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Das offizielle Arena­Magazin des HC SACHSEN ● Saison 2012/2013 ● Ausgabe 03 ● Preis: 0,50 €

SPORTFORUM Neustadt

28. Oktober 2012, 16.00 Uhr

3. Bundesliga, Ost

HC SACHSEN vs.

SV Henstedt­Ulzburg

13.45 Uhr Bezirksliga Männer HC Sachsen M1 vs. SSV Lommatzsch 12.00 Uhr Verbandsliga Frauen HC Sachsen F2 vs. SC Riesa


Ein herzliches Willkommen allen unseren Gästen und Freunden zum Liga 3­Heimspiel der F1 des HC Sachsen im Sportforum Neustadt. Ein besonderer Gruß gilt unseren Gästen vom SV Henstedt­Ulzburg, dessen Fans, dem Schiedsrichtergespann Susann Kruska und Sarah Lange aus Berlin, sowie dem Kampfgericht der heutigen Partie, Simone Knebel und Peter Hesse.

Nach der aufgrund der vielen Verletzungen dringend notwendigen Spielpause, startet die F1 des HC Sachsen am heutigen Sonntag in den zweiten Teil der Hinrunde. Die Serie von 7 Spielen ­ ohne Pause ­ bis zum 16.12. beginnt das Filip­Team mit der Begegnung gegen die derzeit auf Platz 4 der Tabelle stehende Mannschaft aus Henstedt­ Ulzburg. Dass das Team von Coach Volker Paul nach 5 Spieltagen auf Platz 5 steht wundert keinen. Nach Platz 9 in der Vorsaison, in der die Froggies (Frösche ­ so nennen sich die Damen­ und Herrenteams des SV HU) noch in der Staffel Nord an den Start gingen, hat man sich im ca. 40 km nördlich von Hamburg gelegenen Henstedt­ Ulzburg ordentlich verstärkt. "Unser Ziel ist ein Platz im oberen Tabellendrittel, so hoch wie möglich, dafür haben sich meine Mädels in der Vorbereitung gequält.", kommentierte Paul vor Saisonbeginn die Ziele in Liga 3. Den 3 Abgängen stehen 5 Zugänge gegenüber. Der namhafteste dieser Zugänge ist wohl Bente Maassen. Die vom letztjährigen Zweitligisten und diesjährigen Gegner des HC Sachsen und somit auch der Froggies, TSG Wismar, nach Henstedt­ Ulzburg gewechselte Spielerin wusste auch schon zu überzeugen. Im Mittel 7 Tore pro Spiel steuerte der Neuzugang zu den insgesamt 138 geworfenen Toren bei. Allerdings ist nicht nur Maassen ein Garant in der Offensive. Mit Tina Pejic und Rabea Dieckmann haben die Froggies zwei weitere torgefährliche Spielerinnen im Kader. Diese 3 sind für mehr als die Hälfte (72) der 138 Tore des SV HU verantwortlich. In der Abwehr werden die Sachsinnen am Sonntag auch die Grundlage legen müssen, will man endlich die ersten 2 Punkte auf der Habenseite verbuchen. Das allein reicht freilich nicht. Schaut mann sich das Torverhältnis an, ist festzustellen, dass vor allem im Angriff zugelegt werden muss. Durchschnittlich 20 Tore/Spiel ist bei der

Qualität der Gegner in Liga 3 einfach zu wenig. Möglich ist es aber ohne Frage: 9 Tore von Heidi Møller Jensen gegen Schwerin und 6 gegen Altlandsberg; 10 Tore von Jenny Kolewa gegen Rödertal und 7 gegen Owschlag oder auch die 7 Tore von Dominika Tvrdonova gegen Berlin bzw. 4 gegen Rödertal zeigen, dass sich beim HC Sachsen keine verstecken muss. Diese Leistungen müssen aber endlich auch einmal gemeinsam in einem Spiel abgerufen werden. Dann können sogar die Ausfälle von Petra Janeckova (noch 3 Spiele gesperrt) und Melanie Baier (noch 3 Wochen Pause wegen Bänderriss im Sprunggelenk) kompensiert werden. Wiebke Prenzel hatte in Schwerin schon gezeigt, dass sie Petra gut auf der linken Aussenbahn vertreten kann.

Ebenfalls einen Sieg einfahren möchten die Damen der F2 in der Verbandsliga. Mehrmals ganz knapp mit einem Tor verloren die F2­Damen ihre Spiele. Lediglich das letzte in Meißen wurde, ebenfalls mit einem Tor, gewonnen. Hoffen wir, dass sich das Prenzel­Team heute gegen die Erste aus Riesa mit einem Heimsieg selbst belohnt. Und vielleicht mit mehr als nur einem Tor. Die M1 von Trainer Jens­Eugen Richter (Platz 8) tritt 13.45 Uhr gegen den Tabellennachbar SSV Lommatzsch (PLatz 7) an. Die vielzitierte Papierform gibt Anlass zu Optimismus, dass die M1 des HC Sachsen nach dem Spiel den Tabellenplatz mit dem Gegner tauscht. Die Lommatzscher haben fast gleichviele Gegentreffer wie die Richter­ Männer, die aber schon ein Spiel mehr absolviert haben. Mit einer Angriffsleistung wie im letzten Heimspiel gegen Freital (36 Treffer) sollte man das SSV­Team auf Platz 8 schicken können. Die Teams des HC Sachsen freuen sich über Ihren lautstarken Support im Sportforum. Wir wünschen viel Vergnügen.


F1: Schwerin war keine Reise wert

Bis zum Abpfiff las sich die Bilanz noch erschütternder. Ganze 2 Tore warf Neustadt bei elf Gegentreffern. Sturm versuchte sich noch in einer Analyse: "Plötzlich war das nötige Selbstvertrauen weg, weil nichts mehr ging. Die vielen Konter machten uns zu schaffen. Hinten raus hatten wir nicht mehr zu unserem Spiel gefunden und es uns vorn einfach viel zu schwer gemacht." Ausdruck des Dilemmas waren wieder mal nur mäßige 22 Treffer. Anders gesagt: der HC Sachsen hat den derzeit schwächsten Ligaangriff. Zeit, daran zu arbeiten haben die Neustädter jetzt. Ihr nächstes Punktspiel steht erst am 28. Oktober an, im heimischen Sportforum gegen Henstedt­Ulzburg.

Die Schützlinge von Daniela Filip warten immer noch auf ihren ersten Saisonsieg. Das Vorhaben in Schwerin zu punkten, ging am Sonntag gründlich daneben. Das 22:36 bedeutete sogar die höchste Niederlage in dieser Saison. Langsam wird es schwer, zu glauben, dass sich die Neustädter Frauen überhaupt noch einmal so gut einspielen werden, dass Erfolge möglich sind. Zumal im Training und in den Spielen immer wieder Spielerausfälle zu beklagen sind. In Schwerin musste Trainerin Daniela Filip ohne Melanie Baier und Petra Janeckova auskommen. Zudem waren Jenny Kolewa mit ihrer Verletzung aus der letzten Heimpartie und Martina Wiele (Hexenschuss) angeschlagen. So Eberhard Neumann, Sächsische Zeitung verteilte sich im Spiel die Hauptlast wieder nur auf wenige Spielerinnen. Mehr als Kampf und Krampf ist dann auch nicht zu erwarten. Da war es schon erstaunlich, dass die Rumpfsieben nach 10 Minuten mit 6:3 vornlag, was schon die erste Auszeit des Gegners zur Folge hatte. Für den HC Sachsen schien dies diesmal wie ein Schock zu wirken. Denn danach lief erstmal nichts zusammen und Schwerin setzte sich innerhalb von sechs Minuten ohne Gegentor mit drei Toren ab. Unverdrossen kämpften zwar die Gäste weiter, blieben dran und in Schlagdistanz, aber zur Umkehr des Spielstandes reichte es nicht mehr. Sportkoordinator Uli Sturm sah in der ersten Hälfte die beste Zeit seines Teams: "Die ging in Ordnung. Auch Anfang der Zweiten Hälfte ging es hin und her. Da dachte ich noch; Wenn wir eine Schippe drauflegen, dann könnte noch etwas gehen." Mit laufender Spielzeit musste er dann aber konstatieren, dass langsam die Luft ausging. Aber nicht etwa konditionell, sondern mental. Fünf Tore Differenz nach drei Vierteln der Spielzeit waren noch nicht alarmierend, aber wohl schon zu viel, um nochmals zurückzukommen. Es vergingen 8 Minuten ohne einen HCS­Treffer. Schwerin schenkte 5 ein (30:20).


Tabelle 1 HC Rödertal 2 HC Leipzig II 3 TSG Wismar 4 SV H­Ulzburg 5 GW Schwerin 6 SHV Oschatz 7 Berliner TSC 8 Buxtehude 9 Altlandsberg 10 Rostock 11 Owschlag 12 HC Sachsen 13 FHC II

5/24 6/24 6/24 5/24 6/24 5/24 5/24 5/24 5/24 5/24 4/24 5/24 6/24

500 420 411 302 303 212 212 212 131 203 103 014 006

160:119 174:146 180:172 138:123 178:163 142:138 128:124 146:147 132:135 125:151 113:121 100:134 140:183

41 28 8 15 15 4 4 ­1 ­3 ­26 ­8 ­34 ­43

10:0 10:2 9:3 6:4 6:6 5:5 5:5 5:5 5:5 4:6 2:6 1:9 0:12

HC Sachsen 3. Liga Hinrunde 16.09. HC Rödertal

23.09. Berliner TSC

30.09. TSV Owschlag

A 21:20

H 17:24 A 32:20

07.10. MTV Altlandsberg

H 21:21

28.10. SV Henstedt­Ulzburg

H

14.10. SV GW Schwerin 04.11. Rostocker HC 11.11. HC Leipzig II

17.11. Frankfurter HC II 24.11. TSG Wismar

08.12. Buxtehuder SV II 16.12. SHV Oschatz

A 36:22 A

H A A A

H

Die Ansetzungen des Wochenendes 27.10.12 19:00

TSV Owschlag

Rostocker HC

31.10.12 14:00

Rostocker HC

SHV Oschatz

28.10.12 16:00

HC Sachsen

HC Sachsen Torschützinnen 1 2 3 4 5 6 7 8 9

10

Spielerin

Jenny Kolewa

Heidi Møller Jensen

Dominika Tvrdonova Petra Janeckova Melanie Baier

Anne Zimmermann Wiebke Prenzel Martina Wiele

Nicole Eckhardt Sophie Günther

SV Henstedt­Ulzburg

Spiele 05 05 05 04 03 05 05 05 05 05

Tore 27 19 19 15 7 5 4 3 1 0

7m 16 2 3 1

HC Sachsen 3. Liga Rückrunde 13.01. HC Rödertal

H

02.02. MTV Altlandsberg

A

19.01. Berliner TSC

10.02. TSV Owschlag

17.02. SV GW Schwerin

24.02. SV Henstedt­Ulzburg 03.03. Rostocker HC 09.03. HC Leipzig II 17.03. FHC II

07.04. TSG Wismar

20.04. Buxtehuder SV II 27.04. SHV Oschatz

A

H H A

H A

H H H A


Nr. 12 16 78 91 3 5 6 7 9 10 11 14 15 17 19 22 44 55 77

Name Becker Sacher Hawen Knust Ristau Bielfeldt Maassen Wrage Neu Wollermann Skubich Pejic Steinberg Oehme Voelzke Diekmann Schlegel Galow Petschke Hani

Vorname Janine Christiane Miriam Jennifer Laura Janicke Bente Sabrina Laura Annika Ann足Kathrin Tina Julia Alisa Marleen Rabea Inga Jacqueline Franziska Mirlinda Volker Paul

Jahrgang 1984 1981 1978 1991 1989 1988 1986 1990 1991 1994 1990 1986 1991 1989 1992 1990 1984 1987 1994 1990 Trainer

Position Tor Tor Tor Tor Tor LA RM/KM RM RL LA/RA KM RR/RA RL LA/RM RM LA/RA KM LA LA/RL LA/RA

Tore/7m ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________ ________


Petra Jenckova # 99 LA

16.03.1985

_____________

Schieds Susann Kruska Wiebke Prenzel #7

KM

27.07.1987

_____________

DominikaTvrdonova

Melanie Baier

RL/RR

RL/RR

Heidi Møller Jensen

_____________

RM

# 89

07.03.1993

_____________

# 54

15.07.1983

# 14

06.10.1986

_____________

Daniela Filip Trainerin

Katarzyna Wiekiera # 12 TW

18.11.1986

_____________


Sophie G端nther # 11 RA

03.05.1988

_____________

srichter a / Sarah Lange Nicole Eckhardt #9

KM

09.03.1990

_____________

Martina Wiele #4

Jenny Kolewa

LA/RA/RL/RR

RM

_____________

# 13

03.01.1989

20.11.1987

_____________

Daniel Weber

Anne Naumann # 23 TW

23.03.1988

_____________

Physiotherapeut

Anne Zimmermann # 22

RL/RR

04.11.1988

_____________


Tabelle HC Sachsen M1 1

ESV Dresden II

6

6

0

0

172:133 39

12:00

3

Radebeuler HV II

6

4

1

1

146:136 10

09:03

2 4 5 6 7 8 9

10 11 12

HSV Dresden III

6

SV Niederau 1891

6

SSV Heidenau

SG Zabeltitz/Großenhain SSV Lommatzsch 1923 HC Sachsen

Medizin Bad Gottleuba SG Klotzsche

HSV Freital 04

HC Elbflorenz 2006 III

4 5 4 5 6 6 6 6

5 4 3 3 2 2 1 1 0 0

0 0 0 0 0 0 2 1 0 0

1 2 1 2 2 3 3 4 6 6

171:149 22 158:138 20 106:101 5

149:124 25

094:109 ­15 128:112 16 149:154 ­5

156:181 ­25 156:193 ­37 117:172 ­55

10:02 08:04 06:02 06:04 04:04 04:06 04:08 03:09 00:12 00:12

Die Ansetzungen des Wochenendes: 27.10.2012

16:15

SSV Heidenau

SG Zabeltitz/Großenhain

28.10.2012

13:45

HC Sachsen

SSV Lommatzsch 1923

27.10.2012

19:15

HSV Freital 04

Tabelle HC Sachsen F2 1 HC Rödertal II 2 VfL Meißen (N) 3 HSV Weinböhla 4 SV Rotation Weißenborn (A) 5 SG Lok Wurzen 6 SG Klotzsche 7 SC Riesa 8 MSV/SF 01 Dresden 9 HC Sachsen 10 Radeberger Sportverein (N) 11 HSG Freital/Wilsdruff 12 Radebeuler HV

Die Ansetzungen des Wochenendes: 27.10.2012 27.10.2012 28.10.2012

16:00 17:00 12:00

6 6 5 6 5 6 5 6 5 6 6 6

Radebeuler HV HSV Weinböhla HC Sachsen

SV Niederau 1891

6 5 4 4 3 3 3 2 1 1 1 0

0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 0 0

0 1 1 2 1 2 2 4 4 5 5 6

189:113 133:109 098:072 172:154 123:113 124:122 130:130 138:137 079:081 141:173 090:185 115:143

MSV/SF 01 Dresden Radeberger Sportverein SC Riesa

76 24 26 18 10 2 0 1 ­2 ­32 ­95 ­28

12:00 10:02 08:02 08:04 07:03 07:05 06:04 04:08 02:08 02:10 02:10 00:12


Gute Abwehr allein reicht nicht

Am Sonntag 16 Uhr stand für die M1 des HC Sachsen das dritte Auswärtsspiel der Saison auf dem Plan. Gastgeber waren die Jungs von Bad Gottleuba. In der ersten Hälfte dominierten hauptsächlich 2 starke Abwehrreihen die Partie. Was der 4:4 Zwischenstand in der 20. Spielminute unterstreicht. Danach konnten sich die Mediziner ein wenig absetzen, da im Angriff nahezu jede sich bietende Chance ausgelassen wurde, was die Hausherren natürlich postwendend bestraften. Nach nur einem weiteren Tor wurden beim Stand von 9:5 die Seiten gewechselt. Am Anfang von Hälfte 2 hatte man schon die Vermutung es würde besser werden. Die Abwehr stand weiter gut und auch im Angriff wurde nun druckvoller gespielt, dadurch war der Anschluss schnell geschafft und es konnte auf die Wende gehofft werden. Allerdings leisteten sich die Gäste nun wieder den ein oder anderen Fehlwurf. Dies ließ Gottleuba wieder auf 10:14 enteilen. Aber auch jetzt stemmte sich die Sachsen­Sieben dagegen und schaffte den neuerlichen Anschluss. Bemerkenswert dabei, 2 Tore in Unterzahl gemacht, aber in Überzahl wieder mal wenig hinbekommen. Leider versäumten es die HCS'ler den Ausgleich zu machen. Nachdem Robert Wenzlow mit seiner 3.Hinausstellung die Segel streichen musste ging es nur noch bergab. Über die Stationen 17:14 und 20:15 kam es am Ende zur schmerzlichen 21:15 Auswärtspleite, die aber wegen des ideenlosen Angriffsspiels völlig in Ordnung geht. Danke an Partzscher der sich bereit hielt, falls sich Dominic im Tor verletzt hätte.

In 2 Wochen ist Zeit für Rehabilitation. Am 28.10. empfängt der HCS die Männer aus Lommatzsch. Anwurf der Begegnung ist 13.45 Uhr. HC Sachsen mit: Dominic Böhme (Tor), Andre Ibach, Robert Zeibig, Robert Kolpe, Philipp Bittner, Robert Wenzlow, Torsten Schramm, Stefan Karsch, Sven Geißler, Matthias Grünberger


Juniors erst in Hälfte 2 dabei

Man könnte sich kurz fassen. Über eine Niederlage gegen die Mädels aus dem Leistungszentrum Zwickau brauchte man nicht zu diskutieren. Es stellte sich nur die Frage wie und wie hoch man verliert. Und Zuschauer, die die Spiele der Juniors von Anfang an und auch letzte Saison gesehen haben, müssen trotz der deutlichen Niederlage von 7:32 sagen, dass unsere Mädels sich weiterentwickeln und das sehr schnell. Gegen Heidenau 13 Tore durch Konter, gegen Markranstädt noch 20 Tore durch Konter und gegen Zwickau dann nur noch 10 Tore. Die Abwehr war wieder gut aufgestellt, allerdings haben die Juniors gegen Zwickau kein Mittel gefunden deren Abwehr auszuspielen. Ganze fünf Zeitspiele wurden gegen die Neustadt­Sebnitzerinnen gepfiffen. Das kuriose Halbzeitergebnis von 0:13 bestätigt unsere gute Abwehrarbeit gegen solch einen Gegner und unsere desolate Angriffsleistung. In der zweiten Halbzeit waren die Ostsachsinnen dann mutiger und konnten sogar treffen. Allerdings gingen ab Mitte der zweiten Hälfte die Kräfte etwas aus, denn man hatte natürlich hauptsächlich Abwehrarbeit gegen Zwickau

zu leisten. Und die lief wie geschmiert, auch wenn das Ergebnis nicht danach aussieht, wurde hier Schwerstarbeit geleistet und das schon seit einigen Spielen. Wer in die Tabelle schaut und die Ergebnisse von Zwickau sieht, wird sehen das Zwickau im Schnitt pro Spiel 40 bis 50 Tore macht. Gegen uns nur „32“. Hier wird das Trainerteam Baier/Gündel in den nächsten Wochen ansetzen und arbeiten. Denn, wird in der Defensive weiterhin so verteidigt wie bisher und die Entwicklung der Offensive vorangetrieben, dann wird es nicht bei 2 Pluspunkten in der Tabelle bleiben und das Team wird eine ordentliche erste Saison in der Sachsenliga spielen.


Programmheft  

HC Sachsen vs. SV Henstedt-Ulzburg