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Joseph Haydn komponiert für klavierspielende Anfänger

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Joseph Haydn

Die leichtesten Klaviersonaten Inhalt: Hob XVI:7, 9, 4 und 8 Herausgeber: Christa Landon, Ulrich Leisinger Fingersätze: Oswald Jonas Schwierigkeitsgrad: 2 UT 50273 e 6,95 (D) e 7,23 (A)

Joseph Haydn komponierte die kleineren, noch Divertimento genannten, seiner frühen Klaviersonaten mit deutlichem Blick auf den klavierspielenden Anfänger und Liebhaber. Bei nur geringen spieltechnischen Anforderungen bieten diese Werke dennoch einen hervorragenden Einblick in den Kosmos der Haydn’schen Klaviermusik und führen exemplarisch in Haydns Musiksprache ein. Die vorliegende Ausgabe vereint vier der beliebtesten leichten Sonaten für den Anfängerunterricht, in denen bereits wesentliche Elemente des Wiener klassischen Klavierstils vorgebildet sind. Textgrundlage bildet die von Ulrich Leisinger revidierte Neuausgabe der legendären Urtextausgabe der Klaviersonaten Joseph Haydns von Christa Landon.

Wiener Urtext Edition www.wiener-urtext.com


Neu Entdeckt! Erstausgabe durch die Stadt Überlingen am Bodensee

Robert Schumann Ahnung

Albumblatt für Klavier Herausgeber: Michael Beiche Fingersätze: Jochen Reutter Schwierigkeitsgrad: 3 UT 50271 e 6,50 (D) e 6,76 (A)

Vor ca. drei Jahren fand sich in der Leopold-Sophien-Bibliothek in Überlingen am Bodensee ein bislang unbekanntes Manuskript eines Albumblattes für Klavier von Robert Schumann. Das „Ahnung“ überschriebene kleine Klavierstück hatte Clara Schumann dem mit ihr befreundeten Lithographen und Schriftsteller Julius Allgeyer geschenkt und zugeeignet. In der Wiener Urtext Edition erscheint dieses kleine Werk im Vorfeld des Schumann-Jahres 2010 zum ersten Mal im Druck. Eine Abbildung des wiederentdeckten Schumann’schen Autographs ist in der Ausgabe integriert. Musikalisch bereichert das Werk das romantische Klavierrepertoire um ein ausdrucksvolles, relativ leicht zu spielendes Stück.

Wiener Urtext Edition www.wiener-urtext.com


Neu Entdeckt! Erstausgabe durch die Stadt Überlingen am Bodensee

Robert Schumann Ahnung

Albumblatt für Klavier Herausgeber: Michael Beiche Fingersätze: Jochen Reutter Schwierigkeitsgrad: 3 UT 50271 e 6,50 (D) e 6,76 (A)

Vor ca. drei Jahren fand sich in der Leopold-Sophien-Bibliothek in Überlingen am Bodensee ein bislang unbekanntes Manuskript eines Albumblattes für Klavier von Robert Schumann. Das „Ahnung“ überschriebene kleine Klavierstück hatte Clara Schumann dem mit ihr befreundeten Lithographen und Schriftsteller Julius Allgeyer geschenkt und zugeeignet. In der Wiener Urtext Edition erscheint dieses kleine Werk im Vorfeld des Schumann-Jahres 2010 zum ersten Mal im Druck. Eine Abbildung des wiederentdeckten Schumann’schen Autographs ist in der Ausgabe integriert. Musikalisch bereichert das Werk das romantische Klavierrepertoire um ein ausdrucksvolles, relativ leicht zu spielendes Stück.

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Georg Friedrich Händel / Carl Reinecke Georg Friedrich Händel

Sonaten für Violine und Basso continuo

Inhalt: Sonaten HWV 358, 359a, 361, 364, 368, 370–373, Allegro HWV 408, Andante HWV 412, zwei Menuette HWV 420 und 421 Herausgeber/Generalbass: Bernhard Moosbauer Hinweise zur Interpretation: Reinhard Goebel Schwierigkeitsgrad: 3 UT 50264 e 25,95 (D) e 26,99 (A)

Georg Friedrich Händels Sonaten für Violine und Basso continuo zählen zum Kernrepertoire der barocken Violinmusik, einige sogar zu den berühmtesten Repertoirestücken ihrer Zeit. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert auf Händels Autographen, zeitgenössischen Abschriften und Erstdrucken. Sie enthält neben Händels neun Violinsonaten noch ein Allegro, ein Andante und zwei Menuette für Violine und Basso continuo, die im Umfeld der Sonaten überliefert sind. Die Ausgabe umfasst neben der Violinsolo-Stimme und einer Continuo-Partitur mit ausgesetztem, leicht spielbarem Generalbass auch eine Bassstimme mit Bezifferung, die versierten Continuo-Spielern die Möglichkeit zur improvisatorischen Gestaltung des Generalbassparts bietet. Die Interpretationshinweise des renommierten Barockspezialisten Reinhard Goebel vermitteln Anregungen zu einer der Händel-Zeit gemäßen Aufführungspraxis. Carl Reineckes Undine erschien 1882 als Sonate für Flöte und Klavier und ist bis heute eines der meist gespielten Werke dieses Komponisten. 1885 brachte Reinecke auch eine Fassung für Klarinette und Klavier heraus, bei der der Klavierpart unverändert blieb, die Flötenstimme aber an die spieltechnischen und klanglichen Möglichkeiten der Klarinette angepasst wurde. Damit konnte Reinecke das schmale Repertoire für Klarinette und Klavier um ein wirkungsvolles Stück bereichern. Die Ausgabe basiert auf der deutschen und englischen Erstausgabe der Flötenfassung und dem 1885 publizierten Klarinetten-Arrangement. Eigens für die Klarinettenfassung verfasste Interpretationshinweise berücksichtigen gleichermaßen historisch adäquate Spieltechnik wie Fragen zwischen Notentext, außermusikalischem Programm und Aufführungspraxis. Ein zuverlässiger Notentext, optimale Wendestellen und komfortable Übersicht sind auch hier für die Gestaltung der Ausgabe maßgeblich.

Carl Reinecke Undine

Sonate für Klarinette und Klavier Herausgeber: Irmlind Capelle Hinweise zur Interpretation: Lisa Eichenberg Fingersätze (Klavier): Peter Roggenkamp Schwierigkeitsgrad: 4 UT 50263 e 14,95 (D) e 15,55 (A)

Wiener Urtext Edition www.wiener-urtext.com KAT UT 60079-99 PL 9/09

UT Neuerscheinungen Herbst 2009  

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