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No.3 / 2011 / Herbst

THE LOOK magazine N o . 3 / 2 0 1 1 H e r b s t

Making-of Hinter der Linse von Starfotograf Rankin

Die Poesie des Nordens Am Wattenmeer, auf Sylt & Rügen

Männer mit Klasse Campus-, Military- & Gentleman-Looks

CHF 5.–


HUGO

HUGO BOSS (SCHWEIZ) AG Phone +41 41 7680404 www.hugoboss.com


Schiffl채nde 5, Z체rich www.pepejeans.com


get the story


strellson-sportswear.com


FROM LEFT TO RIGHT

CLAUDE SÉRIEUX MUSIC PRODUCER PARIS, CARLA FUENTES ILLUSTRATOR VALENCIA, MICHELE VENITUCCI ACTOR ROME

WWW.CLOSED.COM


LOOK Standards

Editorial IM THE LOOK MAGAZINE zeigen wir Ihnen stets die neuesten Modetendenzen. EIN engagiertes Team von Fotografen, Redaktoren, Artdirektoren, Stylisten und Models ist darauf bedacht, die schönsten Looks perfekt IN SZENE zu setzen.

Für die vorliegende Ausgabe ist das Kreativ-Team an die deutsche Nord- und Ostsee gereist. In der poetischen Küstenlandschaft und auf hoher See wirkt die neue Herbstmode umso erfrischender: von Campus- bis zur Militarywear, von femininen Retro-Klassikern bis hin zu den neuen, maskulinen City-Styles. Darüber hinaus feiern wir den neuen Star in der Männermode: der dreiteilige Anzug ist wieder da und mit ihm das Comeback des Gentleman. Orts- & Szenenwechsel: London, das Studio von Starfotograf Rankin. Hier hatte ich selbst die Gelegenheit, erstmals diesen einmaligen Fotografen bei der Arbeit zu erleben. Und war beeindruckt von der Professionalität und dem sprichwörtlichen «guten Auge» von Rankin, der mich auch mit seiner Persönlichkeit überzeugt hat. Im vergangenen Frühling, in dem auch THE LOOK Magazine neu auf den Markt gekommen ist, haben wir einen grossen Wettbewerb lanciert. Unzählige Fotografen aus der ganzen Schweiz sind unserem Aufruf gefolgt, «The Look of Switzerland» mit ihren Kameras einzufangen. Tausende Bilder sind bei uns eingegangen. Die Selektion der 300 besten können Sie im Internet unter www.thelookofswitzerland.ch anschauen. Sie werden feststellen, dass viele Schweizerinnen und Schweizer einen super Look an den Tag legen. Auch wir möchten Ihnen mit dem neuen THE LOOK MAGAZINE einen frischen Modewind ins Haus liefern und wünschen Ihnen viel Inspiration und Freude damit. Herzlichst Ihr

Ph. Olivier Burger Herausgeber

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thelook.com


WWW.GANT.COM/SWITZERLAND


LOOK inhalt

Inhalt No. 03/2011

LOOK TrendS

Modern Gentleman, Campus Connection & Military Musts 20 Look like a Star im New Cambridge Style 50 Pop-up, Urban Campus & Retro-Mania 56 Look like a Star mit Kuschelrock-Attitüde 14

LOOK fashion 22 32

Cover Fotografie: Rankin Fotoagent für Europa: René Hauser Model: David Gandy/Select Model Management Produktion: By Heart Werbeagentur AG Styling: Way Perry Make-up: Andrew Gallimore Hair: Jonathan Connelly Outfit: Paul

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Comeback des Business Gentleman New Casual Ahoi!

58 66 82

Elegante Retro-Klassiker Best of Casual Fashion on Board Modern Cashmere

100 Nordische Vintage- und

Campus-Styles bei Blue Dog

116 Kult-Trends bei Burger in Zürich

LOOK perfect Das ideale Outfit für die Landpartie 31 Das ideale Outfit für den Citywalk 64 Das ideale Outfit für St. Moritz & Co. 65 Das ideale Outfit für den Galeriebesuch 30


LOOK inhalt

LOOK FAvourites Work- und Classic-Boots sowie Sneakers aus Leder 40 Lässige Layering-Shirts 78 Luxury Sports Cashmere 80 Herbstliches Must-have 38

112 Die App von THE LOOK 114 The Look of Switzerland:

eine Selektion der Gewinner-Fotos 136 Charity: Schweizer Stiftung «Le petit cœur» für herzkranke Kinder

LOOK LIFESTYLE Die Kult-Kollektion «Happy Diamonds» by Chopard 122 Atelier Pfister: Neues Schweizer Design 2.0 94

LOOK Around

LOOK inside My Look: die persönlichen Favoriten von Peter Fischer 46 Neu bei PKZ: Wellensteyn 86 My Look: die persönlichen Favoriten von Dayana Hentrich-Sanchez 90 Neu bei Feldpausch: Schuhe von Ash, Vic & Homers 42

138 10 Jahre Jubiläum in Zug (PKZ,

Feldpausch & Blue Dog) und Emmenbrücke (PKZ & Feldpausch)

LOOK Service

Neu bei Feldpausch: Jacken von Woolrich, Colmar & Peuterey 96 Neu bei Feldpausch: Princess goes Hollywood 92

124 Romantischer Norden:

44

Mode-Knowhow I: StylingKnigge für den trendigen Mann und das Krawatten-ABC 88 Mode-Knowhow II: Styling-Knigge für feminine Herbstlooks und die richtige Cashmere-Pflege

110 THE LOOK-Kampagnen-

shooting bei Rankin in London

die Schönheit der Nordund Ostsee Deutschlands

LOOK Standards 8 Editorial 140 Markenverzeichnis

& Insider-Vorteile

142 Index, Impressum 144 Leserbriefe

thelook.com

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Menswear ColleCtion Fall/winter 2011/12 now available at all Paul Kehl and PKZ stores –– www.paulkehl.com


Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Paul Kehl

Paul

Drykorn

Der Trend: Modern Gentleman Die Formalwear lässt sich von Legenden Aus der Börsenwelt inspirieren und interpretiert Modeklassiker stilecht im Wallstreet-Style. Dabei feiert der dreiteilige Anzug sein fulminantes Comeback. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch

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LOOK Trends

B A

C

D E

Der TrenD

A Fliege von Paul Kehl 59.90 B Cardigan von Paul Kehl 119.– Hemd aus reiner Baumwolle von Paul Kehl 98.– C Schnallenschuhe von Paul Kehl 259.– D Seidenschal von Paul Kehl 1881 119.– E Aktentasche von Paul Kehl 298.–

Qualität und beste Verarbeitung rücken in den Mittelpunkt. Aber von Konservativismus keine Spur, stattdessen bringt der Trend Top-Businessoutfits für den Herbst. Wieder da: der Dreiteiler mit Gilet. Traditionelle Wolldessins erleben ebenso ihre Renaissance, mit Nadelstreifen, Fischgrat und Karomuster.

Die Wirkung

Gentlemanlike. Und cool wie aus einem schwarz-weissen Filmklassiker. Dieser Look hat einfach Klasse. Vor allem, wenn die Accessoires nicht fehlen. Denn Lederaktentasche, eine breitere Krawatte und die obligatorische Pochette bescheren jedem Mann das unwiderstehliche Gefühl, perfectly dressed zu sein.

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Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Paul

Paul Kehl

Drykorn

Der Trend: Campus Connection Dufflecoats. Nadelstreifen. Hornbrille. Was lange als spiessig verpönt war, gilt jetzt als Not-to-miss-Style. Denn der Nerd-Look ist alles andere als brav, sondern very preppy und ironisch. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch

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LOOK Trends

B A

D C

E

Der TrenD A Schuhe von Paul 198.– B Schiebermütze von Paul Kehl 69.90 C Schal von Paul Kehl 98.– D Hemd aus reiner Baumwolle von Paul 79.90 Gilet von Paul 98.– Krawatte von Drykorn 79.90 E Studententasche von Boss 579.–

... setzt auf Streber-Outfits: gestreiftes oder kariertes Hemd, Cardigan oder Strickweste sowie soft gewaschene Chinos oder röhrige Pants. Clubfarben wie Marine, Weiss, Camel, Gelb und Bordeaux passen gut in die Preppy-Welt – ebenso wie ein knackiges Veston, welches das Styling auf die Spitze treibt.

Die Wirkung

Korrekt auf den ersten Blick, aber mit einem Hauch Ironie auf den zweiten – denn erst der leise Bruch sorgt für den speziellen Twist. Zum Beispiel dank Krawatte oder Fliege, die jetzt ziemlich angesagt sind. Vor allem für junge Männer ist der Nerd-Style very hot und erhält von uns die Bestnote.

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Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Selected

Paul

Paul Kehl & Paul

Der Trend: Military Musts Sie kommen in friedlicher Mission – und sichern sich damit ihren ganz grossen Auftritt. In diesem Herbst kann sich kein Mann den MilitaryStyles entziehen. Dazu ist der Look doch zu gefährlich ... Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch

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LOOK Trends

A

B

C

D E

Der TrenD

... gibt sich männlich mit doppelreihigen Coats und Cabans aus bestem Wolltuch, wuchtigen Pilotenjacken oder Strick in A Tuch von Paul 49.90 Handmade-Optik. Überhaupt steht die B Fliegerblouson aus echtem Leder von Paul 498.– Einzigartigkeit modischer Pieces im VorC Lederhandschuhe von Paul Kehl 79.90 dergrund, mit überfärbten Styles und aufD Schuhe mit Webpelz wändigen Finishings, etwa für Leder oder von Paul 249.– E Fellkappe von Paul 149.– Denim mit reduzierten Used-Effekten.

Die Wirkung

Kantig und kernig. Breitschultrig und dank Naturburschencharme sexy und sympathisch zugleich. Am besten kommt der – ungebügelte! – Look, wenn er konsequent in einer Farbwelt gestylt wird, beispielsweise Olive, Tanne, Beige – oder eben Militärblau. So ist er diesen Herbst auch am modischsten.

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College Spirit Popstar Graham Coxon von der Britischen Band Blur trägt seinen Dufflecoat mit purer Gelassenheit und deutet damit den angesagten Campus-Style à la Cambridge an.

A A Dufflecoat 349.– B Chino 129.– C Shirt 59.90 D Boots mit Strickumschlag 249.– Alles von Paul

C

B

D

Studiert den legeren Streberlook: Graham Coxon.

Paul ist in allen PKZ- und Paul Kehl-Filialen erhältlich.

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Text: Anneliese ringhofer. Fotos: Miriam Elias, FilmMagic

LOOK like a Star


windsor.ch


Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Model: Ingo/Kult Models Hamburg. Produktion: THE LOOK/UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models.

LOOK fashion

W allstreet -L ook Anzug 3teilig mit Weste 998.– Hemd aus reiner Baumwolle 159.– Krawatte 119.– Pochette 49.90 Gürtel 119.– Tasche 798.– Alles von Boss

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LOOK fashion

Business Classics Die klassische Herrenmode feiert ein Comeback im grossen Stil. Dreiteilige, schmale Anzüge im Broker-Style, Brit-Chic de luxe und sportliche Eleganz – for modern Gentlemen reloaded. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch

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LOOK fashion

B est B usiness Anzug 849.– Hemd aus reiner Baumwolle 159.– Krawatte 119.– Gürtel 89.90 Alles von Hugo

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LOOK fashion

G entleman R eloaded Anzug 498.– Hemd 98.– Krawatte 69.90 Alles von Paul Gürtel 59.90 Schuhe 259.– Beides von Paul Kehl

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LOOK fashion

L ord de L uxe Veston 698.– Hemd aus reiner Baumwolle 149.– Hose 198.– Krawatte in Wolloptik 119.– Gürtel 159.– Lederhandschuhe 149.– Alles von Windsor

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LOOK fashion

B rit C hic Veston 349.– Hemd aus reiner Baumwolle 98.– Krawatte 79.90 Chino 159.– Flechtgürtel 98.– Alles von Paul Kehl

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LOOK fashion

S port G oes F ashion Veston 598.– Hemd aus reiner Baumwolle 129.– Jeans 229.– Schal 98.– Gürtel 119.– Alles von Boss

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LOOK fashion

C asual F riday Mantel 398.– Veston 349.– Cardigan 129.– Hemd aus reiner Baumwolle 79.90 Cordchino 159.– Schuhe 259.– Alles von Paul Kehl

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Tea Tree Special Shampoo 30.– Tea Tree Styling Wax 39.– Beides von PAUL MITCHELL®

Flachmann mit Trinkbecher und Trichter aus Edelstahl von alba 17.70

Boots mit Strickstulpe von Paul 249.–

Armbanduhr «Vintage Racing», limitiert auf 1888 Stück, von Frédérique Constant, gesehen bei Kurz Schmuck & Uhren 2850.–

perfekt Gestylt ... ... für die Landpartie THE LOOK MAGAZINE bietet HighClass Country Styles für stilsichere Natur-Connaisseurs. Distinguiert, sportiv, stylish und very British: Der edle Landhauslook macht diesen Herbst Furore. Und dabei verbindet sich die Tradition mit der Moderne. Getragen wird der legendäre CountryStil wie eh und je – mit Steppjacke, Karohemd, Cordhose und Karoschal in gedeckten Naturfarben. Neu ist jedoch der Farbtupfer: ein blitzblauer Troyer. We are amused.

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Steppjacke 529.– Troyer 269.– Karohemd 198.– Cordhose 219.– Karoschal 109.– Lederhandschuhe 198.– Alles von Polo Ralph Lauren

Text: Anneliese ringhofer. Fotos: Miriam Elias, Hersteller

LOOK perfect


LOOK perfect

Kult-Shades von Carrera 225.–

Nivea Deo «Invisible for Black & White» Spray schützt Haut und Stoffe 5.50

Box European Cities 2011 – die besten Guides von Louis Vuitton 145.–

Tauchuhren Tissot Seastar 1000, mit Lederband 1165.– mit Stahlband 1195.–

PerfeKt gestylt ... ... für den Citywalk THE LOOK MAGAZINE hat die trendy Leisurewear für das entspannte Flanieren durch die Stadt. Das herbstliche Modestatement auf den urbanen Strassen? Workwear meets Sport-Style. Im Fokus steht die authentische Jeans mit dirty Waschung. Begleitet von dem lässigen MelangeStrickpulli mit Hoodie. Apropos: Nicht ohne meine Kapuze lautet auch die Stil-Devise bei der funktionellen Jacke. Das Styling-Finale: coole Schnürstiefel im Military-Look.

Outdoorjacke mit Kapuze von Khujo 289.– Jeans 198.– Kapuzenpulli 89.90 T-Shirt 49.90 Alles von Energie

Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Models: Nikolai und Connor/Kult Models Hamburg. Produktion: THE LOOK/ UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models.

LOOK fashion

V erstrickt Grobstrickpullover 329.– Serafino 149.– Jeans 249.– Strickkappe 59.90 Alles von Boss Orange Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 129.90

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LOOK fashion

New Casual Ahoi! Modebewusste «Matrosen» sind diesen Herbst nicht nur auf hoher See im neuen Urban City Look mit Retro Classics, Military- und Campus-Styles fein raus. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch E asy M ilitary Fieldjacket 319.– Hemd aus reiner Baumwolle 129.– Cardigan 189.– Chino 169.– Schal 98.– Alles von Marc O’Polo Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 99.90

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LOOK fashion

M arine M eets C ampus Jacke 379.– Rugby-Shirt 189.– Karoschal 109.– Alles von Gant Hose von Brax 189.– Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 119.90

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LOOK fashion

R etro C lassics Mantel 298.– Jeans 129.– Beides von Paul Strickmütze 39.90 Strickschal 59.90 Strickhandschuhe 29.90 Alles von Paul Kehl

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LOOK fashion

H arvard ’ s D elight Jacke 649.– Hemd aus reiner Baumwolle 159.– Jeans 198.– Alles von Boss Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 119.90

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LOOK fashion

B ritish D andy Hemd aus reiner Baumwolle 79.90 Cordjeans 98.– Beides von Paul Kehl Steppjacke von Paul Kehl 1881 398.– Schiebermütze von Paul 79.90

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Text: Anneliese Ringhofer. Foto: Miriam Elias

LOOK favourites

Boots von Paul ab 198.–

STYLINGTIPP

Jeans (keine Slimfit-Variante wählen!) und Work Boots bilden eine schöne Styling-Symbiose. Werden die Jeans leicht aufgekrempelt, kommen die Boots besser zur Geltung – und es sieht auch cool aus. Klassische Schnürer harmonieren gut mit einem schmalen Anzug.

Boot up Die besten Weggefährten für diesen Herbst sind American Work Boots und Sneakers mit Lammfell-Fütterung oder die klassischen hohen Schnürer.

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In welchen Filialen die Boots von Paul erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.pkz.ch


Das schweizer MassheMD No. 1 -

www.asoNi.


STYLINGTIPP

Das A und O beim Tragen von Layering-Shirts ist es, die obersten Knöpfe beim Ausschnitt nicht zu schliessen – damit wird der Lagen-Look gut sichtbar. Wichtig dabei: den untersten zugeknöpft lassen. Das hat Stil!

Two in One Layering-Shirts sind Trend. Als Hoody, im Polo-Style oder mit Rundhals-Ausschnitt: der sportlich-lässige Lagen-Look verfehlt nie seine Wirkung. 40 // thelook.com

Layering-Shirts von Paul ab 79.90

Paul ist in allen PKZ- und Paul Kehl-Filialen erhältlich.

Text: Anneliese Ringhofer. Foto: Miriam Elias

LOOK favourites


www.brax.com

man muss nicht immer wissen, wo es langgeht.

mein leben passt mir


MY

LOOK inside

Fotos: Miriam Elias, Hersteller

B

A

LOOK

Peter Fischer, Einkäufer bei PKZ, hat neben Mode eine Passion: fremde Länder und deren Kulturen entdecken. Mit im Gepäck: Sein kosmopolitischer Herbst-Style. D E C

F

G

I

«Das Reisen fasziniert mich: neue Eindrücke & Erfahrungen sammeln, Menschen kennenlernen, schöne Plätze finden ... »

H

A Ohne mein MacBook Air 11 gehe ich nicht auf Reisen. B Die Inspirationsquellen für meine Reiseplanung: eine Weltkarte und Lonely Planet’s «1000 Ultimate Experiences» – mit vielen interessanten Themenreisen. C Die Jacke mit Kapuze und Pelzbesatz von Woolrich ist funktionell und hat sportiven Chic, 779.–. D Mein Lieblingsgadget: der iPod nano. E 2 in 1: Hoodie mit Shirt von Paul. Ein Trendlook, unkompliziert, bequem und stylish, 129.–. F Sieht gut aus und wärmt zudem: die Strickmütze von Diesel 39.90. G Jeans von Pepe Jeans sind wichtige und robuste Reisebegleiter, 229.–. H Die Rolex «Sea-Dweller Deepsea» ist ein zeitloser Uhrenklassiker, mit dem ich auch abtauchen kann. I Cooler Weekender von Paul 298.–.

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WWW.MARC-O-POLO.COM


LOOK service

Styling-Knigge

Die Trend-Styles für den Herbst sind ebenso vielseitig wie die neuen Schuhmodelle. Wählen Sie Ihren Look der Saison.

Hugo Boss 398.–

Diesel 159.–

Ein cooles Outfit für Hipsters in der Stadt oder am Land: Retro-Shirt und gewaschene Jeans werden mit einer lässigen Daunenjacke sowie Schnürboots kombiniert. Die sportiven Stiefel gibt es in verschiedenen Ausführungen – von Suede bis Glattleder – sowie in gedeckten Farbtönen.

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Diesel 229.–

Paul 249.–

Die modischen Waffen beim MilitaryStyle: ein Armycoat, eine sandfarbene Chino – edel wirkt ein Hemd im gleichen Ton – darüber ein V-Neck-Pulli. Und als starkes Key-Piece: derbe Boots. Je nach Wahl gefüttert, mit Stulpe oder mit Kappennaht – aber immer über der Hose in Szene gesetzt.

Paul Kehl 298.–

Hugo Boss 379.–

Wie inszeniert Mann die angesagten Rollstrickpullover edel und dennoch leger? Dieser Uperclass Sports-Look gibt die Antwort: Mit einer trendy Cordhose, darüber ein sportlicher Veston plus Paisley-Pochette. Der Auftritt wird mit eleganten Stiefeletten oder lässigen Chelsea-Boots vervollständigt.


Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias, Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co., Verlag

LOOK service

Mode-Knowhow

Eine gute Krawatte fühlt sich auch gut an.

Das Krawatten-ABC

Von bester Qualität gibt es sie in Seide, Cashmere oder Wolle. Soweit alles klar. Aber woran erkennt man eine gute Krawatte? Zuerst gilt: Fühlen. Nicht zusammendrücken und nicht ziehen! «Feel good» lautet die Devise. Zudem ist sie aus drei Teilen zugeschnitten, die Verbindungsnähte sind üblicherweise maschinengefertigt, die Naht in der Innenseite kann von Hand genäht sein. In diesem Fall gebührt der Krawatte das Prädikat «hand finished». Die Schlaufe für das schmale Ende ist meist an der Rückseite der Krawatte angebracht, doch manchmal verschwindet es in der Mittelnaht – dies bedeutet einen intensiven Fertigungsaufwand. Italienische Krawatten besitzen ein so genanntes «self-tipping»: Die Spitzen der beiden Enden sind mit demselben Material gefüttert, aus dem auch die Krawatte per se besteht.

Erhältlich bei Burger in Zürich. Nur so lange der Vorrat reicht.

Paul 198.– Paul Kehl 259.–

Für Sie gelesen Paul 198.– Hugo Boss 298.–

Das perfekte Business-Styling gelingt, wenn beim Anzuglook nicht zu viele Farben im Spiel sind und er dennoch nicht eintönig wirkt. Zu Grau passen schwarze – gleichzeitig die Farbe des Cabanmantels – oder dunkelbraune, klassische Modelle: Captoe Derby, Budapester oder Monkstrap.

Country Chic, indeed. Das Styling to do: eine Steppjacke, dazu ein Schottenkaro-Schal, ein Woll-Troyer und eine Cordhose. Die Schuhe spielen eine genauso tragende Rolle wie die Kleidung: Am besten wirken klassische, hohe Schnürer. Damit ist Mann für jedes Wetter gerüstet.

«Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance», schreibt die Wiener Trend- & Styling-Fachfrau Irmie SchüchSchamburek in ihrem umfassenden Stil-Ratgeber «dresscode man», der gewandet in edlem Anzugstoff bereits äusserlich Klasse beweist. Diese setzt sich zweifelsohne im Inhalt fort: Die Modejournalistin nimmt das BusinessStyling genauer unter die Lupe, wie auch die internationalen Dresscodes. Sie klärt modische Fauxpas auf und erläutert anhand zahlreicher Fotos sowie Illustrationen die komplexe Welt der Männermode. «dresscode man», Irmie Schüch-Schamburek, braumüller lesethek, 49.50.

thelook.com // 45


Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Wellensteyn, Miriam Elias

LOOK inside

Die Jacken mit dem weissen Stern auf rotem Grund im Logo haben einen rasanten modischen Aufstieg erfahren.

Solide Jacken, aber mit Chic – das bietet die Marke Wellensteyn. Die Werft ist die Inspirationsquelle für Wellensteyn. Doch die funktionelle und stilsichere Arbeitskleidung für die Werftarbeiter macht heute auch in der internationalen Modewelt Furore.

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LOOK Inside

Neu bei PKZ: Wellensteyn

Modische Nordlichter Sie trotzen Wind und Wetter und sehen noch dazu gut aus. Mit diesem Erfolgsrezept sind die Jacken von Wellensteyn auf dem besten Weg, die Nummer eins für Outdoorbekleidung zu werden.

Es gibt diese Produkte, die auf keine Zielgruppe festgelegt sind und doch einen ganz eigenen Charakter haben. Was Mode betrifft, lassen einen in dieser Hinsicht eindeutig die Jacken von Wellensteyn aus dem hohen Norden Deutschlands nicht kalt. Sie vereinen Multifunktionalität mit gutem Stil – und haben damit eine wichtige Marktlücke geschlossen. Überraschungscoup: Workwear goes Fashion

Thomas Wuttke ist der Mann hinter Wellensteyn, der die Marke auf dem Fundament des Betriebs seines Grossvaters aufbaute. Ursprünglich stellte die A. Wuttke GmbH Arbeitskleidung für Werftarbeiter her – für grosse Kunden wie Airbus und Blohm + Voss. Doch die neuen EU-Standards für Arbeitsschutz Anfang der 1990er-Jahre sorgten für starken, internationalen Konkurrenzdruck, der das Familienunternehmen in die Krise brachte. Die Lösung hatte Thomas Wuttke, der als Geschäftsführer für den Bereich Schutzkleidung zuständig war. «Warum soll Arbeitskleidung

eigentlich nur funktional sein?» dachte er sich, nutzte das Know-how der Firma und kreierte 1998 drei Modelle, die er aus dem Kofferraum heraus an die Stammkundschaft des Unternehmens verkaufte. Ein echter Überraschungscoup, denn die Parkas gefielen nicht nur den Werftarbeitern, sondern auch ihren Bürokollegen – und dies gilt heute für alle Modekenner, ob Männer oder Frauen. Mittlerweile zählt die Wellensteyn International GmbH & Co. KG in Norderstedt 75 Mitarbeiter. Nicht viel, gemessen an dem Erfolg: Weltweit gibt es etwa 5500 WellensteynVerkaufspunkte, darunter PKZ Schweiz oder das Berliner KaDeWe. «Jeder findet bei der Modellvielfalt seinen persönlichen Favoriten, vom flippigen Teenager über die modische Dame bis zum seriösen Geschäftsmann», so Maria Krämer, Vertrieb Wellensteyn Schweiz. Ein Sortiment, das jede Saison mit 80 innovativen Styles bereichert wird, aus gewaschenem, überfärbtem Nylon etwa, mit Trachten-Tattoos oder flächigen Stickereien. «Unser Ziel ist es, auf

internationaler Ebene die besten Jacken zu machen, bezahlbar und für jeden Geschmack», sagt Thomas Wuttke. Klingt einfach. Und im Fall Wellensteyn auch durchaus glaubhaft.

facts Wellensteyn Thomas Wuttke verkaufte die ersten Wellensteyn-Jacken im Jahr 1998 und baute sie 2003 zur Kollektion für modische Kunden aus. Heute beschäftigt die Wellensteyn International GmbH & Co. KG in Norderstedt 75 Mitarbeiter plus 65 weitere in Asien, wo die Jacken produziert werden. Global existieren etwa 5500 Verkaufspunkte sowie 38 Franchisegeschäfte. Bis Ende des Jahres sind weitere zwölf Wellensteyn-Stores geplant, einer davon in der Schweiz. info info@bs-mk.de www.wellensteyn.de Wellensteyn ist in den PKZ-Filialen Basel, Bern, Glattzentrum, Lausanne, Lugano, Zürich Bahnhofstrasse und Zürich Sihlcity erhältlich.

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www.marc - cain.com


Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Gabriele Strehle

Schumacher Gabriele Strehle

Der Trend: Pop-up Farbe! Power! Weiblichkeit! Der knallige Megatrend geht diesen Herbst in die zweite Runde und startet richtig durch. Pink zu Feuerrot, Magenta zu Orange – «geht nicht» gibt es nicht … Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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LOOK Trends

A

B

C

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Der TrenD

A Kleid von Ana Alcazar 219.– B Tuch von Codello 98.– C Handschuhe von Odd Molly 169.– D Pumps von Michael Kors 339.–

... hat Signalwirkung. Egal, ob er sachlich umgesetzt wird, wie etwa mit kurzen, kastigen Jacken und geometrischen Kleidern im Stil der Roaring Sixties. Oder weiblich mit raffiniert transparenten Einblicken, Plissees und Drapés. Diese Outfits garantieren den Gute-Laune-Kick und sind noch dazu büro- und partytauglich!

Die Wirkung

Wow! Die Farbe macht ihre Trägerin zum Star, selbstbewusst und absolut nichts für Mauerblümchen. Ohnehin ein Trend, der wenig Raum lässt für falsche Bescheidenheit. Wer es dennoch ein bisschen zurückgenommener mag, erdet das Outfit einfach mit Schwarz oder sanftem Nude. That’s even more sophisticated.

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Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Pepe Jeans

Drykorn

Drykorn & Maison Scotch

Der Trend: Urban Campus Wir freuen uns auf den Herbst: Mit coolen, sehr selbstverständlichen Looks wie frisch vom Uni-Campus, die sich ebenso natürlich wie stylish präsentieren. Universell tragbar und super lässig. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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LOOK Trends

A B

E

C

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Der TrenD

A Bluse von Sack’s 259.– B Schuhe von Alberto Fermani 319.– C Schal von Pepe Jeans 59.90 D Handschuhe von Pepe Jeans 49.90 E Parka von Drykorn 998.–

Rustikales wird feminin. Strick zeigt Struktur, als Oversize-Pulli zum Mini oder als gegürteter Cardigan zur Skinny Pants. Dazu gesellen sich zünftige Trenchcoats, Blazer in klassischen Wolldessins oder Lammfelljacken. Denn bei diesem einzelteiligen Look dürfen tolle Key-Pieces ruhig mal auftrumpfen.

Die Wirkung

So natural! Die erdige Farbwelt tut mit Braun- und Khakinuancen ihr Übriges – und lässt auch die Grossstadttauglichkeit nicht zu kurz kommen. Den Sex-Appeal ebenfalls nicht: Ein weites Darüber wird immer zum schmalen Darunter kombiniert und umgekehrt, und auch die Taille darf gern betont werden.

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Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias

LOOK Trends

Schumacher

Drykorn & Sack’s

Boss

Der Trend: Retro-Mania Dieser Trend erlaubt einen Blick zurück – und nimmt das Beste mit für den topaktuellen, edlen Retro-trend. So entstehen neue Complets, die das Thema Klassik wohltuend lässig interpretieren. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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LOOK Trends

B

A

C

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D

Der TrenD

A Tasche von Liebeskind 98.– B Kleid von Ana Alcazar 269.– C Stiefel von Homers 439.– D Schal von Codello 98.– E Handschuhe von Roeckl 129.–

... belebt modische Evergreens und zeigt, dass sie alles andere als von gestern sind. Blazer und Saronghose bilden den neuen Anzug, stilsicher ergänzt durch Rüschentop und High Heels. Ein Tweedjäckchen mit Fellkragen macht sich zur Chiffonbluse gut. Sanftes Camel ist zurück, für noch mehr Feminität und subtile Sexiness.

Die Wirkung

Ein echter Schmeichellook, der angezogen, aber nie streng rüberkommt. Gegensätze sorgen für Spannung und werden, Ton in Ton kombiniert, auf das Harmonischste vereint. Dieser Edeltrend passt einfach perfekt für viele Anlässe – und bringt tolle Lieblingsstücke mit sich, die das Zeug zu neuen Klassikern haben.

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She Fell in Love Hollywood-Actrice Keira Knightley liebt wärmende Lederpelz-Kombinationen, die in diesem Modeherbst den Urban Catwalk rocken. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

A

A B C D

Jacke von Pepe Jeans 289.– Tasche von Pepe Jeans 79.90 T-Shirt von Pepe Jeans 69.90 Schuhe von Diesel 298.–

C B Stilikone mit KuschelrockAttitüde: Keira Knightley.

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Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Miriam Elias, Mandatory Credit: wenn.com

LOOK like a Star


Diesel Island´s Stupid Constitution is being written. Learn more at diesel.com


Eine Zeitreise der Eleganz Feminine Retro-Klassiker mit schlichter Silhouette und zierlichen Details entfalten in der poetischen Landschaft der Nordseeküste ihre volle Wirkung. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Model: Jenica/Modelwerk. Produktion: THE LOOK/UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models

LOOK fashion


LOOK fashion

M odern C lassics Mantel 798.– Bluse 398.– Hose 449.– Alles von Boss

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G razil & C hic Kleid von Akris Punto 898.–

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F eminine E leganz Jacke 419.– Bluse 229.– Hose 379.– Alles von Marc Cain

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I n P oesie gekleidet Kleid von Ana Alcazar 269.–

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Ohrhänger aus Weissgold mit zwei grünen Quarzen von Kurz Schmuck & Uhren 1560.–

Avancierter Blumenduft: «Silver Rain» Eau de Parfum Spray von La Prairie, 50 ml 190.–

Lidschatten «Les Œillades» aus der Color Collection von Lancôme 75.–

Plateau-Lammfellstiefeletten von Ash 459.–

Perfekt gestylt ... ... für alpine Hotspots THE LOOK MAGAZINE entführt mit kuscheligem Chic nach St. Moritz. Die Tage werden kälter, die Nächte länger, die Berge schneebedeckt. Zeit, sich mit wärmender Kleidung auszustatten. Für einen Trip nach St. Moritz & Co. sollte diese einen Hauch von Glamour plus viel Modernität versprühen. Unsere Empfehlung: ein edler Daunenparka mit Kapuze und Pelzbesatz kombiniert mit einer Skinny Cordpants sowie mit Plateauschnürern.

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Daunenparka mit abnehmbarer Kapuze von Parajumpers 898.– Schmale Cordhose von Drykorn 189.–

Text: Anneliese ringhofer. Fotos: Miriam Elias, Hersteller

LOOK perfect


LOOK perfect

Cabochon-Ringe «Signé Kurz» aus Rotgold mit Quarzen, Tsavolithen, Topasen und Saphiren von Kurz Schmuck & Uhren, 3750.– und 5850.–

Nivea Deo «Invisible for Black & White» Roll-on schützt Haut und Stoffe 4.90

Der neue Duft «In the Mood for Love Tender» von Gianfranco Ferré 59.–

Wedges-Schnürer von Homers 349.–

Perfekt gestylt … ... für den Galeriebesuch THE LOOK MAGAZINE rückt die ModeModerne IN DEN FOKUS der Kunstwelt. Avantgardistisch, androgyn, klassisch und dennoch mit Sexappeal. Der Kultlook der Kunstladys besteht aus einer weissen Bluse, einem Cardigan und einer aufgekrempelten Chino mit Fischgrätenmuster. Das lässige Darüber: ein schlichter Kurzmantel. Als auflockerndes Accessoire dient der gemusterte Schal. Die flachen Schnürschuhe bilden den boyishen Abschluss.

Bluse 129.– Cardigan 189.– Chino 189.– Kurzmantel 429.– Langschal 98.– Alles von Marc O’Polo

Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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B iker de L uxe Bluse von 0039 Italy 229.– Hose von Cambio 289.– Stiefel von Oxmox gesehen bei Ochsner Shoes 199.90

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Models: Monika und Danielle/ModelwerkProduktion: THE LOOK/UCM-Verlag Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models

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L eather R ocks Lederjacke mit Kapuze von Feldpausch 498.– Cordhose von Mac 149.– Schuhe von Varese gesehen bei Ochsner Shoes 189.90

Best Fashion on Bord Die neuen Herbsttrends schlagen hohe Wellen: von Powerdressing bis zu Romantic Looks, von Casual Chic mit maskulinen Einflüssen bis zu Ladies of Elegance. Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter «BRANDS BY SHOP» auf www.feldpausch.ch

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R omantic Strickmantel 349.– Kleid 559.– Beides von Odd Molly

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B oy M eets G irl Blazer 389.– Pullover 189.– Cordhose 198.– Gürtel 98.– Schal 129.– Alles von Marc O’Polo

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M odern M asculine Lammfellmantel 2190.– Pullover 219.– Shirt 49.90 Hose Glencheck 198.– Alles von Drykorn

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A L ittle G lamorous Blazer 289.– Shirt 89.90 Chino 179.– Alles von Maison Scotch Gürtel von BBelt 189.– Schuhe von Varese gesehen bei Ochsner Shoes 109.90

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S eventies E legance Strickjacke 329.– Mütze 79.90 Beides von GC Fontana Bluse von Rosana Diva 129.– Glencheckhose von Cambio 289.–

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L uxury L ady Kurzmantel von Feldpausch 1490.–

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C at W oman Kleid von Ana Alcazar 219.–

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C asual C hic Bluse 259.– Hose 269.– Beides von Sack’s Loopschal von Codello 79.90 Schuhe von Varese gesehen bei Ochsner Shoes 129.90

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Cashmerejacke 179.– Cashmerepullover 159.– Cashmeremütze 49.90 Cashmereschal 79.90 Alles von Feldpausch Cashmere-Mode von Feldpausch ist in allen Feldpausch-Filialen erhältlich.

STYLINGTIPP

Cashmere-Pullover oder -Jacken sind Luxus zum Tragen. Doch mit einer lässigen Casual-Hose kombiniert suggerieren sie eine sportlich-elegante Ausstrahlung. Very trendy: die Mütze mit PelzQuaste und der passende Schal.

Luxury Sports Die Cashmere-Trendmode für den Herbst & Winter ist wie geschaffen für ein wohlig-warmes Kuscheln de luxe.

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Text: Anneliese Ringhofer. Foto: Miriam Elias

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www.passport-fashion.de


Text: Anneliese Ringhofer. Foto: Miriam Elias

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STYLINGTIPP

City-Shopper wie dieser machen ein Casual-Outfit in Erdtönen und klassischem Schwarz perfekt – etwa eine khakifarbene Chino, dazu ein Strickpullover in Beige. Darüber ein schwarzer oder anthrazitfarbener Kurzmantel.

Tasche von Liebeskind 298.–

a Beautiful Must

Die Tasche von Liebeskind ist in allen Feldpausch-Filialen erhältlich.

Diese Trendbag präsentiert sich in schönstem Leder sowie modischem Grauton und avanciert stilecht zum neuen Kult-Klassiker.

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Model: Danielle/Modelwerk. Produktion: THE LOOK/UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models

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A ttraktive V erführung Cashmere-Strickjacke von Feldpausch 189.–

modern Cashmere Luxus und Modernität verbinden sich bei diesen Cashmere-Styles auf eine natürliche Art und Weise – und unterstreichen so die Persönlichkeit jeder Frau. Cashmere-Mode von Feldpausch ist in allen Feldpausch-Filialen erhältlich.

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E in L uxus -G efühl Cashmere-Strickjacke von Feldpausch 219.–

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E leganz und S innlichkeit Cashmere-Pullover von Feldpausch 179.–

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E in A nblick mit S til Cashmere-Pullover 169.– Cashmere-Schal 129.– Beides von Feldpausch

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We proudly present on stage: Dayana Hentrich-Sanchez. Die Einkäuferin bei Feldpausch Young Style und Blue Dog rockt diesen Modeherbst in Denim und Leder.

B

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C

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«Feel Rock’n’Roll, feel Life, feel good! Musik ist für mich existenziell – sie gibt mir Energie und inspiriert mich in vielerlei Hinsicht.»

A My very best music! Mein Alltime Favourite Album ist von der britischen Synthie-Pop-Rock-Band Depeche Mode: «Songs of Faith and Devotion». B Die neuen, destroyed Slimfit Jeans von G-Star vermitteln Rock-Star-Feeling pur, 239.–. C Sie wird mein Allday Special und stammt aus der Herbstkollektion von Blue Dog: Lammfell-Lederjacke 498.–. D Diese stylishen Kopfhörer von WeSC haben einen optimalen Klang und sind meine täglichen Begleiter. E Bikerboots mit Nietensternen gibt es von Ash 389.–.

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Fotos: Miriam Elias, Hersteller

MY

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WWW.MARC-O-POLO.COM


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Styling-Knigge

Attraktive Herbst-Looks und die dazu passenden Schuhe. Die Wahl bestimmt die Wirkung. Variieren Sie nach Lust & Laune!

Alberto Fermani 259.– Ash 389.–

Michael Kors 529.–

Michael Kors 339.–

Die klassische Retro-Eleganz mit sportlich-femininer Note ist in diesem Herbst top mit Plateau-Heels oder -Stiefeletten. Denn für einen Auftritt voller Glamour dürfen es gerne einige Zentimeter mehr sein. Zudem kommt die Marlene-Hose besser zur Geltung.

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Homers 349.–

Blazer und Saronghose, dazu eine weisse Rüschenbluse und ein Satinband als Gürtel. Girlish und boyish zugleich: Dieser Hosenanzug ist Trend. Die besten Schuhkombinationen zeigen sich feminin und dennoch cool: Schnürer mit Absatz oder Wedges.

Alberto Fermani 349.–

Indian Summer lautet das Stichwort für dieses Styling. Folkloreladys tragen im Herbst bunt bestickte Lammfelljacken, Jeans und Boots. Apropos: Boots geben den Ton an. 1. Ein Countrysong for Cowgirls. 2. Edle Bikerboots machen die Stil-Stimmung rockiger.


Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Rob Lewis, Miriam Elias, Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co., verlag

LOOK service

Mode-Knowhow

Cashmere braucht eine sensible Reinigung.

Die richtige Cashmere-Pflege

Damit die edlen Cashmere-Pullover & Co. nicht verzogen und mit Knötchen versehen aus der Wäsche schauen, ist Maschinen- der Handwäsche vorzuziehen. Dabei Folgendes beachten: Wollwaschgang und eine niedrige Schleuderdrehzahl wählen, das Wasser sollte nicht wärmer als 30 Grad sein, nur mit 3 bis 4 Stück befüllen, die Kleidung von der rechten Seite waschen. Verwenden Sie flüssiges Wollwaschmittel – am besten in «Öko»-Qualität, dieses enthält wertvolles Wollfett (Lanolin), wodurch Cashmere geschmeidig bleibt. Zum Trocknen die feuchten Kleidungsstücke auf eine saugfähige, feste Unterlage legen, in Form ziehen und glatt streichen. Die restlichen Pillings (Knötchen) von Hand entfernen, nie rasieren! Keinen Fleckenentferner einsetzen, nicht in Wasser einweichen und auf keinen Fall bürsten, sondern Gallseife oder Wollwaschmittel direkt auf den Fleck geben, einwirken lassen und ab in die Waschmaschine.

Diesel 298.– Pepe Jeans 189.–

Erhältlich bei Burger in Zürich. Nur so lange der Vorrat reicht.

Für Sie gelesen Diesel 249.– Pepe Jeans 259.–

Strick ist chic. Und hip. Lange Grobstrickjacken sehen besonders gut aus, wenn sie auf zarte Stoffe treffen. Legere Saronghosen finalisieren den Urban City Look. Die Schuhkür: hohe Absätze. Wedges sind trendy, die Schnürer zeigen sich sportiv-cool.

Schottenkaros auf Ultramini. Der kecke Sixties-Style mit britischer Anmutung zieht diesen Herbst jeden Blick auf sich. Pflicht: Stiefel! Velours-LammfellSchnürer mit Absatz bringen das RetroFeeling auf den Punkt, derbe Boots sind ein gelungener Kontrast.

Marilyn Monroe trägt das «Kleine Schwarze» sexy, Audrey Hepburn wirkt ladylike darin. In dem Bildband «Fashion:Box» zeigt der italienische Modejournalist Antonio Mancinelli berühmte Frauen in berühmter Kleidung. Und diese geht über das «Kleine Schwarze» hinaus: der Bikini, das Kostüm, die Hotpants, der Bleistiftrock, der Trenchcoat, die Jeans und viele mehr. Sie zählen heute zu den Basics, die zeitlos sind und nie an Eleganz und Stil verlieren. Modeklassiker eben. «Fashion:Box. Modeklassiker und ihre Stars», Antonio Mancinelli, DuMont, 43.50.

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Neu bei Feldpausch

I put some new shoes on Die neuen Kollektionen von Ash, Homers und Vic geben sich trendy, feminin, haben Esprit und sind die Must-Haves der Stunde.

Homers

Ash

Im Jahr 2000 traf mit Leonello Calvani und Patrick Ithier modische Leidenschaft auf fundiertes Know-how. Gemeinsam gründeten sie das Schuhlabel Ash. Das Ergebnis: ein Italo-French Style, der traditionelle Fertigungskunst made in Italy und französisches Flair bestens miteinander vereint. Für die aktuelle Kollektion haben sich die Macher von Ash vom Wilden Westen inspirieren lassen. Und dieser rockig-glamouröse Cowgirl-Look mit hochwertigem Leder und Felldetails gefällt nicht nur erklärten Ash-Fans wie Madonna, Keira Kneightly und Lindsay Lohan. www.ashitalia.com

Seit über 40 Jahren hat sich die menorquinische Familie Homers dem Schuhhandwerk verschrieben. Ihr Ansporn: Schönheit mit Perfektion zu verbinden, ohne Softness und Tragekomfort ausser Acht zu lassen. Das ist auch das Motto jeder neuen Kollektion, an der pro Saison mehr als 70 Mitarbeiter feilen. Die Produktliebe merkt man den Styles auch an: VeloursWedges mit Riemendetails im Bikerlook, Schnürer in aktuellem Animaldessin, trendy Booties und Ballerinas mit Fältchen. Allen gemein ist das gewisse Etwas, das die Schuhe von Homers so besonders macht. www.homers.es

Vic

Sie sind lässig-feminin und setzen internationale Fashiontrends um, ohne je die eigene Handschrift zu verlieren. Ein Balanceakt, den die Designer von Vic für ihre Schuhe spielerisch meistern. Im Jahr 2008 wurde die italienische Marke aus der Taufe gehoben, mit der Maxime, hohe Qualität zu einem guten Preis zu gewährleisten. Denn Schuhe von Vic sollen nicht nur begehrenswert, sondern auch erschwinglich sein. Das gilt für neu interpretierte Bikerstiefel in Grey oder Creme ebenso wie für geschnürte Velours-Booties mit wunderbar wärmendem Lammfell. www.vicshoes.it

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Schuhe erhältlich bei Feldpausch Zürich und Basel.

Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Miriam Elias, Hersteller

LOOK Inside


LOOK

TWO SIZES SMALLER IN DREAM JEANS BY

WWW.MAC-JEANS.COM


LOOK Inside Text: Nicoletta Schaper. Fotos: Miriam Elias, Hersteller

Neu bei Feldpausch

Jacken-Kult

Tradition, Funktionalität & Qualität verbinden sich bei den Modellen von Colmar, Peuterey & Woolrich mit High-Fashion Statements.

Colmar

Anfang der 50er Jahre designte die 1923 gegründete Manifattura Mario Colombo Company einen aerodynamischen Skianzug für den italienischen Skirennläufer Zeno Colò. Er gewann darin die World Championships in Oslo und machte die Marke Colmar zur Iconic Brand in Sachen Skibekleidung. Heute bereitet die Linie Colmar Originals das Erbe der Traditionsmarke topmodisch auf und beweist jede Saison aufs Neue, wie innovativ und sexy Winterdaune sein kann. www.colmar.it

Woolrich

Die Geschichte von Woolrich reicht bis 1830 zurück, als John Rich von Liverpool übersetzte, um in Pennsylvania ein Unternehmen zur Herstellung von Kleidung für das raue, naturnahe Pionierleben der US-Farmer zu gründen. Heute stammt der Style von Woolrich John Rich & Bros aus Italien, baut auf die Tradition der Marke und hat mit Must-haves wie dem ultrawärmenden Arctic Parka Kultstatus erreicht. Die neue Herbst- & Winterkollektion für Frauen stellt unter anderem unter Beweis, dass die Innovationen weit über die Grenzen von Parka & Co. hinausgehen. www.woolrich.it

Peuterey

Dass es Peuterey von der It-Brand Italiens zu einem der wichtigsten Namen für Jacken im internationalen Modemarkt geschafft hat, kommt nicht von ungefähr. Denn Peuterey punktet nicht nur mit Fashion, sondern auch mit echter Funktion. Dafür sorgen hochwertigste, technische Materialien, die optimale Tragebedingungen schaffen und Frauen, Männer sowie Kinder für jedes Wetter wappnen. Im aktuellen Herbst-Winter setzt Peuterey auf Materialmix, starke Farben und vor allem für Frauen auf gewohnt minimalistischen Chic mit tollen, funktionalen Features. www.peuterey.it

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Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Chopard

LOOK LIfESTYLE

Sweet Dreams: «Miss Happy»-Ringe in Weiss- und Gelbgold mit Herz- oder Kreisdetails und Diamanten.

«Die ‹Happy Sport›-Uhren unterstreichen die Eleganz der Trägerin – wie ein perfektes BasicKleidungsstück.» (Caroline Scheufele, Chopard)

Die Edelstahl-Uhren aus der «Happy Sport»-Kollektion gibt es in zahlreichen Designs – und alle haben bewegliche Diamanten im Zifferblatt: «Happy Sport Medium» (oben), «Happy Sport Oval» (unten).

Zarte Verbindung: Armreif mit Diamanten und Kette mit Herz-Diamant-Anhänger in Weissgold aus der «Miss Happy»-Linie.

Happy Diamonds by Chopard

A Girl’s Best Friends Die schmucke Kult-Kollektion «Happy Diamonds» von Chopard hat heuer mit «Miss Happy» zarten Zuwachs erhalten. Zeitgemässe Uhrenklassiker bietet die Linie «Happy Sport». Diamanten funkeln wunderschön. Doch es gibt eine Präsentationsform, bei der sie noch mehr glitzern. Dass Frauen diese originelle Art, Diamanten hervorzuheben, sofort ins Herz schliessen würden, daran zweifelte der findige Uhrendesigner Ronald Kurowski im Jahr 1976 kaum: Ungefasst und lose lässt er die Luxussteine im Zifferblatt schweben. Die revolutionäre Kreation wurde «Happy Diamonds» getauft und stammt aus dem Schweizer Traditionshaus Chopard. Peu à peu erweiterte sich die Uhren-Kollektion um Schmuck sowie Accessoires und begeistert nun Diamond Girls weltweit.

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Seit 1993 zählt auch die urbane UhrenLinie «Happy Sport» zu den Legenden von Chopard. Massgeblich an dem Erfolg beteiligt ist Designerin und Co-Präsidentin von Chopard, Caroline Scheufele: «‹Happy Sport› ist die Vereinigung von Juwelier- und Uhrmacherkunst. Beide Disziplinen stehen im Zentrum des handwerklichen Könnens von Chopard. Die Uhren haben kühne Formen, sind modegerecht und einfach zu tragen. Ganz wie ein BasicKleidungsstück in der Garderobe setzt die ‹Happy Sport› einen Akzent, unterstreicht die Eleganz der Trägerin und versieht ihren Dienst, ohne zu prunken.

Die ‹Happy Sport› definiert im Grunde, was in der heutigen Zeit ein wertvolles, elegantes und klassisches Objekt ist.» Für Frische und Fröhlichkeit sorgt seit kurzem die neue, jugendliche Interpretation von «Happy Diamonds»: «Miss Happy» besteht aus zarten, leichten Schmuckstücken, die sich unschuldig an die Trägerin schmiegen. Etwa kleine Herzchen oder Reifen aus Gelb-, Roséoder Weissgold, wahlweise mit schwingenden Diamanten gefasst. Die «Happy Diamonds»-Kollektion ist bei Kurz Schmuck & Uhren erhältlich. www.kurzschmuckuhren.ch, www.chopard.com


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Neu bei Feldpausch: Princess goes Hollywood

Glamorous Cashmere

Froschkönig, Disneyworld, Coca-Cola – die Design-Insignien des Trendlabels «Princess goes Hollywood» entstammen der Traumfabrik des Schweizer Mode-Aficionados Christian Gehrig. Das persönliche Interview zum Erfolg.

Interview: Anneliese Ringhofer. Fotos: Princess goes Hollywood

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THE LOOK: Herr Gehrig, Sie haben bei «Princess goes Hollywood» unter anderem die Position Head of Design inne, designen Sie selbst? Christian Gehrig: Ich bringe die Ideen und setze sie mit vier Stylistinnen um, wir arbeiten im Team. Wie definieren Sie gutes Modedesign? Eine eigene Identität zu haben und nicht vergleichbar zu sein. Ich finde, man spürt es im positiven Sinne, wenn jemand selbstbewusst und authentisch hinter einer Sache steht. Ihr Designcredo? Ich möchte immer wieder neue Wege abseits des Kommerziellen gehen und dabei «Princess goes Hollywood» – wie auch mich – stets neu erfinden. Beständige Werte sind mir zwar wichtig, aber ich langweile mich sehr schnell, deshalb fühle ich mich im Mode-Segment wohl, hier geht es schnelllebiger zu als in anderen Branchen. Zudem erzähle ich gerne Geschichten, die mitunter verspielt und typisch für «Princess goes Hollywood» sind. Welche Rolle spielt Hollywood in dem Labelnamen? Einige Filmstars sind meine Idole, unter

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LOOK Inside

Ein Fashiontraum wie im Film. Der Schweizer Christian Gehrig (rechts aussen) kreiert für «Princess goes Hollywood» Mode aus Cashmere und hochwertigen Garnen mit sexy Pop-Appeal. Die Walt Disney-Kollektion ist sehr beliebt (links). Verspielter Glamour: Cashmere-Styles mit Pelz- & Lederbesatz sowie Nieten.

anderen Steve McQueen oder die junge Jane Birkin. Sie haben etwas bewegt in einer Zeit, in der es noch schwieriger war, Änderungen herbeizuführen, als heute. Sie blieben sich selbst immer treu und bewahrten ihre Persönlichkeit, liessen sich nicht von anderen beeinflussen und waren dennoch keine Selbstdarsteller. So wie John F. Kennedy. Auch er hat meine Bewunderung. Was ist das Neue an «Princess goes Hollywood»? Dass edle Cashmere-Mode nicht nur klassisch sein muss, sondern auch innovativ, glamourös und Spass vermitteln kann. Das suggeriert bereits das Labellogo, der Froschkönig. Es gibt jede Saison Frosch-T-Shirts mit lustigen Sprüchen, die sehr beliebt sind. Als ich 2005 den Frosch schützen liess, hat noch kein Mensch von Fröschen gesprochen, heute zählen sie zu den Accessoires der Stunde. Ein grosser Erfolg sind zudem die DisneyKollektionen, wir haben die Lizenz dafür. Im nächsten Frühling wird eine Coca-Cola-Linie kommen – auch da sind wir Lizenzinhaber. Vorbild sind hierfür vor allem italienische Designer. Damit propagieren wir den Fifties-Style à la Marilyn Monroe. Ich denke, das

spiegelt den Zeitgeist wider – aber ich persönlich lebe in jeder Epoche und Welt, wenn es um Mode geht.

Portemonnaie, aber wir versuchen, die hochqualitativen Cashmere & Co.Kollektionen erschwinglich zu machen.

Ist für Sie mit «Princess goes Hollywood» ein Modemärchen wahr geworden? Ja! Und zwar das des stolzen Froschkönigs. Cashmere und weitere hochwertige Materialien wie italienische Garne, Seide, Leder sowie – zertifizierter! – Pelz sind meine grosse Liebe – und auch die meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und dass wir mit unseren speziellen «Nischen»-Kollektionen in internationalen Modehäusern, wie in der Schweiz bei Feldpausch präsent sind und hier guten Erfolg haben, ist meine persönliche Passion.

Welche Modemetropole bevorzugen Sie: Paris oder Mailand? Ich bin italophil, also Mailand. Die Mailänder haben Stil.

Warum kreieren Sie Frauenmode? Bei Frauenmode kann man viel kreativer und auch «modischer» sein, das entspricht mehr meiner Persönlichkeit. Ich mache als Hobby auch Männerpullover, aber hier gilt: Je klassischer, desto besser. Wer sind die Prinzessinnen, die das Label lieben? Meine Mutter ist 84 und trägt ein Twinset von «Princess goes Hollywood». Die einzige Einschränkung ist das

Worauf sind Sie am meisten stolz? Dass ich bescheiden bin. Ich lebe sehr zurückgezogen. Und ich bin im Grunde einfach gestrickt, wie unsere Pullover.

Princess goes Hollywood Facts 2005 vom Schweizer Christian Gehrig gegründet. Die Firma Stilfabrik AG mit Sitz in Freienbach, Schweiz, vertreibt «Princess goes Hollywood». Mitarbeiter: 15. Das ursprüngliche Cashmere-Label ist heute mit femininer Trendwear, die mit Frosch-, Comics- und HollywoodDrucken Furore macht, in 800 Stores in 12 Ländern vertreten. info

«Princess goes Hollywood» ist in den Feldpausch-Filialen Basel, Zug & Zürich erhältlich. www.princess-goes-hollywood.com

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Models: Devin und Patrick/Kult Models Hamburg, Jennifer/Placemodels. Produktion: THE LOOK/UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models

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Blue Dog

Nordic Sea Romance Frischer Wind bei den Blue-Dog-Trends: Streetwear goes Campus for Boys, Folklore- & Vintage-Styles for Girls – in Szene gesetzt am Strand von St. Peter-Ording an der Nordsee. Alle Blue Dog-Shops finden Sie unter www.bluedog.ch

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LOOK fashion

Fresh Fashion (von links nach rechts) Sie Karobluse 149.– Shirt 79.90 Chino 189.– Alles von G-Star Er Jacke 279.– Jeans 249.– Schal 39.90 Alles von Pepe Jeans Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 129.90 Sie Bluse/Weste 159.– Chino 159.– Beides von Pepe Jeans Schuhe von Varese gesehen bei Ochsner Shoes 189.90 Er Daunenjacke 298.– T-Shirt 49.90 Jeans 249.– Alles von G-Star

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LOOK fashion

Hoodie-Style Gilet 219.– Hemd aus reiner Baumwolle 149.– Beides von G-Star

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LOOK fashion

Gothic Sea Grobstrick-Cardigan 289.– Hemd aus reiner Baumwolle 169.– Jeans 249.– Mütze 39.90 Alles von Diesel Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 129.90

Wash and Wear Gilet 259.– Sweatshirt 169.– Jeans 239.– Schuhe 229.– Alles von Diesel

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Folklore Girl Jacke 289.– Bluse 129.– Beides von Desigual Jeans von Diesel 189.–

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Seaman GrobstrickCardigan 289.– Hemd aus reiner Baumwolle 169.– Jeans 249.– Mütze 39.90 Alles von Diesel

Country Chic Karobluse 149.– Shirt 79.90 Chino 189.– Alles von G-Star

Warm-up Sie Strickponcho 229.– Jeans 329.– Schuhe 298.– Alles von Diesel Er Gilet 219.– Hemd aus reiner Baumwolle 149.– Jeans mit RVTaschen 179.– Alles von G-Star Schuhe von AM gesehen bei Ochsner Shoes 89.90

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Dirty Look Daunenjacke 229.– Layering-Pulli 109.– Jeans mit RV 189.– Strickkappe 39.90 Tasche 98.– Alles von Energie

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Blue Sea Daunenjacke 298.– Jeans 249.– Alles von G-Star

So Seventies Jacke von Vila 129.– Strickmütze von Chillout 59.90 Jeans von G-Star 198.–

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LOOK fashion

New Folk Jacke 289.– Bluse 129.– Beides von Desigual Jeans von Diesel 189.–

Garçon-Wear Strickgilet 169.– Hemd aus reiner Baumwolle 139.– Chino 169.– Alles von Scotch & Soda

Best for the Wind Jacke 279.– Jeans 249.– Schal 39.90 Alles von Pepe Jeans Lovely Romantic Bluse/Weste 159.– Chino 159.– Beides von Pepe Jeans

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That's Fashion Strickjacke 79.90 Rollishirt 39.90 Cordshorts 49.90 Alles von Vila Schuhe von Oxmox gesehen bei Ochsner Shoes 159.90

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LOOK inside

Die Stylingsheets zeigen die Outfits für das Shooting. Plus: die passenden Schuhe.

Die neuen Gesichter der Kampagne: Alys Hale und Sam Way am Set.

In Gedanken versunken: Starfotograf Rankin.

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se » Alys Hale in Po «The new Face y. nd Ga vid Da mit Topmodel

Erstmals beim Kampagnen-Shooting in London: CEO der PKZ-Gruppe Ph. Olivier Burger. Hier mit Rianne ten Haken. her r mit natürlic Ein Model-Paa anne ten Haken Ri : ng hlu Ausstra ndy. und David Ga

Das Topmodel Sam Way, gestylt von Hairdresser Jonathan Connelly.

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Die Kamera wird für das Shooting vorbereitet.

Simone Schäfer (PKZ-Gruppe), Hans Siegwart (Werbeagentur By Heart), Ph. Olivier Burger (CEO PKZ-Gruppe) und Rankin.

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Die ersten Fotos am Bildschirm.

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Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Nic Serpell

LOOK inside

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David Gandy im Rampenlicht.

Making-of: THE LOOK Herbst-/Winter-Kampagne 2011/12

David Gandys Bart wird begutachtet.

Exklusive Einblicke

Starfotograf Rankin und CEO der PKZGruppe, Ph. Olivier Burger, mit Team beim Shooting in London. ke-up.

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Das Shooting für die PKZ-, Feldpausch-, Blue Dog- und Burger-Kampagne für diesen Herbst und Winter ist in den letzten Vorbereitungszügen. Make-up-, Frisuren- & Stylingkontrolle, konzentrierte Blicke. Die bekannten und routinierten Topmodels David Gandy und Rianne ten Haken stehen sicher vor der Kamera des britischen Starfotografen Rankin.

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«Die beiden passen auf eine natürliche Art zusammen», sagt er. Erstmals am Set in London sind die neuen Gesichter der Kampagne: das aufstrebende britische Model Sam Way und Alys Hale, «a New Beauty» aus London. Zum ersten Mal beehrt auch CEO der PKZ-Gruppe Ph. Olivier Burger ein KampagnenShooting – sichtlich «amused».

Ph. Olivier Burger im Gespräch mit Alys Hale.

Rankin gibt Anweisungen für das Shooting.

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Alys Hale am Shooting-Runwa y.

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Die App von THE LOOK

Machen Sie Ihr Smartphone zur Insider Card Laden Sie einfach die kostenlose App auf ihr Smartphone und Ihre Insider Card & Insider-Vorteile sind jederzeit digital abrufbar. Sie können damit Gutscheine einlösen, bargeldlos gegen monatsrechnung bezahlen und sind modisch «up to date».

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Alle Gutscheine, die Sie als Insider-Kunde von uns während des Jahres erhalten, werden automatisch auch auf Ihr Smartphone geladen: 4x jährlich Gutscheine für Extra-Punkte, 1x im Jahr ein Geburtstagsgutschein. Rufen Sie diese in Zukunft auf Ihrem Konto über die App ab und lösen Sie sie direkt beim Einkauf ein, ohne den Papiergutschein mitnehmen zu müssen. Insider-Punkte umwandeln .

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Sie sehen regelmässig Fashion News und können das THE LOOK MAGAZINE durchblättern.

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Ihre digitale Insider Card ist in allen PKZ-, Feldpauschund Paul Kehl-Filialen, in den Blue Dog-Stores sowie im Burger-Haus an der Zürcher Bahnhofstrasse gültig! Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie bitte die Hotline via insider@thelook.com oder 0848 759 759. Die App ist auf Deutsch und Französisch verfügbar.

Text: Stefan Buess, By Heart, Anneliese Ringhofer. Fotos: Rankin, By Heart

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B

USINESS AS UNUSUAL.

139.90

Gr. 39–46 Leder. Lederfutter. Lederdecksohle.

www.ochsner-shoes.ch


Text: Ferris Bühler. Fotos: gewinner, Nic Serpell, Ferris Bühler

LOOK inside

Die Jury wählte aus 300 nominierten die besten 100 Looks aus. Hier sehen Sie sechs der Gewinnerfotos mit ganz eigener, individueller Ästhetik von Peter Do aus Spiegel bei Bern, Julian Stucki aus Burgdorf, Remy Ugarte aus Düdingen, Linda Bieri aus Zug, Lucia Moretti aus Zürich, Tibor Göröcs aus Weggis (von links im Uhrzeigersinn).

Die Gewinner der grössten Look-Sammlung

The Look of Switzerland 834 Profi- und Amateur-Fotografen haben mit ihrer Linse in der ganzen Schweiz 6500 unterschiedliche Looks eingefangen. Nun wurden die 100 besten Bilder gekürt. Wie sieht der Look der Schweiz im Jahr 2011 aus? Das nationale Projekt «The Look of Switzerland» – inszeniert von PKZ und Feldpausch – beantwortet diese Frage auf eindrückliche und bildgewaltige Weise. Ein kurzer Rückblick: Am letzten März-Wochenende haben 834 Profi- und Amateur-Fotografen bei rund 1200 Shootings mit Passanten und Hobby-Modellen auf den Schweizer Strassen eine Vielfalt von Looks abgelichtet. In den darauffolgenden Monaten wurden die 6500 Bilder durch ein Fachgremium und die Besucher auf dem Portal www.thelookofswitzerland.ch bewertet. Davon schafften es 300 Fotos in die

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Endauswahl. Innerhalb der vergangenen Wochen hat nun eine Jury bestehend aus dem britischen Starfotografen Rankin, der Moderedaktorin Birgit Kraner und dem Schweizer Fotografen Thomas Buchwalder die besten 100 Looks ausgewählt. «Das Niveau dieser Bilder ist unglaublich hoch», so Buchwalder erfreut. Die 100 glücklichen Gewinner sind mit ihren Fotos in einem offiziellen Look-Book verewigt. Das einzigartige Buch ist ab sofort für 49.50 Franken (zuzüglich Versandkosten) unter www.thelookofswitzerland.ch bestellbar und eine tolle Inspirationsquelle für die verschiedensten Looks.

Die Jury: Fashion-Editor Birgit Kraner, Fotograf Thomas Buchwalder und Starfotograf Rankin.

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Fotografie: Marcel Gonzalez-Ortiz/Weinper & Co. Models: Monika und Laurence/Modelwerk. Produktion: THE LOOK/UCM-Verlag. Organisation vor Ort: Bigshrimp Hamburg. Styling: Roswitha Wieser. Hair & Make-up: Tinka/Louisa Models

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High Fashion Die neuen Herbst-Trends bei Burger in Zürich: Feminine Elegance, Masculine Smartness, Modern Classics und Minimal Military.

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Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Atelier Pfister

LOOK LIfESTYLE

Ein Mann mit viel Gespür für gutes Design und guten Stil: Alfredo Häberli, Kurator von Atelier Pfister.

Urban Artform: Stühle «Wila» und Esstisch «Tablat» – mit glanzverchromten Stahlrundrohr-Beinen von This Weber. Simpel und dennoch komplex in ihrer Form ist die Tischleuchte «Mon» von Colin Schaelli.

Charakterstarkes Handwerk: vier ungleichgrosse Schalen, farblich gar nicht makelfrei, von Olaf Breuning (links). «Ependes» Kerzenständer mit magnetischer Platte in runder oder ovaler Form in Schwarz oder Weiss von Nicolas Le Moigne.

Atelier Pfister 2011

Neues Schweizer Design 2.0 Atelier Pfister expandiert: weitere Entwürfe ergänzen die erste Kollektion perfekt und führen mit ideenreichen Designs in eine ganz eigene Welt. «Gutes Design stellt die Dinge in Frage und liefert überraschende Antworten. Mich interessieren dabei Ideen, die durch ihre charmante Lockerheit eine Revolution auslösen», sagt Alfredo Häberli. Der Schweizer Produkt- und Industriedesigner mit internationalem Renommee und Kurator für das schweizweit einzigartige von Pfister initiierte Möbelprojekt gab deshalb den

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aufstrebenden Kreativen vor dem Designprozess statt Briefings bloss Denkanstösse mit auf den Weg: «Wie viel Staub ertragen Kleider?» Oder: «Wie viele Kissen erfordert Komfort?» Die ersten Designs von Atelier Pfister überzeugten durch ihre Authentizität, die neue Kollektion ist nicht minder charakterstark und ergänzt die bestehende um weitere Möbel-

Highlights und Artikel aus dem Accessoires-Bereich, wie Bettwäsche, Vorhänge, Spiegel, Kerzenständer, Vasen, Teller und Schalen. Verantwortlich dafür sind jene bereits von der Startkollektion bekannten Designerinnen und Designer wie das Paar Nicole Benz und Stefan Stauffacher sowie Adrien Rovero und Nicolas Le Moigne.


LOOK lifestyle Annette Douglas hat herkömmliche Papiertechniken in textile Techniken umgesetzt und eine hochwertige Vorhangkollektion entworfen. Im Bild: «Höngg» mit Scherenschnitt-Dessins. Im Vordergrund: Sessel «Weesen» von Andreas Bechtiger.

Mit «Mur» ist es sehr einfach, im Nu einen Raum zu trennen. Der extraleichte, kompakte und faltbare Paravent versteht sich auch als transluzente Leinwand. Von Adrien Rovero. Fauteuil «Fahy» von Nicolas Le Moigne.

Fetisch-Accessoires «La Côte-aux-Fées»: Der international erfolgreiche Modeillustrator François Berthoud bezieht Vasen, Teller und Dosen mit einem schwarzen Netz.

Poesie, Eleganz und Leichtigkeit vereint in einem als Baukasten konzipierten Holzregal von StauffacherBenz namens «Werd».

die neue Kollektion Accessoires

Explosive und sanfte Stoffträume von Claudia Caviezel in Form von Bettwäsche, Pölster sowie Plaids – und erstmals entwirft die vorwiegend in der Modebranche tätige Textildesignerin (u.a. für Louis Vuitton) ein Sofa.

Zudem ganz frisch im Team: Colin Schaelli, This Weber, Annette Douglas oder auch die Künstler François Berthoud und Olaf Breuning, beide haben bislang noch nie Design gemacht. Und die erfolgreiche Stoffdesignerin Claudia Caviezel entwirft zum ersten Mal ein Sofa. «Die neuen Arbeiten sind wahre Stimmungsmacher, die schöne Erinnerungen wachrufen und die man

sich leisten kann », bescheinigt Alfredo Häberli. Den Objekten gemein ist deren starke grafische Wirkung mit einem dreidimensionalen Effekt. Sie vermitteln darüber hinaus eine besondere Botschaft in punkto Verarbeitung, Material und Qualität. Die Entwürfe spiegeln den Zeitgeist wider und stehen dennoch für eine beständige Wertigkeit. www.atelierpfister.ch

• Bettwäsche, Decken und Zierkissen von Claudia Caviezel

• Tages- und Nachtvorhänge von Annette Douglas

• Spiegelfamilie und Paravent von Adrien Rovero

• Kerzenständer von Nicolas Le Moigne • Vasen und Teller von François Berthoud • Schalen von Olaf Breuning Möbel

• Tisch und Kunststoffschalenstühle von This Weber

• Regale von StauffacherBenz • Tischleuchte von Colin Schaelli • Sofa von Claudia Caviezel thelook.com // 123


Das teutonische Meer

Die Poesie des Nordens

Unendlich lange Sandstrände verziert mit den typischen Strandkörben. Historische Seebäder mit Kultstatus. Salzwiesen und Steppen mit herausragenden Leuchttürmen. Ein Wattenmeer mit Sexappeal. Naturschutzgebiete mit Vogelschwärmen. Die rot schimmernde Nordsee-Insel Sylt mit Staraufgebot. Die weisse Insel-Schönheit Rügen mit einer besonderen Kulturlandschaft. Verträumte, romantische und abwechslungsreiche Szenerien wie aus einem Gemälde von Caspar David Friedrich – das bietet die deutsche Nord- und Ostseeküste. Inklusive Erholung im modernen Öko-Stil. Und in der Heimat der Hanse kommt man mit Segeltörns, Surf-Hotspots, Hochseeschifffahrt und Fischfang auch in den Genuss des speziellen maritimen Lebensgefühls des Nordens.

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Foto: istock.com

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Windige Seebäder: Die Ostsee ist friedfertiger, die Nordsee rauer – an beiden Küsten und auf den Inseln Rügen und Sylt gibt es schöne Sandstrände mit den typischen Strandkörben.

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Text: Robert Haidinger. Fotos: Panorama-Fotografie Vernunft, Olaf/Bildquelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V., Dirk Topel Kommunikation GmbH

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Ein exklusives Ereignis an der Ost- und Nordsee: das Waten im Wattenmeer. Das amphibische Naturell hat seinen eigenen Reiz.

Wandern im Watt

Sexy Mud Club Da guckste: Watt! Feuchtes Glänzen, knietiefe Fussspuren, der schwere Geruch von Schlick. Nicht Land, nicht Meer. Über den bizarren Reiz des Wattwanderns.

Vielleicht ist es das Schmatzen. Als ob der weiche Boden deine Füsse küsst. Oder der schwere Geruch nach Schlick. Diese eigenwillig grauen Schichten legen sich über eine uralte plattdeutsche Geschichte, die von der Begegnung mit dem Meer erzählt, allerdings zu einem exklusiven Zeitpunkt. Wenn das Wasser irgendwo da hinten gluckst und schäumt: am blassgrauen Horizont, wohin sich soeben die grösseren NordseeWellen verzogen haben. Vielleicht aber ist es von allem ein wenig: die Flüchtigkeit deiner Fussspuren und die elementare Macht des gerade – aber nie für lange! – verschwundenen Meeres. Der Geruch und der offene Himmel, dessen

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stete Winde die Wolkenbäusche wie Gardinen über das feuchte Glänzen ziehen. Das amphibische Naturell – nicht Land, nicht Meer – hat seinen eigenen Reiz. All das addiert sich in der Summe zu einem neuen Reisetrend. Seine Kurzformel: Wattwandern ist sexy. Im Schlick-Programm: Krabbenfischen, Bernsteinsuchen & Literatur

So sexy wie Guide Bodo mit seinen strohblonden Haaren, nordseeblauen Augen und einem Dialekt, der ein wenig an das Knattern von Segeltuch denken lässt. Er kennt die Nordfriesischen

Inseln wie seine Badezimmermatte. Den acht Kilometer langen Wattenweg zwischen Amrum und Föhr. Die Touren zwischen Dagebüll auf dem Festland und den Halligen Oland und Langeness sowie die Wege von Lüttmoorsiel nach Nordstrandischmoor. Den Verlauf der Priele, die sich am Ende der Ebbe mit Wasser auffüllen und den Rückweg abschneiden. Ein veritabler Horror, so wie auch der plötzlich auftretende Seenebel, der allzu leicht die Orientierung raubt. Jeder Spaziergang am Meeresboden fällt ein wenig anders aus. Längere Wattexkursionen von Büsum über Stinteck zum Ossengoot führen über eine Strecke von acht bis zehn


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Beim Wattwandern ist man in feiner tierischer Gesellschaft: Robben, Möwen, Muscheln oder Krabben.

Im schlammigen Schlickwatt lässt es sich im Sommer sexy Nackt-Wat(t)en.

Kilometern und dauern vier Stunden oder mehr. Abendliches Wattwandern, wie die Mondaufgangs-Tour, ist sehr gefragt, wegen der oft surreal anmutenden Lichtstimmungen. Im Weltkulturerbe Nationalpark SchleswigHolsteinisches Wattenmeer erlebt der Besucher das Watt aus biologischer und ökologischer Sicht, kann die so genannten Salzwiesen betrachten und das Watt mit dem Planktonnetz unter die Lupe nehmen. Bei Büsum dürfen Wattwanderer neben Muscheln auch Delikatessen einsammeln: Vor der Ära der Krabbenkutter fischte man die legendären Nordseekrabben bis zur Hüfte im Wasser per Schiebehamen-Kescher, das lernt man im Rahmen dieser Exkursion. Im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer durchpflügen passionierte Bernstein-Sucher ihr Lieblingsrevier. Und am Westerhever Leuchtturm, dem Wahrzeichen der nordfriesischen Küste, wird sogar eine literarische Wattwanderung angeboten. Alle zwölf Stunden kommt das Wasser und schaut nach, ob die Friesen noch da sind. Je nach Tide ist dann bei Flut

Das Wahrzeichen der nordfriesischen Küste: der Westerhever Leuchtturm mit Salzwiese.

eine anschliessende Schiffstour möglich – oder stellt die eigentliche Anfahrt dar. Im Falle der Nordseeinsel Spiekeroog im niedersächsischen Wattenmeer ankern die Fischkutter knapp vor den Sandbänken der Seehundkolonien. Wenn sich das Wasser wenig später zurückgezogen hat, kann man das Schiff per Leiter verlassen und die Wattwanderung zurück nach Spiekeroog beginnen.

ser in hohen Gummistiefeln. Einsinken bis zu den Knien, in seltenen Fällen gar bis zur Hüfte, nicht ausgeschlossen. Jeden Juli geht das auch barfuss bis zum Scheitel. Dann steht rund um die ostfriesische Jademündung NacktWattwandern im Schlick-Programm.

Die Macht des verschwundenen Meeres – Watt ist sexy

Wege ins Watt

Und ja: Watt ist nicht gleich Watt. Die schlickige, sandig-tonig-kalkige Anschwemmung des Meeres können Watt-Profis wie Bodo mit geschlossenen Augen unterscheiden. Einmal drauf steigen, schon ist klar: Das Schmatzen und die Weichheit verrät Sand-, Mischoder Schlickwatt – und die Wahl des Schuhwerks. Am harten Sandwatt darf man die Natur barfuss fühlen. In schlammigen Schlickwatten läuft man wegen der dort lebenden Muscheln bes-

Service • Informationszentrum für den National-

park Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer in Husum. www.schutzstation-wattenmeer.de • Hier kann man die alte Technik des Krabbenfischens ausprobieren. www.buesum-fuehrungen.de • Der Spezialist für massgeschneiderte Touren, etwa literarische Wattwanderungen. www.wattwandern.de • Ideal für Wanderungen rund um Spiekeroog. www.watt-erleben.de • Infos zu den insgesamt drei Wattenmeer-Nationalparks. www.nationalparkwattenmeer.de

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Text: Robert Haidinger. Fotos: Dipl. Fotograf Ralf Brunner/Bildquelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V., Andreas Kaster, istock.com

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Der Hochsee-Adel segelt auf hoher See: Während der berühmten Kieler Woche kann man eine Flotte historischer Holzschiffe bewundern.

Die Surferinsel der deutschen Nation: Insel Fehmarn in der Ostsee.

Die grosse Sandbank in St. PeterOrding zieht Trendsportler wie Kitebuggy-Fahrer und Strandsegler an.

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Ein Segeltörn auf der niedersächsischen Nordsee – dank himmlischem Wind.


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Segel- & Surftörns

Neue deutsche Welle Kiten, Surfen, Strand-Segeln, Luxus-Yachten – an der Nordund Ostsee weht eben ein himmlischer Wind. Eine Anleitung zum marineblauen Glück. Hang Loose!

Stille Wasser sind doof. Man muss es fast so sagen. Schon gar hier, am weichen Sandstrand von Fehmarn. Aber wirklich still ist es zum Glück auch heute nicht. Soeben quietscht schwarzes Neopren, und die grünen Surfshorts darüber knattern vielversprechend im Wind. Draussen an der Orther Reede, in der weiten, offenen Bucht, wächst der Wald langsam an. Ein herbstlicher Wald aus grellbunten Dreiecken, mit weissen Brettern, die flach über den Binnensee flitzen. Hinüber zum Wulfener Hals, der engen Halbinsel, deren Name die Augen passionierter Surfer aufleuchten lässt. Anfänger finden hier, im hüfthohen Wasser, perfekte Verhältnisse zum Üben. Könner zieht es jenseits der schmalen Landzunge in die stürmische Ostsee. Hawaii auf Deutsch? Fehmarn, eine Ostsee-Insel

Vier, dann gefühlte fünf Beaufort: Die Wellen tragen Halskrause, in Form von Schaumkronen. Hunderte Surfer ziehen weisse Rillen ins hellgraue Ostseewasser und die Kiter lassen ihren Flugdrachen freien Lauf. Manchmal fliegen sie meterhoch hinter ihnen her. Der Wind ist der Treibstoff, der dem Norden Deutschlands seine wildesten Seiten entlockt. Und Fehmarn, einen Windstoss von Dänemark entfernt, ist die Surferinsel der Nation. Szenenwechsel. Nordseeinsel Borkum. Soeben werden die Strandsegel-Führerscheine verliehen – mehr Formalität denn Zeremonie. Der Sport mit den Wägelchen boomt, und auf der grössten der ostfriesischen Inseln ganz besonders. Mit bis zu 70 Stundenkilometer flitzen Strandsegler hier die weit vorgezogene

Landzunge entlang, und steuern mit den Füssen den perfekten Sundowner an. Eine rasante Facette des «windigen» Urlaubsgefühls ist das allemal. Doch das himmlische Kind, das die Nord- und Ostsee zu einem der besten Reviere für Surfer, Kiter und eben auch (Strand-)Segler macht, hat noch mehr auf Lager. In der Heimat der Hanse ist der Hochseeadel zuhause

Rügen, Sylt, Hiddensee, Amrum, Borkum, Usedom, die Marinestadt Wilhelmshaven, Glücksburg mit seiner grossen Segelschule – alles perfekte Locations, um Surfer-Freudensprünge über die Wellen zu machen. Bloss: Adrenalin ist die eine Seite, Hochseeadel die andere. Und genau darum dreht sich in der Heimat der Hanse noch heute vieles. Nicht nur während der berühmten Kieler Woche, wenn sich Ende Juni eine wahre Armada historischer Holzschiffe über den Horizont schiebt, am spektakulärsten zur grossen Windjammerparade, dem traditionellen Höhepunkt der Segler-Show. Denn knarrende Kähne, deren blosser Anblick schon see(n)süchtig macht, finden sich an vielen Stellen. Romantische Oldtimer der Meere gehören zum Lebensgefühl des Nordens seit jeher dazu. Von herkömmlichen Segelschulen wollen wir an dieser Stelle auch gar nicht erst reden. Aber filmreif mitsegeln, etwa von Flensburg in Richtung Ochseninseln – und zwar auf Schiffen, die Caspar David Friedrich in den blasslila Sonnenuntergang gemalt haben könnte, ist allenfalls drin. Ein alter Haikutter und das neu aufgetakelte Postschiff sind solche Flensburger Optionen. Wer das

Landprogramm darauf abstimmen will, findet in Kapitäns- und Lotsenhäusern standfeste Logenplätze am Meer. Ach ja: Die Marinas stehen dem maritimen Charme um nichts nach. Die Neustädter Ancora Marina ist die grösste des Landes, und hinter der Halbinsel Graswarder, an der Marina Heiligenhafen, liegt die mächtigste Charterflotte der Ostsee. In Port Olpenitz bei Kappeln führt eine 700 Meter lange Seebrücke zum Areal eines einstigen Marinestützpunkts – nun der neueste Yachthafen der Region. Mehr Stil haben trotzdem die Quais und Kanäle der historischen Häfen selbst. Doch wer in der Königin der Hanse Lübeck, in Flensburg oder Kiel anlegt, überlässt sich auch gern dem Hausmeer ...

Service Leinen los!

• Nostalgie-Törns über Flensburger Touristen-Information: www.fjordregion.com

• Schnittige Yachten über «Deutscher Hochseesportverband Hansa»: www.dhh.de

• Touren auf traditionellen Segelschiffen: www.segelreisen-kiel.de

• Zu den schönsten Ostseetörns

gehört die Rügenumrundung, bei www.hellmich-segelreisen.de, www.segelreisen-kiel.de • Eine der traditionellsten Regatten der Welt: www.kieler-woche.de • Strandsegeln Nordsee: www.strandsegeln.de, www.landsegler.de, www.st.peter-ording-nordsee.de/strandsegeln • Surfen Fehmarn (Saison April bis Oktober): www.fehmarn.net, www.wulfenerhals.de

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Text: Robert Haidinger. Fotos: STS Westerland, Sylt Marketing, Fährhaus Munkmarsch, FilmMagiC, istock.com

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Faszination trifft Strand: Das «Rote Kliff» ist eine gigantische, dreissig Meter hohe Steilküste mit wirklich beeindruckender Wirkung.

Nordsee-Hotspot Sylt

Die Insel der Reichen & Schönen Wo isst die deutsche High-Society gerne Krabben und trinkt Champagner? Im kleinen Dörfchen Kampen auf der prominenten Nordsee-Insel Sylt. Krabbenbrötchen werden den Schönen in den Wagen gereicht. Champagnerflöten funkeln auf dem ledernen Rücksitz im hellen Licht. Kiss-Kiss, ein Cuvée aus Schaumwein und Chanel No 5 umspielt das Bild und die Motoren schnurren sexy unter blank poliertem Lack. So lustvoll kann ein Sylter Stau sein. Doch dann heisst es: Weiterzuckeln. Denn schon schieben die nächsten Cabrios und Luxuskarossen nach, im Schritttempo, damit auch Zeit genug bleibt, ausgiebig die Köpfe zu verrenken. Der Catwalk der offenen Coupés heisst Strönwai, ist gerade mal 300 Meter lang. Aber er bietet Chancen auf Seitenblicke, wie kein zweiter Nordsee-Hotspot. Mit etwas Glück

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rollt ja auch Boris Becker, Thomas Gottschalk oder ein anderer Sonderbotschafter der Sylter Szene vorbei. Das weiss auch die Hautevolee, die sich hier, an der «Whiskeymeile» in Kampen, selbst feiert. «Odin», «Dorfkrug» oder «Gogärtchen» mögen die Bars und Café-Restaurants heissen, und manche Protagonisten kennt man im ganzen Land: die Empfänge von Sylt-Butler John Weber und Assistentin Helga Hansen sind legendär. Strönwai nennt sich der Catwalk auf Sylt

Ganz zufällig verlief der Aufstieg des kleinen Kampen zum Mekka des Sylter

Krabben- & Champagner-Jetsets freilich nicht. Die attraktiven, weit herunter gezogenen Reetdachhäuser und die knatschrot oder in elegantem Weiss gepinselten Nordsee-Puppenstuben machen den Ort an der Sylter Westküste seit jeher zu einer Besonderheit. Strenge Bauverordnungen, die Neubauten und Bushaltestellen dieselben Reet-Perücken aufzwängen, sorgen seit 1912 dafür, dass das auch so bleibt. Kein Wunder, dass die Grundstückspreise hier zu den höchsten Deutschlands gehören und sich Promis in der berühmtesten Strandhütte des Landes, der «Sansibar», gegenseitig auf die Flipflops treten. Doch auch die Landschaft hat hier einige Extras auf Lager: Etwa das


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Die Sylter Küstenlandschaft bietet pittoreske Plätze. Spaziergehen am Strand kann man auch sehr gut in Wenningstedt an der Westküste.

Im Restaurant «Fährhaus» in Munkmarsch sind die Genüsse mehr als romantisch.

Gern gesehene Gäste auf Sylt: Lilly und Boris Becker.

«Rote Kliff», das sich auf den zweiten Blick als gut dreissig Meter hohe, vom lichten Grün des Dünengrases durchkämmte rote Steilküste präsentiert. Prominent sind nicht nur die Gäste, sondern auch die Bars & Restaurants

Das Prinzip Servierteller hat Sylt zu dem gemacht, was es ist. Rund um die Dünen der legendären «Buhne 16», einer weiteren Kampener StrandbarInstitution, wurde seinerzeit FKKGeschichte geschrieben. Appetitlich und mit Sternchen aufgemotzt sind aber vor allem die Gourmet-Restaurants, die das sinnliche Sylt komplettieren – und

die sich gerecht über die prominente Insel verteilen: Der Söl'ring Hof in Rantum wartet etwa mit exquisiten Fischgerichten, dem klassischen Deichlamm und über 150 Jahrgangs-Portweinen auf. Wer mediterrane Gerichte vorzieht, wird an dem ebenfalls ausgezeichneten «Bodendorf 's» im Örtchen Tinnum seine Freude haben. Auf keinen Fall übersehen sollte man aber auch das «Restaurant Fährhaus» in Munkmarsch – ein Fall für Wiederholungstäter. Bieten doch die wechselnden Jahreszeiten-Menüs immer neue Genüsse – die man sogar auf einer viktorianischen Terrasse mit Hafenblick und romantischem Sonnenuntergang geniessen kann.

Service Sylt süffig

• Sylter Hopfen: Eine aussergewöhnliche

Bierspezialität mit Champagnerhefe veredelt. http://sylter-hopfen.de • Sylter Wasser: In Rantum sprudelt die «Sylt-Quelle» mit einem hohen, natürlichen Jodgehalt. www.sylt-quelle.de • Sylter Wein: Der Name für die Weissweine der Sorten Solaris und Sylvaner entspricht dem Breitengrad: «55° Nord». www.55-grad-nord.de

Sylt Info:

• www.sylt.de • www.kampen.de • www.kampeninfo.de • www.sylt-tv.com thelook.com // 131


Text: Robert Haidinger. Fotos: Grand Hotel Heiligendamm, Norbert Krüger/ Bildquelle: Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

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«Die Weisse Stadt» am Meer mit ihren historischen Prachtvillen: Heiligendamm, das älteste Seebad Deutschlands.

Kult-Kurorte

Schöne Prachtbäder Die historischen Ostseebäder Heiligendamm, Ahlbeck, Heringsdorf & Co. feiern ihr Comeback – mit Charme, Luxus und nobler Vergangenheit.

«Perlenkette» wurden sie genannt, die Villen der Reichen direkt am Ostseestrand, und ihr Glanz war legendär. Legendär war auch die «Weisse Stadt am Meer», in der die Villen-Perlen um die Wette leuchteten: Heiligendamm, das älteste Seebad Deutschlands. Mal Mythos, mal Misere, zuletzt ein grosses Experiment. Als der G8-Gipfel Heiligendamm vor vier Jahren in eine belagerte Security-Festung verwandelte, hatte der Kurort Höhen und Tiefen längst hinter sich ... Anno 1793 ging es los mit dem weissen Leuchten. Da wurde Heiligendamm durch den mecklenburgischen Herzog Friedrich Franz I. gegründet, auf Anraten seines Rostocker Leibarztes. Zeitnah öffnete auch das erste Badehaus, denn offener Strand und «echtes» Meer spielten zum Kurieren der «überhitzten Nerven und anderer Kränklichkeiten» keine entscheidende Rolle. Eine solche kam vielmehr dem klassizistisch inspirierten Gesamtkunst-

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werk aus Logier-, Bade- und Gesellschaftshäusern zu, das sich bis 1870 immer weiter ausdehnte. Typischerweise in strahlendem Weiss, das Deutschlands ältestem Seebad bald auch den Ruf des schönsten eintrug. Die russische Zarenfamilie zählte ab dem 19. Jahrhundert zu den begeisterten Stammgästen, so wie weite Teile des europäischen Hochadels. Und das, obwohl das Prinzip Heiligendamm bald Schule machte. Andere Bäder zogen nach, wobei «der friedfertigeren Ostsee» gegenüber der Nordsee der Vorzug eingeräumt wurde. Mythos, Misere, Kult – die weisse Ostsee-Perle Heiligendamm

Reist man heute vom beschaulichen Familienbad Boltenhagen Richtung Osten, so hallt die Grandezza ein wenig verhalten nach. Aber keineswegs ohne Charme. Die älteste Galopprennbahn

Kontinentaleuropas, Deutschlands Antwort auf Ascot, breitet sich prestigeträchtig zwischen Bad Doberan und Heiligendamm aus. Und klar auch: dort und da sind die Spuren der «Ära Gewerkschaftsheim» längst nicht getilgt. Aber wer eine der 19 Seebrücken zwischen Boltenhagen und Usedom – Wahrzeichen der Ostseebäder – betritt und auf die historische Kulisse zurück blickt, ist dem Zauber der alten Tage recht nah. Die Renaissance der Ostseebäder, sperrig zu Beginn, ist mittlerweile weit gediehen. Davon zeugt ganz im Nordosten des Landes der Blick auf die bekanntesten von ihnen: die Kaiserbäder Ahlbeck, mit der ältesten erhaltenen Seebrücke der Ostsee aus 1897, das superschicke Heringsdorf mit seiner Luxus-Promenade und Bansin. Gründerzeitvillen und prachtvolle Hotels, Pavillons für Sommerkonzerte und ein Hauch Palladio, gepflegte Parkanlagen, Kurpromenaden und ein


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Relax de luxe: Das Grand Hotel Heiligendamm bietet einen exklusiven Spa.

Seeheilbad Ahlbeck auf Usedom: ein Blick auf die älteste Seebrücke Deutschlands.

Déjà-vu mit Rilke und Marcel Proust – souverän wie eh und je festigen sie auch heute den mondänen Ruf. St. Peter-Ordings maritime Pfahlbauten sind legendär

Lohnenswert sind auch die Seitenblicke auf die Kurpromenaden weiter im Westen. Das beweist ein Besuch im Nordseeheilbad St. Peter-Ording im nordfriesischen Teil von SchleswigHolstein. Als einziges deutsches Seebad besitzt es eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung «NordseeHeil- und Schwefelbad». Nimmt man die Übernachtungszahlen als Kriterium, dann ist St. Peter-Ording das grösste Seebad Deutschlands und überdies der Ort mit den meisten Übernachtungen in Schleswig-Holstein. Das liegt nicht nur am heilkräftigen Schwefelwasser. Die unmittelbare Nähe zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer,

Spezialtipp für italophile Gourmets: das Restaurant «Medini’s» im Grand Hotel Heiligendamm.

die von zahlreichen kleinen Tümpeln geprägten Salzwiesen – Lebensraum seltener Amphibien – und der zwölf Kilometer lange Strand sorgen für ein Übermass an Natur und bieten viel Platz für die Wahrzeichen des Nordseekurorts: charakteristische Pfahlbauten. Natur ist auch das Thema der St. Peter-Ordinger Kurort-Highlights: Der Westküstenpark wartet mit einer Seehundanlage – dem Robbarium – auf, das moderne Bad, die Dünen-Therme, wird mit Nordseewasser, verteilt auf über 1000 m² Wasserfläche, betrieben. St. Peter-Ording gilt zusammen mit Sylt als das beste deutsche Revier zum Wind- und Kitesurfen. Und wer beim Promenieren besonders weit ausholen will, tut das am besten per Velo: Immerhin ist St. Peter-Ording Ausgangspunkt für den Themenradweg WikingerFriesen-Weg, welcher der früheren Handelsroute der Wikinger und Friesen bis nach Maasholm an der Ostsee folgt.

Service Baden wie der deutsche Kaiser

• Eine acht Kilometer lange durchgehende Promenade verbindet die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin. Gemeinsames Infoportal: www.drei-kaiserbäder.de • www.st.peter-ording-nordsee.de

Hoteltipps:

• Grand Hotel Heiligendamm, Bad Dobe-

ran: Luxus in klassizistischem Stil. Das wunderschön am Sandstrand gelegene Hotel besteht aus sechs denkmalgeschützten «weissen Villen» und bietet vier international und regional inspirierte Restaurants sowie eine einzigartige Erlebniswelt für die Kleinen: die Kindervilla. www.grandhotel-heiligendamm.com • Exklusive Ferienwohnungen rund um Usedom: www.kaiservillen.de • Romantik Seehotel Ahlbecker Hof: www.seetel-resorts.de

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Die Kreideküste leuchtet in magischem Weiss: Der Steinstrand an der Stubbenkammer ist zudem eine Naturoase.

Text: Robert Haidinger. Fotos: Messerschmidt/Bildquelle Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, istock.com

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Das Seebad Sellin ist nach historischen Vorbildern erbaut und weist den längsten Sandstrand und die längste Seebrücke Rügens auf.

Kultur & Natur auf Rügen

DIE WEISSE INSEL Rügen ist Deutschlands grösste und schönste Insel. Ihre weisse KreideMagie verzauberte bereits Caspar David Friedrich und Johannes Brahms. «Weisses Gold der Küste» nennt man den Rügener Kreidefels. Ein Relikt aus der Kreidezeit. Und ein Stoff aus dem sich jede Menge zaubern lässt. Das hatte Caspar David Friedrich schon 1818 geschnallt – jenes Jahr, in dem Pastellorgien-Friedrichs berühmtestes RügenBild entstand. Perfekt halten da bleiche Kreidefelsen den lichten Farbenrausch in Balance. Es sind die Wissower Klinken, die 2005 leider eine traumatische Sekunde hatten. Mit weichem Krachen stürzte ein Teil der weltbekannten Kreideklippe in die Ostsee. Rügen, die grösste Insel Deutschlands und, wie viele meinen, die schönste, war um eine Extravaganz ärmer. Doch dem Hype rund um die weisse Steilküste, Rügens verträumten Fischerdörfern, eleganten Seebädern und hell glitzernden Sandstränden tat das keinen Abbruch. Rügen ist eine Traumsequenz

Die östlich von Gummanz gelegene Halbinsel Jasmund, Teil des gleichnamigen Nationalparks, ist ein guter Auftakt, um Rügens Magie näher zu kommen. Perfektes Entree und Gateway zur

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Kreideküste: das Städtchen Sassnitz – vom Meer aus und im ersten Morgenlicht betrachtet. Dem Licht der Maler, aber auch der Musiker. Grüne Wälder rahmen das kreidebleiche Schimmern. So war es wohl auch 1876 als Johannes Brahms hier seine 1. Sinfonie vollendete. Ein Musikstück, dessen Leitmotiv «vom Dunkel ins Licht» lautet. Das flutende Rügener Licht zerstäubt am Schönsten entlang der von Kopfstein gepflasterten Alleen, die ganz im Nordwesten Rügens ins verschlafene Granitz führen. Ein Patchwork aus Nehrungen und verträumten Buchten, eine amphibische Collage aus kleinen Sümpfen und flachen Bodden-Lagunen breitet sich da aus. Kurz: Eine Traumsequenz von einer Insel, die an den Rändern von weissen Sandstränden und anbrandendem Marineblau eingefasst wird. In der zeitlose Städtchen und RomantikSchlösser wie Standbilder erstarren: das Seebad Binz etwa. Oder Putbus, die «Weisse Stadt», mit einer Kirche, die eigentlich als Kursalon konzipiert war. Oder Sellin, das den längsten Sandstrand, aber auch die mit 394 Metern längste Seebrücke Rügens aufweist. Bleibt schliesslich das nach langem

Dornröschenschlaf erwachte Stralsund, die aufpolierte Weltkulturerbe-Stadt am Weg nach Rügen: norddeutsche Backsteingotik vom Feinsten, Artdéco-Stuck, mittelalterliche Arkaden. So sehen die ziegelrot gebrannten Hansa-Klippen aus, ein urbanes Alter Ego zur kreidebleichen Schönheit von Rügens Natur.

Service Unterwegs auf Rügen Anreise: Seit 2007 Rügenbrücke über Stralsund sowie per Fähre: • www.ruegen-schifffahrt.de Infos: • www.ruegen.de • www.kreidemuseum.de • www.ostseebad-binz.de • www.jagdschloss-granitz.de

UNESCO Weltkulturerbe: Stralsund

• www.stralsundtourismus.de

Ausflugsfahrten ab Stralsund und Rügen/ Hiddensee: www.weisse-flotte.de


Nordsee- & Ostsee-Tipps

Von der Hansestadt bis zum Wattenmeer Hamburg und der Norden Deutschlands sind eine Reise wert. Spezielle Empfehlungen von THE LOOK MAGAZINE. Hamburgs exklusive Adresse

Das Steigenberger Hotel im Herzen Hamburgs verwöhnt seine Gäste mit bestem Komfort, luxuriösem Design, kompetenten Verwöhnoasen und genüsslicher Haute Cuisine. Das Gourmetrestaurant «Calla», das Luxus-DaySpa und zwei eigene Schiffsanleger sind nur einige der vielen Besonderheiten dieses Hotels. www.steigenberger.com/Hamburg

100 Jahre nordische Baukunst

Foto: JOI-Design

St. Peter-Ording feiert dieses Jahr das 100-jährige Jubiläum der traditionellen Pfahlbauten, die heute im «grössten Sandkasten Deutschlands» vorwiegend als Restaurants genutzt werden. Tipp: die «Strandhütte Axels Restaurant» von der Deutschschweizer Familie Kirchner, die Freunde des guten Geschmacks aufs Köstlichste verwöhnt. www.st-peter-ording.de, www.die-strandhuette.de Die «Schiffsstadt»

Der Museumshafen Oevelgönne beeindruckt mit einer prachtvollen, maritimen Kulisse – werden doch dort seit 1976 prachtvolle Seeschiffe restauriert. Wie etwa der Hochseekutter «Präsident Freiherr von Maltzahn», den man auch für eine Ausflugsfahrt auf der Elbe buchen kann. www.museumshafen-oevelgoenne.de

Foto: Steigenberger Hotel Hamburg

Text: Inka Kostan. Fotos: beigestellt, Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

LOOK around

Kultmuseum am Wasser

Früher ein tüchtiges Frachtschiff, liegt die Rickmer Rickmers seit 1987 im Hamburger Hafen vor Anker und nimmt abenteuerlustige Besucher mit auf eine historische Seereise. Der imposante Dreimast-Segler bietet Museum, Boardrestaurant und Events, wie derzeit die Sonderausstellung über die Geschichte der Reederfamilie Rickmer (noch bis zum 31. Oktober). www.rickmer-rickmers.de

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Professor Dr. René Prêtre, Chefarzt der Kinderherzchirurgie in Zürich, gründete die Stiftung «Le petit cœur». Herzkranke Kinder in Mosambik erfreuen sich nun dank der Operation an neuem Leben.

Go for Charity

Grosse Hilfe für kleine Herzen

Die Stiftung «Le petit cœur» schenkt herzkranken Kindern in der dritten Welt neues Leben. Immer wieder werden Babys mit Herzfehlern geboren. Dies ist in der westlichenWelt kein Grund zur Beunruhigung. «Die moderne Herzchirurgie ist in der Lage, die meisten solcher Defekte zu reparieren und den betroffenen Säuglingen ein normales Leben oder mindestens eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen», erklärt Professor Dr. René Prêtre, Chefarzt der Kinderherzchirurgie in Zürich; und er weiss auch, welche Beschwerden die Kleinen ohne Operation hätten: «Die oft schwerwiegende Dysfunktion verkürzt nicht nur die Lebenserwartung dieser Kinder, sondern beeinträchtigt auch die Qualität ihres kurzen Daseins. Tägliche Aktivitäten werden zunehmend schwieriger.» Doch dieser spezielle Eingriff ist in ärmeren Ländern aus Mangel an medizinischem Know-how und Mitteln oft nicht möglich. Mit viel ärztlichem und humanitärem Engagement gründete René Prêtre die Stiftung «Le petit cœur». Seit 2006 läuft ein karitatives Herzprojekt in Mosambik. Gemeinsam

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mit seinem Team reist er jährlich nach Maputo in das kleine Herzcenter «Instituto do Coração» und operiert dort bis zu 30 Kinder. Zudem werden die einheimischen Ärztinnen und Ärzte sowie das Fachpersonal geschult und dank Spendengeldern konnten sie bereits die einfachsten Operationen am offenen Herzen selbst durchführen. «Der Reise-Aufwand ist enorm, denn es braucht eine riesige Organisation und Logistik, um beispielsweise schon die spezielle Operationsausstattung mit dem Schiff dorthin zu schicken», so René Prêtre.

informationen Der Insider Club unterstützt das engagierte Projekt «Le petit cœur» mit einer Spende von CHF 10’000.–. Anfragen «Le petit cœur» Kinderspital Zürich Sekretariat Herzchirurgie Steinwiesstrasse 75, 8032 Zürich Spenden Postkonto: 80-151-4 IBAN: CH03 0070 0111 5002 8083 6 Online: www.lepetitcoeur.com

Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: Le petit cœur

LOOK inside

Protokoll der Vereinsversammlung des Insider-Clubs Urdorf, den 7. Juni 2011 Gemäss Art. 5 der Statuten des Insider-Clubs wurde die Vereinsversammlung durch eine Urabstimmung der Mitglieder ersetzt. Der Vorstand hat folgende Anträge schriftlich im Club-Organ (THE LOOK MAGAZINE Ausgabe Mai 2011) unterbreitet, mit der Aufforderung zur entsprechenden schriftlichen Stimmabgabe. Traktanden 1. Der Vorstand beantragt den Jahresbericht 2010 zu genehmigen 2. Der Vorstand beantragt die Jahresrechnung 2010 zu genehmigen 3. Der Vorstand beantragt das Budget 2011 zu genehmigen 4. Sind Sie bereit, den Vorstand für seine Tätigkeit im Vereinsjahr 2010 zu entlasten? Die Urabstimmung hat folgende Resultate ergeben: Traktandum 1 wird einstimmig angenommen Traktandum 2 wird mit einer Gegenstimme angenommen Traktandum 3 wird mit einer Gegenstimme angenommen Traktandum 4 wird mit zwei Gegenstimmen angenommen

Der Präsident Ph. Olivier Burger Die Protokollführerin Christiane Lanz


Walter Moser GmbH, 4863 Seewalchen, Austria, Tel. +43/7662/3175-0, Fax +43/7662/2797 Dave Bachmann Fashion AG, M端hle Tiefenbrunnen, Seefeldstr. 233, 8008 Z端rich, Tel. +41/44/3892277, Fax +41/44/3892278 www.airfield.cc


Text: Anneliese Ringhofer. Fotos: PKZ

LOOK inside

Die PKZ- und Feldpausch-Filiale in Emmenbrücke verzeichnet zehn Jahre modischen Erfolg.

Happy Birthday! PKZ, Feldpausch und Blue Dog unter einem Dach und eine riesige Auswahl an Topmarken: das grösste Modehaus in Zug feiert sein zehnjähriges Bestehen.

PKZ, Feldpausch, Blue Dog Zug / PKZ, Feldpausch Emmenbrücke

10 Jahre Jubiläum Seit zehn Jahren stehen das grösste Modehaus in Zug und die renommierten Filialen im Emmen Center für beste Marken- und Stilkompetenz. Feiern Sie mit uns! 2001 eröffnete die PKZ-Gruppe in Zug in ausgezeichneter Stadtlage die erste Filiale schweizweit, in der PKZ, Feldpausch und Blue Dog auf drei Etagen unter einem Dach untergebracht waren. Binnen kurzer Zeit konnte das engagierte Team mit stilsicherer Beratung, einer umfangreichen Auswahl bester Modelabels und einem guten Preis-

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Leistungsverhältnis viele Stammkundinnen und -kunden gewinnen. Nicht zuletzt mit der Erweiterung der Verkaufsfläche auf über 1500 m2 avancierte die Filiale zum grössten Modehaus im Raum Zug. Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums erhielten nun die einzelnen Abteilungen eine DesignAuffrischung in Form von stylishen Möbeln, besserem Licht und neuen Böden. Damit der Erfolg weitere 10 Jahre und mehr währen möge … Ebenso erfolgreich und von vielen Stammkundinnen und -kunden geschätzt besteht seit zehn Jahren die PKZ- und Feldpausch-Filiale im Emmen Center, dem grössten Einkaufszentrum der Zentralschweiz. Feiern Sie mit uns – unser Team in Emmenbrücke und Zug erwartet Sie mit tollen Jubiläumsangeboten, überzeugen Sie sich selbst!

Jubiläumstage 1. - 10.9.2011 Angebote

Vom 1. bis 10. September erwarten Sie Angebote von Top-Marken zu Jubiläumspreisen und 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment.

Adressen

PKZ, Feldpausch, Blue Dog Bundesplatz 1, 6300 Zug Tel.: PKZ 041 712 36 40, FP 041 712 37 67 PKZ, Feldpausch Emmen Center 6020 Emmenbrücke Tel.: PKZ 041 262 04 62, FP 041 262 01 85

Weitere informationen

Welche Marken in welchen Filialen erhältlich sind, finden Sie unter www.pkz.ch www.feldpausch.ch www.bluedog.ch


Über 170 Marken bei PKZ, Feldpausch, Burger und Blue Dog PKZ Artigiano Blauer USA Borelli Boss Boss Orange Boss Selection Brax Bugatti Burberry London Dockers Dolomite Drykorn Gant Geox Hiltl Hugo Hugo Boss Marc O’Polo New Zeeland Auckland Paul Paul Kehl Paul Kehl 1881 PKZ Polo Ralph Lauren Scabal Signum Strellson Wellensteyn Windsor Woolrich ZZegna Feldpausch Airfield Akris Punto American Vintage Angels Armani Collezioni Armani Jeans Basler Blauer USA Boss Boss Orange Brax Burberry Cambio Cinelli Cinque Cinzia Rocca

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Citizens of Humanity Coccinelle Codello Drykorn Etiqueta Negra Flowers Fuchs & Schmitt Gant Gabriele Strehle GC Fontana George Gina & Lucy Gerry Weber Gil Bret Guess Liebeskind Luisa Cerano MAC Maison Scotch Marc Cain Marc O’Polo Moncler Odd Molly Oui Paige Passport Parajumpers Peuterey Public Polo Jeans Riani Rosemunde Schumacher Steffen Schraut True Religion Van den Bergh Windsor 0039 Italy Burger Men Adriano Goldschmied Aeronautica Militare Aglini Artigiano Atelier F&B Better Rich Bikkembergs Blauer USA Burberry Canada Goose CP Company

Cantarelli Caruso Closed Cycle Dondup Etiqueta Negra Floris van Bommel Frattelli Rossetti FTC Cashmere World Hugo Jaggy La Martina Marc Jacobs Shoes Moma Moncler Peuterey Preventi Scotch & Soda Stone Island Stetson True Religion Unlimited Vigano Vilebrequin Windsor Woolrich Xacus 7 for all mankind Burger Women Adriano Goldschmied Aeronautica Militare Allude Aglini Antik Batik Belle Sigerson Morrison Citizens of Humanity Closed Cycle Daniele Alessandrini Dear Cashmere Dondup Denham Etiqueta Negra French Connection Friendly Hunting Hunkydory Hunter Giorgio Brato J Brand

La Martina Leigh & Luca Mackage Maison Scotch Mexicana Milly Moma Moncler My Pants Peuterey Pura Lopez Rita & Zia Schumacher RL22 Jérôme Dreyfuss True Religion Woolrich 7 for all mankind 81 Hours Blue Dog Women Blue Dog Desigual Diesel G-Star Humanity Khujo Lavand Leonardo Pepe Jeans Review Rich & Royal Superdry Vila Yumi Blue Dog Men Diesel Energie G-Star Khujo Pepe Jeans Review Scotch & Soda Selected Superdry


Fotos: rankin

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Herausgeber THE LOOK MAGAZINE AG In der Luberzen 19 CH-8902 Urdorf T +41.(0)44.736 33 88 F +41.(0)44.736 33 00 www.thelook.com Verleger Ph. Olivier Burger olivier.burger@thelook.com Für den Inhalt verantwortlich Simone Schäfer simone.schaefer@thelook.com Gesamtprojektleitung. Chefredaktor Nicolaus Zott nicolaus.zott@thelook.com Art Direction. Grafik. Produktion Michaela Aschauer michaela.aschauer@thelook.com Renate Steiner renate.steiner@thelook.com Chefin vom Dienst. Redaktionsleitung Anneliese Ringhofer anneliese.ringhofer@thelook.com Mitarbeiter dieser Ausgabe Robert Haidinger, Christina Hörbiger-Strasser, Inka Kostan, Christiane Lanz, Dania Pfeifenberger, Nadine Pless, Nicoletta Schaper Lektorat Lucy Ehrentraut, Patricia Lambelet Prepress Anouk Schönemann Fotografen Miriam Elias, MARCEL GONZALEZORTIZ/WEINPER & CO., Rob Lewis, Rankin, Nic Serpell Styling LEA KÜNG, Roswitha Wieser Hair & Make-up Tinka/Louisa Models Locationscouting BigShrimp Hamburg

Mode Feldpausch ab Seite 50: Accessoires von Collins Hut und Mode www.collins-hats.at, Schuhe von Ochsner Shoes www.ochsnershoes.ch, Red Wing Shoes www.redwingshoes.com, Tosca Blu www.toscablu.com, Trickers www.trickers.com, Vic Matié www.vicmatie.it, Schmuck von Juwelier Schneider Salzburg www.juwelier-schneider.at, Brillen von Die Brille www.die-brille.at, Ray-Ban www.ray-ban.com, Tom Ford www.tomford.com.

Shootingkoordination Martina Strasser Martina.strasser@thelook.com

Mode Blue Dog ab Seite 100: Schuhe von Ochsner Shoes www.ochsnershoes.ch, Red Wing Shoes www.redwingshoes.com, Brillen von Die Brille www.die-brille.at, Tom Ford www.tomford.com.

Christiane Lanz Christiane.Lanz@thelook.com The Look magazine ag T +41.(0)44.736 33 88, F +41.(0)44.736 33 00 www.thelook.com

Der Vespa-Wettbewerb von Brax: Wir gratulieren den Gewinnern. Brax stellte im Frühling 2011 für FeldpauschKundinnen und PKZ-Kunden zwei Vespas LX 50 zum Verlosen bereit. Die Teilnahme am Wettbewerb fand mittels Verlosungskarten statt, die in allen PKZ- und Feldpausch-Filialen in Urnen gesammelt wurden. Die glücklichen Gewinner wurden nun per Ziehung ermittelt: Das Team von THE LOOK, Feldpausch & PKZ gratuliert Heidi Thalmann und Claudio Palermo (Bild) herzlich und wünscht eine gute Fahrt!

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Anzeigen Ph. Olivier Burger olivier.burger@thelook.com

Anzeigenkoordination Sigrid Staber, UCM-Verlag/THE LOOK MAGAZINE Salzweg 17, A-5081 Salzburg-Anif T +43.(0)6246.89 79 0 advertising@thelook.com Druck Oberndorfer Druckerei, A-5110 Oberndorf Abonnement Vertrieb Postfach, CH-8010 Zürich Abonnementpreise Jahresabonnement (4 Ausgaben): CHF 20.– inkl. MwSt. Die Mitglieder des Insider-Clubs erhalten das Abonnement des Cluborgans beim Eintritt in den Club ebenfalls zum Preis von CHF 20.– inkl. MwSt.; Einzelverkaufspreis: CHF 5.–.

THE LOOK Magazine wird von THE LOOK MAGAZINE AG herausge­geben. Wieder­gabe von Artikeln und Bildern, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird von Redaktion und Verlag jede Haftung abgelehnt. Die nächste Ausgabe von THE LOOK magazine erscheint am 31. Oktober 2011. Technisch bedingte Farbabweichungen sind nicht auszuschliessen. Alle Preise in CHF und vor­behaltlich Druckfehler.

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Jimmy Wales blieb sich 2003 mit seiner Entscheidung treu, Wikipedia zu einer Non-Profit-Stiftung zu machen. Bei Maurice Lacroix fertigen wir unsere einzigartigen Uhrwerke und preisgekrönten Designs von Hand – weil wir, wie auch Jimmy, unserer Überzeugung folgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.MauriceLacroix.com Masterpiece Double Rétrograde


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Leserbriefe

Vielen Dank, Merci, Grazie, Thank you! THE LOOK MAGAZINE bedankt sich herzlich für die zahlreichen Feedbacks und bedauert, dass nicht jedes Schreiben abgedruckt werden kann. Lesen Sie hier einige interessante Meinungen!

Ich finde THE LOOK absolut fabulous! Natacha Aellen, Steffisburg Mir gefällt die Zeitschrift sehr gut und die verschiedenen Artikel sind interessant, man lernt immer etwas. Erika Piat, Fribourg Es ist klasse, dass Ihr mit der Zeit geht! Die multimediale Vernetzung kombiniert mit einem Magazin und etwas «klassischer» Briefpost spricht viele Leserinnen und Leser an und trifft meiner Meinung nach den Geschmack der modernen, stilsicheren Menschen. Rachel Girard, Roggwil Ich bin seit langer Zeit Kundin von Feldpausch und gelegentlich auch von PKZ mit einem meiner Söhne. Ich freue mich über das neue Magazin und den neuen elektronischen Zugriff. Der ganze Auftritt der Burger-Kehl Gruppe ist mir sehr sympathisch. Prof. Dr. Ursula Spichiger-Keller, Wädenswil Ganz tolle Aufmachung des neuen Magazins und endlich auch ein guter Name: THE LOOK. Gratulation! Maria Demir, Zürich Ich sitze gerade gemütlich auf der Terrasse und blättere in der aktuellen Ausgabe von «THE LOOK MAGAZINE», als ich auf die Rubrik «Für Sie gelesen» stosse. In der letzten Ausgabe hatten Sie das Buch «Fashion - Formen und Stile der Mode» vorgestellt. Ich habe es für meine Tochter als Geburtstagsgeschenk gekauft, sie arbeitet bei

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einer grossen Modehauskette in Deutschland. Über dieses tolle Buch wird sie sich bestimmt sehr freuen und auch mir gefällt es sehr gut. Das aktuell vorgestellte Buch hört sich ebenso interessant an. Grosses Lob und vielen Dank für die guten Empfehlungen! Meike Gehring, Kilchberg Vielen Dank für das neue, attraktiv gestaltete Magazin und die vielen Neuheiten auf Ihrer Webseite. Ich würde mich freuen, wenn Sie beim nächsten Magazin noch etwas mehr Business-Modetipps für Männer zwischen 40 und 50 berücksichtigen könnten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude! Harry Houthuijse, Zürich Das ist die richtige Geschäftspolitik: Das Bewährte weiter entwickeln, sich den Anforderungen der Zukunft stellen und auch auf die Kundschaft hören. Das Magazin gefällt mir sehr gut. Es ist elegant, es ist trendy, es zeigt auf, was in sein wird und was bei Euch zu haben ist. Weiters gibt es Hinweise auf Kultur, feine Restauranttipps, Hoteladressen etc. Betreffend Verkaufstellen: Ich habe festgestellt, dass das Personal sehr freundlich ist, Ihre Mitarbeiter «reissen sich die Beine aus», um die Kunden zu befriedigen. Das ist, meiner Meinung nach, eines der besten Argumente, um PKZ ein treuer Kunde zu sein. Einen Punkt möchte ich dennoch erwähnen. Sie fokussieren stark auf die schlanke, jugendliche Kundschaft. Auch diese Kunden werden einmal älter, vielleicht unförmiger, aber dafür wohlhabender. Was ich sagen

möchte: Man kauft auch in älteren Jahren bei PKZ! Ich wünsche Ihrem Unternehmen weiterhin viel Erfolg. Ihr langjähriger, alter Kunde. Gian-Marco Monti, Buttisholz Im aktuellen Magazin hat es unserer Meinung nach viele Kleider für sehr junge Frauen oder Frauen mit Topfiguren. In den Feldpausch-Geschäften gibt es sicher auch Mode für uns, warum nicht diese zeigen? Astrid Duttweiler-Kärcher, Sissach & weitere 3 Frauen zwischen 48 und 52 Jahren Toll, dass man die Gutscheine herunterladen kann. Das Magazin ist professionell gemacht. Markus Gygax, Sumiswald

Feedback Ihre Meinung ist uns wichtig Schicken Sie uns Ihre Kommentare zum neuen THE LOOK MAGAZINE an leserbriefe@thelook.com.

Das Team von THE LOOK freut sich auf Post von Ihnen!


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Kundenmagazin der PKZ-Gruppe Schweiz