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Jahrgang 1 Ausgabe 3 März/Apr. 2006

Das Abi in der Tasche. Tolle Sache. Und was dann? Wir fragen ehemalige LennéSchüler. S.15 Foto: Ayers Rock Australien

Lenné-Überflieger

PETER-JOSEPH-LENNÉ-GESAMTSCHULE POTSDAM

Frühlings Erwachen: k(l)eine Tragödie?

Der Winter hat in diesem Jahr lange genug gedauert. Wer sehnt sich nicht nach Frühling (oder gar Sommer)?! Ob nun Frühlingsgefühle mit Schmetterlingen im Bauch, Sandro Botticellis „Frühling“ (Primavera) der Frührenaissance, Frühjahrsmüdigkeit oder eure Meinung zum Thema Frühling, das und mehr ab S.4.

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Mozart - Legende und WahrOb Mozart nun Schmetterlinge im Bauch oder im Kopf hatte, ist nicht überliefert. Auf jeden Fall sind die Flattermänner im Bauch hier ebenso Thema wie Amadeus, genauer Wolfgang Amadeus Mozart. Da gibt es einige Infos und Irrtümer zu finden: auf S.17.

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IN DIESER AUSGABE: Frühlings Erwachen — k(l)eine Tragödie? Derby mit Fortsetzung Von Akademikern und Chemikern Praktikum mit Folgen Zukunftsterror Nach dem Abi Down Under Hinterm Horizont Mozart: Legende & Wahrheit Musik unter Kontrolle Pariser März Arabische Sitten in Europa? Jugendkriminalität in Deutschland Die Deutschen und die Fußball-WM

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PP (Potsdamer Prominente) Kevin Kuske Leserpost Lehrersprüche/Schülersprüche Anzeigen, Grüße, Glückwünsche Comic: Zauberlehrling Umfrage, Rätselauflösung, Impressum

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Schon spannend, was Schüler so alles auf die Beine (oder auf den Kopf) stellen, um den Frühling einzufangen... Oder warum sonst macht ein Schüler der Sek. II Handstände?

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Lehrer reden viel, das ist bekannt. Auch Schüler erzählen gerne mal etwas mehr, als vom Lehrer gefordert wird. Aber habt ihr schon mal genau zugehört, was für einen Unsinn einige dabei fabrizieren? Manche Stunden können durch solche Versprecher wirklich interessant oder lustig werden. Also im Unterricht ab und zu hinzuhören, könnte sich sogar lohnen. Lenné-Überflieger


Potsdam. Sportlich. Anpaddeln im Mai. Achtung ! An alle SchĂźler ! Die Kanusaison beginnt wieder !

London. Kriminell. Hitchcock erĂśffnet Badesaison. Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Frühlings Erwachen

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keine Tragödie

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Ingo sperrt den Frühling aus. POTSDAM.

Ingo ist an allem schuld. (Gefunden in „Märkische Allgemeine“ am 16.3.06) Unfassbar. Könnt ihr euch das vorstellen?! Also gut, wir klären euch auf: Es ging dabei nicht um unseren Schulleiter, sondern um das Hochdruckgebiet über Skandinavien, das für das kalte Wetter Mitte März verantwortlich war. Das hätten wir sonst aber auch nicht verstanden! Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Derby mit Fortsetzung Rückblick: 2.11.2005 Derby/England. Wir müssen uns verabschieden und Goodbye sagen. Es fließen Tränen und Sätze fallen wie „Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!“ Jetzt : 11.2.2006 Potsdam. The three of us arrived in Germany on Saturday, 11th of February, having travelled from Liverpool. Although the flight had been slightly delayed, we were still excited to see our German friends and were welcomed at the airport with big smiles. On the way home, things were quite quiet, possibly because I was overwhelmed, and also because the day that we had all waited for had finally arrived. After I had been taken home and shown my room, Julia and Felix then decided to show me the Stern-Center and we spent the next few hours chatting and having fun together. From this moment, I knew that my visit would be enjoyable and we would be comfortable in one another´s company. On Sunday, we were given the tour of Potsdam, Sanssouci, the Brandenburger Tor and the Brandburger Sraße. Am Montag fuhren wir dann nach Berlin, um unseren englischen Freundinnen einige Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Wir waren am echten Brandenburger Tor, am Hotel Adlon (Michael Jackson hielt dort sein Baby aus einem Balkon.). Außerdem waren wir auf dem Fernsehturm. Wir dachten schon, das wird nichts, denn eine der Engländerinnen hatte Höhen- und Platzangst. Dennoch konnten wir sie überreden. Als wir nach 40 Sekunden Fahrstuhl fahren oben ankamen, war sie so begeistert, dass sie nicht mehr runter wollte. Eigentlich wollten wir dann noch zum Checkpoint Charlie, aber die drei Mädchen waren an allem so interessiert , dass wir das gar nicht mehr geschafft haben. Zum Schluss sind wir noch zum PotsdaSeite 8

mer Platz gegangen und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen. Tuesday, was our first whole day in school. We had been a bit anxious about this, but were re-assured when we met the friends of our exchange partners. At first, the school day was a shock to the system, as it starts and finishes very early and the lesson times are quite long. Having come from England, the 8.00 start still felt like 7.00 but we soon got used to it and survived the following day. In the evening we had a large meal and were relieved to go home and sleep!!! Mittwoch war ein ruhiger Tag. Wir gingen wie an den Tagen davor in die Schule. Als der Unterricht vorbei war, fuhren wir nach Hause und machten uns etwas Leckeres zum Essen. Abends sind wir zu Felix gegangen und haben sehr, sehr viel Spaß gehabt. On Thursday, I experienced a typical German meal, with potato salad and meatballs ´Bouletten`. I really enjoyed it and the atmosphere around the table was relaxed and friendly. I felt that I had been accepted into the family, and although there were still a few problems in communication, it always ended in laughter. Having had such a great week, I was so sad when I knew that my final day had arrived. Julia and I decided that this, however, should not be a sad day. We prepared a big party for the final night and hoped everyone would enjoy it. Es ist Samstag und es heißt Abschied nehmen. Um 15:15 Uhr geht der Flieger von Schönefeld nach Liverpool. Es werden Tränen fließen und es wird Sätze geben wie „Hoffentlich sehen wir uns bald wieder!“ (Text und Foto rechts: Laura Butchart und Exchange Partner; Julia Keil, 9a)

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Ein Neuanfang. Alles selbstverst채ndlich?

Derby - Potsdam. Februar 06. Julia und Laura in Potsdam. (Text links) Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Von Akademikern …

Achtung Es werden 8 – 12 Schüler/ Schülerinnen aller Klassen gesucht, welche Ideen und Lust auf / bzw. Spaß am Produzieren und „Drehen“ von Filmen u. a. Medien haben. Interessenten sollten sich bitte schnell bei Herrn Müller oder Felix (Schülersprecher) melden!! Seite 10

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und Chemikern Schüler- Praktikum in der Uni.

Wir waren sechs Schüler des ChemieKurses 11/3, die drei Tage (27.02. 01.03.06) ein Schülerpraktikum im Fach Chemie an der Universität Potsdam absolvieren konnten. Es war eine interessante Erfahrung und ich bin zufrieden mit dem, was ich dort lernen konnte. Die Uni in Golm hat in der Tat für Studenten im Bereich der Chemie und GeoWissenschaft sehr viel zu bieten. Gleich am ersten Tag wurden wir in einige Geheimnisse der Chemie eingewiesen: Wie entsteht Knallgas? Wie kann man Eisen zum Brennen bringen oder Wasser als Feueranzünder nutzen? All dies erfuhren wir von Doktoren und Professoren, die sogar Vorlesungen für uns hielten. Das bedeutet zwar nicht, dass wir diese auch verstanden hätten, aber darauf kam es auch nicht in erster Linie an. Von der Alchemie bis zur modernen Nanotechnologie erhielten wir Informationen. Da spielte die Tatsache, dass wir die jüngsten „Studenten“ waren, keine Rolle mehr. (Paula G., Chemie 11/3)

Jugend forscht

Erstmals hat auch unsere Schule an diesem Wettbewerb teilgenommen Der Regionalwettbewerb Nord fand Anfang März statt. Es gab 41 Stände aus den verschiedensten Fachbereichen mit z.T. hoch interes-santen Themen zu begutachten. Schüler aus Königswuster-hausen hatten sich mit der Frage befasst: "Trinken Fische Wasser?"... Ein Schüler unserer 11.Klassen nahm in der Kategorie Chemie-Informatik teil. Er hat ein Lernprogramm für chemische Formeln geschrieben. Der Wettbewerb lief über zwei Tage. In diesem Zeitraum stellten sich die Teilnehmer ihre Forschungen gegenseitig vor. Abends wurde gefeiert, Freundschaften wurden geknüpft. Am 2. Tag musste jeder sein Thema der Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. - Auch wenn sich der Teilnehmer unserer Schule nicht für den Regionalwettbewerb in Schwarzheide qualifizieren konnte, so hat er doch erfolgreich und als erster LennéSchüler an „Jugend forscht“ teilgenommen. Wer Lust bekommen hat, muss sich nur bei Herrn Ritter melden. ( C h . Piesker)

„About a Band“ im Theater Der DSP-Kurs (Darstellendes Spiel) der 11.Klasse sah das Stück am Exkursionstag (16.01.06), andere mit Theateranrecht am 17. März im Hans-Otto-Theater in Potsdam. Schon bevor das Stück anfing, war bei jedem die Neugierde geweckt, denn die Bühne war im Mittelpunkt des Saals und wir als Zuschauer saßen davor bzw. dahinter. Auf der Bühne befanden sich Instrumente. Mit schrägen Tönen und lustigen Schauspielern wurde die Story einer Band (6 Jugendliche in ihrer Abi-Zeit) erzählt, die durch einen Außenseiter populär und berühmt wird, jedoch letztendlich an den Problemen jedes Einzelnen (verursacht durch verschiedene Charaktere und Geschlechter, durch Liebe und Schule) zerbricht. Die Resonanz auf das Stück war ausnahmslos positiv. Selbst Rockmuffeln gefiel es. „About a Band“ sollte man gesehen haben. Der Workshop, an dem der DSP-Kurs anschließend teilnahm, war nicht so spannend, da Vieles passierte, was schon aus dem Unterricht bekannt war. Interessant war allerdings, dass die Schauspieler nur 6 Wochen Zeit hatten, um Text und Instrumente zu erlernen. Das hat uns beeindruckt. Der anschließende Rundgang durch die Werkstätten des Theaters hat sich auch gelohnt. Wir durften die Schreinerei, Näherei und Malerwerkstatt sowie den Kostümfundus unter die Lupe nehmen. Der Fundus war das Beste, denn wir durften die Kostüme auch anziehen. Jenny Schmidt (DSP) und Conny Braumann (Theateranrecht) Infos unter http://www.hot.potsdam.de Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Praktikum mit Folgen ... Seid ihr neunte Klasse und habt bald euer erstes Praktikum? Habt ihr schon den passenden Betrieb gefunden? Viel Zeit bleibt nicht mehr. Hier für euch: Erfahrungen und Tipps der Zehner.

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‌ Und Erfahrungen

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Zukunftsterror ?!?

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Nach dem Abi Down Under

Work and Travel in Australien

Man benötigt ein Working Holiday Visum (WHV). Es erlaubt einen Aufenthalt bis zu einem Jahr und das Arbeiten. Wenn man 5000 $, die man beim Beantragen des WHV vorweisen muss, zur Verfügung hat und ein Jahr bleiben will, muss man etwa ein halbes Jahr davon arbeiten. Nach der Bezahlung der Flugtickets und Versicherungen, stehen Ausgaben z.B. für die Reiseausrüstung an. Nicht immer findet man gleich einen Job. Für die ersten Wochen braucht man also genug Taschengeld. Wirklich gute Tipps findet man in „Australien. Reisen und Jobben“ (Reise Know-How Verlag Bielefeld) Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Hinterm Horizont

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M o z a r t : L e g e n d e & Wa h r h e i t

Echte Salzburger Mozartkugeln (Foto oben) Tom Hulce als Mozart in „Amadeus“ (1984) von Milos Forman Jahrgang 1 Ausgabe 3

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Musik unter Kontrolle?

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Pariser M채rz 2006

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Arabische Sitten in Europa?

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Wachsende Jugendkriminalität in Deutschland

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Die Deutschen und die FuĂ&#x;ball - WM

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(Potsdamer Prominente)

Kevin Kuske

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Hier dann doch für die echten Fußballfans die Aufstellung der

Angola Portugal

WM-Gruppen:

Gruppe E: Italien Ghana USA Tschechien

Gruppe A: Deutschland Costa Rica Polen Ecuador Gruppe B: England Paraguay Trinidad und Tobago Schweden Gruppe C: Argentinien Elfenbeinküste Serbien und Montenegro Niederlande Gruppe D: Mexiko Iran Jahrgang 1 Ausgabe 3

Gruppe F: Brasilien Kroatien Australien Japan Gruppe G: Frankreich Schweiz Togo Südkorea Gruppe H: Spanien Ukraine Tunesien Saudi Arabien Seite 25


Leserpost

Auf Seite 34 findet ihr einen Fragebogen. Füllt ihn bitte aus und werft ihn in den Briefkasten neben dem Vertretungsplan, damit wir wissen, was ihr von uns erwartet.

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Leserpost

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Lehrersprüche/Schülersprüche

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Ihr wollt euern heimlichen Schwarm grüßen, eurer besten Freundin einen besonderen Geburtstagsgruß senden, einem Freund zur endlich (!) bestandenen FührerscheinPrüfung oder zur neuen Freundin gratulieren, euer Fahrrad verkaufen oder gegen einen MP3-Player tauschen, euern Bikini vom letzten Sommer versteigern, jemanden zum Kino einladen oder eine Liebeserklärung drucken… Dies und mehr könnt ihr in Text oder Bild hier veröffentlichen. Seite 30

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Glückwün

Grüße

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0d ganze 1 ie d e ß i Ich grü e Pupp in le k e in be und me er 11.– Ich ha aus d Patrizia doll lieb. Pia nz dich ga Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag an: Sarah Neumann, 9b (28.04.) Tim Bresse, 9b (06.05.) Nikolai Nitschke, 9b (10.05.) Juliane Neumann, 9a (17.05.) von Lydia, 9b

. eundin r F e h c Su . geweile n a L e t Bie Anton

He

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27.April. H appy birth day, Alex! Herzlichen Glückwuns ch zu deinem Sie g vor 17 Ja hren und 9 Monaten! Alles Gute wünscht A ntje

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Wir wünschen dir, Monique, alles Gute zu deinem Geburtstag am 27. April. Kurz gesagt: HAPPY BIRTHDAY! von Moni, Jule, Luise, Eli, Jule B. und mir (Maike)

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, ich bei Anna Ich möchte m aura und L z, n onny, Fra C i, n n e B y, THDAY Antje, And önen 18. BIR h sc n e in e m Paula für bedanken!!!

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Schöne Grüße an die KÜNSTLER! Wolltet ihr damit den Winter erschrecken? (Hat geklappt, er ist weg.) Oder wen sonst?

Erkannt? Richtig, das sind sie: La Feijoa! Unter „Potsdam rockt“ im Überflieger 1/06 auf S.30/31. Die DVD kann man kaufen und es lohnt sich! Wo? Nachzufragen bei Georg Löwe, 12/2

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Der Zauberlehrling nach Johann Wolfgang Goethe Ich verschwinde mal eben. Hol du inzwischen 15 Kübel Wasser für meine große Wanne.

Und nun sollen seine Geister auch nach meinem Willen … Wasser holen. Na, beweg dich, walle, walle usw.

Das glaubt der doch selber nicht, dieser Hexenmeister! Ha, da ist ja der Zauberbesen!

Wunderbar, klappt doch! Da, die Treppe hoch in Meisters Badewanne!

Na toll, falscher Spruch! Hätte ich bloß gelernt!

Hey, spinnst du?! Übertreib mal nicht. Stehe, Stehe, denn die Wanne ist voll!... Seite 32

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O, du Ausgeburt der Hölle!!! Dann eben mit Gewalt!

Oh, nein! Zwei Besen schleppen Wasser. Muss ich doch den Meister rufen, wie peinlich! Also: HILFE! Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.

In die Ecke, Besen! Besen! Im Klartext: Verzieht euch, ihr habt nur auf den Chef zu hören!

Zeichnung von Matthias Pfender (Idee aus Micky Maus)

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U nsere Fragen - eure A

ntworten

Umfrage zum « Überflieger » (an alle Leser, auch Lehrer) Wir brauchen euer Feedback, um zu wissen, was ihr erwartet, was ihr lesen wollt. Bitte die Seite ausfüllen, abtrennen oder kopieren und neben dem Vertretungsplan in den Briefkasten werfen! Vielen Dank für eure Mitarbeit. (die Red.)

Hast du dich schon in irgendeiner Form an der Schülerzeitung beteiligt (Artikel, Interview, Preisrätsel)? Wenn ja, womit? Wenn nein, warum nicht? …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… ……………………………………………………………

Spricht dich die Schülerzeitung an? Warum/ warum nicht (Inhalt/Layout…)?

Wie oft sollte die Zeitung erscheinen? ( z. Z. alle 2 Monate) …………………………………………………………… …………………………………………………………… ………………………………………………………...…

…………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… Welche Themen/Artikel der ersten 3 Ausgaben haben dich besonders angesprochen? .............................................................. .............................................................. .............................................................. .............................................................. Welche Themen/Artikel der ersten 3 Ausgaben waren für dich weniger interessant? …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… Was fehlt dir in der Schülerzeitung? Welche Themen/ Beiträge wünschst du dir häufiger oder zusätzlich? …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… ……………………………………………………………

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Findest du den Preis der Schülerzeitung akzeptabel? (Bitte ankreuzen) Ja, ich würde sogar mehr bezahlen. Ja, aber mehr bezahlen würde ich nicht. Ich wollte sie nur einmal kaufen. Andere Antworten: …………………………………………………………… …………………………………………………………... Fazit: Was sollten wir unbedingt ändern ? …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… Was sollten wir unbedingt beibehalten? …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………… Eure Ideen/ Tipps: …………………………………………………………… …………………………………………………………… …………………………………………………………... Name/ Klasse: (Angabe freiwillig) Lenné-Überflieger


Welcher Lehrer ist hier durch den Wind gekommen? Wie gehabt: Lösen, in den Briefkasten werfen, Zeitung gewinnen!

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Lösung der Rätsel und Preisfragen (Heft 1/06): S.20 Heiner Müller (1929–1995) - einer der größten deutschen Dramatiker - im Berliner Ensemble, das er von 1992 bis 1995 leitete.

Impressum „

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PETER-JOSEPHLENNÉGESAMTSCHULE

Wie viele Schmetterlinge flattern durch diese Zeitung? Antwort in den Briefkasten werfen: Nächste Zeitung gewinnen.

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Lasst mic h bloß in Ruhe mit Ostern! D er pure Stre ss! Verste c k t eure Eier doch selbe r ! F

rohe Oster n!

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Lenné Überflieger Ausgabe 3