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Jahrgang 2

Lenné - Überflieger

P E T E R - J O S E P H - L E N N É - G E S A M T S C H U L E

P O T S D A M

1 - 2006/07

Jahrgang 2 Ausgabe 5

Parallelwelt Infokabinett - Exkursionen ins Barock und zu den Anfängen von Schrift und Zahl. - Wenn einer geht - Fernweh - Klassenreisen - Flugangst - Essen und ekeln - Afrika - Schüleraustausch - Ex-Lennés - Film und Musik in der Kritik - Alumni Lenné - Sportfest und Lenné–Cup - Akrobatik - Liebe an der Lenné Viel Spaß!

Mathe - Leistungskurse 11 im Pergamonmuseum Berlin

Nächste Ausgabe/ Wir gegen rechte Gewalt/ Theater von hinten/ Winterlager in Südtirol/ Radiomoderation mit Marlitt/ Djali/ Unsere deutsche Sprache/Alaska/ Partnerschule in Frankreich/ Parfum … Seite 1


In eigener Sache ...

Rätselauflösung

Lenné intern

Servus, Gruezi und Hallo... Es ist eine Menge passiert, alle hatten/haben viel zu tun… Aber nun haben wir es endlich wieder geschafft: Die erste Ausgabe der Schülerzeitung im Schuljahr 06/07 ist gedruckt. Tja, es war doch ganz schön viel Arbeit, um (dieses Mal) 40 Seiten hoffentlich interessant und „pädagogisch wertvoll“ zu füllen. Zum Schluss haben wir noch so viele Artikel bekommen, dass wir sogar einige, die auch später noch spannend sind, für die nächste Ausgabe aufsparen mussten / konnten. Wir bitten also all die fleißigen Schreiber, die ihren Beitrag nicht finden, um Geduld. Es dauert sicher nur zwei Monate… Euch fällt sicher auf, dass es weder Grüße noch Glückwünsche gibt. Anscheinend hat keiner Geburtstag. Auch ist es schade, dass viel zu wenig Beiträge oder Fotos der jüngeren Schüler bei uns eingetrudelt sind. Vielleicht klappt das ja bald besser. Wir hoffen, ihr habt Spaß beim Stöbern im neuen "Überflieger". Über Fragen, Meinungen, Artikel und Anregungen, mit denen ihr unseren neuen virtuellen Postkasten füllt, würden wir uns freuen: schuelerzeitung@lenne-schule.de Seite 2

„Der Mensch ist, was er isst“ (S.26)

Die aktuelle Zeitung für die richtige Lösung des SUDOKU! Der Gewinner wurde per Los ermittelt: Uta Bormann

SUDOKU Auflösung 2 1 5 8 3 7 6 4 9

4 8 7 2 9 6 3 1 5

6 9 3 4 5 1 8 2 7

8 4 2 5 1 9 7 6 3

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Rassismus an unserer Schule?

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Dieses Mal gibt es ein

großes, grünes Schülerrätsel:

Wer ist das? Lösung an uns für die nächste Gratiszeitung! Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Lenné intern

Lenné - intern

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Lenné - Überflieger


Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Lenné intern

Neu fÜr uns: FUT In der Woche vom 25.09. bis 29.09.2006 fand für uns Schüler der 7. Klassen erstmalig die FUT- Woche statt. Das war für uns interessant und aufregend, denn wir haben viel lernen können. Der erste Tag wurde von Frau Notzke und Frau Hickisch (Klassenlehrerinnen der 7c) begleitet. Bei ihnen lernten wir, wie man ein Referat hält oder ein Plakat vorstellt. Am zweiten Tag waren wir bei Frau Köhler und Frau Ziehten (Klassenlehre-rinnen der 7b). Mit ihnen haben wir unseren Lerntyp herausfinden können und behandelt, was gesund für uns ist. Der dritte Tag wurde von Frau Köpping und Herrn Bernd (Klassenlehrer/in der 7a) gestaltet. Dort lernten wir, wie man aus Texten recherchiert. Die restlichen beiden Tage wurden dafür genutzt, ein Referat/Plakat vorzubereiten bzw. fertig zu stellen, welches dann von jeder Gruppe vorgestellt wurde. (Daniel Krieg) 7c) Parallelwelt Infokabinett

Lenné interaktiv Ist eigentlich alles selbstverständlich, was wir täglich nutzen? Wohl kaum! Als eine von wenigen Potsdamer Schulen zeichnet sich die Lenné- Schule vor allen Dingen durch ihre Ausstattung im computertechnischen Bereich aus. Der Grundstein dafür wurde durch Verbindungen mit Microsoft und anderen renommierten Firmen gelegt. Die Ausstattung der Lenné- Schule mit Computern ist überdurchschnittlich. Momentan gehören 110 Rechner (in jedem Fach- und Vorbereitungsraum einer, weitere in vier Computerkabinetten), 5 Server und ein WebserSeite 6

ver zur Ausrüstung der Schule. Die Rechner werden von InformatikLeistungskurs-Schülern der Oberstufe alljährlich gereinigt und von dem Informatiklehrer Thomas Jandt durchgehend gewartet. Außerdem betreut Herr Jandt die schuleigene Website, auf der aktuelle Informationen über die Schule (z.B. Termin-, Vertretungs- und Klausurpläne, Bilder des Monats, Präsenz der LennéSchule in den Medien etc.) und die einzelnen Fachbereiche aufgerufen werden können. Zusätzlich wurde im Intranet ein Bereich für die Informatikschüler eingerichtet; hier finden sie komplexe Übungsaufgaben für einzelne Themenbereiche, die auch sehr gut als Klausur- oder Testvorbereitungen dienen können. - Im Zentrum der Nutzung steht vor allen Dingen der Informatik-Unterricht. Dieser kann bereits als Wahlpflichtfach ab der 7. Klasse angewählt werden (Anwahl von 50 Prozent der Schüler). In der Oberstufe gibt es in jedem Jahrgang einen InformatikLeistungskurs. In diesem Unterrichtsfach werden den Schülern nicht nur Grundlagen vermittelt, sie werden zusätzlich in verschiedenste Programmiersprachen (Delphi, VB, Java, Pov-Ray) eingewiesen, in denen sie lernen Programme zu schreiben. So programmieren z.B. die Schüler der 10. Klasse die Ampelschaltung, die sich direkt vor unserer Schule befindet. Außerdem bekommen diese Schüler die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, indem sie jedes Jahr am Bundeswettbewerb Informatik oder Join Multimedia, einem von Siemens ausgeschriebenen Wettbewerb, teilnehmen. - Die 4 Computerkabinette bereichern den Unterricht an der Lenné- Schule sehr. Sie werden nicht nur für den Informatik-Unterricht genutzt, sondern auch in anderen Fächern. Die Lenné - Überflieger


Computer bieten eine gute Möglichkeit, das im Unterricht Gelernte mittels verschiedener Lernsoftware selbstständig zu üben oder zusätzliche Informationen für den Unterrichtsstoff zu recherchieren. Die Kabinette sind nicht nur für den Unterrichtsgebrauch bestimmt. Hier können die Schüler in ihren Pausen, Freistunden oder nachmittags an den Rechnern Schularbeiten erledigen oder, sofern niemand dadurch gestört wird, Computerspiele spielen. Die Räume sind täglich von 7.30 Uhr bis abends 18.00 Uhr geöffnet und werden in den Pausen und nach der Schule von Schülern beaufsichtigt. Grundsätzlich kann jeder Schüler die Computer, Scanner, Brenner und Kameras kostenfrei nutzen. Zusätzlich können Schüler gegen einen halbjährig zu entrichtenden Betrag von 5 € in den Computerclub der Schule eintreten. Als Gegenleistung dafür erhalten sie eine Computerclub-Karte und einen eigenen Account auf dem Server der Schule. Mit dieser Karte sind sie zusätzlich berechtigt, Schüler ohne Karte von deren Platz zu verweisen, sofern sie zum Erledigen von Hausaufgaben den Computer nutzen müssen. Außerdem wird für alle Schüler, die nicht Mitglied im Computerclub sind, ein kleiner Betrag für das Drucken von Schwarz-Weiß- oder Farbbildern (5 bzw. 25 Cent/Druck) erhoben. Diese Beträge ermöglichen es, Ausgaben wie Kosten für Papier oder Druckerpatronen zu finanzieren. Um jedoch größere Projekte im computertechnischen Bereich der Lenné- Schule finanzieren und umsetzen zu können, benötigen wir die Unterstützung von Eltern, Schülern und Sponsoren. So wurde in den Sommerferien dieses Jahres ein Computerkabinett für die Lehrer umgestaltet sowie ein weiteres für Schüler umgebaut und modernisiert. Dies geschah hauptsächlich durch Schüler, die die handwerklichen Aufgaben übernahmen, und großzügige Spenden von Eltern. (Cindy Fähnrich,13/1 - Christian Piesker 12/4) Jahrgang 2 Ausgabe 5

Infokabinette unter Beschuss

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Lenné intern Seite 8

Lenné - Überflieger


Wenn einer geht ...

„Irgendwann ist jeder einmal so weit, dass er aufhört zu arbeiten. Auch, wenn man sich vielleicht noch nicht so alt fühlt, aber zu Hause ist es doch am schönsten…“  Haben Sie Verbesserungsvorschläge für diese Schule? Frau Findeisen Ja, ich weiß zum Beispiel, dass aus mediziim Interview nischer Sicht die laute Pausenmusik  Frau Findsowohl für Schüler als auch für Lehrer eisen, wie lange arbeiten Sie schon schädlich ist. Ich würde die leisere Variante an der Lenné- Schule? bevorzugen. Man kann sich auf den Fluren Ich bin von Anfang an hier, das heißt seit 1974. Ich bin noch über Sandberge gelau- nicht in normaler Lautstärke unterhalten. fen. Ich habe mitbekommen, wie die Pla Würden Sie die Schule an Lehrer tanen gepflanzt wurden und sich der und Schüler weiterempfehlen? Schulhof Stück für Stück verändert hat. Er Eindeutig: Ja!. Es gibt hier schön gestaltete gefällt mir, da ich auch ein sehr großer Räume, schülerfreundliche, gute ArbeitsMiro-Freund bin. bedingungen, die Grundausstattung ist  Wie sind Sie an die Lenné- Schule besser geworden und mir gefallen ja begekommen? sonders die neuen Chemie-, Bio –und PhyIch hatte hier in Potsdam eine Wohnung gefunden und einen Versetzungsantrag sikräume. gestellt. Da meine Tochter erst 3 Jahre alt  Was wünschen Sie sich für Ihre Zuwar, habe ich sie am Anfang oft mit in die kunft? Schule genommen und sie fand das Ich habe ganz viele Pläne. Ich will auf alle immer ganz toll. Fälle gesund bleiben. Meine Tochter  Hat es Ihnen bisher hier gefallen? wohnt seit einiger Zeit in Amerika, ich Sagen wir so, wenn es mir nicht gefallen möchte sie dort besuchen. Außerdem hätte, wäre ich nicht mehr hier. Das Unmöchte ich meine Familienchronik am PC terrichten macht mir hier großen Spaß, zusammenstellen mit den Kenntnissen, die wobei ich Bio lieber unterrichte als Cheich habe und diese auch gleichzeitig erweimie. tern. Ich möchte auch noch viel Sport trei Wenn Sie dann weg sind, würden ben und mal über die Ostsee segeln. Sie Ihre ehemaligen Kollegen und  Was wünschen Sie der Schule ?I Schüler besuchen kommen? Ich wünsche der Schule lernwillige Schüler, Ich bin bestimmt nicht das letzte Mal hier eine entspannte Arbeitsatmosphäre, bestgewesen. Es gibt mit Sicherheit Anlässe, mögliche Ergebnisse für Lehrer und zu denen ich wieder kommen werde. Aber Schüler und weiterhin so viel Erfolg. auch so können sich meine Schüler immer an mich wenden. Für das Interview bedankt sich Julia Keil (10a). Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Lenné intern

Der ideale Lehrer

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Was bedeutet uns unsere Schule?

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Lenné Intern

FUT- Woche der Elfer Mathe- Leistungskurse

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Exkursion ins BERliner Ensemble

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Lenné extern

Alumni Lenné

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Der Tag nach dem Abitur

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Fernweh

Fernweh

oder

Immer wieder Amerika?

Ein Auslandsjahr verbringen ja die

müssen in der 9. Klasse zwischen drei

meisten von uns in den USA. Ich wollte

verschiedenen Klassen wählen: Litera-

mal was anderes versuchen.

tur,

Wie vielleicht einige von euch wissen,

schaften. Ich bin in der Literaturklasse

bin ich am 01. 09 für voraussichtlich

und habe nur 26 Stunden pro Woche!

ein Jahr nach Frankreich gefahren,

Dann wäre noch zu erwähnen, dass

genauer nach Chaponost. Das ist eine

ich im Winter, wenn es schneit oder

kleine Stadt in der Nähe von Lyon. Hier

Schnee liegt, keine Schule habe, weil

wohne ich bei einer Gastfamilie mit 2

mein Schulbus nicht fährt. Das finde

Kindern. Die sind sehr nett und hilfsbe-

ich auch etwas komisch. Insgesamt

reit. Mein Gastvater arbeitet in Lyon als

sind die Schule und die Klasse, in der

Buchhalter. Er ist manchmal ein biss-

ich gelandet bin, genau das Richtige

chen verwirrt, aber er ist auf eine gute

für Leute, die «keinen Bock» auf

Weise verwirrt. Meine Gastmutter ist

Schule haben. Mal sehen, ob ich das

Sekretärin in einem Krankenhaus. An-

aushalte. - Viele Grüße aus Frankreich

sonsten ist meine Gastfamilie relativ

besonders an alle, die ich kenne!

sportlich. Sie fahren viel Fahrrad und

(Richard Hell/11)

Wirtschaft

und

Naturwissen-

klettern auch hin und wieder mal in den Alpen.

Back from the USA

In der Schule verstehe ich noch nicht genug, um jedem Unterricht zu folgen. Aber

das

wird besser. Immerhin

habe ich ziemlich schnell bemerkt, dass das französische Schulsystem zumindest hier gar nicht so toll ist, wie man in Deutschland immer zu hören bekommt. Um genau zu sein, es ist nämlich total «grottig». Die Schüler Seite 16

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Flugangst

Fernweh

Klassenfahrt ins Jugendcamp nach Grömitz

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Gänsehaut Mit einem unruhigen Gefühl stehe ich in der Schlange. Soll ich nun wirklich einsteigen? Doch nun ist zu spät, ich bin an der Reihe und es gibt kein Zurück mehr. Langsam fährt der Wagen der größten Achterbahn des Hansaparks nach oben und steigert somit noch mehr die Spannung, die mir fast das Atmen schwer macht. Der einzige Gedanke ist: “Bloß nicht nach unten gucken! Bloß nicht nach unten gucken!“ Doch dann, ganz plötzlich und unerwartet, fällt der Wagen mit uns in die Tiefe. Ich höre überall Geschrei und verspüre einen leichten Stich im Bauch. Doch damit ist die Fahrt noch nicht beendet, denn vor uns liegt noch eine riesige Parabel, die wir mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit durchrasen. Nach noch mehr scharfen Kurven und steilen Bögen ist die Fahrt dann endlich beendet. Durchgeschüttelt und durchgerüttelt steige ich mit zitternden Beinen aus dem Wagen und sehe, dass es meinen Mitschülern nicht anders geht. Ich glaube, vor allem durch diese und noch viele andere Angst einflößende Attraktionen im Hansapark bleibt uns die Abschlussfahrt 2006 für lange Zeit gut in Erinnerung. (Anastasia Kahn, 10b) Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Fernweh

Dänische Woche mit Tradition

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Die Kennenlernfahrt der Jahrgangsstufe 7 Hallo, wir sind die Neuen der Lenné. Um die ersten Tage an unserer neuen Schule interessant zu gestalten, fuhren wir am 2. Schultag nach Märkisch-Buchholz. (Ich glaube viele von euch kennen diesen Ort.) Dort hatten wir viel Spaß. Wir waren u. a. baden, haben eine Disco und eine Tour auf einem Spreewaldkahn gemacht. Außerdem sind wir viel gewandert. Das war ganz schön anstrengend. - Untergebracht waren wir in Bungalows und Häusern. Auf der Fahrt haben wir uns näher kennen gelernt und angefreundet. Am Anfang war es ziemlich schwer, sich alle Namen (immerhin 28) zu merken. Doch mit der Zeit haben wir auch das in den Griff bekommen. Zum Glück kannten sich einige noch aus der alten Klasse. So war man am Anfang nicht ganz so alleine. Natürlich gab es auch weniger schöne Sachen. So hat es leider manchmal geregnet. Aber auf so einer Fahrt ist das natürlich schnell vergessen. Jetzt kennen wir uns und sind gespannt, wie das erste Schuljahr auf der Lenné- Schule wird. Sami, 7c (6+6)

Skandinavische GrÜsse an die 8b Hej 8b!!! Hoffentlich habt Ihr mich noch nicht vergessen! Auch wenn ich nun schon seit August hier in Roskilde/Dänemark bin, um für ein Semester mein Studium im Ausland

den Deutschkurs 12/5 senden, den ich ebenfalls unterrichtet habe. Nicole Nethel (ehem. Praktikantin) Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Fernweh

Leben nach dem Abi

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Anika in Afrika

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Politik - Gesellschaft

Ghana

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Anika in Ghana

GesundheitsschĂœtzende Spielverderber ?

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Politik - Gesellschaft

« Der Mensch ist, was er isst. » Wir wollen euch ja nicht langweilen oder vielleicht einen Monat vor Weihnachten den Festtagsbraten (im wahrsten Sinne des Wortes) madig machen… Aber so eine kleine Chronologie der bekanntesten Fleischskandale in Deutschland ist doch erlaubt?! Und dann haben wir noch ein paar Leute gefragt, ob sie überhaupt ein Problem damit haben. Oder gewöhnt sich der Mensch an alles? 2000: Rinderseuche BSE in Deutschland angekommen 2001: Bayerische Tierärzte verkaufen in großem Stil illegale Arzneimittel (Hormone, Antibiotika, Impfstoffe) an Schweinemastbetriebe 2002: Mit Pflanzengift Nitrofen verunreinigtes Getreide in Futtermitteln, später in Bio-Fleisch nachgewiesen/ Mit Antibiotikum Nitrofuran verseuchtes Geflügel aus Brasilien und Thailand entdeckt 3/2005: Umetikettieren von abgelaufenem Hackfleisch in Supermarkt-Kette Real im Raum Hannover 10/2005: Tonnenweise ungenießbare Schlachtabfälle in Lebensmittelproduktion eingeschleust 11-12/2005: Überlagertes Geflügelfleisch als Frischfleisch im Handel/ ca. 60 Tonnen verdorbenes und überlagertes Puten- und Rindfleisch in Gelsenkirchener Kühlhaus 1/2006: Tonnenweise verfaulte Wildprodukte in Passau beschlagnahmt. 8/2006: 110 Tonnen überlagertes Fleisch (z.T. um 4 Jahre) bei einem bundesweit tätigen Münchener Fleisch-Lieferanten entdeckt... Was gibt ’s Neues zu Weihnachten?! Und nun unser Kurzinterview: FRAGEN 1. Essen Sie/isst du viel oder wenig Fleisch? 2. Wie haben Sie/hast du auf den Fleischskandal reagiert? 3. Verhalten Sie sich/verhältst du dich jetzt anders? ANTWORTEN Tom Straßberger, 8b: 1. Sehr viel, darunter 5 Döner im Monat. 2. Es ist mir gleichgültig. 3. Nein. Herr Walter 1. Sehr, sehr viel, sonst wäre ich nicht so stark. 2. Gar nicht. 3. Ich kaufe keine verpackte Ware mehr. David Heinze 1. Nicht sehr viel. 2. Es war mir egal. 3. Nein. Seite 26

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Wieland Hilker, 8b 1. Ich bin Vegetarier. 2. Gar nicht, ich lache alle aus, weil die das Zeug fressen. 3. Nee! Frau Theuner 1. Ich esse sehr wenig Fleisch. 2. Es hat mich nicht interessiert. 3. Nein. Herr Müller 1. Ich esse sehr viel Fleisch und sehr gerne. 2. Ich fand es eklig , das war die pure Profitgier. 3. Ich kaufe grundsätzlich keine verpackte Ware. Frau Pischke 1. Selten, aber wenn, dann viel. 2. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich ist ( so viel „Gammelfleisch“). 3. Ich kaufe beim Fleischer meines Vertrauens und keine verpackte Ware mehr. (Philipp Kozik, 8b)

Gerade nach dem Amoklauf eines Schülers in Emsdetten bzw. dem versuchten Amoklauf eines Schülers in Berlin gibt es viele Stimmen, die sich dafür stark machen, Ego-Shooter-Spiele (z.B. „Counter Strike“) zu verbieten. Man wird nicht allein durch solche Spiele gewalttätig . Selbst wenn dies der Fall wäre, sollte man sich dann nicht auch ernsthaft Gedanken darüber machen, Action- und Horrorfilme zu verbieten? Hier sind schließlich ähnlich Gewalt verherrlichende Szenen zu beobachten. Nun könnte man damit kontern, dass es hierzu ja auch eine Altersbeschränkung gibt. Diese gibt es allerdings auch für Spiele. Viele sind erst ab einem Alter von 18 Jahren zu erwerben, z.B. „Medal of Honor“ oder „Hitman 3“. Wirklich wichtig wäre es, dass Erziehungsberechtigte, so genannte „Eltern“ oder auch unsere Schule das Nutzen solcher Spiele unterbinden und nicht tatenlos zusehen, wenn Minderjährige Spiele mit solch einer Altersbeschränkung spielen, z.B. in den großen Pausen. (Lars Kalkbrenner) Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Feuilleton

Feuilleton

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Lenné - Überflieger


„Energie musste raus“, das war 1980, damals hießen sie noch „Jogger“. Die Rede ist von „Keimzeit“. Erinnert ihr euch? Mit Spannung erwarteten einige Lehrerinnen am Aktionstag im Juni 06 die Gruppe Keimzeit. „Ich kenne alle Texte und bin ihretwegen sogar schon nach Rostock gefahren.“ (Frau Lemke). Besonders die Frauen aus der ersten Reihe (Frau Notzke und Frau Kreuzberger) waren bei ihrem Auftritt in bester Stimmung (vgl. Fotos im „Überflieger“ Mai/Juni 2006). Wir hatten es im letzten Überflieger angekündigt: eine Fortsetzung des Kurzinterviews mit Norbert Leisegang, dem Leadsänger der Band „Keimzeit“: Was wollt ihr mit eurer Musik ausdrücken? Sie soll erst einmal irgendetwas anrichten, soll beim Hörer irgendeine Reaktion hervorrufen. Am besten ist es, wenn die Leute toben. Wenn sie mit dem Rhythmus, mit dem Sound und mit den deutschen Texten etwas anfangen können. Und wenn sich so etwas während eines Konzerts ereignet, dann bin ich schon total glücklich. Es ist selten ein Kalkül dahinter. Gibt es einen Song, den jeder mit euch verbindet ? Bei vielen ist es so, dass man einen Künstler oder eine Band identifiziert. Bei uns merke ich es ganz deutlich bei Kling Klang. Wir können da machen, was wir wollen, wir bleiben immer auf diesem Lied sitzen. Wie arbeitet ihr? Wir schreiben unsere Lieder selbst. Wenn man eine Melodie hat, fällt es leicht, Texte zu finden. Und wir sind Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Feuilleton

Musik quasi immer unterwegs, wir sind eine Live - Band. Wir gehen alle 2-3 Jahre ins Studio und produzieren ein Studioalbum und reisen danach immer herum. Wir hoffen natürlich, dass irgendwann mal ein neuer Song greifbar und populär wird wie Kling Klang. Das ist eine Sache, die können wir nicht kalkulieren. Und wir sind immer bemüht, die 80iger, 90iger und die neuen Hits gut zu mixen, denn wenn wir auf der Bühne stehen, dann muss es rocken. Wollt ihr euch mit eurer Musik politisch positionieren? Die Schwierigkeit ist derzeit, dass man gar nicht mehr genau sagen kann, was ist politisch rechts, was links. Das sehen wir ja auch in der Politik. Da hat man plötzlich SPD und CDU vereint und oft merke ich, dass Leute, die scharf links sind, oft genau die gleichen fanatischen Vorstellungen haben wie die Rechten - nur mit einem anderen Vorzeichen. Somit wird es für uns schwierig zu sagen: Okay, wir gehen auf ein Konzert, das gegen Rechts ist und spielen für die Leute dort. Wir haben in einigen Konzerten gespielt, welche unter der Überschrift „Gegen Gewalt für Toleranz“ standen. Das ist für mich viel greifbarer als dieses „politisch rechts oder links denken“. - Es ist gut, wenn Leute unterschiedlichen Alters, unterschied-licher Hautfarbe und unterschiedlicher Nationalität zusammenkommen und eine Party machen. So, wie wir es auf der FußballWM erlebt haben: Jeder, ob nun Argentinier, Brasilianer oder Deutscher, vertrat seine Nation respektierte aber die andere. Wir bedanken uns für das Interview! Zusätzliche Infos zur Tour 2006: Seite 30

Mensch Meier ist das Motto der nun verlängerten Tournee von Keimzeit in 2006. Unter Obhut des Hamburger Produzenten Franz Plasa steuerte Keimzeit eine Coverversion für einen SampIer bei. Diese zündete schließlich bei der Band um die brandenburgischen Brüder Leisegang die Idee zur Tournee. Immerhin ist die ganz und gar nicht leise Band eines der spielwütigsten Ensembles dieser Breiten. Seit 1980 sind sie unermüdlich unterwegs, die Konzerte sind Legende. Seit Frühling vergangenen Jahres steht das 8. Studio-Album "Privates Kino" in den Läden, die dazugehörige Tour war erwartet erfolgreich. „Mensch Meier“ gehört zu den Stücken, die aus den frühen Siebzigern herrühren und trotzdem nicht veralten. Einer der den Mund aufmacht, sich nicht wehrlos überall einpassen lässt: Irre ins Irrenhaus, die Schlauen ins Parlament... Keimzeit hat dieses Stück für das "Familienalbum 2" aufgenommen und die Presse ist sich einig: Diese Version von Mensch Meier gehört zu den gelungensten Stücken des Albums. (Moni, Tony, Jule, Peter)

Schrill, schamlos und schwul. Das sind drei Adjektive, die die Scissor Sisters aus den USA wohl am besten beschreiben. Im Radio wird ihre aktuelle Single „I Don`t Feel Like Dancing“ rauf und runter gespielt und inzwischen reichte der Verkauf von Single oder Album der mit einer Frau und vier Männern besetzten Band in den UK- Charts auf Platz 1 (Singleund Longplay) und in Deutschland auf Platz 1 in den Single-Charts. Interessanterweise ist ihr Album in den USA nicht so erfolgreich wie in Europa. Man hat anscheiLenné - Überflieger


Scissor Sisters nend Angst vor der Konservativität vieler Bürger dort. Wie man an den Charts erkennen kann, tritt dieses Phänomen in unseren Breitengraden weniger auf. Obwohl es die Scissor Sisters schon eine ganze Weile länger gibt, sind sie in Europa erst jetzt wirklich berühmt. Das Album animiert durch und durch zum Abtanzen. Der Sound reißt mit. Es ist purer Pop, der vermittelt, dass das Leben doch ganz schön sein kann. Jedoch muss man sich in die Musik "einhören". - Prominenteste Unterstützung ist übrigens Elton John, der zur "I Don`t Feel like Dancing" seine Finger übers Klavier tanzen lässt. (Peter Christ, 13/2) Vor die Wahl gestellt, einen kleinen Artikel für die Schülerzeitung zu schreiben oder null Punkte in Französisch zu kassieren (Pas vraiment!), weil ich die Blätter in meinem Hefter immer noch nicht befestigt hatte, habe ich mich für die erste Variante entschieden. Schließlich habe ich durch meine bildreiche Hefter-gestaltung zu der Idee beigetragen. Warum also nicht? Deshalb werde ich einen kurzen Überblick über die Band The Transplants, Jahrgang 2 Ausgabe 5

die auch meinen Französisch-hefter verschönern, geben. Die Gruppe bestand aus drei Mitgliedern, die zuvor alle in anderen Gruppen gespielt haben. Der Drummer Travis Barker wird wohl den meisten noch aus den alten Blink 182 Zeiten bekannt sein oder aus seiner Sendung „Meet the Barkers“ auf MTV. Tim Armstrong, Gitarrist und Sänger, war bzw. ist noch immer mit der California Punk Band Rancid unterwegs. Abgerundet wurde das ganze von Rob Astons’ Rap Parts. Leider löste sich die Band 2006 auf. Was übrig bleibt, sind zwei geniale Alben, die mit einer Mischung verschiedenster Stilrichtungen beeindrucken. Die Lieder bestehen aus Hip Hop, Ska, Drum’n’ Bass, Dub und Punk-Elementen, die sich wie in einem Puzzle zu einem ganz besonderen Bild bzw. Sound verbinden. Der Wechsel zwischen Rob Astons’ Rap und Tim Armstrongs’ unverwechselbarem Gesang tragen ihr Übriges dazu bei. Ich selbst bin auf die Gruppe gekommen, weil ich Rancid total gerne mag und als ich hörte, dass Tim Armstrong ein neues Projekt gestartet hat, musste ich natürlich gleich mal in die Musik hinein hören. Das erste Lied, was ich von ihnen gehört habe, war „Diamonds and Guns“, ein sehr eingängiger Song, den der eine oder andere vielleicht aus der Garnier Fructis Werbung kennt. Ich kann nur empfehlen sich die Musik mal anzuhören! Anspieltipps: „Weigh on my mind“; „Killafornia“; „Diamonds Guns“. Katalin Baruth, 13/3)

The Transplants Seite 31


Feuilleton

La Feij oa

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Potsdamer Prominente

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Sport

SchÜler der 13. nach 3

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Akrobatik

Unsere Sportlehrer Geben bekannt

Ergebnisse im Lenné- cup

7. offene Stadtmeisterschaft im Badminton

Der Hahn im Korb Konstantin hat es nicht einfach mit uns Mädels vom Verein. Doch durch sein akrobatisches Können und seine lustige Art verdient er sich seinen Respekt als Trainer. Die choreografischen Elemente und Tänze überlässt er lieber den Trainerinnen, da ihm eher die technische Seite der Akrobatik liegt. Er ist nicht zu streng, aber dafür sehr zielstrebig. Man kann also über ihn sagen, dass er ein guter Trainer mit „Ecken und Kanten“ ist. Aber gerade das macht ihn sympathisch, dass auch er Schwächen und Stärken hat. Luise Röthig Kl. 11/3 Jahrgang 2 Ausgabe 5

Klassenstufen 7/8: Jungen 1. Richard Böhmke (Humboldt Gymn.) 2. Chris Ullmann (Humboldt Gymn.) 3. Stephan Große (Lenné-GS) Mädchen 1. Nora Lörich (Humboldt Gymnasium) 2. Anna Hempel (Lenné-GS) 3. Sophie Wilke (Lenné-Gesamtschule) Klassenstufen 9/10: Jungen 1. Maximilian Franz (Humboldt Gymn.) 2. Philipp Schwarze (Lenné-GS) Mädchen 1. Friederike Haiser (Humboldt Gymn.) 2. Angelika Blümel (Haeckel Gymn. Werder) Klassenstufen 11-13: Jungen 1.Edward Nischan (filmgymn. babelsb.) 2. Jakob Adolf (Haeckel Gymnasium Werder) Mädchen 1. Cindy Poot (Haeckel Gymnasium Werder) 2. Stefanie Sblewski (Wolkenberg Gymn. Michendorf) WIR GRATULIEREN! Seite 35


Sport

Wo laufen sie denn hin ?

06.12.06 - Volleyball WK I m (Humboldt-Gymnasium) - Nikolaus- Halbstunden- Lichterpaarlauf 13./14.12.06 - Tischtennis WK II,III w,m (Voltaire Gesamtschule) 21.12.06 - Weihnachts- Badminton- Tournier Dezember 06 - Schwimmen WK III m,w

Die schnellsten Läufer - Sportfest 2006 Seite 36

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LehrersprÜche Englisch 11/4 mit Frau Krüger (Raum 37/1 mit Blick auf den Schulhof der Grundschule) : Ein kleiner Junge spielt längere Zeit mit der Schulhoftür (auf - zu…) Kommentar Frau Krüger (nachdem die Klasse lacht...): “Der Wahnsinn hat viele Gesichter, eins davon steht da draußen...“ Französisch 13/1 (Raum Z 4) Schüler deprimiert: „Frau Kluth, Sie sind immer so garstig zu mir.“ Frau Kluth: „Ich wurde so geboren.“ Schüler der 8. quatschen laut auf dem Schulflur, während sich im Raum die 13. mit Französisch quält… Frau Kluth (nach draußen): Seid ihr lebensmüde?! (Ruhe !) Chemie 11 bei Herrn Ritter : Erste Stunde im Jahrgang 11 - Belehrung und Bekanntgabe des Themas der nächsten Stunden : „Ethanol!… Trinkt ihr nicht, aber ich!“ „Alkohol! Wirkung von Alkohol auf euren kleinen Körper oder meinen alten Kadaver…“ Und mal wieder eine Gottgleichstellung : „Ich bin nicht Gott, aber auf dem Weg dahin.“

Besonderheiten- beim Vergleichen...) : Schüler zählt einige Beispiele auf : « Der Lehrer wurde mit einem Kuss begrüßt. » ... Frau Ziehten: Und wie ist der Vergleich zu heute...? Schüler: « Ist doch genauso...» Frau .Z.: « Na dann komm her… » Physik 12 (Man stelle sich vor, alle physikalischen Gesetze seien außer Kraft gesetzt) Frau Obst: : „Nehm' wa an, es ist draußen kalt, dann sag'n wa: Eui, hier drin sind 15°C dann lassen wir doch die Fümwe von draußen noch mit rinn.“ (Alle sind sehr müde, weil Physik ja soo... „spannend“ ist) Frau Obst: „Na, is‘ wohl wieder Stunde der toten Augen, wat?“ Frau Obst (zu Felix als Aufforderung zum Stillsein): „Ick mach gleich mit dir: Teile und herrsche!“ Mathe 12 Frau Obst (enttäuscht über viele schwache Antworten auf eine Frage): „Da ham wohl einige wieder mal ein Brett vor'n Kopp bekommen, aber ohne Astloch drin!“

Schüler wird an die Tafel gerufen, um die Formel von Ethanol anzuschreiben. Natürlich falsch ! Darauf Herr Ritter: „Mensch Junge, du kannst wohl auch mit Kondom Vater werden?!“ Geschichte 11 mit Frau Ziehten: Thema : griechische Schule, 3.Jahrhundert vor Chr. (HausaufgabeQuellen Analyse- Aufzählen von Jahrgang 2 Ausgabe 5

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Impressum

Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit und allen Schülern, Lehrern, Eltern und Großeltern fröhliche Weihnachten!

Jahrgang 2 Ausgabe 5

Redaktionsteam: Wieland Hilker Julia Keil Tony Busz Julia Wuthe Maria Bade Monika Schmidt Jenny Schmidt Andreas Wagner Lars Kalkbrenner Peter Christ Erscheinen: 4mal pro Jahr Auflage: 150 - 200 Stück Seitenzahl: 32 bis 40 Redaktionsschluss: 28.11.2006

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Überflieger

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Schülerzeitung der Peter- Joseph- Lenné– Gesamtschule 14473 Potsdam Am Humboldtring 15 Telefon: 03312897780 Fax: 03312897781

Bürgel Buchhandlung Babelsberg

e Seit

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Der Tipp für Bücher in Babelsberg.

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Lenné - Überflieger

Lenné Überflieger Ausgabe 5  

Parallelwelt Infokabinett - Exkursionen ins Barock und zu den Anfängen von Schrift und Zahl. - Wenn einer geht - Fernweh - Klassenreisen - F...

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