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eine Vier teljahresschrift f端r die Benutzer No 1/2011 ISSN 1707-19 87


www.bmw.de

BMWELT 1/2011

DER KALENDER Der Programmkalender DIE GESCHICHTE BMW Welt... DIE MODELLE Ästhetik, die bewegt. Das neue BMW 6er cabrio BMW auf der Auto Shanghai 2011 MUSEUM BMW BMW Art cars! DIE ZUKUNFT... hat begonnen! BMW SHOP die Uhren BMW WELT! Design trifft Funktion KONTAKT


BMW Welt Jazz Award 2011. „Two horns and more“ Finale

09 Sa

Ausstellungsbeginn. BMW Welt in concert. Jazz- und Klassikkonzerte in der BMW Welt.

04 Mo

Ausstellungsbeginn. Ingo Maurer. Gestalter des Lichts.

Ausstellungsbeginn. Ästhetik, die bewegt. Das BMW 6er cabrio.

02 Sa

APRIL

Expertentalk. Das neue BMW 6er cabrio.

Wii-Woche. Spiel, Sport und Spaß für die ganze Famillie.

16 Sa

Girls' Day in der BMW Welt. Mädchen-Zukunftstag.

14 Do

Ausstellungsende. Ingo Maurer. Gestalter des Lichts.

Ausstellungsende. BMW Welt in concert. Jazz- und Klassikkonzerte in der BMW Welt.

Ausstellungsende. Ästhetik, die bewegt. Das BMW 6er cabrio.

31 Sa

DEZEMBER

der Kalender 2011


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BMW WELT IN CONCERT

Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos.

heutige Moderne.

Schoenberg, Berg, Webern und Eisler bis in die

ven über Schubert, Schumann, Brahms, Wolf,

gesamte Liedliteratur von Haydn, Mozart, Beetho-

eine Melodie. Sein Repertoire umfasst nahezu die

Er verleiht Gedichten eine Stimme, gibt der Poesie

sprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts.

und insbesondere Franz Schubert und der deutsch-

Stefan Laux’ Vorliebe gehört der klassischen Musik

der Hände erfordert.

muss und der außerdem eine besondere Anatomie

man die Kunst des Improvisierens beherrschen

Stride Pianos, also jener Solo-Klavierstil, für den

Bernd Lhotzky spielt in der Weltspitze des Harlem

Steinway-Flügel.

Freitag spielt Stefan Laux Klassikkonzerte am

dienstags Jazzkonzerte. Jeweils von Mittwoch bis

Lhotzky und Kollegen präsentieren montags und

zwischen 15.30 und 17.30 Uhr statt. Bernd

„BMW Welt in concert“. Diese findet werktäglich

komplettiert von der neuen Veranstaltungsreihe

Der exklusive Auftritt des BMW 6er Cabrios wird


Die

BMW

Welt

ist

eine

kombinierte

Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis-, Museums- und Eventstätte in direkter Nähe zum BMW-Vierzylinder in München. Sie wurde von August 2003 bis Sommer 2007 erbaut. Auf dem Dach ist eine Solaranlage mit 800 kW Leistung installiert. Die Eröffnung fand am 20./21. Oktober 2007 statt, nachdem sie ursprünglich schon zur

BMW Welt, die Geschichte

Fußball-WM 2006 geplant war. Ende der 1990er-Jahre beschloss der Vorstand der

BMW

AG

ein

Auslieferungszentrum

zu

bauen. Als Standort wurde das Oberwiesenfeld in München-Milbertshofen gewählt. Es wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. 275 Architekten haben ihre Vorschläge eingereicht. Eine Expertenjury hat 28 dieser Vorschläge zu einem Auswahlverfahren zugelassen. Ende 2001 setzte sich der Entwurf des Wiener Professors Wolf D. Prix und dem Architektenbüro Coop Himmelb(l)au durch. Die

Bauvorbereitungen

begannen

im

August

2003 mit dem Abriss des damaligen BMW OlympiaParkhauses und dem Aushub der 14 Meter tiefen Baugrube. Die Grundsteinlegung für die BMW Welt fand am 16. Juli 2004 im Beisein des damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und dem Oberbürgermeister Christian Ude statt. Zuerst erfolgte der Rohbau der Untergeschosse. Am 2. November 2004 begann mit dem Setzen der Fußpunkte der Bau des Doppelkegels. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wurden auch die anderen Teile des Gebäudes errichtet. Mit dem erreichen des höchsten Punktes der Dachkonstruktion konnte im Sommer 2005 Richtfest gefeiert werden.

Im

Anschluss

setze

man

die

insgesamt 15.000 m2 großen Glaspaneelen in die Fassade des Hauptgebäudes und des Doppelkegels ein. Diese Arbeiten waren im November 2006 abgeschlossen.

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Ästhetik, die bewegt. Das BMW 6er cabrio

DIE MODELLE

Die elegantesten Bewegungen sind fließend. Deshalb haben die BMW Designer bei der Gestaltung des neuen BMW 6er Cabrios eine besondere

Inspirationsquelle

genutzt:

das

Element Wasser mit seinen ebenso kraftvollen wie eleganten Wellen.Die fließenden Linien haben ihren Ursprung in der Front des Cabrios. Sie verlaufen dynamisch über die Radhäuser bis zum Heck. Das neue BMW 6er Cabrio erfüllt nicht nur die Wünsche

anspruchsvoller

Automobil-Ästheten

mit ausgeprägtem Sinn für wegweisenden Luxus und einen glanzvollen Auftritt. Auch sportlich ambitionierte Fahrer kommen voll auf ihre Kosten. Der 2+2-Sitzer beeindruckt mit den effizientesten Motoren, der fortschrittlichsten Fahrwerkstechnik und den innovativsten Ausstattungsmerkmalen wie dem frei stehenden Control-Display. Zur Markteinführung gibt es zwei Benzinmotoren mit BMW TwinPower Turbo: Der V8 leistet im 650i Cabrio 407 PS, der Reihensechszylinder im 640i Cabrio rund 100 PS weniger. Meisterwerk trifft Kunstwerk. Das neue BMW 6er Cabrio wird in der BMW Welt zusammen mit Installationen von Lichtdesigner Ingo Maurer präsentiert. Die Inszenierung vermittelt eindrucksvoll, wie nachhaltig Design bewegen kann. Musikalisch unterstrichen wird die Sonderausstellung von der neuen werktäglichen Veranstaltungsreivhe „BMW Welt in concert“. Bernd Lhotzky und Kollegen präsentieren montags und dienstags Jazzkonzerte. Jeweils von Mittwoch bis Freitag spielt Stefan Laux Klassikkonzerte am Steinway-Flügel. Das dritte Highlight der Sonderausstellung erwartet die Besucher im Untergeschoss des Doppelkegels. Dort laden Modelle von Pierre Lisoni, Philipp Starck und Le Corbusier aus der Kollektion Cassina zum Platznehmen ein. Die Ausstellung ist bis Ende Dezember im BMW Welt Doppelkegel zu sehen.

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BMW AUF DER AUTO SHANGHAI 2011


gesteigertes Leistungsniveau auf. Zugleich werden die bisherigen Verbrauchs- und Emissionswerte um mindestens 25 Prozent unterboten. Erstmals wird auch das neue BMW 6er Coupé der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Das neue Automobil fasziniert durch eine einzigartige Kombination aus Ästhetik, Dynamik und innovativer Technologie. Mit der Konzeptstudie BMW Vision ConnectedDrive Die Auto Shanghai gehört zu den bedeutendsten Automobilausstellungen auf dem asiatischen Kontinent und ist in diesem Jahr vom 21. bis 28. April 2011 Schauplatz für die Weltpremiere des BMW Concept M5. Das BMW Concept M5 zeigt, wie sich das Design und der vom Rennsport inspirierte Charakter eines BMW M Automobils mit den Merkmalen einer Business-Limousine kombinieren lässt. Die sportlich-elegante Anmutung der BMW 5er Limousine wird dabei gezielt modifiziert. Alle spezifischen Designmerkmale wurden speziell für das BMW Concept M5 entwickelt. Markante Beispiele dafür sind die großformatigen Lufteinlässe, sowie die dezenten Spoiler auf dem Gepäckraumdeckel und ein in die Heckschürze integrierter Diffusor.

ermöglicht BMW auf der Auto Shanghai 2011 einen Blick in die Zukunft der intelligenten Vernetzung zwischen Fahrer, Automobil und Umgebung. Der BMW ActiveE feiert in Shanghai seine Asienpremiere. BMW vollzieht mit dem auf Basis des BMW 1er entwickelten Fahrzeugs den nächsten Schritt auf dem Weg zu einer CO2-freien Mobilität. Mit dem neuen BMW 1er Coupé und dem neuen BMW 1er Cabrio wird herausragende Fahrfreude im Kompaktsegment jetzt noch attraktiver. Die beiden BMW Modelle präsentieren sich mit gezielten Design-Modifikationen, die nicht nur das sportlich-elegante Erscheinungsbild, sondern auch die Aerodynamik-Eigenschaften optimieren auf der Auto Shanghai erstmals dem Publikum in Asien.

Unter der Motorhaube entwickelt ein neues, hoch drehendes V8-Triebwerk mit M TwinPower Turbo Technologie, die für herausragende Performance benötigte Leistung. Das neue Triebwerk schafft in Kombination mit dem Siebengang M Doppelkupplungsgetriebe mit Drivelogic und der M spezifischen Fahrwerkskonstruktion ideale Voraussetzungen für ein unvergleichliches Fahrerlebnis. Gegenüber dem in der vierten Generation des BMW M5 eingesetzten Triebwerk, weist der neu entwickelte Antrieb ein

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MUSEUM BMW

Die BMW Art Cars kehren zurück in ihre Heimat. Vom 6. Oktober 2010 bis zum 30. September 2011 zeigt das BMW Museum die weltgrößte Schau der

Welcome home! BMW Art Cars!

„rollenden Kunstwerke“. Seit 1975 gestalten herausragende Künstler aus aller Welt BMW Automobile ihrer Zeit. Zu den bisher 16 Exponaten der BMW Art Car Collection zählen Werke von namhaften Künstlern wie Frank Stella, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, A.R. Penck, David Hockney und Jenny Holzer. Die Art Cars spiegeln die kulturhistorische Entwicklung von Kunst, Design und Technik und werden weltweit in großen Museen wie dem Pariser Louvre, der Royal Academy in London dem New Yorker Whitney Museum of Modern Art, Venedigs Palazzo Grassi, Sydneys Powerhouse Museum und in den Guggenheim Museen New York und Bilbao gezeigt. Die Idee, ein Automobil von Künstlerhand gestalten zu lassen, hatte der französische Auktionator und Rennfahrer Hervé Poulain. Auf seine Initiative bemalte zu Beginn der siebziger Jahre der Amerikaner Alexander Calder einen BMW Rennwagen und legte so den Grundstein für eine langsam wachsende Kunstsammlung. Das Experiment wurde bald fortgesetzt: Ein Jahr nach Calder überzog der New Yorker Frank Stella einen BMW mit dem für ihn typischen Rastermuster. Es folgte eine Reihe namhafter Pop Art Künstler: Roy Lichtenstein, Andy Warhol und Robert Rauschenberg. Bis auf Rauschenbergs Art Car nahmen die von diesen Künstlern gestalteten Fahrzeuge an dem traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil und waren dabei mitunter recht erfolgreich.

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Zu Beginn der achtziger Jahre wurde der Charakter der Art Car-Sammlung vielseitiger: Künstler anderer Nationalitäten und anderer Stilrichtungen kamen hinzu - der Österreicher Ernst Fuchs, die Australier Ken Done und Michael Jagamara Nelson, der Japaner Matazo Kayama und der Spanier César Manrique. Auch das Spektrum der ausgewählten Modelle wurde breiter: Nicht mehr nur Rennsportfahrzeuge wurden bemalt, sondern vor allem Fahrzeuge aus der Serienproduktion. Prominentes Beispiel ist der rote BMW Z1, den A.R. Penck im Frühjahr 1991 als erster Deutscher unter den Art Car-Künstlern bemalte. Das zwölfte Kunstauto, zugleich das erste von einer Frau gestaltete, entstand ein halbes Jahr später in Südafrika; Esther Mahlangu aus dem Transvaal gab einem BMW 525i eine neue Erscheinung. Der Italiener Sandro Chia folgte 1992 mit der Bemalung eines Prototyps eines BMW Renntourenwagens der 3er Reihe. 1995 kam als vierzehnter Künstler der Engländer David Hockney hinzu, der einen BMW 850 CSi gestaltete. 1999 kehrt die Art Car Idee zurück an den Ursprung ihrer Entstehung, nach Le Mans. Die amerikanische Konzeptkünstlerin Jenny Holzer hat einen BMW V12 Le Mans Rennsportwagen mit ihrer Wortkunst „be-schrieben“ und damit das 15. Art Car der BMW Art Car Collection geschaffen.

BMW Art Car Ausstellung im BMW Museum noch bis Juni 2011 14

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Die Zukunft hat begonnen!


DIE ZUKUNFT...

Auf dem Internationalen Automobilsalon 2011

Bedienkonzepte gehört ein erweitertes Head-Up

in Genf feiert das Konzeptfahrzeug BMW Vision

Display, das eine dreidimensionale Darstellung

ConnectedDrive Weltpremiere. Die Konzeptstu-

von Informationen und Symbolen ermöglicht.

die präsentiert sich als zweisitziger Roadster, dessen Charakter als mobiler Bestandteil einer

Mit dem Passenger Information Display stellt BMW

vernetzten Welt sowohl im Design, als auch

auch dem Beifahrer vielfältige Varianten einer

durch umfangreiche technologische Innovatio-

intelligenten Vernetzung zur Verfügung.Als Copilot

nen verkörpert wird. Die Funktionen sind auf die

kann er in einem „Emotional Browser“ unter ande-

persönlichen Bedürfnisse des Fahrers und des

rem online empfangene Informationen nutzen und

Beifahrers abgestimmt und ermöglichen eine

bei Bedarf an das Instrumentenkombi des Fahrers

gezielte Optimierung von Komfort, Infotainment

weitergeben. Diese Informationen erscheinen dann

und Sicherheit. Die Möglichkeiten einer intelligen-

zusätzlich im Head-Up Display. Auf diese Weise

ten Vernetzung spiegeln sich sowohl im Karosse-

erreichen sowohl die Integration zwischen Fahrer

rie- und Innenraumdesign, als auch im neuartigen

und Beifahrer als auch die Vernetzung mit der

Anzeige-Bedien-Konzept der Studie wieder.

Umgebung eine neue Dimension.

Integrierte

Sensoren

in

Scheinwerfern

und

BMW zeigt mit seinem Konzeptfahrzeug BMW

Heckleuchten helfen dem Fahrer z.B. das Verkehrs-

Vision ConnectedDrive, welche technischen

geschehen

Wege in Zukunft möglich sein könnten und

und

die

Umwelt

zu

beobachten.

Antennen anstelle von Außenspiegeln senden

beweist einmal mehr seine führende Rolle

Informationen nach außen und empfangen Daten

bei der Entwicklung innovativer Fahrerassis-

für die Navigation. Im Bereich der Anzeige- und

tenzsysteme und Mobilitätsdienste.

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Die Konzeptstudie BMW Vision ConnectedDrive

gibt

einen

Ausblick auf zukĂźnftige MĂśglichkeiten der automobilen Vernetzung.


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Attraktiv, innovativ, kreativ: uhren.

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Angebot in der BMW Welt umfasst eine

Das Lifestyle und Original Zubehör

schönen Produkten. Ob stilvolles Reisege-

einmalige Auswahl an hochwertigen und

sportliche Kleidung oder exclusive Lederwa-

päck, innovative Bikes für jeden Anspruch

Segeln und Formel 1 – bestimmt ist auch für

ren oder Accessoires aus den Bereichen Golf,

aus dem Original BMW Zubehör Sortiment

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Design trifft Funktion: Die Architektur der BMW Welt.


Die BMW Welt ist in ihrer futuristischen Archi-

Verformung der beiden Trägerlagen und bildet ein

tektur einzigartig. Die aus dem formgebenden

Hauptauflager des Daches.

Doppelkegel entspringende, 16.000 m 2 große Dachwolke, wird von nur zwölf Pendelstützen

Das architektonische Konzept der BMW Welt

getragen und vermittelt einen schwebenden

vereint Design und Funktion gleichermaßen. Dies

Eindruck. In ihrem Grundsystem besteht sie aus

zeigt sich zum Beispiel in der filigranen Stahlfassa-

einer oberen und einer unteren Trägerrostlage

de, die unter anderem der Klimatisierung der

mit einem Grundraster von fünf mal fünf Metern.

BMW Welt dient. So wirkt die Solarenergie, die

Zwischen den Lagen sind Diagonalstäbe eingefügt,

durch das Dach und die Fassaden gelangt, gezielt

wodurch die zwei Rasterlagen zu einem räumlichen

an der Beheizung des Gebäudes mit und die

Tragwerk gekoppelt werden.

Belüftung des Gebäudes erfolgt ebenfalls über seine großen Wandflächen. Gläserne Hüllflächen

Als kraftvoller und dynamischer Blickfang erscheint

ermöglichen eine thermisch behagliche Oberflä-

der dem gesamten Bauwerk prominent vorgelagerte

chentemperatur. Äußere Begrünungen, insbeson-

Doppelkegel. Der in Glas und Stahl gebannte

dere im Bereich der natürlichen Lüftungselemen-

Tornadowirbel, der sich nach oben schraubt und

te, binden Staub und haben zugleich einen

im ebenso wie eine Wolke frei schwebenden und flie-

kühlenden Effekt.

genden Dach endet, entsteht durch eine dynamische

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75 Jahre BMW. Die Geschichte der BMW Designs.

Ende der 20er Jahre hat das Automobildesign seine erste zaghafte Blüte bereits hinter sich: Jugendstil und Art Deco waren über den Automobilbau hinweggezogen, hatten für individuelleren Stil einzelner Marken oder auch nur Karosserievarianten gesorgt. Mit der zunehmenden Nachfrage nach Automobilen schwand jedoch auch die Vielfalt, zumindest bei den großen Herstellern. Der Grund: Die Aufbauten wurden ganz überwiegend von Karosseriebauern, nicht von den Autowerken selber hergestellt. Und zwar weitestgehend in Handarbeit, mit Holzgerippe und Außenhaut aus Blech, Holz oder Leder. Orderte nun eine Automarke 500 oder gar mehr Aufbauten, stellte das die Karossiers vor fast unlösbare Zeitprobleme. Einfach geformte Gleichteile für schnörkellose Autos wurden die Regel, die schnell und genau hergestellt werden konnten. Dementsprechend sahen die Autos auch aus: kubische Kästen mit planen Fensterscheiben drin, Trittbretter als Reminiszenz aus der Kutschenzeit, der Kofferraum hintendran geschnallt oder überhaupt nicht vorhanden. Oder eben die – meist sündhaft teuren – offenen Sportwagen im Bootsstil, mit einer langen Motorhaube hinter dem gepfeilten Kühler und gleichfalls in der Mitte spitz zulaufender, zweigeteilter Frontscheibe.

Der Dixi: Schlicht, konservativ.

unauffällig,

Es ist kein sportlicher Boots-Typ, den die BMW AG im Juli 1929 als ihr erstes Automobil vorstellt: Den 3/15 hat die aufstrebende Motorenfirma mitsamt des Herstellerwerkes, der Fahrzeugfabrik Eisenach, gekauft. Die wiederum hatte den „Dixi“ – wie das Wägelchen im Volksmund auch bald wieder heißt - als Lizenz des englischen Austin Seven


produziert. Und der Austin Seven seinerseits war

1933: Die Doppelniere entsteht.

ein Versuch, den Erfolg von Ford's T-Modell zu

Ganz Ingenieursunternehmen nähert sich BMW

adaptieren. Was auch das Design betraf: Schlicht,

dem Thema Design von der praktischen Seite. Es

unauffällig, konservativ-eckig. Als Newcomer unter

ist der neue Konstrukteur Fritz Fiedler, der 1933

den Autoherstellern wagt man keine stilistischen Experimente.

Technik nach ästhetischen Gesichtspunkten formt - und dabei unabsichtlich das BMW Gesicht kreiert: Zur optimalen Kühlung platziert er den Wärmetauscher der neuen 303 Limousine mit einer leichten Neigung nach hinten, außerdem zweigeteilt und leicht spitz zulaufend. Um das Arrangement eleganter erscheinen zu lassen, rundet er die Ecken ab - und fertig ist der „Nierenkühler“.

BMW 3/15 PS in seiner damaligen Produktionshalle, Berlin Johannistal Auch wenn das technisch möglich gewesen wäre: Die Ganzstahl-Karosserien liefert das Presswerk Ambi Budd in Berlin. Die dort praktizierte Produktions- und Materialtechnik erlaubt wesentlich mehr Freiheiten bei der Gestaltung – theoretisch. Doch Autowerk von BMW noch kein vordringliches

1936: Der BMW 326 als stilistisch völlig neues Flaggschiff.

Thema ist - der Zeitgeist hat die emotionale Bedeu-

Das stilistische Wagnis gelingt, der Wagen kommt

tung der Autoform längst entdeckt. So schreibt be-

gut an. BMW beginnt nun auch, sich formal

reits 1927 die „Münchner Illustrierte Presse“: „Die

freizuschwimmen.

Automobilfabrikation ist die Architektur und Plastik,

als Produzent sportlicher Wagen einen Namen

das wirklich moderne Kunstgewerbe unserer Zeit

gemacht, und in diesem Marktsegment erwartet

geworden. Der weitaus schönste Kunstgegenstand

die stets nach neuem strebende Kundschaft

der Epoche ist ein schönes Auto, ist auch sicher der

ohnehin mehr Modernität. So debütiert 1936 der

begehrteste, ganz abgesehen davon, dass er auch

BMW 326 nicht nur als technisch, sondern auch

der praktischste ist.“

stilistisch völlig neues Flaggschiff des Münchner

auch wenn Design in den Anfängen im Eisenacher

Inzwischen

hat

man

sich


Unternehmens. Statt der an den Kutschenbau

verlässt gerade den Kubismus und wendet sich

erinnernden kastenförmigen Kabine hat der 326

der Airflow-Linie zu, die mit ihren fließenden

eine eher runde Form.

Linien, geschwungenen Kotflügeln und üppigen

Die Kotflügel stehen nicht mehr frei sondern bilden

Rundungen aus den USA kommt. Dort hat dieser

mit dem Wagenkörper eine fließende Einheit.

Stil eine spezielle Fahrzeuggattung aufblühen

Der 326 ist eines der modernsten Autos seiner

lassen: Das Sport- oder City-Coupé, mit zwei Türen

Zeit. Als erster BMW besitzt er eine Karosserie in

und festem Dach, kräftig motorisiert und vor allem

halbselbsttragender Bauweise. Großen Einfluss

edel ausgestattet. Bei der Oberschicht kommt es

auf diese Form hatten die Forschungsergebnisse

hervorragend an und jeder US-Autohersteller, der

eines gewissen Wunibald Kamm. Der Dr.-Ing. war

auf sich hält, hat ein solches Modell im Programm.

1930 in Stuttgart als ordentlicher Professor für

BMW greift diese Idee auf. Aber 1937 entsteht

Kraftfahrwesen an die Technische Hochschule

keine Kopie, sondern ein modernes, den neuen

Stuttgart berufen worden und zwar als Leiter

Anforderungen schneller Autobahn-Reisen über

des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und

weite Distanzen entsprechendes Fahrzeug mit

Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS). Kamm hatte im

BMW typischem Charakter: Das 327 Sport-Coupe.

Vorfeld des 328 Sportwagens im Auftrag von BMW aerodynamische Berechnungen erstellt, die für die Formgebung des Wettbewerbsautos entscheidend waren. Diese Stromlinienformen spiegelt sich im 326, in verbrämter Form, wieder.

Aerodynamik wird zum Faktor für Stilistik und Verkauf. „Diese Aufbauform“, steht in den zeitgenössischen Hausmitteilungen der BMW AG „verbindet sehr

1937: BMW bringt mit das elegante Sportcoupé 327.

große Festigkeit, besten Schutz gegen Witterungsunbilden mit besonders geringem Luftwiderstand. Gerade bei einem schnellen Fahrzeug spielt

Ein Jahr später setzt das 327 Coupé die eingeschla-

die Windschnittigkeit eine große Rolle. Hier ist

gene Stilrichtung fort. Das deutsche Autodesign

das allseitig geschlossene Fahrzeug, das einen


glatteren Abfluss des Fahrwindes gestattet, dem mehr

zur

Wirbelbildung

neigenden

offenen

Wagen überlegen. Das zweitürige, vierfenstrige BMW Sport-Coupé erscheint somit als das ideale Reisefahrzeug für den verwöhnten Kraftfahrer, der den Reiz der Geschwindigkeit und die Freude am sportlichen Fahren genießen will“. In vielen stilistischen Details ist das 4,5 Meter-Coupé wegweisend. So bilden Kotflügel und Motorhaube des 327 eine ineinander übergehende Einheit mit integrierten statt freistehenden Scheinwerfern. Die Motorhaube selbst ist nicht mehr längs geteilt und an Scharnieren aufgehängt sondern einteilig nach hinten aufklappbar. Das außen auf dem Kofferraumdeckel angebrachte Reserverad ist voll verkleidet und selbst das von innen beleuchtete Nummernschild ist in die Karosserie integriert. Besonders en vogue sind die Teilverkleidungen der Hinterräder. Das Interieur strahlt mit seiner zur Wagenfarbe passenden Stoffpolsterung und der speziell entworfenen Instrumentierung höchste Noblesse aus. Die beiden vorderen Einzelsitze sind nicht nur verstellbar, ihre Lehnen können sogar bis zum Sitzkissen der Fondbank heruntergeklappt werden. Ein Jahr später wird die erste Design-Abteilung bei BMW unter Leitung von Wilhelm Meyerhuber gegründet. Sie heißt „Künstlerische Gestaltung“, es ist ein Zweig der Karosserieentwicklung. Fachleute gibt es bereits auf dem Markt: Die Wagenbauschulen oder Fachschulen für Karosseriebauer beispielsweise in Hamburg oder im sächsischen Köthen bilden die künftigen Stylisten aus.

eine Fortsetzung in der nächsten Nummer


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