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AUSGABE

TWO SPICE

September 2013

N ° 08

YOOJIʼS NOOBA TOTÒ BOHEMIA IROQUOIS CHEYENNE BOILERROOM RUSH WEINDEPOT ASIAN MARKET KAHOONA CORNER 8 / WINK YOOTEA

Happy End

Frühlingserwachen

Theater und Spektakel

Nach intensiven Vorbereitungen und mit viel Freude erwartet, eröffnete im Juli das neue Yooji’s an der Bahnhofstrasse. Ein grosses Projekt, das Verantwortliche und Mitarbeiter lange in Atem hielt und gebührend gefeiert wurde.

Pünktlich zu den ersten Sonnenstrahlen haben sich Marc Gertsch und sein Team etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Zwei Monate erblühte die Iroquois-Terrasse in voller Pflanzenpracht und war die grüne Oase im Seefeld.

Die fulminante Bohemia-Beiz, Sushi von Yooji’s und die Cantina sorgten auch in diesem Jahr für jede Menge kulinarische Highlights am Theater Spektakel – dank diverser Helfer und Mitarbeiter, die wahren Einsatz zeigten.


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EDITORIAL

TWO SPICE INSIDER

Editorial Liebe INSIDER What a summer! Nach einem langen und harten Winter hofften wir alle auf einen frühen und milden Frühling. Dieser fand aber lange Zeit nur im Iroquois statt – mit der erfolgreichen und sympathischen Aktion «Frühlingserwachen». Mehr dazu lest ihr in dieser Ausgabe.

Marc Saxer

Daniel Kehl

Hansruedi Schumacher

Mit fortschreitendem Umbau des Yooji’s an der Bahnhofstrasse stiegen dann auch endlich die Temperaturen und am 25. Juli konnten wir unser neustes Mitglied in der Two Spice Familie stolz begrüssen und gebührend feiern. Alles rund um die Vorbereitungen, die Eröffnungs-Aktionen und den grossen Apéro f indet ihr auf Seite 6. Und schon geht es weiter: Was in Zürich und Winterthur schmeckt, wollen wir natürlich den Bernern und den Luzernern nicht vorenthalten – und verlassen mit dem Yooji’s-Konzept schon bald die Kantonsgrenzen. Nun freuen wir uns aber erstmal auf einen hoffentlich fantastischen Indian-Summer und erfolgreichen Endspurt im 2013! And last but not least: Geniesst diese Ausgabe des INSIDER und seid lieb zueinander! Daniel Kehl, Marc Saxer & Hansruedi Schumacher

IMPRESSUM

ANREGUNGEN

KONTAKT

INSIDER-Magazin Erscheinung: Halbjährlich Auf lage: 1200 Exemplare Herausgeber: Two Spice AG Geschäftsleitung: Daniel Kehl, Marc Saxer Gesamtleitung / Content / Redaktionsleitung Sarah Strub Anzeigenleitung: Martin Wyss Chefredaktion: Hanna Jackl Gestaltungskonzept: Rawcut Creative Studio GmbH Graf ik-Design: Michael Zürcher Druck: Druckerei dietrich + wolf AG

Wünschst du dir mehr Hintergrundinformationen oder gibt es ein Thema, das dich brennend interessiert und worüber im nächsten INSIDER berichtet werden soll ? Sende uns deinen Beitrag. Wir freuen uns über Ideen und Rückmeldungen von INSIDERN und haben für jegliche Anregungen und Wünsche ein offenes Ohr ! insider@twospice.ch

Adresse: Two Spice AG Redaktion Insider Riesbachstrasse 61 8008 Zürich Telefon: 043 443 06 94 Fax: 043 443 00 71 E-Mail: insider@twospice.ch Internet: www.twospice.ch


TWO SPICE INSIDER

AUS DEM LEBEN VON Fabienne Hager

INHALT

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INHALT AUS DEM Leben von … Fabienne Hager,  Projektleiterin Yooji’s

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YOOJI’S GOES BAHNHOFSTRASSE Eröffnung an der Zürcher Bahnhofstrasse

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IROQUOIS Frühlingserwachen

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Catering-News 10 Theaterspektakel 2013

Yooji’s GOES BAHNHOFStrASSE

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KURZNEWS 12 Alles Neue aus den Betrieben Weindepot News und Hits

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FASHION & LIFESTYLE NEWS Yooji’s Asian Market Kahonna Wink 

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F&B NEWS Newcomer im Yooji’s-Sortiment

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Ausblick 28 Yooji’s Expansion

Frühlingserwachen im iroquois

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HR NEWS Hallo, ich bin Ashani!

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EVENTKALENDER 31


Steckbrief Name:

Fabienne Hager Geboren am:

9. Juli 1982 Nationalität:

Schweiz Tätigkeit:

Projektleiterin Yooji’s Seit wann:

1 Monat Was wolltest du als Kind werden:

Primarschul-Lehrerin Lieblingsessen:

Chäs und Brot Lieblingsgetränk:

Schorle! Welche, spielt keine Rolle Lieblingsrestaurant:

bei Mama Hobbys:

Freunde treffen, Kaffeeklatsch, Tennis Wie würdest Du Dich in 3 Worten beschreiben?

Aufgestellt, f lexibel, umgänglich


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AUS DEM LEBEN VON…

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AUS DEM LEBEN VON – FabienNE HAGER PROJEKTLEITERIN YOOJI’S

Fabienne, Du bist seit Ende 2012 bei der Two Spice. Wie würdest Du die bisherige Zeit beschreiben? Extrem abwechslungsreich, mit viel Neuem und Unvorhergesehenem. Aber auch irrsinnig spannend und sehr lehrreich. Was hast Du davor gemacht? Erzähl doch mal von Deinem Werdegang. Nach meinem Abschluss der Hotelfachschule habe ich im Hotel Kindli am Rennweg gearbeitet. Als Nächstes kam ich zu einem kleinen Unternehmen für Gastro-Beratung und Konzeption. Wir haben Restaurants beraten, die nicht gut liefen, haben Konzepte entwickelt, StudyTours in London und Zürich durchgeführt, bei denen wir Restaurants vorgestellt haben. Diese Arbeit war sehr vielf ältig, aber auf einer sehr konzeptionellen Ebene. Danach hat sich per Zufall eine Stelle bei Segantini Catering aufgetan, wo ich schon ein Praktikum während der Hotelfachschule absolviert hatte. Als Projektleiterin habe ich Events mit bis 1000 Personen koordiniert, vom einfachen Apéro bis zum mehrtätigen Anlass. Hier musste ich mich natürlich auch immer auf andere Kunden, Locations, Mitarbeiter und Umgebungen einstellen. Das habe ich wirklich mit Herzblut gemacht und der Job hat mir grossen Spass bereitet – aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es jetzt einen Schritt weitergehen muss. Und wie f ing das dann mit Dir und der Two Spice an? Die Two Spice AG mit seinen vielen verschiedenen Konzepten und Betrieben hat mich schon immer gereizt. So musste ich nicht lange überlegen, als sich mir die Gelegenheit bot, bei Yooji’s eine Stelle als Key Account Manager anzutreten. Key Account Managerin – das heisst? Geplant war, dass ich für eine weitmögliche Auslastung der Kapazität der Manufaktur sorge, sprich weitere Kanäle suche, um Sushi an Dritte zu vertreiben. Aber das habe ich nur zwei Wochen gemacht…

Und dann? Dann hat sich mein Job um 180 Grad gedreht. Das Projekt Yooji’s 3.0 ist gestartet und ich durfte als Teilprojektleiterin die Projekte Verpackung/Table Top, Uniformen und KIES übernehmen sowie in den Teilprojekten Food & Beverage Martin Wyss unterstützen. Ich habe schon immer gerne in Projekten gearbeitet und so eine Neueröffnung und Angebotsanpassung ist natürlich sehr spannend. Die Projekte KIES und Verpackungen waren sehr umfangreich und zeitintensiv, so dass es mir auf Anhieb keine Minute langweilig wurde. Aber damit sind wir ja immer noch nicht am Ende, oder? Ja, das stimmt. Seit wenigen Wochen unterstütze ich Martin Waibel in der operativen Leitung. Schwerpunktmässig im Yooji’s Bahnhofstrasse, was sich vor allem dadurch ergeben hat, dass ich durch das Projekt Yooji’s 3.0 bereits über vieles Bescheid wusste und so vor Ort den Geschäftsführer Manu Zbinden und seine Crew unterstützen kann. Und was gehört dort zu deinen Hauptaufgaben? Hauptsächlich unterstütze ich Manu vor Ort. Damit er sich an der Front um das Tagesgeschäft kümmern kann, übernehme ich die Tagesabrechnung oder Termine mit Handwerkern, mache Abklärungen für Sachen, die liegen geblieben oder noch vom Umbau her pendent sind und nehme mich den kleineren und grösseren Problemen der Technik an. Yooji’s 3.0 war Dein grösstes Projekt bisher. Worauf bist Du besonders stolz? Besonders gefreut habe ich mich über die neuen Verpackungen und das neue Geschirr. Wir hatten nicht viel Zeit dafür und dann war ich schon stolz, als dann die Ware da war. Es macht einfach Spass, wenn man an etwas so intensiv arbeitet und es dann in den Händen hält und man es im Einsatz sehen kann.

Und gibt es auch etwas, was Dir weniger an Deinem Job gef ällt? Orgasoft. Das Warenbewirtschaftungsprogramm ist gar nicht mein Freund. Ich brauche es eigentlich gar nicht so viel, aber wenn, dann merke ich, dass ich und das Programm nicht warm werden. Aber nächsten Monat habe ich eine Schulung über die neue Version – wer weiss, vielleicht ist das ein neuer Startschuss für uns (lacht). Und wie verbringst Du Deinen Feierabend und Deine Freizeit? Freizeit? (lacht) Meine Freizeit gehört meinem Freund und meinen Freunden, auch meine Familie ist mir sehr wichtig. Und ich treibe Sport, am liebsten Tennis. Und in der Zukunft eröffnest Du Dein eigenes Restaurants – oder wovon träumst Du? Ja, etwas Eigenes wäre natürlich schon toll, ein Restaurant oder vielleicht auch eine kleine Pension, wer weiss. Und eine Familie gründen ist natürlich auch geplant. Aber beides liegt noch in ferner Zukunft. Schon früher möchte ich nach Italien für einen längeren Sprachaufenthalt, denn mein Herz schlägt schon immer für das Land und die Sprache. Bis es soweit ist, hoffe ich, dass sich weiterhin ein Platz für mich f indet hier bei der Two Spice und meine Vorstellungen mit denen der Geschäftsleitung übereinstimmen, sodass es gemeinsam weitergeht. Möchtest Du noch etwas zu Schluss sagen? Frühstück im Yooji’s Bahnhofstrasse: Schon ab sieben Uhr morgen feiner Kaffee, leckere Quarkini. Und Matcha-Latte, an heissen Tagen besonders zu empfehlen als Iced-Matcha – einfach super! Interview: Hanna Jackl | Foto: Laura Gomez


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YOOJI'S BAHNHOFSTRASSE

Yooji’s

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goes Bahnhofstrasse

Nach intensiven Vorbereitungen und mit viel Freude erwartet, eröffnete am 25. Juli das neue Yooji’s an der Zürcher Bahnhofstrasse. Das Sushi Deli bezog die ehemaligen Räume der Metzgerei Kauffmann, direkt an der Tramhaltestelle Bahnhofstrasse. Doch nicht nur wegen der Verwandlung der alten Räumlichkeiten zum Sushi Deli war die Eröffnung der Bahnhofstrasse ein grosses Projekt, welches Verantwortliche und Mitarbeiter lange in Atem hielt. Da waren es sechs: Mit dem neuen Restaurant an der Bahnhofstrasse bekam die Yooji’s-Familie Zuwachs und zeigt sich nun mitten im pulsierenden Zentrum Zürichs. Mit einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern und auf zwei Etagen bietet es Sushi-Liebhabern jede Menge Platz: Im Erdgeschoss sorgt ein grosszügiger Take-Away-Bereich für eine rasche Verpf legung der hungrigen Passanten, im Untergeschoss – dort wo sich einst die Kühlräume der Metzgerei Kauffmann befanden – ist Platz für einen langen Sushi-Kaiten. Als erstes und (momentan) einziges Yooji’s offeriert das neue Flagship an der Bahnhofstrasse auch ein gesundes Frühstücksangebot mit Matcha-Getränken, Kaffee aus der Hausrösterei, Fruchtsäften und -salaten, Joghurt, Müesli und mehr. Daneben punktet das Yooji’s Bahnhofstrasse mit Technologie: Das Speiseangebot entnimmt der Gast Bildschirmen oberhalb vom Kassenbereich, im Schaufenster zeigt ein grosser Screen den Passanten auf der Bahnhofstrasse die neusten Produkte und Angebote. Für eine schnelle Abwicklung der Take Away-Bestellungen im Erdgeschoss sorgt eine Technik, bei der die Gäste selbst Hand anlegen und ihre Bestellungen zum Mitnehmen über Touchscreens abgeben. Und auch die allseits beliebten Bildschirme an den Kaitenplätzen, über welche die Gäste bestellen, sich über das Angebot informieren und im Web surfen können, dürfen im neuen Flagship natürlich nicht fehlen. Mit der Eröffnung geht für die Yooji’s-Gründer ein Traum in Erfüllung: «Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem neuen Flagship zukünftig einen derart exklusiven und dynamischen Standort im Herzen von Zürich bespielen dürfen», f ässt es Daniel Kehl zusammen. Baustelle: Yooji’s-Brand- und Speisekonzept Seit der Eröffnung des ersten Restaurants in Seefeld im Jahr 2000 hat der Yooji’s-Brand die Zürcher Gastronomie-Szene massgeblich geprägt und die Limmatstädter auf den Sushi-Geschmack gebracht. Die Eröffnung der jüngsten Filiale gab nun Anlass für eine Auffrischung des gesamten Yooji’s-Brands: Mehr als 12 Jahre nach der Gründung war es an der Zeit, den Yooji’s-Markenauftritt weiter zu entwickeln und Neuerungen zu schaffen, die in allen Yooji’s-Restaurants spürbar sind. Das Corporate Design zeigt sich nach einer Überarbeitung erwachsener und reduzierter, ohne dabei den Yooji’s-typischen Charme zu verlieren. Bestehende Elemente und Farben des Brands

wurden ausgemistet und teilweise verändert. Die neue Website ist nicht nur optisch verbessert, sondern macht besonders die Online-Bestellung des Yooji’s-Angebots komfortabler. Daneben wurde die Software der Kaitenbildschirme auf den neusten Stand gebracht. Auch am Packaging wurde gefeilt: Die Zukunft im Yooji’s-Take Away liegt in ökologisch sinnvollen und somit abfallsparenden, ergonomischen und gleichzeitig stylischen Verpackungen, die Gast und Umwelt gleichermassen schmecken. Doch nicht nur äusserlich stehen die Zeichen auf Fortschritt, auch das bewährte Speiseangebot wartet im Rahmen der Eröffnung mit einigen Neuerungen auf. Neben Tatar-Variationen, die Lachs, Thunf isch oder Gemüse mit Limetten, grünem Apfel oder Avocado kombinieren, liegt der Fokus vor allem auf vegetarischen Sushi-Kreationen, die nach dem Motto «no f ish, no meat» gänzlich ohne Fisch und Fleisch auskommen. In diesem Sinne: Guten Appetit! The grand opening Derartige Veränderungen und der Umbau hielten die Verantwortlichen und Mitarbeiter des Projekts lange in Atem. Kein Wunder also, dass die Fertigstellung der neuen Niederlassung an der Bahnhofstrasse Anlass war, die letzten Wochen und das Geschaffte zu feiern. Bereits einen Tag bevor es seine Türen off iziell für Gäste öffnete, zog das neue Yooji’s die Blicke der Bahnhofstrasse auf sich.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem neuen Flagship zukünftig einen derart exklusiven und dynamischen Standort im Herzen von Zürich bespielen dürfen» Am Vormittag waren es vor allem die Passanten der Bahnhofstrasse, die mit dem neuen Yooji’s in Berührung kamen – im wahrsten Sinne des Wortes. Von einer übergossen Gutscheinwand am Schaufenster, die sich aus 450 einzelnen Flyern zusammen setzte, zogen sich die Passanten einen Gutschein und freuten sich über Sachpreise oder Gutscheine für die neue Yooji’s-Filiale. Marc Sway konnte als Moderator der Aktion gewonnen werden und begleitete – gemeinsam mit Philipp Brunner – mit viel Charme und Humor die Passanten bei der Auswahl ihres Gutscheins, verteilte Preise und tröstete über Nieten hinweg. Der Abend gehörte dann den geladenen Gästen: Das Team der Bahnhofstrasse hiess Vertreter der Medien und knapp 200 Freunde, Partner und Mitarbeiter willkommen. Unterstützung beim Sushi- und Getränke-Service erhielt das Team


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YOOJI'S BAHNHOFSTRASSE

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um Geschäftsführer Manu Zbinden von professionellen Rollschuhfahrerinnen im Geisha-Look, die rasant die hungrigen und durstigen Gäste verköstigten. Daneben sorgten Cosplays – Mädchen, die sich nach japanischem Vorbild originalgetreu wie eine Manga-Fantasief igur stylen – für einen weiteren Hingucker und Gesprächsstoff. Ein gelungener Tag, an dem der neue Meilenstein in der Yooji’s-Geschichte gebürtig gefeiert wurde.

Titelgeschichten, Radiointerviews und TV-Beiträge zum Ergebnis. Eine Tatsache, von der alle sechs Restaurants prof itieren und neue Gäste ins Yooji’s brachten und bringen. Und das genau zum richtigen Zeitpunkt – schliesslich gibt es viel Neues zu entdecken am Yooji’s-Brand. Dazu kommt: Die Expansionspläne der Yooji’s AG sind noch nicht abgeschlossen, was ab Seite 28 nachzulesen ist.

All eyes on…

Bleibt uns für den Moment zu sagen: Willkommen in der Familie, Yooji’s Bahnhofstrasse und weiter so, liebe Yooji’s Restaurants!

Und ein Happening, das viel Aufmerksamkeit generierte: Die Eröffnung der Bahnhofstrasse war in diversen Medien ein Thema und hatte



Text: Hanna Jackl | www.yoojis.com


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IROQUOIS

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Frühlingserwachen – auch to go

Mit der Aktion «Frühlingserwachen» erblühte die Iroquois-Terrasse im April und Mai in voller Pflanzenpracht und war die grüne Oase im Seefeld. Und den Frühling gab’s hier auch zum Mitnehmen: Mit dem täglichen Direktverkauf aller Pflanzen der Terrasse sowie einem Schnittblumenmarkt jeden Freitag und Samstag. Frühling, erste Sonnenstrahlen – pünktlich zum Frühlingsanfang öffnete das Iroquois seinen Aussenbereich. Und dieses Jahr hatten sich Geschäftsführer Marc Gertsch und sein Team etwas ganz Besonderes einfallen lassen: In Zusammenarbeit mit Conny Gmür verwandelte sich die IroquoisTerrasse in die Frühlingsoase des Zürcher Seefelds – dank unzähliger Kräuter und Topfpf lanzen, Oliven- und Buchsbäumen sowie Palmen in verschiedenen Grössen. «Nach dem langen Winter war es unser Ziel, den Frühling im Seefeld einzuläuten und den Sonnenschein ins Quartier und in die Herzen unserer Gäste zu holen», fasst es der Iroquois-Häuptling zusammen.

Frühling to go Doch mit dem Schmücken der Terrasse allein war es nicht getan: Die Iroquois-Gäste konnten ihre grünen Favoriten von der Terrasse jederzeit kaufen und direkt mitnehmen. Bei grösseren Einkäufen schaffte eine Kooperation mit dem Züriwerk Abhilfe und lieferte die Pf lanzen praktisch und schnell nach Hause. Zum Wochenende warteten Rosen, Tulpen und Nelken beim grossen Schnittblumenmarkt. Zum Auftakt der Aktion sorgte die Band «Tired old Men» live vor Ort für Stimmung. Kann der Frühling schöner sein? Frühlingserwachen erobert das Seefeld Tatkräftige Unterstützung erhielt die Aktion zudem aus dem Marketing: Kleber in BuchsbaumOptik warben im ganzen Quartier für die Aktion und fungierten gleichzeitig als Gutschein für einen Kaffee – vorausgesetzt, sie wurden von einem Gast mitgenommen und ins Iroquois zurückgebracht. Verteilt wurden die 50 Buchsbaum-Kleber


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IROQUOIS

«Kleber in BuchsbaumOptik warben im ganzen Quartier für die Aktion»

Guerrilla-Kleberaktion im Seefeld-Quartier

in einer Nacht- und Nebelaktion im Zürcher Seefeld, wo sie dank statischer Rückseite an Fensterscheiben, Strassenschildern, Häusern und Mauern befestigt werden konnten. Und tatsächlich dauerte es nicht lange, bis die ersten Kleber ihren Weg zurück in Restaurant fanden, wo ein heisser Kaffee die f leissigen Finder belohnte. Schöne Aussichten

Blumenfrau Conny Gmür

Alles in allem und trotz des verregneten Frühlings war die Aktion «Frühlingserwachen» ein voller Erfolg – wenn auch nicht ganz ohne Anstrengung. Mit vollem Einsatz baute das Iroquois-Team jeden Morgen die grüne Oase auf der Terrasse auf – und abends wieder ab. Zudem wurden die grünen Schützlinge, dank einer Schulung von Conny, tagtäglich fachmännisch gehegt und gepf legt. Doch der Einsatz hat sich gelohnt und wurde belohnt, bestätigt auch Marc Gertsch: «Die Resonanz auf die Aktion war gross und unsere Gäste hatten riesen Freude an den Pf lanzen – so viel, dass wir einige auch über den Sommer auf der Terrasse behielten. Wir haben einen Farbtupfer im Seefeld geschaffen und damit viele neue Gäste gewonnen, die auch schon nach dem ‹Frühlingserwachen› im nächsten Jahr fragen. Was will man mehr?». 

Text: Hanna Jackl | www.iroquois.ch

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THEATERSPEKTAKEL

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Theaterspektakel 2013 Auch dieses Jahr verzauberte das Two Spice Catering auf dem Theater Spektakel seine Gäste mit Grillspezialitäten, Sushi und jeder Menge kühler Drinks. Vom 15. August bis Anfang September öffneten das Bohemia und die Cantina die Türen für die Besucher und Mitarbeiter des diesjährigen Theater Spektakels. In der grössten Beiz am Platz, dem Bohemia, bruzzelten Fleisch-, Fisch und Seafoodspezialitäten auf dem Grill. Dazu gab es diverse Beilagen, leckere Burritos und knackige Salate. Jeweils sonntags lud das Bohemia zum Z’Morge mit LiveMusik von Tom Bernhard oder der Band «Tired old Men». An zwei Bars wurden bis spät in die Nacht Drinks gezapft, gemixt und geshakt. Die Aussenbar mitten auf der grossen Landiwiese beherbergte zudem eine Kühlvitrine, die frisches Sushi von Yooji’s zum Mitnehmen anbot – und grossen Anklang fand. Die Cantina – seit eh und je direkt am Haupteingang gelegen – verwöhnte bereits frühe Vögel: Morgens, wenn die Schwäne noch schliefen und der See wunderbar ruhig dalag, warteten in der Beiz heisser Bocafé und frische Gipfeli. Daneben gab es feine Mittagsmenus, bevor am Abend Gutes aus der Cucina Italiana auf den Tisch kam und feine Antipasti, Bio-Pasta mit hausgemachten Saucen und Pizza mit Belag nach Wahl keine Wünsche offen liessen. Fleissige Helfer Bereits zwei Wochen vor dem Start des Festivals begann der Auf bau, der Man-Power im wahrsten Sinne des Wortes forderte. Das f leissige Team aus Zeltbauern, Handwerkern und Lieferanten sorgte für den Auf bau der Beizen vom ersten Grundpfeiler bis zum endgültigen Zelt. Unmittelbar nach Fertigstellung wurden Hammer gegen Service-Tableaus, Bohrer gegen Grillzange und Pinsel gegen Kaffeekolben getauscht: Mit viel Einsatz unterstütze das Auf bau-Team die Mitarbeiter der Beizen bei Zubereitung und Verkauf der vielen Köstlichkeiten – bevor nach drei Wochen wieder der Abbau der Zelte wartete. Geschafft – und glücklich Am 01. September war dann nicht nur das Theater Spektakel 2013, sondern auch alle Helfer und Mitarbeiter geschafft. Und doch auch sehr zufrieden, denn das Festival konnte auch dieses Jahr viele zufriedene Gäste verzeichnen. Bleibt uns nur zu sagen: Gut gemacht, Catering-Team, ein grosses Dankschön an die gesamte Mann- (und Frau-) schaft – und bis zum nächsten Jahr! Text: Hanna Jackl


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THEATERSPEKTAKEL

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KURZNEWS

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«Schon zu Zeiten Odysseus war es doch so: Wer sich bemüht, wird am Ende belohnt»

BOILERROOM Aussen Ferien, innen Arbeit Rückblickend auf den Sommer haben wir im Boilerroom gleich zwei Erfolge zu verzeichnen. Zum Einen zeigte sich nach der Einführung unserer neuen Burger-Karte im Frühjahr schnell ein Verkaufsschlager: der neue Luma-Burger. Luma Beef steht für Schweizer Rindf leisch der Spitzenklasse und verfeinert ausschliesslich die Teilstücke von artgerecht gehaltenen Schweizer Rindern. Im Luma-Verfahren reift das Fleisch unter Einsatz eines natürlichen Edelschimmelpilzes bis zu 56 Tagen am Knochen. Die Edelstücke entwickeln dabei ein unverkennbares Aroma, welches zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis führt. Zum anderen haben wir im Sommer den im Vergleich zum Vorjahr meisten Weinumsatz gemacht – und sind glückliche Gewinner einer Magnum Flasche des neuen Rosé Chateau de L’Escarelle. Ich gratuliere meinem Team im Boilerroom ganz herzlich, ihr habt es verdient! Schon zu Zeiten Odysseus war es doch so: Wer sich bemüht, wird am Ende belohnt. In den Ferienzeiten hat der Boilerroom dann für drei Wochen seine Tore geschlossen. Was aber nicht heisst, dass es nicht weiter ging: In der Zwischenzeit wurde der Boilerroom einer plastischen Operation unterzogen. Die Techniker haben die Klimaanlage komplett überarbeitet und Florian Wrobel und Simon Stump die gesamten Terrassen-Möbel gereinigt und geölt. Die Tische des Boilerroom wurden auf Vordermann gebracht sowie die Küchentür und weitere Kleinigkeiten repariert. Ich möchte den Jungs im Namen des ganzen Boilerroom-Team herzlichst für ihre geleistete Arbeit (manchmal nachts um 3 Uhr) danken! Alles fertig gestellt, können wir Euch seit Ende August nun wieder im so beliebten Boilerroom begrüssen. Die kälteren Monate stehen vor der Tür, das Team und ich können es kaum erwarten und freuen uns auf rekordverdächtige Umsätze, zufriedene Gäste und ein volles Haus! Auf bald im Boilerroom! 

Text: Benjamin Wehrle | www.boilerroom.ch


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KURZNEWS

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CHEYENNE Cheerings und Cheers! im Cheyenne Wie es sich im Cheyenne gehört, haben wir auch in den letzten Monaten jede Menge mit unseren Lieblings-Sportlern gef iebert, gefeiert und gejubelt – sei es beim Fussball, der Formel 1 und natürlich beim Eishockey mit dem Heimteam der ZSC Lions. Gerade erst vor wenigen Tagen gab es das erste Heimspiel der Saison 2013/2014 im Hallenstadion – und zuvor einen Apéro zum Auftakt bei uns im Cheyenne.

Auch im Herbst können sich unsere Gäste auf jede Menge Sportübertragungen freuen – und bald sogar in HD-Qualität. Und nebenbei reichen wir wie gewohnt einen feinen Bacon Cheese Burger und ein kaltes Bier. Ab Oktober gibt es wieder zahlreiche hochkarätige Acts im Hallenstadion – zum Beispiel Jay-Z, Motörhead, Celtic Woman und Nickelback. Wer sich diese Stars nicht entgehen lassen möchte und den Besuch im Stadion plant: Kommt doch vorher bei uns vorbei, um Euch zu stärken. Oder danach, um bei einem Drink den Abend genüsslich ausklingen zu lassen. Ebenso freuen wir uns im Herbst auf unsere tollen Events wie Halloween, Thanksgiving mit einem leckeren Menü und den Adventsbrunch im Dezember. Doch bevor es soweit ist, lassen wir erstmal den Sommer ausklingen und geniessen die letzten Sonnentage auf der schönen CheyenneTerrasse. Auch Lust bekommen? Vorbeischauen! Wir freuen uns auf Euch. 

Text: Volker Zimmermann | www.cheyenne-oerlikon.ch

BOHEMIA

Sommer-, Sonnenund andere schöne Tage Geschafft – die Ferien sind vorbei, die Tage werden kürzer und der Sommer verlässt uns langsam wieder. Zeit für ein Résumé: Ein schöner Sommer mit einer langen, durchgängigen Hitzeperiode liegt hinter uns. Wir hatten sehr schöne Momente und konnten uns auch an den heissesten Tagen auf unsere Stammgäste verlassen. Gut besucht war wie immer auch unser Brunch – wobei besonders der nach der Street Parade hervorzuheben ist: Mit einem FULL HOUSE und jedem Stuhl, den wir drinnen und draussen zur Verfügung hatten, konnten wir dank unseres motivierten Teams einen mega Job machen und unseren Gästen einen super «After Street Parade»-Sonntag bereiten. Nicht zu vergessen ist auch, dass das diesjährige Theaterspektakel wieder unter dem Namen vom Bohemia durchgeführt wird und so sicherlich zur Akquise vieler neuer Gäste beiträgt. Des Weiteren freuen wir uns, nach Beendigung unserer «Heute ist Mittwoch»-Cocktailaktion Ende August einen Gewinner aus unseren Gästereihen bekannt zu geben. Über zwei Monate hinweg hatten unsere Gäste die Gelegenheit, einen eigenen Cocktail zu erf inden und einzureichen. Den Besten werden wir aussuchen und natürlich gebührend küren. Auch sind wir glücklich, wie unsere Sommercocktails mit fantastischen Namen wie «Henrijette» oder «Rhabarbera» unseren Gästen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben. Gleichzeitig ist nun aber auch die Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und mit grossen Schritten in Richtung Herbst zu schreiten: Als nächstes erwarten wir mit Spannung, wie unsere neue Speisekarte mit frischen Kreationen, überarbeiteten Clubsandwiches und Vielem mehr bei unseren Gästen ankommen wird. Man darf gespannt sein! Auch werden wir ein paar neue Weine servieren und hoffen schon jetzt, die Geschmäcker unserer Gäste zu treffen. Herbstzeit im Bohemia heisst zudem auch: Musik im Bohemia. Wie im Vorjahr wird es wieder verschiedenste Live-Acts und DJ’s geben, die für einen gemütlichen Abend sorgen werden. Wir freuen uns auf die nächsten Monate und sagen: Bis bald wieder im Bohemia! 

Text: Alexander Berg | www.bohemia.ch


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YOOJI’S Manufaktur Stürmische Zeiten, erfolgreich überstanden Im März startete wieder unsere Yoojis Academy. Unser Ziel war es, in einer 12-wöchigen Ausbildung einen Teil der neuen Crew für das Yooji’s an der Bahnhofstrasse auszubilden. Viel Arbeit für und viele Mitarbeiter in der Manufaktur; Zwischenzeitlich kannte ich teilweise nicht mal mehr alle Namen meiner Mitarbeiter. Schlussendlich konnten wir jedoch 12 angelernte Sushiköche für einen Start im Yooji’s Bahnhofstrasse verabschieden. Mitte Juli – das Live@Sunset lief auch schon – wurde dann das neue Angebot in allen Yooji’s eingeführt. Da ging es erst richtig los. Überall hatten wir zu wenig Hände, die Zeit rannte uns täglich davon. Wir f ingen teilweise um 2 Uhr in der Nacht an und gingen erst um 18 Uhr nach Hause. Mir wurde schnell klar: wir müssen die Produktion in die Nacht verlegen – und schon drei Tage später starteten wir mit der ersten Nachtschicht. Auch wenn nicht alles auf Anhieb klappte, merkten wir sofort, dass dies der richtige Weg sein wird. Zunächst gab es fünf Nachtschichten, mittlerweile sind wir bei sieben Schichten angelangt. Dazu kam die Eröffnung der Bahnhofstrasse. Mittlerweile ist mein Team auf über 30 Mitarbeiter angestiegen. Wir kommen wieder auf Kurs. Nun freuen wir uns bereits auf die nächste Herausforderung in Bern. Gerne möchte ich mich bei allen Mitarbeitern bedanken, die uns zusätzlich an ihren freien Tagen unterstützt haben. Auch die Entlastung durch Thomas Schmid und Martin Waibel hat uns sehr geholfen. DANKE AN ALLE! 

LEE FISH EUROPE AG SIHLBRUGGSTRASSE 140 6340 BAAR / SIHLBRUGG T 041 767 70 00 F 041 767 70 07

Text: Roland Julmi


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NOOBA

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Versprechen werden gehalten Wer an den letzten INSIDER zurück denkt, der erinnert sich vielleicht: An den Duft von frischem Curry und frischgebackenem Rotibrot, der an kalten Wintertagen über den Kreuzplatz weht. Und vielleicht hofft der eine oder andere leise, dass angedeutete Versprechen gehalten werden. – Ja genau, ich spreche von den Curryweeks, von denen wir letztes Mal berichteten und die eindeutig «Lust auf mehr» machten. Aber eines nach dem anderen: Denn nicht nur in den Wintertagen, sondern auch im Frühling weiss das Nooba zu verführen. Diesen Frühling mit leichten und süsslich duftenden Desserts. Die im März stattgefundenen Sweet Weeks überraschten unsere Gäste mit gedämpftem Kokospudding oder allerlei Sorten der leckeren Mochis. Nach dem Frühling folgte in diesem Jahr zwar nochmals kurz der Winter, nichtsdestotrotz verwandelte sich der Kreuzplatz wieder in den grünen «Zwischenhof» mit Bambus und Bonsais, die die Nooba-Terrasse vom Rest der Welt abschirmen und zu genussvollen Abenden einladen. Und für die Tage, wenn der Sommer dann richtig zuschlägt, sind ein Seafood Salad oder ein leichtes Pla Wun Sen genau das Richtige – egal ob sie in der Nooba Lounge oder auch am etwas kühleren Seebecken genossen werden. Und doch geht es nun wieder unauf haltsam Richtung Herbst und Winter. Die neue Winterkarte wird mit feinen Suppen das Herz und den Magen erwärmen – und auch die heissen Curries und selbstgedrehten Rotibrote an den Curryweeks den Winteranfang verzaubern. Mehr dazu gibt es bestimmt wieder im nächsten INSIDER. Wir freuen uns auf euch! 

Text: Monika Weiss | www.nooba.ch

Anzeige

AL v i r r New A

S:

Petite Arvine 2012, Cave de l’Ardevaz, Chamoson Wallis (Schweiz)

Châteaux le relais de la Poste 2010, Cotes de Bourg, Bordeaux (Frankreich)

Quinta dos Aciprestes, Grande reserva 2007, Douro (Portugal)

Die Amphore 2009, Winzerhof LandauerGisperg, Thermenregion (Österreich)

Biere und Spirituosen der Brauerei Locher, Appenzell

20.– 75cl

15.– 75cl

38.50 75cl

60.– 75cl

26.50 bis 58.50 50cl


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KURZNEWS

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YOOJI’S GLATTZENTRUM Alles ein bisschen anders

Regentanz vom Yooji’s Glattzentrum-Team

YOOJI’S BELLEVUE

Von der Zürcher Agglofront gibt es einiges zu berichten. Zeitweise befürchteten wir schon, dass dieser Sommer ein sehr ruhiger wird: Wenn man nach draussen schaute (sofern man überhaupt ein Fenster bei uns f indet), brannte die Sonne und weit und breit war keine Regenwolke in Sicht – also denkbar die schlechtesten Voraussetzungen für unseren Glattturm!

Dadurch ging fast ein bisschen vergessen, dass wir eigentlich ein dezimiertes Team hatten: Anjia genoss ihre wohlverdienten Ferien in den Weiten des indischen Ozeans, danach macht sich unsere Chef in auf den Weg nach Spanien – angeblich, um sich höchstpersönlich auf die Suche nach Sushi­köchen zu begeben. Das kam uns aber ein bisschen spanisch vor…

Unser Küchenteam wollte schon zu einem Sushiregentanz unter der Führung von unserem französischen Chefchoreograph Stéphane (er war zuvor im Moulin Rouge tätig) auf brechen – da geschah das Unmögliche: Unser Kaiten wurde von Menschenmassen gef lutet. Wir dachten zuerst an eine Fata Morgana, denn draussen f ing es schon langsam an zu f limmern, doch weit gefehlt. Wir Yoojianer waren glücklich, Stéphane zuerst traurig wegen seiner gescheiterten Performance, aber das Team macht sich voller Tatendrang an die Arbeit: Der Service kurvte um den Kaiten und machte wohl jeden holländischen Eisschnellläufer neidisch, die Küche produzierte das über Agglogrenzen bekannte Sushi in nie gesehener Geschwindigkeit.

So verging die Zeit wie im Fluge und wir krönten unseren tollen Sommer mit einem Mitarbeiterausf lug in die Glarner Alpen. Dort durften wir, zur Freude vieler, die Kuh Lizzie melken, uns beim Golf im Einlochen üben und mit Bällen spielen – alles Disziplinen, die regen Anklang fanden. Irgendwie passte dies zu unserem verrückten Sommer, in dem alles ein bisschen anders war. Die Krönung des Tages war aber der langersehnte Sushiregentanz, den wir nun nachholten und der prompt mit Regen quittiert wurde.

Eine neue Ära… …ist in den Yooji’s angebrochen! Das Zeitalter der Wraps, neuen Mochi, Springrolls und vielen feinen Tartars ist gekommen. Nach vielen Stunden kreativer Arbeit, testen und degustieren durften wir unsere neue Karte am 15. August den Gästen präsentieren. Mit grosser Freude und Neugierde konnten wir viele hungrige Gaumen mit neuen Kreationen überraschen und verwöhnen. Und es bleibt kulinarisch spannend – denn mit unseren wechselnden Season Specials werden wir auch in Zukunft die vier Jahreszeiten zelebrieren. Im diesen Sinne und um es mit den Wortes unseres yooteas zu sagen: «Wir freuen uns auf alles, was kommt»! 

Text: Stephanie Pfund | www.yoojis.com

Bis zum nächsten mal von der Agglofront! 

Text: Fabio Danieli | www.yoojis.com


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KURZNEWS

Yooji's Kesselhaus

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Fluch oder Segen? Die Sommerferien sind erreicht, der Umsatz und die Frequenz im Yooji’s Kesselhaus gehen runter und der Rush, den wir vom Winter gewohnt sind, ist vorbei. Aus einem Grund kommt uns dies nicht ungelegen: Seit nun fast einem Monat arbeiten wir ohne die allseits beliebten Kaiten-Bildschirme. Komplikationen mit den neuen Tablets führten dazu, dass wir momentan ohne diese auskommen müssen. Fluch oder Segen – das ist nun die Frage.

Neu geführt und neu bedient – RUSH COFFEE STOP! Im Juni 2013 habe ich, Alessandro Da Costa, meine Aufgabe als Geschäftsführer im RUSH übernommen. Eliane Rüscher, welche das RUSH in den letzten viereinhalb Jahren mit viel Einsatz und Engagement geführt hat, hat mich einige Tage eingearbeitet und verriet mir die Kniffs und Tricks zu den Front- und auch den organisatorischen Arbeiten. Zum Geschäftsführerwechsel hinzu kommt ein komplett neues Team, dessen Bildung aber erst per September vollständig ist. Ilda, Claudia, Enzo und Alessandro bedienen Dich ab sofort während der RUSH- und Nebenhour – prompt, freundlich und mit Herz. Im kulinarischen Bereich wird sich stetig etwas ändern: Neben den Baguette-Klassikern werden sich immer wieder neue und/oder altbekannte Highlights dazu gesellen. Beispielswiese wird Dich schon bald wieder der beliebte und leckere Kichererbsensalat aus der Vitrine anlachen. Mein herzliches Dankeschön an das ehemalige RUSH-Team, welches mich gut aufgenommen und eingearbeitet hat. Und an das «neue» RUSHTeam, das mich tatkräftig im Alltagsgeschäft und bei der Umsetzung neuer Ideen unterstützt. Ich freue mich auf eine spannende Zeit in der TWO SPICE Family. Bis «Rasch» mal im RUSH! 

Text: Alessandro Da Costa | www.rush-coffee-stop.ch

Einerseits ist unser Arbeitsaufwand enorm gestiegen: Die Bestellungen der Gäste nehmen wir mit den Handgeräten auf, die uns in Zeiten der Kaiten-Bildschirme schon fast mittelalterlich vorkommen. Hat der Gast Fragen zum Angebot, kann er dazu nicht mehr einfach auf die Bildschirme zurück greifen, sondern wird von uns mündlich aufgeklärt. An einem gut besuchten Abend bedeutet dies: Wir gehen – oder besser laufen – drei bis vier Mal mehr als sonst.

«der Wunsch, ein guter Gastgeber und Versorger unserer Gäste zu sein, bleibt in unseren Herzen» Andererseits prof itieren wir von der neuen Situation: Wir haben gelernt, wieder mehr auf die Gäste einzugehen, Wünsche von den Lippen abzulesen und alle Bedürfnisse auch ohne Hightech zu erfüllen. Für mich ist es durchaus ein Segen, da das Yooji’s-Team, dass gerade sehr viele neue Mitarbeiter begrüssen durfte, enorm zusammen gerückt ist. Die Mitarbeiter kommen täglich mit neuen Ideen und Vorschlägen, um die Zeit, bis die Bildschirme wieder da sind, so angenehm und kundenfreundlich wie möglich zu gestalten. Meinem Team und mir hat die Zeit ohne Technik wirklich gut getan. Und wir haben auch alle ein paar Pfunde abgenommen. Mein Fazit: Wir sind an dem Punkt angelangt, wo Technik auch in einem Restaurant nicht mehr wegzudenken ist. Was vor Jahrhunderten in Berghütten mit Suppe und einer Wolldecke als Gastronomie bezeichnet wurde, kommt heute nicht mehr ohne Technik und der stetigen Faszination von Neuem aus. Doch auch wenn sich die Welt verändert: der Wunsch, ein guter Gastgeber und Versorger unserer Gäste zu sein, bleibt in unseren Herzen. Auch bei uns im Yooji’s Kesselhaus! 

Text: Benjamin Wehrle | www.yoojis.com


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KURZNEWS

TWO SPICE INSIDER

yooji's Josef – Hanami Charity des Sake Clubs 21. April 2013 – ein weiterer Event des Sake Clubs im Yooji’s Josef stand an. Diesmal feierten wir das traditionelle Kirschblütenfest. Aber nicht nur: An diesem Abend wurde Geld gesammelt, das der Präfektur Fukushima Zugute kam und der Unterstützung von Waisenkindern infolge der Katastrophe in Nordjapan diente.

TOTÒ

Auch wenn bei unserem diesjährigen japanischen Frühlingsfest im April das Wetter keine Kirschblüten zuliess, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Nachdem wir die Gäste in traditionellen Yukata mit Blumenmustern begrüssten, wurde zunächst das spezielle japanische Buffet genossen: Warmer Reis mit Miso-Suppe, gebratenem Lachs, Yakitori (Pouletspiessli), Tempura und vieles mehr verwöhnten die Gäste.

Aller guten Dinge sind 5!? Zum Glück waren Sprichwörter noch nie meine Stärke und zum Glück habe ich mich noch nie daran gehalten. Ansonsten würde ich an diesem Sonntagabend wohl kaum hier am Schreibtisch sitzen und einen Text für den INSIDER schreiben.

Nach dem Anschlag des Sake-Fasses gab unser Chef koch Wakar eine Sushi-Live-Show. Zudem konnten die Gäste an einem japanischen Kalligraf ie-Workshop und einem Origami-Faltkurs teilnehmen, um die japanische Kultur kennenzulernen.

Mich als – mittlerweile fünfter – Geschäftsführer des Ristorante Totò versuchen zu dürfen, ist keine ganz leichte Aufgabe. Doch da einfache Aufgaben in meinem Leben noch nie einen sehr hohen Stellenwert genossen haben, habe ich andere Jobangebote, welche durchaus vorhanden waren, kurzerhand abgesagt und mich mit 100-prozentiger Überzeugung wieder der Two Spice Gruppe (die es bei meinem Austritt vor 13 Jahren in dieser Form noch gar nicht gab) angeschlossen. Und das fühlt sich saugut und absolut richtig an. Tatsächlich durfte ich mir von Beginn an Sprüche von Gästen wie «Sollen wir uns deinen Namen überhaupt merken?» anhören. Natürlich war ich darauf gefasst und so sind diese Kommentare wie Wassertropfen an mir abgeperlt. Dies vor allem, da ich von Beginn an durch die Aura des Totò absolut gefesselt war. Diese Atmosphäre mit dem vielschichtigen, stets wechselnden Publikum von morgens früh bis abends spät hat mich sofort in ihren Bann gezogen und mir vor Augen geführt, warum ich in der Gastronomie bin und diese bis heute mit Leidenschaft lebe. Wir werden uns grosse Ziele mit dem Totò setzen. In Zukunft werden wir noch mehr diese gelebte Italianità in den Vordergrund stellen. Das Heimkommen zu Mamma werden wir mit einer einmaligen Gastfreundschaft zelebrieren und mit noch geschmackvollerem Essen unterstreichen. Ich bedanke mich bei all meinen Mitarbeitern und beim Service Center, die mich unterstützen in all den täglichen Eigenheiten, die ein so toller Betrieb und ein so vielschichtiges Unternehmen mit sich bringen. Im nächsten INSIDER werdet ihr über konkrete Pläne, Aktionen und Veränderungen lesen können. Ich freue mich darauf, euch alle kennen zu lernen und den unverwechselbaren Spirit der Two Spice aktiv mittragen zu dürfen. 

Text: Christian Leschhorn | www.ristorante-toto.ch

Zum Schluss durften wir den Special-Guest des Tages, den deutschen Fotojournalisten Christoph Bangert, vorstellen. Er erzählte von seiner Reportage über die Tsunami-Katastrophe im Nordosten Japans, von wo aus er vor zwei Jahren für zahlreiche Medien in der ganzen Welt berichtete. Letzten März war er wieder dort, um nochmals zu sehen, wie es den Menschen jetzt geht. Sein Vortrag hinterliess bei allen einen bleibenden Eindruck. Dank der Grosszügigkeit der Besucher konnten wir dieses Mal CHF 3500.– spenden. Ein erfolgreicher Abend also und mal wieder ein gelungener Event vom Sake Club. 

Text: Maja Knüsel | www.yoojis.com


TWO SPICE INSIDER

KURZNEWS

yooji's Seefeld 15. Juli 2013: nach genau drei Jahren haben wir diesen Sommer an besagtem Tag ein neues Angebot in allen Yooji’s eingeführt. Obwohl das Wort Angebot nicht ausreicht – es war eher eine Umprogrammierung unseres ganzen Systems. Von neuen Rollen, Salaten und Wraps über Verpackungen, Website, Kassenprogrammierung, Design verschiedenster Speisekarten bis zu neuen Sojasaucen – kurz: es gab viele Veränderungen. Soweit so gut. Wir waren tip top vorbereitet – dank unglaublicher Vorarbeit von unzähligen Leuten aus dem Service Center, Schulungen und Degustationen. Und dann kam der Moment, als wir eben dieses neue Programm unseren Gästen präsentieren durften. Ein Phänomen im Yooji’s ist, dass die Gäste eine gewisse Beständigkeit zeigen: Sie bestellen gerne mehrmals die Woche das Gleiche und nach den Ferien dürstet es ihnen nach dem so geliebten Altbekannten. Nicht ohne Grund waren wir einerseits voller Vorfreude, unser neues Programm präsentieren zu dürfen, doch ein bisschen Angst war auch dabei. Wie reagieren unsere Gäste, wenn sie ihre Lieblingsrolle nicht mehr bestellen können? Und wie kommen die neuen Produkte an? Anzeige

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Die grosse Umprogrammierung Der Zeitpunkt der Umstellung war gut gewählt. Viele der Gäste waren bereits in den Sommerferien und viele andere, die den Sommer in Zürich und anscheinend insbesondere in unserem Garten geniessen konnten, waren an den lauen Sommerabenden ziemlich entspannt und offen für Neues. So kamen die neuen Speisen super an und neue Lieblingssushi waren schnell gefunden. Gut für uns – denn vor allem wir Alt-Eingesessenen, die wir ja unser System fast blind kannten, mussten uns richtig gehend umprogrammieren. Auf der Kasse war alles anders angeordnet, neue Namen und neue Preise. Und plötzlich ging alles viel langsamer, für jeden Arbeitsschritt brauchten wir länger. Doch: Viele Gäste zeigten Verständnis. Dank der grossen Hitze hatten sie wohl fast Mitleid mit uns und den vor Konzentration angestrengt drein schauenden Mitarbeitern. Jetzt, ein paar Wochen später, können wir darüber schon schmunzeln. Und sind denen, die erst jetzt aus den Ferien zurück sind, meilenweit voraus – mit der grossen Umprogrammierung. 

Text: Anna Tschudi | www.yoojis.com

der neue Yooji’s Look & Feel


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Weindepot

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News und Hits aus dem Weindepot

Einfach unschlagbar: Der Rosé Château de l‘Escarelle Mit dem Rosé Château de l’Escarelle hat das Weindepot nicht nur den Geschmack der Kundschaft getroffen, sondern einen wahren Trend gesetzt: Seit März ist der vorzügliche Rosé, der exklusiv im Weindepot vertrieben wird, im Land und die verkauften Mengen sprechen für sich! Dies liegt natürlich zum einen an den Two Spice Betrieben, die mit viel Einsatz diese Entdeckung platzieren und den Gästen empfehlen. Vor kurzem noch eher verpönt, weder Fisch noch Vogel zu sein und für Unentschlossene, die sich nicht zwischen Weiss oder Rot entscheiden konnten, steigt nun weltweit die Nachfrage nach Rosé-Weinen allgemein an. Vorbei sind die Zeiten, in welchen Rosé als unbedeutender Sommerwein belächelt wurde und mit Erinnerungen an Portugals Exportschlager in der Bocksbeutel-Flasche gekoppelt waren, die mit Kopfschmerzen endeten. Dabei ist die Herstellung von Rosé eine wahre Kunst. Es gilt, die optimale Reife der verschiedenen Traubensorten, in unserem Fall Grenache, Cinsault und Syrah, zu bestimmen und die genaue Dauer der Mazeration akribisch zu kontrollieren, um die Extraktion der einzelnen Inhaltsstoffe wie Farbe, Süsse, Säure und Gerbstoff in perfekten Einklang zu bringen. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, der Patrick Lobier, Winzer und Oenologe von Escarelle, jedes Jahr alles abverlangt und immer wieder gelingt. Schon die Farbe ist ein Gedicht und die feingliedrige Struktur des Weins perfekt balanciert zwischen Frucht, Würzigkeit, Frische und Länge.

Sein wahrer Trumpf ist aber die Eigenheit, jegliche Gerichte vorzüglich zu begleiten: Ob zum Apéro riche, mediteranen Vorspeisen, gebratenen Fisch oder Sushi, ja selbst Fleischgerichte oder Käse – die Möglichkeiten sind unbegrenzt und von Kennern sehr geschätzt. Auch angesagte Clubs und trendige Bars haben seine Vorzüge entdeckt: die Farbe animiert und durch den moderaten Alkoholgehalt lässt sich ausgelassen feiern, ohne den nächsten Morgen zu bereuen. Entsprechend ist unser Motto nach dem Sommer klar: Drink Pink!

15.– 75cl | 32.– 150cl Text: Thierry Stecher & Hanna Jackl | www.weindepot.ch

CAVA PALAU Night

Nur noch 99 Tage bis Sylvester sind uns Grund genug, um mit Ihnen anzustossen! Gareth York der Bodega Mont Marçal bringt uns die prickelnde Welt des spanischen Schaumweins näher. Mit einem Glas CAVA PALAU Brut, serviert mit passendem Jamòn Iberico kann (W)Einkaufen kaum entspannter sein! Im Weindepot am 24. September Grosse MARIUS AKTION

Prof itieren Sie von den Sonderpreisen auf die Weine der beliebten MARIUS Linie ab sofort bis 31.Oktober! Serviert mit passendem Jamòn Iberico kann (W)einkaufen kaum entspannter sein!


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Weindepot

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And the Winner is… Die Einführung des Rosé Château de l’Escarelle war auch der Startschuss für einen kleinen Contest innerhalb der Two Spice Betriebe: Wem würde der Abverkauf des neuen Rosés am Besten gelingen? Nicht der Gewinner selbst war dann die grosse Überraschung, sondern die unglaubliche Menge und der mehr als deutliche Abstand zum nächst Platzierten, der keine Zweifel am verdienten Sieg auf kommen liess. Ein Interview mit MUMIN JASARI, Chef de Bar im Totò und neuer «Rosé de l’Escarelle- Botschafter» der Two Spice. Mumin, wie es scheint, bist Du ein absoluter Fan von Rosé? Jetzt schon! Aber eigentlich erst seit ich den Escarelle kenne, vorher trank ich eher selten Rosé und griff lieber zu einem Glas Weisswein oder einem Cocktail. Wie kam es zu Deinem Erfolg beim Verkaufs-Contest? Am Anfang war es Dani Kehl, der mir diesen exzellenten Wein vorstellte und mich anspornte oder besser provozierte, diesen Contest gewinnen zu müssen. Kurz darauf gab es ein grosses Barkeeper-Treffen, bei dem jeder Teilnehmer eine eigene Kreation präsentieren musste. So kam mir die Idee, einen Aperitif-Cocktail auf der Basis des Escarelle zu kreieren. Der Name war ja wegen Dani schon klar: «L’Aperitivo del padrone»!

Verrätst Du uns das Rezept? Eigentlich ganz einfach: Nebst Rosé Château de l’Escarelle wird Crodino, die süss-bittere Limonade aus Italien, beigefügt und das das Ganze mit wenig Eis und einem Pfefferminzblatt dekoriert. Und wie ist er angekommen? Ich war selbst überrascht! Am Barkeeper-Treffen wurde er von allen Drinks der Beliebteste! Und bei unseren Gästen im Totò sprechen die verkauften Mengen für sich selbst. Endlich hatte ich eine tolle Alternative zum ewigen Aperol-Spritz und Hugo. Da hast Du ja einen richtigen Trend gesetzt? Def initiv! Der Drink hat sich etabliert und ist f ixer Bestandteil unserer Barkarte. Auch nach dem Sommer wird er noch manchen Apéro anstimmen! Danke, Mumin, für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg! Interview Hanna Jackl


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FASHION & LIFESTYLE

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Schatzssuche Hereinspaziert ins Dolder-Lager des Asian Market. Tor auf, warten direkt die ersten Schätze aus Asien: Allerlei Teller, Schalen, Döschen und Teelichter aus Echtholz reihen sich mit anderen Wohn-Accessoires in Regalen entlang der Wände. Zwei Schritte weiter, den Eingangsbereich passiert, betritt man den grossen Raum des Lagers. Original asiatische Möbel wechseln sich hier mit liebevollen Deko-Artikeln ab und bieten dem Auge ein Meer aus Formen und Farben. Der erste Blick f ällt auf ein grosses Regal mit bunten Töpfen unterschiedlichster Grössen. Genauer sind es Reistöpfe, einst in Asien gebraucht zur Auf bewahrung und Konservierung des weissen Getreides. Daneben präsentieren sich Buddhaund weitere Figuren aus Holz oder Stein, davor Töpfe voll Stoff blumen in klein und gross.

Links ums Eck stehen Kommoden: Ein handgearbeitetes Modell in grau gewinnt sofort das Herz, daneben stehen original Anfertigungen aus Chiang Mai. Ebenfalls handgefertigt in einer kleinen Möbelmanufaktur, wurden diese in kleinster Stückzahl nach eigenen Vorstellungen für den Asian Market angefertigt. Im Regal daneben f ällt ein Teeset ins Auge. Kanne, Teller und kleine, asiatische Tassen aus Keramik mit f loralen Mustern machen Lust auf gemütliche Stunden an kalten Herbsttagen. À propos Herbsttage: Auf dem schönen Dolder gelegen, lädt der Asian Market zu einem Besuch nach einem Spaziergang in der Herbstsonne oder einer Runde auf der benachbarten Kunsteisbahn. Und zu einer Schatzsuche zwischen Möbeln, Wohnaccessoires und Geschenkartikeln aus Fernost. Text: Hanna Jackl | www.asianmarket.ch

Weekend Shopping

Dolder Lagerverkauf 28. und 29. September 26. und 27. Oktober


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FASHION & LIFESTYLE

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FASHION & LIFESTYLE

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Winter-Trends und Abschiede War das ein Sommer? Oder eben keiner? Schlussendlich hat sich das Wetter doch noch von der besten Seite gezeigt und wir konnten die Sommersaison 2013 – trotz aller Hochs und Tiefs – erfolgreich abschliessen. Jetzt steht bereits die Wintersaison vor der Tür. Was sind die Trends? Bei den Girls immer noch Hoch im Kurs sind Boots, Karohemden, Biker Lederjacken und Parkas im Army Look. Die Farben für diese Saison präsentieren sich eher dezent: Schwarz, Navy, Olive und Bordeaux dominieren. Die Jungs tragen diesen Winter Cordhosen, schwarzen Denim, Lederjacken im Vintage Look, Boots und funktionelle Daunengilets oder -jacken. In unserem Team gibt es einige Veränderungen. Diana hat sich für eine neue beruf liche Herausforderung entschieden und Binti geht, nach ihrem temporären Einsatz, wieder zur ihrer Familie nach Frankreich zurück. Beide werden uns Ende September verlassen. Wir bedauern diesen Umstand sehr und bedanken uns für den super Einsatz in den vergangenen Monaten und Jahren. Das ganze KAHOONA Team wünsch Euch einen guten Start in die Marroni-Zeit. Wir freuen uns auf Euren Besuch – zum Beispiel an folgenden Events: Donnerstag, 26. September: Season Opening mit DJ Leo an den Turns mit Nightshopping, 10.00 bis 22.00 Uhr Donnerstag, 21. November: Nightshopping bis 22.00 Uhr Sonntag, 1. Dezember: Sonntagsverkauf Sonntag, 8. Dezember: Sonntagsverkauf Sonntag, 22. Dezember: Sonntagsverkauf Mit stylischen Grüssen, Dany und das Kahoona-Team Text: Daniel Bächler | www.kahoona.ch

Herren: STEWART Vintage Lederjacke

Damen: FRYE Vintage Boots


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FASHION & LIFESTYLE

Fall news – let’s shop! Langsam schleicht sich der Herbst zu uns, es wird kühler am Morgen und wir riechen es an der Luft. Wir sagen: Bye bye lovely summer and hello fall! Wir tauschen Cocktailgläser gegen Kaffee- und Teebecher. Im Wink freuen wir uns jeden Tag darauf, unseren Kaffee aus den schönen Kühn Keramik-Bechern trinken zu dürfen. Denn seit einiger Zeit führen wir die Marke «Kühn Keramik Berlin» aus der deutschen Hauptstadt, wo Bernhard Kühn mit einigen Mitarbeitern eine Werkstatt betreibt. Und ab sofort gibt es die schönen Kaffeeund Tee-Tassen, Eierbecher und Teller im Wink. Alle drei Monate erreicht uns die neue Lieferung, welche stets in kürzester Zeit ausverkauft ist. Wir sind stolz darauf, dass dieses Produkt unseren Kunden genauso gut gef ällt wie uns!

Ein wenig Sommer behalten wir aber und immer ganz nah bei uns – indem wir uns tagtäglich mit dem wunderschönen Hippie Bling Schmuck von Kim & Zozi schmücken. We really love this! Ab jetzt im Wink!

www.kimandzozi.com Ihr Lieben, wir freuen uns, wenn ihr bei uns vorbeikommt und wir Euch die neuen Produkte persönlich zeigen dürfen. Alle Neuigkeiten könnt ihr auch auf unserer Facebook Seite «Wink Fashion GmbH» verfolgen. Zum Schluss noch unser Zitat des Monats – von unserer liebsten Fashion-Queen: «In f lachen Schuhen kann ich mich einfach nicht konzentrieren». Victoria Beckham Peace & Love vom Kreuzplatz! www.kuehn-keramik.com Da es am Morgen nun doch schon merklich kühler wird, freuen wir uns auf warme Pullis – und nehmen dafür ab sofort unsere neue Strick-Marke DELICATE.LOVE zur Hand. Delicate Love macht wunderschönen, weichen Kaschmir-Strick in schönen fröhlichen Farben zu guten und fairen Preisen. Wir freuen uns, Euch die Kuschel-Pullis ab sofort zu zeigen.

www.delicatelove.org

Text: Ivona Kehl | www.winkfashion.ch

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F & B NEWS

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Newcomer im Yooji’s-Sortiment

Ubuntu Cola

iCing

Dürfen wir vorstellen? Die Ubuntu Cola! Das neue Erfrischungsgetränk aus Großbritannien ist koffein- und kohlensäurehaltig und die erste zertif izierte Fairtrade-Cola. Die Cola wird mit Rohrzucker aus Malawi und Sambia, der aus fairem Handel stammt, produziert und ist auf dem Weg, die Welt zu erobern. Neben England, Irland, Schweden, Norwegen, Belgien und Italien zieht sie jetzt neu auch in die Schweiz ein – genauer in die Yooji’s.

Enjoy the cool freshness of nature!

Ein Genuss, der auch noch Gutes tut: Jedes Jahr spendet die Natural Beverages Co. ltd. mindestens 15 Prozent des Gewinns an das Ubuntu Africa Programm mit dem Ziel, die Rohrzuckerhersteller und ihre Familien zu unterstützen. Daneben werden mit dem Geld Projekte gegen die Armut und die Bedürftigkeit gefördert.

ICing ist ein Reisbier mit Grapefruit. Es basiert auf Makkoli, dem traditionellem koreanischen aber eben auch etwas anderem Bier, mit einer milchigen Konsistenz und süssen Geschmack. Ergänzt mit tropischer Grapefruit und prickelnder Kohlensäure repräsentiert ICing kühle Erfrischung mit einem einzigartigen Geschmack. Probiert den orginalen Import aus Korea selbst!


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F & B NEWS

PET-Weine «Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben», wusste schon Theodor Fontane – aber manchmal zeigt sie uns eben auch, was fehlt. So erging es auch Marc Saxer und Martin Wyss, als sie sich aufmachten zu einer Entdeckungsreise nach Paris, auf der Suche nach neuen Produkten für die Yooji’s. Die Reiselust zahlte sich prompt aus, denn schon der Flughafen lieferte Inspirationen für das Yooji’s-Sortiment: Die Zwei entdeckten Weine in kleinen PET-Flaschen, in handlichen 250 ml-Portionen und praktisch zum Mitnehmen. Die Idee war geboren: Ideal für den Take AwayVerkauf, sollten die kleinen PETs den Yooji’sGästen zukünftig Wein-Genuss «to go» bieten. Gesagt, getan – zurück in der Heimat wurden Lieferanten besucht, Weine getestet und Looks für die kleinen Flaschen kreiert. Heute steht der auf den Namen «IVIN» getaufte Wein in den Regalen der Yooji’s. In Zusammenarbeit mit dem französischen Weinhaus Paul Sapin entstanden ein Rosé, Weiss- und Rotwein, die mit Leichtigkeit überzeugen – im wahrsten Sinne des Wortes. Greift zu!

Syrah Rosé Himbeeren, Kirschen und ein leichter Duft von Veilchen sind die vorherrschenden Duftnoten. Ein überaus fruchtiger und saftiger Geschmack breitet sich im Gaumen aus. Mit seiner Frische und Leichtigkeit lässt sich der Syrah Rosé hervorragend mit Sashimi kombinieren. Sauvignon Blanc Ein frischer Wein mit deutlichen Aromen von Johannis- und Stachelbeeren. Durch die einzigartige Mineralität gepaart mit einer unterstreichenden Säurestruktur hebt sich dieser Wein ab. Cabernet Sauvignon Cassis und Zanderholz sind typische Aromen eines Cabernet Sauvignon. Seine tiefdunkle Farbe und ein konzentrierter Fruchtgeschmack führen zu seiner grossen Beliebtheit. Geniesst zu diesem Wein ein Gericht mit etwas Schärfe und Pepp. 

Text: Franziska Hächler & Hanna Jackl

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AUSBLICK

TWO SPICE INSIDER

Ausblick: Yooji’s Expansion

2014 zieht Yooji’s in den Bahnhof Luzern

im November 2013 zieht das Yooji’s in den Foodcourt des Westside Bern

Yooji’s ist weiter auf Erfolgskurs: Kaum an der Bahnhofstrasse angekommen, sind bereits drei weitere Sushi Delis in Planung.

Genügend Stoff also, um auch in den nächsten INSIDERN zu berichten. Die Yooji’s Eröffnungen im Überblick:

Der erste Streich… Noch im Laufe diesen Jahres wagt sich die Yooji’s AG erstmals über die Kantonsgrenze hinaus und öffnet im modernsten Freizeit- und Einkaufszentrum Westside in Bern, entworfen vom Star-Architekt Daniel Liebeskind, seine Pforten. Im Foodcourt, direkt neben dem Eingang vom Pathé Kino, hat das neue Yooji’s auf etwa 140 Quadratmetern Platz für einen Kaiten und einen Take Away Bereich.

Yooji’s Westside in Bern – geplante Eröffnung im November 2013 Yooji’s Zürich HB – Durchmesserlinie – geplante Eröffnung 2014 Yooji’s Bahnhof Luzern – geplante Eröffnung Ende 2014 Text: Hanna Jackl

…und der zweite und dritte folgen zugleich 2014 zieht es Yooji’s nach Luzern: Im Zuge der Erneuerung vom Bahnhof Luzern entsteht ein Yooji's Take Away, das im ersten Untergeschoss hungrige Pendler verköstigen wird. Die Eröffnung ist für November 2014 geplant. Im gleichen Jahr wird es zudem Yooji’s-Zuwachs in Zürich geben: In der brandneuen Durchmesserlinie des Hauptbahnhofs Zürich entsteht ebenfalls ein Yooji’s, das sich auf den Take Away Verkauf konzentrieren wird.


TWO SPICE INSIDER

HR NEWS

Hallo, ich bin Ashani! Am 12. August 2013 habe ich im Service Center meine Ausbildung als Kauffrau begonnen – und in dieser Zeit schon einige neue Gesichter kennengelernt. Für alle, die ich noch nicht persönlich getroffen habe, stelle ich mich kurz vor: Mein Name ist Ashani Atapattu, ich bin 15 Jahre alt und komme aus Unterlunkhofen AG. In den letzten vier Jahren absolvierte ich die Oberstufe in Jonen. In meiner Freizeit unternehme ich viel mit meinen Freunden und bin aktiv im Turnverein in Niederwil. In den nächsten drei Jahren werde ich jeweils am Montag, Dienstag und Freitag im Two Spice Service Center anzutreffen sein. Die restlichen zwei Tage drücke ich an der KV Zürich Bussines School die Schulbank.

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Es dauert also bestimmt nicht mehr lange, bis wir uns einmal über den Weg laufen. Ich freue mich auf Euch und auf die drei Jahre meiner Ausbildung bei der Two Spice! Text: Ashani Atapattu

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Sake-Fan? Wir auch! Infos zum Sakeclub und Eventdaten auf Facebook oder per Newsletter

facebook.com/yoojis.sake.club YoojI’S joSEF | Josefstrasse 112 | 8005 Zürich | 044 271 74 74 | www.yoojis.ch


TWO SPICE INSIDER

EV ENT KA LEN DER

EVENTKALENDER

SEPTEMBEr

Oktober 24.9

WEINDEPOT

CAVA Night, mit Gareth York der Bodega Mont Marçal

WEINDEPOT

31

DEZEMBER bis 31.10

1.12

KAHOONA

Grosse MARIUS AKTION

Sonntagsverkauf

www.weindepot.ch

www.kahoona.ch

www.weindepot.ch

26.9

KAHOONA

Season Opening mit Night­s hopping, 10.00 – 22.00 mit DJ Leo an den Turns www.kahoona.ch

ASIAN MARKET

28/29.9

Weekend Shopping: Dolder-Lagerverkauf www.asianmarket.ch

31.10

CHEYENNE

8.12

KAHOONA

Halloween

Sonntagsverkauf

www.cheyenne-oerlikon.ch

www.kahoona.ch

ASIAN MARKET 26/27.10

WINK

Weekend Shopping: Dolder-Lagerverkauf

Sonntagsverkauf, 12.00 – 17.00

8.12

www.winkfashion.ch

www.asianmarket.ch

Sonntagsverkauf

21.11

KAHOONA

22.12

KAHOONA

november Nightshopping, bis 22.00 Uhr

www.kahoona.ch

22.12

WINK

Sonntagsverkauf, 12.00 – 17.00

www.kahoona.ch

www.winkfashion.ch

28.11

CHEYENNE Thanks Giving-Dinner

www.bohemia.ch

28.11

Thanks Giving-Dinner www.bohemia.ch

NOOBA

24/25/26.12

Weihnachten im Bohemia

www.cheyenne-oerlikon.ch

BOHEMIA

BOHEMIA

BOHEMIA

31.12

Silvester-Party www.bohemia.ch

6.11 – 28.11

Curry Weeks www.nooba.ch

WEEKLY BOILERROOM

jeden Mittwoch

Afterwork Lounge ab 17.00 Uhr www.boilerroom.ch

CHEYENNE

jeden Samstag und Sonntag

Brunch von 9.00 – 16.00 Uhr www.cheyenne-oerlikon.ch

IROQUOIS Wings & Sports ab 18.00 Uhr www.iroquois.ch

jeden Sonntag und Montag


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LAAX

TWO SPICE INSIDER

Entdecken Sie LAAX. Das grösste, zusammenhängende Skigebiet Graubündens mit über 235 Pistenkilometern, 4 Snowparks, dem Ami Sabi Winterwunderland und einer Vielfalt an Pisten für jedes Level.

FAMILIENKARTE Die attraktive Karte für die ganze Familie. Profitieren Sie jetzt am Wochenende sowie an Weihnachten, Neujahr, Karfreitag und am Ostermontag von tollen Konditionen für die ganze Familie. Informationen dazu finden sie unter www.laax.com.

STUDI-WOCHEN IM RIDERS PALACE

Studis aufgepasst: zeig uns Deine gültige CH-Legi (oder DE Studentenausweis) und Du profitierst von bis zu 40 % Rabatt im Riders Palace (im 180° oder 360°). Gültig für 1 bis 4 Nächte im Zeitraum So–Do im Riders Palace (im 180° oder 360°) inkl. Liftticket. Die Verfügbarkeit und Buchungsbedingungen findest du auf www.riderspalace.ch.

LAAX

FOR BEGINNERS In LAAX ist Skifahren und Snowboarden ganz einfach: Mit unserem speziellen Einsteiger programm lernen Sie schnell die Basics und haben vom ersten Moment an viel Spass auf unseren Beginner-Pisten. Kinder CHF 99.–, Erwachsene CHF 129.–. Die Verfügbarkeit und Buchungsbedingungen finden Sie auf www.laax.com/unterricht.

INSIDER September 2013  
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