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Ausgabe 2 / 2008

4622 EGERKINGEN


EDITORIAL

EDITORIAL

Sehr geehrte Leserinnen und Leser Was zeichnet einen Turnverein aus? Diese Frage hat mich in den letzten Tagen und Wochen immer wieder beschäftigt. Ist es der Sport, wie Leichtathletik, Gymnastik, Aerobic, Korbball, Unihockey, Faustball, Kraft- und Konditionstraining, usw.? Dies darf und muss man sicherlich mit ja beantworten. Der Wortteil «Turn-» beinhaltet das Sportliche. Was aber – vor allem in der heutigen Zeit – noch viel wichtiger ist, beinhaltet der Wortteil «-Verein» – Spass, Geselligkeit, gute Laune, Lachen, Kameradschaft, Freundschaft, Teamwork. Die sozialen Aspekte dominieren auch unseren Verein. Wenn ich das Jahresprogramm betrachte, sehe ich Anlässe wie zwei Skiweekends, eine Spielnacht, ein Trainingsweekend, einen Jassabend, gemeinsames Bräteln, eine Kegel- oder Bowlingpartie, Turnerreisen, Betreiben des Turnerstüblis am Umgang, alle zwei Jahre eine Turnerunterhaltung und als alljährlicher Höhepunkt der Besuch eines Turnfestes. Im Schnitt alle 10– 15 Jahre organisieren wir selbst ein Turnfest mit regionaler oder sogar kantonaler Ausstrahlung. Dies alles ist mit Arbeit verbunden – ehrenamtliche Arbeit ohne Entlöhnung. Das diesjährige Regionalturnfest ist noch in bester Erinnerung. Wir dürfen uns rühmen, einen wirklich tollen Anlass organisiert zu haben, der jedoch nur mit mehreren tausend Mannstunden durchführbar gewesen ist. Wieso machen die Mitglieder das? Manche fragen sich vielleicht sogar: Warum tun die Turner sich das an? Die Antwort gibt uns ein 16-jähriger Jungturner, mit dem ich kürzlich über Sinn und Zweck unseres TVE gesprochen habe. Er sagte mir: «Es esch eifach schön ond es gfaut mer eifach!». Dies bringt es auf den Punkt. «Mer chrampfe zäme», sitzen im An-

schluss aber zusammen und haben es lustig und gemütlich. Es herrscht immer eine tolle Atmosphäre. Wir sind eine einzige, grosse Turnfamilie, in der jeder dazugehört. Nebst all den oben genannten Anlässen, über die auch reichlich berichtet wird, stehen wöchentlich über 100 Kinder und Jugendliche und rund 100 aktive Turner in der Halle und halten sich fit. Gemeinsam betreibt man Sport und gemeinsam geht man anschliessend «zäme eis go ha» – ganz nach unserem Motto «fit for fun». Man könnte auch sagen: «gemeinsam statt einsam». Dies zeigt, was heutzutage einen Sportverein vom Fitnesscenter abhebt. Als grösster Dorfverein sind wir uns unserer sozialen und kulturellen Verantwortung bewusst. Diese können wir am besten wahrnehmen, wenn sich möglichst viele Personen uns anschliessen. Jeder ist willkommen und darf bei uns mitmachen. Geben sie sich – sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser – einen Ruck und kommen sie zu uns in die Turnhallen. Von Montag bis Freitag wird an jedem Abend geturnt. Auf der zweitletzten Seite dieser Lektüre finden sie die genauen Zeiten. Sie können unverbindlich reinschauen. Ich garantiere Ihnen, sie werden immer wieder kommen. Auf die eingangs gestellte Frage «Was zeichnet einen Turnverein aus?» existiert nur eine abschliessende Antwort: Finden sie es selbst heraus! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen bei der aktuellen Lektüre und bis bald in den Turnhallen beim TV Egerkingen. David Schürmann Abteilungsleiter Männer I


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ABTEILUNG JUGEND

JUGITAG, JUGILAGER UND KANTONAL-FINAL

Bis jetzt verlief das Jahr für die Abteilung Jugend hervorragend. Jugitag Der Jugitag 2008 in Matzendorf war einer der Höhepunkte. Lange haben die Mädchen und Knaben auf diesen grossen Tag trainiert. Am Samstag gaben sie beim Kugelstossen, Ballwurf, Weit- und Hochsprung sowie diversen Laufdisziplinen ihr Bestes. Am Sonntag mussten alle früh aus den Federn. Egal ob

Volley-, Korb- oder Kastenball, unsere Jugeler powerten sich aus. Nach einem langen und harten Wochenende konnte man die Rangverkündigung kaum erwarten. Mit 19 Podestplätzen und sechs Qualifikationen für den Kantonalfinal sahnte die Jugendabteilung des Turnvereins mächtig ab. Neben der tollen Leistung in der Leichtathletik, gab es auch in der Mädchen-Gymnastik etwas zu Feiern. Die jungen Mädels traten mit einem neuen Turnkleid und


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einer wunderbaren Kür an den kantonalen Meisterschaften im Vereinsturnen das erste Mal an. Grosse Nervosität machte sich breit. Doch auf der Bühne waren sie kaum wieder zu erkennen. Ihre Ausstrahlung und die Atmosphäre verlieh Jedem eine Gänsehaut. Das harte Training hat sich sichtlich gelohnt. Die Mädchen reisten mit dem Titel VizeKantonalmeister 2008 und viel Stolz wieder nach Egerkingen.

Jugilager Über den Nationalfeiertag war wieder Jugilager-Zeit. Eine Woche zog es 34 Kinder und 10 Leiter nach Fornet Dessous (Jura). Drei Gruppen bekamen die Aufgabe, in dieser Woche einen Pizzaofen, eine Feuerstelle und einen Seilpark zu bauen. Viele gute Ideen und Arbeitsmethoden kamen zum Vorschein. Nebst den drei Projekten gab es diverse Ausflüge oder man mass sein Können bei Gruppen- oder Einzelwettkämpfen rund ums Haus. Mit einem grossen Feuerwerk ging das diesjährige Jugilager schliesslich zu Ende.


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Kantonalfinal Die Sommerferien waren vorbei und es ging ans Trainieren für den Kantonalfinal. Sonntag in aller Früh, machte sich eine grosse Schar auf den Weg nach Herbetswil, um sich in den Spielen wie Korbball, Mini-Volleyball oder Kastenball mit den anderen Jugendlichen zu messen. Unsere Kinder trotzten dem kalten sowie nassen Wetter und kämpften sich in der Rangliste immer weiter nach vorne. Nachmittags ging es um die Wurst. Sieg um Sieg der Knaben und Mädchen liess den Traum vom Podest langsam in greifbare Nähe kommen. Gegen Abend war es dann offiziell. Unsere Jungs der Oberstufe erhielten den Titel Kantonalmeister Abteilung Knaben und unsere Mädchen holten sich den 3. Platz in ihrer Kategorie. Allgemein waren die Leistungen unserer Jugi TOP!

Es ist toll, solche Resultat in der Abteilung Jugend zu verzeichnen. Besten Dank an Alle, welche zu diesen Ergebnissen beigetragen haben. Nadine Fischer Abteilungsleiterin Jugend


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RÜCKBLICK REGIONALTURNFEST VON DER NICHT-SPORTLICHEN SEITE

An Sportfesten dreht sich alles um den Sport. Wer hat wo gut oder schlecht abgeschnitten? Welcher Verein hat diesmal den Supergau geschafft? Und und und… Ich werde euch das Regionalturnfest einmal aus der nicht sportlichen Seite her etwas näher bringen. Neben den sportlichen Aspekten habe ich mich sehr stark um das Geschehnis um das ganze Turnfest interessiert. Die Zuschauer, die Helfer, was machten die Turnerinnen und Turner nach ihren Einsätzen, was war in der Woche vor dem Turnfest?

Ironie dazu. Manchmal ertappte ich mich selbst dabei, dass ich trotz der vielen Vorbereitungszeit es kaum erwarten konnte, bis der Tag X nun endlich da war. Ab und zu nahm ich meine Kamera in die Hand um das ganze Geschehene im Bild festzuhalten. Ein wenig kam auch die Angst auf, als es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag heftigen Regen und Wind gab. Da wurde es mir schon ein paar Mal mulmig. Schlussendlich hat der Sturm jedoch nur ein kleines Zelt zusammengeklappt. Am Freitagmorgen sah die Wetterlage aber schon wieder sehr viel freundlicher aus. Die Vorfreude auf die drei Tage Regionalturnfest stieg von Stunde zu Stunde.

Da ich mit meiner Familie sehr nahe am Geschehen wohne (Schulhaus), konnte ich alles aus nächster Nähe recherchieren und beobachten. Beim Aufstellen der Turn- und Festzelte hätte ich anfangs Woche nie geglaubt, dass die ganze «Aufstellerei» in einem solchen Eilzugtempo vorangehen könnte. Die Männer vom Zivilschutz haben da ganze Arbeit geleistet. Ohne die vielen helfenden Hände wäre der Festplatz womöglich nicht ganz rechtzeitig fertig geworden. Da das Wetter nicht unbedingt wunschgemäss mitspielte, gehörte sicher eine gehörige Portion Humor und

Plötzlich ging es auf dem Mühlematt-Areal fast wie auf einer «Chilbi» zu und her. Immer mehr Turnerinnen und Turner trafen auf dem Festplatz ein. Nun hiess es für das ganze OK sowie sämtliche Helferinnen und Helfer «in die Startlöcher und los!». Anmeldungen wurden kontrolliert, Getränke ausgegeben, das Grillgut bereit gestellt und auf den Grill getan, Personal akkreditiert, PCs eingeschaltet, Listen vorbereitet… Eine jede Menge gab es da zu beobachten. Am Kaffee-


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stand musste Frau sich zuerst mit diesem «Riesending» von Kaffeemaschine vertraut machen, was auf manchen Damengesichtern einige Stirnfalten auslöste. Und siehe da, wenn es klappte, war ein Strahlen auf den Gesichtern zu entnehmen. Weniger witzig wäre es, wenn da plötzlich alle Maschinen miteinander den Geist aufgeben würden. Das heisst, wenn alle gleichzeitig auf Entkalken schalten. Ja wie geht denn das??? Beim Grillstand war gute Organisation gefragt, denn die hungrigen Mäuler wollten doch erstmal so rasch wie möglich gestopft werden. Trotz der sich allmählich lang bildenden Schlange ging es zügig voran. Als ich so gegen 01.40 Uhr nochmals dort vorbeischaute, liefen die Geschäfte immer noch hervorragend. Im Barzelt herrschte zu diesem Zeitpunkt reger Betrieb. Es wurde geplaudert, gelacht, «Fachsimplereien» über verschiedene Disziplinen waren auch herauszuhören. Samstag, 06.00 Uhr: Ich schicke einem Turnkollegen, der nie (!) SMS kriegt, eines, und freue mich hämisch darüber, dass er sicher den Weg zum Mühlemattschulhaus noch nicht gefunden hat. Doch Fehlanzeige, tatsächlich steht er schon vor einer Tasse Kaffee und wartet auf mein Erscheinen. Er ist nämlich schon seit einer Stunde auf dem Gelände. Wir helfen der Reinigungsequipe das

Gelände für die weiteren Wettkämpfe wieder auf Vordermann zu bringen. Schon bald beginnen die nächsten Wettkämpfe. Ich begebe mich in den zweiten Stock des Turnhallentraktes, wo sich unser Pressebüro befindet. Die anderen des Presseteams sind auch schon da. Kurz wird der heutige Tag besprochen: Wer besucht wo welche Disziplinen? Was soll fotografiert werden? Welcher Verein könnte wo herausragen? Ist das Internet vom Freitag her gut bedient worden? Wo hat es noch freie Kapazitäten? Bewaffnet mit Kamera und Infos sowie MiniSchreibblock werden wir von der MAKOM des Turnvereins Egerkingen auf die Leute losgelassen. Ich fotografiere die Turnerinnen und Turner in Aktion und achte mich was sonst noch neben den Spielfeldern abläuft. Der eine oder andere Fan hat sich auch schon auf dem Areal eingefunden. Rufe wie «Hopp, hopp Papi» oder «Vreni, chumm de nimmsch no» sind zu hören. Auch die Eigenmotivation unter den Sportlern ist enorm. Den Teilnehmern scheint es richtig Spass zu machen. Diese Freude ist über das ganze Turnfest-Gelände zu spüren.


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Am Abend übernehme ich mit zwei Kolleginnen den Reinigungsdienst im Sanitärbereich. Da stündlich immer wieder eine Putzequipe patroullierte, sehen die Toiletten nicht so schlimm aus. Die Turnfestbesucher bemerken solche Sachen. Man hört betreffend den sauberen WC’s immer wieder ein Lob. Einem noch jungen Turner musste ich die Leviten lesen. Er hat in seinem Rausch an meine Kolleginnen und mir einige unschöne Wörter hervorgezaubert, die ich so nicht akzeptieren konnte. Zum Glück war die verschlossene Schiebetüre zwischen uns……. Bei den Samariterinnen lasse ich mich auch mal blicken. Das übliche ist zu hören wie: Stauchungen, Prellungen, «Nichts Ernstes». Die zwei langweilen sich ein bisschen, also habe ich ihnen einige Gesellschaftsspiele mitgebracht, damit die Zeit schneller vorbei geht. Im Schlafsaal (Turnhalle) scheint mehr oder weniger alles im grünen Bereich, die beiden Wächter David und Hanspeter haben es bis auf einen kleineren Zwischenfall im Griff. Es wollte sich einer ohne Übernachtungsgutschein reinschleichen. Doch die Rechnung hat er ohne die beiden gemacht, die ihn entsprechend zu Recht wiesen. Alles ist reibungslos verlaufen – der Morgen kann kommen. Sonntag, das Highlight des ganzen Turnfestes. Gespannt werden Ehrenmitglieder, Sponsoren, Gönner, einfach ein Riesenzuschaueraufmarsch erwartet. Die Reinigungs- und Aufräumequipe hat ganze Arbeit geleistet. Das Areal sieht aus «wie aus dem Ei gepellt». Ich mache mich wieder auf die Pirsch mit meiner Kamera. Augen auf! Einige kenne ich, andere habe ich noch nie gesehen. Freudig knipste ich ein paar Photos. Beim Ehrenmit-

gliedertreffen bemerke ich den angeregten Smalltalk unter den Ehrengästen. Zum Glück bin ich mit «Fötele» beschäftigt. Dabei kommt bei mir die Frage auf, wie es wohl den Feuerwehrleuten in dieser Wärme beim Verkehrdienst so ergeht. Leider habe ich keine Zeit dieser Frage nachzugehen, denn mein Natel klingelt, eine Journalistin einer Zeitung ist eingetroffen und möchte mit den nötigen Infos über die Schlussvorführung eingedeckt werden. Wir Unterhalten uns und sie macht sich einige Notizen. Während dem Info-Gespräch merke ich, dass diese Reporterin nicht gerade auf dem Sportgeschehen gross geworden ist, aber sie stellt sehr geschickte Fragen. In der Zwischenzeit sind die Schlussvorführungen im vollen Gange. Leider hat das Wetter nicht gehalten und es beginnt zu


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regnen, schade! Auf meiner weiteren Pirsch sind die Ehrendamen und der Ehrenherr meine Opfer. Ich frage mich, was wohl in ihren Köpfen vorgeht? Sicher haben sie sich während ihrer Aufgabe schon gefragt: «Warum habe ich nur ja zu diesem Job gesagt? Dieses «Rumstehen» und «Blumensträusse-Halten» und «Konstant-Lächeln», also ich weiss nicht….» Ein wenig muss ich schmunzeln ob meiner dreisten Gedanken. Ja, nun schreitet der OK-Präsident zum Schlusswort. Dies ist ein Zeichen, dass die drei schönsten Tage in Egerkingen sich dem Ende zu neigen. Zugleich ist es die Gelegenheit, sich mit abschliessenden und lobenden Worten zu bedanken.

In diesem Sinne möchte ich es im Namen des OK’s und dem ganzen TV Egerkingen nicht unterlassen, nochmals allen Danke zu sagen. Der Gemeinde für das zur Verfügung stellen der Anlagen und der ganzen Infrastruktur, der Feuerwehr für die gesamte Verkehrsleitung, der Guggemusig Chräieschränzer, dem hervorragenden Salz und Pfeffer-Küchenteam von Aebi Kurt (es hat richtig gut geschmeckt!), dem Zivilschutz Gäu, allen Sponsoren und Gönnern sowie natürlich sämtlichen auswärtigen Helferinnen und Helfern und all denjenigen, die etwas zu diesem tollen Turnfest beigetragen haben. Ohne euch hätte dieses Fest nie durchgeführt werden können. Merci nomol! Padi Strub Mitglied Makom


GESAMTVEREIN

VORANZEIGE SPIELNACHT 2008 AM 7. NOVEMBER

Schon bald ist es wieder soweit, die traditionelle Spielnacht findet statt. Wie jedes Jahr ist sie auf Anfang November angesetzt, genauer gesagt auf den 7. November 2008. An diesem Anlass werden sich Aktivmitglieder des ganzen Turnvereins treffen, um einen sportlich aktiven Abend zu verbringen. Die Altersspanne der Teilnehmer reicht von den jüngsten sechzehnjährigen Mitgliedern bis zu den erfahrenen und routinierten Turnerinnen und Turner der Abteilung Männer/ Frauen II. Demnach richtet sich auch das Angebot: In den vergangenen Jahren trafen die Organisatoren dieses Anlasses immer ein gutes Mittelmass von alt bekannten, aber auch neueren Gruppenspielen. So werden vielleicht an diesem Abend in der einen Turnhallenhälfte Volleyball oder Brennball mit Hindernissen gespielt und in der anderen Plauschwettkämpfe ausgetragen. Ob wir nicht zu alt dafür sind? Nein, keinesfalls! Auch wenn Brennball oder Völkerball in der (längst der Vergangenheit angehörenden) Jugizeit die absoluten Favoriten waren, werden solche Spiele immer wieder gern gespielt. Und nebenbei ergeben sich immer wieder lustige Szenen, wenn sich zwei Turner mittels Huckepack vom «Himmel» wieder ins Spielfeld bringen wollen… Man mag sich jetzt fragen, seit wann es diese Spielnacht denn gibt. Nun, die erste Antwort, die einem da in den Sinn kommt ist: «Schon immer!» Doch wenn man es genau wissen möchte, kann einem kein eindeutiges Datum geliefert werden. Es sei nur so viel dazu gesagt: Grundsätzlich verfolgen die Organisatoren der Spielnacht das Ziel, Jung und Alt, Männlein und Weiblein für einen Abend in der Turnhalle zu vereinen. Es soll gemeinsam «gespörtelt», gespielt und gelacht werden.

Den Turnverein als solchen, wie wir ihn heute haben, existiert erst seit der Vereinigung von Männer- und Frauenturnverein zu einem Gesamtverein im Jahre 1995. Folglich bestand auch das Bedürfnis, einen solchen Anlass durchzuführen, erst ab diesem Jahr. Also lässt sich daraus schliessen, dass es die Spielnacht seit ungefähr zwölf bis dreizehn Jahren gibt. Auch wenn das nicht «schon immer» bedeutet, ist das doch schon eine Ewigkeit… Wie die Turnerinnen und Turner aus den letzten Jahren bestens wissen, ist dieser Anlass immer ein Höhepunkt des Vereinsjahres. Man trifft sich jeweils erst gegen 20.00 Uhr, damit dem Namen «Spielnacht» auch alle Ehre gemacht werden kann. Nach einem stets motivierenden und nicht allzu anstrengenden Einturnen beginnen die Spiele, und dauern in der Regel bis (mehr oder weniger, je nach Ansicht) tief in die Nacht. Auch für den geselligen Teil der «Nacht», der in unserem Verein stets gross geschrieben wird, ist


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gesorgt. Wie jedes Jahr bietet eine kleine Festwirtschaft, die von einigen engagierten Turnern betrieben wird, alles was das Turnerherz begehrt. So steht einem gemütlichen Abend und interessanten Diskussionen mit den verschiedensten Leuten nichts mehr im Wege.

sportlicher Betätigung auch die sozialen Kontakte zu pflegen. Und natürlich ist man jedes Mal gespannt, welche Spiele einen denn nun erwarten. Spielen wir uns präzise Pässe im Unihockey zu, smashen wir den Volleyball möglichst genau in ein Loch im gegnerischen Feld oder zeigen wir unser Können beim Fussball? So viel sei gesagt: eines dieser drei Spiele werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit bestreiten. Doch was steht sonst noch auf dem Programm? Ein Brennball, wie oben angesprochen? Oder doch eher wieder einmal ein Baseball? Nein, beides nicht. Das Organisationskomitee hat uns mitgeteilt, dass dieses Jahr in der zweiten Turnhalle Plauschwettkämpfe für Jedermann bzw. Jederfrau durchgeführt werden. Wir dürfen gespannt sein. Die Vorfreude fehlt auf keinen Fall. Und wer weiss, eventuell sind auch SIE an diesem Anlass einmal anzutreffen… Bis dann!

Wie die letzten Jahre gezeigt haben, erfreut sich die Spielnacht an einer sehr grossen Beliebtheit. Gibt sie nicht die Möglichkeit, bei

Jasmin Studer Mitglied Makom

TOMBOLA UMGANG 2008 Anlässlich des Umgangs 2008 haben wir in unserer Tombola diverse Einzeleintritte mit «Saison 2008» herausgegeben. Nach Rücksprache mit der Einwohnergemeinde sowie dem Schwimmbad Olten sind diese Eintritte auch im Jahr 2009 gültig. Ansonsten bitten wir Sie, sich an der Kasse zu melden. Der Turnverein entschuldigt sich für dieses Versehen und bedankt sich für das Verständnis.


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VORSCHAU UNIHOCKEY-TURNIER VOM 15./16. NOVEMBER 2008 IN NEUENDORF

Auch im Jahr 2008 wird der TV Egerkingen mit der Abteilung Jugend und den Aktiven wieder am alljährlichen Unihockey-Turnier des RTV Thal-Gäu in Neuendorf teilnehmen. Nach den Erfolgserlebnissen der Vorjahre sind sicherlich auch in diesem Jahr die Erwartungen sehr hoch. Das Ziel der Abteilung Männer ist klar: Die Qualifikation für den kantonalen Unihockeyfinal im Frühjahr 2009 und das am Besten gleich mit beiden startenden Teams. Trotz diesen hohen, schon fast überheblichen Erwartungen dürfen natürlich auch die Gegner nicht unterschätzt werden, gab es doch auch in den Vorjahren immer wieder heissumkämpfte Matches, darunter auch einige vereinsinterne Duelle. Doch nicht nur die «Grossen» haben Ambitionen, nein, auch die Knaben der Unterstufe haben bereits im März dieses Jahres gezeigt, welche Heldentaten sie vollbringen können mit dem hervorragenden 3.Platz am Kantonalfinal in Olten. Dieses Resultat hat ihnen ebenfalls Auftrieb verliehen und sie können das RTV-Turnier kaum noch erwarten.

Alles in Allem kann gesagt werden, dass alle Egerkinger Teams hochmotiviert in das Unihockey-Weekend in Neuendorf vom 15. und 16. November steigen und hoffentlich auch in diesem Jahr wieder Topleistungen vollbringen können. Nicht zuletzt um die treuen Egerkinger-Fans zu erfreuen.

Die Männer starten am Samstag um 18.00 Uhr, die Abteilung Jugend am Sonntag ab 08.45 Uhr. Marc Nünlist Mitglied Makom


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TURNERREISE VOM 21. SEPT. 2008 MIT FUCHSJAGD

Wie immer unternahm der Turnverein Egerkingen auch dieses Jahr die alljährliche Vereinsreise. In diesem Jahr gingen die Frauen und Männer zusammen auf die Turnerfahrt. Das Ziel der munteren Schar war die Stadt Thun.

Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet wurde durch die beiden organisierenden Vereinsmitglieder die Fuchsjagd eröffnet. Als erstes wurden gemischte Gruppen gebildet, danach Gruppenblätter verteilt und schon konnte die Fuchsjagd beginnen.

Die Teilnehmenden erwartete eine ganz spezielle Schnitzeljagd in und rund um Thun, der so genannte «Fox-Trail». Dabei galt es, in einer vorgegebenen Zeit sämtliche Spuren, die der Fuchs hinterlegt hatte, zu finden.

So einfach, wie es sich wohl einige vorgestellt hatten, war es jedoch nicht. Genaues Lesen und Beobachten, ja teilweise Suchen waren unabdingbar für eine erfolgreiche Jagd. Selbst Fahrradfahren wurde gefordert, um mit dem damit erzeugten Strom den nächsten Posten in der Höhle finden zu können. An einigen Posten mussten die


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TurnerInnen aufmerksam lauschen, an anderen scharf beobachten und die richtigen Handlungen vornehmen, mit dem einzigen Ziel, die Infos für den nächsten Posten herauszubekommen. Der Spassfaktor kam sicher nicht zu kurz, denn irgendein Gruppenmitglied gab immer zum Schmunzeln Anlass.

Gegen Abend konnte auch die letzte Gruppe, wenn auch nicht ganz korrekt, ihren letzten Posten finden und zu den übrigen «Fuchsjägern» stossen, die das Siegerapéro bereits

genossen. Ausgiebig erzählten die TurnerInnen ihre Erlebnisse unter viel Gelächter. Ob der Fuchs je gesichtet wurde, bleibt bis heute und wohl auf immer ein Rätsel. Padi Strub Mitglied Makom


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FIT

Ausgabe 2 / 2008

Turnverein Egerkingen


Fit 2 | 2008