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Ausgabe 1 / 2013


EDITORIAL

EIDGENÖSSISCHES TURNFEST ETF – EIN AUSLAUFMODELL?

Liebe Leserinnen und Leser In diesem Sommer findet nach sechs Jahren wiederum ein «Eidgenössisches Turnfest» statt. Turnerinnen und Turner aus der ganzen Schweiz treffen sich während fast zwei Wochen im Juni am Ufer des Bielersees, um sich im friedlichen Wettstreit miteinander zu messen. Da kommt unweigerlich die Frage auf, ob denn ein solcher Anlass heutzutage noch gefragt ist, denn nur schon der Name tönt doch so antiquiert und in die Jahre gekommen? Das Wort «Eidgenössisch» soll dabei auf das Traditionelle, Bewährte und Typische unseres Landes hinweisen. Es ist nicht einfach irgendein Schweizer Fest. Aber es unterstreicht vor allem auch die Einzigartigkeit, das dieses Fest auszeichnet. Es ist ein Fest, dass nur alle 6 Jahre durchgeführt wird. Es finden dafür keine Ausscheidungen statt, es sind keine Mindestleistungen notwendig und es ist keine Meisterschaft. Alle, die Freude daran haben und sich mit anderen im fairen Wettkampf messen wollen, können daran teilnehmen. Der Gewinner eines Eidgenössischen ist hoch angesehen in seiner Disziplin. Er darf dann mit Stolz während sechs Jahren den entsprechenden Titel tragen. Aber heute zieht ein Fest ja nicht nur mit Traditionen und Altbewährtem. Gerade der Turnsport hat dabei gezeigt, wie er sich in den letzten Jahren sehr viel weiterentwickelt hat. Die «Turner im weissen Gewand», die mit militärischen Befehlen und dem Takt des Tamburin kommandiert werden, sind passé. Rassige Musik, bunte Kleider und moderne Bewegungen prägen das heutige Bild.

Männer und Frauen, ob in Gruppen oder im Einzelwettkampf, zeigen Höchstleistungen, welche internationalen Massstäben durchaus standhalten können. Und auch die anschliessenden Feste in den grossen Zelten sind mittlerweile legendär. Diese Weiterentwicklung in den letzen Jahren und Jahrzehnten hat aber auch ganz klar die Grenzen eines solchen Anlasses aufgezeigt. Immer grösser wurde das Turnangebot, immer mehr Disziplinen wurden durchgeführt, für alle und jeden eine Kategorie geschaffen. Immer aufwändiger wurden die dazu notwendigen Anlagen, immer höher die Kosten für den Organisator und damit auch für die einzelnen Turner. Biel hat nun in dieser Hinsicht einen Riegel geschoben. Nachdem seit Bern ETF 96 (75'000 Teilnehmer) die Anmeldungen trotz grösserem Angebot rückläufig waren, musste gehandelt werden. Das Angebot wurde gestrafft, die Disziplinen und Kategorien reduziert. Trotz oder vielleicht gerade wegen dem gestrafften Programm haben sich nun wieder mehr Turnerinnen und Turner angemeldet (58'000 Teilnehmer). Und was vor allem überrascht: Über 18'000 Jugendliche werden dabei sein und somit bereits in jungen Jahren erleben, was es mit einem solch grossen Turnfest auf sich hat. Dies stimmt doch zuversichtlich und zeigt, dass das Konzept des «Eidgenössischen Turnfestes» auch in der heutigen Zeit eine Zukunft hat.

Hanspeter Christ, Abteilungsleiter Männer II


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EDITORIAL · GESAMTVEREIN

GENERALVERSAMMLUNG DES TVE IM HOTEL MÖVENPICK (19. JANUAR 2013)

Der Turnverein Egerkingen lud seine Mitglieder am Samstagabend, 19. Januar 2013, zur 18. ordentlichen Generalversammlung ins Hotel Mövenpick ein. Knapp 80 Turnerinnen

und Turner folgten der Einladung. Standesgemäss wurde die Turnerschar mit einem Willkommens-Apéro begrüsst. Pünktlich um 18.30 Uhr eröffnete der Präsident Jonas Schürmann den offiziellen Teil des Abends und führte im gewohnt zügigen Stil durch die Versammlung. Im vergangenen Jahr 2012 durfte der Turnverein Egerkingen wieder etliche Höhepunkte erleben, welche in Form einer animierten Bilderschau präsentiert wurden. Nicht wegzudenken aus dem Turnerkalender ist der Besuch eines Turnfestes. Im vergangenen Jahr war dies das Solothurner Kan-

tonalturnfest in Balsthal. Das Areal Moos in Balsthal war dank der guten Infrastruktur wie geschaffen für diesen Anlass. Hinzu kam das Wetter, welches mitspielte und uns während und nach den Wettkämpfen optimale Voraussetzungen bot. Mit einer Schlussnote von 25.28 erkämpften die Aktiven des TVE im Vereinswettkampf einen 14. Platz in der 4. Stärkeklasse (Stk.) und die Männer II einen 8. Rang in der 5 Stk. der Männer/Frauen. Ein weiteres Highlight im Turnjahr 2012 war die gemeinsame Turnerreise aller Abteilun-

gen. Die Organisatoren führten Jung und Alt für zwei Tage ins Emmental. Während dieser Zeit wurde nicht nur die Kameradschaft gepflegt, sondern auch aus sportlicher Hinsicht hatte die Reise einiges zu bieten. Ob Käsen, Hornussen oder E-Bike fahren, es war ein abwechslungsreiches Wochenende, welches allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben wird. Auch etliche Erfolge konnten während des vergangenen Jahres gefeiert werden. Die Männer haben erneut einen Doppelsieg im Unihockey-Turnier des RTVTG erspielt


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sowie am Regionalspieltag des RTVTG den Regionalmeister im Unihockey/Volleyball gestellt. Mit einer Topleistung wurde der Jungturner Justin Danjuma ausgezeichnet. Im Schweizer Final des Kids Cup im Stadion Letzigrund in Zürich konnte er seine Vorjahresleistung noch steigern und erreichte den ausgezeichneten 3. Rang in seiner Altersstufe. Auch die beiden Gymnastik zu zweit Frauen, Jasmin Studer und Karin Bührer, dürfen auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Als Krönung des Jahres gelang ihnen eine hervorragende Kür am NWS-Cup, für welche sie die Note 9.61 erhielten und sich somit den 2. Platz sichern konnten. Dank dem grossen Engagement vieler Turnerinnen und Turner an den organisierten Anlässen im vergangenen Jahr schloss die Jahresrechnung 2012 erfolgreich ab. Erfreulich ist zudem die Zunahme vor allem von jugendlichen Vereinsmitgliedern. Dank ihnen stieg die Mitgliederzahl auf 352. Das kommende Jahr steht ganz im Zeichen des Eidgenössischen Turnfestes in Biel, bei

welchem der Turnverein Egerkingen mit guten Resultaten und möglichst vielen Teilnehmern auftrumpfen will. In der zweiten Jahreshälfte heisst es dann vorbereiten für die Turnerunterhaltung im November 2013, die wieder ein voller Erfolg werden soll. Mit einem grossen Applaus wurden in diesem Jahr gleich vier Mitgliedern die Verdienstnadel verliehen; siehe Foto v.l. Silja Aeschbacher, Urs Ulrich, Susanne Stirnimann, Heinz Fischer (nicht anwesend). Im Anschluss an die Ehrungen beendete Jonas Schürmann den offiziellen Teil des Abends und leitete zum gemütlichen Teil über. Das Team des Hotels Mövenpick verwöhnte uns mit einem 3-teiligen Buffet «à discrétion». An dieser Stelle dankt der Turnverein Egerkingen nochmals recht herzlich dem Hotel Mövenpick und seiner Crew für die Gastfreundschaft, das schöne Ambiente sowie das vorzügliche Diner. Marc Nünlist, MAKOM


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GENERALVERSAMMLUNG DER ABTEILUNG JUGEND DES TVE

Am Samstag fand die Jahresversammlung der Abteilung Jugend des Turnverein Egerkingen statt. 81 Mädchen und Knaben sowie 33 Gäste waren anwesend. Die Abteilungsleiterin Karin Bührer führte speditiv durch die Versammlung. Am Kantonalturnfest waren 63 Kinder am Start. Die Abteilung Jugend hat im dreiteiligen Wettkampf in der 1. Stärkeklasse den 17. Rang erkämpft. Die Mädchen Gymnastik wurden Regionalmeister und erreichten den 2. Platz an der Kantonalmeisterschaft. Mit der diesjährigen Top-Leistung wurde Justin Danjuma (Foto, 1. von links) ausgezeichnet, da er am Final des UBS Kids Cup im Stadion Letzigrund in Zürich den hervorragenden 3. Rang erreicht hat. Im Grossen und Ganzen war die Teilnehmerzahl bei den internen Anlässen wie Jugilager, interne Vereinsmeisterschaft und Chlausenturnier sehr hoch. Die Leiter und Leiterinnen zeigten in einer Videoshow Bilder dieser tollen Anlässe. Unglaubliche 123.54 Tonnen Altpapier wurden dieses Jahr durch die Abteilung Jugend des TV Egerkingen gesammelt. Dies war nur möglich dank des unermüdlichen Einsatzes von der gesamten Abteilung inkl. Leitern und Helfern. Im Anschluss wurde der neue Leiterstab vorgestellt. Folgende Leiter-Demissionen sind zur GV 2013 eingegangen: Silja Aeschbacher, Pascal Fischer, Claudia Flury und Susanne Stirnimann. Ihnen wird für die langjährige Leitertätigkeit in der Abteilung Jugend herzlich gedankt und ein kleines Präsent überreicht. Nichts desto trotz konnten für alle

Abgänge neue motivierte Leiter gefunden werden. Nach einer kurzen Pause, in welcher die Kinder mit schmackhaften Sandwiches und dem hervorragenden Mövenpick-Eis verwöhnt wurden, folgte der zweite Teil. 98 Mädchen und Knaben erhielten das begehrte Glas für den fleissigen Turnstundenbesuch. Danach erwarteten die Kinder mit Spannung die Ehrung der Vereinsmeister/-innen pro Stufe (siehe Foto). Zum Abschluss wurde den Kindern das vielseitige Programm für das Turnjahr 2013 präsentiert. Die Höhepunkte werden der Jugitag, die Jugireise und das Chlausenturnier sein. Karin Bührer hofft auch in diesem Jahr auf eine rege Teilnahme an den gebotenen Anlässen. Daniela Hagmann


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EIDG. TURNFEST 2013 · BIEL 13. – 23. JUNI

Ein Highlight bietet sicher auch die Beachparty. Es ist dies die grösste Beachparty der Schweiz und hat natürlich, wie es der Name verrät, Strandanschluss. Einer Abkühlung steht somit also nichts im Wege. Das Eidgenössische Turnfest ist der wichtigste Anlass des Schweizerischen Turnverbandes, des grössten Sportverbandes der Schweiz.

EFT 2013 in Biel Das Eidgenössische Turnfest 2013 findet in Biel und Umgebung statt. Vom 13. – 23. Juni werden rund 60‘000 Turnerinnen und Turner im Einsatz sein. Wiederum wird eine sportliche Vielfalt von über 100 Disziplinen und Kategorien angeboten. Das ETF ist der grösste und älteste Breitensportanlass der Schweiz. Das Fest am Bielersee ist zudem auch der grösste Anlass in dieser Region seit der Expo im Jahre 2002. Das Budget beträgt rund 18 Mio. Franken. Für die Durchführung braucht es ca. 8‘000 Helferinnen und Helfer. Das Organisationskomitee ist überzeugt, dass das Festzentrum am See den Turnerinnen und Turnern und auch den 120‘000 erwarteten Besuchern ein einmaliges Ambiente bieten wird. Das Festgelände hält mehrere grosse Festzelte mit Live-Musik und verschiedenen Musikstilen für uns bereit. Diverse Bars mit einem breiten Angebot sorgen dafür, dass man sich vor dem Austrocknen schützen kann. In der Umgebung sind ausserdem zahlreiche Beizen und Restaurants zu finden.

Der Turnverein Egerkingen wird am ETF mit ca. 50 Turnerinnen und Turnern teilnehmen. Die Aktiven Männer und Frauen 1 absolvieren den 3-teiligen Vereinswettkampf mit den Disziplinen Kugelstossen, Pendelstafette, Schleuderball, Wurfkörper, Fachtest Allround, Fachtest Korbball und Gymnastik. Die Männer 2 bestreiten den 3-teiligen Vereinswettkampf mit dem Namen Fit For Fun. Dieser Wettkampf verlangt viel Ausdauer, Geschick und Koordination. Zusätzlich haben sich die Männer 2 für das Faustballturnier angemeldet und die Männer 1 ihrerseits nehmen am Korbballturnier teil.


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10‘000er Marke. Das Turnfest war in aller Munde. Die Euphorie wurde immer grösser und schliesslich wollte jeder sportbegeisterte Turner dabei sein. Wie gross die Freude auf das nächste Turnfest auch gewesen sein mag, das ETF 1915 musste aufgrund des 1. Weltkrieges abgesagt werden. Auch während dem 2. Weltkrieg fand verständlicherweise kein Turnfest statt. Ein Blick zurück Seine bescheidenen Anfänge nahm das ETF 1832 in Aarau, wo sich rund 60 Turner gegenüberstanden. 1838 bis 1849 turnte jeweils ein Vorturner sogenannte ad-hoc Übungen vor (improvisierte Körperbewegungen) und die mutigen Turnfestteilnehmer turnten diese Elemente mehr oder weniger gut nach. Häufig endete diese Vorstellung in riesigem Gelächter unter den Zuschauern. Zu dieser Zeit stieg die Teilnehmerzahl auf 300 an. Bereits ab 1865 wurde am Turnfest zum Takt von Musik geturnt. Die 1‘000er Marke wurde erstmals 1874 in Zürich gebrochen. Bis dahin fand das Turnfest alljährlich statt. Nun aber wechselte man zu einem 2-Jahreszyklus, 1888 wurde dann sogar der 3-Jahreszyklus eingeführt. 1912 knackte das immer trendiger werdende Eidgenössische Turnfest die

1947 trafen sich knapp 21‘000 Turner in

unserer schönen Hauptstadt Bern. Ab nun galt der 4-Jahreszyklus, ab 1972 schliesslich der heute noch aktuelle 6-Jahreszyklus. Aus organisatorischen Gründen sind aber immer wieder Schwankungen vorgekommen und sind auch in Zukunft möglich. Das ETF in Frauenfeld wurde beispielsweise auf das Jahr 2007 vorverlegt aufgrund der Fussball Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich. Zu erwähnen ist sicherlich noch das ETF von 1996, welches wiederum in Bern stattfand. Hier erzielte man die höchste Teilnehmerzahl, die bis heute ungeschlagen blieb. Mit 75‘000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte die Zahl vom ETF 1991 in Luzern auf einen Schlag mehr als verdoppelt werden. Die ersten Frauenturntage fanden erst am 100-jährigen Jubiläum in Aarau statt. Die


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Frauen forderten, diese Turntage eine Woche vor den Männern durchzuführen. «Es widerspricht der Frau, mit den grossen Scharen der Turner zum Fest zu ziehen, und wir sind der Frau Rücksicht auf ihre Psyche im weitesten Sinn schuldig», lautete die Erklärung. Bis 1991 wurde an dieser Struktur nichts mehr geändert. Die ersten Frauenwettkämpfe mit offiziellen Ranglisten und Siegerinnen wurden erstmals 1972 ausgetragen. Es war dies ein Jahr nach der Einführung des FrauenStimm- und Wahlrechtes in der Schweiz. Aus dem 60-Mann-Fest von 1832 ist ein Ereignis entstanden, welches zehntausende Frauen, Männer und Jugendliche aus allen Landesteilen und Sprachregionen einbindet und zusammenführt.

Anders als in der Vergangenheit turnen beide Geschlechter Seite an Seite und erfreuen sich am faszinierenden Charme des Eidgenössischen Turnfestes, welches nun in Biel eine weiteres Mal stattfinden wird.

Jeremias Koch, Abteilungsleiter Männer I


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IMPRESSIONEN VOM KANT. UNIHOCKEY-FINAL 2013 IN OLTEN


GYMNASTIK

GYMNASTIK BÜHNE AKTIVE – ERSTE ERFAHRUNGEN GESAMMELT

Es geht los! Das Licht geht aus, in der Halle wird es ganz still, alle Augen sind auf die 10 Tänzerinnen gerichtet. In diesem Moment schiessen mir als Turnerin tausend Gedanken durch den Kopf: «Stehe ich richtig? Hoffentlich vergesse ich nichts! Spann dich! Konzentriere dich!» – um hier nur einige davon zu nennen. Und gleich darauf folgt die brutale Erkenntnis: «Jetzt ist es sowieso zu spät, noch irgendetwas zu ändern. Wir haben nur diese eine Chance, unser Können unter Beweis zu stellen.» Dies wirkt dann als letzter Kick, als letzter Motivationsschub für den Auftritt, der – piiiep – mit dem Signalton beginnt…

Wie alles begann… Nun aber von Anfang an. Die Gymnastik Bühne für Aktive wurde im vergangenen Herbst neu ins Leben gerufen. Dies einerseits aus dem Grund, dass wir in der Abteilung Jugend des Turnvereins Egerkingen die Gymnastik gezielt fördern. Mit 16 Jahren sind die Jugendlichen dann zu alt für die Gymnastik Jugend, und bis dato existierte im Turnverein Egerkingen keine Möglichkeit , in dieser Sportart weiter aktiv zu sein. Andererseits zeigten schon seit Längerem einzelne ehemalige Gymnastinnen Interesse an einer Gymnastik Bühne für Aktive. Beide Gründe bewegten Karin Bührer, die Leiterin der Gymnastik Jugend, dazu, eine Tanzgruppe für Aktive ins Leben zu rufen.

Rasch konnte eine gut gemischte Gruppe von 10 motivierten Turnerinnen gefunden werden. Seit November 2012 treffen sich nun jeweils am Freitagabend zum einen junge Tänzerinnen aus der Jugendgruppe und «alte» Hasen wie mich zum gemeinsamen Training. Die Turnstunden wurden zu Beginn vor allem dazu genutzt, Brücken zu schlagen zwischen – ganz plakativ gesprochen – den zwei Generationen. Beträgt der Altersunterschied teilweise doch bis zu zehn Jahre. Doch wir profitieren alle von diesem Umstand, dies durften wir ziemlich schnell erfahren. Was ich persönlich von den jungen Mädels in unserer Gruppe lernen konnte im Bezug auf die technische Ausführung von einzelnen Schritten, konnte ich ihnen in Form von Tipps zur Mimik beispielsweise zurückgeben. Doch verbindet uns alle die Leidenschaft zu tanzen, sich zur Musik zu bewegen und durch unsere Choreographien Geschichten zu erzählen. Leistung ist gefragt Natürlich sind die Anforderungen unserer ambitionierten Leiterin hoch. Dementsprechend schweisstreibend sind auch die Trainingsstunden. Vor allem am Anfang habe ich mich bereits nach dem Einturnen gefragt, ob und wie ich die nächste Stunde


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noch überleben werde. Der Tarif wurde uns bereits zu Beginn klar durchgegeben: Ein «Ok» oder «In Ordnung» gibt es nicht und wird es nicht geben – nur Perfektion und ungebrochener Wille sind unter den Argusaugen von Karin geduldet. So wurden auch bereits in der dritten Trainingsstunde die Matten hervor geholt und erste akrobatische Partnerteile geübt. Ich kann Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, versichern, wir werden gefordert – und genau das wollten wir ja auch. Hierzu ein weiteres Beispiel. Fahrplan – oder Wettkampfplan Anfangs Dezember war es dann soweit. Nach dem ersten Annähern in der Gruppe, dem erstem gemeinsamen Schweissvergiessen, hatten wir es schwarz auf weiss: Unseren Plan für die Wettkampfsaison 2013. Wer bis anhin gedacht hat, wir üben uns jetzt mal ein Jahr lang gemütlich ein, hat sich getäuscht. Denn schon Anfang Mai werden wir unseren ersten offiziellen Wettkampf bestreiten. Ohne zu übertreiben ist das ein unglaublich wichtiger Wettkampf – haben doch so manche Riegen an diesem Anlass den Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt. Doch gleich mit Bekanntgabe dieses ersten Wettkampfdatums für unsere junge Gymnastiktruppe ging ein erstes Mal die Hysterie um. Blieben bis zu diesem Datum doch nur noch rund fünf Monate, abzüglich allerlei von Ferien sogar nur noch knapp 3.5. Reichlich

wenig Zeit zum Üben für eine so junge Truppe wie wir es sind. Doch unsere Karin blieb gelassen und meinte nur: «Das schaffen wir locker, wir sind gut in der Zeit. Wir müssen einfach dran bleiben.» Und wir haben ihr geglaubt, die Unruhe hat sich gelegt… ... bis zu dem Zeitpunkt, ungefähr 5 Trainings später, als sie uns verkündet hat, dass wir am Raiffeisenabend der Raiffeisenbank GäuBipperamt in Egerkingen einen «Show-Auftritt» haben werden – am 16. März 2013! Das hat uns buchstäblich aus den «Schläppli» gerissen (die Dinger, die wir an unseren Auftritten an den Füssen haben). Uns war sofort klar, dass wir bis dahin unmöglich die gesamte Choreographie auf die Beine gestellt haben würden. Karin beschwichtigte uns wiederum und meinte, dass wir «einfach zeigen, was wir haben». Klingt logisch –


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etwas anderes wäre auch nicht denkbar. Und trotzdem: Werden die Bewegungen, Abläufe und die Mimik – also einfach alles – bis zu diesem Datum so sitzen, dass wir sie heimischem Publikum vorführen können? Diese Frage geisterte von da an in jeder Turnstunde durch die Halle. Man glaubt es kaum, doch hat uns dies umso mehr angespornt, alles zu geben und noch härter zu trainieren. Tag der Wahrheit – der Auftritt Dann war er da – der Samstag im März, an dem wir unser Können ein erstes Mal vor Publikum unter Beweis stellen sollten. Sie können mir glauben, liebe Leserschaft, hätte sich unsere Nervosität und Anspannung in Steinklötzen materialisiert, wir hätten locker eine Fünffach-Turnhalle damit bauen können. Wir hockten also alle wie die Hühner auf der Stange in der Garderobe und gingen unseren Tanz ein letztes Mal im Kopf durch. Dann ging eigentlich alles relativ zügig. Pünktlich auf die vorgegebene Zeit versammelten wir uns in der Turnhalle und warteten auf das Zeichen, dass es losging. Dann stellten wir uns auf der Bühne auf, das Licht erlosch, die Stimmen verstummten – und es ging los. Rückblickend können wir mit Recht behaupten, dass uns der Auftritt gelungen ist, wir

konnten eine gute Aufführung zeigen. Alle Tänzerinnen hatten Spass daran, das in so kurzer Zeit Einstudierte zu präsentieren. Umso schöner war dann auch die Erleichterung nach dem Auftritt, und ebenso der Stolz, eine erste Hürde erfolgreich gemeistert zu haben. Die positiven Rückmeldungen aus dem Publikum haben dies bestätigt und geben uns nun den Ansporn und die Kraft, emsig weiter zu üben. Jasmin Studer


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Es war der 14. März 2013, an einem nebeligen und kalten Donnerstagabend, an dem sich 16 mutige und motivierte Männer ins Abenteuer Skiweekend Samnaun stürzten. Pünktlich um 17.30 Uhr trafen sich die Turner bei der alten Mühle, um mit den Privatautos nach Österreich zu fahren. Und dann ging es los. Mit einer langen Karawane fuhren wir auf die Autobahn und da fing die Party schon an. Mit Gelächter und guter Musik konnten wir den wagemutigen Fahrstil unserer Fahrer in unseren Adern spüren. Doch keine Angst, es blieb alles ganz. Im Heidiland gab es eine kleine Zwischenverpflegung. Nach fünf Stunden sind wir dann endlich in unserem «Smart Hotel» angekommen. Schnell nach den Zimmerschlüsseln gegriffen, machten wir es uns in den 4er Zimmern gemütlich. Doch die Ruhe hielt nicht lange an. Nach einem guten Nachtessen schlossen wir unseren Abend unter lautem Getöse der Lautsprecher in der Bar «Why not» ab. Am nächsten Morgen sahen einige schon nicht mehr so fit aus (lag wahrscheinlich an unseren Matratzen!). Doch wir haben es trotzdem noch geschafft, alle um 10 Uhr auf der Piste zu sein. Pünktlich um16.00 Uhr trafen wir uns zum Après-Ski im Samnaunerhof

bei DJ Giovanni. Die Stimmung war super und wir durften unsere Freude voll und ganz ausleben.

Der Samstag fing dann gemütlich an. Mit einem herzhaften Frühstück und ungewohnt leiser Stimme starteten wir dann in den sonnigen Tag. Das Wetter, die Menschenmenge und die Pistenverhältnisse waren wie aus einem Film geschnitten. Doch da wir am Freitag viel gefahren waren, genossen wir


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den Samstagnachmittag mit hervorragendem Panoramablick in einem Restaurant auf einer der über 40 Pisten. Die Zeit verging wie im Fluge. Nach ein paar angenehmen Stunden standen wir wieder auf die Ski. Am Samstagabend war die Stimmung auf ihrem Höhepunkt angelangt. In einem noblen Restaurant durften wir unseren Gaumen verwöhnen. Doch der Gedanke ans «Why Not» verliess uns auch dann nicht. Nach dem Zahlen der Rechnung zogen wir schnurstracks in Richtung Bar, um unsere Tanzkünste dem Publikum zu präsentieren. Unzählige Lieder und Getränke später mussten wir unseren Heimweg antreten. Während es für die Einen Zeit zum Schlafen war, feierten Andere noch ein wenig im Zimmer 109. Wir dachten natürlich, dass wir am nachfolgenden Tag ausschlafen konnten. Doch da hatten wir uns zu früh gefreut.... Punkt 10 Uhr mussten wir das Hotel verlassen. Für ein Frühstück reichte es den Meisten leider nicht mehr. Im Halbkreis vor dem Hotel hielten wir noch eine kleine Dankesrede, um dem Organisator und den Mitwirkenden dieses unvergesslichen Weekends danke zu sagen. Nun stand es uns frei, ob wir noch auf die Piste gehen oder uns auf den Heimweg machen. Es gab nur ein paar Einzelne, wel-

che nochmals die Skier ergriffen und sich auf die Piste machten. Auf der Heimreise war eine ausgelassene, aber auch erschöpfte Stimmung. Doch unsere Handys hatten keine Zeit, sich zu erholen, da noch die nächtlichen Fotos und Videos die Runde machten. Zuhause angekommen und mit vielen tollen Erinnerungen war das Skiweekend am Sonntagabend leider vorbei. Doch das macht nichts, denn wir sind nächstes Jahr wieder dabei...... Nico Fischer, MAKOM


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Ausnahmsweise findet die Papiersammlung der Jugendriege des TVE im August 2013 am Samstagvormittag statt.



 









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GRATULATIONEN

SIEG DER GYMNASTIK BÜHNE FRAUEN AN DER RMV 2013

Herzliche Gratulation an die Gymnastik Bühne Frauen zu eurem ersten Wettkampftitel mit einer herrvorragenden Endnote von 9.34 an der RMV in Oberbuchsiten vom 10. Mai 2013.

WIR GRATULIEREN HERZLICH... … zum Geburtstag unserem Ehrenmitglied: 60 Jahre Kurt Schüpbach … und unserem Freimitglied: 60 Jahre

Silvan von Arx

… und wünschen gute Gesundheit, viel Freude und alles Gute.


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TURNBETRIEB · CHARGIERTE

Turnbetrieb Wann

Schulhaus

Abteilung

Montag 16.00-17.00 18.15-19.15 18.30-19.45 20.15-21.45

Mühlematt Kleinfeld Mühlematt Mühlematt

MUKI (Herbst – Frühling) Mädchen Unterstufe Mädchen Mittel- /Oberstufe Frauen I und Frauen II

Dienstag 09.30-10.30 Mühlematt 18.30-20.00 Mühlematt

MUKI (Herbst – Frühling) Mini-Gymnastik Mädchen

Mittwoch 18.30-20.00 Mühlematt 20.15-21.45 Mühlematt

Knaben Mittelstufe Männer I

Donnerstag 17.00-18.00 Mühlematt 20.00-21.45 Mühlematt

KITU (Herbst-Sommer) Männer II

Freitag 18.30-20.00 Mühlematt 20.15-21.45 Kleinfeld

Knaben Unter-/Oberstufe Gymnastik Bühne Mixed

Vorstand Präsident Finanzen Marketing / Kommunikation Abt. Frauen I + II Abt. Mixed Abt. Männer I Abt. Männer II Abt. Jugend J+S-Verantwortliche Administration Materialverwalter

Jonas Schürmann, Egerkingen Mark Schürmann, Egerkingen Marc Nünlist, Egerkingen Nadja von Rohr, Egerkingen Alexandra Zurbrügg, Egerkingen Jeremias Koch, Egerkingen Hanspeter Christ, Egerkingen Karin Bührer, Egerkingen Michaela Meyer, Kappel Beatrice Zwygart, Egerkingen André Strub, Egerkingen

062 398 38 16 062 398 19 15 078 920 18 18 079 778 27 30 062 534 70 17 079 659 36 06 079 225 53 27 079 715 76 53 078 740 28 12 062 398 33 62 062 398 18 37


SKI-WEEKEND FRAUEN

FIT

Ausgabe 1 / 2013

Turnverein Egerkingen


FIT 1 / 2013