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Herausgeber: Technische Universität Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien http://www.tuwien.ac.at Für den Inhalt verantwortlich / Bezugsquelle: Büro der Vizerektoren Personalentwicklung Karlsplatz 13, 1040 Wien +43 (664) 605882170 +43 (1) 58801 - 411 32 Fax: +43/1/58801-40199 heidemarie.pichler@tuwien.ac.at http://www.tuwien.ac.at/pe Layout: Natascha Stengg, Tanja Halbarth Druck: Grafisches Zentrum © 2011


Personalentwicklung Aus- und Weiterbildungskatalog der TU Wien 2011/12

Technik f端r Menschen Wissenschaftliche Exzellenz entwickeln umfassende Kompetenz vermitteln.


Sehr geehrte Frau Kollegin! Sehr geehrter Herr Kollege! Das ist nun der zweite Aus- und Weiterbildungskatalog mit dem Angebot an internen Aus- und Weiterbildungsseminaren und Veranstaltungen für die Mitarbeiter der TU Wien. Damit wird ein seit der Einrichtung dieser Personalentwicklungsmaßnahme im Jahre 2009 höchst erfolgreiches Programm weitergeführt. Es freut mich, dass das Angebot voll angenommen wird, die meisten Seminare nicht nur ausgebucht, sondern oft überbucht sind. Die dadurch entstehenden Wartelisten abzubauen, wird – angesichts des budgetären Korsetts – vielleicht auch in diesem Jahr nicht vollständig möglich sein. Aber wir bemühen uns. Mich freut aber auch das große Engagement unserer MitarbeiterInnen, das sich in deren Interesse am Weiterbildungsangebot manifestiert. Da ich ein letztes Mal ein Vorwort zu diesem Katalog schreiben kann, möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen, mich bei Frau Mag. Pichler und bei den -mangels erforderlichem Staff- sie letztlich freiwillig unterstützenden Mitarbeiterinnen Valentina Fünder, Tanja Halbarth, Natascha Stengg und Bettina Zenz sehr herzlich zu bedanken. Frau Mag. Pichler hat die Personalentwicklung der TU Wien mit großer Kompetenz, Klugheit und wohl auch Leidenschaft faktisch von Null aus aufgebaut und zu einer wirklich erfolgreiche Aktivität der TU Wien entwickelt. Eine forschende und lehrende Institution muss aus ihrem Selbstverständnis heraus auch immer eine lernende Institution sein. Das hohe Interesse und Engagement so vieler MitarbeiterInnen, zu lernen, die eigenen Fähigkeiten weiter zu entwickeln trägt nicht nur – ein fast banaler, selbstsüchtiger Gesichtspunkt – zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Effizienz der Institution TU Wien bei. Es ist vor allem auch ein Grund auf uns, die TU Wien stolz zu sein.

Gerhard Schimak

2/3 Personalentwicklung TU Wien


Sehr geehrte Kollegin! Sehr geehrter Kollege! Im Entwicklungsplan der TU Wien 2010+ nimmt das Thema Personalentwicklung einen breiten Raum ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Aus- und Weiterbildung und Führungskräfteentwicklung gelegt. Wir sind davon überzeugt, dass die Förderung jeder Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiters sowohl durch die Teilnahme an externen Seminaren, Kongressen, Tagungen und Schulungen als auch durch die Inanspruchnahme des umfassenden internen Aus- und Weiterbildungskatalogs nicht nur der Person nützt, sondern dadurch auch ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Organisation geleistet wird. Der Aus- und Weiterbildungskatalog ist direkt auf die internen Bedürfnisse der TU zugeschnitten, die ersten Erfahrungen aus dem letzten Jahr fanden Berücksichtigung. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenz durch Weiterbildung, aber auch durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der TU Wien zu erweitern.

Sabine Seidler

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe KollegInnen! Der Neue Aus- und Weiterbildungskatalog ist da. Frei nach dem Motto „Verändern und Bewahren“ ist dieser Katalog eine Mischung aus bekannten Bestsellern und Neuerscheinungen. Wir sind der Ansicht, dass sich auch die Personalentwicklung entwickeln sollte und haben neben Ihre Rückmeldungen auch die aktuellen Trends der Personalentwicklung in die Planung einfließen lassen und freuen uns Ihnen ein so buntes und umfangreiches Programm präsentieren zu können. Besonders positiv hervorheben möchte ich dabei, dass in diesem Programm unzählige Angebote unterschiedlichster interner Organisationseinheiten aufscheinen, ein Zeichen für die hohe Expertise der verantwortlichen MitarbeiterInnen. Der Ausblick auf Neues bietet auch immer Gelegenheit für einen Rückblick und die Möglichkeit Danke zu sagen. An erster Stelle möchten ich hier VR Dr. Gerhard Schimak erwähnen, der maßgeblich daran beteiligt war, dass das Thema Personalentwicklung und damit auch die Aus- und Weiterbildung aller MitarbeiterInnen an der TU Wien erfolgreich etabliert werden konnte. VR Schimak wird mit Ende September in Pension gehen und wir wünschen ihm dafür alles Gute. Wir bedanken uns aber auch für Ihr Vertrauen, mehr als 960 zufriedene SeminarteilnehmerInnen sind für uns ein großer Erfolg aber auch ein starker Ansporn. Nicht zuletzt aber auch ein Danke an das gesamte Rektorat, das sich auch in Zeiten der Krise klar zum Thema Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten für die MitarbeiterInnen der TU Wien bekennt und damit wesentlich zur Motivation der MitarbeiterInnen beiträgt! -

Ein echtes TU Zuckerl eben.

Wir hoffen, dass wir mit unserem Angebot Ihren Geschmack getroffen haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Heidi Pichler

4/5 Personalentwicklung TU Wien


7

Führung und Management

9

Forschend Führen, Führend Forschen Professionelles Management Das MitarbeiterInnengespräch Empowern statt Auspowern Führen in schwierigen Situationen Meetings leiten, Teams moderieren Projektmanagement

10 12 13 14 15 16 17

Fokus Forschung

19

Wissenschaftliches Publizieren Medienarbeit für WissenschafterInnen Projektmanagement für ForscherInnen Technologieverwertung Karrierecoaching How to write a Competitive EU Research Proposal for a FP7 Project How to Negotiate and Manage FP/Grant Agreements and EU Research Projects Vertragsgestaltung und Vertragsmanagement im FP7 Web Conferencing in Forschung und Lehre mit TU Connect

20 21 22 24 25 26 27 28 29

Fokus Lehre

31

Coaching für junge Lehrende Kollegiale Beratung: Qualität in der Lehre Lehren und Lernen an der Hochschule Beurteilungsverfahren und Gesprächsführung in Prüfungssituationen Methodisch - didaktische Tools für Übungen und Seminare Fremdsprachen

32 33 34 35 36

Writing Scientific Texts Effective Scientific Writing Successful Teaching in English Presenting in English Getting Agreement - Negotiating in English To the point - University Business To the point - Events and Organisation at University Really Big on Smalltalk Give me a ring Enjoy English Regularly

38 39 40 41 42 43 44 45 46 47

Kommunikation und Konfliktmanagement Mensch Ärgere Dich Nicht Erprobte Retourkutschen Konflikte Erfolgreich Meistern Souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern am Telefon

49

50 51 52 53

37

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung


Inhaltsverzeichnis

Methoden und Arbeitstechniken

55

Effizientes Büromanagement Selbst- und Zeitmanagement Wirkungsvoll Präsentieren Die Kunst des freien Sprechens Tolle Sätze - Stilvolle Texte Von Feuerwehrfrauen, Kindergärtnern und geschlechtsneutralen Studierenden Persönlichkeit und Motivation

56 57 58 59 61 62

Mein Ressourcenkoffer - Meine Kraftquelle Mehr Freude bringt´s - Mit Selbstmotivation zum persönlichen Leistungsoptimum Zwischen Kraft Akt und Balance Akt - Spannungsfeld Beruf und Familie Wir machen es uns leicht IT

64 65 66 67

63

69

Typo 3 70 ESS SAP Reisemanagement AnfängerInnen 72 ESS SAP Reisemanagement Fortgeschrittene 73 SAP Berichtswesen 74 SAP Grundschulung 75 SAP Individualschulungen 76 Office 2007 Excel I 77 Office 2007 Excel II 78 Office 2007 Outlook 80 Office Power Point 82 Office MS Project 83 Office MS Visio 84 Office 2007 Word 85 Adobe Indesign 86 Latex 88 Rechtliche Grundlagen

Beschaffungen für die universitäre Forschung Mitwirkung an Drittmittelprojekten unter Berücksichtigung Arbeitsrechtlicher Beispiele Internet Recherche und Download Gäste der Universität aus dem Ausland (Bereich Wissenschaft) Arbeitsrechtliche Basisinfos für TU MitarbeiterInnen Karrierewege an der TU Wien - Infos Möglichkeiten des Laufbahnmodells

91 92 93 94 95 96 98

TU Inside

99

Daten an der UB der TU Wien Einführung in die Benutzung der UB der TU WIen Kursdesign nach Bologna Prinzipien Gebäude und Technik: AMD Forschungsförderung: Forschungs- und Transfersupport Koo - Stelle

100 101 102 103 104 105

Räume 107 Seminarraum Personalentwicklung Seminarraum Boeckl ZID Schulungsraum IFM Schulungsraum

6/7 Personalentwicklung TU Wien

108 110 112 114


Wie melde ich mich an? Die Anmeldung zu den von der TU Wien veranstalteten Kursen erfolgt im TISS unter dem Link: https://tiss.tuwien.ac.at/weiterbildungskatalog. Die Anzahl der freien Plätze ist im System sichtbar und die endgültige Einladung zum Seminar erhalten Sie 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn. Stimmen Sie Ihre Teilnahme bitte vor der Anmeldung mit Ihrer Führungskraft ab. ACHTUNG: Kurse die im Sommersemester 2012 stattfinden, können erst ab Jänner 2012 gebucht werden. Wie melde ich mich ab? Grundsätzlich ist es möglich, sich 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn jederzeit an- oder auch abzumelden. Spätere Abmeldungen müssen direkt in der PE bekannt gegeben werden. NEU: MitarbeiterInnen, die ohne Abmeldung nicht zum Seminar erscheinen, müssen in Zukunft damit rechnen, für die Teilnahme an weiteren Seminaren gesperrt zu werden und der TU Wien den verursachten Aufwand zu entschädigen. Gibt es Prüfungen/ Zeugnisse? Grundsätzlich sind keine Prüfungen vorgesehen. Daher gibt es auch keine Zeugnisse, aber alle TeilnehmerInnen erhalten direkt bei der Veranstaltung ein Zertifikat. Wer sind die TrainerInnen? Prinzipiell werden die Seminare von externen ExpterInnen abgehalten, bestimmte Themenkomplexe erfordern jedoch, dass auf die Besonderheiten und speziellen Rahmenbedingungen der TU Wien konkret eingegangen wird, weshalb diese Veranstaltungen mit hausinternen ExpertInnen realisiert werden. Details zu den TrainerInnen finden Sie auf der Homepage der Personalentwicklung. Wer trägt die Kosten? Die Kosten für die Teilnahme an internen Aus- und Weiterbildungskursen werden aus dem Budget der Personalentwicklung, welches vom Rektorat zur Verfügung gestellt wird, getragen. Kosten für die MitarbeiterInnen können aber entstehen, wenn sie ohne sich abgemeldet zu haben nicht zum Seminar erscheinen. An wen richtet sich das Seminarangebot? Das Angebot richtet sich an das gesamte Personal der TU Wien, wobei die Zielgruppen für jedes Seminar genau definiert werden und bei den Seminarbeschreibungen angeführt sind. Die Zielgruppenorientierung der Seminare soll einerseits den individuellen Ansprüchen der jeweiligen TeilnehmerInnen gerecht werden (Homogenität), andererseits aber auch das Kennenlernen und die Vernetzung unterschiedlicher Arbeitsbereiche unterstützen (Heterogenität). Wann gibt es neue Seminare? Das Seminarangebot der TU Wien orientiert sich nach dem Studienjahr und gilt grundsätzlich bis 30. Juni 2012. Falls sich im Rahmen der Abwicklung Änderungsbedarf ergibt, wird diesem natürlich Rechnung getragen und Sie werden umfassend über neue / geänderte Angebote informiert.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Bedienungsanleitung

Was Sie sonst noch wissen sollten…


8/9 Personalentwicklung TU Wien


führung und management „In Bezug auf Zusammenarbeit, MitarbeiterInnenmotivation und Organisationskultur stellen Führungskräfte die zentralen AkteurInnen dar. EntscheidungsträgerInnen, die Führungsaufgaben wahrnehmen (DekanInnen, InstitutsvorständInnen, AbteilungsleiterInnen, ) sollen auf ihre Aufgaben vorbereitet bzw. gecoached werden.“ (Auszug aus Entwicklungsplan 2010+)

Zur Umsetzung dieser Vorgabe aus dem Entwicklungsplan sollen die Führungskräfte in den Seminaren aus dem Bereich Führung und Management die unterschiedlichen Führungsaufgaben identifizieren sowie entsprechende Methoden und Instrumente, dabei speziell natürlich das strukturierte MitarbeiterInnengespräch kennenlernen. Die Verwendung der unterschiedlichen Begriffe Führung, Management und Leadership soll dabei die unterschiedlichen Facetten sichtbar machen. Den speziellen Anforderungen von Führungskräften im wissenschaftlichen Bereich wird durch zielgruppenspezifische Angebote Rechnung getragen.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Führung und Management

Führend Forschen – Forschend Führen Termin Wintersemester: 25.10.2011 09 - 17 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Alfred Faustenhammer Gruppengröße: max. 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte aus dem wissenschaftlichen Bereich, Institutsvorstände bzw. ProjektleiterInnen Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Forschen und Führen Wirksamkeit als Führungskraft entfalten – Leistung ermöglichen Führen mit geringem Zeitaufwand – Führen im direkten Kontakt Motivation von ExpertInnen/ Motivation von Nicht-ExpertInnen Feedback geben – Feedback nehmen Aktive Gesprächsführung zur Vorbeugung von schwierigen Situationen Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen

Methoden: yy yy yy yy yy

Impulsreferate Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen Einzel- und Gruppenarbeit mit individuell abgestimmten Übungen Praxisnahe Rollenspiele Kollegiale Beratung

Alfred Faustenhammer

10/11 Personalentwicklung TU Wien


Termin Sommersemester: 16.02.2012 09-17 Uhr

An me ldu ng

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Mag. Alfred Faustenhammer

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

S

Kurs

Gruppengröße: max. 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte aus dem wissenschaftlichen Bereich, Institutsvorstände bzw. ProjektleiterInnen Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Forschen und Führen Wirksamkeit als Führungskraft entfalten – Leistung ermöglichen Führen mit geringem Zeitaufwand – Führen im direkten Kontakt Motivation von ExpertInnen/ Motivation von Nicht-ExpertInnen Feedback geben – Feedback nehmen Aktive Gesprächsführung zur Vorbeugung von schwierigen Situationen Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen

Methoden: yy yy yy yy yy

Impulsreferate Erfahrungsaustausch zwischen den TeilnehmerInnen Einzel- und Gruppenarbeit mit individuell abgestimmten Übungen Praxisnahe Rollenspiele Kollegiale Beratung

Alfred Faustenhammer

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Führung und Management

Führend Forschen – Forschend Führen


Termin: 26.04.2012 27.04.2012

9 - 17 Uhr 9 - 17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Wolfgang Erharter Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte, Fachkräfte mit Interesse am Thema (Selbst-)Management Seminarinhalte: yy yy yy yy yy

Führungsverständnis – Was bedeutet Management? Verantwortung, Grundsätze, Aufgaben und Werkzeuge wirksamer Führung Führen mit Zielen Selbstmanagement und persönliche Arbeitsmethodik Teams führen

Methoden: yy yy yy yy yy yy

Kurzinputs Diskussionen und Erfahrungsaustausch Fallbeispiele Aktivitäten, Rollenspiele und Reflexion Kleingruppenarbeit und Präsentationen Triaden-Übungen

Wolfgang Erharter

12/13 Personalentwicklung TU Wien

An me ldu ng

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Führung und Management

Professionelles Management


9-17 Uhr

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Termin: 17.04.2012

An me ldu ng

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Dr.in Andrea Tschirf Gruppengröße: 6 – 10 Personen Zielgruppe: Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung Seminarinhalt: yy Das MitarbeiterInnengespräch – was es ist, was es bringt und was es von Alltagskommunikation unterscheidet yy Das Gespräch vorbereiten – Ziele, Kriterien und Etappen für das Gespräch definieren, die eigene Haltung reflektieren yy Das Gespräch als Chance für MitarbeiterIn und Führungskraft nützen – Motive, Ziele und Probleme erfahren, Selbst – und Fremdbild abgleichen yy Gesprächstechniken kennenlernen und üben yy Feedback yy Fragen yy aktiv zuhören Methoden: yy yy yy yy

Fachlicher Input Einzel- und Gruppenarbeit Erfahrungsaustausch Analyse eingebrachter Fallbeispiele

Andrea Tschirf

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Führung und Management

Das MitarbeiterInnengespräch


Führung und Management

„Empowern statt auspowern“ Nachhaltiges Energiemanagement für Führungskräfte Termin: 05.12.2011 06.12.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Elke M. Schüttelkopf Gruppengröße: 8 – 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte der TU Wien Seminarinhalt: Führungskräfte sind oft mit Klagen konfrontiert: „Niemand motiviert uns!“ oder „Wir sind schon alle im Burnout!“ Demotivation, Stess und Burnout sind häufig Themen, mit denen sich Führungskräfte konfrontiert sehen. Da lauten die wesentlichen Fragen: „Inwieweit sind wir als Führungskräfte dafür zuständig? Wie können wir Risikofaktoren erkennen? Was können wir zur Verbesserung beitragen?“ Aber auch: „Wofür sind die MitarbeiterInnen selbst verantwortlich? Was können sie tun, um mit ihren Belastungen besser umzugehen?“ Im Seminar werden daher die Möglichkeiten und Grenzen der Motivation ergründet sowie die grundlegenden Strategien für ein nachhaltiges Stress- und Entlastungsmanagement. Ziel ist es, ein effektives Energie-Management für sich und die eigenen MitarbeiterInnen zu etablieren, die Motivation, Gesundheit und Arbeitszufriedenheit im Team zu sichern bzw. wiederherzustellen. Konkrete Themenstellungen: Was demotiviert bzw. motiviert MitarbeiterInnen? Was ist Empowerment und wie wirkt es im Arbeitsalltag? Wie kann man Burnout(Risiken) frühzeitig erkennen? Wie kann man Belastungen abbauen bzw. die eigene Stressresistenz steigern? Was sind die goldenen Regeln der Burnout-Bewältigung? Was können Führungskräfte zur Arbeitszufriedenheit ihrer MitarbeiterInnen beitragen? Methoden: yy yy yy yy

Kurzpräsentationen Praktische Übungen Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Erarbeiten konkreter Lösungen für schwierige Situationen

Elke M. Schüttelkopf

14/15 Personalentwicklung TU Wien


S

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Termin: 13.03.2012 14.03.2012

An me ldu ng

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Dipl.-Ing. Peter Lendl Gruppengröße: 6 - 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte bzw. MitarbeiterInnen, die sich vermehrt in Führungspositionen befinden. Seminarinhalt: Das Seminar orientiert sich an den Situationen, die Sie als TeilnehmerInnen einbringen. Themen können sein: yy yy yy yy yy

mit schwierigen MitarbeiterInnen umgehen Führen in schwierigen Situationen wahrnehmen die Rolle der Führungskraft in Veränderungsprozessen diskutieren das eigene Führungs- und Kommunikationsverhalten überdenken Fremd- und Selbstbild gegenprüfen

Methoden: yy yy yy yy yy yy

Wissensinputs Coaching von Fallbeispielen Gruppenarbeit Erfahrungsaustausch Rollenspiele Gesprächsanalysen

Peter Lendl

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Führung und Management

Führen in schwierigen Situationen


Termin: 14.02.2012

An me ldu ng

9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Ing. Mag. Gottfried Amtmann

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Führung und Management

Meetings leiten, Teams moderieren

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Alle Menschen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit die Arbeit in Gruppen erfolgreicher gestalten wollen. Seminarinhalt: Die saubere Prozessführung durch eine/n ModeratorIn ist die beste Voraussetzung, um als Gruppe ein gutes Ergebnis zu erzielen. In diesem Seminar werden die wichtigsten Grundlagen dafür vorgestellt und geübt: yy Umgang mit Flipchart und Pinnwand yy Kennenlernen der wichtigsten Visualisierungstechnikern yy Metaplantechnik yy Verschiedene Kreativtechniken (z.B.: Brainstorming, Mindmap, u.a.) yy Entscheidungsfindungs- und Abstimmungstechniken yy Fragetechnik Methoden: yy yy yy yy

Praktische Übungen Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Vortrag / Präsentation Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Schwierigkeiten

Gottfried Amtmann

16/17 Personalentwicklung TU Wien


Terminserie: 30.01.2012 09-17 Uhr 31.01.2012 09-17 Uhr 01.02.2012 09-17 Uhr Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc., MSD

Führung und Management

Projektmanagement

Gruppengröße: 6 – 10 Personen Zielgruppe: Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Dienstleister - Das Seminar ist für alle, die vor komplexen Aufgabenstellungen bzw. Projekten stehen und sich als ProjektleiterIn oder Projektteammitglied optimal vorbereiten wollen. Seminarinhalt: Die SeminarteilnehmerInnen sollen Grundlagen, Methoden und Techniken des Projektmanagements erfolgreich anwenden können. Projektmanagementteilprozesse (Projektstart/Planung, Koordination, Controlling, Projektmarketing, Projektabschluss) Methoden des Projektmanagements werden an einem praktischen Projektbeispiel angewandt (insbes. Projektabgrenzung, Zieldefinition, Umweltanalyse, Projektorganisation/Rollen, Projektleistungsplanung, Ablauf- und Meilensteinplanung, Ressourcenplanung, Kostenplanung, Risikomanagement, soziale Aspekte usw.) Methoden: yy Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab yy Bearbeitung und Besprechung an Hand eines Beispielprojekts yy Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen

Peter Birnstingl

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


18/19 Personalentwicklung TU Wien


Fokus Forschung Das Zusammenwirken solider Grundlagenforschung mit ingenieurswissenschaftlicher Arbeit in unterschiedlichen Disziplinen an der TU Wien selbst sowie in Gemeinschaftsprojekten mit anderen Universitäten und Forschungsstätten, erlaubt hochwertige Entwicklungsarbeiten auf fast allen Gebieten der Technik. Dass Österreich sowohl als Wirtschafts- als auch als Forschungsstandort attraktiv ist, dazu trägt die Technische Universität Wien durch ihre internationale Ausrichtung, insbesondere durch die intensive Beteiligung an EU-Programmen, bei. (Auszug aus der TU Forschungshomepage)

Neben der fachlichen Expertise sollen die MitarbeiterInnen dabei auch die Möglichkeit haben die methodischen Kenntnisse in Ergänzung zum wissenschaftlichen Know How zu erwerben. Das unterstützt die MitarbeiterInnen in der täglichen Arbeit, steigert aber auch deren Marktwert durch die zusätzliche Qualifizierung. Als Elemente dieser Kategorie zählen Seminar und Informationsveranstaltungen in Projektmanagement, aber auch Fragen der „Technologieverwertung“ und der „optimalen“ Medienarbeit für „Wissenschaftlerinnen“ sollen diskutiert und beantwortet werden.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 19.04.2012 20.04.2012

9-17 Uhr 9-17 Uhr

An me ldu ng

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Fokus Forschung

Wissenschaftliches Publizieren

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Dr. Eva Müller Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: AssistentInnen, Prae Docs, Post Docs, welche zusätzliche Methodenkompetenz im wissenschaftlichen Publizieren erwerben wollen; Fachrichtungs-Focus auf Chemie, Physik, Maschinenbau wegen des starken inhaltlichen Bezugs zu Life Science Seminarinhalt: In einem sehr praxisorientierten Ansatz werden die wichtigsten Aspekte des „Paper“-Schreibens besprochen und all die Fragen, die das Schreiben mit sich bringt, beantwortet: yy Welche Daten kann ich publizieren? yy Habe ich bereits genügend Ergebnisse für eine Publikation? yy Wie baue ich meine Publikation auf, sodass sie schlüssig und interessant wird? yy Wie schreibe ich Abstract, Introduction, Methods, Results und Discussion? yy Wie überarbeite ich meine Rohfassung möglichst effizient? yy Was muss ich beim Einreichen meines Manuskripts beachten? yy Wie reagiere ich auf Kommentare der Gutachter? yy Wie suche und exzerpiere ich Sekundärliteratur? yy Auf was muss ich bei der wissenschaftlichen Sprache achten? yy Wie vermeide bzw. löse ich Schreibblockaden? Seminartag 2: yy Die Teilnehmer/innen hatten einen Monat Zeit auf Basis der erlernten Techniken kurze eigene Texte und Manu- skriptentwürfe zu verfassen. In der gemeinsamen Diskussion werden diese Texte analysiert und bearbeitet. yy Neben vielen praktischen Tipps, erhält jede/r Teilnehmer/in ein umfangreiches Handbuch, in dem nochmals Schritt für Schritt beschrieben ist, wie man bei der Erstellung einer Publikation vorgeht. Praktische Übungen, zahlreiche Beispiele und viel Raum für Diskussion und individuelle Fragen unterstützen das bessere Verständnis der Seminarinhalte. Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Bearbeitung und Besprechung eigener Texte Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftlicher Leitfaden zum Seminar

Eva Müller

20/21 Personalentwicklung TU Wien


Medienarbeit für WissenschaftlerInnen

Fokus Forschung

Termin: 18.11.2011 9-12 Uhr und 14-17 Uhr Ort: Sitzungszimmer Rektorat TrainerIn: Werner F. Sommer, Bettina Neunteufl, Florian Aigner Gruppengröße: max. 30 Personen (Nachmittag: 3 Gruppen mit je einem/einer JournalistIn) Zielgruppe: WissenschaftlerInnen, die ihre Forschungsergebnisse aktiv an die Medien kommunizieren wollen. Seminarinhalt: yy yy yy yy

Was ist „eine Geschichte“ für die Medien? Wie funktionieren Medien? Was sollte man beachten? Welche Möglichkeiten (Instrumente) gibt es? Wie macht man das? Wie kann mich die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen?

Methoden: yy Am Vormittag gibt es Grundlagenwissen in Form einer Präsentation mit interaktiven Teilen yy Am Nachmittag werden in Gruppenarbeit Presseaussendungen verfasst und besprochen

Werner F. Sommer

Bettina Neunteufl

Florian Aigner

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fokus Forschung

Projektmanagement für Forscher Terminserie Wintersemester: 29.11.2011 09-17 Uhr 30.11.2011 09-17 Uhr 01.12.2011 09-17 Uhr Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc., MSD Gruppengröße: 6 – 10 Personen Zielgruppe: Wissenschaftliches Personal mit Projektleitungsaufgaben - Das Seminar ist für alle, die vor komplexen Aufgabenstellungen bzw. Forschungsprojekten stehen und sich als ProjektleiterIn oder Projektteammitglied optimal vorbereiten wollen. Seminarinhalt: Die SeminarteilnehmerInnen sollen Grundlagen, Methoden und Techniken des Projektmanagements erfolgreich anwenden können und spezifische Herausforderungen bei Forschungsprojekten bewältigen können. Projektmanagementteilprozesse (Projektstart/Planung, Koordination, Controlling, Projektmarketing, Projektabschluss) Methoden des Projektmanagements werden an einem praktischen Projektbeispiel angewandt (insbes. Projektabgrenzung, Zieldefinition, Umweltanalyse, Projektorganisation/Rollen, Projektleistungsplanung, Ablauf- und Meilensteinplanung, Ressourcenplanung, Kostenplanung, Risikomanagement, soziale Aspekte usw.) Methoden: yy Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab yy Bearbeitung und Besprechung an Hand eines Beispielprojekts yy Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen

Peter Birnstingl

22/23 Personalentwicklung TU Wien


Terminserie Sommersemester 2: 08.05.2012 09-17 Uhr 09.05.2012 09-17 Uhr 10.05.2012 09-17 Uhr

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Terminserie Sommersemester 1: 27.02.2012 09-17 Uhr 28.02.2012 09-17 Uhr 29.02.2012 09-17 Uhr

An me ldu ng

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Peter Birnstingl, MSc., MSD Gruppengröße: 6 – 10 Personen Zielgruppe: Wissenschaftliches Personal mit Projektleitungsaufgaben - Das Seminar ist für alle, die vor komplexen Aufgabenstellungen bzw. Forschungsprojekten stehen und sich als ProjektleiterIn oder Projektteammitglied optimal vorbereiten wollen. Seminarinhalt: Die SeminarteilnehmerInnen sollen Grundlagen, Methoden und Techniken des Projektmanagements erfolgreich anwenden können und spezifische Herausforderungen bei Forschungsprojekten bewältigen können. Projektmanagementteilprozesse (Projektstart/Planung, Koordination, Controlling, Projektmarketing, Projektabschluss) Methoden des Projektmanagements werden an einem praktischen Projektbeispiel angewandt (insbes. Projektabgrenzung, Zieldefinition, Umweltanalyse, Projektorganisation/Rollen, Projektleistungsplanung, Ablauf- und Meilensteinplanung, Ressourcenplanung, Kostenplanung, Risikomanagement, soziale Aspekte usw.) Methoden: yy Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab yy Bearbeitung und Besprechung an Hand eines Beispielprojekts yy Diskussion und Austausch eigener Erfahrungen

Peter Birnstingl

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Fokus Forschung

Projektmanagement für Forscher


Fokus Forschung

Technologieverwertung Termin: 01.12.2011 02.12.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung, TrainerIn: Mag. Thomas Bereuter, CLP und DI Karin Hofmann Gruppengröße: 8 - 20 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen der TU Wien Ziel: yy Vermittlung der zentralen Aspekte der kommerziellen Nutzung von Forschungsergebnissen, Erfindungen und Technologien yy Einführung in die Anwendung von Hilfsmitteln für die Technologieverwertung durch yy ForscherInnen: Checklisten, Opportunity check, Erfindungsevaluierung, Lizenzsatzermittlung, Stand der Technik Recherche etc. yy Vorbereitung auf die Praxis im Rahmen der Verhandlung eines Lizenzvertrages basierend auf einem Fallbeispiel Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy

Basics zu geistigem Eigentum, Patentierung und Know-how Schutz Verwertungsoptionen Patent- und Marktrecherche Vertragsgestaltung Technologie Offert und Businessplan Business development Licensing Game, Verhandlungsstrategien

Methoden: yy Vortrag /Präsentation mit Übungsbeispielen aus der Praxis yy Zusammenführung der Inhalte der Vorträge in einem Hands-on Anwendungsbeispiel im Rahmen des Licensing Games yy Diskussion und Austausch der Erfahrungen der Teilnehmer mit den Vortragenden yy Unterlagen: Vortragsfolien und externe Materialien als Handouts

Thomas Bereuter CLP

24/25 Personalentwicklung TU Wien

Karin Hoffmann


Karrierecoaching 9-16 Uhr 9-12 Uhr 9-12 Uhr 9-12 Uhr

Fokus Forschung

Termin: 29.09.2011 20.10.2011 24.11.2011 12.01.2012

Ort: Seminarraum Personalentwicklung Trainerin: Dr.in Andrea Tschirf Gruppengröße: 4 – 6 Personen Zielgruppe: WissenschafterInnen Seminarinhalt: In diesem Gruppencoaching geht es darum, sich im Rahmen der Kleingruppe auszutauschen, Probleme auf den Punkt zu bringen, individuelle Lösungen zu erarbeiten und Entscheidungen zu treffen. Die Themen werden zu Beginn jeder Einheit von den TeilnehmerInnen selbst eingebracht und dann gemeinsam unter Anleitung der Trainerin Lösungen entwickelt. Mögliche Themen: Karriereplanung, Umgang mit Konflikten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Work-Life-Balance, etc. Der erste Termin am 29. September dient dem Kennenlernen, dem Festhalten von Spielregeln (z.B. Vertraulichkeit), dem Besprechen von Themen sowie Vorgangsweisen und Methodik. Eine Anwesenheit bei allen Terminen ist Voraussetzung für die Teilnahme. Methoden: yy yy yy yy

Selbstreflexion Erfahrungsaustausch Gruppencoaching Arbeit an eingebrachten Themen

Andrea Tschirf

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fokus Forschung

How to Write a Competitive EU Research Proposal for a Framework 7 Project Termin: Sommersemester Ort: TU Kontaktraum, Gusshausstrasse 27-29, 6. Stock TrainerInnen: Dr. Sean McCarthy, Hyperion Ltd (angefragt) Dr. Susanne Rahner, YGGDRASIL (angefragt) Gruppengröße: max. 50 Personen Zielgruppe: Scientists and Research managers of TU Vienna who plan to submit FP7 proposals as a coordinator or contribute as a partner to a FP7 project proposal Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy

Structure and New Issues in FP7 How Proposals are evaluated The Secrets of Framework 7 Where to find the best partners How to write the Impact How to streamline the writing of the proposals

Methoden: yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen und Besprechung von Beispielen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftliche Unterlagen zum Seminar

Organisation: EU-Forschungssupport E0155 www.tuwien.ac.at/dle/eufs

Sean Mc Carthy, Susanne Rahner

26/27 Personalentwicklung TU Wien


How to Negotiate and Manage FP 7 Grant Agreements and EU Research Projects

Fokus Forschung

Termin: Sommersemester Ort: TU Prechtlsaal, Karlsplatz 13 Trainer: Dr. Sean McCarthy, Hyperion Ltd (angefragt) DI Siegfried Huemer, EU Research Support Gruppengröße: max. 50 TeilnehmerInnen Zielgruppe: Scientists, research managers and administrators of TU Vienna who are responsiblefor and/or deal with the proper management of FP7 Grant Agreements and EU research projects. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy

From the Proposal to the Final Payment The Consortium How to Work with the European Commission Negotiating the Grant Agreement Model Grant Agreement Contractual Deadlines in FP7 Projects Financial Claims in FP7 Financial Audits (1st and 2nd level control)

Methoden: yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen und Besprechung von Beispielen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftliche Unterlagen zum Seminar

Organisation: EU-Forschungssupport E0155 www.tuwien.ac.at/dle/eufs

Siegfried Huemer, Sean Mc Carthy

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Vertragsgestaltung und Vertragsmanagement im FP7

Fokus Forschung

Termin: Sommersemester Ort: TU Wien Trainer: Hannah Greiner, Juristin an der Universität Basel und bei BDC Basel (angefragt) Siegfried Huemer, Leiter des EU-Forschungssupport Dagmar Kieber, Juristin des EU-Forschungssupport Gruppengröße: max. 50 Personen Zielgruppe: Dekane, Institutsvorstände und ProjektleiterInnen, die für den Abschluss und Vollzug von Verträgen in EU Forschungsprojekten verantwortlich sind sowie alle MitarbeiterInnen der TU Wien, die mit der Administration und dem Management von EU-Verträgen befasst sind. Seminarinhalt: yy yy yy yy

EU-Vertragsmanagement an der TU Wien Vertragsarten bei RP7-Projekten Vertragsverhandlungen Konsortialvertrag im RP7 und Prüfkriterien

Methoden: yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen und Besprechung von Beispielen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftliche Unterlagen zum Seminar

Organisation: EU-Forschungssupport E0155 www.tuwien.ac.at/dle/eufs

Dagmar Kieber, Hannah Greiner und Siegfried Huemer

28/29 Personalentwicklung TU Wien


Web-Conferencing in Forschung und Lehre mit Adobe Connect 9-17 Uhr

Fokus Forschung

Termin: 20.10.2011

Ort: Schulungsraum TSC TrainerIn: Mag. Ilona Herbst und DI Mag. Gergely Rakoczi Gruppengröße: max. 12 Personen Zielgruppe: Alle Lehrenden, die in ihrer LVA mit Web-Conferencing experimentieren wollen. Alle MitarbeiterInnen (wissenschaftliches Personal, AssistentInnen, Fachkräfte), die in internationalen Projekten oder mit KooperationspartnerInnen virtuell zusammenarbeiten und dabei die Vorteile von WebConferencing nutzen wollen. Seminarinhalt: Internationale und inter-universitäre Projekte werden immer häufiger durch Online-Meetings unterstützt. Im Rahmen des Workshops soll es darum gehen, Szenarien für den optimalen Einsatz von Web-Conferencing in Forschung und Lehre kennenzulernen sowie die Software zu bedienen. In der Forschung ermöglicht Web-Conferencing einen kollaborativen Wissensaustausch, regelmäßige Teambesprechungen, periodische Projektberichte, unlimitierte Einbindung von Applikationen und Inhalten. In der Lehre können ExpertInnen durch Video-Konferenzen in den Hörsaal geholt werden oder Praktikumsarbeiten oder Doktorarbeiten unterstützt werden. Die WorkshopteilnehmerInnen erhalten die Möglichkeit, sich die ModeratorInnen-Rolle praxisorientiert anzueignen sowie virtuelle Kommunikation zu initiieren und zu moderieren: yy Vermeiden von Moderations- und Kommunikationsfehlern im Web-Conferencing yy Aufrechterhalten von Spannung und Interesse yy die Top-10 Präsentationsregeln im Web-Conferencing yy etc. Die WorkshopteilnehmerInnen machen ihre Erfahrungen mit der hochprofessionellen Lösung TU-Connect – basierend auf Adobe Connect –, die Konferenzen mit hohen TeilnehmerInnenzahlen ermöglicht und eine Fülle an Zusatzfeatures für Forschung und Lehre bereit hält – wie White Board, Audio- Videounterstützung, Folienintegration, Desktop-Freigabe u.ä. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen yy Literatur

Ilona Herbst

Gergely Rakoczi

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


30/31 Personalentwicklung TU Wien


Focus Lehre An der TU Wien wird forschungsgeleitete Lehre betrieben und es wird daher besonderer Wert auf eine enge personelle Verbindung zwischen Forschung und Lehre gelegt. Exzellentes Fachwissen zu besitzen bedeutet allerdings nicht automatisch, es auch gut und verständlich an die Studierenden vermitteln zu können. Die Angebote von FOCUS LEHRE sollen hier Lehrende unterstützen, ihre Lehrtätigkeit weiterzuentwickeln. Das Programm richtet sich an Lehrende in allen Stufen ihrer Lehrtätigkeit. D.h. Lehrende, mit wenig Lehrerfahrung sind ebenso Zielgruppe wie erfahrene Lehrende, die sich für neue Aspekte der Hochschuldidaktik interessieren oder Beratungsbedarf zu einer konkreten Fragestellung haben. FOCUS LEHRE besteht aus 3 Säulen (allgemeine Hochschuldidaktik, spezielle Themen der Hochschuldidaktik, kollegiale Beratung). Allgemeine Hochschuldidaktik [„Lehren und Lernen an der Hochschule – Hochschuldidaktische Grundlagen“, „Coaching für junge Lehrende“] Die Veranstaltungen zu allgemeiner Hochschuldidaktik sind für junge Lehrende bzw. Lehrende mit wenig Lehrpraxis gedacht. Es handelt sich hier um Veranstaltungen, die grundlegendes hochschuldidaktisches Wissen und Fertigkeiten vermitteln und Nachwuchskräfte auf ihre Aufgaben in der Lehre vorbereiten. Spezielle Themen der Hochschuldidaktik [„Methodisch-didaktische Tools für Übungen und Seminare“, „Beurteilungsverfahren und Gesprächsführung in Prüfungssituationen“] Für Lehrende, die bereits Lehrerfahrung besitzen und spezielle thematische Interessen haben, werden jedes Studienjahr wechselnde hochschuldidaktische Veranstaltungen, die sich am Bedarf der Zielgruppe orientieren und sich mit Teilaspekten der universitären Lehre befassen, angeboten. Kollegiale Beratung [„Qualität in der Lehre“] Dieses Angebot ist für Lehrende mit konkretem Beratungs- bzw. Reflexionsbedarf konzipiert. Unter professioneller Moderation und gemeinsam mit anderen Lehrenden werden Fälle der eigenen Lehrpraxis in strukturierter Weise diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet. FOCUS LEHRE ist eine Initiative des Vizerektors für Lehre und der Studiendekane. Die inhaltliche Konzeption wird vom Bereich Qualitätsmanagement der Lehre übernommen (mschoenerklee@zv.tuwien.ac.at).

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fokus Lehre

Coaching für junge Lehrende Termine: 29.09.2011 06.10.2011 13.10.2011 10.11.2011

13-18 Uhr 13-18 Uhr 13-18 Uhr 13-18 Uhr

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: DI Bernhard Weingartner Gruppengröße: 8-14 Personen Zielgruppe: Lehrende, die erstmals eine Lehrveranstaltung übernommen haben. [Für den direkten Transfer in die Praxis ist es wichtig, dass Sie im aktuellen Wintersemester mind. eine Lehrveranstaltung abhalten bzw. an der Abhaltung mitwirken.] Seminarinhalt: yy Präsentations- und Sprechtechnik yy Umgang mit Nervosität yy Auftreten, Körpersprache und Atmung yy Vortragstechniken, um die Aufmerksamkeit zu halten yy effizienter und sinnvoller Medieneinsatz yy Organisation einer LV yy Förderung der Frage- und Diskussionskultur yy Tests, Prüfungen und Beurteilung yy Vorbereitung einzelner Sequenzen Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Video-Feedback Bearbeitung und Besprechung eigener Präsentationsunterlagen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme laufendes Feedback

Bernhard Weingartner

32/33 Personalentwicklung TU Wien


Kollegiale Beratung: Qualität in der Lehre

9-19 Uhr 9-13 Uhr

Fokus Lehre

Termin: 13.10.2011 14.10.2011

Ort: Sitzungszimmer des Rektorats TrainerIn: Prof. Dr. Alfred Janes Gruppengröße: 8-10 Personen Zielgruppe: LehrveranstaltungsleiterInnen an der TU Wien yy mit hohem Qualitätsanspruch an ihre Lehrtätigkeit yy mit dem Wunsch nach Weiterentwicklung yy mit der Bereitschaft, Neues zu lernen Ziel: Qualitätssicherung und –verbesserung der Lehre sowie Unterstützung der LehrveranstaltungsleiterInnen zur Weiterentwicklung ihrer Lehrkompetenzen Inhalt: Es handelt sich um eine Veranstaltung zur Qualitätssicherung in der Lehre. In dem Workshop entwickeln die TeilnehmerInnen, gemeinsam mit dem Moderator, Überlegungen und Lösungen für eine erfolgreiche Durchführung und Weiterentwicklung ihrer eigenen Lehrveranstaltungen. Dabei stehen die nicht-fachlichen Aspekte im Vordergrund. Methoden: Praktische kollegiale Beratungsarbeit und Erfahrungsaustausch an konkreten Fällen der TeilnehmerInnen. Die Fallarbeit orientiert sich an den Anliegen der FallbringerInnen.

Alfred Janes

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fokus Lehre

Lehren und Lernen an der Hochschule - Hochschuldidaktische Grundlagen für Lehrende Termin: 10.11.2011 11.11.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Sitzungszimmer des Rektorats TrainerIn: Thomas Tribelhorn, lic. phil. Gruppengröße: 8-12 Personen Zielgruppe: Lehrende, die erstmals eine Lehrveranstaltung übernommen haben. Lehrende mit wenig Lehrerfahrung. Interessierte Lehrende. Ziel: Diese Veranstaltung soll die TeilnehmerInnen in die Grundlagen der Hochschuldidaktik einführen und das Handlungsrepertoire in der Lehre erweitern sowie die Planungs- und Gestaltungskompetenz stärken. Inhalt: yy yy yy yy yy yy

Prinzipien guter Hochschullehre Planungselemente Lernziele und Kompetenzen formulieren Stoffauswahl Wahl und Konzeption der Lehrmethoden Überprüfung des Lernertrages

Methoden: yy Vortrag yy praktische Übungen yy Einzel- und Gruppenarbeit

Thomas Tribelhorn

34/35 Personalentwicklung TU Wien


Beurteilungsverfahren und Gesprächsführung in Prüfungssituationen 9-17 Uhr 9-17 Uhr

Fokus Lehre

Termin: 22.11.2011 23.11.2011

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Balthasar Eugster, lic.phil. Gruppengröße: 8-12 Personen Zielgruppe: Alle Lehrenden der TU Wien Ziel: Die TeilnehmerInnen sind nach Absolvierung der Veranstaltung mit den verschiedenen mündlichen und schriftlichen Beurteilungsverfahren vertraut. Sie haben sich Methoden der Gesprächsführung angeeignet. Sie sind in der Lage den Studierenden konstruktiv und wertschätzend Feedback zu geben. Inhalt: Die Veranstaltung gibt die Möglichkeit verschiedene mündliche und schriftliche Beurteilungsverfahren kennenzulernen und zu erproben. Schwierige Prüfungssituationen sollen reflektiert werden. Methoden: yy Wissensinput yy Gruppenarbeit yy Übungen

Balthasar Euguster

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fokus Lehre

Methodisch - didaktische Tools für Übungen und Seminare Termin: 19.01.2012 20.01.2012

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Ass. Prof. Dr. Florian Müller Gruppengröße: 8-12 Personen Zielgruppe: Lehrende von Übungen und Seminaren. Lehrende, die in absehbarer Zeit Übungen und Seminare übernehmen werden. Interessierte Lehrende. Ziel: Die TeilnehmerInnen kennen verschiedene Methoden, Studierende zu aktivieren und zu motivieren. Ferner werden Sie mit der Vor- und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen vertraut gemacht. Sie kennen wesentliche Maßnahmen den Studierenden lernförderndes Feedback zu geben. Inhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy yy

Aktivierende Lehre Dozentenorientierter vs. studentenorientierter Unterricht Lernfördernde Metainformation in Lehrveranstaltungen Das Wesen von interaktiven Veranstaltungen Planungsinstrumente für die Vorbereitung von Übungen und Seminaren Tipps für die Präsentationssituation und den Einsatz von Visualisierungen Tipps für den Umgang mit schwierigen Situationen Ergebnissicherung Hinweise und Checklisten zu Prüfungen

Methoden: yy yy yy yy yy

Wissensinput praktische Übungen Einzel- und Gruppenarbeit Diskussion Umsetzungen für die eigene Lehrveranstaltung

Florian Müller

36/37 Personalentwicklung TU Wien


Fremdsprachen Die Steigerung der Internationalität der TU Wien ist ein Bestandteil unterschiedlicher Ziele des Entwicklungsplanes. Für die Personalentwicklung bedeutet dies, alle MitarbeiterInnen, die für die Umsetzung dieser Ziele mitverantwortlich sind, auf diese Anforderung vorzubereiten. Zur Internationalisierung gehören neben interkulturellen Kompetenzen naturgemäß Fremdsprachenkenntnisse. Die TU unterstützt alle MitarbeiterInnen in diesem Lernaspekt und bietet Workshops und Kurse mit verschiedenen Schwerpunkten und Schwierigkeitsstufen an. Das Angebot der TU Wien konzentriert sich vorerst auf Englisch, eine vielseitige Ergänzung bieten die Sprachkurse der Verwaltungsakademie des Bundes und des Sprachenzentrums der Uni Wien, auf die die TU Wien jederzeit zugreifen kann.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fremdsprachen

Writing Scientific Texts in English Date: 14.11.2011 15.11.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Location: Seminarraum Personalentwicklung Coach: Mag. Elisabeth Hambrusch Group size: 6 – 12 persons Target group: Junior researchers and faculty members Aim: Get your point across clearly when writing scientific English! Content: yy yy yy yy yy

Dealing with the challenge of being more precise and less wordy Understanding the differences between English and German structure The great art of streamlining a text without losing information Applying the KISS principle in academic writing (Keep It Short and Simple) Organisation and structuring of a text (where to begin and when to stop)

Methods: yy yy yy yy yy

Text analysis: what makes a text smooth and readable? Practical exercises: we will streamline your texts! Theoretical input as required in context Group discussion: your experience and challenges Handouts

Elisabeth Hambrusch

38/39 Personalentwicklung TU Wien


Date 1: or Date 2: 20.02.2012 09-17 Uhr 22.02.2012 09-17 Uhr 21.02.2012 09-17 Uhr 23.02.2012 09-17 Uhr Location: Seminarraum Boeckl Coach: Dr. Katherine Tiede

An me ldu ng

Group size: 6 – 15 persons Target group: Young to experienced researchers and faculty members

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

S

Kurs

Aim: This intensive workshop focuses on solving problems scientific writers face when they communicate their work in English. A series of linguistic principles for communicating research in the clearest, most coherent, convincing and concise manner will be presented. Content: yy yy yy yy yy

Meeting the needs of an English reader or a reader of English Contrasting weak and strong scientific writing Dealing with the effect of German on English scientific writing Strategies for writing more precise and concise sentences Understanding the structure and function of English sentence beginnings and endings to ensure clarity, yy cohesiveness and appropriate emphasis yy Solving “der rote Faden” problem: the secrets to creating smooth, readable texts that guide readers from sentence to sentence, paragraph to paragraph, and section to section. yy Framing knowledge: structuring information effectively at all levels of the text and making structure explicit Methods: yy yy yy yy yy yy

Text Analysis Practical exercises to apply principles Theoretical input Group discussion: your experiences and challenges Peer and instructor feedback on your texts Handouts

Katherine Tiede

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Fremdsprachen

Effective Scientific Writing


Date: 28.03.2012 29.03.2012

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Location: Seminarraum Personalentwicklung Coach: Mag. Elisabeth Hambrusch Group size: 6 – 12 participants Target group: Junior researchers and faculty members Aim: Get your point across effectively when teaching in English! Content: yy yy yy yy yy

Dealing with the challenge of teaching in a foreign language Presentation skills and helpful phrases The great art of applying the KISS principle (Keep It Short and Simple) Using your resources effectively (from voice to visuals) Classroom management (interaction principles)

Methods: yy yy yy yy yy

Practical training: each of you will teach with the others as the students Feedback and analysis of teaching styles and language Theoretical input and discussion of special challenges Group discussion: your experience and resources Handouts

Elisabeth Hambrusch

40/41 Personalentwicklung TU Wien

An me ldu ng

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Fremdsprachen

Successful Teaching in English


Presenting in English 9-17 Uhr 9-17 Uhr

Fremdsprachen

Date: 14.12.2011 15.12.2011

Location: Seminarraum Personalentwicklung Coach: Johannes Chudoba Group size: max. 8 participants Target group: Scientists and scholars who would like to practise their presentation skills in English. Aim: Getting to know your English presentation persona: its strengths and its ‘room for change’ potential. Practising your skills and improving them in a supportive setting. Enjoying presenting as a welcome alternative to research and administration. Content: Presenting terminology and phrases. Bring your own English presentation to practise – this is optional! Methods: yy Learning by Doing yy SWOT Analysis yy Peer Feedback

Johannes Chudoba

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Fremdsprachen

Getting Agreement – Negotiating in English Termin: 18.10.2011 19.10.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Dipl.-Ing. Peter Lendl Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Führungskräfte bzw. MitarbeiterInnen, die sich vermehrt in Verhandlungspositionen befinden. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy

eine Verhandlung strukturiert vorbereiten Verhandlungsziele entwickeln und vertreten Person und Sache getrennt behandeln, um emotionale Situationen aufzulösen in der Verhandlung von Positionen zu Interessen kommen gemeinsam Optionen entwickeln, „den Kuchen vergrößern“ objektive Bewertungskriterien verabreden und anwenden Resultate erzielen, bei denen beide Seiten gewinnen Alternativen für den Fall der Nichteinigung planen

Wir empfehlen als Vorablektüre für die TeilnehmerInnen das Buch: Roger Fisher u.a., „Getting to Yes“. Es enthält die wichtigsten Strategien, an denen wir in dem Seminar arbeiten werden. Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Gruppenarbeit, Rollenspiele Erfahrungsaustausch Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Gesprächsanalysen

Peter Lendl

42/43 Personalentwicklung TU Wien


To the point: University Business 9-13 Uhr

Fremdsprachen

Termin: 30.11. 2011

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Maga. Swantje Cooper Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Universitätsangestellte, die themenspezifisch ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen. Level B 2 http://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Framework_of_Reference_for_Languages http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europ%C3%A4ischer_Referenzrahmen Seminarinhalt: Diese Miniworkshops können getrennt gebucht werden. Am 30.11. 2011 liegt der Schwerpunkt auf den diversen geschäftlichen Abwicklungen, z.B. Korrespondenz mit internationalen Partnern; am 22. 02. 2012 üben wir die hohe Kunst des Konversierens jenseits von Spezialfach und Expertentum; am 22. 03. 2012 stehen die Abläufe, welche bei Konferenz- und Projekttreffenorganisation anfallen, im Vordergrund. Methoden: Gearbeitet wird vor allem mündlich in Kleingruppen und im Polylog mit der Trainerin. Unterlagen werden zur Verfügung gestellt und dienen als Grundlage für die Erarbeitung maßgeschneiderter Phrasen und Formulierungen.

Swantje Cooper

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 22.03.2012 9-13 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Maga. Swantje Cooper

An me ldu ng

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Fremdsprachen

To the point: Events and Organisation at University

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Universitätsangestellte, die themenspezifisch ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen. Level B 2 http://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Framework_of_Reference_for_Languages http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europ%C3%A4ischer_Referenzrahmen Seminarinhalt: Diese Miniworkshops können getrennt gebucht werden. Am 30.11. 2011 liegt der Schwerpunkt auf den diversen geschäftlichen Abwicklungen, z.B. Korrespondenz mit internationalen Partnern; am 22. 02. 2012 üben wir die hohe Kunst des Konversierens jenseits von Spezialfach und Expertentum; am 22. 03. 2012 stehen die Abläufe, welche bei Konferenz- und Projekttreffenorganisation anfallen, im Vordergrund. Methoden: Gearbeitet wird vor allem mündlich in Kleingruppen und im Polylog mit der Trainerin. Unterlagen werden zur Verfügung gestellt und dienen als Grundlage für die Erarbeitung maßgeschneiderter Phrasen und Formulierungen.

Swantje Cooper

44/45 Personalentwicklung TU Wien


An me ldu ng

Termin: 22.02. 2012 9-13 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Maga. Swantje Cooper

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

S

Kurs

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Universitätsangestellte, die themenspezifisch ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen. Level B 2 http://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Framework_of_Reference_for_Languages http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europ%C3%A4ischer_Referenzrahmen Seminarinhalt: Diese Miniworkshops können getrennt gebucht werden. Am 30.11. 2011 liegt der Schwerpunkt auf den diversen geschäftlichen Abwicklungen, z.B. Korrespondenz mit internationalen Partnern; am 22. 02. 2012 üben wir die hohe Kunst des Konversierens jenseits von Spezialfach und Expertentum; am 22. 03. 2012 stehen die Abläufe, welche bei Konferenz- und Projekttreffenorganisation anfallen, im Vordergrund. Methoden: Gearbeitet wird vor allem mündlich in Kleingruppen und im Polylog mit der Trainerin. Unterlagen werden zur Verfügung gestellt und dienen als Grundlage für die Erarbeitung maßgeschneiderter Phrasen und Formulierungen.

Swantje Cooper

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Fremdsprachen

To the point: Really Big on Smalltalk


Fremdsprachen

„Give me a ring - Drop me a line“ English communication by telephone and email Date: 24.11.2011

9:30-17:30 Uhr

Location: to be announced Coach: Andrea Steiner, Sue Norris Group size: 12 - 20 participants Target group: TU Wien students, graduates (i.e. pre-docs, post-docs), WIT cooperation partners (women and men - priority will be given to women) Content: Emails/letters yy Update: what is the current state-of-the-art in writing an appropriate email or letter? (E.g. When should use Dear Sir or Madam? Is it Mrs or Ms? Yours sincerely or Kind regards?) yy How can you make your email or letter more or less formal, or more or less direct, to fit the situation? yy Useful phrases for standard situations: making requests, giving good/bad news, etc. Telephoning yy Getting the message across: giving and getting information, making arrangements, getting people to do things yy Striking the right tone: cautious or assertive? yy Useful phrases for standard situations: getting connected, taking and leaving messages, handling problems, etc. Aims: This seminar will help you to write clear, accurate and reader-friendly emails in English, as well as to make effective and professional telephone calls in English in the context of your work or studies. Working methods: This is a hands-on seminar with lots of interaction and practice opportunities, e.g. writing short emails or making phone calls (bring your mobiles!). You will be speaking English all day, which will boost your fluency and confidence when speaking about your work in English, too. Registration is required wit@tuwien.ac.at Last day of registration 5 November 2010 Information required: your name, your field of studies or department

Andrea Steiner, Sue Norris

46/47 Personalentwicklung TU Wien


Terminserie Anfänger Wintersemester: oder Terminserie Fortgeschritten Wintersemester: 14.09.2011 10-12 Uhr 10.11.2011 13-15 Uhr 21.09.2011 10-12 Uhr 24.11.2011 13-15 Uhr 28.09.2011 10-12 Uhr 01.12.2011 13-15 Uhr 05.10.2011 10-12 Uhr 07.12.2011 13-15 Uhr 19.10.2011 10-12 Uhr 15.12.2011 13-15 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung, Sitzungszimmer Rektorat, Seminarraum Boeckl TrainerIn: Maga. Swantje Cooper Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Angestellte der TU Wien, die ihr Englisch üben und verbessern wollen. Seminarinhalt: Intensives Sprachtraining für berufsorientierte Kommunikation – vor allem im mündlichen Bereich. Terminvereinbarungen und Konferenzmanagement stehen im Vordergrund sowie auch die Vertiefung der Smalltalk-Kenntnisse und des Wortschatzes. Anfänger: Level A2 bis B1, Fortgeschrittene: Level B2-C1 siehe Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Framework_of_Reference_for_Languages http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europ%C3%A4ischer_Referenzrahmen Methoden: yy yy yy yy yy

Brainstorming Question & Answer Übungen/Rollenspiele Unterlagen Fachbegriffe identifizieren und einüben

Swantje Cooper

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Fremdsprachen

Enjoy English Regularly


Fremdsprachen

Enjoy English Regularly Terminserie Fortgeschritten Sommersemester: oder Terminserie Anfänger Sommersemester: 28.02.2012 10-12 Uhr 02.05.2012 13-15 Uhr 06.03.2012 10-12 Uhr 09.05.2012 13-15 Uhr 13.03.2012 10-12 Uhr 16.05.2012 12-15 Uhr 20.03.2012 10-12 Uhr 23.05.2012 13-15 Uhr 27.03.2012 10-12 Uhr 30.05.2011 13-15 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung, Seminarraum Boeckl TrainerIn: Maga. Swantje Cooper Gruppengröße: 6 – 12 Personen

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Zielgruppe:

An me ldu ng

Angestellte der TU Wien, die ihr Englisch üben und verbessern wollen. Seminarinhalt: Intensives Sprachtraining für berufsorientierte Kommunikation – vor allem im mündlichen Bereich. Terminvereinbarungen und Konferenzmanagement stehen im Vordergrund sowie auch die Vertiefung der Smalltalk-Kenntnisse und des Wortschatzes. Anfänger: Level A2 bis B1, Fortgeschrittene: Level B2-C1 siehe Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Common_European_Framework_of_Reference_for_Languages http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsamer_Europ%C3%A4ischer_Referenzrahmen Methoden: yy yy yy yy yy

Brainstorming Question & Answer Übungen/Rollenspiele Unterlagen Fachbegriffe identifizieren und einüben

Swantje Cooper

48/49 Personalentwicklung TU Wien


Kommunikation und Konfliktmanagement Trotz der besten Vorbereitung und des besten Willens verläuft die Zusammenarbeit in Teams / Gruppen oder aber auch in größerem Kontext nicht immer friktionsfrei. Daher ist es auch eine wesentliche Aufgabe der Aus- und Weiterbildung alle MitarbeiterInnen in diesen Themen zu sensibilisieren bzw. zu schulen. Das Erkennen von Konflikten, aber auch die Fähigkeit eigene Beiträge zu identifizieren, ermöglichen nachhaltige Lösungen und stärken die Konfliktmanagementkompetenz jedes/r Einzelnen und leistet so einen wertvollen Beitrag zu Unternehmenskultur.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 24.01.2012

9-17 Uhr

25.01.2012

9-17 Uhr

An me ldu ng

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Kommunikation und Konfliktmanagement

Mensch ärgere dich nicht

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Beatrice I. Seum Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Personen, die sich effizienter (= kürzer und weniger heftig) ärgern wollen Seminarinhalt: Das Leben ist ungerecht und täglich ein Kampf. Der Chef ist ein Idiot und die Kollegen sind unfähig. Der Vordermann kann nicht Autofahren oder ist sowieso notorischer Linksfahrer. Die Verkäufer und Kellner sind unfreundlich. Die Kunden nerven. Die Politiker sind Lügner. Polizei und Finanzamt lassen die Großen laufen und verfolgen immer nur die Kleinen. Das Wetter ist Mist und früher war alles sowieso viel besser. Wir alle kennen diese Situationen von Zeit zu Zeit und vergeuden dadurch kostbare Lebenszeit. Das wirkt sich nicht nur negativ auf Ihr eigenes Wohlbefinden aus, sondern es vergiftet auch die Atmosphäre in Ihrer Familie und an Ihrem Arbeitsplatz. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Ärger schneller loslassen können und Sie werden sensibilisiert für Ihre Umgebung und können „Raunzer“ und „Jammerer“ sofort identifizieren und sich von ihnen abgrenzen. Themen: Was stört mich wirklich? Strukturanalyse individueller Situationen in denen Ärger entsteht. Konflikte, Stress, Belastung: „Wann verliere ich die Contenance?“ Wo liegen die persönlichen „wunden Punkte“? Welche Methoden und Instrumente Sie einsetzen können, um stets „Gelassenheit zu bewahren“. Situationen entemotionalisieren: Kommunikation ist alles - aber nur bei guter Vorbereitung Mit welchen umsetzbaren Strategien Sie Ihre „wunden Punkte“ überwinden und trainieren, Ihre für Sie passende Methode, erfolgreich anzuwenden In entscheidenden Situationen mit emotionaler Anspannung stets systematisch vorzugehen. Ironie und Sarkasmus - lustig oder bösartig? - wie Sie Provokateure souverän abblitzen lassen und Grenzen setzen, statt einfach nur hinnehmen. Kleine Entspannungssequenzen im täglichen Job Raus aus dem „Chaos“, zurück zur Ruhe und eigenen Wirksamkeit Entwickeln, einüben und umsetzen persönlicher Strategien Methoden: yy

Moderation

yy

Kleingruppenübungen

yy

Konfrontationsübungen

yy

Spontanitätstrainining

yy

Stärken - Schwächenanalyse

Beatrice I. Seum

50/51 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 25.04.2012

An me ldu ng

9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Hedwig Schnabel

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

S

Kurs

Gruppengröße: 6 - 12 Personen Zielgruppe: Für alle, denen in punkto Schlagfertigkeit die guten Antworten immer erst zu spät einfallen! Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy

Übungen zur und Strategien der Schlagfertigkeit Feedback-Regeln Der Ton macht die Musik! Abbau von Redehemmungen Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern Bei Risiken und Nebenwirkungen ….

Methoden: yy yy yy yy

Impulstheorie Praktische Übungen Bearbeitung eigener Beispiele Einzel- und Gruppenarbeit

Hedwig Schnabel

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Kommunikation und Konfliktmanagement

Erprobte Retourkutschen – schlagfertige Kommunikation


Termin: 01.03.2012

9-17 Uhr

An me ldu ng

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag.a Birgit Neges

S

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Kommunikation und Konfliktmanagement

Konflikte erfolgreich meistern

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Alle, die ihre Konfliktfähigkeit für ihren Arbeitsalltag stärken und aus einer anderen Perspektive auf Konflikte schauen wollen – Lernen aus Konflikten und Handeln verändern Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy

Prävention von Konflikten Erkennen von Lernaufgaben Konflikte nach ihrem Typ erfassen Unterschied und Zusammenhänge erkennen zwischen eigenen und fremden Beiträgen Methoden und Modelle der Konfliktlösung Bedeutung eigener Haltungen und Grundannahmen Bedeutung und Anwendung der Intuition in Konfliktphasen Förderliche und hemmende Verhaltensweisen

Methoden: yy yy yy yy yy yy

Theorieimpulse Selbstreflexion Bearbeitung eigener Beispiele Einzel- und Gruppenarbeit Intuitionsübungen Dialog

Birgit Neges

52/53 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 23.11.2011

9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Beatrice I. Seum Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Alle Personen, die ihre Telefonate vereinfachen wollen und positiv auf ihre Gesprächspartner eingehen wollen, Personen, die auf Grund ihrer Funktion das Medium Telefon haben (zB.: Helpdesk MitarbeiterInnen)

Kommunikation und Konfliktmanagement

Souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern am Telefon

Seminarinhalt: Dieses Seminar soll helfen, positiv auf die Gesprächspartner zuzugehen und auch schwierige Situationen im Büroalltag zu bewältigen. Sie steigern Ihre Arbeits- und Leistungserfolge durch optimale Telefongespräche. Gewinnen Sie Ihre Gesprächspartner schon am Telefon durch eine positive einladende Atmosphäre! Themenschwerpunkte yy Mehr Spaß im Job yy Die Bedeutung des Telefons yy Die Begrüßung und das Melden - die ersten Schritte zum Kunden yy Professionelles Serviceverhalten yy Nachrichtenempfang - was ist wichtig? yy Wie bekomme ich DIE Informationen, die ich brauche yy Ein positives Gesprächsklima schaffen yy Auswirkung positiver Formulierungen yy Aufbau und Festigung von Kundenbeziehungen Methoden: yy yy yy yy yy yy yy

Lehrgespräch Gruppendiskussionen Kleingruppenarbeit Arbeitsblätter Lehrfilm Teamspiele Stärken/Schwächenanalyse mit Feedback

Beatrice I. Seum

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


54/55 Personalentwicklung TU Wien


Methoden und Arbeitstechniken Effektive und effiziente Arbeitstechniken sind der Schlüssel zum Erfolg an jedem Arbeitsplatz. In den meisten Fällen geht es dabei darum, Informationen zu finden, zu verarbeiten, zu strukturieren, zu nutzen und zu verteilen, und dabei die Interaktion mit den „Prozessbeteiligten“ nicht außer Acht zu lassen. Als erstes denken wir bei dem Begriff Arbeitstechnik an den PC und die Verwendung entsprechender Programme, doch in Wahrheit zählen viele weitere Kompetenzen zu diesem Bereich, welche für die effiziente Verwendung des PCs Voraussetzung sind. Sie zielen vor allem darauf ab, dass MitarbeiterInnen anfallende, immer wiederkehrende Aufgaben schneller und einfacher erledigen können. Genauso lassen sich damit unbekannte und komplexe Aufgaben besser verstehen, strukturieren und lösen. Dabei geht es neben Fragen des Selbstmanagements sowie des Managements des konkreten Arbeitsplatzes, vor allem auch um die Frage der angemessenen Aufbereitung und Weitergabe von Informationen.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 15.02.2012 16.02.2012

9-17 Uhr 9-17 Uhr

An me ldu ng

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Kurs ab 11 .01 .20 12

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Methoden und Arbeitstechniken

Effizientes Büromanagement

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Petra Handle, MSc Gruppengröße: 6 – 15 Personen Zielgruppe: Sekretäre/-innen, Assistenten/-innen, Sachbearbeiter/-innen, die sich um die Standards einer guten Büroorganisation bereichern möchten Seminarinhalt: Sie bringen Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in den Bereichen Planung, Realisierung und Kontrolle im Sekretariat auf den letzten Stand, um ein Sekretariat erfolgreich führen zu können. yy yy yy yy

Grundlagen des Management Zeit- und Zielmanagement bei Büroabläufen persönliches Selbst- und Schreibtischmanagement Voraussetzungen eines professionellen Officemanagements in den Bereichen Ablage, Chefassistenz, Termin- und Veranstaltungskoordination werden anhand der Grundlage „Bürohandbuch“ erläutert.

Methoden: yy yy yy yy

Input und Reflexion der eigenen Arbeitssituation Erarbeitung in Kleingruppen Diskussion und kurze Übungen Checklisten und Vorlagen für die Praxis aus der Praxis

Petra Handle

56/57 Personalentwicklung TU Wien


An me ldu ng

9-17 Uhr 9-17 Uhr

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Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Termin: 19.03.2012 20.03.2012

Ort: Seminarraum Personalentwicklung Trainerin: Dr.in Andrea Tschirf Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen der TU Wien Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy

Analyse des persönlichen Zeit- und Selbstmanagement – Stärken ausbauen und Lernfelder erkennen. Ziele definieren und Prioritäten setzen. Von der Ziel- zur Tagesplanung – Methoden der Zeitplanung. Störungsfrei und konzentriert arbeiten. Sich selbst in Leben und Arbeit organisieren. Mit Frustration und Stress erfolgreich umgehen.

Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag Einzel- und Kleingruppenarbeit Erfahrungsaustausch/Diskussion Arbeit an Zeit- und Zielplänen Entspannungs- und Mentalübungen

Andrea Tschirf

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Methoden und Arbeitstechniken

Selbst- und Zeitmanagement


Methoden und Arbeitstechniken

Wirkungsvoll Präsentieren Termin: 08.11.2011 09.11.2011

9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Birgit Fischer-Sitzwohl Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, die in ihrer Arbeit mit Präsentationssituationen konfrontiert sind und ihr Auftreten verbessern möchten. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy yy

Umgang mit Aufregung und Stress vor und während der Präsentation schwierige Präsentationssituationen gekonnt managen den richtigen Aufbau und die passende „Dramaturgie“ für Thema und Publikum finden Vorbereitung, den „inneren“ Leitfaden finden Einsatz verschiedener Visualisierungstechniken die ZuhörerInnen „abholen“, Nähe und Kontakt herstellen Bedeutung und Einsatz der nonverbalen Kommunikation Überzeugungskraft – es auf den Punkt bringen Ihr Auftritt und Ihre Außenwirkung – Rückmeldung über Ihre Haltung, Stand und Kleidung

Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Bearbeitung und Besprechung eigener Texte Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftlicher Leitfaden zum Seminar

Birgit Fischer-Sitzwohl

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Kurs ab 11 .01 .20 12

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Termin: 12.04.2012 13.30-20.00 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Beatrice I. Seum

An me ldu ng

Gruppengröße: 3 – 7 Personen Zielgruppe: Personen, die frei und wirkungsvoll sprechen wollen. Seminarinhalt: Wir verlassen die einseitige traditionelle Vorführung um eine interaktive, für die Zuschauer interessante Rede zu gestalten. Ziel ist es, Menschen durch einen kraftvollen Vortrag zu bewegen, das Publikum zum Zuhören/Zusehen zu motivieren, die eigenen Schwächen zu erkennen und persönliche Stärken im Vortrag optimal einzusetzen. Dieses Seminar steigert die Eigenmotivation und führt zu mehr Selbstsicherheit in der persönlichen Präsentationsdynamik. Themenschwerpunkte yy Sicheres Auftreten und überzeugendes Sprechen yy Redeaufbau um 3-4 willkürlichen Wörter yy Durch den ersten Eindruck profitieren yy Spontane Anwendung des dialektischen Fünfsatz yy Das Potenzial der eigenen Persönlichkeit nützen yy Begleitende Körpersprache yy Die AIDA der Rhetorik Methoden yy Moderation yy Einzelarbeit yy Intensive Videoanalyse mit Feedback

Beatrice I. Seum

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Methoden und Arbeitstechniken

Die Kunst des freien Sprechens


Methoden und Arbeitstechniken

Die Kunst des freien Sprechens Termin: 17.10.2011 9-16 Uhr Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Beatrice I. Seum Gruppengröße: 3 – 7 Personen Zielgruppe: Personen, die frei und wirkungsvoll sprechen wollen. Seminarinhalt: Wir verlassen die einseitige traditionelle Vorführung um eine interaktive, für die Zuschauer interessante Rede zu gestalten. Ziel ist es, Menschen durch einen kraftvollen Vortrag zu bewegen, das Publikum zum Zuhören/Zusehen zu motivieren, die eigenen Schwächen zu erkennen und persönliche Stärken im Vortrag optimal einzusetzen. Dieses Seminar steigert die Eigenmotivation und führt zu mehr Selbstsicherheit in der persönlichen Präsentationsdynamik. Themenschwerpunkte yy Sicheres Auftreten und überzeugendes Sprechen yy Redeaufbau um 3-4 willkürliche Wörter yy Durch den ersten Eindruck profitieren yy Spontane Anwendung des dialektischen Fünfsatz yy Das Potenzial der eigenen Persönlichkeit nützen yy Begleitende Körpersprache yy Die AIDA der Rhetorik Methoden: yy Moderation yy Einzelarbeitarbeit yy Intensive Videoanalyse mit Feedback

Beatrice I. Seum

60/61 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 21.11.2011 22.11. 2011

Methoden und Arbeitstechniken

Tolle Sätze – stilvolle Texte 9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Roman Kellner Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Alle, die in ihrem beruflichen Alltag Texte verfassen (müssen) und die das entspannter und professioneller tun möchten. Seminarinhalt: Die Deadline für eine Textabgabe rückt näher, aber der Bildschirm bleibt leer? Es sollte ein Aufruf werden, bei irgendetwas mitzumachen, doch es klingt wie eine akademische Abhandlung? Wieder will keiner den Jahresbericht übernehmen, weil das die vergangenen Male so mühsam war? Die meisten von uns haben viele Jahre die Schule besucht, oft auch noch die Universität. Und doch sind Kreativität und Stil plötzlich dahin, wenn es ans Texten geht. Keine Sorge, da fehlt nicht viel. Und das kann man lernen. Zum Beispiel in diesem Schreibworkshop. Schachtelsätze, Worthülsen, die Angst vor dem leeren Blatt? Das muss alles nicht sein, wenn Sie die richtigen Fragen stellen. Als wer schreibe ich? Was will ich mit meinem Text sagen? Wem will ich etwas sagen? Und was will ich, dass der Leser/die Leserin dann tut? Der Rest sind ein paar Kniffe, rasch erlernt und sofort anwendbar: Wie konzipiere ich einen Text? Was ist guter Stil? Welche Textsorten gibt es? Welche Sprache passt zu meiner Zielgruppe? Welche sind die klassischen Fehler? Wie kriegt mein Text den letzten Schliff? Neben dem theoretischen Input bleibt genug Zeit, dass wir an Hand Ihrer mitgebrachten oder vor Ort entstandener Texte das Gelernte üben und festigen. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen yy Bearbeitung und Besprechung eigener Texte yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme yy Schriftlicher Leitfaden zum Seminar

Roman Kellner

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Methoden und Arbeitstechniken

Von Feuerwehrfrauen, Kindergärtnern und geschlechtsneutralen Studierenden Ein Anti-Bias-Seminar zur Wirkung von Sprache Termin: 21.10.2011 22.10.2011

10-17 Uhr 10-16 Uhr

Ort: wird noch bekanntgegeben TrainerIn: Danijela Cenan, Oliver Trisch Gruppengröße: min 8 TeilnehmerInnen; max. 18 TeilnehmerInnen Zielgruppe: Alle interessierten Studierenden und Angestellten der TU Wien Seminarinhalt: Anknüpfend an die eigenen Erfahrungen im Kontext von Sprache und Geschlecht werden sowohl die Funktion von Sprache thematisiert als auch der Versuch unternommen, diese in den gesellschaftlichen Kontext einzubetten. Wir arbeiten mit einer Mischung verschiedener Methoden: Zum Einsatz kommen Einzel- und Kleingruppenarbeit sowie Diskussionen und kurze theoretische Inputs. Seminarziele: yy auf eine Sensibilisierung für den Zusammenhang von Sprache und Geschlecht sowie yy auf die Erarbeitung einer eigenen begründeten Position zum Umgang mit möglichen Sprech- und Schreibformen. Kurzinfo zu Anti-Bias Der Anti-Bias-Ansatz ist ein Konzept in der antidiskriminierenden Bildungsarbeit. Thematisiert werden, ausgehend von den eigenen Erfahrungen, Mechanismen von Diskriminierung und die Erarbeitung möglicher Handlungsansätze. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf dem Zusammenhang von Sprache und Diskriminierung. Mehr Infos zum Ansatz unter: www.anti-bias-werkstatt.de / www.olivertrisch.de Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis spätestens 14.Oktober 2011 unter: wit@tuwien.ac.at Bitte bei der Anmeldung auch Studienrichtung/Institut angeben!

Daniel Cenan, Oliver Trisch

62/63 Personalentwicklung TU Wien


Persönlichkeit und Motivation Motivation ist Energie, die uns hilft, Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu bewältigen. Sie gibt Antrieb und Kraft. Interesse, Bezug zum Ziel sowie Begeisterung für die Aufgaben unterstützen die Motivation für die Tätigkeit. Als besonders sinnstiftend wird Arbeit dann erlebt, wenn der eigene Beitrag für die Erreichung eines Organisationsziels sichtbar bzw. nachvollziehbar bleibt. Egal ob es sich um Motivation - bezogen auf sich selbst, die zu führenden MitarbeiterInnen oder auch KollegInnen handelt - sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen, schafft Vertrauen in die Wirksamkeit des eigenen Handelns. Rückmeldungen, Feedback und Lob bestärken und fördern die Motivation. Voraussetzung für das Ganze: Das Ziel muss klar bestimmt sein. So dient es als Motivator und gibt den Aktivitäten Sinn und Richtung. Die Seminare dieser Kategorie sollen MitarbeiterInnen unterstützen, die eigene Motivation bei sich aber auch die von KollegInnen zu entdecken und zu fördern.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 20.02.2012 21.02.2012

9-17 Uhr 9-17 Uhr

An me ldu ng

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Kurs ab 11 .01 .20 12

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Persönlichkeit und Motivation

Mein Ressourcenkoffer - Selbstmotivation und Kraftquelle

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Hedwig Schnabel Gruppengröße: 4 – 12 Personen Zielgruppe: Alle, die ihre eigenen Ressourcen, die ihrer Teams und MitarbeiterInnen oder jene in ihrem privaten Umfeld als Motivationsfaktoren und Kraftquelle nützen wollen. Seminarinhalt: Was will ich sicher nicht (mehr) und was möchte ich gerne einpacken? Umgang mit Anerkennung, Erfolg und Wertschätzung Interventionen für mehr Lebensfreude Motivationsformen – Stressfaktoren Eigene Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Erfolg Methoden: yy yy yy yy

Impulstheorie Persönlichkeitstest Bearbeitung eigener Beispiele Einzel- und Gruppenarbeit

Hedwig Schnabel

64/65 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 19.09.2011 20.09.2011

Persönlichkeit und Motivation

Mehr Freude bringt´s – Mit Selbstmotivation zum persönlichen Leistungsoptimum 9-17 Uhr 9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Roberto A. Bischitz Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen der TU Wien Seminarinhalt: Arbeit kann auch Spaß machen. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Potentiale anzapfen, um Ihre Kreativität und Begeisterungsfähigkeit auf Hochtouren zu bringen. Wie Sie den Alltag mit einer positiven Einstellung, spielerisch und hochmotiviert gestalten. Sie lernen Ihre eigene Einstellung zu wählen und diese positive Stimmung auf andere zu übertragen. Methoden: yy yy yy yy yy yy yy yy

Interaktivvortrag Gruppendynamische Übungen Selbsterfahrung Schulungsfilme Kleingruppenarbeiten Erlebnisorientiertes Lernen Transaktionsanalyse Systemische Methoden

Roberto A. Bischitz

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 10.05.2012 11.05.2012

9-17 Uhr 9-12 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Heinrich Ledebur

An me ldu ng

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Kurs ab 11 .01 .20 12

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Persönlichkeit und Motivation

Zwischen Kraft Akt und Balance Akt - Spannungsfeld Beruf und Familie

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen, die ihre unterschiedlichen Rollen im beruflichen und familiären Umfeld besser miteinander in Einklang bringen möchten und so die Lebens und Arbeitsqualität steigern möchten. Seminarinhalt: Welche Rollen gibt es in meinem Leben und wer gestaltet das Drehbuch? Work-family-balance –Modell zur Standortbestimmung Synergien zwischen Berufs- und Familienwelt erkennen und nutzen Kennenlernen von nützlichen Instrumenten des Zeitmanagements zur Steigerung der Lebensqualität. Wie nehme ich die Bedürfnisse meines Umfeldes wahr und wie teile ich meine Bedürfnisse mit. Was ist mir wichtig? Von Werten zum Selbstwert und zur Wertschätzung Selbst-Steuerungsmodelle: Anregungen für Energie und Selbstmanagement Methoden: yy yy yy yy

Praktische Übungen Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Vortrag / Präsentation Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Schwierigkeiten

Heinrich Ledebur

66/67 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 11.10.2011

9-17 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Hedwig Schnabel Gruppengröße: 6 - 12 Personen Zielgruppe: Für alle Menschen, die dem alltäglichen Hamsterrad mit mehr Leichtigkeit, Humor und Lebensfreude begegnen wollen. Seminarinhalt: yy Sie haben es in der Hand! Sie lernen, Ihren Alltag aus ungewohnten Perspektiven zu betrachten, die dazu führen mehr Gelassenheit zu üben und Ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. yy Körperliche und geistige ‚Blitzentspannung‘ bieten die Möglichkeit, Ihren individuellen Weg zu gestalten. Wir lassen unsere Muskeln spielen! yy Die (Wieder-) Entdeckung von Lebendigkeit und Lebensfreude! yy Was haben meine Nebennieren mit meinen Batterien zu tun? yy Kreative Pausen yy Anti-Sorgen-Check Methoden: yy yy yy yy yy yy

Impulstheorie Glückstest Innere Antreiber Bearbeitung eigener Beispiele Erfahrungsaustausch Einzel- und Gruppenarbeit

Hedwig Schnabel

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Persönlichkeit und Motivation

Wir machen es uns leicht!


68/69 Personalentwicklung TU Wien


IT Die Technische Universität Wien wird auch im Inneren ihrem Namen gerecht. Immer mehr interne Prozesse werden elektronisch abgewickelt und die MitarbeiterInnen sehen sich auch hier laufend neuen Anforderungen ausgesetzt. Ein Unternehmen mit beinahe 3000 MitarbeiterInnen kann natürlich nicht alle verwendeten Programme im klassischen Schulungsformat den UserInnen näher bringen, die Personalentwicklung setzt daher auf unterschiedliche Lehr- und Lernformen. Sie bietet das komplette Office 2007 Paket in klassischem Schulungsformat mit TrainerInnen an. MitarbeiterInnen, welche bereits Office 2010 benutzen, können auch an diesen Schulungen teilnehmen, die Unterschiede zwischen 2007 und 2010 werden mit einbezogen. Neu im Vergleich zu Katalog 2010/2011 hinzugekommen sind MS Project bzw. MS Visio sowie LaTEX, welche in Zusammenhang mit Drittmittelprojekten sowie Publikationen verstärkt eingesetzt werden. MitarbeiterInnen die noch auf Office 2003 oder einer älteren Version arbeiten, können ihren Schulungsbedarf über einen Webkurs aus dem umfangreichen IT Online Weiterbildungsprogramm des ZID decken. Diese Webkurse dienen auch als thematische Ergänzung zu den Frontalkursen, da trotz Fokussierung auf die Anliegen der TeilnehmerInnen nicht alle Fragen direkt beantwortet werden können, sondern individuelle Schwerpunkte über die Webkurse gesetzt werden sollen. Spezifisch auf die TU zugeschnitten sind die Kurse im Bereich CMS- TYPO 3, die den MitarbeiterInnen das Corporate Design gerechte Erstellen und Warten der jeweiligen Instituts/ Abteilungshomepage näherbringen sollen. Abgerundet werden die Kurse durch die bereits bekannten und bewährten SAP Schulungen, die ebenfalls an die Rahmenbedingungen der TU Wien angepasst sind.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


IT

Typo3 - Schulung Termin: 16.11.2011 9-13 Uhr Follow Up: 14.12.2011 9-11 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Nicole Schipani | Herbert Kreuzeder Gruppengröße: 5 – 12 Personen Zielgruppe: KollegInnen, die Websites mittels TU-Typo3 befüllen. Seminarinhalt: In diesem Kurs wird der Umgang mit CMS Typo3 gezeigt: wie legt man neue Seiten an, was sind Inhaltselemente, wie erstellt man News usw. Die speziellen Möglichkeiten in der TU-Variante von Typo3 werden erklärt. Hierbei geht es um eine rein redaktionelle Betreuung der Website, die technische Wartung übernimmt der ZID. Nach der Einführung besteht die Möglichkeit, erste Inhalte auf den eigenen Seiten im TU-Typo3 online zu stellen und auftretende Fragen sofort mit den TrainerInnen zu klären. Auch nach der Schulung können die TrainerInnen jederzeit kontaktiert werden. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse Methoden: yy Kurze Einführung in die TU Wien-Variante des Open Source Content Management Systems (CMS) Typo 3 yy Praktische Übungen yy Tipps und Tricks yy Typo3-Manual

Nicole Schipani

70/71 Personalentwicklung TU Wien

Herbert Kreuzeder


Typo3 - Schulung Termin: 21.03.2012 9-13 Uhr Follow Up: 25.04.2012 9-11 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Nicole Schipani | Herbert Kreuzeder

An me ldu ng

ab 11 .01 .20 12

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IT

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Kurs

Gruppengröße: 5 – 12 Personen Zielgruppe: KollegInnen, die Websites mittels TU-Typo3 befüllen. Seminarinhalt: In diesem Kurs wird der Umgang mit CMS Typo3 gezeigt: wie legt man neue Seiten an, was sind Inhaltselemente, wie erstellt man News usw. Die speziellen Möglichkeiten in der TU-Variante von Typo3 werden erklärt. Hierbei geht es um eine rein redaktionelle Betreuung der Website, die technische Wartung übernimmt der ZID. Nach der Einführung besteht die Möglichkeit, erste Inhalte auf den eigenen Seiten im TU-Typo3 online zu stellen und auftretende Fragen sofort mit den TrainerInnen zu klären. Auch nach der Schulung können die TrainerInnen jederzeit kontaktiert werden. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse Methoden: yy Kurze Einführung in die TU Wien-Variante des Open Source Content Management Systems (CMS) Typo 3 yy Praktische Übungen yy Tipps und Tricks yy Typo3-Manual

Nicole Schipani

Herbert Kreuzeder

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


ESS SAP Reisemanagement an der TU Wien: Anfänger

IT

Termin: 10.10.2011

9-12 Uhr

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Neslihan Orta, Sonja Pillwein, Eva Glatzer Gruppengröße: 6-30 Personen Zielgruppe: Neue MitarbeiterInnen der TU Wien Seminarinhalt: Die KursteilnehmerInnen werden im Rahmen eines Vortrages von Grund auf mit der Systematik der Dienstreiseabwicklung, den organisatorischen Rahmenbedingungen (BV Dienstreisen, Reiserichtlinie) und der Bedienung des ESS SAP Portals (Reiseantrag eingeben, Reiseabrechnung eingeben, Anträge und Reisen genehmigen etc.) vertraut gemacht. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Schriftlicher Leitfaden zum Seminar (ESS SAP Reisemanagement Handbuch)

Neshilan Orta, Sonja Pillwein, Eva Glatzer

72/73 Personalentwicklung TU Wien


ESS SAP Reisemanagement an der TU Wien: Fortgeschrittene Termin: 11.10.2011

9-12 Uhr

IT

Ort: Seminarraum Boeckl TrainerIn: Neslihan Orta, Sonja Pillwein, Eva Glatzer Gruppengröße: 6 - 30 Personen Zielgruppe: Mit ESS vertraute MitarbeiterInnen Seminarinhalt: Die TeilnehmerInnen bekommen im Rahmen eines Vortrages Tipps, Sonderfälle und spezielle Kniffe von den Profis aus dem Team Reisemanagement vermittelt. Die TeilnehmerInnen können vorab Fragen und Problemfälle an die Vortragenden übermitteln, welche dann während der Schulung, soweit möglich, erläutert und geklärt werden. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Neshilan Orta, Sonja Pillwein, Eva Glatzer

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


SAP - Berichtsschulung Termin: ca jeden 2. Monat nach Bedarfsermittlung

IT

Zeit/Dauer: 3 – 4 Stunden Anmeldefrist: Anmeldungen werden laufend angenommen Ort: Seminarraum IFM, Treitlstraße 1-3, 5. OG TrainerIn: Andrea Weinmann - Zavoral Gruppengröße: min 3 TeilnehmerInnen; max. 8 TeilnehmerInnen Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen der TU Wien, für die SAP – Berichte notwendig sind Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy

Erklärung der einzelnen Berichte Wann nehme ich welchen Bericht Was zeigt mir welcher Bericht Erklärung der Parameter bei Einstieg in Bericht / Varianten Verwenden, Ändern und Speichern von Layouts Exportieren und Weiterverarbeiten von Berichten in MS Excel

Methoden: yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftlicher Leitfaden auf IFM – Homepage abrufbar

Anmeldung: jederzeit über sap@ccc.tuwien.ac.at bzw. nach Bekanntgabe der Termine über Infomail

Andrea Weinmann Zavoral

74/75 Personalentwicklung TU Wien


SAP - Grundschulung Termin: ca jeden 2. Monat nach Bedarfsermittlung

IT

Zeit/Dauer: 2 Tage Anmeldefrist: Anmeldungen werden laufend angenommen Ort: Seminarraum IFM, Treitlstraße 1-3, 5. OG TrainerIn: Andrea Weinmann Zavoral Gruppengröße: min. 3 TeilnehmerInnen; max. 8 TeilnehmerInnen Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen der TU Wien, die mit SAP arbeiten Methoden: yy yy yy yy yy

Vortrag / Präsentation Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Schriftlicher Leitfaden zum Seminar in Vorbereitung Doku der Schulung über IFM – Homepage abrufbar

Anmeldung: jederzeit über sap@ccc.tuwien.ac.at bzw. nach Bekanntgabe der Termine über Infomail Weitere Kurse zum Thema SAP Grundschulung finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Andrea Weinmann-Zavoral

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


SAP Individualschulungen Termin: nach Vereinbarung mit den Instituten

IT

Zeit/Dauer: je nach Wunsch, meist eine oder zwei Einheiten zu je 3 Stunden Anmeldefrist: Anmeldungen werden laufend angenommen Ort: Seminarraum IFM, Treitlstraße 1-3, 5. OG bzw. auf Wunsch auf Institut TrainerIn: Andrea Weinmann- Zavoral Gruppengröße: nach Abstimmung mit Institutsverantwortlichem Zielgruppe: Institutsmitarbeiter inkl. Abteilungsleiter zwecks Abstimmung Ihrer Arbeitsweisen Seminarinhalt: wird mit Institutsleitung abgesprochen Methoden: yy Workshop yy Praktische Übungen, Bearbeitung und Besprechung von Beispielen yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme Anmeldung: jederzeit über sap@ccc.tuwien.ac.at bzw. telefonisch über Anschluss SAP – Hotline 42710

Andrea Weinmann - Zavoral

76/77 Personalentwicklung TU Wien


Office 2007 Excel Anfänger An me ldu ng

9-16 Uhr

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ab 11 .01 .20 12

IT

9-12 Uhr

Kurs

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Termin: 15.03.2012 Follow Up: 29.03.2012

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die erste Erfahrungen mit der Tabellenkalkulation Excel sammeln bzw. diese effizient einsetzen wollen. Lernziele: Die TeilnehmerInnen werden anhand von Praxisbeispielen in die grundlegenden Funktionen der Tabellenkalkulation Excel eingeführt. Neben der effizienten Maus- und Tastaturbedienung werden auch die Zellformatierung sowie die Tabellengestaltung ausführlich besprochen. Nach Absolvierung des Kurses sind die TeilnehmerInnen in der Lage, Datenmaterial strukturiert aufzubereiten, einfache Berechnungen durchzuführen bzw. die Ergebnisse auch grafisch darzustellen. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse Inhalt: Excel-Grundlagen Excel-Arbeitsoberfläche | Bedienung mit Maus & Tastatur | Hilfefunktionen Erste Schritte mit Excel Texteingabe | Zahleneingabe | Einfache Formeln und Funktionen erstellen | Werte, Formeln kopieren | Summen berechnen | Tipp-Assistent | AutoAusfüllen Zellformatierung Zahlenformat | Schrift | Ausrichtung | Rahmen, Muster festlegen Arbeiten mit Arbeitsmappen Speichermöglichkeiten | Suchen & Ersetzen | Arbeitsmappenregister | Tabellen einfügen, löschen, kopieren, verschieben | Zeilen & Spalten anpassen Dokumentgestaltung Seitenlayout einrichten | Druckbereich festlegen | Kopf- und Fußzeilen erstellen | Seitenumbruchvorschau | Seitenumbruch Drucken Das Druckmenü | Druckeinstellungen Weitere Kurse zum Thema Excel Anfänger finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Office 2007 Excel Fortgeschritten

IT

Termin Wintersemester: 06.10.2011 9-16 Uhr Follow Up: 20.10.2011 9-12 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Excel-AnwenderInnen, die bereits über grundlegende Tabellenkalkulations-Kenntnisse verfügen und sich einen Überblick über die zeitsparenden und effizienten Funktionen von Excel verschaffen wollen, die für die Erstellung umfangreicherer Listen und Berechnungen von Nutzen sind. Lernziele: Die TeilnehmerInnen lernen, auch umfangreiche und komplexe Aufgabenstellungen selbständig und effizient zu lösen. Neben verschachtelten Berechnungen wird in diesem Kurs auch umfangreiches Wissen über den Einsatz komplexer Funktionen vermittelt. Dazu gehören u.a. datums- und finanzmathematische Funktionen sowie Fehlerbehandlungen. Voraussetzungen: Besuch der Kurse Windows - Einführung und Excel - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse ECDL Core Information: geeignet für Modul 4 (Tabellenkalkulation) Inhalt: Der Funktions-Assistent Formeln & Funktionen | Relative & Absolute Zellbezüge | Datumsfunktionen | Datenbankfunktionen | Verweisfunktionen Arbeiten mit Tabellen Bezüge auf unterschiedliche Tabellen | Verknüpfung & Externe Bezüge | Verwendung von Namen Arbeiten mit großen Listen Sortieren & Filtern | Drucken mit Wiederholungszeilen Diagramme Diagramm-Assistent | Diagramme bearbeiten Pivot-Tabellen Daten interaktiv auswerten Weitere Kurse zum Thema Excel Fortgeschritten finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

78/79 Personalentwicklung TU Wien


Office 2007 Excel Fortgeschritten Termin Sommersemester: 19.04.2012 9-16 Uhr Follow Up: 03.05.2012 9-12 Uhr

An me ldu ng

ab 11 .01 .20 12

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IT

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Kurs

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Excel-AnwenderInnen, die bereits über grundlegende Tabellenkalkulations-Kenntnisse verfügen und sich einen Überblick über die zeitsparenden und effizienten Funktionen von Excel verschaffen wollen, die für die Erstellung umfangreicherer Listen und Berechnungen von Nutzen sind. Lernziele: Die TeilnehmerInnen lernen, auch umfangreiche und komplexe Aufgabenstellungen selbständig und effizient zu lösen. Neben verschachtelten Berechnungen wird in diesem Kurs auch umfangreiches Wissen über den Einsatz komplexer Funktionen vermittelt. Dazu gehören u.a. datums- und finanzmathematische Funktionen sowie Fehlerbehandlungen. Voraussetzungen: Besuch der Kurse Windows - Einführung und Excel - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse ECDL Core Information: geeignet für Modul 4 (Tabellenkalkulation) Inhalt: Der Funktions-Assistent Formeln & Funktionen | Relative & Absolute Zellbezüge | Datumsfunktionen | Datenbankfunktionen | Verweisfunktionen Arbeiten mit Tabellen Bezüge auf unterschiedliche Tabellen | Verknüpfung & Externe Bezüge | Verwendung von Namen Arbeiten mit großen Listen Sortieren & Filtern | Drucken mit Wiederholungszeilen Diagramme Diagramm-Assistent | Diagramme bearbeiten Pivot-Tabellen Daten interaktiv auswerten Weitere Kurse zum Thema Excel Fortgeschritten finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


IT

Office 2007 Outlook

Termin Wintersemester: 13.10.2011 9-16 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die Outlook 2007 als Mail- und Organisationsprogramm einsetzen und die umfangreichen Möglichkeiten des Programms besser nutzen möchten. Lernziele: Die TeilnehmerInnen werden anhand von Praxisbeispielen in die grundlegenden Funktionen von Outlook eingeführt. Neben den allgemeinen Grundlagen wird speziell auf die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im TU Wien-Umfeld eingegangen. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows Einführung oder gleichwertige Vorkenntnisse Inhalt: Was ist Outlook? Mail | Kalender | Aufgaben | Kontaktverwaltung Mail Mails verfassen | antworten | weiterleiten | archivieren Kopie oder Blindkopie versenden | zurückrufen | erneut senden Mailverwaltung Mails speichern | archivieren | in Ordner verschieben | suchen Mailanhänge Attachments senden und empfangen | Problembehandlung | Vorsichtsmaßnahmen Kalenderfunktion Termine anlegen | Terminserien | Kalenderansichten | öffentliche Kalender Kontaktverwaltung Kontakte anlegen | organisieren | persönliche Adressbücher | Verteilerlisten Aufgaben Aufgaben anlegen | bearbeiten Weitere Kurse zum Thema Outlook finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

80/81 Personalentwicklung TU Wien


Office 2007 Outlook Termin Sommersemester: 22.03.2012 9-16 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich

An me ldu ng

ab 11 .01 .20 12

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IT

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Kurs

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die Outlook 2007 als Mail- und Organisationsprogramm einsetzen und die umfangreichen Möglichkeiten des Programms besser nutzen möchten. Lernziele: Die TeilnehmerInnen werden anhand von Praxisbeispielen in die grundlegenden Funktionen von Outlook eingeführt. Neben den allgemeinen Grundlagen wird speziell auf die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im TU Wien-Umfeld eingegangen. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows Einführung oder gleichwertige Vorkenntnisse Inhalt: Was ist Outlook? Mail | Kalender | Aufgaben | Kontaktverwaltung Mail Mails verfassen | antworten | weiterleiten | archivieren Kopie oder Blindkopie versenden | zurückrufen | erneut senden Mailverwaltung Mails speichern | archivieren | in Ordner verschieben | suchen Mailanhänge Attachments senden und empfangen | Problembehandlung | Vorsichtsmaßnahmen Kalenderfunktion Termine anlegen | Terminserien | Kalenderansichten | öffentliche Kalender Kontaktverwaltung Kontakte anlegen | organisieren | persönliche Adressbücher | Verteilerlisten Aufgaben Aufgaben anlegen | bearbeiten Weitere Kurse zum Thema Outlook finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Office 2007 PowerPoint Termin: 26.04.2012

9-16 Uhr

An me ldu ng

IT

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich

ab 11 .01 .20 12

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Kurs

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die erste Erfahrungen mit dem Präsentationsprogramm PowerPoint sammeln bzw. dieses effizient einsetzen wollen. Lernziele: Die TeilnehmerInnen werden anhand von Praxisbeispielen mit den grundlegenden PowerPoint-Werkzeugen vertraut gemacht und lernen Folien mit Grafiken, Texten und schematischen Darstellungen zu erstellen bzw. die erstellten Präsentationen zusammen mit Hilfsmitteln wie Notizen und Handzetteln auszudrucken bzw. als Bildschirmpräsentation vorzuführen. Voraussetzungen: Besuch des Kurses Windows - Einführung oder gleichwertige Kenntnisse ECDL Core Information: geeignet für Modul 6 (Präsentation) Inhalt: PowerPoint-Grundlagen PowerPoint-Arbeitsoberfläche | Bedienung mit Maus & Tastatur | Hilfefunktionen Konzept Ansichten einer Präsentation | Überblick über Folien, Notizen, Handzettel, Gliederung | Überblick über mögliche Ausgabearten Die erste Präsentation Arbeiten mit Textobjekten | Grafiken, Diagramme, Organigramme einfügen Arbeiten mit Mastern Bestehende Master verwenden | Eigene Master erstellen | Festlegen von Masterlayouts Präsentationen überarbeiten Rechtschreibprüfung | AutoKorrektur Drucken der Präsentation Folien, Handzettel, Notizen, Gliederungen | Allgemeine Druckoptionen Bildschirmpräsentation Text & Grafik animieren | Animation der Folienübergänge | Werkzeuge zum Vorführen von Bildschirmpräsentationen Weitere Kurse zum Thema Power Point finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittrich

82/83 Personalentwicklung TU Wien


MS Project 2007 9-16 Uhr 9-12 Uhr

IT

Termin: 18.11.2011 Follow Up: 12.12.2011

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Oliver Hebeler Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Angesprochen sind Personen, die Projektmanagement-Modelle in der Praxis einsetzen wollen. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy

Definition eines Projektes, Voreinstellungen, Kalender Erfassen von Vorgängen, Vorgangsbeziehungen definieren Ermitteln des kritischen Pfades Arbeiten im Balken- und im Netzplan-Diagramm Arbeiten mit Ansichten, Tabellen und Filtern, Pufferzeiten Planung und Steuerung von Ressourcen Projektverfolgung, Terminplanungsverfahren Berichte und Auswertungen

Methoden: Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen Weitere Kurse zum Thema MS Project finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Oliver Hebeler

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


MS Visio 2007

IT

Termin: 19.10.2011 Follow Up: 14.11.2011

9-16 Uhr 9-12 Uhr

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Oliver Hebeler Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: Angesprochen werden Personen, die Flussdiagramme, Organigramme und Zeitpläne erstellen möchten. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy yy yy yy yy

Möglichkeiten von Visio Aufbau: Kategorien, Schablonen, Shapes Einsatz von Schablonen und Shapes Erstellung und Bearbeitung eigener Shapes (Mastershapes) Verbinden von Shapes Anordnung von Objekten Texte einfügen und formatieren Arbeiten mit Layern Erstellen und Bearbeiten von Organigrammen Erstellen und Bearbeiten von Flussdiagrammen Erstellen und Bearbeiten von Netzwerkdiagrammen Erstellen von Vorlagen und Hintergründen

Methoden: Praktische Übungen, Erfahrungslernen, Lehrvortrag, Lern- und Wiederholungsspiele, Diskussionen und Aktivierungen Weitere Kurse zum Thema MS Visio finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Oliver Hebeler

84/85 Personalentwicklung TU Wien


Office 2007 Word Termin: 12.04.2012

An me ldu ng

9-16 Uhr

IT

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Klaus Dittrich

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Kurs

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: SekretärInnen Lernziele: Die TeilnehmerInnen erlernen den Umgang mit Dokumentvorlagen, angefangen bei statischen bis hin zu automatisierten Dokumentvorlagen. Neben dem Überblick über die gestalterischen Möglichkeiten, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Erstellung von Formularen sowie auf der effizienten Nutzung der Seriendruckfunktion. Voraussetzungen: Windows Kenntnisse Inhalt: Arbeiten mit Schnellbausteinen Erstellen von Schnellbausteinen | Aufruf von Schnellbausteinen | Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen Dokumentvorlagen Vorteile benutzerdefinierter Dokumentvorlagen | Einfache Dokumentvorlagen (Faxformular) erstellen | Verwendung von Feldern | Dokumentvorlagen aufrufen, speichern | Modifikation benutzerdefinierter Dokumentvorlagen Arbeiten mit Entwicklertools Aufzeichnen von Makros | Formularerstellung mit Hilfe von Steuerelementen erstellen | Steuerelemente im Überblick | Formulare speichern, schützen | Formulare mit Komfort Der Seriendruck für Profis Datenquelle | Excel-Daten für den Seriendruck verwenden | Direkte Bearbeitung von Excel-Daten via Datenmaske | Hauptdokument | Seriendruckfelder einfügen, bearbeiten | Regeln erstellen | Etiketten via Seriendruckfunktion erstellen | Abfrage-Optionen | Seriendruck-Ausgabe | Einschränkung von Datensätzen | Serien-eMails erstellen Weitere Kurse zum Thema Word finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Klaus Dittirich

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


IT

Adobe Indesign Termin: 10.11.2011 9-16 Uhr Follow Up: 24.11.2011 9-12 Uhr Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Bettina Lechner

Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die dieses Programm gerne nutzen würden. Lernziele: Die TeilnehmerInnen erlernen im Einführungskurs das Einsetzen und Anordnen von Text und Grafiken in anspruchsvollen Druckvorlagen sowie die Formatierung, Gestaltung und den Satz von Dokumenten. Seminarinhalt: InDesign CS4 - Grundlagen Die InDesign Arbeitsoberfläche | Dokumenteinrichtung | Menüs & Werkzeugpaletten | Hilfslinien und Raster einstellen Die ersten Schritte Dokumente erstellen | Text eingeben & formatieren | Grafiken einfügen, bearbeiten | Dokumente drucken, speichern, schließen & öffnen Seitenmanagement Mustervorlagen erstellen, bearbeiten, zuweisen & verwalten | Seitenmanagement | Seitenzahlen & Abschnitte definieren | Text importieren & bearbeiten Erweiterte Textbearbeitung Text/Objekte erstellen & bearbeiten | Arbeiten mit Textrahmen | Überprüfungsmöglichkeiten | Zeichenund Absatzformatierung Arbeiten mit Grafiken/Objekten Grafiken importieren & bearbeiten | Text und Grafiken kombinieren | Objekte mit Zeichenwerkzeugen erstellen, gestalten, transformieren & positionieren Mit Ebenen arbeiten Ebenengrundlagen | Ebenen bearbeiten, sperren, löschen, zusammenfügen & drucken Druckaufbereitung Dokumente auf Fehler prüfen | Professionelle Druckvorbereitung | Ausgabeeinstellungen individuell anpassen | Druckeinstellungen speichern Weitere Kurse zum Thema Adobe Indesign finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Bettina Lechner

86/87 Personalentwicklung TU Wien


Adobe Indesign An me ldu ng

9-16 Uhr

S

ab 11 .01 .20 12

IT

9-12 Uhr

Kurs

2 0 12

S

Termin: 31.05.2012 Follow Up: 14.06.2012

Ort: Schulungsraum ZID TrainerIn: Bettina Lechner Gruppengröße: 6 – 12 Personen Zielgruppe: PC-AnwenderInnen, die dieses Programm gerne nutzen würden. Lernziele: Die TeilnehmerInnen erlernen im Einführungskurs das Einsetzen und Anordnen von Text und Grafiken in anspruchsvollen Druckvorlagen sowie die Formatierung, Gestaltung und den Satz von Dokumenten. Seminarinhalt: InDesign CS4 - Grundlagen Die InDesign Arbeitsoberfläche | Dokumenteinrichtung | Menüs & Werkzeugpaletten | Hilfslinien und Raster einstellen Die ersten Schritte Dokumente erstellen | Text eingeben & formatieren | Grafiken einfügen, bearbeiten | Dokumente drucken, speichern, schließen & öffnen Seitenmanagement Mustervorlagen erstellen, bearbeiten, zuweisen & verwalten | Seitenmanagement | Seitenzahlen & Abschnitte definieren | Text importieren & bearbeiten Erweiterte Textbearbeitung Text/Objekte erstellen & bearbeiten | Arbeiten mit Textrahmen | Überprüfungsmöglichkeiten | Zeichenund Absatzformatierung Arbeiten mit Grafiken/Objekten Grafiken importieren & bearbeiten | Text und Grafiken kombinieren | Objekte mit Zeichenwerkzeugen erstellen, gestalten, transformieren & positionieren Mit Ebenen arbeiten Ebenengrundlagen | Ebenen bearbeiten, sperren, löschen, zusammenfügen & drucken Druckaufbereitung Dokumente auf Fehler prüfen | Professionelle Druckvorbereitung | Ausgabeeinstellungen individuell anpassen | Druckeinstellungen speichern Weitere Kurse zum Thema Adobe Indesign finden Sie auch im TU Onlineangebot.

Bettina Lechner

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Latex Einführungskurs

IT

Termin: 17.11.2011

9-16 Uhr

Ort: ZID Schulungsraum TrainerIn: Dipl.-Ing. Dominik Ertl, Dipl.-Ing. Zlatan Stanojevic Gruppengröße: max. 16 TeilnehmerInnen <abhängig von der Anzahl der Computer> Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus dem wissenschaftlichen Bereich und nichtwissenschaftlichen Bereich die Latex in ihrem beruflichen Alltag einsetzen wollen. Voraussetzung: Grundlegende EDV-Kenntnisse. Keine Latex Vorkenntnisse notwendig. Seminarinhalt: Wir vermitteln die Grundlagen des Latex Textsatzsystems: yy Was ist LATEX? Warum LATEX? Was kann LATEX? yy Wie schreibe ich einen einfachen Text? yy Textelemente: Aufzählungen, Tabellen, Mathematik, Listings und Grafiken yy Gleitobjekte yy Bibliographie yy TU Brief – offizielle Briefvorlage der TU Wien yy Tricks und Extras Am Ende des Kurses ist jede(r) TeilnehmerIn in der Lage, einen Artikel mit den aufgelisteten Elementen eigenständig zu erstellen. Methoden: Drei Blöcke bestehend aus kurzem Vortrag und „hands-on“ Übungsteil am (eigenen) PC. Anmerkung: Die Mitnahme des eigenen Laptops ist möglich und sollte bei der Anmeldung bekannt gegeben werden.

Dipl.-Ing. Dominik Ertl, Dipl.-Ing. Zlatan Stanojevic

88/89 Personalentwicklung TU Wien


Latex Einführungskurs Termin: 08.05.2012

An me ldu ng

9-16 Uhr

IT

Ort: ZID Schulungsraum TrainerIn: Dipl.-Ing. Dominik Ertl, Dipl.-Ing. Zlatan Stanojevic

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Kurs

Gruppengröße: max. 16 TeilnehmerInnen <abhängig von der Anzahl der Computer> Zielgruppe: MitarbeiterInnen aus dem wissenschaftlichen Bereich und nichtwissenschaftlichen Bereich die Latex in ihrem beruflichen Alltag einsetzen wollen. Voraussetzung: Grundlegende EDV-Kenntnisse. Keine Latex Vorkenntnisse notwendig. Seminarinhalt: Wir vermitteln die Grundlagen des Latex Textsatzsystems: yy Was ist LATEX? Warum LATEX? Was kann LATEX? yy Wie schreibe ich einen einfachen Text? yy Textelemente: Aufzählungen, Tabellen, Mathematik, Listings und Grafiken yy Gleitobjekte yy Bibliographie yy TU Brief – offizielle Briefvorlage der TU Wien yy Tricks und Extras Am Ende des Kurses ist jede(r) TeilnehmerIn in der Lage, einen Artikel mit den aufgelisteten Elementen eigenständig zu erstellen. Methoden: Drei Blöcke bestehend aus kurzem Vortrag und „hands-on“ Übungsteil am (eigenen) PC. Anmerkung: Die Mitnahme des eigenen Laptops ist möglich und sollte bei der Anmeldung bekannt gegeben werden.

Dipl.-Ing. Dominik Ertl, Dipl.-Ing. Zlatan Stanojevic

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


90/91 Personalentwicklung TU Wien


Rechtliche Grundlagen Trotz der Autonomie der Universitäten gibt es eine Vielzahl von Rechtsvorschriften, die das Handeln der TU und ihrer Angehörigen determiniert bzw. reglementiert. Die Seminare aus der Kategorie rechtliche Grundlagen dienen dazu, eine Sensibilisierung für ausgewählte Themenkomplexe zu erzeugen und dabei wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen zu konkretisieren, um den vorhandenen Spielraum auszuloten und Risiken zu minimieren. Neu in dieser Kategorie sind grundlegende Informationen aus dem Bereich des universitären Arbeitsrechts, das sowohl der Perspektive der MitarbeiterInnen als auch der Sicht der Führungskräfte Rechnung tragen wird.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Termin: 05.03.2012

10-12 Uhr

An me ldu ng

S

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Pascal Prabitz Gruppengröße: 5 - 20 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen von Instituten, die mit Gerätebeschaffungen befasst sind Seminarinhalt: yy Welche Verfahrensarten gibt es? yy Was ist jedenfalls zu beachten? yy Was sind die möglichen Konsequenzen bei Verstößen gegen die Rechtsvorschriften? Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Pascal Prabitz

92/93 Personalentwicklung TU Wien

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Rechtliche Grundlagen

Beschaffungen für die universitäre Forschung


Termin: 14.03.2012

An me ldu ng

14-16 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Dr. Irene Titscher, Mag. Christina Thirsfeld (beide Rechtsabteilung TU Wien)

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

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Kurs

Gruppengröße: min 5 Personen; max. 20 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen von Instituten, die mit der organisatorischen Abwicklung von Drittmittelprojekten befasst sind. Seminarinhalt: Mitwirkung an Drittmittelprojekten – Gestaltung der Verträge je nach Personalkategorie (Beamte, Ang. nach VBG, Ang. nach KV, Externe), Erklärung der Vertragskategorien (Dienstvertrag, freier Dienstvertrag, Werkvertrag) und Erläuterung der Konsequenzen. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Irene Titscher

Christine Thirsfeld

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Rechtliche Grundlagen

Mitwirkung an Drittmittelprojekten unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Aspekte


Termin: 14.05.2012

An me ldu ng

S

14-16 Uhr

Kurs ab 11 .01 .20 12

2 0 12

S

Rechtliche Grundlagen

Internet-Recherche und Download

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Ute Koch, Dr. Irene Titscher (beide Rechtsabteilung TU Wien) Gruppengröße: 5-20 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen von Instituten und Dienstleistern Seminarinhalt: yy Was ist bei Recherchen im Internet bzw. beim Downloaden von Inhalten (Texte, Bilder) zu beachten? yy Welche Rechte haben die UrheberInnen? yy Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen gegen die Rechtsvorschriften? Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme yy Schriftlicher Leitfaden zum Seminar

Irene Titscher

94/95 Personalentwicklung TU Wien

Ute Koch


Termin: 12.03.2012

14-16 Uhr

An me ldu ng

S

ab 11 .01 .20 12

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Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Mag. Ute Koch

Kurs

Gruppengröße: 5 - 20 Personen Zielgruppe: MitarbeiterInnen von Instituten und Dienstleistern, die mit der Betreuung von ausländischen Gästen befasst sind. Seminarinhalt: yy yy yy yy

Welche Aufenthaltstitel sind für Beschäftigungen an der Universität vorgesehen? Was ist bei der Einreise zu beachten? Wie sieht es mit der Arbeitserlaubnis von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an Universitäten aus?

Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Christina Thirsfeld

Irene Titscher

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Rechtliche Grundlagen

Gäste der Universität aus dem Ausland (Bereich Wissenschaft) Überblick über die Rechtslage betreffend Einreise, Aufenthaltstitel, Arbeitserlaubnis


Rechtliche Grundlagen

Arbeitsrechtliche Basisinfos für TU MitarbeiterInnen Termin: 28.11.2011 14-16 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: ADir. Werner Wunsch Gruppengröße: max. 16 Personen Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, die sich gerne über die grundlegenden Rahmenbedingungen arbeitsrechtlicher Natur an der TU Wien informieren möchten. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy

Beginn des Arbeitsverhältnisses (Arbeitnehmer/innengruppen, Arbeitsvertrag) Betriebsvereinbarungen Kollektivvertrag Urlaub/Pflegefreistellung Beschäftigungsverbote, Karenz- und Teilzeitansprüche Beendigung des Arbeitsverhältnisses Krankmeldungen

Methoden: yy Vortrag yy Diskussion praktischer Anwendungsfälle yy Fragen

Werner Wunsch

96/97 Personalentwicklung TU Wien


Termin: 03.05.2012

An me ldu ng

14-16 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: ADir. Werner Wunsch

ab 11 .01 .20 12

2 0 12

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Kurs

Gruppengröße: max. 16 Personen Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen, die sich gerne über die grundlegenden Rahmenbedingungen arbeitsrechtlicher Natur an der TU Wien informieren möchten. Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy

Beginn des Arbeitsverhältnisses (Arbeitnehmer/innengruppen,Arbeitsvertrag) Betriebsvereinbarungen Kollektivvertrag Urlaub/Pflegefreistellung Beschäftigungsverbote, Karenz- und Teilzeitansprüche Beendigung des Arbeitsverhältnisses Krankmeldungen

Methoden: yy Vortrag yy Diskussion praktischer Anwendungsfälle yy Fragen

Werner Wunsch

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

Rechtliche Grundlagen

Arbeitsrechtliche Basisinfos für TU MitarbeiterInnen


Rechtliche Grundlagen

Laufbahnmodell für wissenschaftliches Personal Termin: 16.11.2011

14-16 Uhr

Ort: Seminarraum Personalentwicklung TrainerIn: Reinhard Laa Gruppengröße: max. 16 Personen Zielgruppe: Dekane, InstitutsleiterInnen und Mitarbeiter der Dekanate die mit Personalagenden betraut sind. Seminarinhalt: yy Personalkategorien und Aufstiegsmöglichkeiten nach Kollektivvertrag für das wissenschaftliche Personal yy Notwendige Prozessschritte für die Besetzung einer Stelle für einen „Senior Scientist“ bzw. einer Laufbahnstellen yy Qualifizierungsvereinbarung Methoden: yy Vortrag yy Diskussion yy Fragen und Feedback

Reinhard Laa

98/99 Personalentwicklung TU Wien


TU Inside Die TU Wien als Organisation mit mehr als 3000 MitarbeiterInnen und mehr als 23000 Studierenden in ihrer Komplexität zu erfassen, ist kaum möglich. Trotzdem ist als erklärtes Ziel der Universität die Zugehörigkeit der MitarbeiterInnen zu ihrer Organisation zu fördern. Daher ist es auch der PE ein Anliegen einen möglichst umfassenden Überblick zu allen TU internen Veranstaltungen zum Thema Aus- und Weiterbildung zu geben und so einen Beitrag zur Integration zu leisten. Sie finden also im Anschluss Informationen aller Einrichtungen, die auch die Organisation, Durchführung von Veranstaltungen, welche zur Aus- und Weiterbildung gezählt werden können, als Aufgabe haben.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Einführung in die Benutzung der UB der TU Wien

TU Inside

Termin: Oktober 2011 (Ankündigung unter: http://www.ub.tuwien.ac.at/einfuehrungen_termine.html) Ort: Vortragsraum der Universitätsbibliothek der TU Wien TrainerInnen: N.N. Gruppengröße: beliebig Zielgruppe: Personen mit wenig Erfahrung im Umgang mit der Bibliothek Seminarinhalt: Überblick über die Dienstleistungen der Universitätsbibliothek, Kurzeinführung in den Online-Katalog und Vorstellung einiger wichtiger Datenbanken. Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Bearbeitung und Besprechung von Beispielen yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Hrusa und Cazan.

100/101 Personalentwicklung TU Wien


Termin: Monatlich während des Semesters (Ankündigung unter: http://www.ub.tuwien.ac.at/einfuehrungen_termine.html) Ort: Vortragsraum der Universitätsbibliothek der TU Wien TrainerIn: Dr. Hrusa, Dr. Cazan Gruppengröße: beliebig Zielgruppe: Höhersemestrige Studentinnen und Studenten bzw. Institutsangehörige Seminarinhalt: Überblick über fachspezifische Informationsressourcen (Fachdatenbanken, Fachportale, Nachschlagewerke etc.). Auswahl der richtigen Datenbanken, Übersetzten eines Suchproblems in eine Recherchestrategie Methoden: yy Vortrag / Präsentation yy Bearbeitung und Besprechung von Beispielen yy Offene Diskussion eigener Erfahrungen und Probleme

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Hrusa und Cazan.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

TU Inside

Datenbanken an der UB der TU Wien Elektronische Ressourcen der Universitätsbibliothek (Fachdatenbanken, Elektronische Medien) und Suchstrategien


TU Inside

Kursdesign nach Bologna-Prinzipien Termine: 29.08.2011: Kickoff-Block | selbstregulierte Arbeit 26.09.2011: Feedback-Block; individuelle Terminvereinbarung (für Gruppen ab 6 Personen) Zeit/Dauer: Blockveranstaltungen: jeweils 9-17 Uhr; Workload insgesamt: 22 Stunden Anmeldung: bis 01.08.2011 Ort: Seminarraum des Teaching Support Center, Gusshausstrasse 28, 1. Stock TrainerIn: Dr. Gottfried S. Csanyi, Teaching Support Center der TU Wien Gruppe: 6-14 Personen (bevorzugt institutsbezogene Teams von 3-4 Personen) Zielgruppe: Lehrende der TU Wien, die nachhaltig unterrichten wollen, indem sie die Bologna-Prinzipien Kompetenzorientierung, Autonomie, Mobilität / Internationalität, Qualitätssicherung, Vergleichbarkeit und Berufsfähigkeit umsetzen Ziel Intendierte Lernergebnisse: Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Kurs sind die TeilnehmerInnen motiviert und in der Lage, yy den gesamten didaktischen Prozess von den intendierten Lernergebnissen der Studierenden her zu analysieren und zu planen yy im Team ein passendes Kurs- und QM-Konzept für Ihre konkreten Einsatzbedingungen zu entwickeln yy die Lernergebnisse der Studierenden durch kontinuierliches Qualitätsmanagement laufend zu verbessern Seminarinhalt: yy yy yy yy yy yy yy yy yy yy

Unterscheidung zwischen Informationen, Wissen und Kompetenzen sowie zwischen Lehrziel, Lernziel und intendierten Lernergebnissen Lernpsychologie von Wissensgenerierung und Kompetenzentwicklung Bedeutung von Motivation, Aktivität und Verantwortung / Selbststeuerung informelles Lernen und Validierung daraus generierter Lernergebnisse Grundstrukturen erfolgreicher Lernprozesse Grundstrukturen des nachhaltigen Assessments einfache Werkzeuge des (kursinternen) Qualitätsmanagments Rollen und Aufgaben von Lehrenden teambasiertes Arbeiten

Methoden: yy yy yy yy yy yy yy

Brainstorming / Aktivierung vorhandenen Wissens theoretische Inputs praktische Anwendungen / Übungen Teamwork Diskussion praktische Entwicklung von Bologna-kompatiblen Kurskonzepten virtuelle Betreuung

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Reichl und Csanyi.

102/103 Personalentwicklung TU Wien


Aufgabengebiet: Der Arbeitsmedizinische und der Sicherheitstechnische Dienst sind Präventionsdienste. Das Einsatzgebiet ist überall dort, wo Gesundheit und Arbeitsplatz aufeinander einwirken, und zwar in beiden Richtungen. So kann unser Arbeitsplatz sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, aber auch unser Gesundheitszustand kann unser Arbeitsvermögen beeinflussen und besondere Anforderungen an unseren Arbeitsplatz bedingen. Der Arbeitsmedizinische Dienst unterstützt Arbeitgeber und Arbeitnehmer dabei, dass die Arbeitsverhältnisse und der Arbeitsplatz einen möglichst gesundheitsfördernden und gesunderhaltenden Einfluss haben. Durch den Sicherheitstechnischen Dienst werden Maßnahmen der Prävention durch Aus- und Weiterbildung in den Fachbereichen Brandschutz und Arbeitsplatzsicherheit gesetzt. Die Angebote variieren je nach aktuellem Bedarf und den Möglichkeiten. Angebote: yy verschiedene Erste Hilfe Kurse yy Erweiterte Gesundenuntersuchungen yy Impfaktionen yy Brandschutzwart Ausbildung yy Sicherheitsvertrauensperson Ausbildung Ergänzende, gesundheitsfördernde Angebote: yy QiGong Kurse yy Ernährungsworkshops yy Rückenworkshops yy Gesund am PC-Kurzseminare yy Raucherentwöhnungskurse yy Seminare zum Stressabbau Ziel der Angebote: Wissensvermittlung, Erweiterung des Sicherheitsbewusstseins und des Wissens über sicherheitserhaltende Maßnahmen, Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung Zielgruppe Alle MA der TU Wien Detailinformationen Details und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie im TUWEL bzw. TISS unter Gebäude und Technik, bzw. als „News“ auf der Homepage www.gut.tuwien.ac.at www.tuwel.tuwien.ac.at www.tiss.tuwien.ac.at

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Fellner und Dohnal (AMD).

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

TU Inside

Gebäude und Technik: Arbeitmedizinischer Dienst


Forschungsförderung: Abteilung Forschungs- und Transfersupport

TU Inside

Aufgabengebiet: Die Forschungsförderung berät die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien bei der Anbahnung, Beantragung und formal korrekten Durchführung von wissenschaftlichen Projekten bei österreichischen und regionalen Fördereinrichtungen. Angebote: yy Informationsveranstaltungen zu Projektformen, z.B. „FWF Anträge für NachwuchswissenschafterInnen“, „Spezialforschungsbereiche und Doktoratskollegs“, „Österr. Förderprogramme für Angewandte Forschung“, „Stipendien und Individuelle Grants für NachwuchswissenschafterInnen“, „Aktuelle WWTF Calls zur Grundlagenforschung“ etc. yy Informationsmaterial zu österr. und regionalen Förderprogrammen yy Individuelle Beratung von TU-MitarbeiterInnen yy Newsletter zur Forschungsförderung Ziel der Angebote: yy Information von TU-MitarbeiterInnen über Möglichkeiten der Forschungsförderung yy Erfolgreiche Antragstellung und Projektdurchführung durch TU-MitarbeiterInnen Zielgruppe: Alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und NachwuchsforscherInnen der TU Wien Detailinformationen: http://www.tuwien.ac.at/dle/transfer/services_fuer_tu_angehoerige/forschungsfoerderung/

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Karg und Prianichnikova.

104/105 Personalentwicklung TU Wien


Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies

Der Wirkungsbereich der Koordinationsstelle umfasst u.a. die Konzeption und Realisierung von Projekten zur frauenspezifischen Personalentwicklung für Mitarbeiterinnen der TU Wien. Angebote: Die Angebote kommen aus den Bereichen Kommunikation (auch in englischer Sprache), Software-Programme, Führungskompetenzen sowie Gender-Kompetenzen. Ziel der Angebote: Vermittlung von Kompetenzen, die in mehr als einem Kontext anwendbar sind (sog. Transferable Skills oder auch Soft Skills). Diese können ebenso in anderen Lebensbereichen nützlich sein, wie etwa im akademischen Umfeld, am Arbeitsplatz, sozial oder persönlich. Zielgruppe: Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen der TU Wien Detailinformationen: http://www.tuwien.ac.at/dle/koostelle/women_in_technology/doktorandinnen/seminarangebot/ http://www.tuwien.ac.at/dle/koostelle/aktuelles/

Für den Inhalt und für Rückfragen betreffend die Veranstaltungen verantwortlich: Ratzer.

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012

TU Inside

Aufgabengebiet:


106/107 Personalentwicklung TU Wien


Platz für Entwicklung… ... finden die MitarbeiterInnen in folgenden Räumlichkeiten:

Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


R채ume

Seminarraum Personalentwicklung Karlsplatz 13, Stiege 2, 2. Stock

108/109 Personalentwicklung TU Wien


R채ume Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Seminarraum Boeckl R채ume

Karlsplatz 13, Stiege 1, 1. Stock

110/111 Personalentwicklung TU Wien


R채ume Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


ZID Schulungsraum (IT-Kurse) Räume

Freihaus, Wiedner HauptstraĂ&#x;e 8, Erdgeschoss (roter Bereich - rechts hinten)

112/113 Personalentwicklung TU Wien


R채ume Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Räume

IFM Schulungsraum TreitlstraĂ&#x;e 1-3, 5. OG

114/115 Personalentwicklung TU Wien


Notizen Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/2012


Aus- und Weiterbildungskatalog 2011/12