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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 12 - SAISON 2017/2018

UNSERE GEGNER: TSV STEINBACH SV WALDHOF MANNHEIM


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EDITORIAL Liebe Schängel, zwei Heimspiele in drei Tagen – zum Saisonendspurt in der Regionalliga Südwest geht es vor heimischer Kulisse noch einmal so richtig rund. Zunächst begrüßen wir heute Nachmittag den TSV Steinbach im Stadion Oberwerth. Die Hessen befinden sich im Tabellenmittelfeld und damit jenseits von Gut und Böse. Unser Gegner im Nachholspiel am Dienstag, der SV Waldhof Mannheim, benötigt dagegen jeden Punkt im Rennen um die Aufstiegs-PlayOffs. Alles Wissenswerte zu unseren Gästen lest ihr wie gewohnt in der Gegnervorschau. Für eine neue Folge unserer Reihe „Menschen bei der TuS“ haben wir einen Abstecher in den Pressecontainer gemacht. Dort haben wir uns an die Fersen von Tina Hardt geheftet. Die 58-Jährige kümmert sich seit gut vier Jahren bei den Heimspielen um die Pressebetreuung. Und das bedeutet: Frisch gebrühter Kaffee, belegte Schnittchen und süße Leckereien soweit das Auge reicht. „Bei uns sollen sich die Gäste wohlfüh-

len. Wenn mir das gelingt, habe ich alles richtig gemacht“, sagt Hardt. Warum sie sich zunächst überhaupt nicht für Fußball interessierte und was sie so sehr an der TuS schätzt, verraten wir euch im Heftinneren. Historisch wird es natürlich auch heute wieder im Rahmen unserer Serie „Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“. Wir befassen uns mit der Saison 1943/44. Die TuS konnte sich in der Gauliga Moselland Ost erneut sicher durchsetzen, gewann anschließend auch gegen den Meister der Westgruppe und stand dadurch wieder einmal in der Endrunde. Hier ging es zum FC Schalke 04, dem man deutlich mit 0:5 unterlegen war. Es sollte einer der letzten Auftritte der Neuendorfer Kicker vor Kriegsende bleiben, denn auch Koblenz stand mittlerweile unter Dauerfeuer der Alliierten. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! Eure Redaktion

Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Oliver Feils (Jugend) Tom Hardt (Historie) Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat Anzeigenleitung: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Wittich Verlage KG Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Telefon: 02624 / 91 11 84 E-Mail: wittichonline@wittich.de www.wittich.de

Dirk Peiter | Ringstraße 14 | 56218 Mülheim-Kärlich Tel: 0171 4737050 | www.pdesign-media.de

Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

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GEGNERVORSCHAU

TSV STEINBACH Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Das gilt in diesen Tagen ganz besonders für den TSV Steinbach. Der Regionalligist spult ein Mammutprogramm ab, die Mannschaft hechelt von einer englischen Woche zur nächsten. Durchschnaufen? Fehlanzeige!

S

eit Ende März sind die Hessen im Dauerstress. Alle drei bis vier Tage geht es für Steinbach mit der nächsten Begegnung weiter. Bis zum 27. April stehen für den TSV insgesamt zehn Spiele binnen vier Wochen auf dem Programm. Immerhin: Das Ende naht, die Saison befindet sich auf der Zielgeraden. Für den TSV Steinbach ist es die dritte Spielzeit in der Regionalliga Südwest. Im Vorjahr waren die Hessen die Überraschungsmannschaft schlechthin. Steinbach wurde FünfMatthias Mink Trainer TSV Steinbach

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ter, schnupperte zwischenzeitlich sogar eine Zeitlang an den Play-Offs zur 3. Liga. Ganz so hoch hinaus ging es für den Klub in dieser Saison zwar nicht, dennoch kann der Verein bereits jetzt schon auf eine solide Runde im gesicherten Mittelfeld zurückblicken. Was schnell in Vergessenheit gerät: In der Saison 2008/09 spielte Steinbach noch in der Kreisliga B. Sieben Spielzeiten und sechs Aufstiege später fand sich der TSV plötzlich inmitten von Traditionsklubs wie Kickers Offenbach, Waldhof Mannheim und Saarbrücken wieder. Kein Wunder also, dass in Steinbach noch immer von einem ‚Fußball-Mär-

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GEGNERVORSCHAU

chen‘ die Rede ist, wenn über den kometenhaften Aufstieg der letzten Jahre gesprochen wird. Zurück zur Gegenwart: Mitte März sorgten die Steinbacher für reichlich Furore. Gegen Röchling Völklingen gelang dem TSV ein historischer 7:0-Kantersieg. Allein zwischen der 46. und 58. Spielminute trafen die Hessen gleich fünfmal. Allzu lange hielt die Freude über den Rekordsieg jedoch nicht an, denn in den nachfolgenden drei Partien ging der TSV jeweils leer aus. Doch rechtzeitig zum HessenpokalHalbfinale gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden fand Steinbach wieder zurück in die Erfolgsspur. Mit 2:0 setzte sich der TSV am heimischen Haarwasen überraschend gegen den favorisierten Titelverteidi-

ger durch und erreichte damit zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Endspiel. SVWW-Verteidiger Michael Akoto unterlief in der 29. Minute ein Eigentor, ehe Dennis Wegner keine 60 Sekunden später

„Wir wollen den Verein bestmöglich weiterentwickeln“ TSV-Trainer Matthias Mink

für den TSV nachlegen konnte. Die Steinbacher nahmen damit erfolgreich Revanche, nachdem sie in der Vorsaison dem SV Wehen Wiesbaden im Halbfinale noch deutlich mit 1:5 unterlegen waren. Im Endspiel

um den Hessenpokal trifft Steinbach am 21. Mai auf den Ligakonkurrenten KSV Hessen Kassel. Für TSV-Trainer Matthias Mink wird es dann zu einem Wiedersehen mit seinem alten Verein kommen. Knapp zweieinhalb Jahre lang trainierte der Fußballlehrer den KSV. Seit der Saison 2016/17 steht er beim TSV Steinbach an der Seitenlinie. Ende letzten Jahres verlängerte Mink seinen Vertrag vorzeitig bis Sommer 2020. Seine Mission beim aufstrebenden Regionalligisten sieht er noch lange nicht beendet: „Der Verein entwickelt sich zu einer attraktiven Marke in der Region und darüber hinaus. Diese wollen wir sportlich und infrastrukturell in den nächsten Jahren bestmöglich weiterentwickeln.“

Hintere Reihe (v.l.): Physiotherapeut Felix Rinke (Abgang), Shqipon Bektashi, Dino Bisanovic, Nico Herzig, Torge Bremer, Fatih Candan, Alexander Mißbach, Maurice Müller, Athletiktrainer Philipp Gonschorek Mittlere Reihe (v.l.): Geschäftsführer Matthias Georg, Zeugwart Björn Franz, Zeugwart Marco Hudel, Sascha Marquet, Sasa Strujic, Nikola Trkulja, Daniel Reith, TW-Trainer Ralf Westig, Trainer Matthias Mink, Sportlicher Leiter Jörg Engel Vordere Reihe (v.l.): Hüsni Tahiri, Tim Müller, Simon Kranitz, Julian Bibleka, Frederic Löhe, Lukas Henkel (Abgang), Florian Heister, Dennis Wegner, Timo Kunert Es fehlen: Co-Trainer Frank Döpper, Physiotherapeut Peter Kovacs, Fatjon Celani, Tim Welker, Cem Felek

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GEGNERVORSCHAU

SV WALDHOF MANNHEIM Es war kein sonderlich guter Start, den der SV Waldhof Mannheim zu Saisonbeginn hinlegte. Doch die Mannschaft hat sich längst gefangen – und so könnte es ein ganz heißer Saisonendspurt werden. Die spannende Frage: Können sich die Mannheimer auf den letzten Metern erneut für die Aufstiegsspiele qualifizieren?

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it den Play-Offs haben die Waldhöfer in den beiden vergangenen Spielzeiten bereits ihre Erfahrungen gemacht. Allerdings waren es keine guten. Sowohl gegen den SV Meppen als auch gegen die Sportfreunde Lotte zog der SVW den Kürzeren und musste den Traum vom Aufstieg begraben.

Bernhard Trares Trainer SV Waldhof Mannheim

Im dritten Anlauf wollen die Mannheimer es nun endlich packen. Seine Hausaufgaben hat der Verein im Hintergrund bereits erledigt, alle notwendigen Unterlagen wurden beim Deutschen Fußball-Bund fristgerecht eingereicht. Fehlt nur noch

die sportliche Qualifikation. Gemeinsam mit Kickers Offenbach und dem SC Freiburg II liefern sich die Mannheimer seit Wochen ein enges Kopfan-Kopf-Rennen um den zweiten Tabellenplatz – Ausgang offen. Trainiert wird der SVW seit der Winterpause von Bernhard Trares. Der 52-Jährige ist bereits der dritte Waldhof-Trainer in dieser Saison. Ursprünglich waren die Mannheimer mit Gerd Dais in die Spielzeit gestartet. Nach einem durchwachsenen Saisonstart (achter Tabellenplatz nach 13 Spielen) folgte jedoch die Trennung.

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GEGNERVORSCHAU

Unter Nachfolger Michael Fink holte der SVW in neun Spielen starke 20 Punkte. Allerdings verfügt Fink nicht über die nötige Trainer-A-Lizenz. Da der Ligaverband einen Antrag der Mannheimer auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung ablehnte, musste der Klub sich einen neuen Coach suchen.

stätte. In der Saison 2001/02 trug er als Mittelfeldspieler das Trikot des ehemaligen Erstligisten.

„Druck kann auch positiv sein“ SVW-Trainer Bernhard Trares

Geworden ist es letztlich der ehemalige Bundesligaprofi Trares (183 Partien für den TSV 1860 München und Werder Bremen). Als Cheftrainer betreute er bislang Wormatia Worms sowie die zweiten Mannschaften des FSV Frankfurt und von Schalke 04. Zuletzt fungierte er bis September 2016 als Co-Trainer beim Hamburger SV. Der Wechsel nach Mannheim ist für Trares eine Rückkehr an seine alte Wirkungs-

Unter Trares steuert der SVW auf ein spannendes Saisonfinale hin. Von einer mentalen Belastung will der Fußballlehrer nichts wissen: „Druck kann auch positiv sein. Wir stehen nicht im Niemandsland der Tabelle, sondern können noch etwas erreichen. Für mich als Sportler ist so eine Ausgangsposition einfach geil.“ Einen echten Coup landete seine

Mannschaft Ende März. Beim unangefochtenen Spitzenreiter 1. FC Saarbrücken siegten die Mannheimer mit 1:0 und ließen damit im Aufstiegsrennen gewaltig aufhorchen. „Durch den Sieg und die drei Punkte können wir wieder anfangen zu träumen. Wir sind jetzt wieder dran“, strahlte hinterher Mittelfeldspieler Dorian Diring. Und weiter: „Wichtig war, dass wir probiert haben, Fußball zu spielen. Wir haben die Bälle nicht nur nach vorne geknallt. Auch unser Gegenpressing war gut. Wir haben keine Räume zugelassen, waren richtig aktiv und sind viel gelaufen.“

Hintere Reihe (v.l.): Jesse Weippert, Ilias Tzimanis, Sinisa Sprecakovic, Konstantin Weis, Kubilay Dogan, Marco Schuster, Christopher Gäng, Dennis Rothenstein, Mete Celik, Michael Schultz Mittlere Reihe (v.l.): Simon Tüting, Lukas Kiefer, Andreas Ivan, Raffael Korte Vordere Reihe (v.l.): Markus Scholz, Patrick Mayer, Benedikt Koep, Nicolas Hebisch, Kevin Conrad, Daniel di Gregorio, Hassan Amin, Jannik Sommer, Gianluca Korte, Mirko Schuster, Kevin Nennhuber

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RÜCKBLICK

3:0 IN WISSEN: SCHÄNGEL ZIEHEN INS RHEINLANDPOKAL-FINALE EIN Die TuS Koblenz hat die letzte Hürde auf dem Weg ins Rheinlandpokal-Finale genommen. Beim VfB Wissen wurde die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka ihrer Favoritenrolle gerecht und setzte sich souverän mit 3:0 (3:0) durch. Damit kommt es im Endspiel am 21. Mai im Stadion Oberwerth zu einem Stadtderby gegen Rot-Weiß Koblenz. Der Oberligist gewann das zweite Halbfinale gegen die Sportfreunde Eisbachtal mit 9:8 nach Elfmeterschießen.

D

ie Schängel gingen die Aufgabe beim drei Klassen tiefer spielenden Bezirksligisten von der ersten Minute an seriös an. Der Gegner wurde gleich unter Druck gesetzt und hatte früh im Spiel Mühe, mit dem Tempo der Koblenzer mitzuhalten. Allerdings waren es dennoch die Westerwäler, die nach neun Minuten die überraschende Führung vor Augen hatten. Wissens Max Ebach setzte den Ball nur hauchdünn links am Kasten vorbei. Danach präsentierte sich die TuS gnadenlos effektiv. Gleich der erste Torschuss brachte das 1:0 ein.

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Nach einer Flanke von links kam Marco Koch im gegnerischen Sechzehner an das Leder. Der Koblenzer behielt die Ruhe, ließ seine Gegenspieler ins Leere laufen und schloss überlegt zur Führung ab (11.). Nur sechs Minuten später konnte das Dzaka-Team auf 2:0 erhöhen. Einen Freistoß führten die Schängel kurz aus, Patrik Dzalto ging ein paar Schritte und versenkte die Kugel dann mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck. Es kam sogar noch besser für die Blau-Schwarzen, denn kurz darauf stand es bereits 3:0. Torschütze war erneut Dzalto,


RÜCKBLICK der einen Flankenball von Dimitrios Popovits per Direktabnahme sehenswert im gegnerischen Tor unterbrachte (21.). Auch in der Folge ließen die Schängel nicht locker. Fast wäre Dzalto in der 28. Spielminute ein Hattrick gelungen, doch sein Freistoß von der linken Seite flog knapp am VfBKasten vorbei. Die letzte Chance im ersten Durchgang gehörte ebenfalls den agilen und lauffreudigen Koblenzern. Koch nutzte seinen Freiraum am rechten Flügel und flankte den Ball nach innen, wo Sturmspitze Lukas Hombach einen Schritt zu spät kam (34.). Mit einer Koblenzer Doppelchance ging es im zweiten Durchgang weiter. Zunächst probierte es der eingewechselte André Marx mit einem strammen Freistoß (50.), kaum 60 Sekunden später gab Daniel von der Bracke einen Schuss aus halbrechter Position ab. Beide Male war Wissens Keeper Philipp Klappert

auf dem Posten und verhinderte damit das mögliche 0:4. Derweil kam auch der VfB zu einer guten Torchance, doch Justin Keeler verfehlte nach einem schönen Spielzug der Hausherren das anvisierte lange Eck (56.). Auf der Gegenseite zeigte erneut Klappert sein ganzes Können. Der VfB-Schlussmann lenkte einen Freistoß von Doppeltorschütze Dzalto über die Latte (65.). Auch Klapperts Pendant Dieter Paucken

war wenig später gefordert. Der TuSKeeper fischte einen gefährlichen Freistoß von Hüseyin Samurkas aus dem rechten Eck (73.). Der Underdog aus Wissen hoffte auf den Ehrentreffer, doch mehr als ein Schuss von Fation Foniq in die Arme von Paucken (83.) brachte der VfB in der Schlussviertelstunde nicht mehr zustande. Somit zog die TuS letztlich ungefährdet ins Endspiel ein – und darf sich nun auf ein Finale im eigenen Stadion freuen.

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RÜCKBLICK

SCHÄNGEL SCHLAGEN WIEDER SPÄT ZU: PUNKTGEWINN BEI HOFFENHEIM II Es war ein Punkt der Moral – und diesen hatten sich die Schängel redlich verdient. Bei der TSG 1899 Hoffenheim II steckte die TuS Koblenz trotz zweimaligen Rückstands nicht auf. Der Lohn der Mühen: In der zweiten Minute der Nachspielzeit traf der eingewechselte Lukas Hombach zum 2:2 (0:1)-Endstand.

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or 310 Zuschauern im Dietmar-Hopp-Stadion zogen die Hausherren von Beginn an ein Powerplay auf. Früh war die TuS-Defensive gefordert. Bei einer gefährlichen Hereingabe von rechts durch Nicolas Wähling war Nicolai Lorenzoni zur Stelle und konnte den Hoffenheimer Angriff auf Kosten einer Ecke klären (2.). Nur vier Minuten später mussten die Schängel das frühe 0:1 hinnehmen. Nach Querpass von Maximilian Waack hielt Wähling den Fuß zur Hoffenheimer Führung hin. Die TSG blieb weiter auf dem Gaspedal und kam zu hochkarätigen

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RÜCKBLICK Torchancen. So köpfte Prince Osei Owusu einen Flankenball von Kapitän Robin Szarka nur knapp drüber (17.), ein Treffer von Felix Passlack fand wegen Abseits keine Anerkennung (20.). In der 22. Spielminute zeigte Dieter Paucken sein ganzes Können. Der TuS-Keeper riss die Arme hoch und lenkte einen zentralen Schuss von Waack noch gedankenschnell zur Ecke. Auch in der Folge gaben die Hoffenheimer, die mit dem einen oder anderen Spieler aus dem Profikader verstärkt waren, den Ton an. Immer wieder spielte die TSG-Reserve den Ball schnell in die Spitze. Nach einer scharfen Hereingabe von Owusu verpasste Wähling die Kugel am langen Pfosten nur knapp (27.), kurz darauf kamen die Hoffenheimer erneut zu einem Abseitstreffer (32.). Elf Minuten vor dem Pausenpfiff waren die Schängel im Glück, dass ein Schuss von Waack gegen die

Latte prallte und kurz vor der Linie wieder aufsprang. Nach dem Seitenwechsel wurde die TuS deutlich mutiger, den ersten Torschuss gaben aber die Hoffenheimer ab. Keeper Paucken tauchte

bei einem Schuss von Robin Hack ab und verhinderte damit den Einschlag (48.). Danach aber die TuS: Nach einem Flankenball von Dino Bajric schien die Situation von der Hoffenheimer Defensive bereits bereinigt, doch Dejan Bozic eroberte sich

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RÜCKBLICK die Kugel zurück und wurde dann zu Fall gebracht – Elfmeter für die Koblenzer. Diesen verwandelte Andreas Glockner nervenstark zum 1:1-Ausgleich (55.). Nun war die TuS plötzlich im Aufwind, setzte hier und da vereinzelte Nadelstiche. Umso bitterer war aus Anz. AN Stadionmagazin_85x190_07'17.qxp_Layout 1 08.09.17 11:58 Seite 1 Sicht der Schängel das 1:2. Wähling traf eine Hereingabe von Hack perfekt und versenkte das SAUNA & SPA: Kommen Sie zur Ruhe! Leder unhaltbar in die Maschen (62.). Doch die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka ließ sich davon nicht entmutigen und suchte weiter bärenstarke den Weg nach Paucken seine vorn. Eine scharMannschaft mit fe Hereingabe von starken Paraden Lorenzoni traf BaEntspannen, genießen, Ausgleich schaffen. gegen Owusu im jric im Zentrum nicht Ob süßes Nichtstun oder aktives Verwöhnprogramm – das Spiel (72., 84.). voll mit dem Kopf, sonst monte mare Andernach bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Die Partie hatte sich wäre es für TSG-Keeper Greganz individuell abzuschalten und zu genießen. gor Kobel wohl brandgefährlich ge- längst zu einem offenen SchlagabFernab vom Alltag finden Sie sich in einer worden (68.). Auf der Gegenseite tausch entwickelt. Bei einem Lorenanderen Welt wieder. Und es erwartet Sie hatte Hoffenheim die Entscheidung zoni-Freistoß brannte es lichterloh ein ganz besonderer Luxus: Zeit. auf dem Fuß, doch zweimal hielt der im TSG-Strafraum (86.), kurz darauf monte mare SAUNA & SPA Andernach . Tel. 0 26 32/9 87 221-0

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traf Passlack für die TSG-Reserve nur den Pfosten (90.). Die Sekunden verstrichen, Hoffenheim steuerte dem Dreier entgegen – doch dann schlugen die Schängel eiskalt zu. Der eingewechselte Ricardo Antonaci brachte den Ball an den Fünfmeterraum, wo Joker Lukas Hombach mit rechts zum vielumjubelten 2:2-Endstand vollstreckte.

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MENSCHEN BEI DER TUS

TINA HARDT: PRESSEBETREUERIN MIT HERZ Frischer Kaffeegeruch durchströmt den Raum, es duftet nach herzhaften Snacks und süßem Gebäck. „Fast wie in der Bäckerei“, meint einer der anwesenden Journalisten und beißt beherzt in sein Mettbrötchen. Natürlich ist das hier keine Bäckerei – es ist der Presseraum der TuS Koblenz. „Bei uns sollen sich die Gäste wohlfühlen. Wenn mir das gelingt, habe ich alles richtig gemacht“, sagt Tina Hardt, während sie liebevoll die Schnittchen schmiert. Eine neue Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“. Kümmert sich bei den Heimspielen immer liebevoll um die Pressebetreuung: Tina Hardt

Menschen. Es sind ja immer die gleichen, die vorbeischauen“, erzählt Tina Hardt. „Daran erkennt man auch den Zusammenhalt bei der TuS. Denn genau diese Menschen sind es, die den Verein stets begleiten und ihn in guten wie auch schlechten Zeiten unterstützen.“

„Bei uns sollen sich die Gäste wohlfühlen“ Tina Hardt

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uch heute herrscht mal wieder ein reger Andrang im Pressecontainer. „Und das liegt bestimmt nicht nur an den Mannschaftsaufstellungen, die hier verteilt werden“, meint Tina Hardt augenzwinkernd. „Es hat sich eben mittlerweile in der Liga herumgesprochen, dass wir unsere Gäste auch als Gäste willkommen heißen.“ Seit gut vier Jahren kümmert sie sich vor, während und nach den Heimspielen um die Pressebetreuung. Eher zufällig kam sie damals

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zu dieser Aufgabe. „Die Mutter des früheren Geschäftsführers Tom Theisen, die zuvor dafür verantwortlich war, fiel wegen einer Erkrankung längerfristig aus. Als ich gefragt wurde, ob ich aushelfen könnte, habe ich spontan zugesagt“, erinnert sich Hardt. Seither ist die sympathische 58-Jährige aus dem Presseraum nicht mehr wegzudenken. Eine herzliche Umarmung hier, ein Küsschen auf die Wange dort – man kennt sich eben. „Ich freue mich bei jedem Heimspiel auf die

Auch sie selbst ist mittlerweile mit dem TuS-Virus infiziert – und das, obwohl sie lange Zeit mit Fußball überhaupt nichts am Hut hatte. Erst durch ihren Mann Tom Hardt, dem selbsternannten TuS-Archivar, tauchte sie ein in die Fußballwelt. „Vor dem Kennenlernen meines Mannes habe ich Fußball eher mit negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht. Alkohol, Krawall und solche Sachen halt“, gibt sie offen zu. „Tom hat mir dann gezeigt, dass dieser Sport auch ohne jegliche Ausfallerscheinungen mit intensiver Begeisterung gelebt werden kann.“ Zurück zur Pressebetreuung: Aufgrund von Sparmaßnahmen stand diese vor etwa zwei Jahren fast vor dem Aus. Ein Privatmann sprang kurzerhand ein und sorgt


MENSCHEN BEI DER TUS

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seither für die Finanzierung. Tina Hardt ist froh, dass es damals weitergehen konnte. „Ich persönlich erachte die Pressebetreuung für sehr wichtig. Auch dieser Bereich gehört zur Außendarstellung des Klubs dazu“, findet sie und ergänzt: „Gerade an Wochenspieltagen kommen die Medienvertreter meist sofort aus der Redaktion, haben nichts gegessen und freuen sich dann, dass ihnen hier eine Kleinigkeit angeboten wird. Das gilt natürlich auch für die auswärtigen Presseleute, die mehrere Stunden Anreise hinter sich haben.“ Immer zwei Tage vor einem Heimspiel beginnen die ersten Vorbereitungen. Dann werden im Hause Hardt die Kochlöffel geschwungen und der Backofen angeschmissen. „Neben einer warmen Mahlzeit gibt es immer drei verschiedene Kuchensorten“, berichtet Tina Hardt. Ihrer Kreativität lässt sie dabei freien Lauf. Ob nun leckere Vanillekipferl zu Weihnachten oder bunte Eier an Ostern – die 58-Jährige experimentiert gerne. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: ein absoluter Gaumenschmaus für die anwesende Presse. „Mein Mann und Vertreter der Koblenzer Presse berichten immer, dass es in dieser Hinsicht in der Liga nichts Vergleichbares gibt“, sagt Tina Hardt nicht ohne Stolz.

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TEAMGEIST TOR

ABWEHR

MITTELFELD

Chris Keilmann | 1

André Marx | 16

Michael Stahl | 8

RO

Daniel von der Bracke | 4

Kevin Lahn | 11

HER

Neubau–Außenanlage–Umbau-Bausanierung

Bauunternehmung 56290 Schnellbach – Oberstr. 41a

Dieter Paucken | 33

Ricardo Antonaci | 22

Nicolai Lorenzoni | 14

Marco Koch | 21

Dimitrios Popovits | 18

Yannik Reinländer | 25

Michael Schüler | 5

Ioannis Nalbantis | 20

Jan Engels | 13

Dino Bajric | 6

Jeremy Lundy | 2

Marco Müller | 15

Andreas Glockner | 10

Emre Kaya | 17

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TEAMGEIST ANGRIFF

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

AD | Anel Dzaka

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt

Lukas Hombach | 24

GG | Gilbert Gorges

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Sabine Anders Physiotherapeutin

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

Felix Käfferbitz | 7

PA | Peter Auer

Wolfgang Mohr Zeugwart

Josef Knopp Zeugwart

Dejan BozicGüternahverkehr | 19 Kühltransporte

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Patrik Dzalto | 9

Schängelche

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Hintere Reihe (von links): Andreas Glockner, AndrĂŠ Marx, Kevin Lahn, Ioannis Nalbantis, Marco MĂźller, Michael Stahl,

Mittlere Reihe (v.l.): Josef Knopp (Betreuer), Peter Weiler (Zeugwart), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Gorges (Co-Trainer), Petrik Sander (Cheftrainer bis 02/18) Vordere Reihe (v.l.): Ricardo Antonaci, Jan Engels, Jordi Arndt (Abgang 01/18), Levent Vanli (Abgang 01/18),

Es fehlen: Anel Dzaka (Interimstrainer), Dieter Paucken, Nicolai Lorenzoni, Jeremy Lundy, Emre Kaya, Lukas Hombach,

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Daniel von der Bracke, Felix Käfferbitz

, Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Michael Schüler, Dejan Bozic, Dino Bajric, Peter Auer (Torwart-Trainer), Gilbert

Chris Keilmann, Yannik Reinländer, Dimitrios Popovits, Erik Wekesser (Abgang 01/18), Marco Koch

, Patrik Dzalto

21


TABELLE

REGIONALLIGA SÜDWEST Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

1. FC Saarbrücken

32

22

6

4

79 : 29

50

72

2.

SV Waldhof Mannheim

31

20

3

8

55 : 27

28

63

3.

Kickers Offenbach

33

19

6

8

63 : 39

24

63

4.

SC Freiburg II

31

17

8

6

44 : 25

19

59

5.

TSG 1899 Hoffenheim II

32

13

12

7

50 : 39

11

51

6.

SV Elversberg

31

12

12

7

52 : 35

17

48

7.

VfB Stuttgart II

33

12

9

12

51 : 57

-6

45

8.

TSV Steinbach

30

13

5

12

48 : 36

12

44

9.

SSV Ulm 1846

31

10

12

9

49 : 45

4

42

10.

FSV Mainz 05 II

33

11

9

13

44 : 54

-10

42

11.

FC Astoria Walldorf

32

10

9

13

52 : 52

0

39

12.

FSV Frankfurt

32

12

3

17

44 : 58

-14

39

13.

TSV Eintracht Stadtallendorf

31

9

8

14

40 : 58

-18

35

14.

VfR Wormatia Worms

32

10

5

17

42 : 62

-20

35

15.

SV Stuttgarter Kickers

33

8

9

16

46 : 67

-21

33

16.

KSV Hessen Kassel*

32

10

10

12

47 : 49

-2

31

17.

TuS Koblenz

31

6

12

13

36 : 47

-11

30

18.

TSV Schott Mainz

32

8

5

19

40 : 66

-26

29

19.

Röchling Völklingen

32

4

9

19

33 : 70

-37

21

Stand: 15.04.2018

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REGIONALLIGA SÜDWEST SPIELPLAN RÜCKRUNDE Nachholspiel

Sa, 03.02.2018 - 16.00 Uhr

TuS Koblenz

Stuttgarter Kickers

0:3

24. Spieltag

Sa, 10.02.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

FSV Frankfurt

0:4

25. Spieltag

Sa, 17.02.2018 - 14.00 Uhr

VfR Wormatia Worms

TuS Koblenz

1:0

26. Spieltag

Sa, 24.02.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

FC-Astoria Walldorf

0:0

27. Spieltag

02.-05.03.2018

28. Spieltag

Sa, 10.03.2018 - 14.00 Uhr

Eintracht Stadtallendorf

TuS Koblenz

29. Spieltag

So, 18.03.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

SV Waldhof Mannheim

30. Spieltag

Sa, 24.03.2018 - 14.00 Uhr

1. FC Saarbrücken

TuS Koblenz

0:1

31. Spieltag

Mi, 28.03.2018 - 18.30 Uhr

TuS Koblenz

VfB Stuttgart II

0:0

32. Spieltag

Mo, 02.04.2018 - 20.15 Uhr*

Kickers Offenbach

TuS Koblenz

2:3

33. Spieltag

So, 08.04.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

TSV Schott Mainz

1:1

34. Spieltag

So, 15.04.2018 - 14.00 Uhr

TSG Hoffenheim II

TuS Koblenz

2:2

35. Spieltag

Sa, 21.04.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

TSV Steinbach

:

Nachholspiel

Di, 24.04.2018 - 19.00 Uhr

TuS Koblenz

SV Waldhof Mannheim

:

36. Spieltag

Sa, 28.04.2018 - 14.00 Uhr

SSV Ulm

TuS Koblenz

:

37. Spieltag

Sa, 05.05.2018 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

KSV Hessen Kassel

:

38. Spieltag

Sa, 12.05.2018 - 14.00 Uhr

SV Elversberg

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REGIONALLIGA SÜDWEST

DIE WICHTIGSTEN NEWS AUS DER REGIONALLIGA SÜDWEST IM KURZ-SPLITTER: FAHRENHOLZ KOMMT AUS KARLSRUHE: Der FC-Astoria Walldorf hat ab der kommenden Saison Tim Fahrenholz unter Vertrag genommen. Der Mittelfeldakteur spielt aktuell noch für die U23 des Drittligisten Karlsruher SC in der Oberliga Baden-Württemberg. Im Sommer stellt der KSC den Spielbetrieb seiner zweiten Mannschaft ein. „Tim ist ein schneller, talentierter Außenbahnspieler, der die Qualität in unserer Mannschaft anhebt“, sagt Ex-Bundesligaprofi Roland Dickgießer, Sportlicher Leiter beim FC-Astoria. Fahrenholz ist gebürtiger Darmstädter und war früher in den Jugendabteilun-

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gen des SV Darmstadt 98, 1. FSV Mainz 05 und Karlsruher SC am Ball. In Walldorf erhält er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. Fahrenholz betont: „Mich hat das Gesamtkonzept in Walldorf überzeugt und mir gefällt der Fußball, den der FC-Astoria spielt. Mein Wunsch ist es, in der Nähe meines Wohnortes Karlsruhe so hoch wie möglich Fußball zu spielen. Ich denke, dass Walldorf die perfekten Bedingungen dafür bietet.“ Neben der Verpflichtung von Fahrenholz hat Walldorf auch die Vertragsverlängerung mit vier Spielern bekannt gegeben. Innenverteidiger Tabe Nyenty erhielt einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2019, Defensivakteur Niklas Horn und

Torwart Paul Lawall verlängerten bis 2020. Außenverteidiger Darian Gurley bleibt dem FC-Astoria sogar bis 2021 treu.

KOOPERATION IM NACHWUCHSBEREICH: Der TSV Steinbach und das Jugendförderzentrum der TSG Wieseck aus der Gruppenliga starten mit dem Beginn der Saison 2018/2019 eine offizielle Kooperation. Die beiden Vereine beabsichtigen einen vielfältigen gemeinsamen Austausch im Rahmen der regionalen Talentförderung in Mittelhessen. Ein Ziel ist es, den vielen Talenten, die bei der TSG Wieseck ausgebildet werden,


REGIONALLIGA SÜDWEST eine Möglichkeit zu bieten, um nach ihrem abschließenden Jahr im Juniorenfußball sowohl von der Ausbildung des Wiesecker Vorstadtvereins als auch vom gemeinsamen Netzwerk zu profitieren. Mit der Kooperation soll gezielt eine Brücke für die vielen gut ausgebildeten hessischen Talente aus den höchsten Juniorenligen in den leistungsbezogenen Seniorenfußball gebaut werden. Geplant sind unter anderem gemeinsame Trainingstage der beiden Juniorenabteilungen, regelmäßige Testspiele zwischen den Jugendmannschaften, gemeinsame Talentsichtungstage, Fortbildungen durch die lizensierten Trainer der TSG Wieseck und regelmäßige Einladungen verschiedener Juniorenmannschaften der TSG Wieseck zu Regionalliga-Heimspielen des TSV Steinbach. Weiterhin stehen Trainingseinheiten talentierter U19-Juniorenspieler der TSG Wieseck beim Regionalligateam des TSV auf dem Kooperationsprogramm. Für das Wiesecker Jugendförderzentrum ist der TSV Steinbach neben Bundesligist Eintracht Frankfurt und der Talentförderung Mittelhessen bereits der dritte namhafte Kooperationspartner.

RAINER HOLLICH ÜBERNIMMT: Ab kommender Saison wird der ehemalige Trainer der ersten Mannschaft des SV Waldhof Mannheim deren U19-Junioren trainieren. Der 62-jährige, der zuletzt den VfB Gartenstadt aus der Landesliga-Rhein/Neckar in die Verbandsliga führte, beerbt damit den derzeitigen Trainer Serkan Secerli. Auch beim Waldhof schaffte er in der Saison 2010/11 den Aufstieg aus der Oberliga Baden-Württemberg in die damalige Regionalliga Süd. Hollich verweilte 94 Partien bei den Kurpfälzern und erreichte einen Punkteschnitt von 1,67 Punkten pro Spiel. Der gebürtige

Mannheimer freut sich auf die Aufgabe: „Die Arbeit mit den jungen Spielern reizt mich sehr. Die infrastrukturellen Bedingungen beim SVW sind ausgezeichnet.“

MAINZ II STELLT KUNERT FREI: Der 1. FSV Mainz 05 II hat Dirk Kunert vom Dienst freigestellt. Für Kunert übernimmt interimsmäßig bis zum Ende der Saison Junioren-Cheftrainer Thomas Krücken das Traineramt. Sportvorstand Rouven Schröder erläutert die Maßnahme wie folgt: „In der Bewertung der laufenden Saison sind wir sowohl mit den Ergebnissen als auch mit der Entwicklung der einzelnen Spieler in der U23 nicht zufrieden. Wir benötigen deshalb nun auch jetzt schon die Zeit bis zum Saisonende, gewisse Prozesse zu überprüfen, um bestmöglich für den Sommer gerüstet zu sein und um weitere wichtige Entscheidungen zu treffen. Dazu werden wir in Ruhe einen Trainer auswählen, der unserer höchsten Ausbildungsmannschaft im Nachwuchsleistungszentrum ab Sommer vorstehen wird. In der Zwischenzeit wird unser JuniorenCheftrainer Thomas Krücken das Team als Chef-Coach betreuen. Wir bedanken uns bei Dirk Kunert für seinen Einsatz bei Mainz 05 und werden in Richtung Sommer gemeinsam mit ihm überlegen, wie wir seine große Qualität weiter im Sinne des Vereins nutzen können.“

KAPITÄN KREBS VERLÄNGERT: Der SSV Ulm hat die Vertragsverlängerung mit seinem Kapitän Florian Krebs bekanntgegeben. Der Defensivspezialist unterzeichnete einen neuen Kontrakt bis Sommer 2020. „Florian ist ein wichtiger Führungsspieler. Es ist ein positives Signal für die Zukunft, dass ein so wichtiger Spieler den eingeschla-

genen Weg weiter mit uns gehen möchte“, so Lutz Siebrecht, Sportlicher Leiter beim SSV Ulm.

KICKERS SETZEN AUF SEEBERGER: Nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Francisco Paco Vaz gehen die Stuttgarter Kickers mit Jürgen Seeberger in den Saisonendspurt. Der 53-Jährige war zuletzt in der Schweiz beim viertklassigen FC Kosova Zürich tätig. In Deutschland stand der gebürtige Konstanzer unter anderem in der 2. Liga bei Alemannia Aachen sowie in der 3. Liga bei der U23 des VfB Stuttgart und beim SV Darmstadt an der Seitenlinie. Martin Braun, Sportlicher Leiter der Kickers, sagt: „Für die Besetzung des Trainerpostens hatten wir ein klares Anforderungsprofil definiert. Uns sind in der aktuellen Situation Seriosität und ein breiter Erfahrungsschatz sehr wichtig. Ich kenne Jürgen schon lange und kann seine Persönlichkeit und seine Arbeit gut einschätzen. Wir sind der Überzeugung, dass er die Anforderungen sehr gut erfüllt und unseren Verein in der herausfordernden Situation bestens unterstützen kann.“

SEIT ÜBER ZEHN JAHREN IM VEREIN: Der FC-Astoria Walldorf treibt seine Kaderplanungen für die kommende Saison voran. Der Vertrag mit Außenverteidiger Benjamin Hofmann wurde bis Juni 2019 verlängert. Der ältere Bruder von Bundesligaprofi Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach) spielt bereits seit seiner Jugend für den FCA. 2008 rückte er in den Kader der ersten Mannschaft auf. Ebenfalls einen neuen Kontrakt bis 2019 unterschrieben hat Harun Solak. Der Mittelstürmer wird allerdings Teil der U23 und übernimmt dort eine führende Rolle.

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REGIONALLIGA SÜDWEST TIM MÜLLER BLEIBT: Der TSV Steinbach und Mittelfeldspieler Tim Müller setzen ihre Zusammenarbeit fort. Der Deutsch-Österreicher verlängerte seinen Vertrag beim TSV bis zum 30. Juni 2019. TSV-Trainer Matthias Mink: „Wir waren schon seit längerer Zeit bemüht, Tim weiter vom TSV Steinbach zu überzeugen. Es ist erfreulich, dass er den Weg mit uns gehen will. Tim hat sich zum Stammspieler entwickelt und macht seine Sache sehr gut.“ Müller wechselte im Sommer 2017 von der U23 des FSV Mainz 05 nach Steinbach.

PLAY-OFFS AUSGELOST: Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga stehen fest. In der Halbzeitpause der Drittliga-Spitzenpartie zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Karlsruher SC zog der frühere Trainer des Halleschen FC und MDR-Experte Sven Köhler vor

laufenden TV-Kameras die drei Duelle, die nach dem Saisonende in den fünf Regionalligen über den Sprung in die dritthöchste deutsche Spielklasse entscheiden werden. Ziehungsleiter war Manfred Schnieders (Salzkotten), Vorsitzender des DFB-Spielausschusses. Der Meister der Regionalliga Nord trifft demnach am 24. Mai (Donnerstag) und 27. Mai (Sonntag) auf den Titelträger der Regionalliga Nordost. Ein Team aus der Regionalliga Südwest („Südwest B“) bekommt es zunächst vor eigenem Publikum mit dem Titelträger aus Bayern zu tun. Der Primus der West-Staffel tritt zuerst zu Hause an gegen den zweiten SüdwestKlub („Südwest A“). Um möglichen Wettbewerbsverzerrungen in der Saisonendphase vorzubeugen, erfolgt die genaue Zuordnung der beiden Südwest-Teilnehmer erst im Rahmen einer separaten Auslosung, sobald Meister und Vizemeister der Regionalliga Südwest

feststehen. Die Duelle werden nach dem Europapokal-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Bei Punkt- und Torgleichstand nach beiden Spielen gibt die Zahl der auswärts geschossenen Tore den Ausschlag. Ist auch diese identisch, entscheidet ein Elfmeterschießen.

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Seite 30 |


REGIONALLIGA SÜDWEST 1

TSV Steinbach spielt in Haiger

Kassel

Haiger

1

Stadtallendorf

Koblenz Frankfurt Offenbach

Mainz Worms

Mannheim Völklingen

Elversberg

Walldorf

Hoffenheim

Saarbrücken

Stuttgart

Ulm

Freiburg

35. SPIELTAG / 20.-22.04.2018 Wormatia Worms SV Stuttgarter Kickers 1. FSV Mainz 05 II FSV Frankfurt TuS Koblenz Eintracht Stadtallendorf SV Waldhof Mannheim FC‐Astoria Walldorf 1. FC Saarbrücken VfB Stuttgart II

KSV Hessen Kassel SC Freiburg II SV Röchling Völklingen SV Elversberg TSV Steinbach TSG Hoffenheim II TSV Schott Mainz SSV Ulm 1846 Fußball Kickers Offenbach SPIELFREI

36. SPIELTAG / 27.-29.04.2018 TSV Steinbach Kickers Offenbach SV Elversberg TSV Schott Mainz TSG Hoffenheim II SSV Ulm 1846 Fußball KSV Hessen Kassel SV Röchling Völklingen SC Freiburg II SV Stuttgarter Kickers

Eintracht Stadtallendorf VfB Stuttgart II Wormatia Worms 1. FC Saarbrücken SV Waldhof Mannheim TuS Koblenz FC‐Astoria Walldorf FSV Frankfurt 1. FSV Mainz 05 II SPIELFREI

31


HISTORIE

DIE GESCHICHTE DER TUS KOBLENZ-NEUENDORF Als im Sommer 1943 die „fünfte“ Kriegsmeisterschaft angepfiffen wurde, zeichnete sich immer mehr der Zusammenbruch des dritten Reiches ab. Auch Koblenz stand mittlerweile regelmäßig unter Dauerfeuer der Alliierten. Umso verwunderlicher war es, dass der Spielbetrieb dennoch einigermaßen gesittet über die Bühne gehen konnte. Eine neue Folge unserer Serie „Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“.

15

Kilometer rheinabwärts hatten mit Viktoria Neuwied und der SpVgg Andernach gleich zwei Klubs für die Spielzeit 1943/44 nicht mehr gemeldet. So wechselte dann auch das Andernacher Urgestein Willi Perse ans Deutsche Eck. Dabei hatte man in Andernach sogar versucht, mit Soldaten, die in den Krankenhäusern der Bäckerjungenstadt verteilt waren, ein Team zusammenzustellen. Aber auch dies scheiterte am Ende. Neuwied trat zumindest noch ab und an zu Freundschaftsspielen an. Wie zum Beispiel im Dezember 1943, als die Deichstädter in Neuendorf mit 1:3 unterlagen. Ansonsten war nicht mehr viel herauszufinden aus dieser Zeit. Der Kicker hatte seine Berichterstattung immer mehr eingeschränkt. So betrug der Umfang des Blattes in den Ausgaben von 1944 gerade einmal noch acht Seiten. Die TuS fand hier oft nur noch in den Ergebnisleisten Erwähnung. Hier und da tauchten aber auch Meldungen von Spielern auf, die früher oder später einmal im Trikot der TuS auflaufen sollten. Einer davon war Helmut Jahn. Der 17-fache Nationaltorhüter wurde von seinem Klub Berliner SV wegen wiederholter Disziplinlosigkeit zunächst für ein halbes Jahr gesperrt und anschließend sogar ganz ausgeschlossen. Doch bereits zwei Wochen später war diese Entscheidung wieder aufgehoben und Jahn kickte zunächst weiter für den BSV, um sich dann noch im gleichen Jahr der TuS anzuschließen. Die Schängel spielten in dieser Zeit nur noch sporadisch. So war zum

32

In der Saison 1943/44 sicherte sich die TuS Neuendorf den Gau-Meistertitel

Beispiel Anfang Januar 1944 die Fahrt nach Bad Kreuznach aufgrund von Bombenangriffen einfach nicht mehr möglich. Da den Neuendorfern die Meisterschaft bei fünf Punkten Vorsprung nicht mehr zu nehmen war, verzichteten die Verantwortlichen am Deutschen Eck auf jegliches Risiko. Das letzte Punktspiel am Oberwerth war demnach ein 10:1 über die SG Reichsbahn Betzdorf. Im Gau Moselland waren die Teams weiterhin in zwei Gruppen im Einsatz. In der Staffel Ost gab es allerdings nur noch fünf Vereine. Die Rundenteilnehmer der Gruppe Ost waren dabei allesamt nicht wirklich ernstzunehmende Gegner. Dementsprechend konnte die TuS erneut den Meistertitel in der Ostgruppe einfahren und stand wiederum im Finale um die Gaumeisterschaft. Gegner aus der Westgruppe war

die Mannschaft von Schwarz-Weiß Esch. Dass der luxemburgische Vertreter nicht zu unterschätzen war, zeigte sich im Hinspiel. Mit 4:1 gewannen die Schwarz-Weißen deutlich. Aber wie im Vorjahr sorgte die Mannschaft von Jupp Gauchel im Rückspiel am Karfreitag des Jahres 1944 für eine Riesenüberraschung. Mit 6:0 gewann Neuendorf gegen den Gast und 3.000 Zuschauer schauten immer wieder ungläubig auf die Aktionen des Koblenzer Sturmführers Jupp Gauchel. Der unbeweglich wirkende Angreifer war es, der die Gäste im Alleingang abschoss und alle sechs Treffer markierte. Nach der Begegnung schienen einige der Gästefans sich nicht mit der Niederlage anfreunden zu können und legten sich nicht nur verbal mit den einheimischen Anhängern an. Die Neuendorfer Mannschaft dagegen feierte ihre zweite Endrundenteilnahme und freute sich auf die Schalker Knappen.


HISTORIE Während der 1. FC Kaiserslautern im Südwesten wieder einmal seinen Abstieg betrauerte (es war der dritte seit Einführung der Gauliga 1933), traf die TuS im ersten Spiel um die Deutsche Meisterschaft in der Glück-Auf Kampfbahn auf den FC Schalke 04. Allerdings blieben die Neuendorfer beim Altmeister chancenlos. Tibulski stellte Gauchel und die komplette Offensivabteilung der TuS kalt. Auf der anderen Seite glänzte Fritz Szepan mit drei Toren und am Schluss siegten die Gastgeber deutlich mit 5:0. Mit dieser Niederlage waren für die Neuendorfer die Spiele um den Meistertitel bereits beendet. Nur sechs Tage später hatte auch Koblenz seine heile Welt verloren. Die Region litt bereits unter den ersten Bombenangriffen der Alliierten, ehe am 22. April 1944 die Stadt endgültig unter Beschuss genommen wurde. Allein 4.000 Menschen verloren beim ersten großen Fliegerangriff ihre Wohnungen und Häuser. Man versuchte, dieses Elend mit Hilfe des Fußballs zumindest für einige Stunden zu vergessen. Die Pokalspiele um den Tschammer-Pokal, der wie damals üblich auf regionaler

Ebene startete, war eine willkommene Abwechslung. Nach einem Erfolg über Bad Kreuznach folgte ein 10:0 über die Germanen aus Mudersbach. Ganz so einfach war es mit dem Spielbetrieb aber dann doch nicht. Die Spieler der TuS waren zum Teil in ganz Deutschland verstreut. Bestle war zum Beispiel im Kölner Raum stationiert und kickte deshalb bei Bayenthal, Viere lief wiederum bei der KSG Sülz/Köln 99 auf. Die „Daheimgebliebenen“ bzw. Fronturlauber kickten weiter. Sogar noch in Gauauswahlmannschaften. So sollten am 20. Februar 1944 mit Hagspiel, Gleißner, Distelrath, Gauchel und Warth gleich fünf TuS’ler in der Partie gegen den Niederrhein auf dem Platz stehen. Später gab es sogar noch drei Partien gegen den Gau Elsaß (3:3, 1:9, 1:4), in denen sich u.a. auch Ferdl Warth als Torschütze auszeichnen konnte. Allerdings waren die Moselländer in der letzten Partie auch geschwächt, weil die luxemburgische Auswahl zu dieser Begegnung nicht angereist war. Gaufachwart Georg Staudt schloss daraufhin kurzerhand drei Vertreter aus dem Großherzog-

Im Finale um die Gaumeisterschaft trafen die Neuendorfer auf Schwarz-Weiß Esch

tum (F 91 Düdelingen, FK Niederkorn, Moselland Luxemburg) aus dem Wettbewerb aus. Anscheinend schienen bereits zu dieser Zeit die Vereine aus Luxemburg zu „rebellieren“. So zog der eigentliche Endspielteilnehmer des „kleinen“ Pokalfinales RW Esch/Alzig ein Freundschaftsspiel in Schifferdingen der Reise ans Deutsche Eck vor, um dort gegen die TuS anzutreten. Drei Wochen später durfte dafür der Halbfinalgegner der Rot-Weißen, Wehrmacht SV Saarburg, ran. Hier siegten die Schängel dann klar mit 5:0.

33


HISTORIE Saarburg war keines dieser üblichen Soldatenteams, die aus Soldaten mit Kriegsverletzungen gebildet wurden. Ein gewisser Oberstabsarzt Dr. Könings hatte aus Nervenkranken eine schlagkräftige Mannschaft gebildet, die 75 Minuten lang den Sturmlauf der TuS überstehen konnte. Erst dann traf Gauchel und brach somit vor über 2.000 Zuschauern den Bann. In der Folgezeit waren es dann noch zweimal Gauchel, Heinz Klee und Rudi Gutendorf, die die weiteren Treffer erzielten. Es war übrigens der letzte Spielbericht, der über eine Neuendorfer Mannschaft im Kicker zu finden war. Die TuS war wieder für die Hauptrunde qualifiziert, die aber nicht mehr zur Austragung kam. Das letzte Spiel im TschammerPokal war die Partie des Dresdner SC gegen die SG Zwickau (9:1). Danach war es vorbei mit der Fußballherrlichkeit im Deutschen Reich. Inzwischen hatte sich die militärische Lage Deutschlands dramatisch verschlechtert. Noch dreimal wurden die Gauchel-Schützlinge mit Begegnungen im Sportblatt erwähnt. Die letzte aufgeführte Partie war Mitte August 1944 ein 7:5-Erfolg über eine Soldatenlehrgangsauswahl

34

des Gaues Mosel. Es war einer der letzten Auftritte der Neuendorfer, die gleichzeitig wieder einmal den besten Nachwuchs stellten. Sowohl in der A-Jugend als auch bei der C-Jugend gewannen die Schängel den Meistertitel. In der folgenden Saison machten die Kriegswirren einen Saisonstart im Gau Moselland unmöglich. Es

waren zwar erneut zwei Bereichsgruppen geplant, aber es gab am Ende nur noch wenige Freundschafts- oder Wohltätigkeitsbegegnungen zugunsten des Roten Kreuzes. Bereits im Oktober 1944 hatten die Alliierten Aachen eingenommen und machten sich von dort auf in Richtung Moselland, wo auch im Frühjahr 1945 der Krieg dann sein Ende fand.


JUGEND U11 GEWINNT LEISTUNGSVERGLEICH GEGEN RW FRANKFURT

A

m letzten Osterferien-Wochenende stand für die U11 ein Leistungsvergleich gegen RW Frankfurt auf dem Terminkalender. Gegen körperlich robuste und schnelle Spieler taten sich die Schängel anfangs schwer. Frankfurt hatte mehr Ballbesitz, konnte die gut gestaffelte Defensive der U11 jedoch nicht überspielen. Die Schängel spielten ihrerseits in der ersten Hälfte nicht zwingend genug nach vor-

ne, sodass es mit einem 0:0 in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel traten die Schängel ganz anders auf. Die Bälle wurden genauer gespielt und das Tempo im Spiel nach vorne war sehr viel höher. Die Defensive stand weiter stabil und es wurden einige Chancen kreiert. Daniel Petrov konnte dann Mitte der zweiten Halbzeit das verdiente 1:0 erzielen. Frankfurt tat sich nun schwer dagegenzuhalten und beschränkte

sich größtenteils auf die Defensive. Kurze Zeit später konnte Maddox Stadel auf 2:0 erhöhen. Die Koblenzer spielten weiter nach vorne und belohnten sich mit dem Schlusspfiff nochmal, als Leon Kussatz das 3:0 erzielen konnte. Für die TuS spielten: Altay, Bajrami, Garcia, Ghannam, Hackbarth, Jülich, Kussatz, Marasa, Opitz, Petrov, Schreiner, Stadel, Lemke, Werner

U14 GEWINNT DEUTLICH GEGEN METTERNICH

A

m 20. Spieltag der C-Junioren-Rheinlandliga kam es zum Stadtderby zwischen der TuS Koblenz und dem FC Germania Metternich. Von Beginn an übernahm die U14 die Spielkontrolle. Metternich wusste sich nur bedingt zu wehren, konnte zunächst in der Defensive aber noch stabil stehen. In der 20. Minute erzielte die TuS dann aber den verdienten

Führungstreffer. Bis zur Pause gelangen den Schängel noch zwei weitere Tore. Nach dem Seitenwechsel brauchte die U14 wieder ein paar Minuten, um richtig ins Spiel zu finden. Dann konnten die Schängel den Vorsprung aber noch deutlich ausbauen. Die Tore vier, fünf und sechs fielen innerhalb kurzer Zeit. Zehn Minuten vor

Schluss dann noch das 7:0, ehe Metternich der Ehrentreffer zum 1:7-Endstand gelang. Trainer Tobias Kohl nach der Partie: „Das war ein solides Spiel von uns. An unserer Passqualität müssen wir aber definitiv noch arbeiten, um weiter erfolgreich Fußball spielen zu können.“ Für die TuS spielten: Bäuml, Bermel, Cisse-Zakari, Dshabrailow, Groß, Hollendung, Lauer, Liss, Zerwas, Jakobs, Pitsch, Erhan, Weis, Siljkovic, Qenaj, Shubin, Fouquet

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JUGEND U17 UNTERLIEGT IN SCHWEICH

A

m 20. Spieltag der B-JuniorenRegionalliga Südwest spielte die U17 bei TuS Mosella Schweich. Da Trainer Florian Stein verhindert war, übernahm Co-Trainer Christoph Karakassidis in Schweich die Verantwortung. Das Spiel gestaltete sich von Beginn an sehr kampfbetont und fußballerisch auf keinem guten Niveau. Torchancen waren dementsprechend zunächst noch Mangelware. Schweich nahm den Kampf aber besser an und ging in der 24. Minute mit 1:0 in Führung. Die Koblenzer kamen weiter nicht gefährlich vor das Sch-

weicher Tor und mussten in der 36. Minute sogar das 0:2 hinnehmen. Nach dem Seitenwechsel kamen die Schängel besser in die Partie und näherten sich dem Schweicher Tor immer mehr an. Die Torchancen wurden aber nicht genutzt. Schweich beschränkte sich nun immer mehr aufs Kontern. Einige Male musste Torwart Tim Weiler auch seine ganze Klasse aufweisen. Der Keeper der U15 erledigte seinen Job in der U17 sehr gut und verhinderte noch weitere Gegentore. In der 68. Minute konnte Lucas Laux dann nach einer Ecke auf 1:2 verkürzen. Die U17

warf nun alles nach vorne, wurde aber nicht belohnt. Im Gegenteil: Schweich gelang in der 76. Minute nach einem Konter das 3:1. „Wir haben den Kampf heute nicht angenommen und uns im Umschaltspiel nicht clever angestellt. Das müssen wir unbedingt verbessern“, so Karakassidis nach dem Spiel. Für die TuS spielten: Weiler, Thelen (48.Kovacevic), Brahaj, Fischer, Pepic (70.Scherer), Laux, Schupp, Wingender, Günes, Richter (41.Velten), Siljkovic (41.Czaja)

U19 SIEGT DANK BLITZSTART

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ie U19 hat auch ihr zweites Spiel in Folge gewinnen können. Am 20. Spieltag der A-Junioren-Regionalliga Südwest besiegte das Team den FC Speyer mit 2:1. Da die Gäste im Stau standen, begann die Partie mit über einer Stunde Verspätung.Entsprechend eilig hatten es die Schängel und legten vor den Augen des Trainers der ersten Mannschaft, Anel Dzaka, einen wahren Traumstart hin. In den ersten zehn Minuten der Partie überrannte man die Gäste förmlich und führte bereits mit 2:0. Zunächst verwertete nach zwei Minuten Leon Waldminghaus eine Flanke von Samet Sögünmez, ehe der Tor-Vorbereiter erneut nur zwei Minuten später im Strafraum gefoult wurde und den fälligen Elfmeter selbst verwandelte. In der Folge hatte man weitere hochkarätige Möglichkeiten, jedoch ver-

passten Leon Waldminghaus und Tom Brand den Kasten jeweils nur knapp. Die Gäste fingen sich nun so langsam und kamen besser in die Partie. Dennoch dauerte es gut eine halbe Stunde, ehe auch sie einmal gefährlich vors Tor kamen. Hier war jedoch TuS-Keeper Marius Schröder auf dem Posten. Die Schängel dagegen ruhten sich auf ihrem Vorsprung aus und beschränkten sich damit, das Ergebnis zu verwalten. Kurz nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen dann der Anschlusstreffer. Gestärkt durch dieses Tor wurden sie nun immer offensiver und drängten die TuS zunehmend in die eigene Hälfte. Nachdem die Schängel sich nach gut einer Stunde durch eine Gelb-Rote Karte von Samet Sögünmez selbst dezimierten, wurde der Rest der Partie in Unterzahl zu

einer einzigen Abwehrschlacht gegen die immer weiter angreifenden Speyerer. Ihre beste Chance hatten diese dann Mitte der zweiten Halbzeit durch einen Kopfball an den Pfosten. Am Ende konnte man den knappen Vorsprung über die Zeit retten. „Wir haben furios begonnen und viele Chancen herausgespielt, die wir nicht verwerten konnten. Dann haben wir völlig den Faden verloren und den verdienten Anschlusstreffer kassiert. In Unterzahl haben wir wiederum leidenschaftlich verteidigt. Für diese Phase muss ich meine Mannschaft loben“, sagte Trainer Vincenzo Di Maio. Für die TuS spielten: Schröder – Gietzen, Gilles, Szymczak, Prangenberg – Könighaus, Gelhard – Waldminghaus (90. Selmani), Sögünmez, Jost (88. Kasper) – Brand (78. Ilbey)

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TUS II TUS-RESERVE LÄUTET DEN SAISONENDSPURT EIN

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ie Saison in der Rheinlandliga neigt sich dem Ende entgegen. Sechs Spiele hat die Reserve der TuS Koblenz noch vor der Brust. Dreimal geht es auf Reisen, dreimal sind die Schängel vor eigenem Publikum gefordert. In ihrem jüngsten Heimspiel kassierte die Mannschaft von Trainer Dirk Laux eine knappe 0:1-Niederlage gegen die SG Neitersen. Dabei mussten die Blau-Schwarzen rund eine Halbzeit lang in Unterzahl agieren. Der früh im Spiel mit Gelb vorbelastete Aleksandar Naric sah zu Beginn der zweiten Hälfte die Ampelkarte. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Koblenzer bereits in Rückstand. Johannes Kühne gelang nach einer Viertelstunde das Tor des Tages für die Gäste. Besser wollen die Schängel es im nun anstehenden Heimspiel gegen den SV Windhagen machen. Die Partie findet am Sonntag, 22. April, um 15 Uhr auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz statt. Als Tabellenvorletzter steckt Windhagen tief im Abstiegskeller fest.

Nach dem Windhagen-Spiel warten auf die TuS-Reserve die beiden TopTeams der Liga. Zunächst treten die Schängel am Sonntag, 29. April, um 16 Uhr beim TSV Emmelshausen an. Eine Woche später genießen die Koblenzer Heimrecht gegen die Sportfreunde Eisbachtal (Sonntag, 6. Mai, um 15 Uhr).

Die Hoffnungen des SVW auf den Klassenerhalt sind verschwindend gering. Das Hinspiel in Windhagen entschieden die Koblenzer am zwölften Spieltag mit 3:0 deutlich für sich. Alle drei Treffer fielen nach dem Seitenwechsel und wurden erzielt von Niklas Hermann, Delil Arbursu sowie Aleksandar Naric.

TUS II - RHEINLANDLIGA // RÜCKRUNDE 21. Spieltag

So, 25.02.2018 - 15.30 Uhr

VfB Linz

TuS Koblenz II

0:0

22. Spieltag

So, 04.03.2018 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

FSV Trier-Tarforst

2:0

23. Spieltag

So, 11.03.2018 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Andernach

0:2

24. Spieltag

So, 18.03.2018 - 14.30 Uhr

SG Mendig

TuS Koblenz II

3:2

25. Spieltag

So, 25.03.2018 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

SV Mehring

1:2

26. Spieltag

Sa, 31.03.2018 – 19.00 Uhr

TuS Oberwinter

TuS Koblenz II

4:1

27. Spieltag

Fr, 06.04.2018 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Neitersen

0:1

28. Spieltag

Sa, 14.04.2018 - 16.00 Uhr

SG Malberg

TuS Koblenz II

3:1

29. Spieltag

So, 22.04.2018 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

SV Windhagen

:

30. Spieltag

So, 29.04.2018 - 16.00 Uhr

TSV Emmelshausen

TuS Koblenz II

:

31. Spieltag

So, 06.05.2018 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

Sportfreunde Eisbachtal

:

32. Spieltag

So, 13.05.2018 - 17.00 Uhr

SG Ellscheid

TuS Koblenz II

:

33. Spieltag

Sa, 19.05.2018 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mülheim-Kärlich

:

34. Spieltag

Sa, 26.05.2018 - 15.30 Uhr

TuS Mayen

TuS Koblenz II

:

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Schängel-Magazin Ausgabe 12 - 2017/2018  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 12 Saison 2017/2018 - TSV Steinbach und SV Waldhof Mannheim

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Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 12 Saison 2017/2018 - TSV Steinbach und SV Waldhof Mannheim

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