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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 5 - SAISON 2017/2018

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EDITORIAL Liebe Schängel, wir haben uns dieses Mal an die Fersen von Christian Krey geheftet. Der 36-Jährige ist seit 2013 offiziell Fanbeauftragter der TuS Koblenz. „Im Grunde mache ich alles, was das Thema Fans betrifft“, berichtet Krey. „Wichtig ist, dass man präsent ist und als Ansprechpartner dient. Für die Fans und den Verein, genauso aber für Ordnungsdienst und Polizei.“ Wir haben ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet. Warum Krey von einem gegnerischen Fanbeauftragten mal Schokolade geschenkt bekam und ob er sich noch an sein allererstes TuSSpiel erinnern kann, verraten wir euch in einer neuen Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“. Auch in dieser Ausgabe lassen wir natürlich wieder die „Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“ aufleben. Unsere Historienreihe beschäftigt sich dieses Mal mit der Saison 1938/39. Die TuS war gerade in die Gauliga aufgestiegen und schien gut gerüstet in das neue Spieljahr zu

gehen. Doch es wurde eine schwierige Saison für die Neuendorfer – und das, obwohl Spielertrainer Jupp Gauchel die Torjägerkanone gewann. Am letzten Spieltag kam es im Abstiegskampf zum Entscheidungsspiel beim Mitkonkurrenten Mülheimer SV. Während der Herbstferien legten die einzelnen TuS-Jugendmannschaften eine kurze Spielpause ein. Grund genug für uns, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. In der A-Junioren-Regionalliga Südwest feierte beispielsweise die Mannschaft von Trainer Vincenzo Di Maio zuletzt vier Siege in Folge (Stand vor dem Auswärtsspiel in Speyer). Damit bleibt das Team auf Tuchfühlung zur Spitze. Wie sich die verschiedenen Nachwuchsmannschaften bisher geschlagen haben, lest ihr im Heftinneren. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! Eure Redaktion

Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Oliver Feils (Jugend) Tom Hardt (Historie) Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat Anzeigenleitung: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Wittich Verlage KG Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Telefon: 02624 / 91 11 84 E-Mail: wittichonline@wittich.de www.wittich.de

Dirk Peiter | Ringstraße 14 | 56218 Mülheim-Kärlich Tel: 0171 4737050 | www.pdesign-media.de

Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

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GEGNERVORSCHAU

1899 HOFFENHEIM II Er ist der Leitwolf unter den ganzen Jungtieren: Die Rede ist von Marco Engelhardt. Seit Sommer 2016 spielt der Linksfuß bei der Bundesligareserve von 1899 Hoffenheim und ist zugleich deren Kapitän. Erlebt hat der mittlerweile 36-Jährige in seiner langen Karriere schon so einiges.

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ein größter Erfolg: Zweifelsohne der DFB-Pokalsieg vor zehn Jahren gegen den VfB Stuttgart (3:2 n.V.). Engelhardt stand die kompletten 120 Minuten auf dem Platz und steuerte auch einen Treffer zum Triumph bei. Ebenfalls in der Vita des Mittelfeldspielers stehen 106 Bundesligapartien für Kaiserslautern, Nürnberg und Karlsruhe, drei A-Länderspiele für Deutschland sowie fünf Einsätze im damaligen UEFA-Cup. Warum also vor einem Jahr der Wechsel nach Hoffenheim II? „Ich habe mich mit dem Thema U23-Mannschaften schon länger auseinandergesetzt, Marco Wildersinn Trainer 1899 Hoffenheim II

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wollte mir einen Einblick verschaffen zwischen Sport und möglichen Optionen nach der aktiven Karriere“, erklärte Engelhardt im August in einem Interview mit der ‚Bild-Zeitung‘. Bereut hat er seine Entscheidung nicht. „Es ist der absolut richtige Schritt gewesen. Ich habe in dem einen Jahr mehr trainiert als die zehn Jahre zuvor. Es geht hier hochprofessionell zu, von der Leistungsdiagnostik bis zur Trainingsvorbereitung“, so Engelhardt gegenüber der ‚Thüringer Allgemeinen‘. Und weiter: „Jeder von uns muss beispielsweise bis eine Stunde vor dem Training bestimmte Werte wie Herzfrequenz und Gewicht online an den Athletiktrainer schicken. Anhand dessen wird das individuelle Pro-

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GEGNERVORSCHAU

gramm zusammengestellt. Ich bin mittlerweile ein gläserner Sportler.“ Von Engelhardts Erfahrungsschatz profitiert auch Marco Wildersinn, Trainer der Hoffenheimer Reserve. Der A-Lizenzinhaber ist gerade einmal zwei Monate älter als der ExProfi, der auf dem Platz sein verlängerter Arm ist. Auch für das junge Hoffenheimer Team (Durchschnittsalter 21,2 Jahre) ist Engelhardt Gold wert. Er dient ihnen als Vorbild. „Ich kann die Entwicklung der Jungs begleiten, ihnen Tipps geben und lerne selbst jeden Tag dazu“, sagt Engelhardt.

trainer Julian Nagelsmann outet: „Hin und wieder schaue ich mir das Training von ihm an. Das ist beeindruckend. Von der Methodik her, vom Tempo, von der individuellen Qualität. Der derzeitige Erfolg ist kein Zufall und kommt für mich nicht überraschend.“

Die Verzahnung zwischen erster und zweiter Mannschaft ist bei den Sinsheimern groß. „Wir trainieren auf dem gleichen Gelände, essen zusammen Mittag“, erklärt Engelhardt, der sich als Fan von Chef-

Zurück zur Hoffenheimer Reserve: Angesprochen auf die Saisonziele erklärte Wildersinn zu Saisonbeginn: „Für uns gilt es wie immer, die jungen Spieler in unserem Kader sportlich und spielerisch weiterzu-

„Ich bin mittlerweile ein gläserner Sportler“ Mittelfeldspieler Marco Engelhardt

entwickeln. Die Jungs sollen Schritt für Schritt näher an die Profimannschaft herangeführt werden. Außerdem wird wichtig sein, dass wir die Spieler aus der U19 in unserem Kader etablieren. Natürlich wäre es angenehm, wenn wir sportlich den Erfolg aus der abgelaufenen Saison wiederholen könnten (vierter Platz, Anm. d. Red.). Mit Rang fünf oder sechs wäre ich aber auch zufrieden.“ Bleibt nur noch eine Frage zu klären: Wenn Engelhardts zweites Jahr in Hoffenheim vorüber ist, wird er 37 Jahre alt sein. Ist danach Schluss? „Da will ich mich nicht festlegen. Ich fühle mich gut, bin noch motiviert. Und die Arbeit mit den Jungs hält mich ja auch jung.“

Hintere Reihe (v.l.): Betreuer Arno Schneider, Spiel- und Videoanalyst Niklas Mayer, Theodoros Politakis, Alexander Rossipal, Simon Lorenz, Kevin Ikpide, Nicolas Wähling, Marco Engelhardt, Niklas Schaffer, Teammanager Thomas Gomminginger, Zeugwart Timo Maag Mittlere Reihe (v.l.): Direktor Nachwuchs Dirk Mack, Co-Trainer Andreas Ibertsberger, Co-Trainer Kai Herdling, Cheftrainer Marco Wildersinn, Prince Osei Owusu, Tim Hüttl, João Klauss de Mello, Torwarttrainer Steffen Krebs, Athletiktrainer Markus Zidek, Betreuer Willi Heinlein, Physiotherapeutin Karolin Kieffer Vordere Reihe (v.l.): Maximilian Waack, Robin Szarka, Jannik Dehm, Furkan Çevik, Dominik Draband, Leon Jankowski, Johannes Bühler, Tim Michael, Johannes Bender, Aron Viventi Oben eingeklinkt: Kemal Ademi

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GEGNERVORSCHAU

SSV ULM 1846 Es war ein Saisonstart zum Vergessen für den SSV Ulm: Drei Spiele, drei Niederlagen, Abstiegsplatz. Die Konsequenz: Cheftrainer Stephan Baierl schmiss mit sofortiger Wirkung hin. Unter Neu-Coach Tobias Flitsch haben sich die Spatzen mittlerweile wieder stabilisiert. Zwischen dem achten und 13. Spieltag blieben die Ulmer sogar sechsmal in Folge ungeschlagen.

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ehr als drei Jahre lang war Baierl Trainer des SSV. Er übernahm den Klub 2014 nach dem Abstieg aus der Regionalliga Südwest und führte die Ulmer wieder zurück in die Viertklassigkeit. Als Aufsteiger schloss der Ex-Bundesligist die vergangene Spielzeit auf einem guten neunten Tabellenplatz ab. Dann aber folgte der verpatzte Saisonstart – und Baierl zog früh die Reißleine. Seinen Abgang Mitte August begründete er so: „Wenn ich das Gefühl habe, dass ich der Mannschaft nicht mehr die nötigen Tobias Flitsch Trainer SSV Ulm 1846

Impulse geben kann, dann möchte ich als letztes an meinem Trainerstuhl und meinem Posten kleben. Ein gewisser Verschleiß und Abnutzungserscheinungen sind nach über drei erfolgreichen Jahren einfach nicht von der Hand zu weisen.“ Mit Flitsch, zuvor unter Baierl CoTrainer, gelang die Trendwende. Der 37-Jährige manövrierte die Spatzen aus dem Tabellenkeller. „Tobias ist ein Trainertalent. Er kennt den Verein und unsere Vorstellungen und hat unser Vertrauen“, betonte Sportvorstand Anton Gugelfuß bei Flitsch‘ Beförderung zum Cheftrainer.

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GEGNERVORSCHAU

Für reichlich Furore sorgten die Ulmer Anfang des Monats, als sie gegen die Stuttgarter Kickers einen zwischenzeitlichen Zwei-ToreRückstand noch in einen Heimsieg umwandeln konnten. „Wir haben einfach die Qualität, um uns durchzusetzen. Von 0:2 auf 3:2 – das macht einfach Spaß“, strahlte hinterher Tim Göhlert. Der Innenverteidiger gehört zu den erfahrensten Spielern im Kader des früheren Bundesligisten. Nur Torwart-Oldie Holger Betz (39 Jahre) ist älter als der 33-Jährige. Apropos Betz: Der Schlussmann ist eine echte Vereinslegende. 1993 wechselte er in den Nachwuchsbe-

reich der Spatzen, sechs Jahre später gelang ihm dann der Sprung in die erste Mannschaft. Seither hütet Betz das Tor des SSV. Von der Bundesliga bis runter in die Verbands-

„Ich kenne im Verein jeden“ SSV-Torwartlegende Holger Betz

liga stand er so rund 500-mal bei den Ulmern zwischen den Pfosten. „Mich beeindruckt, wie sich der Verein in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder aufgerappelt hat. Der SSV Ulm musste oft bei Null

anfangen und hat sich dann zurückgekämpft. Ich denke, dass das den Verein gut charakterisiert“, so Betz in einem Interview mit ‚Fussball.de‘. Für den Keeper steht praktisch fest, dass er seinem Heimatverein auch nach einem Karriereende treu bleiben wird. Ihm schwebt eine Aufgabe als Jugend- oder Torwarttrainer vor. „Klar ist, dass mein zukünftiger Job etwas mit Sport zu tun haben wird. Das ist doch selbstverständlich“, lacht Betz und fügt ergänzend hinzu: „Es wird sich wohl anbieten, dass ich beim SSV Ulm bleibe. Ich bin in der Region gut vernetzt und kenne im Verein jeden.“

Hintere Reihe (v.l.): Tim Göhlert, Janik Michel, Steffen Kienle, Michael Schindele, David Braig, Florian Krebs, Vinko Sapina, Thomas Rathgeber, Johannes Reichert, Volkan Celiktas, Tino Bradara, Deniz Bihr, Marcel Schmidts Mittlere Reihe (v.l.): Maskottchen Jack, Werner Schmitt (Sicherheitsbeauftragter), Emilio Tancredi (Betreuer), Kevin Klein (Zeugwart), Guido Zawichowski (Torwart-Trainer), Stephan Baierl (Ex-Cheftrainer), Roland Bosch (Physiotherapeut), Lutz Siebrecht (Sportlicher Leiter), Tobias Flitsch (Cheftrainer), Sven Ackermann (Co-Trainer), Tim Gulde (Physiotherapeut), Sebastian Schulz (Co-Trainer Athletik), Dr. Christoph Buck (Mannschaftsarzt) Vordere Reihe (v.l.): David Kammerbauer, Fabian Gondorf, Luca Graciotti, Ardian Morina, Olcay Kücük, Kevin Birk, Holger Betz, Mustafa Özhitay, Felix Nierichlo, Stjepan Saric, Lukas Glade, Alper Bagceci, Christian Sauter

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RÜCKBLICK

PERSONELL GEBEUTELTE TUS VERLIERT IN STUTTGART Im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart II konnte die personell arg gebeutelte TuS Koblenz den Ausfall gleich Anz. AN Stadionmagazin_85x190_07'17.qxp_Layout 1 08.09.17 11:58 Seite 1 mehrerer Stammkräfte nicht kompensieren. Vor 492 Zuschauern unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander der Bundesligareserve knapp mit 1:2 (1:1).

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starteten hellwach in die Partie. Nach einem Flankenball von Jan Ferdinand zog Pascal Breier ab, die Kugel flog gefährlich rechts am Kasten vorbei (1.). Nur fünf Minuten später war die VfB-Reserve erneut im Angriff. Benedict dos Santos stürmte in Richtung TuS-Tor, Keeper Chris Keilmann kam aus dem Kasten und entschärfte damit die brenzlige Situation. In Unterzahl – Dino Entspannen, genießen, Ausgleich schaffen. Bajric musste gerade an der SeitenOb süßes Nichtstun oder aktives Verwöhnprogramm – das linie behandelt werden – gerieten die monte mare Andernach bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Schängel nach einer knappen Viertelganz individuell abzuschalten und zu genießen. stunde in Rückstand. Im Anschluss Fernab vom Alltag finden Sie sich in einer an einen kurz ausgeführten Eckball anderen Welt wieder. Und es erwartet Sie kam die Kugel zu dos Santos, der ein ganz besonderer Luxus: Zeit. das Leder in den Sechzehner spielte. Breier stand genau richtig und

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schob die Kugel aus rund fünf Metern ins lange Eck (12.). Danach gab auch die TuS ihre ersten Torschüsse der Partie ab. Beide Male war es Kevin Lahn, der es von der rechten Seite probierte (20., 27.). Der Anfangselan der Stuttgarter war zu diesem Zeitpunkt bereits merklich zurückgegangen, dennoch blieben den Schwaben gefährlich. In der 32. Minute hielt der sichere Keilmann einen direkten Freistoß von Joel Sonora, zehn Minuten später war der TuS-Torwart gegen den enteilten Nicolas Sessa zur Stelle. Kurz vor der Pause fiel dann der Ausgleich für die Koblenzer. Einen Eckball von Nicolai Lorenzoni wuchtete Marco Müller mit dem Kopf zum 1:1-Halbzeitstand in die Maschen (43.).

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RÜCKBLICK Obwohl die Koblenzer besser in den zweiten Durchgang gestartet waren (Bozic verpasste eine gefährliche Flanke von Ricardo Antonaci nur knapp, 48.), waren es die Stuttgarter, die in der 57. Spielminute erneut in Führung gingen. Einen abgewehrten Schuss von dos Santos versenkte Breier in Torjägermanier aus rund zehn Metern zum 2:1. Kurz darauf hatte Lahn gleich zweimal den schnellen Ausgleich auf dem Fuß. Erst scheiterte der Flügelspieler an Torwart Ramon Castellucci, den Nachschuss setzte Lahn ans Außennetz (60.). 20 Minuten vor dem Ende bot sich dem Stuttgarter Sonora eine gute Gelegenheit, der zentrale Linksschuss des VfB-Spielers flog nur knapp über die Latte. Aufgrund des knappen Spiel-

stands blieb es bis in die Schlussphase spannend. Die TuS spielte immer wieder bemüht nach vorne und wollte den Ausgleich erzwingen, allein es fehlte die Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor. Sieben Minuten waren noch zu spielen, als Bozic eine Freistoß-Hereingabe von Lorenzoni am Kasten vorbeiköpfte. Kurze Zeit später sorgte erneut ein Lorenzoni-Freistoß für Unruhe im Stuttgarter Strafraum. Der Ball wurde gefährlich in Richtung Fünfmeterraum geschlagen und rollte

dann aus einer unübersichtlichen Situation heraus knapp ins Toraus (88.) – es sollte die letzte nennenswerte Aktion des Spiels sein.

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RÜCKBLICK

TROTZ UNTERZAHL UND PERSONALNOT: TUS VERKAUFT SICH GEGEN KICKERS OFFENBACH TEUER Die TuS Koblenz hat sich gegen Kickers Offenbach trotz Personalnot und knapp 35-minütiger Unterzahl teuer verkauft. Dem Ligaprimus musste sich die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 2172 Zuschauern im Stadion Oberwerth äußerst knapp mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. Pech hatten die Koblenzer kurz vor Schluss, als ein Schuss von Dejan Bozic gegen die Latte flog.

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eine fünf Minuten waren gespielt, da bewahrte TuS-Keeper Chris Keilmann seine Mannschaft mit einer starken Parade vor einem frühen Rückstand. Varol Akgoez setzte am gegnerischen Strafraum zum Solo an und passte

die Kugel zu Florian Treske. Dieser scheiterte im Eins-gegen-Eins am reaktionsschnellen Keilmann, der das Leder noch zur Ecke ablenken konnte. Offenbach baute in der Anfangsphase zwar Druck auf, die nächste Torchance ging aber auf

das Konto der Schängel. Nach einem Zuspiel von Nicolai Lorenzoni zog Bozic auf der linken Seite in den Sechzehner, sein Abschluss strich nur knapp am langen Pfosten vorbei (23.). Die nächsten Minuten gehörten den Blau-Schwarzen, die nun

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RÜCKBLICK

immer mutiger wurden. In der 28. Minute kam Nicolai Lorenzoni bei einer Flanke von Rechtsverteidiger Ricardo Antonaci nur einen Schritt zu spät angerauscht, kurz darauf gab Lorenzoni dann einen gefährlichen Schuss vom linken Strafraumeck ab (29.). Brenzlig wurde es für die TuS-Defensive in der 34. Minute. Eine scharfe Hereingabe von Serkan Firat erreichte am langen Pfosten Ihab Darwiche, der den Ball aus fünf Metern Entfernung aber nicht aufs Tor bringen konnte. Die letzte Chance vor dem Pausenpfiff gehörte wiederum den Schängeln: Bei einem direkten Freistoß von Lorenzoni fehlte nicht viel zum Torerfolg (45.). Mit einem Nackenschlag ging es im zweiten Durchgang für die Koblenzer weiter. Der bereits verwarnte TuSKapitän André Marx sah nach einem Foulspiel am Mittelkreis die Gelb-Rote Karte und musste vom Platz runter (56.). Nur eine Minute später gleich der nächste Rückschlag für das Sander-Team. Ein langer Ball von Dren Hodja von der linken Seite schlug ins lange Eck zur Gästeführung ein. Fast hätte Hodja in der 69. Minute das 2:0 nachgelegt. Darwiche konnte sich auf rechts durchsetzen und

flankte den Ball nach innen. Hodja stieg zum Kopfball hoch, scheiterte aber am aufmerksamen Koblenzer Torwart Keilmann. Auf der Gegenseite verpasste Bozic den möglichen Ausgleich, als er nach einer Lorenzoni-Ecke einen Kopfball zu hoch ansetzte (72.). Die Schlussviertelstunde brach an, und die TuS gab sich auch in Unterzahl noch längst nicht geschlagen. Im Gegenteil: Wieder war es Bozic, der zehn Minuten vor dem Ende den Ausgleich vor Augen hatte. Sein Schuss aus rund

17 Metern flog genau in die Arme von OFC-Torhüter Sebastian Brune. In der 85. Minute hätte Florian Treske für die Kickers alles entscheiden können, doch Michael Schüler konnte den Versuch des Gästespielers in höchster Not noch blocken. So kam die TuS noch einmal zu einer letzten Torchance. Bozic setzte im Rückraum zum Schuss an, scheiterte aber an der Latte (88.). Trotz einer starken kämpferischen Leistung blieb den Koblenzern damit am Ende ein Punktgewinn verwehrt.

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RÜCKBLICK

NIEDERLAGE BEI SCHOTT MAINZ Am 14. Spieltag der Regionalliga Südwest musste die TuS Koblenz eine enttäuschende Niederlage hinnehmen. Trotz einer zwischenzeitlichen Aufholjagd verlor die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander beim TSV Schott Mainz mit 2:3 (0:2).

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ie Gastgeber erwischten vor 812 Zuschauern einen Blitzstart. Nach einer hoch hereingebrachten Ecke köpfte Nenad Simic die Kugel per Aufsetzer zur frühen Mainzer Führung ein (5.). Nur wenig später hatte Silas Schwarz das 2:0 für den TSV vor Augen. Der Mainzer tauchte blank vor TuS-Keeper Chris Keilmann auf, schob den Ball aber rechts am Kasten vorbei (10.). Auf der Gegenseite hatten die Schängel

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Pech, dass ein Kopfball von Michael Stahl nur an die Latte ging (15.). An Torchancen mangelte es der Partie auch in der Folge nicht. In der 28. Minute verhinderte Keilmann gegen Janek Ripplinger glänzend das 0:2, während kurz darauf Lukas Hombach den Ausgleich für die BlauSchwarzen vergab. Eine Hereingabe von Nicolai Lorenzoni rutschte zum TuS-Neuzugang durch, der jedoch aus kurzer Distanz am reaktions-

schnellen Mainzer Schlussmann Niklas Reichel scheiterte (32.). Fast im direkten Gegenzug eine große Chance für die Hausherren, Masashi Sakais Schuss flog gegen den rechten Pfosten (33.). Sechs Minuten vor dem Pausenpfiff fiel dann das 2:0 für die Mainzer. Schwarz wurde im gegnerischen Sechzehner angespielt, zog von rechts nach innen und versenkte die Kugel in die Maschen. Es hätte für die Koblenzer vor dem Halbzeitpfiff sogar noch schlimmer kommen können. Arif Güclü tankte sich durch, bekam den Ball aber nicht an Keilmann vorbei (45.). Die letzte Chance vor dem Seitenwechsel gehörte der TuS. Nach einem Einwurf von Marco Müller kam die Kugel etwas glücklich zu Dino Bajric. Der Koblenzer visierte das lange Eck an, doch TSVTorwart Reichel war auf dem Posten (45.+3). Im zweiten Durchgang starteten die Schängel eine furiose Aufholjagd,


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Klarer Testsieger1

binnen acht Minuten konnte das Sander-Team den Zwei-Tore-Rückstand egalisieren. Zunächst wurde Kevin Lahn knapp innerhalb des Sechzehners zu Fall gebracht, den anschließenden Elfmeter verwandelte Michael Stahl zum 1:2 (54.). Der Treffer gab den Koblenzern Auftrieb, sodass nach etwas mehr als einer Stunde der Ausgleich fiel. Joker Marco Koch lupfte den Ball am zweiten Pfosten ins lange Eck (62.). Mainz wirkte in dieser Phase verunsichert, die TuS dagegen drängte. Nach einer abgewehrten Ecke probierte es Lahn mit einer Direktabnahme, die Kugel flog rechts am Kasten vorbei (67.). Zwei Minuten später tauchten die Mainzer nach langer Zeit mal wieder gefährlich vor Keilmann auf, Güclü setzte das Leder nach einer Ecke am langen Pfosten vorbei. Als sich das Spiel ein wenig beruhigte, schlug der TSV eiskalt zu. Der Sekunden zuvor eingewechselte Stephane Eba Eba köpfte einen Sakai-Freistoß zur erneuten Mainzer Führung ein (79.). In der Folge hatten die Gastgeber die Entscheidung gleich mehrfach auf dem Fuß, doch weder SIlias Soultani (83.) noch Janek Ripplinger (90.+1) konnten den Ball im Tor unterbringen. So kam die TuS in der vierten Minute der Nachspielzeit noch einmal zu einer Chance, als im TSV-Strafraum nach einer Ecke Unordnung herrschte. Der Ball flog auf Keeper Reichel zu, der das Leder mit einer Hand noch abwehren konnte und damit seiner Mannschaft den Sieg festhielt.

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NEWS DIE CLEMENS ERBEN GMBH BLEIBT PARTNER DER TUS KOBLENZ

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s begann im Jahr 1908 – also drei Jahre vor der Geburt der TuS. Mit 70 Arbeitspferden und einem Möbellager in der Koblenzer Hohenzollernstraße nahm die Erfolgsgeschichte ihren Anfang. Heute ist die Clemens Erben GmbH das vermutlich größte und bekannteste Umzugsunternehmen am Deutschen Eck. In diesen Tagen beginnt eine neue Epoche in der langen Firmengeschichte. Im Güterverkehrszentrum an der A61 wurde die neue Firmenzentrale eröffnet. Noch mehr Lagerfläche, modernere Be- und Entladewege und ein großer „SelfStorage“-Bereich entstanden in mehr als sechsmonatiger Bauzeit. Nicht zuletzt Letzterer fällt bei der Besichtigung ins Auge. Lagerräume

in unterschiedlichen Größen können künftig bei Erben angemietet werden. „Wichtig ist uns bei der Vermietung eine möglichst große Flexibilität für den Kunden“, sagt der Geschäftsführer des Traditionsunternehmens, Christian Krey. So kann man nicht

nur zwischen unterschiedlich großen Lagerkabinen wählen, sondern auch die Mietzeit soll flexibel gestaltet werden können: Von der kurzeitigen Einlagerung für ein oder zwei Wochen bis zur langfristigen Einlagerung von Möbeln und Kartons.

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NEWS Nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch das Geschäftsfeld der Spedition Erben hat sich in den letzten Jahren vergrößert. Beginnend mit dem Umzug des Bundestages von Bonn nach Berlin im Jahr 1999, an dem das Unternehmen beteiligt war, hat sich mittlerweile ein Schwerpunkt im Bereich der Büro- und Objektumzüge in der Produktpalette etabliert. Der klassische Privatumzug ist jedoch weiterhin das Hauptbetätigungsfeld der Spedition. Die TuS Koblenz freut sich sehr, dass die Clemens Erben GmbH trotz des enormen Investitionsvolumens, das in den Neubau floss, weiterhin Partner der TuS bleibt. Wir wünschen dem Familienunternehmen natürlich gutes Gelingen und eine erfolgreiche Zukunft am neuen Standort „Im Sinderfeld 8, 56072 Koblenz“.

LUKAS HOMBACH SCHLIESST SICH DER TUS KOBLENZ AN

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ie TuS Koblenz hat sich personell noch einmal verstärkt. Wie der Verein mitteilt, unterschrieb Lukas Hombach einen Vertrag bis zum Saisonende mit der Option auf ein weiteres Jahr. Ausgebildet wurde der 24-Jährige bei Bayer 04 Leverkusen und in der U23 von Fortuna Düsseldorf. Zuletzt spielte der Mittelstürmer für die Sportfreunde Siegen. Insgesamt kommt Hombach auf 71 Einsätze in der Regionalliga West. „Mit der Verpflichtung von Lukas reagieren wir auf die aktuelle personelle Situation. Er gibt uns eine weitere Option für den Offensivbereich“, erklärt TuS-Cheftrainer Petrik Sander.

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NEWS NMC SPONSERT 200 TUS-SITZKISSEN

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er TuS Koblenz-Fanshop und die TuS Koblenz bedanken sich bei der Firma NMC mit Sitz im belgischen Eynatten für ihr Sponsoring in Form von 200 TuS-Sitzkissen. Diese sind ab sofort im Fanshop für 3,50 Euro erhältlich.

NMC ist ein international tätiges und führendes Unternehmen in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung synthetischer Schaumstoffe. Mehr Infos gibt es unter www.nmc.eu oder www.comfy.eu.

Die Unterstützung ermöglichte Fabian Gilles, langjähriger TuS-Fan und Key Account-Manager der Firma NMC (links im Bild).


NEWS MARCO KOCH IST EUER SPIELER DES MONATS SEPTEMBER

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r schoss die TuS Koblenz als Joker zum ersten Saisonsieg, nun wurde er von euch zum Spieler des Monats September gewählt. Marco Koch hat das von Transport Express Schmidt präsentierte Voting für sich entschieden. Der Siegtorschütze des Heimspiels gegen Eintracht Stadtallendorf bekam über ein Drittel aller Stimmen. Am Ende votierten 36 Prozent der Fans für Koch. Zweiter wurde Dejan Bozic, der im September unter anderem im Auswärtsspiel bei Waldhof Mannheim traf. Der TuS-Stürmer erhielt 24 Prozent der Stimmen. Den dritten Platz sicherte sich Elfmeterkiller Chris Keilmann. Für den Torhüter, der im Heimspiel gegen Saarbrücken einen Strafstoß parieren konnte, stimmten 20 Prozent der Anhänger.

Die bisherigen Gewinner im Überblick: August 2017: Dimitrios Popovits September 2017: Marco Koch

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REGIONALLIGA SÜDWEST

DIE WICHTIGSTEN NEWS AUS DER REGIONALLIGA SÜDWEST IM KURZ-SPLITTER: PREMIERE FÜR ,,TOTTI : Der KSV Hessen Kassel hat jetzt ein Maskottchen. Der Löwe „Totti“ feierte seine Premiere. Das Maskottchen, das die Rückennummer 47 trägt (wegen der KSV-Fusion 1947), ist nach der Vereinslegende Thorsten Bauer benannt, der von 2002 bis 2011 in 297 Spielen für Kassel bemerkenswerte 161 Tore erzielt hatte. Nachdem die Idee für ein Maskottchen schon länger bestanden hatte, durften Fans und Mitglieder der Hessen online über den Namen abstimmen. Das erste Spiel mit „Totti“ ging aber daneben: Kassel unterlag vor 2.362 Zuschauern der SV 07 Elversberg mit 1:4.

97 EINSÄTZE IN DER 2. BUNDESLIGA: SV 07 Elversberg geht im Rahmen der Professionalisierung des Klubs den nächsten Schritt und beschäftigt mit dem langjährigen Profi NilsOle Book erstmals einen Scout in Festanstellung. „Mit der Verpflichtung von Nils-Ole ist es uns nun möglich, die Potenziale und Perspektiven junger Spieler auch außerhalb dieser Region verlässlich und dauerhaft zu bewerten. Er ist ein Fachmann mit vielfältigen Fähigkeiten“, sagt Roland Seitz, Vorstand Sport der SV 07 Elversberg. Book war bis Juli fast sechs Jahre für den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden am Ball. Mittlerweile hat der Mittelfeldakteur, der während seiner Laufbahn auch für den MSV Duisburg und Rot-Weiss Ahlen gespielt hatte,

18

seine aktive Karriere beendet. Insgesamt kam der frühere deutsche Juniorennationalspieler auf 97 Einsätze in der 2. Bundesliga und 163 Drittligaspiele. Parallel absolvierte Book ein Psychologiestudium und erwarb die JugendElite-Trainerlizenz des DFB.

SCHULTZ SCHUFTET FÜR COMEBACK: Der SV Waldhof Mannheim hat den derzeit verletzten Michael Schultz mit einem neuen Kontrakt bis Juni 2018 ausgestattet. Der 24-jährige Verteidiger zog sich im Mai einen Kreuzbandriss zu und arbeitet aktuell zusammen mit Mike Steverding - Physiotherapeut der österreichischen Nationalmannschaft an seinem Comeback. „Ich fühle mich beim SV Waldhof sehr wohl. Mannheim ist meine zweite Heimat geworden“, so Schultz: „Ich genieße die Unterstützung der Trainer und habe in der vergangenen Saison viel Verantwortung bekommen. Das waren für mich die ausschlaggebenden Gründe für die Vertragsverlängerung. Ich werde völlig gesund zurückkehren“, verspricht der Defensivspezialist. SVW-Cheftrainer Gerd Dais: „Michael ist einer unserer Schlüsselspieler. Er geht auf und neben dem Platz vorbildlich voran. Wir sind fest davon überzeugt, dass er nach überstandener Verletzung zu seiner hervorragenden Form zurückfinden wird.“ Schultz war im Sommer 2016 vom 1. FC

Kaiserslautern nach Mannheim gewechselt. Seitdem absolvierte er 33 Spiele für den SV Waldhof.

RÜCKENPRÄVENTION FÜR KINDER: Der VfR Wormatia Worms wurde im Rahmen der Veranstaltung „Sterne des Sports“ erneut für seine vorbildlichen Leistungen im gesellschaftlichen Engagement ausgezeichnet. Der VfR schaffte es zusammen mit der „Aktion Rückenwirbel“ aus über 50 Bewerbern unter die Preisträger und erreichte den zehnten Platz. Im Vorjahr war die Wormatia mit dem Projekt „Grenzen achten“, das sich gegen die sexuelle Belästigung von Mädchen und Frauen im öffentlichen Raum gerichtet hatte, Zweiter geworden. Der Verein „Aktion Rückenwirbel e V.“ hat das Ziel, Grundschulkindern die tägliche Rückenprävention zu vermitteln und die Kinder dadurch dauerhaft zu täglicher Bewegung zu motivieren. Durch die Unterstützung der Wormatia konnten 400 Schülern einer Grundschule von einer Physiotherapeutin Bewegungsabläufe zur Rückenprävention beigebracht werden. Mit dabei an allen Schulungstagen waren insgesamt 19 Spieler der Regionalligamannschaft des VfR Wormatia.

SUCHE NACH ERSATZ LÄUFT: Der ehemalige Bundesligaprofi Andre Mijatovic ist nicht mehr Co-Trainer der Stuttgarter Kickers.


REGIONALLIGA SÜDWEST Der 37-Jährige hat die Kickers mit sofortiger Wirkung verlassen und kehrt zum Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt 04 zurück. Beim FCI, für den Mijatovic von 2012 bis 2015 gespielt hatte und im Anschluss daran bis vor wenigen Monaten Nachwuchstrainer war, gehört er jetzt dem Trainerteam der Profis an. „Andre hat uns seinen Wunsch mitgeteilt, dass er diese ihm sich bietende Chance ergreifen möchte. Dabei wollten wir ihm keine Steine in den Weg legen, auch wenn wir dies sehr bedauern. Andre war schon nach kurzer Zeit ein wichtiger Bestandteil unseres Trainerteams“, so Kickers-Präsident Prof. Dr. Rainer Lorz: „Nun liegt der Fokus darauf, einen adäquaten Ersatz für ihn zu finden.“ Mijatovic meint: „Die Stuttgarter Kickers sind ein hervorragender Verein. In Degerloch habe ich mich vom ersten Moment an wohl gefühlt. Ich weiß, dass der Zeitpunkt für einen Wechsel nicht optimal ist. Aber eine derartige Chance bietet sich für mich nicht zweimal. Ingolstadt ist für mich ein besonderer Verein, dem ich viel zu verdanken habe. Außerdem stimmt es mich glücklich, zu meiner Frau und meinen Kindern, die noch immer in Ingolstadt wohnen, zurückzukehren.“ Mit dem Wechsel von Mijatovic nach Ingolstadt einigten sich beide Vereine auch auf ein Freundschaftsspiel zwischen den Stuttgarter Kickers

und dem FCI in der Saisonvorbereitung 2018/2019.

500 EURO FÜR KREBSKRANKES MÄDCHEN:

KAPITÄN BLEIBT AN BORD:

Im Rahmen des Ligaspiels zwischen Aufsteiger Eintracht Stadtallendorf und der U23 des VfB Stuttgart (4:2) sorgte der Fanblock der Gastgeber für eine schöne Aktion. Die „Crew 260“ ersteigerte ein von allen EintrachtSpielern unterschriebenes Trikot von Kapitän Kevin Vidakovics für 500 Euro. Der Erlös kommt einem kleinen Mädchen namens Summer zugute. Sie ist an Krebs erkrankt und benötigt dringend Spenden.

Der 1. FC Saarbrücken hat zwei Leistungsträger langfristig an sich gebunden. So verlängerte der FCS den Vertrag mit Kapitän Manuel Zeitz bis zum 30. Juni 2020. „Es freut uns sehr, dass wir Manuel langfristig an uns binden konnten. Er ist ein Junge der Region, der den Verein lebt und ein vorbildlicher Profi ist. Für unsere weitere sportliche Entwicklung ist er ein wichtiger Bestandteil“, so Marcus Mann, Sportlicher Leiter bei den Saarländern. Der 27-jährige Zeitz kehrte 2016 zu seinem Ausbildungsverein nach Saarbrücken zurück. Während seiner bisherigen Laufbahn war der ehemalige deutsche Juniorennationalspieler auch schon für den SC Paderborn 07, den 1. FC Nürnberg und den FC Energie Cottbus am Ball. Linksverteidiger Mario Müller (25), der ebenfalls bis 2020 in Saarbrücken bleibt, kam 2016 vom SV Eintracht Trier zum FCS und ist - genau wie Zeitz - Stammspieler. „Mario hat bereits gezeigt, welche Qualitäten in Ihm stecken. Er ist jedoch noch nicht am Ende seiner Entwicklung und wir sind der Überzeugung, dass wir mit ihm noch viel Freude haben werden“, sagt Mann.

BIS ZU 500.000 TV-ZUSCHAUER: Die spektakuläre Partie zwischen den Stuttgarter Kickers und dem KSV Hessen Kassel (3:3) bescherte dem TVSender Sport1 eine starke Quote. Im Schnitt 360.000 Zuschauer ab drei Jahren schalteten ein. In der Spitze sahen sogar 500.000 Zuschauer das abwechslungsreiche Traditionsduell. Damit ist die Begegnung zwischen den beiden abstiegsbedrohten Klubs das bislang reichweitenstärkste Regionalliga-Spiel in dieser Saison auf Sport1. Trotz einer 3:0-Führung zur Halbzeit mussten sich die Kickers am Ende mit einem Punkt begnügen.

19


Hintere Reihe (von links): Andreas Glockner, André Marx, Kevin Lahn, Ioannis Nalbantis, Marco Müller, Michael Stahl,

Mittlere Reihe (v.l.): Josef Knopp (Betreuer), Peter Weiler (Zeugwart), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Petrik Sander (Cheftrainer) Vordere Reihe (v.l.): Ricardo Antonaci, Jan Engels, Jordi Arndt, Levent Vanli, Chris Keilmann, Yannik Reinländer,

20


Daniel von der Bracke, Felix Käfferbitz

, Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Michael SchĂźler, Dejan Bozic, Dino Bajric, Peter Auer (Torwart-Trainer),

Dimitrios Popovits, Erik Wekesser, Marco Koch

21


TEAMGEIST TOR

ABWEHR

MITTELFELD

Chris Keilmann | 1

André Marx | 16

Michael Stahl | 8

RO

Daniel von der Bracke | 4

Dimitrios Popovits | 18

Marco Koch | 21

Dino Bajric | 6

Kevin Lahn | 11

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Neubau–Außenanlage–Umbau-Bausanierung

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Levent Vanli | 30

Ricardo Antonaci | 22

Jordi ArndtGüternahverkehr | 17 Kühltransporte

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Yannik Reinländer | 25

Michael Schüler | 5

Jan Engels | 13

Andreas Glockner | 10

Schängelche

Marco Müller | 15

Ioannis Nalbantis | 20

Nicolai Lorenzoni | 14

22


TEAMGEIST ANGRIFF

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

PS | Petrik Sander

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt

Erik Wekesser | 9

GG | Gilbert Gorges

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Josef Knopp Betreuer

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

Felix Käfferbitz | 7

PA | Peter Auer

Peter Weiler Zeugwart

Sabine Anders Physiotherapeutin

Sandrino Reingans | 23

Lukas Hombach | 24

Dejan BozicGüternahverkehr | 19 Kühltransporte

Fernverkehr

Hans-Werner

VAN Personaldienstleistungen

Hans-Werner van Heesch Allensteiner Straße 67 Telefon: 0 26 31 / 35 72 48 Mobil: 0173 / 666 22 41

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TABELLE

REGIONALLIGA SÜDWEST Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

Kickers Offenbach

14

11

1

2

30 : 17

13

34

2.

1. FC Saarbrücken

13

9

3

1

30 : 10

20

30

3.

SC Freiburg II

14

7

3

4

18 : 12

6

24

4.

FSV Mainz 05 II

14

7

3

4

23 : 19

4

24

5.

SV Elversberg

13

6

4

3

21 : 14

7

22

6.

VfB Stuttgart II

14

6

4

4

31 : 27

4

22

7.

TSV Steinbach

13

6

3

4

23 : 14

9

21

8.

SV Waldhof Mannheim

13

7

0

6

23 : 16

7

21

9.

TSG 1899 Hoffenheim II

13

5

4

4

21 : 20

1

19

10.

FC Astoria Walldorf

13

5

3

5

24 : 21

3

18

11.

TSV Eintracht Stadtallendorf

13

5

3

5

22 : 19

3

18

12.

SSV Ulm 1846

13

3

6

4

21 : 23

-2

15

13.

VfR Wormatia Worms

13

4

1

8

17 : 29

-12

13

14.

SV Stuttgarter Kickers

14

3

4

7

21 : 34

-13

13

15.

FSV Frankfurt

13

3

2

8

10 : 29

-19

11

16.

TSV Schott Mainz

13

2

3

8

15 : 28

-13

9

17.

KSV Hessen Kassel*

13

4

5

4

24 : 22

2

8

18.

TuS Koblenz

13

1

5

7

14 : 20

-6

8

19.

Röchling Völklingen Stand: 15.10.2017

* KSV Hessen Kassel: 9 Punkte Abzug

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REGIONALLIGA SÜDWEST SPIELPLAN HINRUNDE 01. Spieltag

29.07.2017 - 14:00 Uhr

SV Röchling Völklingen

TuS Koblenz

3:2

02. Spieltag

06.08.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SC Freiburg II

1:2

03. Spieltag

02.08.2017 - 19:00 Uhr

SV Stuttgarter Kickers

TuS Koblenz

1:1

04. Spieltag

18.08.2017 - 19:00 Uhr

TuS Koblenz

1. FSV Mainz 05 II

1:1

05. Spieltag

23.08.2017 - 19:00 Uhr

FSV Frankfurt

TuS Koblenz

1:0

06. Spieltag

26.08.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Wormatia Worms

1:1

07. Spieltag

01.09.2017 - 19:00 Uhr

FC-Astoria Walldorf

TuS Koblenz

2:2

09. Spieltag

16.09.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Eintracht Stadtallendorf

1:0

10. Spieltag

25.09.2017 - 20.15 Uhr

SV Waldhof Mannheim

TuS Koblenz

2:1

11. Spieltag

28.09.2017 - 19:00 Uhr

TuS Koblenz

1. FC Saarbrücken

1:1

08. Spieltag

TuS Koblenz SPIELFREI

12. Spieltag

03.10.2017 - 14:00 Uhr

VfB Stuttgart II

TuS Koblenz

2:1

13. Spieltag

08.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Kickers Offenbach

0:1

14. Spieltag

13.10.2017 - 19:00 Uhr

TSV Schott Mainz

TuS Koblenz

3:2

15. Spieltag

21.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

TSG Hoffenheim II

16. Spieltag

27.10.2017 - 19:00 Uhr

TSV Steinbach

TuS Koblenz

17. Spieltag

31.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SSV Ulm 1846

18. Spieltag

05.11.2017 - 14:00 Uhr

KSV Hessen Kassel

TuS Koblenz

19. Spieltag

11.11.2017 - 14:00 Uhr1

TuS Koblenz

SV Elversberg

20. Spieltag

19.11.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SV Röchling Völklingen

21. Spieltag

26.11.2017 - 14:00 Uhr

SC Freiburg II

TuS Koblenz

22. Spieltag

03.12.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SV Stuttgarter Kickers

23. Spieltag

09.12.2017 - 14:00 Uhr1

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REGIONALLIGA SÜDWEST 1

TSV Steinbach spielt in Haiger

Kassel

Haiger

1

Stadtallendorf

Koblenz Frankfurt Offenbach

Mainz Worms

Mannheim Völklingen

Elversberg

Walldorf

Hoffenheim

Saarbrücken

Stuttgart

Ulm

Freiburg

15. SPIELTAG / 21.-22.10.2017 FSV Frankfurt SV Stuttgarter Kickers 1.FC Saarbrücken Eintracht Stadtallendorf TuS Koblenz FC-Astoria Walldorf 1.FSV Mainz 05 II SV Waldhof Mannheim Wormatia Worms SC Freiburg II

KSV Hessen Kassel SV Röchling Völklingen VfB Stuttgart II TSV Schott Mainz TSG Hoffenheim II TSV Steinbach SV Elversberg Kickers Offenbach SSV Ulm 1846 Fußball SPIELFREI

16. SPIELTAG / 27.-29.10.2017 KSV Hessen Kassel TSV Steinbach TSG Hoffenheim II SV Elversberg Kickers Offenbach SV Röchling Völklingen SSV Ulm 1846 Fußball TSV Schott Mainz SC Freiburg II VfB Stuttgart II

Wormatia Worms TuS Koblenz Eintracht Stadtallendorf FSV Frankfurt 1.FC Saarbrücken 1.FSV Mainz 05 II FC-Astoria Walldorf SV Waldhof Mannheim SV Stuttgarter Kickers SPIELFREI

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MENSCHEN BEI DER TUS

ANTENNE KOBLENZ - Ein Sender, alle Hits! 30


MENSCHEN BEI DER TUS CHRISTIAN KREY: EIN OFFENES OHR FÜR JEDEN TUS-FAN Es ist kurz nach 13 Uhr, eine knappe Stunde noch bis zum Anpfiff. Im Stadion Oberwerth haben die ersten Zuschauer ihren Stammplatz bereits eingenommen. Auch Christian Krey ist schon vor Ort. Der TuS-Fanbeauftragte steht auf der Tartanbahn und ist in ein Gespräch vertieft, als gerade der Bus mit den Gästefans vorfährt. Viele auswärtige Anhänger werden heute zwar nicht erwartet, Krey will sich dennoch ein Bild vom Fanaufkommen verschaffen. „Wichtig ist, dass man präsent ist und als Ansprechpartner dient. Für die Fans und den Verein, genauso aber für Ordnungsdienst und Polizei“, sagt der 36-Jährige. Eine neue Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“.

S

eit 2013 übt Christian Krey die Funktion des Fanbeauftragten aus. „Inoffiziell bin ich aber schon seit 2012 dabei. Damals habe ich mir für einige Monate erstmal alles angeschaut und mich mit den ganzen Abläufen vertraut gemacht“, berichtet Krey. Viele Anekdoten haben sich im Laufe der Jahre angesammelt, etwa diese hier: „Beim Spiel gegen Eintracht Stadtallendorf hat mir der gegnerische Fanbeauftragte als kleines Dankeschön für die gute Kommunikation Schokolade mitgebracht“, verrät Krey. „Dummerweise war ich zum Zeitpunkt des Anrufs noch unterwegs, sodass leider schon einige Tafeln vergriffen waren, als ich im Stadion angekommen bin. Aber das war schon eine feine Geste, vollkommen unüblich und vor allem unerwartet.“

An Heimspieltagen ist Christian Krey in der Regel ab ca. zwei Stunden vor Spielbeginn im Stadion anzutreffen. „Manchmal reicht auch eine Stunde vorher“, berichtet der Fanbeauftragte. Es komme immer auf den Gegner an. „Wenn wir gegen die zweite Mannschaft von Hoffenheim spielen, gibt es eben deutlich weniger zu tun, als wenn Kickers Offenbach mit 2.000 Gästefans anreist“, sagt Krey, der für die Fans immer ein offenes Ohr hat: „Jeder kann sich gerne bei mir melden, wenn er Rückfragen hat. Die ‚neue TuS‘ – diesen Begriff verwende ich ganz bewusst – zeichnet für mich aus, dass kurze Kommunikationswege vorhanden sind. Dass Wert darauf gelegt wird, dass die Fans in die Entscheidungen des Vereins einbezogen oder zumindest angehört werden.“

Die Aufgaben von Christian Krey sind vielfältig. „Im Grunde mache ich alles, was das Thema Fans betrifft. Man nimmt beispielsweise Kontakt mit den anderen Vereinen auf und klärt ab, welche Fanmaterialien erlaubt sind, was die Tickets kosten und wann das Stadion öffnet. Auch wenn das leidige Thema Stadionverbote im Raum steht, trete ich als Vermittler zwischen den Beteiligten auf“, erzählt Krey, der sich bereits vor seiner Zeit als Fanbeauftragter rund um die TuS engagiert hat. So wurde er etwa bei der Gründungsversammlung des Dachverbandes Koblenzer Fanclubs (DKF) in dessen Vorstand gewählt. Kreys Credo damals wie heute: Nah an der Fanszene – und gleichzeitig auch nah am Verein: „Es gibt halt nur ganz selten die eine Wahrheit. Man muss immer beide Seiten betrachten.“

„Es geht um den Spaß, um die Liebe zur TuS“

Seit 2013 ist Christian Krey offiziell Fanbeauftragter der TuS Koblenz

München gespielt und ich habe mich wie ein kleines Kind gefreut, dass wir die Bayern mit 4:0 aus dem Stadion geschossen haben. Es ging mir damals tatsächlich weniger um die TuS, ich wollte einfach nur den FCB verlieren sehen“, gesteht Krey.

Christian Krey Mittlerweile sind es nur noch wenige Minuten bis zum Anstoß. Christian Krey dreht noch einmal eine letzte Runde. Der Nachmittag verläuft bisher ruhig, alle freuen sich auf die Partie – so hat es der Fanbeauftragte natürlich am liebsten. Als der Schiedsrichter die Begegnung anpfeift, kann auch Christian Krey das Spiel genießen und einfach nur Fan sein. In Momenten wie diesen erinnert er sich gerne an seine erste TuS-Partie zurück. „Es war der 24. September 2005, ein Samstag. Wir haben gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern

In die laufende Regionalliga-Saison ist der TuS-Fanbeauftragte übrigens ohne jegliche Erwartungen gegangen. So hält es Christian Krey schon seit Jahren. Seine Erklärung: „Als TuS-Fan sollte man grundsätzlich immer ohne große Erwartungen in eine Saison starten. Das hat eben auch den Vorteil, dass man nur positiv überrascht werden kann“, sagt Krey augenzwinkernd und ergänzt: „Letztlich geht‘s um den Spaß, um die Liebe zur TuS. Da ist es egal, in welcher Liga man spielt oder ob es gerade gut läuft oder nicht. Wenn diese Basis da ist, dann kommt alles andere irgendwann fast von alleine.“

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Partner des Sports A4.indd 1

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13.02.2017 08:30:59


HISTORIE DIE GESCHICHTE DER TUS KOBLENZ-NEUENDORF In der Saison 1938/39 gehörte die TuS wieder der Gauliga an. Da diese Entscheidung erst Ende Juni gefallen war, konnte (oder wollte) Gaufachwart Zündorf keine Entscheidungsspiele um den freigewordenen Platz in der Bezirksklasse 4 ansetzen. So musste kurzerhand das Los entscheiden. Letztendlich profitierte der alte Stadtrivale Koblenz 1900 (heute RW Koblenz) vom Aufstieg der Schängel. Die TuS-Mannschaft befand sich derweil bereits mitten in der Vorbereitung. Nach rund sechs Wochen fußballloser Zeit – im kompletten Juli herrschte angeordnetes Spielverbot – gab es Mitte August die ersten Auftritte der Mannschaft. Zum Start ganz profan: Die A-Mannschaft der TuS spielte gegen das B-Team und siegte vor 500 Zuschauern glatt mit 3:0. Eine neue Folge unserer Serie „Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“.

A

n Freundschaftsspielen mit bekannten Vereinsmannschaften schien man am Deutschen Eck Gefallen gefunden zu haben. Bevor die Jagd nach Punkten eröffnet wurde, gab es noch einige Vergleiche. Zum Auftakt reiste der VfR Mannheim an. Die Badener hatten im Vorjahr sogar die Waldhof-Buben hinter sich gelassen und somit im Gau Baden die Meisterschaft errungen. In der Endrunde war das Team in der Gruppenphase nur knapp am späteren Endspielteilnehmer Schalke 04 gescheitert. Umso bemerkenswerter das Endergebnis in Koblenz, welches mit 3:3 durchaus für Aufsehen sorgte. Auch Wormatia Worms, nur wenige Wochen später zu Gast, schaffte nur einen sehr glücklichen 3:2-Erfolg auf der Rheininsel. So schien die TuS gut gerüstet in das neue Spieljahr zu gehen. Zumal neben Jupp Gauchel mit Lukas Aurednik ein weiterer Ausnahmestürmer im Kader zu finden war. Allerdings blieb er, bedingt durch die schwierigen Wechselbestimmungen in dieser Zeit, vor-

erst noch für Meisterschaftsspiele gesperrt. Dafür durfte der Österreicher in Freundschaftsspielen oder auch in Auswahlpartien auflaufen. „Diese Neuendorfer haben eine Zukunft“, feierte der Kicker die Vorstellungen gegen Mannheim und Worms. Und der Start glückte außerordentlich gut. Mit 6:2 wurde der VfL Köln 99 - der Club von der Trabrennbahn galt als einer der Titelfavoriten - in die Domstadt zurückgeschickt. Gauchel traf an seinem Geburtstag viermal und machte sich so selbst wohl das größte Geschenk: die Tabellenführung.

Programmheft zum Länderspiel gegen Polen mit Jupp Gauchel auf dem Titelbild Jupp Gauchel (ganz links) im Kreis der deutschen Nationalmannschaft vor der Abreise zur Weltmeisterschaft in die Schweiz

Rund zwei Wochen konnten sich die Anhänger daran erfreuen, denn am kommenden Wochenende war ein Länderspiel gegen Polen angesetzt

und somit ruhte der Ligabetrieb. Das Nationalteam hatte seinen ersten Auftritt seit dem blamablen WM-Aus in Frankreich. Mit dabei war natürlich auch Jupp Gauchel. 60.000 Zuschauer im Sportforum Chemnitz erlebten den wohl größten Tag des Koblenzer Sturmführers in der Nationalmannschaft. Drei der vier Treffer beim klaren 4:1-Sieg gingen auf das Konto des Schängels. Doch recht schnell kehrte am Deutschen Eck wieder der Alltag ein. Beim Mitaufsteiger SSV Troisdorf gab es - vor immerhin 7.000 Zuschauern - eine 1:2-Niederlage. Trotz bester Gelegenheiten und eines nicht gegebenen Foulelfmeters stand die TuS mit leeren Händen da. Bis Mitte Dezember gelang kein Sieg mehr. Punktgewinne in den Heimspielen gegen den späteren Meister Sülz 07 (1:1), den VfR Köln (1:1) und Alemannia Aachen (2:2) reichten nicht, um einen Sturz auf einen Abstiegsplatz zu verhindern. Hier war allerdings auch ganz einfach Pech dabei. So kamen die Alemannen erst in der Schlussminute zu ihrem Ausgleichstreffer. Auswärts gab es darüber hinaus Niederlagen bei Rhenania Würselen (0:1), Tabellenführer Tura Bonn (1:3) und dem SV Beuel 06 (1:3). In letztgenannter Partie stand erstmals der mittlerweile 30-jährige Lukas Aurednik auf dem Platz. Aber auch die endlich eingetroffene Spielberechtigung des prominenten Neuzugangs brachte sportlich keine wirkliche Verbesserung. Zwar gab es gegen den Mülheimer SV (4:0) und gegen Rhenania

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HISTORIE Würselen (4:1) den zweiten bzw. dritten Saisonsieg, doch es musste bis zum Saisonschluss gezittert werden, da eben auch die Konkurrenz im Tabellenkeller regelmäßig punkten konnte.

Volles Haus beim Gauligaspiel der TuS gegen den SV Beuel 06. Am Schluss unterlagen die Neuendorfer dem letztjährigen Meister mit 0:1

Zum Jahreswechsel kam mit dem 36-jährigen Wiener Rudolf Wsolek sogar ein neuer Chefcoach ans Neuendorfer Eck, der Jupp Gauchel entlasten sollte. Die Aufgaben in diesem Bereich waren bereits auf mehreren Schustern verteilt worden. So war beispielsweise Sportlehrer Schuster ausschließlich für das Konditionstraining verantwortlich. Zu kämpfen hatte der neue Mann an der Seitenlinie auch mit einer Entscheidung des Reichsfachamtes. Hier hatte der Stellvertreter von Amtsleiter Zündorf, Dr. Körner, den Neuendorfer Spieler Esly aus Willkür für drei Monate gesperrt. Er nahm

die angeblich unfaire Spielweise des Neuendorfers in der Begegnung beim VfL Köln als Anlass für diese Maßnahme. Die TuS legte Einspruch ein und die Strafe wurde zunächst bis zu einem Verhandlungstermin ausgesetzt. Am Ende wurde die Strafe zwar auf zwei Spiele verkürzt, blieb aber trotzdem unverständlich. Denn ausgerechnet vor dem entscheidenden Spiel in Mülheim war diese Berufungsverhandlung durchgeführt worden. Dazwischen lagen sechs Begegnungen mit mäßigem Erfolg. Die Mannschaft zeigte sich zunächst überaus motiviert beim ersten Heimauftritt im neuen Jahr. 9:2 siegten die Schängel und landeten damit ihren bis dahin höchsten Sieg überhaupt in der Gauliga. Es sollte aber auch der letzte Sieg der Saison bleiben. In den folgenden fünf Begegnungen holt das Team gerade einmal einen Punkt. Und ausgerechnet am letzten Spieltag standen sich mit dem Mülheimer SV und TuS Neuendorf die beiden letzten verbliebenden Teams gegenüber, die noch den Abstieg verhindern konnten. Den Koblenzern konnte nur noch ein Sieg helfen, um sich in der Gauliga zu behaupten. Das Interesse an dieser Begegnung war riesengroß. In einem ausverkauften Sonderzug machten sich allein rund 1.200 Anhänger der Neuendorfer in Richtung KölnMülheim. Dazu kamen Sonderbusse

und auch zahlreiche Privatfahrzeuge. Am Ende waren es 2.000 Schängel unter den 7.000 Zuschauern. Doch auch der große Anhang half nichts. Die TuS musste sich mit 1:3 geschlagen geben und gemeinsam mit Alemannia Aachen absteigen. Vorerst. Und das trotz einer überragenden Saison von Spielertrainer Gauchel, der in der Gauliga Mittelrhein die Torjägerkanone gewann. Zum Abschluss der Spielzeit standen noch zahlreiche Freundschaftsspiele wie z.B. gegen den FC Schalke 04 auf dem Programm. Die Schalker waren die Mannschaft der Stunde in Deutschland. Der berühmte „Kreisel“ hatte in den letzten fünf Jahren drei Meistertitel geholt. Die Knappen nutzten den Besuch am Oberwerth zur Vorbereitung auf das anstehende Halbfinale gegen den Dresdner SC, um im Spielfluss zu bleiben. 12.000 Fans lösten am 21. Mai 1939 ihr Ticket an den Stadionkassen und sorgten für ein ausverkauftes Haus und einen erneuten Zuschauerrekord. Die Knappen gewannen diese Partie in der Schlussphase mit 3:1. Der Stellenwert dieser knappen Niederlage war erst drei Wochen später zu erkennen. Denn im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft hatte der FC Schalke den Finalgegner Admira Wien mit 9:0 aus dem Berliner Olympiastadion geschossen.

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SCHÄNGEL-SCHMIEDE U15: OBERES TABELLEN-

U16: DICHTES GEDRÄNGE AN

DRITTEL IN REICHWEITE

DER SPITZE

E

D

in schiefes Bild gibt die Tabelle der C-Junioren-Regionalliga Südwest derzeit ab. Einige Mannschaften haben noch eine Partie weniger bestritten, darunter auch die Koblenzer U15. Vor dem Heimspiel gegen den Spitzenreiter FSV Mainz 05 (Spiel fand nach Redaktionsschluss statt) belegte die Mannschaft von Trainer Patrick Kühnreich als Siebter einen Mittelfeldplatz.

icht beieinander liegt die Spitzengruppe der B-Junioren-Rheinlandliga. Vor dem Auswärtsspiel bei der JSG Wittlich (Spiel fand nach Redaktionsschluss statt) betrug der Rückstand der drittplatzierten Koblenzer U16 auf den Tabellenführer JSG Altenkirchen lediglich drei Punkte. Zudem hatten die Schängel ein Spiel weniger absolviert als der Primus.

Die Bilanz nach den ersten sechs Spieltagen gestaltete sich ausgeglichen. Drei Siegen standen drei Niederlagen gegenüber (bei einem Torverhältnis von 17:12). Auf punktreiche Wochen hoffen die Schängel Ende Oktober/Anfang November, wenn gleich drei Heimspiele hintereinander auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz anstehen.

Nach rund der Hälfte der Hinrunde gehören die BlauSchwarzen zu den defensivstärksten Teams der Liga. So kassierte die Mannschaft von Trainer Pierre Gitzen an den ersten sechs Spieltagen gerade einmal fünf Gegentore. Spannung verspricht das heutige Abendspiel der U16: Ab 17 Uhr ist der Rivale SV Eintracht Trier zu Gast auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz.

Die nächsten 3 Spiele im Überblick:

Die nächsten 3 Spiele im Überblick:

21. Oktober (14.30 Uhr): 1. FC Saarbrücken (A) 28. Oktober (14.30 Uhr): SpVgg EGC Wirges (H) 01. November (13 Uhr): 1. FC Kaiserslautern (H)

21. Oktober (17 Uhr): SV Eintracht Trier (H) 28. Oktober (17 Uhr): Rot-Weiß Koblenz (A) 04. November (17.30 Uhr): SG Mülheim-Kärlich (H)

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SCHÄNGEL-SCHMIEDE U17 HAT DIE SPITZEN-

U19 MISCHT OBEN MIT

GRUPPE IM BLICK

ach rund der Hälfte der Hinrunde mischt die U19 in der A-Junioren-Regionalliga Südwest oben mit. Vor dem Auswärtsspiel beim FC Speyer (Spiel fand nach Redaktionsschluss statt) betrug der Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Saarbrücken gerade einmal drei Punkte. Aus den ersten sechs Partien fuhr die Mannschaft von Trainer Vincenzo Di Maio stolze 13 Zähler ein (4 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage)

I

n der B-Junioren-Regionalliga Südwest hält die U17 Anschluss an die Spitzengruppe. Vor dem Heimspiel gegen Mosella Schweich (Spiel fand nach Redaktionsschluss statt) belegten die Schängel den vierten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Dritten FSV Mainz 05.

N

Gleich fünf Siege konnte die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka aus den ersten sieben Spielen einfahren. Darunter waren auch zwei prestigeträchtige DerbyErfolge. So wurden die Mainzer vor eigenem Publikum mit 3:2 bezwungen, mit dem gleichen Ergebnis traten die Koblenzer auch die Heimreise vom 1. FC Kaiserslautern an.

Für einen Paukenschlag sorgten die Schängel Anfang Oktober, als sie den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer SV Elversberg von der Spitze kegelten. Mit 2:1 hatten sich die Blau-Schwarzen bei den Saarländern durchgesetzt. Für die Koblenzer war es der vierte Sieg in Folge.

Die nächsten 3 Spiele im Überblick:

22. Oktober (13 Uhr): VfR Wormatia Worms (H) 28. Oktober (15 Uhr): JFG Schaumberg-Prims (A) 05. November (11 Uhr): JFV Rhein-Hunsrück (H)

22. Oktober (13 Uhr): Sportfreunde Eisbachtal (A) 29. Oktober (12 Uhr): DJK-SV Phönix Schifferstadt (H) 05. November (13 Uhr): JFV Rhein-Hunsrück (A)

Die nächsten 3 Spiele im Überblick:

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TUS II TUS-RESERVE FÄHRT IN WINDHAGEN DEN NÄCHSTEN AUSWÄRTSDREIER EIN

A

m zwölften Spieltag der Rheinlandliga hat die Reserve der TuS Koblenz ihren bereits siebten Saisonsieg eingefahren. Beim SV Windhagen gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Laux mit 3:0 (0:0). Damit festigte die Regionalligareserve ihren Platz im oberen Drittel der Tabelle. In Windhagen konnten die BlauSchwarzen einmal mehr ihre Auswärtsstärke unter Beweis stellten. Für die Schängel war es bereits der sechste Dreier in der Fremde. Nach einer torlosen ersten Hälfte brachte ein Doppelschlag zu Beginn des zweiten Durchgangs die Koblenzer auf die Siegerstraße. Zunächst markierte Niklas Hermann in der 47. Spielminute das 1:0 für die TuS-Reserve. Kurz dar-

auf fiel dann die Vorentscheidung, als Delil Arbursu auf 2:0 erhöhen konnte (51.). Vom Elfmeterpunkt bauten die Schängel ihre Führung

in der Schlussviertelstunde weiter aus. Torschütze zum 3:0-Endstand war Aleksandar Naric.

TUS II - RHEINLANDLIGA // HINRUNDE 1. Spieltag

Sa, 29.07.2017 - 18.00 Uhr

SG Badem

TuS Koblenz II

0:3

2. Spieltag

Sa, 05.08.2017 - 18.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Betzdorf

2:2

3. Spieltag

So, 13.08.2017 - 15.00 Uhr

SV Morbach

TuS Koblenz II

1:3

4. Spieltag

So, 20.08.2017 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

VfB Linz

2:2

5. Spieltag

Sa, 26.08.2017 - 17.30 Uhr

FSV Trier-Tarforst

TuS Koblenz II

3:2

6. Spieltag

So, 03.09.2017 - 15.00 Uhr

SG Andernach

TuS Koblenz II

1:3

7. Spieltag

So, 10.09.2017 - 15.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mendig

0:0

8. Spieltag

So, 17.09.2017 - 14.30 Uhr

SV Mehring

TuS Koblenz II

1:2

9. Spieltag

Sa, 23.09.2017 - 17.00 Uhr

TuS Koblenz II

TuS Oberwinter

5:2

10. Spieltag

Fr, 29.09.2017 - 20.00 Uhr

SG Neitersen

TuS Koblenz II

2:4

11. Spieltag

Mi, 04.10.2017 - 19.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Malberg

2:6

12. Spieltag

So, 08.10.2017 - 15.30 Uhr

SV Windhagen

TuS Koblenz II

0:3

13. Spieltag

Sa, 14.10.2017 - 17.00 Uhr

TuS Koblenz II

TSV Emmelshausen

1:2

14. Spieltag

Sa, 21.10.2017 - 16.00 Uhr

Sportfreunde Eisbachtal

TuS Koblenz II

:

15. Spieltag

Sa, 28.10.2017 - 17.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Ellscheid

:

16. Spieltag

Fr, 03.11.2017 - 19.00 Uhr

SG Mülheim-Kärlich

TuS Koblenz II

:

17. Spieltag

Fr, 10.11.2017 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

TuS Mayen

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Schängel-Magazin Ausgabe 5 - 2017/2018  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 5 Saison 2017/2018 - 1899 Hoffenheim II und SSV Ulm 1846

Schängel-Magazin Ausgabe 5 - 2017/2018  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 5 Saison 2017/2018 - 1899 Hoffenheim II und SSV Ulm 1846

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