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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 2 - SAISON 2017/2018

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Miteinander unter den Kollegen und auch die Zusammenarbeit mit den Vereinen ist schon etwas Besonderes“, schwärmt Benner von seinem Hobby. Ob er ein Schiedsrichter-Vorbild hat und welche Voraussetzungen man als Unparteiischer unbedingt mitbringen sollte, verraten wir euch im Heftinneren. Spiele zwischen der damaligen TuS Neuendorf und unserem heutigen Gegner, dem FSV Mainz 05, haben eine lange Historie. Fast immer ging es auf dem Platz torreich zu. Im Dezember 1953 fielen beim 8:3Sieg der Schängel sogar sage und schreibe elf Treffer. Neugierig geworden? Unser TuS-Archivar Tom Hardt hat für euch im Archiv gekramt und ein paar bedeutende Spiele zwischen den beiden Klubs herausgesucht.

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Apropos Schule: Nach der Trainingseinheit stand für uns Regelkunde auf dem Lehrplan. Für eine neue Folge der Rubrik „Menschen bei der TuS“ Entspannt an den sprachen wir mit Philipp Benner. Der In diesem Sinne: Viel -Spaß Ruhestand denken diebeim 24-Jährige ist seit 2008 als Schieds- Lesen! Rente von AXA. richter für die TuS Koblenz tätig.Relax „Das Eure Redaktion

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Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Tom Hardt (Historie) Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat Anzeigenleitung: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Wittich Verlage KG Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Telefon: 02624 / 91 11 84 E-Mail: wittichonline@wittich.de www.wittich.de Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

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GEGNERVORSCHAU

1. FSV MAINZ 05 II Neue Saison, neue Liga, neuer Trainer: Nach dem Drittliga-Abstieg hat Dirk Kunert das Kommando beim 1. FSV Mainz 05 II übernommen. Der 49-Jährige folgte auf Sandro Schwarz, der in der Sommerpause zum Cheftrainer der Mainzer Bundesligamannschaft aufstieg. „Neben der Ausbildung unserer jungen Spieler wollen wir in dieser ‚Hammerliga‘ erst einmal ankommen, unseren Platz finden und mit attraktivem Fußball eine gute Runde spielen“, umreißt Kunert seine Mission mit dem Mainzer Unterbau.

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er Umbruch nach dem Abstieg war gewaltig. Gleich 17 Spieler haben den Klub verlassen. Das Gros der Neuen bilden acht Nachwuchskräfte aus der eigenen U19, die den Sprung nach oben geschafft haben. Die beiden Erfahrensten im jungen Mainzer Team (Durchschnittsalter 21,7 Jahre) sind Kapitän Sebastian Tyrala und Stürmer Karl-Heinz Lappe. Neuzugang Tyrala kam vom Drittligisten Rot-Weiß Erfurt an den Bruchweg. Dort soll er eine Dirk Kunert, Trainer 1. FSV Mainz 05 II

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tragende Rolle einnehmen. „Er ist sehr erfahren, ein Leader auf dem Platz und vom Charakter her einer, der junge Spieler führen kann“, sagt U23-Koordinator Manfred Lorenz. Wie Tyrala ist auch Lappe 29 Jahre alt. Für den FC Ingolstadt spielte der Angreifer insgesamt 44-mal in der 2. Bundesliga. Von seiner Erfahrung sollen die Mainzer Jungspunde profitieren. „Es ist eine reizvolle Aufgabe, in diesem Team voranzugehen. Ich freue mich auf die nächsten beiden Jahre und hoffe, dass wir vorne mitspielen

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GEGNERVORSCHAU

und vielleicht wieder in die 3. Liga zurückkehren können“, so Lappe gegenüber dem ‚Donaukurier‘. Neu-Coach Kunert, der an der Seitenlinie von Ex-Profi Fabian Gerber unterstützt wird, ist einer der erfolgreichsten deutschen Nachwuchstrainer. Die U17 von Hertha BSC Berlin führte er 2003 und 2005 zur Deutschen Meisterschaft, gleiches gelang ihm im Jahr 2013 auch mit der U19 des VfL Wolfsburg. Sich selbst beschreibt der gebürtige Berliner als „fleißig, akribisch und sehr emotional. Ich lebe mit der Mannschaft.“ Vom Verein wurde Kunert bei seiner Vorstellung mit Vorschusslorbeeren überschüttet. 05-Sportdirektor

Rouven Schröder: „Er ist ein echter Teamplayer und passt von seiner Trainermentalität perfekt zu uns. Wir freuen uns sehr, mit ihm einen anerkannten Fachmann, Entwickler

„Wir wollen mit attraktivem Fußball eine gute Runde spielen“ FSV-Trainer Dirk Kunert und einen hervorragenden Charakter für die wichtige Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Profifußball gewonnen zu haben.“ Kunert selbst ist gespannt auf seine Zeit beim FSV, den er als „sehr speziellen, sehr sympathischen Klub“

bezeichnet: „Bei den Gesprächen in Mainz war ich sehr schnell davon überzeugt, dass für mich hier einfach alles stimmt. Man spürt sofort, dass am Bruchweg großer Wert auf die Jugendarbeit gelegt wird und alle handelnden Personen Feuer und Flamme für die gemeinsame Aufgabe sind.“ Zu seinen Aufstiegsfavoriten zählt Kunert „die üblichen Verdächtigen wie Waldhof Mannheim, Saarbrücken und Elversberg. Alle drei Vereine haben sich gut verstärkt und werden um die Tabellenspitze mitspielen.“ Mit seinen Nullfünfern hat sich der 49-Jährige zum Ziel gesetzt, „dominant zu sein. Wir wollen unsere Spiele bestimmen, auch wenn wir nicht in Ballbesitz sind.“

Hintere Reihe (v.l.): Tobias Drössler (Videoanalyse), Torsten Körner (Betreuer), Malte Moos, Fabian Grau, Marcel Costly, Jayson Breitenbach, Linus Wimmer, Patrick Huth, Dr. Jochen Wollstädter (Mannschaftsarzt), Dr. Tobias Nowak (Mannschaftsarzt) Mittlere Reihe (v.l.): Dirk Kunert (Cheftrainer), Fabian Gerber (Co-Trainer), Noah Korczowski, Jannik Mause, Heinz Mörschel, Kerem Bülbül, Charmaine Häusl, Christian Bieser (Physiotherapeut), André Hechelmann (Teammanager), Helmut Mayer (Spielleiter) Vordere Reihe (v.l.): Justin Petermann, „Ridle“ Baku, Karl-Heinz Lappe, Tevi Ihrig, Patrick Manthe, Finn Dahmen, Maurice Neubauer, Sebastian Tyrala, Benjamin Trümner, Sandro Loechelt

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GEGNERVORSCHAU

VFR WORMATIA WORMS Kann der VfR Wormatia Worms seine Platzierung aus der Vorsaison wiederholen? Die Nibelungenstädter schlossen die vergangene Spielzeit dank einer starken Rückrunde auf dem sechsten Tabellenplatz ab. Doch der personelle Aderlass in der Sommerpause war nicht unerheblich. Gleich fünf Stammkräfte haben den Klub verlassen.

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a wäre zu allererst Florian Treske zu nennen. Zum dritten Mal in Folge war der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison der erfolgreichste Angreifer der Wormatia. Zwar kam Treske

zuletzt mit seinen elf Treffern nicht mehr ganz an die Quoten der Vorjahre heran (18 bzw. 20 Tore), seine Knipserfähigkeiten werden sie in Worms aber dennoch schmerzlich vermissen. Der Mittelstürmer ist zum Ligakonkurrenten Kickers Offenbach gewechselt.

SC Hauenstein, wo er unter anderem auch im DFB-Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen (1:2) zum Einsatz kam. Bis zu seiner Rückkehr zur Arminia schoss Ando sechs Tore in zwölf Spielen. Insgesamt erzielte der 26-Jährige in 52 Oberliga-Partien 22 Treffer.

In die Fußstapfen von Treske soll Thomas Gösweiner treten, der vom österreichischen Drittligisten Sturm Graz II gekommen ist. In 24 Spielen gelangen ihm acht Tore. Ebenfalls für die Offensive wurden Giuseppe Burgio (zuletzt TSV Steinbach) und Daisuke Ando verpflichtet. Der Japaner Ando schloss sich im Juli 2015 dem Oberligisten Arminia Ludwigshafen an. Es folgte ein halbjähriges Gastspiel beim

Aber nicht nur allein in vorderster Front muss VfR-Trainer Steven Jones gegenüber der Vorsaison umbauen. Mit den Abgängen von Sandro Loechelt, Enis Saiti und Fatih Köksal wurden in der Wormser Mittelfeldreihe Lücken aufgerissen, die erst noch geschlossen werden müssen. Zu guter Letzt gilt es den schnellen Außenverteidiger Johannes Ludmann zu ersetzen.

Steven Jones, Trainer VfR Wormatia Worms

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GEGNERVORSCHAU

Auf Trainer Jones wartet in der neuen Runde also viel arbeitet, dennoch gibt er sich zuversichtlich. „Nach Rang sechs in der Vorsaison würden wir unseren Weg gerne kontinuierlich weiter nach oben gehen“, erklärt der 39-Jährige, schränkt gleichzeitig aber auch ein: „Klar ist auch, dass wir nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben wollen.“ Giuseppe Lepore, Leiter des Geschäftsbetriebes, sieht es ähnlich: „Wichtig ist, dass wir uns von den potentiellen Abstiegsrängen fernhalten.“ Zu seinen Geheimfavori-

ten zählt Jones den SSV Ulm: „Mein Kollege Stephan Baierl macht dort einen guten Job“, so der Wormser

„Wir wollen unseren Weg kontinuierlich nach oben gehen“ VfR-Trainer Steven Jones Coach, der ansonsten Saarbrücken, Elversberg und Mannheim um die vorderen Plätze mitspielen sieht.

In die neue Saison startete die Wormatia wenig erfreulich. Zum Start gab es ein 0:1 bei den Stuttgarter Kickers, im Spiel darauf musste sich der VfR dann der Mainzer Zweitvertretung deutlich mit 1:4 beugen. Immerhin konnte Jones der Auftaktniederlage in Stuttgart positive Aspekte abgewinnen: „Wir haben gut angefangen, mutig gestört und uns auch nach dem Rückstand nicht gehen lassen. Ein Punkt wäre verdient gewesen. Es war extrem emotional und enorm viel Adrenalin im Spiel.“

Hintere Reihe (v.l.): Johnathan Zinram, Patrick Auracher, Marco Raimondo-Metzger, Benjamin Maas, Daisuke Ando, Ricky Pinheiro, Sebastian Schmitt Mittlere Reihe (v.l.): Torwart-Trainer Christian Adam, Trainer Steven Jones, Co-Trainer Maximilian Mehring, Co-Trainer Mario Cuc, Perric Afari, Henrik Nagel, Felix Reißmann, Ömer Yildirim, Physiotherapeut Patrick Matos, Mannschaftsarzt Dr. Carl Priester-Lasch, Betreuer Jörg Schmidt, Spielbeobachter Werner Adler Vordere Reihe (v.l.): Steffen Straub, Giuseppe Burgio, Mario Miltner, Eugen Gopko, Steve Kroll, Jan-Lucas Dorow, Benjamin Himmel Es fehlen: Alan Stulin, Thomas Gösweiner

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RÜCKBLICK

TUS FÄHRT ERSTEN SAISONPUNKT EIN Ohne die beiden gesperrten Daniel von der Bracke und Andreas Glockner hat die TuS Koblenz ihren ersten Saisonpunkt in der Regionalliga Südwest eingefahren. Bei den Stuttgarter Kickers kam die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 2990 Zuschauern zu einem 1:1 (0:1)-Unentschieden.

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ie Stuttgarter starteten mit einer guten Gelegenheit in das Spiel. Nach einer Flanke von der rechten Seite von Nico Blank ging der anschließende Kopfball von Mijo Tunjic nur knapp am Koblenzer Gehäuse vorbei (3.). Zwölf Minuten später gleich die nächste gefährliche Torchance der Hausherren: TuS-Stürmer Dejan Bozic half hinten aus und konnte in höchster Not einen Ball von Alwin Komolong noch von der Linie kratzen. Die nachfolgende Ecke bescherte den Kickers die nicht unverdiente Führung, Luca Pfeiffer köpfte den Ball in die Maschen

(16.). Fast hätte Pfeiffer wenig später auf 2:0 erhöht. Nach einer kurz ausgeführten Ecke wurde die Kugel von rechts hoch in den Strafraum geflankt, der Stuttgarter setzte am zweiten Pfosten zum Kopfball an und verfehlte dabei das lange Toreck nur haarscharf (24.). In den letzten zehn Minuten vor der Pause wurde die TuS immer stärker. Im Getümmel kam Bozic an den Ball, sein Schuss wurde noch zur Ecke geblockt (34.). Nur zwei Minuten später hatte Erik Wekesser bei einem Koblenzer Konter Platz, der finale Pass auf Bozic kam aber nicht an.

Doch auch Stuttgart blieb gefährlich. Tunjic profitierte von einem Ausrutscher von Michael Schüler, setzte den Ball von der rechten Seite aber etwas zu hoch an (38.). Die letzte Chance vor dem Pausenpfiff gehörte dem Koblenzer Dino Bajric, der das Leder aus rund 18 Metern genau in die Arme von Kickers-Schlussmann Christian Ortag setzte (40.). Zu Beginn des zweiten Durchgangs rettete der aufmerksame TuS-Kapitän André Marx nach einer Flanke von Lhadji Badiane vor dem hinter ihm lauernden und

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RÜCKBLICK

einschussbereiten Tunjic (50.). Nach einer Stunde kam Bozic im Fünfmeterraum gefährlich an den Ball, wurde beim Schussversuch aber von einem Stuttgarter noch entscheidend gestört. Während die Kickers zu fahrlässig mit ihren Chancen umgingen (Badiane, 62.; Tunjic, 67.), schlug die TuS eiskalt zu. Kevin Lahn setzte sich auf der rechten Seite durch, sein Flankenball rutschte zu Dimitrios Popovits durch, der den Ball sehenswert unter Zuhilfenahme des Pfostens im Kasten unterbrachte (68.). Auf der Gegenseite versuchte Stuttgart zu antworten, doch TuSKeeper Chris Keilmann packte bei einem Schuss des eingewechselten Alessandro Abruscia sicher zu (72.). In der Schlussviertelstunde passierte dann nicht mehr allzu viel. Die Schängel standen

hinten sicher und ließen nichts anbrennen. Und dennoch wäre den Kickers fast noch der Sieg-

treffer gelungen, als Josip Landekas etwas zu lang geratene Flanke gegen den Pfosten prallte (86.).

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RÜCKBLICK

MISSGLÜCKTE HEIMPREMIERE IN MONTABAUR Die TuS Koblenz hat ihre Heimpremiere in Montabaur verloren. Das Team von Cheftrainer Petrik Sander musste sich dem SC Freiburg II trotz einer Pausenführung mit 1:2 (1:0) geschlagen geben.

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ie Blau-Schwarzen begannen vor 1275 Zuschauern im Mons-Tabor-Stadion stürmisch. Andreas Glockner brachte von der rechten Seite einen Flankenball in den Strafraum, der aufgerückte Michael Schüler verfehlte das anvisierte Gästegehäuse nur knapp (3.). Kaum eine Minute später hatte Dejan Bozic den Koblenzer Führungstreffer auf dem Fuß. Der Stürmer lief frei auf das Freiburger Tor zu, setzte die Kugel aber rechts am Kasten vorbei. Die Anfangsphase gehörte ganz klar den forsch auftretenden Schängeln. In der siebten Minute kam Bozic nach Zuspiel von Kevin Lahn noch mit der Fußspitze an den Ball, doch SCF-Schlussmann Constantin Frommann konnte das Leder sicher unter sich begraben.

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Und es ging weiter in Richtung Freiburger Tor. Nach einer Flanke von Rechtsverteidiger Ricardo Antonaci war der gegnerische Torhüter einen Schritt schneller am Ball als Bozic (14.). Danach beruhigte sich das Spiel kurzzeitig, ehe die TuS wieder aufs Gaspedal drückte. Dieses Mal war es Dino Bajric, der zum Abschluss kam. Der Koblenzer schnappte Kolja Herrmann die Kugel vom Fuß, sprintete in Richtung gegnerisches Tor, setzte aber letztlich den Ball am langen Pfosten vorbei (29.). Sechs Minuten später fiel dann die erlösende Führung für die engagierten Schängel. Nach einem langen Einwurf von Glockner brachte Schüler das Spielgerät mit dem Hinterkopf zum 1:0-Halbzeitstand im Freiburger Kasten unter.

Nach einer verhaltenen Anfangsphase zu Beginn des zweiten Durchgangs ging es ab der 65. Minute rund. Dimitrios Popovits setzte sich gegen zwei Gästespieler durch und spielte den Ball raus zu Marco Müller. Dessen Flankenball konnte der erfahrene Freiburger Kapitän Ivica Banovic aus der Gefahrenzone befördern. Auf der Gegenseite startete der SCF einen gefährlichen Angriff. Kai Brünker legte das Leder zurück auf Felix Roth, der aus zentraler Position die Kugel deutlich über das Tor jagte (67.). Eine Standardsituation verhalf den Freiburgern knapp 20 Minuten vor dem Ende zum 1:1. Banovic’ direkter Freistoß klatschte an die Latte, Daferner reagierte am schnellsten und brachte den Abpraller im TuS-Kasten unter (69.). Die Breisgauer waren nun besser im Spiel. Nach einem Spielzug über die rechte Seite drehte die Bundesligareserve die Partie. Ein hohes Zuspiel von Roth köpfte Brünker aus kurzer Distanz ins Tor – das 2:1 für die Gäste (78.). Die Schängel stemmten sich in der Schlussviertelstunde mit allen Kräften gegen die drohende Niederlage, Glockner


RÜCKBLICK

spielte sogar trotz schmerzhafter Fußverletzung weiter. Bereits in der Nachspielzeit sorgte dann ein langer Einwurf von André Marx für Torgefahr. Der kurz zuvor eingewechselte Jan Engels kam an den Ball, schoss die Kugel aber drüber (90.+1). Die Entscheidung für den SCF hatte schließlich Daferner auf dem Fuß. Der Freiburger versuchte die TuS mit einem Lupfer zu überraschen, verfehlte dabei aber das leere Tor (90.+2). Doch auch so reichte es am Ende für die Gäste zum Auswärtsdreier.

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RÜCKBLICK

DFB-POKAL: RAUS MIT APPLAUS Die Überraschung ist ausgeblieben: Die TuS Koblenz ist in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals an Dynamo Dresden gescheitert. Ein Zwei-Klassen-Unterschied zwischen dem Regionalligisten und den Sachsen war vor 6300 Zuschauern in Zwickau über weite Strecken der Partie nicht zu erkennen. Am Ende musste sich die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander dem Favoriten knapp mit 2:3 (1:1) geschlagen geben.

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ie Schängel erwischten einen Traumstart und gingen mit der ersten Torchance in Führung. Nach einer von den Dresdnern nur halbherzig geklärten Ecke brachte Dimitrios Popovits den Ball in den gegnerischen Sechzehner. Über Dejan Bozic und André Marx kam die Kugel zurück zu Bozic, der eiskalt zur Koblenzer Führung abschloss (6.). Die Freude über das 1:0 währte auf Koblenzer Seite aber nur kurz. Dynamos Sascha Horvath mit einer flachen Hereingabe von der rechten Seite, am langen Pfosten entwischte Erich Berko seinem Gegenspieler und netzte aus kurzer Distanz zum schnellen Ausgleich ein (12.). Beide Seiten sorgten im weiteren Verlauf für einen unterhaltsamen Pokalfight mit etlichen Torchancen. Für die TuS vergab Andreas Glockner in der 21. Minute die erneute Führung, seinen Distanzschuss von der linken Seite konnte Dresden-Schlussmann Mar-

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kus Schubert mit den Fingerspitzen noch zur Ecke klären. Auf der Gegenseite konnte sich auch der Koblenzer Keeper Chris Keilmann auszeichnen. Im Eins-gegen-Eins blieb der Torwart gegen Horvath Sieger und bewahrte damit seine Farben vor einem Rückstand (23.). Eine Viertelstunde später zog der Dresdner Lucas Röser aus rund 18 Metern gefährlich ab, ein Koblenzer Abwehrbein konnte die Kugel noch zur Ecke abfälschen (37.). Die Schängel lieferten gegen den Favoriten in den ersten 45 Minuten eine starke Vorstellung ab. Hinten stand die Sander-Elf diszipliniert und vorne setzten die Blau-Schwarzen immer wieder Nadelstiche. So wie auch eine Minute vor dem Pausenpfiff, als Bozic nach schöner Einzelleistung am Pfosten scheiterte. Vier Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da sorgte Philip Heise für die Dresdner Führung.

Der Dynamo-Spieler zirkelte einen Freistoß vom rechten Strafraumeck in den Winkel. Unbeeindruckt vom Gegentreffer starteten die Schängel in der 55. Spielminute einen Angriff. Nach einem Flankenball von Kevin Lahn konnte Torhüter Schubert die Kugel vor dem lauernden Bozic rausfausten, der anschließende Nachschuss von Popovits landete dann genau in die Arme des Keepers. In der Folge gewann Dynamo Dresden zunehmend die Oberhand. Aias Aosman hatte nach einem Konter alleinstehend vor Keilmann die Vorentscheidung auf dem Fuß, offenbarte aber Probleme bei der Ballannahme


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(64.). Acht Minuten später verpasste Röser am kurzen Pfosten nach einer Freistoß-Hereingabe von Heise nur knapp das 3:1. Die Dresdner inzwischen mit einem Chancenplus. Patrick Möschl visierte das lange Eck an, doch der aufmerksame Keilmann war auf dem Posten und konnte parieren (77.). Keine 60 Sekunden darauf sorgte ein Drehschuss von Berko aus knapp 16 Metern für Torgefahr, die Kugel ging links am Kasten vorbei. Dynamo verpasste es, den Sack zuzumachen und so kam die TuS neun Minuten vor dem Ende zum Ausgleich. Popovits nahm auf der rechten Seite Fahrt auf, zog

in den Strafraum und brachte das Leder mit links in die Maschen unter. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Dresden fand die schnelle Antwort und ging durch Aosman, der den Ball unter die Latte nagelte, wieder in Führung (84.). Doch die tapferen Schängel gaben sich noch nicht geschlagen. Florian Ballas foulte im gegnerischen Strafraum Bozic – Elfmeter für die TuS. Glockner trat an, scheiterte aber am klasse reagierenden Torwart Schubert (87.). Das Sander-Team probierte noch einmal alles, doch die aufopferungsvoll kämpfenden Koblenzer sollten letztendlich nicht belohnt werden.

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DIE FIRMA ROTHER BLEIBT PARTNER DER TUS KOBLENZ im Alleingang. Heute arbeiten sieben Arbeitnehmer für ihn – und er selbst ist „immer mit draußen auf der Baustelle“, wie er betont. Davon konnten sich die Verantwortlichen und Ehrenamtler der TuS Koblenz erst in dieser Sommerpause überzeugen: Joachim Rother verlegte einfach mal eben Termine, opferte seinen Urlaub und investierte unzählige Tage in den Umbau und die Renovierung des TuS-Kabinentraktes. Ehrenamtlich, versteht sich.

„Für die TuS Koblenz wünsche ich mir weiter so viel Erfolg und bald wieder die 2. Liga, obwohl ich nicht weiß, ob ich mir dann die Werbung in der Form noch leisten kann“, sagt Joachim Rother, der

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NEWS

DEIN FOTO IM TUS-KALENDER 2018 Heimspiel in der Zweitligasaison 2006/07 – „…und dann war’s passiert, bis auf wenige Ausnahmen bin ich seitdem jedes Heimspiel vor Ort“, so der Unternehmer. Rother setzt nicht nur die Zusammenarbeit für die kommende Saison fort und ist zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Er stockt sein Engagement sogar auf. Aus Überzeugung. Und was die Frage angeht, ob er sich irgendwann die Werbung noch leisten kann, versprechen wir: Für Partner wie Rother Bau finden wir immer eine Lösung!

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MENSCHEN BEI DER TUS

PHILIPP BENNER: ALLES TANZT NACH SEINER PFEIFE Spätestens seit dem Confed-Cup ist der Videobeweis in aller Munde. „Anfangs war ich diesbezüglich eher skeptisch“, sagt Philipp Benner. Der 24-Jährige ist seit 2008 als Schiedsrichter für die TuS Koblenz tätig und verfolgt mit Interesse die aktuelle Entwicklung rund um den Videobeweis: „Nachdem nach und nach mehr Informationen über die Handhabung veröffentlicht worden sind, bin ich sehr gespannt, ob die Umsetzung reibungslos und zügig verläuft.“ Eine neue Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“.

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ls Bezirksliga-Schiedsrichter und Assistent in der Oberliga wird Benner natürlich nicht so schnell in den Genuss des Videobeweises kommen. „Nicht schlimm“, meint er, denn schließlich habe er auch ohne technische Hilfsmittel großen Spaß an seiner Aufgabe als Referee: „Natürlich gibt es auch Zeiten und Momente, die schwer sind und die Lust mindern. Aber das Miteinander unter den Kollegen und auch die Zusammenarbeit mit den Vereinen ist schon etwas Besonderes.“

Schiedsrichter sei er damals auf Nachfrage der TuS geworden. „Ich habe mich daraufhin dann einfach mal zur Prüfung angemeldet“, erinnert sich Benner. Seit dem 21. Juni 2008 darf er offiziell Spiele leiten. Ein Vorbild, dem er nacheifert, habe er nicht: „Ich versuche meinen eigenen Stil in den Spielleitungen zu entwickeln.“ Inspiriert werde er aber natürlich dennoch von dem einen oder anderen. Benner: „Von aktuellen Schiedsrichtern wie Tobias Stieler und Felix Brych kann man dabei

genauso viel lernen wie von ehemaligen um Markus Merk oder Howard Webb.“ Vorm TV beim Fußballschauen abschalten – für Philipp Benner kaum vorstellbar. „Es ist nur schwer möglich, die Spiele zu verfolgen, ohne dabei auf den Schiedsrichter zu achten. Auch im Fernsehen kann man Eigenheiten erkennen und die Persönlichkeit sehen“, meint Benner. „Da ich auch als Nachwuchsreferent im Kreis Koblenz tätig bin, sind die Spiele im TV auch für

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ANTENNE KOBLENZ - Ein Sender, alle Hits!


MENSCHEN BEI DER TUS

Hat immer alles im Blick: Schiedsrichter Philipp Benner

die Lehrarbeit wichtig. Einzelne Szenen werden als Lehrbeispiele für die Schiedsrichter aus dem Amateurbereich genutzt.“ Geht es nach Benner, brauche es Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsbereitschaft und Fingerspitzengefühl, um ein guter Schiedsrichter zu werden. „Konzentration und Kondition sind ebenfalls wichtige Fähigkeiten, die eine gute Spielleitung bis zur letzten Spielminute unterstützen. Ein Schiedsrichter ist großem Druck ausgesetzt und wird mit viel Kritik überschüttet. Das muss man aushalten können. Aber natürlich

sollte man auch ein gewisses Maß an Selbstkritik mitbringen und auch mal Fehler eingestehen.“ Seit er zu E-Jugendzeiten zur TuS gewechselt ist, verfolgt Benner das Geschehen rund um die Schän-

„Die TuS ist ein großes Stehaufmännchen“ Philipp Benner gel. Sein persönliches Highlight: Die eine oder andere Trainingseinheit mit Peter Auer während seiner Zeit als Jugendtorwart.

„Das waren schöne Momente“, schwärmt Benner. Für ihn ist die TuS „in gewisser Weise ein großes Stehaufmännchen. Immer wieder gibt es größere und kleinere Rückschläge und man hat extrem wenig Mittel zur Verfügung. Sich trotz aller Widrigkeiten immer wieder neu aufzustellen und die anfallenden Arbeiten zu verrichten, zeugt von starkem Charakter.“ Ihr habt Interesse bekommen und wollt Schiedsrichter werden? Dann meldet euch einfach per E-Mail an post@tuskoblenz.de.“

19


REGIONALLIGA SÜDWEST

DIE WICHTIGSTEN NEWS AUS DER REGIONALLIGA SÜDWEST IM KURZ-SPLITTER: SECHS LÄNDERSPIELE FÜR U19 ÖSTERREICHS: Der VfR Wormatia Worms hat mit dem 22-jährigen Thomas Gösweiner einen weiteren Stürmer verpflichtet. Der 1,91 Meter große Österreicher durchlief die Nachwuchsmannschaften von Admira Wacker Mödling und reifte bei der zweiten Mannschaft des Profiklubs (3. Liga) zum Juniorennationalspieler. Für die U19-Auswahl von Österreich absolvierte Gösweiner sechs Länderspiele (ein Tor), verpasste jedoch wegen eines Kreuzbandrisses die U19-Europameisterschaft 2014. Nach seiner Genesung wurde Gösweiner im März 2015 noch einmal in der U20-Nationalelf eingesetzt und erzielte beim 3:1 gegen Mexiko einen Treffer. Zuletzt

war der Mittelstürmer an Sturm Graz II ausgeliehen und markierte in der Regionalliga Mitte (3. Liga) acht Tore in 24 Spielen. Insgesamt absolvierte Gösweiner in Österreich 98 Regionalligapartien (32 Tore) und kam zu einem Einsatz in der Bundesliga. „Thomas verkörpert genau den Spielertyp, den wir gesucht haben: Groß und kopfballstark“, ist sich Trainer Steven Jones sicher, dass der Zugang sportlich gut zur Wormatia passt. Thomas Gösweiner unterschrieb in Worms einen Einjahresvertrag.

OFC ZWEIMAL LIVE IM TV: Der Traditionsverein Kickers Offenbach ist gleich von vier Spielverlegungen betroffen. Das

Auswärtsspiel bei Wormatia Worms wurde jetzt auf Mittwoch, 13. September, (ab 19.30 Uhr) vorverlegt. Ursprünglich sollte die Partie am 28. September (ab 19.30 Uhr) über die Bühne gehen. Das Gastspiel des OFC bei der U23 des FSV Mainz 05 wurde um einen Tag auf Samstag, 16. September, (ab 14 Uhr) verschoben. Weil der TV-Sender Sport1 das Derby zwischen den Kickers und dem Drittligaabsteiger FSV Frankfurt live übertragen wird, wurde die Partie vom 10. Spieltag um zwei Tage auf Montag, 25. September, verlegt. Neue Anstoßzeit ist um 18.15 Uhr. Auch das Traditionsduell beim KSV Hessen Kassel wurde wegen einer geplanten LiveÜbertragung von Sport1 für Sonntag, 10. Dezember, (ab 15 Uhr) neu terminiert.

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REGIONALLIGA SÜDWEST

KASSEL VERLIERT TORHÜTERTALENT: Der KSV Hessen Kassel verliert eines seiner Talente. Der erst 15-jährige Torhüter Jonas Labonte wird die Nordhessen nach drei Jahren verlassen, um in das Nachwuchsleistungszentrum des Zweitligisten FC St. Pauli zu wechseln. Dort erhält er einen Dreijahresvertrag und wird er in der neuen Saison für die U17 des Kiezklubs in der Staffel Nord/Nordost der A-Junioren-Bundesliga zum Einsatz kommen. „Der KSV Hessen war für mich der richtige Verein, um meine Entwicklung voranzutreiben. Ich habe meinem bisherigen Verein viel zu verdanken, freue mich jetzt aber auf das neue Kapitel beim FC St. Pauli“, so Labonte zu seinem Abschied.

ZWEI NEUE FÜR STEINBACH: Außenstürmer Raffael Cvijetkovic hat einen Vertrag beim TSV Steinbach unterschreiben. Der Gießener stammt aus der Jugend des Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Zuletzt absolvierte das Nachwuchstalent bereits ein Probetraining in Haiger und überzeugte Trainer Matthias Mink von seinen Qualitäten. Die Laufzeit des Vertrages geht bis 30. Juni 2018 mit einer Option auf eine weitere Spielzeit. Mink sieht viel Potential im Neuzugang: „Raffael Cvjetkovic ist ein junger Spieler. Mit seinem guten linken Fuß und seiner hohen Geschwindigkeit hat er sich als Perspektivspieler für eine Verpflichtung empfohlen. Wir wollen ihn langsam an den Seniorenbereich heranführen und hoffen, dass er im Rahmen seiner persönlichen Entwicklung auf Strecke eine wichtige Komponente für unseren Kader werden kann.“ Cvijetkovic ist 1,78 Meter groß und spielte vor seiner Zeit in Frankfurt bei der

mittelhessischen Talentschmiede TSG Wieseck. 2013 wechselte er an den Main, wo er in der Saison 2016/17 zu 23 Einsätzen mit neun Treffern für die U19 der Eintracht kam. „Ich bin froh und dankbar für die Chance, mich in meinem ersten Erwachsenenjahr beim TSV Steinbach beweisen zu können und werde versuchen, mich hier durchzusetzen. Ich wurde sehr gut von meinen Mitspielern aufgenommen und fühle mich wohl, da es auch nah an meiner Heimat Gießen ist“, so Neuzugang Cvijetkovic. Auch Fatjon Celani wird zukünftig für Steinbach auflaufen. Der ehemalige Stürmer der TuS Koblenz unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. TSV-Trainer Mink blickt zuversichtlich auf den 25-jährigen Neuzugang: „Celani ist ein Stürmertyp, den wir noch nicht im Kader hatten, deshalb haben wir ihn am Ende auch unter Vertrag genommen.“ Steinbachs neuer Offensivmann geht die Aufgabe motiviert an: „Ich bin froh bei einem ambitionierten Regionalligisten wie dem TSV Steinbach spielen zu können und freue mich auf die neue Herausforderung. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, meinen Teil dazu beizutragen, dass wir am Ende der Saison unsere Ziele erreichen.“

,,SÖHNE MANNHEIMS UNTERSTÜTZEN WALDHOF-NACHWUCHS: Die Nachwuchsarbeit des SV Waldhof Mannheim erhält prominente Unterstützung. Die Mannheimer Band „Söhne Mannheims“, zu der auch StarMusiker Xavier Naidoo gehört, hat nach Anfrage des SV Waldhof spontan zugesagt, aus einem Jugendtrikot ein Fantrikot zu machen. Gemeinsam mit dem SV Waldhof will die Band damit nicht nur die Jugendarbeit im Verein unterstützen, sondern auch die Nachwuchsarbeit der

sozialen Einrichtung „Aufwind Mannheim“. Dorthin soll ein Teil des Erlöses fließen. Der Verkauf der Trikots, auf denen das Emblem der „Söhne Mannheims“ zu finden ist, erfolgt im Jugendförderzentrum des SV Waldhof. Bei Heimspielen können die Trikots außerdem im Container von PRO Waldhof, dem offiziellen Dachverband der SVW-Fans und Fanclubs, erworben werden.

STUDTRUCKER ERLEIDET KNÖCHELBRUCH: Der 1. FC Saarbrücken hat einen längerfristigen Ausfall zu beklagen. Marwin Studtrucker verletzte sich zum Heimauftakt gegen Hessen Kassel (3:1) schwerwiegender. Es passierte bereits bei der ersten Aktion. Studtrucker zog in den Strafraum und suchte den Abschluss. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb er anschließend liegen. Es ging nicht mehr weiter und auch in den kommenden Wochen muss er pausieren. Studtrucker zog sich einen Bruch des Außenknöchels im Sprunggelenk zu. Eine OP ist nicht notwendig, allerdings eine längere Pause.

WALLDORF WIRD FAVORITENROLLE GERECHT: Der FC-Astoria Walldorf ist in der 3. Runde des Badischen Pokalwettbewerbs seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat den Verbandsligisten SpVgg Durlach-Aue mit 1:0 geschlagen. Den Treffer des Tages erzielte Neuzugang Philipp Strompf in der 87. Spielminute. Auch das Achtelfinale beim ATSV Mutschelbach ging inzwischen bereits über die Bühne. Das Spiel fand unter der Woche nach Redaktionsschluss statt.

21


Hintere Reihe (von links): Andreas Glockner, André Marx, Kevin Lahn, Ioannis Nalbantis, Marco Müller, Michael Stahl,

Mittlere Reihe (v.l.): Josef Knopp (Betreuer), Peter Weiler (Zeugwart), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Petrik Sander (Cheftrainer) Vordere Reihe (v.l.): Ricardo Antonaci, Jan Engels, Jordi Arndt, Levent Vanli, Chris Keilmann, Yannik Reinländer,

22


Daniel von der Bracke, Felix Käfferbitz

, Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Michael SchĂźler, Dejan Bozic, Dino Bajric, Peter Auer (Torwart-Trainer),

Dimitrios Popovits, Erik Wekesser, Marco Koch

23


TEAMGEIST TOR

ABWEHR

MITTELFELD

Chris Keilmann | 1

André Marx | 16

Michael Stahl | 8

Levent Vanli | 30

Ricardo Antonaci | 22

Jordi ArndtGüternahverkehr | 17 Kühltransporte

Fernverkehr

Daniel von der Bracke | 4

Dimitrios Popovits | 18

Marco Koch | 21

Dino Bajric | 6

Andreas Glockner | 10

Kevin Lahn | 11

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Yannik Reinländer | 25

Michael Schüler | 5

Schängelche

Marco Müller | 15

24

56566 Neuwied (Torney) Fax: 0 26 31 / 35 72 49 E-Mail: hwheesch@live.de

Jan Engels | 13

Ioannis Nalbantis | 20


TEAMGEIST ANGRIFF

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

PS | Petrik Sander

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Erik Wekesser | 9

GG | Gilbert Gorges

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Josef Knopp Betreuer

Felix Käfferbitz| 7

PA | Peter Auer

Peter Weiler Zeugwart

Sabine Anders Physiotherapeutin

Dejan BozicGüternahverkehr | 19 Kühltransporte

Fernverkehr

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TABELLE

REGIONALLIGA SÜDWEST Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1

1. FC Saarbrücken

3

2

1

0

7:2

5

7

2

FSV Mainz 05 II

2

2

0

0

7:1

6

6

3

Eintracht Stadtallendorf

2

1

1

0

5:3

2

4

1899 Hoffenheim II

2

1

1

0

5:3

2

4

5

Kickers Offenbach

2

1

1

0

4:2

2

4

6

VfB Stuttgart II

2

1

1

0

6:5

1

4

7

FC-Astoria Walldorf

2

1

1

0

2:1

1

4

SC Freiburg II

2

1

1

0

2:1

1

4

Stuttgarter Kickers

3

1

1

1

3:3

0

4

10

SV Röchling Völklingen

2

1

0

1

6:7

-1

3

11

SV Elversberg

2

0

2

0

0:0

0

2

12

TuS Koblenz

3

0

1

2

4:6

-2

1

13

TSV Steinbach

2

0

1

1

1:3

-2

1

14

SV Waldhof Mannheim

1

0

0

1

1:3

-1

0

15

TSV Schott Mainz

1

0

0

1

1:3

-2

0

16

FSV Frankfurt

1

0

0

1

0:3

-3

0

17

SSV Ulm 1846

2

0

0

2

5:9

-4

0

18

VfR Wormatia Worms

2

0

0

2

1:5

-4

0

19

KSV Hessen Kassel *

2

1

0

1

3:4

-1

-6

9

Stand: 13.08.2017

* KSV Hessen Kassel: 9 Punkte Abzug

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SPIELPLAN HINRUNDE 01. Spieltag

29.07.2017 - 14:00 Uhr

SV Röchling Völklingen

TuS Koblenz

3:2

02. Spieltag

06.08.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SC Freiburg II

1:2

03. Spieltag

02.08.2017 - 19:00 Uhr

SV Stuttgarter Kickers

TuS Koblenz

1:1

04. Spieltag

18.08.2017 - 19:00 Uhr

TuS Koblenz

1. FSV Mainz 05 II

05. Spieltag

23.08.2017 - 19:00 Uhr

FSV Frankfurt

TuS Koblenz

06. Spieltag

26.08.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Wormatia Worms

07. Spieltag

01.09.2017 - 19:00 Uhr

FC-Astoria Walldorf

TuS Koblenz

08. Spieltag

TuS Koblenz SPIELFREI

09. Spieltag

16.09.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Eintracht Stadtallendorf

10. Spieltag

25.09.2017 - 20.15 Uhr

SV Waldhof Mannheim

TuS Koblenz

11. Spieltag

Spieltermin noch offen

TuS Koblenz

1. FC Saarbrücken

12. Spieltag

03.10.2017 - 14:00 Uhr

VfB Stuttgart II

TuS Koblenz

13. Spieltag

08.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

Kickers Offenbach

14. Spieltag

Spieltermin noch offen

TSV Schott Mainz

TuS Koblenz TSG Hoffenheim II

1

15. Spieltag

21.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

16. Spieltag

27.10.2017 - 19:00 Uhr1

TSV Steinbach

TuS Koblenz

17. Spieltag

31.10.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SSV Ulm 1846

18. Spieltag

05.11.2017 - 14:00 Uhr

KSV Hessen Kassel

TuS Koblenz

19. Spieltag

11.11.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SV Elversberg

20. Spieltag

18.11.2017 - 14:00 Uhr1

TuS Koblenz

SV Röchling Völklingen

21. Spieltag

26.11.2017 - 14:00 Uhr1

SC Freiburg II

TuS Koblenz

22. Spieltag

02.12.2017 - 14:00 Uhr

TuS Koblenz

SV Stuttgarter Kickers

23. Spieltag

09.12.2017 - 14:00 Uhr1

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REGIONALLIGA SÜDWEST 1

TSV Steinbach spielt in Haiger

Kassel

Haiger

1

Stadtallendorf

Koblenz Frankfurt Offenbach

Mainz Worms

Mannheim Völklingen

Elversberg

Walldorf

Hoffenheim

Saarbrücken

Stuttgart

Ulm

Freiburg

4. SPIELTAG / 18.-20.08.2017 VfB Stuttgart II TuS Koblenz FC-Astoria Walldorf TSG Hoffenheim II 1. FC Saarbrücken Eintracht Stadtallendorf TSV Schott Mainz Kickers Offenbach SV Waldhof Mannheim Wormatia Worms

SV Elversberg 1. FSV Mainz 05 II FSV Frankfurt TSV Steinbach SV Röchling Völklingen Stuttgarter Kickers SSV Ulm 1846 KSV Hessen Kassel SC Freiburg II SPIELFREI

5. SPIELTAG / 22.-23.08.2017 SSV Ulm 1846 Wormatia Worms 1. FSV Mainz 05 II SC Freiburg II SV Röchling Völklingen SV Elversberg FSV Frankfurt Stuttgarter Kickers KSV Hessen Kassel TSV Steinbach

TSG Hoffenheim II FC-Astoria Walldorf Eintracht Stadtallendorf 1. FC Saarbrücken VfB Stuttgart II Kickers Offenbach TuS Koblenz SV Waldhof Mannheim TSV Schott Mainz SPIELFREI

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HISTORIE

NEUENDORF VS. MAINZ: EIN TRADITIONSDUELL TuS Neuendorf gegen den FSV Mainz 05 – ein Spiel, das in der Oberliga Südwest zum Standardprogramm einer jeden Saison gehörte. Diese Paarung kann sich mit gutem Recht „Traditionsduell“ rühmen. Am 2. Dezember 1945, also gerade einmal sieben Monate nach Kriegsende, gab es das erste Aufeinandertreffen zwischen den beiden Klubs. Die TuS siegte seinerzeit mit 6:1. Danach kamen bis heute 75 weitere Begegnungen dazu. Die letzte erst im Sommer dieses Jahres, als die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander in der Vorbereitung mit 0:4 gegen die Bundesligakicker des FSV Mainz unterlag. Heute Abend geht es also in Mülheim-Kärlich gegen den Nachwuchs der Rheinhessen. Behält die TuS die Oberhand? Vor allem nach dem Krieg hatte das Team vom Bruchweg am Oberwerth nicht viel zu bestellen. TuS-Archivar Tom Hardt hat im Archiv gekramt und ein paar bedeutende Spiele herausgesucht.

DER HÖCHSTE HEIMSIEG (03.12.1950): „Ihr seid nur ein Punktelieferant“: Dieser von der Fan-Szene gerne vorgetragene Song war in der Zeit, wo die Oberliga als höchste deutsche Liga geführt wurde, Programm, wenn der FSV ans Oberwerth reiste. Bei den 16 Duellen gab es immerhin zwölf Neuendorfer Siege. In diese Phase fällt dann auch der höchste Erfolg: Ein 8:2, welches aber nur 300 Zuschauer miterlebten. Durch jeweils zwei Treffer von Jakob Oden und Heribert Schäffer sowie weiteren Toren von Rudi Voigtmann, Franz Mohrs, Hermann Oster und Jakob Miltz führten die Schängel nach 56 Minuten bereits mit 8:0. In der Schlussphase traf dann noch zweimal Horst Lebefromm für den FSV. Die Gäste rutschten durch diese Niederlage ans Tabellenende und mussten bis April um den Ligaerhalt zittern. Erst ein 2:1Sieg von Wormatia Worms über den ASV Landau sorgte letztendlich für den Klassenverbleib der Mainzer. Immerhin - auch das sei zur Ehrenrettung des FSV gesagt - blieb Mainz neben dem 1. FC Kaiserslautern, dem FK Pirmasens und Wormatia Worms das einzige Team, welches ständiges Mitglied der Oberliga Südwest war.

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Spielankündigung einmal anders: Zum Spiel am 6. August 1972 „missbrauchten“ die TuS-Fans ihr Auto zu einer fahrenden Litfaßsäule.

DIE TORREICHSTE BEGEGNUNG (06.12.1953): Tore sind bekanntlich das Salz in der Suppe. Elf Stück davon sahen die Zuschauer beim 8:3 der TuS über den damaligen Tabellendritten. Die Zuschauerzahl von 3.000 war bemerkenswert, da die TuS, die seit fast drei Monaten auf einen Heimsieg wartete, nur im Ligamittelfeld zu finden war. Auch hier schossen die Schängel

durch Günther Ahlbach (10., 33., 70.), Horst Schmutzler (66., 73.), Jakob Miltz (13.), Ferdl Warth (19.) und Hermann Oster (62.) zunächst eine 8:0-Führung heraus, ehe Mainz dank Josef Meinhardt (74.), Josef Amadori (82., Foulelfmeter) und Werner Sommer (86.) Ergebniskosmetik gelang. „Die Spielszenen blieben dem Publikum über weite Strecken ‚unsichtbar‘“, berichtete der Kicker damals und spielte damit auf die dicken Nebel-


HISTORIE

schwaden an, die durch das Koblenzer Stadion zogen. Kleine Randnotiz: Eine Woche später hatte die TuS ihren größten Auftritt im DFB-Pokal, als sie im Halbfinale gegen den VfB Stuttgart ein 2:2 n.V. erreichte.

DAS BITTERSTE SPIEL (12.04.1959): Torreich waren die Begegnungen zwischen der TuS und den Mainzern fast immer. So auch im April 1959, als der FSV die Schängel erstmals nach dem Krieg in die zweite Liga schickte. Franz Mohrs (6.) brachte die TuS früh in Führung, doch Bernhard Christ (11.) und der spätere Bundesligatrainer Lothar Buchmann (15.) drehten innerhalb von 180 Sekunden die Partie. Nach der Pause wechselte das Geschehen mehrmals. Für Neuendorf waren Günther Kasperski (64.) und Willi Stromberg (70.) erfolgreich. Die Mainzer kamen dank Alfred Höfer (67.) und einem Eigentor von Severin Sorger (88.) ebenfalls zu zwei weiteren Treffern. Die TuS war damit praktisch abgestiegen.

DIE MEISTEN GEGENTORE (06.08.1972): Auch eine Begegnung von vor fast genau 45 Jahren sollte nicht unterschlagen werden. Unter anderem auch deshalb, weil der FSV sich am Saisonende die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest geholt hatte. Zum Saisonauftakt kamen hier 2.300 Zuschauer ans Oberwerth und erlebten ein 5:3. Jochen Dries (8.), Manfred Kipp (21.) und Herbert Renner

Spielszene aus dem Jahr 1972: Der Mainzer Torwart Wolfgang Kneib hält einen Kopfball von Willi Ritz. Ganz links ist Bernhard Maas zu sehen.

(30., 79., 82.) trafen für die Gäste, auf der Gegenseite waren Bernhard Maas und Emil Sojka erfolgreich. Bei den Rheinhessen stand übrigens ein gewisser Wolfgang Kneib zwischen den Pfosten, der mit Borussia M‘gladbach im Jahre 1976 eine Deutsche Meisterschaft feiern sollte. Auch im Europapokal der Landesmeister trumpfte Kneib mit Glanzleistungen auf und schaffte es bis ins Endspiel, wo aber die „Fohlen“ dem FC Liverpool mit 1:3 unterlagen.

SONDERSPIELE (25.05.1978): Wenn man einmal die Punktspiele ausblendet, bleiben noch Pokalbegegnungen und eben Spiele in Aufstiegsrunden übrig. Insgesamt vier Duelle sind hier im Archiv zu finden. Unter anderem auch zwei Partien um den Aufstieg in die zweite Bun-

desliga Süd. Innerhalb von vier Tagen standen sich die Meister der Verbände FV Rheinland und FV Südwest gegenüber. Nachdem die TuS am Bruchweg - vor den Augen von 5.000 Zuschauern - die erste Begegnung mit 2:1 für sich entscheiden konnte, behielten die Schängel auch im eigenen Haus die Oberhand und siegten deutlich mit 5:2. In beiden Spielen traf übrigens Ludwig Scherhag, der vier Jahre später mit dabei war, als der FSV Mainz 05 seine einzige Deutsche Meisterschaft einfahren konnte. Neben Scherhag (48.) trafen am Oberwerth noch Wolfgang Jähn (15.) Hermann Oster (20., 59.) und Werner Rath (54.). Für den FSV waren Wilfried Eifinger (51.) und Karl-Heinz Schäfer (73.) erfolgreich. So zogen rund 7.500 TuS-Anhänger zufrieden nach Hause und feierten die Tabellenführung in der Aufstiegsrunde.

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SCHÄNGEL-FUSSBALLSCHULE

,,

,,WOLLEN DEN KINDERN SPASS UND FREUDE AM FUSSBALL VERMITTELN

Das Gesicht des kleinen Max läuft rot an, dicke Schweißperlen kullern über seine Wangen. Es ist Sonntagvormittag, die Schängel-Fußballschule ist in vollem Gange. „Gerade eben haben wir die Ballmitnahme und ein sauberes Passspiel geübt. Gleich geht es mit dem Torschuss weiter“, erzählt der Blondschopf voller Stolz und schnauft dabei hörbar ein und wieder aus. Noch ein großer Schluck aus der Trinkflasche – und dann geht es im Vollsprint auch schon wieder zurück aufs Feld: „Jetzt aber schnell, unser Trainer wartet bereits mit der nächsten Übung.“

M

ax ist einer von insgesamt 21 Nachwuchskickern, die seit 9 Uhr dem runden Leder nachjagen. Jeden Sonntag findet das 90-minütige Training der Schängel-Fußballschule statt. In den Sommermonaten wird am Stadion Oberwerth trainiert, im Winter geht es nach Urmitz in den Indoor-Fußballpark. „So sind wir vom Wetter völlig unabhängig und können das Training ganzjährig anbieten“, sagt Karl-Heinz Westerhoff.

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Der 67-jährige A-Lizenzinhaber leitet seit 2012 die SchängelFußballschule. „Eigentlich wollte

„Als Trainer haben wir eine Vorbildfunktion“ Karl-Heinz Westerhoff ich mit 65 Jahren aufhören. Aber ich bin nun mal so positiv bekloppt und arbeite gerne mit den Kindern

zusammen. Es ist toll, den Jungs beim Spielen zuzusehen und ihre Entwicklung zu beobachten“, so Westerhoff. An diesem Morgen verfolgt der frühere DFB-Stützpunkttrainer das Geschehen etwas abseits. Er redet viel mit den anwesenden Eltern, erklärt ihnen die Übungen ihrer Kinder. „Der Kontakt zu den Eltern ist mir sehr wichtig“, berichtet Westerhoff. „Als Trainer


SCHÄNGEL-FUSSBALLSCHULE haben wir auch eine Vorbildfunktion. Wir müssen eine kindgerechte Sprache sprechen.“ Auf dem Platz herrscht derweil reges Treiben, der Torabschluss wird trainiert. Als Nächstes ist Dennis an der Reihe. „Schön in die Ecke zielen, damit der Torwart keine Chance hat“, gibt ihm sein Trainer noch einen letzten Tipp mit auf dem Weg. Sekundenbruchteile später zappelt der Ball im Netz – und prompt folgt das Lob: „Sehr gut, das war richtig stark.“ Dennis wird von seinen Mitspielern abgeklatscht, gemeinsam führen sie einen Jubeltanz auf. Man merkt: Längst haben sich untereinander echte Freundschaften entwickelt.

Die Schängel-Fußballschule findet jeden Sonntag von 9.00 bis 10.30 Uhr statt

Szenen wie diese erfreuen KarlHeinz Westerhoff besonders. Er legt großen Wert darauf, dass „unser Training nicht mit normalem Vereinstraining verglichen wird. Natürlich sollen die Kinder hier Sachen mitnehmen, die sie später auch im Klub anwenden können. Aber wir sind nicht darauf aus, Übungsformen zu entwickeln, die wir dann durchpeitschen“, erklärt Westerhoff. „Wir wollen vielmehr Spaß und Freude vermitteln. Wenn die Kinder dabei auch noch in Bewegung sind, ist es natürlich umso schöner.“ Die Teilnehmer selbst, in der Regel zwischen sechs und zwölf Jahre alt, kommen von überall her. „Wir sind nicht auf TuS-Spieler fixiert. Die Jungs spielen bei den unterschiedlichsten Vereinen“, erzählt Westerhoff. Manch ein Talent hat über die Schängel-Fußballschule sogar den Sprung in eine TuS-Jugendmannschaft geschafft. „Es gab schon etliche Kinder, die sich hier für Höheres empfohlen haben“, verrät Westerhoff. „Wenn ich das Gefühl habe, dass ein richtig Guter dabei ist, reiche ich ihn an den jeweiligen U-Mannschaftstrainer weiter.“ Inzwischen ist es 10.20 Uhr, das Training läuft bereits seit über

Spaß, Action, Tore: Bei der Schängel-Fußballschule wird den Kindern einiges geboten

75 Minuten. „Puh, ganz schön anstrengend. Aber wir haben alle großen Spaß“, sagt Max und schnappt nach Luft. Dann packt er mit an, die Tore müssen für das Abschlussspiel verschoben werden. Für den kleinen Dennis gibt es jetzt kein Halten mehr: „Endlich, darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut.“ Am Ende verliert seine Mannschaft zwar knapp mit 7:8, den Kopf lässt Dennis deswegen

aber nicht hängen. „Beim nächsten Mal gibt es eine Revanche“, verspricht er und verabschiedet sich: „Tschüss, bis zum nächsten Sonntag.“ Dann werden er und die anderen wieder voller Eifer dem runden Leder nachjagen. Mehr Infos zur Schängel-Fußballschule und das Anmeldeformular gibt es unter: www.tuskoblenz.de/ jugend

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13.02.2017 08:30:59


TUS II

TURBULENTER HEIMAUFTAKT FÜR DIE TUS-RESERVE

A

uch im zweiten Saisonspiel der Rheinlandliga ist die Reserve der TuS Koblenz ungeschlagen geblieben. Nach dem 3:0-Auftaktsieg in Badem trennte sich die Mannschaft von Trainer Dirk Laux mit einem 2:2 (1:0)-Unentschieden von der SG Betzdorf. Für die Schängel wäre mehr drin gewesen. Zunächst lief alles nach Plan. Nach einer Ecke erzielte Lars Bohm auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz die Koblenzer Füh-

rung (18.). Im zweiten Durchgang erhöhte dann Damir Mrkalj auf 2:0 für die Blau-Schwarzen (52.). Die TuS-Reserve schien auf die Siegerstraße einzubiegen, doch es sollte anders kommen. Das Blatt wendete sich mit dem Platzverweis des Koblenzers Niklas Laux (65.). In der Schlussviertelstunde verkürzte der Betzdorfer Butrint Jashari zunächst auf 1:2 (76.). Fünf Minuten später wurde dann ein weiterer Schängel früh-

zeitig zum Duschen geschickt, Delil Arbursu sah die Gelb-Rote Karte. In doppelter Überzahl kamen die Gäste schließlich noch zum späten 2:2-Ausgleich (81.).

Tor: Philip Gelhard, Jannik Reinländer Spieler: Niklas Laux, Björn Böhnke, Lars Bohm, Damir Mrkalj, Raphael Roenspies, Aleksandar Naric, Volkan Karaman, Tobias Schnabel, Sebastian Fischer, Steffen Klöckner, Delil Arbursu, Kerim Arslan, Niklas Hermann, Kevin Kostrewa Trainer: Dirk Laux (Trainer), Mark Schraivogel (Co-Trainer), Waldemar Pazurek (Torwart-Trainer) Betreuer: Sascha Menden (Physiotherapeut), Jupp Conrad (Betreuer)

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Schängel-Magazin Ausgabe 2 - 2017/2018  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 2 Saison 2017/2018 - 1. FSV Mainz 05 II und VfR Wormatia Worms

Schängel-Magazin Ausgabe 2 - 2017/2018  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 2 Saison 2017/2018 - 1. FSV Mainz 05 II und VfR Wormatia Worms

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