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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 14 - SAISON 2016/2017

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EDITORIAL Liebe Schängel, der eine oder andere wird es sicherlich noch wissen: Unser heutiger Gast, der SSV Ulm 1846, war mal ein Bundesligist. In der Saison 1999/2000 gehörten die Spatzen zur Beletage des deutschen Fußballs. Zuvor war den Ulmern der Durchmarsch von der damals noch drittklassigen Regionalliga bis in die 1. Bundesliga gelungen. Aus dieser musste sich der Verein allerdings nach nur einjähriger Zugehörigkeit im Jahr 2000 wieder verabschieden. An die Erfolge von damals konnte der SSV Ulm seither nicht mehr anknüpfen. Mehr zu unseren Gästen erfahrt ihr natürlich wie immer in unserer Gegnervorschau. Kopfrechnen war im Rahmen einer neuen Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“ angesagt. Wir

haben Manfred Köhn einen Spieltag lang über die Schultern geschaut. Der 71-Jährige sitzt seit 1988 jedes Heimspiel-Wochenende in seinem roten Kassenhäuschen und verkauft Tickets. Auf kuriose Art und Weise ist Köhn damals zu dieser Aufgabe gekommen: „Ich sollte ursprünglich Schatzmeister der TuS werden. Dazu fehlte mir aber die Zeit. Also ging ich einen Kompromiss ein.“ Was Köhn in den knapp 30 Jahren als Ticketverkäufer schon alles erlebt hat und wieso er es kurz vor dem Anpfiff immer ganz eilig hat, verraten wir euch im Heftinneren. Im neuesten Teil unserer Historienreihe „Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“ blicken wir zurück auf die Jahre 1933 bis 1935. Nach der Auflösung des Deutschen

Fußball-Bundes wurden die Landesverbände durch Gaue ersetzt. Koblenz fiel in den Gau XI, was zur Folge hatte, dass nun Spiele gegen Vereine aus dem Kölner und Trierer Raum zum Tagesgeschäft gehörten. Die Teams erwiesen sich als zu stark und verdammten die TuS Neuendorf zum ersten Abstieg in der Vereinsgeschichte. Doch die Zweitklassigkeit dauerte nur eine Saison an, 1935 gelang die sofortige Rückkehr in Liga eins. Nach dem souveränen Titelgewinn in der Bezirksliga stellte auch die Aufstiegsrunde die Schängel vor keine allzu großen Probleme – der direkte Wiederaufstieg war perfekt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! Eure Redaktion

Impressum Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Tom Hardt (Historie) Matthias Schoor (Jugend) Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat

Anzeigenleitung: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Wittich Verlage KG Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Telefon: 02624 / 91 11 84 www.wittich.de E-Mail: wittichonline@wittich.de

Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

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GEGNERVORSCHAU

SSV ULM Jenseits von Gut und Böse: Fünf Wörter, die die Saison des SSV Ulm auf den Punkt bringen. Der Aufsteiger spielt ein sorgenfreies Jahr in der Regionalliga Südwest – und kann im Hintergrund bereits die Planungen für die neue Saison forcieren.

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elbst als die Ulmer sich Mitte der Hinrunde eine kleine Schwächephase erlaubten, bestand kein Grund zur Panikmache. Zwar blieben die Spatzen zwischen dem neunten und 14. Spieltag sechsmal in Folge ohne Sieg und sammelten lediglich zwei von möglichen 18 Punkten, doch die Ulmer stabilisierten sich relativ schnell wieder. In ernsthafte Abstiegsgefahr geriet der SSV über die Saison hinweg nicht, weshalb auch frühzeitig mit der Kaderplanung für die neue Spielzeit begonnen werden konnte. Stephan Baierl Trainer SSV Ulm 1846

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Das Grundgerüst steht bereits. „Es wird keine so große Fluktuation wie in den letzten Wechselperioden geben“, versichert Trainer Stephan Baierl, der in puncto Neuverpflichtungen auf Qualität statt Quantität setzt: „Klar wollen wir uns verbessern, aber der Kader soll nicht aufgebläht werden.“ Mit Johannes Reichert hat kürzlich ein Leitwolf des Teams seinen Vertrag bei den Spatzen bis Sommer 2020 verlängert. „Jo ist erst 25 Jahre alt, hat aber sehr viel Erfahrung und ist eine absolute Identifikationsfigur. Ich bin mir sicher, dass er für uns noch viele gute Spiele machen wird“, freut sich Baierl auf die weitere Zusam-

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GEGNERVORSCHAU

menarbeit mit dem Defensivspezialisten, der aus der eigenen Jugend stammt. Auch der Sportliche Leiter Lutz Siebrecht ist erfreut: „Johannes ist in unserem Konzept ein fester Bestandteil und ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Zukunft. Mit ihm und um ihn herum wollen wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln.“

bin eigentlich im besten Torwartalter“, so der Routinier, der seit 1993 das Ulmer Trikot trägt und als einziger Spieler aus der damaligen Bundesligamannschaft noch immer aktiv ist. Betz: „Ich bin schon

Ein echtes SSV-Urgestein bleibt den Spatzen ebenfalls erhalten. Die Rede ist von Holger Betz. Auch mit bald 39 Jahren denkt der Torwart noch nicht an ein mögliches Karriereende. „Es ist einfach noch zu früh zum Aufhören. Gerade jetzt, wo sich rund um das Donaustadion wieder richtig was bewegt. Es macht unglaublich Spaß mit unserer Truppe. Ich fühle mich noch fit und

SSV-Urgestein Holger Betz

„Es ist einfach noch zu früh zum Aufhören“

so lange bei den Spatzen, habe so viel erlebt und mitgemacht. Die ganz guten und auch die schweren Zeiten. Ich freue mich auf eine weitere Saison und bin dankbar, dass mir der Verein ein neues Angebot unterbreitet hat. Dieses Vertrauen möchte ich mit guten Leistungen zurückzahlen.“

Knapp 500 Pflichtspiele hat Betz für den SSV auf dem Buckel. In der aktuellen Saison stand der Routinier in 19 Spielen auf dem Platz, kassierte dabei 22 Gegentore und hielt siebenmal seinen Kasten sauber. „Auf Holger ist wirklich immer Verlass. Ich weiß, was ich an ihm habe. Er besitzt Charaktereigenschaften, die heute nicht mehr selbstverständlich sind“, sagt Baierl, der mit dem Oldie früher selbst noch zusammengespielt hat. Siebrecht ergänzt: „Holger ist für uns ein Leistungsträger und Führungsspieler, ein Ansprechpartner gerade auch für die jüngeren Spieler. Und vor allem ist er ein absoluter Team-Player. Er steht für absolute Vereinstreue und ist der Region und der Stadt Ulm sehr verbunden.“

Hintere Reihe (v.l.): Co-Trainer Sven Ackermann, Betreuer Jakob Braun, Felix Hörger, Johannes Reichert, Claus Bückle, Thomas Rathgeber, Florian Krebs, Vinko Sapina, Benjamin Sturm, Antonio Pangallo, Alper Bagceci, Betreuer Robin Ott, Physiotherapeut Roland Bosch Mittlere Reihe (v.l.): Sportlicher Leiter Lutz Siebrecht, TW-Trainer Guido Zawichowski, Deniz Bihr, Tino Bradara, Christian Sauter, Janik Michel, David Braig, Lennart Ruther, Pascal Reinhardt, Olcay Kücük, Manuel Hegen, Physiotherapeut Tim Gulde, Betreuer Lucca Fundel, Betreuer Kevin Klein, Sicherheitsbeauftragter Werner Schmitt Vordere Reihe (v.l.): Maskottchen Jack, Cheftrainer Stephan Baierl, Co-Trainer Thomas Werk, Timo Barwan, Denis Werner, Gianluca D‘Onofrio, Fabian Gondorf, Kevin Birk, Holger Betz, Mustafa Özhitay, Felix Nierichlo, Luca Graciotti, Stjepan Saric, Lukas Glade Es fehlen: Pierre Fassnacht, Ndriqim Halili, Marco Koch, Volkan Celiktas

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RÜCKBLICK

DRITTER SIEG IN FOLGE Die TuS Koblenz hat in der Regionalliga Südwest ihren dritten Sieg in Folge gefeiert. Gegen den TSV Steinbach setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 1577 Zuschauern im Stadion Oberwerth verdient mit 2:1 (0:0) durch. Damit behaupteten die Schängel ihren Platz im oberen Drittel der Tabelle.

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ie Partie begann mit einem Aufreger. Nach einem Flankenball von Kevin Lahn kam Dejan Bozic im Gästestrafraum gegen Patrick Dulleck zu Fall, doch die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Endriß blieb stumm (1.). Fünf Minuten später wurde es dann brandgefährlich im Sechzehner der Hessen: Eine scharfe Hereingabe von Dimitrios Popovits verpasste Bozic am langen Pfosten nur hauchdünn. Auf der Gegenseite jubelten die mitgereisten Steinbacher Fans bereits, doch der vermeintliche Führungstreffer von Giuseppe Burgio zählte wegen einer Abseitsstellung nicht (11.). Kurios wurde es in

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RÜCKBLICK

der 16. Spielminute: Nach einem weiten Einwurf von Andreas Glockner schoß Steinbachs Sasa Strujic seinen eigenen Mitspieler Sascha Marquet an. Von dessen Rücken rollte der Ball gefährlich in Richtung TSV-Tor, Gästekeeper Frederic Löhe konnte das Leder schlussendlich sicher aufnehmen. Mit je einer Großchance auf beiden Seiten ging es weiter: Zunächst verfehlte Steinbachs Marquet eine gefährliche Hereingabe von Timo Kunert nur um Zentimeter (21.), zehn Minuten später scheiterte der aufgerückte Robert Stark für die TuS am Außennetz. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Koblenzer ein deutliches Chancenplus. Lahn mit einem Schuss von der linken Strafraumecke (36.), André Marx zweimal per Kopf (37., 45.+1) und Bozic aus sechs Metern (42.) vergaben beste Möglichkeiten. So blieb es zur Pause torlos.

dem 1:0 legte Stark den zweiten Treffer nach. Der Linksverteidiger nickte eine Glockner-Flanke am langen Pfosten zum 2:0 ein. Beflügelt von diesen beiden Toren hatte die TuS kurz darauf sogar das 3:0 auf

Das änderte sich im zweiten Durchgang. Einen weiten Einwurf von Glockner versenkte Michael Stahl im Zentrum per Kopf zur überfälligen Koblenzer Führung (61.). Doch es kam sogar noch besser für die Schängel. Nur 120 Sekunden nach

dem Fuß. Nach einem Konter über Popovits kam Ricardo Antonaci auf rechts an den Ball, sein Abschluss rauschte am langen Eck vorbei (68.). Elf Minuten vor dem Ende wäre den Gästen wie aus dem Nichts fast der Anschlusstreffer gelungen. Nikola

Trkulja fasste sich aus der zweiten Reihe ein Herz, sein strammer Schuss zischte nur knapp über die Latte. In der Schlussphase erhöhte Steinbach den Druck – und es sollte tatsächlich noch einmal kurzzeitig spannend werden. Sven-Torge Bremer konnte in der Nachspielzeit auf 1:2 verkürzen (90.+1). Doch die TuS gab den Sieg nicht mehr aus der Hand und durfte sich somit über einen verdienten Dreier gegen ein Spitzenteam der Liga freuen.

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RÜCKBLICK

TUS DREHT DAS SPIEL GEGEN HESSEN KASSEL Vierter Sieg in Folge für die TuS Koblenz: Beim KSV Hessen Kassel drehte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander einen frühen 0:1-Rückstand in einen verdienten 2:1-Auswärtssieg und fügte den Hessen damit die erste Heimniederlage seit Oktober letzten Jahres zu.

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ie Schängel wurden bei strömenden Regen im Auestadion kalt erwischt. Mit dem ersten Torschuss der Partie gingen die Hausherren in Führung. Eine Bogenlampe von Kassels Sascha Korb senkte sich zum 1:0 ins Tor (12.). Sechs Minuten später dann der erste Torabschluss der Schängel: Ein Freistoß von

Andreas Glockner aus gut 20 Metern ging knapp rechts am Pfosten vorbei. Weitere nennenswerte Torchancen blieben in der Folge zunächst hüben wie drüben aus, erst in den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs nahm das Spiel Fahrt auf. Nach einem Eckball von Adrian Bravo Sanchez rauschte der Abschluss von Lucas

Albrecht gefährlich am Koblenzer Kasten vorbei (36.). Auch auf der gegenüberliegenden Seite wurde es brandgefährlich: Dejan Bozic probierte es mit einem Schuss von der rechten Strafraumkante, KSV-Schlussmann Niklas Hartmann war noch mit den Fingerspitzen dran und bewahrte seine Mannschaft damit vor dem Ausgleich (37.).

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RÜCKBLICK

In den zweiten Durchgang starteten die Schängel engagiert. Nach einem ersten Warnschuss von Bozic aus der zweiten Reihe fiel in der 58. Spielminute der verdiente Ausgleich für die BlauSchwarzen. Eine Glockner-Flanke von rechts köpfte der aufgerückte

Ricardo Antonaci zum 1:1 in die Maschen. Kurz darauf hatten die Koblenzer Glück, dass dem KSV nicht die direkte Antwort gelang. Korb schlenzte einen zentralen Freistoß nur Zentimeter am oberen Toreck vorbei (61.). Drei Minuten später eine nahezu identische Freistoßposition für die Hessen: Erneut trat Korb an, dieses Mal musste TuS-Keeper Sebastian Patzler eingreifen und begrub den Ball im Nachfassen sicher unter sich. Ein berechtigter Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Marcel Schütz brachte die TuS in der 70. Minute in Führung. Kevin Lahn dribbelte sich in den Strafraum und konnte von Albrecht nur per Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Glockner sicher zum 2:1. Diese Führung gab die TuS

nicht mehr aus den Händen. Die Schängel spielten die Schlussviertelstunde routiniert herunter und wären durch den eingewechselten Nico Charrier sogar fast noch zum 3:1 gekommen (87.).

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NEWS

RHEINLANDPOKAL-HALBFINALE WIRFT SEINE SCHATTEN VORAUS

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ur noch ein Schritt bis zum Endspiel: Das Rheinlandpokal-Halbfinale wirft seine Schatten voraus. Am Dienstag, 2. Mai, ist die TuS Koblenz zu Gast beim Oberligisten FC Karbach. Anpfiff auf dem Quintinsberg ist um 18 Uhr. Beide Mannschaften haben im laufenden Pokalwettbewerb noch kein Gegentor kassiert. Auf dem Weg ins Halbfinale setzten sich die Schängel gegen Kruft/Kretz (7:0), Rheinland Mayen (4:0), SC Vallendar (6:0) und die Sportfreunde Eisbachtal (2:0) durch.

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Die Karbacher bezwangen derweil Leiningen-Norath (6:0), Mendig/ Bell (2:0), SV Mehring (4:0) und Trier-Tarforst (2:0). In der letztjährigen Oberliga-Saison konnte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander beide Duelle gegen den FCK für sich entscheiden. Vor eigenem Publikum sprang im Stadion Oberwerth ein 2:0-Heimsieg heraus, auswärts siegten die Schängel mit 2:1. Im anderen Halbfinale stehen sich bereits zwei Tage zuvor der Rhein-

landligist SG 2000 Mülheim-Kärlich und der Regionalligist SV Eintracht Trier gegenüber. Das Spiel findet am Sonntag, 30. April, um 15.30 Uhr statt. Das Endspiel wird am Donnerstag, 25. Mai, im Rahmen des Finaltags der Amateure im Salmtalstadion in Salmrohr ausgetragen. Wie schon im Vorjahr wird die ARD die Endspiele um die Landespokale bundesweit in einer Live-Konferenz übertragen.


NEWS

TUS-TALENTTAG STEIGT AM 1. MAI

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m 1. Mai veranstaltet die Schängel-Schmiede der TuS Koblenz wieder einen Talenttag auf dem Kunstrasenplatz am Stadion Oberwerth. Mitmachen können alle Nachwuchsfußballer der Jahrgänge 2005 bis 2008. Trainiert wird von 10 bis 12 Uhr unter der sportlichen Leitung von Patrick Baade (Koordinator U13-U15). Anmeldeschluss für den Talenttag ist der 26. April. Weite Informationen und das Anmeldeformular gibt es unter: www.tuskoblenz.de/jugend

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NEWS

77,4 PROZENT: KLARES VOTUM FÜR DIMITRIOS POPOVITS

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as war eine klare Angelegenheit: Dimitrios Popovits hat die Wahl zum Spieler des Monats März – präsentiert von Transport Express Schmidt – deutlich für sich entschieden. Über drei Viertel der Fans votierten für den 22-Jährigen. Der Winterneuzugang des SV Waldhof Mannheim, der im vorangegangenen Monat unter anderem einen Doppelpack beim 3:0-Auswärtssieg in Homburg schnürte, kam auf 77,4 Prozent der Stimmen. Den zweiten Rang sicherte sich Sebastian Patzler. 9,5 Prozent

der Fans gaben dem Torhüter ihre Stimme. Februar-Sieger Michael Stahl landete dieses Mal auf dem dritten Platz. Für den Mittelfeldspieler stimmten 4,3 Prozent der Fans.

Die bisherigen Gewinner im Überblick: August 2016: André Marx September 2016: Dejan Bozic Oktober 2016: Sebastian Patzler November 2016: Sebastian Patzler Dezember 2016: Julian Grupp Februar 2017: Michael Stahl März 2017: Dimitrios Popovits

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NEWS

EINLADUNG ZUR AUSSERORDENTLICHEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG Sehr geehrtes Mitglied, hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein zur außerordentlichen Mitgliederversammlung, die am 01. Juni 2017 um 19.00 Uhr im Wyndham Garden Hotel Koblenz-Lahnstein, Lahnstein a.d.H. stattfinden wird. Im Mittelpunkt der außerordentlichen Mitgliederversammlung stehen Neuwahlen zum Präsidium. Erlauben Sie uns im Übrigen folgende Hinweise: Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt gemäß § 15 Abs. 3 S. 3 der Satzung ausschließlich durch Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins.

Nach § 15 unserer Satzung ist die Mitgliederversammlung beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. Soweit die Satzung nichts Anderes bestimmt, erfolgt die Beschlussfassung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Satzungsänderungen jedoch können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen Mitglieder beschlossen werden (§ 15 Abs. 8 der Satzung). Über einen Antrag, der nicht in der Tagesordnung enthalten ist, kann nur Beschluss gefasst werden, wenn dieser mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Präsidium eingegangen ist und das Präsidium die Behandlung des Antrags beschließt oder die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln beschließt, dass

ein nachträglich gestellter Antrag behandelt wird und dieser Antrag von mindestens 10 Mitgliedern gestellt wird (§ 15 Abs. 4,5 der Satzung). Stimmberechtigt sind alle anwesenden Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, dem Verein mindestens zwei Monate angehören und nicht mehr als drei Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand sind (§§ 5 und 9 Abs. 3 der Satzung). Für die Einlasskontrolle sowie die Ausgabe der Stimmkarten bringen Sie bitte Ihren Mitglieds- und Ihren Personalausweis mit. Das Präsidium freut sich auf den Dialog mit Ihnen. Mit „blau-schwarzen“ Grüßen Hans-Werner van Heesch Dirk Feldhausen Vize-Präsidenten TuS Koblenz

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MANFRED KÖHN: EIN MANN UND SEIN KASSENHÄUSCHEN Manfred Köhn steckt seinen Kopf aus dem roten Kassenhäuschen. Ein Zuschauer nähert sich ihm von der Seite. „Einmal Stehplatz ermäßigt. Wie viel bekommst Du?“, fragt der etwas ältere Herr. „Sieben Euro. Am liebsten passend“, lautet die Antwort. Köhn nimmt das Geld entgegen, wirft einen prüfenden Blick auf den Rentnerausweis und reicht die Eintrittskarte aus dem Fenster: „Viel Spaß beim Spiel!“ Eine neue Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“.

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eit 1988 sitzt Manfred Köhn jedes Heimspiel-Wochenende in seinem roten Kassenhäuschen und bringt die Tickets an den Mann und die Frau. Los geht es immer zwei Stunden vor dem Anpfiff. „Dann beginnen die ersten Vorbereitungen. Die Karten werden noch einmal nachgezählt und der Bargeldbestand wird überprüft“, erzählt Köhn. Wie aber kam er überhaupt zu dieser Aufgabe? Das Vereinsmitglied (seit

1977) berichtet: „Die Geschichte ist recht kurios. Ursprünglich sollte ich Schatzmeister der TuS werden. Dazu fehlte mir aber die Zeit. Also ging ich einen Kompromiss ein und verkaufe seither die Tickets.“ Knapp 30 Jahre ist er jetzt schon dabei. Lediglich zwischen 2006 und 2011 legte Manfred Köhn eine fünfjährige Pause ein. „Das war die Zeit, als die TuS noch in der zweiten und dritten Liga gespielt hat. Da durfte ich als Zuschauer natürlich nicht fehlen“, so Köhn.

Verständlich, schließlich ist der 71-Jährige ein leidenschaftlicher TuS-Fan. „Ich habe seit 1964 höchstens zehn Heimspiele verpasst“, verrät Köhn und schwelgt in Erinnerungen: „Damals bin ich vom Niederrhein hierhin gezogen und war sofort begeistert. Vom ersten Tag an hat mich der Verein nicht mehr losgelassen.“ Früher sei er sogar zu fast jedem Auswärtsspiel mitgefahren, inzwischen beschränken sich seine Stadionbesuche auf die Heimspiele. „Man wird ja mit der

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MENSCHEN BEI DER TUS

Tickets, Tickets, Tickets: Manfred Köhn vor dem roten Kassenhäuschen, in dem er seit 1988 jedes Heimspiel-Wochenende sitzt und Tickets verkauft.

Zeit älter und ruhiger“, lacht Man- Da mussten wir improvisieren und fred Köhn. Erlebt hat er in seinem haben die Tickets ganz einfach zu roten Kassenhäuseinem runchen schon so eini„Einmal sind uns die den Preis verges. „Ach, da gibt es kauft. Oder so manche Geschichte Münzen ausgegangen“ das Heimspiel zu erzählen“, sagt der gegen Karbach Entspannt an den 71-Jährige und winkt Manfred Köhn in der letzten ab. „Es kam zum BeiSaison: Ruhestand denken - diePlötzspiel schon einmal vor, dass uns lich war das ganze Dorf da und wir Rente AXA. mehr.“ die Münzen ausgegangen Relax sind. hatten keinevon Eintrittskarten

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Doch fehlende Tickets hin, ausgegangenes Wechselgeld her: Aus der Ruhe bringen kann Manfred Köhn so leicht nichts. Der 71-Jährige behält bei allen bösen Überraschungen immer einen kühlen Kopf. Dass seine Kasse am Ende des Tages ein Minus aufweist, komme ganz selten vor, versichert Köhn: „Ich war Finanzbuchhalter, hatte also mein ganzes Leben lang schon mit Geld zu tun. Da entwickelt man über die Jahre eine gewisse Routine.“ Eine Routine hat Manfred Köhn auch im „Davonschleichen“ vor dem Anpfiff entwickelt. Während seine Kassen-Kollegen brav bis zur Halbzeitpause in ihren Häuschen verweilen, hat es Köhn kurz vor Spielbeginn jedes Mal ganz eilig. „Es stimmt: Wenn nicht gerade Hochbetrieb ist, versuche ich immer frühzeitig von hier wegzukommen. Schließlich will ich die Anfangsphase des Spiels nicht verpassen“, gesteht Köhn und grinst dabei. Auch heute hat er gut lachen. Die meisten Fans haben es bereits pünktlich ins Stadion geschafft, lediglich einige wenige Anhänger warten noch vor den insgesamt vier Kassenhäuschen auf ihre Tickets. „Ach, das schaffen meine Kollegen auch ohne mich“, sagt Köhn und eilt leisen Schrittes von dannen in Richtung Tribüne…

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WEITBLICK - LIGANEWS

DIE WICHTIGSTEN NEWS AUS DER REGIONALLIGA SÜDWEST IM KURZ-SPLITTER: AUFSTIEGSSPIELE AUSGELOST: Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga sind ausgelost. In der Halbzeitpause der Regionalliga Südwest-Partie zwischen dem FC-Astoria Walldorf und Spitzenreiter SV Waldhof Mannheim zog Spitzenhochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch (Stuttgart) die drei Duelle, die nach dem Saisonende in den fünf Regionalligen über den Sprung in die dritthöchste deutsche Spielklasse entscheiden werden. Ziehungsleiter war Manfred Schnieders (Salzkotten), Vorsitzender des DFB-Spielausschusses. Der Meister der Regionalliga West trifft demnach am 28. Mai (Sonntag) und 31. Mai (Mittwoch) auf den Titelträger der Regionalliga Nordost. Ein Vertreter aus der Regionalliga Südwest („Südwest A“) bekommt es zunächst vor eigenem Publikum mit dem Titelträger aus dem Norden zu tun. Der Ligaprimus aus der Bayern-Staffel tritt zuerst zu Hause an, fordert den zweiten Südwest-Klub („Südwest B“) heraus. Die genauen Anstoßzeiten legt der DFB noch in Abstimmung mit den übertragenden TV-Sendern fest.

GROSSER FREUND VON TRADITION: Die abstiegsgefährdeten Stuttgarter Kickers haben eine besondere Trikotaktion gestartet. Beim Projekt „Believe in Blue - nur gemeinsam“ haben Fans und Unterstützer gegen Bezahlung die Möglichkeit, sich ihren Namen auf das Trikot

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der Kickers drucken zu lassen. Genauer gesagt werden die Namen „auf dem Herzen der Blauen“ zu sehen sein. Das Herz befindet sich in der Mitte des Jerseys, welches die Spieler der ersten Mannschaft bei einem noch zu benennenden Sonderspiel in der kommenden Saison tragen werden. Mit ExNationalstürmer Fredi Bobic, der früher unter anderem für Borussia Dortmund sowie den VfB Stuttgart auf Torejagd gegangen war und aktuell als Sportvorstand für den Bundesligisten Eintracht Frankfurt arbeitet, konnte der ehemalige Erstligist bereits einen prominenten Unterstützer präsentieren: „Ich bin ein großer Freund von Tradition. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, den Kickers zu helfen. Ich hoffe, dass viele Unterstützer meinem Beispiel folgen werden“, so Bobic.

AUCH OBERNOSTERER NACH SAARBRÜCKEN: ENach Torhüter Daniel Batz hat der 1. FC Saarbrücken einen weiteren Leistungsträger des Nachbarn und Ligakonkurrenten SV 07 Elversberg für die neue Saison verpflichtet. Auch der 26-jährige Offensivspieler Markus Obernosterer schließt sich im Sommer dem FCS an. Der gebürtige Österreicher unterzeichnet einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Obernosterer agiert im Mittelfeld vornehmlich zentral, ist aber auch über die Außenbahnen einsetzbar und hat in den zurückliegenden

Jahren als Vorlagengeber sowie als Torschütze geglänzt. Für Elversberg gelangen ihm in 45 Spielen neun Tore und 22 Vorlagen. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler von Österreich absolvierte seine fußballerische Ausbildung größtenteils im Nachwuchsbereich des Innsbrucker AC. Seinen ersten Profivertrag unterschrieb er mit 17 Jahren beim FC Wacker Innsbruck.

NEUN NEUE FUSSBÄLLE FÜR GRUNDSCHULE: Vorstandsmitglied Gerd Obenauer und Spieler Maximilian Mehring von Wormatia Worms überreichten jetzt der Westend-Grundschule neun neue Fußbälle. Mit großer Freude nahmen die Schulleitung sowie der Leiter der Sport AG die Bälle entgegen. Bei der von Wormatia Worms unterstützten Aktion „Rückenwirbel“ in der Westend-Grundschule hatten zuvor viele Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle mit einigen der Wormser Regionalligaspieler Übungen durchgeführt. Dieses Interesse an sportlicher Bewegung hat der Verein nun belohnt. Die „Rückenwirbel“-Aktion führt in Grundschulen im Landkreis Alzey-Worms Aufklärungsarbeit durch, um Kindern und Jugendlichen eine tägliche Rückenprävention näherzubringen. Das Programm beinhaltet Übungen zum Strecken, Dehnen und Abrollen.

DARWICHE UND SENTÜRK BLEIBEN: Kickers Offenbach hat die Verträge mit den beiden Mittelfeldspielern Ihab Darwiche und Semih


WEITBLICK - LIGANEWS

Sentürk bis 2019 verlängert. Darwiche, der früher im Nachwuchsbereich des Bundesligisten FC Schalke 04 gespielt hatte und seit Sommer 2016 für den OFC am Ball ist, unterschrieb einen neuen Kontrakt bis Juni 2019. „Wir waren schon immer von seinen Fähigkeiten überzeugt. Mit dieser Vertragsverlängerung wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass Ihab ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft ist“, so OFCCheftrainer und Ex-Nationalspieler Oliver Reck. Darwiche war bisher 19-mal für Offenbach im Einsatz. Dabei gelangen ihm fünf Tore und drei Vorlagen. Der 19-jährige Sentürk, der aus der eigenen Jugend stammt, gehört seit Sommer zum Regionalligakader und kam bisher in fünf Partien zum Einsatz. Parallel absolviert Sentürk seine Schulausbildung.

INSOLVENZANMELDUNG DEMENTIERT: Eintracht Trier hat zu Gerüchten einer angeblich bevorstehenden Insolvenzanmeldung durch den Traditionsverein Stellung genommen und die Berichterstattungen dementiert. „Der SV Eintracht Trier 05, vertreten durch seine beiden Vorstände Harry Thiele und Roman Gottschalk, dementiert entschieden die jüngsten Gerüchte und Medienberichte - ohne Quellenangaben - über die mögliche Einleitung eines Insolvenzverfahrens“, heißt es von offizieller Seite. Harry Thiele ergänzt: „Weder melden wir Insolvenz an noch denken wir darüber nach. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an den Budgetplanungen für die Regionalliga und die Oberliga, damit der Verein auch in der kommenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft an den Start bringen kann.“

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17


WEITBLICK - LIGANEWS

DOPPELBELASTUNG FÜR ATTILA BAUM: Attila Baum wird neuer Sportlicher Leiter beim FK Pirmasens. Der langjährige Spieler des FKP (2003 bis 2015) übernimmt die Position zum 1. Juli. „Ich freue mich, dass der Verein auf mich zugekommen ist. Nach zwölf Jahren als aktiver Fußballer beim FKP mit zwei Meisterschaften und drei Pokalsiegen ist es für mich eine Herzensangelegenheit. Da ich die Zeit nach dem Wiederaufstieg in die Regionalliga als Spieler verletzungsbedingt nicht lange genießen konnte, freue ich mich jetzt, wieder ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein“, so Baum, der die Zeit bis zum Sommer dazu nutzen will, um sich „einen Überblick zu verschaffen und neue Ideen zu entwickeln“. Baum wird allerdings nicht nur als Sportlicher Leiter in Pirmasens fungieren, der 30-Jährige bleibt auch weiterhin Cheftrainer des Kreisligisten SC 1931 Weselberg. „Da ich fußballverrückt bin, werde ich mit der Doppelbelastung problemlos klarkommen“, ist sich Baum sicher.

18

TORJÄGER BLEIBT IN MANNHEIM: Der SV Waldhof Mannheim und Stürmer Jannik Sommer setzen ihre Zusammenarbeit auch über die Saison hinaus fort. Sommers neuer Vertrag bis zum 30. Juni 2019 ist sowohl für die Regionalliga als auch für die 3. Liga gültig. „Ich fühle mich beim SV Waldhof wohl. Wir haben ein hervorragendes Team und klasse Fans, vor denen es immer Spaß macht zu spielen. Mit dem Zeitpunkt meiner Vertragsverlängerung möchte ich auch mein Vertrauen in unsere Mannschaft und unseren Verein zum Ausdruck bringen. Ich hoffe, dass möglichst viele Mitspieler nachziehen und wir als Team zusammenbleiben“, so Sommer, der 2015 vom Ligakonkurrenten FK Pirmasens nach Mannheim gewechselt war und seitdem zu den Stammspielern gehört.

ELVERSBERG BINDET BICHLER BIS 2018: Die SV 07 Elversberg hat den Vertrag mit Florian Bichler verlängert. Der 25-jährige Außenstürmer unterschrieb jetzt ein neues

Arbeitspapier bis Juni 2018. „Florian ist ein charakterstarker Typ, der sich immer zu 100 Prozent einbringt und sich in den Dienst der Mannschaft stellt. Auf dem Platz ist er ein Kämpfer und Arbeiter, auf den wir uns verlassen können“, sagt SVE-Sportvorstand Roland Seitz. Bichler ist seit Anfang 2016 für die SVE am Ball.

ZUKUNFTSPLANUNGEN SCHREITEN VORAN: Binnen weniger Tage konnte der FC-Astoria Walldorf drei Vertragsverlängerungen verkünden. Jonas Kiermeier und Salvatore Varese verlängerten ihre Verträge um jeweils zwei Jahre bis Ende Juni 2019. Kiermeier gehört seit seinem Wechsel aus Neckarelz zum Stammpersonal. Varese schaffte den Sprung aus der U23 in den Regionalligakader und möchte sich in den nächsten zwei Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Auch Marcus Meyer verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Juni 2018. Der offensive Mittelfeldspieler gehört zum Stammpersonal.


STATISTIK REGIONALLIGA SÜDWEST ZUSCHAUERZAHLEN (HEIMSPIELE) Spiele 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 16 15 15 15 15 15 15 16 16

Gesamt 73.676 82.350 46.640 41.683 32.998 32.408 30.814 28.140 27.398 20.984 20.646 17.202 14.328 12.903 10.316 9.147 7.955 5.675 5.663 520.926

Ø 4.911 4.844 2.915 2.778 2.062 2.025 1.925 1.758 1.712 1.311 1.290 1.146 955 860 687 609 530 354 353 1.754

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1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19.

Mannschaft Offenbach SV Waldhof Stg. Kickers Saarbrücken Elversberg Eintr. Trier SSV Ulm 1846 KSV Hessen TuS Koblenz Steinbach FC Homburg Worma. Worms Watzenborn Pirmasens Nöttingen VfB Stuttg. II FCA Walldorf Hoffenheim II FC K´lautern II insgesamt

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19


Hintere Reihe (von links): Marcel Stieffenhofer, AndrĂŠ Marx, Robert Stark, Dejan Bozic, Christoph Buchner, Daniel vo Mittlere Reihe (von links): Eduard Casel (Teamkoordinator), Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Susanne Urbane zic, Kevin Lahn, Petrik Sander (Cheftrainer), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Michael Stahl, Nico Charrier, Josef Knopp (B Vordere Reihe (von links): Hendrik Hillen, Akiyoshi Saito, Armin Jusufi, Kadir Yalcin, Sebastian Patzler, Tobias Kraus,

20


on der Bracke, Julian Grupp ek (Physiotherapeutin), Patrick M. Briel (Mannschaftsarzt), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Eldin HadBetreuer), Peter Weiler (Zeugwart) Jordi Arndt, Ricardo Antonaci, Tony Schmidt

21


TEAMGEIST TOR

ABWEHR

MITTELFELD

Sebastian Patzler | 1

Ricardo Antonaci | 22

Jordi Arndt | 17

Marcel Stieffenhofer | 13

Andreas Glockner | 6

Kadir Yalcin | 25

André Marx | 16

Michael Stahl | 8

Julian Grupp | 14

Eldin Hadzic | 7

Akiyoshi Saito | 19

Armin Jusufi | 10

Daniel von der Bracke | 4

Dimitrios Popovits | 18

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Tobias Kraus | 30

Robert Stark | 20

Schängelche

Christoph Buchner | 5

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Güternahverkehr

Jesse Sierck | 2

Fernverkehr

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TEAMGEIST ANGRIFF

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

PS | Petrik Sander

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Nico Charrier | 9

GG | Gilbert Gorges

Sabine Anders Physiotherapeutin

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

Kevin Lahn | 11

PA | Peter Auer

Eduard Casel Teamkoordinator

Josef Knopp Betreuer

Kühltransporte

Güternahverkehr

Fernverkehr

Dejan Bozic | 21 Hans-Werner

VAN

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt

Personaldienstleistungen

Hans-Werner van Heesch Allensteiner Straße 67 Telefon: 0 26 31 / 35 72 48 Mobil: 0173 / 666 22 41

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Tony Schmidt | 23

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Peter Weiler Zeugwart

23


TABELLE

REGIONALLIGA SÜDWEST Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

SV Waldhof Mannheim

32

20

7

5

52 : 28

24

67

2.

SV Elversberg

32

19

9

4

49 : 18

31

66

3.

1. FC Saarbrücken

31

18

6

7

52 : 34

18

60

4.

TSG 1899 Hoffenheim II

32

16

7

9

68 : 36

32

55

5.

TSV Steinbach

31

16

7

8

49 : 30

19

55

6.

TuS Koblenz

31

15

6

10

35 : 27

8

51

7.

KSV Hessen Kassel

31

13

8

10

37 : 39

-2

47

8.

VfR Wormatia Worms

31

11

10

10

38 : 33

5

43

9.

SSV Ulm 1846

31

12

7

12

42 : 41

1

43

10.

VfB Stuttgart II

31

11

6

14

45 : 52

-7

39

11.

Kickers Offenbach *

31

12

10

9

43 : 33

10

37

12.

FC Astoria Walldorf

31

10

7

14

39 : 52

-13

37

13.

FK Pirmasens

31

10

6

15

34 : 50

-16

36

14.

SV Stuttgarter Kickers

32

8

11

13

43 : 49

-6

35

15.

FC 08 Homburg

31

10

4

17

34 : 52

-18

34

16.

1. FC Kaiserslautern II

31

7

9

15

40 : 49

-9

30

17.

SV Eintracht Trier 05

32

8

5

19

40 : 54

-14

29

18.

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg

31

8

5

18

33 : 55

-22

29

19.

FC Nöttingen

31

6

4

21

35 : 76

-41

22

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REGIONALLIGA SÜDWEST

Kassel

Haiger

1

Wetzlar

2

Koblenz Offenbach

Trier Worms Mannheim

Kaiserslautern Elversberg Saarbrücken

Homburg

Walldorf

Pirmasens

Hoffenheim Nöttingen

Stuttgart

Ulm

1

TSV Steinbach spielt in Haiger

2

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg spielt in Wetzlar

34. SPIELTAG / 21. - 23.04.2017 FC Astoria Walldorf Wormatia Worms FK Pirmasens FC Nöttingen VfB Stuttgart II 1.FC Saarbrücken Teutonia Watzenb.-Steinberg TuS Koblenz Kickers Offenbach SPIELFREI

1. FC Kaiserslautern II FC 08 Homburg Waldhof Mannheim Eintracht Trier TSV Steinbach SV Elversberg Stuttgarter Kickers SSV Ulm 1846 KSV Hessen Kassel TSG Hoffenheim II

35. SPIELTAG / 28. - 30.04.2017 TSV Steinbach FC 08 Homburg SSV Ulm 1846 Waldhof Mannheim SV Elversberg 1. FC Kaiserslautern II KSV Hessen Kassel TSG Hoffenheim II Stuttgarter Kickers Eintracht Trier

Wormatia Worms FC-Astoria Walldorf Kickers Offenbach Teutonia Watzenb.-Steinberg FK Pirmasens 1.FC Saarbrücken VfB Stuttgart II TuS Koblenz FC Nöttingen SPIELFREI

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STECKBRIEF

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TOBIAS KRAUS

ALLGEMEINES Spitzname: Tobi Nation: Deutschland Geburtsdatum: 20.10.1997 Geburtsort: Bergisch Gladbach Größe: 1,88 m Gewicht: 83 kg Hobbys: Musik, Fußball, Freunde treffen

SCHÄNGEL-INTERN Mit der TuS verbinde ich: sportliche Weiterentwicklung

Motto: Hard work beats talent, if talent doesn’t work hard

SPORTLICHES

Unsere Fans sind: der 12. Mann Mein Traumberuf als Kind: Fußballer

Position: Torwart

Mein erster Stadionbesuch: Bayer Leverkusen in der Euro-League

Rückennummer: 30

Der größte Fußballer aller Zeiten: -/-

Links- oder Rechtsfuß: rechts Im Verein seit: Juli 2015

QUAL DER WAHL PlayStation

oder

Xbox

FIFA

oder

PES

MEINE LIEBLINGE

Lionel Messi

oder

Christiano Ronaldo

Musik: Hip-Hop, Rap

Sport Bild

oder

Kicker

Filme: -/-

Kurzschläfer

oder

Langschläfer

Schauspieler: -/-

Städtetrip

oder

Strandurlaub

Essen: Hähnchenbrust mit Reis und Tomatensauce

Kino

oder

DVD-Abend

Letzter Verein: Bayer Leverkusen U19

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HISTORIE

DIE GESCHICHTE DER TUS KOBLENZ-NEUENDORF - TEIL 8 Die ‚neue‘ Zeit im Fußball begann am 13. Juli 1933. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wurde aufgelöst und die sieben Landesverbände durch 16 Gaue ersetzt. Natürlich wurden auch die Grenzen dieser neuen Landesgaue neu gezogen. Koblenz fiel in den Gau XI, der mit Nahe, Neuwied und Mosel-Hunsrück drei weitere Kreise umfasste. Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf – Teil 8.

I

durchaus gefragt. So standen am Buß- und Bettag 1933 in einem sogenannten Volkswohlfahrtspiel mit Torhüter Greven, Lorisska, Mondorf und Schäfer gleich vier TuS‘ler für die linksrheinische Mannschaft auf dem Platz. Diese Duelle schienen der Mannschaft neuen Auftrieb gegeben zu haben, denn in den folgenden Punktspielen konnte eine ausgeglichene Bilanz erreicht werden.

Jupp Gauchel war nicht nur als 18-Jähriger Trainer der Mannschaft, sondern erhielt bereits frühzeitig Einladungen zu DFB-Lehrgängen.

Für Neuendorf hatte dies zur Folge, dass nun Spiele gegen die Vereine aus dem Kölner und Trierer Raum zum Tagesgeschäft gehörten. Darauf war der Klub am Deutschen Eck nicht vorbereitet. Die Vereine erwiesen sich als zu stark. Dabei waren die Klubs rheinabwärts nicht unbedingt spielerisch besser, aber sie hatten einfach mehr an Spielerfahrung sammeln können.

Aber trotzdem stand die TuS Neuendorf nach drei Viertel der Saison noch auf einem Abstiegsplatz. Bis zum vorletzten Spieltag konnte die TuS hoffen, die Zweitklassigkeit noch abzuwenden. Ende März, die TuS traf auf Köln 99, sorgte ein 3:3 für den ersten Abstieg in der Vereinsgeschichte. Dass die Kicker vom Deutschen Eck eigentlich durchaus mithalten konnten, bewiesen sie unter anderem beim Städtevergleich zwischen Koblenz und Bonn im November 1933, wo die Schängel-Kicker mit 3:2 siegten. Ein halbes Jahr später, am 31. Mai 1934, traf die Stadtmannschaft in Mayen auf eine dortige Kreisauswahl und siegte 4:2. Das Treffen war, trotz des erwarteten Sieges, von Bedeutung, da hier erstmals ein gewisser Josef Gauchel in der Stadtmannschaft mitwirkte.

Der Punktspielauftakt ging gehörig in die Hose: Kein einziger Sieg in den ersten sechs Begegnungen. Nur in den beiden Heimspielen gegen Rheania Köln (3:3) und Eintracht Trier (2:2) gab es Teilerfolge. Dabei waren Spieler der TuS in Auswahlspielen

Die Vorrausetzungen für den direkten Wiederaufstieg wurden 1934 schnell geschaffen, auch wenn die Generalprobe gegen den VfB Lützel mit 2:4 kräftig in die Hose ging. Und auch im Punktspielauftakt setzte es vier Gegentreffer.

in 2:4 in Niederlahnstein sorgte für weitere Sorgenfalten. Doch danach hatten die Schängel ihre Form gefunden. Nach Abschluss der Hinrunde stand Neuendorf ganz oben in der Tabelle – Herbstmeister mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger Viktoria Weitersburg. Sieben Siege, ein Remis und nur eine Niederlage hielten die Aufstiegsträume am Neuendorfer Ufer am Leben. Und die TuS siegte weiter. Mit 6:2 gab es zum Rückrundenstart ein weiteres Erfolgserlebnis. Doch es mussten auch Rückschläge verkraftet werden. Beim SSV Heimbach-Weis kassierte die TuS beim 1:4 ihre zweite Saisonniederlage. Am Ende waren es dann aber trotzdem fünf Punkte Vorsprung auf den Vizemeister SSV Heimbach-Weis. Die Meisterschaft konnte bereits drei Spieltage vor Saisonende gefeiert werden. Trotz einer Heimniederlage gegen den FV Engers reichte es, um vorzeitig den Titelgewinn einzuheimsen. Denn zeitgleich hatte Verfolger Viktoria Weitersburg den SSV Heimbach-Weis geschlagen. Somit war die TuS nicht mehr von der Spitze zu verdrängen.

nsgesamt umfasste die oberste Klasse 16 Gaue mit rund 160 Vereinen. Der Westdeutsche Spielverband wurde aufgelöst und die darin beheimateten Klubs größtenteils dem Gau elf zugeordnet. Für Koblenz wurde zunächst der SC Koblenz 00/02 gemeldet – und das, obwohl nach dem Tabellenstand des Vorjahres Mayen, Andernach und auch Neuenahr an höherer Stelle rangierten. Dafür war Altmeister Neuendorf, der sich in der zurückliegenden Saison in letzter Minute vor dem Abstieg gerettet hatte, unberücksichtigt geblieben. Dagegen legte der Vorstand des FVN Einspruch ein. Am Ende bekam der FV Neuendorf sein Ticket für die Gauliga und blieb somit Erstligist. Leidtragender war die SpVgg Andernach, die sich sportlich für die Gauliga qualifiziert hatte.

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HISTORIE TuS Neuendorf in der Spielzeit 1933/34 (v.l.): Trainer Joseph Ambacher, Bapist Hilgert, Hermann Grewen, Peter Urmetzer, Josef Gauchel, Wilhelm Gauchel, Matthias Schäfer, Heinrich Mondorf, Jakob Bernhard, Josef Esch, Hans Wagner, Jakob Schäfer, Hermann Fink, Eduard Hertling, Thomas Lorisika, Georg Staudt.

Es ging in die Aufstiegsrunde. Mit einem 2:2 gegen den SV Beuel war der Start nicht sehr verheißungsvoll. Es folgten zwei Erfolge gegen Brachbach (3:1, 2:1) und Siege gegen Hansa Trier (13:0, 3:2). Die Entscheidung fiel Fronleichnam 1935 bei der letzten Begegnung in Bonn. Die TuS reiste als Tabellenführer zum SV Beuel. Zur Pause hatten die Gastgeber noch mit 3:2 geführt, aber nach dem Wechsel brillierten die Schängel. Innerhalb von zehn Minuten erzielte das Team vier Tref-

fer. Am Schluss stand es gar 7:3 für die Neuendorfer, die durch diesen Sieg souverän in die Gauliga zurückgekehrt waren. Zum Saisonende startete auch erstmals ein überregionaler Pokalwettbewerb. Teilnahmeberechtigt waren alle 14.000 Vereine, die im Verband gemeldet waren. Während Gau- und Bezirksligisten eine Teilnahmepflicht hatten, konnten die finanziellen angeschlagenen Kreisligisten sich freiwillig melden. Im Gegensatz zur Meister-

schaft wurde der Pokalwettbewerb im Jahresrhythmus ausgespielt. Zum ersten „DFB-Pokalspiel“ der Vereinsgeschichte gastierte die TuS beim SSV Hönningen/Rhein, der mit 3:0 geschlagen werden konnte. Zwei Wochen später stand dann der erste Pokalauftritt vor heimischer Kulisse auf dem Programm. Auch hier setzte sich die TuS klar durch. Erst beim FC Homburg war Schluss. Das 1:7 war eine deutliche Abfuhr im Saarland und somit, trotz des Aufstieges, ein enttäuschender Saisonabschluss.

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SCHÄNGEL-SCHMIEDE TORFESTIVAL BEI 3:3-UNENTSCHIEDEN DER U14

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weimal geführt, plötzlich zurückgelegen und am Ende doch noch den späten Ausgleich geschafft – das Heimspiel der Koblenzer U14 gegen Mosella Schweich bot die gesamte Fußball-Dramatik. Nach spannenden 70 Minuten lautete der Endstand 3:3 (1:0). Eine Minute vor dem Pausenpfiff eröffnete Bogdan Shubin den Torreigen auf dem Oberwerther Kunst-

rasenplatz. Der Schängel traf zum 1:0-Halbzeitstand. Zwischen der 36. und 38. Spielminute fielen dann gleich drei Treffer. Zunächst glich Hubert Szpankiewicz für die Gäste aus, ehe Ante Serdarusic die BlauSchwarzen mit seinem Treffer zum 2:1 wieder in Führung brachte. Doch erneut war es Szpankiewicz, der für Schweich kurz darauf egalisieren konnte. Auch das dritte Gästetor ging auf das Konto von Szpankie-

wicz – plötzlich lag Mosella mit 3:2 in Führung (54.). Eine Minute vor dem Abpfiff rettete schließlich Jan Mahrla seiner Mannschaft mit dem Treffer zum 3:3-Endstand einen Punkt. Für die TuS spielten: Durczok Weiler), Redza, Niemczyk Heuser), Mahrla, Shubin, Ike Schäfer), Serdarusic, Endlein Engelmann), Qenaj, Schmitt Groß), Kubatta.

(57. (61. (56. (44. (36.

U15 MIT TURBULENTER SCHLUSSPHASE

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urch ein Wechselbad der Gefühle musste die U15 der TuS Koblenz am 22. Spieltag der Regionalliga Südwest gehen. Im Auswärtsspiel beim bis dato Tabellenführer 1. FC Kaiserslautern deutete bereits vieles auf ein torloses Unentschieden hin, ehe es richtig turbulent wurde. Zunächst gelang Julius Pauly in der ersten Minute der Nachspielzeit der vielumjubelte 1:0-Führungstreffer für die Mannschaft von Trainer Anel Dzaka. Die Schängel standen dicht vor einem Auswärts-

coup, doch dann fiel doch noch der späte Ausgleich für die Roten Teufel. Lauterns Samet Güven markierte in der vierten Minute der Nachspielzeit vom Elfmeterpunkt den 1:1-Endstand. Trotz des knapp verpassten Siegs haben die Koblenzer weiterhin beste Chancen, am Saisonende den dritten Tabellenplatz hinter dem Führungsduo Kaiserslautern und Mainz 05 zu erreichen. In den sechs Spielen nach der Winterpause

mussten die Schängel erst eine Niederlage hinnehmen (3 Siege, 2 Unentschieden). Für die TuS spielten: Landen, Schmitten, Saftig (9. Ahmetaj), Laux, Selman (62. Hoffmann), Walker, Klapperich (54. Mirzaie), Cicatelli, Pauly, Decker, Schmidt (46. Stieben).

U16 VERLIERT IN ANDERNACH

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m 20. Spieltag der Rheinlandliga musste die U16 der TuS Koblenz eine Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft von Trainer Vincenzo Di Maio unterlag bei der SG Andernach mit 0:3 (0:1). Hendrik Köhler brachte die Bäckerjungen mit seinem Führungstreffer in der 16. Spielminute auf die Siegerstraße. Bei

diesem knappen Spielstand blieb es bis hinein in die Schlussphase, ehe ein Doppelschlag der Andernacher für die Entscheidung sorgte. Zunächst erhöhte Elami Salja zwölf Minuten vor dem Ende auf 2:0, ehe Tobias Wagner nur drei Minuten später das 3:0 markierte.

Für die TuS spielten: Hürter, Fogel (41. Kovacevic), Brahaj (41. Thelen), Gilles, Wingender, Lips (57. Pepic), Schäfer, Knopp, Günes (32. Scheid), Richter (57. Fischer), Velten.

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SCHÄNGEL-SCHMIEDE SIEGESSERIE DER U17 IST GERISSEN

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ach fünf Liga-Siegen in Folge musste sich die U17 am 20. Spieltag der Regionalliga Südwest zum ersten Mal wieder geschlagen geben. Stark ersatzgeschwächt unterlag man beim TSV Schott Mainz klar mit 1:4 (0:3). Geschuldet ist dieser Umstand besonders einer schwachen ersten Hälfte der Schängel. Gerade im eigenen Spielaufbau hatte man zu viele Abspielfehler zu beklagen und fand nicht richtig in die Partie hinein. Die Gastgeber waren einfach bissiger in den Zweikämpfen. Zwar gehörten der TuS durch Philipp Schweikert nach einer Ecke und Dzeilan Pepic per Freistoß die beiden ersten Torchancen der Partie, allerdings gingen die Hausherren wenig später in Führung. Nachdem sich ein Mainzer links bis zur Grundlinie durchgesetzt hatte, spielte dieser in den Strafraum zurück auf den Elfmeterpunkt, wo ein völlig freier Mitspieler zur Führung einschieben konnte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann ein Doppelschlag der Mainzer zur frühen Vorentscheidung. Zunächst köpfte ein Stürmer einen Freistoß aus dem Halbfeld über Keeper Max Elsner hinweg ins Gehäuse, ehe kurz darauf erneut ein Diagonalball aus dem Halbfeld volley aus kurzer Distanz über den TuS-Schlussmann im Tor landete. Nach dem Seitenwechsel wurden die Schängel aktiver und kamen besser ins Spiel. Lukas Minwegen konnte nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden, den fälligen Elfmeter verwandelte Linus Schulte-Wissermann sicher zum Anschlusstreffer für die TuS. Es war nun eine Partie auf Augenhöhe, in der sich beide Seiten nichts schenkten. Nach gut einer Stunde vereitelte Max Elsner zunächst eine höhere Führung der Gastgeber, fast im Gegenzug hatte Linus SchulteWissermann nach einer Ecke das 2:3

auf dem Fuß. Wiederum im direkten Gegenzug fiel dann durch einen Handelfmeter die endgültige Entscheidung zugunsten der Mainzer. Für die TuS spielten: Elsner, Thelen

(80. Dzevad Pepic), Habermann, Schweikert, Zavattieri, Schulte-Wissermann, Jost, Minwegen, Könighaus (72. Velten), Erol (41. Nicole), Dzeilan Pepic (41. Pleyer).

HÖHENFLUG DER U19 HÄLT AN

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ie U19 der TuS Koblenz hat ihren Höhenflug in der Regionalliga Südwest fortgesetzt. Am 20. Spieltag der Regionalliga Südwest bejubelten die Schängel einen 3:2 (2:1)-Auswärtserfolg beim TSV Schott Mainz. Für die Blau-Schwarzen war es der fünfte Sieg im sechsten Spiel nach der Winterpause. In der Tabelle arbeiteten sich die Koblenzer damit in die obere Tabellenhälfte vor. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt musste die TuS zunächst einen frühen Nackenschlag verkraften. Bereits in der 17. Spielminute gingen die Hausherren durch Max Moehn in Führung. Die Schängel zeigten sich davon unbeeindruckt und schlugen nur 120 Sekunden später zurück. Tobias Schnabel gelang der Ausgleich für die Mannschaft von Trai-

ner Vincenzo Di Maio. Doch es kam sogar noch besser für die Koblenzer. In der 28. Minute traf Samet Sögünmez zum 2:1 für die Blau-Schwarzen. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel war Schnabel erneut erfolgreich. Der Koblenzer netzte in der 64. Minute zum vorentscheidenden 3:1 ein. In der Schlussphase musste die TuS noch einmal zittern. Haris Beslic gelang für die Hausherren sieben Minuten vor dem Abpfiff der 2:3-Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es für die Mainzer aber nicht, und so durften sich die Koblenzer über den neunten Saisonsieg freuen. Für die TuS spielten: Behr, Jost, Fischer, Krechel, Sögünmez (80. Ries), Yavuz, Fritsch (65. Bischoff), Fries, Schnabel (90.+2 Gietzen), Kasper (65. Sprüds), Röder.

TUS-RESERVE: 5:0-KANTERSIEG GEGEN DEN SV LEIWEN-KÖWERICH

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ie TuS-Reserve hat am Osterwochenende einen Kantersieg in der Rheinlandliga eingefahren. Das Team von Trainer Dirk Laux ließ dem SV Leiwen-Köwerich keine Chance und deklassierte das Tabellenschlusslicht mit 5:0 (3:0). Nach dem 6:0-Heimsieg gegen die SG Schoden Anfang Dezember war es der zweithöchste Saisonsieg für die Koblenzer Regionalligareserve. Die Schängel machten mit ihrem Gegner auf dem heimischen Oberwerther Kunstrasenplatz kurzen Prozess. Bereits nach

drei Minuten besorgte Kapitän Aleksandar Naric das 1:0 für die BlauSchwarzen. Nur vier Minuten später erhöhte Safak Yildiz auf 2:0 für das Laux-Team. Spätestens nach einer knappen halben Stunde – Gästespieler Nico Toppmöller traf in der 27. Minute ins eigene Netz – war die Partie frühzeitig entschieden. Im zweiten Durchgang legten die Koblenzer noch zwei weitere Treffer nach. Zunächst erzielte Niklas Laux das 4:0 (58.), ehe Marcel Stieffenhofer zehn Minuten später den 5:0-Endstand besorgte.

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SPIELPLAN

TUS II - RHEINLANDLIGA // RÜCKRUNDE 20. Spieltag

So, 27.11.2016 - 15.00 Uhr

SV Morbach

TuS Koblenz II

4:1

21. Spieltag

Sa, 03.12.2016 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Irsch

6:0

22. Spieltag

So, 11.12.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

TSV Emmelshausen

1:1

23. Spieltag

Sa, 18.02.2017 - 17.30 Uhr

FSV Trier-Tarforst

TuS Koblenz II

2:1

24. Spieltag

Mi, 22.02.2017 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mendig

2:1

25. Spieltag

So, 05.03.2017 - 14.30 Uhr

SV Mehring

TuS Koblenz II

3:0

26. Spieltag

Fr, 10.03.2017 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mülheim-Kärlich

0:1

27. Spieltag

Sa, 18.03.2017 - 15.30 Uhr

SG Betzdorf

TuS Koblenz II

1:0

28. Spieltag

So, 26.03.2017 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

SpVgg EGC Wirges

2:5

29. Spieltag

Mi, 29.03.2017 - 19.00 Uhr

TuS Mayen

TuS Koblenz II

1:4

30. Spieltag

Sa, 01.04.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Andernach

1:3

31. Spieltag

Sa, 08.04.2017 - 17.00 Uhr

SG Kyllburg

TuS Koblenz II

1:0

32. Spieltag

Sa, 15.04.2017 - 16.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Leiwen-Köwerich

5:0

33. Spieltag

So, 23.04.2017 - 14.30 Uhr

FV Engers

TuS Koblenz II

34. Spieltag

Sa, 29.04.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Altenkirchen

35. Spieltag

Mi, 03.05.2017 - 19.30 Uhr

SG Malberg

TuS Koblenz II

36. Spieltag

Sa, 06.05.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Windhagen

37. Spieltag 38. Spieltag

spielfrei Sa, 20.05.2017 - 17.30 Uhr

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Schängel-Magazin Ausgabe 14 - 2016/2017  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 14 Saison 2016/2017 - SSV Ulm

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