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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 11 - SAISON 2016/2017

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EDITORIAL Liebe Schängel, in einer neuen Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“ stellen wir euch heute René Güls vor. Der 38-Jährige kümmert sich nicht nur ehrenamtlich um die IT-Infrastruktur am Stadion Oberwerth, sondern er betreut gleichzeitig auch den Social-Media-Auftritt der TuS Koblenz (Facebook, Twitter und Co.). „Die Kanäle brauchen sich nicht hinter denen anderer Klubs zu verstecken“, sagt Güls. Wie er damals überhaupt zur TuS kam und was für ihn das Besondere an diesem Verein ist, lest ihr im Heftinneren.

kus Hänsch ein großer TuS-Fan. Zu Zweitligazeiten absolvierte er sogar mal ein neunmonatiges Praktikum bei seinem Lieblingsklub. Dafür ist er damals extra nach Koblenz gezogen, denn eigentlich lebt Hänsch seit jeher im rund 400 Kilometer entfernten Bad Saulgau bei Pfullendorf. Sein Herz hat der 32-Jährige dennoch an der TuS verloren. „Wir werden am Ende einen guten Mittelfeldplatz erreichen“, ist Hänsch sich sicher. In unserer Rubrik „Schängelliebe“ verrät er, wie er zum TuSFan wurde.

Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“ berichten wir dieses Mal von den Jahren 1930 bis 1932. Der Triumphzug des FV Neuendorf ging in dieser Zeit unaufhaltsam weiter. Seit 1920 hatten die Kicker aus dem kleinen Fischerdorf jede Saison mit einer Meisterschaft abschließen können. Einzig in den anschließenden Endrunden um die Westdeutsche Meisterschaft blieben die Neuendorfer jedes Mal chancenlos.

Seit vielen Jahren schon ist Mar-

Im sechsten Teil der Serie „Die

Eure Redaktion

Anzeigenleitung: Maximilian Vohl TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz

Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

Impressum Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Tom Hardt (Historie) Matthias Schoor (Jugend) Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat

Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Wittich Verlage KG Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Telefon: 02624 / 91 11 84 www.wittich.de E-Mail: wittichonline@wittich.de

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GEGNERVORSCHAU: WALDHOF MANNHEIM

Geht das lange Warten weiter oder schafft der SV Waldhof Mannheim in diesem Jahr den ersehnten Sprung in die 3. Liga? Der amtierende Titelträger der Regionalliga Südwest spielt auch in dieser Saison wieder um die begehrten Relegationsplätze mit – so wie auch schon im Vorjahr, als die Blau-Schwarzen in den Play-Offs gegen die Sportfreunde Lotte den Kürzeren zogen und damit auf der Zielgeraden den anvisierten Aufstieg doch noch verpassten.

D

ieses Trauma soll sich aus SVW-Sicht nicht noch einmal wiederholen. 14 Jahre nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga sehnt sich der Klub nach einer Rückkehr in den Profi-Fußball. „Der Aufstieg wäre natürlich ein großer Katalysator, der vieles beschleunigen kann. Wir müssen diesen Schritt machen. Da führt kein Weg dran vorbei“, sagt Waldhof-Hauptinvestor Bernd Beetz. In einer Umfrage vor der Saison hatten gleich 15 Trainer den Vorjahresmeister wieder auf der Gerd Dais Trainer Waldhof Mannheim

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Rechnung. Nicht zu Unrecht, wie ein Blick auf den bisherigen Saisonverlauf beweist: Nie waren die Mannheimer schlechter platziert als auf Rang fünf, an 17 von 27 Spieltagen belegte die Mannshaft von Trainer Gerd Dais sogar einen Relegationsplatz. Ein wichtiger Schritt in Richtung Aufstiegsspiele gelang dem SVW vor drei Wochen mit dem Heimsieg gegen den Verfolger TSV Steinbach. Flügelflitzer Ali Ibrahimaj verewigte sich dabei mit einem denkwürdigen Treffer in den Annalen der Waldhöfer. Weit in der eigenen Hälfte schnappte sich der 25-Jährige den Ball, kurvte quer

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über das Feld, drang in den Strafraum ein und spitzelte das Leder ins lange Eck. Erinnerungen an den legendären Sololauf von Diego Maradona bei der WM 1986 in Mexiko wurden wach. „Ich habe mir einfach gedacht: Ich versuche es jetzt. Ein bisschen Glück hatte ich dabei auch, dass ich durchkomme und er reingeht. So ein Tor habe ich höchstens im Training schon einmal geschossen“, strahlte Matchwinner Ibrahimaj nach seinem spektakulären Solo-Lauf über 70 Meter. Auch SVW-Trainer Dais schnalzte hinterher mit der Zunge: „Da hat man seinen absoluten Willen gesehen. Er hat es mit drei, vier Gegenspielern aufgenommen. Das war eine sensationelle Aktion.“

Das 2:1 gegen Steinbach war für die Mannheimer der zehnte Sieg in Folge, eine Woche später endete dann diese eindrucksvolle Serie bei

„Wir müssen weiterhin einen kühlen Kopf bewahren“ SVW-Trainer Gerd Dais

Hessen Kassel (0:1). Dennoch: Dass der SVW sich noch vom Weg abbringen lässt, erscheint unwahrscheinlich, auch wenn Kapitän Michael Fink zur Bescheidenheit mahnt. „Wenn wir alle nur zehn Prozent weniger geben, wird es nicht reichen“, so der Routinier.

Trainer Dais pflichtet ihm bei: „Wir dürfen jetzt nicht denken: Wir fahren überall hin und schlagen jeden. Die Mannschaft ist gefestigt, aber ich werde im Training schon genau hinschauen, dass niemand den Boden unter den Füßen verliert und denkt, dass die verbleibenden Spiele ein Selbstläufer werden. Jetzt gilt es weiterhin kühlen Kopf zu bewahren.“ Zumal der erste oder zweite Platz noch längst keine Garantie für den Aufstieg ist. „Dass man sich als Erster nichts kaufen kann, haben wir letztes Jahr gesehen“, weiß Innenverteidiger Marcel Seegert.

Hintere Reihe (v.l.): Jonas Strifler, Gianluca Korte, Alban Ramaj, Benedikt Koep, Alexander Rodriguez-Schwarz, Michael Schultz, Nicolas Hebisch, Ederson Tormena, Bastian Müller, Lukas Kiefer, Philipp Förster Mittlere Reihe (v.l.): Fred Haas (Betreuer), Rolf Mossmann (Torwarttrainer), Alexander Beyer (Spielleiter), Ziya Köroglu, Marcel Seegert, Jannik Sommer, Gerd Dais (Cheftrainer), Daniel di Gregorio, Nico Seegert, Morris Nag, Christian Schuller (Physiotherapeut), Dominique Böhnisch (Athletiktrainer), Hartmut Modlinski (Betreuer) Vordere Reihe (v.l.): Angelos Oikonomou, Dimitrios Popovits, Giuseppe Burgio, Marco Müller, Konstantin Weis, Christopher Gäng, Markus Scholz, Levent Cetin, Michael Fink, Sebastian Gärtner, Ali Ibrahimaj, Hassan Amin

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RÜCKBLICK

DERBYSIEG GEGEN EINTRACHT TRIER: TUS SCHLÄGT SPÄT EISKALT ZU Der TuS Koblenz ist nach der langen Winterpause ein optimaler Start gelungen. Zum Jahresauftakt in der Regionalliga Südwest feierte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 2357 Zuschauern im Stadion Oberwerth einen 1:0 (0:0)-Derbysieg gegen den SV Eintracht Trier. Michael Stahl gelang zwei Minuten vor dem Abpfiff der vielumjubelte Siegtreffer für die Schängel.

D

ie Partie nahm sofort Fahrt auf. Gästespieler Patrick Lienhard bediente bei einem Trierer Angriff den mitgelaufenen Jonathan Zinram, der von Robert Stark in höchster Not noch entscheidend abgedrängt werden konnte (6.). Auf der Gegenseite fehlte nicht viel, als Kevin Lahn den Ball nur knapp neben das Gästetor setzte (7.). Nur eine Minute später gleich die nächste Großchance für die Schängel. Winterneuzugang Dimitrios Popovits war auf dem linken Flügel auf und davon, sein strammer Schuss zischte haarscharf am langen Pfosten vorbei (8.). Auch die nächste Chance gehörte den Koblenzern. Popovits legte die Kugel ab für Bozic, der das Leder aus zentraler Position nur Zentimeter rechts am Tor vorbeischoss (19.). Die TuS zu diesem Zeitpunkt mit einem klaren Chancenplus, und doch wären die Schängel nach einer halben

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Stunde fast in Rückstand geraten. Beim vermeintlichen Trierer Führungstreffer durch Muhamed Alawie wurde jedoch zuvor auf Abseits entschieden (30.). Das Tor zählte also nicht, doch Trier fand nun besser ins Spiel. In der 32.

Minute zeigte Schiedsrichter Nikolai Kimmeyer nach einem Zweikampf zwischen Stark und Zinram auf den Elfmeterpunkt. Triers Alawie übernahm die Verantwortung, doch TuS-Schlussmann Sebastian Patzler konnte dessen schwach


RÜCKBLICK geschossenen Strafstoß festhalten. Zwei Höhepunkte hatte die erste Hälfte bis zum Pausenpfiff noch zu bieten. In der 35. Minute entschärfte SVE-Torwart Chris Keilmann einen wuchtigen Freistoß von TuS-Kapitän André Marx, unmittelbar vor dem Kabinengang verzog dann auf der anderen Seite Christos Papadimitriou aus zentraler Position (45.). Mit einem Pfostentreffer von Papadimitriou ging der zweite Durchgang weiter, doch der Trierer stand zuvor ohnehin im Abseits (52.). Wenig später war dann für Papadimitriou Schluss, der Gästespieler wurde nach einer Tätlichkeit an Ricardo Antonaci mit Rot vom Platz gestellt (56.). Die TuS in Überzahl bemüht, aber ohne wirklich zwingende Torchancen. Die besten Möglichkeiten hatten noch der aufgerückte Robert Stark mit einem Schuss aus 16

Metern (68.) und Michael Stahl per Kopf (86.). Als alles bereits auf ein torloses Unentschieden hindeutete, erlöste Stahl den Koblenzer Anhang mit dem 1:0-Siegtreffer (88.). Der Mittelfeldspieler

drückte einen langen Freistoß von Andreas Glockner im Gewühl aus kurzer Distanz über die Linie und sorgte damit für ausgelassene Feierstimmung bei den Schängeln.

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RÜCKBLICK

SCHÄNGEL SETZEN SIEGESSERIE FORT Die TuS Koblenz reitet in der Regionalliga Südwest weiter auf der Erfolgswelle. Bei den Stuttgarter Kickers setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 2760 Zuschauern mit 1:0 (1:0) durch. Damit feierten die Schängel ihren fünften Zu-Null-Sieg in Folge. Aus den vergangenen acht Begegnungen sammelten die Blau-Schwarzen 20 von 24 möglichen Punkten.

S

eine erfolgreiche Elf vom Derbysieg gegen Eintracht Trier (1:0) musste Sander auf zwei Positionen umbauen. Robert Stark und Dejan Bozic fehlten jeweils gelbgesperrt, für sie rückten Daniel von der Bracke und Tony Schmidt neu in die Anfangsformation. In einer munteren Anfangsphase hatten die Stuttgarter Vorteile auf ihrer Seite. In der fünften Minute köpfte Jesse Weißenfels einen Freistoß von Lukas Scepanik über das Tor von TuS-Schlussmann Sebastian Patzler. Auf der gegenüberliegenden

Seite konnten die Koblenzer eine Unordnung im Kickers-Strafraum nicht ausnutzen und scheiterten an einem Stuttgarter Abwehrbein (6.). Die abstiegsgefährdeten Hausherren setzten die Schängel mit zunehmender Spielzeit immer mehr unter Druck. Ricardo Antonaci konnte den Stuttgarter Weißenfels in der achten Minute noch entscheidend stören, nachdem dieser zuvor auf links durchgebrochen war. Nur drei Minuten später kam Lhadji Badiane am zweiten Pfosten zum Kopfball, den Patzler festhalten konnte. Dann

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RÜCKBLICK

mal die TuS: Dimitrios Popovits flankte den Ball von rechts zu Kevin Lahn, der am Tor vorbeischoss (13.). In der 21. Minute wurde es dann wieder auf der anderen Seite des Feldes brenzlig. Yannick Thermann probierte es mit einem strammen Schuss aus der zweiten Reihe und verfehlte dabei das anvisierte Ziel nur knapp. Glück hatten die Koblenzer kurz darauf, als die Stuttgarter nach einem Freistoß den Ball auch im dritten Versuch aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringen konnten (24.). Drei Minuten später köpfte Weißenfels eine Badiane-Flanke in die Arme von Patzler. Die Stuttgarter mit einem Chancenplus im ersten Durchgang, das Tor aber machten die Koblenzer. Schmidt brachte den Ball von links in die Mitte, wo Lahn lauerte und die Kugel ins lange Eck setzte (44.). Nach dem Seitenwechsel suchten die Gastgeber die schnelle Antwort, doch ein Kopfball von Badiane ging über das Tor (47.). In der 51. Minute war es der Koblenzer Julian Grupp, der einen Schuss aus 16 Metern abgab und dabei links am Gehäuse vorbeischoss. In der letzten halben Stunde erhöhten die Stuttgarter noch einmal merklich den Druck und drängten

Tor (79.). Fünf Minuten vor dem Abpfiff hatten die Koblenzer die große Chance, den Haken hinter die Partie zu setzen, doch der Abschluss von Andreas Glockner nach einem Konter über Popovits ging am langen Pfosten vorbei. So mussten die Schängel noch einmal zittern, als Malone in der Schlussminute der regulären Spielzeit nur die Latte traf und wenig später nach einem langen Einwurf knapp vorbei köpfte (90.+4). Dann war Schluss, und die TuS durfte sich über den elften Saisonsieg freuen.

auf den Ausgleichstreffer, doch Weißenfels (64.), Ryan Malone (72.) und Marvin Jäger (74.) blieben allesamt erfolglos. Eine Viertelstunde vor Schluss sorgte Popovits für Entlastung auf Seiten der Koblenzer, seinen Schuss aus der zweiten Reihe konnte KickersSchlussmann Lukas Königshofer sicher festhalten (76.). Kurz darauf stand TuS-Keeper Patzler im Mittelpunkt. Der Torhüter konnte einen unbeabsichtigten Kopfball seines Mitspielers André Marx in höchster Not entschärfen. Den Abpraller setzte Shqipon Bektasi aus einem Meter neben das LOGO

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SCHÄNGELLIEBE

TROTZ 400 KILOMETER ENTFERNUNG: MARKUS HÄNSCH TRÄGT DIE TUS IM HERZEN Zu gerne würde Markus Hänsch jedes TuS-Heimspiel live im Stadion Oberwerth verfolgen, gemeinsam mit den anderen Fans mitfiebern, zittern, jubeln. Das Problem an der Sache: Der 32-Jährige wohnt im rund 400 Kilometer entfernten Bad Saulgau. „Deshalb bin ich meistens auf den Live-Ticker angewiesen. Aber trotz der weiten Entfernung habe ich den Verein ganz fest ins Herz geschlossen“, sagt unser „Fan der Woche“.

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ür ein Praktikum bei den Schängeln zog Hänsch vor sieben Jahren sogar extra für neun Monate nach Koblenz. Eher zufällig ist er damals auf die TuS aufmerksam geworden. Sein Heimatverein SC Pfullendorf spielte von 2004 bis 2006 zusammen mit den Blau-Schwarzen in der damaligen Regionalliga Süd. Nach zwei gemeinsamen Jahren trennten sich die Wege beider Vereine: Der SCP schrammte nur knapp am Abstieg vorbei, die TuS dagegen vollbrachte das „Wunder vom Oberwerth“ und stieg bekanntermaßen in die 2. Liga auf.

Spaß gemacht. Die Stimmung war sogar noch besser, als ich sie aus dem Fernsehen kannte.“

Im Fernsehen verfolgte Hänsch daraufhin mit Begeisterung die Zweitliga-Partien der Koblenzer. „Ich habe den Verein so immer mehr kennen und auch schätzen gelernt, wurde zu einem richtigen TuS-Fan“, erinnert er sich zurück.

wart Sebastian Patzler ist Michael Stahl sein absoluter Lieblingsspieler. Ihn kennt Hänsch noch aus der Zeit des Praktikums. „Er ist schon so lange bei der TuS dabei und identifiziert sich voll und ganz mit dem Klub. Stahli ist ein echter Führungsspieler“, meint Hänsch, der sich fest vorgenommen hat, zum letzten Saisonheimspiel nach Koblenz zu kommen: „Dann wird gemeinsam der Klassenerhalt gefeiert.“

Sein erstes Live-Spiel im Stadion Oberwerth war die Partie gegen Alemannia Aachen im November 2009. Die TuS bezwang den ehemaligen Bundesligisten durch ein Tor von Matej Mavric knapp mit 1:0. Hänsch: „Im Stadion war richtig was los, die Ränge waren gut gefüllt. Es hat einfach nur

Das Familiäre schätzt Hänsch besonders an der TuS. „Jeder kennt hier jeden. Alle halten zusammen und packen mit an. Keiner ist sich zu schade, um zu helfen“, so der treue Fan. Neben Tor-

„Bei der TuS halten alle zusammen“ Markus Hänsch

Dass die TuS die Liga hält, davon ist er felsenfest überzeugt: „Ich denke, dass wir nach dem star-

Für die TuS-Fans aus Koblenz ein Auswärtsspiel, für Markus Hänsch fast ein Heimspiel: Bei den Stuttgarter Kickers drückte der 32-Jährige am vergangenen Spieltag den Schängeln vor Ort die Daumen

ken ersten halben Jahr mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben werden. Die bisherige Saison verlief super, die Mannschaft hat als Aufsteiger eine Top-Leistung gezeigt. Wir werden am Ende einen guten Mittelfeldplatz erreichen. Und vielleicht können wir ja in ein paar Jahren oben angreifen. Das wäre schön.“

Ihr wollt auch einmal „Fan der Woche“ werden? Dann schreibt einfach eine kurze E-Mail an stadionmagazin@tuskoblenz.de und verratet uns, warum ausgerechnet ihr vorgestellt werden sollt – und schon bald werden wir euch und eure Geschichte präsentieren!

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MENSCHEN BEI DER TUS

RENE GÜLS: IT-SPEZIALIST UND SOCIAL-MEDIA-BETREUER Seit einer Viertelstunde geht nichts mehr in der Geschäftsstelle der TuS Koblenz: Die Technik streikt mal wieder. „Das sieht stark nach einem Ausfall des Servers aus“, befürchtet René Güls das Schlimmste und macht sich sofort an die Arbeit. Schnell ist die Ursache gefunden, das Problem gelöst. Kein Wunder, denn schließlich ist der 38-Jährige ein Spezialist auf diesem Gebiet. Eine neue Folge unserer Serie „Menschen bei der TuS“.

S

eit rund fünf Jahren kümmert sich Güls um die ITInfrastruktur im und am Stadion Oberwerth. „Hier sind ein Server, das Netzwerk und der Internetanschluss zu betreuen sowie viele kleine und große Wehwehchen der Geschäftsstellenmitarbeiter zu lösen“, berichtet er. Das Spektrum reicht dabei von einfachen Störungen (z.B. ein verges-

Betreut die Social-Media-Kanäle der TuS: René Güls

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MENSCHEN BEI DER TUS

senes Passwort) bis hin zu einem Komplettausfall der Internetanbindung oder eben des Servers. Doch René Güls ist weit mehr als nur der „Technik-Fachmann“ bei der TuS. Seit 2009 betreut er die Social-Media-Kanäle des Vereins, erstellt hierfür beispielsweise Postings und Gewinnspiele und beantwortet die Fragen der Fans. „Ich habe den Bereich damals selbst erschlossen und das anfangs sogar ohne die TuS. Das Ganze war recht kurios: Nach meinen sporadischen Stadionbesuchen hatte ich immer größeres Interesse an dem Klub. Als dann Twitter immer mehr in Mode kam, habe ich einfach angefangen, Infos über die TuS zu teilen und auf Twitter einen Ticker zu den Spielen anzubieten“, erinnert

sich der dreifache Familienvater zurück. Recht bald kam der Kontakt zur TuS zustande, der Twitter-Kanal wurde offiziell und es dauerte nicht lange, ehe auch ein TuS-FacebookKanal ins Leben gerufen wurde.

„Es macht Spaß, ein Teil der TuS zu sein“ René Güls

„Learning by doing war angesagt, denn Ahnung hatte ich von diesen ‚neuen Medien‘ nicht. Aber ich brachte ein großes Maß an Technikaffinität mit und arbeitete Entspannt den mich ein“, so an Güls. „Seitdem hat

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sich einiges getan und ich denke, die Kanäle brauchen sich nicht hinter denen anderer Vereine zu verstecken.“ Neben Facebook und Twitter gibt es seit einigen Jahren auch noch die kostenlose TuS-App. „Diese kommt bei den Fans sehr gut an“, erzählt René Güls. „Die App bietet neben dem Zugriff auf alle News der Homepage und den ausführlichen LiveTicker auch einen Toralarm, den ich von Hand bei jedem Spiel mit Infos füttere. Das heißt für mich: Jedes Spiel live verfolgen und schnell reagieren, ganz egal wo ich gerade bin.“ Hört sich nach reichlich Arbeit an, doch der Incident-Manager ist gerne ehrenamtlich für die TuS unterwegs. Der Verein ist schließlich für ihn über die Jahre zu einer Herzensangelegenheit geworden. Ob das legendäre 5:0 gegen Kaiserslautern, das Tor des Jahres von Michael Stahl oder die letztjährige Aufstiegssaison – Rene Güls erinnert sich an viele schöne TuS-Momente zurück. Zufrieden ist der 38-Jährige auch mit der laufenden Spielzeit: „Wahnsinn, was die Jungs bisher geleistet haben. Wir haben ein tolles Team. Schade, dass trotzdem so wenig Menschen den Weg zu uns ins Stadion finden. Es wird Zeit, dass die Ränge wieder voller werden.“ Was die TuS aus seiner Sicht einzigartig macht, beschreibt Güls so: „Wir sind ‚anders‘, natürlich absolut im positiven Sinne. Wir sind eine bunte Ansammlung von ganz vielen engagierten und sicherlich auch verrückten Menschen, die versuchen, den Verein gemeinsam dahin zu bringen, wo er hingehört. Es macht Spaß, ein Teil davon zu sein.“

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NEWS

MICHAEL STAHL ENTSCHEIDET KOPF-AN-KOPF-RENNEN FÜR SICH

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lfmeterkiller oder Siegtorschütze? Diese Frage bestimmte das Voting zum Spieler des Monats Februar – und es war so eng wie noch nie: Eine einzige Stimme gab letztlich den Ausschlag. Michael Stahl, Siegtorschütze im Derby gegen Eintracht Trier, hat die von Transport Express Schmidt präsentierte Wahl hauchdünn für sich entschieden. Der Mittelfeldspieler erhielt 33,1 Prozent der Stimmen. Ganz knapp dahinter landete Torwart Sebastian Patzler. Der Schlussmann, der gegen Trier einen Elfmeter festhielt, kam auf

32,5 Prozent der Stimmen. Den dritten Rang belegt Dimitrios Popovits. Für den Winterneuzugang vom SV Waldhof Mannheim votierten 9,6 Prozent der Fans.

DIE BISHERIGEN GEWINNER IM ÜBERBLICK: August 2016: André Marx September 2016: Dejan Bozic Oktober 2016: Sebastian Patzler November 2016: Sebastian Patzler Dezember 2016: Julian Grupp Februar 2017: Michael Stahl

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NEWS

DKF BIETET WIEDER BUSFAHRTEN AN

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NACHFOLGEND DIE ABFAHRTSTERMINE (UND -ZEITEN) SOWIE PREISE: Datum 17.03.2017 31.03.2017 05.05.2017 20.05.2017

Spiel SV Elversberg FC Homburg Kickers Offenbach Wormatia Worms

Anstoß 19:00 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 14:00 Uhr

Abfahrtszeit 16:00 Uhr 16:00 Uhr 16:30 Uhr 11:30 Uhr

Preise 27€ / 24€ / 24€ / 24€ /

24€ 21€ 21€ 21€

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Die aufgeführten Preise gelten bei 25, 30 bzw. 35 Mitfahrern. Bringt also so viele Leute mit, wir ihr könnt. Umso günstiger wird es für jeden Einzelnen. Anmeldungen sind alternativ auch per E-Mail unter auswaertstouren@d-k-f.de, telefonisch unter 0176 62 36 38 1 oder an Heimspieltagen am DKF-Stand möglich. Bitte überweist eine Anzahlung von 10 € pro Mitfahrer vor Fahrtantritt auf folgendes Konto: Dachverband Koblenzer Fanclubs e.V. IBAN: DE43 5705 0120 0000 1814 79 SWIFT-BIC: MALADE51KOB Sparkasse Koblenz Habt bitte Verständnis dafür, dass die Anzahlung bei Nichterscheinen nicht erstattet werden kann. Solltet ihr verhindert sein, gebt bitte unbedingt frühzeitig Bescheid! Auf geht´s mit dem DKF-Bus, alle zusammen für unsere TuS!

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WEITBLICK - LIGANEWS

DIE WICHTIGSTEN NEWS AUS DER REGIONALLIGA SÜDWEST IM KURZ-SPLITTER: CHEFTRAINER CRAMER VERLÄNGERT BIS 2020: Der KSV Hessen Kassel und Cheftrainer Tobias Cramer setzen die Zusammenarbeit fort. Der 42-jährige A-Lizenz-Inhaber hat ein neues Arbeitspapier bis Sommer 2020 unterschrieben. „Ich bedanke mich für das Vertrauen. Der Verein und seine Protagonisten haben eine sportlich klare Philosophie erarbeitet. Diesen sportlichen Weg möchten wir alle gemeinsam weiterentwickeln. Bodenständigkeit, Kontinuität, Regionalität und Vertrauen in junge talentierte Spieler werden weiter einen hohen Stellenwert besitzen“, so Cramer, der seit Saisonbeginn Cheftrainer ist und zuvor zwei Jahre als CoTrainer beim KSV tätig war. Auch Torhüter Niklas Hartmann und Allrounder Lucas Albrecht haben ihre Verträge verlängert. Hartmann unterschrieb ein neues Arbeitspapier bis Juni 2020, Albrecht

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erhielt einen Kontrakt bis 2019. „Wir können uns glücklich schätzen, dass Niklas und Lucas verlängert haben. Beide stehen für eine hohe Qualität auf und neben dem Platz“, sagt Cramer.

RÜBSAMEN WIRD JUGENDKOORDINATOR: Ab Sommer bekommt der TSV Steinbach einen neuen Jugendkoordinator. Arnd Rübsamen übernimmt den Posten in der Nachwuchsabteilung, die in Kooperation mit dem unterklassigen Verein SG Kalteiche geführt wird. Insgesamt sind im Jugendbereich der beiden Klubs 14 Mannschaften von den Bambini bis zur A-Jugend aktiv. Der 46-jährige Rübsamen war bereits von 2007 bis 2010 als Trainer der ersten Mannschaft des TSV Steinbach

tätig und führte das Team von der B- Liga bis zum Aufstieg in die Kreisoberliga.

VERTRAGSVERLÄNGERUNG MIT BEDINGUNG: Can Özer hat seinen Vertrag beim FK Pirmasens bis Juni 2018 verlängert. Allerdings gilt der neue Kontrakt nur, wenn der FKP den Klassenverbleib erreicht. „Ich möchte auch in der kommenden Saison mit dem Verein in der Regionalliga spielen und hoffe, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Ich muss mir aber auch Gedanken machen, was passiert, wenn wir es nicht packen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich auch in der Oberliga bleibe. Das möchte mir aber zu gegebener Zeit in aller Ruhe überlegen“, so Özer,


WEITBLICK - LIGANEWS

der von Beruf Hotelkaufmann ist und seit fünf Jahren als Veranstaltungstechniker beschäftigt ist.

MANNHEIM GIBT UNTERLAGEN FÜR 3. LIGA AB: Der SV Waldhof Mannheim hat seine Unterlagen für das Zulassungsverfahren zur Saison 2017/2018 in der 3. Liga beim Deutschen Fußball Bund (DFB) in Frankfurt fristgerecht eingereicht. „Wir wollten dem sportlichen Erfolg Rechnung tragen. An der Erstellung der Zulassungsunterlagen haben alle Beteiligten akribisch und fleißig gearbeitet. Wir haben ein sehr gutes Gefühl, dass wir unsere Hausaufgaben erfolgreich erledigt haben und damit die formalen Weichen für die 3. Liga gestellt haben“, sagt SVWGeschäftsführer Markus Kompp.

SAISON FÜR REISSMANN BEENDET: Der VfR Wormatia Worms kann in dieser Saison nicht mehr auf Felix Reißmann zurückgreifen. Der

19-jährige Mittelfeldspieler, der gerade erst aus der eigenen U23 in das Regionalligateam aufgerückt war, hat sich das Syndesmoseband im Sprunggelenk gerissen und fällt für mehrere Monate aus.

WEIS NACH HOMBURG: Mittelfeldspieler Tobias Weis wird künftig das Trikot des FC Homburg tragen. Der Ex-Hoffenheimer hat einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben, der im Sommer in Kraft tritt. Weis bringt es in seiner Karriere auf 98 Bundesligaspiele, 30 Zweitligapartien und zwölf DFB-Pokal-Einsätze. Zudem kam er einmal in der deutschen Nationalmannschaft unter Joachim Löw gegen die Vereinigten Arabischen Emirate zum Einsatz. Seit Sommer 2016 ist der 31-Jährige vereinslos. „Ich freue mich sehr, wenn es endlich losgeht, ich die Mannschaft kennenlerne und wieder einen geregelten Tagesablauf habe. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit Angelo Vaccaro, den ich noch aus meiner Zeit beim VfB Stuttgart kenne, und Trainer

Jens Kiefer war ich sofort überzeugt und brauchte gar nicht lange zu überlegen“, erklärt Weis. Homburgs Sportvorstand Angelo Vaccaro: „Mit der Verpflichtung von Tobias Weis ist uns ein großer Fang gelungen. Er ist erfahren und hat richtig Lust, nochmal Gas zu geben, wie wir in den ersten Gesprächen sofort gemerkt haben. Mit seiner Routine und seiner Einstellung wird er sicherlich ein Führungsspieler werden.“

ULM BINDET KÜCÜK BIS 2019: Aufsteiger SSV Ulm konnte Verteidiger Olcay Kücük langfristig an den Verein binden. Der 22-Jährige unterschrieb einen neuen Vertrag bis Juni 2019 – mit der Option auf ein weiteres Jahr. „Wir sind froh und stolz, dass sich Olcay so langfristig für Ulm entschieden hat. Es ist ein klares Signal, dass wir uns mit unserem auf Regionalität und Bodenständigkeit ausgerichteten Konzept auf einem guten Weg in eine erfolgreiche Zukunft befinden“, sagt Sportvorstand Anton Gugelfuß.

17


TEAMGEIST TOR

ABWEHR

MITTELFELD

Sebastian Patzler | 1

Ricardo Antonaci | 22

Jordi Arndt | 17

Marcel Stieffenhofer | 13

Andreas Glockner | 6

Kadir Yalcin | 25

André Marx | 16

Michael Stahl | 8

Julian Grupp | 14

Eldin Hadzic | 7

Akiyoshi Saito | 19

Armin Jusufi | 10

Daniel von der Bracke | 4

Dimitrios Popovits | 18

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HER

Neubau–Außenanlage–Umbau-Bausanierung

Bauunternehmung 56290 Schnellbach – Oberstr. 41a

Tobias Kraus | 30

Robert Stark | 20

Schängelche

Christoph Buchner | 5

Kühltransporte

Güternahverkehr

Jesse Sierck | 2

Fernverkehr

Hans-Werner

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TEAMGEIST ANGRIFF

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

PS | Petrik Sander

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Nico Charrier | 9

GG | Gilbert Gorges

Sabine Anders Physiotherapeutin

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

Kevin Lahn | 11

PA | Peter Auer

Eduard Casel Teamkoordinator

Josef Knopp Betreuer

Kühltransporte

Güternahverkehr

Fernverkehr

Dejan Bozic | 21 Hans-Werner

VAN

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt

Personaldienstleistungen

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Tony Schmidt | 23

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Peter Weiler Zeugwart

19


Hintere Reihe (von links): Marcel Stieffenhofer, AndrĂŠ Marx, Robert Stark, Dejan Bozic, Christoph Buchner, Daniel vo Mittlere Reihe (von links): Eduard Casel (Teamkoordinator), Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Susanne Urbane zic, Kevin Lahn, Petrik Sander (Cheftrainer), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Michael Stahl, Nico Charrier, Josef Knopp (B Vordere Reihe (von links): Hendrik Hillen, Akiyoshi Saito, Armin Jusufi, Kadir Yalcin, Sebastian Patzler, Tobias Kraus,

20


on der Bracke, Julian Grupp ek (Physiotherapeutin), Patrick M. Briel (Mannschaftsarzt), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Eldin HadBetreuer), Peter Weiler (Zeugwart) Jordi Arndt, Ricardo Antonaci, Tony Schmidt

21


TABELLE

REGIONALLIGA SÜDWEST Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

SV Waldhof Mannheim

26

17

5

4

43 : 21

22

56

2.

SV Elversberg

26

16

7

3

42 : 15

27

55

3.

TSV Steinbach

25

14

5

6

43 : 26

17

47

4.

TSG Hoffenheim II

26

13

7

6

54 : 24

30

46

5.

1. FC Saarbrücken

26

13

6

7

38 : 31

7

45

6.

TuS Koblenz

25

11

6

8

24 : 21

3

39

7.

SSV Ulm 1846

25

11

4

10

38 : 36

2

37

8.

KSV Hessen Kassel

24

10

7

7

29 : 30

-1

37

9.

VfR Wormatia Worms

25

9

6

10

26 : 26

0

33

10.

FC-Astoria Walldorf

26

9

6

11

32 : 40

-8

33

11.

VfB Stuttgart II

25

9

5

11

36 : 40

-4

32

12.

FC 08 Homburg

25

9

3

13

31 : 40

-9

30

13.

FK 03 Pirmasens

26

8

4

14

26 : 44

-18

28

14.

1. FC Kaiserslautern II

25

7

6

12

37 : 39

-2

27

15.

Kickers Offenbach *

25

9

8

8

35 : 31

4

26

16.

SV Stuttgarter Kickers

26

5

11

10

34 : 38

-4

26

17.

SV Eintracht Trier 05

26

7

4

15

33 : 39

-6

25

18.

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg

25

7

4

14

28 : 44

-16

25

19.

FC Nöttingen

25

4

2

19

22 : 66

-44

14

* Kickers Offenbach: 9 Punkte Abzug

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REGIONALLIGA SÜDWEST

Kassel

Haiger

1

Wetzlar

2

Koblenz Offenbach

Trier Worms Mannheim

Kaiserslautern Elversberg Saarbrücken

Homburg

Walldorf

Pirmasens

Hoffenheim Nöttingen

Stuttgart

Ulm

1

TSV Steinbach spielt in Haiger

2

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg spielt in Wetzlar

28. SPIELTAG / 11. - 12.03.2017

29. SPIELTAG / 17. - 19.03.2017

FK Pirmasens

TSG Hoffenheim II

SV Elversberg

TuS Koblenz

VfB Stuttgart II

Eintracht Trier

1.FC Kaiserslautern II

SSV Ulm 1846

FC-Astoria Walldorf

FC Nöttingen

FC 08 Homburg

KSV Hessen Kassel

1.FC Saarbrücken

Teutonia Watzenb.-Steinberg

TSG Hoffenheim II

TSV Steinbach

TSV Steinbach

FC 08 Homburg

Teutonia Watzenb.-Steinberg FK Pirmasens

KSV Hessen Kassel

1.FC Kaiserslautern II

FC Nöttingen

1.FC Saarbrücken

SSV Ulm 1846

SV Elversberg

Eintracht Trier

Wormatia Worms

Kickers Offenbach

Stuttgarter Kickers

Stuttgarter Kickers

VfB Stuttgart II

TuS Koblenz

Waldhof Mannheim

Waldhof Mannheim

Kickers Offenbach

Wormatia Worms

SPIELFREI

SPIELFREI

FC-Astoria Walldorf

27


28


STATISTIK REGIONALLIGA SÜDWEST ZUSCHAUERZAHLEN (HEIMSPIELE) Mannschaft Offenbach SV Waldhof Saarbrücken Stg. Kickers Elversberg Eintr. Trier SSV Ulm 1846 KSV Hessen TuS Koblenz FC Homburg Steinbach Worma. Worms Watzenborn Pirmasens Nöttingen VfB Stuttg. II FCA Walldorf Hoffenheim II FC K´lautern II insgesamt

Spiele 12 14 13 13 13 13 13 13 13 13 13 13 12 12 11 12 12 13 13 241

Gesamt 54.384 58.309 39.337 37.140 28.620 26.873 24.467 22.915 21.503 17.589 15.883 14.917 12.728 10.370 8.236 7.105 5.055 4.970 4.433 414.834

Ø 4.532 4.164 3.025 2.856 2.201 2.067 1.882 1.762 1.654 1.353 1.221 1.147 1.060 864 748 592 421 382 341 1.721

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SEBASTIAN PATZLER

ALLGEMEINES Spitzname: Patze Nation: Deutschland Geburtsdatum: 24.10.1990 Geburtsort: Berlin Größe: 1,90 m Gewicht: 90 kg Hobbys: Zeit mit meiner Freundin verbringen, zocken

SCHÄNGEL-INTERN

Motto: Erfolg ist kein Glück!

Mit der TuS verbinde ich: Tradition und geile Fans

SPORTLICHES

Unsere Fans sind: positiv verrückt und absolut der Hammer

Position: Torwart

Mein Traumberuf als Kind: Fußballer

Rückennummer: 1

Mein erster Stadionbesuch: Alte Försterei (Union Berlin vs. BFC Dynamo)

Links- oder Rechtsfuß: rechts Im Verein seit: Juli 2015 Letzter Verein: Viktoria Berlin

Der größte Fußballer aller Zeiten: Oliver Kahn und Manuel Neuer

QUAL DER WAHL

MEINE LIEBLINGE

PlayStation

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Musik: Bushido, Shindy, Kollegah, Ali Bumaye

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Filme: Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Fast and Furious, Southpaw, Gesetz der Rache, Das Streben nach Glück, Fluch der Karibik, Avatar, Shutter Island, Inception

Lionel Messi

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Sport Bild

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Kicker

Kurzschläfer

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Langschläfer

Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Dwayne Johnson, Johnny Depp, Will Smith

Städtetrip

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Essen: Spaghetti Bolognese, Sushi, Pizza

Kino

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HISTORIE

DIE GESCHICHTE DER TUS KOBLENZ-NEUENDORF - TEIL 6 Die Saison 1930/31 endete mit dem Meistertitel für die Neuendorfer in der Bezirksklasse 1. Es war wieder eine deutliche Angelegenheit mit fünf Zählern Vorsprung. Herausragend blieben die Derbysiege über Metternich (9:1) und Oberlahnstein (10:3). Im Endspiel um die Meisterschaft im Bezirk Mittelrhein wurde dann noch der TV Mayen gleich zweimal mit 4:3 bezwungen. Folglich durften die Kicker wieder an der Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft teilnehmen. Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf – Teil 6.

D

ass die Mannschaft in der Lage war, jedes Team zu schlagen, zeigte sich gleich in der ersten Partie. Auf dem Oberwerth wurde Alemannia Aachen erwartet. Die Gäste hatten mit Reinhold Münzenberg einen Nationalspieler in ihren Reihen und gehörten dadurch zu den führenden Mannschaften in Westdeutschland. Aachen legte los wie die Feuerwehr. Vor 7.000 Zuschauern traf Danzenberg gleich mit dem ersten Angriff für die Alemannia. Aber die Schängel wehrten sich. Hans Kräber sorgte noch vor der Pause für den Ausgleich und Josef Esch markierte kurz nach dem Wechsel sogar die Führung. Als die Printenstädter endgültig alles nach vorne warfen, war es erneut Esch, der mit seinem zweiten Treffer alles klar machte. In den folgenden Partien gab es in Kassel (1:3) und Düsseldorf (2:4) dagegen nichts zu holen. Trotz der Niederlage gab es aus Düsseldorf aber viel Positives zu berichten. 20.000 Zuschauer verwandelten das Sportgelände von TuRa Düsseldorf – dort wurde gespielt, weil der Flinger Broich zu klein war – in einen Hexenkessel. „Wir verloren mit 2:4, hätten aber genauso gut auch 4:4 spielen können. Wir vergaben unter anderem einen Foulelfmeter und fabrizierten zwei Eigentore“, erinnerte sich Jakob Pies, selbst einer

34

1931 bezwang der FV Neuendorf den TV Mayen im Endspiel um die Meisterschaft im Bezirk Mittelrhein

der Mitwirkenden auf Neuendorfer Seite. Aber auch die Düsseldorfer Presse sah den Auftritt der Schützlinge um Nationalspieler Paul Janes ähnlich. „Die zweite Halbzeit war vollkommen indiskutabel“, war dort zu lesen. Auch die Zuschauer schienen dies ähnlich zu sehen, denn die Gäste vom Deutschen Eck wurden mit anerkennendem Beifall verabschiedet. Da die anderen Partien aus Neuendorfer Sicht günstig verliefen, blieb der FV weiter im Rennen. Grup-

pensieger wurde die Düsseldorfer Fortuna, die alle sechs Punkte einfahren konnte. Dahinter schlossen Aachen, Neuendorf und Kassel punktgleich ab. Da auch der Zweite dieser Qualifikation an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen durfte und in der ersten Runde nicht das Torverhältnis herangezogen wurde, musste eine weitere Quali ausgetragen werden. So trafen die Neuendorfer in Bonn erneut auf die Alemannia, die sich mit einem deutlichen 4:0 für die vier Wochen zuvor erlittene Nieder-


HISTORIE

lage revanchierte. Und auch gegen Kassel gab es Lehrgeld zu bezahlen. Der CSC gehörte in diesen Jahren zu den Top-Teams im Gau und stellte dies beim 5:3 wieder einmal unter Beweis. Den Saisonabschluss bildete dann ein Freundschaftsspiel bei Fortuna Kottenheim. Der aufstrebende Verein aus der Eifel zeigte dem Team um Jakob Pies ebenfalls die Grenzen auf und siegte mit 5:3. Deutschland schien in dieser Zeit nicht zur Ruhe zu kommen. Im Winter gab es weit über sechs Millionen Arbeitslose. Schon jetzt zeichnete sich der politische Umbruch ab. Die NSDAP und ihre Schergen holten sich bei Landtagswahlen immer größere Stimmanteile. Und auch sportlich änderte sich etwas. Die beiden Finalisten des Vorjahres, Hertha BSC Berlin und 1860 München, hatten noch nicht einmal den Einzug in die Endrunde geschafft.

Diese Aktiven von 1932 waren für lange Jahre die letzten Akteure, die für die TuS eine Meisterschaft erringen sollten

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HISTORIE Am Schluss standen sich die Bayern und die Frankfurter Eintracht in Nürnberg gegenüber. München siegte mit 2:0 und holte sich seinen ersten Titel. Am Mittelrhein hatte das Spieljahr 1931/32 wieder einmal eine neue Klasseneinteilung mit sich gebracht. Der Westdeutsche Spielverband hatte im Juli beschlossen, die Bezirksliga auf zehn Teams aufzustocken. Eine Übergangslösung, wie man damals schon durchblicken ließ, denn noch immer gab es so allein am Mittelrhein 134 ‚Erstligisten‘. Dies sollte sich nach dieser Spielzeit erstmals ändern, denn bei Abschluss der Saison wurden im Mittelrheinbezirk unter anderem die beiden Rheinstaffeln zusammengelegt. An der Dominanz des FV änderte sich aber dadurch nichts. Der Meister hieß wieder Neuendorf und auch der Vorsprung war mit

sechs Zählern deutlich. Somit hatte der FV seit 1920 jede Spielzeit mit einer Meisterschaft abschließen können – ein einmaliger Triumphzug. Wie schon im Vorjahr musste der FV als Meister der Gruppe rechts gegen den Titelträger der Gruppe links antreten. Wie ein Jahr zuvor hatte sich dort der TV Mayen durchgesetzt, der im Hinspiel dem großen Favoriten vom Deutschen Eck ein 1:1 abtrotzte. In Neuendorf ging es aber wieder in den bewährten Bahnen weiter. Zwar hatte der Gast bereits nach 60 Sekunden erstmals getroffen, aber Jakob Schäfer war wenig später der Ausgleich gelungen. Auch die erneute Führung der Eifelaner, die auch zur Pause noch Bestand hatte, konnte egalisiert werden. Esch war hier erfolgreich. Als dann Schäfer mit seinem zweiten Treffer die Hausherren in Führung schoss, war der Widerstand

gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Weber, der zum 4:2-Endstand traf. In der Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft, die in dieser Saison erstmals im K.o.-System ausgetragen wurde, blieben die Neuendorfer erneut chancenlos. Bei der SpVgg Sülz 07, ein Vorläuferklub des heutigen 1. FC Köln, gab es ein deutliches 0:4 und somit ein ziemlich abruptes Ende der überregionalen Titelträume. Trotzdem war man in dem kleinen Fischerdorf stolz auf seine Kicker. Auch deshalb, weil diese in den Auswahlteams gesetzt waren. So traf in Hamm die Mittelrhein-Auswahl auf die Gastgeber aus Westfalen und erkämpfte sich dort beim Favoriten ein 1:1. Mit Wagner, Knopp, Esch, Weber und Schäfer bestand fast das halbe Team aus den Meisterspielern des kleinen Fischerdorfes.

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SPIELPLAN

U23 - RHEINLANDLIGA // RÜCKRUNDE 20. Spieltag

So, 27.11.2016 - 15.00 Uhr

SV Morbach

TuS Koblenz II

4:1

21. Spieltag

Sa, 03.12.2016 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Irsch

6:0

22. Spieltag

So, 11.12.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

TSV Emmelshausen

1:1

23. Spieltag

Sa, 18.02.2017 - 17.30 Uhr

FSV Trier-Tarforst

TuS Koblenz II

2:1

24. Spieltag

Mi, 22.02.2017 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mendig

2:1

25. Spieltag

So, 05.03.2017 - 14.30 Uhr

SV Mehring

TuS Koblenz II

3:0

26. Spieltag

Fr, 10.03.2017 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz II

SG Mülheim-Kärlich

27. Spieltag

Sa, 18.03.2017 - 15.30 Uhr

SG Betzdorf

TuS Koblenz II

28. Spieltag

So, 26.03.2017 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

SpVgg EGC Wirges

29. Spieltag

Mi, 29.03.2017 - 19.00 Uhr

TuS Mayen

TuS Koblenz II

30. Spieltag

Sa, 01.04.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Andernach

31. Spieltag

Sa, 08.04.2017 - 17.00 Uhr

SG Kyllburg

TuS Koblenz II

32. Spieltag

Sa, 15.04.2017 - 16.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Leiwen-Köwerich

33. Spieltag

Sa, 22.04.2017 - 17.30 Uhr

FV Engers

TuS Koblenz II

34. Spieltag

Sa, 29.04.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Altenkirchen

35. Spieltag

Mi, 03.05.2017 - 19.30 Uhr

SG Malberg

TuS Koblenz II

36. Spieltag

Sa, 06.05.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Windhagen

37. Spieltag 38. Spieltag

spielfrei Sa, 20.05.2017 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

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Profile for TuS Koblenz

Schängel-Magazin Ausgabe 11 - 2016/2017  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 10 Saison 2016/2017 - SV Waldhof Mannheim

Schängel-Magazin Ausgabe 11 - 2016/2017  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 10 Saison 2016/2017 - SV Waldhof Mannheim

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