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Koblenz, meine Stadt - Koblenz, mein Verein...

Schängel Magazin Heft 13 - Saison 2014/2015

Unser Gast :

KSV Hessen Kassel

Klas-Reisen GmbH & Co.KG Schützenstraße 31 • D-56203 Höhr-Grenzhausen Tel.: 0049 (0) 2624-7209 E-Mail: klas-reisen@t-online.de www.klas-reisen.de


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Interview

Liebe Fans der TuS, liebe Freunde, liebe Schängel,

ich fühle mit Euch. Ich weiß, es ist nicht einfach aktuell Fan der TuS Koblenz zu sein. Aber uns bleibt keine Zeit den Kopf in den Sand zu stecken. Nur gemeinsam überstehen wir diese schwierige Situation. Mit dem Pokalhalbfinale beim FSV Salmrohr stehen alleine im April fünf TuS-Spiele auf unserem Kalender. Einmal spielen wir zu Hause - am heutigen Freitagabend gegen Hessen Kassel - und viermal müssen wir auswärts ran. Puuuh! Das ist ein strammes Programm im Endspurt dieser Spielzeit. Niemand von uns weiß momentan in welcher Liga die TuS in der nächsten Saison spielen wird. Sicher ist, dass wir auf andere Mannschaften angewiesen sind, wenn wir noch die Klasse der Regionalliga Südwest halten wollen. Auch ich habe noch Hoffnung, aber diese ganzen Rechenspielchen bringen doch gar nichts. Egal, wo die TuS spielt. Ich werde immer an ihrer Seite stehen. Denn ich bin ein echter Schängel und wie haben wir doch einmal vor ein paar Jahren gesagt: „Echte Liebe kennt keine Liga.“ Daran hat sich bei mir nichts geändert. Auch ich würde in der nächsten Saison lieber gegen Teams aus Kassel, Trier, Worms oder Mannheim

antreten. Aber auch das Fußballerfan-Leben ist leider kein Ponyhof. Für die letzten Spiele unserer TuS habe ich einen großen Wunsch. Lasst uns die Jungs gemeinsam nach vorne schreien! Verwandelt in den letzten drei Heimspielen dieser Saison gegen Kassel, Neckarelz und Homburg das Stadion Oberwerth mit Hilfe eurer lautstarken Unterstützung noch einmal in eine echte Festung. Den Rest müssen die Jungs auf dem Platz ereldigen. Meine Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wie auch immer. Ein Leben lang wird blau-schwarzes Blut durch mein Kostüm fließen. Daran ändert auch die Ligazugehörigkeit nichts. Unsere Situation ist mit einem bekannten Zitat meines Freundes Forrest Gump zu vergleichen. „Eine Saison mit der TuS ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt.“ So ist es, leider. Und irgendwie ist es doch spannend, jedenfalls nie langweilig als waschechter Schängel. Ich freue mich auf Euch im Stadion. Euer Schängelche, Forza TuS!


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Vorschau - Unser Gast KSV Hessen Kassel Schaut man in die jüngere Geschichte, so dürfte sich bei jedem Fan unseres heutigen Gegners KSV Hessen Kassel der 2. Juni 2013 schmerzlich ins Gedächtnis gebrannt haben. An jenem lauen Sonntagnachmittag begann die bittere Leidensgeschichte des einstigen, fest gesetzten Aufstiegskandidaten in der Regionalliga Südwest. Mit der 1:2-Heimniederlage im entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen Holstein Kiel zerbrachen alle Träume und Hoffnungen in der 3.Liga wieder an alte, glorreiche Zeiten anzuknüpfen. Während die Kieler mittlerweile vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga stehen, krebsen die Kassler nun schon die zweite Saison im Mittelmaß der 4. Liga herum. Gleichwohl der Aufstieg in näherer Zeit wieder das erklärte Ziel der Nordhessen ist, werden mittlerweile kleinere Brötchen gebacken. Als damaliger, amtierender Meister, hat Platz 13 in der letzten Saison Spuren hinterlassen. Der Etat wurde gesenkt, ein einstelliger Tabellenplatz ist in dieser Saison das Ziel. Mit Platz 6 liegt man also voll im Soll, auch wenn das Umfeld mit Stadion, Fans und Sponsoren deutlich mehr ersehnt. Satte 17 Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze zeigen, dass man diese Saison nicht den Hauch einer Chance auf einen möglichen Aufstieg hat. Zu stark sind die Mannschaften aus Offenbach, Saarbrücken oder Elversberg, zu durchwachsen und unkonstant sind die eigenen Leistungen. Doch die letzten Wochen geben Mut zur Hoffnung, die letzten vier Spiele wurden alle zu null gewonnen und dabei nicht nur elf Tore geschossen, sondern auch auswärts beim Aufstiegsaspirant Elversberg gesiegt. Mit dem erst 19-jährigen Mike Feigenspann spielt der Mann der Stunde in Kassel, vier Tore in den letzten drei Spielen gehen auf das Konto des jungen Sturmtalents. Auch Benjamin Girth (23) hat sich mit seinen elf Saisontoren zum unabkömmlichen Leistungsträger entwickelt.Zudem haben Routinier Tobias Damm sowie Cheftrainer Matthias Mink, seit Januar 2014 im Amt,

mit ihren Vertragsverlängerungen deutliche Zeichen für eine positivere sportliche Zukunft gesetzt. Die Verantwortlichen von Kassel stehen fest hinter dem Coach: „Wir sind von dem Konzept und dem Weg von Matthias Mink überzeugt und sehen die klare Entwicklung“, erklärte Dirk Lassen-Beck, Finanzvorstand der Löwen. Zu der Verlängerung von Damm sagt wiederum Mink: „Mit Tobias Damm haben wir einen weiteren Mosaikstein für die neue Saison. Wir haben in der Winterpause unseren Kader und unsere Möglichkeiten sowie den Markt analysiert. Wir haben mehrere Spieler im Blick, auch schon die ersten Gespräche geführt und sind sehr positiv gestimmt, was den Kader für die neue Spielzeit angeht“. In Kassel geht der Blick wieder nach oben, ein möglicher Abstieg ist aktuell kein Thema mehr, Mink meint dazu „natürlich hat man die Tabelle immer im Blick, aber wir machen uns zurzeit keine großen Sorgen, weil wir von der Leistungstendenz her eher in die andere Richtung gehen.“ Es herrscht Aufbruchsstimmung. Im Hessenpokal steht man, nach dem überzeugenden Sieg in Offenbach, im Halbfinale. Der Einzug in den DFB-Pokal ist in greifbarer Nähe. Mink schwärmt: „Es war eine außergewöhnliche Leistung, ich bin heute noch beeindruckt von meiner Mannschaft“.Einzig und allein das kürzlich publik gewordene, geplante Karriereende von KSV-Größe Enrico Gaede, immerhin seit sieben Jahren Regisseur im Mittelfeld, und die eher mittelmäßige Auswärtsbilanz trüben die Stimmung vor dem Spiel am Oberwerth. Dennoch, in der letzten Saison konnte man durch ein 1:0 kurz vor Schluss glücklich in Koblenz gewinnen, auch das Hinspiel wurde für sich entschieden (3:0 im Kassler Auestadion), die TuS steht gegen die Löwen vor keiner leichten Aufgabe. Kevin André Bauer


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Tor: 1 Kevin Rauhut, 23 Tobias Schlöffel, 12 Dario Arndt Abwehr: 3 Steffen Friedrich, 5 Stefan Müller, 13 Sergej Schmik, 19 Nico Perrey, 20 Tim Philipp Brandner, 24 Tino Schulze, 27 Henrik Giese, 32 Nael Najjer Mittelfeld: 6 Tobias Becker, 8 Enrico Gaede, 15 Sergej Evljuskin, 17 Dennis Lemke, 25 - Marco Dawid Sturm: 7 Sebastian Schmeer, 9 Mike Feigenspan, 11 Ingmar Merle, 18 Shqipon Bektashi, 22 Tobias Damm, 30 Benjamin Girth, 34 Yeon Woong Jung Trainer: Matthias Mink - Trainer, Tobias Cramer - Co-Trainer, Michael Gibhardt - Torwart-Trainer, Lutz Anders - Athletiktrainer Betreuer: Uwe Heller - Zeugwart, Alfred Gäßler Medizinische Abteilung: Dr. Marco Spielmann - Mannschaftsarzt, Felix Löber - Mannschaftsarzt, Dr. Thomas Krause - Medizinische Abteilung, Markus Schott - Orthopädischer Schuhtechniker-Meister Physiotherapeuten: Karsten Pfeiffer, Markus Endert, Kathrin Tepel, Tobias Bredow

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Rückblick

Pokalkrimi: Die TuS ziertert sich nach Elfmeterschießen ins Halbfinale

Torwart Kadir Yalcin wird zum TuS-Pokalhelden - 8:7-Sieg im Elfmeterschießen gegen den VfB Wissen Diese verrückten Geschichten schreibt nur der Fußball. Durch einen 8:7-Erfolg im Elfmeterschießen beim Bezirksligisten VfB Wissen zog die TuS am Mittwochabend vor knapp 1000 Zuschauern glücklich ins Rheinlandpokal-Halbfinale. Zum Pokalhelden avancierte ausgerechnet Torwart Kadir Yalcin, der erst im Winter zurück nach Koblenz gewechselt war und seitdem für die U23 in der Rheinlandliga zwischen den Pfosten stand. Kurzfristig musste der 22-Jährige für Darius Motazed einspringen, der sich beim Aufwärmen unglücklich einen Finger auskugelte. Stammtorwart Fabrice Vollborn musste aufgrund einer Zerrung passen. Letztlich sollte Yalcin nach dem Führungstreffer

durch Felix Lietz (23.) und dem Ausgleich von Serdar Alsan (73.) im anschließenden Elfmeterschießen - die Verlängerung blieb torlos - drei Elfmeter halten. Den entscheidenden Elfmeter verwandelte der Torwart dann noch selbst zum Halbfinaleinzug der Schängel. Dort wartet nun der FSV Salmrohr auf die TuS. Der Oberligist setzte sich am Mittwochabend souverän mit 2:0 beim TuS Rot-Weiss Koblenz durch. Glücklicher kann man nicht gewinnen. Zwar hatte die TuS gegen den Bezirksligisten über 120 Minuten deutlich mehr Ballbesitz, allerdings war kein Klassenunterschied zu erkennen. Im Gegenteil. Wissen verteidigte geschickt und spielte immer wieder schnell nach vorne. Ein Querschläger von José Matuwila im eigenen 16er hätte beinahe die überraschende Führung der Gastgeber gebracht:


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Serdar Aslan schoss den Ball aus 13 Metern an den linken Pfosten (4.). André Marx (7.) und Angelo Hauk (13.) kamen zu Halbchancen. Die 1:0-Führung der TuS dann durch eine Standardsituation: Linksverteidiger Felix Lietz köpfte einen Steuke-Freistoß aus fünf Metern in die Maschen (23.). Im Anschluss versäumte es die TuS das 2:0 nachzulegen. Marco Quotschalla, André Marx und Angelo Hauk (31.) hatten nach einem Standard den nächsten Treffer auf dem Fuß. Eine Minute später rettete VfB-Keeper Marvin Scherreiks mit einer starken Parade gegen Quotschalla (32.). Der VfB Wissen versuchte es vor der Pause noch einmal aus der Distanz. Ein Distanzschuss von Cem Cakatay landete sicher in der Armen von TuSKeeper Yalcin (45.). Auch in den zweiten 45 Minuten fand die TuS kein Mittel gegen die kompakte Abwehrarbeit des VfB Wissen. Halbchancen durch Hauk (55., 58.) brachten keine Gefahr. In der 70. Minute wurde Kevin Steuke elfmeterreif zu Fall gebracht, der Pfiff

von Schiedsrichter Ehsan Amirian blieb aus. Eine Minute später traf TuS-Stürmer den Ball bei einem Volleyschuss nicht richtig (71.). Gerade eingewechselt, bereitete Fatih Ceylan per Heber den nicht unverdienten Ausgleich der Gastgeber vor. VfBStürmer Aslan vollendete die sehenswerte Vorarbeit frech und mit einem sehenswerten Lupfer zum 1:1 (73.). In den Schlussminuten der regulären Spielzeit drückte die TuS dann auf den Siegtreffer. VfB-Keeper Scherreiks parierte gegen Hauk

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Elfmeterschießen: 1:2 Kohl, Hickl scheitert an Scherreiks, Land scheitert an der Latte, 2:2 Hauk, Ceylan scheitert an Yalcin, Steuke scheitert am Pfosten, 2:3 Scherreiks, 3:3 Dzaka, 3:4 Cakatay, 4:4 Boskovic, 4:5 Schnell, 5:5 Matuwila, 5:6 Brenner, 6:6 Fritsch, Brocca scheitert an Yalcin, Hadzic scheitert an Scherreiks, 6:7 Weitershagen, 7:7 Ernst, Ebach scheitert an Yalcin, 8:7 Yalcin.

(80.) und lenkte einen 16-Meter-Hammer von Eldin Hadzic mit den Fingerspitzen an die Latte (90.). Die Chance, die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden, hatte aber auch der VfB Wissen, nach Cakatays Freistoß kam Mario Weitershagen ziemlich freistehend zum Kopfball, TuS-Torwart Yalcin rettete mit einem starken Reflex (90.+1). Erst in der Verlängerung mussten die Gastgeber körperlich Tribut zollen, die TuS blieb im Abschluss aber weiterhin harmlos. So musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Stefan Hickl, Kevin Steuke und Eldin Hadzic scheiterten vom Punkt. Ein Lattenschuss, drei gehaltene Elfmeter und die Nervenstärke von U23-Keeper Kadir Yalcin sorgten letztlich dafür, dass die TuS mehr als glücklich das Halbfinale erreichen sollte. Wissen: Scherreiks - Ferfort, Land, Weitershagen, Ebach - Lichtenfeld (88. Brenner), Schulz (72. Ceylan), Kohl, Cakatay - Aslan (116. Brocca), Schnell. Koblenz: Yalcin - Marx, Matuwila, Lietz (58. Fritsch) - Hickl, Boskovic, Duchscherer (74. Hadzic) - Steuke, Hauk, Ernst - Quotschalla (74. Dzaka). Schiedsrichter: Ehsan Amirian (Burgschwalbach). Zuschauer: 950. Tore: 0:1 Felix Lietz (23.), 1:1 Serdar Aslan (73.).


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Rückblick

Knappe 0:1 Niederlage gegen den Tabellenzweiten aus Saarbrücken

Mendy köpft die Saarländer in der 26. Minute zum Sieg – Boskovic vergibt die große Chance zum Ausgleich DIe TuS muss auf weiter auf ihren zweiten Heimsieg in der Regionalliga Südwest warten. Am Samstagnachmittag kassierte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander vor 2229 Zuschauern im Stadion Oberwerth eine unglückliche 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken. Die einzig echte Torchance des Tabellenzweiten über 90 Minuten sorgte gleichzeitig für den Siegtreffer der Saarländer. In einer ausgeglichenen Partie markierte Alexandre Mendy nach einem Flugkopfball das 1:0 für die Gäste (26.). Die TuS stemmte sich mit aller Gewalt gegen die Niederlage und hatte durch Danko Boskovic (67.) und Kevin Steuke (76.) den nicht unverdienten Ausgleich auf dem Fuß. Letztlich rettete der 1. FC Saarbrücken den knappen Auswärtssieg über die Zeit. Für die TuS war es die neunte Heimniederlage in dieser Spielzeit.

Cheftrainer Petrik Sander änderte seine Mannschaft gegenüber dem 2:1-Sieg bei Waldhof Mannheim nur auf einer Position. Angelo Hauk kam nach seiner Sperre für Dustin Ernst in die Startelf, Pokalheld Kadir Yalcin saß für den verletzten Torwart Darius Motazed auf der Bank. In den Anfangsminuten hatten die Gäste mehr Spielanteile ohne gefährlich vor dem Koblenzer

Tor aufzutauchen. Die TuS versteckte sich nicht, versuchte es immer wieder mit langen Bällen in die Spitze. Den ersten Torschuss der Partie gab die TuS ab. Nach einem weiten Einwurf von André Marx landete der Ball über Umwege bei Rechtsverteidiger Stefan Hickl, der es direkt versuchte. Sein Schuss ging drei Meter am Kasten der Saarländer vorbei (19.). Die Begegnung blieb chancenarm, Saarbrücken versuchte es immer wieder über die Außenbahnen. In der 26. Minute schlug der Tabellenzweite nach einem Konter dann eiskalt zu. Wegner flankte mustergültig in den Strafraum und Mendy traf per Flugkopfball aus sieben Metern in die Maschen. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit wurden die Schängel dann noch einmal mutiger. Ein Softic Drop-Kick wurde aus elf Metern gerade noch abgeblockt (38.), eine Minute später kam Danko Boskovic nach einer Kopfballverlängerung von Marx nur einen Schritt zu spät (39.). Auch in den zweiten 45 Minuten blieb der große Favorit aus Saarbrücken harmlos. Nur einmal hatte die TuS Glück, als FCS-Stürmer Luz nach einer Wegner-Vorlage den Ball frei vor dem Tor nicht mehr kontrollieren konnte (50.). Große Unterschiede zum Aufstiegsfavoriten konnten die Zuschauer – darunter 1000 Fans aus Saarbrücken – auch in der zweiten Halbzeit nicht erkennen. Im Gegenteil. Die größten Möglichkeiten hatte die TuS. In der 67. Minute hätte Kapitän Danko Boskovic für den 1:1-Ausgleich sorgen müssen,


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als er mustergültig vom starken Felix Lietz am lan- nächste dicke Chance zum Ausgleich. Eine Steukegen Pfosten bedient wurde. Doch dem 33-Jährigen Flanke von rechts wurde so gefährlich abgefälscht, versagten freistehend die Nerven, FCS-Keeper Hohs dass der starke Keeper Hohs den Ball mit den Finrettete mit einem starken Reflex (67.). Saarbrücken gerspitzen aus dem Winkel kratzen musste (76.). In überließ der TuS die Spielkontrolle, der Tabellen- den Schlussminuten warfen die Schängel dann alles zweite stand sehr tief in der eigenen Hälfte und lau- nach vorne ohne noch einmal für Gefahr zu sorgen. erte auf Konter. Der ehemalige Koblenzer Matthew Beinahe hätten die Gäste die freien Räume in der Taylor – er blieb über 90 Minuten sehr blass – ver- Schlussphase ausgenutzt, Meyerhoefer und Wegner DE-13AW_TS_Foo_Q3_King_Boot_ATL_190x130.pdf 1 29.07.13 14:26 suchte es in der 74. Minute aus der Drehung. Sein scheiterten an Torwart Fabrice Vollborn (90.). Letztflacher Schuss flog zwei Meter am linken Pfosten lich ein sehr glücklicher Erfolg für den 1. FC Saarvorbei. Es sollte die einzige nennenswerte Offensivak- brücken, denn die Sander-Elf hätte sich einen Punkt tion für Taylor bleiben. Zwei Minuten später dann die in einer sehr ausgeglichenen Partie verdient gehabt.

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Rückblick

1 : 1 - Die TuS verpasst Derby-Dreier gegenn Eintracht Trier

Rheinland-Derby endet 1:1 – Angelo Hauk trifft zur Führung – Die TuS vergibt hochkarätige Möglichkeiten! Im Derby gegen den SV Eintracht Trier am Ostersonntag ließ die TuS nach dem Führungstreffer durch Stürmer Angelo Hauk (20.) im Stadion Oberwerth in der zweiten Halbzeit mehrere hochkarätige Chancen liegen und musste sich somit nach 90 Minuten mit einem 1:1 (1:0) gegen die Moselstädter zufrieden geben. 1709 Zuschauer - darunter knapp 150 aus Trier - sahen eine gut organisierte TuS-Mannschaft, die einen Sieg gegen die Eintracht verdient gehabt hätte. Mangelnde Chancenverwertung und eine Unachtsamkeit nach einem Trierer Eckball sorgten letztlich für den schmeichelhaften Punktgewinn der Gäste. Der eingewechselte Ajdin Zeric nutzte die Unordung

in der TuS-Defensive zum 1:1-Endstand (65.). Zuvor hatte TuS-Torschütze Angelo Hauk nach einem Konter freistehend die große Chance zur 2:0-Führung verpasst (52.). Auch nach dem ZericAusgleich wäre noch ein Derbysieg drin gewesen, doch TuS-Kapitän Danko Boskovic scheiterte gleich zweimal freistehend vor dem Eintracht-Gehäuse, als er zunächst aus zwölf Metern Eintracht-Keeper Keilmann anschoss und den Abpraller an die Latte lupfte (80.). Erfreulichste Nachricht des Tages: Innenverteidiger Oliver Laux feierte nach seiner Knöchel-Fraktur ein starkes Comeback in der Innenverteidigung. Er spielte durch. Im Vergleich zur knappen 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken nahm TuS-Cheftrainer Petrik Sander im Team zwei Veränderungen vor. Eldin Hadzic kam für den erkrankten Marco Quot-


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schalla - er fiel mit Grippe aus - ins Team, Oliver Laux ersetzte den gesperrten José Matuwila im Abwehrzentrum. Chancen blieben in einer ausgeglichenen Anfangsphase zunächst Mangelware. Die TuS spielte mutig nach vorne, versuchte immer wieder schnell das Mittelfeld zu überbrücken und die schnelle Sturmspitze Angelo Hauk in Szene zu setzen. Trier stand relativ tief, kam nur sporadisch in die Nähe des Koblenzer Strafraums. Nach einer Kopfballverlängerung von Admir Softic im Mittelfeld wäre Hauk beinahe das erste Mal auf und davon gewesen, Stevens klärte in höchster Not (8.). Zwölf Minuten später der nächste schnelle Angriff der Gastgeber. Nach einem Ballgewinn von André Marx vor dem eigenen 16er setzte TuS-Kapitän Danko Boskovic seinen Mitspieler Angelo Hauk mit einem schnellen Pass in die Spitze in Szene. Der 30-Jährige schnappte sich die Kugel kurz hinter der Mittellinie und setzte zu einem fulminanten Solo an. Dabei ließ Hauk zwei Gegenspieler im Sprint stehen und spitzelte schließlich das Leder auch an EintrachtKeeper Keilmann zur verdienten 1:0-Führung ins Tor (20.). Mit der Führung im Rücken blieb die TuS spielbestimmend und kam durch Samir Benamar (27.) und Kevin Steuke (44.) zu weiteren Halbchancen. Die Gäste aus Trier blieben in den ersten 45 Minuten ohne jeden ernsthaften Torschuss. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurden die Gäste dann stärker, hatten etwas mehr Ballbesitz. Die TuSDefensive, angeführt vom starken Oliver Laux, ließ allerdings nichts zu. Die TuS lauerte hingegen auf Kontermöglichkeiten und hätte in der 52. Minute

das 2:0 erzielen müssen. Nach einem Softic-Pass tauchte Torschütze Hauk plötzlich freistehend vor dem Eintracht-Kasten auf. Dieses Mal versagten dem Stürmer zwölf Meter vor dem Tor aber die Nerven, er donnerte den Ball unbedrängt über die Latte - die große Chance zur 2:0-Vorentscheidung (52.). Nach dieser hundertprozentigen Möglichkeit wurde die TuS zu passiv und überließ den Gästen mehr und mehr das Spielgeschene. Zwar hatte Trier nach wie vor keine Torchance, doch nach einem Eckball und einer Kopfballverlängerung von Eintracht-Kapitän Dingels war es geschehen. Mit der ersten Torchance überhaupt traf der eingewechselte Zeric zum mehr als schmeichelhaften 1:1 (65.). Per Drop-Kick setzte der Mittelfeldspieler das Leder sehr platziert ins untere Eck. es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Teams gaben sich nicht mit dem Remis im

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Derby zufrieden. In der Schlussphase vergab dann Danko Boskovic zwei hundertprozentige Möglichkeiten, als er nach einem Ballgewinn in der Vorwärtsbewegung zunächst mit seinem Schuss aus zwölf Metern an SV-Keeper Keilmann scheiterte und anschließend den Abpraller auf die Latte lupfte (80.). Drei Minuten später war der Ball nach einem Steuke-Freistoß durch Admir Softic im Netz, Schiedsrichter Unholzer entschied aber auf Abseits (83.). Die TuS warf alles nach vorne. Selbst Innenverteidiger André Marx (85.) hielt

nichts mehr hinten. In der Nachspielzeit hätten die Schängel dann nach einem Luftkampf gerne einen Elfmeter gesehen, der eingewechselte Anel Dzaka lag am Boden. Schiedsrichter Unzholzer entschied in dieser Szene allerdings auf Abseits (90.+3). Es sollte die letzte Aktion des rheinlandpfälzischen Derbys bleiben. Letztlich verpasste es die TuS trotz hochkarätiger Möglichkeiten einen verdienten Dreier im Derby einzufahren und bleibt mit 17 Punkten Drittletzter in der Regionalliga Südwest.


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Rückblick

0:3-Niederlage bei Kickers Offenbach: Die TuS lässt Hochkaräter aus

Pintol, Müller und Bäcker die Torschützen - Quotschalla scheitert an der Latte - Mangelhafte Chancenverwertung

Am Freitagabend kassierte die TuS vor 7.191 Zuschauern im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg eine deutliche 0:3-Niederlage bei Kickers Offenbach. Benjamin Pintol (3.), Markus Müller (22.) und Fabian Bäcker (73.) schossen den Tabellenführer der Regionalliga Südwest zum 20. Saisonsieg. Das Endergebnis klingt deutlich, hätte die TuS aber ihre zahlreichen Torchancen verwertet, wäre sogar beim Spitzenreiter etwas zu holen gewesen. Angelo Hauk (40., 67.), Marco Quotschalla (42.) und André Marx (43.) vergaben hundertprozentige Möglichkeiten, die Chancenverwertung war wie im Heimspiel gegen Eintracht Trier mangelhaft. Für die Schängel war es die 17. Saisonniederlage im 26. Meisterschaftsspiel. Zu allem Überfluss musste Linksverteidiger Felix Lietz in der 29. Minute mit einer Schulterverletzung ausgewechselt werden. TuS-Cheftrainer Petrik Sander veränderte seine Mannschaft nur auf einer Position. Marco Quot-

schalla nahm den Platz des verletzten Samir Benamar ein. Igor Luketic saß nach seiner Rotsperre aus der Rheinlandliga wieder als Ersatztorwart auf der Reservebank. Es waren gerade einmal zwei Minuten gespielt, da duften die Fans der Offenbacher Kickers schon jubeln. Die TuS hatte den Start ins Spiel regelrecht verschlafen. Nach einer Hereingabe von links durch Fabian Bäcker musste OFC-Stürmer Benjamin Pintol den Ball zur 1:0-Führung nur noch über die Linie schieben (2.). Die Gastgeber blieben druckvoll, drängten auf das 2:0. Nach 19 Spielminuten tauchte dann die TuS das erste Mal gefährlich vor dem Offenbacher Tor auf. Nach einer Steuke-Flanke buxierte Eldin Hadzic den Ball mit der Schulter in Richtung Tor, OFC-Keeper Endres war zur Stelle. Nach einem Eckball erzielte der OFC dann das 2:0. Roeser brachte das Leder scharf herein, Torjäger Markus Müller stand am langen Pfosten goldrichtig und schob zur 2:0-Führung ein (22.). Nach dem zweiten Treffer zogen sich die Gastgeber sichtlich zurück, standen tief in der eigenen Hälfte und überließen der TuS die Spielkontrolle. In der 40. Minute hätte schließlich Angelo


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ASTRA Hauk für den 1:2-Anschlusstreffer sorgen müssen. Nach feinem Zuspiel von Kapitän Danko Boskovic hatte der 30-Jährige sogar schon Schlussmann Endres ausgespielt, scheiterte dann aber freistehend am Außennetz. Die TuS blieb am Drücker und entwickelte vor der Halbzeitpause ein regelrechtes Powerplay. Nach einem Steuke-Eckball klatschte der Ball von Quotschallas Knie an die Latte (42.), eine Minute später verzog der aufgerückte TuS-Innenverteidiger André Marx aus sieben Metern nur um Zentimeter (43.). Nach einer zunächst souveränen Vorstellung hatte der OFC Glück, dass es mit einer 2:0-Führung in Halbzeitpause ging. Die TuS verpasste einmal mehr hundertprozentige Gelegenheiten. Die erste Viertelstunde der zweiten 45 Minuten gab dann wieder der OFC ganz klar den Ton an.

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Chancen blieben zunächst aus, erst nach etwa 20 Minuten konnte sich die TuS lösen und spielte wieder mutiger nach vorne. Die große Chance zur 3:0-Vorentscheidung vergaben Schulte und Bäcker im Zusammenspiel nach einem Konter, als Bäcker zwar ins Tor traf, dabei aber deutlich im Abseits stehen sollte (63.). Und wieder verpasste es die TuS den Anschlusstreffer nachzulegen und die Partie somit noch einmal spannend zu machen. In der 67. Minute kämpfte sich Eldin Hadzic geschickt durch den Strafraum, hatte nur noch Keeper Endres vor sich. Der Mittelfeldspieler legte den Ball auf Hauk ab, statt freistehend selbst zu schießen. Überrascht konnte der Stürmer das Leder vor dem Abschluss nicht mehr kontrollieren, OFC-Keeper Endres entschärfte schließlich die nächste „Monsterchance“ der TuS. Ein kapitaler Ballverlust durch Eldin Hadzic in der Vorwärtsbewegung – Danko Boskovic hatte 22-Jährigen mit einem schwierigen Anspiel in Bedrängnis gebracht – sorgte schließlich für die Entscheidung und den 3:0-Endstand. Nach Ballgewinn von Pintol legte Müller vor dem Tor auf den Ex-Gladbacher Fabian Bäcker ab, der keine Mühe hatte den Ball freistehend über die Linie zu

schieben (73.). Im Anschluss an den dritten Offenbacher Treffer plätscherte die Partie nur noch vor sich hin. Glück hatte die TuS als der Steven von der Burg den Ball unmittelbar nach seiner Einwechslung am TuS-Gehäuse vorbeispitzelte (82.), Kevin Steuke versuchte es zwei Minuten vor dem Schlusspfiff noch einmal aus der Distanz (88.).


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Trainerstimmen - Sander: „Wir waren in Offenbach nicht chancenlos“ Die beiden Trainerstimmen von Rico Schmitt und Petrik Sander nach dem Spiel in Offenbach Rico Schmitt: „Es wird schwer genug für uns die Relegation zu erreichen, das hat man am Freitagabend gegen Koblenz gesehen. Jedes Spiel ist 50:50. Der Heimvorteil hat uns sehr geholfen. Das Ergebnis klingt deutlich und wir haben auch zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Aber es reicht nicht nur 20 bis 25 Minuten spielbestimmend zu sein. Durch Nachlässigkeiten haben wir kurz vor der Pause praktisch um den Anschlusstreffer gebettelt. Koblenz hat eine Qualität, sie haben sich auch in der Winterpause super verstärkt. Das stehen viele Drittligaspieler auf dem Platz. Wir haben es Koblenz aber auch zu einfach gemacht. Die ersten 20 bis 25 Minuten der zweiten Halbbzeit haben mir dann wieder gefallen. Wir müssen früher das 3:0 nachlegen, allerdings war auch der Gegner immer wieder gefährlich. Nach dem 3:0 durch Fabian Bäcker war das Spiel dann entschieden und wir konnten diese harte Nuss aus Koblenz schlagen.“

Petrik Sander: „Erst einmal Glückwunsch an die Kickers zum Sieg. Ich drücke ihnen logischerweise auch in eigenem Interesse für die nächsten Spiele beide Daumen, natürlich auch beim großen Ziel, der Relegation. Das ist ein schweres Unterfangen. Relegationsspiele sind brutal. Aber ich hoffe ihr schafft das. Zum Spiel kann ich eigentlich nicht viel sagen. Man kann es sich einfach machen und sagen, dass das Spiel nach einer Minute und 25 Sekunden gegessen war. Das war es aber nicht. Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt und wir waren selbst erstaunt, wie viele Möglichkeiten und Hochkaräter wir nach Kontern hatten. Leider haben wir diese nicht ausgenutzt. Und das war der entscheidende Punkt in diesem Spiel. Die Effizienz der Kickers war enorm, allerdings haben wir es ihnen auch viel zu einfach gemacht. Wir waren in Offenbach nicht chancenlos. Allerdings hätten wir vor dem Spiel nicht damit gerechnet, dass wir so viele Chancen erhalten würden. Im Ausnutzen der Torchancen war dann aber zwischen uns und Offenbach ein klarer Qualitätsunterschied zu erkennen und deswegen geht der Sieg auch in Ordnung.“


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Auslosung der Aufstiegsspiele: Gegner aus dem Nordosten und Bayern Für die beiden Spitzenreiter der Regionalliga Südwest geht es in den Nordosten und nach Bayern Zwickau gegen Kickers Offenbach, Magdeburg gegen den 1. FC Saarbrücken oder Offenbach/ Saarbrücken gegen die Würzburger Kickers, alles ist in den Aufstiegsspielen Ende Mai möglich. Losfee bei der Auslosung am Sonntag in Zwickau war der ehemalige Box-Weltmeister Markus Beyer, Ziehungsleiter der DFB-Spielausschussvorsitzender Manfred Schnieders. Wie genau es kommt, steht aber erst nach Saisonende fest. Für den Staffelsieger der Regionalliga Südwest, aktuell Kickers Offenbach und den Tabellenzweiten, aktuell der 1. FC Saarbrücken, geht es Ende Mai in den Aufstiegsspielen in die 3. Liga entweder gegen den Meister der Regionalliga Nordost oder Bayern. So viel steht fest. Aktuell hießen die Gegner 1. FC Magdeburg (Nordost) und Würzburger Kickers (Bayern). Das ergab die Auslosung in der Halbzeitpause der Partie FSV Zwickau vs. FC Carl Zeiss Jena. Der Meister qualifiziert sich für die Aufstiegsspiele. Teilnahmeberechtigt sind die Meister der fünf Regionalligen sowie der Zweitplatzierte der Regional-

liga Südwest. Die beiden Südwest-Regionalligisten konnten nicht gegeneinander gelost werden. Sie wurden mit der Bezeichnung „Südwest A“ und „Südwest B“ gezogen und erst nach endgültigem Feststehen der Platzierung erfolgt eine separate Auslosung von „A“ und „B“ zu Platz 1 und 2. Die Aufstiegsrunde wird in drei Paarungen mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Die Hinspiele finden am 27. Mai 2015 statt, die Rückspiele am 31. Mai 2015. Es gilt der Europapokal-Modus: die Auswärtstore zählen doppelt. Im Vorjahr setzten sich Fortuna Köln (gegen Bayern München II) FSV Mainz 05 II (gegen TSG Neustrelitz) und Sonnenhof Großaspach (gegen VfL Wolfsburg II) durch. Die ausgelosten Aufstiegsspiele im Überblick: „Südwest B“

-

Regionalliga Bayern

Regionalliga Nordost

-

„Südwest A“

Regionalliga Nord

-

Regionalliga West

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Obere Reihe von links nach rechts: Stefan Hickl, José Matuwila, André Marx, Admir Softic, Oliver Laux, Mittlere Reihe von links nach rechts: Mannschaftsarzt Dr. med. H.-U. Corzilius, Physiotherapeut Jonas Oehl, Torwart-Trainer Peter Auer, Cheftrainer Petrik Sander, Co-Trainer Gilbert Gorges, Akiyoshi Saito, Danko Teamkoordinator Eduard Casel, Zeugwart Gerd Rörig. Untere Reihe von links nach rechts: Anel Dzaka, Julius Duchscherer, Johannes Göderz, Darius Motazed, Obere Fotoleiste von links: Michael Stahl, Christian Luitz und Fabian Montabell.


Daniel Reith, Sven Wurm, Felix Lietz. Marcus Fritsch, Marco Quotschalla, Tobias Jakobs, Trainingsassistent Thomas Gentner, Boskovic, Eldin Hadzic, Fabrice Vollborn, Igor Luketic, Angelo Hauk, Kevin Steuke, Dustin Ernst, Samir Benamar.


| Seite 26 Meine TuS

TuS Koblenz Tor

Igor Luketic

Abwehr

25

Fabrice Vollborn

1

Darius Motazed

33

Angriff

André Marx

16

Sven Wurm

4

Oliver Laux

17

Eldin Hadzic

7

Admir Softic

Marcus Fritsch

Felix Lietz

28

3

30

Daniel Reith

José Matuwila

15

5

Julius Duchscherer 24

Tobias Jakobs

Stefan Hickl

37

Marco Quotschalla

Kevin Steuke

11

Anel Dzaka

21

9

Mittelfeld

RO Johannes Göderz

6

HER

Neubau–Außenanlage–Umbau-Bausanierung

Bauunternehmung Michael Stahl

8

56290 Schnellbach – Oberstr. 41a

10


| Seite 27

Kader 2014 / 2015 Trainer

Betreuer

Danko Boskovic

20

Petrik Sander Chef-Trainer

PS

Gilbert Gorges Co-Trainer

Angelo Hauk

38

Peter Auer Torwart-Trainer

PA

Thomas Gentner TG Trainingsassistent

Dustin Ernst

Akiyoshi Saito

27

19

Fabian Montabell

Christian Luitz

14

18

Lutz Hofmann

GG

LH

Gert Rörig Zeugwart

GR

Dr. med. H.U. Corzilius Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Eduard Casel

EC

Teamkoordinator

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Peter Weiler

PW

Dr. med. Björn Burian Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

JO

Dr. med.

Scout, Spielbeobachter

Betreuer

Samir Benamar

Jonas Oehl

29

Ärzte

Physiotherapeut

Matthias Fendel


Seite 28 |

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| Seite 29

TuS-News

OPEL FAMILY CUP 2015 – Die TuS Koblenz ist am 31. Mai dabei

Das Turnier findet am 31. Mai ab 10 Uhr im Stadion Oberwerth statt - Familien können sich ab sofort anmelden! Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre, bietet Opel auch im Jahr 2015 wieder eine einzigartige Plattform für Fußball-Begeisterte aller Generationen. Mit Unterstützung seiner bundesweiten Händler-Organisation und gemeinsam mit dem Dortmunder Erfolgstrainer und Opel Markenbotschafter Jürgen Klopp, stellt der Rüsselsheimer Automobilhersteller wieder die Familien in den Mittelpunkt des Geschehens und lädt ein zur mittlerweile dritten Auflage des OPEL FAMILY CUP. Von Mai bis September spielen über 1.000 Teams um diesen ganz besonderen Pokal. Die 50 Vorrundenturniere finden bundesweit im Mai und Juni statt. Gespielt wird auf Kleinfeld und zu einer Mannschaft zählen bis zu 15 Spieler. Das besondere an diesem Turnier ist die Zusammensetzung der Teams. Väter oder Mütter stehen gemeinsam mit ihren Kindern auf dem Platz. Das Herzstück jeder Mannschaft sind dabei die Kinder, die nicht älter als 12 Jahre sind.

Bei dem größten bundesweiten Turnier dieser Art ist auch das Opel Autohaus Fröhlich als Partner vertreten. Für die Ausrichtung des Kleinfeldturniers am 31. Mai, im Stradion Oberwerth ist TuS Koblenz mit der TuS Koblenz Stiftung seinverantwortlich. Die beiden Finalisten jedes Vorrundenturnieres qualifizieren sich für eines der Zwischenrundenturniere, die im Juni/ Juli stattfinden. Die Zwischenrundensieger spielen dann um den OPEL FAMILY CUP 2015, der im Herbst im Rahmen eines Bundesliga-Heimspiels von Borussia Dortmund ausgetragen wird. Alle acht Teilnehmer des Finalturnieres und ihre Fans sind dann natürlich auch Gäste beim Spiel und treffen mit Jürgen Klopp zusammen. Die Teams erhalten Pokale und wertvolle Sachpreise. Alle Informationen zum OPEL FAMILY CUP 2015 finden interessierte Familien auf www.opel-family-cup.de. Über diese Online-Plattform erfolgt auch die Anmeldung der Teams.


Seite 30 |

Sportmedizinische Betreuung TuS Koblenz

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Zweiter Teil: Die TuS präsentiert das offizielle JA(HR)buch zur Rückrunde Ab sofort ist das Magazin für die 13 Endspiele der TuS auf der Geschäftsstelle erhältlich - Preis: 5 Euro Die TuS Koblenz präsentiert das offizielle JA(HR) buch zur Rückrunde der Saison 2014/2015. Auf 100 Seiten erfahren die Fans der Schängel alles über die anstehenden Spiele in der Rückrunde, die Jugendmannschaften, die Neuzugänge der Regionalligamannschaft und Interviews mit dem neuen Cheftrainer Petrik Sander und Abwehrspieler Stefan Hickl. Gleichzeitig wird ein ausführlicher Blick auf die Hinrunde geworfen. Bereits im Sommer veröffentlichte die TuS das erste offizielle JA(HR)buch der Schängel. Der zweite Teil ist die Fortsetzung und bietet vor allem viele Informationen zur Rückrunde.

Damit gehört das umfangreiche Werk auf jeden Fall zur Pflichtlektüre eines jeden TuS-Fans. Ab sofort ist das offizielle JA(HR)buch zur Rückrunde in der TuS-Geschäftsstelle am Stadion Oberwerth (Jupp-Gauchel-Straße 18) erhältlich.

Wir wünschen Ihnen ein tolles Spiel! „Die KoWo – mein sicheres Zuhause.“


Seite 32 |

Tabelle PL.

Regionalliga-S端dwest 28. Spieltag

Verein

Sp.

g.

u.

v.

Tore

Diff.

Punkte

1

Kickers Offenbach

27

20

6

1

48 : 17

31

66

2

1. FC Saarbr端cken (A)

27

18

5

4

42 : 18

24

59

3

SV Elversberg (A)

28

18

4

6

47 : 19

28

58

4

1. FC Kaiserslautern II

26

15

3

8

47 : 25

22

48

5

FC 08 Homburg

26

13

6

7

39 : 28

11

45

6

Hessen Kassel

28

12

6

10

40 : 29

11

42

7

Wormatia Worms

28

12

4

12

41 : 43

-2

40

8

SC Freiburg II

28

10

8

10

47 : 39

8

38

9

FC Astoria Walldorf

28

10

8

10

40 : 34

6

38

10

Waldhof Mannheim

28

10

8

10

34 : 28

6

38

11

1899 Hoffenheim II

27

11

5

11

33 : 34

-1

38

12

SpVgg Neckarelz

28

11

3

14

43 : 47

-4

36

13

Eintracht Trier

28

9

9

10

21 : 25

-4

36

14

FC N旦ttingen (N)

28

10

3

15

45 : 58

-13

33

15

FK Pirmasens (N)

28

7

9

12

30 . 39

-9

30

16

TuS Koblenz

26

4

5

17

16 : 41

-25

17

17

KSV Baunatal

28

5

1

22

20 : 66

-46

16

18

SVN Zweibr端cken

27

4

3

20

15 : 58

-43

15

Stand 12. April 2015


| Seite 33

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Seite 34 |

Torjägertabelle 2014/2015

Pl.

Spieler

Verein

Spiele

Tore

1

Gabriele, Daniele

SC Freiburg II

25

16

2

Cappek, Christian

Kickers Offenbach

26

14

Szimayer, Sebastian

SpVgg Neckarelz

25

14

Müller, Markus

Kickers Offenbach

27

13

Schürg, Michael

FC Nöttingen

24

13

Treske, Florian

Wormatia Worms

28

13

Sommer, Jannik

FK Pirmasens

27

12

Tunjic, Mijo

SV Elversberg

27

12

9

Girth, Benjamin

Hessen Kassel

27

11

Taylor, Matthew

1. FC Saarbrücken

26

11

11

Kern, Timo

FC Astoria Walldorf

22

9

12

Schmidt, Patrick

FC 08 Homburg

17

8

13

Hesse, Kai

13

7

4

7

Özgün, Ali

Wormatia Worms

27

7

Pokar, Mario

1. FC Kaiserslautern II

26

7

Röser, Lucas

TSG Hoffenheim II

26

7

Sökler, Marcel

Waldhof Mannheim

17

7

Wegner, Dennis

1. FC Saarbrücken

24

7

Torjäger

Statistik

Statistiken Stand 12. April 2015

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| Seite 35

Mannschaft

Summe

Spiele

Schnitt

1

Kickers Offenbach

87.608

14

6.258

2

1. FC Saarbrücken

63.239

14

4.517

3

Waldhof Mannheim

37.614

14

2.687

4

FC 08 Homburg

24.395

12

2.033

5

Hessen Kassel

26.350

14

1.882

6

Eintracht Trier

23.467

15

1.564

7

SV 07 Elversberg

19.516

13

1.501

8

TuS Koblenz

18.581

14

1.327

9

Wormatia Worms

16.924

14

1.209

10

FK Pirmasens

16.557

14

1.183

11

FC Nöttingen

11.804

14

843

12

KSV Baunatal

11.245

14

803

13

FC Astoria Walldorf

9.595

13

738

14

1899 Hoffenheim II

7.037

14

503

15

SpVgg Neckarelz

7.000

14

500

16

SVN Zweibrücken

6.219

13

478

17

1. FC Kaiserslautern II

4.696

13

361

18

SC Freiburg II

3.510

14

251

insgesamt

395.357

247

1.601

#

Mannschaft

Summe

Spiele

Schnitt

1

1. FC Saarbrücken

41.067

13

3.159

2

SV 07 Elversberg

32.348

15

2.157

3

Kickers Offenbach

25.835

13

1.987

4

Waldhof Mannheim

26.752

14

1.911

5

TuS Koblenz

22.366

12

1.864

6

1. FC Kaiserslautern II

21.045

13

1.619

7

FC 08 Homburg

21.992

14

1.571

8

KSV Baunatal

21.775

14

1.555

9

SVN Zweibrücken

20.405

14

1.458

10

Hessen Kassel

20.359

14

1.454

11

SC Freiburg II

20.081

14

1.434

12

FC Nöttingen

19.912

14

1.422

13

Wormatia Worms

19.532

14

1.395

14

FK Pirmasens

18.953

14

1.354

15

FC Astoria Walldorf

20.254

15

1.350

16

SpVgg Neckarelz

17.537

14

1.253

17

1899 Hoffenheim II

13.100

13

1.008

18

Eintracht Trier

12.044

13

926

395.357

247

1.601

insgesamt

AUSWÄRTSSPIELE

#

HEIMSPIELE

Zuschauertabelle 2014/2015


Seite 36 |

U23

4:1-Heimsieg: Gelungenes Debüt von U23-Trainer Gerrie Schoonewille U23 schickt die SG Eintracht Mendig II am Mittwoch mit 4:1 nach Hause - Doppelpack von Carlos Penan Besser hätte das Debüt des neuen U23-Trainer Gerrie Schoonewille nicht laufen können. Die TuSReserve begann am Mittwochabend in der Fußball-Rheinlandliga schwungvoll und erspielte sich schon nach drei Minuten die erste große Chance. Nach Vorlage von Carlos Penan traf Daiji Mizukoshi jedoch nur den Pfosten. Nach einer Viertelstunde zappelte der Ball dann aber im Mendiger Netz. Akiyoshi Saito verlängerte den Ball in den Strafraum auf Penan, der den Mendiger Torhüter Jan Heinemann ausspielte und ins leere Tor zum 1:0 einschob. Zwar kam Mendig kurz danach durch Lucas Heuft zum 1:1 (21.), die TuS dominierte aber weiter, lief vor allem in der zweiten Hälfte richtig heiß und ließ den Gästen keine Chance mehr. Durch Tore von Mendigs Pascal Krämer (49. Eigentor), Penan (66.) und Joshua Marx (74.) gab es einen verdienten 4:1-Sieg für die Koblenzer.

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| Seite 37

Fußball-Rheinlandliga: Dritter Sieg in Folge für die U23 der TuS Das Team von Trainer Gerrie Schoonewille gewinnt nach starker Mannschaftsleistung mit 3:1 in Trier-Tarforst Im Auswärtsspiel beim FSV Trier-Tarforst hat die U23 mit dem dritten Sieg in Folge den dritten Platz in der Tabelle der Fußball-Rheinlandliga gefestigt: Das Team von Trainer Gerrie Schoonewille setzte sich mit 3:1 (1:0) durch – und das dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung. „Das war ein großer Kampf. Umso erleichterter sind wir, dass wir diese enge Partie gewonnen haben“, atmete TuS-Coach Schoonewille nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel unter seiner Regie auf. Bis auf die Phasen zu Beginn der beiden Hälften hatte sein Team das Geschehen auf dem Kunstrasenplatz am Trimmelter Hof weitestgehend im Griff, agierte konzentriert und konsequent in der Defensive – und zumindest in der ersten Halbzeit äußerst effektiv im Spiel nach vorne: Marcello Dreher nutzte die einzige

sich bietende Chance der Gäste vor dem Seitenwechsel prompt zur Führung, indem er einen Doppelpass mit Luca Wolf erfolgreich aus zehn Metern abschloss (21.). Bis dahin war der FSV Trier-Tarforst tonangebend, entweder war aber der sichere Schlussmann Kadir Yalcin zur Stelle (in der fünften und zehnten Minute bei Schüssen von Benedikt Decker und Martin Gorges) oder fehlte die Präzision (Patrik Kasel in der elften Minute aus der zweiten Reihe).


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„Nach dem Gegentreffer haben wir nicht mehr das umgesetzt, was wir eigentlich wollten, nämlich schnell und selbstbewusst nach vorne zu spielen“, musste FSV-Trainer Patrick Zöllner eingestehen. Glück hatte sein Team, dass es nicht kurz vor dem Pausenpfiff des mitunter inkonsequent leitenden luxemburgischen AustauschSchiedsrichters Stan Jahrmaker dezimiert wurde: Das rüde Foul von Sven Haubrich an TuSKapitän Marcel Löhr ahndete der Unparteiische nur mit Gelb. „Das war eine Rote Karte“, merkte Gerrie Schoonewille, der seinen Kapitän in der 42. Minute verletzt vom Platz nehmen musste, in seiner Analyse erregt an. Waren im ersten Durchgang nach dem Koblenzer Führungstreffer Torsituationen Mangelware, ging es zu Beginn der zweiten 45 Minuten zunächst Schlag auf Schlag: Einen bösen Abspielfehler in der Tarforster Hintermannschaft nutzte der bärenstarke Dreher auf Zuspiel von Carlos Penan zum 2:0 (51.). Nur zwei Minuten später

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rempelte David Peifer den Tarforster Haubrich im eigenen Strafraum – den Elfmeter verwandelte Michael Hassani sicher zum Anschlusstreffer (54.).

Reserve kontrolliert das Spiel Wer danach einen Sturmlauf der sonst so offensivstarken Hausherren erwartet hatte, wurde enttäuscht. „Wir hatten fast zu jeder Zeit eine gute Spielkontrolle. Die Jungs haben das bei einem solch starken Gegner prima gemacht“, lobte denn auch Coach Schoonewille. Glück und Können verhinderten eine Viertelstunde vor Schluss indes den Tarforster Ausgleichstreffer. Ein abgefälschter Schuss von Dennis Thon landete zunächst an der Latte des Koblenzer Gehäuses, beim Nachschuss von Florian Weirich war Yalcin zur Stelle und fischte den Ball aus der kurzen Ecke. Die Entscheidung fiel in der 85. Minute: Der eingewechselte Serkan

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Öztürk vollendete einen Konter zum 3:1. Hätte Giuliano Masala in der 88. Minute auch noch per Freistoß getroffen, statt knapp drüber zu schießen – es wäre des Guten doch etwas zu viel gewesen. Verdient war der Sieg der homogen wirkenden Koblenzer aber allemal.

Tolle Moral: U23 besteht auch in Unterzahl gegen FC Karbach Spitzenspiel in der Rheinlandliga endet 1:1 - Penan trifft mit der Hacke, Dreher sieht Gelb-Rot

Trier-Tarforst: München - Gorges, Lay, Hassani (55. Rigoni), Thielen, Haubrich, Meis, Weirich, Picko (82. Spruck) - Kasel, Decker (55. Thon). Koblenz: Yalcin - Masala, Böhnke, Löhr (42. Mizukoshi), Wolf - Marx, Peifer, Altin, Arslan - Dreher, Penan (79. Öztürk). Schiedsrichter: Stan Jahrmaker (Wasserbillig/ Luxemburg). Zuschauer: 110. Tore: 0:1, 0:2 Dreher (21., 51.), 1:2 Hassini (Foulelfmeter, 54.), 1:3 Öztürk (85.).

Der Aufstiegsexpress des FC Karbach ist ins Stocken geraten. Im ersten von zwei aufeinanderfolgenden Spitzenspielen der Fußball-Rheinlandliga kam der ewige Titelfavorit bei der U23 der TuS über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus und hat vor dem Gipfeltreffen am nächsten Sonntag vier Punkte Rückstand auf Spitzenreiter SV Mehring. Dass die TuS nicht weniger als sieben Akteure mit Regionalligaerfahrung aufgeboten hatte, darunter Julius Duchscherer und Christian Luitz aus dem aktuellen Kader der ersten Mannschaft, verleitete Karbachs sichtlich enttäuschten Trainer Torsten Schmidt zu einer bissigen Bemerkung: „Diese Leute trainieren täglich, wir dreimal pro Woche. Wenn ich dann keinen Unterschied zwischen beiden Teams sehe, tut es mir sehr leid für die Region.“ Nun kicken in Karbach ja auch keine Fußkranken, wie die Hunsrücker gleich bewiesen. Sie setzten die „kleine“ TuS von Beginn an mächtig unter Druck, gestützt auf eine zweikampfstarke und passsichere Abwehrkette, in der der verletzte Stefan Haben nicht mal vermisst wurde, und hatten schon in der 4. Minute die erste hochkarätige Chance. Enrico Köppen steckte in den Strafraum durch, Selim Denguezli entschloss sich aber


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zu einem fruchtlosen Dribbling statt zum prompten Abschluss. Dem einstigen TuS-Stürmer Köppen fiel auch der größte Anteil am Karbacher Führungstreffer zu. Wie eine Lokomotive mit Turboantrieb marschierte der wuchtige Angreifer auf der Außenbahn am bedauernswerten Björn Böhnke vorbei und passte von der Grundlinie präzise nach innen, wo Denguezli nur noch den Fuß hinhalten musste (25.).

Auch in der Folge dominierten die Gäste gegen eine tief stehende TuS, am gefährlichsten waren sie nach Freistößen und nach den weiten Einwürfen von Tim Puttkammer, die wie scharf getretene Flanken in den Strafraum segelten. Mit Glück und Geschick, sprich einer soliden Defensive um den souverän agierenden Kapitän Dominik Schmidt, rettete die TuS den knappen Rückstand in die Pause und hatte bis dahin nur einzige Tormöglichkeit zu verzeichnen, als die Karbacher nach einem Freistoß des starken Kerim Arslan wie auch nach dem Nachschuss von Schmidt auf der Linie retten mussten (38.).

TuS-Trainer Gerrie Schoonewille scheint in der Kabine den richtigen Plan für den zweiten Durchgang entwickelt zu haben. Jedenfalls kam sein Team wesentlich angriffslustiger zurück aufs Feld, attackierte früher und verlagerte das Spiel in die Karbacher Hälfte. Kaum zehn Minuten waren gespielt, da ließen die nun zu passiven Gäste den

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besten Koblenzer Kerim Arslan bis in die Mitte vor den Strafraum laufen, dessen Pass erreichte Joshua Marx, und der servierte am kurzen Pfosten maßgerecht für Carlos Penan – der Ausgleich war perfekt (54.). Mit der Hacke beförderte der Angreifer den Ball über die Linie. Wer weiß, wie es den Karbachern ergangen wäre, hätte sich TuS-Mittelfeldmann Marcelo Dreher nicht wenig später die GelbRote Karte abgeholt, als er noch in der eigenen Hälfte den zum Konter gestarteten Enrico Köppen zu Boden riss. Erstmals war der heißblütige Koblenzer übrigens kurz vor der Pause verwarnt worden. Da hatte er nach einem – vom Schiri geahndeten – Foul von Denguezli den Karbacher einfach umgesenst.

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In Überzahl nahmen die Karbacher das Heft wieder in die Hand, spielten trotz deutlichen Übergewichts aber wenig Chancen heraus. Der eingewechselte Oscar Feilberg schoss aus 18 Metern übers Tor (76.), Köppen verdribbelte sich gegen drei Koblenzer im TuS-Strafraum (78.), und auch mit der Brechstange in den Schlussminuten – Ecken, Einwürfe, hohe Bälle – war die TuS-Abwehr nicht mehr zu knacken. „Wir haben nach der dummen Gelb-Roten Karte gut dagegen gehalten und sehr gut verteidigt“, lobte Schoonewille sein Team, „mit elf Mann hätten wir vielleicht noch mehr zuzusetzen gehabt.“ Kollege Schmidt übergab das Wort nach seinem eingangs zitierten Statement an seinen Co-Trai-

ner Thomas Klasen, der unter der Woche das Training geleitet hatte. „Wir mussten vor der Pause das 2:0 nachlegen“, trauerte der derzeit verletzte Ex-Profi vertanen Chancen nach. „Nach Halbzeit zwei ging das 1:1 in Ordnung, auch wenn wir uns beim Ausgleichstor naiv angestellt haben. Wenigstens haben wir den Vorsprung auf Koblenz gehalten, auch wenn wir gegenüber Mehring zwei Punkte eingebüßt haben.“ Wenigstens den Relegationsplatz wollen die Karbacher nicht mehr hergeben. Die TuS blieb im dritten Spiel in Folge ungeschlagen. Koblenz II: Yalcin – Masala, Schmidt, Böhnke, Arslan – Peifer – Marx (77. Mizukoshi), Duchscherer (66. Altin), Dreher, Luitz (81. Jakobs) – Penan.


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Karbach: Bauer – Eberhardt, Flaßhaar (56. Birkner), Hohns, Fischer – Junk, Romes – Puttkammer, Lazarevis (46. Rauch), Denguezli (72. Feilberg) – Köppen.

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Schiedsrichter: Jean-Luc Behrens (Neunkhausen). Zuschauer: 400. Tore: 0:1 Denguezli (25.), 1:1 Penan (54.). Bes. Vorkommnis: Gelb-Rote Karte für Marcelo Dreher (64., wiederholtes Foulspiel).

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TuS-Talenttag startet am 1. Mai im Stadion Oberwerth

Ab sofort kann man sich unter über talenttag@tuskoblenz.de anmelden - Jahrgänge 2002 bis 2007 Am 1. Mai veranstaltet die Schängel-Schmiede der TuS Koblenz einmal mehr einen Talenttag für Nachwuchstalente der Region im Stadion Oberwerth. Die Jahrgänge 2002 bis 2007 können sich an diesem Tag vorstellen. Von 10.30 bis 11.45 Uhr sind zunächst die Jahrgänge 2005 bis 2007 an der Reihe, anschließend trainieren die Jahrgänge 2002 bis 2004.

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U9 gewinnt 28:0 gegen die Jungs aus Niederberg Außer dem Torwart trug sich jeder Schängel in die Torschützenliste ein So sehen Sieger aus! Die U9 der TuS hat am Wochenende einen 28:0-Erfolg gegen die Kicker aus Niederberg gefeiert. Beim Kantersieg ließen die Schängel nur einen Torschuss des Gegners zu. Außer dem Torhüter trug sich jeder Schängel in die Torschützenliste ein. Herzlichen Glückwunsch!


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Tolles Spiel der U10 gegen die U11 der TuS Koblenz Knappe 0:2-Niederlage gegen den Favoriten der Leistungsklasse lässt positiv in die Zukunft blicken Einen starken Auftritt legten unsere Jungs am vergangenen Samstag gegen den älteren TuS Jahrgang auf dem Kunstrasenplatz am Oberwerth hin. Bei gutem Fußballwetter zeigten beide Mannschaften eine rasante Partie die am Ende den etwas glücklicheren als Gewinner hatte. Von Beginn an zeigte die U10 deutlich, dass sie sich keineswegs vor dem starken Gegner verstecken musste. So übernahm man das Spiel und erspielte sich auch gute Torchancen, die auch leicht zur Führung hätten reichen können, aber nicht genutzt werden konnten. Auf der Gegenseite wurden ebenfalls einige gute Chancen herausgespielt, konnten aber spielerisch nicht zu Ende gebracht werden. So sah man ein rasantes ausgeglichenes Match welches in beide Richtungen hätte laufen können. Kurz vor dem Pausenpfiff, als alle schon mit dem Unentschieden zur Halbzeit rechneten, konnte die U11 durch einen abgefälschten Ball den Führungstreffer markieren. Für die einen ein guter, für die anderen ein schlechter Zeitpunkt für dieses Tor.

gut gelang. So war es dann letztlich ein Strafstoß der den entscheidenden Siegtreffer für die U11er brachte. In den verbleibenden Minuten versuchten unsere Jungs weiterhin einen Treffer zu erzielen, aber es sollte an diesem Tag einfach nicht sein. Auch wenn es nach einhelliger Meinung sicherlich verdient gewesen wäre. Es bleibt zu sagen, dass die TuS mit den 2005er und 2004er zwei wirklich tolle Jahrgänge im Nachwuchsbereich hat. Die dem Verein, wenn man sich weiterhin richtig um sie kümmert, noch viel Freude bereiten werden. Es spielten: Cedric Taxis, Leo Sauerborn, Malte Riebel, Marvin Geissen, Max Klostermann, Max Schmeel, Nuno Butz, Tanyel Reinhardt-Yilmaz, Yamine Elmoujahid

Nach der Pause versuchten die U10er sofort wieder auf den Ausgleich zu gehen, aber man merkte nun dass die Physis des älteren Jahrgangs doch noch einiges in dieser Altersklasse ausmacht. Nichtsdestotrotz versuchte man weiterhin gut mitzuhalten und sich nicht zu sehr den Schneid abkaufen zu lassen, was auch phasenweise sehr

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Verdienter 5:1-Erfolg der U10 gegen den Stadtrivalen Rot-Weiss Koblenz Klasse Leistung von Yamin Elmoujahid im Tor der Schängel – U10 schafft den Sprung auf Platz 2 Kürzlich empfing man auf dem Kesselheimer Hartplatz mit der U10 von RW Koblenz den nächsten Gegner in der E-Jugend Leistungsklasse. Musste man am letzten Spieltag noch etwas unglücklich die erste Niederlage in der Meisterschaft hinnehmen, so sah man den Jungs schon beim Warmmachen an, das die drei Punkte heute in den eigenen Reihen bleiben sollten. Da ferien- und krankheitsbedingt einige Spieler nicht zur Verfügung standen, ließ das Trainergespann Henneberg/Langen auf einzelnen Positionen rotieren, was aber gut funktionierte. Besonders hervorzuheben sei hier Yamin Elmoujahid,

der seine Aufgabe als Torwart mit Bravour löste. Von Beginn an dominierte unsere U10 das Spiel und wusste mit tollen Spielzügen zu gefallen. So dauerte es auch nicht lange bis diese Kombinationen fruchteten und man zur Halbzeitpause mit 4:0 deutlich in Führung lag. Bei Wiederanpfiff merkte man jetzt ein leichtes Aufbäumen des Gegners, welches aber nicht wirkliche Gefahr für den eigenen „Kasten“ ausstrahlte. Dennoch kam der Stadtnachbar zum glücklichen 1:4-Anschlusstreffer. Ein weiter Abschlag des Gästekeepers wurde per Kopfballrückgabe im eigenen Tor versenkt. Kurz darauf konnte unser Team aber den alten Vorsprung wieder herstellen und netzte zum 5:1 ein. Diese klare Führung nutzten die Trainer um nochmal etwas in der Aufstellung zu probieren. Weitere Chancen konnten leider nicht

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genutzt werden, so blieb es dann bei der mehr als verdienten 5:1.Führung, die auch den Endstand bedeutete. Tore: 1x Marvin Geissen, 4x Nuno Butz Es spielten: Cedric Henneberg, Malte Riebel, Marvin Geissen, Max Klostermann, Nuno Butz, Philipp Knapp, Simon Klein, Tanyel Reinhardt-Yilmaz, Yamine Elmoujahid

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Redaktionsleitung & Redaktion: Julian Turek Bildnachweis: Didi Mühlen, Julian Turek, HeinzJörg Wurzbacher, Oliver Schupp, Thomas Meurer, Andreas Walz, Alexander Schaerer, Dietmar Klein, René Güls; Ulrich Krämer. Technische Gestaltung - Satz/Layout pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14, 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Anzeigenleitung: TuS Koblenz GmbH, Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz

Die Auslage ist kostenlos. Das Vereinsmagazin der TuS Koblenz erscheint zu jedem Heimspiel. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und sonstige Daten übernimmt die TuS Koblenz GmbH keine Haftung. Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke oder sonstige Nutzung und Verbreitung von Fotos und Berichten aus dem Inhalt nur mit vorheriger Genehmigung der TuS Koblenz GmbH.Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz GmbH.


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Schängel-Magazin Ausgabe 13 - 2014/2015  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 13 Saison 2014/2015 - KSV Hessen Kassel

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