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GIROinBICI Die Fahrradwege entlang der “Novareser Kanäle” Maßstab 1: 75 000


Land des Wassers Als kleiner Junge hatte der Schriftsteller Marco Paolini eine ganz eigene Vorstellung von der Bedeutung des Begriffs „pianura“, der im Deutschen ganz allgemein mit „Ebene“ übersetzt wird: „Pianura heißt so, weil die Flüsse hier ganz langsam (ital. „piano“) fließen.“ In der Ebene von Novara fließen die Flüsse tatsächlich sehr langsam. Das wiederum ist ein weiteres Merkmal, das man neben ihrer Tragfähigkeit, ihren natürlichen Ufern und ihrem frischen, von den Gletschern der Alpen her stammenden Wasser bewundern kann. Sobald die Flüsse „gezähmt“ sind, d.h. sobald sie die Form eines Kanals oder eines Bewässerungsgrabens annehmen, steigert sich ihre Anziehungskraft noch mehr. Kanäle können auch als grüne Straßen definiert werden, die sich über die weite Ebene erstrecken und sich dabei gleichsam über geographische Regeln hinwegsetzen. Das Wasser der Kanäle fließt niemals auf dem direktesten Wege zum Fluss Po, vielmehr zieht es so manche Schleife und nimmt gewollte Umwege durch Landstriche und Ortschaften. Die Kanalrinnen wurden von fachkundigen Ingenieuren untersucht, um zu erreichen, dass sie über dutzende von Kilometern ein konstantes, äußerst kleines, oftmals gegen Null laufendes Gefälle aufweisen. Um das zu erreichen durfte sich ihr Wasser außerdem nicht mit jenem anderer Kanäle oder Flüsse vermischen. Deshalb wurden hochinteressante Artefakte gebaut, regelrechte Brücken, dank derer ein Wasserlauf den anderen über- oder unterquerte. Auf diese Weise konnte man die tausenden Hektar Reisfelder in der Provinz Novara und in dem Gebiet Lomellina bewässern. Vielerorts setzte das Wasser außerdem Mühlenräder bzw. Turbinen kleinerer Kraftwerke in Bewegung. Wenn man zu Fuß oder mit dem Fahrrad an den Kanälen entlanggeht bzw. –fährt, darf man nicht vergessen, zu welchem Zweck sie einst gebaut wurden. Heute dienen sie zusätzlich unserem Freizeitvergnügen und stellen darüber hinaus eine besondere Alternative für den intelligenten Tourismus dar. Bereits seit einigen Jahren investieren die Gesellschaften, die diese hydraulischen Werke betreiben, in die Landschaftsaufwertung. Während es in der Vergangenheit verboten war, die Wege entlang der Kanäle zu nutzen, ist genau das heute möglich. Auf diese Weise bekommt man eine Vorstellung von den enormen Anstrengungen und Kräften, die nötig waren und noch immer sind, um dieses Gebiet trocken zu legen und zu verbauen. Das, was viele bislang nur als ein dichtes blaues Netz auf der Landkarte wahrgenommen haben, verwandelt sich, wenn man es 1

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mit dem Fahrrad abfährt oder zu Fuß abläuft, zu einer faszinierenden Landschaftstour, auf der man in die Geschichte der Agrarkolonisation eintauchen kann. In der Tat ist ein Spaziergang am Kanal genauso aufschlussreich wie die Lektüre eines Buches. Er verdeutlicht nicht nur wie wichtig Wasser für unser Leben ist, sondern auch, dass die Nutzung von Wasser in dieser großen Dimension mit Umsicht geschieht, um Verschwendungen zu vermeiden. Die Behauptung, unser Landstrich sei aus dem Wasser erstanden, ist absolut nicht widersprüchlich. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Wahrheit, die in die Zeit des Mittelalters verweist. Damals machten es sich die Bewohner dieses Landstrichs – vor allem Ordensleute – zur Aufgabe, die riesigen Wälder und Sümpfe zu kultivieren, trocken zu legen, zu entwalden und das Wasser lediglich dahin zu leiten, wo es gebraucht wurde. Auf diese Weise entstand eine neue Agrarlandschaft, auf die ganz Europa über Jahrhunderte hinweg neidisch war. Heute, da die Städte und die Infrastrukturen einen immer größeren Raum in der Ebene einnehmen, muss uns die Wiederentdeckung, dass die Ebene eben auch aus Wasser, Kanälen und viel Grün besteht, darin bekräftigen, uns mehr um sie zu kümmern und sie mehr zu beschützen. Die Wege entlang der Kanäle sind unsere „neuen Straßen“, Straßen, die nicht für Autos gemacht sind, sondern für Menschen, Straßen, auf denen man mit großem Wohlgenuss die freie Zeit verbringen kann. Das von der Provinz Novara ausgearbeitete Wegenetz umfasst bereits mehr als 50 km. Es ist Vorbild und gleichzeitig fester Bestandteil jenes „sanften“ Mobilitätsnetzwerkes, das man seit einigen Jahren in Italien aufzubauen und voranzutreiben versucht. Es handelt sich dabei um sichere und geschützte Routen, die fernab von vielbefahrenen und gewöhnlichen Straßen liegen und die für viele verschiedene Nutzer zur Verfügung stehen (Fußgänger, Fahrradfahrer, Reiter, ältere Menschen, Familien, Personen mit Behinderungen etc.). Zu erreichen und miteinander verbunden sind diese Wege durch öffentliche Verkehrsmittel. Auch an diversen Übernachtungsmöglichkeiten (Landgasthöfe, B&B, Agritourismus-Betriebe) fehlt es in ihrer unmittelbaren Nähe nicht. Bleibt uns nur noch, Sie herzlich zu einer Entdeckungstour einzuladen. Albano Marcarini Präsident des Verbands CoMoDo (Confederazione per La Mobilità Dolce) (Verband der “sanften” Mobilität) Maria Rosa Fagnoni Präsidentin des Tourismusverbands ATL der Provinz Novara 4

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Die Fahrradwege entlang der “Novareser Kanäle“ Das weitverzweigte Wassernetz der Provinz Novara ist in produktiver, historischer, landschaftlicher und naturwissenschaftlicher Hinsicht von großer Bedeutung. Folgt man den durch viele verschiedene Ortschaften strömenden Wasserläufen, so trifft man auf zahlreiche alte Bauernhöfe, antike Andachtskirchen sowie geeignete Stellen für die Vogelbeobachtung. Einige der Kanäle sind mit ihren Fahrradwegen Bestandteil eines speziellen Netzwerks aus Fußgänger- und Fahrradrouten. Zu diesen Routen zählen z.B. der Sentiero Novara, ein 200 km langer, in Zusammenarbeit mit Novaras Alpenverein (CAI) entworfener Rundweg durch die Provinz oder die Vie Verdi, die sogenannten grünen Wanderwege, welche sich im Süden der Provinz befinden. Die Fahrradwege haben für unser Gebiet einen großen touristischen Wert. Die gegenwärtigen, sich auf den touristischen Markt beziehenden Daten belegen, dass das Verlangen immer weiter danach wächst, die freie Zeit auf sportliche Art und Weise in der Natur zu verbringen. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören zweifelsohne Ausflüge per Fahrrad sowie Trekkingtouren, für die sich die Wege entlang unserer Wasserläufe hervorragend eignen. Die Fahrradwege bilden eine Art hoch gelegenes Netz, das zu einer Aufwertung des Landes beiträgt, indem es die ohnehin faszinierende Natur dieses Gebietes unterstreicht. Dank des Netzes sind der Parco delle Lame del Sesia und der Parco del Ticino miteinander verbunden. Im Übrigen befindet sich auch der Sumpf von Casalbeltrame in der Nähe. Wie in dem Fahrradwegeprogramm der Provinz beabsichtigt, ist ein Netz aus Fußgänger- und Fahrradwegen erarbeitet worden, das sich entlang drei wichtiger Bewässerungskanäle ausbreitet. Gemeint sind der Kanal Cavour, der Kanal Regina Elena und der Nebenbewässerungskanal Vigevano. Sie sind von zahlreichen Orten aus über Landstraßen, Haupt- und Nebenstraßen zu erreichen. Das Projekt ist dank der Übereinkunft mit der Bewässerungsgesellschaft Est Sesia zustande gekommen. Letztere verwaltet die Kanäle, aus deren

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Treidelwegen sich das neue Fahrradwegenetz zusammensetzt. Daneben sind an der Realisierung des Konzepts die folgenden öffentlichen Verwaltungen beteiligt: Die Region Piemont, die Provinz Novara sowie die Gemeinden Recetto, Vicolungo, Biandrate, San Pietro Mosezzo, Novara, Cameri, Galliate, Bellinzago Novarese, Romentino, Trecate und Cerano. Die Route entlang des aus dem 19. Jh. stammenden Kanals Cavour hat eine Länge von ca. 27 km und verläuft von Recetto bis zum Parco del Ticino in Galliate. Jene entlang des Kanals Regina Elena beträgt ca. 12 km und führt durch Novara, Cameri und Bellinzago. Der etwas mehr als 17 km langeWeg entlang des Nebenbewässerungskanals Vigevano führt schließlich durch die Gebiete Galliate, Romentino, Trecate und Cerano. Zum Schutz der Fahrradfahrer sind bereits in vielen Abschnitten auf der Kanalseite Holzpalisaden errichtet worden. Außerdem wurden die Wege durch gestampfte Erde geebnet und damit befahrbar gemacht. Auf den Fahrradwegen des Kanals Cavour durchfährt man die Ebene von Novara von Ost nach West, auf jenen der Kanäle Regina Elena und Vigevano dagegen von Nord nach Süd. > Der Kanal Cavour Graf Camillo Benso von Cavour, Urheber der italienischen Einheit sowie weitsichtiger Landbesitzer, war es, der die Konstruktion eines großen Kanals befürwortete. Eben jener sollte die Bewässerung für die insgesamt 350.000 ha Land zwischen den Flüssen Dora Baltea, Ticino und Po garantieren, um die Landwirtschaft voranzutreiben und die Schäden wieder gut zu machen, welche die beiden Risorgimento-Kriege in diesem Landstrich hinterlassen hatten. Die Bauzeit des großen Kanals betrug lediglich drei Jahre (1863-1866). Er wird von 101 Brücken überquert und ist mit 210 Saughebern sowie 62 Kanalbrücken ausgestattet, die allesamt noch in Betrieb sind. Außerdem ist er 87 km lang, reicht vom Fluss Po in Chivasso bis zum Ticino in Galliate, durchquert die Gebiete Vercelli und Novara und verläuft damit von West nach Ost. An seinem Ausgangspunkt ist er 40 m breit, führt eine Wassermenge von 110 m³/s mit sich und erhält über den Kanal Farini a Saluggia vom Fluss Dora Baltea zusätzlich Wasser. Nach und nach verringert er sich und speist mit seinem Wasser alle Kanäle, die er schneidet, von kleinen, ganz alten Rinnsalen bis hin zu eigens für ihn Ende des 19. Jhs. konstruierten Nebenbewässerungskanälen. Der Kanal Cavour Il Canale Cavour

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Nachdem der Kanal mit fünf U-Rohrsäulen von 265 m Länge unter dem Fluss Sesia hindurchgeführt worden ist, führt er, dessen Boden nun eine Breite von 20 m einnimmt, eine Wassermenge von 85 m³/s. In der Provinz Novara sind die größten von ihm abgehenden Nebenbewässerungskanäle der Quintino Sella östlich von Novara sowie der Vigevano östlich von Galliate. Der Wert des durch diese beiden Kanäle bewässerten Bodens steigerte sich um ein 15-faches. Außerdem zogen sie den Bau zahlreicher Wasserwerke nach sich, die später für die sich hier ansiedelnde Textil- und Maschinenbauindustrie zu Wasserkraftwerken umgewandelt wurden. Nach dem Kanal Villoresi ist der Kanal Cavour der zweitlängste Kanal Italiens. > Der Nebenbewässerungskanal Vigevano Der Vigevano ist der letzte Nebenbewässerungskanal des Cavour-Kanals. Er hat seinen Ausgangspunkt in Galliate und wurde 1868 von Landwirten aus Galliate, Romentino, Trecate und Cerano erbaut. Diese wiederum konnten seine Inbetriebnahme kaum erwarten. Als der Kanal 1893 in Staatsbesitz überging, wurde er verbreitert und bis nach Gambolò im Gebiet Lomellina verlängert, wo er in den Der Nebenbewässerungskanal Nebenbewässerungskanal Pavia mündet. Il Diramatore Vigevano (Dieser ist wiederum das Endstück des Vigevano Weiterleitungskanals Sella). Der Vigevano ist 31 km lang und führt eine Anfangswassermenge von 28 m³/s. > Der Kanal Regina Elena Der Baubeginn des Kanals Regina Elena fiel – ebenso wie jener des Miorina-Staudamms – in das Jahr 1938. 1954 wurde der Kanal dann – als auch die Konstruktion des Staudamms Porto della Torre abgeschlossen war – in Betrieb genommen. Er wird vom Ticino abgeleitet und bezieht dadurch das regulierte Wasser aus dem Lago Maggiore. In der Nähe von Veveri, einem Ortsteil von Novara, mündet er nach fast 25 km in den Kanal Cavour. Seine Anfangswassermenge beträgt 70 m³/s. Da der Lago Maggiore gerade in wasserarmen Perioden die sicherste Versorgungsquelle für das gesamte Kanalnetz darstellt, hat der Kanal Regina Elena nicht nur die Aufgabe, trockene Gebiete zu bewässern, sondern auch den Wassermangel des Kanals Cavour auszugleichen. Der Kanal Regina Elena Canale Regina Elena

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Zeichenerklärung - Legende Touristische Informationen

Autobahn(1) Mautstation (2) Mautstelle (3) Europastraßennummer

Lokaler Tourismusverein Golfplatz

Entfernungen an Autobahnen in km Entfernungen an Straßen in km

Anlegestelle Flugplatz, Hubschrauberplatz

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Klettermöglichkeiten Vernverkehrstrasse Krankenhaus Hauptstrasse

Historische Villa, Palazzo

Nebenstrasse

Historischer Bauernhof

Fahrweg

Industrielle Archeologie

Landesgrenze

Architektonisch wertvoller Ort Kirche, Wallfahrtskapelle, Oratorium

Kreisgrenze

Abtei Stadtgrenze Schloss, befestigte Residenz oder Turm Eisenbahn (1) Bahnhof (2)

Museum, Ökologisches Museum Ausgrabungsstelle

Naturschutzgebiete Ort von kulturhistorischer Bedeutung Birdwatching

Naturbelassene Orte

Birdwatching und Libellen

Sehenswertes

Fahrradwege entlang der Kanäle

Zukunftige Fahrradwege

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DER NEBENBEWÄSSERUNGSKANAL VIGEVANO Wenn man den Nebenbewässerungskanal Vigevano entlangfährt, passiert man zunächst ROMENTINO, ein kleines Städtchen mit einer weit zurückreichenden Vergangenheit wie archäologische Fundstücke aus der Eisenzeit sowie aus der Epoche der Römer belegen. Un Abschnitt tratto della ciclabile Ein des Fahrradweges Bei der Besichtigung des Dorfzentrums fällt der Blick auf die Pfarrkirche San Gaudenzio. Ursprünglich im 17. Jh. erbaut wurde sie im 19. und 20. Jh. mehrfach umstrukturiert. Der Kirchplatz ist mit einem eleganten Mosaik dekoriert, welches Blumenmuster und geometrische Formen abbildet. Zu den Kunstwerken innerhalb der Pfarrkirche zählt dagegen ein Gemälde von Carlo Cane, auf dem das Letzte Abendmahl zu sehen ist (1612). Erwähnenswert ist außerdem das gefällige Fresko Gloria di San Gaudenzio (18. Jh.), das die Halbkuppel des Mittelschiffs ziert. Fährt man weiter auf dem Radweg in Richtung Trecate, so stößt man auf das alte Oratorium San Pietro, das inmitten von Feldern liegt. Der Ort, in dem das Oratorium steht, ist nach ihm benannt: „San Pidrin“, dialektal für San Pietro. Die Kirche beherbergt ein wunderschönes Fresko Madonna mit Kind aus dem späten 15. Jh. Hierauf führt unser Weg nach TRECATE, wo man sich die der Heiligen Jungfrau Maria geweihten Pfarrkirche anschauen kann. Auch diese Kirche hat sehr alte Wurzeln, sehrwahrscheinlich wurde sie im 14. Jh. erbaut. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich das Oratorio del Gonfalone, das nach der Geburt der Heiligen Jungfrau benannt ist und gegen Ende des 16. Jhs. erbaut wurde. Das kostbarste Kunstwerk des gesamten Gebäudes ist das Altarbild von Giovan Battista Crespi (Cerano genannt), das die Jungfrau gekrönt von der Heiligen Dreifaltigkeit abbildet. Südlich der Pfarrkirche steht die Kirche San Francesco, welche zweifelsohne Trecates bedeutendstes künstlerisches Zeugnis darstellt. Sie wurde – ebenso wie das sich anschließende Kloster – zu Beginn des 16. Jhs. errichtet. Ihr Innenraum ist mit zahlreichen Fresken des Cerano, der Brüder Nuvolone, der Lampugnani und des Montalto geschmückt. Der an die Kirche angrenzende Franziskanerkonvent wurde 1806 geschlossen. Von dem antiken Komplex hat sich lediglich ein Teil des Kreuzgangs erhalten, dessen Fresken Episoden aus dem Leben des Heiligen Franziskus abbilden. Beachtenswert ist überdies die Villa Cicogna aus der zweiten Hälfte des 18. Jhs. Die Decken der Säle sind noch immer mit Fresken dekoriert. Von besonders großem Reiz ist der englische Garten mit seinen vielen Pflanzenarten. Heute ist er ein öffentlicher Park. Weiter in südliche Richtung fahrend stoßen wir auf CERANO. Sehenswert sind hier die Pfarrkirche mit einem Flügelaltar aus dem 16. Jh. und einem Letzten Abendmahl von Giovan Battista Crespi (ca. 1595) sowie die am Friedhof gelegene Kirche San Pietro mit ihren Fresken aus dem 15. Jh. Von großem historischem und produktivem Interesse sind ebenso die zahlreichen Kanäle, kleinen Bäche, Mühlen und Landhäuser, auf die man in der näheren Umgebung des Ortes stößt.

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Hilfreiche Adressen Provinz di Novara ASSESSORATO ALLA PROGRAMMAZIONE TERRITORIALE E URBANISTICA Novara Via M. Greppi, 7 Ansprechpartner: Ing. Alfredo Corazza tel. 0321378814 fax 0321378811 affari.speciali@provincia.novara.it

TOURISMUSINFORMATION I.A.T. Novara Corso Garibaldi tel. 0321331620 - fax 0321630291 iatturismo@comune.novara.it www.turismonovara.it Galliate Piazza Vittorio Veneto (Piazza del Castello) tel. 0321864897 - fax 0321866460 sociocult@comune.galliate.no.it

TOURISMUSZENTRALE DER PROVINZ NOVARA A.T.L. Novara Baluardo Quintino Sella, 40 tel. 0321394059 fax 0321631063 info@turismonovara.it www.turismonovara.it

Ghemme Via Interno Castello, 1 tel. 0163841870 - fax 0163841870 info@ghemme.net www.ghemme.net

GIROinBICI Die Fahrradwege entlang der “Novareser Kanäle“ Projekt der Provinz Novara sowie der Tourismuszentrale der Provinz Novara zur touristischen Entwicklung

Druck Italgrafi ca srl - Novara

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Giro in bici ted  

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