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90 Jahre TSV Rรถthlein

1921 - 2011


Festschrift zum 90-jährigen Jubiläum des TSV Röthlein

Festwochenende 15. - 18.07.2011


Grußworte des Schirmherrn Der TSV Röthlein feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Vereinsjubiläum. Der Vorstandschaft und allen Mitgliedern des Vereins spreche ich dazu meine herzlichsten Glückwünsche aus. Als größter Verein mit über 500 Mitgliedern und einem umfangreichen sportlichen Angebot von 7 Sportarten ist der TSV aus dem öffentlichen Leben von Röthlein nicht mehr wegzudenken. Gerne habe ich die Schirmherrschaft zu diesem Jubiläum übernommen. Als Vorsitzender eines Sportvereins kann ich die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten ganz gut beurteilen. Es ist ein großes Engagement erforderlich, einen Verein zu führen, die sportlichen Angebote aufrecht zu erhalten oder die Liegenschaften zu bewirtschaften. Allen Mitgliedern und Verantwortlichen, die in den vergangenen 90 Jahren das Geschehen beim TSV mitbestimmt, unterstützt und gefördert haben, gilt hierfür große Anerkennung und ein ganz besonderer Dank. Die Übertragung der Schirmherrschaft für das 90-jährige Jubiläum ist für mich eine große Ehre. Als langjähriger „Nachbar“ des TSV habe ich mich darüber sehr gefreut. Hierfür bedanke ich mich recht herzlich bei der Vorstandschaft und bei den Verantwortlichen. Ich wünsche dem TSV Röthlein für die Zukunft eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung in sportlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Allen Gästen wünsche ich harmonische Stunden in froher Gemeinschaft und dem Veranstalter ein „Gutes Gelingen“ der Festveranstaltungen. Ihr Reinhold Scheuring


Grußwort des 1. Bürgermeisters Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Sportfreunde! Ganz schön alt geworden – dabei aber unglaublich jung geblieben: Wer möchte das nicht gerne von sich behaupten können. Er kann es, der 90jährige Turn- und Sportverein 1921 Röthlein, dem ich zu seinem großartigen Geburtstag herzlich gratuliere. 90 Jahre Vereinsleben sind in erster Linie aber 90 Jahre freiwillige, ehrenamtliche Arbeit für den Verein. Ohne die vielen Opfer an Zeit und Geld, ohne die Arbeit von Vorstand und freiwilligen Helfern hätte auch der TSV Röthlein seine 90 Jahre, seine sportlichen und gesellschaftlichen Erfolge nie und nimmer erzielen können. Die Verdienste des Sportvereins sind 90 Jahre ehrenamtlicher Dienst am Sport und am Mitbürger. Die Arbeit unserer Sportvereine gewinnt immer mehr an Bedeutung. Noch nie hatte eine Generation so viel Freizeit wie die heutige. In den letzten 40 Jahren hat sich die freie Zeit pro Tag gut verdoppelt, die Dauer des Urlaubs mehr als verdreifacht. In dieser wachsenden freien Zeit betreiben die Menschen erfreulicherweise auch gerne Sport. Nicht alle, aber doch sehr viele. Alle Umfragen zeigen: Sport ist die beliebteste aktive Freizeitbeschäftigung. In diesem Verein wird sportliche Betätigung getragen von Gemeinschaftsgeist, Idealismus und Einsatzbereitschaft. Das sportliche Können der Aktiven wird umgesetzt durch die kameradschaftliche Unterstützung von Vereinsleitung und Freunden. Ohne die unzähligen Amateure gäbe es den großen Bruder Berufssport nicht. Doch auch der Amateursport vollzieht sich nicht im luftleeren Raum. Er braucht finanzielle Unterstützung, Sportstätten und Übungsleiter. Die öffentliche Hand kann manches tun. Einen bedeutenden Beitrag hat die Gemeinde mit der 1/3 Bezuschussung der im letzten Jahr energetisch sanierten Turnhalle geleistet. Außerhalb der Zeiten des Schulunterrichts steht dem TSV die vereinseigene Turnhalle nun wieder uneingeschränkt zur Verfügung.


Eines kann die öffentliche Hand aber ganz sicher nicht: das Rückgrat des sportlichen Geschehens im Verein ersetzen. Als bürgerliches Element ist der Verein aus unserem Gesellschaftssystem nicht wegzudenken. Ein Verein ist keine Gemeinschaft, die in erster Linie Unterstützung von außen sucht. Vorrangig geht es vielmehr um Leistungen aus eigener Kraft. Nur sie schaffen echte Bindungen über Generationen und sind Vorbilder für die nachrückende Jugend. Viele sind dem Sportverein schon einen großen Teil ihres Lebens verbunden. Manche fangen erst an, ihr Leben mit dem Verein zu verknüpfen. Aus dem Geben und Nehmen, aus Engagement und erfahrener Bereicherung des eigenen Lebens ist eine Wechselwirkung entstanden, die in den vergangenen neun Jahrzehnten auch das Leben in der Gemeinde geprägt und mitbestimmt hat. Mit Respekt und Bewunderung blicken wir auf die 90-jährige Geschichte des TSV Röthlein. Im Namen des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung beglückwünsche ich den Verein zu seinem Jubiläum und verbinde damit den Wunsch für eine erfolgreiche Zukunft.

Albrecht Hofmann Bürgermeister


Grußwort der Vorstandschaft des TSV Röthlein

Zum 90-jährigen Jubiläumsfest unseres TSV Röthlein 1921 e.V. begrüßen wir alle Freunde und Gäste aus nah und fern. In besonderer Weise gilt unser Gruß und Dank Herrn Reinhold Scheuring von E.ON Grafenrheinfeld, der sich freundlicherweise zur Übernahme der Schirmherrschaft für unsere Jubiläumsfeier bereit erklärt hat. Gegrüßt seien auch alle Vereine, die uns in freundschaftlicher Verbundenheit durch Ihr Mitwirken die Ehre erweisen und so unserem Fest einen besonderen Rahmen verleihen. Großer Dank natürlich auch an dieser Stelle all unseren Sponsoren, Gönnern und Helfern, ohne die eine solche Feier gar nicht stattfinden könnte. An alle Mitwirkenden - herzlichen Dank ! Mit Rückblick auf die Gründungszeit möchten wir es nicht versäumen, in Dankbarkeit an die damaligen Initiatoren zu erinnern, die sich im Jahre 1921 entschlossen, einen Fußball- und einen Turnverein zu gründen. Unser Dank gebührt auch allen früheren Vorsitzenden, Vorstandsmitgliedern und auch allen aktiven und passiven Mitgliedern, die den Verein nicht nur ideell, sondern auch finanziell unterstützten. Auch unsere derzeitigen Kolleginnen und Kollegen des Vereinsvorstandes möchten wir in unseren Dank einbeziehen, ebenso unsere Sponsoren und fleißigen Helfer, die sich in rührender Weise für die Durchführung der Jubiläumsfeier eingesetzt haben. Ein ganz besonders herzliches Dankeschön richten wir an alle unsere Trainer und Betreuer. Ganz besonders für die fruchtbare und hervorragende Jugendarbeit, die hoffentlich Ihre sportlichen Früchte in der Zukunft unseres Vereins tragen wird.


Auch für das Jubiläumsgeschenk, den Aufstieg unserer 1. Fußballmannschaft in die Bezirksliga, dem Trainerteam und der gesamten Mannschaft ein herzliches Dankeschön. Mit unserem Dank verbinden wir auch den Wunsch, dass unser Fest einen nachhaltigen Eindruck bei den Bewohnern unserer Gemeinde und unseren Gästen hinterlässt. Wir wünschen allen Mitgliedern, Gästen und Freunden an den Jubiläumstagen frohe und gesellige Stunden in Röthlein. Ihre Vorstandschaft des TSV Röthlein Elke Lanz

Uwe Kurz


In Ehrfurcht und Dankbarkeit gedenken wir unserer verstorbenen Vereinsmitglieder. Und immer sind irgendwo Spuren eures Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gef端hle. Sie werden uns immer an euch erinnern und euch dadurch nie vergessen lassen.


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Der TSV Röthlein im Jubiläumsjahr 2011

Vorsitzende: Vorsitzender:

Elke Lanz Uwe Kurz

1. Kassier: 2. Kassiererin: 1. Schriftführer: 2. Schriftführer:

Daniel Wegner Elke Luthardt Robert Klopf Dirk Lanz

Verwaltungsbeiräte:

Wolfgang Wegner Siegbert Schanz Marcel Rumpel

Kassenrevisoren:

Hugo Gessner Klaus Nunn

Abteilungsleiter/in:

N.N. (Fußball) Marlene Sommer (Gymnastik) Carsten Pfeuffer (Kegeln) Jürgen Luthardt (Korbball) Harald Rost (Tennis) Detlef Lehnert (Tischtennis)

Webmaster: Homepage:

Joe Kern www.tsv-roethlein.de


Fahrschule Ulsenheimer seit 25 Jahren in Schwebheim Die Fahrschule Ulsenheimer, vor 63 Jahren in Schweinfurt gegründet und damit die älteste und erfahrenste ihrer Art in der Stadt, feiert Jubiläum. Vor 25 Jahren öffnete ihre Zweigstelle in Schwebheim erstmals die Türen. In dieser Zeit haben rund 2000 Menschen den Führerschein erworben. Passend zu diesem herausragenden Ereignis haben die Inhaber Andrea und Jörg Ulsenheimer (im Bild) die Räumlichkeiten in der Schweinfurter Straße 9 in Schwebheim umfassend modernisiert und dazu mit neuester Unterrichtstechnik ausgestattet. Natürlich dürfen sich alle Fahranfänger zum Jubiläum über ein kleines Geschenk freuen: Bei jeder Neuanmeldung gibt es aktuell einen Gutschein. Die Fahrschule Ulsenheimer, die außerdem noch eine Zweigstelle in Niederwerrn betreibt, bietet Ausbildungen von Klasse A bis T (außer Bus), das heißt in 12 Führerscheinklassen, sowie für das Mofa an. Selbst die Ausbildung zum Staplerfahrer, Baumaschinen- und Kranführer ist möglich. Ein besonderer Service ist das barrierefreie Fahren, sprich Menschen mit einer körperlichen Behinderung können selbstständig das Autofahren erlernen. Zum Standard gehören zusätzlich die MPU-Beratung und Vorbereitung sowie Aufbauseminare (z.B. für Fahranfänger und zum Punkteabbau),Weiterbildungskurse und diverse Auffrischungskurse. Zum Thema begleitetes Fahren ab 17 Jahren, dem so genannten BF17-Führerschein, findet in der Schweinfurter Zentrale der Fahrschule Ulsenheimer jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr ein unverbindlicher Infoabend statt. Über rege Teilnahme freuen wir uns immer sehr ! Weiteres erfahren Sie unter Tel.: 09721-21732 oder im Internet unter www.fahrschule-ulsenheimer.de - info@fahrschule-ulsenheimer.de


Gründungsmitglieder: Heinrich Brembs  Richard Brembs  Otto Fehlbaum  Georg Geßner  Thomas Hümmer  Ambros Johanni  Gregor Johanni 

Albin Knaup  Alois Knaup  Egid Knaup  Mathäus Knaup  Richard Then  Fridolin Wächter 

Ehrenmitglieder: Bruno Hümmer  Otto Engelbrecht  Ernst Appel 

Lorenz Johanni  Dyonis Wolf 

Bisherige Vorsitzende: Johann Riegler  Michael Brembs  Mathäus Knaup  August Wegner  Thomas Hümmer  Heinrich Brembs  Fridolin Knaup  Julius Wegner  Berthold Dietrich  Franz Happ  Valentin Müller  Ferdinand Keller  Ernst Appel  Julius Wegner  Ernst Appel  Holger Gessner Ernst Appel  Peter Morbach Robert Klopf Lothar Kupfer Josef Rückert Elke Lanz und Holger Gessner Elke Lanz (kommissarisch) Elke Lanz, Angelika Götz, Uwe Kurz und Roland Schmitt Elke Lanz und Uwe Kurz

1921 - 1927 1928 1929 1930 1931 - 1932 1933 - Auflösung 1945 - Neugründung 1946 1947 - 1949 1950 1951 1952 1953 - 1955 1956 1957 - 1981 1982 1983 - 1984 1985 – 1997 1997 – 1999 1999 – 2000 2000 – 2004 2004 – 2006 2006 – 2007 2007 – 2008 seit 2008


Aus der 90-jährigen Geschichte des TSV Röthlein 1921 Im Jahr 1921 fanden sich einige beherzte Männer zusammen und gründeten einmal den Verein 1. FC Adler Röthlein und den Turnverein Röthlein. 1923 Beide Vereine schlossen sich zur Turnvereinigung Röthlein zusammen. Der Turn- und Fußballplatz war am Elmuß, später an den Ochsenwiesen. Der damalige Pfarrer Lippert und die Gemeinde überließen dem Verein Grundstücke zum Aufbau eines Sportplatzes. 1925 Mit Pferdefuhrwerken und Lastkraftwagen fuhren damals die Sportler im Landkreis Schweinfurt herum, um den edlen Sport, der sie begeisterte, betreiben zu können. 1928 Die 1. Fußballmannschaft nahm an den Aufstiegsspielen zur höheren Klasse teil; das Ausscheidungsspiel verlor man allerdings. 1930 Röthlein hatte damals schon Spieler aus Schweinfurt, die in der großen Zeit der Arbeitslosen für eine Brotzeit spielten. 1933 Auflösung des Vereins: Die aktiven Spieler verteilten sich auf die Nachbargemeinden. Es folgte eine Zeit des „Wilden Fußballs“. 1945 Der Verein wurde als „1. FC Röthlein“ neu ins Leben gerufen. Fridolin Knaup übernahm bis zur Gründungsversammlung 1946 den Vorsitz. 1947 Am 01. September erteilte das Landratsamt die Lizenz für den 1. Fußball Club Röthlein. Der Verein wurde um eine Tischtennisabteilung erweitert, die allerdings nur einige Jahre bestand.


1949 Ein Sängerchor wurde gebildet und tritt erstmals am 8. April unter Leitung von Herrn Lehrer Baumeister an. Das war Anfang und Ende des Chors. 1949 Die Vereinskasse kann von jedem Mitglied eingesehen werden. Leider sind die Ausgaben größer als die Einnahmen. 1951 Anlässlich des 30-jährigen Bestehens wurde der Verein in „TSV Röthlein“ umbenannt. Zu den ursprünglichen Abteilungen „Fußball“ und „Turnen“ kam durch Neugründung nun auch die „Korbballabteilung“ unter Leitung von Ernst Appel dazu. Die 1. Mannschaft wurde in der Weihnachtsfeier mit je 10 Zigaretten, die 2. Mannschaft mit je 5 Zigaretten beschenkt. 1952 Die 1. Fußballmannschaft stieg in die B-Klasse auf. Trotz großer Widerstände einiger Mitglieder nahm man den Bau des Sportheimes in Angriff. Der Bau des Vereinsheimes brachte auch die Polizei zu uns, da einige Wassertrinker oder Saboteure behaupteten, das zum Bau verwendete Wasser aus der Rohrleitung der Dorfversorgung entnommen zu haben. Dem war aber nicht so. 1953 Das fertiggestellte Sportheim wurde durch Pfarrer Willibald Müller und den ersten Bürgermeister Lorenz Johanni eingeweiht. Vereinsmitglieder übernahmen die Wirtschaftsführung jeweils für vier Wochen auf freiwilliger Basis und unentgeltlich. 1955 Die Korbballfrauen spielten in der Bezirksliga. Da eine gewünschte Verlegung des Sportplatzes an die Heidenfelder Straße an den Grundstücksbesitzern scheiterte, stellte Pfarrer Müller einen Acker zur Verfügung. So konnte der alte Sportplatz auf Normalgröße (100 m auf 70 m) erweitert werden. Im kulturellen Leben der Gemeinde setzte der Sportverein Akzente: So gehörten


Theateraufführungen, Ausflüge, eine Fahrt in die „Ostzone“ (Fambach), Bunte Abende, Tanzveranstaltungen und ein Waldfest zum Jahresprogramm. 1958 Die 1. Fußballmannschaft wurde ungeschlagen Meister der BKlasse. 1959 Der Sportplatzbau mit Einzäunung und das erweiterte Sportheim waren fertiggestellt. Im alten Sportheim wurden Dusch- und Umkleideräume eingebaut. Am 11.06.59 weihte Pfarrer Müller das Sportheim ein. 1960 Der Verein zählt 218 Mitglieder. Die 1. Fußballmannschaft wurde Meister der A-Klasse und stieg in die Bezirksliga Ost auf. 1961 In diesem Jahr wurde das 40-jährige Gründungsfest gefeiert. 1963 Das Erbbaurecht wurde notariell bestätigt und gilt für 99 Jahre. 1965 Fünf Jahre spielte die 1. Fußballmannschaft in der Amateurliga und musste dann wegen Nachwuchssorgen in die A-Klasse absteigen. 1967 Auf Antrag des TSV stellte die Gemeinde ein weiteres Gelände für den Bau eines zweiten Sportplatzes zur Verfügung, der in Eigenleistung erstellt wurde. Die Korbballabteilung wurde neu ins Leben gerufen (vorheriges Ende nicht bekannt) und ein Korbballfeld erstellt. Da eine Sturmkatastrophe die Stromversorgung lahmlegte, entschied man sich für eine Erdverkabelung. 1969 Unter Leitung von Heinz Mauder wurde die Tischtennisabteilung neu gegründet. Hans Hoinkis führte sie erfolgreich weiter.


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1970 Die Laienspielgruppe von Emil Kraus wurde in „Faschingsabteilung“ unter Leitung von Anton Schanz umbenannt. Herlinde Brembs übernahm die neugegründete Gymnastikabteilung. 1971 Im Mittelpunkt dieses Jahres stand die Feier des 50-jährigen Bestehens des Vereines. 1975 Nach zähen Verhandlungen mit Gemeinde und Regierung erfolgte der erste Spatenstich für die Turnhalle. 1976 Die in kurzer Zeit erbaute Turnhalle wurde am 20.11.76 in einer Feier durch den katholischen Pfarrer Ammersbach und den evangelischen Pfarrer Hennings eingeweiht. 1977 Die Faschingsabteilung wurde unter Vorsitz von Karl Knaup wieder gegründet. Die Veranstaltungen fanden erstmals in der Turnhalle statt. 1978 In diesem Jahr wurde die Bundeskegelbahn gebaut und am 10.12.78 eingeweiht. 1979 Freunde des Kegelsports gründeten im Februar die Kegelabteilung und Anton Johanni wurde der erste Abteilungsleiter. Unter Leitung von Hilmar Brembs wurde eine Leichtathletik-Abteilung ins Leben gerufen. Im Rahmen des Baues der Kegelbahn wurde das alte Sportheim zum großen Teil abgerissen und konnte nun, neu aufgebaut seiner Bestimmung übergeben werden.


1980 Das neu hinzugekommene Kinderturnen erfreute sich großer Beliebtheit. Eine Weiterführung des Sportheimes in Eigenregie war nicht mehr möglich, deshalb wurde es zum 01.01.1981 verpachtet. 1981 Zum 60-jährigen Bestehen des Vereins wurde eine Fahne angeschafft und am Stiftungsfest eingeweiht. 1983 Fleißige Helfer erstellten den neuen Sportplatz. 1984 Im Rahmen des Sportplatzneubaues konnten auch der Allwetterplatz und die 100 m Laufbahn errichtet werden. 1985 Am 22.11. wurde der TSV Röthlein um die Tennisabteilung erweitert; der erste Abteilungsleiter war Wolfgang Reznik. 1986 Der „weiße Sport“ blieb nicht mehr nur wenigen vorbehalten, sondern wurde zum Massensport. Diesem Trend folgend erweiterte der TSV die Sportanlage um zwei Tennisplätze. Gleichzeitig errichtete der Verein am Sportheim die Pergola. Die Mitgliederzahl steigt auf 746. Die Vereinsgaststätte erfuhr eine grundlegende Renovierung. 1987 Um Platz für die Geräte zu schaffen, wurde eine Gerätehalle mit Wohnung gebaut, im Aussenbereich wurden Zufahrt und Parkplätze asphaltiert und ein neuer Spielplatz errichtet. 1988 Die Flachdächer waren nicht mehr wasserdicht; deshalb musste das Dach der Kegelbahn saniert werden. Um den Tennisfreunden eine Unterstellmöglichkeit zu bieten, errichtete der Verein eine Unterstellhalle am Tennisplatz.


1990 In diesem Jahr erfolgte die Erweiterung der Tennisanlage um zwei Plätze. Das etwas verlegte Korbballfeld und der Fußballplatz erhielten eine automatische Bewässerungsanlage. 1991 Die notwendige Wasserversorgung der Bewässerungsanlage erfolgte durch die Bohrung eines neuen Brunnens. 1992 Für den Trainingsplatz der Fußballer installierte man eine neue Flutlichtanlage. 1994 Auch durch das Dach der Turnhalle und des Sportheimes drang Wasser. Deshalb wurde in diesem Jahr das Dach der Turnhalle saniert und dem Sportheim ein Satteldach aufgesetzt. Außerdem erfolgte eine notwendige Renovierung der Umkleidekabinen. Nach erfolgreichen Jahren gelang der 1. Fußballmannschaft der Sprung bis in die Bezirksoberliga. In all den Jahren kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Neben Meisterschaftsfeiern, Bremserfesten und Ausflügen stach vor allem die Faschingsabteilung mit ihren hochkarätigen Sitzungen und dem Faschingstanz besonders hervor. 1996 Das 75-jährige Vereinsjubiläum wird mit einer Festwoche begangen. Im Freundschaftsspiel gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach mit Stefan Effenberg unterliegen die Fußballer mit 2:11. 1998 Der TSV richtet die Deutschen Meisterschaften im Feldkorbball mit 24 Mannschaften und 250 Sportlerinnen aus. 2001 Die Fußballer gewinnen mit über 100 geschossenen Toren die Meisterschaft in der Bezirksliga Ost und kehren in die Bezirksoberliga zurück. Dort hält sich die Mannschaft fünf Jahre lang und verpasst zweimal nur knapp die Aufstiegsspiele zur Landesliga. Das


Beach-Soccer-Turnier wird aus der Taufe gehoben: 3000 Besucher kommen beim sandigen Barfuß-Fußball an den Spielfeldrand und ins Party-Zelt. Im Veranstaltungskalender ist das Turnier über den Landkreis hinaus mittlerweile eine Institution.

2003 Der TSV bekommt seine eigene Internet-Homepage. In der Vereinsturnhalle werden drei Badminton-Felder eingerichtet und eine Badminton-Abteilung gegründet. 2005 Der Verein betrauert den Tod des Ehrenvorsitzenden und langjährigen Vereinsoberhauptes Ernst Appel. 2006 Die Tennis-Damen 30 steigen in die Landesliga auf. Heute spielen sie dort das fünfte Jahr in Folge. 2009 Das Dach der Turnhalle erfüllt nicht mehr die Sicherheitsvorschriften und muss saniert werden. Außerdem werden Fenster und Sanitäranlagen erneuert. 2011 Zum 90-jährigen Vereinsjubiläum gewinnen die Fußballer die Kreisliga-Meisterschaft und kehren in die Bezirksliga zurück.

B.Götz, M.Engelbrecht und J. Kern


Mitgliederentwicklung beim TSV Röthlein Jahr

Mitglieder

1946 1961 1971 1981 1991 2001 ...

110 214 394 503 712 687

2011

510

2012

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Werde Mitglied beim TSV Röthlein!

Beitrittserklärungen und viele Informationen zu den Abteilungen gibt es auf unserer Homepage unter www.tsv-roethlein.de.


Online einkaufen und den TSV Röthlein unterstützen Im komplett eingerichteten Vereins-Online-Kaufhaus, dem „Shoppingparadies“, können alle Vereinsmitglieder sowie deren Angehörige und Freunde viele namhafte Anbieter, wie z.B. Amazon, Otto, Schlecker, Sport Scheck, DocMorris, Fossil, lastminute.de und weitere finden. Dieses Online-Kaufhaus ist jetzt auf der Startseite der TSV Homepage unter www.tsvroethlein.de oder direkt unter www.tsv-roethlein.de/shopping aufrufbar. Auf diese Weise können alle Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner des TSV online ihre regulären Einkäufe in ihren Lieblingsshops tätigen und bei jedem Kauf fließt automatisch ein Betrag (zwischen.3 und 5% des Kaufpreises) in die Vereinskasse. Dabei hat der Internet-Shopper keinerlei Nachteile, denn er kauft im offiziellen Online-Shop des Anbieters ein. Es muss lediglich ein kleiner Umweg über das Online-Kaufhaus des Vereins zum jeweiligen Shop in Kauf genommen werden und schon fließen Gelder, die dem Verein zu Gute kommen. Das „Shoppingparadies“ bietet die einzigartige Möglichkeit, den TSV Röthlein ohne zusätzlichen finanziellen und zeitlichen Aufwand indirekt zu fördern. Das ist alles. Weitersagen erlaubt und erwünscht!


Wir gratulieren dem TSV Röthlein zu seinem 90-jährigen Vereinsjubiläum.


90 Jahre TSV Röthlein Programm des Festwochenendes:

Freitag, 15.07.11: 18 Uhr: Beach-Soccer, anschließend Beatabend mit Barbed Wire.

Samstag, 16.07.11: 18 Uhr: Beach-Soccer, anschließend Beatabend mit DJs.

Sonntag, 17.07.11: 9 Uhr: Festgottesdienst in der Kirche 10 Uhr: Festkommers in der Turnhalle mit Ansprachen und Ehrungen für alle Mitglieder, Freunde und Gönner des TSV Röthlein, anschließend Weißwurstfrühstück mit musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Schwebheim. 13 Uhr: Einlagespiele der Fußball-Junioren (U7, U9, U11). 16 Uhr: 1. Warmuth-Party-Cup (Anstoß durch Robert Warmuth, Albrecht Hofmann, Bürgermeister der Gemeinde Röthlein und Heinrich Weck, Geschäftsführer des Brauhauses Schweinfurt)

Montag, 18.07.11: 17 Uhr: 1. Warmuth-Party-Cup mit Siegerehrung. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Am Sonntag und Montag allgemeiner Festbetrieb auf dem Sportgelände.


Spielplan des Warmuth-Party-Cup (Spielzeit 1 x 30 Minuten): Sonntag, 17.07. Gruppe

Zeit

Spielpaarung

A

16.00 Uhr TSV Röthlein - TSV Schwebheim

__:__

B

16.35 Uhr DJK Hirschfeld - TSV Gochsheim

__:__

A

17.10 Uhr TSV Grettstadt - FC 05 Schweinfurt U 23

__:__

B

17.45 Uhr TSV Bergrheinfeld - TSV Heidenfeld

__:__

A

18.20 Uhr TSV Röthlein - TSV Grettstadt

__:__

B

18.55 Uhr DJK Hirschfeld - TSV Bergrheinfeld

__:__

A

19.30 Uhr TSV Schwebheim - FC 05 Schweinfurt U 23 __:__

B

20.05 Uhr TSV Gochsheim - TSV Heidenfeld

__:__

Montag, 18.07. Gruppe

Zeit

Spielpaarung

A

17.30 Uhr FC 05 Schweinfurt U 23 - TSV Röthlein __:__

B

18.05 Uhr TSV Heidenfeld - DJK Hirschfeld

__:__

A

18.40 Uhr TSV Grettstadt - TSV Schwebheim

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B

19.15 Uhr TSV Bergrheinfeld - TSV Gochsheim

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Spiel um Platz 3 (Entscheidung durch Elfmeterschießen): 19.50 Uhr 2. Gruppe A – 2. Gruppe B __:__ Endspiel: 20.25 Uhr 1. Gruppe A – 1. Gruppe B __:__ Für die besten drei Teams gibt es folgende Preise zu gewinnen: 1. Preis: Einladung zur Party für 50 Personen mit Buffet, Getränken und bekannt gutem Service im Saal der Röthleiner Stuben bei Schimi, Termin nach Absprache. 2. Preis: Grillpaket für 30 Personen und 1 Fass Brauhaus Pils 30 Liter. 3. Preis: Grillpaket für 15 Personen und 1 Fass Brauhaus Pils 15 Liter.


Robert Warmuth und der TSV Röthlein Sportlicher Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 90-jährigen Vereinsjubiläum des TSV Röthlein ist der 1. Warmuth-Party-Cup. Den Wanderpokal stiftete Robert Warmuth. Als Hauptsponsor konnte er Uwe Schimitschek, Chef des Partyservice Warmuth und als Mitsponsor Heinrich Weck, Geschäftsführer des Brauhauses Schweinfurt gewinnen. Robert Warmuth, Ideen- und Namensgeber des Turniers ist nicht nur langjähriges Mitglied des TSV Röthlein, sondern auch seit vielen Jahren ein großzügiger Sponsor und Freund des Vereins. Mit Röthlein und allen seinen Vereinen und Institutionen von jeher eng verbunden, hat Warmuth den TSV Röthlein immer nach Kräften unterstützt. Und das nicht nur in Zeiten des sportlichen Erfolges wie in dieser Saison, sondern auch nach Misserfolgen und Abstiegen. Die aktive, eher kurze Fußballlaufbahn hat R. Warmuth beendet, weil er nach eigenen Angaben „kläglich gescheitert“ ist. Seiner Verbundenheit mit dem TSV hat dies aber keinen Abbruch getan. Klares Bekenntnis, seine Söhne Steffen und Tobias sowie seine Enkeltochter Nele hat er aus Verbundenheit zum Verein am Tag ihrer Geburt als Mitglieder angemeldet. Schon zu Zeiten der „Röthleiner Bierwoche“, die sowohl Röthlein als auch den Namen Robert Warmuth weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt gemacht hat, holte Warmuth den 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach zu Spielen in die „Unkenbacharena“. Und mit dem nun von ihm ins Leben gerufenen Warmuth-Party-Cup initiiert er ein sportlich hochwertiges und für den Verein wirtschaftlich vielversprechendes Event in Röthlein, welches hoffentlich Jahr für Jahr viele Zuschauer anzieht und den TSV Röthlein weiter bekannt macht.

Robert und Doris Warmuth

Warmuth-Party-Cup


Fußballabteilung Junioren Die Jugendarbeit hat beim TSV Röthlein immer eine große Rolle gespielt und nach ein paar, durch Betreuer- und Spielermangel verursachten, schwächeren Jahren jetzt wieder deutlich an Bedeutung gewonnen. In der gerade abgelaufenen Saison nahmen eine U7-, eine U9und zwei U11-Mannschaften am Spielbetrieb des BFV teil. Sowohl die U9 als auch die U11 qualifizierten sich durch ihr sehr gutes Abschneiden während der Rundenspiele für die Teilnahme am Masters-Turnier 2011. Im Großfeldbereich spielten unsere U13-, U15- und U19-Junioren die zweite Saison zusammen mit den Junioren vom TSV Schwebheim in der JFG Mainbogen SW-Süd (Infos unter www.jfg-mainbogen.de).

U9 (F-Jun.) (v.l.) hinten: Trainer Timo Hümmer, Janis Fröschel, Jonas Kister, Lenny Calhoun, Max Hümmer, Bastian Bretscher, Trainer David Calhoun, vorne: Leon Chevallier, Lukas Mauder, Nino Keil, Jeremy Nitsch, Fabio Klenk.


U11 (E-Jun.) (v.l.) hinten: Trainer Thomas Ludwig, Sebastian Knaup, Trainer Udo Bäcker, Marco Lauer, Manuel Fischer, Janis Engelhardt, Jonas Gebauer, Kevin Bayer, Luca Lauer, Jonathan Frey, Florian Schmal, Betreuer Dithard Gerhard, DeVonte Holmes, Trainer Henry Gebauer, vorne: Simon Schwarz, Simon Knaup, Christof Kern, Luis Bäcker, Sebastian Gerhard, Valentin Scheckenbach, Alexander Jahn, es fehlen Marcel Nunn, Luca Ajrovski, Timo Leutner, Tobias Greulich und Justus Hart. Joe Kern Aktive Der Fußball hat in Röthlein eine lange und bewegte Geschichte: Seit der Gründung der beiden Urvereine 1. FC Adler Röthlein und Turnverein Röthlein im Jahr 1921 gibt es einige Erfolge, aber auch Rückschläge zu nennen: 1952: Die 1. Fußballmannschaft stieg in die B-Klasse auf; 1958: Die 1. Fußballmannschaft wurde ungeschlagen B-Klassenmeister; 1960: Die 1. Fußballmannschaft wurde Meister der A-Klasse und stieg in die Bezirksliga Ost auf. Was in etwa der heutigen Bezirksoberliga entspricht; 1965: Die 1. Fußballmannschaft musste wegen Nachwuchssorgen nach 5 Jahren Zugehörigkeit in der Amateurliga in die A-Klasse absteigen;


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1970: Nach wiederum 5 Jahren musste die 1. Fußballmannschaft erneut absteigen und spielte nun fortan in der B-Klasse, der man bis 1986 angehörte. In dieser Zeit spielte sie meistens in der Spitzengruppe mit und nahm öfters an Aufstiegsspielen teil. Leider blieb der Mannschaft der stets erhoffte Sprung in die A-Klasse immer wieder verwehrt; 1986: Die 1. Fußballmannschaft stieg nach 16 Jahren Zugehörigkeit aus der B-Klasse in die C-Klasse ab. Dies war wohl das schwärzeste Kapitel der Röthleiner Fußballgeschichte; 1989: Nach 3 Spieljahren in der untersten Spielklasse wurde die 1. Fußballmannschaft ungeschlagen C-Klassenmeister und stieg wieder in die B-Klasse auf. Dabei erzielte sie 101 Tore; 1990: Die 1. Fußballmannschaft konnte bereits ein Jahr später ihren erfolgreichen Lauf fortsetzen und wurde Meister in der B-Klasse und stieg somit in die A-Klasse auf; 1992: Einen Rückschlag erhielten die Bemühungen der 1. Fußballmannschaft, als sie beim Relegationspiel gegen den SV Schwanfeld im Elfmeterschießen den Abstieg von der A-Klasse in die B-Klasse nicht vermeiden konnte; 1993: Souverän wurde die B-Klassenmeisterschaft und die Rückkehr in die A-Klasse von der 1. Fußballmannschaft errungen.

B-Klassenmeister SW 2 Saison 1992/93 Hinten von links: 1. Abtl. Wolfgang Schönlein, Trainer Roberto Weber, Dirk Lutz, Michael Bollstetter, Kurt Hümmer, Dirk Hümmer, Horst Mauder, Georg Glier, Henry Gebauer, Betreuer Henning Brembs, 2. Abtl. Roland Wehner. Vorne von links: Frank Meyer, Jürgen Hümmer, Thomas Wegner, Klaus Baake, Rainer Nöth, Alexander Seis, Martin Bayer, Jürgen Luthardt, Andreas Sommer, David Calhoun.


1994: Erneuter Aufstieg, über Relegationsspiele gegen Jahn Schweinfurt und TSV Sulzfeld schaffte die 1. Fußballmannschaft den Sprung in die Bezirksliga. Während der Röthleiner Bierwoche konnte der von Robert Warmuth spendierte Unterfrankenpokal gewonnen werden, als man sensationell den FC 05 Schweinfurt mit 2:1 besiegen konnte; 1995: Nach Verzicht des TSV Gochsheim ging der TSV Röthlein als drittplatzierter in die Relegation um den Aufstieg. Durch den Sieg gegen den FC Kleinwallstadt stieg die 1. Fußballmannschaft in die Bezirksoberliga auf. Im Rahmen der Bierwoche organisierte Festwirt Robert Warmuth erstmals ein Spiel eines Bundesligisten in Röthlein. Zu Gast war der 1. FC Köln der den heimischen TSV Röthlein mit 11:1 besiegte.

Freundschaftsspiel gegen Köln 1995 Hinten von links: Betreuer Henning Brembs, Emanuel Kern, Henry Gebauer, Horst Mauder, Andreas Sommer, Frank Meyer, Martin Bayer, Klaus Keller, Kurt Hümmer, Thomas Wegner, Vereinsarzt Dr. Georg Rudbach, Trainer Roberto Weber. Vorne von links: Physiotherapeut Richard Wagner, Marcel Neundörfer, Klaus Baake, David Calhoun, Jürgen Luthardt, Alexander Seis, Holger Gessner, Dirk Hümmer, Amand Michael (), Peter Warmuth. 1996: Abstieg des TSV Röthlein von der Bezirksoberliga in die Bezirksliga. Ein weiteres Highlight in der Röthleiner Fußballgeschichte war wiederum ein Spiel eines Bundesligisten in der Unkenbacharena. Organisator Robert Warmuth war es diesmal gelungen, Borussia Mönchengladbach nach Röthlein zu lotsen. Der TSV Röthlein unterlag in diesem Spiel mit 11:2; 2001: Souverän wurde die Meisterschaft des TSV Röthlein mit 14 Punkten Vorsprung und 101 erzielten Toren in der Bezirksliga errungen. Dadurch stieg man wieder in die Bezirksoberliga auf.


2005: Der TSV Röthlein belegte in der Bezirksoberliga den 12. Platz und erreichte durch 2 Siege in den Relegationsspielen gegen Germania Dettingen und Würzburger FV II den Klassenerhalt; 2006: Abstieg des TSV Röthlein von der Bezirksoberliga in die Bezirksliga; 2007: Abstieg des TSV Röthlein von der Bezirksliga in die Kreisliga; 2008: Der TSV Röthlein steigt nach Sieg im Relegationsspiel gegen den SV Garitz wieder in die Bezirksliga auf; 2009: Abstieg des TSV Röthlein von der Bezirksliga in die Kreisliga; 2010: Der TSV Röthlein belegte in der Kreisliga den 2. Platz. Leider scheiterte der TSV in der Relegation um den Aufstieg. Nachdem man zuerst den VfL Euerbach und den FSV Krum besiegte, verlor man im 3. Spiel gegen den SV Garitz unglücklich im Elfmeterschießen; 2011: Der TSV Röthlein wurde im 90-jährigen Jubiläumsjahr wieder souveräner Meister in der Kreisliga und spielt in der neuen Saison in der Bezirksliga.

Kreisliga SW 1 Meister Saison 2010/11 Hinten von links: Philipp Kirchner, Sven Rückert, Alexander Hellert, Michael Keller, Lukas Hehn, Gerrit Full, Michael Baumann, Patrick Wegner, Thomas Krug, Physiotherapeutin Su Fehler, Trainer Klaus Keller. Vorne von links: Torwarttrainer Hellmuth Michel, Axel Stenzenberger, Marcel Rumpel, Thomas Schönlein, Andreas Schubert, Tobias Barth, Klaus Baake, Christian Bollstetter, Patrick Braun, Sebastian Wehner. Es fehlen: Philipp Hauck und Johannes Hüser. Henning Brembs


A-Senioren Im Jahre 1980 wurde die A-Seniorenmannschaft des TSV Röthlein gegründet. Sie ging aus der ehemaligen 3. Mannschaft hervor. In der Saison 1991/92 konnten sie Ihren 1. Erfolg feiern, als sie die Meisterschaft in der Kreisklasse A (SW) erreichten und in die A-Klasse (SW) aufstiegen.

Dieser Klasse gehörten sie, nachdem sie später in Kreisliga SW- Süd umbenannt wurde, ohne Unterbrechung bis zum Jahre 2006 an. Im Jahre 2000 wurde die Spielsaison auf Kalenderjahr (März – Oktober) umgestellt. In der Saison 2006 gelang dem Seni-Team der größte Erfolg seit Ihrem bestehen, als sie die Meisterschaft in der Kreisliga SW-Süd erringen konnten. Durch den damit verbunden Aufstieg spielte man nun in der Bezirksliga, die gleichzeitig die höchste unterfränkische Liga im Seniorenfußball ist. Diese Klasse konnte bis zum Spieljahr 2010 gehalten werden. Leider musste das Seniorenteam immer öfter mit Personalproblemen kämpfen. Die hauptsächlichen Ursachen waren hierfür eine Überalterung des Teams und immer größer werdende Verletzungsanfälligkeit der Spieler. Dies hatte in der Saison 2010 den Abstieg aus der Bezirksliga zur Folge.


A-Seniorenmeister Saison 2006 Kreisliga SW-Süd Hinten v. l.: Martin Keller, Udo Bäcker, Gerfried Hümmer, Robert Klopf, Markus Schmitt, Henry Gebauer, Raoul Peks, Jürgen Luthardt Mitte v. l.: Bernhard Barth, Spielleiter Henning Brembs, Rainer Nöth, Georg Weber, David Calhoun, Martin Bayer, Michael Weiß, Thomas Ludwig, Thomas Schmitt Vorne v. l.: Klaus Keller, Kurt Hümmer, Michael Bollstetter, Klaus Baake, Alexander Seis, Dirk Hümmer, Edmund Wächter, Uwe Kurz In der Saison 2011 schloss sich der TSV Röthlein mit der Nachbargemeinde TSV Schwebheim zusammen. Diese Mannschaft spielt nun unter den Namen SG Schwebheim/Röthlein in der Kreisliga SW-Süd und belegt zur Zeit einen Platz in der oberen Tabellenhälfte. Intern nennt sich die Mannschaft SG Seni-Team „Zigeunerkracken“ 2011. Henning Brembs


Gymnastikabteilung Am 19. März 1970 wurde im Sportheim des TSV Röthlein eine Frauengymnastik Abteilung gegründet. Nach Fertigstellung der Turnhalle 1976 kamen noch Kinderturnen, Aerobic und Seniorenturnen hinzu. Deshalb kann man in unserer Abteilung von drei Jahren bis ins hohe Alter Sport treiben. Herlinde Brembs übernahm die neu gegründete Abteilung und führte sie etliche Jahre erfolgreich. Nachfolgerinnen waren Irene Knapp und Elisabeth Hoinkis. Im letzten Jahr konnten die Mitglieder der Gymnastikabteilung ihr 40jähriges Bestehen feiern. Heute teilen sich Marlene Sommer und Maria Wegner die Abteilungsleitung und sind Ansprechpartnerinnen der Frauengymnastik. Inge Gessner ist die Ansprechpartnerin der Seniorengymnastik. Das wöchentliche Gymnastikprogramm beinhaltet Kombinationen aus Stretching, Aerobic, Skigymnastik, Joga-Übungen, Wirbelsäulengymnastik und vieles mehr. Alle Übungsstunden werden von der Übungsleiterin Frau Karin Ott abgehalten. Die Gymnastikstunden finden statt: Dienstag von 17:00 - 18:00 Uhr Dienstag von 18:00 - 19:00 Uhr Dienstag von 19:00 - 20:00 Uhr

Kinder Senioren Frauen

Neue Teilnehmer/innen sind in allen unseren Abteilungen jederzeit willkommen. M. Wegner / M. Sommer


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Kegelabteilung Die Kegelabteilung wurde 1979 gegründet und nahm bereits im ersten Jahr mit zwei Mannschaften an der Verbandsrunde teil. Schon in den ersten Jahren des Bestehens konnte eine Meisterschaft nach der anderen eingefahren werden, so dass die erste Mannschaft im Jahr 1986/87 bereits in der Unterfrankenliga spielte und ihren größten Erfolg mit dem 2. Platz feierte. Verbunden damit waren auch Aufstiegsspiele zur Regionalliga Unter- / Oberfranken, die leider verloren wurden. In der Saison 1985/86 konnte die Kegelabteilung die meisten Mitglieder ihrer Geschichte zählen. Damals konnten 4 Herren- und 1 Damenmannschaft am Spielbetrieb teilnehmen. Ab der Saison 1988/89 wurde in der Unterfrankenliga das 200 KugelSpiel zur Pflicht. Dies zwang die erste Mannschaft, ihre Heimspiele auf der 4-Bahnen-Anlage des Nachbarclubs SKK Röthlein auszutragen. Genau 20 Jahre sollte dieses Gastspiel andauern, bis man durch eine Umgruppierung 2009/10 wieder auf das 100 Kugel-Spiel zurück kam. Dies bedeutete zugleich auch die letzte Saison einer aktiven Kegelmannschaft beim TSV. Seit 2010 nimmt leider keine Mannschaft mehr am aktiven Spielbetrieb teil. Dennoch sind die Bahnen auch nach 33 Jahren immer noch in einem sehr guten Zustand und Hobbykegler jederzeit willkommen. Auch bei Einzelmeisterschaften konnten die TSV-Kegler zahlreiche Erfolge erreichen. Unter anderem konnten etliche Siege bei den Kreisund Bezirksmeisterschaften errungen werden. Die größten Erfolge lagen bei den Teilnahmen an den Bayerischen und Deutschen Meisterschaften und beim Gewinn des Bayernpokals mit der Auswahl der KV Schweinfurt. Rekorde: 200 Kugel-Mannschaft: 100 Kugel-Mannschaft: 200 Kugel-Einzel: 100 Kugel-Einzel:

5592 Holz in Bad Brückenau (2006) 2644 Holz in Bad Brückenau (2009) 993 Holz von Kurt Hümmer 490 Holz von Reinhard Scheller


Erste Meistermannschaft 1979/80 (v.l.): Thomas Brembs, Franz Johanni, Helmut Kern, Horst Pfeuffer, Anton Johanni, Hugo Gessner.

2. der Unterfrankenliga 1990/91 (v.l.): Horst Pfeuffer, Oskar Kostner, Anton Johanni, Matthias Kestler, Udo Kilian, Bernhard H端mmer, Manfred Weidinger.


Meisterschaften: 1. Mannschaft: 1979/80 Kreisklasse B 1981/82 Kreisklasse 1983/84 Kreisklasse 1984/85 Bezirksliga B 1985/86 Bezirksliga A 2. Mannschaft: 1981/82 Kreisklasse C 1984/85 Kreisklasse B 1985/86 Kreisklasse A 2006/07 Vereinsklasse SW 3. Mannschaft: 1984/85 Kreisklasse D 1989/90 Kreisklasse D Damen: 1990/91 Kreisklasse A Die letzte Meistermannschaft der Kegelabteilung: 2. Mannschaft der Saison 2006/07

von links: Abteilungsleiter Carsten Pfeuffer, Norbert Engelbrecht (), Anton Johanni, Heinz Kreutzberger, Hugo Gessner, Matthias Kestler

Carsten Pfeuffer


Korbballabteilung 1951 - also vor genau 60 Jahren - wurde die Korbballabteilung durch unseren langjährigen 1. Vorstand und Ehrenmitglied Ernst Appel gegründet. Im Jahr 1953 konnte die erste Meisterschaft der Korbball-Schülerinnen gefeiert werden. Zwei Jahre später - 1955 - spielte die Frauenmannschaft bereits in der Bezirksliga. 1998 wurden als großes Ereignis die Deutsche Meisterschaft im Feldkorbball in Röthlein ausgetragen. Seit dieser Zeit nehmen in den verschiedenen Altersklassen, sowohl in der Hallen-, als auch in der Feldrunde, zahlreiche Mannschaften am Spielbetrieb teil. Nun schon seit vier Jahren wird die Korbball-Abteilung von Jürgen Luthardt geführt. In der Feldrunde im Jubiläumsjahr des TSV Röthlein nehmen nachfolgende Mannschaften an der Verbandsrunde teil:

Jugend 9 (v.l.) hinten: Trainerin Anja Hümmer, Elisha Butler, Trainerin Barbara Hart, Emma Gill, vorne: Jule Gill, Konstanze Hart, Lena Seis, Lara Warmuth, Nele Gill, es fehlen: Tamara Scholl, Maleah Butler, Katharina Wolkow, Lea Braun.


Jugend 12 (v.l.) hinten: Svenja Bitter, Maria Habenstein, Sarah LebronCruz, Amelie Pfeuffer, Isabell Merklein, Trainer Carsten Pfeuffer, vorne: Anna-Lena Zickler, Tamina Pfeuffer, Hannah Schuler, Nathalie Johanni, Leonie M端ller, es fehlen: Celina Nitsch, Sarah Barthelmes.

Jugend 15 (Trainerinnen Sabrina Keller und Carina Hessler) (v.l.) hinten: Lisa Habenstein, Celine Weller, Sina Knaup, Francesca Treutlein, Rosanly Munoz Lopez, vorne: Lea Tytl, Lorena Katzenberger, Miriam Lorenz, Denise Calhoun, es fehlen: Milena Knaup, Daphne Memmel.


Jugend 19 (Trainerinnen Sabrina Keller u. Carina Hessler, Betreuer: Jürgen Luthardt); (v.l.) hinten: Rebecca Brembs, Melanie Mauder, Katharina Schmitt, Sophie Schmitt, Ann-Kathrin Knaup, vorne: Jasmin Lanz, Hanna Hauck, Hanna Luthardt, Florentine Weiß, es fehlen: Sabrina Keller, Franziska Wächter.

Elke Luthardt


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Tennisabteilung Unsere Tennisabteilung wurde im Jahr 1986 gegründet. Sie besteht zurzeit aus 57 Mitgliedern. In der Saison 2011 nehmen wir mit zwei Damenmannschaften am Spielbetrieb des Bayerischen Tennisverbandes teil. Seit der Meisterschaft in der Bezirksliga Unterfranken 2006 behaupten sich die Damen 30 in der Bayerischen Landesliga. Mit Charity Weißenberger stellt die Tennisabteilung des TSV Röthlein die amtierende unterfränkische Hallenmeisterin im Einzel der Damen 40. Die Mannschaft der Damen 50 hat sich in der Bezirksklasse 1 seit 2008 etabliert. Unser Abteilungsteam der Tennisabteilung besteht seit 10 Jahren aus Rudolf Wurst, Erich Lommel, Bernhard Kaub und Harald Rost.

Unsere Landesliga-Damen 30 (v.l.): Andrea Müller, Ulrike Rost, Susanne Knaup, Evi Hellert, Julia Campan, Anette Fischer und Charity Weißenberger. Kleines Bild: Daniela Hellmuth. Harald Rost


Meister und Pokalsieger 1981 TSVR TT-Jugend (v.l.): Betreuer Hans Hoinkis, Martin Schneider, Christian Lender, Joachim Kern, Michael Hoinkis. Es fehlt Horst Mauder.

Meister 1982 TSVR TT 1. Mannschaft (v.l.) hinten: Dieter Keller, Rudi Rock, Uwe Gill, Roland Braun, Hans Hoinkis, vorne: Werner Krug, Christian Lender, Kurt H端mmer und Roland Wehner. Es fehlt Heinz Mauder.


Tischtennisabteilung Die TT-Abteilung des TSV Röthlein wurde am 12.10.1969 von den Gründungsmitgliedern Hans Hoinkis, Günter Baake (), Hugo Gessner, Helmut Kern, Willi Schlessing (), Heinz Mauder und Helmut Wegner gegründet. In den 80er-Jahren hatte die TT-Abteilung ihren personellen Höchststand und nahm teilweise mit drei Aktiven und drei Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Ihre sportliche Blütezeit erlebte die Abteilung zu Beginn der 90er, als die erste Mannschaft mehrere Jahre durchaus erfolgreich in der 3. Bezirksliga spielte. Immer wieder erwähnenswert über die Jahre hinweg ist die vorbildliche Jugendarbeit, die auch im 42. Jahr seit der Gründung der Abteilung einen enormen Zuwachs im Kinder- und Jugendbereich bringt. Das 2009 anstehende Jubiläum „40 Jahre TT-Abteilung“ wurde wegen der Sanierung der Turnhalle erst am 02.10.2010 gefeiert. In der zu diesem Ereignis erschienenen Festschrift findet sich auch eine ausführliche Chronik der TT-Abteilung (als blätterbare pdf-Datei auf der Vereinshomepage unter Tischtennis abrufbar). In der neuen Saison 2011/2012 nimmt die TT-Abteilung erstmals seit längerem wieder mit drei Aktiven und zwei Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. 1. Mannschaft: 2. Mannschaft: 3. Mannschaft: 1. Jugend: 2. Jugend:

2. Kreisliga 4. Kreisliga 4. Kreisliga (4er-Mannschaft) 1. Kreisliga 3. Kreisliga

Die Tischtennisabteilung freut sich jederzeit über neue Talente jeden Alters (Herren und Jungen/Mädchen), die sich mal zu einem unverbindlichen Probetraining in der Halle sehen lassen. Die Trainingstage sind Montags (Aktive ab 20 Uhr) und Freitags (Jugend ab 18 Uhr, Aktive ab 20 Uhr). Joe Kern


Bezirksliga-Kader 1991 TSVR TT 1. Mannschaft (v.l.): Michael Hoinkis, Joe Kern, Manfred Bätz, Rolf Heyer, Christian Lender und Rainer Neuner.

Meister 2002 TSVR TT 2. Mannschaft (v.l.): Abt.L. Uwe Gill, Stefan Kirsch, Michael Ortner, Martin Reuß, Rolf Heyer, Dieter Keller und Frank Kress.


Firmenanschrift: Am Etzberg 3, 97520 Röthlein Telefon 09723/1421 Telefax 09723/1489

Büroanschrift: Gerhard und Irmtrud Stenzinger Abersfelder Straße 7 97453 Waldsachsen Telefon 09727/8714 Telefax 09727/9079381 E-Mail: info@stenzinger-bau.de

Wir danken allen Werbepartnern dieser Festschrift für Ihre Anzeigenschaltung. Ein besonderes Dankeschön gilt dem Initiator und Pokalstifter des Warmuth-Party-Cups Robert Warmuth und dem Hauptsponsor der Preise Uwe Schimitschek, Chef des Partyservice Warmuth, der dem Turniersieger ein rauschendes Fest im Saal der Röthleiner Stuben in stilvollem Ambiente beschert. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen und bei der Vergabe von Aufträgen die in dieser Festschrift werbenden Firmen.

TSV Röthlein


IMPRESSUM: Herausgeber:

TSV Röthlein

Titelfoto:

Pia Gessner

Bilder:

TSV Röthlein

Chefredaktion:

Joachim Kern

Redaktionsteam:

Henning Brembs, Elke Luthardt, Carsten Pfeuffer, Harald Rost, Maria Wegner, Marlene Sommer, Detlef Lehnert, Wolfgang Wegner, David Calhoun, Jürgen Luthardt, Elke Lanz, Uwe Kurz.

© Juni 2011


90 Jahre TSV Röthlein  

Festschrift zum 90-jährigen Vereinsjubiläum des TSV Röthlein

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