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Nr. 05_06.2012 ISSN 2192-5402

Fährt hier ein VW?

s i t Gra ng tu i e Z

Natürlich ist hier ein Lonestar, das Flaggschiff des US LKWHerstellers Navistar zu sehen. Seit sich jedoch der Börsen-

Dein Truck und Du

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„Held der Straße“ im Mai

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wert des Unternehmens durch Probleme bei der Motorenentwicklung halbiert hat, umkreisen Heuschrecken und Konkurrenten den angeschlagenen Konzern. VW und Fiat werden als mögliche Interessenten genannt, dementieren aber noch. Mehr ab Seite 4

„Dein Truck und Du“ – unter diesem Motto konnten LKW-Fahrer und –fahrerinnen sich und ihren LKW präsentieren. Dazu hatte der Reifenhersteller Continental aufgerufen, um anschließend die besten Bilder zu prämieren. Die eingesandten Bilder zeugen nicht nur von fotografischem Talent, sondern auch vom Stolz der Fahrer und Fahrerinnen auf ihr Fahrzeug und ihren Job.

Für seinen mutigen Einsatz bei einem Busbrand haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) Guido Neumann nun zum „Held der Straße“ des Monats Mai gekürt.

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Nr. 5_06.2012 In dieser Ausgabe finden Sie:

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

titelthema

Plant VW den nächsten Übernahme-Coup? Kommt Navistar zum VW-Konzern? Dein Truck und Du Die Gewinner des Fotowettbewerbs

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aus der praxis

„Held der Straße“ im Mai Guido Neumann aus Hamburg half bei Busbrand Girls‘ Day bei Volvo Trucks Kölner Schülerinnen in LKW-Werkstatt 8 : 1 für die Fahrer: Lasi-Probleme werden mehrheitlich durch Verlader verursacht Paketsklaven 2 Greiwings Logistikzentrum in Leipheim Renault Optifuel Challenge: Wer wird Spritspar-Meister? Trans.eu macht 1000 LKW-Fahrer zu Spritspar-Profis Fahrermangel Unternehmen in Zugzwang FleetBoard Schwank disponiert optimal mit Telematik KOLOS - Gemeinsam stark: Warum Mittelstandskooperationen auch gut für Fahrer sind Aktionstag Fahrergewinnung - ein Resummé technik

Warum die jüngste Facebook-Kampagne des Reifenherstellers Continental wahrscheinlich gutes Marketing gewesen ist? Weil LKWFahrer zu ihren Arbeitsgeräten eine besondere Beziehung haben.

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Das verwundert auch nicht, schließlich ist für viele Fahrer- und Fahrerinnen der Truck gleichzeitig auch Wohn- und Schlafzimmer, jedenfalls die meiste Zeit.

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Die Abteilung fürs Ersatzgeschäft mit LKW-Reifen des Unternehmens Continental in Deutschland lud Trucker und Truckerinnen zum Fotowett-

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bewerb „Dein Truck und Du“ ein und präsentierte jüngst die Ergebnisse. Die können sich sehen lassen, und deshalb zeigen wir sie auch in diesem Heft auf Seite 4. Leben mit und im LKW, beim Siegerfoto sogar auf dem LKW. Allen Bildern

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damit. Ein Bild sagt eben doch mehr als tausend Worte.

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gemeinsam sind Stolz auf das eigene Gefährt und Freude an der Arbeit

Unser Titelbild zeigt diesmal einen International Lonestar des US-Truckbauers Navistar. Navistar zählt neben Freightliner zu den größten Lkw-

ORTENs neuer SafeServer Mega-Swap

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Der Renault Kerax XTREM kommt nach Europa

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Predictive Powertrain Control: Schlauer Tempomat

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hatte sich der Wert der Aktie halbiert. Schuld sollen Probleme bei der Motorenentwicklung sein. Diese Probleme ließen sich mit einem kompe-

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tenten Partner relativ einfach lösen. VW zum Beispiel, gerade bei MAN die Mehrheitseigner geworden, soll Interesse gezeigt haben. Noch dementieren die Wolfsburger. Lassen wir uns überraschen!

sammler

„Out of scope“ (Teil 1) Wann müssen Lenkzeiten nicht aufgezeichnet werden? soziales

Trucker Church

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unterhaltung

Jupp bekommt einen, SEINEN Porsche! Kreuzworträtsel LKW-Fahrer-Horoskop

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Impressum TruckXpress Herausgeber Job-Inform Personal-Service-Beratung GmbH Hintergasse 19 55450 Langenlonsheim Telefon 06704-209 2001 Telefax 06704-209 9002 viSdP Ulrike Mahr, Bernd Albrecht Redaktion Bernd Albrecht, Kraftverkehrsmeister Martin Hesse 58119 Hagen | Wesselbachstraße 47 a Telefon 02334-3775 Margarete Piekulla Eichholzstr. 9 | 44289 Dortmund Telefon 02304-98 26 895 RA Herbert Gawrisch Hohe Straße 28 | 4139 Dortmund Telefon 0231-95 2 97 662 Anzeigenberatung Stellenanzeigen Alte Bundesländer: Veronika Neu Telefon 06704-209 7001 neu@truck-xpress.eu

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Marken und den führenden Herstellern von Dieselmotoren in den USA, fiel dort zuletzt allerdings hinter die Rivalen zurück. Binnen vier Monaten

Herzlichst Ihr Bernd Albrecht Redakteur truck-Xpress

Anzeigenberatung Industrie Meike Swoboda Telefon 089-2351 9738 swoboda@truck-express.eu Gestaltung Lennert Design Text Konzept Ernst-Reuter-Str. 58 55130 Mainz Telefon/Telefax 06131-986663 Druck Dresdner Verlagshaus Druck GmbH Meinholdstraße 2 01129 Dresden Telefon 0351-4864-2588 Telefax 0351-4864-2546 Titel: Navistar Corp.

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titelthema

? International LSHD Tanker - in der Harley Davidson Edition. Eine klassische Schönheit mit bulligem Sound, ganz so wie der Namensgeber auf zwei Rädern

Plant VW den nächsten Übernahme-Coup?

Glaubt man den Gerüchten an den Börsen, könnte der USamerikanische LKW-Hersteller Navistar mit seiner Nutzfahrzeugmarke International der nächste Kandidat sein. Aber auch Fiat zeigt Interesse, obwohl die Turiner selbst schon als Ziel von Übernahmeaktionen der Konkurrenz gehandelt wurden.

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Finanzinvestoren scheinen den Braten schon zu riechen, wie kräftige Zukäufe von Aktien zeigen. Kommt es nämlich tatsächlich zu einem Einstieg von Volkswagen bei den Amerikanern, kann mit steigenden Aktienkursen viel Geld verdient werden. Dem breiten Publikum in Europa ist Navistar am ehesten über die berühmten gelben Schulbusse bekannt, oder die mit Regalen ausgestatteten Paketdienstfahrzeuge, wie sie beispielsweise bei UPS zum Einsatz kommen. Beide Fahrzeugtypen werden von Tochtergesellschaften von Navistar produziert. Seit sich jedoch der Börsenwert des Unternehmens durch Probleme bei der Motorenentwicklung halbiert hat, umkreisen Heuschrecken und

Konkurrenten den angeschlagenen Konzern. Noch dementieren Fiat und VW, aber passen würde es schon: Beide Europäer verfügen über das notwendige Know-how, um die Dieselherzen der US-Trucks in den richtigen Takt zu bringen. An einer verbesserten Marktposition in den Vereinigten Staaten sind ebenfalls beide interessiert. Zumindest optisch haben vor allem die International-Trucks aus Warrenville im US-Bundesstaat Illinois schon heute etwas zu bieten: Die stromlinienförmig schräge Haube des Lonestars wirkt irgendwie retro und futuristisch zugleich, ein wenig wie der große Bruder des Batmobils. Auf einer deutschen Autobahn wäre das der Hingucker schlechthin, be-

sonders die hier gezeigte HarleyDavidson Edition.

Konkurrenz natürlich wenig Interesse haben.

Schon in den Jahren von 2006 gab es Gerüchte über eine Übernahme von Navistar durch MAN, die der damalige MAN-Chef Hakan Samuelsson selbst durch entsprechende Aussagen anfeuerte. Am Ende blieb es jedoch bei einer Zusammenarbeit im Motorenbereich.

Es wird also spannend rund um die Traditionsmarke International. Sollten die Wolfsburger tatsächlich die Führung bei Navistar übernehmen, wären nicht nur auf dem Nutzfahrzeugmarkt in Nordamerika die Karten neu gemischt.

Heute ist VW der Herr im Hause MAN, und die Kriegskasse ist gut gefüllt. Beunruhigen dürften die aktuellen Ereignisse deshalb vor allem die Strategen von Daimler Trucks, die mit den Marken Freightliner, Detroit Diesel und Western Star ein Schwergewicht auf dem US-LKWMarkt sind und an einer erstarkten

Bilder: Navistar Corp.

International Lonestar ein Truck wie aus Hollywood

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titelthema

„Dein Truck und Du“ Fotowettbewerb auf Facebook war ein voller Erfolg „Dein Truck und Du“: Unter diesem Motto hatte das Continental Ersatzgeschäft Deutschland Lkw-Reifen auf seiner neuen Facebook-Fanpage www.facebook.com/ zum großen Foto- und Mottowettbewerb aufgerufen. Auf der Fanpage konnten knapp drei Monate lang Trucker und Truckerinnen sich und ihren Truck mit bis zu drei eigenen Fotos sowie ihrem persönlichen Trucker-Motto in Szene setzen. Der Wettbewerb war für Continental eine gute Gelegenheit, mit der Trucker-Community in einen Dialog zu treten. „Dadurch haben wir einen guten Messfühler, was in der Szene und der Lkw-Welt gerade los ist“, sagt Jan Michaelsen, Leiter Marketing Ersatzgeschäft Lkw-Reifen. SocialMedia-Kanäle wie Facebook wären hierfür die perfekte Plattform. Bei den eingesandten Fotos reichte die Fahrzeug-Palette vom Feuerwehrauto und dem Muldenkipper über einen russischen Armeetruck bis hin zu Autotransportern, Geländetrucks, Baustellenfahrzeugen und American Trucks. Bewertet wurden zum einen das gewählte Motiv, die Authentizität des Fotos und der Kommentar des Truckers beziehungsweise der Truckerin. Zum anderen spielten bei der Ermittlung der Gewinner auch „harte“

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Faktoren wie die Anzahl der „Gefällt mir“-Klicks und der abgegebenen Kommentare eine Rolle. Die Nase vorn hatte am Ende Alexander Mathieu von der Alfred Amenda & Sohn Transport GmbH aus dem bayerischen Hohenwart, gefolgt von Uwe Schmidt von der Firma Steffen Schmidt Transporte aus Altenbeuthen in Thüringen sowie Michael Sturm von der Firma Transport Sturm aus Neuss in NordrheinWestfalen.

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Das Siegerfoto zeigt Alexander Mathieu beim „Chillen“ an der Kabinenaußenwand seines Lkw, passend dazu lautete sein Motto „Auch das Schlafen im Freien muss erlaubt sein“. Uwe Schmidt hatte sich auf seinem Foto als bekennender Fan der Hardrock-Band AC/DC vor seinem kunstvoll gestalteten Fahrzeug positioniert (Motto: „Bleibt alle gesund und munter, wir rocken die Highways auch 2012 gemeinsam“). Michael Sturm ließ sich vor einem historischen und einem modernen Lkw von Scania ablichten (Motto: „Scania-Hauber sind leider eine Seltenheit geworden - somit bedarf es einer guten Pflege, den Lkw in Ehren zu halten!“).

links:

„Dein Truck und Du“ Sieger Alexander Mathieu. Er gewinnt ein professionelles Fotoshooting - Herzlichen Glückwunsch!

oben:

Uwe Schmidt - 2. Preis

unten: Michael Sturm - 3. Preis Gefällt mir: Prämierung für die Fotos mit den meisten Klicks Facebook-Fanpage von Continental Lkw-Reifen wird zur Trucker-Community

Natürlich gab es auch attraktive Preise zu gewinnen: Platz 1, 2 und 3 erhielten Wertgutscheine in Höhe von jeweils 300 Euro, 200 Euro und 100 Euro. Alexander Mathieu als Gesamtsieger darf sich zudem über ein professionelles Fotoshooting für sich und seinen Truck freuen. Aber auch wer nicht unter die ersten drei Gewinner kam, ging nicht leer aus - alle Teilnehmer erhielten nach Ende der Aktion ein kleines Präsent von Continental. Bilder: Mathieu / Schmidt / Sturm

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Lkw-Fahrer aus Hamburg hilft bei Busbrand und wird „Held der Straße“ des Monats Mai

In den frühen Morgenstunden des 25. Februar brannte auf der A7 in Niedersachsen ein Reisebus, der Schüler von einem Ausflug ins Allgäu nach Hause brachte, vollständig aus. Guido Neumann kam zufällig an der Unfallstelle vorbei, verständigte die Rettungskräfte und sorgte durch sein umsichtiges Handeln dafür, dass niemand schwer verletzt wurde. Unterstützt wurde er dabei von dem vorbildlich handelnden Busfahrer Rusen Tigci.

3.00 Uhr morgens zwischen den Anschlussstellen Bispingen und Evendorf Rauch im Reisebus. Der 45-jährige Fahrer Rusen Tigci stoppt den Bus sofort auf dem Standstreifen. Die Mehrheit der Schüler kann der Fahrer zügig evakuieren, mehrmals geht er zurück in den verrauchten Bus. „Ich hatte große Sorge, dass noch ein Schüler im Bus ist“, berichtet Tigci. Aber das Feuer breitet sich so schnell aus, dass einige Schüler sich durch Einschlagen der Fenster retten müssen.

Der Berufskraftfahrer Guido Neumann ist in dieser Nacht ebenfalls Für seinen mutigen Einsatz haben auf der A7 unterwegs. Goodyear und der Automobilclub Zunächst kann er in der Dunkelheit von Deutschland (AvD) Guido Neu- nicht viel erkennen, doch als er den mann nun zum „Held der Straße“ brennenden Bus sieht, erkennt er des Monats Mai gekürt. den Ernst der Lage. Im Rahmen der Verkehrssicherheits- Der 28-Jährige hält vor dem brenaktion werden das ganze Jahr über nenden Fahrzeug und setzt zuerst Menschen ausgezeichnet, die be- einen Notruf ab. sonnen, mutig und selbstlos andere „Die Situation war sehr unüberVerkehrsteilnehmer vor Schaden sichtlich, ich wollte erst einmal für bewahrt und so für mehr Sicherheit Ordnung sorgen und vor allem die im Straßenverkehr gesorgt haben. Schüler schützen“, erklärt der Hamburger. Schüler bemerken um kurz nach Um den nachfolgenden Verkehr vor

den mittlerweile lichterloh in Flammen stehenden Bus zu warnen, schaltet Guido Neumann die Lichtanlage und Warnblinker an seinem Lkw komplett an. Zunächst bringt der Lkw-Fahrer mehrere Schüler in dem weithin sichtbaren Lichtkegel seines Fahrzeugs abseits der Fahrbahn in Sicherheit. Er bemerkt, dass einige der 17 bis 19 Jahre alten Jugendlichen noch Freunde in dem Bus vermuten und deshalb versuchen, in das brennende Gefährt zu kommen. „Sie waren sichtlich geschockt. Zum Glück ist es mir gelungen, sie davon abzuhalten, erneut in den Bus zu steigen“, schildert der Lkw-Fahrer die dramatischen Minuten. Dann die Erleichterung: Alle Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Acht Personen mussten jedoch mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, der Bus brannte vollständig aus. Ohne das umsichtige Handeln von Guido Neumann sowie die vorbildliche Evakuierung durch den Busfahrer Rusen Tigci wäre bei diesem Busbrand wahrscheinlich Schlimmeres passiert.

Guido Neumann aus Hamburg: Ein „Held der Straße“ Deshalb ist der Lkw-Fahrer ein würdiger Held der Straße des Monats Mai. Neben der Auszeichnung erhält er vom Automobilpartner Hyundai, der in Deutschland zu den drei größten Importeuren zählt, vier Eintrittskarten für das Legoland sowie vom Aktionspartner Allianz ein „Sicherheitsset“. Dieses wird von der ortsansässigen Allianz Agentur Thorsten Schmidt überreicht und besteht aus einem Apple iPhone inklusive Schutzhülle, einer hochwertigen Autohalterung und einer kostenlosen Mitgliedschaft im AvD für ein Jahr, damit er auch in Zukunft sicher und jederzeit im Straßenverkehr mobil ist. Bilder: Goodyear

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Nachwuchs für die Werkstätten:

Girls‘ Day bei Volvo Trucks

Computer gibt‘s nicht nur im Büro! Schülerinnen aus Köln erfuhren beim Girls‘ Day im Volvo Truck Center Köln, dass moderne Lkw mehrere Dutzend elektronische Steuergeräte enthalten. Ob sich eine von Ihnen wohl für eine solche Ausbildung entscheidet? setzt. Viele dachten nur an schmut- Bereitschaftsdienst und arbeiten zige Werkstätten, in denen man mit auch an Samstagen. ölverschmierten Kollegen an Brum- „Jede Sekunde Stillstand kostet beiLkw-Technik: Was es bedeutet der Arbeit an Lkw bares Geld. Jede mis schraubt“, erklärte Heimen. Der Anspruch an die Azubis in die- Minute, die sie nicht auf der Straße eine Lkw-Mechanikerin zu sein, sem Ausbildungsberuf hat sich je- einsetzbar sind, verursacht Kosten“, erfuhren zehn Mädchen beim so Heimen. doch geändert. Girls‘ Day im Volvo Truck Center Moderne Lastkraftwagen enthal- Es sei daher wichtiger als je zuvor, Köln im Stadtteil Rodenkirchen. ten mehrere Dutzend elektronische für fahrbereite Lkw zu sorgen. Die Azubis von heute würden die Steuergeräte. Die 11- bis 16-jährigen Schülerinnen Das sind meist Kleinstcomputer, die Logistikkette von morgen sichern. aus Köln lernten unter Anleitung von Sensordaten auswerten und einen Lars Ludwig, Günter Heimen und- Großteil der komplexen Funktionen Dies zu verstehen und auch unter Tanja Hopp, dass High-Tech Einzug im Fahrzeug realisieren. Daraus er- Zeitdruck dafür zu sorgen, dass jegehalten hat in die Werkstatthallen geben sich erhöhte Anforderungen des Problem behoben wird, mache der Lkw-Hersteller. den besonderen Reiz der Ausbilan die Fahrzeugdiagnose. Bei der täglichen Werkstattarbeit dung zum Lkw-Mechaniker aus. sind Kfz-Mechanik und Kfz-Elektro- Eine besondere Herausforderung „Besonders geeignet für den Beruf nik nicht mehr zu trennen. Fast alle für jeden Azubi sind die Arbeitszei- ist, wem es schon als Kind schwer Funktionen im Fahrzeug werden ten der Kfz-Mechatroniker Nutzfahr- fiel, sich von Maschinen fernzuhalelektronisch kontrolliert. ten und an ihnen bastelte“, betonte zeugtechnik. Im Gegensatz zu den Kfz-Mecha- Heimen. Zudem müsse man team„Es ist noch nicht lange her, da war tronikern anderer Fachrichtungen, fähig sein und Verantwortung überder Beruf des Kfz-Mechatronikers etwa Personenkraftwagentechnik nehmen können. Nutzfahrzeugtechnik negativ be- oder Motorradtechnik, haben sie Die Berufschancen schätzt Heimen Volvo Truck Center zeigt Nachwuchs-Mechanikerinnen

hervorragend ein: „Die Logistik-Branche boomt. Lastkraftwagen sind von besonderer Bedeutung bei der Beförderung von Waren durch Deutschland und die Welt.“ Heimen unterstrich die Bedeutung des Girls‘ Day: „Wir helfen den Mädchen, den Grundstein für Ihre berufliche Zukunft zu legen und zeigen Ihnen Perspektiven auf. Qualifizierung beginnt mit der Schulbildung, und das Bild des KfzMechatronikers hat sich gewandelt. Mathematik, Deutsch, Chemie und Physik sind genauso wichtig wie die soziale Kompetenz, die der Arbeitsmarkt fordert. Ich hoffe, wir haben einen Beitrag dazu geleistet, dass sich mehr junge Mädchen für den Beruf interessieren.“ Foto: VTC Köln/Nabil Hanano

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8 : 1 für die Fahrer: Lasi-Probleme werden mehrheitlich durch Verlader verursacht Es ist 8.30 Uhr, als die Großkontrolle der Autobahnpolizei auf dem Rastplatz Plugger Heide auf der A1 beginnt. Die Beamten haben ihr gesamtes Equipment aufgebaut, unter anderem auch eine geeichte mobile Waage, auf der jede einzelne Achse des Lkws verwogen werden kann, um festzustellen ob die Lastenverteilung eingehalten wird. Kontrolliert werden der technische Zustand der Lkw, die Einhaltung der Sozialvorschriften und die Ladungssicherung. Grundsätzlich wird alles kontrolliert, was auf der Autobahn unterwegs ist, vom Holztransport über den Autotransporter, Lkw mit Schüttgut, Kühltransporte und Transporte mit Gefahrgut.

keinen Kontakt zum Ladeboden haben. Auch zwischen den einzelnen Lagen wurden RHM gelegt. Es wurden drei Stapel übereinander geladen und mit 3 Spanngurten mit 500 daN gesichert. Das passt, und es heißt nach nur 15 Minuten gute Weiterfahrt. oben: Der Autotransport ist 11 cm zu hoch - hier muss vor Ort nachgebessert werden. unten: Diese Waage bringt es an den Tag, ob die Lastenverteilung auf die Achsen stimmt.

Der erste Lkw ist ein mit Sand beladener Lkw mit Anhänger. Das geschulte Auge des Beamten erkennt gleich, dass die Lastverteilung nicht stimmen kann. Der Hänger ist offenkundig überladen. Ein Hinweis dafür ist der ganz geringe Abstand zwischen der Zwillingsbereifung. Eine Verwiegung der einzelnen Achsen bestätigt den Verdacht, der Hänger hat 1.900 kg Sand zu viel geladen, die der Lkw jedoch noch aufnehmen kann. Da staunt der Fahrer nicht schlecht, als der Beamte ihm mitteilt, dass die Weiterfahrt untersagt ist, dass er aber die Möglichkeit habe, die Ärmel hoch zu krempeln, eine Schaufel nehmen kann, um den Sand vom Hänger auf den Lkw zu befördern.

Ein weiterer Lkw, beladen mit Klein- insgesamt 9 von 14 Fahrzeugen: transportern, wird von den Beamten ”Hier ist zunächst die Fahrt zu Ende.” reingewunken. Beim näheren Hinsehen fallen gleich Ein Fahrer hatte besonderes Pech: mehrere ablegereife Gurte auf, und Die Ladungssicherung wurde bedas Gespann ist zu hoch. Erlaubt mängelt, denn das Fahrzeug war für sind maximal 4,00 Meter, der Auto- den Transport dieser Ladung nicht geeignet, außerdem wiesen zwei transporter misst 4,11 Meter. Das nächste Fahrzeug hat Stahlble- Der Fahrer hat Glück: Er hat zwi- Reifen seitliche Risse auf und mussche auf Kanthölzern geladen. schen den Auffahrrampen und den ten vor Ort gewechselt werden. Hier haben sich der Fahrer und der Windschutzscheiben der geladenen Verlader richtig Gedanken gemacht Transporter noch Platz und kann Für 8 Absender bedeutet das eine und die Ladung vorbildlich gesichert. das Fahrzeug entsprechend absen- Anzeige, Bußgeld und Punkte im Mit Hilfe von Coilstützen wurden ken. Schnell noch die Gurte aus- Verkehrsregister in Flensburg, nur zwei künstliche Stirnwände herge- getauscht, und auch hier geht die ein Fahrer wurde belangt, denn der hatte sich selbst die Ware aufgelastellt. Es wurden Antirutschmatten Fahrt weiter. so eingebracht, dass die Ladungsden und gesichert. träger, in diesem Fall Kanthölzer, An diesem Kontrolltag heißt es für Bilder: Hesse

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se Martin Hes .de www.lasi-hesse en D - 58119 Hag ße 47 a Wesselbachstra 75 Tel: 0 23 34 - 37 74 67 81 34 23 0 Fax: obil.de -m si E-Mail: info@la 33 53 28 66 52 01 Lasi-Notruf:


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„Paketsklaven“ - die Fortsetzung Wieder stehen die großen Paketdienste am Pranger: Nach Hermes, DHL und DPD nun GLS. Alle sind Konzernunternehmen und Töchter ehemaliger Staatspostbetriebe, die ihr unternehmerisches Risiko auf Subunternehmen und Scheinselbständige abwälzen und ihren Erfolg auf Kosten derselben maximieren. Günther Wallraff hatte verdeckt ermittelt und in Stern-TV berichtet.

Es bewegt sich was auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände im bayerischen Leipheim:

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A Dabei ist dieses Sys- F tem nicht nur in der Paketbranche verankert, sondern auch in vielen anderen Bereichen großer Konzerne. Der Mittelstand sieht sich deshalb aufgefordert, seine Verantwortung und Vorbildrolle wahrzunehmen und zu zeigen, dass man auch mit korrektem Miteinander erfolgreich wirtschaften kann. Tausende kleine und mittelständische Unternehmen beweisen dieses jeden Tag.

Der BdKEP als Interessenverband der konzernunabhängigen KEPUnternehmen wird als Antwort auf diese Missstände gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen und weiteren Interessierten sein angekündigtes FAIR KEP Siegel entwickeln und in den Markt einführen.

Greiwing eröffnet in Kürze neues Logistikzentrum in Leipheim auch der Siloturm ragt in den Him-

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Die GREIWING logistics for you GmbH baut hier ihr neues Logistikzentrum und liegt dabei trotz einiger Herausforderungen - es gab Kampfmittelfunde auf dem Gelände! - voll im Plan. Die Eröffnung der neuen 10 Millionen Euro teuren Anlage ist auf den 19. Juli datiert. Bis dahin ist noch ein straffer Zeitplan einzuhalten. Die Gebäude stehen bereits, und

mel. Der Rohbau wurde in den vergangenen Wochen damit komplett fertig gestellt, nun werden die umfangreichen technischen Anlagen im Innenbereich installiert. Um seine bundesweite Präsenz weiter auszubauen, errichtet der Silo-Logistiker derzeit in der Nähe von Ulm neben einem Verwaltungsgebäude zwei Logistikhallen für Food und Non-Food, eine Hochsiloanlage, eine Werkstatt sowie eine Reinigungsanlage für Siloauflieger. Der international tätige Logistikdienstleister aus dem westfälischen Greven schafft damit rund 80 Arbeitsplätze in Leipheim.

Logistikzentrum in Leipheim - Silos werden in den Siloturm gehängt - Außenansicht

der sozialen Marktwirtschaft. Manfred Lein, Geschäftsführer des BdKEP: „Ich lade alle Interessierten an und aus der Branche ein, einschließlich der Versender, dieses FAIR KEP Siegel gemeinsam umzusetzen und es für eine breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen“.

Der BdKEP vertritt seit 1990 die gewerbepolitischen Interessen der Unternehmer und Unternehmen der Kurier-, Express-, Paket- und Briefdienste - einschließlich der Postagenturen. Damit ist er Ansprechpartner für PoKriterien des neuen Siegels werden litik, Ministerien, Behörden, Presse u.a. sein die Einhaltung von Min- und Brancheninteressierte. deststandards im Umgang mit Un- Die Branche erwirtschaftet derzeit ternehmern und Fahrern sowie das einen Umsatz von über 27 Mrd. EUR Schließen von Unternehmerverträ- mit über 400.000 Beschäftigten. gen auf Augenhöhe. Damit demonstriert der Mittelstand einmal mehr seine Verantwortung Bild: fotolia und Kompetenz in der Gestaltung

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stellenangebote

Willkommen im Daxxa-Fahrerteam! Wir sind die Spezialisten für die perfekte Durchführung von LKW-Transporten im Nah- und Fernverkehr. Unsere Fahrer und Fahrerinnen sind gesuchte Profis am LKW-Lenkrad. Wir unterstützen Spediteure, Frachtführer und Entsorgungsunternehmen Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab März/April 2012:

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Fahren ist die Seele unseres Geschäfts. E-b-trans ist spezialisiert auf den Transport von Gefahrengütern für die Petrochemische- und Gasindustrie und ist eines der führenden Speditionsunternehmen in Europa. Wir expandieren und suchen deshalb ab sofort noch weitere

Die Mitarbeiter sind Herz und Verstand unserer Firma. Durch die permanente Förderung und Forderung von Engagement, Verantwortungsbewusstsein, Kreativität, Mut und Motivation dieser Menschen ist es uns möglich, Tag für Tag hochwertige Leistungen zu erbringen und weiter zu verbessern. Wir suchen Spezialisten zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

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Renault Optifuel Challenge:

Wer wird Spritspar-Meister? Renault Trucks startet mit der Optifuel Challenge einen europaweiten Wettbewerb, um den Lkw-Fahrer mit dem besten Know-how beim Kraftstoffsparen zu finden. Teilnehmen dürfen Berufskraftfahrer/ -fahrerinnen, die einen Lkw der Marke Renault fahren. Interessenten aus Deutschland können sich bis einschließlich 20. Juni über die Internetseite des deutschen Renault Trucks-Fahrerclubs bewerben: www.truckdriverclub.de. Dort steht ein Theorietest zu kraftsttoffeffizientem Fahren bereit, den jeder Bewerber erfolgreich absolvieren muss. Die Gewinner nehmen im Juli 2012 am deutschen Ausscheidungslauf teil, bei dem es darum geht, am Steuer eines Renault Premium Op- rechts: Mit Optifuel Infomax, der Analysesoftware von Renault Trucks, tifuel den geringsten Verbrauch zu müssen die Teilnehmer ebenfalls umgehen können. erzielen. Die drei effizientesten Fahrer erhal- unten: Professionelle Fahrerschulung ist Teil des Optifuel Programms. ten von Renault Trucks SAS eine Einladung zum europäischen Finale in Frankreich. Dem Europa-Sieger gen bis zu 15% betragen. winkt ein Renault Twizy als Preis. Vor dem Hintergrund stetig steigenDie Durchführung des deutschen der Kraftstoffkosten bedeutet dies Ausscheidungslaufes liegt in den für Transportunternehmen einen Händen des Instruktoren-Teams von echten Wettbewerbsvorteil. Aktuelles Beispiel ist die über drei Renault Trucks Optifuel Training. Das professionelle Fahrerschu- Jahre gemessene Kraftstoffbilanz lungsangebot ist Teil des Optifuel der Spedition Bartkowiak GmbH. Dem Hildesheimer TransportunterProgramms. Dazu gehören als weitere Kom- nehmen gelang es innerhalb von ponenten die Optifuel Technik, die drei Jahren durch konsequente Anbesonders kraftstoffeffiziente Tech- wendung des Optifuel Programms nikkomponenten vereint, sowie Op- und Umstellung seines Fuhrparks tifuel Infomax, die Analysesoftware auf den besonders verbrauchs- für das Optifuel Programm zudem von Renault Trucks für kraftstoffspa- günstigen Renault Premium, den den Europäischen Transportpreis Flottenverbrauch um mehr als 10 % für Nachhaltigkeit. rende Fahrweise. zu senken. Das bereits seit 2006 existierende Bereits 2009 hatte der TÜV-Rhein- Seit 2012 unterstreicht Renault Optifuel Programm ermöglicht, das land das Optifuel Programm getes- Trucks seine Fokussierung auf das Effizienzpotenzial der Produkte von tet und in diesem Rahmen anhand Thema Kraftstoffeffizienz mit dem Renault Trucks effektiv auszuschöp- der Ergebnisse ein Einsparpotenzial Slogan „All for fuel eco“, der auch den Kraftstoffsparwettbewerb befen: Für eine ganze Fahrzeugflotte bis zu 6,4% festgestellt. können die Verbrauchseinsparun- Ende 2011 erhielt Renault Trucks gleiten wird.

Nähere Informationen zur Optifuel Challenge sowie die Teilnahmebedingungen am Wettbewerb finden Interessenten unter: www.truckdriverclub.de

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FrachtenbörseTrans.eu setzt auf Ökologie und Treibstoffersparnis:

1000 LKW-Fahrer werden Spritspar-Profis

1500 Bäume gepflanzt: Frachtenbörse TRANS unterstützt Transportunternehmer beim Spritsparen Bild: © Rolf Langohr - Fotolia.com

Bis zu 14.000 Leerkilometer und rund 6 Tonnen CO2 können jährlich pro LKW durch unnötige Leerfahrten verursacht werden. Das ist schlecht für die Umwelt, aber auch schlecht für die Unternehmen, die ihre Kosten im Griff behalten müssen. Um Schadstoffemissionen zu verringern und die Umwelt zu schonen, hat die Frachtenbörse TRANS in Zusammenarbeit mit der Organisation Prima Klima eine ökologische Kampagne gestartet. Ziel ist eine Schadstoffverringerung um 5 % und die Senkung der Treibstoffkosten. Die Kampagne beruht auf mehreren Bausteinen. Zum einen hat TRANS in Niedersachsen 1500 Bäume pflanzen lassen. Jeder Kunde erhält bei Teilnah-

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me fünf Bäume und eine Urkunde. Auf diese Art kümmert sich jedes teilnehmende Transportunternehmen um fünf Bäume, die sogar jederzeit besucht werden können. Zum anderen werden kostenlose Schulungen für tausend LKW-Fahrer in ganz Deutschland stattfinden.

Jeder Teilnehmer kann unter dem geschulten Auge des Trainer seine Fahrkünste im EcoDriving Fahrsimulator unter Beweis stellen. Am Ende der Tagesveranstaltung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat sowie eine kleine Anerkennung. Die Teilname lohnt sich also für Fahrer und Unternehmen. Auch wer seine gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildung schon in der Tasche hat, bekommt hier zusätzliche und interessante Informationen.

Die Organisatoren der Veranstaltungen möchten mit Hilfe von theoretischen und praktischen Übungen den Fahrern und Fahrerinnen zeigen, wie sie nicht nur Treibstoff sparen, sondern dabei auch die Umwelt Details zu den Events sind auf der Internetseite www.oekotrans.eu abschonen. rufbar.

Die nächsten Termine: 17.07.2012 Senden:

10:00 bis 16:00 Uhr, Rasthof A2, Ausfahrt 3

Die Frachtenbörse TRANS ist eine Informationsplattform für Frachten und Laderaumkapazitäten. TRANS kümmert sich zusätzlich um den Zahlungsverkehr der Teilnehmer und bietet dazu Sicherheits- und Prüfsysteme an. Laut Unternehmensangaben sind über 200. 000 Benutzer aus ganz Europa sind auf dieser webbasierten Plattform aktiv. Damit zählt TRANS zu den größeren Anbietern einer Frach-

18.07.2012 Hannover: 10:00 bis 16:00 Uhr, Rasthof A2, Ausfahrt 34

tenbörse und ist im Internet unter

19.07.2012 Hamburg: 12:00 bis 18:00 Uhr, Rasthof A2, Ausfahrt 1

www.trans.eu erreichbar.


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Fahrermangel:

Unternehmen im Zugzwang! Die Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit dem Problem, qualifiziertes und motiviertes Fahrpersonal zu finden und es langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Der demografische Wandel ist in diesem Bereich besonders zu beklagen, da der Nachwuchs diese Lücke bei Weitem nicht schließen kann. Die Situation an den Schulen zeigt, dass nur wenige Jugendliche den Beruf des Berufskraftfahrers ergreifen möchten. Oft spielt die fehlende Kenntnis über diesen Berufszweig eine Rolle. Hinzu kommt das noch vorherrschende negative Image des Kraftfahrers in der Öffentlichkeit. Der heute gefragte Fahrer ähnelt oft einem fahrenden Büroangestellten. Technische Ausrüstung für die Kommunikation mit dem Unternehmen (z.B. Telematiksysteme) und Naviga-

tionseinrichtungen gehören in vielen Fahrzeugen zur Normalausstattung, die beherrscht werden muss. Neben der fehlerfreien Bedienung dieser Geräte muss sich der Fahrer mit vielen anderen Themen aus seinem Berufsalltag auseinandersetzen. Dazu gehören u.a. gute Kenntnisse im Bereich der Lenk- und Ruhezeiten, Ladungssicherung und Gefahrgutvorgaben. Verstöße sind in der heutigen Zeit leicht durch die Kontrollbehörden festzustellen und werden deshalb regelmäßig geahndet. Unternehmen mit Fahrzeugen, die spezielle Kenntnisse voraussetzen, haben mit noch größeren Hindernissen zu kämpfen, qualifiziertes Fahrpersonal zu bekommen. Durch die stetige Erhöhung der Kraftstoffpreise achten die Unternehmen verstärkt auf die kraftstoffsparende Fahrweise des Fahrers. Das hat für den Fahrer eine zusätzliche Kontrolle durch den Arbeitgeber

zur Folge. Die Gesetzgebung schreibt eine regelmäßige Weiterbildung für die Fahrer vor. Einige Fahrer und Unternehmen haben bereits mit der Umsetzung begonnen, es ist jedoch heute noch nicht abzusehen, wie sich die Situation nach Ende der Frist im Jahr 2014 darstellen wird. Um dem Fahrermangel entgegen zu wirken, sind einige Unternehmen dazu übergegangen, selbst ausreichend Fahrpersonal auszubilden. Schulungsstätten, die sich den speziellen Belangen des Kraftfahrers annehmen ( Arbeitsvermittlung, Qualifizierung ) sprießen wie Pilze aus dem Boden, da in diesem Bereich, wie zu Recht vermutet, ein großer Bedarf entstehen wird. Für den Fahrer bedeutet diese Zeit eine Wende in die richtige Richtung. Diese wird sich in absehbarer Zeit in den Gehältern und der Wertschätzung für den Fahrer wiederspiegeln.

Durch diesen Wandel wird der Beruf des Kraftfahrers sowohl inhaltlich wie auch in der Gesellschaft aufgewertet. Die Unternehmen erwarten von ihrem Fahrpersonal verantwortungsvolles und gesetzeskonformes Arbeiten. Eine regelmäßige Auseinandersetzung mit den entsprechenden Gesetzen und firmenspezifischen Vorgaben ist somit „Pflicht“, nicht „Kür“ für jeden Fahrer.

Piekulla Margarete ftragte Gefahrgutbeau irtin w ch fa Verkehrs 9 tr. zs ol Eichh d 44289 Dortmun 26 895 98 Tel.: 0 23 04 00 70 6 35 77 Mobil: 01 efahrgut.de www.piekulla-g efahrgut.de info@piekulla-g

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FleetBoard:

Schwank disponiert optimal mit Telematik Abwicklung des Auftrags. Früher mussten wir ständig hinterhertelefonieren. Heute gibt es FleetBoard.“ Für die Nutzung außerhalb des Fahrzeugs bleibt alternativ der DispoPilot.mobile mit integriertem Barcode-Scanner für den Ladelistenabgleich und die digitale Unterschrift. Damit erfasst der Fahrer die Informationen auftrags-, tour- und auch packstückbezogen. Die Daten werden an ein Dispositions-, Warenwirtschafts- oder ERPSystem übergeben und dort z.B. zur Nachkalkulation verwendet. „Mit FleetBoard Transportmanagement investiert der Spediteur in einen besseren Service für seine Kunden: Vielfältige Warentransporte - von Baumaterial, über Lebensmittel und Pakete – werden optimal gesteuert. Versender und Empfänger profitieren von einer pünktlichen Lieferung und der Telematiknutzung in Transportunternehmen“, verdeutlicht FleetBoard Geschäftsführer Markus Lipinsky.

Die Spedition Schwank fährt mit ihrem Mercedes-Benz Fuhrpark im Fern-, Überland- und Stadtverkehr Komplettladungen mit Dämmstoffen, Reifen etc. aus. Tagestouren werden im bestehenden Speditionssoftwaresystem geplant, automatisch an FleetBoard übergeben und durch Statusmeldungen, wie Ankunft,

Mit der FleetBoard App die Flotte von unterwegs managen

Beladebeginn/-ende im System nachverfolgt, ohne dass ein direkter Kontakt zwischen Fahrer und Dispo erforderlich ist. „Mit Telematik sind wir flexibler, Kommunikationsfehler wie am Telefon gibt es nicht, und die Transporte laufen sauber ab“, sagt SchwankFuhrpark- und EDV-Betreuer Alexander Brömser. Strukturierte Auftragsdaten werden von der Disposition ermittelt und in das Fahrzeug geschickt. Der Fahrer liest seine Aufträge auf dem DispoPilot.guide und gibt direkte Rückmeldung über den Auftragsstatus. „Die Kopplung von permanentem Informationsaustausch und Tourauswertungen hinsichtlich Verbrauch und Verschleiß war der Hauptgrund, uns für FleetBoard zu entscheiden“, so Brömser.

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DispoPilot Endgeräte vereinfachen Informationsaustausch zwischen Fahrer und Zentrale Passend zum Transportmanagement nutzt Schwank in 25 Fahrzeugen den DispoPilot.guide. Die Festeinbauvariante mit 7-Zoll großem Bildschirm (17,8 cm) unterstützt bei Auftragsmanagement und Navigation. Integriert sind die neuesten Navigationsfeatures wie Fahrspurassistent und Berücksichtigung von Gefahrguttransporten bei der Routenplanung. Die Zieladresse kann aus dem Auftrag in die Navigation übernommen werden. So wird der Weg zu Be-

und Entladestellen problemlos gefunden. Alexander Brömser: „Unsere ehemalige Navigationslösung berechnete die Routen mit Pkw-Attributen. Der DispoPilot.guide befindet sich im Sichtbereich des Fahrers und die Lkw-Navigation bringt richtig viel Zeitersparnis.“ An der Be-/Entladestelle werden Statusmeldungen abgesetzt, der Fahrer spielt Zusatzinformationen, wie Wartezeiten, Paletten- und Wechselbrückentausch zurück. „Fahrer und Dispo haben mit FleetBoard ein leichteres Leben, langfristiges Ziel ist die komplett papierlose

Mit der FleetBoard App liegen auch unterwegs alle wichtigen Flotteninformationen „auf der Hand“. Leitende Angestellte oder der Geschäftsführer haben über ihr iPhone oder iPad Zugriff auf aktuelle oder zeitlich sehr nah in der Vergangenheit liegende Daten. Sie können sich über Fahrzeugpositionen oder Restlenkzeiten informieren und mit dem Fahrer austauschen. So werden Fahrer mit genügend Restlenkzeit in der Nähe eines spontan zu erfüllenden Auftrags lokalisiert, und die Frage, ob eine Tour wie geplant verläuft, ist schnell beantwortet. Auf kurzfristige Transportanfragen oder Verzögerungen durch Stau kann schnell reagiert werden - im Notfall auch nachts. Bild und Text: Daimler-Trucks


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Kooperation Logistik Spedition

KoLoS

Gemeinsam stark:

Warum Mittelstandskooperationen auch gut für Fahrer sind. Rund 4000 Unternehmen des Straßengüterverkehrs mussten in den letzten sechs Jahren aufgeben. Die Gründe sind allseits bekannt: Schlechtes Preisniveau bei gleichzeitig steigenden Kosten und hohem Konkurrenzdruck. Für die betroffenen Fahrer bedeutet das Aus für den Chef meist den Jobverlust, verbunden mit finanziellen Einbußen. Wie aber können sich die 50.000 Unternehmen im Straßentransport in wirtschaftlich schwierigen Zeiten absichern?

Homepage verbirgt sich ein komplexes System unter anderem zur Vernetzung der Partner, ein Zugang zur Frachtenbörse Timocom und ein Auswertungstool der Bewegungsdaten. Die Kolos-Partner erhalten künftig aus einem Mailsystem heraus direkt eine Nachricht, wenn ein anderer Partner Ladungen bei Timocom eingestellt hat oder solche sucht. Dies entlastet den Disponenten direkt und beschleunigt die Abläufe.

Eine Antwort auf diese Frage liegt in der Zusammenarbeit mehrerer kleiner und mittlerer Unternehmen. Dies bietet die Möglichkeit, große Projekte gemeinschaftlich abzuwickeln oder durch gemeinsamen Einkauf die Kosten zu senken. Genau dieser Gedanke steht hinter dem KoLos-Netzwerk (Kooperation Logistik Spedition), einem Verbund von derzeit 31 mittelständischen LKW-Transporteuren, die gemeinsam mehr erreichen wollen.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Nutzung neuer Medien und sozialer Netzwerke dar. Angedacht ist eine stärkere Vernetzung der Homepage mit Portalen wie Facebook oder Youtube. In Facebook gibt es bereits eine Diskussionsgruppe namens KolosNetzwerk. „Und Youtube wird künftig stärker eingebunden, um Aktivitäten der Kolos-Partner sichtbar zu machen und für die Außendarstellung, Marketing und Verkauf zu nutzen“, sagt Kolos-Chef Ernst Mäußler.

Neben Ladungstausch und gemeinsamer Werbung setzt das KoLos Netzwerk dabei auf modernste Internet-Technik, wie der neue Webauftritt jetzt zeigt. Hinter der Oberfläche der Kolos-

Der Erfolg gibt den Kolos-Netzwerkern recht: Auf regelmäßig stattfindenden Treffen der Disponenten und Chefs werden kräftig Pläne geschmiedet, um Tourenabläufe zu optimieren oder Aufträge gemein-

sam abzuwickeln. Auch die Verlader sehen die Angebote der Mittelstandskooperation zunehmend gerne, denn dort treffen sie auf engagierte, oft inhabergeführte Unternehmen, die sich voll und ganz für ihre Kunden einsetzen. Die Kunden genießen dadurch einen persönlichen und maßgeschneiderten Service, den die ganz Großen der Branche vielleicht gar nicht leisten könnten. Was nutzt das alles aber den Fahrern und Fahrerinnen? Der Vorteil für das fahrende Personal liegt in der verbesserten Wirtschaftlichkeit, die durch die Zusammenarbeit erreicht wird. Einkaufsvorteile, mehr Aufträge und ein werbewirksamer Außenauftritt der Kooperationspartner sind die Grundlage für mehr Sicherheit bei den einzelnen Unternehmen. Auch wenn es im Wirtschaftsleben niemals Garantien geben kann: Die Teilnahme an einer Mittelstandskooperation wie KoLos ist deshalb für Fahrer und Fahrerinnen auf Stellensuche ein Zeichen für einen Arbeitsplatz, der ein wenig sicherer sein könnte als bei einem klassischen „Einzelkämpfer“.

„Aktionstag Fahrergewinnung“ - ein Resummé und mehr zurück. Zwanzig Jahre später verdienten Facharbeiter in Industriebetrieben rund 900 Euro monatlich mehr. Kein Wunder also, dass es mit dem Nachwuchs hapert. Alle Teilnehmer des Aktionstages waren sich einig, dass dies der Leistung der Fahrer/innen nicht gerecht wird und einer Korrektur bedarf.

über Unterstützung, wenn es dann doch einmal so weit kommt. Davon haben beide Seiten etwas: Die Unternehmer finden ihre Fahrer schneller, und die Fahrer finden den besser passenden oder besser bezahlten Job. Deshalb unterstützt der Online-Stellenmarkt Top-Trucker.de auch die Fahrer/-innen auf Stellensuche, natürlich kostenlos.

Unterstützung für Fahrer/-innen Entsprechend reichhaltig erscheint deshalb zurzeit das Jobangebot für Inhaber der Klasse 2/CE. Aber die wirklich guten Jobs sind für Fahrer Im Kern ein einfaches Problem... nicht immer auf den ersten Blick zu Waren 1985 Facharbeiter- und Fahr- finden. erlöhne noch gleichauf, blieben die Weil gute Fahrer selten BewerbunFahrerlöhne in der Folgezeit mehr gen schreiben müssen, sind sie froh

Geld ist nicht alles... ...auch der Umgang mit den Fahrern und die Wertschätzung der geleisteten Arbeit lassen in manchen Betrieben zu wünschen übrig. Wie man es besser machen kann, in dem man den Fahrer als Kollegen und Partner begreift und entsprechend behandelt, zeigte der Vor-

Der Wert zuverlässiger Fahrer wird zunehmend erkannt, und die Chefs sind auch bereit, mehr als bisher auf ihr rollendes Personal zuzugehen. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Seite des Fahrerberufes. Dies ist in Kürze das Ergebnis des „Aktionstages Fahrergewinnung“, zu dem der Onlinestellenmarkt Top-Trucker.de am 30. Mai in Kirchheim/Hessen einlud.

trag von Paul Fierek, Spediteur aus Weinheim an der Bergstraße. Dort gibt es ein interessantes Sachprämiensystem. Die Fahrer erhalten jeden Monat einen Sachgutschein im Wert von 40 Euro. Diese können gesammelt werden, und so ist am Jahresende auch einmal ein PC oder ein Fernsehgerät auf Kosten des Chefs drin. Auch für Unterhaltung und gutes Klima sorgt der Unternehmer aus dem Badischen: Immer wieder sorgen Veranstaltungen für die ganze Familie für ein gutes und offenes Klima zwischen allen Beteiligten. Fahrersuche via Facebook & Co. Den Einsatz von Facebook und Co. Fortsetzung S. 20

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technik

SafeServer Mega-Swap:

Die Vorteile: ORTENs neuer Neue Wechselbehältertechnik für die Automotive Logistik 1. Schnellstmögliches Öffnen ORTEN entwickelt zukunftsweisende Aufbautechnik. Die jüngste Innovation ist ein Wechselbehälter für Automobillogistik, welcher sämtliche Anforderungen an ein modernes Transportmittel erfüllt. Der Entwicklungsauftrag kam vom Einkaufsleiter und vom Geschäftsführer des namhaften, leistungsfähigen Logistikdienstleisters DUVENBECK Spedition in Bocholt, Herrn Bernd Reining und Herrn Nils Gerdemann. „Wir möchten für unsere Kunden aus der Automobilindustrie einen neu konzipierten Wechselbehälter entwickelt haben, der nachfolgende Anforderungen erfüllt.“, lautete die Anforderung. Nach mehrmonatiger Entwicklungsphase wurde jüngst der Prototyp zum Test an DUVENBECK ausgeliefert, und Schließen von Gardinenplanen ten Innenhöhe von 3.000 mm eine der nunmehr seinen Großkunden sowie mühsames Entnehmen von Gesamtfahrzeughöhe von gesetzdie Neuentwicklung vorstellt! Rungen und Einstecklatten verlän- lich zulässigen 4.000 mm bei einer Bernd Reining und Nils Gerdemann gert. Fahrhöhe des Trägerfahrzeugs von waren bei der Übergabe überzeugt, Mittels in den Rungen integrierter ca. 860 mm. dass diesem völlig neuartigen OR- Liftmaster-Hubtechnik kann die Die vorderen und hinteren EckrunTEN SafeServer Mega-Swap in der Dachkonstruktion einseitig sowohl gen wurden in Aluminium-Bauweise Automotivlogistik eine aussichtsrei- links als auch rechts um ca. 400 mm gefertigt. Die vordere Eckrunge ist che Zukunft bevorstehe! angehoben werden. umklappbar ausgeführt, sodass Ebenso besteht die Möglichkeit, das beim Be- und Entladen ein seitlicher Der ORTEN SafeServer Mega- Dach parallel anzuheben! Verschub um die vordere Eckrunge Swap bietet schnellstmöglichen Die eigens entwickelte und optimier- entfällt. Zugang zum Ladegut. In nur 13!!! te untere Rollwagenführung wurde Sekunden können die seitlichen zum Patent angemeldet. Das Eigengewicht des ORTEN Planenelemente geöffnet und geSafeServer Mega-Swap Prototyschlossen werden. Die spezielle, niedrige Unterbau- pen liegt im Bereich standardisierter Der Verladeprozess wird nicht mehr gruppe von nur 125 mm inkl. Bo- Curtainsider-Wechselaufbauten. durch das zeitaufwendige Öffnen denelemente bietet bei einer lichBild und Text: ORTEN GmbH & Co. KG

und Schließen der Seitenplanen und Zugang zur Ware innerhalb weniger als 15 Sekunden!

2. Innenhöhe von 3.000 mm i. Li., für doppelstöckige Gitterboxpalettenbeladung, ohne die gesetzlich zulässige Gesamthöhe zu überschreiten.

3. Hub-/Senkdach einseitig, sowohl links als auch rechts ca. 400 mm hoch, in mechanischer Ausführung, sowie wahlweise zusätzlicher Parallelhub der Dachkonstruktion.

4. 2.480 mm lichte Aufbaubreite zwischen den Eckrungen und zwischen den Dachgurten auf 3.000 mm Innenhöhe.

5. Glatte Durchladung im vorderen Eckrungenbereich!

Fortsetzung „Aktionstag Fahrergewinnung“ - ein Resummé

zur Fahrergewinnung stellte Peter Josten vom KoLoS-Netzwerk vor. Im KoLoS-Netzwerk kooperieren heute 31 Mittelständler aus dem Transportgewerbe. Ziel ist die Erreichung von Einkaufsvorteilen, gemeinsames Marketing und Ladungstausch. KoLoS entwickelt sich rasch, und deshalb werden auch hier qualifizierte Fahrer gesucht. Peter Josten zeigte, wie man erfolgreich und mit überschaubarem finanziellen Aufwand Berufskraftfahrer/innen auf das eigene Unternehmen aufmerksam macht. „Machen Sie sich als Arbeitgeber interessant – die sozialen Netzwerke

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wie Facebook oder Twitter helfen dabei“, lautete das Motto seines Vortrags. Den Beweis konnte der KoLoS-Geschäftsführer mit wenigen Mausklicks direkt vor Ort antreten. Mehr Fahrer - besseres Bankenrating? Wie man durch neue Beschäftigungsformen sein Bankenranking verbessern und sogar Geldreserven freisetzen kann, erklärte Rainer Kuisel vom Daxxa-Fahrerteam. Der Dienstleister mit holländischem Stammsitz erklärte, wie Fahrer und Unternehmer jenseits klassischer Festeinstellungen zusammen kommen und profitieren können.

„Mehr netto für die Fahrer, mehr Spielraum für die Unternehmer, das sollte jeder einmal für sich durchrechnen!“, so fasste der Personalfachmann die Vorteile seiner Payrolling genannten Dienstleistung zusammen. Keine Billigfahrer importieren! Ob dem Mangel an qualifizierten Fahrern in Deutschland mit Fahrern aus dem Ausland abgeholfen werden kann, sollte Agata Artemiuk als Vertreterin einer polnischen Personalagentur klären. Per Videoschalte erfuhren die Teilnehmer, wann sich das lohnt, und wie die Organisation funktioniert.

Weitgehend Vergangenheit sind dabei die Lohnunterschiede zwischen Einheimischen und importierten Fahrern. Selbst wenn also auch künftig Fahrer aus dem Ausland zu uns kommen: Für die immer noch vorkommenden Dumpinglöhne im Fuhrgewerbe sind sie nicht verantwortlich. Für Teilnehmer und Veranstalter war der Aktionstag ein Tag voller neuer Impulse. Noch am Veranstaltungstag wurden Wiederholungstermine für den Aktionstag in Nord- und Süddeutschland nachgefragt. Top-Trucker wird die Termine rechtzeitig bekannt geben.


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Nach seiner Einführung auf internationalen Märkten kommt der Kerax XTREM jetzt auch in Europa als Lkw-Fahrgestell 8x4 auf den Markt.

Der Renault Kerax XTREM kommt nach Europa

Dieses Fahrzeug wurde für extreme Lasten in schwerem Gelände konzipiert. Der Kerax 8x4 XTREM wird mit der Motorisierung DXi 11 Euro 5 (430 bzw. 460 PS) sowie mit der Motorisierung DXi 13 Euro 5 angeboten (480 bzw. 520 PS). Der auf dem Kerax mit HeavyFahrgestell basierende Kerax XTREM von Renault Trucks wurde für hohe Lasten weiterentwickelt und seit 2007 über 2000-mal auf internationalen Märkten verkauft. Er ist für die härtesten Einsatzbedingungen auf Baustellen bestimmt. Das Modell enthält alle verfügbaren Lösungen zur Verstärkung der Karosserie, um höchsten Kundenansprüchen zu genügen und ist serienmäßig mit sämtlichen Optionen ausgestattet, die für schwierige Aufgabenstellungen unerlässlich sind: • Verstärkung des Fahrgestells durch doppelte Längsträger, die vom Motor bis zum Ende des hinteren Überhangs reichen • robuste Federung mit vier Parabelfedern sowie • eine verstärkte Antriebsachse mit 36 Tonnen technischer Achslast. Die jetzt in Europa angebotene Version 8x4 ist besonders für den Einsatz in Bergwerken und Steinbrüchen prädestiniert. Mit diesem zuverlässigen und verbrauchsarmen Modell bietet Renault Trucks ein leistungsfähiges und rentables Fahrzeug, das sich ideal für den Transport großer Lasten in jeglichem Gelände eignet.

Bild: Renault

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technik

Predictive Powertrain Control „Schlauer“ Tempomat spart Sprit

Der Fahrer in diesem Actros braucht die Strecke nicht „auswändig“ zu kennen, um jederzeit optimal zu schalten: Komfortablerweise übernimmt Predictive Powertrain Control hier die Kontrolle. Der „vorausschauende“ Tempomat steht am Start: Mit dem Einsatz des jetzt verfügbaren „Predictive Powertrain Control“ im neuen MercedesBenz Actros sinkt der Kraft-

Benz Neuentwicklung nutzt ihre vorausschauende Streckenkenntnis bei der Berg- und Talfahrt. Damit kehrt Predictive Powertrain Control den klassischen, systembedingten Nachteil eines ungeregelten Tempomat-Systems in deutlich In einer ersten Ausbaustufe ohne messbare Vorteile um: stoffverbrauch um weitere drei Schaltungsbeeinflussung hat Daim- Voll ausgelastete FernverkehrslastProzent. ler-Trucks einen GPS-Geschwindig- wagen wie zum Beispiel der neue keitsregler bereits seit drei Jahren Actros 1845 BlueTec 6 fahren im Grund: Das System kennt die vor für seine US-amerikanischen Lkw Langstreckeneinsatz auf mittelihm liegende Topografie und kann der Marke Freightliner im Angebot. schweren Relationen um bis zu drei dadurch verbrauchsoptimal agie- Das in Übersee unter der Bezeich- Prozent sparsamer als „ungereren. nung „Predictive Cruise Control“ gelte“ Exemplare mit einem klassiBesonders an Steigungen spielt das verfügbare System war bei seinem schen Tempomaten. neue Fahrerassistenzsystem seine Marktdebut 2009 weltweit die erste Stärken aus: Predictive Powertrain Control Tempomatanlage „mit Weitblick“. Als weltweit erster GPS-Tempomat Geodätische Daten plus Positions- setzt auf Daten-Fusion greift Predictive Powertrain Control bestimmung für das Fahrzeug mit Predictive Powertrain Control steht zusätzlich zur reinen Geschwindig- Hilfe des Global Positioning System für eine neue Technik, die bereits im keits- und Bremsregelung auch in (GPS) machen „vorausschauenden“ Fahrzeug vorhandene Technik mit die Getriebesteuerung ein. So er- Tempomatbetrieb möglich. externen Daten aus der Umgebung weitert das System die verbrauchs- Die darauf aufbauende Mercedes- zusammenführt.

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senkenden Einsatzseiten der im Actros serienmäßigen EcoRollFunktion nachhaltig und platziert zudem, wenn sinnvoll, gekonnt und frühzeitig einfache oder doppelte Rückschaltungen.

Im Ergebnis legt der intelligente Tempomat mit Getriebeeingriff dank profunder Fahrzeug- und Streckenkenntnis eine Fahrweise an den Tag, die sonst nur topmotivierte Trucker bei höchster Konzentration zu Stande bringen. Oder anders ausgedrückt: Predictive Powertrain Control reizt das Sprit-Spar-Potenzial des neuen Actros bis zum letzten Tropfen aus. Die Fahrzeugbedienung gestaltet sich beim Einsatz von Predictive Powertrain Control genau so einfach, wie von einem Mercedes-Benz Lkw gewohnt. Im Wesentlichen hat der Fahrer lediglich den Geschwindigkeitsregler zu bedienen. Zusätzlich zu den bisher schon einstellbaren Parametern ist nur ein weiterer Grenzwert einzustellen. Oder aber der Pilot verlässt sich auf die bei Fahrtbeginn stets voreingestellten Parameter. Während der Tour lassen sich die wichtigsten Regelgrößen ganz einfach über das Bordmenu feinjustieren. Bilder: Mercedes-Benz


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„Out of scope“

(Teil 1)

Wann müssen Lenkzeiten nicht aufgezeichnet werden? Hannes: Neuerdings arbeite ich in einem Steinbruch. Ich: Strafversetzt zum Steine kloppen? Hannes: Nee. Zum Fahren. Ich: Und wie läuft das ab? Hannes: Zuerst wird gesprengt. Dann werden die großen Brocken auf meinen Wagen geladen. Die fahr‘ ich dann zum Hammer. Ich: Und den Hammer schwingt einer, der strafversetzt … Hannes: Blödsinn. Der Hammer ist eine riesige Maschine. In die werden die großen Steine gekippt und von der Maschine zerkleinert. Ich: Und wo steht der Hammer? Hannes : Auf dem Gelände im Steinbruch. Ich: Du fährst also nur auf dem Steinbruchgelände. Und was machst du mit der Fahrerkarte? Hannes: Na, die lass ich selbstverständlich im Kontrollgerät. Die Lenkzeiten müssen doch aufgezeichnet werden! Ich: Kommt drauf an. Hannes: Wieso? Worauf? Ich: Entscheidend ist, ob es sich bei dem Steinbruchgelände um eine öffentliche Verkehrsfläche handelt. Die Lenktätigkeit muss nur aufgezeichnet werden, wenn die Fahrten auf öffentlichen Straßen erfolgen. Hannes: Das ist keine öffentliche Straße. Das ist privates Gelände. Ich: Warum?

Hannes: Das sieht man doch, wenn man drauf fährt. Ich: Wie sieht das denn da aus? Hannes: Man fährt von der Straße auf den Steinbruch. Ich: Gibt es da eine Kontrollstelle, an der geprüft wird, wer auf das Gelände fährt, oder muss man durch eine Schranke oder so was Ähnliches? Hannes: Da gibt´s nichts. Man fährt einfach drauf. Ich: Siehste! Hannes: ??? Ich: Dann ist das kein privates Gelände. Nur dann, wenn das Werkgelände nach außen gesichert ist und die Zufahrt ständig kontrolliert wird, damit betriebsfremde Personen nicht jederzeit auf das Werkgelände gelangen können, handelt es sich um eine nicht-öffentliche Verkehrsfläche. Kann aber jedermann ungehindert auf das Gelände, ist die Verkehrsfläche öffentlich. Hannes: Und was heißt das jetzt für die Fahrerkarte ? Ich: Du hast alles richtig gemacht. Deine Fahrten auf dem Betriebsgelände im Steinbruch sind keine Fahrten auf einem privaten Gelände. Du musst die Fahrten deshalb als Lenkzeiten von deiner Fahrerkarte aufzeichnen lassen.

Rechtsanwalt Herbert Gawrisch kontakt@ra-gawrisch.de www.lkwrecht.de www.trucker-treff.de Hohe Straße 28 4139 Dortmund Tel. 0231 / 95 2 97 662 Fax 0231/95 2 97 664

Rechtsvorschriften: Artikel 3 Satz 1, Artikel 4 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr.561/2006 § 1 Absatz 1 Fahrpersonalverordnung

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soziales

Die Sehnsucht eines LKW-Fahrers In meinem Herzen gab es von Kindheit an immer einen großen Traum: Ich wollte LKW-Fahrer werden und frei sein. Da man den LKW-Führerschein erst mit 21 Jahren machen konnte, begann ich im Alter von 15 Jahren eine Ausbildung als Kfz-Mechaniker. In dieser Zeit lernte ich ein Leben kennen, das sich von meiner christlichen Erziehung total unterschied. Ich hörte auf, in die Bibelstunde der Gemeinde zu gehen und wollte auch mit Jesus nichts mehr zu tun haben. Die christliche Erziehung meiner Eltern hatte bis dahin eine wichtige Rolle in meinem Leben gespielt; doch jetzt waren Kneipe, Alkohol, Zigaretten und das Fluchen, das ich mir angewöhnt hatte mein Leben. Meine Eltern wollten dies nicht akzeptieren. Um ihnen klar zu machen, dass ich mit Jesus nichts mehr zu tun haben wollte zerriss ich meine Bibel und legte sie in den Schrank, wo die Wäsche liegt. Als meine Eltern die Bibel fanden, war ihr Schmerz darüber natürlich groß, doch das war ja genau das, was ich beabsichtigt hatte. Gefährliche Situationen Endlich wurde ich 21, machte den LKW-Führerschein und suchte mir sofort eine Stelle als Fahrer. Ich erkannte jedoch ziemlich schnell, dass diese Freiheit, von der ich immer geträumt hatte, keine echte Freiheit war. Die vielen Stunden auf der Straße und der ständige Termindruck ließen mich ganz schnell an meine Grenzen kommen. Die Arbeit war einerseits schön, andererseits aber auch

sehr anstrengend. Wegen Übermüdung geriet ich manchmal in sehr gefährliche Situationen. In einer Stadt hatte ich morgens um 5 Uhr eine grüne Welle und schlief vor Müdigkeit am Steuer ein, bis ich plötzlich durch das Blitzlicht einer Überwachungskamera an einer roten Ampel geweckt wurde. Ich hatte nichts davon mitbekommen, dass ich auf eine Kreuzung mit roter Ampel zugerast war. Aus dem Bußgeldbescheid, den ich später erhielt, ging hervor, dass die Ampel bereits 18,2 Sekunden auf Rot gestanden hatte, als ich geblitzt wurde. Was hätte dort alles passieren können? Auf dem LKW waren ätzende, gefährliche Chemikalien geladen. Heute bin ich dankbar, dass es dieses Blitzgerät gab. Wenn nicht, wäre ich vielleicht schon nicht mehr hier. Es gab andere Situationen, in denen ich gerade so eben mit dem Leben davon gekommen bin. In solchen Augenblicken stellte ich mir oft die Frage: „Wenn die Bibel recht hat, und es ein Leben nach dem Tod gibt, wo werde ich dann die Ewigkeit verbringen?“ Die haben, was mir fehlt Nach drei Jahren Fernverkehr hatte ich bereits 14 Punkte in Flensburg und viele Anzeigen gesammelt. Ich hatte tausende von Euro an Strafe gezahlt und zweimal den Lappen für vier Wochen abgeben müssen. Da ich nun so viele Punkte hatte,

entschloss ich mich, in den Nahverkehr zu wechseln. Jetzt war ich jeden Abend zu Hause und konnte abends in die Kneipe gehen. Ein Freund von mir, der mit seinem Leben völlig am Ende war, fragte mich, ob ich einmal mit ihm in einen Gottesdienst gehen wollte. Dies sah er als die letzte Chance an, um einen Sinn in seinem Leben zu finden. Ich ging mit, um ihm einen Gefallen zu tun. Als wir am Sonntagmorgen in den Gottesdienstraum kamen, erlebte ich ganz bewusst, dass diese Leute etwas hatten, was mir fehlte. Es herrschte eine Atmosphäre der Liebe und der Freundlichkeit, nach der ich mich gesehnt hatte. Von nun an ging ich die Woche über abends in die Kneipe, aber am Sonntagmorgen – wo sonst immer Frühschoppen angesagt war – zog es mich in diesen Gottesdienst. Meine Freundin (heutige Frau) fragte mich, ob ich jetzt fromm werden wolle. Ich sagte ihr: „Kerstin, diese Leute haben etwas, das wir nicht haben.“ Daraufhin wurde sie neugierig und kam am Sonntag auch mit in den Gottesdienst. Fortsetzung folgt

Euer Truckerpastor Ekkehart info@trucker-church.org

...zum Schmökern: Die digitale Anzeige der Uhr bewegt sich unaufhaltsam auf das Tagesende zu, noch 2 Minuten, und sie springt auf 00.00 Uhr um. Bei diesem Anblick entlockt es mir ein kräftiges Gähnen. Meinen Blick in die schwarze Nacht gerichtet, schweifen meine Gedanken etwas neidvoll über meine Ladung. Ich habe ja schon so einiges hinten drauf gehabt, nur dieses Mal ist es ja schon etwas Besonderes. Aus diesem Grund haben die mir einen Aufpasser mitgegeben, der jetzt den Schlaf der Gerechten im Beifahrersitz abhält. Zum Glück schnarcht der Kerl nicht, was ihn aber auch nicht unbedingt sympathischer macht. Das alles fing schon in Zuffenhausen damit an, dass ich wegen Geheimhaltung die Ladung nicht sehen durfte; es handelte sich um den neuen „Super Porsche“, und die Fracht geht ins Ötztal zu einem Fotoshooting. Dort soll er mit einem Helikopter auf den Stubeier Gletscher geflogen werden und mit großem TamTam der Öffentlichkeit via Liveschaltung im Internet und Beteiligung von Show, Politik und Industriegrößen der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden. Mit dem Argument, ich könnte ja Bilder mit dem Handy schießen und sie ins Netz stellen, wurde ich in mein Cockpit verbannt. Was machen dann die ProminentenGrößen auf dem Gletscher mit Sekt und Schnittchen in der Hand, wenn sie merken, dass sie nun umsonst in die Kameras lächeln und nicht die ersten der Premiere sind? ICH, ausgerechnet ICH, warum sollte ICH der Marke Porsche schaden? Wollte schon immer einen mein eigen nennen, daran habe ich echt kein Interesse... und welchen Nutzen bringt es mir, der Premiere zuvorzukommen und sie zu vereiteln? Mmh, obwohl amüsant ist der Gedanke schon… nur habe ich keine Möglichkeit, und so habe ich meinen Traumwagen hinter mir, und da nutzen ihm die vielen PS auch nichts, er kommt an mir nicht vorbei. Am „Allgäuer Tor“ fahre ich auf jeden Fall raus. Meine Thermoskanne braucht unbedingt eine neue Füllung

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Auto

J

b


...das Gratis-Magazin von www.top-trucker.de unterhaltung Autor: K.-H. Heitmüller

Jupp

Aufpasser im Inneren verschwindet. Das Geräusch eines Helikopters kommt näher, der Lärm wird immer lauter, und doch kann ich diesen Aufschrei hören, der aus dem Inneren des Trailers kommt…

bekommt einen, SEINEN Porsche!

Bild: Fotolia

Kaffee. Ich setze meinen Blinker, verlangsame die Fahrt, in diesem Moment erwacht mein Mitfahrer aus seinem ungerechten Schlaf, schaut mich fragend an und stammelt schlaftrunken: „Hey, was soll das? Es werden keine Stopps gemacht, das verstößt gegen den Vertrag, es wird in einem ohne Pausen durchgefahren.“ Was für ein Weichei ist der denn, ging es mir durch den Kopf. „Das sagen Sie mal meiner Blase und meiner Thermoskanne, beide haben keine Ahnung von solchen Verträgen. Ich gehe für kleine Königstiger und in der Zeit ist der Kaffee in der Kanne. Danach sind wir so schnell es geht wieder auf dem Weg. Schluss und Aus, keine Widerrede“ Als ich meinen Zug abstellte, telefonierte er, als ging es um den Börsencrash des Jahrhunderts. Mir ist das schei… egal. Mein Weg führt zur Theke, ich gab meine Kanne ab, geh meiner eigenen, wichtigen Beschäftigung nach und hole auf dem Rückweg meinen Kaffee ab. Zahle, und Hanne, die Wirtin fragte mich: „Heute hast Du es aber verdammt eilig, Jupp.“ „Ja, habe extra Zusatz-PS geladen!“ winke ihr noch zu und verschwinde aus der Tür. Draußen angekommen sehe ich meinen Beifahrer wie den „Duracell-Hasen“ wild gestikulierend um den Truck rennen… was für ein Typ, wenn der so weiter macht, dann kippt der mir noch weg. „Wo bleiben Sie denn? Wir müssen

so schnell es geht hier weg, ich habe die schon gesehen.“ „Wen haben Sie gesehen? Ich sehe NIEMAND, wir fahren ja schon los, jetzt nur die Ruhe“ Nach ein paar ruhigen Kilometern erzählt er mir, dass Porsche eine richtig böse Rakete gebaut hat, eine Kombination aus E-Motor und bekanntem Boxermotor mit richtig viel Bums und Reichweite. Da sind die Industriespione schon sehr lange dran dem Unternehmen, das Geheimnis zu stehlen. „Davon habe ich ja noch gar nichts gehört.“ sag ich, und er antwortet „Das ist ja auch so gewollt, es wird den Automobilmarkt revolutionieren.“ „Okay.“ Wir setzen unsere Fahrt schweigend fort. Meine Blicke schweifen in den Rückspiegel, mal links mal rechts, ständig scanne ich die Autobahn nach Ungewöhnlichem ab. Nach so vielen Jahren jedenfalls bilde ich mir ein, kenne ich das Muster der Bewegungen des Verkehrs. E-Porsche, nee: So ein Porsche, so jedenfalls meiner Vorstellung nach, der hat 6 Zylinder, luftgekühlt, keine Elektronik, sondern schöne Zenit Dreifachfallstromvergaser, diesen Sound, wie wenn die Schleusen geöffnet werden, den bekommt heute keiner mehr hin. Mittlerweile haben wir Österreich erreicht und der Fernpass fängt mit zunehmender Steigung und seinen leichten Windungen an, sich empor zu schrauben. Warum wird der Kerl neben mir jetzt

so nervös? In der Nähe der „Bandsee Mautstraße“ sehe ich gerade noch im Rückspiegel ein ungewöhnliches Scheinwerferspiel, dabei handelt es sich um einen BeinaheCrash, und latsche geschwind auf die Bremse. Als ich stehe, beuge ich mich aus dem Fenster und erblicke ein Wohnmobil, das sich quergestellt hat. „Oh, die sind nirgends angeschlagen, da haben die mal so richtig Glück gehabt“ „Komm Jupp, weiter, da können wir nicht helfen- fahr los“ Ich antworte: „Wir müssen den Verkehr, der von oben runter kommt warnen.“ Mein Blick richtet sich nach oben auf die dunkle Stra-ße, da sehe ich keinen kommen. Verwundert setze ich den Zug in Bewegung. An der Bandsee Mautstraße steht ein beladener Holztransporter mitten auf dem Fernpass und blockiert die Straße. „Was soll denn jetzt der Schei…“ Ich halte an und steige aus. Als ich mich gerade in Richtung Holztransporter bewegen will, steht mein Mitfahrer neben mir, grinst mich an und meint ganz selbstgefällig: „So Jupp, wenn Du keinen Stress machst, dann hast Du heute früher Feierabend - und eines kann ich Dir sagen, mach nicht den Helden. Da vorne, das sind keine Chorknaben, die hören auf meinen Befehl, und was mit Dir passiert, ist mir völlig egal. Verstehst Du mich?“ Geschockt von dem, was um mich herum passiert, sehe ich, wie der Trailer aufgerissen wird und mein

Mittlerweile schwebt der Heli über uns, und unter ihm hängen mehrere Transportseile, mit denen man u.a. auch Autos hebt. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse, mein Aufpasser (das Arschloch) springt aus dem Trailer und schreit ständig: „Abbruch, Abbruch, alles weg, wir müssen weg!“ Die Männer haken sich in die Seile des Heli ein, und der schwebt im großen Bogen aus meinem Blickfeld. Das Geräusch verstummt, und ich stehe mutterseelenalleine auf der Passstraße. Instinktiv führt mich mein Weg in den Trailer, da steht er, ein Traum von einem Porsche… oh was für eine Linienführung, was für eine Schönheit… ob ich ihn berühren darf??? Schei… egal, bin ja alleine, sieht mich ja keiner, meine Hand fährt zärtlich über die Oberfläche und zuckt sofort zurück. In diesem Moment schrillt mein Handy: „Ja hier ist Jupp“ - Am anderen Ende die ruhige Stimme eines Unbekannten: „Wurden Sie überfallen?“ „Man hat es versucht!“ „Ist Ihnen etwas passiert?“ „Nein, alles OK bis auf den Porsche, der…“ die Stimme unterbricht mich: „ Ja - ist schon OK! Wir hatten schon länger den Verdacht der Industriespionage, was uns ja recht gibt, und haben deshalb einen fingierten Transport organisiert...“ Nun unterbreche ich ihn: „Das ist mir alles reichlich egal, hören Sie? Was ist jetzt mit dem Porsche, und wie geht es weiter?“ Eine kurze Pause „Also, Sie bekommen einen Sonderbonus, das ist mal klar und den Porsche können sie behalten, ok?“ Ich antworte nicht. „Dann wünsche ich Ihnen eine gute Heimfahrt“. So - jetzt stand ich da mitten in der Nacht eine Geschichte am Backen, die einem keiner glaubt - und einem, MEINEM Porsche auf der Ladefläche... allerdings aus Pappmaché. Ende

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unterhaltung

Unter den Einsendern des richtigen Lösungswortes verlosen wir Einsendeschluss ist der 10.07.2012 Das Lösungswort bitte per Post, Fax oder E-mail schicken: „truckXpress“ Job-Inform personal-service-beratung GmbH Hintergasse 19 55450 Langenlonsheim E-mail: Kreuzwort@truck-xpress.eu Fax: 0 67 04 - 20 99 00 2 Absender: Vor- und Nachname Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort Handy-Nr.

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1. Preis: Eine Autobahnrabattkarte 2. Preis: Ein Jahresabo „Truck-Xpress“ 3. Preis: Ein Jahresabo „Truck-Xpress“ 12 x

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Lösungswort im Mai lautete: T R U C K E R F E S T I VA L Die Gewinner des Rätsels aus der Mai-Zeitung: 1. Preis: Eine Autobahnrabattkarte Marco Herrmann, Diepholz 2. Preis: Ein Jahresabo „Truck-Xpress“ Melanie Kraft, Frankfurt (O.) 3. Preis: Ein Jahresabo „Truck-Xpress“ Dieter Bär, Memmingen


...das Gratis-Magazin von www.top-trucker.de unterhaltung Senkrecht 1 Kirche der Fernfahrer 2 Hinweis auf gefährliche Ladung 4 Aufbewahrungsmöglichkeit 6 Kurzmitteilung 9 Kurzform Ladungssicherung 10 Zwischen mehreren Ländern 12 Reinigt 13 Übergang D-A 16 Hier kommen Waren in den Betrieb 17 Hilft beim Beladen 22 Abk. Medizinisch-psychologische Untersuchung 24 Wohnzimmer der Trucker 26 Kassiert Rundfunkgebühren 29 Länderkürzel Schweiz 31 Krankheit / Im Kaffee 34 Abk. Zentraler Umschlag (engl.) 35 Nordamerika ohne Kanada 36 Tankkarte 37 Kontrolliert LKW-Fahrer 38 Hier wird der Reifen aufgezogen 40 Autokennzeichen Dresden 43 Kindersprache für LKW 44 Kurzform Turbolader 46 Autokennzeichen Rostock 47 Endung Internetseiten aus Frankreich 49 Autokennzeichen Heidelberg 50 Autokennzeichen Dortmund 52 Autokennzeichen Ludwigshafen Waagerecht 1 LKW-Baureihe von MAN 3 Hauptstadt Frankreich 5 Kraft, mit der ein Körper von der Erde angezogen wird 7 Zeitpunkt 8 Aerodynamikelement 11 Abk. Kubikzentimeter 14 Schriftliche Nachricht 15 Hilft bei Ärger mit der Polizei 17 Ausbildungsinstitut für LKW-Fahrer 18 Abk. „ab Werk“, engl. 19 Schützt vor Fahrtwind 20 Engl. für Zeit 21 Ort der Vorratshaltung 23 System zur Emissionsminderung in Verbrennungsmotoren, Abk. 25 Autokennzeichen Bautzen 27 Autoschlange 28 Bezahlt Schäden 30 Autokennzeichen Mainz 32 Abk: Internationaler Frachtbrief 33 Endung Internetseiten aus Deutschland 39 Fernstraße mit 100 km/h Höchstgeschwindigkeit 41 Hebt Lasten 42 Gefahrgut (Abk., engl.) 45 Länderkürzel Holland 48 Endung Internetseiten aus Österreich 49 Benzinmotor plus Elektromotor 51 Farbe der Vorratsleitung der Druckluftbremsanlage 53 Nutzfahrzeugmesse Hannover 54 Anderes Wort: Tautliner 55 Großbehälter

LKW-Fahrer Horoskop Juni 2012 Himmelskonstellationen halten für Fahrer und Fahrerinnen besondere Hinweise bereit, aber nur das TruckXpress Fahrerhoroskop druckt sie auch ab. Auch wer nicht an die Macht der Sterne glaubt, wird erstaunliche Wahrheiten entdecken. Verzichten Sie deshalb nicht auf diesen himmlischen Ratgeber! Bedenken Sie aber, dass Sie Ihr Schicksal am Ende selbst bestimmen.

Zwilling 22.05. – 21.06. Sie brauchen gerade gute Nerven, jemand will Sie provozieren. Bleiben Sie cool, dann gewinnen Sie die Auseinandersetzung. Sie könnten durch die Unachtsamkeit eines anderen in eine schwierige Situation kommen. Verzichten Sie auf Rache. Zivilstreifen sind mit ihrer Kamera immer da, wo man sie gerade nicht braucht.

Krebs 22.06. – 22.07. Ihre Richtung haben Sie festgelegt, aber Sie zweifeln immer wieder. Leider zu recht! Sie werden Ihre zweite Chance bekommen, wenn Sie ein wenig Geduld haben. Achten Sie besonders auf Baustellenblitzer. Gefahr besteht vor allem auf der A 5, der A7, der A61 und der A2 sowie allen Autobahnen die mit den genannten irgendwie in Verbindung stehen.

Löwe 23.07. – 23.08. Sie sind nicht immer bei der Sache und das könnte bald zu einem Problem werden. Vielleicht sind Sie nur überarbeitet und brauchen einfach Urlaub. Denken Sie also auch einmal an sich und an die Tatsache, dass Sie noch eine ganze Weile gesund und fit bleiben müssen, weil Sie gebraucht werden.

Jungfrau 24.08. – 23.09. Sie erwarten unangenehme Post. Sie werden aber überrascht sein, wie gut Sie am Ende doch noch davon kommen. Investieren Sie gespartes Geld lieber nicht in kurzfristige Angelegenheiten. Im Beruf geht es weiter aufwärts. Man vertraut Ihnen und bietet Ihnen schon bald eine Verbesserung an. Schlagen Sie zu!

Waage 24.09 – 23.10 So wechselhaft wie das Wetter ist Ihre Stimmung im Juni. Wie beim Wetter auch wird am Ende alles gut und die Sonne scheint. Teilen Sie Ihre gute Laune auch mit anderen. Im Beruf scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen, ein wenig genauer sollten Sie in diesem Monat die Karosserie Ihres Arbeitsgerätes im Auge haben.

Skorpion 24.10. – 22.11. Jeder ist einmal dran. Diesen Monat winkt Ihnen die Kelle und eine intensive Durchsicht durch die Kontrollorgane. Sie kennen die Lenkzeitvorschriften gut genug und können dem Ärger deshalb aus dem Weg gehen. Eine alte Sünde könnte Sie jedoch einholen. Trotzdem bleibt der Juni ihr persönlicher Glücksmonat.

Schütze 23.11. – 21.12. Ein knisterndes Ereignis markiert Ihr persönliches Highlight im Juni. Ob es ein aufregender Flirt an der Ampel oder einfach nur ein Kurschluss im Anhängerkabel ist, steht aber noch nicht fest. Sicher ist nur, dass Sie die Angelegenheit noch länger beschäftigen wird. Reagieren Sie wie immer professionell und lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen.

Steinbock 22.12. – 20.01. Vorsicht beim Volltanken: Dieseldiebe werden immer dreister, und ehe Sie sich versehen, hängt auch in Ihrem Tank ein Schlauch, der da nicht hingehört. Sichern Sie Ihre Vorräte deshalb zusätzlich, und achten Sie auf gut bewachte und beleuchtete Parkplätze. Auch ansonsten sollten Sie wachsam sein, Ihre Ladung ist für Langfinger interessanter als Sie denken!

Wassermann 21.01. – 19.02. Ihr Dienstplan passt nicht optimal zur Europameisterschaft, Sie werden die eine oder andere Liveübertragung verpassen. Aber auch im Dienst können Sie Jogis Jungs die Daumen drücken. Vergessen Sie dabei aber nicht, das Lenkrad festzuhalten. Achten Sie mehr auf Ihre Ernährung und machen Sie einen alten Vorsatz wahr: Wieder mehr Sport treiben oder endlich damit anzufangen.

Fische 20.02. – 20.03. Eine wichtige Nachricht erreicht Sie über den Äther. Lauschen Sie also den Verkehrsmeldungen im Radio ebenso aufmerksam wie den Mitteilungen ihrer Kollegen im CB-Funk. Dies mal könnte es wichtig sein! Ihren Chef werden Sie in den kommenden Wochen mit einer guten Idee begeistern können und auch privat läuft es gut. Was wollen Sie mehr?

Widder 21.03. – 20.04. Sie haben Ihren Jahresurlaub schon geplant, wissen aber immer noch nicht, ob es wirklich klappt. Keine Angst, die verdienten freien Tage kommen sicher und Sie werden sie genießen. Dazu müssen Sie nicht unbedingt weit fahren. Ein finanzielles Ereignis wird Sie überraschen, und zwar positiv. Sie haben also allen Grund, zufrieden auf die kommenden Wochen zu schauen.

Stier 21.04. – 21.05. Ihr Gefühl trügt Sie nicht: Es ist etwas im Busch! Aber anders als Sie denken. Vertrauen Sie Ihrem Instinkt, auch in beruflichen Fragen. Gehen Sie einmal mehr um Ihr Fahrzeug herum und nehmen Sie verdächtige Geräusche ernst. An einer Ladestelle könnte es zu Schwierigkeiten, wenn Sie ungeduldig werden.

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Ausgabe 6/2012 der kostenlosen LKW-Fahrerzeitung Truck-Xpress

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