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triest-verlag.ch

Programm Fr端hjahr 2016


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Inhalt 

Architektur

Design

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Inhalt 03 04 06 08 10 12 14 16

Editorial Historische Putztechniken. Von der Architektur- zur Oberflächengestaltung. Ein Kompendium Räumliche Leitbilder erarbeiten. Ein Vademecum in 6 Phasen und 26 Fragen verDICHTen. Lowrise-Wohnsiedlungen in Europa und den USA – eine systematische Auswertung Mapping Graphic Design History in Switzerland Lehrmittel zur visuellen Gestaltung – Typografische Grundlagen – Satztechnische Grundlagen – Arbeitsvorbereitung Text  und DTP – Bildbearbeitung: Farbreproduktion – Grundlagen des Zeitungs- und Zeitschriftendesigns Aktuelle Titel Kontakt / Vertrieb

Impressum Redaktion: Triest Verlag GmbH, Zürich triest-verlag.ch Gestaltungskonzept: Wessinger und Peng, Stuttgart / Zürich, wessingerundpeng.com Bildnachweis Coverbilder: Ernst Keller (oben), Oskar Emmenegger (Mitte), Atelier 5 / FH Nordwestschweiz, Institut Architektur (unten). Preisinformation: Alle Preisangaben in dieser Vorschau sind in Schweizer Franken und Euro inklusive der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. FrankenPreise sind unverbindliche Preisempfehlungen für die Schweiz, die Euro-Preise für Deutschland sind gebundene Ladenpreise, für Österreich unverbindliche Preisempfehlungen. Änderungen und Irrtum für Preise, Beschreibungen und Erscheinungstermine bleiben vorbehalten.


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Editorial

Liebe Freunde des schönen Buches Triest feiert im kommenden Frühjahr seinen ersten Geburtstag – für uns Anlass genug, den Programmbereich Architektur mit gehaltvollen Titeln zu eröffnen. Den Anfang macht ein Kompendium über Historische Putztechniken, das bereits angekündigte Planungsbuch verDICHTen wird ergänzt um ein Vademecum zum Erarbeiten räumlicher Leitbilder. Daneben stellen wir mit Mapping Graphic Design History in Switzerland die Hotspots des Schweizer Grafikdesigns vor und werden ab diesem Frühjahr die bewährten «Lehrmittel zur visuellen Gestaltung» des syndicom Verlags vertreiben. Mit unserem zweiten Programm stellen wir Ihnen zudem erstmals eine Backlist vor. Es lohnt sich, die Titel zu bestellen – Markus Kutters Roman Schiff nach Europa ist bald vergriffen und auch Nora Stögeres Buch Bekannte Unbekannte erfreut sich einer regen Nachfrage. Wir hoffen, Sie haben Freude mit unserem Verlagsprogramm. Für Rückfragen stehen wir und unsere Buchhandelsvertreter Giovanni Ravasio und Hans Frieden gerne zur Verfügung. Andrea Wiegelmann und Kerstin Forster

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Architektur

• 120 historische Beispiele von Verputzarbeiten aus der Schweiz, Österreich, Italien, Deutschland, der Türkei und Brasilien • Das umfangreichste Kompendium für traditionelle Putztechniken in deutscher Sprache

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Historische Putztechniken Erstmals wird der in mehr als 40-jähriger Tätigkeit erarbeitete Erfahrungsschatz des Professors und Restaurators Oskar Emmenegger zu historischen Verputztechniken – entstanden in über 9000 Jahren Bautätigkeit – zusammengefasst und systematisch aufgearbeitet und so einem breiten Publikum von Handwerkern, Lehrenden und Planenden für deren tägliche Arbeit zugänglich gemacht. Der leider rasch voranschreitenden Zerstörung oft nicht erkannter älterer Verputze soll durch die spezifische Informationszusammenstellung der Publikation und die reich bebilderte Beispielsammlung Einhalt geboten werden. Zu diesem Zweck ist das Buch in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil der Publikation führen Beiträge von Fachautoren in das Thema ein. Was sind die in der jeweiligen Zeit gültigen materialtechnologischen Voraussetzungen und wo liegen die heutigen Möglichkeiten und Grenzen der naturwissenschaftlichen Forschung an originalen Mörtelproben? Im zweiten Teil zeigt Oskar Emmenegger den Wandel der Putztechniken anhand der Zusammenhänge mit der Entwicklung der Architektursprache. Er zeigt dabei auf, dass sich die Funktion des Putzes massgeblich verändert hat. War er ursprünglich reiner Anstrichträger (d.h. Untergrund für Malereien), so kommt ihm im Laufe der Zeit zusehends auch eine eigenständige Gestaltungsund Schutzfunktion hinzu. Im dritten Teil erläutert der Autor an circa 120 Beispielen die historischen Verputzarten und deren Applikationstechniken thematisch geordnet detailliert in Wort und Bild. Mit Beiträgen von: Albert Knöpfli, Georg Mörsch, Hans Rutishauser, Albert Jornet, Christine Bläuer

Über den Autor: Oskar Emmenegger (*1933) ist Restaurator in Zizers (GR). Er war Lehrbeauftragter an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart sowie wissenschaftlicher Experte des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich. Heute noch ist er Experte für das Bundesamt für Kultur, Konsulent der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege und international tätiger Restaurator. Er hat als Konservator und Restaurator sowie als Experte und Berater kostbarste Wandmalereien betreut. Durch diese jahrzehntelange und intensive Auseinandersetzung mit den Bestandteilen von Verputzen (Sande, Kiese, Kalke, hydraulische Bindemittel) hat sich eine ausgesprochene Liebe, ein besonderes Sensorium sowie ein umfassendes Wissen entwickelt, um Besonderheiten an Verputzen zu erkennen und zu verstehen.

Oskar Emmenegger

HISTORISCHE PUTZTECHNIKEN VON DER ARCHITEKTURZUR OBERFLÄCHENGESTALTUNG

Oskar Emmenegger Historische Putztechniken. Von der Architektur- zur Oberflächengestaltung. Ein Kompendium

Herausgegeben vom Verein Historische Putztechniken an Baudenkmälern Buchgestaltung: TGG Hafen Senn Stieger Deutsch, ca. 480 Seiten, ca. 900 Abbildungen ca. 22 × 30 cm, Leinenband mit Schutzumschlag CHF 98.–, Euro (D) 95.–, Euro (A) 97.70 Subskriptionspreis bis 1. Juni 2016 CHF 78.–, Euro (D) 75.–, Euro (A) 77.10 ISBN 978-3-03863-010-4 → Juni 2016 ISBN 978-3-03863-010-4

Historische Putztechniken

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halb soll ein Leitbild beitet werden?

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• Planungsleitfaden für Stadt- und In der Quartier-, Gemeinde- und Siedlungsplanung räumliche Leitbilder notwendig, um innerhalb nicht Gemeindepolitiker,sind Behörden, Architekvorhersehbarer und nur schwer steuerbarer räumlicher Entwicklungsprozesse verlässliche Entscheidungsgrundtur- und Planungsbüros, Leitbilder lagen und die Orientierungspunkte zur Seite zu haben. Der Leitbildprozess selber sensibilisiert zudem für zukünftige Herausforderungen und schärft das organisieren oder daran mitarbeiten Bewusstsein für mögliche Problemstellungen bei der Quartier- und Gemeindeentwicklung. Zu Beginn des Leitbildprozesses sind die Ziele und Absichten des Leitbildes zu klären. Dies hilft, auf dem Weg Entscheidungen bezüglich Fragestellung [ Frage 4 ] , beteiligten Akteurinnen und Akteure [ Frage 5 ] sowie Ablauf und Organisation [ Frage 6 ] zu treffen.

• Anschaulich erläutert: die wichtigsten Fragen und Stolpersteine, um erfolgreich ein räumliches Leitbild zu erarbeiten und einzusetzen

Studie Räumliche Konzeption 18

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Problemfindung Kontext / Quartier Bestand – Siedlungsstrukturen

– Richtplanung

– Mobilität

– räumliche Entwicklungsstrategien

– Bevölkerungszusammen setzung

1

Einordnung in die Planungsinstrumente

– Freiraumstrukturen

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– Bevölkerungsprognosen

Partnergewinnung

Mitwirkung Leitvorstellungen

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Festlegung Perimeter

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mfindung – Aufgabenstellung und Erwartungen

Festlegung Themenschwerpunkte

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Ziel des Leitbildes

Festlegung der Vorgehensweise

Mitwirkung – Interessierte und Betroffene beteiligen

Stolperstein

Konkurrenzdenken

Bei Testplanungen oder der Szenariomethode geht es nicht um Konkurrenz sondern um das Thematisieren von Problemstellungen, das Auszeigen von städtebaulichen Herausforderungen und das Darstellen von Potentialen. Planungsteams sind es gewohnt bei architektonischen und städtebaulichen Studien in Konkurrenz die besten Lösungen für eine Aufgabenstellung zu präsentieren, weshalb oft unverhältnismässig viel Aufwand betrieben wird und starke Bilder produziert werden, die wie fertige Lösungen daherkommen. Dies führt zu Missverständnissen, Unzufriedenheiten und Unsicherheiten insbesondere wenn die Teams sich untereinander austauschen und gemeinsam an einer Auslegeordnung arbeiten sollen. Diese Missverständnisse sind zu Beginn auszuräumen. Es ist klar zu kommunizieren, dass keine fertigen Ideen und Idealzustände gesucht werden sondern städtebauliche Auslegeordnungen, die gerade soweit gediehen sind, dass sie Aussagen zu Potentialen und Möglichkeiten machen. Aus einer koordinierten und transparenten Zusammenarbeit und Workshop-Situation können daher bessere Inhalte und Diskussionen erzielt werden.

Studien – Städtebauliche Entwicklunsmöglichkeiten

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Räumliche Leitbilder erarbeiten Das Ziel eines räumlichen Leitbildes ist es, Qualitäten zu benennen, Stärken zu unterstützen und gleichzeitig Entwicklungsspielräume aufzuzeigen und offenzuhalten. In der Gemeinde-, Stadt- und Quartierentwicklung hat sich der Leitbildprozess zur Erarbeitung von Entwicklungsvorstellungen sowie zur Darstellung von Entwicklungsleitlinien durchgesetzt. Als strategisches Instrument verhilft das räumliche Leitbild dazu, im Alltag bei anstehenden Planungs- und Bauvorhaben frühzeitig die richtigen und ganz-

Über die Herausgeber und Autoren: Institut Urban Landscape, Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen, ZHAW (Hrsg.)

heitlich abgestimmten Entscheidungsgrundlagen zur Hand zu haben und Mittel gezielt einzusetzen. Das gemeinsame Erarbeiten wie auch das spätere Einsetzen eines Leitbildes ist vergleichbar mit einer Reise, bei der das Ziel nur vage bekannt ist. Ein Reisebegleiter ist daher hilfreich und liegt hier in Form eines Vademecums (lat. vade me cum, geh mit mir) vor. Entlang von 26 Fragen werden die Schlüsselmomente und möglichen Stolpersteine eines Leitbildprozesses erläutert. Das Buch richtet sich an Stadt- und Gemeindepolitiker und Behörden, an Architektur- und Planungsbüros sowie Interessierte, die Leitbildprozesse unter Mitwirkung der Bevölkerung organisieren oder daran mitarbeiten.

Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor für Architektur und Städtebau und Leitung des Instituts Urban Landscape zusammen mit Regula Iseli.

Dem Vademecum liegt das dreijährige KTIForschungsprojekt «Planungsverfahren städtebaulicher Quartierentwicklungsleitbilder» zugrunde, welches mit folgenden Projektpartnern erarbeitet worden ist: Departement Soziale Arbeit der ZHAW, Amt für Städtebau Zürich, Stadtentwicklung und Amt für Städtebau Winterthur sowie den Planungsbüros Feddersen & Klostermann, Suter von Känel Wild und yellow Z. Die Erkenntnisse wurden im Begleitgremium mit Heidi Haag, VLP-ASPAN, Angelus Eisinger, RZU, und Andreas Sonderegger, pool Architekten, diskutiert, ausgewertet und in dieser Publikation zusammengetragen.

Moana Heussler, Bsc in Architektur und CAS in Quartierentwicklung. Wissenschaftliche Assistentin am Institut Urban Landscape. Peter Jenni, Architekt mit Master in Städtebau, Dozent und Projektleiter am Institut Urban Landscape.

Institut Urban Landscape, ZHAW (Hrsg.) Räumliche Leitbilder erarbeiten. Ein Vademecum in 6 Phasen und 26 Fragen Buchgestaltung: Schätti und Lehmann Deutsch, ca. 120 Seiten, 14,5 × 23,2 cm Softcover mit Leinenüberzug CHF 32.–, Euro (D) 29.–, Euro (A) 29.80.– ISBN 978-3-03863-016-6 → Februar 2016 ISBN 978-3-03863-016-6

Räumliche Leitbilder

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Architektur

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• Das Handbuch zum LowriseSiedlungsbau: über 60 Siedlungen nach Grundrissorganisation, Effizienz und Flächenverbrauch analysiert • 3 Doppelseiten pro Anlage mit Fotos, Luftbildern, Plänen und Kennzahlen.

SCHEMA SIEDLUNG

WOHNUNGSSCHLÜSSEL Wohneinheiten

1

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WOHNEINHEIT TYP 1 SCHNITT

Anzahl Wohneinheiten

Private Wohnfläche (GF beheizt)

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1–1.5 Zimmer-Whng. Studiowohnung

0

2–2.5 Zimmer-Whng.

1

3–3.5 Zimmer-Whng.

1

4–4.5 Zimmer-Whng.

4

5–5.5 Zimmer-Whng.

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6 und mehr Zimmer-Whng.

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WOHNEINHEIT TYP 2 SCHNITT

Oberge

Ebene E

Unterge

WOHNEINHEIT TYP 1 OG/EINGANGSGESCHOSS/UG

WOHNEINHEIT TYP 2 OG/EINGANGSGESCHOSS/UG 1 2 3 4

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Weg, Strasse Eingang Küche Esszimmer Essbereich 5 Wohnzimmer Aussenraum Wohnbereich 6 Zimmer 7 Bad, WC 8 privater Aussenraum Garten 9 bei privater Ort Herrenschwanden Bern, Aussenraum CH Balkon / Terrasse Fertigstellung 1967–74 10 Keller 11 Technik Masterplan Atelier 5, Bern 12 Parkierung Wohneinheiten 18

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KENNDATEN

Typenvielfalt Variationen in 2 Reihen 5 7

6

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Anzahl Geschosse 2 bis max. 4

Situation 1:10 0 00 Vogelschau

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THALMATT 12

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Atelier 5, Bern Legende Architekten Legende Architekten Dunti assi id quo dolorio nsequis elenecatur apis ant eos disin pro ium volum es eum quo volent qui ut evernam re vel et volorep udaeces volut hiligna temossequi nostotatia doloria corecae doloribus velias aut erumet volupta ectem. Nam, sequas sequi aspis eliciis incilit doloriassim inullam apiduntint omnihici id et, quas ilitatectis eat occum excearu ptiur, si cum si cullaccabo.

DICHT_Vorschau_150903.indd rest12-13 volor

Ut ressequ iatiber umquos ium enet laborae molorunt, sectat volut quas debisqui officidem et utatis moluptas corempelibus sa dit optatet quae nobis molorepudae repudi sum lique plicae lias debisquia sitasin umquate volorem ius, optaspe nonsequam fugitatat prem aped elest, cus nes et es reperit exerum que maiorum que verit, saperch icatia dendae. Um, ut et dolupic iendis dolorum repere, es as aut exerciliquis mossecerum quiam quuntium resto veliam faccaec aborpores aut as experi totat modi repudaes quam aut exerro maximax imporit venempos mossi od eosapie ndissimus num dolor aut re nihit lant debis sit, inis sum reptatior soluptatia non nonem quaeseq uiatini molupta erferit as abo. Et molupta que solorum hicturit libust plabo. Ferspis nobis sit, ipit eatem. Ducil iuntem aperuntia dolorum es audit pore etus magnihicat.

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AUSWERTUNG DICHTE UND FLÄCHENVERBRAUCH Ansatz nach statischem Flächenverbrauch pro Person Anzahl Personen (bezogen auf GF beheizt) Anzahl Personen pro Wohneinheit Anzahl Personen (bezogen auf Perimeter) Anzahl Wohneinheiten

62 Personen (50m2/P – CH 2012) 3.4 P/Whng (Kennwerte CH) 199 P/ha 47 Whng/ha

THALMATT / Jonas Ka

Ansatz nach Zimmeranzahl Anzahl Personen (bezogen auf GF beheizt) Anzahl Personen pro Wohneinheit Personen/ha (bezogen auf Perimeter)

37 Personen (0.59P/Zimmer) 2.0 P/Whng 162 P/ha

QUELLEN Foto Vogelschau: Atelier 5 // Siedlung & Städte bauliche Projekte Foto Bilder und Pläne: Atelier 5 // Siedlung & Städte bauliche Projekte Text, Beschreibung: Dichte individuelle Wohnbauformen

THALMATT / Jonas Kaufmann

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Architektur

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Handbuch Dichter Siedlungsbau Für eine nachhaltige Raumentwicklung gilt es angesichts der stetig wachsenden Bevölkerung, bestehende Siedlungsstrukturen zu verdichten. In der aktuellen Diskussion über Dichte liefert die Lowrise-Typologie einen wichtigen Beitrag: Mit ihren zwei- bis viergeschossigen Häusern und privaten Gärten bieten Lowriser einen ähnlich hohen Grad an Individualität wie Einfamilienhäuser, benötigen dafür aber lediglich einen Bruchteil der Landressourcen. Darüber hinaus bieten sie kollektiv genutzte Aussenflächen wie Strassen, Gassen und Plätze. 60 ausgewählte Lowrise-Siedlungen werden hinsichtlich der Effizienz ihrer Ausnutzung, Belegungsdichte und Flächenverhältnisse untersucht. Im Vordergrund stehen neben den architektonischen Qualitäten auch das Verhältnis der Zahlenergebnisse in Bezug auf Grundrisstypologie, Wohnungsschlüssel, Siedlungsstruktur, Erschliessungslogik und hinsichtlich der Qualität von privaten und öffentlichen Aussenräumen. Das Buch ist gleichsam Nachschlagewerk für Interessierte und Planungsinstrument für Behörden, Bauherrschaften, Architektinnen und Architekten, die sich mit Fragen der Siedlungsplanung, Wohnqualität und Effizienz auseinandersetzen.

Katalog der 60 untersuchten Siedlungen: Albertslund (DK), Balerna (CH), Bergåsa (FIN), Borneo Sporenburg (NL), Cité Manifeste (FR), Diagoon (NL), De Grote Hoven (NL), Fredensborg (DK), Het Funen (NL), Halen (CH), Hansaviertel (D), Kalverstraat (NL), Kasbah (NL), Kettwig-Essen (D), Kingo Houses (DK), Leonfeldnerstraße (A), Locust Street Townhouses (USA), Lorraine (CH), LudwigWindhorst-Straße (D), Marquess Road (UK), Mühleboden (CH), Nexus World (Japan), Park Hill Village (UK), Penn’s Landing Square (USA), Pilotengasse (A), Wohnanlage Preston (UK), Prinsenpark (NL), Puchenau (A), In den Gartenhöfen (CH), Siedlung Ried (CH), Seldwyla (CH), Simmeringer Heide (A), Skönstavid (S), Tagliohäuser (CH), Tamariskengasse (A), Teichhofweg (A), Ullernaasen (N), Terrassenweg (CH), Thalmatt (CH), Tonttukallo (FIN), Traviatagasse (A), Tuscolano (IT), Ved Bellevue Bugt (DK), Waterhoeve (NL), Wiethestraße (A), Atzgersdorf (A)

VER DICHT EN LOWRISE-WOHNSIEDLUNGEN IN EUROPA UND DEN USA – EINE SYSTEMATISCHE AUSWERTUNG Martina Desax, Barbara Lenherr, Reto Pfenninger (Hrsg.)

Martina Desax, Barbara Lenherr, Reto Pfenniger (Hrsg.) verDICHTen. Lowrise-Wohnsiedlungen in Europa und den USA – eine systematische Auswertung

Buchgestaltung: Esther Hostettler Deutsch, ca. 380 Seiten, 21 × 29,7 cm umfangreiches Plan- und Bildmaterial Klappenbroschur CHF 78.–, Euro (D) 75.–, Euro (A) 77.10 Subskriptionspreis bis 1. April 2016 verlängert CHF 65.–, Euro (D) 63.–, Euro (A) 64.80 ISBN 978-3-03863-002-9 → bereits angekündigt, April 2016 ISBN 978-3-03863-002-9

verDICHTen

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Architektur

• Eine anregendes, fundiertes Werk zur Grafikdesigngeschichte in der Schweiz • 11 Texte von renommierten Autoren(teams) zeichnen erstmals eine Karte des neuen Forschungsfelds – vom Herstellen über das Archivieren bis zum Ausstellen von Grafikdesign

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Design

Architektur

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Schweizer Grafikdesign Mapping Graphic Design History in Switzerland veröffentlicht erstmals elf ausgewählte Texte von Autoren aus den deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Gebieten der Schweiz zu Produktion, Vermittlung und Konsum visuell gestalteter Artefakte und Prozesse sowie den daraus hervorgegangenen Diskursen. Das Buch diskutiert angewandte theoretische und methodische Ansätze für die historische Forschung im Bereich Grafikdesign, unterstützt die Entwicklung von Grafikdesigngeschichte als Forschungsfeld in der Schweiz und macht diesen Diskurs für Forscherinnen und Grafikdesigner im In- und Ausland zugänglich. Die Texte werden durch etwa 100 farbige, grossteils unveröffentlichte Abbildungen illustriert. Neben diesen wissenschaftlichen Beiträgen enthält die Publikation vier Bil­d­stre­cken montiert aus historischem Bildmaterial sowie ein umfangreiches Literatur- und Medienverzeichnis zum Grafikdesign in der Schweiz. Mit einem Vor- und Nachwort der Herausgeber sowie Beiträgen von Constance Delamadeleine, Davide Fornari, Roland Früh, Invar-Torre Hollaus, Barbara Junod, Leslie Kennedy, Robert Lzicar, Corina Neuenschwander, Franziska Nyffenegger, François Rappo, Michael Renner, Bettina Richter, Teal Triggs, Amanda Unger, Peter Vetter; Gestaltung der Bildstrecken von Diana Iennaco, Marina Prado und Leonardo Signori.

Über die Herausgeber: Davide Fornari studierte Architektur an der IUAV in Venedig und der ETSA in Barcelona. Seine Dissertation «Face as Interface» wurde 2012 publiziert. Er unterrichtet und forscht am Laboratory of Visual Culture der University of Applied Sciences and Arts of Southern Switzerland in Lugano. Dort koordiniert er den Masterstudiengang Interaction Design und lehrt Geschichte des Grafikdesigns und Typografie im Bachelor-Studium Visuelle Kommunikation. Robert Lzicar studierte Visuelle Kommunikation an der HfG Schwäbisch Gmünd und ZHdK, schloss sein Masterstudium an der Universtiät Bern ab und promoviert an der Graduate School of the Arts Bern. Er leitet den MA Communication Design an der HKB, lehrt und forscht im Bereich Grafikdesigngeschichte und ist Teilhaber des Designstudios STVG in Zürich. Beide koordinieren das vom Schweizer Nationalfond geförderte Sinergia-Forschungsprojekt «Swiss Graphic Design and Typography».

Robert Lzicar, Davide Fornari (eds.)

Mapping Graphic Design History in Switzerland is not another book that retells the success story of Swiss graphic design – at least not solely.

Davide Fornari, Robert Lzicar, (Hrsg.) Mapping Graphic Design History in Switzerland

Buchgestaltung: STVG, Zürich Englisch, ca. 260 Seiten, ca. 100 Abbildungen und 4 Bildessays, 16 × 24 cm, Flexcover mit Leinenüberzug CHF 39.–, Euro (D) 39.–, Euro (A) 40.– ISBN 978-3-03863-009-8 → April 2016 ISBN 978-3-03863-009-8

Mapping Graphic Design History in Switzerland

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Design

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Neu bei Triest: Lehrmittel des syndicom Verlags Typografische Grundlagen

Deutsch, 108 Seiten (einseitig bedruckt) 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Masssysteme, Typometer, Messen einer Schrift, Buchstabe, Zeichen im Schriftsystem, Ziffern, Zeichen und Symbole, Linien, Schmuck, Korrekturzeichen, Arbeitsbeispiele und praktische 5

Die «Lehrmittel zur visuellen Gestaltung», herausgegeben vom syndicom Verlag – dem führenden Fachverlag für Lehrmittel der grafischen Industrie – und verfasst von einem Fachbuchautorenkollektiv, richten sich an alle, die wissen und lernen wollen, wie aus dem Zusammenspiel von Text und Schrift, von Bild und Farbe ein gutes Druckprodukt oder eine gute Website entsteht. Die einzelnen Themenbände bilden zusammen eine Einheit und enthalten viele Querverweise. Wenn möglich werden die Arbeiten mit den gängigen Computerprogrammen dargestellt. In den Glossaren werden Fachausdrücke erklärt. Eine aktuelle Bibliografie verweist auf weiterführende Literatur. Für Berufsleute, für Lernende an Berufs- und Fachhochschulen, für die Weiterbildung und für Interessierte zum Selbststudium.

Übungen, Glossar 5. aktualisierte Auflage CHF 32.–, Euro (D) 29.–, Euro (A) 29.80 ISBN 978-3-03863-011-1 → März 2016

Satztechnische Grundlagen

Deutsch, 56 Seiten, 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Zeichenabstand, Wortabstand, Zeilenabstand, Schriftfamilie, Schriftkorrektur, Satzart, Auszeichnungen, Schriftmischen, Arbeitsbeispiele und praktische Übungen, Glossar 6. aktualisierte Auflage CHF 32.–, Euro (D) 29.–, Euro (A) 29.80 ISBN 978-3-03863-012-8 → März 2016

ISBN 978-3-03863-011-1

ISBN 978-3-03863-012-8

Typografische Grundlagen

Satztechnische Grundlagen

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Grundlagen des Zeitungsund Zeitschriftendesigns in 2 Bänden:

Arbeitsvorbereitung Text und DTP Deutsch, 80 Seiten, 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Sprachliche, formale und technische Arbeitsvorbereitung, Produktionsablauf, Textverarbeitung, Vorgaben Programm und Drucklayout, Voreinstellungen / Musterseiten, Satztechnik, Glossar 5. aktualisierte Auflage

Grundlagen des Zeitungsdesigns Deutsch, 92 Seiten, 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Zeitungsarten, Zeitungselemente, Zeitungsaufbau, Farbe, Schriften, Anzeigen  ∕ Inserate, Formate, Papier, Internet, Postvorschriften, Neugestaltung, Manual, Arbeitsbeispiele und praktische Übungen, Glossar 2. aktualisierte Auflage

CHF 43.–, Euro (D) 39.–, Euro (A) 40.– ISBN 978-3-03863-013-5 → März 2016 Grundlagen des Zeitschriftendesigns

Bildbearbeitung: Farbreproduktion Deutsch, 136 Seiten, 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Spezifische Kriterien der professionellen Bildbearbeitung und -reproduktion. Kombinierte Aufgaben begleiten die einzelnen Themenaspekte. Reale Farbseparation, Basisfarbkorrektur, Unterfarbenrücknahme UCR, Unbuntaufbau GCR, Color-Management, Schwarzaufbau, Anwendungen. 5. aktualisierte Auflage

Deutsch, 134 Seiten, 21 × 29,7 cm, Broschur Inhalt: Geschichte der Zeitschrift, Elemente der Zeitschrift, Aufbau und Struktur der Zeitschrift, Satzspiegel und Rasteraufbau, umfangreiches Abbildungsmaterial, Glossar CHF 43.–, Euro (D) 39.–, Euro (A) 40.– ISBN 978-3-03863-015-9 → März 2016

CHF 43.–, Euro (D) 39.–, Euro (A) 40.– ISBN 978-3-03863-014-2 → März 2016

ISBN 978-3-03863-013-5

ISBN 978-3-03863-014-2

ISBN 978-3-03863-015-9

AVOR Text/DTP

Farbreproduktion

Zeitungs-/Zeitschriftendesign

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Architektur

Design

Typografie

Aktuelle Titel Ausgezeichnet mit dem Bank Austria Kunstpreis 2015 Nora Stögerer Bekannte Unbekannte Grafikdesign in Österreich Buchgestaltung: Nora Stögerer Deutsch, 456 Seiten, ca. 350 Abbildungen 19 × 25,5 cm, Hardcover CHF 59.–, Euro (D) 57.40, Euro (A) 59.– ISBN 978-3-03863-003-6

Plakatserie: Österreichisches Grafikddesign …

… kann wenn, dann mit Humor glänzen. ISBN 978-3-03863-005-0

DIN A2, gefaltet, Nettopreise: je CHF 13.90, Euro (D) 12.50, Euro (A) 13.–

… ist wie Fußball ohne Tore. ISBN 978-3-03863-004-3

… ist manchmal schön verkopft … ISBN 978-3-03863-006-7

… hat ein bisschen was von einem … ist Wirtshaus … unentschlossen. ISBN 978-3-03863-007-4 ISBN 978-3-03863-008-1


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Architektur

Design

Typografie

Reprint der Originalausgabe von 1957 Markus Kutter Schiff nach Europa Buchgestaltung: Karl Gerstner Deutsch, 218 Seiten, 16 × 24 cm Leinenband mit beidseitig bedrucktem Schutzumschlag CHF 39.–, Euro (D) 39.–, Euro (A) 40.– ISBN 978-3-03863-000-5 → lieferbar, 2. Auflage in Vorbereitung

Limitierte Sonderausgabe 100 nummerierte Exemplare Markus Kutter Schiff nach Europa Buchgestaltung: Karl Gerstner Deutsch, 218 Seiten, 16 × 24 cm Leinenband mit beidseitig bedrucktem Schutzumschlag in einer handgefertigten leinenbezogenen Kassette mit Siebdruck CHF 180.–, Euro (D) 175.–, Euro (A) 180.– ISBN 978-3-03863-001-5


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Kontakt /Vertrieb

Architektur

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Kontakt Triest Verlag für Architektur, Design und Typografie

www.triest-verlag.ch Büro Zürich / Rechnungsadresse Triest Verlag GmbH Andrea Wiegelmann Wengistrasse 31 CH-8004 Zürich wiegelmann@triest-verlag.ch

Büro St. Gallen Triest Verlag GmbH Kerstin Forster Vadianstrasse 33 CH-9000 St. Gallen forster@triest-verlag.ch

Vertrieb Auslieferungen

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Deutschland, Österreich GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen Postfach 2021 D-37010 Göttingen T +49 551 38 42 00 0 F +49 551 38 42 00 10 bestellung@gva-verlage.de www.gva-verlage.de

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International Distribution Triest Verlag GmbH order@triest-verlag.ch

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Triest Verlag – Programm Frühjahr 2016  

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