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Anno VIII n째72 / Maggio 2010 / Free / www.tribeart.it

La Guida mensile alle arti visive in Sicilia

.72


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r e n r o c . T R A TRIBE (* I costi indicati si intendono IVA

esclusa)


TRIBE ART #72 EDITORIALE

INDEX

NEWS / 4 . 5 .

SEGNALAZIONI / 1 4 .

NOTIZIE CORSI CONCORSI LINK

MOSTRE IN PILLOLE

RECENSIONI / 6 . 7 . 8 .

CALENDARIO MOSTRE / 1 5 .

SERGIO ZAVATTIERI. THE ANCIENT ROMANS PORTFOLIO di Donato Faruolo

IL CALENDARIO DELLE MOSTRE DI MAGGIO 2010

rOBERTO De PIETRO. RISERVE naturali in Sicilia: un viaggio tra bellezza e degrado di Giacomo Alessandro Fangano

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PIERO ROCCASALVO. OMBRE di Giovanna Caggegi CROCE TARAVELLA. PAESAGGI URBANI di Andrea Lombardo Viola su tela e su carta di Giovanni Scucces

SPAZI APERTI / 9 . 1 0 Qui fuori. Ibridazioni esteTiche di Chiara Tinnirello mi faccio una domanda mi do una risposta di Giuseppina Radice Exploring the Book di Anna Guillot LA DURA LEGGE DEL GOL di Vincenzo Profeta / Laboratorio Saccardi

RICREAZIONE / 1 2 . 1 3 ARTE E ARCHITETTURA di Lucia Russo design grafica fumetti libri cinema musica people

A leggere i risultati del sondaggio “Giovani & Cultura” realizzato da CTS (Centro Turistico Studentesco e Giovanile) in occasione della Settimana della Cultura che si è tenuta dal 16 al 25 aprile 2010, c’è un notevole interesse da parte dei giovani nei confronti del patrimonio storico-artistico. Alcuni dati: il 53% durante i viaggi visita sempre un bene culturale e il 59,1% lo fa in compagnia di amici. 3-4 volte l’anno, sempre insieme agli amici, visitano musei e beni culturali e il 53,60% dichiara di far rientrare sempre una visita ad un bene culturale. Il 13,8% lo fa qualche volta e solo lo 0,3% dichiara di non inserire mai l’arte e la cultura nel proprio viaggio. Sembra essere l’interesse personale e lo studio (44,5%) o l’interesse generale per la località in cui si trova il bene culturale (38,9%) la motivazione che spinge i ragazzi ad avvicinarsi al patrimonio artistico-culturale che viene fruito per oltre la metà del campione con gli amici (nel 59,1% dei casi) o con la famiglia (nel 32,1%). Ma agli intervistati è stato anche chiesto di suggerire delle buone pratiche per l’incentivazione alla fruizione dei beni culturali e il 50,4% ha risposto che sono necessarie maggiori agevolazioni, sconti visite, bookshop, audioguide e il 26,8% auspica l’organizzazioni di eventi di grande richiamo come mostre, concerti e rassegne. Oltre il 90% degli intervistati dichiara di conoscere i beni culturali della propria città e il 94,1% si dichiara molto interessato a essere informato sulle iniziative nei musei, che l’80% vorrebbe ricevere via e-mail. E in merito alla settimana della Cultura? Il 75,1% degli intervistati conosce l’evento e di questi il 17,7% ha partecipato alle passate edizioni. Peraltro i ragazzi sembra vogliano approfittare della preziosa occasione che consente di conoscere e riscoprire l’arte gratuitamente in una grande festa diffusa su tutto il territorio nazionale. Non a caso alla domanda: “Parteciperai all’edizione 2010 della Settimana della Cultura?” l’83,8% risponde in modo affermativo, mostrando interesse soprattutto per la propria città e dintorni (76,2%) e in modo minoritario per le altre città (23,7%). E infine una curiosità: qual è il monumento italiano preferito dai giovani? il Colosseo. Da questi risultati si deve partire per una politica dei beni culturali e del turismo che non sia solo di apertura di nuovi spazi ma una migliore fruizione di quelli già esistenti. Quale sviluppo si può immaginare per strutture come il Museo Archeologico Regionale di Lentini che nel 2008 (ultima statistica disponibile) ha avuto 92 paganti per un incasso di 298 euro? Eventi e una migliore accoglienza possono fare da calamita anche per i giovani più distanti dall’arte e dalla cultura, con iniziative a sostegno anche da parte di scuole e università che preparano le nuove generazioni alla vita. Sono proprio di questi giorni anche i dati di una ricerca di Tripadvisor, uno dei portali sul turismo più influenti, sull’appeal delle destinazioni turistiche: a sorpresa Reggio Calabria è 5° fra le 10 località turistiche emergenti nel mondo. I motivi? La cultura e la possibilità di passare a pochi chilometri dalla montagna al mare! Questa descrizione sembra ricalcare quella di un’altra città fra l’Etna e lo Jonio, Catania, che ottiene comunque un buon piazzamento in una classifica meno prestigiosa, posizionandosi al 16° posto fra le 25 località in Italia preferite dagli europei, 2 posizioni prima di Taormina...

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HAI UN EVENTO IN PROGRAMMA? DAGLI SPAZIO SU TRIBE ART! Nato nel 2003, su iniziativa di TRIBE Società Cooperativa, TRIBE ART è il primo mensile a distribuzione gratuita dedicato alle arti visive della Sicilia. Tante le rubriche, da “Spazi Aperti” a “Ricreazione”, il mega contenitore che vi parla di design, musica, fumetti, reciclo e molto altro. E poi recensioni, interviste, segnalazioni e un ricco calendario delle mostre siciliane. TRIBE ART è: 8.000 copie diffuse 1 portale con oltre 30.000 accessi mensili; oltre 8.000 iscritti alla newsletter. Diventa un TRIBEART.corner Il “TRIBEART.corner” è uno spazio (privato o pubblico) inserito nel circuito ufficiale di distribuzione della nostra rivista. Avrai una maggiore visibilità e potrai offrire un servizio gratuito ai tuoi clienti. www.tribeart.it/corner

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COLOPHON TRIBE ART #72 MAGGIO 2010 ........................................................... Redazione t. +39 3395626111 # +39 3388913549 f. +39 0952937814 w. www.tribeart.it e. redazione@tribeart.it

Registrazione Tribunale di Catania n°23 del 30/10/03 Editore e proprietario Tribe Società Cooperativa Via Barbagallo Pittà, 24 - 95122 Catania www.tribearl.it Direttore responsabile Enzo Baldacchino

Direttore editoriale Giacomo Alessandro Fangano

Pubblicità e impaginazione Tribe Società Cooperativa www.tribearl.it

Segretaria di redazione Vanessa Viscogliosi

Stampa Litocon S.r.l. - Catania

Hanno collaborato Giovanna Caggegi, Donato Faruolo, Anna Guillot, Andrea Lombardo, Vincenzo Profeta, Giuseppina Radice, Lucia Russo, Giovanni Scucces, Chiara Tinnirello.

COVER Piero Roccasalvo, Corpo 010 (2010) olio su carta da scena intelaiata, cm 180x150 (ph Simone Aprile) courtesy Galleria Carta Bianca fine arts - Catania

2003-2010 TRIBE Società Cooperativa La riproduzione totale e parziale di testi e foto è vietata. Si permettono solo brevi citazioni indicando la fonte.

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© Silvia Noferi, Hòtel Rèverie #1, fotografia analogica, 40x40cm, 2008 (part.). I premio fotografia - Premio Celeste 2009

CORSI, CONCORSI E PREMI PREMIO CELESTE 2010

A SALEMI NASCE IL MUSEO DELLA MAFIA: INTITOLATO A LEONARDO SCIASCIA, sarà inaugurato da napolitano Il Museo della Mafia, intitolato a Leonardo Sciascia da Sgarbi perché “simbolo di un’antimafia non retorica”, è stato realizzato in meno di due anni ed è costato circa 70 mila euro, contro i 42 milioni di euro spesi per quello di Las Vegas che sarà aperto a breve. A inaugurarlo il prossimo 11 maggio sarà il Presidente della Repubblica in visita a Salemi in occasione dei festeggiamenti per il 150° anniversario dell’unità d’Italia. Nella stessa giornata parteciperà alla mostra ‘La Sicilia, il suo cuore”, ritratti d’autore di Leonardo Sciascia, alla riapertura ufficiale del palazzo municipale attualmente chiuso per ristrutturazione, all’inaugurazione del Museo del Risorgimento, alla mostra “Paesaggi d’Italia”, realizzata in collaborazione con il Fai ed a una mostra sulla storia dell’Arma dei Carabinieri. Fra i momenti salienti della cerimonia inaugurale del Museo della Mafia c’è sicuramente la proiezione di una vecchia intervista del giornalista e parlamentare Lino Iannuzzi al capomafia Michele Greco, finora inedita, della durata di undici ore. Nonostante le denunce cautelative della famiglia, visto che non erano mai stati condannati in via definitiva per mafia, saranno esposti anche i documenti sui cugini Salvo, imprenditori vicini alla DC siciliana e considerati uomini d’onore. Sgarbi ha “risolto” la questione mettendo in mostra anche i documenti riguardanti le accuse di mafia contro di lui del 1995 quando la Dda di Reggio Calabria, a seguito delle affermazioni di un pentito, inquisì lui e Tiziana Maiolo (all’epoca parlamentari di Forza Italia) per concorso esterno e voto di scambio. A sottolineare lo stretto legame fra mafia e politica, ci saranno invece installazioni a forma di cabina elettorale, realizzate dall’artista siciliano Cesare Inzerillo. All’interno, ognuna racchiude quello che la mafia può offrire: un cadavere, una sedia dorata di un palazzo istituzionale, la doccia di un carcere. Ha spiegato Sgarbi: “la città che doveva ospitare il museo era Corleone, città di Provenzano e Riina, ma lì hanno avuto paura della parola “museo”.

Il concorso, finalizzato alla promozione dell’arte contemporanea in Italia, prevede la realizzazione di un evento espositivo, di un catalogo e l’assegnazione finale di quattro premi pecuniari (pittura, fotografia e grafica digitale, video e animazione, installazione, scultura & performance) per un totale di € 20.000. Il modo più veloce per aderire è registrarsi al sito e caricare direttamente le opere. La mostra delle 40 opere finaliste, la votazione e l’aggiudicazione dei premi si svolgerà presso la Fondazione Brodbeck, Catania, dal 29 ottobre al 5 novembre 2010.

Il premio è aperto a tutti gli artisti, nati a partire dal 1971, che operano nei campi della pittura, scultura, fotografia, video. Il Talent Prize è un premio istituito allo scopo di determinare un vincitore e 9 finalisti attraverso una selezione operata da una consolidata giuria qualificata. Dalla scorsa edizione è affiancato dal “Premio Speciale Fondazione Roma”, importante riconoscimento che viene attribuito a un artista particolarmente significativo a giudizio insindacabile della Fondazione. Il vincitore del Talent Prize 2010 avrà diritto a un premio acquisto pari a € 10.000.

PASSIONE ITALIA

Un quadro che Pablo Picasso dipinse in un solo giorno è stato venduto a 106,5 milioni di dollari (82 milioni di euro), nuovo record mondiale per un’opera d’arte battuta all’asta. L’opera, “Nudo, foglie verdi e busto”, è del 1932 ed è stata esposta al pubblico solo una volta nel 1951. Proviene dalla collezione della californiana Frances Lasker Brody e raffigura Marie-Therese Walter, l’amante dell’artista spagnolo che si è ritratto sullo sfondo. La vendita da Christie’s a New York ha superato il primato stabilito appena a febbraio da una scultura di Alberto Giacometti, il “Walking Man I” battuto da Sotheby’s per 104,3 milioni di dollari. La serata di apertura delle aste di primavera di Christie’s a New York, dedicata all’arte impressionista e moderna, ha fruttato 335 milioni di dollari e ha portato alla vendita dell’80% delle 69 opere presentate.

Seat Pagine Gialle con il patrocinio del Comitato Italia 150 e con la collaborazione di Epson, Fiaf e Nital, in occasione della celebrazione dei 150 anni dall’Unità d’Italia, bandisce un concorso fotografico artistico nazionale volto a promuovere l’identità italiana attraverso lo sguardo creativo dei talenti presenti nelle diverse realtà territoriali del Paese. L’iniziativa si struttura in tre distinti concorsi e le opere dei vincitori, al fine di favorirne la massima diffusione verso la collettività, saranno ospitate sulle copertine di PagineBianche, PagineGialle e TuttoCittà.

Gemine Muse, giunto alla VII Edizione è un viaggio tra opere, installazioni, realizzazioni sonore, performance e video. In programma fino al 18 luglio in 22 città italiane, coinvolge più di 120 talenti e 30 curatori in 19 sedi espositive e 3 percorsi diffusi nei centri storici di altrettante località. In Sicilia si svolgerà a Catania (Castello Ursino, 15-30 maggio con opere di Daniele Alonge, Edoardo Basile e Walter Di Santo) e Messina (Forte San Salvatore, 15 maggio-18 luglio con opere di Art’il, Giorgia Di Giovanni e Marvadanza, Cinzia Ferrara, n20, Maria Fausta Rizzo e Tarkus project, Nino Rizzo, Arturo Russo e Demetrio Savasta). > www.giovaniartisti.it

4 _ tribe art

scadenza 31.07.10 info www.premioceleste.it

TALENT PRIZE 2010

picasso record: un suo dipinto venduto a 106 milioni di dollari

L’ARTE DEI GIOVANI INVADE LE CITTà

categoria tutte

categoria tutte scadenza 15.06.10 info www.talentprize.it

categoria fotografia scadenza 17.09.10 info www.passioneitalia.it

ARTEfAtto 2010 L’iniziativa, promossa dal Comune di Trieste, finalizzata alla valorizzazione dei giovani talenti e alla promozione e allo sviluppo dell’arte giovanile, prevede la realizzazione di una mostra collettiva che si svolgerà durante il mese di settembre 2010 nella città di Trieste. Sono ammessi a partecipare all’evento i giovani di qualunque nazionalità, di età compresa tra i 17 e i 35 anni, sia come singoli, sia come gruppi. Il tema è libero e sono possibli tutte le forme di espressione artistica (pittura, disegno, illustrazione, fumetto, scultura, mosaico, video art, arte tessile, installazioni, performance).

categoria tutte scadenza 31.05.10 info www.artefatto.info


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FORNI RADDOPPIA la sua PRESENZA A RAGUSA

sabato e domenica PALERMO è in... visibile

a faenza il festival arte contemporanea

Lo scorso 24 aprile è stato inaugurato nella centrale Piazza S. Giovanni di Ragusa “Spazio Forni Young”, che si aggiunge allo “Spazio Forni” di via Sant’Anna 105. Per i proprietari “è un contenitore culturale aperto a una visione più dinamica e attuale dell’arte. è l’inizio di un progetto più articolato che andrà evolvendosi e delineandosi nei prossimi mesi e comprenderà il coinvolgimento di giovani artisti che interagiranno con gli spazi cittadini, mai abbastanza valorizzati e apprezzati”.

A passeggio tra catacombe o giù per la grotta scavata dai Beati Paoli o tra ricoveri antiaerei: ecco gli itinerari turistici più insoliti che rivelano un altro volto di Palermo. Con il progetto “Palermo In…visibile” si potrà andare alla scoperta dei locali ipogei della Palermo sotterranea, a partire da sabato 8 e domenica 9 maggio, per tutti i week end fino a giugno. Il costo del tour è di 10 euro, ma per chi lo volesse è possibile concludere gli itinerari in un ristorante nei pressi del mercato di Ballarò con l’aggiunta di 15 euro.

Ideatori e cofondatori sono Alberto Masacci e Pier Luigi Sacco. Il festival è prima di tutto un luogo dove il sistema dell’arte contemporanea ha l’occasione per ritrovarsi e dare espressione al suo pensiero e dove nello stesso tempo il pubblico ha l’opportunità di comprendere l’arte nei suoi significati più profondi. È una comunità aperta a tutti coloro che credono nel ruolo forte che l’arte e la cultura contemporanea possono esercitare.

Sito dell’Associazione La Centrale dell’Arte, che mira alla costruzione di un centro di produzione e diffusione dell’arte contemporanea dal sud attraverso un’azione di promozione e sviluppo dal basso. Il nome è legato a un progetto di riqualificazione partecipata della Centrale del latte nel quartiere S. Vito di Cosenza, momento di un forte dibattito tra gli abitanti e gli amministratori del quartiere.

> festivalartecontemporanea.it

> www.lacentraledellarte.org

> www.comune.palermo.it

il museo maxxi di roma apre al pubblico con 4 mostre

ATTRIBUito A RAFFAELLO il dipinto Perla modenese

Dal 30 maggio 2010 sarà aperto al pubblico il MAXXI (Museo nazionale delle Arti del XXI Secolo) progettato da Zaha Hadid. Sabato 29 maggio ingresso libero al museo dalle 10 a mezzanotte (prenotazione obbligatoria sul sito). Tante e di qualità le mostre che saranno inaugurate il 30 maggio: Spazio. Dalle collezioni d’arte e d’architettura del MAXXI (fino a febbraio 2011), Gino De Dominicis. L’Immortale (fino a novembre 2010), Kutlug Ataman. Mesopotamian Dramaturgies (fino a settembre 2010), Luigi Moretti architetto. Dal Razionalismo all’Informale (fino a novembre 2010). In quei giorni sarà inoltre possibile visitare in anteprima l’ala del MACRO progettata da Odile Decq e esplorare il mercato dell’arte contemporanea con la fiera The Road to Contemporary Art

Un “Ritratto di donna” da anni conservato in un deposito nel modenese e considerato una copia da Raffaello di cm 35 x 30 su tavola è stato attribuito al maestro di Urbino (1483- 1520) e dovrebbe essere stato dipinto tra 1518 e il 1520. Dovrebbe essere un frammento della prima lavorazione della “Madonna della Perla” del Museo del Prado di Madrid. La “Perla modenese’, così come è stata battezzata dal sovrintendente Mario Scalini che l’ha scoperta e dalla restauratrice fiorentina Lisa Venerosi Peciolini, è ricordata nell’inventario della quadreria Estense del Palazzo Ducale, redatto nel 1663, ove figura infatti un “ritratto di donna” riferito a Raffaello. Il dipinto appare impostato dal maestro e condotto a perfezione dopo la sua morte, con pochi tocchi, dall’allievo Giulio Romano.

> www.fondazionemaxxi.it

Totem catanesi, natura morta reincarnata Lo scorso 30 aprile in molti angoli di Catania le palme che erano state tagliate a causa del Punteruolo Rosso sono diventate parte di un’installazione dell’artista Luca Prete (Catania, 1978). Tre palme “reincarnate” si trovano in Piazza Europa, uno dei simboli dello scempio della città, altre sono sul viale Mediterraneo e lungo la Circonvallazione. “Mi ha spinto - afferma l’artista il vedere queste piante diventare amorfe a causa della imbalsamazione approssimativa che la cura, invece di guarirle, ha offerto loro. Ho sentito la necessità di questo intervento, come un passaggio di energia fra me e la palme, come succede spesso nell’atto creativo. Invece di essere brutalmente tagliate dovevano essere “vitalizzate” come ho visto fare in tanti giardini privati con interventi curativi. Ora le palme sono lì, calve ma ancora forti, e le immagino come simboli di rinascita, totem - anime della nostra città”.

50 quadri e 500 bandiere sulla bella costituzione

il 15 maggio TORNA la NOTTE EUROPEA DEI MUSEI

Lo scorso 19 aprile la Fondazione Antonio Presti - Fiumara d’Arte ha donato 50 tele agli ospedali Vittorio Emanuele e Santo Bambino, realizzate dagli studenti di Catania, protagonisti del progetto didattico “La Bellezza della Costituzione”, in cui la “carta” è intesa come strumento di bellezza, legalità e democrazia. Lo stesso tema accomuna anche l’installazione delle 500 bandiere sui pali della luce della strada “Asse dei Servizi” che verrà realizzata nel mese di maggio e inaugurata in occasione della festa finale a Librino.

Per il secondo anno il MiBAC partecipa a “La Notte dei Musei”, l’evento europeo, nato in Francia nel 2005, che apre gratuitamente le porte di musei e aree archeologiche dalle 20 alle 2, permettendo un’emozionante ed insolita fruizione del patrimonio artistico per tutti coloro che non riescono a farlo nei consueti orari di visita. Un’occasione unica anche per coinvolgere un pubblico più giovane e normalmente distante dal mondo della cultura. Molti dei luoghi d’arte coinvolti arricchiranno la proposta organizzando eventi quali concerti, mostre tematiche e suggestivi percorsi guidati.

LACENTRALEDELLARTE.ORG

C e f al ù , M onreale e A siracusa il classico incontra P alermo P E R l ’ U N E S C O e ospita l’arte contemporanea Nella prima quindicina di febbraio la Commissione Cultura della Camera dei Deputati visiterà Cefalù, Monreale e Palermo. La visita consentirà di procedere sul percorso avviato, sin dagli anni novanta, per l’inclusione di Cefalù e del suo Duomo nella Lista Propositiva del Ministero dei Beni Culturali per l’iscrizione fra i beni patrimoni dell’umanità dell’UNESCO. Anche Palermo e il Duomo di Monreale, unitamente al Duomo di Cefalù, chiedono l’inserimento tra i patrimoni dell’umanità. Per ottenere il successo dell’eventuale candidatura italiana è stata ipotizzata l’attivazione di un Comitato promotore a livello mondiale.

La Galleria Regionale di Palazzo Bellomo e il Castello Maniace di Siracusa, preziosi scrigni che abitualmente ospitano opere d’arte antica, ospiteranno con sempre maggiore frequenza opere d’arte contemporanea. Al Museo Bellomo che già ospita capolavori quali “L’Annunciazione” di Antonello da Messina, saranno ospitate una serie di mostre d’arte contemporanea a cura del critico d’arte, prof. Carmelo Strano. Una preview si è avuta lo scorso 22 aprile, in occasione della Settimana della Cultura, con la presentazione della mostra “Neoiconoduli, figurazione internazionale complessa” (in alto un particolare della sala espositiva). La mostra, visitabile fino al 20 giugno, ospita opere di Valerio Adami, Vanessa Beecroft, Elastic Group of Artistic Research, Robert Gligorov, Maria Teresa Gonzàlez Ramirez, Mona Hatoum, Oki Izumi, Kali Jones, Anish Kapoor, Alfred Milot Mirashi, Alfio Mongelli, Enzo Rovella, Nordine Sajot, Andrés Serrano, Medhat Shafik, Marilena Vita, Li Wei. Il Castello Maniace dal 29 maggio ospiterà la mostra “Dee”, con fotografie, moda e gioielli. Il cuore del progetto sono le fotografie di Antonio Parrinello che ha seguito le fasi della “vestizione“ degli Acroliti di Morgantina, Demetra e Kore, da parte di Marella Ferrera. Le “Dee” sono state anche le Muse per una collezione di gioielli realizzata dal Maestro Orafo Massimo Izzo. La mostra “Dee” è visitabile a Catania presso il M&F - Museum&Fashion via Museo Biscari 16, di Marella Ferrera, ideatrice del progetto, fino al 25 Maggio.

“Una vita quasi inafferrabile“ Leonardo Sciascia e la sua isola attraverso le immagini dei grandi fotografi siciliani

> nuitdesmusees.culture.fr/index.php?l=ITA

LE PRATICHE VIRTUOSE

Ferdinando Scianna Giuseppe Leone Melo Minnella Enzo Sellerio

volontari per Spiagge e Fondali Puliti - Clean up the Med Dal 28 al 30 maggio Legambiente organizza una giornata di volontariato per ripulire le spiagge e i fondali dai rifiuti abbandonati permettendo a tutti di contribuire con un gesto concreto alla tutela dell’ecosistema marino. Attività apparentemente innocue spesso hanno un impatto devastante sull’ambiente: molti scambiano il mare e le spiagge per un’immensa discarica a cielo aperto dove abbandonare impunemente i resti del pranzo, piatti, bottiglie, buste di plastica, lattine, per non parlare dei mozziconi di sigaretta, accendini, pile scariche e bottiglie di vetro che diventano una vera minaccia per l’incolumità dei bambini. Con questo progetto Legambiente vuole: sensibilizzare i cittadini meno attenti e invitarli a non sporcare; influenzare le amministrazioni pubbliche affinchè investano maggiori energie per controllare e difendere il territorio da abusi e illegalità; chiedere maggiori risorse per la raccolta differenziata e la promozione del turismo sostenibile; più spiagge libere. Spiagge e Fondali puliti fa parte di una grande campagna internazionale per la tutela degli ecosistemi costieri e marini nel Mediterraneo.

dal 22 Maggio al 3 Giugno 2010

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recensioni gli eventi visti da noi

PalermO*ZELLE ARTE CONTEMPORANEA SERGIO ZAVATTIERI. THE ANCIENT ROMANS PORTFOLIO di Donato Faruolo

Se la migliore delle virtù della fotografia è quella di fornire documentarie certezze, allora Sergio Zavattieri non è un buon fotografo. Dopo Naturalia e Avvistamenti ufo, questa volta l’enigma celato nel suo “The Ancient Romans Portfolio”,

di un indice. Il piano dell’ideale comincia a sfibrarsi come il velo della

fino al 24 maggio a Palermo presso Zelle Arte Contemporanea, è ancora

stessa a formare l’immagine grazie ad un’alleanza strategica con le regole

più conturbante. Cosa lega un individuo al proprio ritratto? Secondo una

di un cosmo dalla vita chimica. L’immagine non è più ricondotta al sogget-

definizione da dizionario, un semplice rapporto di somiglianza. Le que-

to per rapporto di somiglianza, ma addirittura lo sostituisce, ne ribadisce la

stioni poste dalle fotografie di antichi busti romani esposte in questa sede

presenza in beffa al tempo che passa, si fa garante di un’esistenza.

sono decisamente più complicate.

Una lunga premessa, questo il corto circuito: una luce fioca, un vecchio

A Zeusi, nel tentativo di raffigurare Elena, furono necessari “prelievi” dalle

sgabello e un tavolino di legno su cui è poggiato il portfolio. Le immagini

cinque più belle vergini di Crotone. La necessità era quella di produrre

di Zavattieri si toccano con le mani come si farebbe con le cianotipie di

l’immagine di un soggetto lontano (fisicamente, temporalmente o con-

un archivio fotografico di reperti archeologici nell’ottocento. Nella stampa

Veronica finché non si adagia sul volto del soggetto per prenderne le sembianze. Non più il destino immutabile, ma la sorte disperata del singolo a cui si tenta di far fronte con la disperata inefficacia del feticcio. Il programma si compie con l’avvento della fotografia, dove è la traccia

cettualmente) dal supporto materiale e per farlo ricorse all’ideale, alle vie

torbida però le espressioni dei busti di antichi romani sono trattate con

di concetto, per giungere a ciò che semioticamente si configura come

un’attenzione alla singolarità che va al di là delle esigenze d’archivio e del

un’icona. Il personaggio di Zeusi diventa l’emblema di un modo di intende-

blocco di pietra scolpita. Non c’era alcuna vita da ribadire, se l’oggetto

re il rapporto tra uomo e immagine nella cultura greca.

da fotografare è morto come un monumento funebre la cui unica vita è di

Cosa accade quando la distanza tra soggetto e supporto dell’immagine si

ordine minerale, se mai archeologico. Eppure gli sguardi sembrano andare

riduce? Cosa accade se l’immagine, piuttosto che rimandare ad un altro

dritti dal soggetto alla camera come in un ritratto fotografico orchestrato

trascendente ha la necessità di ribadire un’immanenza?

tra un soggetto e un fotografo contemporanei tra loro. La storia e il tempo

Il pragmatismo romano risponde, per voce di Plinio il Vecchio, con Buta-

stesso collassano e ancora una volta la fotografia si produce testimone,

des, il vasaio di Sicione, che volendo donare alla figlia un’immagine impe-

ma solo della ragionevolezza del dubbio.

ritura dell’amante in partenza per la guerra, ne ricalca l’ombra su un muro per farne un ritratto in bassorilievo. L’immagine per formarsi necessita di una traccia, di un segno lasciato da una presenza che minaccia di svanire,

C ATA N I A * C A V A L L O T T O L I B R E R I E / r O B E R T O D e P I E T R O . R I S E R V E naturali in S icilia . . .

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La mostra fotografica di Roberto De Pietro “Riserve

delle bellezze naturalistiche di cui è ricca la Sicilia,

naturali in Sicilia: un viaggio tra bellezza e degrado”

minacciata dall’incuria in alcune aree e da inutili e invasivi

ospitata dal 16 al 29 aprile presso Cavallotto Librerie di

interventi drastici in altre. Oltre al valore prettamente

Corso Sicilia. è stata inserita all’interno della rassegna

estetico, gli scatti vogliono essere uno strumento di

L’Angolo dell’Avventura, un progetto di Aldo Lardizzone

sensibilizzazione nei confronti dell’opinione pubblica:

nato a Catania nel 2004 e realizzato insieme ad Anna

sono di questi anni le battaglie dei cittadini per bloccare

Cavallotto, in collaborazione con il centro studi di

le trivellazioni in cerca di petrolio e gas naturali in Val di

Avventure nel Mondo. “L’Angolo” è un punto d’incontro

Noto (patrimonio mondiale dell’umanità dell’UNESCO),

settimanale dove condividere le proprie esperienze di

o le inutili costruzione di nuovi alloggi per gli americani

viaggio ma anche progetti per nuove avventure in tutto

di Sigonella nell’area sottoposta a vincolo paesaggistico

il mondo, creando momenti di aggregazione, scambio

e archeologico di Xirumi, vicino Lentini (SR), o ancora i

culturale, confronto di esperienze tra tutti coloro che

lavori alla riserva naturale orientata “La Timpa” di Acireale

hanno la passione del viaggio.

(CT) che proprio De Pietro ha contribuito a bloccare con

De Pietro, membro di Legambiente Catania e del Comitato

un dettagliato esposto alla Procura della Repubblica,

Tecnico Scientifico del Parco dell’Etna, si occupa da anni

corredato da fotografie sul paesaggio prima e dopo i lavori

di salvaguardia degli ambienti naturali in Sicilia, mettendo

(foto a sinistra). Ma l’opinione pubblica più informata si è

in evidenza che la loro distruzione, quando non legata

contraddistina anche per le battaglie “in positivo” come

a evidenti violazioni di legge, derivi quasi sempre da

quella per la costituzione del Parco nazionale degli Iblei.

valutazioni errate sotto il profilo tecnico ed economico. Ciò

La mostra è stata inserita fra le attività previste il 23 aprile

gli permette di maneggiare con profondo rispetto, perizia

per la Giornata Mondiale del Libro e del Diritto d’Autore,

e rigore i soggetti degli scatti, che mostrano i chiaroscuri

promossa dall’UNESCO. Giacomo Alessandro Fangano


recensioni gli eventi visti da noi

CATANIA*GALLERIA CARTA BIANCA FINE ARTS PIERO ROCCASALVO. OMBRE di Giovanna Caggegi

Qual è il peso di corpi simulacri di anime, cosa può o non può esprimere un corpo? Da questi interrogativi si genera e nasce la pittura inquieta di Piero Roccasalvo, autore della mostra personale “Ombre”, in corso fino al 29 maggio

che corre e trasforma la carne prospettando su di essa l’ombra degli

presso la Galleria Carta Bianca fine arts di Catania. La leggerezza pesante

a un nuovo modo di intravvedere la realtà e diviene espressione della

di un corpo, l’oggettività di un volto che trasuda angoscia, graffia la tela

metamorfica e kafkiana essenza dell’uomo contemporaneo. Protagonisti

e macchia la pellicola pittorica fino a imprimerle il carattere topico del

indiscussi di “ombre” sono gli occhi a volte tracciati con tratti rarefatti,

perturbante, sono i caratteri che sintetizzano l’opera di questo artista.

a volte quasi invisibili, forgiati da un novello Efesto e simboli lucidi

L’ossessione per il corpo si insinua tra le pieghe cromatiche di questa

dell’angoscia. Le pupille fissano un nulla e cercano uno spettatore che li

pittura che è una carnale incisione dove la “corporeità” gioca a rincorrere

riguardi. Nell’essenza materica di ombre che si proiettano su incarnati blu

ombre e si manifesta nella serialità di questi dipinti. I corpi scarnificati

piombo, si incastonano una serie di percezioni che sono visive e tattili allo

si mostrano in tutte le loro parti, spogliandosi di abiti e giacche per

stesso tempo. Attraverso questi corpi vilipesi che rievocano la graffianti

coprirsi della nudità che li smaschera avvicinandoli sempre più a simboli

deformazioni di Schiele e sintetizzano gli estri di Bacon, possiamo toccare

dolenti. Roccasalvo d’altronde è sempre lì per farla finita con le immagini

con gli occhi la crudeltà di questo secolo breve, la pelle infetta dal dolore,

perfezione preferendo catturare, come nell’attimo di uno scatto fotografico,

la vacuità di scheletri anoressici (come in “Attesa III”).

l’imperfezione e la materialità, intrappolandola sulla carta o sulla tela con

Quello che si presenta dinanzi allo spettatore è un libro che si sfoglia tela

sopra

un segno forte e prorompente. Ecco allora che le ombre quasi graffiti che

dopo tela mostrando visi che al contempo perdono i tratti somatici reali per

olio su carta da scena, cm 80x95

si proiettano sulla carne, si colorano di ruggine o di grigi macchiati di

divenire volti senza sorriso, privi di zigomi e mascelle ridotti a simboli di

luce (come in “Corporuggine” o “Corpogrigio”) e le pennellate divengono

creature incorporee. Le “ombre” dipinte da Roccasalvo sono una moderna

nervose, frante poiché evocano la condizione dell’uomo visto nella sua

natura morta, icone senza più un dio e contemporanei ex voto verso

nudità esistenziale. Perfino in “Corpogiacca” l’uomo rimane ingessato da

cui, l’occhio di uno spettatore accorto, si accosta come in un santuario

un abito che anziché coprirlo denuda la sua solitudine.

primitivo. E il corpo nudo è sempre un corpo primitivo, spogliato da ogni

La serie di volti che si mostrano di profilo o frontalmente allo spettatore,

sovrastruttura, è l’unico che possa esprimere la verità e sottrarsi agli inganni

sono l’epifania di uomini ritratti nel loro mutabile rapporto con il tempo

della fantasia, gli stessi inganni che Sade considerava inutili e superflui.

anni. La pittura dell’artista rifugge dal compiacimento visivo ma con monocromaticità e attraverso l’uso di toni sobri e contenuti, tratta del reale che, come giustamente fa notare Mauro Aprile Zanetti nel catalogo che accompagna la mostra, non è “realismo illustrativo” ma equivale

Piero Roccasalvo, Volti (2009)

in alto, da sinistra Piero Roccasalvo, Corpogiacca (2009) olio su tela, cm 110x150 Piero Roccasalvo, Corporuggine (2010) olio su carta, cm 191x160 Piero Roccasalvo, Sequenza 05 (2009) olio su carta, cm 35x78 (particolare)

PA L E R M O * G A L L E R I A M E D I T E R R A N E A / C R O C E TA R AV E L L A . PA E S A G G I U R B A N I Dopo la personale di Palazzo dei Normanni del

osservazione. Materiali che, prima della pittura,

prodotti dagli attori della città. E per i palermita-

2009, Croce Taravella presenta la sua nuova

devono essere preparati e lavorati, che ospitano

ni? Per i palermitani c’è la “Vucciria”, quella di

lettura della città con “Paesaggi Urbani”, alla

la fotografia originale, che fa da supporto reali-

oggi. Una luogo dimesso, di cui racconta l’ani-

Galleria Mediterranea di Palermo, fino al 30

stico, punto di inizio della selezione dei graffi da

ma con una superficie stuccata in precedenza

maggio. Si parte da Milano, per approdare ad

lasciar apparire.

e poi dipinta e successivamente incisa: lì dove

una nuova raffigurazione di Palermo e di New

Taravella abbandona la confusione dei lavo-

il disegno ospita le saracinesche, la pavimenta-

York. Le prime tele in esposizione richiamano la

ri precedenti per soffermarsi con grande cura

zione con le grandi pietre, i cartellini con i prezzi

produzione precedente, le città “macchiate”, cit-

sulle ombre dei palazzi, delle scale di sicurezza,

dei prodotti, gli scalini della Taverna Azzurra. In

tà la cui trama appare sotto le macchie di colore

delle insegne luminose, dei semafori, contraltare

questa “Vucciria”, per ironia della sorte la confu-

che si infrangono sulla tela.

naturale di una vita in evoluzione, che trova la

sione, la vucciria, sembra essere passata, come

Taravella usa, ancora una volta, colori cupi,

sua immagine nelle luci dei negozi, dei fari delle

una festa arrivata al momento dei saluti. E così

ma che cominciano a lasciare lo spazio al blu

macchine, degli appartamenti abitati. In alcune

ci troviamo tra il silenzio del mercato e il chiasso

e all’azzurro, spiragli di luce e di vita, che hanno

opere risulta interessante la scelta di lasciar ap-

delle metropoli impersonali, in cui si corre a più

il predominio nelle opere dedicate a New York.

parire il metallo, supporto che diventa parte inte-

non posso. Questi nuovi lavori risultano più ric-

Pulita la superficie di lavoro dai corpi gialli,

grante del paesaggio. Le tele di Croce Taravella

chi di accenti e di tonalità, di momenti di rifles-

marrone, verde opaco, l’artista lascia esplodere

sono come fotografie in rilievo. Gli elementi della

sione incisivi che hanno preso il posto dei gesti

la forza vitale della città. La sua è una ricerca

narrazione, i cornicioni, i balconi e le finestre e il

veloci e nevrotici del pennello della precedente

minuziosa nelle forme, nei colori e nei materiali

fluire della vita in genere, hanno un peso e una

produzione. Anzi il pennello non lavora e non si

utilizzati: acciaio e alluminio sono le caratteristi-

dimensione superiore alla produzione preceden-

muove se non con la spatola, l’acciaio, i graffi

che di questi nuovi lavori. Materiali che riflettono

te. Il suo canovaccio narrativo abbandona le

e il tempo.

la luce in modo diverso, a secondo del punto di

grandi macchie di colore per guardare i segni

Andrea Lombardo

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recensioni gli eventi visti da noi

MODICA*LO MAGNO ARTE CONTEMPORANEA Viola su tela e su carta di Giovanni Scucces

b

Mare, cielo, paesaggi agresti. E ancora Modica, la sua città, e lo Stretto, snodo cruciale per ogni isolano. è innegabile che l’autore di queste opere sia siciliano ed è palese l’attrazione che questi incantevoli scenari suscitano sull’artista.

particolare forte è stata l’incidenza di alcuni pittori che ne fanno parte quali

“Viola su tela e su carta” è il titolo della prima personale di Giovanni Viola,

nella presentazione in catalogo – il proprio animo dipingendo. I suoi pae-

artista modicano classe 1981, ospitata dalla Galleria Lo Magno di Modi-

saggi – mobili e geometrici, inquieti e rigorosi – sono quindi degli autori-

ca, dal 10 al 30 aprile, sotto la curatela di Giuseppe Pitrolo.

tratti. Autoritratti interiori attenti alle sfumature, al divenire, alle variazioni

La mostra si articola in una ventina di opere realizzate tra il 2007 e il 2009

cromatiche delle nuvole, delle onde, del territorio ibleo (non è un caso

a pastello e a olio che, come preannuncia il titolo, sono state eseguite su

che Viola prediliga il pastello). Sono paesaggi in cui è dipinto il colore del

tela e su carta.

pensiero. Ed in cui è latente la presenza di Dio. Sono paesaggi non “rubati”

Il tema dell’esposizione ruota attorno ad alcune raffigurazioni paesaggi-

ma restituiti. E onorati”.

stiche della terra iblea e, più in generale, siciliana, ambienti molto spes-

Da uno sguardo attento alle opere, si capisce come l’artista stia a contem-

so sfuggevoli se vissuti nella frenesia del quotidiano. Viola non fa altro

plare questi luoghi, ne coglie i particolari, le sfumature della luce, il riflesso

che fissarli, coglierne i particolari e le atmosfere, trasferirli sul supporto

degli elementi, dal turchese e cobalto del mare, che si fonde talvolta con

rendendoli, in questa maniera, imperituri. Il suo tratto delicato e la buona

l’azzurro del cielo, al giallo ocra delle pietre o delle aride distese erbacee,

combinazione cromatica riescono, in qualche modo, a nobilitare questi

dalle varie tonalità verdastre dei campi al violaceo e magenta di una gior-

luoghi “sospesi”, a inglobarne il pathos e a trasmettere al pubblico delle

nata giunta al tramonto.

emozioni.

L’intenzione è quella di catturare l’attenzione dello spettatore, estasiarlo

Notevole è l’influsso subito da un Gruppo, come quello di Scicli, che ha

con le bellezze che la natura e il territorio ci offrono, scenari intrisi di fa-

fortemente caratterizzato la scena artistica iblea e isolana degli ultimi de-

scino che Viola riesce egregiamente a valorizzare e trasmutare “…su tela

cenni, da cui Viola ha assorbito lo stile, le cromie e l’espressività, e in

e su carta”.

Lunedì 10 maggio 2010 - (ore 17.30) AUDITORIUM DE CARLO La poesia contemporanea tra avanguardia e tradizione (“Ma la poesia [...] è un angelico virus che sta in agguato, un guerriero accucciato che ride e stringe le zampe alle sue prede”. Davide Rondoni) Lungi dal ridurre parte della poesia del secondo dopoguerra ad una reazione all’ermetismo e al linguaggio post-simbolista, sembra necessario ripercorrere il processo di superamento e rinnovamento del linguaggio poetico attraverso le sperimentazioni neo-avanguardistiche

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Guccione, Polizzi, e soprattutto Paolino, che, con le loro marine e i loro paesaggi, fungono da muse ispiratrici per la ricerca artistica del giovane pittore.

olio su tela, cm 60x60 (collezione privata)

Giovanni Viola, Senza titolo (2008)

“Giovanni Viola vuol rischiarare – come scrive il curatore Giuseppe Pitrolo

e l’affermarsi dell’uso del dialetto nell’ottica di uno sperimentalismo consustanziantesi in un realismo poetico che tocca tanto la struttura del discorso quanto il registro di cui esso si avvale. Introduce e coordina: prof. Fernando Gioviale Ospiti: Nino De Vita, Franco Loi, Edoardo Sanguineti Interviene: dott. Mattia Leombruno Letture: Luca Iacona, Marina La Placa, Nicola Notaro, Lucia Portale e Valerio Santi, allievi della scuola d’Arte drammatica “Umberto Spadaro” del Teatro Stabile di Catania Musiche: Erminio Alberti e Ludovico Pipitò

ilversopresente

in alto, da sinistra

Giovanni Viola, Modica (2008)

.

it

pastello su carta, cm 35x25

Giovanni Viola, Mare d’inverno (2009)

pastello su carta, cm 57,8x57,8

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Non lasciare le tue IDEE nell’armadio.


SPAZI APERTI estetiche, opinioni e riflessioni sul contemporaneo

Q U I F U ORI. IB R ID AZ IO N I ESTETICH E

MI FA CCIO UN A D OM ANDA M I DO UNA RI SP OSTA

#13. Passages. Estetica, critica et viceversa

#3. E come Errando Errare

Il ricongiungimento tra critica ed estetica opera entro i margini di una separazione.

1.1 Ricordando il clima mentale degli anni 1925-29 in cui si sfioravano limiti estremi Andrè Breton, in una intervista del 1952, dichiarava che il gusto dell’avventura o forse il gusto del vagabondaggio - le goût d’errer - era ancora ben lontano dall’averlo abbandonato. Era il ricordo di passeggiate (…on peut, en attendant, être sûr de me rencontrer dans Paris, de ne pas passer plus de trois jours sans me voir aller et venir, vers la fin de l’après-midi, boulevard Bonne-Nuovelle entre l’imprimerie et le boulevard de Strasbourg.)1 o forse anche di avventurosi viaggi nel linguaggio non meno che nella strada o nel sogno che gli avevano procurato enorme piacere ma era, sicuramente, anche la dichiarazione di una disponibilità totale della sua coscienza (oggi ancora, io mi aspetto qualcosa unicamente dalla mia completa disponibilità, dalla mia sete d’errare incontro a tutto)2 con il desiderio più o meno cosciente (je ne sais pourquoi c’est là, en effet, que mes pas me portent, que je me rends presque toujours sans but déterminé…) e una strana e oscura sensazione che è in quel luogo che ciò accadrà. Non ha certezza dell’accadimento (non arrivo a vedere, su quel rapido tragitto che cosa potrebbe, anche a mia insaputa, costituire per me un polo d’attrazione, né nello spazio né nel tempo)3 né pensa che esso sia più o meno prevedibile, più o meno importante ma forse determinante per la sua vita, per il suo desiderio di errare nello spazio e nel tempo (o fuori dallo spazio e dal tempo). È questo uno degli aspetti della ricerca surrealista che culmina spesso in un incontro imprevisto che tende - esplicitamente o non - ad assumere i tratti d’una donna: NADJA. La ricerca che Breton descrive non è necessariamente connessa alla comprensione che rimanda al modo di procedere dello storico che ha al suo interno l’idea di incessante ricerca di fonti sempre nuove per una rinnovata interpretazione dei fatti. Non è un sistematico bisogno di comprendere ricercando che lo spinge, anzi per lui è proprio la parte di incomunicabilità delle sensazioni elettive a costituire una fonte di piaceri ineguagliabili. Il concetto di ricerca di Breton è a mio parere piuttosto da riferirsi a quelle che Gadamer ha definito esperienze extra metodiche della verità e anche alla figura (in senso reale e/o metaforico) del viaggiatore-esploratore che si spinge in regioni ignote e/o alla figura dell’artista del ‘900, periodo in cui - a suo dire - la fantasia sta forse per riconquistare i propri diritti. Quando nel 1924 scrive il primo Manifesto del Surrealismo Breton vede delinearsi finalmente una corrente d’opinione grazie alla quale l’esploratore umano potrà spingere più lontano le proprie indagini, sentendosi autorizzato ormai a non considerare soltanto le realtà sommarie. Egli utilizza il termine quête nel significato più ampio di sete di errare, appunto, incontro a tutto individuando fatti che pur avendo tutte le apparenze di un segnale di

Dal compimento di questa disgiunzione, il giudizio e lo sguardo, l’estetica e la critica, pur dovendo misurarsi con il divorzio dell’Opera dalla forma possono altresì ricorrere l’una all’altra. Ciò può avvenire entro i bordi di una convergenza, di un accordo non precettato tra gli effetti di un origine demoltiplicata e smezzata, la filosofia. Si prepara un ritorno a casa, un ripiegamento filosofico dell’estetica e della critica. Ciò significa, in prima battuta, che l’estetica si avvia a debordare dai propri confini disciplinari per superare la scena integrale dell’estetico come oggetto precipuo di riflessione. Viceversa, ella ritorna al pensiero che l’ha fatta nascere e alla sua specificità: all’ontologia dell’invenzione e della creazione. La funzione eminentemente spettatoriale dell’estetica, lo ripetiamo ancora una volta, si inscrive allora entro il dramma della mimesi

b

filosofico-poetica dell’Opera d’arte. L’osservare estetico si rivolge a se stesso e in questa reversione ritrova stralci possibili di una funzione mai troppo calcata; si avvia una riflessione autopoietica sull’arte, un pensiero artista del pensare quale riflessione riflettente che riverbera fuori di sé. L’ufficio critico, in questa cornice, si trasferisce nella sua validità ermeneutica abbracciando l’estetica. Ma questa ermeneutica riallaccia se stessa all’Opera di invenzione che interpreta, lasciandosi osservare da questa. Palesemente, nel “lasciarsi osservare” si manifesta il frutto di una decisione mimetica che rovescia la mimesi passiva (platonica) dell’oggetto d’arte rispetto alle cose e dell’osservatore rispetto all’opera, in azione, attività e compimento dell’invenzione: da creazione a creazione. Il processo diventa univoco; la filosofia riabbraccia estetica e critica copiando, tuttavia, l’ontologia dell’Opera d’arte, scegliendo di sostare tra le maglie dell’invenzione demoltiplicata e differita dall’origine dell’operare artistico. La scena di questo avvicendamento è sempre la stessa e risiede nell’attivazione di una prassi mimetica tra l’opera d’arte, con la sua espositività radicale, e le discipline e i saperi che se ne occupano. Dalla filosofia alla critica, et viceversa, sempre fissi sul crinale fluido dell’estetica. Chiara Tinnirello

Chiara Tinnirello è dottoranda in Scienze politiche, storiche e filosofico-simboliche presso l’Università degli studi di Messina. Ha svolto attività di insegnamento e coordinato iniziative editoriali. Si occupa di estetica, filosofia politica e filosofia contemporea. è possibile contattarla all’indirizzo: chiara_tinnirello@hotmail.it giuseppina.radice@email.it è è Docente di Storia dell’Arte presso l’Accademia di Belle Arti di Catania. Svolge attività di Critico d’Arte. Ama l’ascolto. Cerca risposte per domande. Condividerebbe con piacere risposte e domande. Erra errando. Anna Guillot è Docente di Decorazione e di Installazioni Multimediali nel Biennio specialistico di orogettazione Artistica per l’Impresa presso l’Accademia di Belle Arti di Catania. E-mail: annaguillot@accademiadicatania.com

L’archivio delle rubriche di Spazi Aperti è disponibile sul portale www.tribenet.it

#2.

non facile decrittazione producano in noi certe concatenazioni, certi concorsi di circostanze e che, non solo vanno assai al di là della nostra comprensione, ma potrebbero rendere difficoltoso il nostro ritorno ad una attività ragionata se non, nella maggior parte dei casi con un appello all’istinto di conservazione, e mi portano, in completa solitudine a scoprirmi inverosimili complicità.4 L’errare quindi per desiderio e/o per paura con la certezza di una scoperta che potrebbe avverarsi e darsi nella sua immediatezza attraverso collegamenti improvvisi, coincidenze pietrificanti o verso regioni ignote anche della coscienza e della psiche quasi a volere scoprire riflessi più forti di qualsiasi altro impulso mentale, o a riuscire ad ascoltare accordi risonanti. L’errare attraverso quelle che egli stesso definisce sensazioni elettive5 che producono concatenazioni produttive di senso (non necessariamente di un senso) è sintetizzato nella meravigliosa utopia dell’errare, che potrebbe addirittura neutralizzare l’istinto di conservazione, all’interno della ragnatela - la più scintillante e la più graziosa cosa del mondo6 - superando o ignorando forse la paura di quel ragno che sta sempre nei paraggi. È un errare che egli intende addirittura come accrescimento di bene, (per lo spirito la possibilità di errare non è forse contingenza del bene?)7 che deriva probabilmente dall’acquisizione di quella capacità (e ciò è nel nostro interesse) di captare per poi sottometterle, se occorrerà, al controllo della nostra ragione… strane forze, nascoste nel profondo del nostro spirito capaci di incrementare quella di superficie o di lottare vittoriosamente contro di esse8. Breton dichiara che i fatti che riferisce hanno un valore intrinseco poco controllabile ma lo introducono in un mondo a suo dire proibito. Nel momento in cui egli vive i casi fortuiti della sua vita concepita al di fuori del suo piano organico… nella misura in cui essa si consegna ai casi fortuiti dal più piccolo al più grande, o narra la sua attesa di eventi è al tempo stesso fruitore del mondo e interprete dei suoi segnali: è l’artista che non solo trasforma i luoghi comuni mostrando un altrove ricco di sfumature meno note, scopre, manifesta e comunica al mondo i suoi segni perché altri possano fruirne ma utilizza il proprio disagio per testimoniare al mondo e, con il linguaggio privilegiato dell’arte, instillando anche un dubbio. Come dire: il senso nell’arte o - forse meglio - il senso dell’arte. Giuseppina Radice Andrè Breton, Nadja, To. Einaudi, 2007 Andrè Breton, L’amore fou, To. Einaudi, 1974 ivi 4 Nadja, op.cit. 5 Per i corsivi cfr.Nadja 6 ivi 7 ivi 8 Andrè Breton, Primo Manifesto del Surrealismo, 1924 1 2 3

EXP L O R IN G TH E B O O K / il libro d’artista : abecedario e contributi scientifici A RT I S T ’ S

BOOK

Il libro d’artista: una tipologia «s/definita» per un «esercizio traverso»1. Non c’è che da tentare, dunque, qualche possibile spunto tra i molti, utili a rendere l’argomento accessibile. Si potrebbe iniziare dalla parola, e da Mallarmé grazie al quale il “corpo linguistico” ha riacquistato il respiro nel suo spazio, dopo essere stato a lungo costipato nella «beffa del poema a stampa»2. Si potrebbe iniziare col denunciare il limite imposto alla poesia dal libro stesso, e puntare sull’innovazione che ha valorizzato i significati extra verbali. Passare dunque all’avanguardia storica, precisamente alla “rivoluzione tipografica” che per prima ha colto la sintonia con il meccanico e il tecnologico del mondo nuovo. Si potrebbe riferire quanto ha detto Miccini, ideatore con Pignotti della Poesia Tecnologica o Visiva, nel 1963: «Il libro d’artista? A tutt’oggi non esiste una definizione soddisfacente [...] posso dire, con un entimema, che cosa “fa” e perché lo faccio, piuttosto che dire che cos’è. […] una pratica suggerita dal bisogno di manifestare una sorta di creatività che non si appaga di altre modalità espressive né le sostituisce […]. Certamente, tra le sue virtù, c’è quella del “maneggiare” e “manipolare” il libro, di controllare fisicamente ciò che vi si vuole inscrivere o figurare o anche semplicemente collocare e senza delegare ad altri – per la maggior parte censori e burocrati – la realizzazione (reificazione) delle idee, il piacere di mischiare veramente le carte, di violare oltre al senso delle regole dell’espressione anche le forme e le materie del libro, adeguarlo all’omologa trasfigurazione delle “cose” che contiene. E poi, eludere le grandi tirature industriali […]»3. Si potrebbe cominciare dagli anni ’60, da Fluxus, dalla Pop Art, dal Concet-

tuale e dall’Arte Povera. O seguire rigorosamente la linea proposta da Anne Moeglin-Delcroix4 e definire itinerari correlati agli intenti degli autori e all’insieme della produzione internazionale. E GUARDARE (una grossa fetta di libri d’artista si pone in primo luogo quale speciale e gratificante occasione visiva, al contrario del libro tradizionale che privilegia il testo, in quanto pura istanza intellettuale), RACCONTARE (raccontare e raccontarsi, in forma strettamente biografica e diaristica, o romanzata e reinventata, lasciando spazio all’immagine, e campo libero alla sperimentazione grafica, scritturale e linguistica), PENSARE (in senso concettuale e ideologico.

Andy Warhol, “Andy Warhol’s Index (Book)”, 1967

A iniziare dagli anni ’60, il libro si rivolge all’arte e al mondo ed è inteso come luogo d’azzardo) e CONSERVARE (archivio, classificazione, collezione). E rintracciare dunque i connotati attraverso i quali risalire all’identità inequivocabile del libro d’artista? L’articolazione complessa di alcuni significativi progetti odierni5 conferma che la ricerca è in fieri. In prospettiva s’intuiscono ulteriori percorsi non orientati verso la semplificazione. Il che

non facilita l’identificazione dell’argomento e la messa a punto dei suoi contorni. Ma tutto ciò è peculiare di ogni pratica trasversale. Un punto fermo e indiscutibile, al di là di qualunque tentativo interpretativo “esterno”, sta comunque nel dato di fatto che colui che opera, l’autore (l’artista), si colloca inequivocabilmente nella dimensione del libro agendolo come «luogo d’azione spazio-temporale minimo»6. La nozione di libro d’artista è complessa, se non improbabile. Come vale per ogni «esercizio traverso», anche nello specifico, sarebbe vano dunque tentare una messa a punto univoca e condivisibile su larga scala. Piuttosto che bloccarsi sul problema della mancata definizione, potrebbe essere indicativo e rassicurante verificare che il contatto con la tipologia libraria del ‘900 per la quale correntemente è preferita la formula anglosassone “Artist’s Book”, consente l’individuazione del percorso dell’arte di un secolo. E di converso che la storia dell’arte, attraverso quella di tale libro, può essere regolarmente praticabile7. Il che non è cosa da poco. Anna Guillot

1 Scrive Luciano Caruso, «Il libro d’artista, cioè un esercizio “traverso” che di fatto si mantiene sempre sul bordo del “fuori” […]»,”Es polvo es sombra es nada. Pagine e libri d’artista in Italia”, in “Far Libro”, Ed. Centro Di, Firenze, 1989. 2 Annota Pierre Garnier fornendo la chiave di lettura della Poesia Visuale e della Poesia Sonora a proposito di Giovanni Fontana, nel catalogo della mostra “Parole in Vista”, Caltanissetta, 2001. 3 In “Parole in Vista”, Ed. Regione Siciliana, Palermo, 2001. 4 Anne Moeglin-Delcroix, con L. Dematteis, G. Maffei e A. Rimmaudo, ha curato la mostra “Guardare Raccontare Pensare Conservare. Quattro percorsi del libro d’artista dagli anni ’60 ad oggi”, Mantova, 2004. 5 Come nel caso di IN-BOOK OUT-BOOK IF-BOOK, 5a biennale LiberoLibrodArtistaLibero, Foligno/Spoleto. 6 Non a caso la sezione della 36a Biennale di Venezia dedicata al libro d’artista, a cura di Renato Barilli e Daniela Palazzoli, era intitolata “Il libro come luogo di ricerca”. Da qui, la studiosa Annalisa Rimmaudo ha coniato «libro d’artista come spazio di sperimentazione», mentre chi scrive ha ipotizzato la formula «libro d’artista come luogo d’azione spazio-temporale minimo». 7 Più dettagliatamente in Europa.

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SPAZI APERTI estetiche, opinioni e riflessioni sul contemporaneo

La dura legge del gol

Finchè morte non ci separi.

di Vincenzo Profeta / Laboratorio Saccardi

Ha vinto la Lega, ha stravinto con il PDL, il nord

a Catania, il tanto amato dai suoi concittadini

al nord, ma fatelo pure al sud... (ma qualcuno

ha ceduto alle lusinghe di Bossi, realizzeranno

veronesi Tosi... Oppure fare tutto parcheggio e

si è mai chiesto come si fa questo benedetto fe-

il

federalismo fiscale (ma questi non erano al-

palazzine in cemento fino al mare così i palaz-

deralismo fiscale?). Buha... li voglio pure io i

leati del Cavaliere che ha vinto le elezioni anche

zinari berlusconiani ne godranno, ma il cavalie-

marciapiedi nuovi e puliti, i mezzi di trasporto

con i loro voti e che ha abolito l’ICI?). Buha...

re non dorme, gli ha promesso cento milioni di

pubblici, le metropolitane e i parchi, i musei e

faranno la Svizzera, la Baviera nel nord Italia,

alberi... di liberarli dal cancro, si ma al Sud?

gli ospedali dove si guarisce dal cancro, perchè

il loro Pil si alzerà finalmente da solo, contro

il Sud ha il cancro, oltre che il più importante

Roma ladrona, contro gli immigrati, gli extraco-

patrimonio artistico e paesaggistico d’Europa, e

munitari, tutto si sistemerà, poi li rivoteranno

da un po’ di tempo ha anche tanti giovani artisti.

di nuovo. Il

premier finalmente sarà sindaco

Forse non sono importanti come i tanti milioni

d’Italia, Bossi primo ministro a vita col figlio

di giovani disoccupati che il Sud ha insieme ai

governatore della Lombardia, la sinistra affoghe-

giovani artisti, ma garantire i primi, e dar voce

rà nel populismo di Grillo e Di Pietro, il PD sarà

e spazio ai secondi è un dovere che dalle nostre

assorbito dal PDL, tutto sarà in mano loro, si fi-

parti è una rarità, e che l’indisponente e ca-

nirà come nella Spagna di Franco, finchè morte non

strante Unione Europea, di cui ci sentiamo parte,

ci separi; per chi non lo sapesse lì al dittatore

fa da anni, spesso attraverso il semplice reddi-

è toccato morire per poter liberare la Spagna del-

to minimo garantito (o reddito di cittadinanza):

la sua presenza. Cosa che presumo capiterà prima o

non ne parla nessuno in Italia, esiste da anni

poi anche al nostro premier. Ma gli italiani del

in diverse forme in

nord amano questi loro governanti, forse neanche

Olanda, Regno unito e paesi scandinavi. I giovani

tanto fascistoidi per come dovrebbero essere, an-

del sud sono mammoni, bamboccioni, attaccati alla

che se piazzano sottoposti e sottosegretariati

Spagna, Francia, Germania,

sottana della mamma? No, i giovani del sud sono

alla “pulenta e osei” in stile Balilla; gli ita-

Il Sud è nel caos... amministrazioni mafiose,

disperati, abbandonati, senza ammortizzatori so-

liani del nord ne sono innamorati, ipnotizzati,

clientelismo e Nichi Vendola ultimo barlume di

ciali e quando gli ammortizzatori sociali diven-

godono come nell’ormai famoso orgasmo luttazzia-

una sinistra allo sbaraglio, lui Nichi ce la rac-

tano lavoretti precari alienanti, l’ammortizzato-

no. Non hanno fatto niente e li amano, forse do-

conta bene la sua fiction, ha vinto in una Puglia

re sociale diventa la famiglia, la pensione della

vrebbero ringraziarli che non hanno fatto niente

inaspettatamente progressista. Ma urge una Lega

mamma e del papà per chi è fortunato... Dunque

e li ringraziano votandoli a vita, ne assaggiano

Sud... perché? Perchè il Sud è nel caos, e ha pen-

Lega Nord o Lega Sud che sia... cari governatori

la vittoria, ne aumentano il potere forse per

sato a una Lega Sud, tale governatore siciliano

ladroni ultra-stipendiati, cavalieri e vescovi,

fargli fare qualcosa di federale. E il Sud? Il

Lombardo: è nel caos pure lui, perso tra destra

vi aspettiamo al varco, astensionisti e non, ar-

Sud è nel caos... potremmo candidare il sinda-

sinistra e magistrati, come se non lo sapessi-

mati di disperazione: questo sentimento sudista

co leghista di Verona, Tosi, a Napoli a Palermo

mo... Ora su fatelo pure il federalismo fiscale

per eccellenza! Finchè morte non ci separi.

G I O VA N N I F O N TA N A SEIREN Sento [ dunque suono poema sonoro per voce e suoni elettronici

da un’idea di Anna Guillot

Enna Mediateca Comunale

4 giugno 2010 ore 20.00 info evento 3349821594

Mediateca Comunale “lacasadigiufà” 94100 Enna via Civiltà del Lavoro 8 tel. +39 093540242-3-7 +39 0935531966 www.lacasadigiufa.it info@lacasadigiufa.it ufficio stampa pierelisarizzo@virgilio.it

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IL DIPINTO “SANT’AGATA” DI JEAN CALOGERO DONATO AL MUSEO DIOCESANO DI CATANIA

“Dobbiamo moltiplicare i momenti culturali dedicati al bello. Offuscare la bellezza significa dare spazio alla violenza e non al dialogo. L’omaggio di questo importante dipinto del Maestro Jean Calogero al Museo Diocesano di Catania è un momento ricco di significato. Siamo riconoscenti ai figli del Maestro, Patrizia e Massimiliano, per questo atto di attenzione: la donazione è infatti un grande valore che deve essere coltivato con più entusiasmo nella nostra società”. Questo il commento di S.E. Mons. Salvatore Gristina, Arcivescovo Metropolita di Catania, espresso durante la cerimonia di donazione dell’opera “Sant’Agata”, svoltasi lo scorso 19 aprile presso il Museo Diocesano di Catania. L’opera, un olio su tela di cm 55 x 46, realizzato nel 1985 da Jean Calogero (1922-2001) ha come soggetto la Piazza Duomo del capoluogo etneo, addobbata, piena di palloncini e gremita per le festività agatine e sarà esposta al pubblico nelle sale del Museo catanese. “Una donazione – aggiunge S.E. Mons. Gristina – “che onora e responsabilizza il Museo”. “L’acquisizione del dipinto di Jean Calogero – ha dichiarato don Santino Salamone (già Direttore del Museo Diocesano di Catania) – è un ulteriore passo verso la creazione di una collezione d’arte sacra contemporanea negli spazi del Museo Diocesano”. Un augurio che il neo direttore del Museo, mons. Leone Calambrogio, si auspica di far divenire realtà proprio partendo dall’impulso che l’opera può avere: “vogliamo che questo diventi un luogo di scambio di idee, di crescita umana, artistica e spirituale per gli artisti. Per realizzare questo progetto abbiamo avviato una serie di contatti e saremo coadiuvati da Giuseppe Vitale che con il suo impegno ha già contribuito alla buona riuscita di questa donazione”. Massimiliano e Patrizia Calogero, figli del Maestro, hanno spiegato la scelta di donare quest’opera con la volontà di regalare un dipinto alla città tanto amata dal padre. Con questo atto la famiglia avvia una delle prima iniziative volte a far conoscere meglio l’opera del Maestro in un percorso che culminerà con una grande mostra antologica. Fra gli ospiti presenti S.E. Grand’Ufficiale Commendatore Luigi Maina (Presidente del Comitato delle Celebrazioni Agatine), la stilista Marella Ferrera che ha molto amato il Maestro Calogero, tanto da dedicargli un’area del suo MF Museum & Fashion, e i critici d’arte prof.ssa Giuseppina Radice e prof. Carmelo Strano. Quest’ultimo, partendo dal nome di Agata, patrona della città, che in greco significa “buona, nobile di spirito”, ha colto l’occasione per segnalare come la bontà e la bellezza fossero dei punti cardine nella tradizione filosofica greca. “La vera arte – ha asserito Strano – è quella che riesce a farle convivere, come nel caso di opere come quella donata che ci mostrano quella unione fra il sacro e il popolo che è tipica delle festività agatine e che Calogero, fra i nomi di spicco dell’arte internazionale del secolo scorso, ha saputo cogliere. Questo deve essere anche di stimolo per gli artisti, affinché si accostino alla creazione anche partendo dal senso del sacro”.

Calogero Jean 2 0 1 0 A ntologic A

Museo Diocesano Catania, Piazza Duomo / Via Etnea 8

.

t. 095281635

dal lunedì al venerdì 9-13; sabato 9-13; domenica su prenotazione www.museodiocesicatania.it * museo@museodiocesicatania.it

Artesia - Galleria d’arte Sede dell’Archivio Fotografico Jean Calogero Catania, Corso delle Province 32 a/b

.

t/f 095 7227154

dal lunedì al sabato 10-13/17-20.30 o su appuntamento www.galleriaartesia.com * www.jeancalogero.it

19 aprile 2010: un momento della donazione al Museo Diocesano di Catania


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ARTE e ARCHITETTURA Città della Scienza: il museo cambia pelle anche a Catania di Lucia Russo

Si può toccare. E ancora, si può inte-

ne e nella forma. Pur sotto forma di

gazione delle scienze, dalla biolo-

to e promuovere il ruolo dell’Uni-

ragire a vari livelli sensoriali gra-

progetto, il cui autore è l’architet-

gia alla multimedialità passando per

versità e della ricerca tramite le

zie alla tecnologia più innovativa.

to Pietro Calì, la struttura è stata

la robotica. Ma anche paleontologia,

soluzioni tecnologiche. La serie di

Ciò che un tempo era affatto vietato,

mostrata dal 16 al 25 aprile presso

mineralogia,

biodiversi-

volumi già citati si raccoglie quin-

è adesso l’idea portante degli Scien-

l’ex Manifattura Tabacchi di Catania

tà. Per tutte, il percorso espositivo

di attorno al cortile su cui spicca

ce Centre, i musei di ultima gene-

nell’ambito dell’evento “Una Fabbri-

funzionerà tramite exhibit interatti-

la ciminiera di quella camera di su-

razione che richiamano l’emotivo per

ca per l’Architettura”, come espres-

vi, schermi motion-capture, video e

blimazione ancora intrisa dell’odore

ristabilire il contatto tra la cultu-

sione della più recente e rilevante

altri innovativi strumenti comunica-

sulfureo e lasciata in mattoni per

ra scientifica e quella umanistica.

produzione contemporanea in Sicilia.

tivi nati dall’informatica. Piazzale

la

quinta

Anche la Sicilia ne avrà uno, a Cata-

All’angolo tra Via Libertà e Via Si-

per esposizioni o eventi all’aperto

ta

esclusivamente

nia. O meglio lo ha già, anche se non

meto (dove sorge) è visibile parte di

e auditorium saranno i luoghi prefe-

sull’Etna ed alla mineralogia. Gli

ancora aperto al pubblico. Si chiama

tale riconversione ispirata a traspa-

renziali degli studiosi. Il percor-

esterni, conservano gran parte del-

Città della Scienza ed è stato rea-

renza e leggerezza, grazie all’uso di

so museale, grazie ai vari effetti,

la

lizzato dal 2006 al 2008, nell’ambito

vetro, acciaio, titanio e alla ridu-

attirerà il visitatore nella cono-

do l’antica vocazione dell’edificio.

del progetto coordinato Catania-Lec-

zione dei telai portanti. Si tratta

scenza

Il

ce, commissionato dall’Università de-

dell’ingresso e dell’atrio, ellittico

re come fosse un esploratore. Alcu-

scienza e tecnica. La Città delle

gli Studi di Catania. Dal recupero di

e coperto da una vetrata inclinata.

ni spazi permetteranno ai ragazzi di

Scienze aprirà al pubblico (si spe-

una vecchia fabbrica in disuso all’in-

Da quest’area la cui forma ed esteti-

cimentarsi nella modellazione o nel-

ra entro la fine del 2010), con al-

terno dell’ex quartiere delle raffi-

ca rimandano a una chiocciola e alle

la costruzione dei robot insieme ai

cune istallazioni di arte contempo-

nerie di zolfo sorte a Catania tra il

scienze naturali, si sviluppa la strut-

tecnici dell’Università di Catania.

ranea. Anche gli artisti, infatti,

XIX ed il XX secolo, è nata un’opera

tura di 2.200 mq, lambita da un lungo

La finalità della Città delle Scienze

interpretano, con la loro speciale

architettonica che, una volta aperta,

corridoio riservato alle personalità

è duplice: preservare la tradizione

espressione,

segnerà un raccordo con la concezione

storiche mostrate con volto inedito.

costruttiva

indu-

Uno per tutti, il caso degli “in-

museale più moderna, e nella fruizio-

Il museo sarà dedicato alla divul-

striale cittadina del primo Novecen-

setti robotici” di Antonio Corselli.

arte & L I B R I

zoologia,

scientifica

pluridisciplina-

dell’architettura

isola

facciata dialogo

tematica, ad

originaria, non

la

ricordan-

scorrerà

realtà

solo

con

fenomenica.

A rchitetture del bianco . G angemi E ditore

Il libro è un viaggio teorico-creativo che Vittoria Biasi traccia attorno alle lingue del bianco, della sua scrittura poetica, ricerca della linfa primaria, mitologica da cui le espressività hanno mosso i loro segni. Consegnato alla storia, il bianco, sul finire degli anni ’50, è un fremito che attraversa l’Europa, le culture d’oltreoceano, accendendo luci monocrome lungo una linea immaginaria e di confine. Sarà un’arte senza incarnazione, che prende forma nella proiezione di un progetto interiore. L’autrice attraversa importanti

espressività creative spinte nelle trame del bianco, della luce, individuando contagi, coinvolgimenti, che con differenti media, nel nuovo millennio, avviano una ricerca reale di fisicità: una sorta di capovolgimento di clessidra, di visioni poetiche. Le esposizioni monocrome degli anni 50/60, coincidenti con rivendicazioni sociali, politiche, linguistiche, hanno segnato la reviviscenza dello spirito avanguardistico. Gli artisti, tra cui Manzoni, Castellani, Savelli, Fontana, hanno cercato l’antica simbiosi tra il sensibile e

l’invisibile, seguendo le tracce di Malevič. Dagli anni ’80/90, sulle soglie dell’abbandono del Novecento, gli artisti coinvolti nella monocromia hanno rivelato l’esigenza del rapporto “concreto” con l’esistenza, schiudendo la dimensione solipsistica del bianco a relazioni con il mondo esterno. Carlo Bernardini, Jacopo Benci, Lucia Romualdi, Paolo Radi e altri artisti hanno guidato il linguaggio estremo del bianco, della luce negli spazi reali della vita, della storia, della tradizione, proponendo un suprematismo partecipativo, in

dialogo con l’altro, considerato oltre del sé. Per la Biasi, il panorama internazionale, di artisti con storicità differenti, ma allineati su un pensiero e una centralità bianca realizza l’idea del viaggio attraverso immagini filmiche e corrispondenze con la scrittura nello spazio reale, fisico. Le derive del bianco si aprono con esperienze di corporeità creativa (Pippa Bacca, Marina Abramovič, Cristiana Palandri) e si concludono la scoperta di un’età bianca, corrispondente a quella della rivelazione in cui tutti i fiori nascono bianchi.

arte dixit L’autore deve essere nella sua opera d’arte come Dio nell’universo, onnipresente e invisibile. Gustave Flaubert

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dedica-

installazioni


ricreazione design grafica fumetti libri cinema musica people

idee & curiosit à dal web Oltre due milioni di frammenti di plastica sono stati utilizzati dal fotografo Chris Jordan per produrre un’opera d’arte riciclata di dimensioni titaniche. Jordan, sensibile alle problematiche ambientali, ha realizzato infatti una replica perfetta de “La grande onda”, la celebre xilografia del 1832 di Katsushika Hokusai. L’artista non è nuovo a questo tipo di imprese: in alcune opere precedenti, raccolte nella serie “Running the Numbers”, aveva creato immagini composte da bicchieri usa e getta, bottiglie di plastica e borse per la spesa, dando un’efficace misura visiva

dell’assurdità della cultura dell’usa e getta. Un messaggio che continua a replicare anche ne “La grande onda“, ricordandoci che comportamenti scorretti e ripetuti provocano inevitabilmente disastrose conseguenze sull’ecosistema marino. Pettini, bottoni, spazzolini, centinaia di buste e bottiglie di plastica compongono la grande onda di spazzatura. Un messaggio diretto alle nostre coscienze, travolgente come uno tsunami. Collegamenti > www.chrisjordan.com

ECODESIGN 1. come ti riciclo il floppy disk

2. come ti riciclo la carrozzeria dell’auto

3. come ti riciclo il bambù

I vecchi e i primi supporti di memoria di massa, i famosi floppy disk, sono diventati strumenti che si offrono molto bene al riciclo creativo. L’inglese Nick Gentry li ha utilizzati, per esempio, come tele su cui dipingere prevalentemente figure umane. L’intenzione dell’artista è quella di interrogarsi sulla distanza tra l’uomo e la materia. Volete disfarvi di floppy o vhs? Nella sezione “Donate” del sito del giovane autore trovate tutte le informazioni per spedire il vostro materiale obsoleto.

Nei boschi della fredda Helsinki possiamo imbatterci in strane creature. Sono gli animali della designer finlandese Miina Äkkijyrkkä, giganti buoni nati dall’assemblaggio di sportelli, lamiere e carcasse di vecchie automobili. La ricerca del materiale parte dalle aree di autodemolizione: la Äkkijyrkkä si muove a zonzo tra i relitti selezionando con accuratezza i suoi pezzi. Il risultato è una personale e, soprattutto, ecologica rivisitazione dei celebri Transformers.

Spiagge al buio? Ecco la soluzione. La società Igendesign ha realizzato il progetto “Flow” - Public light for the Third World per illuminare in maniera ecologica i litorali colombiani. Materiali ecologici, costo dell’energia nullo e manutenzione assente sono le caratteristiche di Flow. Il lampione, costruito con il bambù, è spiraliforme per catturare facilmente il vento, la cui energia viene incanalata nella dinamo che alimenta i Led posizionati sulla punta di ogni braccio.

www.nickgentry.co.uk

www.akkijyrkka.com

igendesign.wordpress.com

R A N D O M > A N G E L O S P I N A ( C ATA N I A , 1 9 7 9 )

13.maggio.10 * 26.giugno.10

Filippo L a V accara PICNIC IN HEAVEN  

opening giovedì 13.maggio.10 ore 19.00 http://www.tribenet.it/utenti/Apocatastasi/

Galleria Traghetto | Via Reggio Emilia 25 | Roma Orari dal martedì al sabato 14.30-19.30 o per appuntamento Informazioni +39 0644291074 * www.galleriatraghetto.it

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segnalazioni mostre in pillole

Elisa Anfuso. Sogno

C antieri ahead

La pittura di Elisa Anfuso (Catania, 1982) si può “definire come un processo intrinsecamente intersoggettivo”. “Con i suoi oggetti piccoli, semplici e non meccanici - e la sua fantasia crea situazioni differenti, esperienze e situazioni immaginarie o reali; tra veglia e sonno gioca con l’implicito e l’esplicito delle relazioni interpersonali; trasforma in un atto comunicativo le sue funzioni osservativeaffettive-esperienziali; connette pensiero e cuore, mente e corpo e con la massima naturalezza gestisce questo complesso meccanismo integrandolo con piani logici differenti”. Su queste riflessioni della curatrice Giuseppina Radice si muove la seconda personale della giovane artista siciliana dal titolo “Sogno“, che si terrà, dal 29 maggio al 20 giugno 2010, negli spazi di Artesia - Galleria d’arte di Catania. I sedici dipinti su tela e i sei su carta che saranno in mostra si fanno “parola, storia, racconto”, divengono “resoconto del suo pensare le emozioni”. La sua pittura “è elaborazione conscia e inconscia degli aspetti razionali e/o emotivi della sua mente; è il mezzo per non perdere il contatto con la sua energia e per ampliare la sua consapevolezza di vita”. “Un po’ Alice un po’ Gulliver ama muoversi avanti-indietro-dentro-fuori indagando in maniera del tutto originale, inconsapevole e sicuramente non programmata la sua identità-io e la sua identità-noi”. Elisa Anfuso vive e lavora a Catania, dove si è diplomata presso l’Istituto d’Arte e si è laureata con il massimo dei voti presso l’Accademia di Belle Arti, dove ha recentemente conseguito la specializzazione in Discipline Pittoriche. In questi anni arricchisce la sua formazione frequentando stage di pittura e fotografia. Ha partecipato a importanti mostre e fiere d’arte, per le quali è stata selezionata fra gli altri da Paolo Giansiracusa, Lucio Barbera e Salvo Russo. Nel 2010 è tra i vincitori del prestigioso premio internazionale Arte Laguna.

Il Vittoria Jazz Festival organizzato da Francesco Cafiso ospita la mostra “Cantieri Ahead” con opere di Andrea Cantieri. Il titolo dell’esposizione, che sarà inaugurata il 29 maggio alle ore 19.30 presso l’Ex Centrale Elettrica di Piazza Enriquez a Vittoria (RG) e che sarà visitabile fino al 30 giugno, prende spunto da un famoso album di Miles Davis, Miles Ahead+19. Per il curatore Andrea Guastella “intorno ai dipinti di Andrea Cantieri, ai suoi enormi ritratti di jazzisti, non si sente nient’altro che un liberatorio, poetico pianto. E, insieme al pianto, il grande concerto di questi angeli moderni, messaggeri di cielo in un mondo sempre più schiavo dell’angoscia, sempre meno capace di bellezza e libertà. Era John Keats, se non sbaglio, ad affermare che la filosofia avrebbe mozzato le ali degli angeli: evidentemente non immaginava neppure le insidie derivate dalle moderne applicazioni della scienza, la solitudine del computer, dell’iPod e del cellulare. Sapeva, però, da buon romantico, quali minacce si celino in un tecnicismo esasperato, come cioè gli artifici stilistici non siano semplici «strumenti di laboratorio ma trappole per dare la caccia agli angeli» (Nicolás Gómez Dávila)”.

Una vita quasi inafferrabile “Una vita quasi inafferrabile”, una terra che, reale e ruvida nelle sue mille contraddizioni, appare anch’essa inafferrabile. È l’isola di Leonardo Sciascia, madre generosa e disillusa, è la Sicilia. La mostra, prodotta dalla Facoltà di Lettere e Filosofia dell’Università di Catania e curata da Maria Rizzarelli e Mariagiovanna Italia, è una preziosa selezione di immagini realizzate dai più grandi autori della tradizione fotografica siciliana: Ferdinando Scianna, Giuseppe Leone (foto a sinistra), Melo Minnella e Enzo Sellerio. Dal 22 maggio al 3 giugno presso la galleria Arte Nuvò di Catania.

Tanina Cuccia. Frammenti-memorie Con la mostra di Tanina Cuccia, hanno inizio le attività espositive della Casa della Divina Bellezza, luogo nato da un’idea di cammino alla ricerca della bellezza di Alfredo La Malfa. La personale dell’artista Palermitana di origine “arbëreshe”, che esporrà dal 29 maggio al 19 giugno, propone 25 opere frutto delle sue recenti ricerche artistiche. In esse, espresse con la forza del linguaggio contemporaneo dai forti accenti concettuali e materici, viene riproposto lo sfaldamento del concetto del sacro e il richiamo alla memoria come identità. Si tratta di frammenti di affresco quasi senza spessore, sospesi, sottili strati pittorici. Nel percorso artistico della Cuccia la tradizione bizantina è pienamente compiuta ed è vitale. Tuttavia l’artista di Piana degli Albanesi vuole anche esprimere un altro aspetto di questo incontro fra le realtà create e la dimensione dell’“oltre”. L’iconografia bizantina ha rappresentato la piena coincidenza fra le due dimensioni, fino a raggiungere una compiuta realizzazione: l’umano che diventa divino, l’umano-divino – concedetemi questa espressione – che si presenta, nella forma dell’icona, agli umani affinché la nostalgia del divino ri-orienti le loro esistenze. Le opere di Cuccia esprimono l’oscurità in cui questa ricerca, questo percorrere pellegrinando

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si deve realizzare. Ma anche la frammentarietà delle nostre intuizioni o visioni. A volte esse sono solo dei frammenti della nostra esistenza, che ci rivelano il senso della complessità; nel resto è l’oscurità a invadere il tutto. Le sue opere non vogliono andare oltre la tradizione bizantina ma vogliono, ancor oggi, inverarla. Le sue opere non manifestano un abbandono delle mete estetico-teologiche dell’iconografia bizantina, ma un andare in profondità negli stessi principi. Vogliono mostrare la via per giungere alla plenitudine della sintesi dell’umano-divino, peraltro centrale nella rivelazione cristiana. La vita umana, quando è tesa alla ricerca di ciò che è il fondamento di essa, non può che essere segnata dalla singolarità della frammentarietà, dallo smarrimento dovuto alla polisemia del tutto. Ma è nella notte che il frammento diventa luminoso. E questa luce riporta anche i cammini più labirintici verso una soluzione, e lo smarrimento si ricompone nel viaggio. Non importa se l’attesa si trasforma nella lotta; è necessario superare, con il coraggio e la tenacia possedute dalle creazioni di Tanina Cuccia, tutto ciò che si oppone ad una vita autentica, per giungere ad una dimensione pienamente realizzata, conforme a ciò che è radicato nel cuore umano.

Tanina Cuccia FRAMMENTI-MEMORIE dal 29.05.10 al 19.06.10 * Inaugurazione 29.05.10, ore 18 a cura di Francesco Marcello Scorsone e Alfredo La Malfa Casa della Divina Bellezza - Via Roma 7, Forza D’Agrò (Me) +39 0942721028 * venerdì 17-19.30; sabato 10-12/17-19.30 visite anche su appuntamento INGRESSO LIBERO


CALENDARIO le mostre di maggio

AGRIGENTO in corso Lo Spasimo e gli Spasimi in Sicilia Chiesa di San Lorenzo - Via Atenea - Piazza Purgatorio fino al 30 maggio 2010 lun > sab 10-13/17-19 | 0922552516 Roberto Perotti. I Segni del Sacro Museo Archeologico Regionale - Via Passeggiata Archeologica 12 fino al 27 giugno 2010 mar > sab 9-19,30; dom > lun 9-13.30 | 0922401565 ASTRATTISMO SICILIANO Fabbriche Chiaramontane - Piazza San Francesco 1 fino al 18 luglio 2010 mar > dom 10-13/16.30-20.30 | 092227729 ARTE CONTEMPORANEA PER IL TEMPIO DI ZEUS Tempio della Concordia e Villa Aurea fino al 3 ottobre 2010 9-13/15-18.30 | intero: € 2,00 | 0922621611

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CATANIA in corso ? ubi consistam ? / UNICI = UGUALI 1° SPAZIOVITALE in - Via Milano 20 fino al 9 maggio 2010 mar > sab 17-20.30; dom 10.30-12.30 095371010 Antonio Parrinello. Il paesaggio siciliano nel cinema Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 fino al 9 maggio 2010 lun > sab 9-13/16-19; dom 9-13 | 0957428035 Container Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 fino al 12 maggio 2010 lun > sab 9-13/16-19; dom 9-13 SANTOLO DE LUCA. DAUNOSTATOALL’ALTRO Galleria d’Arte Orizzonti - Viale Ionio 61 fino al 15 maggio 2010 mar > sab 10-13/17-20 | 0957221869

ORA SEI COSTANTI Galleria Art’è - Piazza Porta Gusmana 10/11 (Acireale) dall’8 al 14 maggio a2010 8 maggio 2010, ore 18 lun > sab 9.30-13/16.30-20.30 | 095604917 Ugo La Pietra. Dall’argilla a La Pietra Fornace Hoffmann - Via Stazione Isolamento (Caltagirone) dall’8 maggio al 25 luglio 2010 8 maggio 2010, ore 10.30 0933364170

sciuri, sciuri... Primavera di fiori al Museo della Ceramica Museo della Ceramica - Via Roma (Caltagirone) fino al 20 giugno 2010 9-18.30 | 093358423 IL PRINCIPE DI BISCARI. MEMORIA E FUTURO DI UN CATANESE ECCELLENTE Palazzo Biscari - Via Museo Biscari 10 fino al 25 giugno 2010 0917071653 GIOVANNI CHIARAMONTE. L’ALTRO NEI VOLTI NEI LUOGHI Galleria Credito Siciliano - Piazza Duomo 12 (Acireale) fino al 27 giugno 2010 mar > dom 10-12/17-20 | 095600208

in programma Daniele Musso. Moucharabia Cavallotto Librerie - Corso Sicilia 91 dal 7 al 20 maggio 2010 lun > sab: 9-13/16-20 | 095310414

in corso Paolo Tarantini. L’Ultimo Abitante - Elogio della Solitudine Palazzo Fatta - Piazza Marina 19 fino al 5 maggio 2010 mer > dom 20-00

DOMENICO ARONICA. PALERMITANI DOC La Feltrinelli - Via Camillo Benso Conte di Cavour fino all’8 maggio 2010 lun > ven 9-20.30; sab 9-21; dom 10-13.30/16-20.30 091781291

Carmela Sammartino. Amare la Natura Vecchio Bastione - Via del Vecchio Bastione 27 dal 15 al 22 maggio 2010 15 maggio 2010, ore 18 17-20 | 330367106

Sguardi sul mare Bartolo Chichi Art & Photo Gallery - Via Vann’Anto 16 fino all’8 maggio 2010 lun 16.30-19.30; mar > sab 9.45-13/16.30-19.30 0917828140

gemine muse. Le due grandi isole del Mediterraneo: Sicilia e Malta. DANIELE ALONGE, EDOARDO BASILE, WALTER DI SANTO Castello Ursino - Piazza Federico II di Svevia dal 15 al 30 maggio 2010 15 maggio 2010, ore 18 lun > sab 9-13/15-19; dom 9-13 | 095438531

MASSIMO BONANNO. INFORMAZIONE. DAL PARTICOLARE AL GENERALE Skip La Comune - Via Sampolo 135 fino al 10 maggio 2010 091361667

HOT FLOWING PIXEL FESTIVAL Centro Culturale Alan Lomax - Cortile Archirotti 1 20 maggio 2010, ore 10 20.30-22.30 | 0952862812 UNA VITA QUASI INAFFERRABILE. LEONARDO SCIASCIA E LA SUA ISOLA Galleria Arte Nuvò - Via Giaconia 2 dal 22 maggio al 3 giugno 2010 22 maggio 2010, ore 18.30 lun > sab 16.30-20.30 | 095537449 SANDRA CHINELATE | J Galleria Art’è - Piazza Porta Gusmana 10/11 (Acireale) dal 22 maggio al 5 giugno 2010 22 maggio 2010, ore 18 lun > sab 9.30-13/16.30-20.30 | 095604917

ELISA ANFUSO. SOGNO Artesia - Galleria d’Arte - Corso delle Province 32 a/B dal 29 maggio al 20 giugno 2010 29 maggio 2010, ore 18.30 lun>sab 10-13/17-20 o su appuntamento | 0957227154

SVELARE DINAMICO MACC - Museo D’Arte Contemporanea - Viale Regina Elena 10 (Caltagirone) fino al 13 giugno 2010 0933364170

DI FIORE IN FIORE Galleria Elle Arte - Via Ricasoli 45 dall’8 al 28 maggio 2010 8 maggio 2010, ore 18 lun > sab 16.30-19.30 o su appuntamento 0916114182

MARIO PERGOLA. HO CREATO PER NON DISTRUGGERE Reba Project Space - Via Antonino Di Sangiuliano 138 dal 9 al 23 maggio 2010 9 maggio 2010, ore 19.30 lun > dom 17-20 | 3480327084

SCAU Studio/GIOVANNI CHIARAMONTE. 10 opere di architettura in 100 opere di fotografia Palazzo Valle - Via Vittorio Emanuele 122 fino al 16 maggio 2010 mar > dom 10-13.30/16-19.30; sab 10-13.30/16-21.30 intero € 8,00; ridotto € 5,00 | 0957152228

PIERO ROCCASALVO. OMBRE Galleria Carta Bianca fine arts - Via Riso 72b fino al 29 maggio 2010 mar 16.30-19.30; mer > ven 10-13/16-19.30; sab 10-13 095433075

PALERMO

Fulvio Bortolozzo / Salvatore Lembo Lanterna Magica - Via Goethe 43 fino al 7 maggio 2010 lun > sab 16-19.30 | 091584193

ALICE VALENTI. OLTREILCARRETTO Castello Leucatia - Biblioteca Centro Culturale Rosario Livatino - Cortile Archirotti 1 dal 23 al 30 maggio 2010 23 maggio 2010, ore 17.30 lun > ven 9-13/15.15-19.15; sab 9-13 | 095221039

Pulcherrima Res: Preziosi ornamenti del passato Chiesa di San Francesco Borgia - Via Crociferi fino al 23 maggio 2010 mar > sab 9.15-12.45/15.15-18,45; dom 9-13.30 intero € 2,00; ridotto € 1,00 | 0957772268

in programma

Giacomo Failla. Di luce Di Colore Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 dall’8 al 23 maggio 2010 lun > sab 9-13/16-19; dom 9-13 0957428035

VERONICA TANZI. VIA GRIMALDI BOCS - Via Gramignani 93 fino al 15 maggio 2010 sab 18-20 o su appuntamento | 3382203041

BURRI E FONTANA. MATERIA E SPAZIO Palazzo Valle - Via Vittorio Emanuele 122 fino al 16 maggio 2010 mar > dom 10-13.30/16-19.30; sab 10-13.30/16-21.30 intero € 8,00; ridotto € 5,00 | 0957152228

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ENNA in corso LORENZO MARIA BOTTARI. L’ERRARE INQUIETO DEI MITI Castello di Lombardia - Centro Storico fino al 10 maggio 2010 lun > dom 10-18 | 095531123 Il ritorno delle dee Museo Archeologico - Largo Torres Truppia (Aidone) fino al 13 dicembre 2010 093587307

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MESSINA in corso VITA D’ANGELO / GIOVANNI RUGGERI. MANU Fondazione Mazzullo - Palazzo Duchi di Santo Stefano - Vico De Spuches 3 (Taormina) fino al 12 maggio 2010 mar > dom 9.30-13/16.30-19.30 | 0942620129

Duilio Scalici. UN VIAGGIO ALLA RICERCA DI SE STESSI Palazzo Fatta - Piazza Marina 19 fino al 12 maggio 2010 dalle 19.30 Immagin-Arte Galleria Biotos - Via XII Gennaio 2 fino al 13 maggio 2010 mar > sab 17-20; dom 17.30-19.30 | 091323805 ELENA LA VERDE. RADICI Galleria Studio 71 - Via Vincenzo Fuxa 9 fino al 14 maggio 2010 lun > sab 17-20 | 0916372862 JAUME MARZAL. FEMINALIA Instituto Cervantes - Via Argenteria Nuova 33 fino al 14 maggio 2010 lun > gio 9-13.30/15.30-18.30; ven 8-15 | 0918889560 Antonio Miccichè. Happyhours Nuvole Incontri d’Arte - Via Matteo Bonello 21 fino al 14 maggio 2010 mer > ven 17-20 | 091323718 LINDA RANDAZZO. NESSUNO DI VERAMENTE IMPORTANTE Zelle Arte Contemporanea - Via Bonello 19 / Via Fastuca 2 fino al 16 maggio 2010 mar > sab 17-20 | 3393691961 Crayzone | Rosk | Lost - Nuove visioni Spazio Cannatella - Via Papireto 10 fino al 23 maggio 2010 16-19 | 3478623799 Roby Taylot. Granelli di sole Galleria di Villa Niscemi - Piazza Dei Quartieri 2 fino al 24 maggio 2010 9-13/15.30-19.30 SERGIO ZAVATTIERI. THE ANCIENT ROMANS PORTFOLIO Zelle Arte Contemporanea - Via Bonello 19 / Via Fastuca 2 fino al 24 maggio 2010 mar > sab 17-20 | 3393691961 FRANCESCO DE GRANDI / LUO XIAODONG. DIALOGUE Galleria dell’Arco - Via Siracusa 9 fino al 29 maggio 2010 mar > sab 16-20 | 0916261234 CROCE TARAVELLA. PAESAGGI URBANI Galleria Mediterranea - Via Mariano D’Amelio 12-28-30 fino al 30 maggio 2010 lun > dom 11-12.30/17.30-19.30 | 3335375808

in programma

L’ULTIMA CITTà. RITUALI E SPAZI FUNERARI NELLA SICILIA NORD-OCCIDENTALE DI ETà ARCAICA E CLASSICA Convento della Magione - Via Teatro Garibaldi 27 fino al 20 giugno 2010 9-19 | 0916164258

Demetrio Scopelliti. FRAMMENTI DI MEMORIA Orientalesicula 7 puntoarte - Via Mario Giurba 27 dall’8 al 20 maggio 2010 8 maggio 2010, ore 19 lun > dom 17-21

URSULA SWOBODA. IL MIO NOME è DONNA Palazzo Ziino - Via Dante 53 fino al 26 giugno 2010 mar > dom 9.30-18.30 | 0917407619

gemine muse. LA LINGUA DEL MARE Forte San Salvatore - Via San Raineri (Zona Falcata) dal 15 maggio al 26 giugno 2010 15 maggio 2010, ore 19

FASSBINDER. Una fine senza fine Goethe-Institut - Via Paolo Gili 4 fino al 30 giugno 2010 lun > gio 10-13; mer 10-13/16.30-18.30 | 0916528680

Tanina Cuccia. FRAMMENTI-MEMORIE Casa della Divina Bellezza - Via Roma 7 (Forza D’Agrò) dal 29 maggio al 19 giugno 2010 29 maggio 2010, ore 18 ven 17-19.30; sab 10-12/17-19.30 visite anche su appuntamento | 0942721028

Domani a Palermo #11. Christian Frosi Francesco Pantaleone arte contemporanea - Piazzetta Garraffello 25 fino al 1 luglio 2010 gio 16-20 o su appuntamento | 091332482

Imaginarie. Letture Visuali Loggiato di San Bartolomeo - Corso Vittorio Emanuele dal 14 maggio al 13 giugno 2010 14 maggio 2010, ore 18 mar > sab 10-13/16.30-19.30; dom 9-13

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RAGUSA in corso SALVO BARONE. L’ALTROVE Koinè Scicli - Via Mormino Penna 40 (Scicli) fino al 3 maggio 2010 mar > dom 17-20 | 0932843812 CLERICI-GUTTUSO. ILLUSIONE E REALTà Sala Mazzone - Piazza Enriquez (Vittoria) fino al 5 maggio 2010 lun > ven 10-13/17-20; sab > dom 10-13/17-22 | intero: € 3,00 0932987522 Fuori gioco PFM [per Federico Morinello] Galleria degli Archi - Via E. Calogero 22 (Comiso) fino al 12 maggio 2010 16.30-20.30 | 0932968025 ELMI PER GLI UOMINI. PER GLI DEI Palazzo Garofalo - Corso Italia fino al 28 giugno 2010 0932240457

in programma SITE#1. SASHA VINCI Piattaforma Culturale Pass/o - Via Brenta 2 (Scicli) dal 9 al 23 maggio 2010 9 maggio 2010, ore 21 mer > dom 18-23 | 3805134687 Andrea Cantieri. Cantieri ahead+ Ex Centrale Elettrica - Piazza Enriquez (Vittoria) dal 29 maggio al 20 giugno 2010 29 maggio 2010, ore 19.30 3497832422

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SIRACUSA in corso Angelo Scroppo. ANELITI DI VOLUTTà E INCANTAMENTI Galleria Roma - Via Maestranza 110 fino all’11 maggio 2010 mar > dom 17.30-20.30 | 093166960 Paolo Golino & Carmelo Candiano Centro di NOTOrietà - Corso Vittorio Emanuele 91 (Noto) fino al 12 maggio 2010 17-20 | 3476390763 Sovrapposizioni/Overlaps. Monteverginicontemporaneo Galleria Civica Montevergini - Via Santa Lucia Alla Badia 1 fino al 25 maggio 2010 lun > ven 9-13/16-20; sab > dom 9-13/17-21 093124902 Neiconoduli. Figurazione internazionale complessa Galleria Regionale di Palazzo Bellomo - Via Capodieci 14/16 fino al 20 giugno 2010 mar > sab 9-19; dom 9-13 L’Arma per l’arte in Sicilia Castello Maniace - Piazza Federico di Svevia fino al 22 giugno 2010 mar > dom 10-13 | 09314508204

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TRAPANI in corso ANGELA CARRUBBA PINTALDI. RINASCITA 2010 Chiesa degli Artisti di Sant’Alberto - Via Giuseppe Garibaldi fino al 30 maggio 2010 lun > dom 10-13/16-20 | 3297446886

in programma EMILIO ISGRÒ. DISOBBEDISCO. SBARCO A MARSALA E ALTRE SICILIE Convento del Carmine - Via Giuseppe Garibaldi (Marsala) dal 13 maggio al 19 settembre 2010 mar > dom 10-13/19-21 | intero: € 3,00 | 0923713822

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Per ulteriori informazioni su questa e altre iniziative dell’UNICEF, per la provincia di Catania: • Sede-Punto d’incontro di Catania Comitato Provinciale di Catania per l’UNICEF - Via Montesano, 15 - tel. 095320445 orari: 9 - 13 / 16 - 20; chiuso il lunedì mattina e la domenica; e-mail: comitato.catania@unicef.it • Punto d’incontro di Acireale (CT) c/o Cooperativa Sociale “Promozione” - Via Ludovico Ariosto, 12 - tel. 0957635435; orari: 16 - 20; chiuso il sabato e la domenica

uniti per i bambini


TRIBE ART #72 - MAGGIO 2010