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Anno VIII n째71 / Aprile 2010 / Free / www.tribeart.it

La Guida mensile alle arti visive in Sicilia

.71


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TRIBE ART #71 EDITORIALE

INDEX

NEWS / 4 . 5 .

SEGNALAZIONI / 1 3 . 1 4 .

NOTIZIE CORSI CONCORSI LINK

MOSTRE IN PILLOLE

RECENSIONI / 6 . 7 . 8 .

MOSTRE / 1 5 .

ESSENTIAL EXPERIENCES di Giovanni Scucces

IL CALENDARIO DELLE MOSTRE DI APRILE 2010

Antonio Tudisco. L’IMPERFEZIONE DELLO SGUARDO di Giacomo Alessandro Fangano

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[DI’VÆN] NUOVO SOGGETTO di Riccardo Raimondo

HAI UN EVENTO IN PROGRAMMA? DAGLI SPAZIO SU TRIBE ART!

Francesco De Grandi / Luo Xiaodong. Dialogues di Andrea Lombardo

Nato nel 2003, su iniziativa di TRIBE Società Cooperativa, TRIBE ART è il primo mensile a distribuzione gratuita dedicato alle arti visive della Sicilia. Tante le rubriche, da “Spazi Aperti” a “Ricreazione”, il mega contenitore che vi parla di design, musica, fumetti, reciclo e molto altro. E poi recensioni, interviste, segnalazioni e un ricco calendario delle mostre siciliane.

Per DRON, dall’altra parte di Alessandro Gagliardo

SPAZI APERTI / 9 . Qui fuori. Ibridazioni esteTiche di Chiara Tinnirello mi faccio una domanda mi do una risposta di Giuseppina Radice Pop Scriptum di Giuseppe Veneziano

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TRIBE ART è: 8.000 copie diffuse 1 portale con oltre 30.000 accessi mensili; oltre 8.000 iscritti alla newsletter.

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RICREAZIONE / 1 0 . 1 1 . 1 2 .

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Exploring the Book di Anna Guillot

ARTE E ARCHITETTURA di Lucia Russo

Si sente spesso parlare di “sistema dell’arte” per descrivere quel complesso di fattori fra loro connessi che hanno come punto focale l’artista e il suo lavoro, ma che “reagisce” alle continue modifiche causate dell’enorme quantità e varietà delle relazioni fra gli elementi. La centralità dell’artista è messa in pericolo dalle dinamiche artistiche, economiche e sociali, portate dagli attori di questo sistema: dai galleristi ai curatori, dai critici ai mercanti, dai collezionisti ai media. Da questo elenco non esaustivo dei soggetti coinvolti e delle variabili possibili, viene fuori il flebile contatto con l’aspetto strettamente correlato agli aspetti culturali e la fortissima interrelazione fra l’arte e un altro sistema complesso, l’economia. Gli artisti oggi non possono prescindere oltre che dall’ovvio aspetto creativo, dalla comunicazione, dalle pubbliche relazioni. Così come la marca ha assunto un’importanza crescente nel commercio, anche il nome dell’artista è diventato brand. Anche nel caso di produzioni ovvie e scontate, quanto tutto ruota intorno al “nome”, basta la firma ad assegnare un valore, anche economico, all’opera. In virtù di questo ci chiediamo quanto siano liberi gli artisti e quanto lo sia il mercato dell’arte.

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TRIBE ART Dà spazio alla creatività e lancia il suo primo contest!

L’obiettivo? 20 t-shirtS d’artista. il concorso scade il 18 aprile. Maggiori dettagli su > www.tribeart.it/contest

COLOPHON TRIBE ART #71 APRILE 2010 ........................................................... Redazione t. +39 3395626111 # +39 3388913549 f. +39 0952937814 w. www.tribeart.it e. redazione@tribeart.it

Registrazione Tribunale di Catania n°23 del 30/10/03 Editore e proprietario Tribe Società Cooperativa Via Barbagallo Pittà, 24 - 95122 Catania www.tribearl.it Direttore responsabile Enzo Baldacchino

Direttori editoriali Vanessa Viscogliosi Giacomo Alessandro Fangano

Pubblicità e impaginazione Tribe Società Cooperativa www.tribearl.it Stampa Litocon S.r.l. - Catania

Hanno collaborato Anna Guillot, Andrea Lombardo, Giuseppina Radice, Riccardo Raimondo, Giovanni Scucces, Chiara Tinnirello, Giuseppe Veneziano

COVER Giuseppe Lana, Senza titolo (2010) Stufa alogena, ventilatore Dimensioni variabili (ph Claudio Cocuzza)

2003-2010 TRIBE Società Cooperativa La riproduzione totale e parziale di testi e foto è vietata. Si permettono solo brevi citazioni indicando la fonte.

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© Palazzo Riso, di Giacomo Alessandro Fangano

cON LE città del mEDITERRANEO dieci NAZIONI uniTE DALl’arte. PER LA SICILIA coordinerà palazzo Riso “Le Città del Mediterraneo” è un progetto che si svilupperà nel corso del triennio 2010-2012, organizzato dalla Fondazione Campania Festival e da Riso - Museo d’Arte contemporanea della Sicilia e promosso da un accordo tra Regione Campania e Regione Siciliana, che investiranno complessivamente, sei milioni di euro, la stessa cifra che ha messo a disposizione anche il Ministero dello Sviluppo Economico. L’obiettivo è quello di costruire reti di città al fine di creare una coscienza mediterranea basata sull’innovazione e la conoscenza. Per quanto riguarda la Sicilia il primo appuntamento si svolgerà nel prossimo mese di giugno quando il Museo Riso ospiterà una sezione della Biennale marocchina di Marrakech e la Fondazione Puglisi Cosentino di Catania le Biennali di Istanbul e Atene. Lo scambio prevede che tre artisti e collettivi siciliani saranno ospitati nelle tre città partner. Nello stesso periodo presso la Fondazione Brodbeck, saranno realizzate delle residenze di artisti: tre stranieri e tre siciliani. A settembre - ottobre 2011 a Palermo si svolgerà un forum internazionale a cui parteciperanno le istituzioni culturali di 19 città: Marrakesh, Rabat, Siviglia, Malaga, Barcellona, Marsiglia, Algeri, Tunisi, Tripoli, Il Cairo, Malta/La Valletta, Lubiana, Sarajevo, Tirana, Atene, Istabul, Tel Aviv, Amman e Gerusalemme. Nello stesso periodo una lunga serie di iniziative porterà l’arte contemporanea in venti città della Sicilia: Scicli, Termini Imerese, Caltabellotta, Gibellina, Piana degli Albanesi sono già tra le candidate. Le città che vogliono proporre la propria candidatura devono individuare un luogo per il quale è dimostrabile un’esperienza di almeno un anno nell’organizzazione di mostre d’arte contemporanea, uno spazio espositivo disponibile di almeno 400 mq, presenza di personale di custodia e personale di sala adeguatamente qualificato e la presenza di adeguati servizi igienici: tutti i documenti vanno consegnati entro e non oltre il 19 aprile 2010 al Museo Riso. Per Gaetano Armao, assessore regionale per i Beni culturali e per l’Identità siciliana “il Mediterraneo può essere un grande ponte perché ha la forza centripeta di avvicinare ciò che il mare doveva separare”, portando “all’integrazione senza tuttavia perdere la propria cultura né l’identità e combattendo l’omologazione”. Un primo esempio di relazioni che questo progetto può attivare si è avuto nell’invito che ha fatto la Biennale d’arte di Algeri al Palazzo Riso di segnalare tre artisti. Controcorrente la decisione della RAI di ridimensionare o addirittura cancellare Rai Med, canale satellitare bilingue, visibile in Europa e nella sponda settentrionale dell’Africa, in particolare nell’area del Maghreb, che trasmette su digitale in chiaro frutto della collaborazione tra Rai News 24, il Tg3 e Rai Sat. Il 2010 dovrà anche essere l’anno di nascita della Zona di Libero Scambio (ZLS) Euro-Mediterranea decisa durante la Conferenza Intergovernativa di Barcellona del 27-28 novembre 1995, che rimarrà nella storia per aver lanciato il Partenariato EuroMediterraneo e con esso aperto una nuova pagina nelle relazioni tra l’Unione europea ed i paesi mediterranei del sud e dell’est.

APRE A SCICLI (RG) PASS/O PIATTAFORMA CULTURALE

© Giovanni Robustelli, Organi.

Salemi (TP). Case a 1 euro, APPROVATO IL regolamento

CITTà di SALEMI

In dirittura d’arrivo il progetto del sindaco Vittorio Sgarbi di vendere 1.000 case del centro storico danneggiate durante il terremoto che nel 1968 distrusse la Valle del Belice. In lista d’attesa 10.000 VIP e imprenditori di tutto il mondo, da Giuseppe Tornatore a Lucio Dalla, da Massimo Moratti a Bill Gates. Gli acquirenti selezionati dovranno ristrutturare le case sequendo il piano di recupero urbanistico nato da una intuizione di Sgarbi e Oliviero Toscani e curato da Lelio Oriano Di Zio architetto specializzato nel recupero di borghi e centri storici e consulente per il progetto. > www.provincia.trapani.it/regolamento%20case_1euro.pdf

4 _ tribe art

TRIBE ART T-SHIRT CONTEST L’obiettivo? 20 T-shirts d’artista realizzate con un concorso a tema rivolto a illustratori, grafici, designer e creativi in genere fra i 18 e i 35 anni. Gli artisti dovranno realizzare il proprio progetto ispirandosi al nostro mensile, all’arte, alla Sicilia. La partecipazione è gratuita. Cosa si vince? Le opere create dai 20 artisti selezionati parteciperanno a un evento espositivo negli spazi di GATE21 a Catania. Per l’occasione sarà realizzato uno speciale/catalogo all’interno di TRIBE ART. Il progetto più votato sarà utilizzato per la copertina di TRIBE ART di Luglio/Agosto 2010.

categoria tutte scadenza 18.04.10 info tribeart.it/contest

RENAISSANCE ARTS PRIZE Ogni anno all’Istituto Italiano di Cultura di Londra si tiene il il Renaissance Arts Prize creato da Sharpcut Visual Arts Project. è un concorso di video arte e fotografia aperto a partecipanti di ogni nazionalità, residenti in Italia o nel Regno Unito, al di sotto dei 35 anni di età. Dodici artisti verranno selezionati dalla giuria – sei nella sezione fotografia e sei nella sezione video arte – in seguito un comitato più ampio composto da rappresentanti degli sponsor, curatori, galleristi, critici e giornalisti, sceglierà due vincitori per ogni categoria: il miglior artista italiano e il miglior artista non italiano.

categoria tutte scadenza 30.05.10 info www.sharpcut.eu

PURE WATER VISION: ACEA ECOART CONTEST 2010

Il 1 aprile 2010 è stata inaugurata la nuova sede espositiva della Piattaforma Culturale - Associazione Pass/o, che si propone ai visitatori come un luogo dove poter promuovere eventi culturali finalizzati alla sperimentazione di nuovi linguaggi creativi. Pass/o ha inaugurato l’attività con Tà Sòmata (corpi), mostra dei giovani artisti siciliani Daniele Cascone, Francesco Insinga, Piero Roccasalvo, Giovanni Robustelli e Sasha Vinci; Nimbus: corti di animazione di Guglielmo Manenti + Extempora; giardino acustico: musiche di Vincent Migliorisi accompagnato da Francesco Emanuele; sound A. Lapsus. > www.associazionepasso.it

CORSI, CONCORSI E PREMI

Il tema è il rapporto tra acqua, uomo e ambiente, fortemente connesso allo sviluppo sostenibile del pianeta. L’obiettivo è quello di evidenziare aspetti poco noti del ciclo dell’acqua. Sono ammesse tutte le forme d’arte, incluse le performance e le installazioni. Tra tutte le opere pervenute 30 saranno pubblicate sul catalogo; 10 artisti faranno la mostra e fra questi il vincitore al quale saranno assegnati 10.000 euro, di 3.000 a titolo di riconoscimento e 7.000 da destinarsi all’artista per un intervento artistico site-specific per la mostra.

categoria tutte scadenza 31.08.10 info www.ecoartproject.org

ARTE VIDEO ROMA FESTIVAL Il Festival intende selezionare e proporre una rassegna di elaborati audiovisivi progettati e realizzati come opere d’arte contemporanea. Sono ammesse tutte le tecniche di produzione digitale che dedichino particolare attenzione alle peculiari capacità espressive, concettuali e formali degli strumenti utilizzati e che non abbiano intenzione di documentare bensì di generare fenomeni, mondi in cui scoprire e comprendere, reinterpretandolo nelle più diverse modalità, il senso profondo dell’esistenza di tutte le cose.

categoria video scadenza 30.05.10 info carma.qblog.it


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CATANIA DIVISA. MUSEO O BIBLIOTECA?

TORNA A PALERMO IL FREGIO DEL PARTENONE

Consacrata la chiesa madre di gibellina

L’ordine degli Architetti di Catania sta raccogliendo le firme (tra i primi firmatari Guccione, Sciavarrello, Milluzzo, Antonio e Gaetano Brancato) per l’istituzione di una galleria d’arte moderna nell’ex Convento dei Gesuiti di Via Crociferi, per anni sede dell’Istituto d’Arte, poi sfrattato per questioni di sicurezza. La struttura, che sarà consolidata e ristrutturata, era stata acquistata 15 anni fa per la Biblioteca Regionale Universitaria oggi ospitata in angusti locali al Palazzo Centrale dell’Università.

Lo scorso 20 marzo è arrivato a Palermo il frammento del fregio del Partenone di ritorno da Atene dove è stato esposto dal settembre 2008. Il reperto lapideo, di 34 centimetri per 35, è stato restituito al Museo archeologico regionale “Antonino Salinas” di Palermo, dove per oltre un secolo è stato esposto al primo piano nella sala della scultura greca. Si tratta di un frammento del fregio del lato orientale del Partenone, di Fidia, e raffigura un piede di Peitho, la dea della persuasione. Il fregio sarà fruibile in occasione della prossima riapertura del “Museo Salinas”.

La chiesa Madre di Gibellina (TP) progettata nel 1970 da Ludovico Quaroni e Maria Luisa Anversa nella “Nuova Gibellina” dopo che la vecchia era stata distrutta dal terremoto del 1968 è stata consacrata lo scorso 28 marzo. è una delle esperienze più note e studiate della storia dell’architettura italiana. I lavori iniziarono nel 1985 e non furono mai completamente finiti perché il 15 agosto del 1994 è crollato il tetto. I lavori di restauro, iniziati nel 2002, si sono recentemente conclusi.

TOUR SICILIANO PER 3 GIOVANI CURATORI INTERNAZIONALI

SETTIMANA DELLA CULTURA 16 - 25 APRILE 2010 In occasione della XII Settimana della Cultura, voluta dal Ministero per i Beni e le Attività Culturali, saranno aperti gratuitamente tutti i luoghi statali dell’arte: monumenti, musei, aree archeologiche, archivi, biblioteche con eventi diffusi su tutto il territorio. Migliaia di appuntamenti: mostre, convegni, aperture straordinarie, laboratori didattici, visite guidate e concerti: un’occasione imperdibile per avvicinarsi alla più grande ricchezza del nostro Paese: il nostro patrimonio artistico e culturale. Anche la Regione Siciliana ha aderito all’iniziativa garantendo l’apertura gratuita delle strutture regionali e iniziative specifiche per la manifestazione su tutto il territorio. > www.beniculturali.it

La Fondazione Sandretto Re Rebaudengo e la Fondazione Edoardo Garrone hanno organizzato con il supporto di Artegiovane Sicilia un tour nell’isola dei 3 curatori selezionati per la IV Edizione del progetto “Residenza per Giovani Curatori”. Si tratta di Angelique Campens (1980, vive e lavora a Bruxelles), Erica Cooke (1983, vive e lavora a New York City) e Chris Fitzpatrick (1978, vive e lavora a San Francisco). Dal 14 al 20 marzo 2010 i curatori hanno incontrato artisti, collezionisti e galleristi; in particolare a Catania hanno visitato la Fondazione Brodbeck, il BOCS - Box of contemporary space, il Centro uffici Beasy Bureau e la Galleria Gianluca Collica, a Palermo la Galleria Francesco Pantaleone Arte Contemporanea e Zelle Arte Contemporanea e a Modica (RG) il C.o.C.A. center of contemporary arts/ archivio biblioteca arti contemporanee.

Ragusa. innovativo percorso per bambini in poesia nella mostra sugli elmi di Berlino

un

elmo per cappello

parole e disegni d’autore, sentieri di pace coi bambini per mano

Quella che si svolgerà dall’1 aprile al 28 giugno 2010 al Museo della Cattedrale di Palazzo Garofalo di Ragusa sarà la prima “uscita ufficiale” dalla Germania per i nove elmi in prestito da Berlino, cui gli archeologi della Soprintendenza iblea accosteranno i cinque elmi ritrovati al largo delle coste siciliane. Per l’occasione, poesie e illustrazioni d’autore, dedicate al tema degli elmi ma pensate per incuriosire i visitatori più piccoli e far riflettere i grandi sugli aspetti negativi di tutte le guerre, affiancheranno i testi documentali. Completano la mostra le fotografie proposte da Emergency e che documentano gli orrori dei conflitti internazionali e civili in corso nel nostro pianeta e che fanno conoscere anche la nobilissima opera di medici e infermieri.

è il portale di una galleria virtuale di giovani artisti e nel mese di marzo compie dieci anni. Dal 2000 a oggi, si è evoluta, trasformandosi da community di artisti emergenti e appassionati di arte contemporanea in incubatore di progetti per fare incontrare il mondo delle aziende con quello della giovane creatività. Una multipiattaforma in continua crescita grazie anche al web 2.0, con più di mille artisti iscritti e decine di migliaia di visite mensili. > www.artegiovane.it

C e f al ù , M onreale e Arte contemporanea per il P alermo P E R l ’ U N E S C O “Tempio di Zeus” di agrigento Nella prima quindicina di febbraio la Commissione Camera Si trattaCultura di della un’iniziativa dei Deputati visiterà Cefalù, Monreale e Palermo. La visita consentirà di promossa dall’UNESCO Italia procedere sul percorso avviato, sin dagli eanni novanta, per l’inclusione dalla casa editrice Il Cigno di Cefalù e del suo Duomo nella Lista Propositiva Ministero dei Beni GG, in del collaborazione con Culturali per l’iscrizione fra i beni patrimonil’Assessorato dell’umanità dell’UNESCO. alle Politiche Anche Palermo e il Duomo di Monreale, unitamente al Duomo di Cefalù, Culturali e della Comunicazione chiedono l’inserimento tra i patrimoni dell’umanità. - Soprintendenza ai Beni Per ottenere il successo dell’eventuale Culturali candidatura italianaChristie’s, è stata - MACRO, ipotizzata l’attivazione di un Comitato promotore a livello mondiale. della il Parco Archeologico Valle dei Templi di Agrigento e l’Assessorato Regionale dei Beni Culturali e dell’Identità Siciliana, sotto il patrocinio del Ministero per i Beni e le Attività Culturali. Le oltre 50 opere d’arte contemporanea che sono state raccolte per questo progetto verranno collocate tra il Tempio della Concordia, la Porta Aurea con l’omonima villa ottocentesca e il Tempio di Eracle; solo per il periodo dell’esposizione sarà possibile visitare l’interno del Tempio della Concordia, la Necropoli e Villa Aurea. La mostra inaugurerà il 18 marzo e proseguirà fino al 3 ottobre 2010. A conclusione dell’evento le opere esposte saranno battute all’asta da Christie’s a Milano e il ricavato finanzierà il progetto di restauro e anastilosi del Telamone del Tempio di Zeus. Il fine ultimo dell’iniziativa è il recupero dei frammenti, recentemente rinvenuti e catalogati nell’ambito di una ricerca condotta dal Parco e dall’Istituto Germanico di Archeologia di Roma.

LE PRATICHE VIRTUOSE

GLI ARGENTI DI MORGANTINA IN PROMOZIONE A Shanghai

CATANIA. l’ex monastero e le sue PAGINE DI PIETRA

I 16 preziosi argenti ellenistici (III sec a.C.) scavati illegalmente nel sito di Morgantina (EN) - al Metropolitan Museum di New York dal 1984 e ora restituiti all’Italia - rimarranno esposti al Museo Nazionale di Roma sino al 23 maggio 2010. Dal 4 giugno al 30 luglio 2010 si potranno ammirare al Museo Archeologico regionale “Antonio Salinas” e infine dopo una breve trasferta promozionale di una settimana a Shanghai in Cina in occasione dell’Expo mondiale, giungeranno ad Aidone (EN) con tutto lo speciale apposito allestimento che ne farà risaltare l’eccezionale bellezza e pregio e dove rimarranno definitivamente.

Il 30 aprile 2010 si svolgerà un percorso teatrale itinerante sullo sfondo scenografico delle vaccariniane “Cucine” dell’Ex Monastero dei Benedettini con gli attori del Teatro Stabile di Catania affiancati dalle immagini dell’eruzione del 1928 ripresa dall’Istituto Luce. La performance ricorderà la violenza distruttrice della lava e la creatività espressa nella tecnica al servizio della ricostruzione, raccontando al pubblico il senso di questo rapporto tra la natura travolgente e la tecnica ingegnosa. Seguiranno una cena con ricette dei Benedettini e musiche dal vivo.

StartMilano è un’associazione fondata nel 2006 che raccoglie 38 gallerie tra le più attive nell’arte contemporanea. Attraverso l’ideazione e l’organizzazione di eventi manifestazioni e tavole rotonde, START risponde in maniera dinamica alle esigenze culturali della città di Milano. Un esempio? Il 27 marzo 2010 in coincidenza con la Fiera d’Arte “MiArt” tutte le gallerie dell’associazione sono rimaste aperte fino alle ore 22 con mostre di grandi maestri e nuove proposte di giovani talenti. StartMilano propone ogni anno un week end d’arte con inaugurazioni che si svolgono nella stessa giornata e in presenza degli artisti protagonisti delle mostre. Gli orari prolungati e l’apertura domenicale straordinaria coordinata delle gallerie del circuito StartMilano consentono al pubblico di vivere uno spaccato reale dell’arte contemporanea.

> www.officineculturali.net

> www.startmilano.com

Pomodoro, CIACCIOFERA E Garcés PER LE SCENE SICILIANE

I COLORI DI GIOTTO. La Basilica di Assisi tra restauro e restituzione virtuale

Dall’8 maggio al 20 giugno 2010, il Teatro Greco di Siracusa ospita il XLVI ciclo di rappresentazioni classiche. Saranno rappresentate “Aiace” di Sofocle e “Fedra” (Ippolito portatore di corone) di Euripide. Le scenografie sono Jordi Garcés (Barcellona, ES, 1945) progettista del Museo Picasso di Barcellona e 1° classificato al concorso per la nuova stazione marittima nel Porto Grande di Siracusa. Dal 22 maggio al 6 giugno Tindari ospita la X stagione del teatro classico con “Medea” di Euripide, scene di Michele Ciacciofera (Nuoro, 1969) e “Orestea/Atridi” da Eschilo, scene di di Arnaldo Pomodoro (Morciano di Romagna, RN, 1926).

Nell’VIII Centenario dell’Approvazione della Regola di San Francesco, la città di Assisi e la Comunità francescana conventuale del Sacro Convento promuovono un evento dedicato a Giotto e agli affreschi della Basilica di San Francesco. Dall’11 aprile al 5 settembre 2010 i visitatori potranno salire sui ponteggi del restauro dei dipinti murali di Giotto della Cappella di S. Nicola nella Basilica Inferiore in gruppi contingentati e successivamente andare nella Basilica Superiore, dove potranno ammirare le 28 scene che compongono le Storie Francescane, uno dei cicli pittorici più importanti di tutta la storia dell’arte occidentale. Potranno poi recarsi nel trecentesco Palazzo del Monte Frumentario, da poco restaurato, a pochi passi dalla Basilica, dove sarà allestita una mostra “virtuale” su Giotto com’era, che offrirà ai visitatori la possibilità di conoscere l’aspetto originale e di paragonarlo a quello attuale delle Storie di San Francesco della Basilica Superiore, ricostruite grazie a un’équipe dell’Istituto Centrale del Restauro diretta da Giuseppe Basile e alla maestria di Fabio Fernetti.

GALLERIE DI MILANO. L’UNIONE FA LA FORZA

(a fianco, Crocifisso di San Damiano, 13x14cm: come è, com’era. Le immagini in HD è di HAL9000 Srl di Novara - www.haltadefinizione.com)

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recensioni gli eventi visti da noi

PalermO*Riso/Palazzo Abatellis ESSENTIAL EXPERIENCES di Giovanni Scucces

ph Fabio Sgroi

Un viaggio alla scoperta dell’inesorabile trascorrere del tempo, un’esamina dei grandi temi esistenziali dell’amore, della morte, della solitudine e dell’identità; opere concettuali che interrogano, scuotono e coinvolgono lo spettatore

ph Fabio Sgroi

è la curiosa formazione “tentacolare” rossastra di Grassino, o ancora, l’ironica interpretazione della morte nella “Dolcevita” della Friedmann con alcuni scheletri dall’atteggiamento gioioso che danzano in un clima di festa. All’installazione carnascialesca di Fabre, dove alcuni scheletri di animali contrastano con l’ambiente festoso dell’opera, fa da contralta-

per mezzo di interrelazioni simboliche e metaforiche. In mostra le opere

re il video “Lancelot” in cui l’artista impersona un Lancillotto segnato da

di Marina Abramović, Pedro Cabrita Reis, Danica Dakić, Jan Fabre, Gloria

un’estenuante lotta contro un nulla che può simboleggiare tutto, se stes-

Friedmann, Gilbert&George, Paolo Grassino, Kevin Francis Gray, William

so, l’amore, la morte, le angherie. Inoltre, l’artista belga riappare, sempre

Kentridge, Anselm Kiefer, Kimsooja, Ufan Lee, Motti Mizrachi, Richard

nella veste di cavaliere arturiano, anche nella fotografia dell’Abramović,

Nonas, Roman Opalka, Dennis Oppenheim, Orlan, Giuseppe Penone, Mi-

“Virgin Warrior with Jan Fabre”, una ripresa, a ruoli invertiti, della “Pietà”

chelangelo Pistoletto, Arnulf Rainer, Gerhard Richter, Koji Tanada, Günther

di Michelangelo. E ancora, il corpo impietrito che si scorge fra gli sterpi in

Uecker e Sandra Vásquez de la Horra.

“Selportrait” di Kiefer, il cappio impresso sull’acciaio lucidato a specchio

“Essential Experiences”, a cura di Lóránd Hegyi, si articola fra Palazzo

di Pistoletto che intromettendo lo spettatore nell’opera lo pone di fronte

Riso, sede del Museo d’Arte Contemporanea della Sicilia e la Galleria Re-

alla circostanza, le foto ibride di Orlan, le sculture in marmo bianco di

gionale di Palazzo Abatellis e sarà visitabile fino al 2 maggio 2010.

Carrara di Gray, gli autoritratti fotografici “temporali” di Opalka e il video

Ancor prima di avventurarsi su per le scale del Riso, è possibile vedere

d’ombre di Kentridge sull’eterno peregrinare dell’uomo.

“Splitted Body”, l’installazione di Pedro Cabrita Reis costituita da una pa-

A Palazzo Abatellis, appendice della mostra ospitata al Riso, l’affresco

rete di laterizi forati eretta fra due colonne che eclissa l’ingresso principale

quattrocentesco “Trionfo della Morte”, raffigurante uno scheletro a cavallo

del palazzo, ma scalfita e trafitta in modo da poter vedere altrove, in un

tra la folla, dialoga con l’argentea scultura “Le Gigolo” della Friedmann,

certo senso in maniera da “attraversarla”.

mentre i due busti di Tanada si confrontano con la scultura marmorea

Nei tre piani espositivi è un susseguirsi di “esperienze essenziali” a partire

“Ritratto di Eleonora D’Aragona” (1468) di Francesco Laurana.

dal pianoforte di Uecker fracassato a terra su una lastra di vetro in frantu-

Due sedi espositive, un’unica mostra, un appuntamento di spicco nel “de-

mi o un esorbitante trittico di Gilbert & George composto da tanti riquadri

serto” di eventi dedicati all’arte contemporanea in Sicilia, assolutamente

che vanno a formare l’opera come tasselli di un puzzle. Voltando lo sguar-

da raccomandare sia per l’alta qualità delle opere esposte, sia per il presti-

do, da un angolo si dirama qualcosa di simile a delle viscere, delle arterie,

gio degli artisti in mostra.

ph Fabio Sgroi

C ATA N I A * G A L L E R I A L’ A R T E C L U B / A ntonio T udisco . L’ I M P E R F E Z I O N E D E L L O S G U A R D O

Antonio Tudisco, Senza titolo (2009) fotografia analogica, cm 100x100

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Le fotografie di Antonio Tudisco (Catania, 1965) smentiscono

trovare un significato più profondo nella ricerca stessa.

l’assioma comune che la fotografia sia una rappresentazione

Tudisco nota come “l’estraneità di ciò che non sei più o

del reale, perché in essi prevale l’interpretazione del reale;

non possiedi più t’aspetta al varco nei luoghi estranei e non

le sue foto non raccontano ma pongono domande. La

posseduti”, e le sue fotografie sono appunti scritti su un

definizione che lo stesso Tudisco predilige è quella di

taccuino, così ogni sua mostra è un viaggio, condiviso fra

“paesaggi transitori”, ispirato in ciò da Italo Calvino, con

lui e i visitatori, nella sua memoria. I luoghi della sua vita

scatti in multiesposizione analogici in 6x6 stampati senza

quotidiana vengono trasfigurati, così una fotografia degli

interventi digitali, in cui la lettura appassiona nella difficoltà

ombrelloni alla Playa di Catania, diventa un racconto fuori dal

di percezione del segno grafico netto.

tempo di allegre giornate al mare, la sabbia, gli ombrelloni.

Nella mostra “L’imperfezione dello sguardo” curata da

Il curatore durante la presentazione ha ricordato come

Giuseppe Frazzetto e ospitata dalla Galleria L’Arte Club di

per la fotografia il rapporto fra lo spazio è il tempo sia

Catania dal 19 al 28 marzo 2010, già nel titolo troviamo la

fondamentale più che in altre forme di espressione artistica.

volontà di sottolineare come nulla sia come sembra. Il mondo

Ci pare necessario notare come negli scatti di questa mostra

è come visto attraverso un gigantesco microscopio in cui tutto

il tempo si sia dilatato oltre quello di apertura dell’otturatore,

è in moto continuo fatti salvi alcuni punti fermi che ci aiutano

sovrapponendo vite a vite, esistenze a esistenze, realtà a

nella percezione: le uniche certezze sono le vibrazioni di queste

realtà e, come ha scritto Gianluca Lombardo è “come scattare

“particelle”, siano esse palazzi, parchi o essere umani. E se

ad occhi chiusi dal finestrino di un treno ed accorgersi, con

lo sguardo è imperfetto, l’unico percorso che può portarci a

sorpresa, che quel fruscio di macchie, davvero, ricorda quei

capire la realtà è quello dell’analisi interiore, di un approccio

posti che pensavamo di dimenticare per sempre”.

più libero dai condizionamenti estetici che ci permetta di

Giacomo Alessandro Fangano


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CATANIA*GALLERIA GIANLUCA COLLICA [DI ’ V Æ N] NUOVO SOGGETTO di Riccardo Raimondo

Dal 19 marzo al 30 aprile restiamo sul di’væn (parola araba - da cui deriva il termine “dogana”che indicava il sofà sul quale venivano conclusi affari pubblici e privati). “[Di’væn] nuovo soggetto” è il primo approdo di una tavola rotonda formata da Federico Baronello, Canecapovolto, Filippo Leonardi, Carmelo Nicosia, Paolo Parisi e Piero Zuccaro. Il padrone di casa di questo «primo atto in forma d’esposizione» è Gianluca Collica che ci ospita tra i “divani” della sua galleria. Di’væn dunque, metafora dello scambio, è tòpos reale e ideale dove i

ruolo storicamente ricoperto dai piccioni/colombe. “Il problema della

di altre onde ci accontentano subito le due foto di Federico Baronello

suddivisione dello spazio disponibile in architettura e rispetto del paesaggio”

nella terza stanza. Il terzo approdo: “Seas_0115” ci mostra prepotente il

di Parisi - esaurisce già ogni aspetto teorico nel titolo - è vernice arancio

silenzio d’un orizzonte marino “stuprato” da una struttura metallica che

che cola attraverso un motivo geometrico di fascinazione bauhaus dipinto

sembra premere sull’azzurro calmo del mare; l’urlo delle serre di “Vittoria_

su fondo ciliegio. Il “secondo porto” ci accoglie a vele spiegate, ma qui

9478” stride con il delicato fruscio delle spighe che vibrano al vento in un

la riflessione si sposta dallo spazio alla materia e richiede più attenzione.

calmo paesaggio collinare.

Così attracchiamo gli ormeggi e ci immergiamo con i sensi nella seconda

Non siamo ancora stanchi di conversare con Baronello, che Canecapovolto

stanza. Seguiamo le Orme d’Acqua di Piero Zuccaro: è come se le onde

ci invitano nel loro di’væn per raccontarci del rumore e del silenzio. “Ghost

del mare plasmassero la vernice/sabbia sulla tela/bagnasciuga: Zuccaro le

track” sono tre elementi video, tre finestre sulla perfomer Caterina Devi: lei,

“fotografa” come in un’istantanea.

immobile e silenziosa, ci fissa nel primo; mostra le spalle e un tatuaggio (una lumaca) nel secondo. Il terzo video stride col silenzio dei primi due;

soggetti sperimentano il dialogo con l’altro; è “progetto di circolazione

un teleschermo appoggiato sul pavimento mostra un’improvvisazione

delle conoscenze e delle esperienze artistiche, scegliendo la strada del

della Devi con un sax: un urlo, un lamento, una liberazione.

soggetto plurale e della costruzione di una geografia culturale connettiva”,

Al termine del viaggio siamo stanchi, e l’unico divano che cerchiamo è

come precisa Francesco Lucifora, curatore della mostra.

quello su cui riposarci.

Lo spazio espositivo ci invita a un viaggio attraverso tre stanze - tre tappe

La varietà di linguaggi e di riflessioni ci ha stimolati e confusi, sorpresi e

reali e formali, tre “approdi alla riflessione”, tre geografie, ognuna col suo

allibiti. Questa teoria del soggetto plurale ci ha lasciato un ricordo prezioso.

paradigma - in una casbah di linguaggi specifici anche totalmente differenti.

Dovremmo cogliere l’invito di Kavafis che nella sua Itaca scriveva “negli

Al “primo porto” non ammainiamo le vele, ma lasciamo un po’ la scotta per

empori fenici indugia e acquista
 / madreperle coralli ebano e ambre
 / tutta

rallentare il passo, giusto il tempo d’ammirare il paesaggio: la riflessione di Filippo Leonardi e Paolo Parisi procede attraverso uno strutturalismo minimalista. “Appollaiarsi” di Leonardi è un progetto di colombaia ridotto a tre elementi in legno (due pannelli e un fulcro) a formare un tetto: verso un’ecologia della costruzione (e del progetto), realizzazione in scala di una futura grande installazione per la Galleria Civica Montevergini di Siracusa e metafora dell’importanza degli scambi e della comunicazione, visto il

merce fina, anche profumi / 
penetranti d’ogni sorta; più profumi inebrianti Carmelo Nicosia (foto sopra) invece sceglie “le onde della luce” e ci

che puoi, 
va in molte città egizie / 
impara una quantità di cose dai dotti».

dona tre scatti dal titolo War: grandi volti di cui appaiono a fuoco solo dei

L’insegnamento è quello di «una conoscenza indipendente e senza

particolari del viso. Sembra di poter accarezzare la pelle: quella di Nicosia

riconoscimenti che viene ricercata come sapere in continua trasformazione

è una fotografia “pastosa” che tratta la luce matericamente.

e della quale l’arte è la parte indispensabile, sintetica e incessantemente

Proseguiamo il viaggio e quando sentiamo il bisogno di partire in cerca

produttiva” (F. Lucifora).

PA L E R M O * G A L L E R I A D E L L’ A R C O / Francesco D e G randi / L uo X iaodong . D ialogues Nasce un nuovo ciclo alla Galleria dell’Arco di Palermo: “Dialogues”. Un dialogo, un confronto, uno scambio tra artisti italiani e cinesi, coinvolti in (e per) una serie di doppie personali. Conoscere la Cina e riconoscere l’Italia a partire dall’arte. L’obiettivo dei curatori è quello di creare occasioni di contatto tra gli artisti rappresentati dalle due sedi della galleria, Palermo e Shanghai. Gran bella sfida: mettere insieme e far camminare artisti proveniente da esperienze differenti, coinvolgendoli in uno scambio di residenza. Esperienza: scuole diverse, cibo diverso, altitudini diverse, clima diverso, religioni diverse, politiche diverse. Lo stile di Luo Xiaodong, giovane e già  affermato protagonista della scena contemporanea cinese che espone per la prima volta in Italia, sembra molto familiare. La sua pittura a macchie, con tanti ovali, dai contorni morbidi, cerca di rappresentare un’immagine semplice. Un’immagine che lascia all’osservatore la possibilità di ricordare o immaginare o recuperare la scena prima o dopo la pittura, come se la pittura fosse solo un’ossatura portante che preveda la siner-

gia autore/osservatore. Le doppie immagini giocano sul colore e sull’assenza di colore. Da un lato l’impressione di ciò che vediamo, dall’altro, nella tela posta di fianco, una sintesi senza colore che permette di scegliere con quale colore rivederla e in quale tempo immaginarla. Come se avendo in mano una foglia dei platani potessimo scegliere di vederla verde e poi rossa, come in autunno, e poi di nuovo verde, come in primavera. E poi abbiamo Francesco De Grandi (a destra un particolare di “Landscape”, olio su tela, 2009) artista tra i più rappresentativi nel panorama della pittura figurativa italiana che, con la dimensione visionaria che lo contraddistingue, lavora con la memoria. Ma, si badi bene, non si tratta del recupero di oggetti dimenticati e smarriti in un deposito delle ferrovie o in qualche cassetto. A prima vista riconosciamo un paesaggio o una festa. Riconosciamo le caratteristiche fondamentali gli elementi classici di un albero (foglie, rami, tronchi, colore) o di una festa (stelle filanti, cappellini colorati, maschere); subito dopo ci accorgiamo che le foglie stanno scivolando, sgocciolano ver-

so il basso, e il tronco curvo sembra farsi ancor più attorcigliato su se stesso, come se stesse ruotando alla ricerca di un nuovo equilibrio. E la festa? Le maschere cominciano ad essere più nitide e mostrano le loro storture, mentre il fondo nero, del dipinto, sembra impossessarsi di tutti gli elementi della scena. Che dialogo è mai questo? Il pittore italiano sembra afflosciarsi senza una speranza e il cinese sembra lasciare la libertà di immaginare. È veramente questa la realtà, il racconto fatto da De Grandi è vero, è realistico? Stiamo scivolando veramente e inesorabilmente, trascinati da una memoria ingannevole, che sembra rassicurarci, mentre ciò che stiamo guardando non è il passato, ma il presente? Forse sì, e De Grandi ci vede bene. E allora ben venga questo dialogo, perché se guardandoci allo specchio ci scopriamo come una società fragile e sgocciolante, ascoltare chi sta lontano può aiutarci a rimettere a posto quelle foglie che non è necessario che scivolino in eterno, e che è possibile far restare verdi. Andrea Lombardo

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recensioni gli eventi visti da noi

GIUSEPPE LANA Per DRON, dall’altra parte* di Alessandro Gagliardo

È già scaduto il termine di consegna di questo articolo, emergenze e imprevisti ti costringono sempre all’ultimo momento e forse non è un male. Basta sapere gestire, facendole scomparire, le ansie e spalmare in lettere tutto

una stufa alogena poste uno in fronte all’altra, possono, per assur-

luzione di continuità, fanno del Nord non un punto di arrivo ma una ri-

do, guardarsi e coesistere nello stesso spazio, ma, come oggetti, non

flessione in assenza di strumenti certi, una ricerca che reclama all’agire

possono che svolgere una funzione. Stanno generando contempora-

artistico un moto naufrago.

neamente uno spostamento e un surriscaldamento dell’aria e per la

Fingendoci Paolo Prerler e Marguerite Sote, appena giunti in partenza.

loro funzione stessa esiste un rapporto antitetico tra i due, tuttavia nel

ciò di cui si è parlato. Ci dirigiamo verso Palermo, in macchina, per-

loro stare in fronte non si genera alcun tipo di dialogo, né una opinio-

correndo una direzione certa su strade conosciute (o note) ed è questa

ne, non si consumano nella dialettica, ma al contrario stazionano in

particolare condizione di transito a spingerci al momento. Scrivere su

una mancanza di antitesi e quindi di affermazione. Tenendo a riferi-

Giuseppe Lana, puntando senza direzione su di lui.

mento il vuoto come dimensione, la coscienza dello spazio costruito

Giorni fa, poco prima dell’equinozio di primavera in una complessa

come dato dell’esistente, il pensiero come la traiettoria vorticante che

architettura relazionale fatta di persone, luoghi e opere a Catania, ho

dall’antitesi oggettuale prende lo slancio necessario alla proiezione del

in alto,

avuto modo di possedere una prima immagine del “Nord“ per come

punto, del concetto, della speculazione in genere. La loro posizione,

stufa alogena, ventilatore, dimensioni variabili

Giuseppe me ne parlò un pomeriggio in campagna quando, guardando

a metri di distanza dall’osservatore, è a Nord a tal punto da negar-

all’Etna come uno dei cardini da mettere in discussione, si prospettava

si ai sensi, rendendo impossibile sentire lo spostamento e il calore.

la possibilità che smentite le certezze dei riferimenti, fosse possibile in

La “possibile” aria calda, diventa paradossalmente il tutto, il punto da

qualche modo ridesignare senza soluzione di continuità una cartografia,

cui muovere, ne ascoltiamo il rumore: l’eco di un nord esatto, di un

una geografia non univoca, una puntuale articolazione dell’esplorazione

nord installato, nord-agire, una natività cardinale, la genesi di un pun-

di un pensiero il cui oggetto è un cardine, una direzione percorsa di

to che esiste solo nel pensiero materializzatosi come “localizzazione”

volta in volta.

provvisoria. In altre parole: distanti, avvolti nel buio, l’idea di aria e calo-

Per cui. Punto Primo (Fondazione Volume!, Roma): deporre gli stru-

re generano un moto contraddittorio perpetuo, capace di ribaltare con-

menti di riferimento, mettere sotto vetro una bussola e procedere senza.

tinuamente le posizioni, una volta per tutte e per tutte le volte a venire.

Altro Punto Primo (Fondazione Brodbeck, Catania): un ventilatore e

Costruire ulteriori “Punti Primi”, per innesco dei precedenti, senza so-

Giuseppe Lana, Senza titolo (2010) (particolare) ph Claudio Cocuzza

* Note di ricerca a partire dall’installazione “Senza Titolo” (foto in copertina) di Giuseppe Lana, in mostra alla Fondazione Brodbeck, Via Gramignani, 93, Catania fino al 30/04/2010, durante la mostra “Una mucca senza faccia rotola nel cuore” di Diego Perrone.

IL VERSO PRESENTE: SEI INCONTRI CON LA POESIA CONTEMPORANEA Straordinari appuntamenti poetici a Catania. Dal 16 marzo al 10 maggio 2010 si svolgerà, presso l’ex Monastero dei Benedettini Piazza Dante 32, la prima edizione de “Il verso presente”, con la partecipazione di alcune delle voci più importanti del panorama poetico nazionale. Tra gli altri Davide Rondoni, Edoardo Sanguineti, Gabriella Sica e Franco Loi. Ospite d’eccezione Franco Battiato.

Il verso presente si avvale inoltre del patrocinio del Premio Internazionale Mario Luzi e del Centro di poesia contemporanea dell’Università di Bologna, nonché del contributo della Libreria Bonaccorso, dell’Associazione culturale Leggerete e infine dell’Associazione Interminati Spazi. Tutti gli appuntamenti saranno introdotti e orchestrati dai docenti della Facoltà di Lettere e Filosofia dell’Università degli Studi di Catania e presieduti dagli ospiti previsti per ciascuna giornata. Ogni incontro sarà idealmente diviso in due parti: all’esposizione teorica, durante la quale i relatori saranno chiamati a fornire contributi relativi alla tematica del giorno, seguirà un reading, con le proposte di lettura degli ospiti presenti. Durante gli eventi sarà inoltre visitabile la mostra dello scultore Rino Caruso. Alcune tra le più importanti pubblicazioni dei poeti invitati saranno disponibili negli stand delle librerie invitate.

La rassegna, curata da Patrizia Guarino e Alessia Tsagris e coordinata dai professori Antonio Di Grado e Rosario Castelli, è organizzata dalla Facoltà di Lettere e Filosofia dell’Università degli Studi di Catania, dal Dipartimento di Filologia moderna e dal Dipartimento Interdisciplinare di Studi Europei, con la collaborazione del Collegio Universitario d’Aragona - Camplus D’Aragona e di TRIBE Società Cooperativa.

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Giovedì 8 aprile 2010 - (ore 17.30) CORO DI NOTTE «De la sua loquela in altra trasmutare»: miseria e splendore dellatraduzione poetica. (“Non odo parole che dici umane; ma odo parole più nuove”. G. D’Annunzio)

Cosa significa tradurre un testo poetico? Quali difficoltà comporta? Se l’atto poetico è di per sé irripetibile, ogni traduzione non può essere considerata in funzione della sua identità col testo originale poiché tra-durre implica, per definizione, un trasferimento e dunque un cambiamento, che individui, nelle differenze tra il sistema di partenza e quello di arrivo, la specificità della singola traduzione poetica, nella considerazione che ogni traduzione, in quanto riscrittura, risillabazione e dunque ricreazione, detenga di per sé l’unicità di ogni atto poetico.

Introduce e coordina: prof.ssa Cettina Rizzo Ospiti: Miguel Angel Cuevas, Jaroslaw Mikolajewski, Fabio Scotto Intervengono: Doroty Armenia, Biagio Guerrera,Clio Spucches

Giovedì 16 aprile 2010 - (ore 17.30) CORO DI NOTTE Poesia, dando del Lei: voci femminili del secondo Novecento (“Non sono più il fiore timido dove erano i salici”. A. Rosselli) Date le ferventi problematizzazioni relative alla recente diffusione degli studi di genere, sulla scorta delle acquisizioni del poststrutturalismo e del decostruzionismo francese, in risposta alle esigenze di valorizzazione di voci di cui il canone sembra deficitario, si propone un contributo che, lungi dal ritenersi esaustivo, fornisca le coordinate metodologiche ed esperienziali necessarie per l’approfondimento dell’universo lirico femminile sul finire del nostro secolo, presentando in tal modo due personalità poetiche diverse eppure egualmente pregevoli.

Introduce e coordina: prof.ssa Margherita Verdirame Ospiti: Vivian Lamarque, Marina Moretti, Gabriella Sica Intervengono: Cosimo Damiano Damato, Rosalba Bentivoglio Proiezione del film Alda Merini - Una donna sul palcoscenico, regia di Damiano Damato

Giovedì 29 aprile 2010 - (ore 17.30) AUDITORIUM DE CARLO Il canto di Euterpe: poesia, canzone e sperimentazione di genere (“Tonica, terza, quinta, settima diminuita. Resta dunque irrisolto l’accordo della mia vita?”. G. Caproni) Poesia e musica sembrano aver attraversato la modernità separatamente, tornando a dialogare solo negli ultimi tempi, tanto per ciò che concerne il genere della canzone quanto per ciò che riguarda l’ambito spiccatamente poetico. Proponiamo una ricognizione delle spinose questioni relative al rapporto tra poesia e musica, inscritta all’interno di problematizzazioni che insistono ora sull’identità di genere delle due forme d’arte, ora sulla loro reciproca autonomia e osmotica interazione.

Introduce e coordina: prof. Rosario Castelli Ospiti: Francesca Merloni, Biagio Guerrera, Lello Voce Intervengono: Rosalba Bentivoglio, Carlo Guarrera Sarà presente Franco Battiato

P rogramma completo su w w w . ilversopresente . it


SPAZI APERTI estetiche, opinioni e riflessioni sul contemporaneo

Q U I F U ORI. IB R ID AZ IO N I ESTETICH E #12. Per un’opera di critica II

MI FA CCIO UN A D OM ANDA M I DO UNA RI SP OSTA #2. Ci sei o ci fai

Nella “Critica” kantiana, soltanto un’opera d’arte che si insedia tra le maglie del “giudizio di gusto” può candidarsi a divenire l’oggetto della percezione estetica. In questa località percettiva e insieme logica, sensibilità (gusto) e ragione (giudizio) si correlano in una versione spettatoriale e universale della percezione estetica. Tuttavia, l’arte moderna e, soprattutto, contemporanea hanno travalicato la forma per accasarsi nel solco della difformità dai canoni “classici”, nei quali il gusto fungeva da asse teorica

M

i faccio una domanda mi do una risposta: una offerta non speciale per tutti coloro che desiderino avvicinarsi all’arte contemporanea considerando la medesima una produzione umana non ineffabile. Una sorta di razione Kappa necessaria ma - in questo caso - non indispensabile.

se stesso o un atto intimo, una meditazione e un incessante esitare perfino quando sembra rivestirsi di altisonanti affermazioni?1 L’uomo artista non ha paura di diventare materia di dubbio: crede in un pensiero per poi non credervi più; gioca col suo progetto e per vincere lotta non solo con gli altri ma principalmente con se stesso; esprime la sua visione e oppone, al crollo di tutte le grandi idee guida

C come: ci sei o ci fai?

di tipo universalistico una sua fede per cui la vita acquista un senso.

sico” - inteso come culto della forma e della bellezza plastica - per accasarsi nel valico

Non riesco a dissociare, specie in certi momenti, l’idea di arte dalla

Non è facile ma... basta una vita.

mostruoso della modernità. L’arte contemporanea, infatti, non accorda se stessa con

vita. Anzi, da una idea di profondità della vita, di etica.

Giuseppina Radice

il “giudizio di gusto” poiché ha sorpassato del tutto i canoni rassicuranti della forma.

Un giorno, durante una lezione di storia dell’arte, mi avvertono che

Ma la vicenda dell’ultraconcettualità, ossia ultraformalità, artistica dell’arte contem-

l’Arcivescovo è in Accademia per la sua visita pastorale. Prima che io

poranea è una questione complessa. Ci arriveremo più avanti. Restiamo adesso al

possa andare ad incontrarlo, con molta naturalezza Egli è già in aula.

rapporto tra critica ed estetica. Tra le due discipline vige un legame fondativo e, al con-

Dopo una lunga e piacevole conversazione sull’arte, ecco il suo salu-

tempo, superato ed equivoco. Ciò poiché la critica, non più universalizzabile, divenen-

to agli studenti: “vi auguro di avere, nella vita, una fede”. Non ha detto

do disciplina autonoma, produce il franare dell’assestamento estetico, tipico dell’edi-

la fede come forse sarebbe stato più consono al suo ruolo, ma una

ficio kantiano. Adesso l’estetica “classica” che contemplava l’indissolubile legame tra

fede, una fede terrena. Quindi una fede nell’arte, nella filosofia, nella

giudizio e gusto è obbligata a riformulare i suoi concetti. In questo dissidio tra critica

poesia, nella musica, nella maternità, nello studio, nella solidarietà,

e gusto e, di conseguenza, fra spettatore e critico, figure ormai discoste in margini

nella giocoleria, in una professione scelta, amata, vissuta con tutto

lontani, risiede forse il nodo della svolta disciplinare della critica e dell’estetica moder-

se stesso che dà profondo senso umano alla vita.

ne. L’autonomia reciproca genera, come un parto anomalo, la solitudine dell’estetica,

È anacronistico contrapporre, ad una tecnologia sempre più perfe-

equidistante oramai dalla pura osservazione spettatoriale del “bello”, come pure dalla

zionata ed efficace che tende ad espropriarci della nostra umanità,

valutazione intellettuale della forma. Ma anche la critica, divergendo dall’antico legame

una fede, cioè un patrimonio di inventiva, di sensibilità, di rigore, di

con l’estetica, si trova ora esposta a una riproposizione della sua funzione originale di

fantasie e di energie individuali che cercano un rapporto più profondo

disciplina postulante una valutazione “sensibile”, annodata cioè alla forma. Si tratterà

con la vita per esprimersi in esiti formali diversi?

allora di comprendere come sia possibile un ricongiungimento tra critica ed estetica e,

Paul Klee scriveva nel suo diario: “l’importante adesso non è dar

dunque, tra percezione validante e interpretazione sensibile. (Continua…)

prova di precocità con la mia pittura ma è di diventare un uomo. O

Chiara Tinnirello

almeno cercare di diventarlo. L’arte di padroneggiare la vita è condi-

implicita dell’universalità del bello. L’arte ora trapassa gli argini rassicuranti del “clas-

1 da Giuseppina Radice, “L’uomo artista, dedicato ad un sorriso” in Catalogo della mostra “Artisti Contemporanei” Fondazione Culturale Mandralisca, Cefalù.

zione preliminare a ogni forma di espressione ulteriore, che si tratti di pittura, di plastica, di tragedia, di musica”. Chiara Tinnirello è dottoranda in Scienze politiche, storiche e filosofico-simboliche presso l’Università degli studi di Messina. Ha svolto attività di insegnamento e coordinato iniziative editoriali. Si occupa di estetica, filosofia politica e filosofia contemporea. è possibile contattarla all’indirizzo: chiara_tinnirello@hotmail.it

Cos’è arte? In che cosa consiste la complessa esperienza di costi-

giuseppina.radice@email.it è docente è di Storia dell’Arte presso l’Accademia di Belle Arti di Catania. Svolge attività di Critico d’Arte. Ama l’ascolto. Cerca risposte per domande. Condividerebbe con piacere risposte e domande.

comunicazioni simboliche di sensi di vita, di morte, colloqui di pen-

Anna Guillot è Docente di Decorazione e di Installazioni Multimediali nel Biennio specialistico di orogettazione Artistica per l’Impresa presso l’Accademia di Belle Arti di Catania. E-mail: annaguillot@accademiadicatania.com

semplicemente momenti di tristezza, di gioia, di speranza, di un soffio

L’archivio delle rubriche di Spazi Aperti è disponibile sul portale www.tribenet.it

È una descrizione, una divagazione, una certezza, un gioco fine a

tuire opere d’arte o opere con arte, affidando a manufatti (materiali e semplici organizzazioni segniche, spaziali, di volume e di forme), sieri eruditi o sottili, passionali o freddi, razionali o immaginari, o, più di significato?

Un altro problema che riguarda l’arte è la dimensione del reale e del fittizio. L’arte riesce a rappresentare entrambe le dimensioni annullando i confini. Essa non mira principalmente a rappresentare se stessa (come molti vorrebbero), bensì il pensiero dell’uomo proiettato nel suo tempo. Dall’artista ci si aspetta anche l’intuizione di captare in anticipo una svolta dei tempi. Per casi ancora inspiegabili questo a volte succede.

EXP L O R IN G TH E B O O K / il libro d’artista : abecedario e contributi scientifici #1.

Non è un caso che il Centenario del Futurismo sia stato tanto ampiamente celebrato. Ulteriori letture e riletture di quella vastissima esplicazione di pensiero nuovo hanno ribadito il ruolo basico del Movimento d’inizio Novecento. Parte di tali letture – e soprattutto la quasi libidica soddisfazione intellettuale che a me ne è derivata – mi inducono a trascrivere e a volere condividere pochi ma sintomatici stralci delle stranote asserzioni del leader dell’avanguardia delle avanguardie, Filippo Tommaso Martinetti, nonché delle introduzioni di Fedele Azari e Fortunato Depero al Libromacchina imbullonato,1 ovvero dell’editore e dell’autore di quello che è da considerare uno dei prototipi storici del libro d’artista. Marinetti così declama: «Io inizio una rivoluzione tipografica diretta contro la bestiale e nauseante concezione del libro di versi e dannunziana, la carta a mano seicentesca, fregiata di galee, minerve e apolli, di iniziali rosse e ghirigori, ortaggi mitologici, nastri da messale, epigrafi e numeri romani […]. La mia rivoluzione è diretta contro la cosiddetta armonia tipografica della pagina, che è contraria al flusso e riflusso, ai sobbalzi e agli scoppi dello stile che scorre nella pagina stessa. Noi useremo perciò in una medesima pagina, tre o quattro colori diversi d’inchiostro, e anche 20 caratteri

A v ang u ar d i a

tipografici diversi se occorre […]. Il libro deve essere l’espressione futurista del nostro pensiero futurista […]». Il Libromacchina imbullonato Depero futurista, oggi chiamato semplicemente Libro imbullonato,2 è un vero compendio di visualità. Mette insieme 14 anni di lavoro dell’autore, 3 tra dichiarazioni, programmi, schizzi, idee, progetti, fotografie, pubblicità e quant’altro. Il tutto4 è strutturato in forma geometrica e/o in forma di parola, e impaginato secondo i nuovi dictat della rivoluzione tipografica futurista.5 A pagina 5 del libro, l’introduzione recita: «”Depero futurista Dinamo-Azari”/edizione italiana delle Dinamo-Azari Milano/lire 100/90 illustrazioni/il libro d’arte+clamoroso dell’epoca/sintesi dell’opera di Depero in Pittura-Plastica e Plastica-Mobile/Architettura Decorazione Teatro Onomalingua/eccezionale presentazione tipografica futurista-edizione macchinaria imbullonata/giudizi, critiche e traduzioni: italiane, francesi, inglesi, tedesche, spagnole, polacche/ successo mondiale/ “Depero futurista” non ha nulla a che fare con i soliti libri. Esso rappresenta di per se stesso un oggetto artistico, un’opera d’arte tipicamente futurista». A pagina 9, Azari dichiara: «Inizio l’avviamento della mia Dinamo con la edizione di “Depero futurista”/questo libro è: Meccanico

imbullonato come un motore/ Pericoloso può costituire un’armaproiettile/ Inclassificabile non si può collocare in libreria, fra gli altri volumi/ è quindi anche nella sua forma esteriore Originale-Invadente-Assillante come Depero e la sua arte/Il volume “Depero futurista” non sta bene in libreria e neppure sugli altri mobili che potrebbe scalfire/Perché sia veramente suo posto, deve essere adagiato sopra un coloratissimo e soffice-resistente “Cuscino Depero”». E, a pagina 11, così Depero stila la sua dedica: «Sparo questa creazione futurista in segno di festa a F.T. Marinetti/temporalepatriottico/genio-sole/cuore-bombarda/divinatore-diamante/che ha rivelato/al mondo/i più puri e nuovi/creatori/dell’Italia d’oggi». Anna Guillot

1 Edito a Milano da Dinamo-Azari nel 1927 e ristampato a Firenze da SPES-Salimbeni nel 1978. 2 Per via dei bulloni che tengono ferme sul lato sinistro le pagine. 3 Dal 1913 al 1927. 4 234 pagine. 5 Altrimenti detta “scompaginazione tipografica”.

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ARTE e ARCHITETTURA Sf ida delle vernacolari : belle e rinnovabili più delle green house

La maestria è tutta nel lavoro artigianale. Solo pietra, legno, piastrelle decorate e mattoni rossi. Materiali naturali e locali; creatività e ritorno alla semplicità del progetto per una struttura climaticamente funzionale. Non da ultima, l’affinità al paesaggio circostante. Non siamo a casa nostra, ma in India del sud, esattamente nei pressi di Cuddalore (Tamil Nadu) dove a partire dal 2006 è stato realizzato questo Centro Sanitario e di Gestione dello Stress, a seguito dello tsunami del 2004. è una struttura di architettura vernacolare, costruita da una ONG molto stimata – ASSEFA India – grazie a fondi internazionali, ed il suo Direttore Generale Mr. Loganathan ci dice che la scelta stilistica, oltre che per un complesso valoriale, è sorta chiedendosi dove andrà il mondo tra venti anni. La funzione del Centro, oltre che di complesso scolastico per i bambini dei villaggi limitrofi, è quella di coordinamento del supporto psicosociale agli abitanti della fascia costiera sud-orientale del Tamil Nadu a suo tempo colpita. La sensazione di piacevolezza e di benessere climatico che avvolge il visitatore in una giornata dai 30°C rimanda al sollievo che i sopravvissuti ad un evento tra-

gico quale lo tsunami vi hanno potuto trovare. Nella serie di edifici di forma esagonale che si rifà alla struttura dei villaggi locali, le aule sono separate le une dalle altre da muri in mattoni, creta e pietre di recupero. Numerose le feritoie per il ricambio dell’aria. Il tetto è di tegole poste su due strati per migliorare l’isolamento. La geometria dei locali è varia e piena di sorprese specie nei pozzi di luce svelati nell’itinerario tra le aule, la biblioteca e i laboratori d’informatica. Il progetto è del “Centro di Architettura Vernacolare (CVA)” di Bangalore, fondato da RL Kumar nel 1987 e costituito da un nucleo di sei architetti, otto ingegneri /supervisori e un team di circa 75 persone esperte nei vari mestieri artigianali dell’edilizia raccolti in cooperativa. Dal 1987, nell’India del sud hanno costruito molti edifici, pubblici e privati. Non ricorrono a subappaltatori. Progettano e costruiscono essi stessi. La pratica dell’architettura vernacolare, che in questo caso ci si propone giusto in un Paese ad economia emergente, è presente in ogni parte del mondo seguendo la tradizione storico-costruttiva tipica del luogo ed è riaffiorata all’attenzione mondiale grazie alla

maggiore sensibilità alle problematiche ambientali e sociali. Dopo un lungo declassamento come architettura minore, negli ultimi anni fa sentire la sua e propone la propria modernità che va letta in un’accezione diversa da quella di postindustriale. Bioedilizia, architettura sostenibile, green o eco-friendly, sono termini che impazzano nel mondo, ma ritenuti non globalizzabili ovunque, quando incompatibili alla forma tradizionale di architettura del paese. Il concetto di rigenerazione, invece, cui l’architettura vernacolare s’ispira, è già realizzato al proprio interno e non richiede alcuna tecnologia. Tale forma architettonica, che ritiene di serbare la soluzione di molti dei problemi della residenza in futuro, non cede neanche un passo di fronte a quelle forme che per quanto a basso consumo, hanno un alto contenuto tecnologico. RL Kumar afferma che tale tipo di architettura è molto conveniente e costa il 25-30% in meno rispetto ad altre forme (circa 139.000 euro nel caso del Centro di Cuddalore), ma, sostiene anche che essa non dovrebbe essere a buon mercato. “Perché dovrebbe esserlo? Paghi per la bellezza e la bellezza non è a buon mercato”, dice. Lucia Russo redazionale

CATANIA * MUSEO DIOCESANO / DONAZIONE di un’opera di JEan Calogero sulle festività agatine Il 19 aprile 2010 alle ore 10.00, presso la Sala Pinacoteca del Museo Diocesano di Catania verrà presentato il dipinto “Tutti devoti tutti” del pittore catanese Jean Calogero (1922-2001), donato al Museo da Massimiliano e Patrizia Calogero, figli del Maestro. L’opera, di cui sono pubblicati quattro dettagli a destra, sarà svelata alla presenza del prof. Fabio Fatuzzo (Assessore alla Cultura del Comune di Catania), mons. Leone Calambrogio (Direttore Museo Diocesano di Catania), don Santino

Jean Calogero ha frequentato il Liceo Artistico di Catania e nel 1947, in seguito

Salamone (già Direttore Museo Diocesano di Catania), e dei critici d’arte prof.ssa

al suo trasferimento a Parigi, l’Ecole des Beaux-Arts della capitale francese. Nel

Giuseppina Radice e prof. Carmelo Strano che tracceranno un profilo dell’artista e

1950 la sua prima mostra personale a Parigi, dove nel 1957 viene premiato con

offriranno una chiave di lettura dell’opera.

la Grande Medaglia d’Argento, il massimo riconoscimento ad artisti viventi. Viene

Il dipinto di Jean Calogero “Tutti devoti tutti”, è un olio su tela di cm 55 x 46,

inserito nel Catalogo Internazionale dell’Arte Benezit, tra i nomi più autorevoli della

realizzato nel 1985 e dopo la donazione verrà esposto al pubblico nelle sale del

pittura mondiale di ogni tempo.

Museo catanese. L’opera è un importante tassello per lo studio e la comprensione

Alle mostre parigine si aggiungono le esposizioni americane a New York

dell’attività di Jean Calogero, uno straordinario viaggio lungo oltre 50 anni di uno degli artisti siciliani più visionari, eclettici e schivi. Il quadro mostra la Piazza Duomo del capoluogo etneo addobbata, piena di palloncini e gremita per le festività agatine, che si svolgono ogni anno fra il 3 e il 5 febbraio. A dominare il dipinto è il bianco del Duomo di Catania, dedicato a Sant’Agata, santa, vergine e martire, patrona della città, con la sua cupola e il campanile. Al centro una delle undici candelore, sculture mobili espressione della devozione delle corporazioni dei mestieri cittadine e una fila di devoti infagottati nel “sacco”, un saio di cotone bianco stretto da un cordone monastico intorno alla vita e con un copricapo di velluto nero, guanti bianchi e un fazzoletto, anch’esso bianco che immaginiamo venga agitato, come da tradizione, al grido “Tutti devoti tutti? cittadini viva sant’Aita” (siamo tutti devoti, tutti? cittadini, evviva sant’Agata). In alto a destra si può scorgere il palazzo dell’Antico Seminario dei Chierici al

(Associated American Artists, 1952), a Los Angeles (James Vigevano Galleries, 1953) a Chicago (Florida Gallery, 1970) in Giappone e nelle maggiori gallerie italiane. I dipinti di Jean Calogero figurano nelle più importanti collezioni internazionali, pubbliche e private, quali il Museo d’Arte Moderna di Parigi (Francia), il Museo di Tolone (Francia), il Museo d’Arte di Tokyo (Giappone), il Museo D’Arte Moderna di New York (USA), il Museo di Perpignan (Francia), il Museo d’Arte Moderna di San Paolo (Brasile), il Museo di Castres (Francia), il Museo d’Arte Moderna di Lione (Francia), il Museo d’Arte Moderna di Palermo. Ha partecipato a rassegne nazionali e internazionali unitamente ai massimi esponenti dell’Arte Contemporanea. Le numerose mostre personali, negli oltre 50 anni di attività in giro per il mondo, hanno sempre avuto notevole successo e interesse di critica e pubblico.

Duomo, oggi sede del Museo Diocesano.

Della produzione artistica di Calogero si sono occupate prestigiose firme, tra

Museo Diocesano di Catania - Piazza Duomo / Via Etnea 8 - Catania

Vanni Ronsisvalle, Vito Apuelo, Leonardo Sciascia, Vincenzo Di Maria, Paolo

Tel 095281635; fax 1782249116; museo@museodiocesicatania.it

Giansiracusa, Francesco Gallo e Carmelo Strano.

cui: Maximilien Gauthier, George Waldemar, Francois Christian Toussant,

Sede dell’Archivio Jean Calogero Corso delle province, 32 a/b - Catania tel./fax 095 7227154 www.galleriaartesia.com - www.jeancalogero.it dal lunedì al sabato 10-13/17-20.30 o su appuntamento

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Calogero Jean 2 0 1 0 A nt o l o gic A


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idee & curiosit à dal web Gemma Correll vive a Norvich, nel Regno Unito. Disegna tutto quello che le capita sotto tiro: persone, animali, cose. Per la Correl il disegno è una pratica quotidiana con cui registra umori e senzazioni. Da qui l’idea di “What I Wore Today... in drawings”, un blog che unisce illustrazione e lifestyle. Dallo scorso settembre, colleghi illustratori le inviano divertenti autoritratti con specifiche sul proprio abbigliamento. Il risultato è una galleria che racconta la semplicità del quotidiano attraverso la forza del disegno.

arte dixit Per me non vi è nulla di astratto: per altro ritengo che non si via nulla di più surreale, e di più astratto del reale. Giorgio Morandi

< Collegamenti whatiworedrawings.blogspot.com

arte & L I B R I # 1

arte & L I B R I # 2

f ragili eroi

P ubblicit à e R etorica

Una

raccolta

sti

prevalentemente

di

scritti

su

ottanta

arti-

Questo studio propone un’applicazione della retorica

personaggi

alla pubblicità come analisi delle strategie che mi-

del mondo dell’arte. Figure in parte scomparse e

rano alla persuasione, percorrendo le tappe di idea-

in parte ancora attive. Stelle di prima grandez-

zione, disposizione, espressione e messa in scena del

za accanto ad autori meno conosciuti. Una scrit-

messaggio pubblicitario. Una moderna teoria dell’ar-

tura vivace ed essenziale che fissa istantanee di

gomentazione che riprende lo schema della tradizione

uomini e donne colti nei loro rapporti fra arte,

aristotelica alla luce delle teorie contemporanee.

società e vissuto personale. Rapporti spesso se-

Ciò permette di tracciare un percorso utile per chi

gnati da umana sofferenza, tormento e fragilità.

si accinge a creare, per coloro che vogliono avere

Mario Monicelli scrive nella prefazione: “Gramiccia

strumenti di analisi interpretativa e anche per tut-

[...] è diretto e racconta le vicende degli artisti

ti quelli che desiderano semplicemente acquisire una

dentro quelle più grandi della gente e della storia.

maggiore conoscenza dei modi in cui la pubblicità ci

Lo fa sapendo cogliere anche gli aspetti ironici,

invita, affascina, attira, convince, innervosisce,

quelli più umani e divertenti. Mi è rimasto impres-

meraviglia, in breve, del modo in cui entra nella

so, per esempio, il suo racconto sulla “perfidia”

nostra vita. La pubblicità si rivela essere spec-

di Giuseppe Gallo. Si capisce che a guidarlo è una

chio e matrice della società, inaugura concetti di

simpatia per la “cattiveria” dell’artista ma intanto

femminilità e mascolinità, allarga la visione della

la lama la affonda. Eccome. Si capisce che ha visto

famiglia, modificando la percezione dei valori. Essa

e apprezzato i film della Commedia all’italiana,

è una fucina continua che utilizza la cultura alta

in essi infatti non si facevano sconti a nessuno:

a scopo ludico, ricicla se stessa in favore di un

i difetti e i vizi dei protagonisti erano messi a

effetto di memoria, osando perfino citare la mor-

fuoco senza reticenze e la risata era spesso amara“.

te come stimolo persuasivo che inciti all’acquisto.

contemporanei

e

fra

#1 Autore Roberto Gramiccia Editore DeriveApprodi Pagine 288 Anno 2009 Costo € 28,00

#2 Autore Annalisa Cattani Editore Lupetti Pagine 128 Anno 2009 Costo € 18,00

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ricreazione

R A N D O M * L A R U B R I C A D I T R I B E N E T. I T

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ELISA ANFUSO (CATANIA, 1982) h t t p : / / w w w. t r i b e n e t . i t / u t e n t i / e l i s a a n f u s o / Vive e lavora nella città etnea. Diplomata presso l’Istituto d’Arte di Catania, si è laureata con il massimo dei voti presso l’Accademia di Belle Arti dove ha recentemente conseguito la specializzazione in Discipline Pittoriche. In questi anni arricchisce la sua formazione frequentando importanti stage di pittura e fotografia. Ha partecipato ad importanti mostre e fiere d’arte, per le quali è stata selezionata fra gli altri da Paolo Giansiracusa, Lucio Barbera e Salvo Russo. Nel 2005, ha vinto il primo premio al concorso “Fate questo in memoria di me“, a cura del Museo Diocesano di Catania. Nel 2008 si è classificata seconda al premio internazionale “La Pergola Arte” a cura dell’omonima galleria fiorentina e nello stesso anno ha inaugurato la prima mostra personale presso la galleria Artesia di Catania. Nel 2010 è tra i vincitori del prestigioso premio internazionale Arte Laguna.

RANDOM è la rubrica curata da TRIBENET.IT, versione telematica di TRIBE ART. Gli artisti proposti in questo sezione vengono selezionati fra quelli iscritti alla TribeCommunity, lo spazio gratuito che TRIBENET.IT mette a disposizione degli artisti e degli operatori del settore. * http://www.tribenet.it/tribec o m m u n i t y * Se ancora non sei iscritto collegati al nostro portale: www.tribenet.it. Potrai inserire le tue opere, testi critici, eventi, video.

artist ’ s studio > T O T ò M E L I T A ( E N N A , 1 9 7 6 )

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opening giovedì 15.aprile.10 ore 19.00 “(…) Natura, per Fabio, è un moto di energia, la spettacolare rottura di un equilibrio, una stratificata pulsazione di superfici, un battito, una linea che attraversa veloce il quadro, il tracciato di un infarto che riga il corpo del mondo... Osservate i suoi paesaggi, i suoi boschi, le cime degli alberi forate dal cielo: è come se una specie di estasi solitaria li percorresse, inducendo anche noi a ricordare (“dove ho visto una scena così? in quale sogno?”)... Del codice miniato della natura ci restano i frammenti. Dell’Eden perduto questo residuo, questa memoria incerta e folgorante”. Marco Di Capua

la 7515 THE LOUNGE Via Trionfale 7515 - 00135 Roma Tel: +39 0645555203 / Email: info@7515.it

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15.aprile.10_07.maggio.10

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la natura instabile

Vuoi partecipare? Ecco quello che devi fare: #1 STEP > visita gli ARTIST’S STUDIO su www.tribenet.it #2 STEP > invia le foto del TUO studio a redazione@tribeart.it


segnalazioni mostre in pillole

Carla Accardi, Composizione (1953), tempera su carta

Astrazione Siciliana. 1945/1968

GIOVANNI VIOLA

Oltre ottanta le opere in mostra selezionate dal curatore, Marco Meneguzzo – docente dell’Accademia di Brera a Milano - da collezioni private e musei di tutta Italia e per la prima volta riunite per questo “studio” alla Galleria d’arte Moderna alle Fabbriche Chiaramontane, dal 28 marzo fino al 18 luglio 2010. Il periodo preso in esame corre dal secondo dopoguerra fino all’esordio della rivoluzione studentesca del ’68 che pure non ha mai coinvolto la Sicilia: un viaggio lungo venticinque anni nel secolo più veloce che l’uomo conosca. Dalle astrazioni alle avanguardie con, in sottofondo la domanda che Meneguzzo rivolge al pubblico degli appassionati e degli addetti ai lavori: era ancora la Sicilia terra d’emigrazione culturale o riusciva a fornire ai suoi artisti un fertile terreno di dialogo e confronto entro cui, se non prosperare, almeno vivere? “Vogliamo testimoniare – aggiunge poi Meneguzzo – il milieu interno ed intrinseco alla Sicilia: accanto ad autori ampiamente riconosciuti quali Accardi, Consagra, Sanfilippo, Scarpitta, e poi Cappello, Simeti, Panseca, Marchegiani, Franchina e Pinelli esistono molti altri artisti – e un mondo dell’arte attivo e sotterraneo, attento e dimenticato allo stesso tempo – che per mille motivi diversi hanno deciso di operare nell’isola e dall’isola. Alla “scoperta” e alla disamina di questa attività e di queste personalità è indirizzata soprattutto “Astrazione Siciliana”, convinti che le sorprese, venate talvolta di eccentricità insospettabili, vengano dalla riscoperta del poco noto, o dimenticato, piuttosto che dall’esaltazione di ciò che è già famoso”. Oltre 150 pagine per l’ampio e importante catalogo pubblicato da Silvana Editoriale: al suo interno anche saggi critici redatti per la mostra delle FAM da Davide Lacagnina e Giuseppe Frazzetto. Racchiude e illustra, come una ricca antologia, tutte le opere esposte ad Agrigento insieme a una serie di schede biografiche, raccontate, su ogni autore. .

Croce Taravella. Paesaggi urbani

Primo intervento Dal 23 marzo al 2 aprile 2010 Sebastiano Mortellaro e Stefania Zocco lavoreranno all’interno degli spazi della Galleria Civica d’Arte Contemporanea Montevergini di Siracusa e la loro azione, ripresa in video, sarà visibile in simultanea da un monitor esterno. La mostra “Primo intervento”, dal 3 al 25 aprile 2010, vedrà il contributo di installazioni e video riguardanti la stessa azione di recupero del sito. è un progetto, curato da Francesco Lucifora e Aldo Taranto, che afferma il legame tra l’arte e il contesto urbano e sociale, tra gli artisti e la città e si caratterizza quale dispositivo di riflessione sull’uso e il valore del museo d’arte contemporanea in quanto luogo di emanazione di idee riferite al tessuto sociale e all’evoluzione della città di Siracusa: una riflessione non unicamente teorica, tra arte e esperienza. L’intervento sul sito di Montevergini, finalizzato a restituirlo alla sua funzione, vuole essere un atto etico ed estetico ad un tempo. La Galleria Civica d’Arte Contemporanea, istituita nel 1997, fa parte dell’A.M.A.C.I., associazione che riunisce i più importanti musei d’arte contemporanea italiani. Situata nel centro storico di Ortigia, ha sede presso l’ex convento di Montevergini, le cui origini risalgono al XIV secolo. Negli anni novanta, l’edificio è stato interamente restaurato e destinato ad ospitare mostre d’arte contemporanea. Restano tuttora visibili i segni della presenza monastica, in alcuni elementi architettonici quali le grate della sala d’ingresso e l’abside settecentesco della chiesa a navata unica annessa al convento, che è oggi la sala espositiva principale.

L’urbanizzazione selvaggia ha fallito: la frantumazione del territorio, l’abbandono dalla campagna verso la città, causato dall’attuale sfrenato liberismo economico ha generato un irreversibile modello che produce grandi conflitti sociali nelle sconsolate periferie, nelle bidonville, nelle favelas, negli accampamenti dove un’umanità avvilita convive in un’allucinante povertà. Le città, invase da milioni di persone che fuggono dalla miseria dei campi dall’inquinamento ambientale, dall’industrializzazione dei processi agricoli, dallo sfruttamento parossistico delle risorse sono il risultato di questa trasformazione. Croce Taravella dipinge il dramma sociale ed ambientale delle grandi città, paesaggi urbani di una tristezza infinita cupi e malinconici, mostri del terzo millennio. città confuse, affastellate, livide dove l’umanità lotta per la sopravvivenza e con lo scoppio della bolla finanziaria tutto ciò si è ulteriormente evidenziato. Passa da un linguaggio pittorico forte e selvaggio da action painting ad una pittura che privilegia il contenuto e la forma. sua pittura grida il degrado dei paesaggi urbani. La mostra è allestita presso la Galleria Mediterranea di Palermo ed è visitabile dal 9 aprile al 30 maggio 2010.

Mostra di Pittura

GIUSEPPE

LIVIO www.giuseppelivio.it

dal 26 marzo al 26 aprile 2010 dal lunedì al sabato, dalle ore 21.

Dal 10 al 30 aprile 2010 la Galleria Lo Magno Arte contemporanea di Modica ospiterà la personale “Viola su tela e su carta” di Giovanni Viola, a cura di Giuseppe Pitrolo. Giovanni (detto Giampaolo) Viola, modicano, classe 1981, si è avvicinato al mondo dell’arte attraverso lo studio dei maestri paesaggisti italiani e stranieri del passato e degli artisti del gruppo di Scicli, dai quali ha tratto l’interesse per la resa pittorica dei colori, delle forme e delle luci della terra iblea. Le sue marine, i suoi paesaggi «mobili e geometrici, inquieti e rigorosi», secondo Giuseppe Pitrolo, sono degli autoritratti nei quali l’artista rispecchia il proprio animo. «Autoritratti interiori – ha scritto il curatore – attenti alle sfumature, al divenire, alle variazioni cromatiche delle nuvole, delle onde, del territorio ibleo. Sono paesaggi in cui è dipinto il colore del pensiero. In cui è latente la presenza di Dio». In mostra venti opere tra oli e pastelli, realizzati tra il 2007 e il 2009. Per il giovane artista si tratta della prima mostra personale, dopo l’esordio nel 2008 a Roma in occasione della collettiva internazionale d’arte contemporanea “Sensazioni monocrome” al Caffè letterario di Via Ostiense e la partecipazione alla collettiva allestita a Palazzo Trigona a Noto in occasione del premio Matteo Rosana nel gennaio 2009.

SVELARE DINAMICO Il MACC - Museo d’Arte Contemporanea di Caltagirone apre le porte ai giovani artisti con “Svelare Dinamico”, dal 28 marzo al 13 giugno 2010. Performance, installazioni, happening, dibattiti, incontri: questi ingredienti della manifestazione organizzata dall’Associazione Culturale Calanchi. Nonostante si presti molta attenzione alla realtà museale, la fruizione di questi luoghi tende ad essere ancora statica. II Museo d’Arte Contemporanea per sua natura è il luogo in cui le forme espressive devono entrare in stretta comunicazione con il fruitore. Aprire le porte del MACC ai giovani artisti vuol dire istaurare sinergie tra i linguaggi più contemporanei dell’arte e le istituzioni; allo stesso tempo attraverso la presa di coscienza di questi linguaggi rendere parte attiva della creazione artistica il pubblico fruitore.

L’Associazione Culturale Arte Nuvò nasce con l’intento di valorizzare le espressioni tradizionali dell’arte moderna e contemporanea e di promuoverne, anche attraverso la sperimentazione, forme innovative e originali. Per l’organizzazione delle sue attività, l’associazione utilizza gli spazi della Galleria Arte Nuvò. La struttura, elegantemente arredata, offre l’opportunità di organizzare anche per conto terzi eventi di svariato genere: - Presentazione libri - Caffè letterari - Incontri di approfondimento socio-culturale - Lauree in galleria - Aperitivi e degustazioni tematiche - Esposizione di collezioni - Allestimento di mostre

Magazzini sonori Via G. Verdi, 65 - Catania tel. 095.315348 www.magazzinisonori.it

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Per informazioni rivolgersi alla Galleria Arte Nuvò

Via Giaconia 2, (ang. Via Umberto) Catania . t. +39 095537449 dal lunedì al sabato dalle 16.30 alle 20.30

www.galleriartenuvo.it . info@ galleriartenuvo.it

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segnalazioni mostre in pillole

Hotel des Etrangers

d a l G r a n d To u r a i C e n t r i d i a c c o g l i e n z a Dal 31 marzo fino al 25 aprile 2010 presso gli

ne, alla scultura, alla fiber art, all’arte oggettuale,

spazi espositivi dell’Ex Convento del Carmine

alla fotografia, sono: Philippe Berson (Francia),

di Sutera (Caltanissetta), una mostra collettiva

Anne-Clémence de Grolée (Francia), Martin

dal titolo “Hotel des Etrangers, dal Grand Tour

Emschermann (Germania), Juan Esperanza

ai Centri di accoglienza”, curata da Giusi Diana

(Messico), Anna Guillot (Italia/Francia), Yvonne

e promossa dal Comune di Sutera, propone una

Kohler (Regno Unito), Hilde Margani Escher

riflessione su un tema certamente complesso

(Germania), Nelida Mendoza (Paraguay). Come

ma di grande attualità, quello dei “boat people”,

spiega Giusi Diana nel testo di presentazione:

i migranti che fuggono via mare dalla povertà

“L’Hotel des Etrangers” (Albergo degli stranieri)

attraverso mezzi di fortuna. Per secoli meta del

che dà il titolo alla mostra, da una parte allude con

Grand Tour per i viaggiatori di mezza Europa, la

amara ironia ai centri di accoglienza per i clan-

Sicilia è oggi drammaticamente presente sulle

destini, dall’altro richiama alla memoria la lunga

pagine di cronaca per gli sbarchi di altri stranieri,

tradizione di ospitalità e di accoglienza dell’Isola.

i clandestini che spesso trovano la morte nelle

Luogo di asilo, dopo un lungo viaggio; rifugio

acque del suo mare. Il titolo della mostra “Hotel

ideale dal pericolo scampato; punto di partenza

des Etrangers” (Albergo degli stranieri) allude

per nuove scoperte; l’Hotel immaginario ospita

con amara ironia a luoghi meno ameni, ossia

otto artisti stranieri che vivono da anni in Sicilia e

ai CDA, i centri di accoglienza come quello di

le cui opere ci fanno riscoprire, grazie ad inedite

Lampedusa, e nello stesso tempo fissa l’atten-

suggestioni, la drammatica realtà dei migranti. La

zione su quegli stranieri che da tempo vivono in

mostra realizzata in collaborazione con Museum,

Sicilia e che costituiscono una vivace comunità

Osservatorio dell’arte contemporanea in Sicilia e

artistica internazionale. Gli artisti chiamati ad of-

l’Associazione Nuvole Incontri d’Arte di Palermo

frire le loro riflessioni sul tema, attraverso circa

è corredata da un catalogo, con un testo della

quaranta opere che vanno dalla videoinstallazio-

curatrice, delle edizioni Ezio Pagano di Bagheria.

IL PENSIERO DEL FUORI

Juan Esperanza, Migranti

P I E R O R O C C A S A LV O

L’ABA di Palermo presenta fino al 30 aprile 2010, presso l’area museale della Vignicella, la mostra “Il pensiero del fuori”, opere selezionate di 43 giovani artisti che si sono confrontati sul tema del disagio psichico. La mostra nasce da un progetto di collaborazione, avviato già da alcuni anni, tra l’Accademia, Art Therapy Italiana e il Dipartimento di Salute Mentale ASP Palermo, e volto a un confronto tra prospettive di riflessioni psichiatriche ed esperienze della ricerca artistica contemporanea. L’evento, curato da Gianna Di Piazza, presenta opere realizzate appositamente per questa esposizione che segnano un percorso visivo duro ed eclettico all’interno delle celle d’isolamento dell’ex Ospedale Psichiatrico. Dichiara la curatrice “La legge Basaglia ha messo in discussione luoghi e pratiche della cura dei malati di mente. [...] I manicomi diventano altro, non rimandano più a immagini di camicie di forza, elettroshock, catene. Non sono più i luoghi di visibilità della follia. Oggi possono diventare i luoghi di visibilità di una ricerca artistica che, con le sue pratiche storiche e i suoi linguaggi contemporanei, si confronta con la difficile distinzione del folle dal normale, del disagio dalla malattia, del dentro dal fuori”.

V O LT I D I D O N N E Prodotta da Medici Senza Frontiere, con la collaborazione dello IED di Milano, la mostra “Volti di donne dalle crisi umanitarie” al Castello di Montalbano Elicona (ME), giunge per la prima volta in Sicilia e rappresenta un’occasione importante per riflettere su un tema così attuale come quello della condizione femminile nei Paesi in via di sviluppo. L’8 marzo è stata avviata anche in Italia la raccolta di firme per candidare le donne africane al Premio Nobel per la Pace. La motivazione? Il loro impegno all’interno della società africana è il primo deterrente contro la guerra. Nel loro complesso le immagini esposte descrivono un grandioso affresco di espressioni, di gesti e

Dal 9 aprile all’8 maggio 2010 la galleria Carta Bianca Fine Arts di Catania ospita la personale di Piero Roccasalvo (Siracusa, 1974), dal titolo “Ombre”. Hans Ulrich Obrist, co-director Serpentine Gallery di Londra, scrive nel testo in catalogo: “Attraverso un’estetica che va oltre il piacere di vedere, i suoi quadri rimandano a una nuova idea di intendere il trionfo della carne in pittura, nella frontiera tra organico e inorganico. Sebbene il tono inquietante e perturbante delle sue immagini oltrepassi ogni idea di “corporeo”, mostra autentici ritratti psicologici”.

di situazioni, all’interno del quale la donna diventa assoluta protagonista di vicende cariche di significato. Madri alle prese con i loro bambini spesso malati o malnutriti; donne raccolte nel chiuso dell’ambiente domestico o intente ad affrontare i problemi di una quotidianità difficile; donne anche cariche di rabbia. Tutte le foto in mostra sono di per sé degli splendidi esempi di tecnica fotografica. Costituiscono però prima di tutto delle spietate denunce, aprendo alla coscienza di chi le osservi attentamente gli orizzonti di una realtà che, terminata la visita alla mostra, non smette di interrogarci.

ELENA LA VERDE RADICI dal 24 aprile al 15 maggio 2010 inaugurazione sabato 24 aprile 2010, ore 18

Galleria Studio 71 - Via Vincenzo Fuxa 9 - 90143 Palermo + 3 9 0 9 1 6 3 7 2 8 6 2 * w w w. s t u d i o 7 1 . i t * w w w. e l e n a l a v e r d e . i t dal lunedì al sabato 17-20 INGRESSO LIBERO

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RADICI Dal 24 aprile al 15 maggio 2010 lo spazio palermitano Studio 71 ospiterà la personale “Radici”, della siciliana Elena La Verde, artista poliedrica, che ha scandagliato tutti i percorsi artistici, dalla poesia alle installazioni, molte delle quali ospitate nel Parco dell’Arte di San Giovanni La Punta (CT) sede della Fondazione La Verde La Malfa e della Galleria Amaracrista. In questa mostra sarà tuttavia dato ampio spazio all’indagine pittorica dell’autrice. “Potremmo inquadrare il suo lavoro nella vasta corrente espressionista francese che ebbe proprio in Chaïm Soutine uno dei massimi esponenti anche se Emil Nolde e Oscar Kokoschka ebbero un ruolo fondamentale nella formazione spontanea di Soutine che trovò la sua strada assecondando una necessità intima”.


CALENDARIO le mostre di aprile

AGRIGENTO in corso ASTRATTISMO SICILIANO Fabbriche Chiaramontane - Piazza San Francesco 1 fino al 18 luglio 2010 mar > dom 10-13/16.30-20.30 | 092227729 ARTE CONTEMPORANEA PER IL TEMPIO DI ZEUS Tempio della Concordia e Villa Aurea fino al 3 ottobre 2010 9-13/15-18.30 | intero: € 2,00 | 0922621611

in programma DAI MAESTRI DEL ‘900 AI MAESTRI CONTEMPORANEI Biblioteca comunale - Via Monsignor Vittorio (Trabia) dall’11 al 18 aprile 2010 opening: 10 aprile, ore 18 lun > sab 9-13/17-20

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CALTANISSETTA in corso SPASIMO E SPASIMI DI SICILIA Museo Diocesano del Seminario - Viale Regina Margherita 29 fino al 18 aprile 2010 lun > dom 9.30-12.30/16-18 | 0934554965 HOTEL DES ETRANGERS, DAL GRAND TOUR AI CENTRI DI ACCOGLIENZA Ex convento del Carmine (Sutera) fino al 25 aprile 2010 mar > dom 16.30-20 | 0934954929

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CATANIA in corso ANTONIO PARRINELLO. PASHA. LA SETTIMANA SANTA Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 fino all’11 aprile 2010 lun > sab 9-13/15.30-19; dom 9-13 Le Lune primo momento. Luciana Anelli / Concetta La Spina / Giovanna Nicotra / Margherita Saccà / Angela Salafia Associazione SPAZIOVITALE in - Via Milano 20 fino al 14 aprile 2010 lun > sab 17-20.30; dom 10.30-12.30 | 095371010 Roberto Gabriele / Simona Ottolenghi. RiVolti in camera: gente dal mondo Cavallotto Librerie - Corso Sicilia 91 fino al 15 aprile 2010 lun > sab: 9-13/16-20 | 095310414 Franco Politano. Fine cervello Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 fino al 18 aprile 2010 lun > sab 9-18; dom 9-13 MARIE FOUCHé. PAESAGGIO AMORE MIO. UN PATRIMONIO DIMENTICATO Museo delle Ville Storiche Caltagironesi e Siciliane - Villa Patti - Via Santa Maria di Gesù (Caltagirone) fino al 18 aprile 2010 3355795935 Mystica. Veli e sguardi sul sacro. Ricerche della pittura napoletana L.I.B.R.A. arte contemporanea - Via Giacomo Leopardi 138 fino al 18 aprile 2010 mar > dom 17-21 | 3929588530 Jean Calogero. DONAZIONE OPERA “semu tutti devoti tutti” AL MUSEO DIOCESANO Museo Diocesano - Via Etnea 8 19 aprile 2010 ore 10 095281635 GIUSEPPE LIVIO Magazzini Sonori - Via Giuseppe Verdi 65 fino al 26 aprile 2010 095315348 FORTINO #1. Diego Perrone. una mucca senza faccia rotola nel cuore Fondazione Brodbeck - Via Gramignani 93 fino al 30 aprile 2010 visite su appuntamento | 0957233111 [DI’VÆN] NUOVO SOGGETTO Galleria Gianluca Collica - Via Musumeci 129 fino al 30 aprile 2010 095439678 SANTOLO DE LUCA. DAUNOSTATOALL’ALTRO Galleria d’Arte Orizzonti - Viale Ionio 61 fino al 15 maggio 2010 mar > sab 10-13/17-20 | 0957221869 BURRI E FONTANA. MATERIA E SPAZIO Palazzo Valle - Via Vittorio Emanuele 122 fino al 16 maggio 2010 mar > dom 10-13.30/16-19.30; sab 10-13.30/16-21.30 intero € 8,00; ridotto € 5,00 | 0957152228

SVELARE DINAMICO MACC - Museo D’Arte Contemporanea - Viale Regina Elena 10 (Caltagirone) fino al 13 giugno 2010 0933364170

in programma GIUSEPPE SCIACCA . L’IMMAGINE DEL MITO Galleria L’ArteClub - Via A. Di Sangiuliano 200 dall’8 al 17 aprile 2010 opening: 8 aprile, ore 19 9.30-13.30/17-20 | 095311150 PIERO ROCCASALVO. OMBRE Galleria Carta Bianca fine arts - Via Riso 72b dal 9 aprile all’8 maggio 2010 opening: 9 aprile, ore 19 mar 16.30-19.30; mer > ven 10-13/16-19.30; sab 10-13 095433075 VERONICA TANZI. VIA GRIMALDI BOCS - Via Gramignani 93 dal 10 aprile al 15 maggio 2010 opening: 10 aprile, ore 18 sab 18-20 o su appuntamento | 3382203041 Antonio Parrinello. La fotogenia del paesaggio siciliano Palazzo della Cultura - Via Vittorio Emanuele 121 dal 15 al 24 aprile 2010 opening: 15 aprile, ore 10 lun > sab 9-13/15.30-19; dom 9-13 Roberto De Pietro. Aree naturali in Sicilia: un viaggio tra bellezza e degrado Cavallotto Librerie - Corso Sicilia 91 dal 16 al 29 aprile 2010 opening: 16 aprile, ore 20 lun > sab: 9-13/16-20 | 095310414 FRANCO FERRO. TREES Sikanie - Piazza Duca di Genova 18 dal 18 aprile al 2 maggio 2010 opening: 18 aprile, ore 19 0957699210 GIOVANNI CHIARAMONTE. L’ALTRO NEI VOLTI NEI LUOGHI Galleria Credito Siciliano - Piazza Duomo 12 (Acireale) dal 30 aprile al 27 giugno 2010 opening: 30 aprile, ore 17 mar > dom 10-12/17-20 | 095600208 viaggio tra bellezza e degrado Cavallotto Librerie - Corso Sicilia 91 dal 30 aprile al 6 maggio 2010 opening: 30 aprile, ore 20 lun > sab: 9-13/16-20 | 095310414

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ENNA in corso 32 opere inedite di Renato Guttuso ad Enna Castello di Lombardia fino al 5 aprile 2010 lun > dom 8-20 | 0935500962 LIBRO-OGGETTO. APPROCCIO ALLA LETTURA MATERICA Caffè letterario Al Kenisa - Via Roma fino all’8 aprile 2010 0919823948 Il ritorno delle dee. Gli acroliti Museo Archeologico - Largo Torres Truppia (Aidone) fino al 30 aprile 2010 lun > dom 10-13/17-21 | intero € 3,00 | 093587307

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MESSINA in corso LA COLLEZIONE SPAZIO LIBRO D’ARTISTA Museo Regionale - Viale Della Libertà 467 fino al 10 aprile 2010 lun > dom 9-13.30; mar / gio / sab 16.30-17.30; dom 9-12.30 | 090361292/3 Pina Mazzaglia. Ipotesi di Contemporaneo Palazzo Duchi di Santo Stefano - Via Spuches (Taormina) fino all’11 aprile 2010 mar > dom 9-13/15-19 | 0942620129

PALERMO

in programma

in corso

FASSBINDER. Una fine senza fine Goethe-Institut - Via Paolo Gili 4 dal 7 aprile al 30 giugno 2010 opening: 7 aprile, ore 18.30 lun > gio 10-13; mer 10-13/16.30-18.30 | 0916528680

POT-SHOW. MATFRAMAT Palazzo Fatta - Piazza Marina 19 fino al 6 aprile 2010 mer > dom 20-24 | 3386116221 L’ITALIA DEL GRAND TOUR NELLE IMMAGINI DELL’800 Lanterna Magica - Via Goethe 43 fino al 9 aprile 2010 lun 16.30-19.30; mar > sab 9.30-13/16.30-19.30 091584193 Iarumasami. The beauty of the scrawl Teatro Pippo Spicuzza - Via Don Orione 5 fino al 10 aprile 2010 mar > dom 10-12.30/16-19 | 0916377810 SEGNO E SEGNI Artem Galleria - Via La Farina 14m - Via Noto 40 fino all’11 aprile 2010 091346945 MARIELLA RAMONDO Centro Culturale Polivalente Agricantus - Via Garzilli 89 fino al 14 aprile 2010 lun > dom 20-1.30 | 091309636 Franco Nocera. Il mondo estetico Palazzo dei Normanni - Piazza Indipendenza fino al 14 aprile 2010 lun > sab 8.15-17.15; dom 8.15-12.30 JUDITH BOY. ARTE MAREA Libreria del Mare - Via della cala 50 fino al 15 aprile 2010 lun > sab 9-13/16-19.30 | 0916116829

Antonio Miccichè. Happyhours Nuvole Incontri d’Arte - Via Matteo Bonello 21 dall’8 aprile al 7 maggio 2010 opening: 8 aprile, ore 18.30 mer > ven 17-20 | 091323718 DOMENICO ARONICA. PALERMITANI DOC La Feltrinelli - Via Camillo Benso Conte di Cavour dall’8 aprile all’8 maggio 2010 opening: 8 aprile lun > ven 9-20.30; sab 9-21; dom 10-13.30/16-20.30 091781291 CROCE TARAVELLA. PAESAGGI URBANI Galleria Mediterranea - Via Mariano D’Amelio 12-28-30 dal 9 aprile al 30 maggio 2010 opening: 9 aprile, ore 18 lun > dom 11-12.30/17.30-19.30 | 3335375808 Sabrina Picciolo. Hiding Place Galleria Monteleone - Via Monteleone 3 dal 10 al 30 aprile 2010 opening: 10 aprile, ore 18.30 lun > sab 16-19.30 | 0916119756 ELENA LA VERDE. RADICI Galleria Studio 71 - Via Vincenzo Fuxa 9 dal 24 aprile al 14 maggio 2010 opening: 24 aprile, ore 18 lun > sab 17-20 | 0916372862

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ALFONSO LETO. NOLI ME PINGERE Zelle Arte Contemporanea - Via Matteo Bonello 19 fino al 15 aprile 2010 mar > dom 17-20 | 3393691961

RAGUSA

CIRO LI VIGNI. LE RAGIONI DELLA LEGGEREZZA Galleria Caravelo - Via Marchese Ugo 64-70 fino al 17 aprile 2010 0916251736

Le ragioni di un’isola C.o.C.A. center of contemporary arts - Corso Umberto I 420 (Modica) fino al 17 aprile 2010 mar > sab 10-13/16.30-20 | 3384628557

Gaetano Licata / Flavio Severino Hotel Tre Torri - Viale Cannatello fino al 18 aprile 2010 lun > dom 9-13/16-21 | 0922606733

τὰ σώματα | TÀ SÓMATA (CORPI) Piattaforma Culturale Pass/o - Via Brenta 2 (Scicli) fino al 18 aprile 2010 mer > dom 18-23 | 3805134687

VA BENE?! Goethe-Institut - Via Paolo Gili 4 fino al 19 aprile 2010 lun > gio 10-13; mer 10-13/16.30-18.30 0916528680

QUADRERIA DEI POETI PASSANTI. DA SANCIO PANZA A DON CHISCIOTTE Galleria degli Archi - Via Calogero 22 (Comiso) fino al 20 aprile 2010 mar > dom 17-21 | 0932968025

COSE NOSTRE BIS Mudù - Via Enrico Albanese 24 fino al 21 aprile 2010 20-24 | 3478623799 ESPERIENZE METAFORICHE: DALLA TERAPIA ALL’ARTE Mercurio Arte - Via Simone Cuccia 21/23 fino al 24 aprile 2010 mar > sab 10.30-13/16.30-20 | 0917302541 O.B. De Alessi. Il Mistero del Doppio Dubbio Casa Orioles arte contemporanea - Via Porta Di Castro 151 fino al 24 aprile 2010 gio > ven 18-20 | 3402267630 FULVIO DI PIAZZA Palazzo Ziino -Via Dante 53 fino al 25 aprile 2010 mar > sab 9-19.30; dom 9-13 | 0917407619 Conosci il tuo Museo. IX Edizione Museo Guttuso - Villa Cattolica - Via Ramacca 9 (Bagheria) fino al 30 aprile 2010 mar > dom 9-13.30/14.30-19 | 091943902 BRUNO CARUSO. IL MONDO ALLA ROVESCIA Ex Ospedale Psichiatrico Barone Pisani - Via La Loggia 5 fino al 30 aprile 2010 lun > gio 10-13/15-17; ven > dom 10-13/15-21 IL PENSIERO DEL FUORI Ex Ospedale Psichiatrico Barone Pisani - Via La Loggia 5 fino al 30 aprile 2010 lun > gio 10-17; ven > dom 10-21

in corso

SALVO BARONE. L’ALTROVE Koinè Scicli - Via Mormino Penna 40 (Scicli) fino al 3 maggio 2010 mar > dom 17-20 | 0932843812 CLERICI-GUTTUSO. ILLUSIONE E REALTà Sala Mazzone - Piazza Enriquez (Vittoria) fino al 5 maggio 2010 lun > ven 10-13/17-20; sab > dom 10-13/17-22 | intero: € 3,00 | 0932987522 ELMI PER GLI UOMINI. PER GLI DEI Palazzo Garofalo - Corso Italia fino al 28 giugno 2010 0932240457

in programma GIOVANNI VIOLA. SU TELA E SU CARTA Galleria Lo Magno Arte Contemporanea - Via Risorgimento 91 dal 10 al 30 aprile 2010 opening: 10 aprile, ore 19 mar > dom 10-13/17-20 | 0932763165

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SIRACUSA in corso Colori e forme del sacro Galleria Roma - Via Maestranza 110 fino 9 aprile 2010 mar > dom 17.30-20.30 | 093166960

Miracula in Vitro Museo Archeologico Eoliano Brea - Via Castello (Lipari) fino al 18 aprile 2010 lun > sab 9-13.30/15-19; dom 9-13.30 | 0909880174

Foto di famiglia Palab - Via Del Fondaco fino al 2 maggio 2010 gio > dom 19-02 | 0916170319

Piero Vignozzi Galleria d’arte Quadrifoglio - Via SS. Coronati 13 fino al 21 aprile 2010 lun > dom 10-13/17-20 | 093164443

VOLTI DI DONNE DALLE CRISI UMANITARIE Castello - Via Vittoria (Montalbano Elicona) fino al 25 aprile 2010 sab > dom 10-13/15-18; lun > ven 10-13/15-18 0941678019

ESSENTIAL EXPERIENCES Riso - Corso Vittorio Emanuele 365 fino al 2 maggio 2010 mar > dom 10-20; gio > ven 10-22 intero: € 5,00; ridotto: € 3,00 | 091320532

Sebastiano Mortellaro / Stefania Zocco. PRIMO INTERVENTO Galleria Civica Montevergini - Via Santa Lucia alla Badia fino al 25 aprile 2010 093124902

IL RITRATTO D’UOMO DI ANTONELLO DELLA GALLERIA BORGHESE Museo Regionale - Viale della Libertà 465 fino al 2 maggio 2010 lun > dom 9-13.30; mar / gio / sab > 15.30-18; dom 9-12.30 | 090361292 intero: € 2,50; ridotto: € 1,50

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ESSENTIAL EXPERIENCES Galleria Regionale “Palazzo Abatellis“ - Via Alloro 4 fino al 2 maggio 2010 mar > dom 10-19 | 0916230011 FRANCESCO DE GRANDI / LUO XIAODONG. DIALOGUE Galleria dell’Arco - Via Siracusa 9 fino al 29 maggio 2010 mar > sab 16-20 | 0916261234

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TRAPANI in corso Mirta De Simoni Lasta. Tra terra e cielo Chiesa degli Artisti di Sant’Alberto - Via Giuseppe Garibaldi fino al 27 aprile 2010 lun > dom 10-13/16-20 | 3297446886

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• c/c postale 745000, causale: “Emergenza Haiti” • carta di credito online su www.unicef.it oppure chiamando il Numero Verde UNICEF 800-745.000 • c/c bancario Banca Popolare Etica IBAN IT51 R050 1803 2000 0000 0510 051 • presso i Comitati locali dell’UNICEF presenti in tutta Italia (vedi indirizzi su www.unicef.it) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Per la provincia di Catania: • c/c bancario Banca Nazionale del Lavoro IBAN IT12 B010 0516 9000 0000 0200 001, causale “Emergenza Haiti” • Presso la Sede-Punto d’incontro Comitato Provinciale di Catania per l’UNICEF | Via Montesano, 15 - tel. 095320445 e-mail: comitato.catania@unicef.it orari: 9 - 13 / 16 - 20; chiuso il lunedì mattina e la domenica • Presso il Punto d’incontro di Acireale (CT) c/o Cooperativa Sociale “Promozione” | Via Ludovico Ariosto, 12 - tel. 0957635435 orari: 16 - 20; chiuso il sabato e la domenica


TRIBE ART #71 - APRILE 2010