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Herbst 2011 • Sonderausgabe

JOB

GUIDE

In Kooperation mit:


TRENDYone JOBGUIDE

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Der TRENDYone JOB GUIDE ist eine Sonderveröffentlichung von TRENDYone und richtet sich an all die, die im Jahr 2011, bzw. 2012 einen Ausbildungsplatz, oder eine Weiterbildungmaßnahme suchen. INHALT Die Sonderveröffentlichung besteht im wesentlichen aus folgenden Inhaltsschwerpunkten: Tipps zum Thema Bewerbung , Wissenswertes für Berufsanfänger, Berufswechsler und Umschüler ZIELGRUPPE Die Sonderveröffentlichung ist speziell auf die

Inhalt 3 Inhalt 4 Bewerbungsanschreiben 6 Bewerbungsfoto 8 Mc Donalds 10 Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk 12 Ausbildungsmessen 14 Aldi Azubis im Interview 18 Bewerbungstipps 19 Bewerbungsgespräch 19 Bewerbungstipps 20 Eignungstest 22 Segmüller Interview 24 Interview IHK 26 Dresscode 28 Borscheid & Wenig Azubis im Interview 30 Ziegler Gabelstabler Azubis im Interview 32 Duales Studium 34 Interview HWK 36 Bewerbungsmappe 38 Klimamechatroniker/in 40 Abendstudium 42 Zeitarbeit

Bedürfnisse Auszubildender, Fachkräfte und Umschüler ausgelegt. VERTRIEB Der Job Guide ist an vielen Schulen, Universitäten, Hochschulen und Bildungseinrichtungen, sowie an allen McDonald‘s-Filialen in Augsburg kostenlos erhältlich.

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Bewerbungsanschreiben

Bewerbungsgespräch

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Ausbildungsmessen

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Eignungstest

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Segmüller Azubis im Interview

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28

Dresscode

Borscheid + Wenig Interview

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Abendstudium

Impressum Verlag: Ad can do GmbH & Co. KG Welserstraße 9 86368 Gersthofen Tel. 0821 / 45 54 54 - 0 Fax 0821 / 45 54 54 - 10 info@trendyone.de Geschäftsführer: Jürgen Windisch

Umsetzung: 4creations.de | Christian Strohmayr

4 Bankverbindung: Stadtsparkasse Augsburg Konto Nr. 94441 BLZ 72050000

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Druck: diedruckerei.de Auflage: 20.000 Exemplare Die namentlich gekennzeichneten Beiträge stellen die Meinung des Verfassers, nicht eine Stellungnahme von TRENDYone dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Honorierte Beiträge und Fotos gehen in den Besitz von TRENDYone über. Höhere Gewalt entbindet Ad can do GmbH & Co. KG von der Lieferungspflicht.


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TRENDYone JOBGUIDE Das Bewerbungsanschreiben Zugegeben, das Bewerbungsschreiben ist eine heikle Sache. Hier sind die Geschmäcker derart verschieden, dass es eigentlich gar kein perfektes Anschreiben gibt. Aber wir haben uns für Sie durch sehr viele Bewerbungen gearbeitet, um Ihnen wenigstens ein paar Anhaltspunkte liefern zu können, die Sie bei der Gestaltung Ihres Bewerbungsanschreibens beachten sollten. Letztendlich entscheidet natürlich Ihr ganz persönlicher Geschmack. Der Todfeind eines Bewerbungsschreibens sind Rechtschreibfehler. Sie sind nicht zu verzeihen. Also lesen Sie sich Ihr Anschreiben bitte mehrfach langsam und sorgfältig durch. Lassen Sie am besten eine Person Ihres Vertrauens auch noch einen Blick darauf werfen. Diese Person sollten der deutschen Sprache im besten Falle sehr mächtig sein. Ansonsten können Sie auch Profis anheuern, die sich für ein paar Euro mit Ihrem Anschreiben auseinandersetzen und es auf Fehler untersuchen. Deutsch-Studenten sind hier eine gute Anlaufstelle. Geben Sie eine wirklich einwandfreie Bewerbung ab, haben Sie auf jeden Fall einen großen Stein im Brett. Mindestens genauso wichtig wie die Richtigkeit der Worte ist die Übersichtlichkeit des Anschreibens. Basics wie die eigene vollständige Adresse, die Adresse der Firma und das Datum sind unumgänglich. Ebenso die Anrede. Und zwar die Anrede an eine ganz bestimmte Person. Bewerbungen sollten niemals unpersönlich wirken. Es gibt immer mindestens einen Ansprechpartner, der sehr gerne beim Namen genannt wird. Sollte die entsprechende Person nicht aus der Stellenanzeige ersichtlich sein, lohnt sich ein kurzer Anruf bei der Firma. Hier wird man Ihnen schnell Auskunft darüber geben können, wer für Bewerbungen zuständig ist. Auch hier bitte penibelst auf die Richtigkeit der Schreibweise achten! Das obligatorische „Sehr geehrte/r...“ geht natürlich immer. Sind Sie unter 30, dürfen Sie auch gern „Guten Tag Herr/Frau...“ schreiben. Von „Hallo“ und anderen lockeren Begrüßungsformeln sollten Sie besser Abstand halten. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt des Anschreibens ist seine Länge. Optimal ist eine DinA4-Seite, die optisch schön übersichtlich durch Ab-

sätze getrennt ist. Alles, was länger als eine Seite ist, sollten Sie kürzen. Bitte nicht die Schriftgröße verkleinern. Die Bewerbung ist mit Sicherheit nicht die einzige auf dem Tisch Ihres Ansprechpartners, also hat er

oder sie sicher wenig Lust, sich Ihre Bewerbung mit einer Lupe anzusehen. Schreiben Sie nicht zu viel. Formulieren Sie Ihre Sätze kurz und prägnant und fangen Sie bitte nicht an

zu schwafeln. Die Firma weiß, welche Stelle sie zu vergeben hat, also sparen Sie sich ausschweifende Texte über den Beruf. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst. Schreiben Sie, warum Sie einen neuen Job suchen und welche Vorkenntnisse Sie für eben diesen Job qualifizieren. Setzen Sie sich in Gedanken auf ein Silbertablett und warten Sie bitte nicht, bis es angelaufen ist. Wie so oft bei einer Bewerbung gilt also auch beim Anschreiben: Weniger ist mehr. Vertrauen Sie uns! Mehr

als eine Seite brauchen Sie wirklich nicht zu schreiben. Die würde nämlich kein Chef der Welt lesen. Also sparen Sie sich die Mühe und punkten Sie besser mit knackigem Inhalt.


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TRENDYone JOBGUIDE

Das Bewerbungsfoto Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. An diesem Spruch ist viel Wahres dran. Denn oft entscheidet der erste Blick aufs Foto eines Bewerbers, ob er eingeladen wird oder nicht. Und Statistiken beweisen sogar, dass Bewerbungen ohne Foto häufiger erfolglos sind als Bewerbungen mit Lichtbild. Ein gutes Foto ist also das Herzstück einer Bewerbung und sollte daher mit Bedacht gewählt werden. Schnappschüsse aus dem Garten oder unprofessionelle Fotos sind ein absolutes No Go einer jeden Bewerbung. Natürlich muss es kein aufwendig produziertes Bild aus einem sündhaft teuren Fotoshooting sein. Aber eben ein anständiges Foto, auf dem die Ausstrahlung des Bewerbers gut zur Geltung kommt. Es darf auf keinen Fall zufällig auf einer Party oder im Garten entstanden sein. Ein neutraler Hintergrund in einer gedeckten Farbe ist ideal. Eventuell - aber bitte nur in sehr kreativen Berufen - auch noch ein bedeutungsvoller Hintergrund. Es spricht wenig dagegen, wenn sich ein Bewerber durch seinen Hintergrund hervorheben möchte. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Foto gepflegt und freundlich wirkt. Hautunreinheiten dürfen überschminkt oder sogar in der Bildbearbeitung ausgemerzt werden. Die Frisur sollte locker und nicht zu aufgedonnert sein. Das gilt für Männlein wie Weiblein. Hauptsache ordentlich und nicht zu ausgefallen. Gleiches gilt für das MakeUp. Ein Bewerbungsfoto soll keinen neuen Partner anlocken, also darf getrost auf zu viel Lippenstift und Lidschatten verzichtet werden. Ein dezentes Tages-Make-Up, das eher

unterstreicht und kaschiert statt anzumalen, ist perfekt. Glanz wirkt immer ungepflegt, also vor allem auf guten Puder achten.

Die Klamotte ist so eine Sache. In kreativen Berufen ist da generell mehr erlaubt als im Finanzamt. Dennoch gilt auch hier: Weniger ist mehr. Vor allem die Damen sollten penibel darauf achten, dass das Bewerbungsfoto keinerlei Brustansatz zeigt. Natür-

lich muss es auch kein Rollkragenpullover sein, der jedes Stückchen Haut bis zum Hals verdeckt. Aber die Bluse darf ruhig mehr geschlossene als offene Knöpfe haben. Ein Kragen wirkt auf Fotos immer gut, da ist einfach viel mehr Stoff dran als an einem T-Shirt. In Sachen Schmuck ebenfalls dezent vorgehen. Kleine Ohrstecker und eine dezente Kette sind okay, die großen Klunker sind in der Disco besser aufgehoben als in der Bewerbungsmappe. Für die ganz normale Bewerbung sollten Sie also auch beim Foto auf Nummer Sicher gehen und sich mit Farben und Spielereien wie Rahmen oder verschwommene Bildgrenzen zurückhalten. In kreativen Berufen dürfen die Bilder ruhig aus der Rolle fallen. Wichtig ist aber immer: Sie sollten sich von Ihrer Schokoladenseite präsentieren. Also lächeln Sie. Lachen Sie vielleicht sogar. Hauptsache, Sie machen einen authentischen und ehrlichen Eindruck und geben ein erstes Bild davon ab, wie Sie wirklich aussehen. Verwenden Sie zum Beispiel nur ein Foto Ihres Mundes oder Ihrer Augen, mag das zwar sehr kreativ und außergewöhnlich sein. Aber vielleicht erkennt Sie Ihr möglicher neuer Arbeitgeber gar nicht. Und dieses Risiko sollten Sie auf keinen Fall eingehen. Also ab zum Fotografen Ihres Vertrauen und mit ein paar Blitzlichtern zum perfekten Bewerbungsfoto kommen.


Wir bilden aus: • Bürokaufmann/-frau • Kraftfahrzeug-Mechatroniker /-in • Mechaniker /-in für Karosserieinstandhaltungstechnik • Automobilkaufmann /-frau • Kaufmann/-frau im Einzelhandel • Fachlagerist/-in Gerne kannst du deinen Traumberuf bei einem Betriebspraktikum hautnah kennenlernen. Vereinbare dazu einfach einen Termin in einem unserer Häuser. Wir freuen uns auf deinen Besuch! Weitere Informationen zur Ausbildung unter www.schwaba.de Volkswagen Zentrum Augsburg, Bischofsackerweg 10, 86179 Augsburg, Tel. (0821) 8 08 98-0 Schweizer Lechhausen, Donaustraße 8, 86165 Augsburg, Tel. (0821) 7 90 72-0 Wagner Gersthofen, Augsburger Str. 51-53, 86368 Gersthofen, Tel. (0821) 4 90 01-0 Wagner Stadtbergen, Ulmer Landstraße 383, 86391 Stadtbergen, Tel. (0821) 4 80 05-0 Audi Zentrum Augsburg, Eichleitnerstraße 11, 86199 Augsburg, Tel. (0821) 5 70 47-0 Schwaba Autocenter, Neuburger Str. 135-139, 86167 Augsburg, Tel. (0821) 7 00 13-0


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TRENDYone JOBGUIDE

McDonald’s

Ausbildung

Fa

Azubis lernen bei uns mehr als nur Burger braten und Pommes schütteln. Unsere Ausbildungsberufe sind spannend und abwechslungsreich. Gastronomisches Basiswissen, Gästeservice, und vieles mehr verbinden sich zu einer echten All- Auszubildende plant WarenwirtschaftNeueinstellungen und sucht roundausbildung. Die Theorie lernen Sie in der Berufsschule und in betriebsinternen Fachmann /Fachfrau für Mittelfristig sollpraktische die Ausbildungsquote alsRestaurant. vier auf rundDie AbschlussSchulungen und das Know-howvon beimehr uns im Prozent erhöht Systemgastronomie prüfungacht findet vor der IHKwerden. statt. Grundlage ist das Drei-Wege-Ausbil-

Di od

2.000

1.000

dungssystem des Unternehmens. Mit einer TV-Kampagne verstärkt das Unternehmen zudem die Suche nach Auszubildenden.

Der Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie ist ein kaufmännisch orientierter Beruf mit gastronomischen Grundlagen. Die Ausbildung dauert drei Jahre mit dem Ziel, schnell Führungsverantwortung in den Restaurants zu übernehmen. Vorraussetzung für die Ausbildung ist idealerweise ein guter Realschulabschluss oder Abitur.

Nachdem McDonald’s Deutschland ge-Ausbildungssystem des Unternehbereits in 2010 um 2.000 Mitarbeiter mens. Es richtet sich gleichermaßen gewachsen ist, sollen in 2011 erneut an Haupt- und Realschüler sowie Gym2.000 zusätzliche Arbeitsplätze ge- nasiasten: schaffen werden. Ein besonderer Fokus liegt auf neuen Auszubildenden: Fachkraft im Gastgewerbe „Wir sind auf qualifizierte Fachleute in der Systemgastronomie für die vielseitigen Arbeitsplätze in unseren Restaurants angewiesen – Die zweijährige, gewerblich orientier- Die Abschlussprüfung für beide Ausdaher streben wir eine Verdoppe- te Ausbildung richtet sich vor allem an bildungswege findet vor der IHK statt. Auf dem Weg zur Fachkraft im Gastgewerbe erwartet Sie eine umfassende, zweilung unserer Ausbildungsquote von Hauptschüler. „McDonald’s will damit jährige,gegenwärtig gewerblich orientierte Berufsausbildung. etwas mehr als vier Pro- jungen Menschen mit Hauptschulab- Bachelor of Arts zent auf mindestens acht Prozent in- schluss bessere Chancen bieten.“, so Für Schulabgänger mit Abitur oder nerhalb der nächsten Jahre an“, so Goebel. Die Theorie in der BerufsschuFachhochschulreife besteht die MögFür talentierte motivierte eine tolle Chance für den Start einer Wolfgang und Goebel, Vorstand Berufseinsteiger Personal le und betriebsinternen Schulungen lichkeit eines dreijährigen Studiums McDonald’s Deutschland. Grundlage praktischen beruflichen Karriere. Wer Lust auf mehrverbindet Karrieresich hat mit unddem engagiert ist, hat uns derbei Betriebswirtschaftslehre in Koist das jetzt vervollständigte Drei-We- Know-how in den Restaurants.

Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie (m/w)

viele Chancen, sich weiterzubilden.

Auszug aus dem offiziellen Ausbildungslehrplan: 1. Ausbildungsjahr: Zubereitung der Produkte Service und Gästebetreuung Ernährungslehre und Warenkunde Unternehmensstruktur Lebensmittelrecht Arbeitssicherheit Umweltschutz 2. Ausbildungsjahr: Gästebetreuung Mitarbeitertraining Warenannahme und Lagerhaltung Durchführung von Promotions und Events Umsetzung von betrieblichen Standards

De Be he Mi Au

1.

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der Ausbildung bieten McDonald’s Fachmann / Fachfrau für Systemgastronomie und seine Franchise-Nehmer ihren Auszubildenden

außerordentlich

Perspektiven: Rund guten 70% werden Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahregute und kann bei sehr Leistungen nach ihrem Abschluss übernommen. oder Vorqualifikationen auch auf zwei Jahre verkürzt werden.

TV-Kampagne

Der Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie ist ein kaufmännisch orientierter verstärkt Suche nach Beruf mit gastronomischen Grundlagen. Nach erfolgreich bestandener Prüfung Auszubildenden heißt es also vor allem Schichten planen, Waren bestellen und Verantwortung für „Aufgrund des demografischen WanMitarbeiter und Restaurant-Abläufe tragen. Und „Start frei“ für ausgezeichnete dels wird es immer schwieriger, alle Ausbildungsplätze mit talentierten Aufstiegschancen bis zum Restaurant Manager.

esbarkeit auf die jeweils Berufseinsteigern zu besetzen“, so Goebel. Deshalb setzt das Unterft“,Auszug „Restaurant nehmen seine TV-Kampagne mit dem aus demManager“ offiziellen Ausbildungslehrplan: Schwerpunkt Ausbildung fort. „Viele nnlichen Geschlechts junge Menschen kommen gerne als

Gäste zu uns, die wenigsten wissen 1. Ausbildungsjahr: aber, welche Perspektiven wir ihnen siehe 1. Ausbildungsjahr „Fachkraft im Gastgewerbe in der Systemgastronomie“ als Ausbilder bieten können“. Die fünf Protagonisten der Kampagne

wurden erneut aus den rund 62.000 2. Ausbildungsjahr: operation mit verschiedenen Berufs- Mitarbeitern ausgesucht. Sie erzähder bei McDonald’s die Möglichkeit, akademien. Das Studium schließt mit Gästebetreuung Mitarbeiterschulung lenMitarbeitergespräche Berichtsihre persönliche Geschichte und der akademischen Auszeichnung des zeigen, dass bei McDonald’s Chan- in das Berufsleben zu starten. von Werbemitteln Unterstützung von wesen Warenwirtschaft Bachelor of Arts (B.A.)Einsatz ab. Während cengleichheit gelebte Realität ist: Un- Weitere Informationen zur Kampagne sammelt der und Stu- Kontrolle betrieblichen Standards Promotions der undPraxisphasen Events Umsetzung abhängig von von Nationalität, Herkunft und McDonald’s als Arbeitgeber unter dent im Restaurantbetrieb umfangreiche Erfahrungen.

oder sozialem Status bekommt je-

www.mcdonalds.de/ausbildung

3. Ausbildungsjahr: McDonald’s ermöglicht AuszubildenMarketingdenKostenanalyse Personalwesen Einstellungsgespräche Mitund Mitarbeitern vielfältige interAuch McDonald´s Augsburg, mit insgesamt 9 McDonald´sne Weiterbildungen. stimmt InventurenZudem Organisation und Kontrolle von betrieblichen arbeiterführung Restaurants, bietet derzeit noch Ausbildungsplätze an. das Gehalt: Auszubildende bei ErgebnissenMcDonald’s werden im BranchenverInteressierte sollten ihre schriftliche Bewerbung direkt an gleich überdurchschnittlich bezahlt, auf Basis des Tarifvertrags. Und nach

das hauseigene Job & Karriere Center schicken:

McDonald‘s Restaurants Hendrikx Systemgastronomie e. K. Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg


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TRENDYone JOBGUIDE Fragen zum Fachverkäufer/in im

Lebensmittelhandwerk (Bäckerei/Konditorei) bei der Bäckerei Wolf

Was macht eigentlich ein Bäckereifachverkäufer/in? ªª Als Bäckereifachverkäuferin ist man dafür verantwortlich, dass sich unsere Kunden bei uns wohl fühlen, dass sie gut beraten werden und zufrieden mit ihrem Einkauf sind. Dabei ist natürlich das Gespräch mit den einzel-

nen Kunden am wichtigsten. Ich denke, dass man die Freude im Umgang mit Menschen einfach mitbringen muss. Alles andere, wie zum Beispiel das Fachwissen, die Präsentation oder die Verpackungstechnik wird einem während der Ausbildung beigebracht.

Macht Ihnen Ihre Ausbildung Spaß? Warum? ªª Klar! Ich gehe gerne in die Arbeit, weil ich mich in meinem Team wohlfühle. Außerdem wird es nie langweilig – es kommen ständig verschiedene Leute herein und es gibt immer etwas zu tun. Am meisten freut mich aber, dass einige Kunden mich kennen und sich besonders gerne von mir bedienen lassen – darauf bin ich sehr stolz. Erzählen Sie doch bitte mal wie ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aussieht? ªª Morgens, bei der Frühschicht, ist die Vorbereitung das Wichtigste. Wir kontrollieren die Ware, räumen sie ein und öffnen dann den Laden. Das Verkaufen und die Beratung der Kunden stehen an erster Stelle. Außerdem ist auch auf Sauberkeit im Laden und im Rückraum zu achten. Es gibt immer was zu tun, langweilig wird es einem nie! Bei der Spätschicht wird nach Ladenschluss aufgeräumt, wir helfen da alle zusammen. Welche Aufgabengebiete liegen Ihnen am meisten? ªª Am liebsten bediene ich die Kunden! Was wollen Sie nach Ihrer Ausbildung machen? ªª Ich würde mir wünschen, bei der Bäckerei Wolf später eine leitende Position zu bekommen. Ich weiß von anderen ehemaligen Azubis, dass viele mittlerweile Verantwortung übernommen haben. Zutrauen würde ich es mir auf jeden Fall! Was haben Sie vor Ihrer Ausbildung gemacht? ªª Ich habe die Hauptschule besucht und während des letzten


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Schuljahres in verschiedene Berufe „hineingeschnuppert“. So bin ich auch zu meinem jetzigen Ausbildungsberuf gekommen.

Fragen an den Ausbildungsbetrieb:

Welche Berufsschule besuchen Sie und wo ist diese? ªª Das ist die Bebo-Wager Berufsschule in Haunstetten. Dort bin ich auch mit vielen anderen Auszubildenden aus meinem Betrieb zusammen.

Was für Bewerber suchen Sie? ªª Freunde im Umgang mit Menschen und die Motivation seine Ausbildung gut zu meistern sind uns sehr wichtig. Grundsätzlich gilt: Schulabschluss und Noten sind uns wichtig, aber nicht das Wichtigste. Wer uns als Person überzeugt, hat seinen Ausbildungsplatz bei uns sicher!

Warum haben Sie sich bei der Bäckerei Wolf beworben? ªª Die Ausbildung bei der Bäckerei Wolf hat einen sehr guten Ruf. Außerdem werden alle guten Azubis übernommen und es gibt nach der Lehre jede Menge Aufstiegschancen, was ja auch mehr Gehalt bedeutet.

Wie viele Auszubildende haben Sie im Moment? ªª Momentan bilden wir 26 Jugendliche zum/zur Bäckereifachverkäufer/in aus. In unserer Bäckerei sind 15 Auszubildende beschäftigt und 8 Lehrlinge werden zum/zur Konditor/in ausgebildet. Im Büro haben wir einen Auszubildenden angestellt.

Wie kann es nach der Ausbildung weitergehen? Wie stehen die Übernahmechancen? ªª Die Bäckerei Wolf ist es ein sehr gesundes Unternehmen, bei dem alle Azubis, die sich in ihrer Ausbildung angestrengt haben, übernommen werden. Als Azubis lernen wir von Anfang an die Qualitätsphilosophie richtig umzusetzen und sind deshalb auch häufig geeignet, später Verantwortung zu übernehmen. Ich kenne einige, die sogar direkt nach der Lehre eine Stelle als Drittkraft erhalten haben. Das möchte ich auch gerne erreichen!

Welche Berufsbilder bilden Sie noch aus? ªª In unserer Backstube werden Bäcker und Konditoren ausgebildet. Neben handwerklichem Geschick ist hier vor allem Teamgeist gefragt. Auch die Weiterbildung nach dem Abschluss bis hin zum Meister oder Betriebswirt wird von uns gefördert. In welchen Ausbildungsrichtungen suchen Sie wie viele zukünftige Auszubildende? ªª Wir bilden jedes Jahr in den Bereichen Verkauf, Konditorei und Bäckerei aus.

Unsere Teams in den Bereichen Verkauf, Bäckerei und Konditorei haben interessante Ausbildungsplätze frei! Oder gleich online bewerben: www.baeckerei-wolf.de


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TRENDYone JOBGUIDE

Orientierungshilfe Ausbildungsmesse Viele Schüler haben eine ganz genaue Vorstellung, wohin sie der Weg nach der Schule führen soll. Diese Schüler haben Glück. Denn genug andere haben nicht die leiseste Ahnung, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen und welchen Beruf sie erlernen sollen. Hier sind Ausbildungsmessen eine sehr gute Anlaufstelle. In fast allen größeren Städten werden solche Messen abgehalten, die angehenden Auszubildenden als Orientierungshilfe dienen sollen. Hier können sich Interessierte direkt an Firmen wenden und mit ihnen die ersten Kontakte knüpfen. An unzähligen Messeständen stellen sich die verschiedensten Firmen vor und zeigen auf, in welchen Berufen sie ausbilden. Und die meisten haben auch gleich die eigenen Auszubildenden dabei, damit die Jugendlichen direkt ins Gespräch kommen können. Wer könnte einem besser sagen, wie genau die Ausbildung zum Bürokaufmann abläuft als ein angehender Bürokaufmann im gleichen Alter? Daher lohnt sich ein Besuch einer solchen Messe auf jeden Fall. Meist kosten diese nicht einmal Eintritt, um wirklich allen angehenden Auszubildenden die Möglichkeit zu geben, sich umfangreich zu informieren. Vor Ort kann die Eignung in einigen Berufen an Ort und Stelle getestet werden. Professionelle Berufsberater geben Auskunft über die Chancen und Möglichkeiten der verschiedenen Branchen. Es gibt ungeahnt viele Ausbildungsberufe, da kann man als Schüler kaum einen Überblick haben. Auch die vielen Möglichkeiten, die eine gewisse Ausbildung mit sich bringt und die durch Weiterbildungen oder dergleichen erweitert werden können, werden hier in Vorträgen und Diskussionsrunden aufgezeigt. Auch die Bewerbung an sich wird

auf den Messen behandelt. Hier bekommt man viele Tipps, was man bei einer Bewerbung beachten sollte und wie man sich zum Beispiel während des Vorstellungsgesprächs verhalten soll. Manchmal wird sogar in kleinen Rollenspielen geübt. Eine tolle Möglichkeit, die alle Unerfahrenen mitnehmen sollten. Wo kann schon für eine solch wichtige und seltene Situation geübt werden? Dazu bekommt man vor Ort auch noch Verbesserungsvorschläge und Tipps, was man anders, besser oder genau so machen sollte. Lust auf eine solche Ausbildungsmesse bekommen? Dann müssen Sie sich leider noch ein wenig gedulden. Die meisten Ausbildungsmessen finden im Frühjahr statt, weil dann die Lehrstellensuche bei vielen Absolventen beginnt. Doch auch, wer noch ein paar Jahre bis zum eigenen Schulabschluss hat, sollte sich auf jeden Fall mal auf einer solchen Ausbildungsmesse umschauen. So kann vielleicht noch ein Praktikum im Wunschberuf absolviert werden, um die wirkliche Eignung für den Beruf zu testen. Und auch hierfür ist die Ausbildungsmesse bestens geeignet. Denn hier bekommt man alle Informationen gebündelt und stellt den ersten Kontakt zu den Firmen her.


AUSBILDUNGSANGEBOTE 2012

Das Klinikum Augsburg, akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-MaximiliansUniversität München, ist ein Haus der Maximalversorgung mit 1.741 Betten. Beginnen Sie Ihre Karriere in einem Unternehmen mit 24 Kliniken, Instituten sowie weiteren medizinischen Zentren. Ein Team aus 5.300 Beschäftigten sowie zahlreiche Berufsfachschulen und weitere Bildungseinrichtungen mit 568 Ausbildungsplätzen ermöglichen Ihnen eine hochqualifizierte Ausbildung in Theorie und Praxis.

Mit Liebe und Leidenschaft im Job: Sich mit Engagement und Freude qualifizieren.  Gesundheits- und Krankenpfleger/in  Gesundheits- und Krankenpfleger/in Bachelor of Science in Nursing  Staatl. geprüfte/r Pflegefachhelfer/in (Krankenpflege)  Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in  Hebamme/ Entbindungspfleger  Physiotherapeut/in  Operationstechnische/r Assistent/in  Kauffrau/ -mann für Bürokommunikation  Fachkraft im Gastgewerbe (m/w)  Medizinische/r Fachangestellte/r Weitere Informationen zu unseren Ausbildungsangeboten erhalten Sie unter www.klinikum-augsburg.de/karriere


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TRENDYone JOBGUIDE Sagen Sie einfach, Sie lernen von den Besten

Ausbildung bei

ALDI SÜD

Ausbildung bei ALDI SÜD – hier ein paar gute Argumente: 87% aller Deutschen kaufen bei ALDI ein1. ALDI gilt als die zweitstärkste Handelsmarke Deutschlands2. ALDI ist der Discounter mit den zufriedensten Kunden3. Und vor allem: ALDI bietet seinen Mitarbeitern ausgezeichnete Zukunftsperspektiven. Mit einer erstklassig absolvierten Ausbildung nutzen Sie die Chance für eine perfekten Start in das eigene Berufsleben. ALDI SÜD bildet in zwei Jahren zum/zur Verkäufer/in aus. Bei Eignung haben Sie die Möglichkeit noch ein Jahr zu lernen und anschließend die Prüfung zum/zur Kaufmann/ Kauffrau im Einzelhandel abzulegen. In der ALDI SÜD Filiale treffen Kundenwünsche, Warenangebot und Serviceleistungen zusammen. Dieser äußerst lebendige Ort bildet das Zentrum Ihrer Ausbildung und späteren Berufstätigkeit, in welcher Sie es in wenigen Jahren bis zur Filialleitung bringen können.

Regionalverkaufsleiterin Ines Kordes aus Augsburg mit Carina Scharf (Studentin in der Praxisphase) Wir haben die Auszubildenden Bettina Bock und Christoph Miller zu ihrer Ausbildung und die ehemalige Bachelor-Studentin und heutige Regionalverkaufsleiterin Ines Kordes zu ihrem Studium bei ALDI SÜD interviewt.

Was macht eigentlich ein/e Verkäufer/in? ªª Christoph: Innerhalb der zweijährigen Ausbildung lernt man alle verkaufsrelevanten Tätigkeiten kennen. Da wird die Ware für den Verkauf vorbereitet und eingeräumt, man muss das Lager richtig organisieren und natürlich bedient man auch die Kasse. Es ist viel Eigeninitiative gefragt und es macht Spaß Verantwortung zu übernehmen, auch schon in der Ausbildung. Und was zeichnet die Ausbildung zum/r Kaufmann/ -frau im Einzelhandel aus? ªª Bettina: Die dreijährige Ausbildung umfasst alle Ausbildungsinhalte der Verkäuferausbildung und wird durch kaufmännische Aufgaben wie Warendistribution und Kassenabrechnung ergänzt. Wir müssen alles lernen um eine Filiale zu führen. Schließlich dürfen wir für drei Wochen eine Filiale eigenständig leiten, drei Wochen lang sind dann nur Auszubildende in der Azubi-Projektfiliale. Wie gestaltet sich der duale Studiengang für Abiturienten? ªª Ines: Während dem Studium, in der Regel im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, absolviert man Praktika in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens und bekommt einen ersten Einblick in die Arbeitswelt. Bei dem dualen Studium, das ALDI SÜD anbietet, bin ich von Anfang an

1 GfK Panel Services Deutschland 2008 2 BBDO Consulting-Studie 2009 3 McKinsey-Studie 2007 “Lebensmittel vor dem Umbruch“

stark in die Arbeitsabläufe integriert und arbeite schon viel selbständig. Nach dem Studium wird man bei ALDI SÜD zuerst als Trainee ein Jahr auf die spätere Position als Regionalverkaufsleiter vorbereitet. Eine sehr verantwortungsvolle Tätigkeit, die eine Vielzahl von Führungs- und Personalaufgaben beinhaltet. Ein wirklich interessantes, spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Warum hast Du Dich bei ALDI SÜD beworben? ªª Bettina: Ich habe gehört, dass ALDI eine sehr gute Ausbildung bietet. Und ich kann das nur bestätigen, es werden viele Schulungen und Seminare angeboten. Auch die Tatsache, dass viele der Azubis nach einer erfolgreichen Ausbildung in ein Anstellungsverhältnis übernommen werden, hat mich zur Bewerbung bewogen.

Bettina Bock und Christoph Miller (Azubi Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel) und Ines Kordes (Regionalverkaufsleiterin mit dualem ALDI Studium) haben Spaß bei ALDI SÜD


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Auszubildende Bettina Bock in Rain am Lech Mal ehrlich, macht die Ausbildung Spaß? ªª Christoph: Ja, die Ausbildung macht mir Spaß! Es ist viel Abwechslung geboten, da wird es nie langweilig. Gerade wenn man viel Kundenkontakt hat wie wir, weiß man morgens nicht was bis zum Abend alles passiert. Zudem habe ich nette Kolleginnen und Kollegen, wir sind über 30 Azubis im selben Jahrgang. Wir ziehen alle am selben Strang und können uns auch gegenseitig bei Fragen oder Problemen unterstützen. Wie sieht ein normaler Arbeitstag aus? ªª Bettina: Also mein Arbeitstag beginnt gegen 6:45 Uhr mit dem Einräumen der frischen Waren wie Brot, Obst und Gemüse sowie Frischfleisch und Kühlungsartikel. Um 8:00 Uhr öffnen wir für unsere Kunden und ich bin dann häufig an der Kasse. Natürlich räume ich auch tagsüber Ware ein, führe Qualitätskontrollen durch, räume auf und im Einzelfall muss man auch mal was aufputzen. Der Arbeitstag endet ca. 15:00 Uhr. Wenn man in der späteren Schicht arbeitet, fängt man erst gegen 11:00 Uhr an und ist bis ca. 20:00 Uhr im Einsatz. Abends fallen natürlich mehr Aufräumtätigkeiten an. Was hast Du vor Deiner Ausbildung bzw. vor Deinem Studium gemacht? ªª Christoph: Ich habe meinen Qualifizierten Hauptschulabschluss gemacht, eine gute Basis für die Ausbildung. ªª Bettina: Ich habe die Schule mit

der Mittleren Reife abgeschlossen und mich dann bewusst für eine Ausbildung bei ALDI SÜD entschieden. ªª Ines: Ich absolvierte mein Abitur und wollte danach kein zu theoretisches Studium. Deshalb habe ich mich nach einem praxisorientierten Studium umgeschaut. Was machst Du nach Deiner Ausbildung? ªª Bettina: Ich will meine Ausbildung erfolgreich abschließen und dann weiter bei ALDI bleiben. In einer anderen Filiale kann ich dann zeigen, was ich gelernt habe. Ich habe viele Aufstiegsmöglichkeiten, bis hin zum Filialleiter. Die Chancen zur Übernahme sind hoch und auch die weiteren Möglichkeiten. Man muss sich eben anstrengen. Im Idealfall bin ich mit 25 Jahren schon Filialleiterin, solche Aussichten bieten nicht viele Unternehmen. Was für Bewerber sucht ALDI SÜD? ªª Christoph: Unsere zukünftigen Azubis müssen einfach zu uns passen. Da zählt die Persönlichkeit und der Teamgeist genauso viel wie gute Noten in den Fächern Mathe und Deutsch. Voraussetzung wäre ein mindestens guter Qualifizierter Hauptschulabschluss. Eigeninitiative und Eigenverantwortung, Motivation und Verantwortungsübernahme sind wichtige Aspekte, es müssen einfach Persönlichkeiten sein, die anpacken und sich sowie das Unternehmen weiterentwickeln wollen. Freundlichkeit und Offenheit sind im Verkauf natürlich selbstredend.

Auszubildender Christoph Miller in Lauingen Wie viele Auszubildende hat ALDI SÜD in Kleinaitingen, wie viele wurden für September eingestellt? ªª Bettina: Zur Zeit absolvieren 94 Azubis die Ausbildung im Verkauf (Verkäufer/in, Kauffrau/ -mann im Einzelhandel), das heißt, es werden praktisch in jeder Filiale zwischen ein und drei Azubis ausgebildet. In der Verwaltung sind fünf Azubis beschäftigt. Jetzt im September haben über 40 Azubis im Beruf Verkäufer/in ihre Ausbildung begonnen. Natürlich stellen wir auch für das nächste Jahr wieder Azubis ein. Die Bewerbungsunterlagen einfach frühzeitig in der nächsten ALDI SÜD-Filiale abgeben.

Zum Start September 2012 sind folgende Ausbildungsstellen zu vergeben: • Verkäufer (m/w) und Kaufmann im Einzelhandel (m/w) • Bachelor of Arts (m/w) • Bürokaufmann (m/w) • Fachlagerist (m/w) und Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) ALDI GMBH & CO. KG Messerschmittstr. 2 86507 Kleinaitingen


Ohne Abi studieren oder Für Deine Berufskarriere

Partner der Auszubildenden und Betriebe Unser Angebot bei Lehrstellensuche und Berufsausbildung:

• Die Lehrstellenbörse mit freien

Ausbildungsplatzangeboten und Ausbildungsbetrieben: -> lehrstellen-schwaben.de

• Das Portal für Schüler, Schulabgänger und Auszubildende: -> azubi-academy.de

• Informationen für Abiturienten unter: -> karrierepluskohle.de • Die Ausbildungsberater sind Ansprechpartner in allen Fragen der Berufsausbildung: -> schwaben.ihk.de (Dok.-Nr.: 70284)

Dein Weg in

die Una bhängigk eit: www .karrierep luskohle .de

Vom Tellerwäscher zum Millionär – naja, so einfach ist das nicht. Aber egal welchen Schulabschluss Du machst – Du kannst alles erreichen. Mit dem Hauptschulabschluss doch noch studieren oder mit dem Abi erst mal eine solide Berufsausbildung, vielleicht gleich mit einem Studium kombiniert. Alle Wege sind offen! Welcher der Passende ist, hängt von der Branche und Deinem ganz persönlichen Karriereziel ab. In den letzten Jahren ist sogar noch eine weitere Möglichkeit hinzugekommen: Du kannst mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss + Berufsausbildung + 3jähriger Berufspraxis an der Hochschule studieren – ohne Abitur!

Wichtig ist: Mach Dir rechtzeitig Gedanken, was Dein Ziel ist! Die Grafik zeigt Dir welche Wege es gibt. Übrigens steigen dual und berufsbegleitend Studierende oft schneller auf der Karriereleiter nach oben als Vollzeitstudierende. Beispiele und Ausbildungsplatzangebote findest Du im Internet unter:

-> karrierepluskohle.de -> lehrstellen-schwaben.de -> hochschule-dual.de

Ansprechpartner:

Regina Lindig IHK Schwaben regina.lindig@schwaben.ihk.de Tel. 0821 3162-194


Berufsausbildung mit Abi? sind alle Wege offen! Plan A: Berufsbegleitende Praxisstudiengänge

Plan B: Berufsbegleitende akad. Studiengänge

IHK-Abschlüsse auf Master-Niveau

akademischer Master-Abschluss

Übersicht der Anbieter unter: -> wis.ihk.de

Plan C: Hochschule Dual

an Universitäten und Hochschulen

> Geprüfte Betriebswirte > Geprüfte techn. Betriebswirte > Strategische IT-Professionals

weitere Informationen unter: -> schwaben.ihk.de (Dok.-Nr.:109270) oder unter -> berufsbegleitend-studieren.de

IHK-Abschlüsse auf Bachelor-Niveau

akademischer Bachelor-Abschluss

akademischer Bachelor-Abschluss

weitere Informationen unter: -> schwaben.ihk.de (Dok.-Nr.:109270) oder unter -> berufsbegleitend-studieren.de

Übersicht der Hochschulen unter: -> hochschule-dual.de

Übersicht der Anbieter unter: -> wis.ihk.de > > > >

Fachkaufleute / Fachwirte Operative IT-Professionals Industriemeister Techniker (staatlich geprüft)

an Universitäten und Hochschulen

an Hochschulen

Verbundstudium

= Studium mit integrierter Berufsab– schlussprüfung

Studium mit vertiefter Praxis

Berufspraxis

Berufsausbildung Allgemeinbildender Schulabschluss

(z.B. Hauptschulabschluss, QA, Mittlere Reife)

Allg. Hochschulreife (Abitur) oder Fachgeb. Hochschulreife


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TRENDYone JOBGUIDE

Das Bewerbungsgespräch Glückwunsch, Sie haben die erste Hürde genommen! Ihre Bewerbung hat überzeugt, Sie wurden eingeladen! Doch wie verhalten Sie sich jetzt? Das ist gar nicht so einfach. Und gar nicht so angenehm. Natürlich wollen Sie gut rüberkommen und Ihre Schokoladenseite präsentieren. Aber seien Sie bitte vorsichtig: Bleiben Sie auf jeden Fall Sie selbst! Es bringt gar nichts, wenn Sie sich verstellen und mit großen Geschichten aufwarten. Ihr vielleicht neuer Chef wird nicht zum ersten Mal ein Bewerbungsgespräch führen und kommt Ihnen sonst vielleicht auf die Schliche. Also nehmen Sie sich gar nicht zu viel vor. Entspannen Sie sich, lächeln Sie und seien Sie aufmerksam. Dann ist der Großteil so gut wie geschafft. Schauen Sie Ihrem Gegenüber unbedingt in die Augen und vermeiden Sie es, an den Fingernägeln zu knabbern oder zu zupfen oder nervös mit einem Kulli zu spielen. Seien sie aufmerksam und antworten auf alle Fragen wahrheitsgemäß. Bitte nichts schönigen, das kann im Ernstfall ganz dumm ausgehen. Bleiben Sie ehrlich. Nur wenn Sie gefragt werden, welche Lieblingsserie Sie haben, sollten Sie vielleicht nicht unbedingt „Frauentausch“ antworten. Aber aus dem Comic-Leser nun einen Stern-Kenner zu machen, wäre auch daneben. Finden Sie einen Mittelweg, der zu Ihnen passt. Haben

Sie auch den Mut, einen eventuellen Blackout einfach zuzugeben. Sie dürfen auch gerne sagen, dass Sie nervös sind. Das kann sicher jeder Chef nachvollziehen. Für scheue Menschen empfiehlt es sich, die beantwortende Rolle einzunehmen. Sie werden mit Fragen gelöchert, also antworten Sie doch einfach ganz natürlich. Auf die Standard-Fragen wie „Was sind Ihre Schwächen?“, „Warum interessieren Sie sich für diesen Job?“ und „Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?“ sollten Sie vorbereitet sein. Überlegen Sie sich zuhause nette, aber unverfängliche Antworten. Kein Chef möchte hören, dass die eigene Firma nur eine Übergangslösung ist. Auch die allseits beliebte Frage

nach den Hobbies sollte mehr hervorbringen als „lesen, schwimmen und Freunde treffen“. Aber bitte auch hier nichts erfinden. Es mag zwar toll klingen, dass Sie in Ihrer Freizeit Chinesisch lernen. Aber wenn Ihr Gegenüber Chinesisch kann, wird es mehr als peinlich und der Job rückt in unerreichbare Ferne. Das größte No Go beim Vorstellungsgespräch ist aber das Schimpfen oder Lästern über den alten bzw. derzeitigen Arbeitgeber. Egal, warum Sie den Job wechseln. Offiziell sind Sie loyal zu Ihrem Arbeitgeber. Sie sehnen sich einfach schon zu lange nach einer Veränderung, wagen jetzt den großen Schritt zu einem Neuanfang oder möchten sich weiterentwickeln. Nicht mehr und nicht weniger. Von verspäteten Gehaltszahlungen, nicht ausgeglichenen Überstunden oder dem schlechten Arbeitsklima braucht ihr Gegenüber nichts zu wissen. Das kann er sich vielleicht sogar denken. Aber lästern über den aktuellen Arbeitgeber ist niemals okay. Zumal der neue Arbeitgeber auch irgendwann Ihr derzeitiger Arbeitgeber sein kann....


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Bewerbungs-Tipps Wir freuen uns, wenn Sie sich dazu entschieden haben, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle noch ein paar allgemeine Tipps mit auf den Weg geben, die Ihnen vielleicht unangenehme Situationen ersparen können. Machen Sie sich über die Firma schlau Es ist gut möglich, dass Sie eine Stellenanzeige entdecken, die perfekt für Sie scheint. Doch verlassen Sie sich bitte nicht nur auf die Annonce. Setzen Sie sich bitte auch mit der Firma auseinander. Schauen Sie sich die Homepage gut an, lesen Sie sich in die Geschichte der Firma ein und seien Sie mit großen Kunden und den allgemeinen Anforderungen vertraut. Das lässt Sie im Vorstellungsgespräch vielleicht an einigen Stellen punkten und könnte Ihnen den neuen Job sichern... Seien Sie ehrlich Auch wenn es so einfach und verlo-

ckend erscheint, hier und da ein bisschen zu flunkern, sollten Sie in der gesamten Bewerbungsphase offen und ehrlich sein. Den Lebenslauf oder gar Zeugnisse zu schönigen mag zwar schnell gehen, kann aber im Ernstfall Konsequenzen haben. Denn Urkundenfälschung ist nunmal Urkundenfälschung. Also bitte Finger weg von erfundenen Auslandsaufenthalten und verbesserten Noten. Stehen Sie zu dem, was Sie wirklich geleistet und erreicht haben! Und seien Sie einfach Sie selbst. Geben Sie sich Mühe Auch wenn Sie gerade viel um die Ohren haben, die Sonne scheint und

der Arbeitstag lang war: Geben Sie sich beim Erstellen Ihrer Bewerbung sehr viel Mühe. Achten Sie auf Kleinigkeiten wie korrekte Schreibweisen und professionelle Fotos. Die Bewerbung ist schließlich wie ein erster Eindruck, den Sie hinterlassen. Und der sollte doch gut sein, oder? Vorsicht in sozialen Netzwerken Auch wenn es dem Arbeitgeber eigentlich verboten ist, ist es inzwischen gang und gäbe, sich im Internet über den Bewerber zu informieren. Also bedenken Sie bitte, welche Fotos Sie bei Facebook & Co. für alle User einsehbar einstellen. Ihr neuer Chef wird sicher nicht begeistert von den letzten Ballermann-Bildern sein. Verbergen Sie die Bilder oder lassen Sie sie einfach ganz weg. Auch wenn Sie den Account nur privat nutzen. Er ist einfach zu schnell gehackt und könnte Ihnen eine tolle Chance nehmen.

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Der Eignungstest Haben Sie das Vorstellungsgespräch erst einmal gemeistert, steht oft noch eine Art Prüfung an: Der Eignungstest. Hierbei handelt es sich meist um einen schriftlichen Test, der die verschiedensten Aufgaben beinhalten kann. Je nach Branche können diese Tests sehr unterschiedlich ausfallen. Oft wird die Allgemeinbildung abgefragt. Diverse Jahreszahlen oder Daten müssen zum Beispiel einem geschichtlichen Ereignis zugeordnet werden. Hier lohnt es sich also, wenn Sie im Geschichtsunterricht gut aufgepasst haben. Es können aber auch ganz andere Fragen auf Sie zukommen. Beliebt sind Fragen nach den letzten drei deutschen Bundeskanzlern, der Einwohnerzahl Deutschlands oder geografischen Angaben wie dem Verlauf diverser Autobahnen oder die Aufzählung der 16 deutschen Bundesländer. Hier sind der Fantasie der Personalabteilungen keine Grenzen gesetzt, also ist es schwierig für uns, Sie perfekt auf diesen Eignungstest vorzube-

reiten. Wir können Ihnen leider nur ein paar Anhaltspunkte geben, was auf Sie zukommen könnte. Ob das dann auch wirklich so eintrifft, wissen wir leider nicht. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass Sie sich bei diesem Eignungstest entspannen und nicht in Panik geraten, wenn Sie die ein oder andere Frage nicht beantworten können. Vielleicht zeigt Ihnen ein solcher Test ja auch

auf, in welchen Bereichen Sie Nachholbedarf haben und woran Sie arbeiten müssen oder sollten. Bitte genieren Sie sich nicht, schon viele andere haben diverse Fragen falsch beantwortet oder hatten einen Black Out beim Rechnen. Und es arbeitet eben nicht jeder nebenbei als Kellner und ist topfit im Kopfrechnen. Geben Sie sich einfach große Mühe beim Test, lesen Sie in den Tagen davor Zeitung und schauen sich die örtlichen Begebenheiten etwas genauer an. Vielleicht können Sie ja damit punkten, dass Sie sich in der gegenwärtigen Politik gut auskennen und dafür geschichtlich nicht ganz so fit sind. Wir sind uns sicher: Wenn Sie menschlich und fachlich überzeugt haben, ist der Eignungstest nur noch ein kleiner Schritt. Nehmen Sie ihn locker.


KOMPETENT. AUSGEBILDET. LEW. „Schaltkreis, Steuerung, Beleuchtung – hier im modernen Ausbildungszentrum der Lechwerke erfahre ich, wie’s funktioniert. Und lerne gleich, Verantwortung für meine Arbeit zu übernehmen.“ Florian Thoma, angehender Elektroniker für Betriebstechnik bei LEW

www.lew.de


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Azubis

IM INTERVIEW

Segmüller ist eines der erfolgreichsten Einrichtungsunternehmen in Deutschland. In derzeit 17 verschiedenen Ausbildungsberufen beschäftigt Segmüller über 300 Auszubildende und gehört somit auch im Landkreis AichachFriedberg zu den führenden Unternehmen in der Förderung junger Arbeitskräfte von morgen.

Was macht eigentlich ein/e Kaufmann/-frau im Einzelhandel? ªª Fr. Brandmeir: „Während meiner 3-jährigen Ausbildung durchlaufe ich viele Verkaufsabteilungen. Dabei steht die Kundenberatung im Mittelpunkt. Zu meinem Aufgabenfeld gehören aber auch die Bearbeitung des Wareneingangs und Warenausgangs sowie die Bedienung der Kunden an den Kassen.“ Was macht eigentlich ein/e Industriekaufmann/-frau? ªª Fr. Süss: „Für mich war es besonders wichtig, einen abwechslungsreichen, kaufmännischen Beruf zu erlernen. Während meiner 2,5-jährigen Ausbildung (6 Monate Verkürzung aufgrund des Wirtschaftsschulabschlusses) war ich in den unterschiedlichsten Bereichen dieses Unternehmens tätig, wie z.B. Einkauf, Buchhaltung, Auftragsbearbeitung, Kundendienst, Stoffdisposition, Rechtsabteilung und Versand.“

(v.l.n.r.) Alexander Almen, Ausbildungsleiter Jürgen Jäger, Melissa Süss und Martina Brandmeir Was macht eigentlich eine Fachkraft für Lagerlogistik? ªª Hr. Almen: „Die Lagerlogistik bietet ein breites Aufgabenfeld. Die Warenannahme, Warenlagerung, Warenbereitstellung und –ausgabe sowie Bestandskontrollen sind nur einige Tätigkeiten, die meine 3-jährige Ausbildung umfasst.“ Macht Ihnen Ihre Ausbildung Spaß? Warum? ªª Fr. Brandmeir: „Die vielfältigen Aufgaben im Verkauf machen größtenteils viel Spaß. Zudem schätze ich sehr den direkten Kontakt mit den Kunden.“

Martina Brandmeir, 18 Jahre, ist gelernte Verkäuferin und macht nun eine erweiterte Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel.

ªª Fr. Süss: „Ja sehr, denn es ist eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung, bei der man die unterschiedlichsten Abteilungen eines Unternehmens kennenlernt.“ ªª Hr. Almen: „Zum größten Teil ja, auch wenn es - wie in jedem Beruf - Tätigkeiten gibt, die einem nicht so sehr am Herzen liegen. Trotzdem erledige ich diese stets ordentlich, das gehört nun mal auch dazu.“ Erzählen Sie doch bitte mal wie ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aussieht? ªª Fr. Brandmeir: „Mein Arbeitstag beginnt derzeit um 11:30 Uhr und endet um 20 Uhr. Jeweils zu Beginn informiere ich mich zunächst über laufende Verkaufsaktionen und die aktuellen Lagerbestände. Dann achte ich darauf, dass die Ausstellung ordentlich hergerichtet ist, bis die ersten Kunden kommen und ich mit der Kundenberatung beginne.“ ªª Fr. Süss: „Im kaufmännischen Bereich beginnt die Arbeit im Büro morgens um 7:10 Uhr und endet um 16:25 Uhr, freitags bereits um 12:20 Uhr. Je nachdem, in welcher Abteilung ich tätig bin, sind die entsprechenden Aufgaben zu erledigen, wie z. B. in der Versandabteilung


23 die Erfassung der täglichen Tourendaten und Versandkontrollscheine in der EDV oder der Postversand an Kunden.“ ªª Hr. Almen: „Momentan bin ich in der Warenbereitstellung (Herrichten von Mitnahmeware, die von Kunden bei uns abgeholt wird) tätig. Dort arbeite ich derzeit von morgens um 9 Uhr bis 17.30 Uhr. Dabei ist meine Aufgabe, die von Kunden gekauften Waren termingerecht und ordnungsgemäß bereitzustellen, damit für unsere Kunden möglichst geringe Wartezeiten entstehen.“ Was wollen Sie nach Ihrer Ausbildung machen? ªª Fr. Brandmeir: „Ich habe meine 2-jährige Ausbildung zur Verkäuferin im September 2009 begonnen. Nach erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung vor wenigen Wochen bekam ich die Möglichkeit, diese Ausbildung um ein weiteres Jahr zu verlängern mit dem Ziel, Kauffrau im Einzelhandel zu werden. Was ich im Anschluss machen werde, zeigt sich für mich in naher Zukunft.“ ªª Fr. Süss: „Es war mein Wunsch, nach Beendigung meiner Ausbildung im Februar 2012 bei Segmüller zu bleiben. Ich freue mich sehr, dass ich inzwischen auch die Zusage erhalten habe, nach meiner Ausbildung übernommen zu werden.“ ªª Hr. Almen: „Im September 2009 begann ich meine Ausbildung als Fachlagerist für eine Ausbildungsdauer von zwei Jahren. Die Abschlussprüfung habe ich vor Kurzem mit Erfolg abgeschlossen, so dass mir ermöglicht wurde, meine Ausbildung um ein weiteres Jahr fortzusetzen. Nach Beendigung meiner Ausbildung bin ich Fachkraft für Lagerlogistik und hoffe, von Segmüller in ein festes

Arbeitsverhältnis übernommen zu werden.“ Was haben Sie vor Ihrer Ausbildung gemacht? ªª Fr. Brandmeir: „Ich habe die Hauptschule (M-Zweig) besucht und diese mit der Mittleren Reife abgeschlossen.“ ªª Fr. Süss: „Vor meiner Ausbildung habe ich auf der Wirtschaftsschule meinen Abschluss gemacht“ ªª Hr. Almen: „Ich war auf der Hauptschule und habe diese mit dem QA abgeschlossen.“ Welche Berufsschule besuchen Sie? ªª Fr. Brandmeir: „Ich bin einmal die Woche an der Berufsschule in Friedberg“ ªª Fr. Süss: „Wöchentlich abwechselnd besuche ich für ein bzw. zwei Tage die Berufsschule in Aichach.“ ªª Hr. Almen: „Ich bin Berufsschüler an der Welserschule (Berufsschule IV) in Augsburg, an einem Tag pro Woche.“ Warum haben Sie sich bei Segmüller beworben? ªª Fr. Brandmeir: „Ich war beim Ausbildungsinformationstag bei Segmüller und habe mich dort über den Beruf und das Unternehmen erkundigt. Das hat mich überzeugt, woraufhin ich mich bewarb.“ ªª Fr. Süss: „Segmüller als erfahrenes und großes Unternehmen stellt für mich einen sehr interessanten Arbeitgeber dar, der eine sehr gute Ausbildung bietet.“ Was für Bewerber suchen Sie? ªª Hr. Jäger : „Unser Ziel ist es, junge Menschen für einen unserer Ausbildungsberufe zu begeistern, damit sie Teil unseres Unternehmens werden. Wir suchen insbesondere

Die 20-jährige Melissa Süss macht bei Segmüller eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Bewerber, deren schulische Vorbildung zu dem gewünschten Ausbildungsberuf passt. Aufgrund der Vielzahl der von uns angebotenen Ausbildungsberufe gibt es jeweils unterschiedliche Schwerpunkte, die im Bewerbungsverfahren analysiert werden. Selbstverständlich kommt es dabei in hohem Maße auch auf die Persönlichkeit jedes Einzelnen an.“ Wie viele Auszubildende haben Sie im Moment? ªª Hr. Jäger: „Zurzeit sind bei uns über 300 Auszubildende beschäftigt.“ Ausbildungsberufe bei Segmüller: • • • • • • • • • • • • • •

Alexander Almen, 18 Jahre, hat vor kurzem seine Ausbildung zum Fachlageristen erfolgreich abgeschlossen und nutzt nun die Möglichkeit, seine Ausbildung hin zur Fachkraft für Lagerlogistik zu verlängern.

Bürokaufmann/-frau Industriekaufmann/-frau Verkäufer/-in Kaufmann/-frau im Einzelhandel Fachlagerist/-in Fachkraft für Lagerlogistik Fachkraft im Gastgewerbe Fachmann/-frau für Systemgastronomie Tischler/-in, Schreiner/-in Polsterer / Polsterin Polster- und Dekorationsnäher/-in Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice Gestalter/-in für visuelles Marketing Mediengestalter/-in Digital und Print

Mehr Informationen auf der Umschlagseite dieses TRENDYone JobGuides oder im Web: www.segmueller.de/Ausbildung


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Interviewfragen an Josefine Steiger, Leiterin Ausbildungsberatung und betreuung bei der IHK Schwaben Weshalb ist ein Ausbildungsplatz im Handel attraktiver als man denkt? ªª Die Chance auch jetzt noch eine Stelle zu bekommen ist sehr hoch. Mit der Vergütung im Einzelhandel (644 – 819 Euro je nach Ausbildungsjahr) können Sie sich schon einige Wünsche erfüllen. Wenn Sie möchten, werden Sie auch nach der Ausbildung übernommen. Tolle Weiterbildungsangebote nach der Ausbildung warten auf Sie. Wie wärs denn mit dem Handelsfachwirt/in oder mit dem Wirtschaftfachwirt/in? Wenn Sie

die Abschlussprüfung mit sehr gut bestehen, dann kann diese Fortbildung sogar über ein Stipendium (Begabtenförderung) finanziert werden. (5100 Euro) Welche Berufe kennen Sie eigentlich? ªªEs gibt in der Industrie, im Handel und in der Dienstleistung über 130 interessante Berufe! Kennen Sie unseren neuen Beruf Techn. Produktdesigner (früher Techn. Zeichner)? Eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik oder als Tourismuskauf-

mann/frau ist absolut trendy. Unter www.berufenet.arbeitsagentur.de finden Sie die jeweiligen Berufsbeschreibungen. Karriere mit Lehre? ªª Nach der Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf gibt es verschiedene Fachwirt-Weiterbildungen je nach Branche, z. B. Industriefachwirt oder Bankfachwirt. Für die technischen Berufe gibt es die Industriemeister. Karrierewege für Abiturienten in der Wirtschaft finden Sie unter www.karrierepluskohle.de


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Wer hilft, wenn man Fragen hat? ªª Die Ausbildungsberater der IHK sind gerne Ihr Ansprechpartner wenn Sie Konflikte mit Ihrem Ausbilder oder Chef haben. Sie beraten Sie bei allen Fragen rund um Ihre Ausbildung. Bei einer evtl. Kündigung dürfen Sie den Schlichtungsausschuss der IHK anrufen. Sollten Sie noch einen Ausbildungsplatz suchen, wenden Sie an das Bewerbermanagement der IHK, Herr Kabitschke hilft Ihnen gerne weiter. Unsere Türkisch sprechende Auszubildende, Sengül Tefci, und Marina Yaholnitser (Rus-

sisch sprechend) helfen Ihnen bei den Bewerbungsunterlagen. Noch freie Ausbildungsplätze finden Sie unter www.lehrstellenschwaben.de Waren Sie schon mal auf der Homepage der azubi-academy? ªª Die azubi-academy ist ein Portal für Schüler und Azubis. Es bietet Informationen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung. Außerdem können hier kostenlose Elearning-Programme benützt werden. www.azubi-academy.de

Bücher, Musik, DVDs, Geschenkartikel & mehr … Beste Auswahl & beste Preise machten Weltbild zu Deutschlands Medienhändler Nr. 1. Zur Sicherung unseres Nachwuchses suchen wir zum September 2012 motivierte und begeisterungsfähige

Auszubildende zum/zur Fachinformatiker/-in

Fachrichtung Anwendungsentwicklung/Systemintegration Referenznummer 3.11.073

Fachlagerist/-in Referenznummer 3.11.074

Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) Referenznummer 3.11.075

Medienkaufmann/-frau Digital & Print Referenznummer 3.11.076

Kaufmann/-frau für Bürokommunikation Referenznummer 3.11.077

Informieren Sie sich über die konkreten Ausbildungsinhalte und Anforderungen auf unserer Homepage unter www.weltbild.com/karriere. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der jeweiligen Referenznummer an: Verlagsgruppe Weltbild GmbH Claudia Paus Steinerne Furt, 86167 Augsburg Telefon: (0821)7004-7495 personal@weltbild.com www.weltbild.com www.weltbild.de


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Der Dresscode Kleider machen Leute. An diesem Sprichwort ist viel Wahres dran. Und es gilt auch im Berufsleben. Denn wer auf sein Äußeres achtet und sich den Begebenheiten der Firma entsprechend kleidet, hat automatisch einen kleinen Stein im Brett. Wobei es eigentlich ein Minimum ist, sich im Berufsleben angemessen zu kleiden. Doch was genau ist eigentlich angemessen? Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Je nach Branche sind manche Kleidungsstücke verpönt, andere wiederum herzlich willkommen. Wir versuchen, ein wenig Licht ins Kleiderdunkel zu bringen. Weniger ist nicht immer mehr. Auch wenn es heiß ist und die kurzen Kleidchen, Shorts und Flip Flops ja so bequem sind, sind sie noch lange nicht an jedem Arbeitsplatz angebracht. In einer Bank zum Beispiel dürfen Sie auch im Hochsommer nicht im luftigsten Kleidchen am Schreibtisch sitzen und vor allem bei Männern sind

Hemd und Jackett oft auch bei heißen Temperaturen ein absolutes Muss. Falls Sie sich zum Beispiel am ersten Arbeitstag in der Kleiderfrage unsicher sein sollten, rufen Sie doch kurz in der Personalabteilung an. Dort wird man Ihnen sagen, ob es gewisse Regeln oder gar eine Kleiderordnung gibt. In den allseits beliebten kreativen Berufen sind die Kleidervorschriften meist sehr locker gehandhabt. Hier sind Kleider, kurze Hosen und Shirts in der Regel willkommen. Doch Sie sollten nie vergessen, dass Sie auch hier bei der Arbeit sind. Gepflegte, saubere Kleidung ist also ein abso-

lutes Muss. Und zu nackt sollten Sie auch nicht sein. Kein Chef sieht es gerne, wenn er zu viel Brust, zu viel Bein oder dergleichen zu Gesicht bekommt. Zumindest nicht offiziell. Also lieber ein bisschen mehr Stoff um den Körper schlingen, das tut ja nicht weh. Ganz egal, in welcher Branche Sie arbeiten und wie die Kleiderordnung in Ihrer Firma geregelt ist: Seien Sie sich immer darüber im Klaren, dass es sich um einen Arbeitsplatz handelt. TShirts mit anzüglichen Motiven oder Sprüchen sind immer Tabu. Farben bereichern den grauen Büroalltag hingegen. Und auch wenn es vielleicht am Anfang schwer sein mag: Im Job muss man sich oft anders kleiden als im Privatleben. Also springen Sie über Ihren Schatten und bügeln und tragen die ungeliebten Hemden. Pünktlich zum Feierabend können Sie sie ja wieder durch etwas Bequemes ersetzen.


Talent trifft Stern.

Mercedes-Benz Niederlassung Augsburg. Die Niederlassung Augsburg ist ein Teil der erfolgreichsten Vertriebsorganisation der Automobilbranche. Dafür engagieren sich unsere Mitarbeiter und Azubis. So exzellent wie die Produkte so qualifiziert sind unsere Mitarbeiter. Die Ausbildung bei uns umfasst daher neben fachlichen auch soziale und kommunikative Fähigkeiten.

Der Mix aus Eigenständigkeit und Zugehörigkeit zu einem Global Player ist einzigartig – wer hier arbeitet, erlebt die Faszination Automobil jeden Tag. Ein außergewöhnliches Unternehmen bietet alle Chancen für Azubis.

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Azubi IM INTERVIEW Die Borscheid + Wenig GmbH mit Sitz in Diedorf bei Augsburg ist ein 1961 gegründetes, international operierendes Industrieunternehmen und bietet seinen Kunden ein umfassendes Angebot im Bereich der Kunststoffverarbeitung sowie der Verarbeitung von nichtmetallischen Werkstoffen (Gummi und Schaumstoff). Rund 300 Mitarbeiter und 18 Auszubildende zeichnen Borscheid + Wenig als starken Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb aus. Was macht eigentlich ein Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik? ªª Özkan: „Zu meinen Hauptaufgaben gehört zum einen das Aufund Abrüsten der Werkzeuge in den Maschinen. (Ein Werkzeug ist die Form, in die der Kunststoff oder der Kautschuk eingespritzt wird). Zum anderen muss ich die Maschinen auf die Werkzeuge einstellen, einrichten und optimieren. Wenn die Maschinen schon laufen, geht es darum, zu optimieren oder Störungen zu beheben.“ Macht Ihnen Ihre Ausbildung Spaß? Warum? ªª Özkan: „Ja, sehr sogar! Meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, denn es gibt immer verschiedene Arbeiten z. B. Maschinen mit Werkzeugen rüsten oder Roboter einrichten und programmieren. Zudem gibt es immer wieder neues Werkzeug, und somit lernt man nie aus.“ Erzählen Sie doch bitte mal wie ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aussieht? ªª Özkan: „In den ersten zwei Ausbildungsjahren habe ich Früh-

(v.l.) Geschäftsführer Carlo Wenig, Auszubildender Sinan Özkan und Ausbildungsleiter Hasan Basirli vor einer der High-Tech Maschinen schicht. Mein Arbeitstag beginnt um 06:00 Uhr und endet um 15:15 Uhr. Im dritten Ausbildungsjahr werde ich auch in der Spätschicht eingeteilt. Ich gehe nach Beginn meiner Arbeit erstmal zu dem zuständigen Schichtführer, dieser teilt die Mitarbeiter ein. Der Schichtführer gibt mir dann den Auftrag, an welcher Maschine welches Produkt gefertigt werden muss. Je nach Aufgabe muss ich dann z. B. die Maschine mit einem Werkzeug auf- oder abrüsten. Im Fall einer Abrüstung achte ich darauf, dass das Kühlwasser abgelassen wird und die Hydraulikschläuche richtig abmontiert werden. Danach wird das Werkzeug an einen Kran aufgehängt und anschließend abgeschraubt. Für das komplette Ab- bzw. Aufrüsten braucht man ca. 3-4 Stunden. Bei der Aufrüstung muss ich die Wegpunkte des Roboters einprogrammieren. Dieser ist dafür zuständig, dass das gefertigte Material aus der Form (Werkzeug) geholt wird. Daher muss der Roboter perfekt auf

die Maschine eingestellt werden.“ Welche Aufgabengebiete liegen Ihnen am meisten? ªª Özkan: „Ich bin gerade erst am Anfang meines zweiten Ausbildungsjahres und habe hauptsächlich mit dem Auf- und Abrüsten der Maschinen zu tun. Daher liegt mir das auch am meisten.“ Was wollen Sie nach Ihrer Ausbildung machen? ªª Özkan: „Ich möchte erst etwas Berufserfahrung sammeln. Danach vielleicht mich schulisch an der BOS weiterbilden.“ Welche Berufsschule besuchen Sie? ªª Özkan: „Ich besuche die Berufsschule in Dinkelsbühl (in der Nähe von Nürnberg) und habe zwei Wochen am Stück Blockschule (ca. 60 Tage im Jahr). In dieser Zeit bin ich einem Schülerwohnheim untergebracht. Ich arbeite vier Wochen, und danach habe ich zwei Wochen Berufsschule.“


29 Warum haben Sie sich bei Borscheid + Wenig beworben? ªª Özkan: „Mein Vater arbeitet hier, und daher wusste ich, dass man bei der Firma Borscheid + Wenig eine sehr gute Ausbildung machen kann und auch danach sehr gute berufliche Perspektiven hat, denn bisher wurden fast alle Auszubildende übernommen. Zudem denke ich, dass Kunststoff eine große Zukunft hat.“ Wie kann es nach der Ausbildung weitergehen? Wie stehen die Übernahmechancen? ªª Wenig: „Bisher wurden fast alle Auszubildenden übernommen (zwei Auszubildende wollten sich nach ihrer Ausbildung schulisch weiterbilden). Weitere Aufstiegsmöglichkeiten: BOS, den Industriemeister oder Diplomingenieur für Kunststofftechnik machen.“ Was für Bewerber suchen Sie? ªª Basirli: „Wir suchen Bewerber mit gutem QA oder Mittlerer Reife. Wir legen Wert auf Deutschkenntnisse und echtes Interesse am

Sinan Özkan (19 Jahre alt) macht eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschucktechnik. Beruf und an diesem vielseitigen Handwerk.“ Wie viele Auszubildende haben Sie im Moment? ªª Wenig: „Zurzeit haben wir 18 Auszubildende, fünf davon haben am 1. September 2011 neu angefangen. (2x Verfahrensmechaniker, 1x Fachkraft Lagerlogistik, 2x Industriekaufleute)“

In folgenden Berufsbildern bildet die Borscheid + Wenig GmbH aus: Fachkraft für Lagerlogistik Industriekaufmann/-frau Werkzeugmechaniker/-in Verfahrensmechaniker/-in Industriemechaniker/-in Mechatroniker/-in (ab September 2012)

Auszubildende gesucht! Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit Tätigkeitsfeld in der Kunststofftechnik. Zum 01.09.2012 suchen wir interessierte und motivierte Auszubildende zum/zur

» Fachkraft Lagerlogistik (m/w) » Industriekauffrau/-mann » Industriemechaniker (m/w) » Mechatroniker (m/w) » Verfahrensmechaniker Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik (m/w) » Werkzeugmechaniker (m/w) Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung, inklusive der letzten zwei Schulzeugnisse, gerne auch per E-Mail:

Borscheid + Wenig GmbH Ausbildung Industriestraße 6 86420 Diedorf Telefon 08238 3003-0 ausbildung@borscheid-wenig.com www.borscheid-wenig.com

Weitere Informationen, sowie die jeweiligen Anforderungen zu den einzelnen Ausbildungsberufen entnehmen Sie unserer Internetseite.


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Azubis

IM INTERVIEW Seit über 45 Jahren ist Ziegler Gabelstapler stetig am Wachsen. Mittlerweile ist die Firma Ziegler als einer der kompetentesten und modernsten Gabelstaplerbetriebe in Bayern. Der mittelständische Betrieb hat über 50 ausgesuchte und erfahrene Mitarbeiter und darunter vier Auszubildende. Im Bezug auf Personal und Geschäftsfelder wächst die Firma weiterhin stetig an. Was macht eigentlich ein Bauund Landmaschinentechniker? ªª Rauchbart: „Ein Bau- und Landmaschinentechniker ist ein sehr vielfältiger Beruf, denn man betreut jegliche Maschinen und Fahrzeuge die mit Bau- und Landwirtschaft zu tun haben. Man ist viel bei Kunden vor Ort und man bekommt In dieser Ausbildung sogar auch alle Kenntnisse der PKW & LKW Mechaniker vermittelt.“

lernten Mitarbeiter beim Kunden. Vor allem bei großen Maschinen ist es von Vorteil wenn man zu zweit ist.“

Macht Ihnen Ihre Ausbildung Spaß? Warum? ªª Rauchbart: „Ja, sehr sogar! Dadurch, dass es die unterschiedlichsten Maschinen gibt, lernt man nie aus! Im ersten Lehrjahr war man immer mit einem ge-

Erzählen Sie doch bitte mal wie ein ganz normaler Arbeitstag bei Ihnen aussieht? ªª Rauchbart: „Um 7:30 beginnt mein Arbeitstag. Durch eine Besprechung unter den Kollegen werden die verschiedenen Aufga-

Auszubildender Alexander Rauchbart und Ausbildungsleiter Peter Schneider ben verteilt. Danach werden verschiedenste Maschinen gewartet, geprüft oder repariert.“ Welche Aufgabengebiete liegen Ihnen am meisten? ªª Rauchbart: „Mir liegt am meisten die Elektrische Fehlersuche. Ich mache aber alle anderen Aufgaben genau so gerne.“ Was wollen Sie nach Ihrer Ausbildung machen? ªª Rauchbart: „Ich würde gerne nach meiner 3-jährigen Ausbildung bei Ziegler Gabelstapler übernommen werden, denn hier betreut man sämtliche Maschinen und Nutzfahrzeuge. Nach genügend Berufserfahrung möchte ich mich weiterbilden zum Technischen Meister.“ Was haben Sie vor Ihrer Ausbildung gemacht? ªª Rauchbart: „Ich hatte erfolgreich die Mittlere Reife abgeschlossen. Diese war aber für die Ausbildung zum Bau- und Landmaschinentechniker nicht nötig!

Alexander Rauchbart (22 Jahre alt) macht eine verkürzte Ausbildung zum Bau- und Landmaschinentechniker.


31 Durch die Mittlere Reife konnte ich aber meine Ausbildungslänge von 3,5 Jahren auf 3 Jahre verkürzen.“ Welche Berufsschule besuchen Sie? ªª Rauchbart: „Ich besuchte die Berufsschule in Mindelheim. Die Berufsschule in Augsburg bildet zum Bau- und Landmaschinentechniker nur das erste Ausbildungsjahr aus. Danach muss man nach Mindelheim an die Berufsschule. Mein Betrieb hat gleich von Anfang an einen Gastschulantrag an die Berufsschule in Mindelheim gestellt. Dies war für mich ein Vorteil, denn somit hatte ich keine schulischen Defizite im zweiten Ausbildungsjahr.“ Warum haben Sie sich bei Ziegler Gapelstapler GmbH beworben? ªª Rauchbart: „Ich wurde auf dieses Unternehmen aufmerksam durch eine Anzeige im Stellenmarkt der Zeitung.“

Wie kann es nach der Ausbildung weitergehen? Wie stehen die Übernahmechancen? ªª Schneider: „Wir als Firma sind immer daran interessiert die Leute nach der Ausbildung zu übernehmen, denn somit ersparen wir uns die Einlernung von neuen Mitarbeitern und geben somit den Auszubildenden die Chance sich weiterzubilden und Berufserfahrungen zu sammeln.“ Was für Bewerber suchen Sie? ªª Schneider: „Wir suchen Bewerber die Spaß haben und Verständnis im Job zeigen. Uns sind Noten nicht so wichtig, denn wir legen mehr auf die Persönlichkeit wert. Diese stellen wir während einer Probearbeit oder im Bewerbungsgespräch fest.“ Wie viele Auszubildende haben Sie im Moment? ªª Schneider: „Wir bilden pro Jahr einen Auszubildenden als Bau- und Landmaschinentechniker aus.“

Der 22 Jährige konnte durch Mittlere Reife verkürzen und steht kurz vor seinem Abschluss. Bewerben Sie sich jetzt! An: weyer@ziegler-gabelstapler.de Ausbildung bei Ziegler Gabelstapler:

• Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel • Fachkraft für Lagerlogistik • Bau- und Landmaschinentechnike Mehr Infos unter www.ziegler-gabelstapler.de

Flurfördertechnik

Ziegler Gabelstapler GmbH • 86368 Gersthofen • Einsteinring 11-13 Tel. (08 21) 80 85 60 • www.ziegler-gabelstapler.de • info@ziegler-gabelstapler.de

Leistung überzeugt


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TRENDYone JOBGUIDE Für die diejenigen, die ganz viel in kurzer Zeit möchten:

Das duale Studium Ein Duales Studium verbindet akademisches Wissen mit praktischem Know-how. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Studium bekommt der praktische Anteil der Ausbildung damit ein deutlich größeres Gewicht. In Bayern sind die Studiengänge des dualen Studiums unter das Dach „hochschule-dual“ geschlüpft. Unter www.hochschule-dual.de sind mittlerweile 240 duale Studienangebote und 500 Unternehmen verzeichnet, die sich an dualen Studiengängen beteiligen. Dabei werden zwei Modelle unterschieden: Beim

Modell Verbundstudium erlangt der Studierende neben einem Bachelorabschluss noch einen Ausbildungsabschluss in einem dazu passenden Beruf. Beim Studium mit vertiefter Praxis studiert der Teilnehmer an einer Hochschule und verbringt die Semesterferien sowie ein Praxissemester im Unternehmen ohne ei-

nen zusätzlichen Berufsabschluss zu erlangen. Über die Landesgrenzen hinaus, findet sich mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ein weiteres Modell des dualen Studiums, das von vielen Unternehmen aus Bayerisch Schwaben genutzt wird. Informationen dazu gibt es unter www.dhbw.de. Eure Fragen zum dualen Studium beantwortet auch gerne Regina Lindig von der IHK Schwaben, Tel. 0821/3162-194

Hauptmerkmale des dualen Studiums Dein Weg in die Unabhängigkeit: www.karrierepluskohle.de

• Hoher Praxisanteil während des Studiums • Vergütung durch die Unternehmen • Abschluss zum Bachelor und beim Verbundstudium auch in einem anerkannten Ausbildungsberuf in 3 - 4 1/2 Jahren • Bewerbung erfolgt beim Unternehmen • Vertragsschließung zwischen Unternehmen und Student • Gerade in mittelständigen Unternehmen aber auch in Großbetrieben sind Leute mit diesen Ausbildungsgängen gefragter denn je.

Internetseiten dazu: • www.hochschule-dual.de • www.dhbw.de • www.karrierepluskohle.de Auf geht´s: Bevor die heiße Phase der Klausuren beginnt, lassen sich noch einige wichtige Schritte in Sachen Zukunftsplanung erledigen. Nutzt die Gelegenheit bei den Berufsinfomessen am 22. Oktober 2011 in Friedberg bzw. am 24. März 2012 in Augsburg und sucht direkten Kontakt zu den Unternehmen!


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Warum ist es cool einen Beruf im Handwerk zu erlernen? ªª „Grundsätzlich ist die Entscheidung einen Ausbildungsberuf zu ergreifen ein Schritt in ein neues Leben. Man macht völlig neue Erfahrungen, lernt neue Menschen kennen und bei einem Handwerksberuf sieht man meistens abends, was man gemacht hat. Immer wieder höre ich von jungen Auszubildenden „hier habe ich mitgearbeitet“, wenn man z.B. an einem Gebäude vorbeifährt.“

ªª

Wie sind derzeit die Chancen auf einen Ausbildungsplatz im Handwerk? ªª „Die Chancen sind sehr gut! Das Handwerk benötigt dringend Fachkräfte und deshalb ist die Ausbildungsbereitschaft im Handwerk sehr hoch. Voraussichtlich werden die Chancen für Jugendliche auch in den nächsten Jahren sehr gut sein, denn die Zahl der Schulabgänger geht zurück.“

Interviewfragen an Markus Bottlang, Geschäftsbereichsleiter Bildung bei der Handwerkskammer für Schwaben

In welchen Berufen wird noch gesucht? ªª „Aktuell bietet das Nahrungsmittelhandwerk Ausbildungsplätze an. Bäcker, Konditoren und Fachverkäuferinnen werden gesucht. Aber auch in anderen Berufen wie Elektroniker, Schreiner und Feinwerkmechaniker gibt es noch vereinzelt Ausbildungsstellen – für Mädchen und für Jungs.“


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Wie sehen die Karrieremöglichkeiten aus? ªª „Die Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk sind in den letzten Jahren noch vielfältiger geworden. Neben der Möglichkeit direkt nach der Ausbildung eine Meisterprüfung abzulegen. Mit dem Meisterbrief in der Tasche lässt sich auch jeder Studiengang ergreifen. Damit eröffnen sich für junge Menschen ganz neue Perspektiven. Wer z.B. eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik absolviert, dann die Meisterprüfung in diesem Handwerk ablegt und kann im Anschluss Ingenieurstudium ergreifen. Solche Leute sind gefragt und haben die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie beherrschen eben Praxis und Theorie.“ Gibt es Handwerksberufe an die „man nicht gleich denkt“? ªª „Insgesamt gibt es über 130

Ausbildung im Autohaus Schäfer.

Ausbildungsberufe im Handwerk. Die meisten Jugendlichen wählen jedoch nur aus rund 10 Berufen. Damit ist klar, ja es gibt eine ganze Reihe von Ausbildungsberufen, an die in der Regel nicht gedacht wird. Hier nur zwei Beispiele. Wer kennt den Ausbildungsberuf Rolladenund Sonnenschutzmechatroniker oder Orthopädieschuhmacher? Unter www.handwerksberufe.de werden alle Handwerksberufe vorgestellt.“ Wer hilft mir, wenn ich Fragen habe? ªª „Die Handwerkskammer für Schwaben bietet im Rahmen ihres Matching- und Vermittlungsprogamms Beratungen an. Das BIZ Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit bietet ebenfalls ausführliche Informationen über alle Ausbildungsberufe.“

Hier wird dir geholfen: www.hwk-schwaben.de/ berufsausbildung Ausbildungsplatzvermittlung, Matching der HWK Schwaben Stefan Schröter Tel. 0821-3259-1439 Freie Lehrstellen unter: www.lehrstellen-schwaben.de Dabei sein beim Macher Cup und attraktive Preise gewinnen! „Macher gesucht“ – die Nachwuchskampagne des Bayerischen Handwerks Informationen unter: www.lehrlinge-fuer-bayern.de Informationen unter www.handwerksberufe.de ganz neu: Der Berufe-Checker mit TV-Star Simon Gosejohann unter www.handwerk.de

Königsbrunn

Schwabmünchen

Du willst Wissen? Du willst Sicherheit für deine Zukunft? Gerne. Wenn du Freude am Umgang mit Automobilen hast, hohes Engagement mitbringst, in einem mehrfach ausgezeichneten Team arbeiten willst und ein gutes Betriebsklima schätzt, dann sende uns jetzt deine aussagekräftige Bewerbung z. Hd. Frau Hunold und verstärke unser Team ab September 2012. Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen mit 150-jähriger Tradition und beschäftigen derzeit 115 Mitarbeiter. Davon 26 Auszubildende folgender Ausbildungsrichtungen: • Kfz-Mechatroniker/in • Kfz-Kommunikationstechniker/in • Mechaniker/in für Karosserie-Instandsetzung • Automobilkaufmann/-frau • Bürokaufmann/-frau • Kaufmann/-frau im Einzelhandel für Autozubehör


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Bewerbungsmappe Möglichkeiten für eine Bewerbung gibt es inzwischen viele. Die beiden gängigsten Wege sind aber die Bewerbung per Mail oder die postalische. Welche jetzt die eindeutig bessere Art ist, den neuen Chef von sich zu überzeugen, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die einen mögen die Mail lieber, die anderen haben lieber die Mappe zum Blättern in der Hand. Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Wir beleuchten beide Varianten für Sie. Die gute alte Bewerbungsmappe Sie ist der Klassiker unter den Bewerbungen und gilt auch als die Nummer Sicher. Doch Bewerbungsmappe ist nicht gleich Bewerbungsmappe. Schnellhefter aus Plastik, die es im Supermarkt im 10-er-Pack zu kaufen gibt, sollten tunlichst vermieden werden. Einfarbige, dezente Mappen aus festem Karton machen immer einen guten Eindruck. Zudem sind diese oft mehrteilig und bieten so eine gewisse Übersichtlichkeit. Meist gibt es viel Platz für ein Deckblatt, auf dem gerne ein schönes Bewerbungsfoto platziert werden kann. Im Inneren der Mappe warten dann Spannhalter auf Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse. Wichtig hierbei ist, dass die gesamte Mappe einen gepflegten und sauberen Eindruck macht. Geknickte Ecken und Fingerabdrücke sind weder schön noch professionell, also bitte hierauf achten. Wer es sehr aufwendig und elegant mag, kann seine Unterlagen auf etwas festeres, nicht reinweißes Papier drucken lassen. Das schindet Eindruck und verleiht der gesamten Bewerbung eine ganz eigene Note. Ist die gesamte Mappe hübsch und vollständig gestaltet, gehört sie in einen verstärkten Umschlag. Dieser kann entweder direkt bei der entsprechenden Firma abgegeben oder natürlich von der Post zugestellt werden. Beim persönlichen Übergeben könnte allerdings schon ein erster positiver Eindruck hängen bleiben, das wäre also eine Überlegung wert. Die beliebte Variante per Mail Immer mehr Bewerbungen erreichen die Firmen per Mail. Das ist an sich okay, außer in der Bewerbung wird nach einer postalischen Mappe verlangt, dann sollte natürlich nichts per Mail versandt werden. Die Vor-

teile einer Bewerbung per Mail liegen auf der Hand: Es geht schnell, kostet nichts und ist einfach modern. Allerdings sollten Sie beachten, dass eine Mail leicht mal nach unten rutscht. Sie könnten also Gefahr laufen, einfach vergessen zu werden. Aber daran sollten wir jetzt nicht denken. Wichtig ist auch bei einer Online-Bewerbung, dass sie vollständig und übersichtlich ist. In der Mail selbst sollte nicht viel mehr stehen als die Tatsache, dass Sie hiermit Ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Anschreiben, Lebenslauf & Co. bitte als pdf anhängen. Das kann schnell und einfach ausgedruckt werden. Bitte keine seltsamen Dateiformate verschicken. In der Flut der Bewerbungen könnte Ihre sonst untergehen, weil die zuständige Person nicht die Zeit findet, Unterlagen nachzufordern. Also bitte auf gängige Formate achten. Und natürlich auf Vollständigkeit und Übersichtlichkeit. Und beim Versand einer Bewerbung per Mail bitte auch auf die Uhrzeit achten! Es könnte seltsam aussehen, wenn Sie Ihre Bewerbung mitten in der Nacht verschicken. Versuchen Sie, sich an die gewöhnlichen Bürozeiten zu halten. Das macht einfach einen besseren Eindruck.

Ganz egal, wie Sie Ihre Bewerbung an die Firma bringen: Geben Sie sich bei der Gestaltung Mühe und gehen Sie sorgfältig vor. Und achten Sie darauf, dass weder Schreibfehler noch fehlende Dokumente einen schlechten Eindruck hinterlassen.


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TRENDYone JOBGUIDE Berufe mit Zukunft:

Klimamechatroniker/in

Was mache ich nach der Schule, welche Ausbildung passt zu mir? Was macht mir eigentlich Spaß und wo habe ich die besten Aufstiegschancen? Die ein oder andere dieser Fragen stellt sich wohl jeder Schulabgänger. Ähnlich geht es aber auch Berufstätigen, die noch einmal nach einer neuen Herausforderung suchen. Sei es, weil sie ihren Job verloren haben oder weil sie in ihrem alten Beruf keine Entwicklungs- und Aufstiegschancen mehr sehen. Ein Berufszweig, der mehr und mehr in den Fokus von Ausbildungsplatzund Arbeitssuchenden gerät, ist der des Klimamechatronikers. Er verbindet die Herausforderungen des Handwerks mit denen der Elektronik. Der viel zitierte Fachkräftemangel, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt und die technische Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien schaffen neue Chancen für Schulabgänger, aber auch für alle, die eine Umschulung planen.

Beschreibung perfekt passt, ist Jürgen Maier von KlimaShop! Er hatte zunächst die Meisterprüfung als Elektromeister abgelegt und dann nach einigen Jahren zusätzlich noch die Meisterprüfung zum Kälteanlagenbauer absolviert.

TRENDYone: Herr Maier, wie lange arbeiten Sie schon als Klimamechatroniker? ªª Hr. Maier: Ich übe diesen Beruf nun bereits seit 1991 aus, der mir sehr viel Spaß macht. Mittlerweile sind schon einige Jahre zusammen gekommen, dass ich quasi schon zum Inventar meines Arbeitgebers gehöre. Wie sieht Ihre Tätigkeit aus? ªª Ich bin zu ca. 80 Prozent im Servicebereich tätig. Ich fahre also auf Kundendienste oder führe Reparaturen durch. Die restlichen 20 Prozent verbringe ich im Büro oder bei Bedarf mit meinen Kollegen auf Montage. Was macht Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Spaß? ªª Ich bin gerne unterwegs und komme durch die Tätigkeit im Kundendienst viel herum. Durch den täglichen Kontakt zum Kunden ist mein beruflicher Alltag sehr abwechslungsreich. Darauf freue ich mich eigentlich jeden Tag.

Jürgen Maier, Klimamechatroniker bei KlimaShop! Klimamechatroniker sind gefragte Allrounder, weil sie handwerkliches Geschick und technisches Know-How in sich vereinen. Einer, auf den diese

Worin liegt in Ihrer täglichen Arbeit die größte Herausforderung? ªª Es vergeht so gut wie kein Tag, an dem ich mich nicht auf eine neue Situation einstellen muss. Manchmal muss man beim Kunden verschiedenste Probleme lösen, vor welche man zuvor noch

nie gestellt war. Das ist nicht immer einfach, aber diese tägliche Herausforderung gefällt mir. Welcher Bereich Ihrer Arbeit ist Ihnen am wichtigsten? ªª Als Kundendienst-Monteur bilde ich die Schnittstelle zwischen Firma und Kunde. Das heißt, ich repräsentiere in dem Augenblick auch das Unternehmen und in gewissem Sinne auch meine Chefs. Meinen Arbeitgeber hierbei angemessen zu vertreten, ist mir besonders wichtig. Sie sind Elektromeister und haben zusätzlich noch die Meisterprüfung zum Kälteanlagenbauer abgelegt. Das klingt nach ziemlich viel Ausbildung. Lohnt sich der Aufwand? ªª Auf jeden Fall. Denn gerade in der Kältetechnik verschmelzen Elektro- und Klimatechnik zum zukunftsträchtigen Beruf des Mechatronikers (Kälte). In diesem Bereich tut sich aktuell und auch zukünftig gerade auch aus Energieersparnis- und Umweltschutzgründen eine Menge. Und ich würde gerade Umschulern jederzeit diesen Schritt empfehlen. Herr Maier, wir danken für das Gespräch.


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Das Abendstudium Lebenslanges Lernen ist aktuell und angesagt wie nie. Also boomen auch private Weiterbildungsmaßnahmen wie das Abendstudium. Denn wer gibt schon seinen festen Job auf, um sich weiterzubilden? Eben! Die Gefahr, nach dem Studium nicht wieder in den Beruf hineinzufinden, ist einfach zu groß. Also entschließen sich tausende Berufstätige jedes Jahr, abends und am Wochenende ihr Studium nachzuholen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Um gleich eines vorweg zu nehmen: Ein Abendstudium ist nichts für Faule. Geschenkt bekommen Sie hier nämlich nichts. Aber es geht ja schließlich auch um einen qualifizierten Abschluss. Im Gegensatz zu einem Fernstudium müssen Sie sich beim Abendstudium nicht alles in Eigeninitiative beibringen. Wie der Name schon vermuten lässt, wird hier abends oder auch am Wochenende unterrichtet. Dozenten bringen kleinen Gruppen von durchschnittlich 20 - 25 Personen die Lerninhalte in gebündelter Form bei. Hier besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und sich zu Lerngruppen zu verabreden. Das ist beim Fernstudium nicht oder zumindest nicht so einfach möglich. Allerdings müssen Sie sich beim Abendstudium an bestimmte Lehrzeiten halten. Diese sind wie bereits erwähnt abends oder am Wochenende. Um den Stoff pro Semester gut durcharbeiten zu können, kann sich diese Lehrzeit auf gut und gerne 10 Stunden pro Woche anhäufen. Es ist also gut möglich, dass Sie den gesamten Samstag bei Ihren Kommilitonen verbringen. Eine Anwesenheitspflicht besteht zwar nicht, aber ohne die Lerninhalte zu kennen, können Sie das Abendstudium kaum bewältigen. Sie sollten also so viele Unterrichtseinheiten wie möglich mitnehmen. Noch dazu bekommt man ein solches Abendstudium nicht geschenkt, also sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie Ihr Geld wirklich darin investieren möchten. Doch auch die Anwesenheit allein genügt nicht. Sie sollten ca. 8 bis 10

Stunden Lernzeit pro Woche einplanen, um die Inhalte zu vertiefen, sich auf Prüfungen vorzubereiten oder Hausarbeiten zu schreiben. Denn die Abfrage der Lerninhalte gehört ebenfalls zum Abendstudium. So gibt es pro Semester mehrere Prüfungen abzulegen bzw. Hausarbeiten zu schreiben. Über wie viele Semester sich der einzelne Studiengang erstreckt, hängt vom Fach und der Art des Abschlusses ab. Ein wichtiger Faktor der Weiterbildung via Abendstudium ist die Finanzierung. Ein solcher Abschluss ist kein Schnäppchen und geht mit mehreren tausend Euro deutlich ans Konto. Doch es gibt diverse Möglichkeiten, das Abendstudium zu finanzieren. Auf alle Fälle lohnt es sich, mit dem Arbeitgeber über die Weiterbildung zu sprechen. Mehr als „Nein“ sagen kann er fast nicht. Doch in der Regel sehen es Arbeitgeber sehr gerne, wenn sich ihre Mitarbeiter neben ihrer beruflichen Tätigkeit weiterbilden. Einige unterstützen ihre Angestellten finanziell, andere übernehmen die gesamten Kosten nach Abschluss der Weiterbildung. Andere wiederum zeigen ihre Anerkennung durch Zeitausgleich oder einer Auflockerung der Arbeitszeiten. Fragen kostet nichts und kann Ihnen eventuell wirklich weiterhelfen. Und egal, ob sich der Arbeitgeber an den Kosten für das Abendstudium beteiligt oder nicht: Sie können Ihr Studium auf jeden Fall als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Das wissen leider die wenigsten. Wir wünschen Ihnen für Ihr Abendstudium viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen!


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Zeitarbeit Ein immer beliebteres Modell auf dem Arbeitsmarkt nennt sich Zeitarbeit. Der Name allein kann zunächst etwas verwirrend erscheinen. Und doch wieder so eindeutig. Unter Zeitarbeit versteht man das Modell, dass ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmer für eine gewisse Zeit an einen Dritten „ausleiht“. Das heißt also, dass der Arbeitnehmer an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Firmen eingesetzt wird. Bezahlt und vermittelt wird er allerdings von seiner Zeitarbeitsfirma bzw. seinem Arbeitgeber, bei dem er auch unter Vertrag ist. Andere Namen für dieses Modell sind Leiharbeit oder Personalleasing. Hier geht es also darum, die auftragsgebundene Nachfrage nach bestimmten Arbeitskräften zu erfüllen. Die Berufsgruppe, die am häufigsten in der Zeitarbeit anzutreffen ist, sind Männer im Metall- oder Elektrobereich, also Schlosser, Elektriker oder Hilfsarbeiter. Sie helfen eben dort aus, wo gerade Not am Mann und an der helfenden Hand ist. Haben sie ihre Arbeit erledigt, wechseln sie die Firma. Sie sind also nur immer für eine begrenzte Zeit an einem Ort bzw. bei einer Firma. Frauen in der Zeitarbeit erfüllen meist Dienstleistungsberufe wie Organisations-, Verwaltungs- und Büroberufe. Die Männer nehmen den größeren Teil des Zeitarbeiter-Pools ein, rund zwei Drittel der Arbeitnehmer im Zeitarbeitsbereich sind männlich. Zeitarbeit eignet sich für Menschen aller Qualifikationen. Egal ob Hilfsarbeiter oder akademische Fachkraft - Personalleasing-Agentur vermitteln je nach Bedarf und Angebot. Selbstverständlich bekommen Sie für Ihre Arbeit bei einer Zeitarbeitsfirma auch ein Arbeitszeugnis. Die Zeitarbeitsfirma stellt Ihnen dieses aus. Die Einsazfirmen sind dazu verpflichtet, Auskunft über Ihre Leistung zu geben. Zeitarbeit ist vor allem dann beliebt und gefragt, wenn Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden und Berufserfahrung sammeln möchten. Im Fall der akademischen Fachkräfte eignet sich die Zeitarbeit aber ganz hervorragend dazu, viele verschiedenen Firmen kennen zu lernen, ohne dazwischen kündigen zu müssen. Ein weiterer Vorteil der Zeitarbeit ist

die Tatsache, dass eine Übernahme in eine Festanstellung sehr oft möglich ist. Etliche Zeitarbeiter hinterlassen während ihres Einsatzes bei einer Firma einen so guten Eindruck, dass

sie von der Einsatzfirma übernommen werden und dort einen neuen Arbeitsvertrag erhalten. Dieser kann allerdings erst dann eingegangen werden, wenn der Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma erfüllt bzw. rechtsmäßig gekündigt wurde. Die Kündigungsfristen sind in der Regel aber recht kurz und arbeitnehmerfreundlich. Wenn Sie also auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle sind oder gerade Ihre akademische Ausbildung abgeschlossen haben, scheuen Sie sich nicht, sich bei einer Zeitarbeitsfirma in Ihrer Nähe vorzustellen. Einige dieser Firmen finden Sie in den Anzeigen in diesem TRENDYone-Job-Guide!


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TRENDYone | Jobguide Herbst 2011