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5/2012 September-Oktober Deutschland € 4,90 / Österreich € 5,70 / Schweiz Sfr. 9,00 www.trekkingbike.com

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DAS FAHRRADMAGAZIN

Reise-Reportagen

Mit GPS-Da ten

Algarve: Zwei neue Fernradwege locken Main-Radweg: Fünf-Sterne-Klassiker

Neuheiten 2013

Alle Messe-highlights: Räder, Zubehör, Bekleidung Wein und Wellness

Die schönsten Radtouren im Herbst Test

12 KFZ-Träger für Kupplung und Dach

Kaufberatung Lenker Mehr Sicherheit — weniger Schmerz

Schloss-Test Sechs widerstanden den Panzerknackern

Grosses Test-Spezial

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29er

Die besseren Tourenräder?

» Fotostory: Nostalgie-Plakate als Kalender » Ratgeber: Richtiges Verhalten bei Gewitter » Testcenter: Praktisches für den Herbst » Einfach edel: Titan-Tourenrad mit Riemenantrieb «

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 Internet september-oktober 2012

.com Der kompetente Ratgeber im Internet

Mit Artikelarchiv zum kostenlosen Download Trekkingbike »

■ Test & Technik ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Räder Zubehör Werkstatt Basiswissen Lexikon Buchtipps Downloads Neuheiten

Basiswissen Moderne LED-Beleuchtung

Revolution bei Scheinwerfern und Dynamos

Familie sicher im Dunkeln

Die wartungsarme LED-Technik hebt immer mehr Fahrradleuchten auf ein neues Niveau. Nabendynamos haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Der SONdelux ist speziell für moderne LED-Scheinwerfer ausgelegt.

■ Gesundheit Spezial Tipps für die Herbsttour

■ Pro Familia

Bekleidung, TechnikTipps, Touren

■ E-Bike ■ Links

Wer richtig ausgestattet ist und einige Pflege- und SicherheitsTipps beherzigt, dem kann launenhaftes Herbstwetter nur wenig anhaben. Unsere Tourenvorschläge haben im Herbst ihren besonderen Reiz.

■ Gallery ■ Community ■ Heft-Info ■ Abo-Service ■ Buch-Shop ■ GPS-Touren ■ Kontakt

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Touren für Sportler, Genießer und Familien

Deutschland Österreich Italien Europa Fernreisen Nachrichten Service Tourenplanung

Mehr als 2000 Kilometer beschilderte Radwege erwarten den aktiven Besucher in Österreichs zweitgrößtem Bundesland. Außerdem locken noch viele attraktive Entdeckertouren ins nahe Slowenien.

Test Tourenräder unter 2000 euro

10 reisetaugliche Allrounder ■ Suche

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82

TREKKINGBIKE 5-2012

Kinder sind sich der Gefahren bei Dunkelheit oft nicht bewusst. Farben, Fahrtechnik und Verhaltens-Tipps erhöhen die Sicherheit im Dunkeln. Durch gemeinsame Ausfahrten schärfen Eltern die Wahrnehmung der KInder.

Gesundheit sattel nach Mass

Radguide Steiermark

■ Reise

Kinder-Sicherheit

Wer gern auf dem Rad verreist, muss sich nicht unbedingt ein Reiserad anschaffen. Damit ein Tourenrad aber auch mit Gepäck überzeugen kann, kommt es auf viele Einzelheiten an.

Stufen, Löcher oder Luftpolster? Kaum ein anderes Produkt besitzt eine größere Vielfalt an Materialien und Formen als der Sattel. Wir zeigen die ganze Bandbreite und sagen, was beim Kauf wichtig ist.


Editorial September-Oktober 2012

Event

1. Testival Mallorca

Fotos: Daniel Simon, Tom Bierl

Trekkingbike-Begeisterte sollten sich diesen Termin schon einmal vormerken.Vom 20. bis 27. April 2013 plant die Redaktion eine Leserreise nach Mallorca. Gemeinsam mit Industrie und Redakteuren fahren wir schöne Trekkingbike-Touren, fachsimpeln und testen neue Räder und Zubehör.

29er on Tour Die Leser von Trekkingbike haben es immer gewusst. 29er sind die besten Tourenräder. Seit Jahren gehören Firmen wie Idworx oder Utopia zu den Top-Favoriten unserer Leserbefragung. Beide Firmen vertrauen schon immer auf die Kraft der voluminösen Räder. Doch es braucht wieder einmal den Trend aus den USA, um eine Tatsache flächendeckend bekannt zu machen. 29er krempeln derzeit den Markt der Mountainbikes um. Nicht mehr Federweg und immer dickere Reifen sind gefragt, sondern beste Rolleigenschaften und sicheres Fahrverhalten. Beide Attribute zeichnen die neue Fahrradgattung aus. 29er sind in. Noch sind die Mountainbikes stark vom sportlichen Anspruch geprägt, doch in der Branche keimt eine Erkenntnis: 29er haben das Zeug zum besseren Trekkingrad. Das sportliche Image könnte einen neuen Boom auslösen. Einige Trekkingrad-Hersteller haben die Chance erkannt und produzieren 29er mit gemäßigten Geometrien und der Möglichkeit Gepäckträger und Schutzblech zu montieren. So aufgerüstet meistern die Räder alle Tourenaufgaben. Für uns war dies Anlass, zum ersten Mal ein komplettes 29er-Testfeld auf deren Tourentauglichkeit zu prüfen. Die spannenden Erkenntnisse finden Sie ab Seite 40. Schöne Raderlebnisse wünscht Chefredakteur Tom Bierl

GUtSchEiN-coUpoN

Nur 10,– € (statt 14,– €) Eintritt

für Leser von !Gültig am Publikumstag 1. September 2012 (9.00 - 18.00 Uhr)

Eurobike: Vier Euro Sparen! Bares Geld ist ein Gutschein wert, den TrekkingbikeLeser im beiliegenden Eurobike-Spezial unserer Schwestermagazine BIKE und TOUR finden. Der Eintritt zum Publikumstag am 1. September kostet dann 10 statt 14 Euro!

5-2012 TREKKINGBIKE

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Inhalt September-Oktober 2012

40

Titelthema: 29er – das bessere Tourenrad? Beim sogenannten „29er“ treffen leicht rollende Trekking-Laufräder auf dicke Mountainbike-Reifen. Unsere zehn Testräder erproben die Trend-Kombination.

26 14

62

Sicherheits-Duell: Ein Profi gegen ein Dutzend Schlösser – wer gibt eher auf?

Neuheiten: Die Messe kommt Der Zeit voraus: TREKKINGBIKE zeigt schon jetzt die wichtigsten Räder und Teile für 2013.

Fotostory: Fahrradplakate Schöne Zeitzeugen: Historische Fahrradplakate künden von Tempo, Fortschritt und Zuversicht.

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Test: Schlösser

TREKKINGBIKE 5-2012

Zubehör: Lenker Der richtige Lenker löst viele Probleme. Eine Kaufberatung.

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Themen Report & Nachrichten 6 Magazin 8 Bücher

74 Kaufberatung: Lenker

Nachrichten für Trekkingradler.

80 Testcenter

Zubehör für den Herbst – von der TREKKINGBIKE-Redaktion getestet.

Literatur und Medien für Radfahrer.

10 Reisemagazin

Neues vom RadreiseMarkt: Ärmelkanal-Region erweitert Angebot.

86 Test: Fahrradträger

Sicher? PKW-Dach- und Heckträger im Praxistest.

12 Ratgeber

Was tun bei Gewitter? Ein Experte gibt Tipps für den Ernstfall.

14 Fotostory: Fahrradwerbung Zeitlos schön und ziemlich alt.

26 Neuheiten

Familie & Gesundheit 60 Big Dummy

Im Dauereinsatz bewährt: ein Familien-Rad mit XXL-Gepäckträger.

84 Erste Hilfe

Was tun bei Schürfwunden? Profitipps für die Erstversorgung.

Fortschritt vorab: die wichtigsten Neuheiten 2013 in der Messe-Vorschau.

68 Reportage: GBI

Die „Global Biking Initiative“ sammelt Spenden – und hat Spaß.

82 Online

Tolles Rohr!

Ein Lob der Formenvielfalt.

Reisen & Touren 102 Reiseplaner: Wein und Wellness 7 Genießertouren vom Elsass bis Slowenien.

TREKKINGBIKE im Internet.

Test & Technik 22 Pin-up

Van Nicholas Amazon: Schimmernde Schönheit aus Titan.

40 Trend „29er“

Was bringen die RiesenRäder im Toureneinsatz? Zehn Bikes im Test.

62 Test: Schlösser

12 hochwertige Modelle im Aufbruch- und Praxistest.

112 Mainradweg

Mehr geht nicht: Unterwegs auf einem Fünf-Sterne-Radweg.

122 Algarve

Und unten der Atlantik: Portugals Steilküste lässt weit blicken.

3 130

Rubriken

Editorial Vorschau/Impressum Titelfoto: Daniel Simon

Räder im Heft Breezer Downtown 1.5 1499 Euro

59

Centurion Backfire Carbon Ltd. 2199 Euro

50

Corratec C-29er Cross Gents 999 Euro

59

Ghost Trekking 7600 1499 Euro

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Koga World Traveller 29 1999 Euro

59

KTM Life Race 1199 Euro

51

Patria MTB Trail 29 2549 Euro

52

Radon ZR Race 29er 6.0 999 Euro

54

Rocky Mountain Trailhead 29 999 Euro

54

Rose Black Creek-400 1449 Euro

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Rotwild R.T1 1699 Euro

56

Specialized Carve 1399 Euro

57

Storck Multitask 2234 Euro

58

Surly Big Dummy 2099 Euro

60

Tout Terrain Amber Road 2559 Euro

59

Reise: Algarve

Utopia Roadster 3334 Euro

58

Pionierland: Mit zwei neuen Fernradwegen reizt Portugals Küste zur Saisonverlängerung.

Van Nicholas Amazon Rohloff 4499 Euro

22


ď‚ľ

14

Fotostory FahrradPlakate


Zeitgeschichte

Fahrradplakate

1935 schnell wie ein windhund

Die Aussage erscheint eindeutig: Mit dem Damenrad von COSMOS fährt frau flink wie ein Windhund, und diese laufen ja bekanntlich bis zu 70 km/h schnell. COSMOS war die Marke der Fa. Schild, gegründet 1894 im schweizerischen Biel. Heute werden unter der Marke Möbel produziert.

In Zeiten von Retro-Trends sind historische Fahrradplakate nicht nur modische Dekoration, sondern auch spannende Zeugnisse für die technische Entwicklung. Professor Lessing sammelt die schönsten.

1897 bis dato nur Herrenräder Auf dem Plakat der Wiener Firma Gericke trägt die Dame den „Jupe Pantalon“, den geteilten Rock zum besseren Aufsteigen aufs Rad. Denn der Damenrahmen mit Durchstieg ist zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erfunden. 15


© Foto: Daniel Simon

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© Foto: Daniel Simon

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edels Rad des Monats Van NicHolas Amazon

Der Straßen-Tourer Amazon setzt auf LangzeitQualität: Rohloff-Getriebe, Gates-Transmission und edles Titan-Geröhr versprechen ewiges Leben. Dieses Rad können Sie noch Ihren Enkeln vererben.

Edel-Sherpa: Der kräftige Touren-Träger von Tubus schultert bis zu 30 Kilo Last – konsequenterweise in Titan.

Dauerläufer: Ihre erwiesene Langlebigkeit macht die Rohloff Speedhub zum idealen Partner eines unvergänglichen Titanrahmens.

Rotationsfreude: Stabile 32-Loch-Felgen mit asymmetrischer Bohrung und leichte Straßenreifen schaffen ein agiles Laufrad.

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Ewiges band: Proper montiert und gut gepflegt hält ein Gates-Riemen rund dreimal so lange wie eine Kette.


toff

Unverg채nglich: Titan korrodiert und erm체det nie. Das unempfindliche Metall ist flexibler und leichter als Stahl: ideal f체r leistungsstarke Fahrradrahmen.

Masse sparen: Kompromissbehaftete, aber hochwertige V-Brakes und eine Carbongabel halten das Gesamtgewicht niedrig.

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Neuheiten 2013

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TREKKINGBIKE 5-2012


Trendsetter

Fahrrad Die US-Firma Specialized beherrscht den Markt der sportlichen Fahrräder wie keine zweite. Jetzt wurde in Europa eine eigene „Urban Division“ aufgebaut. Die Fahrrad-Trends der Zukunft kommen aus Europa. Nirgendwo sonst auf der Welt wird das Thema mehr gelebt als hier. Diese Tatsache veranlasste die Firma Specialized jetzt, das komplette Entwicklungsteam für Stadt- und Trekkingräder in der Schweiz anzusiedeln. Auch die Präsentation der neuen Räder wurde

Specialized Crossover Als Fahrrad „für alle Fälle“ sieht Specialized die neuen Crossover-Modelle. Für den sportlichen Alltag genauso geeignet, wie für die Drei-Tages-Tour auf unterschiedlichstem Terrain. Die Preisspanne der neun erhältlichen Modelle liegt zwischen 699 und 1999 Euro.

gänzlich vom sportlichen Segment abgekoppelt. Die City-, Urban- und Fitness-Räder stehen damit erstmals nicht mehr im Schatten ihrer sportlichen Kollegen, sondern ein eigenes Team kümmert sich losgelöst von Rennrädern und Mountainbikes um die optimale Entwicklung. Crosstrail, Crossover, Sirrus, Vita, Source und Ariel nennen sich die neu für den sportlichen Alltagsfahrer geschaffenen Fahrradfamilien. Die gemütliche Basis bilden nach wie vor die schon bekannten „Globe“-Modelle. Vom neuen Engagement in Europa erhofft sich das Team um den europäischen Produktentwickler Marc Faude neue Wachstumsimpulse. Specialized holte als Verstärkung zudem den Fixie-Mann Recep Yesil in die Schweiz. Bei Rennrädern und Mountainbikes zählt Specialized klar zu den Marktführern, dies strebt das Unternehmen jetzt auch für den City- und Trekkingbereich an. Dabei hat Faude jedoch klar den hochwertigen Bereich im Visier. Die neuen Specialized-Räder sind keine Konkurrenz für den hart umkämpften 499-Euro-Markt. Die mit Schutzblech, Gepäckträger und Licht ausgestatteten neun Crossover-Modelle werden zwischen 699 und 1999 Euro kosten.

 Fitness-Maschine Fotos: Hersteller, Tom Bierl (1), Daniel Simon (2)

Den weiten Einsatzbereich zwischen Straße und Singletrail bedient Sportskamerad „Crosstrail“. Das schlanke Bike mit elegant hydro-geformten Alurohren lässt sich angenehm und spritzig fahren. Ein hohes Cockpit verschafft eine übersichtsreiche Position, wer’s sportlicher mag, montiert den verstellbaren Vorbau einige Spacer tiefer. Mit ihrem DiamantProfil greifen die hauseigenen Reifen fest in den Untergrund – auf Asphalt sind sie fast ein wenig zu klebrig. Das Crosstrail stürmt bei jedem Pedaltritt voran, Srams 2x10-Schaltung reicht für die allermeisten Fahrsituationen voll aus und erspart das dritte Kettenblatt und reduziert den Ketten-Verschleiß. Eine satt zupackende Magura-Disc zügelt das flinke Pferdchen. Ab im Galopp!

Specialized Crosstrail Hersteller

Preis/Gewicht Rahmen/Gabel Schaltung Bremsen Ausstattung

Specialized Europe; Tel.0031/314/676600; www.specialized.com 1999 Euro/11,85 kg Alu, hydroformed/Suntour NCX-D LO, Stahlf., 63 mm Sram X9, 48/32, 11-36 Z., 2x10 Gänge Magura MT-S Disc, 160/160 mm Rahmen hydroformed, smooth welded; Gewinde f. Träger, Bleche; Züge innenverlegt

Von Fixie zu Specialized. Recep Yesil zeichnet jetzt beim US-Hersteller für das Produktmanagement im neuen Urban-Bereich mit verantworlich. Sein erstes Baby: Das auf 350 Stück limitierte „Roll8 Rare“ mit Reynolds-Rohrsatz und Riemenantrieb. Preis: 1499 Euro.

Kommentar

Jochen Donner, Testleiter

Wenn es schnell und sportlich zugeht, kann Specialized auf seine technische Erfahrung im MTB- und RennradBau zurückgreifen. Dass jedoch immer mehr die Ästhetik eine Rolle spielt, hat man hier auch verstanden. Die Räder sind schlichtweg schön.

5-2012 TREKKINGBIKE

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29er im Test

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29er

Das bessere Tourenrad? Große, dicke Reifen rollen unterm Strich besser — beim Mountainbike sorgt das für eine Vielzahl neuer, mehr tourenorientierter 29er-Modelle. Solche Super-Roller testen wir auf ihre Eignung für souveräne Trekking-Touren, auf und neben der Straße.

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Test Fahrradschlösser

So gut wie keinen Schutz bieten die beliebten Kabelschlösser einem organisierten Fahrraddieb. Der Bolzenschneider durchtrennt diese wie Butter.


Sesam

Öffne dich! Ein gutes Schloss ist wie der Türsteher einer Nobel-Disco. Schwer, massiv und kaum zu beeindrucken. Wie gut die zwölf Schlösser in unserem Test diese Anforderungen erfüllen, lesen Sie hier.

Text Stefan Frey Fotos Daniel Simon

Laurence Heller klappt seine braune Ledertasche auf. Behutsam breitet er ein Arsenal Werkzeuge auf dem Tisch aus. Die Geräte sehen aus wie vom Zahnarzt. Ich runzle die Stirn. Habe ich die jährliche Zahnkontrolle vergessen? Doch statt meine Beißerchen von Karies zu befreien, setzt Heller einen kleinen Spanner in eines der Schlösser. Mit so etwas wie einer dentalen Sonde fährt er behutsam in den Schließzylinder. Nach exakt 41 Sekunden fällt der Bolzen aus dem Schloss und mir die Kinnlade herunter. Insgesamt zwölf Fahrradschlösser verschiedener Bauart haben wir der gewaltfreien Manipulation, dem sogenannten Lockpicking unterzogen. Ob Zahlen-, Bart- oder Scheibenschloss, kaum eine Variante ist für den Profi ein Hindernis. Umso erfreulicher, dass sich auch Heller an so manchem Schloss die Zähne ausbeißt. Fahrräder für 123 Millionen Euro wurden allein im Jahr 2009 gestohlen. 360.000 Diebstahlmeldungen gingen in diesem Jahr bei der Polizei ein. Die Dunkelziffer liegt viel höher. Schuld sind in den meisten Fällen schlicht und einfach billige Schlösser. Der Radfahrer investiert zwar immer mehr in sein neues Rad, spart aber gern an der zusätzlichen Sicherheitstechnik. Fünf bis zehn Prozent vom Kaufpreis, so die Daumenregel, sollten Sie für den Diebstahlschutz ausgeben. Doch eines ist selbst dann klar: Mit einem guten Schloss erkaufen Sie sich lediglich Zeit. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Der ADFC schreibt vor, dass ein Spezialist zum gewaltfreien Öffnen mindestens 120 Sekunden benötigen muss.

Sechs der getesteten Schlösser gehen vor dieser Marke in die Knie. Lediglich vier Kandidaten verweigern die Öffnung. Trelock macht es Dieben besonders schwer. Der Schließzylinder sitzt tief im Gehäuse, der Mechanismus ist tricky und schwer zugänglich. Keine Chance für den Profi. Auch Master Lock und Hiplock bereiten Probleme. In ihren Drehscheiben-Systemen sind sogenannte „Fakes“ (falsche Aussparungen) eingearbeitet. Sie sollen den Angreifer verwirren – es funktioniert. Das wohl ausgereifteste System verbaut Abus mit dem Granit X-Plus. Drehscheiben mit Fakes und der zusätzliche X-Mechanismus sind eine harte Ansage. Leider setzt Abus beim Bordo Big auf ein anfälligeres Schließsystem. Die Leistung des Kryptonite-Schlosses enttäuscht. Ausgezeichnet ist es mit diversen Prüfsiegeln. Darunter befindet sich auch das deutsche VdS-Klasse A+-Siegel. Demnach müsste das Schloss fünf Minuten verschlossen bleiben. Doch der Profi benötigt bei beiden Versuchen jeweils nur 100 Sekunden. Schuld daran ist vor allem die geringe Anzahl und die Art der verbauten Drehscheiben. Außerdem sind keine Fakes eingearbeitet. Sägen, hämmern, trennen, so lautet das Programm der zweiten Prüfung. Angelehnt an die Prüfnorm des ADFC für Fahrradschlösser mussten die Testkandidaten auch der gewaltsamen Öffnung widerstehen. Damit ein Schloss als sicher gilt, muss die zum Öffnen benötigte Zeit über drei Minuten liegen. Dabei stellen die Kabelschlösser die gerings­te Hürde dar. In weniger als einer Minute waren alle drei Modelle erledigt. Besser als kein Schloss, aber außerhalb der Sichtweite sollten Sie Ihr Rad mit so einem Schloss nicht abstellen. Wesentlich robuster zeigen sich die Kettenschlösser von Trelock und Hiplock. Innerhalb der Zeitvorgabe war keine Öffnungsmethode erfolgreich. Das Axa hingegen kann nur bedingt überzeugen. Einem der erlaubten Hilfsmittel gab es nach, das

Stefan Frey, TestRedakteur

„Wenn Sie Ihr Rad ernsthaft vor Langfingern schützen wollen, dann greifen Sie zu Falt- oder Bügelschlössern. Besonders empfehlenswert sind die Modelle von Abus, Trelock und Master Lock. Das Kryptonite bietet zwar sehr guten Schutz vor Gewalteinwirkung, hält aber einer Lockpicking-Attacke nicht stand. Hier sollte der Hersteller dringend nacharbeiten. Die Kettenschlösser von Hiplock und Trelock bieten zwar auch höchste Sicherheit. Sie sind jedoch sehr schwer und im Transport umständlich. Mein Tipp: Kombinieren Sie Ihr Schloss mit einem langen Kabel, das Sie durch die Laufräder fädeln und somit zusätzlich schützen.

5-2012 TREKKINGBIKE

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Reportage Charity-Tour

Charity Biker: Rad fahren und Menschen helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens unterwegs sind.

Gutes Tun – Grenzen erfahren Was vor fünf Jahren als Spaß einiger Vodafone-Experten begann, zählt heute zu den größten Charity-Touren Europas: Zur GBI 2012 fuhren 360 Menschen aus 22 Ländern von Oslo nach Düsseldorf. Ihr Ziel: Gutes tun, Grenzen erfahren und Teil des quirligen Biketross werden.

Text und Fotos Angelika Urbach

Immer schön locker bleiben … dachte unsere Autorin und nistete sich im Team „Just4Fun“ ein. Während andere Wettrennen fuhren, pflegten die Trekkingbiker ihre Gemeinschaft bei Pausen und Jausen in kleinen Bauerncafés. 68

TREKKINGBIKE 5-2012

Oslo bei Regen. Genau in dem Moment, als wir den Aussichtspunkt hoch über der norwegischen Metropole erreichen, entleeren sich schwarze Wolken. Ein kurzer Blick auf die minimalistisch ausgerüsteten Rennrad-Teams – und die Trekkingbiker vom Team „Just4Fun“ öffnen gelassen ihre geräumigen Packtaschen: Björn aus Norwegen kramt Jacke und Helmüberzug hervor; Bozena, die Polin aus Deutschland, stülpt Beinlinge über; David aus Ghana feixt unter der Kapuze eines billigen, aber zumindest gut belüfteten Einweg-Capes. Kein Wunder, dass sich die Autofahrer an diesem Morgen die Hälse nach dem skurrilen Grüppchen verdrehen. Die

Bandbreite der Räder reicht von rostbefleckten Ur-Mountainbikes bis hin zu kostbaren Carbon-Flitzern – ganz zu schweigen von der unterschiedlichen Ausstattung der Fahrer. Diese stammen aus 22 verschiedenen Nationen: von Südafrika bis Schweden und von Portugal bis Polen. Trotz aller Gegensätze teilen die 360 Global Biker ein gemeinsames Ziel. In acht Tagen wollen die Männer und Frauen 921 bzw. 1420 Kilometer zurücklegen, ganz nach persönlicher Vorliebe und Kondition. Die beiden Tracks führen vom Oslofjord in Norwegen nach Düsseldorf am Rhein. Vor fünf Jahren entstand die Global Bike Initiative (GBI) durch das Engage-


ment einiger Mitarbeiter von Vodafone in Düsseldorf, die Sport, Spaß und Spenden für karitative Einrichtungen verbinden wollten. Ihre Idee: Für einen Startplatz bei der GBI sollte jeder Teilnehmer mindestens 500 Euro sammeln. „Im ersten Jahr liefen die Spendengelder komplett über mein eigenes Konto, danach haben wir einen Verein gegründet“, erzählt GBI-Chef Michael Leuenberger. Inzwischen konnten rund 800.000 Euro an ausgewählte Hilfsorganisationen überwiesen werden. Allein in diesem Jahr sammelten die Teilnehmer 200.000 Euro, um sich im Internet für ein Team ihrer Wahl anmelden zu können. Unser Team heißt „Just4Fun“. Mit dabei: der Norweger Björn, Ahmed aus Kairo, der sein Deutsch verbessern will, David aus Ghana, Ariane, die zur Vorbereitung eine einzige 80-km-Tour gefahren ist, Michael und seine Frau Bozena. Michael hatte voriges Jahr GBI-Premiere. „Als ich meinen Mann damals im Ziel abgeholt habe, war

eine unglaublich starke Gemeinschaft in den einzelnen Teams zu spüren. Um das auch zu erleben, habe ich mich angemeldet“, erzählt die 57-Jährige auf unserem Weg über Norwegens grüne Hügel. Heute wollen wir 116 Kilometer pedalieren, morgen 154 Kilometer. Die Aussicht auf die langen Etappen hat Bozena zwei Nächte lang nicht schlafen lassen. Luxusurlaub – nein danke! Mit schrillen Pfiffen und breitem Grinsen zieht ein Team in GBI-Trikots an uns vorbei – eine Dame trägt gar einen bunten Irokesenschmuck auf dem Helm! Irgendwie haben alle gute Laune. Dabei sind die Radfahrer erst gestern Abend nach einer langen Tagund-Nacht-Busreise von Düsseldorf in Oslo angekommen. Mit an Board: 360 Fahrräder, 360 Matratzen als Schlafgelegenheit für Turnhallen und genauso viele Ein-Mann-Wurfzelte für Übernachtungen im Freien. Zugegeben, ein Luxusurlaub ist unsere Teilnahme an

Anderen helfen „Die Kombination aus physischer Herausforderung und sozialem Engagement für andere bringt mir persönlich eine großartige Befriedigung. “ Doris Lodea (35), Luxemburg

Turnhalle als Schlafzimmer: duschen, essen, Nachrichten schreiben. Danach packt Doris Lodea ihr Ohropax aus.

Europa erfahren „Wir Ägypter lernen extra für die GBI Rad fahren, denn unser Land besitzt keine Fahrradtradition. In diesem Jahr fahre ich zum dritten Mal mit, um Europa besser kennenzulernen und mein Deutsch zu verbessern.“ Ahmed Mahmud Naier (31), Kairo

Rechts: Alles Banane? Am Verpflegungspunkt ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Unten: In guten Händen: Touroffice-Chef Ingo Schneider organisiert die GBI vor und hinter den Kulissen.

Gemeinschaft SPÜREN „Diese Veranstaltung ist ein einziges WIR. Alle helfen zusammen und kommen gemeinsam an. Das fehlt im täglichen Leben und in der Arbeitswelt leider viel zu oft.“ Bozena (57) und Michael (55) Heidemanns, Neuss.

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Markt端bersicht Lenker

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Lenker

Allerlei Es gibt diverse Lenker mit verschiedenen Höhen, Breiten, Klemmdurchmessern und Kröpfungen. Trekkingbike erklärt, worauf Sie achten müssen.

Mode-Erscheinungen

Text Kai Hilbertz Fotos Daniel Simon

Der Radfahrer hat an drei Stellen Kontakt zu seinem Gefährt: an den Pedalen, am Sattel und am Lenker. Die Position und die Gestaltung dieser drei Kontaktpunkte ist mitentscheidend dafür, wie wohl wir uns auf unserem Fahrrad fühlen und wie effizi­ ent wir uns fortbewegen können. Beim Lenker verhält es sich ein bisschen so wie beim Sattel; was der eine als Wohltat empfindet ist für den anderen eine veritable Qual. Der eine mag tiefe, breite Lenker während sich der nächste eine hohe, entspannte Lenkerposition wünscht. Manche fahren kurze, gerade Lenker, andere fahren am liebs­ ten Rennlenker. Die Wahl des richtigen Lenkers ist sehr individuell und bisweilen recht subjektiv. Trotzdem gibt es ein paar objektive Kriterien, angefangen bei der Höhe, an denen wir uns bei der Position und der Wahl des Lenkers orientieren kön­ nen. Wer im Wettkampf fährt, egal ob auf der Straße oder im Gelände, positioniert den Lenker nach vorne und unten, die Aerodynamik spielt eine große Rolle. Der Lenker ist fast immer wesentlich tiefer als der Sattel positioniert, es wird viel Gewicht auf den Lenker verlagert. Auch Amateure, die schnell fahren wollen, eignen sich eine entsprechend tiefe Lenkerposition an. Wer noch sportlich, aber etwas bequemer fahren will, montiert den Lenker ein bisschen weiter nach oben, so dass er in etwa so hoch ist wie sein Sattel. Dadurch ist man zwar nicht mehr ganz so wind­ schnittig, dafür kann man bequemer auch längere Strecken bewältigen, und man nimmt mehr von sei­ ner Umgebung wahr. Es wird alles etwas entspann­ ter. Tourenfahrer bevorzugen diese Lenkerhöhe. Drittens gibt es viele Fahrer, die vor allem Wert auf Komfort legen. Sie fahren oft keine langen Strecken und wollen vor allem gut sehen können, auf die Geschwindigkeit kommt es nicht so sehr an. Ihre Lenker sind entsprechend hoch angebracht, nämlich

mehrere Zentimeter über dem Niveau des Sattels. Auch das Alter und der Körpertypus spielen eine Rolle. Ein sportlicher 55-Jähriger wird seinen Lenker nicht mehr ganz so tief montiert haben wie damals, als er 25 war, weil sein Hals und sein Rücken etwas weniger flexibel geworden sind. Wer kurze Beine und einen langen Oberkörper hat, wird den Lenker eher nach vorne und tiefer stellen. Wer lange Beine und einen kurzen Oberkörper hat, montiert den Lenker weiter nach oben und nach hinten. Wer bei der Höhe flexibel sein will, kann zum verstellbaren Vorbau oder aber zum Syntace VRO greifen. Lenkerbreite: Rennradfahrer fahren auf der Straße Rennlenker, die zwischen 40-46 cm Außenbreite aufweisen, während Trekkingbikes häufig Lenker mit circa 60-66 cm montiert haben. Mountainbiker, die viel im Gelände unterwegs sind, bevorzugen breite Lenker die über 60, teilweise sogar über 70 cm breit sind. An Stadträdern findet man alle Längen, von schmal bis breit. Viele Lenker können gekürzt wer­ den. Der Humpert Ergotec Ergo ist interessant, weil er in sechs Breiten von 55 bis 65 cm angeboten wird. Auch die Kröpfung, d.h. die Biegung des Lenkers, spielt eine große Rolle. Früher hatten viele Moun­ tainbikes absolut gerade Lenker montiert, eine ergo­ nomische Katastrophe. Im Laufe der Zeit haben sich immer mehr sogenannte Riser-Lenker durchgesetzt: durch ihren „Rise“ heben sie die Lenkerposition entweder etwas (BBB, FSA + Humpert Ergo) oder etwas mehr (Aby.K) an. Die Griffstellung ist meist zwischen 6-12° nach hinten gebogen, was bequemer ist. Es gibt auch flache, non-rise Lenker, die aber ähnlich nach hinten gebogen sind (Ritchey). Trekkinglenker haben im Gegensatz zu MTBLenkern oft eine stärkere Kröpfung nach hinten, z.B. 30° beim Xtreme oder 45° beim SQlab 345. Beim Humpert AHS kann die Kröpfung nach hinten vari­ abel eingestellt werden. Der WCW- und der Nitto-

Auch bei Lenkern gibt es Moden. Manches setzt sich durch, manches nicht.

In den 1990er Jahren waren sogenannte „Brezel-Lenker“ wie der Modolo Yuma (ganz oben) auf sehr vielen Trekkingrädern zu finden. Durch die Anordnung der Bremsund Schalthebel ganz am Ende des langen, gebogenen Lenkers federte das Ganze recht stark. Trotz seiner verschiedenen Griffpositionen konnte sich dieser Lenkertyp auf Dauer nicht durchsetzen und wird heute nur noch recht selten verkauft. Der heutige Lenkertrend kommt von Mountainbikes und geht in die genau entgegengesetzte Richtung. Oversize-Lenker (OS) mit 31,8 mm Durchmesser im Mittelteil werden immer häufiger montiert. Sie sind sehr steif und federn meistens viel weniger als 25,4 mm Lenker, was bei MTBs mit ihren Federgabeln kein Problem ist. Bei einem Trekkingbike mit montierter Starrgabel kann dies aber zu Komforteinbußen führen.

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Zubehör Autoträger

Aufgesattelt

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Fahrradurlaub ist im Trend. Damit das eigene Rad sicher und unbeschädigt an den Einsatzort kommt, haben wir 15 FahrradträgerModelle für die Anhängerkupplung oder den Transport auf dem Autodach getes­tet.

Text Stefan Frey, Barbara merz-Weigandt Fotos Stefan Bau, Daniel Simon

Z

ehn Kupplungsträger und fünf Dachträger müssen auf einem Flughafen in der Nähe von Offenburg beweisen, dass sie auch im Ernstfall keine Gefahr für die Insassen und den Straßenverkehr darstellen. Die gute Nachricht: Alle Testkandidaten überstehen den Ausweichtest mit 60 km/h und die Vollbremsung aus 80 km/h ohne Probleme. Für den Fahrradtransport mit dem Auto bietet der Markt drei unterschiedliche Lösungen. Die Montage auf dem Dach ist die preisgünstigste Variante. Die fünf Modelle im Test kosten zwischen 76 und 121 Euro. Den Grundträger dazu müssen Sie separat erwerben. Je nach Fahrzeug sollten sie dafür mindestens 100 Euro einplanen. Zur Montage müssen die Räder aufs Dach gehievt werden. Bei bis zu 20 Kilo zulässigem Gewicht keine leichte Aufgabe. Während der Fahrt stehen die Räder dann voll im Wind, das treibt den SpritVerbrauch nach oben. Notieren Sie sich unbedingt die neue Fahrzeughöhe, Sie wären nicht der Erste, der seine Fracht am Garagentor ablädt. Positiv im Stadtverkehr ist, dass ein Dachträger den Grundriss des Fahrzeuges nicht verändert. Zweite Option sind die Kupplungsträger. Die sind zwar teurer – in unserem Test liegen die Preise zwischen 279 und 609 Euro – lassen sich in den meis­ten Fällen aber einfacher montieren. Voraussetzung ist natürlich eine Anhängerkupplung. Nachrüst-Kits gibt es bereits ab etwa 150 Euro, Montage jedoch nicht mit eingerechnet. Beachten sie immer die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung und den Stromanschluss. Alle Träger im Test haben 13-polige Stecker. Ein zusätzliches Kennzeichen ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Mehrverbrauch hält sich hier zwar in Grenzen, dafür wächst der Grundriss des Autos. Besonders beim Parken und Rangieren macht sich das bemerkbar. Seine Vorteile spielt der Kupplungsträger beim Beladen aus. Die Räder müssen nur wenige Zentimeter vom Boden angehoben werden. Viele Hersteller bieten außerdem eine optionale Auffahrtsschiene für schwere Räder oder E-Bikes. Zugang zum Kofferraum bieten alle Träger durch ein Abklappsystem. Variante drei, die HeckMontage, spielt laut Hersteller auf dem Markt nur eine kleine Rolle. Deshalb haben wir von einem Test dieses Systems abgesehen. Beim Fahrtest mussten alle 15 Träger eine an den Elchtest angelehnte Ausweichprüfung mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h, sowie eine Vollbremsung aus

@

mehr Infos zum Thema:

www.trekkingbike.com Suche: Fahrradträger 5-2012 TREKKINGBIKE

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wege im we Herbstzeit ist Weinzeit – ideal für kulinarische Touren durch Weinberge oder entlang der Flussradwege im Tal. Trekkingbike präsentiert sieben attraktive Regionen zwischen Saarland und Slowenien.

Deutschland 2 5 3

6 7 Österreich 1

Frankreich

4 Slowenien 1 Schilcherland/Steiermark 2 Ahr-Radweg 3 Unterelsass 4 Drau-Radweg Slowenien 5 Saarland-Radweg 6 Neckar-Radweg 7 Donau-Radweg Passau-Wien

Etwas abseits des Drau-Tales bei Maribor führen aussichtsreiche Wege durch die Hügel der slowenischen Steiermark.

102 TREKKINGBIKE 5-2012


Wein und wellness

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Foto: Daniel Simon

inland

Urlaubsplaner


MainStream Die Richtung wechselt öfters: einmal nach Süden, einmal nach Norden, dann wieder nach Süden. Aber Genuss und Qualität bleiben. Der MainRadweg zählt zu den wenigen Fünf-Sterne-Radwegen Deutschlands.

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Text Sylvia Lischer Fotos GeRhard Eisenschink

Gerhard Eisenschink Am Mainradweg beeindruckten den erfahrenen TREKKINGBIKE-Fotografen vor allem die schnuckeligen Weinorte und die gute Beschilderung.

Vater Main? Nie gehört. Mutter Main? Ebensowenig. Eigentlich kommt mir überhaupt kein Attribut in den Sinn, mit dem man diesen Fluss jemals gewürdigt hätte. Dabei sieht er wirklich beeindruckend aus, wie er in maje-

stätischer Breite an mir vorüber strömt. Ich bin seit drei Tagen unterwegs auf dem Main-Radweg, der auf rund 530 gut beschilderten Kilometern von Bayreuth bis zur Mündung in den Rhein bei Mainz führt. Nach Bewertung des ADFC ist er der erste Fünf-Sterne-Radweg Deutschlands – und ich will herausfinden, ob dieses hohe Qualitätsurteil gerechtfertigt ist. Volkach taucht auf, ein hübscher Ort im Fränkischen Weinland mit vorbildlich ausgestatteter Touristeninfo. „Fledermäuse willkommen“ steht am Eingang, als Hinweis darauf, dass die selten gewordenen Tiere ungenutzte

Steiler Abstecher durch die Weinberge: Dafür gibt’s einen schönen Blick auf die Volkacher Mainschleife.

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Reise Algarve

Portugals Neue

K체ste mit Aussicht: Einsame Str채nde und hohe Klippen bei Carrapateira.

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Portugals

Neue Wege Die Algarve lockte bisher vor allem Badegäste und Golfer. Zwei neue Fernradrouten führen nun Radreisende zu Kultur und Natur jenseits der Strände und Golfplätze.

Wege Die Algarve lockte bisher vor allem Badegäste und Golfer. Zwei Fernradrouten führen nun auch Radreisende zu Kultur und Natur jenseits der Strände und Golfplätze.


Vorschau November-Dezember 2012

22. August 2012, 11. Jahrgang / Heft 5/2012 Chefredakteur: Tom Bierl (verantwortlich) Art Direction: Hildegard Imping Redaktion: Jochen Donner (Test & Technik), Armin Herb (Reise & Touren), Barbara Merz-Weigandt (Schlussredaktion & Zubehör), Jörg Spaniol (Reportage & Technik), Angelika Urbach (Familie & Gesundheit), Anette Jacoby (Assistenz), Tina Brandes (Leserservice) Bildredaktion: Daniel Simon

Fotos. Daniel Simon (5), Klaus Tödt-Rübel, Hersteller

Labor/Werkstatt: Hans-Peter Ettenberger

Schon gefahren:

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Kai Hilbertz, Sylvia Lischer Christian Rolle (Karten) Fotos: Stefan Bau, Daniel Simon, Gehard Eisenschink, Angelika Urbach Trekkingbike-Redaktion Steinerstraße 15 (Haus D) 81369 München, Postfach 701120, 81310 München Fon 089/729602-0, Fax 089/729602-40 E-Mail-Adresse: info@trekkingbike.com Internet: www.trekkingbike.com TREKKINGBIKE erscheint im Delius Klasing Verlag -Leser-Hotline: 0521/559922 Alles unter einer Nummer: Abo-Service, Kleinanzeigen, Heftnachbestellungen u.v.m.

Technik-Report

Erlkönige 2013

Riemenantrieb

Schon vor dem Verkaufsstart konnte TREKKINGBIKE viele TopRäder des Jahrgangs 2013 in die Mangel nehmen. Wir haben es ausgesprochen gerne getan.

Praxis statt Skepsis: Drei Jahre nach der Markteinführung ist klar, ob sich der Gates-Riemen wirklich bewährt. Alle Erkenntnisse … im nächsten Heft.

Delius Klasing Verlag GmbH Siekerwall 21, 33602 Bielefeld, Postfach 101671, 33516 ­Bielefeld, Fon 0521/559-0, Fax 0521/559114, E-Mail info@delius-klasing.de Konto: Postbank ­Hannover 109021-301, Commerzbank, Bielefeld (BLZ 480 800 20), Konto-Nr. 208 394 200 Verlagsleitung Markus Gries Director Media Sales Ingo van Holt, Fon 0521/ 559-909, Fax 0521/ 559-88-909 Anzeigenleitung Radsport-Magazine Ingeborg Bockstette, Fon 0521/559270, Fax 0521/55988270 Disposition: Fon 0521/559274 Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 10

Reisen Test

TREKKINGBIKE erscheint sechs Mal jährlich. Einzelheftpreis: 4,50 ¤ Jahresabonnement Inland: 27,00 ¤ Jahresabonnement Ausland: 36,30 ¤ jeweils inkl. Versandkosten TREKKINGBIKE ist nach Ablauf des Mindestbezugszeitraumes jederzeit kündbar.

Faltrad-Typen Kleiner falten oder schneller fahren? Ein TREKKINGBIKE-Test quer durchs Angebot – vom Pendlerbike bis zum Reise-Faltrad.

Vertrieb Abo: Fon 0521/559922 Fax 0521/559114 Vertrieb Grosso und Bahnhofsbuchhandel DPV Network GmbH Hamburg, Fon 040/378450, www.dpv-network.de

Mittelmeerländer Zubehör

Südeuropas Herbstziele ragen ins sommerwarme Mittelmeer. Acht Reviere für den Saisonabschluss.

Radinnenhosen Unverzichtbar und unterschätzt: Die Funktionsunterschiede bei Rad-Innenhosen sind gewaltig. Zwölf Unterzieher im Praxistest.

Kaufberatung

Südfrankreich Deftiger Genuss: zwischen Marktständen und Eisgipfeln von Lyon nach Nizza.

Geschenke, Geschenke Pssst, wir verraten ein Geheimnis: am 24. Dezember ist schon wieder Weihnachten! Nicht neu? Aber unsere Geschenktipps für Radler, die sind vom Feinsten.

DAS NÄCHSTE HEFT ERSCHEINT AM 24. Oktober 2012. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in der Vorschau angekündigte Themen aus aktuellen Gründen verschoben werden können. 130 TREKKINGBIKE 5-2012

Produktionsleitung: Olaf Klinger Reproduktionen: Nureg GmbH Dorfäckerstr. 31, 90427 Nürnberg Druck: Kunst- und Werbedruck 32549 Bad Oeynhausen Diese Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Bei­träge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes bedarf der Zustimmung des Verlages. Die Verwendung von Zitaten aus Testberichten für Anzeigen ist nur nach Absprache mit dem Verlag möglich. Durch Annahme eines ­Manuskriptes erwirbt der Verlag das ausschließliche Recht zur Veröffentlichung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. TREKKINGBIKE wird ganz oder in Teilen im Print und digital vertrieben. ISSN 1860-1421 Im Delius Klasing Verlag erscheinen außerdem:

Leseprobe 5/2012  

Trekkingbike Das Fahrradmagazin Ausgabe 5/2012 September-Oktober

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