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An einen Haushalt - Verlagspostamt 8700 Leoben, 8793 Trofaiach - P.b.b - ANZBL 02A034761

Nr. 5...Juni 2011...32. Jahrgang

! s s a N s n i Ab Genau rechtzei g zum Beginn des warmen We ers hat auch das Wasser im Trofaiacher Freibad die rich ge Temperatur erreicht, um sich in die Fluten zu werfen. Nutzen Sie die tollen Angebote des Freibad Trofaiach! Mehr dazu finden Sie auf Seite 11


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Fitness Sommerzeit ist Gartenzeit! Wie geht es Ihnen mit Ihrem Rücken, liebe Leser? Gerade in der warmen Jahreszeit wird fleißig im Freien gearbeitet und gesportelt. Bewegung, auch in Form von z.B.:Gartenarbeit ist zwar immer gut, belastet aber unseren Körper o sehr einsei g. Dasselbe gilt auch für viele Sportarten, wie Rad fahren, Tennis, golfen, um nur einige der beliebteren Sommersportarten zu nennen. Schmerzen , verursacht durch muskuläre Dysbalancen, Verspannungen und Überlastungen sind o die Folge. Um dem entgegen zu wirken, sollten Sie auch im Sommer Ausgleich zu Ihren sons gen Tä gkeiten schaffen. Möglichkeiten gibt es unzählig viele: Tanzen, Gymnas k, Yoga, PowerPlate, gezieltes Kra training mit oder ohne Geräte- es ist bes mmt für jeden Geschmack etwas dabei. Probieren Sie es einfach aus: Nehmen Sie sich 1 -2mal pro Woche eine halbe bis eine Stunde Zeit und Sie werden sich wundern, wie viel besser Sie sich gleich fühlen! Ihre Brigi e Klaschka Staatl. geprü e Fitnesstrainerin

Fitness- und Gesundheitszentrum Trofaiach... Brigitte Klaschka Tanze in ein gesundes Leben

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eit Kurzem bietet das Fitness – und Gesundheitszentrum Trofaiach den Kurs „It`s CubaTime“ an. Lateinamerikanische Rhythmen und Schri e bringen Sie ins Schwitzen, vermi eln Urlaubss mmung und verhelfen zu einem völlig neuen Körper- und Lebensgefühl. Der Spaß und die Freude an der Bewegung stehen bei diesem Training zwar im Vordergrund, ganz nebenbei verbessert es aber auch ihre Ausdauer, Beweglichkeit, Koordina on und geis ge Fitness. Mitmachen kann jeder, der sich gerne zur Musik bewegt und etwas für seinen Körper und seine Seele tun möchte.

Gisela Ortner: stammt aus Kuba und lebt seit 17 Jahren in Österreich. Sie hat das Tanzen im Blut und steckt alle mit ihrer Begeisterung und Freude am Tanzen an.

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Brigitte Klaschka, Studioinhabern: „Dieser Kurs ist ein voller Erfolg geworden. Es freut mich jedes Mal wieder zu sehen, wie beschwingt und energiegeladen alle aus dem PR Kurs kommen.“

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s muss schon etwas ganz Besonderes sein, das die jährlichen Galakonzerte der Werkskapelle voestalpine Donawitz im Kammersaal zu einem außergewöhnlichen Ereignis werden lässt. In erster Linie ist es der Ruf, seit Jahrzehnten das Bestreben nach gehobener, sprich sinfonischer Blasmusik zu pflegen. Unser Bild zeigt Ing. Anita Brandl auf der „Piccolo“.

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vorTREFFlich 2345 Keine Angst. Es handelt sich nicht um eine Aufzählübung, sondern um die „Zahl des Monats“. Diesen Betrag an Euro planen die Österreicher pro Familie angeblich im kommenden Urlaub auszugeben, natürlich von jenen 63 %, die tatsächlich vorhaben, Urlaub zu machen. Die Sta s k erläutert weiters, dass rund 30 % aller Buchungen in der Reisebranche übers Internet laufen. Aber Sie wissen ja, wie das mit der Sta s k so läu , und wir halten es da eher wie der bekannte deutsche Fußballtrainer Christoph Daum, der übrigens erstmals in seiner Karriere kürzlich mit einer Mannscha abges egen ist: „Ich glaube grundsätzlich nur an jene Sta s ken, die ich selbst gefälscht habe!“ Und „last but not least“ erschü ert eine wahre „Horrormeldung“ unser Land, denn die Internetkriminalität habe sich verfünffacht. Gerade erst konnte ein Kartell ausgehoben werden, das 100.000 Menschen durch Online-Einkäufe betrogen ha e, die niemals zustande kamen. Wahrscheinlich eher der „Tropfen auf dem heißen Stein“. Natürlich ist da guter Rat gefragt, aber als Lösung könnte das stehen, wofür der „Treff.Trofaiach“ seit Jahren steht: Schuster bleibt bei deinen Leisten! Und das nicht nur beim Reisen und Urlaub, sondern bei allen Dingen, die es uns wert sind. Qualität hat zwar o ihren Preis, aber Ärger kostet vor allem Nerven. Dafür stehen wir! Ihr Treff.Team


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Sparsam. Geräumig … und verlässlich!

Ein Fahrbericht zum neuen VW Caddy 4Motion

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er Begriff Sport U lity Vehicle (abgekürzt SUV) bzw. Geländelimousine bezeichnet einen PKW mit einem ähnlichen Fahrkomfort wie bei einer Limousine, jedoch mit einer erhöhten Geländegängigkeit sowie mit einer Karosserie, die an das Erscheinungsbild von Geländewagen angelehnt ist. Dass es aber nicht immer ein SUV sein muss, beweist der neue VW

Caddy! Wer zum Beispiel viel Platz und einen Allradantrieb sucht, wird leider auch o von den dicken Allrad-Brummern in die Irre geführt, die teilweise wenig Platz bieten. Nicht so beim Caddy 4Moon, der vereint die Tugenden eines Ladeprofis mit denen einer Kle ergemse – Treff.Trofaiach fuhr den Alleskönner aus dem Hause VW Laimer.

7 Jahre hat die dri e Genera on des Stadt-Lieferwagens bzw. Kompakt-Vans bereits auf dem Buckel. Rein von den Absatzzahlen wäre die Auffrischung gar nicht nö g gewesen. Im Nutzfahrzeugbereich ist der Caddy mit 34,3 % Marktanteil unangefochten auf Platz 1 und auch im Pkw-Bereich findet sich der Caddy an der Spitze mit einem Marktanteil von 25,1 %. Mit der nun durchgeführten umfangrei-

Jetzt hat die Jugend das Sagen Während die Bundesliga-Teams des ATV Trofaiach die Meisterschaft beendet haben, sind nun die Jugendteams am Werk. So gilt es bei insgesamt 3 Österreichischen Meisterschaften den eigentlichen „Schatz“, nämlich die ausgezeichnete heimische Nachwuchsarbeit zu präsentieren.

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öhepunkt dabei werden die Anfang Juni in der Trofaiacher Sporthalle ausgetragenen Titelkämpfe der U11-Jugend weiblich sein. Beginn ist am 4.6. um 10 Uhr. Einen Tag zuvor wird es aber schon für die Kampfmannscha en wieder „ernst“, denn

da kommt es zu den Auslosungen der kommenden Spielsaison, die ab September läu . Für Obmann Heinz Rumpold und sein Team bleibt also nur kurze Zeit durchzuatmen. Ein Beispiel der erfolgreichen Nachwuchsarbeit: die 16-jährige Hanna Koditsch

Reinhold Duda vom Autohaus Laimer berät Sie jederzeit gerne! chen Modellpflege wird er diese Posi on sicherlich nicht abgeben, eher noch ausbauen. Wird der Untergrund lose oder rutschig, zeigt der Caddy 4Mo on sein Können und erklimmt tapfer so manche Steigung, an denen ein Fron riebler längst “durchgedreht“ wäre. Den 110-PS-TDI gibt es ausschließlich mit 4Mo on-Allradantrieb. Im Pkw-Bereich liegt der Allradantrieb beim Caddy in Österreich bei 30 Prozent. Für diese Kundenschicht bietet Volkswagen seit Herbst 2010 noch eine besonders interessante Variante: den 140-PS-TDI mit der Kombina on Allradantrieb und DSG. Bei VW Laimer in St. Peter Frst. ist der VW Caddy als Kastenwagen oder Kombi mit kurzem oder langem Radstand erhältlich – fragen Sie Nutzfahrzeug-Markenleiter PR Reinhold Duda.


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feierten ihren Schutzpatron mit einer festlichen „Florianimesse“, die FF Vordernberg übte im Rahmen einer grenzüberschreitenden Übung am Präbichl mit den Kollegen aus Eisenerz, die FF Laintal absolvierte einen Erste-Hilfe-Auffrischungskurs und die FF Gai gratulierte ihrem Ex-Kommandanten zum 80-er.

Florianitag

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ine bunte Pale e an Tä gkeiten und Ak vitäten der Feuerwehrkameraden der FF Gai, Hafning, Vordernberg und Trofaiach gab es rund um den „Florianitag“: Die FF Laintal, Hafning, Gai, Gimplach und Trofaiach

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Der neue Caddy. Der beste, den es je gab. Der neue Caddy® setzt neue Maßstäbe: Noch dynamischer dank neuer Motoren. Noch sicherer mit serienmäßigem ESP und noch souveräner auf anspruchsvollen Strecken mit 4MOTIONAntrieb. Und noch praktischer mit klapp-, wickel- und herausnehmbaren Sitzreihen im Fahrgastraum. Endlich ist er da.

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Verbrauch: 5,1 – 6,8 l/100 km. CO2-Emission: 134 – 174 g/km.

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140 Jahre Ortsmusikkapelle Mautern Die Ortsmusikkapelle Mautern zählt zu den ältesten im Bezirk Leoben und feiert ihr 140jähriges Bestandsjubiläum am 2. und 3. Juli 2011 mit einem 2–Tage-Zeltfest.

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s gibt zwei Schri stücke, die beweisen, dass es in Mautern seit 1871 gemeinsames Musizieren in einer Blaskapelle gibt. Gekleidet waren die Musiker meist mit einem Steireranzug. Jedoch trat die Kapelle laut Chronik im Jahre 1898 anlässlich des Jubiläumsfestes des Kaisers als Feuerwehrkapelle und von 1935 bis 1938 als Knappenkapelle in der Bergknappentracht auf. Derzeit besteht die Kapelle aus 50 Musikern und 4 Marketenderinnen, die sich in fescher Tracht (Lederhose, rotes Gilet und grauer Rock) bzw. die Marketenderinnen im „Liesingtaler Dirndl“ bei den zahlreichen öffentlichen Au ri en präsen eren. Gespielt wird in verschiedenen Forma onen: Gesamtkapelle, Big Band, Bauernmusik, Weisenbläser, Jodlerbläser und verschiedene andere Ensembles. Der Kapellmeister heißt seit 2002 Roland Ganzer. Im Jänner 2011 übergab Langzeitobmann Sepp Orasche nach 40

Jahren seine Funk on an Mar n Schneider. In all den Jahren pflegten die Musiker die Tradi on. Sie spielten bei kirchlichen Anlässen, Festen, Konzerten, Gratula onen, aber auch beim letzten Geleit eines Mitbürgers. Das Repertoire reicht von Märschen, Polkas, Schlagern, bis hin zu modernen Musikwerken. An die 200 Mal pro Jahr kommen Schüler, Bauern, Handwerker, Akademiker etc. im Alter von 10 bis über 60 Jahren zusammen um zu musizieren. Kameradscha , Freundscha und Begeisterung für die Blasmusik spielen dabei eine besonders große Rolle. Die Meilensteine für das Niveau der Kapelle von heute wurden 1968 mit dem Eintri von Sepp Orasche in die OMK gelegt. Mit dem Kapellmeister Johann Klammer, der 27 Jahre lang das musikalische Zepter in der Hand hielt, einigen anderen verdienten Musikern und nicht zuletzt den MusikerInnen entwickelte sich die Kapelle zu einem großar gen Klangkörper.

Die Ortsmusikkapelle spielte auch bei Konzerten im Ausland. Seit 31 Jahren pflegt sie rege Freundscha und Treffen mit der Partner-Kapelle Schlier Ankenreute aus dem Bodenseeraum in Deutschland. Auch an den Konzert- und Marschwertungen nahm die OMK teil. Stolz sind die Mauterner MusikerInnen auf den Steirischen Panther, der 3x überreicht wurde, sowie auf die Robert-Stolz-Medaille. Große Begeisterung zeigen die Mauterner MusikerInnen beim Marschieren. Sie traten mehrmals in der Stufe E an, sie sind auch die einzige Musikkapelle im Bezirk Leoben, die in dieser Stufe eine Auszeichnung erhielt. Viermal wurde in Mautern das Bezirksmusikertreffen durchgeführt. Dem Publikum gefiel dabei besonders der Sternmarsch der teilnehmenden Kapellen zum Hauptplatz. Anlässlich des 140-jährigen Bestandsjubiläums findet ein 2-Tage Zel est am Vorschulplatz der Hauptschule in Mautern vom 2. bis 3. Juli 2011 sta .

Programm Samstag, 2. Juli 2011 18:00 h: Bierans ch, anschließend Trachtenkapelle Ebene Reichenau unter Kapellmeister Heribert Rossmann 19:30 h: Musikverein Kalwang unter Kapellmeister Mario Fediuk. 21:00 h: die aus Radio und Fernsehen bekannte Gruppe Nordwand

Sonntag, 3. Juli 2011 9:00 h: Festgo esdienst in der Pfarrkirche, anschließend Abmarsch zum Festplatz 10:00 h: Festakt zum 140jährigen Jubiläum 10:45 h: Frühschoppen mit dem Musikverein Ra en unter Kapellmeister Michael Heger 13:00 h: Slavko Avsenik und seine Oberkrainer


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Konzertabend der Sonderklasse Sein alljährliches Konzert veranstaltete kürzlich der Musikverein Hieflau unter der Leitung von Jörg Reichenpfader. Das Konzert gestaltete sich als ganzheitliches Projekt mit musikalischen, humorvollen und spannenden Inhalten und stand erstmals unter dem Motto „Eine Reise um die Welt“!

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ie Musikerinnen und Musiker luden das Publikum ein, ein Teil dieser musikalischen Reise zu sein. René Millautz erklärte sich bereit, die Aufgaben des „Reiseleiters“ zu übernehmen und somit am Konzertabend durchs Programm zu führen. Kapellmeister Jörg Reichenpfader schwebte schon lange die Idee vor, den tradi onellen „RadetzkyMarsch“ in Amerika zu präsen eren und mit dem Stück „J.A.G. – im Au rag der Ehre“ starteten sie die Reise. Leider stellten sich noch viele Hindernisse auf diesem Trip in den Weg, worau in das Or-

chester mit vielen weiteren Musikstücken, wie „Prager Gasse“, „Les Humphries“, „Eviva Espana“, „Saint Triphon“, „Neapel Marsch“, „Things“ u.v.m. die Zuhörer begeisterte. Am Ende der Reise landete der Musikverein nicht in Amerika sondern in der Bundeshauptstadt Wien. Denn da sie viele Stunden in die Proben des „Radetzky-Marsches“ inves ert ha en, gaben sie diesen als krönenden Abschluss des Konzertabends zum Besten. Das Publikum honorierte die Musikerinnen und Musiker durch krä igen Applaus und Standing Ova ons. Preis gültig für kurzes Haar

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42 Arbeitstage im Jahr freiwillig im Einsatz Beim Trofaiacher Rot-Kreuz wurde kürzlich Bilanz gezogen. Und dieses Ergebnis kann sich sehen lassen.

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waren 82 freiwillige Rettungssanitäter und Journaldienste rund um die Uhr für die Bevölkerung im Vordernbergertal mit zwei Einsatzfahrzeugen im Einsatz. In rund 27.500 Stunden wurden 4.770 Einsätze absolviert. Legt man das auf einen normalen Arbeitstag um, war jeder einzelne Mitarbeiter unglaubliche 42 Tage freiwillig für das Rote Kreuz im Einsatz. „Nebenbei“ wurden noch Mitarbeiterversammlungen und Schulungen abgehalten sowie Blutspendeak onen, Ambulanzdienste und Einsatzübungen durchgeführt. Dieses große Engagement wurde durch zahlreiche Ehrungen, Auszeichnungen und Beförderungen bestä gt. Stadtrat Claus Kastner: „Es ist einfach unglaublich, wenn ich mir vorstelle, neben meinem Beruf noch einen so zei ntensiven

und dennoch unbezahlten Nebenjob zu haben, ich kann nur meinen Hut ziehen und Danke sage. Danke, dass ihr Tag und Nacht für uns da seid!“ Auch die Leistungen der Jugend-

gruppe sprechen für sich. 10 Jugendliche und 3 Betreuer verbrachten gemeinsam 1.222 Stunden. Höhepunkte waren hier der Bezirksbewerb zu Pfingsten in Trofaiach, der bei allen Teilnehmer

sehr viel Anklang fand, sowie der Landesbewerb in Krieglach, wo es Laura Mörtl gelang, im Goldbewerb mit dem 4. Platz ein krä iges Lebenszeichen aus Trofaiach zu senden.

Keine Lehrstelle???

Eisenerzer Handelsschule weiß Rat Schule PLUS Lehre!!! Das Kombimodell „Schule plus Lehre“ an der Bundeshandelsschule (BHAS) Eisenerz ist um eine Variante reicher: die „TOURISMUS-HAS“ mit Handelsschul-Abschluss und der Lehrausbildung als „Hotel- und Gastgewerbeassistent“ in Kooperation mit einem der Kooperationspartner.

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as „Erfolgsrezept“ liest sich ebenso einfach wie effek v: In 4 ½ Jahren nach abgeschlossener Hauptschule, Poly oder AHS-Unterstufe absolviert man in der Eisenerzer Handelsschule zuerst die 3-jährige Mi lere Schule mit Schwerpunkt „Tourismus“, beginnt bereits in den letzten Sommerferien mit dem vorbereitenden Schnupperprakkum und schließt dann nach er-

folgreicher HAS-Abschlussprüfung in einer ca. 18-mona gen Lehrzeit seine Ausbildung in einem der Partnerbetriebe als „Hotel- und Gastgewerbeassistent (HGA)“ ab. Mit einfachen Worten: Eine „Mehrfach-Qualifika on“ von Schule plus Beruf ohne nennenswerten Lau ahnverlust und ohne „Umweg“ Polytechnikum oder „9. Schuljahr“! pr


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Sitzgartensaison im Grünen eröffnet

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ommergefühle wohin man blickt und das Cafe Arcadia in der Trofaiacher Gladensiedlung geht bereits in seinen „6. Sommer“. Auf Ursula Reichmann und ihr Team (siehe Foto) wartet wieder die reizvolle Situa on, ihre Gäste mit einem hervorragenden

Angebot an Kaffee, Getränken, Mehlspeisen, Snacks, Eis und mit einem idyllischen Gastgarten „in der grünen Wiese“ zu verwöhnen. Viel posi ve Resonanz gibt es von den Gästen und alle nützen den gewonnenen „Freiraum“ nach Herzenslust. Wohlfühlatmosphäre

ist überhaupt das S chwort und das geschieht neben dem ausgezeichneten Service u.a. mit einer Vielzahl an liebevoll zubereiteten Kaffeespezialitäten, speziellen Eiskrea onen mit original italienischem Eis, hausgemachten Torten (beides auch zum Mitnehmen!),

Milchmixgetränken und Eisfrapés bis hin zu Snacks für den kleinen Hunger. Geöffnet hat das Cafe Arcadia täglich (außer Dienstag) von 8 bis 20 Uhr und das in einer Atmosphäre, in der man sich einfach wohl fühlt. pr

Reichensteinstraße 5 | Trofaiach | Öffnungszeiten: Täglich 8 bis 20 Uhr (Di. Ruhetag) | Mobil: 0650 / 91 111 61

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In die Pedale...Radfahren im Vordernbergertal LN 1 - 5-Gemeindenrunde

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nspruchsvolle Tour mit äußerst abwechslungsreicher Routenführung durch die „5 Gemeinden“ rund um Kulm, Kehr und Hohe Rötz. 80% auf Asphalt mit hohem Kulturangebot und viel Gastronomie, durchwegs auf Radwegen und Nebenstraßen.

Kurzinfo Start/Ziel Sporthalle Trofaiach Gesamtlänge 39 km Höhenmeter 760 m

Alle Routen, weitere Infos zu der hier vorgestellten Route, GPS-Daten zum Downloaden und vieles mehr gibtʼs auf der Homepage des Radprojektes “Eisenwadl Tested: Radfahren im Vordernbergertal” unter

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Sabine Fistric Gimplach 36, 8793 Gai Tel. +43 (0) 676 / 96 716 98

Gasthaus Gladenwirt Fam. Reichmann Gladenstrasse 4, 8793 Trofaiach Tel. +43 (0) 3847 / 22 27 office@gladenwirt.at www.gladenwirt.at

Shell Tankstelle + Espresso Hödl Franz Hödl Edling, 8793 Gai Tel. +43 (0) 3847 / 27 54 Mo. & Di. Ruhetag


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Musicalspecials bei Reif Reisen „Sister Act“ im Wiener Ronacher So., 20. Nov 2011 Bus und Karte: EUR 114,00 Fr., 10. Feb 2012 Bus und Karte EUR 74,00 oder EUR 99,00

„Cats“ in Wien Sa., 03. März 2012 Bus und Karte - EUR 112,00

Taxi – Patientenbeförderung Tel. 03847 / 3337

Der Sommer kann kommen...Saisonstart im Freibad Trofaiach Das Freibad Trofaiach startet mit vielen Neuerungen in die Sommersaison. Familien erhalten mit dem Steirischen Familienpass eine Tages-Umkleidekabine kostenlos! Schwimmen kann man jetzt in belebten Grander - Wasser. Der Sandstrand wird von Trofaiacher Graffiti – Künstlern ansprechend gestaltet.

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ie größte Neuerung ist die Versorgung des gesamten Freibades mit belebtem Grander Wasser, dadurch verringert sich auch der Einsatz von Chlor, so wird auch die Umwelt geschützt. Der bei der Trofaiacher Jugend sehr beliebte Sandstrand wird

noch ansprechender gestaltet. Aus Sicherheitsgründen wurde die Begrenzungsmauer erneuert und Graffi Künstler aus Trofaiach werden darauf eine Strandszene gestalten. Neuerungen gibt es auch bei der Preisgestaltung. Eine vereinfachte Preisliste soll den Badegästen

einen besseren Überblick ermöglichen. Der Erwerb einer Saisonkarte ist auch in dieser Saison die kostengüns gste Lösung für regelmäßige Besucher des Freibades Trofaiach. Schon mit elf Besuchen rechnet sich der Kauf einer Saisonkarte. Für Inhaber des Steirischen Fami-

lienpasses stellt das Freibad eine Tages-Umkleidekabine gra s zur pr Verfügung.

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TREFF.TROFAIACH...JUNI TTRE TR RREEFF FFF.TRO FF. TRROOFA TR FAAIIAC FAI ACH ACH CH.. H.... ......JJUN JUUN UNI 2011 201 01111 011

Amish People im Lancaster County

USA Teil 4...Von New York nach Washington Na, unser Abenteuer mit dem Wohnmobil von„Cruise America“ quer durch die USA beginnt ja heiter: Nach einer Kurzeinführung per Video (auf deutsch) und den Anweisungen eines wirklich hilfreichen Schwarzen mit klarem N.Y.C.-Slang (ohne Kaugummi kaum verständlich) folgend müssen wir das 25-Fuß-Ungeheuer erstmal quer durch New York City hieven, wobei man zu diesen Ungetümen hier einfach„RV“ sagt –„Recreational Vehicle“ – umgerechnet 7,5 m lang, 3 m breit und ca. 4 m hoch…! Spätestens am „Cross-BronxHighway“ und auf der „Washington Brigde“ weiß man, ob man sich der Aufgabe gewachsen sieht oder nicht. Wir sind es…die 800 Meilen nach Niagara waren eine gute Schule!

präsentiert von

Robert und Gerlinde Koch erfüllten sich einen Lebenstraum und umrundeten in einer 18-wöchigen „Round-the-World“-Tour unseren Planeten mit Sta onen auf 4 Kon nenten. Die besten Stories präseneren wir Ihnen exklusiv!

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Nach einem ausführlichen Einkauf in einem der Supercenters nahe der Übernahmesta on bei New York und uns an die Eigenscha en und Annehmlichkeiten des RVs zu gewöhnen, beschließen wir erstmals in New Jersey bei Andover am Panther Lake Camp Resort

zu näch gen und merken, dass wir Glück haben, denn die „FullService“-Plätze sind für heute besetzt, da Wochenende ist und die New Yorker das herrliche Wochenende nützen. Wir bleiben zusätzlich noch eine Nacht (jetzt mit „Full Service“, d.h. mit Wasseranschluss, Strom und Abwasserkanal sowie WIFI…Wireless Internet free!) um alle Möglichkeiten des Fahrzeugs zu testen inkl. Lagerfeuer vor dem Abstellplatz, das hier obligatorisch ist. Alles super… Am 3. Tag geht’s über das Tal des Delaware-River südwärts nach

Easton und bis Allentown. Hier und im benachbarten Bethlehem sind die Auswirkungen der Krise in der Stahlindustrie sehbar und spürbar. Billy Joel hat es besungen und wir machen uns auf die Spurensuche. Im schwarzen Viertel an der 12th Street wird es uns manchmal ansich g und wir fahren bald wieder weiter, wollen das RV auch nicht zu lange unbeaufsich gt stehen lassen. Nächstes Ziel ist Lancaster-Country, das uns einerseits vom amerikanischen Cousin Gerlindes emp-

Hier liegen Amerikas Helden begraben: Arlington Cemetery


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Sehen Tipps von Op kermeister Andreas Wassler, Trofaiach

Heute: Brillen pflegen Beim Reinigen Ihrer Brille können leicht Kratzer entstehen.

Fahrbares Hotel mit allen Annehmlichkeiten und „Full Service“ fohlen wurde, weil hier auch die Heimat der „Amish-People“ ist, einer Volksgruppe, die noch wie vor Jahrhunderten zu leben versucht und auf Technik und Motorisierung so weit wie möglich verzichtet…Böse Zungen behaupten allerdings, dass man schon Amish in der Pferdekutsche mit dem Handy gesehen hat…!?! Dass die Menschen fotoscheu sind, können wir selbst erfahren, ein paar Schnappschüsse erga ern wir aber doch und zu guter Letzt wohnen wir an diesem Abend auf einem „Amish Campground“ bei New Holland. Zu dri …auf insgesamt etwa 180 Stellplätzen…direkt am creek (Bach) und fireplace included. Idyllisch. Der zweite Grund für einen Besuch der Region ist eine Verwandte von Gerlinde (mü erlicherseits) in der

Nähe von Lancaster, die wir dank „Google Maps“ präzise finden und die uns trotz „strengem Amerikanisch“ viele Tipps geben kann und viel Freude hat, mit Bekannten aus Österreich Kontakt zu haben. Über York und Bal more gelangen wir nach Washington, wo wir in altbewährter Manier außerhalb „Platz beziehen“, diesmal am Cherry-Hill-Park der KOA-Campgrounds in College Park, dem ältesten und renommiertesten Unternehme der Branche, bei dem wir stets 10% Raba bekommen und uns des Leistungsstandards, des Preises und der Möglichkeit, freien Internetzugang zu haben, bewusst sind. Die einzige wirklich güns ge Kommunika onsmöglichkeit mit den Daheimgebliebenen sind ja Email, Internet sowie ICQ-Cha en. Die Hauptstadt Washington zu besuchen ist sicherlich nur mit

Hochsicherheitszone mitten in Washington: Das „White House“

öffentlichen Verkehrmi eln möglich, von unserem Camp sind es per Bus und Metro ca. 14 Meilen oder 20 km – Erlebnisfahrt pur, denn der Reihe nach steigen zu: Inder, Schwarze, La nos, Chinesen und Vietnamesen und dann jede Menge undefinierbarer Mischlinge. Washington hat das größte Sozialproblem des Landes, welch Anachronismus. Denn in der Innenstadt steigt man aus der Metro, die den Hauch von Perfek onismus und Science Fic on versprüht, und steht mi en im Verwaltungsbezirk einer künstlich angelegten Capitol City. Wir haben uns für diesen Tag „Kultur pur“ vorgenommen und halten uns dran: The Mall, Capitol, Obelisk (den wir per Li befahren – free card, nur anstellen! ) White House, Arlington Cemetery & Downtown. Alles per Metro – 6,50 USD für die Tageskarte! www.reisefieber.cc

Hier einige einfache Tipps zur Brillenreinigung: • Am besten reinigen Sie Ihre Brille unter fließendem Wasser mit einem milden Reinigungsmittel. • Zum Trocknen der sauberen Brille kann ein weiches Tuch oder Papier verwendet werden. • Unterwegs kann die Reinigung mit speziellen, sauberen Brillenreinigungstüchern und eventuell speziellen Sprays erfolgen. Falls sich auf dem Brillenglas Schmutzpar kel befinden, können diese durch die manuelle Brillenreinigung mit dem Mikrofasertuch in das Glas gedrückt werden. Diese Reibung erzeugt Kratzer. Besser ist es, die Gläser immer unter fließendem Wasser und mit Spülmi el zu reinigen. Auch die Brillenfassung soll man reinigen. Brillen sind durch Schweiß, Kosme ka und Schmutz hohen Beanspruchungen ausgesetzt, die durch regelmäßige Pflege gemildert werden können. Auch hier ist die beste Pflege mit fließendem Wasser. Oder lassen Sie sich Ihre Brille von Zeit zu Zeit bei Ihrem Op ker im Ultraschallgerät reinigen. Wir sehen uns!

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Garten

18. Juni...Flohmarkt der Wasserrettung St. Michael

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as Geld liegt am Dachboden oder im Keller. Mit diesem Mo o bewirbt die Bezirksstelle St. Michael ihren Flohmarkt. Jeder kann verkaufen, oder noch besser kaufen. Alles was zum Wegwerfen zu schade ist, eben nur einen neuen Besitzer sucht, ist gefragt. Mitzubringen sind neben den diversen Ar keln gute

Laune, weil sich so ein Flohmarkt auch bestens für ein gemütliches Plauscherl eignet. Der Termin ist der 18. Juni in der Zeit von 7 bis 17 Uhr, Anmeldungen nimmt Bibiane Zeilinger , Tel. 0664 5440871 entgegen. Die Standgebühr beträgt 5 Euro, bei Regen findet der Flohmarkt in den Hallen sta .

Mark est in St. Peter-Freienstein, Beginn um 11 Uhr Baby- und Kinderflohmarkt in Leoben, Gemeinscha sraum Judend o r f- S e e g ra b e n , 8,30 bis 11 Uhr Flohmarkt am Gelände der Wasserre ung St. Michael, von 7 bis 17 Uhr

Rot-Kreuz-Fest am Rossmarkt, Trofaiach, ab 9 Uhr, mit Musik, Flohmarkt, Glückshafen u.a.

29. Juni

Gartler

Trofaiacher Flohmarkt, Neuer Hauptplatz, 9 bis 14 Uhr

25. Juni

Einen schönen Sommer wünscht Ihr

Österreichische M e i ste rs c h a f te n Handball weiblich U11, Sporthalle Trofaiach, ab 10 Uhr

18. Juni

Unser Garten ist im vollen Wachstum, das Mo o zu dieser Jahreszeit heißt jetzt schützen und fördern. Geschützt werden sollen unsere empfindlichen Pflanzen jetzt vor allem vor praller Sonne und Austrocknung des Bodens, gefördert durch maßvolle Düngergaben, ausreichende Bewässerung und laufende Pflegearbeiten. So sollen z.B. Frühblüher – Flieder, Forsythie etc – zurückgeschni en, Austrieb bei Hecken vorsich g eingekürzt, abgeerntete Beete gemulcht werden . Für Kle erpflanzen sollten Rankhilfen angebracht, der Rasenschni der Jahreszeit entsprechend sein. Die Höheneinstellung des Rasenmähers sollte jetzt so gewählt werden, dass mindestens 3 cm Gras stehen bleibt, damit erhalten wir eine Beschattung des Wurzelbereiches und der Morgentau sorgt für Bodenfeuch gkeit. Als Dünger empfehlen sich jetzt Kräuterjauchen von Brennessel, Zinnkraut, Adlerfarn und Hollerblä ern mit Beigabe von Urgesteinsmehl, um Gerüche zu vermeiden. In die Obstbäume hängen wir Tontöpfe mit Holzwolle, damit die größten Feinde der Bla läuse, die Ohrwürmer einen sicheren Unterschlupf finden.

4. Juni

Vom Frühling in den Sommer

WAS läuft WO im Juni?

23. Peter- und PaulLauf in St. Peter-Fr., ab 17 Uhr beim Rüsthaus

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