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An einen Haushalt - Verlagspostamt 8700 Leoben, 8793 Trofaiach - P.b.b - ANZBL 02A034761

Nr. 4...Mai 2011... 2011...32. 32. Jahrgangg

Saisonauftakt der Radler Am 1. Mai Ăśffnet wieder das Radprojekt „Vordernbergertal“ seine Pforten und Strecken. Beim schon traditionellen Anradeln mit den „Eisenwadeln“ kann heuer Jeder und Jede teilnehmen, zu gewinnen gibt es auch etwas und das neue Radtrikot wird präsentiert. Mehr darĂźber auf den Seiten 6, 11, 18

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TREFF.TROFAIACH...MAI 2011

Fitness Wer rastet der rostet! In den letzten Monaten haben wir uns mit Abnehmen und Gewichthalten befasst. Dass das ohne gezielte Ernährung und Bewegung nicht möglich ist, haben wir uns mi lerweile bewusst gemacht. In diesem Zusammenhang taucht immer wieder ein altes Sprichwort auf: Wer rastet, der rostet. Rasten (zu viel) und rosten kann man nicht nur in körperlichem Sinne (Körper und Stoffwechsel werden immer träger, die Gelenke rosten tatsächlich ein), sondern auch in geis gem Sinne (es fällt immer schwerer, sich zu konzentrieren oder sich etwas zu merken). Um dem entgegenzuwirken, gibt es ein ganz einfaches Mi el, das viel Freude und Energie bringt: TANZEN!!! Es trainiert den Körper (Herz-Kreislauf, Muskulatur uvm.) und den Geist (z.B. müssen wir uns Schri e merken) und tut der Seele gut, ohne dass wir dabei das Gefühl haben uns quälen zu müssen. Es macht Spaß, ist einfach (jeder kann es!) und gesund und macht glücklich. Versuchen Sie doch einmal, Ihrem Körper auf diese Weise etwas Gutes zu tun! Ihre Brigi e Klaschka Staatl. geprü e Fitnesstrainerin

Fitness- und Gesundheitszentrum Trofaiach... Brigitte Klaschka Tanze in ein gesundes Leben

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anzen ist in den letzten Jahren wieder sehr beliebt geworden. Dass Tanzen sehr gesund für Körper, Geist und Seele ist, weiß jeder, der es einmal ausprobiert hat. Mit dem neuen Kurs „It`s KubaTime“ bietet das FGZ Trofaiach nun allen Tanz- und Bewegungsfreudigen die Möglichkeit, ihre Fitness auf die „etwas andere Art“ zu trainieren. Lateinamerikanische Rhythmen und SchriƩe bringen sie ins Schwitzen, mitmachen kann jeder, der gerne tanzt und etwas für seine Gesundheit tun möchte.

Gisela Ortner: stammt aus Kuba und lebt seit 17 Jahren in Österreich. Sie hat das Tanzen im Blut und steckt sicher alle mit ihrer Begeisterung und Freude am Tanzen an.

Brigitte Klaschka, Studioinhabern „Bewegung und Training sollen nicht nur notwendiges Übel sein, sondern Freude und Wohlbefinden vermitteln. Mit diesem Kurs gelingt das ganz sicher!“ PR

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Bunter Melodienstrauss & Liederabend im Mai

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wei musikalische Highlights bietet unsere Region in den kommenden Wochen. Zuerst lädt das „Schloss-Ensemble“ am Donnerstag, dem 12. Mai 2011, zum Bunten Melodienstrauss ins Schloss Friedhofen in St. PeterFreienstein ein. Beginn ist um 19 Uhr bei Freier Spende. Mit dabei sind Victoria Vorraber – Klavier, Daniela Michenthaler – Geige, Hans Ba s – Mandoline, Kurt Eglauer – Mandoline, Kurt Bleyer – Gitarre und Peter Pengg – Baß. Am 28. Mai 2011 findet mit Beginn um 19,30 Uhr im Festsaal der Volksschule Traboch der schon tradi onelle Liederabend der Singgemeinscha Traboch unter dem Mo o „Zu guater Stund a Liadl“ sta . Die Karten gibt’s im Vorverkauf um € 6,- oder an der Abendkassa um € 7,-

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vorTREFFlich Billig oder umsonst? Wie heißt es efsinnig – „Wer Qualität will, geht besser zum Schmied als zum Schmidl!“ Die EU macht’s möglich – Reisen vom Supermarkt, Schwarzmarktschmankerl in Bauwesen, Reparatur, Service, Tourismus - Bikes und Sportar kel im Baumarkt, Brillen beim Computergroßhändler, Hi-TechGeräte vom Billigladen … ohne Beratung, ohne Garan e, ohne Hilfe bei Problemen. Und wenn es dann schief geht, geht das große Jammern los! Letztes krasses Beispiel: Eine Wohnsiedlung ließ sich von einer Scheinfirma täuschen, schlug die hochwer geren Angebote von heimischen Anbietern aus und bekam jetzt die Rechnung präsenert: nach wenigen Jahren betragen die Kosten für Sanierung und Umbau das 3,5-fache des Billigangebotes! Da stellt sich die Frage, was ist billiger? Und was kostet der Ärger? Seien wir mal ehrlich. Alles, was über den Wert und Einsatzbereich von Ramsch und täglichem Bedarf hinausgeht, benö gt einen Profi. Einen Fachmann, der zwar mit den Billiganbietern nicht mithalten kann und will, aber uns dafür eines sicher erspart: Frust, Ärger und Unannehmlichkeiten bei Fehlern, die in unserer kurzlebeigen WegWerf-Zeit scheinbar zum Normalismus gehören. In diesem Sinne wünschen wir uns Sie als zufriedene Kunden unserer hervorragenden Fachleute, die in unserer Zeitschri beste Qualität anbieten. Bleiben Sie uns gewogen. Ihr Treff.Team


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Generalversammlung bei Raiffeisen Als Zeichen der Verbundenheit der Raiffeisenbank Leoben-Bruck mit der Stadt Leoben und der Montanuniversität fand die diesjährige Generalversammlung im Erzherzog Johann-Auditorium statt.

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und gab einen Überblick darüber, wohin die Konjunktur steuert. Einen Rückblick auf das erfolgreiche Jahr 2010 gaben Obmann Ök.-Rat Ing. Thoma, Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Fuchs und Geschä sleiter Dir. Sepp Trippl. In der Region betreuen 128 Mitarbeiter rund 37.800 Kunden mit einem Kundengeschäftsvolumen von € 1,247 Mrd. Bei einer Bilanzsumme von knapp € 650 Millionen wurde ein Betriebsergebnis von über € 7,7 Millionen erwirtscha et. Damit zeigten sich die Mitglieder sehr zufrieden. Wie sicher eine Bank ist, lässt sich an

Foto Freisinger / Russold

illkommen geheißen von der Knappscha Vordernberg und musikalisch begrüßt von der Werkskapelle VoestAlpine Donawitz konnte Obmann Ök.-Rat Ing. Wilfried Thoma über 400 Gäste begrüßen. Viele Ehrengäste waren der Einladung der Raiffeisenbank LeobenBruck in die Montanstadt gefolgt: Bürgermeister Dr. Ma hias Konrad, Vize-Rektorin Dr. Martha Mühlburger, Landesrat Hans Seinger, RLB-Generaldir. Stv. KR Mag. Fritz Lengger, Verbandsobmann Bürgermeister Franz Titschenbacher, OR Mag. Walter Pötscher, Raiffeisenverband Stmk, die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden und die Geschä sleiter der benachbarten Raiffeisenbanken. Gewinn-Herausgeber und Stv. Chefredakteur der Kronenzeitung, Prof. Dr. Georg Wailand skizzierte die aktuelle wirtscha liche Lage

der Eigenmi elaussta ung ablesen, die 2010 um 4,3% auf € 76,7 Millionen gesteigert werden konnte. Damit besitzt die Raiffeisenbank Leoben-Bruck eine solide Kapitalaussta ung und ist für die in Zukun zu erwartenden, verschär en Eigenmi elvorschri en gut gerüstet.

2010 konnte die Raiffeisenbank Leoben-Bruck in einem erfolgreichen Jahr ihren Kunden als starker regionaler Partner zur Seite stehen. Gleichzei g wurde der Boden für die kommenden Jahre au ereitet, um den hohen Ansprüchen der Kunden auch zukün ig gerecht zu werden.

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ach seiner langjährigen und erfolgreichen Tä gkeit als Obmann der Werkskapelle voestalpine Donawitz übergab Heinz Schöllnhammer dieses Amt an den neuen Obmann Werner Brandl. Gleichzei g wurden auch die beiden Funk onen des Kassiers mit Sieglinde Horn und des

Schri führers mit Fritz Mori neu besetzt. Das neue Team und Kapellmeister Theodor Demmel wollen die Schwerpunkte der vergangen Jahre im Besonderen in der Jugendförderung und in einer ansprechenden musikalischen Leistung setzen.


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Stückelschwaiger feiert „20er“ Er gehört sozusagen zur Einrichtung – der Mann mit der „Blauen Montur“. Die Rede ist von Helmut „Stücki“ Stückelschwaiger, dem Besitzer und Chef von Kfz-Betrieb und Tankstelle Stückelschwaiger an der Trofaiacher Hauptstraße Richtung Leoben.

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er schon mal in höchster Not eine Autopanne erlebt oder eine komplizierte Reparatur benö gt hat, weiß die handwerklichen Künste von „Stücki“ und seinem Team zu schätzen. Denn Arbeiten ist das Hobby Nr.1 für „Stücki“, ebenso wie die“ blaue Montur“, in der alle anderen Hobbys wie kochen, backen und grillen durchgeführt werden.

Vor 20 Jahren ging Helmut Stückelschwaiger daran, sich seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Am 01.04.1991 kam es zur Firmengründung; zuerst in Pacht mit Partner Fuchshofer, 1995 erfolgte der Kauf der Tankstelle und die Bildung einer OEG mit Ga n Monika. Sohn Thomas erlernte den Beruf des Kfz-Technikers im eigenen Betrieb und arbeitete bis 2008 mit. Seit Mai 2005 ist auch Sohn Michael im Betrieb, der zuvor eine Spenglerlehre bei der Firma Laimer in St. Peter Fr. absolvierte. Die Werkstä e ist der Jugendtraum von Stücki, der sich noch mit Abschluss

der “Vertragswerkstä e für Ford„ vollends erfüllte. In der 20jährigen Laufzeit erfolgte immer wieder ein Umbau, 1997 totaler Tankstellen-Neubau, mit SB-Dampfer und Waschstraße. Letztlich der Werksta - sowie der Bürozubau. 2007 erfolgte dann der Umbau für

die Vertragswerkstä e Ford mit Annahmebüro. Als Dank an die treuen Kunden wird nun gefeiert. Am 15.Mai 11 mit Beginn um 10 Uhr gibt es das Geburtstagsfest am Tankstellengelände, u.a. mit Hup urg für Kinder. Auch für das leibliche Wohl und Musik ist gesorgt.

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„EISENWADL tested“

Saisonstart am 1. Mai mit Radtrikot-Präsentation Der „Drahtesel“ hat wieder Saison und das mit viel Erfolg und Zuspruch gestartete Radtourenprojekt „Vordernbergertal“ ist wieder für alle Radfans gerüstet.

Radtrikot-Verkaufsstellen: - Landhotel Rei ngblick Fam. Stegmüller, Gai - Tourismusbüro Herzbergland Trofaiach, Raiffeisenplatz - Schaubergwerk Erzberg Talsta on - Gästehaus Dorfer, Trofaiach Trabocherstraße - Radsport Illmaier, Leoben Waasenplatz - Vereinsheim ASK Trofaiach, Eisenwadln, Waldstraße 9

Der Preis:

€ 39,-.

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Info

m 1. Mai starten die „Eisenwadln“ nun mit dem schon tradi onellen „Anradeln“ in die neue Saison und gemeinsam mit dem Tourismusverband Herzbergland, dem Schaubergwerk am Erzberg und Radsport Illmaier gibt es ein buntes Programm mit Gra s-Radservice, Familienradrunde um Trofaiach (ca. 18 km), Preisverlosung, E-Bike-Test sowie anschließender Stärkung beim Klubheim in Trofaiach-Waldstraße. Start ist um 10,30 h beim Klubheim, ab 9,30 h steht Radsport Illmaier für ein Gra s-Radservice für alle Teilnehmer bereit. Außerdem wird das neue und einzigar ge Radtrikot präsen ert, das von den Künstlern Günther Steindl und Joachim Weghofer gestaltet wurde. Wie jedes Projekt bzw. jede Region gibt es auch für das Radtourenprojekt „EISENWADL-tested“ ein eigenes Ou it in Form eines wirklich originellen und einzigar gen Radtrikots (siehe Foto). Es stellt die beiden Hauptberge der Region dar – vor-

ne der Rei ng und am Rücken der Erzberg – und ist bei nachstehenden Verkaufsstellen ab sofort erhältlich. Und für alle Teilnehmer gibt es als besonderes „Zuckerl“ ein Startpaket um € 39,-, das sowohl ein

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Tel.: 03847/2362

Radtrikot inkludiert, als auch das Startgeld, das Radservice sowie die Jause beim Klubheim und die Teilnehmerverlosung! Außerdem werden Testmöglichkeiten mit dem neuen E-Bike geboten.

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Talenteschau am Eisenerzer Gymnasium Unter dem Motto „Notenlinien“ fand kürzlich ein Konzert von Schülerinnen und Schülern des Musikzweiges am Eisenerzer Gymnasium statt.

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ie Jugendlichen überzeugten das zahlreich erschienene Publikum mit einer Vielzahl an professionellen Darbietungen. Eine bunte Instrumentenpale e – Gitarre, Klavier, Bass, Schlagzeug, Tuba - verschiedenste Forma onen – Solo, Duo, Ensembles- und Stücke aus der Klassik, über Jazz bis hin zu Pop und Rock, zeigten deutlich die Freude, mit der die engagierten InstrumentalistInnen und hervorragenden SängerInnen ans Werk gingen.

Ein weiteres Highlight dieser Veranstaltung bildete eine Ausstellung von Schülerarbeiten des Krea vzweiges, die durch ihre Präzision und Krea vität überzeugten. Übrigens, für alle, die dieses beeindruckende Ereignis versäumt haben: Am Donnerstag, dem 5. Mai ab 19 Uhr findet der schon tradi onelle Kulturabend des BORG unter dem Mo o „ Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Be “ im Cafe Fixl/Castellano sta .

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2010 - weniger Einsätze für FF Trofaiach

Vom Kindheitstraum zur Angelobung Der 25. März 2011 war ein besonderer Tag für Robert Kraussler: Nach fast 4 1/2 Jahren als Jugendfeuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Trofaiach erfüllte sich ein Kindheitstraum und er wurde endlich zum Feuerwehrmann angelobt.

Jung-Feuerwehrmann Robert Kraussler (3. von links) bei der Angelobung mit Kommandant HBI Erwin Freisinger (links) und OBI Reinhard Moser (rechts) und weiteren angelobten und beförderten Feuerwehrkameraden.

Von Robert Koch

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chon als kleiner Bub stand er immer mit seiner SpielzeugFeuerwehrspritze und Plaskhelm parat, wenn die Sirene zu hören war. Später beeinflusste ihn der Gedanke, dass die Feuerwehr Menschen hil , die in Not sind. Außerdem beeindruckten ihn die Fahrzeuge und die Uniformen. Mit 12 Jahren dur e er dann endlich der Feuerwehr beitreten. Anfangs wurde mit den Erwachsenen geübt, bis im Frühjahr 2007 mehrere Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren zur Feuerwehr kamen. Da konnte eine eigene Jugendgruppe gebildet werden, die jeweils Freitags um 17 Uhr Übung ha e. Dort lernten sie die Fahrzeuge, die Struktur in der Feuerwehr kennen und übten das Exerzieren. Dabei wurden sie auch für die 3 Wissenstestprüfungen (Bronze,Silber,Gold) vorbereitet, die jedes Jahr in Niklasdorf sta fanden.

Nun begann die Vorbereitung auf späteres Feuerwehrleben, sie lernten die Bedeutung von Kameradscha kennen und mussten noch den 2. Grundausbildungskurs absolvieren, um Zutri zu den anderen Kursen wie zum Beispiel den Jugendwart-, den Atemschutzoder den Funkkurs zu bekommen. Robert Kraussler: „Ich hoffe weiterhin auf gute Kameradscha und dass dieses Ehrenamt von der Bevölkerung geschätzt wird. Denn als freiwilliger Feuerwehrmann inves ert man viel Zeit und Aufwand um Leben zu re en.“ Dem bleibt nichts hinzu zu fügen. Keine Sorgen braucht sich also das Kommando der FF Trofaiach derzeit über den Nachschub für die ak ve Mannscha machen. 9 Jungfeuerwehrmänner absolvieren derzeit unter der fachlichen Führung von Ortjugendbeau ragten LM Konrad Moder und LM Laure Anders ihre feuerwehrtechnische Ausbildung.

Diese erfreuliche Nachricht konnte Kommandant HBI Erwin Freisinger anlässlich der 142. Wehrversammlung Ende März neben seinen Kameraden auch den Ehrengästen in seinem umfassenden Leistungsbericht präsen eren. Die Anzahl der Einsätze für die FF Trofaiach sind im Berichtsjahr 2010 zurückgegangen. Waren es 2009 noch 123 Ausrückungen, musste die ak ven Mitglieder der Stützpunk euerwehr im abgelaufenen Jahr „nur mehr“ zu 73 Einsätzen ausrücken. Der Stützpunk euerwehr obliegen nicht nur der Schutz der Bevölkerung, Tiere, Sachwerte und Umwelt in Trofaiach, sondern auch der umliegenden Gemeinden und darüber hinaus bis an die Bezirksgrenzen. So musste die Feuerwehr im Berichtsjahr zu 20 Bränden, 47 technischen Einsätzen, 4 Brandsicherheitswachen und 2 Fehlalarmen ausrücken, wofür 1069 Ein-

satzstunden aufgewendet wurden. 5313 Stunden inves erten die Mitglieder allein in die Übungen und gemeinsam mit den 14.360 Stunden für die sons gen Tä gkeiten ergibt das imposante 20.742 freiwillig geleistete und unentgeltliche Gesamtstunden. Mit der Angelobung von Bürgermeister PFM Mario Abl, PFM Stefan Cepp und PFM Rene Seitner verzeichnete die Feuerwehr wieder erfreuliche Neuzugänge. Im Zuge der Wehrversammlung wurden PFM Mario Abl und PFM Rene Seitner zum FM, FM Manuel Hanfs ngl, FM Silvio Hödl, FM Dominik Klampfl, FM Kevin Riedner, FM Erwin Steinegger und FM Andreas Strimitzer zum OFM, HFM Vitus Peer zum LM und LM Konrad Moder zum OLM befördert. Nach eins mmigem Beschluss konnte der Kommandant an OLM Hubert Köberl und LM Wilhelm Wassler den Ehrendienstgrad verleihen.


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Bleibt Stockschloss als Bildungsstätte erhalten?

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n den Medien wurde es bereits offen propagandiert, dass die Zukun der Fachschule für Land und Ernährungswirtscha Stockschloss St. Mar n äußerst unsicher aussieht und das Land Steiermark eine Schließung vorsieht. Im „Kampf um das Stockschloß“ wurde in Gai kürzlich eine eins mmige Resolu on durch SPÖ, ÖVP, Grüne und die Bürgerliste „Wir für Gai“ zur Erhaltung der Schule verabschiedet. Darin bi et man die Poli ker, sich diese Schließung noch einmal zu überlegen, denn dies wäre auch ein Riesenverlust für die kulturelle Landscha der Gemeinde Gai als großar ger Begegnungsort. Davon konnte sich kürzlich auch der Bürgermeister der Stadt Graz, Mag. Siegfried Nagl überzeugen,

der als Gast der ÖVP über seinen Alltag als Poli ker erzählte. Er konnte sich von der großar gen Arbeit an der Schule überzeugen, gab auch ein klares Bekenntnis zur Regionalität ab und sagte seine Unterstützung zu.

Eine gesunde Schuljause ist der Garant für einen erfolgreichen Schultag. Die Kinder der Volksschule Gai bereiteten mit den Schülern des Stockschloss ein reichhaltiges Buffet mit viel frischem Obst, Gemüse, selbstgebackene Weckerl und Joghurt.

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Gegenwart und Zukunft des Trofaiacher Handballs Die bislang erfolgreichste Saison für den Trofaiacher Handball ging nun für die beiden Bundesliga-Teams zu Ende.

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eim ATV beginnt jetzt die Intensivphase, wo in Österreich die Titel im Nachwuchsbereich vergeben werden. Und Trofaiachs Jung-Handballer sind an vielen Fronten ganz an der Spitze zu finden – das Indiz für die großar ge Arbeit bei der Jugend und die Basis für weitere „Höhenflüge“. ATV-Obmann Heinz Rumpold war in den letzten Wochen und Tagen von gemischten Gefühlen geleitet, denn zum einen war der Klassenerhalt von Damen und Herren bereits frühzei g gesichert. Andererseits ha e sich Tochter Janina eine schwere Knieverletzung zugezogen und ihrer Mannscha im Meisterscha sfinale gefehlt. Sogar ein mögliches Karriereende steht im Raum. Bei den Herren nutzte man die abschließenden Spiele um allen Kaderspielern die Chance zu geben, ihr Können zu beweisen. So gab es zuerst einen klaren 37:28-Erfolg gegen Edelweiß Linz, dann

verlor man im letzten Heimspiel der Saison völlig unglücklich in der Schlusssekunde gegen Hollabrunn 25:26. In Kärnten musste die Radischnig-Truppe aber schließlich mit 23:33 eine klare Niederlage einstecken. Was aber auch sicherlich damit zu tun ha e, dass die Lu beim ATV etwas draußen war. Was aber nicht verhindern konnte, mit mindestens einem Auge in das HLA-Abs egsplayoff zu schielen. Denn wenn Leoben den Verbleib in der HLA nicht scha , gibt es in der kommenden Saison nach langer Durststrecke wieder das Handball-Derby Trofaiach gegen Leoben! Parallel zur Kampfmannscha schlug sich auch das U20-Team des ATV in seiner ersten Bundesliga-Saison stark. Zum Abschluss gab es ein tolles 38:38 im Heimspiel gegen Hollabrunn und einen klaren Auswärtssieg mit 38:31 in Klagenfurt, wobei neben Teamspieler Christoph Neuhold auch Goalie Mar n Kolobrodov, Manuel

Sagadin und Bernhard Oreschnik Talentproben ablegten. Bei den Damen setzte sich der Verletzungsteufel fort, trotzdem schlug sich die Go wald-Truppe ausgezeichnet. Gegen den Tabellenzweiten Korneuburg unterlag man knapp 23:26, lediglich im direkten Duell um Platz 3 gegen SG Admira Landhaus blieb man mit 21: 26 klar zurück. Schade denn mit 14:8 ha e man die 1. Halbzeit klar dominiert, ohne Wechselspieler kam aber der komple e Einbruch in Häl e 2. Großar g bewährt sich die SG Trofaiach/Leoben der Männlichen Jugend U14. Im Spitzenduell gegen HIB Graz siegte man 17:16 und holte sich mit 22 Punkten Platz 1 gegen HIB Graz mit 18. Das Finalturnier der 3 bestplatzierten Mannscha en wird nun am 16. Mai 2011 in Leoben ausgetragen. Mehr zu den diversen Nachwuchsterminen des ATV und viele Fotos finden Sie auch im Internet.

Legte als Sterzkoch selbst Hand an: Bürgermeister Mario Abl

www.handball-trafaiach.at

Auch in der kommenden Saison hoffen Spieler und Fans auf viele Jubelkreise beim ATV Trofaiach

Mit Jennifer Ettl gab es ein weiteres Verletzungsopfer bei Trofaiachs Handballdamen


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Trofaiacher Bike & Run Klinik Mandler

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Gehen Sie gleich zum Spezialisten Die Trofaiacher Bike & Run Klinik Mandler bürgt seit vielen Jahren für Qualität. Prunkstück ist der neue Ausstellungsraum, in dem man auf rund 180 m² aus über 100 Räder auswählen kann – vom einfachen Kinderrad bis hin zur exklusiven Rennmaschine oder den modernen E-Bikes!. Die Bikesaison kann beginnen. Als Topangebot zum Saisonstart bietet Mandler tolle Sonderrabatte auf alle Rennräder der Modelle 2009 und 2010. Und ganz groß in Mode stehen die „E-Bikes“. Zahlreiche Testmodelle stehen bereit, einfach vorbei kommen und testen. Überzeugen Sie sich von den Vorzügen dieser Neuigkeit und informieren Sie sich unbedingt beim Spezialisten. Denn hier kann „billigst“ kaufen sehr teuer werden! Und hier stellt sich Profi Hermann

Mandler ganz in den Dienst der „guten Sache“. Da es für E-Bikes bei uns noch keine Förderungen gibt, gewährt die Trofaiacher „Bike- und Run-Klinik“ bei Neukauf eines E-Bikes jeweils eine Förderung von € 100,-, die Sie mit nebenstehendem Gutschein bis 30. Juni 2011 einlösen können. Also einfach ausschneiden, WunschE-Bike testen und einlösen. Eine tolle Sache in Zeiten des vermehrten Umweltschutzes und der Sprithochpreispoli k! Mandlers jahrelange Erfahrung gepaart mit Beratung und Service heißt für die Kunden die Gewissheit zu haben, das rich ge Rad für den jeweiligen Verwendungszweck zu bekommen. Und Service wird groß geschrieben – Gute Zeiten für Radfans also!

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Ausufernde Lesung in der Stadtbücherei

Erfolgreiche Jungmusikerinnen der Ortskapelle Radmer

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rst kürzlich lockte der Autor Heinz Kröpfl zahlreiche Interessierte in die Räumlichkeiten der Stadtbücherei Trofaiach. In schöner, entspannter Atmosphäre präsen erte der Autor aus St. Michael Passagen aus seinem zuletzt erschienen Buch „Der See - Eine Ausuferung“. Im Anschluss an die Lesung konnten die Besucherinnen und Besu-

cher bei einem Imbiss und Getränken gemütlich zusammen stehen, Informa onen austauschen, Bücher signieren lassen und mit dem Autor über seine Werke sprechen. Fazit: Ein rundum gelungener Abend mit einem lokalen Autor, der mit seinen Erzähl- und Vorlesekünsten die Anwesenden beeindruckte.

ie Steigerung des musikalischen Niveaus der Musikkapellen während der vergangenen Jahre ist nicht zuletzt auf die gute Ausbildung der Jugend in den Musikschulen zurückzuführen. Die jungen MusikerInnen tragen als äußeres Zeichen ihrer musikalischen Leistungsfähigkeit mit Stolz ihre Leistungsabzeichen.

So traten zwei junge bereits ak ve Musikschülerinnen der Ortskapelle Radmer in der Musikschule Leoben zur prak schen Prüfung

für das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber an. Dabei konnte Tamara Troppacher auf der Klarine e einen „Ausgezeichneten Erfolg“ und Ulrike Nagler auf der Querflöte einen „Guten Erfolg“ erzielen. Die theore sche Prüfung haben beide bereits in der Musikschule Eisenerz abgelegt. Besonders zu erwähnen ist, dass die beiden Schülerinnen die ersten Musikerinnen der Ortskapelle sind, die das „Silberne Jungmusikerleistungsabzeichen“ erspielen konnten.

Erste Hilfe und Fahrtechnik

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ie Feuerwehren Kammern und Seiz verbrachten 4 Montage mit einem gemeinsam organisierten Erste Hilfe Kurs. Dieser 16-stündige Kurs wurde vom Leiter des ÖRK Mautern, Manfred Gerold, durchgeführt. O mals ist es so, dass die Feuerwehr als Erstes am Unfallort eintri und Erste Hilfe leisten muss, wobei eigentlich jeder als Ersthelfer verpflichtet ist. Kurz darauf führte die FF Kammern auch einen Fahrtechnikkurs mit allen Feuerwehrfahrzeugen im Fahrtechnikzentrum des ÖAMTC in Kalwang durch. Dabei wurde den Kameraden das rich ge Verhalten in brenzligen Situa onen im Straßenverkehr beigebracht.

„Wie verhält sich mein rund 20 t schweres Fahrzeug auf rutschigem Untergrund“ Niemand will sich im normalen Straßenverkehr dieser Frage stellen müssen. Bei einem Fahrtechnikkurs wird man gezielt auf das rich ge Verhalten geschult und man wird eine solche Situa on leichter meistern können. Zumal der Fahrer eines Einsatzfahrzeuges auf der Fahrt zum Einsatzort ohnehin schon sehr gefordert ist. Mit diesen beiden Ausbildungen sind die Kameraden der FF Kammern und Seiz wieder bestens auf einen bevorstehenden Einsatz vorbereitet und die Bevölkerung kann sich einmal mehr auf die Feuerwehr verlassen.

„Feuer und Flamme“ für Leoben

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it der Entzündung des „Feuers der Begeisterung“ durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer wurde der neue Jugend am Werk Standort in Leoben am 1. April offiziell eröffnet. Ein freudiger Tag für Jugend am Werk und für die Menschen der Region Leoben – darin waren sich alle anwesenden Gäste, allen voran Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, LH-Stv. Siegfried Schri wieser und Bürgermeister Dr. Ma hias Konrad einig. „Die Beschä igungs- und Integra onsangebote der Produk-

onsschule und Tageswerkstä en sind eine wich ge Maßnahme, um jenen, die am Rande der Gesellscha stehen, eine neue Chance zu geben“, zeigte sich auch Jugend am Werk Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder zufrieden. Jugend am Werk zählt zu den größten Sozialdienstleistern der Steiermark und engagiert sich neben der Ausbildung, Qualifizierung und Beschä igung von Jugendlichen und der Begleitung von Menschen mit Behinderung auch in der Jugendwohlfahrt.

„Feuer der Begeisterung“: Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, JaW-Aufsichtsratsvorsitzende Dr.in Anna Rieder, LH-Stv. Siegfried Schrittwieser und Zweigstellenleiter Mag. Andreas Schicker


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als Jetzt auch DSG it m 4MOTION

Optimale Traktion mit dem Allradantrieb 4MOTION und serienmäĂ&#x;iges ESP machen es mĂśglich. Einfaches Anfahren an Steigungen auch mit voller Ladung? Der serienmäĂ&#x;ige Berganfahrassistent beim 4MOTION macht es mĂśglich. Hohe Leistung bei weniger Verbrauch? Die wirtschaftlichen und dynamischen Motoren machen es mĂśglich. Vieles mĂśglich – dank des neuen CaddyÂŽ.

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Der Produktname CaddyŽ ist ein eingetragenes Markenzeichen von Caddie S.A. und wird von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit freundlicher Genehmigung von Caddie S.A. benutzt. Symbolfoto.Verbrauch: 5,1–6,8 l/100 km, CO2-Emission: 134–174 g/km.

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o lautet das Mo o des neuen Caddy von VW und das gilt gleichsam fßr Familien wie Firmen. Bei VW Laimer in St. Peter Fr. steht das Frßhjahr ganz im Zeichen der Nutzfahrzeuge und Markenleiter Reinhold Duda präsen ert das neue Transport- und Raumwunder aus Wolfsburg. Der Einsatzbereich des neuen Caddy ist nahezu unbegrenzt, alle Modelle – egal ob 5- Sitzer oder 7-Sitzer - sind vorsteuerabzugsberech gt. Reinhold Duda will in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur Firmen vermehrt ansprechen, sondern auch die Vielzahl an Gemeinden, Vereinen, Feuerwehren, Rotes Kreuz sowie anderen Ins tu onen.

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Der Standort St. Peter Fr. liegt im Schni punkt der Gemeinden, das bedeutet Nähe und Verzahnung der regionalen Ressourcen. Duda: „Alle, die bei uns kaufen, kaufen beim Fachhändler – mit entsprechendem Service, entsprechender Betreuung und in unmi elbarer Nähe, inkl. Zeitersparnis und Vermeidung zusätzlicher Unannehmlichkeiten. Unser Hol-und Bringservice verringert unter anderem auch unnĂś gen Zeitaufwand bzw. Lohnkosten fĂźr die Unternehmen!“ Ab sofort sind Tes ahrzeuge lagernd, sofort verfĂźgbar und stehen zur Tes ahrt bereit – alle auch als Allrad-Modelle und als TopNeuheit auch mit DSG in Verbindung mit 4-Mo on lieferbar.

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Sehen Tipps von Op kermeister Andreas Wassler, Trofaiach

Die richtige Sonnenbrille

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er Start in die Sommersaison ist auch der Start zu jeder Menge Tätigkeiten im Freien, begleitet von viel Sonneneinstrahlung und Belastung für die Augen. Für die richtige Sonnenbrille steht erster Stelle natürlich der UVSchutz als oberstes Qualitätskriterium. Präzisions-Sonnenbrillengläser gibt es selbstverständlich auch in Ihrer Sehstärke. Sie können darüber hinaus zwischen unterschiedlichen Tönungen, Polarisierungen und auch Entspiegelungen wählen. So ist es beim Kauf einer Sonnenbrille wichtig, Ihre persönlichen Bedürfnisse, die Sie an Ihre Brille haben, mit dem Optiker eingehend zu besprechen. Benötigen Sie Ihre neue Sonnenbrille beispielsweise auch für das Autofahren, so kann es hilfreich sein, polarisierende Brillengläser mit sogenannter „Anti-BlendTechnologie“ zu wählen. Diese minimiert externe Blendeffekte, die entstehen, wenn sich Sonnenlicht beispielsweise auf nasser Fahrbahn spiegelt. Beim Sport soll die Sonnenbrille ihre Augen auch vor Wind schützen und in allen sonnigen Lebenssituationen die für Sie angenehmste Tönung besitzen. Lassen Sie sich überraschen, wie perfekt eine Sonnenbrille genau auf Ihre Augen und Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Sonniges Frühjahr.

roko‘s reisefieber präsentiert

Aktuelle Reisetipps...Heute: Provencale Ostergefühle Es wird eindringlich gewarnt: All inclusive sind nachstehende Tipps nicht realisierbar. Ein Fahrzeug wird benötigt – „Fly and drive“ empfohlen … oder – so wie wir – Anreise mit eigenem Fahrzeug. Ab in den Süden Frankreichs!

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er Nähe zu Italien verdankt auch die Provence ihr mediterranes und mildes Klima. Die Provence gilt als wärmste und sonnenreichste Region Frankreichs und schon ab Ende März ist es angenehm warm. Diese Zeit ist die beste Reisezeit für einen Urlaub in der Provence; die Blüte der Lavendel- und Kräuterfelder ist hier am schönsten. Im Hochsommer kle ern die Temperaturen schnell über 30° C und die Region wird von Touristen überströmt. Jedoch wehen fast ständig leichte Winde, was die heißen Temperaturen angenehmer macht. Auch der Herbst hat in der Provence durchaus noch seinen Reiz: mit Temperaturen von o noch über 20° Celsius strahlt die Sonne goldfarben - vergleichbar mit dem Indian Summer Kanadas. Unsere österliche Tour mit Anreise über Venedig und Mailand startete mit Überquerung des Col de Mongenevre bei Briancon und einer Erkundung der idyllischen Kleinstadt Sisteron an der Durance. Wir bewegten uns in den engen Gassen und der Festung u.a. auf den Spuren von Pierre

Magnan und seinem Kriminalinspektor Laviole e. Eine Tour durch die Provence ist sehr o eine Mischung aus kulturell-touris schen Highlights, viel Natur, Dü en und Dörfern, kulinarischen Erkundungen (Vorsicht!?!) und o auch verträumten Winkeln. Bei Forcalquier treffen wir wieder auf Magnan und auf unseren ersten Wochenmarkt. Ein Tipp: Besuchen Sie den Markt nicht zu spät am Vormi ag - Sie werden nur mühsam einen Parkplatz finden und der Betrieb ist am größten nach 10 Uhr. Und gönnen Sie sich etwas Zeit in einem Straßencafé und schauen Sie einfach dem bunten Treiben zu. Eckpfeiler unserer Tour im Westen waren die Papststadt Avignon und Arles mit seiner Arena, uns zog es aber bald schon wieder ins Innere der Region mit Gordes, Roussillon, Bonnieux oder Les Baux. Am Retourweg sta eten wir noch dem Fluss Verdon und der efsten Schlucht Europas einen Besuch ab, ehe wir nach Parfumtest in Grasse und Weineinkauf bei Nizza über die Cote d’Azur und Genua die Heimreise antraten. RK

Onlinetipps: Mehr Infos und Fotos: http://www.provence-info.de/ http://www.provence-tipp.de/ Sehenswertes: http://www.geo.de/GEO/reisen/reisetipps/476.html Lesenswertes http://www.krimi-couch.de/krimis/pierremagnan.html Unterkun : http://www.vertraeumteprovence.de/


TREFF.TROFAIACH...MAI 2011

Es gibt viele Gründe nach Leoben zu kommen! Gratis mit dem Bus nach Leoben! - Am 7. Mai 2011

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in eigener Bus fährt von Hieflau, Eisenerz, Vordernberg, Trofaiach und St. Peter Freienstein nach Leoben und bringt Sie am Abend wieder zurück. Nutzen Sie an diesem Tag die vielen Möglichkeiten die Leoben zu bieten hat. Eine kleine Auswahl: Die kulturhistorische Großausstellung „Die Rückkehr der Gö er“. Steiri-

sche Schmankerl, ein frisch gezapftes Gösser oder ein erfrischendes Eis am Hauptplatz dem „Wohnzimmer“ der Stadt. Ein Mu ertagskonzert mit „Die Edlseer“ findet im Einkaufszentrum LCS bei freiem Eintri sta . Die genauen Sta onen und Eins egszeiten erfahren Sie bei der Anmeldung im: Büro der Citymanagement Leoben GmbH, 03842/48148 oder: office@citymanagement-leoben.at Aber auch zahlreiche Veranstaltungen sind es Wert nach Leoben zu kommen. So wird beim Oberkrainer

Konzert die beste Besetzung aus Slowenien dem „Ansambel Gregorj“ am 7. Mai im Congress Leoben au reten, Modera on Sepp Loibner vom ORF. Der bekannte griechische Sänger George Dimou wird Urlaubss mmung nach Leoben bringen. Mit dem Programm Sirtaki 2011, am 12. Mai im Congress Leoben, präsen ert er hervorragende Musiker, Sänger und Tänzer aus Griechenland. Griechenland in ganz anderer Form kann man aber derzeit auch in der Kunsthalle Leoben erleben,

denn die Ausstellung „Die Rückkehr der Gö er“ zeigt die griechische und römische Gö erwelt. Besonders empfehlenswert ist es die Kombikarte „Gö erCard“ zu nutzen. Im Preis von € 17,- sind die Ausstellung, ein Gutschein für den Arkadenhof im Wert von € 11,-, ein „Coppa Leobener“ vom Cafè Mar ni und 10% Raba auf LEProdukte enthalten. PR Also gibt es genügend Gründe nach Leoben zu kommen!

Wüstenrot bietet mehr Prämie!

Dietlinde und Hans-Wernerle

Sowohl beim Bausparen als auch in der Zukunfts-Vorsorge.

Kabarett in Kammern

Sicherheit und Garantie ist ein ganz zentrales Thema – vor allem bei den eigenen Finanzen. Dazu braucht man einen starken Partner wie Wüstenrot einer ist. Wüstenrot-Bausparen. 4 % Prämie. 3 Jahre garantiert. Wüstenrot erhöht für alle neuen dynamischen Bausparverträge mit opmaler Besparung von 100 Euro monatlich die Prämie um 1 % auf 4 %. 3 Jahre garan ert*. Für 2011 heißt das: 36 Euro staatliche Bausparprämie + 12 Euro Wüstenrot-Zusatzprämie. Aber nur bis 31.5.2011!

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tal- und Prämiengaran e, flexible Laufzeiten von 15 bis 40 Jahre sowie 3-fache Steuerfreiheit nach derzei ger Gesetzeslage. Der Staat fördert die Pensionsvorsorge in Form der Zukun svorsorge mit einer jährlichen Prämie. Die staatliche Prämie für 2011 beträgt 8,5 %. Ihr Vorteil: Wüstenrot erhöht jetzt die staatliche Prämie auf 10 %** garan ert für die nächsten 3 Jahre.

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Die Lachmuskeln wurden im vollen Heimatsaal in Kammern kürzlich ordentlich strapaziert.

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och bei Sonnenschein begann Dietlinde – noch als Mann gekleidet – mit poinerter Begrüßung. Am meisten freute ihn die Anwesenheit der Zuschauer, die ihre Karten selbst gekau haben! Am Programmbeginn stand der Kärntner Parodist Heinz Lagler, der die Zuschauer mit Imita onen zu Begeisterungsstürmen hinriss. Bei Peter Alexanders „Das kleine

Beisl“ gab es standing ova ons. Nach einer kurzen Pause sprangen Dietlinde und Hans-Wernerle in Doppelconférence auf ihren hohen Sesseln von einer Pointe zur Nächsten – sozusagen Lachen ohne Ende! Es war ein Feuerwerk, das bei vielen Zuschauern zu Spatzen in den Bauchmuskeln führte. Ein gelungenes Engagement, das unbedingt wiederholt werden sollte!

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TREFF.TROFAIACH...MAI 2011

Garten

Wohlfühlen mit dem Treff.Trofaiach

Der eigene Garten...ein Ort zum Wohlfühlen

Das Gold des Gärtners! Kaum wächst es im Garten, sollte man schon voraus denken, was bis Saisonende zu tun ist. Sehr wich g ist das Verwerten der Gartenabfälle übers Jahr, die Kompos erung. Das „Gold des Gärtners“ erspart viel Geld, bringt gesunde Pflanzen und ist rela v einfach zu erzeugen. Komposterde entsteht durch Verro ung, dabei muss einfach nur die Natur nachempfunden werden. Im Wald liegen Blä er, Nadeln und Zweige locker übereinander und in dieser lu igen Atmosphäre entsteht die gut riechende Walderde, genauso müssen wir unsere Komposterde herstellen. Locker aufgeschichtete Gartenabfälle verro en zu bestem Humus, wenn wir den vielen Mikroorganismen und Kompostwürmern ideale Bedingungen schaffen. Die Mikroorganismen bereiten die Abfälle auf und die Würmer vollenden die Sache, fer ger Humus hat zumindest einmal den Darm eines Kompostwurmes passiert. Man kann diese Ro e beschleunigen, indem man Zusätze verwendet. Die einfachsten sind Kaffeesud, Zwiebelschalen und fein zerkleinerte Eierschalen, Urgesteinsmehl und Hornspäne. Kompos ähig sind Gartenabfälle aller Art, feuchter Rasenschni ist besser als Mulchmaterial verwendbar, auf keinen Fall Küchenabfälle, wie Speiseöle und Fleisch au ringen, Tiermist zumindest 1 Jahr vorkompos eren, um keine Irrita onen im biologischen Gleichgewicht zu erzeugen. Ein gutes Wachtum wünscht Ihr

Gartler

Egal ob Sie mit Freunden und Bekannten bei einem Tratscherl zusammensitzen, ob Sie sich Ihrer Bestimmung als „Hobbygärtner“ hingeben oder entspannt ein gutes Buch lesen bzw. einfach nur „abhängen“ – der Garten bietet den Raum für Ihre ganz persönliche Wohlfühl-Insel, auf der der Aufenthalt zum Kurzurlaub wird.

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olkenloser Himmel, laue Lu und süße Dü e – wenn der Winter seine Kra ausgehaucht hat, die natur wieder erwacht und die warmen Jahreszeiten ihren Du versprühen, zieht es uns hinaus in den herrlichen Garten. Ein Blick ins Lexikon sagt uns, dass ein „Garten“ ein abgegrenztes Stück Land ist, in dem Pflanzen unter mehr oder weniger intensiver Pflege angebaut werden. Dabei werden Gärten nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten, sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen, religiösen, therapeu schen Zweck bzw. der Freizeitgestaltung und Erholung zu dienen. Der deutsche Begriff Garten leitet sich etymologisch vom indogermanischen „Gerte“ ab, Gemeint sind Weiden-, Haselnussruten oder andere, die früher – ineinander verflochten – den Garten umfriedeten.Das go sche Wort „gerd, gard“ bezeichnet ursprüng-

lich „das (mit Gerten) umzäunte Gelände“, erhalten in der Form „Ga er“ für „Zaun“. Zurück aber in die Gärtner-Realität. Im Frühjahr und im Herbst sind wir dankbar für jeden Sonnenstrahl, den wir erhaschen können. Wenn im Sommer jedoch das Thermometer ste g steigt, ist uns der Scha en höchst willkommen. Besonders angenehm ist es, unter dem lichten Kronendach eines Baumes zu sitzen. Das Bla werk dämp die Hitze, lässt aber dennoch einige Sonnenstrahlen durch. Zudem wirkt das Rauschen der Blä er im Wind ungemein beruhigend. Schön scha g sitzt man auch unter berankten Pergolas oder in idyllischen Gartenlauben und rich g gemütlich wird ein Sitzplatz dann, wenn man sich nicht ständig beobachtet fühlt. Und dann geht die krea ve Arbeit los – Salat- und Gemüsebeete, Kle erpflanzen, aroma sche Kräuterbeete oder –schnecken,

Obststräucher, Beerenobst usw. – die kulinarische „Naschecke“ ist perfekt. Und wenn Sie Ihr Sommerparadies mit anderen teilen wollen, laden Sie Freunde zu einer s mmungsvollen Gartenparty ein. Ob ein Fest in der Gartenlaube, ein Grillabend auf der Terrasse oder ein Picknick auf dem frisch gemähten Rasen – jetzt beginnt die beste Zeit, um den Garten von seiner besten Seite zu präsen eren. Und in unserer nächsten Ausgabe werden wir uns mit dem Phänomen „Balkonien“ genauer auseinander setzen. RK

Ideen und Vorschläge Wenn Sie Ideen und Vorschläge dazu haben, schreiben Sie uns einfach: Treff.Trofaiach Kennwort „Wohlfühlen“ Stadiongasse 6, 8793 Trofaiach oder an treff@reiting.net


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Wildpark Mautern lockt mit neuer Abenteuerwelt Die Zeit der Elfen und Kobolde ist vorbei, am Alpsteig in Mautern regieren ab 23. April die Abenteuer! Neben einer neuen, atemberaubenden Mountainbike-Downhillstrecke werden die Greifvögel eine Aufwertung erfahren.

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n den letzten Jahren konnten die Elfen nur mehr wenige Gäste nach Mautern locken, das hat den Wildpark in finanzielle Turbulenzen geführt. Nun gibt es Re ung: LH-Stv Hermann Schützenhöfer gliederte den Betrieb in die Steirische Landes ergarten GmbH ein, als Tochtergesellscha der Tierwelt Herberstein. Chefin beider Betriebe ist Doris Wolkner-Steinberger, die bereits in Herberstein gezeigt hat, wie ein Ausflugsziel für Besucher a rak v zu gestalten ist. „Das ursprüngliche Konzept des Elfenberges konnte nicht vollständig umgesetzt werden. Daher haben wir uns entschlossen, den Besuchern kün ig Abenteuer anzubieten.“ Das Abenteuer Greifvogelschau und Wolfshöhle gibt es bereits, diese Bereiche werden heuer modernisiert. Mit der neuen Downhillstrecke für wagemu ge Mountainbiker will man eine neue Zielgruppe ansprechen und so dem Ziel - pro Jahr

wieder mindestens 60.000 Besucher zu begrüßen - deutlich näher rücken. Die neue Abenteuerwelt Mautern öffnet am 23. April 2011, die spektakuläre Greifvogelshow gibt es von Dienstag bis Sonntag! PR

RÖHREN & STÄRKE ZEIGEN Wildtiere in ihrem Lebensraum hören und sehen: Es gibt immer etwas Spannendes zu erleben.

REIN INS VERGNÜGEN Tourismusref. LH-Vize Hermann Schützenhöfer und Landestiergarten-Geschäftsführerin Doris Wolkner-Steinberger

Das vokale Gütesiegel für Schulen Eine hohe Auszeichnung und somit Bestätigung für die Qualität der musikalischen Arbeit wurde kürzlich an die Musikhauptschule Mautern vergeben.

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HIER IST DER BÄR LOS! Wild auf lauter Wunder: Lass eine wunderbare Tierwelt live vor Ort auf dich wirken!

HS Mautern...Meistersinger

er steirische Sängerbund und der Landesschulrat für Steiermark vergaben heuer erstmals das Meistersingergütesiegel. Diese Auszeichnung wurde an die Musikhauptschule Mautern verliehen, die ab sofort den Titel

TIERISCH VIEL SPASS REIN INS VERGNÜGEN

„Meistersingerschule“ trägt. Der Dank gilt den engagierten Musiklehrern und Chorleitern, die mit diesem Titel die Qualität ihrer Arbeit bestä gt sehen.

Zahllose Vergnügungsmöglichkeiten machen Lust auf mehr lass dich empor schnellen, düse bergab und lande freudeschreiend in einem Wasserbecken!

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In die Pedale...Radfahren im Vordernbergertal

Kurzinfo Start/Ziel Gasthaus Gladenwirt, Fam. Reichmann Gesamtlänge LN 2: 12,5 km LN 2a: 14,7 km Höhenmeter LN 2: 177 m LN 2a: 271 m

LN 2 - Panorama Bike

LN 2a - Panorama Extra

Alle Routen, weitere Infos zu der hier vorgestellten Route, GPS-Daten zum Downloaden und vieles mehr gibtʼs auf der Homepage des Radprojektes “Eisenwadl Tested: Radfahren im Vordernbergertal” unter http://tested.eisenwadl.at

I

dyllische Stadtumrundung entlang der Grenzen Trofaiachs für die ganze Familie mit tollen Ausblickpunkten. Viel Natur, gutes Service- und Gastronomieangebot. Kurze, steile Abfahrt im Laintal (SchoberKreuz).

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rweiterung der „Panorama Bike“ um Geländeeroute rund um die Kehr für den anspruchsvollen n Biker. Route mit tollen Ausblickpunkten auf Stadt, Golfplatz tz und Bergpanorama. Anspruchsvolle Route über Hohllweg und freies Gelände Richtung Putzenberg.

Servicstellen und Verpflegung

Gössbachstüberl

Sabine Fistric Gimplach 36, 8793 Gai Tel. +43 (0) 676 / 92 14 251

Gasthaus Gladenwirt Fam. Reichmann Gladenstrasse 4, 8793 Trofaiach Tel. +43 (0) 3847 / 22 27 office@gladenwirt.at www.gladenwirt.at

Radsport Illmaier

Werner Illmaier, Waasenstraße 22, 8700 Leoben, Tel: +43 03842 / 27 14 8 rs.illmaier@aon.at, www.radsport-illmaier.com Öffnungszeiten: Mo - Fr 8 - 12 Uhr & 14 - 18 Uhr, Sa 8 - 12 Uhr


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USA Teil 3...Ausflug nach Niagara & Abschied von New York Ja, so ist das bei den Amis, man setzt sich ins Auto und fährt mal kurz zu den „Niagara Falls“ (natürlich [naiägra folls]). Hin und zurück von New York 850 miles, my god – whats it?

K präsentiert von

Robert und Gerlinde Koch erfüllten sich einen Lebenstraum und umrundeten in einer 18-wöchigen „Round-the-World“-Tour unseren Planeten mit Sta onen auf 4 Kon nenten. Die besten Stories präseneren wir Ihnen exklusiv!

WebCode: roko-2 Eine Erklärung zu den WebCodes finden Sie auf der rechten Seite unter „Reisefieber.cc Neu“ und auf www.reisefieber.cc

napp 1350 Kilometer klingt da schon bedrohlicher - also Auto gemietet (Chrysler Sebring), Automa k natürlich, und los geht’s über den Interstate 80 über Delaware Water Gap, Binghampton und Buffalo zu den Fällen. Ein ne er 2-Tages-Ausflug, dazwischen besuchen wir die Farm von Fritz Gülly bei Scranton / Pennsylvania, wo wir eine spannende Runde um seinen Besitz drehen. Natürlich auf dem „Rücken“ seiner ... Pferde. Falsch! … Quads. Über eine Stunde sind wir im Gelände unterwegs und wir genießen die Natur und die Weite nach dem Großstadtdschungel in

vollen Zügen bzw. mit Vollgas. Am späten Abend sind wir in Niagara, suchen uns ein Motel an der Straße und besuchen die im Kunstlicht scheinenden Fälle zum ersten Mal kurz vor Mi ernacht. Der Unterschied am nächsten Morgen ist, dass wir nun von Menschenscharen umringt sind, dafür die Fälle aber im Sonnenlicht schimmern und die Gischt hoch in die Lu schleudern. Wir bleiben auf amerikanischer Seite und machen die Normaltour mit, zuerst Wandern vom „American Fall“ zum gewal geren „Horseshoe“, durch den die Staatsgrenze USA – Kanada verläu . Und dann na-

türlich das Erlebnis „Maid of the Mist“ – jene Bootstour, die sich weit unter die Fälle durch die Strömungen wagt. Wasserumhang inklusive um 12,- USD. Wir schießen eindrucksvolle Fotos, die Wassermassen stürzen neben uns zu Tal und die Sonnenstrahlen zaubern eine unwirkliche Kulisse. Für die Freaks gibt es auch noch die Möglichkeit, in das Höhlensystem am Fuße der Fälle und durch einen Nebenfall zu wandern. Uns reicht’s, zumal uns Fritz am Abend wieder in Pennsylvania erwartet, wo er uns das Gästehaus zum Übernachten bereitgestellt hat. Faszinierend die Namensvielfalt


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Ulrike Koppler berät Sie gerne!

Kreuzfahrten ab/bis Eisenerz

tlang Zustieg enroute der Fahrt

COSTA VICTORIA 10. - 17.9.11 am Weg zurück ….. Corfu, Alexander, Moscow, Warshaw, Ithaka, Syracuse, Pavilion, Dundee, Waterloo, Athens, Oxford, North Java, Bergen, Caledonia, Medina, Lima usw. Langweilig wird es nie dabei. Den Abend verbringen gemütlich auf der Terrasse des Farmhauses, es ist Mi e Oktober und endlich spürt man so was wie Herbst in den Hills of Pennsylvania. Nach Rückkehr aus Pennsylvania steht ein Nachmi ag und Abend wiederum in N.Y.-Midtown auf dem Programm. Unser „Guide“ Birgit hat Karten für das Basketballmatch der Knicks gegen Hapoel Tel Aviv im Madison Square Garden erga ert und dieses Erlebnis wollen wir uns nicht entgehen lassen. Natürlich wundern wir uns, nachdem wir die „Penn Sta on“ verlassen ha en, dass jede Menge „Jewish People“ im M.S.G. herumlaufen, dann war es klar: Benefizveranstaltung für jüdische Kinder – natürlich so gut wie ausverkau . Wirklich toll … und wir mi endrin. Den Heimweg legen wir ebenso zu Fuß hin wie einen Tag später über den pulsierenden „Times Square“. The town that never sleeps … es s mmt. Zuvor verbringen wir die letzten 12 Stunden in New York City mit einer tollen Hafenrundfahrt und der atemberaubenden Auffahrt auf das Rockefeller-Buil-

ding – plus Shopping & Kneipe. Nachdem die „Twin-Towers“ nicht mehr sind und das Empire State Building eine eher kostspielige Angelegenheit darstellt, sind die 15,- USD für den Ausblick von „Top of the Rock“ eine gelungene Inveson: Im tollen Licht der untergehenden Sonne glänzen die Spitzen der Wolkenkratzer wie Pyramiden in einem Meer von Häusern und trotz empfindlich gesunkenen Temperaturen in windiger Höhe verweilen wir eine gute Stunde in schwindelnder Höhe um das Eintauchen der Millionen-Metropole in abendliches Leuchten zu erleben. Und nicht zu vergessen dieser ständige Lärmpegel aus hupenden Autos, heulenden Sirenen und fibrierenden Motoren … „Beau ful Noise“ ha e es Popbarde Neil Diamond einmal genannt. Ich nehme an, man gewöhnt sich irgendwann einmal dran. Für uns gehen 9 spannende und ungewöhnliche Tage im „Koloss“ New York zu Ende. Unsere Begleiter – Birgit und Heinz Legath – besteigen am kommenden Tag das Flugzeug zurück in die Heimat, während für uns Weltenbummler der spannende Teil der USADurchquerung mi els „Wohnmobil“ bis Los Angeles beginnt. RK www.reisefieber.cc

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Reisefieber.cc Neu Reisefieber.cc - die Homepage von roko‘s Reisefieber - erstrahlt ab Mitte April in neuem Gewand und wartet mit neuen Funktionen auf.

V

ieles neu wird auf Reisefieber.cc ab Mi e April sein. Seit dem Start der Homepage im Jahr 2007 haben sich viele Ideen angesammelt, die jetzt umgesetzt werden. Aus dem ursprünglichen Weltreiseblog wird eine Homepage, die sich ganz dem Reisen verschrieben hat. Alle Reiseberichte von roko‘s Reisefieber finden nun nach Ländern sor ert ebenso Platz, wie auch Bildgalerien und Reisear kel, die (noch) nicht im Rahmen von roko‘s Reisefieber veröffentlich wurden. Für alle Leser von Treff.Trofaiach bieten wir auf unserer neugestalteten Sei-

te ab sofort WebCodes an. Durch Eingabe eines WebCodes auf Reisefieber.cc bekommen Sie mehr Informa onen, mehr Bilder und Links zu dem hier veröffentlichten Reisebericht. Besuchen Sie uns auf www.reisefieber.cc - Wir freuen uns auf IhAK ren Besuch! www.reisefieber.cc

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m 20. Mai 2011 im Stockschloss ist es wieder soweit: Ab 18 Uhr ladet die Männerkochrunde Traboch im wunderschönen Ambiente des Stockschlosses in der Gemeinde Gai nach Sektempfang zum 5-gängigen Menü mit Weinbegleitung, einer Vernissage, musikalischer Umrahmung und einem Flair, das Ihresgleichen sucht. 2008 konnte die Männerkochrunde Traboch erstmals einen Benefiz-Galaabend für ca 130 Gäste zugunsten von Andreas Marold gestalten. Diesmal gilt diese Benefizveranstaltung dem siebenjährigen Fabio, der seit seinem 3. Lebensmonat an einer extremen Milcheiweißallergie leidet, im 7. Monat führte diese Allergie zu einem Mul organversagen. Zusätzlich hat Fabio seit seinem 2. Lebensjahr epilep sche Anfälle. Ein Wunsch der Eltern wäre, dem kleinen Fabio eine Delphintherapie in Kroa en zu ermöglichen. Den Veranstaltern ist bewusst, dass man das menschliche Leid und Schicksal durch eine finanzielle Spende nicht lindern kann, man ho aber, dass es den Eltern etwas leichter möglich sein wird, dem Wunsch ihres Kindes nachzukommen. Nähere Informa onen erhalten Sie unter www.köchehelfen.at

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Impressum Medieninhaber, Herausgeber, Anzeigenberatung: Verein für Medien, Dienstleistungen und Wirtscha sförderung TREFF.Trofaiach Gestaltung & Grafik: Verein für Medien, Dienstleistungen und Wirtscha sförderung Treff.Trofaiach, Alexander Koch, layout@rei ng.net E-Mail-Adressen Mitarbeiter: treff.trofaiach@rei ng.net guenter.doppelhofer@rumpold.net werner.gruener@gmx.at robert.koch@rei ng.net gabi.gruener@hotmail.de scw.at@aon.at peter.taurer@aon.at Druck: Universal Druckerei, Werbung und Büroorganisa on Ges.m.b.H, 8700 Leoben, Gösser Straße 11, Tel. 03842/44776-0 BriefanschriŌ: 8700 Leoben, Am Glacis 18, c/o Dr. Horst Prasthofer

Telefon-RedakƟon: 0650/381-5-381, 0664/61-56724

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Sollten Sie an einer Einschaltung im Treff.Trofaiach interessiert sein, kontak eren Sie bi e unsere Redak on. Ar kel und Berichte schicken Sie bi e per E-Mail an treff.trofaiach@rei ng.net

Die nächste Ausgabe des Treff.Trofaiach erscheint am

3. Juni 2011

Redaktonsschluß: 18.05.2011 E-Mail Redak on: treff.trofaiach@rei ng.net


TREFF.TROFAIACH...MAI 2011

roko’s reisefieber präsentiert die größten Irrtümer aus Reiseberichten

„Siag’st as, do host’as …!“ Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen! Dass dabei allerdings die eine oder andere Unwahrheit dabei ist, wird oft ignoriert. Wir gehen diesen – leider fast schon gebräuchlichen – Falschaussagen auf den Grund. Heute: Der größte Wasserfall der Welt

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a bravo! Sie stehen vor den „Niagara-Fällen“, sind fasziniert … und bewundern maximal die wasserreichsten Fälle Nordamerikas. In der Frage nach den größten Wasserfällen der Welt spielen diese überhaupt keine Rolle. Als absolut höchster Wasserfall gilt der „Salto Angel im südöstlichen Venezuela mit 978 m Fallhöhe. Die dreiteiligen „Yosemite Falls“ werden mit einer Gesamthöhe von 739 m als die höchsten Wasserfälle von Nordamerika bezeichnet. Die teils nur kataraktar gen Khone-Fälle des Mekong bilden eine durch große Inseln aufgeteilte Fallfront von rund 10 km Länge und zählen zu den wasserreichsten Fällen. Aber alles in den Schatten stellt der fast nur Geografen bekannte Ostgrönlandstrom. Diese gewal gsten Wasserfälle befinden sich in der Dänemarkstraße, erreichen eine Breite von 200 km und eine Höhe von min. 4000 m und verlaufen unter der Meeresoberfläche zwischen Island und Grönland, wo der Golfstrom abkühlt und dadurch absinkt. Dort stürzen in jeder

Sekunde etwa 3 Mio. m³ kaltes, salzreiches Wasser von einer Tiefe von 600 m auf 4000 m. AK

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Mai 2011  

Maiausgabe 2011

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