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Events | trans FORM

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1. Ausgabe | August 2008

das magazin | kultur- und kongresszentrum TRAFO

y t r a p h c a Be

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trans FORM | Events

KMU SWISS EVENT Messe- und Networking-Tagung KMU Swiss AG Öffentlicher Businessevent 24. April 2008 380 Gäste Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Stilvoll. Vernetzend. Inspirierend.

TALK IM TRAFO Referat von Frank Schirrmacher Binder Rechtsanwälte und Ernst & Young 16. Januar 2008 650 Gäste TRAFOHALLE Prägnant. Interessant. Wortgewandt.

ADVERTISING ART IDEA

Dinner und Show elco heating solutions 25. April 2008 350 Gäste TRAFOHALLE Festlich. Köstlich. Unterhaltsam.

HELVETIA Vorträge/Stehlunch Mitarbeiteranlass 18. April 2008 180 Gäste TRAFO Kinocenter der sterk cine ag/Glassaal Eindrücklich. Informativ. Nachhaltig.


Events | trans FORM

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BLENDENDE MOMENTE

ALSTOM «Beachparty» Mitarbeiteranlass 4. Juni 2008 300 Gäste TRAFOHALLE Betörend. Flirrend. Lukullisch.

HEWLETT PACKARD (Schweiz) GmbH Produktpräsentation Kundenanlass 10. Juni 2008 465 Gäste Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Überzeugend. Innovativ. Verbindend.


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trans FORM | Intro

W

illkommen in der Welt von transFORM «transFORM – das Magazin» ist der neueste Wurf des pulsierenden und lebendigen Kultur- und Kongresszentrums TRAFO. Es illustriert die geballte Kraft an Kultur, Kompetenzen, Netzwerk, Gedanken und Werten, die unseren Gästen in Form von hochwertigen und stimmigen Anlässen in Erinnerung bleibt.

Eventmarketing fasziniert. Es stellt den Menschen ins Zentrum und bietet eine einzigartige Möglichkeit, Marketing als sinnliches Erlebnis zu gestalten. Entsprechend vielseitig präsentiert sich die Eventklaviatur. Professionell und mit einem stetig wachsenden Erfahrungsschatz begegnen wir und unsere Partner den Herausforderungen immer wieder von Neuem lustvoll und voll wacher Neugier, damit wir immer noch besser werden. transFORM lädt Sie zweimal jährlich ein, die eine oder andere Herausforderung und einen Blick hinter die Kulissen mit uns zu teilen. In der ersten Ausgabe nehmen wir Sie mit an eine Beachparty: die Mitarbeiterparty von Alstom. Lassen Sie sich von der Meeresbrise umschmeicheln und von südlichen Genüssen weit über das TRAFO hinaus in eine spannende Welt von Kultur und Kunst entführen. Ihr

Frank Keller Kongressleiter Kultur- und Kongresszentrum TRAFO P.S. Legen Sie transFORM an einem für viele Leute zugänglichen Ort auf und bestellen Sie zusätzliche Exemplare bei uns.

Frank Keller kennt die Gastronomie und das Event- und Kongressgeschäft. Er durchlief sämtliche Stationen bis zum Ex. MBA Strathclyde und war für verschiedene renommierte Unternehmen in den USA und der Schweiz tätig. Seit 2004 ist er in der Stadtcasino Baden Betriebs AG für das Kongresszentrum TRAFO und die Cateringabteilung verantwortlich.

Aller Anfang ist Armin Armin ist der Cheflogistiker des TRAFO. Er eröffnet den TRAFO-Räumen lustvolle neue Daseinsformen, indem er sie aufs Erbaulichste umgestaltet und danach unbeschadet wieder in ihre Urform zurückverwandelt.

Beach ist überall.

Tischlein deck dich!


Konzept | trans FORM

Kälins berufliche Wurzeln Miriam fussen im Gastgewerbe. Nach einer dualen Berufsausbildung und der Hotelfachschule erweiterte sie ihre breite Wissens- und Erfahrungsbasis in Richtung Eventmanagement. Sie lebt den Begriff «projektorientierte Arbeit» mit jeder Faser und ist von leidenschaftlicher Wissbegier getragen. Seit Anfang 2008 bringt sie ihre Tatkraft im TRAFO ein.

Von der Auster zur Perle ZIELE Der Anlass soll die Entstehung einer funktionierenden abteilungsübergreifenden Einheit stimulieren, die auf gemeinsame Ziele und Werte setzt.

AUSGANGSLAGE Zwei Abteilungen der Firma Alstom sollen sich näherkommen, Kontakte zueinander knüpfen und sich auch auf persönlicher Ebene austauschen, um das Wir-Gefühl zu stärken.

Übersetzung

FAKTEN Die beiden Gruppen sind altersmässig durchmischt. Die Männer sind deutlich in der Überzahl. Der Event soll in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt werden.

BRAINSTORMING / IDEENKREATION

UMSETZUNG BEACHPARTY Die TRAFOHALLE verwandelt sich in einen Ort der Begegnung, an dem sich alle wohlfühlen und den Abend auf inspirierende Weise angeregt und doch entspannt geniessen können.

ANALYSE Ein Wir-Gefühl gründet auf persönlichen Kontakten. Persönliche Kontakte ergeben sich leichter durch entspannte Begegnungsmöglichkeiten in angenehmer Umgebung. Ein Raumkonzept, das unterschiedliche und zwanglose Anreize zum Zirkulieren und zur Bewegung bietet, unterstützt das Knüpfen von Kontakten.

Eventziele

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ABLAUF

Konzept

Raumlayout

Drehbuch

Schaffung ungezwungener Begegnungsmöglichkeiten durch Darbietungen mit künstlerischem Unterhaltungswert, Musik, unterschiedliche Sitzmöglichkeiten und kulinarische Beachreisen rund ums Mittelmeer und in die Karibik. Gekonntes Wechselspiel von Spannung und Entspannung.

Bunte Tauchträume.

Vom Orient zum Okzident.

Wo eine Palme ist, ist der Süden nicht weit.


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trans FORM | Interview

Margarita ist nicht gleich Margarita und Rum ist nicht gleich Rum – das Abenteuer, eine Konzeption konkret umzusetzen. Miriam Kälin, Eventverantwortliche, im Gespräch mit Walter Sanchez, Anlassleiter der Beachparty.

Walter Sanchez kennt das Gastgewerbe wie seine Westentasche. Er ist Absolvent der Hotelfachschule Luzern und hat sein praktisches Wissen in verschiedenen Häusern eingebracht. Seit Mai 2007 betreut er die Anlässe des Kultur- und Kongresszentrums TRAFO und war als stellvertretender Anlassleiter für die Umsetzung der Beachparty verantwortlich.

Jeder Event basiert auf einer massgeschneiderten Konzeption, die ihm einen einzigartigen Charakter verleiht. Dadurch ergeben sich auch in der Umsetzung immer wieder neue Herausforderungen. Welche besonderen Herausforderungen barg die Beachparty für das Service- und Portierteam? Da war zunächst einmal das dichte Raumkonzept. Die Umsetzung der mediterranen, karibischen und orientalischen Welten erforderte sehr viel Fingerspitzengefühl. Das verwendete Mobiliar sollte vorteilhaft zur Geltung kommen und gleichzeitig sinnvoll genutzt werden können. Zum andern erwartete uns ein Event mit einem tendenziell eng geplanten Ablauf mit sehr vielen Wechseln der Serviceart. Das erforderte eine äusserst gute und genaue Planung. Die vielen kleinen Details, die einen Event dieser Art so besonders machen, sind extrem wichtig und kosten einiges an Vorbereitungs- und Testzeit. So haben wir beispielsweise mit der Zubereitung der Margaritas experimentiert, die als Aperitif serviert wurden. Ob Salz- oder Zucker-

rand wurde ebenso getestet wie das eigentliche Rezept, die Zubereitungsart und die unterschiedlichen Kühlungsarten. Die Margaritas stiessen sowohl optisch als auch geschmacklich auf grosses Interesse. Wie setzt sich das Originalrezept zusammen? Die «echte» Margarita besteht aus Tequila Triple Sec oder Cointreau und etwas Zitronen- oder Limettensaft und wird in einem Glas mit Salzrand serviert. In der Schweiz sind die unterschiedlichsten Abwandlungen des Originals anzutreffen. Der Salzrand wird meist durch einen Zuckerrand ersetzt. Unsere Margaritas fanden an der Beachparty regen Anklang und bildeten einen guten Einstieg in einen lockeren, südlich inspirierten Abend. Welche Getränke waren an der Beachparty neben den Margaritas sonst noch gefragt? Zum Essen vor allem Bier, wobei die Da-


Interview | trans FORM

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«Meer» als Rum men eher Wein bevorzugten. Später, an der Bar, fand der Caipirinha besonderen Anklang. Ist das ein allgemeiner Trend oder konnte man diese Vorlieben nur an der Beachparty beobachten? Der Caipirinha ist sicher im Trend. Mittlerweile kennt fast jeder seine Zusammensetzung und schätzt seinen erfrischenden Geschmack. Die Getränkevorlieben ändern sich mit der jeweiligen Gästestruktur. Manchmal ist eine klassische Cocktailbar gefragt, manchmal eher ein Bordeaux und allenfalls ein gediegenes Glas Cognac … Anders als früher, da durfte es auch gerne ein erstklassiger Rum sein, der einem Cognac durchaus ebenbürtig sein kann. Caipirinha wird mit Cachaça zubereitet. Könnte man dazu auch anderen Rum verwenden? Theoretisch schon, praktisch empfiehlt es sich jedoch nicht, da es einen geschmacklichen Unterschied gibt, der mit der unterschiedlichen Herstellungsart von Cachaça und Rum zu tun hat. Im Gegensatz zu Rum wird Cachaça aus dem Saft des noch grünen Zuckerrohrs gewonnen. Der Saft wird nach dem Gären destilliert und reift danach in brasilianischen Eichenfässern. Cachaça wird nur in Brasilien hergestellt. Rum hingegen wird in der Regel aus Melasse hergestellt und in verschiedenen Ländern produziert. Rum gilt auch als Piratengetränk. Warum eigentlich? Der Rum, wie wir ihn heute kennen, wurde fast zeitgleich auf den Bahamas von Don Bacardi und auf Jamaica von Felice Presto erfunden. Von der Karibik breitete er sich nach Mittel- und Südamerika aus und weiter Richtung Philippinen, Australien, Madagaskar, Martinique, Mauritius und gelangte über die Seefahrer in die Rumhandelsstadt Flensburg (BRD). Natürlich wurden die Handelsschiffe immer wieder von Piraten überfallen ... Die Stimmung an der Beachparty war locker und ausgelassen, fast wie auf einem Piratenschiff nach einem geglückten Überfall. Hat auch die Fröhlichkeit deiner Mitarbeiter dazu beigetragen? Ja, auf jeden Fall. Aber nicht nur. Auch ihr Outfit trug zum lockeren Ambiente bei. So ein Abend ist für alle an der Umsetzung Beteiligten eine anspruchsvolle Aufgabe. Auch für die vielen Aushilfskräfte, die wir für einen solchen Anlass engagieren. Um den Mitarbeitenden all die immer wieder neuen Informationen bezüglich der Servicearten gut vermitteln zu können, richteten wir im Glassaal extra eine Erholungszone für sie ein. Mit Getränken, Sandwichs und Pinwänden mit den detaillierten Briefings. Zudem setzten wir alle Mitarbeitenden an verschiedenen Stationen ein. Damit gewährleisteten wir, dass der Abend auch für sie nie eintönig war und alle einmal in jedem

Bereich zum Einsatz kamen. Das ist bei einem Bankett natürlich nicht möglich, bei einem Anlass wie diesem aber schon, und auf diese Weise erreichen wir, dass die Mitarbeitenden motivierter an die Arbeit gehen. Eines unserer Ziele ist, in Bezug auf die persönliche Kundenbetreuung noch besser zu werden. Bei einem lockeren Event dieser Art ist es nicht unbedingt einfach, das zu realisieren. Die Gäste sind ständig in Bewegung und werden immer wieder von jemand anderem bedient. Wie gelingt es euch, die gewünschte persönliche Betreuung dennoch sicherzustellen? Aktiv auf die Gäste zugehen und mit ihnen sprechen ist das A und O. Die Zeiten, als der Servicemitarbeiter Diener und Untertan war, sind vorbei. Es gilt, sich bemerkbar zu machen. Zum Beispiel indem man auf die Gäste zugeht und ihnen ein Glas Wasser vom Tablett anbietet. Oder indem man bewusst auf eine Getränkekarte an der Bar verzichtet, sodass der Barkeeper den Gast bei der Getränkewahl beraten kann. Während die einen gleich ihren Lieblingsdrink bestellen, freuen sich die andern darüber, dass der Barkeeper ihnen einen Cocktail nach ihrem Geschmack kreiert. Was war der kritischste Moment im Ablauf des Abends? Die Podiumsdiskussion war auf eine halbe Stunde festgelegt worden, dauerte schliesslich aber fast eine Stunde. Auf Wunsch des Kunden war diese Zeit servicefrei. Da die Gäste aber langsam Durst bekamen, fingen manche an, sich an der Bar selber mit Getränken zu versorgen. Glücklicherweise waren wir sehr gut vorbereitet. Kaum war die Diskussion vorbei, hatten alle unsere Gäste innerhalb weniger Minuten ein Getränk, sodass der schlimmste Durst schnell gelindert war. Länger hätte die Diskussion allerdings nicht mehr dauern dürfen, sonst wäre die Stimmung gekippt. Zum Schluss eine persönliche Frage: Trinkst du Rum? Ja, dank meinen südamerikanischen Wurzeln weiss ich einen guten Rum natürlich zu schätzen. Ich trinke ihn zwar selten, aber wenn, dann geniesse ich ein Glas wirklich hochwertigen Rum, der einem erstklassigen Whisky oder Cognac durchaus «den Alkohol» reichen kann. Mein absoluter Favorit ist der guatemaltekische Spitzenrum Ron Zacapa Centenario. Leider ist er in der Schweiz nur in vereinzelten sehr gut bestückten Bars zu finden. Wie habt ihr die Margaritas schliesslich präsentiert? In einem ungekühlten Glas mit einem mehrfarbigen Zuckerrand und viel Crush-Eis. ¡Salud!


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trans FORM | Küche

Daniel Glausers Laufbahn führte ihn an verschiedenste Herde grosser Häuser zwischen St. Moritz und Zürich. Persönlich bevorzugt der stellvertretende Küchenchef und Produktionsleiter des TRAFO die mediterrane Küche und sagt von sich: «Ich bin dazu geboren, Koch zu sein.» Sein grosser Erfahrungsschatz und seine kulinarische Reife sorgen im TRAFO für konstant hohe Qualität.

Karibik: Fenchel-Apfel-Salat mit Curry und Rosinen | Süss-saurer Linsensalat / Meeresfrüchtesalat mit Papayas / flambierte Riesencrevetten mit roten Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Chilis, Tomaten und Parfümreis | exotische Früchte | flambierte Früchte mit Vanilleglace Orient: Kichererbsenmousse auf Eisbergsalat | Falafel mit Minze-Joghurt-Dip | gefüllte Weinblätter | vegetarische Moussaka mit Trüffelöl parfümiert | Fleischspiesschen | Couscous mit Okra und Tomatengemüse | Baklava | Mandelcrème | Griessschnittchen mit Beeren Mittelmeer: Griechischer Salat | Antipasti-Gemüse | Tomatensalat mit Mozzarella | Pizza | Paella | Gelati | Tiramisu | Crema Catalan | Limonen-Panna-Cotta mit frischen Früchten

Kulinarische Beachparty Bei «Beachparty» denken die meisten an die Karibik. An weisse Sandstrände, Palmen und Fischgerichte – aber an Couscous und Paella? Der erste Eindruck täuscht, Beachparty bedeutet auch: Schnorcheln in der Ägais, sich an der Riviera in der Sonne räkeln oder an der Costa Brava vom sanften Wind streicheln lassen und dazu gefüllte Weinblätter, baumfrische Pfirsiche oder ein gutes Glas spanischen Wein geniessen ... Und wer an Spanien denkt, denkt auch gleich an die leuchtend gelbe, verführerisch duftende Paella. Bestimmt, ein Festschmaus für Augen und Gaumen, dieser Eintopf – das Gelb des Safrans, das Grün der Bohnen, das Rot der Pimientos, darauf gebettet Muscheln, Huhn, Crevetten, Krabben. Und woher stammt dieses sinnenfreudige Gericht? Ihre Wurzeln hat die Paella in der Region Valencia. Begonnen hat sie ihre beispiellose Karriere als Arme-Leute-Gericht und ihren Namen verdankt sie der typischen Pfanne, in der sie zubereitet wird. Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Safran und Arme-Leute-Gericht – wie passt das

zusammen? Die Paella ist sozusagen aufgestiegen und geht mit der Zeit. Sie gibt sich wandelbar und tritt inzwischen auch in zahlreichen luxuriöseren Ausführungen in Erscheinung. Wie sah sie denn zu Beginn ihrer Karriere aus? Die einfache, ursprüngliche Paella bestand aus Reis, Bohnen, Schnecken, Aalen oder Muscheln. Man nahm, was da war, auch mal Hühnchen- oder Kaninchenfleisch. Auch heute nimmt man in gewissem Sinn, was da ist. Das kann je nach Gegend, Geschmack und Finanzen in eine überbordende Vielfalt münden. Einig sind sich die meisten aber darüber, dass es für ihre Zubereitung eine richtige Paellapfanne und den echten Paellareis braucht und dass sie nicht gerührt werden darf, nachdem der Reis hinzugefügt wurde. Denn nur dann kann sich die begehrte Kruste bilden. Dann bekommen alle einen Löffel in die Hand gedrückt und verstummen voller Wonne. Genau, denn manchmal verbirgt sich eine südliche Verlockung hinter dem Wort «Eintopf» ...


Persönlich | trans FORM

Tapas & Meer

Kochkurs Gönnen Sie sich einen abendlichen Abstecher in den kulinarischen Süden und lassen Sie sich vom TRAFO-Küchenteam in die Kunst der Tapas-Zubereitung einweihen. Nachdem Sie zudem allerlei damit verbundene Tipps und Tricks kennen gelernt haben, gilt es, die selbst gemachten Köstlichkeiten zusammen mit einem passenden Tropfen zu verköstigen und in Erinnerungen an südliche Gefilde und ihre lukullischen Verheissungen zu schwelgen.

Beachvolleyball-Team: Patrick Heuscher (links) und Sascha Heyer

Name:

Patrick Heuscher

Geboren:

22. Dezember 1976, Frauenfeld/TG

Beruf:

Beachvolleyballer

Status:

«An den Olympischen Spielen in Athen habe ich die interkulturellen Werte des Sports erfahren dürfen. Seither bin ich fest davon überzeugt, dass Spiel und Sport zum friedlicheren Zusammenleben beitragen können.»

Kursdatum: Montag, 13. Oktober 2008 Der Kurs beginnt um 18.00 Uhr und dauert bis circa 21.30 Uhr, inklusive gemeinsame Tapas-Degustation. Kosten: CHF 70 Kursort: Küche des Kultur- und Kongresszentrums TRAFO

Pael l a

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Seit Juni 2005 ist Patrick Heuscher Botschafter der internationalen humanitären Organisation «Right To Play». Aktuell:

Vorbereitung für Olympia 2008 www.heyer-heuscher.ch

Zehn Fragen zur Lust «Gut essen» heisst für mich: Hohe Lebensqualität haben. Als Kind hätte ich am liebsten jeden Tag Pasta gegessen. Heute könnte ich jeden Tag Früchte essen. Als Kind hasste ich fast alle Gemüse. Heute esse ich, wenn es sein muss, alles – ausser: Alles mit Essig, da bin ich allergisch drauf. Meine Eigenkreation, wenn es schnell gehen muss: Pasta in den einen Topf. Im anderen Topf Speck anbraten, Wirz dazugeben und das Ganze mit Rahm und Boursin verfeinern. Wenn mich die Muse küsst, koche ich: Nicht anders als ohne Muse, es geht immer ziemlich schnell. Wenn ich verliebt bin, koche ich: Ich bin doch immer verliebt, was soll ich denn da nun antworten? Nie selber kochen/backen würde ich: Süsses. Warum? Ich mag viel lieber Salziges.


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trans FORM | Catering

Frank Keller: Während im TRAFO die Beachparty wogt, ist ein Teil des TRAFO-Teams im Cateringeinsatz an den EM-Gestaden in Basel.

Das TRAFO-Team on Tour Unter dem Label «Catering Grand Casino Baden» lebt das vielseitige TRAFO-Team eine weitere Facette seiner Fähigkeiten und Begabungen aus. Von Anfang an war klar, dass die zwei Marken TRAFO und Grand Casino Baden Catering auf ideale Weise in einer Seele aufgehoben sind: Sie inspirieren sich gegenseitig und profitieren voneinander. Für uns ist das Catering so etwas wie die Extremsportart unserer Gastronomiemannschaft. Jeder Anlass ist einmalig, die Voraussetzungen sind nie gleich und es gibt keine Hauptproben, höchstens Freundschaftsspiele. Wir ziehen sozusagen gleich ins Spiel. Was geschieht, geschieht und kann nicht rückgängig gemacht werden. Das verlangt von allen Mitspielern eine grosse Improvisationsfähigkeit, die auf einem fundierten Know-how und reichen Erfahrungsschatz ruht. Davon profitiert auch das TRAFO. Die auf dem Spielfeld gemachten Erfahrungen fliessen direkt in die TRAFODienstleistungen ein. Umgekehrt dient uns das TRAFO als «Catering-Trainingscamp». Hier können wir neue Ideen entwickeln und perfektionieren, bevor wir sie auf dem Catering-Spielfeld ein- und umsetzen. Unser Fokus liegt auf Grossanlässen und wir streben nach einer minutiösen Abstimmung unseres Cateringspiels auf das Image des Unternehmens und das jeweilige Eventziel. Für uns ist es besonders reizvoll, optimal ausgerichtete Pässe und Steilvorlagen zu spielen, so dass aus jedem unserer Anlässe ein perfektes Servicespiel wird, bei dem der einzelne Gast in den Genuss individueller Betreuung kommt. Zum Gelingen von Grossanlässen trägt neben dem gekonnten Cateringspiel auch die gezielte Eventplanung bei, eine unserer Stärken. Damit erweitert sich das Planungsspielfeld um Aspekte wie Raumaufteilung, Raumgestaltung, Präsentation, Beleuchtung und Unterhaltung. Auch hier setzen wir alles daran, die einzelnen Elemente zu einem stimmigen und stilvollen Schauplatz des Könnens zusammenzufügen.

Freistoss EM Unser letztes grosses Spiel hatten wir im Juni anlässlich der EM in Basel. Für das Catering-Generalunternehmen DO & CO betrieben wir das VIP Corporate Village beim Stadion Basel. Sechs Tage lang spielte das Team «Catering Grand Casino Baden» in Basel. Sechs Tage lang wogte es täglich in einer Brandung von 3250 Gästen. 160 Servicemitarbeiter, 80 Köche und 25 Backofficemitarbeiter lieferten sich Steilpässe und gekonnte Vorlagen, um dem Kunden ein einmaliges Ambiente zu bieten. In der Küche dribbelte das Küchenpersonal mit tonnenweise Gemüse und briet ungezählte Fleischflanken, während die Flügelstürmer mehrere tausend Liter Bier ausschenkten. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, die EM–Gäste auf hohem Niveau zu verwöhnen. Ein Anlass dieser Grösse bedarf minutiöser Spielplanung, um einen effizienten Umgang mit den Ressourcen sicherzustellen. In dieser Grössenordnung wird Catering zu einem ausgeklügelten Mannschaftssport, bei dem im Hintergrund zahlreiche Berufsgattungen Hand in Hand auf ein gutes Mannschaftsergebnis hinarbeiten. Die eigentliche Spielkoordination ist besonders reizvoll, herausfordernd und das A und O. Was einmal klein auf dem Herd oder an der Bar ausgetüftelt und erprobt wurde, muss nun plötzlich an 20 Bars oder in 10 Satellitenküchen zeitgleich perfekt funktionieren. Denn nach dem Anpfiff bleibt kein Raum mehr für Versuchsanordnungen. Jetzt gilt es, die Produktionsstrategie genau den Vorgaben entsprechend umzusetzen. Mit diesen verfügen die Mitarbeiter über ein solides Fundament, um beim Gast zu punkten, ihm einen individuellen Service bieten zu können. Wir freuen uns auf die nächsten sportspielerischen Herausforderungen.


Stadt Baden | trans FORM

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Eine Einladung Baden ist aus dem Wasser geboren. Gleich zweimal.

Baden ist. Business

Die Szene – filmreif und imposant: Donnergrollen erfüllt die Luft, mit lautem Getöse bricht der Fels. Millionen Kubikmeter Wasser schiessen, zischen, pfeifen durchs Gestein. Allmählich flaut das Rauschen ab. Ruhe kehrt ein. Und ein freundlicher Fluss bahnt sich den Weg durch die neu entstandene Landschaft. Happy End. Dieses Naturereignis, das sich vor vielen Jahrmillionen zugetragen hat, markiert die Geburtsstunde der Badener Klus. An der schmalsten Stelle zwischen Stein und Schartenfels entstand später Baden, die Stadt an der Limmat. Was einst als einfache Siedlung begann, wurde ein Ort der Weltoffenheit, eine Kongress- und Tagungs-, eine Industrie- und Bildungsstadt. Doch lange bevor im Mittelalter die Stadt entstand, hatten die Menschen flussabwärts das Wunder der warmen Quellen entdeckt: heilbringendes Thermalwasser aus den geheimnisvollen Tiefen des Erdinnern. Die Nutzung der Quellen führte zur Geburt des Badeorts – Aquae Helveticae, wie ihn die Römer nannten. Sie, die ersten «Badenfahrer» und Erfinder der Wellness, waren Spezialisten, wenn es darum ging, Nützliches mit Genuss zu verbinden. Badens Wasser hatte es ihnen zu Recht angetan. Ohne Wasser kein Leben. Baden zum Geniessen und zur Abkühlung an heissen Sommertagen. Badens Wasser – Lebenselixier, Heilwasser und Quelle der Freude. Baden, das ist mehr als ein Name. Es ist eine Einladung: Wer eintaucht ins Wasser dieser Stadt, fühlt sich lebendig, gutgelaunt und leicht.

Live-Illustration des Karikaturisten René Fehr anlässlich des KMU-Swiss-Forums vom 24. April 2008 im TRAFO am Infostand der Stadt Baden.


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trans FORM | Fotoreportage

Alstom Mitarbeiteranlass in der TRAFOHALLE mit karibischen, orientalischen und mediterranen Welten.

«Das war phänomenal! Sie und das Team haben einen absolut perfekten Job gemacht. Angefangen vom Ambiente über das Kulinarische bis hin zu den ganzen Attraktionen – es hat einfach alles gepasst.» D. Diepolder, Alstom

y t r a p h c a e B


BEACH BOYS AND GIRLS

PERFEKTE WELLE FEURIGE AUGENBLICKE

KULINARISCHE ABENTEUER

ZWINGENDE RHYTHMEN

SAFTIGE FRISCHE

GESCHÜTTELT, NICHT GERÜHRT

BLICK IN DIE ZUKUNFT

CHILLOUT

DOLCE VITA

TAUSEND UND EINE NACHT

AM PULS DER ZEIT

BETÖRENDE AROMEN


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trans FORM | Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen – zu Besuch bei Doris Haller. Mit Blüten und Pflanzen Akzente setzen, Schönheit unterstreichen, den Blick lenken: Die Blumenhandwerkerin Doris Haller sucht mit ihrer Arbeit die Grenzen.

Raumblüten – Blütenräume Die Einfachheit in ihrer ganzen Pracht, mal betörend verspielt, mal still und klar, doch nicht weniger prägnant. Doris Haller gibt Blumen Raum. Raum, mit ihrer Umgebung in einen Dialog der Formen zu treten. Raum, sich mit dem Raum zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden. Raum, ihre Schönheit wahrzunehmen, ihr Gebilde mit den Augen abzutasten, sich an ihren Farben satt zu sehen. Raum, um in Erinnerung zu bleiben. Das Auge schweift. Blauer Lavendel – Erinnerungen an Südfrankreich und das Mittelmeer tauchen auf. Rot, orange und pink erstrahlen Blütenrispen in einer Vase und zitieren den Orient. Helekonien ragen stolz und klar in die Höhe – Grüsse aus der Karibik. Einfach und wirkungsvoll untermalen sie in blühender Weise das Ambiente der Beachparty. Feste Partner von TRAFO Dekoration Doris Haller Blumen . Dekorationen www.dorishaller.ch

Der Erfolg der TRAFO-Events beruht nicht zuletzt auf dem konzertierten Zusammenspiel mit unabhängigen Netzwerkpartnern. Für gekonnte blühende Akzente, zartblättrige Abrundungen und Inszenierungen im TRAFO ist Doris Hallers Blumenwerkstatt die erste Adresse, auch für Grossanlässe.

Eventtechnik Habegger AG www.habegger.ch

Von Anfang an bei der Planung eines Anlasses mit dabei, weiss sie die Eventziele und Sprache eines Unternehmens mit Blumen wirkungsvoll zu unterstützen. Mit ihren Werken verleiht sie dem Raum einen Rhythmus, der die Atmosphäre des Anlasses aufgreift, unterstützt und dessen Impulse verstärkt.

Mobiliar Rent-a-Lounge www.rent-a-lounge.ch

Der Weg hierhin war reich und vielfältig. Die einzelnen Schritte haben sich zu einem grossen Wissensund Erfahrungsschatz verwoben. So hat sie ihr Aufenthalt in den USA beispielsweise dazu angeregt,

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ...

Ganz schön von der Rolle.

Die im Verborgenen blühen.


Blick hinter die Kulissen | trans FORM

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Doris Hallers beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zur Topf- und Schnittblumengärtnerin. Ein nächster Schritt führte sie in verschiedene Blumengeschäfte und die Welt der Floristik und Blumenkunst. Es folgten sieben beruflich inspirierende Jahre in den USA, die sie zu einem spontaneren Umgang mit ihrem blühenden Arbeitsmaterial anregten. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz betrieb Doris Haller zehn Jahre lang ihr eigenes Blumengeschäft, dessen Tür sie vor vier Jahren schloss, um daraufhin ihre Werkstatt für Blumendekorationen zu eröffnen.

offener mit ihrem Arbeitsmaterial umzugehen, sich von den übermittelten Formenlehren wegzubewegen und bei der Gestaltung sozusagen auf die Äste rauszulassen, mehr auf die Intuition des Augenblicks zu setzen. Heute arbeitet Doris Haller im Eventbereich. Sie schafft blühende Werke für Firmenanlässe und setzt Blütenträume für Hochzeiten um. Es kann aber auch sein, dass man sich plötzlich vor einer Schaufensterinstallation findet, in der eine Puppe eine Kreation aus lebendigem Grün trägt. Anders als früher, als sie ihren Blumenladen hatte, geht Doris Haller heute zu den Kunden. Sie muss den Raum sehen, in dem ein Anlass stattfinden soll, die Möbel, den Ablauf kennen, sich eine Vorstellung machen können. Das Gesehene und Gehörte verbindet sie zu einem Ganzen, um ein Blumenwerk nach Mass zu schaffen. Sie lässt bei einem Hochzeitsfest rote Rosen über einem Platz schweben, den Glassaal im TRAFO in Flammen aufgehen, um bald darauf in einem Museum mit einer einzelnen grossen Vase einen klaren Akzent zu setzen, der sich in den Raum integriert und die Atmosphäre verstärkt, statt zu konkurrenzieren.

Neben ihrem Gespür für Farben und Formen hilft Doris Haller ihre reiche Erfahrung, immer wieder stimmige Lösungen zu finden, ohne dabei einer festen Form zu verfallen. Ihre eigentliche Handschrift besteht in ihrer steten Suche nach dem idealen Gleichgewicht von Kundenwunsch, Machbarkeit und Inspiration. Ihre Werke wurzeln in ihrer starken Beziehung zur Natur, die für sie Inspiration und Vorgabe zugleich ist. Schnörkellos und pur setzt sie ihre Akzente, immer darauf aus, die Blumen möglichst für sich selber sprechen zu lassen, das Versprechen eines Events auf blühende Weise einzulösen. Jeder Auftrag ist eine neue Möglichkeit, sich mit der Neugier des ersten Mals auf die Wünsche der Menschen, auf die Räume und Blumen einzulassen. Doris Haller ist offen für Neues und Überraschungen, für die möglichen Eingebungen des Augenblicks, und gleichzeitig erfüllt vom ruhigen Wissen, dass auch Raumblüten Raum und Zeit brauchen, um Blüten zu treiben. Innerlich und äusserlich.

Kein Ende ohne Armin

Die Müdigkeit des Raums, die Leere und Stille und in weiter Ferne das Rauschen des Meeres.

Die nächste Beachparty kommt bestimmt.


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trans FORM | Innehalten f端r die Kunst


Innehalten f端r die Kunst | trans FORM

The Sea Is a She Michael Buehler | Fotografie

www.michael-buehler.com michaelbuehler@mac.com

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trans FORM | Kultur

Baden ist Freizeit. Zahlreiche Galerien, Museen, Theater, Filmprojekte und Musikhighlights sorgen dafür, dass Interessierte ihren Kulturhunger in der Bäderstadt stillen können. Eine inspirierende Auswahl:

Badenkultur Theater

Klassik «Die Neunte» gleich zweimal …

8. FIGURA THEATERFESTIVAL 10. BIS 14. SEPTEMBER 2008 IN UND UM BADEN

AARGAUER SYMPHONIE ORCHESTER

Das Theaterfestival stellt gewohnte Wahrnehmungen und vermeintlich sichere Werte spielerisch auf den Kopf. Zu sehen, hören und fühlen gibt es Theater, das die animierte Figur mit Musik, Tanz, Schauspiel und Film verschmelzen lässt. Poetisch, schräg, anders. Bilder, die sprechen, Gedanken visualisieren, Spielereien, die unter die Haut gehen, sich einprägen. Figura hat sich vom Insidertipp zum Publikumsmagneten gemausert. Einmal mehr wartet das Festival mit Glanzlichtern auf, die in den Bann schlagen. Details und Vorverkauf unter: www.figura-festival.ch

Musik trafoMUSIC HABIB KOITÉ & BAMADA 8. November 2008 GRENZGANG MIT CHARISMA Sanft und eindringlich erklingt sein Instrument, über dessen perlenden Klang filigrane Harmonikatöne schweben. Später antworten Chorstimmen den Tama-Rufen der Talkingdrums. Fast fiebrig treiben die Rhythmen der Trommeln, Kalebassen und E-Bassläufe vorwärts. Dann setzt eine Violine flirrend-kreisende Akzente. Zu tänzelnden Balafon-Mustern malt schliesslich Koités melodiös-einschmeichelnde Stimme im Bambara-Dialekt viele nachdenkliche Bilder aus dem afroeuropäischen Alltag. Details und Vorverkauf unter: www.groovesound.ch

Zum Saisonauftakt präsentiert das ASO im September eine andere, weltbekannte Neunte: «Auf zu neuen Ufern!» heisst es dann mit der 9. Symphonie von Antonín Dvorˇák, der darin den Aufbruch zu neuen Ufern und seine Eindrücke «aus der neuen Welt» thematisierte. Ebenso bahnbrechend und überraschend ist Beethovens 4. Klavierkonzert, das vom beliebten Aargauer Pianisten Oliver Schnyder interpretiert wird. «Auf zu neuen Ufern!» ARTHUR HONEGGER, 1892–1955 Prélude pour «La Tempête» de Shakespeare LUDWIG VAN BEETHOVEN, 1770–1827 Klavierkonzert Nr. 4, G-Dur, op. 58 ˇ ÁK, 1841–1904 ANTONÍN DVOR Symphonie Nr. 9, e-Moll, op. 95 «Aus der Neuen Welt» Solist: OLIVER SCHNYDER, Klavier Dirigent: DOUGLAS BOSTOCK Mittwoch, 17. September 2008 TRAFOHALLE Baden «Die Neunte» Einen weiteren Höhepunkt der Saison bildet Beethovens 9. Symphonie, die das ASO im März 2009 mit einem grossen Chor von ausgewählten aargauischen Sängerinnen und Sängern aufführen wird. AARON COPLAND, 1900–1990 Fanfare for the Common Man ISAO MATSUSHITA, *1951 Symphonie «Dharani» Europäische Erstaufführung LUDWIG VAN BEETHOVEN, 1770–1827 Symphonie Nr. 9, d-Moll, op. 125

Solisten: BARBARA ZINNIKER, Sopran JUDITH SCHMID, Mezzosopran HANS PETER BLOCHWITZ, Tenor RENÉ KOCH, Bass Dirigent: DOUGLAS BOSTOCK Chor: AARGAUER FESTIVALCHOR Mittwoch, 11. März 2009 TRAFOHALLE Baden Details unter: www.aso-ag.ch

Historisches Museum Baden 26. SEPTEMBER 2008 BIS 2. FEBRUAR 2009 KARTOFFELGESCHICHTEN Ja, es ist ganz offiziell: 2008 ist das UNO-Jahr der Kartoffel. Was wäre passender als eine Sonderausstellung über die beliebte Knolle? Im Historischen Museum Baden dreht sich alles um die Kartoffel. Einst neu eingeführtes Lebensmittel, erlebte sie einen beispiellosen Aufstieg und hat sich zu einem der wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt gemausert, ganz zu schweigen von ihrer tragenden Rolle in der Rösti. Und was wäre Fastfood ohne Pommes frites? Details unter: www.museum.baden.ch


Kultur | trans FORM

Bühne Kultur- und Kongresszentrum TRAFO 12/09/08, 03/10/08, 08/11/08 DinnerKrimi «Zum Hauptgang: Mord» www.dinnerkrimi.ch 07/11/08–06/12/08 Taxi-Musical auf dem Trafoplatz www.taxi-musical.ch Theater im Kornhaus 17/09/08, 20/09/08, 21/09/08 «Meisterklasse» Theateraufführung

Konzert Nordportal 26/09/08 Michael von der Heide 31/10/08 Stiller Haas 15/11/08 William White 13/12/08 Philippe Fankhauser

www.nordportal.ch Kultur- und Kongresszentrum TRAFO 08/11/08 trafoMUSIC Habib Koité & Bamada

www.thik.ch

03/12/08 trafoMUSIC Swiss Jazz Orchestra

17/11/08 Roter Teppich «Pussy’n’Pimmel» 21/11/08–23/11/08 !mirame! - Schau mich an! Tanzcompagnie Flamencos en route www.kurtheater.ch

Kultur- und Kongresszentrum TRAFO 29/08/08, 17/09/08, 15/11/08, 21/12/08, 21/01/09, 11/03/09 Konzerte des Aargauer Symphonie Orchesters www.aso-ag.ch 24/10/08, 28/11/08, 27/02/09 Konzerte des Konzertfonds www.konzertfonds-baden.ch

19/02/09 Patent Ochnser

PhiloThiK 28/09/08 «Essen vom GeNussbaum»

Kurtheater

Klassik

www.trafobaden.ch

Lesung Villa Boveri 14/09/08, 09/11/08 Literarisches Sonntagsfrühstück www.abb-wfs.ch

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Diverses Grand Casino Baden 01/08/08–31/03/09 Pokerdinner for Beginner/ Dinner for Winner/Casinopoly mittwochs oder donnerstags www.grandcasinobaden.ch Kantonsspital Baden 23/08/08–24/08/08 Erlebnistage Spital www.ksb.ch Ruine Stein

Ausstellung Schweizer Kindermuseum Baden 15/03/08 –22/02/09 Sonderausstellung «Tier und Schule» www.kindermuseum.ch Kunstraum Baden 28/08/08–05/10/08 Mira Hartmann, Karin Schuh www. kunstraum.baden.ch Villa Boveri 05/09/08 –19/09/08 Annie Bertram, Fotoausstellung «Wahre Märchen» www.abb-wfs.ch Villa Langmatt 14/09/08 –16/11/08 Mireille Gros & Fränzi Madörin «Tiden, Wetter und anderes» www.langmatt.ch

30/08/08 Kaiser Albrecht-Turnier 2008 Open-Air-Turnier im Fechten www.fecb.ch Theaterplatz 17/09/08–21/09/08 Loutop Contemporary Dance Nomads «Desmond» www.loutop.com Villa Boveri 19/08/08, 16/09/08, 21/10/08 Parkführung «Natur & Poesie» www.abb-wfs.ch Weitere Veranstaltungshinweise finden Sie unter www.programm.baden.ch


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trans FORM | Facts & Figures

Facts & Figures TRAFOHALLE Die multifunktionale TRAFOHALLE eignet sich für Kongresse, Tagungen, kulturelle Veranstaltungen, Events, Firmenanlässe und Bankette. Ausgezeichnete Akustik, moderne Licht-, Ton- und Bildtechnik Nutzfläche: 715 m 2 Seminare: 300 Personen Bankette: runde Tische 400 Personen; eckige Tische 550 Personen Konzerte, Kongresse und Messen: 600 Personen

Warenlift Der grosse Warenlift führt direkt von der Garage hinter die Bühne der TRAFOHALLE, so dass die Halle auch für Bau- und Automobilmessen etc. genutzt werden kann. Nutzlast: 5 Tonnen Grösse: 6 x 3 Meter Höhe: 2,2 Meter

Foyer TRAFO Kleinere Anlässe und private Feiern finden im Foyer und in den Nebenräumen der TRAFOHALLE einen exklusiven und stimmungsvollen Rahmen. Nutzfläche: 340 m 2 Apéros und Ausstellungen: 150 Personen

Glassaal Der stilvollste TRAFO-Saal, der Glassaal, bildet den perfekten Rahmen für Ausstellungen und Galadiners, Cocktailpartys und Kaffeepausen – auch als strahlende Ergänzung zu anderen Räumlichkeiten. Nutzfläche: 310 m 2 Seminare: bis 100 Personen Bankette: runde Tische 160 Personen; eckige Tische 180 Personen Konzerte, Kongresse und Messen: 180 Personen

Ampère 1–4 Die Räume Ampère 1–4 eignen sich für Meetings mit bis zu 20 Personen pro Saal. Sie können mit wenigen Handgriffen zu grösseren Einheiten zusammengefügt werden. Nutzfläche pro Saal: 40 m 2 , Total: 160 m 2 Seminare und Workshops pro Saal: 20 Personen, Total: 80 Personen Konzerte und Messen pro Saal: 30 Personen, Total: 120 Personen


Facts & Figures | trans FORM

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FOKUS | Platzteller Diners und Bankette erfahren durch glänzende Platzteller eine strahlende Abrundung. In der Weihnachtszeit, kombiniert mit grossen silbernen Kerzenständern, kreieren sie funkelnde Lichteffekte und lassen die Tafel in schönstem Licht erstrahlen. Anzahl: 400 Stück Weihnachts-Deko-Pauschale: CHF 13 pro Person für Platzteller, Kerzenständer, Tischtücher und silbern dekorierte Palmen. Platzteller für einen Abend: CHF 4.50 pro Person

Obere Mall Die obere Mall ist ein geglückter und faszinierender architektonischer Brückenschlag vom Industriezeitalter zur Moderne. Die Loft-Ambiance macht Cocktailpartys und Ausstellungen zu etwas ganz Besonderem. Nutzfläche: 225 m 2 Apéros und Ausstellungen: 200 Personen Mit Glassaal und Foyer TRAFO: 600 Personen

Untere Mall Mit ihren interessanten Perspektiven in alle Richtungen ist die untere Mall der ideale Ort für Veranstaltungen, die eine offene Marktplatzatmosphäre vermitteln sollen. Sie eignet sich zudem hervorragend als Check-in-Area bei Grossveranstaltungen. Nutzfläche: 150 m 2

TRAFO Kinocenter der sterk cine ag Die fünf Kinosäle sind perfekt geeignet, um Tageskongresse und Foren mit Präsentationen oder Liveübertragungen durchzuführen. 5 Säle mit 169 bis 401 Sitzplätzen Leinwandgrössen: 40 m 2 bis 120 m 2 Dolby-Digital-Tonsystem

TRAFO-Park Der TRAFO-Park ist der perfekte Ort um ein Zelt zu errichten und/oder eine Bühne aufzubauen und zu Konzerten, Theatern, Feierlichkeiten oder Produktpräsentationen zu laden. Nutzfläche: 2000 m 2 (outdoor) Grossanlässe: 1000 Personen


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trans FORM | Ausklang

Ausklang von Douglas Bostock, ASO-Chefdirigent

D

ie Stimmung , meine Stimmung am Ende eines Konzertes ist abhängig vom Stück, das wir gerade gespielt haben. Die Gefühle sind Glück und Dankbarkeit, ein gelungenes Werk zu Ende gebracht zu haben, zusammen mit dem Orchester und den vielen unsichtbaren Händen hinter der Bühne. Jedes Konzert endet mit dem Ritual des Applauses, des Aufstehens der Musiker, der Gratulationen … Dies hilft einerseits, das Konzert, die Stimmung nochmals auszukosten, und anderseits wieder langsam zurück in die «Normalität» zu finden. Das Umziehen bedeutet die letzte Trennung vom eben Vollbrachten. Spielen wir das gleiche Programm noch an einem anderen Ort, so stellt sich schon beim Ausklang des aktuellen Abends die Vorfreude auf den nächsten ein, auch der Gedanke, diesen vielleicht etwas anders gestalten zu wollen. Denn jedes Konzert ist anders und bleibt einmalig. Bei der TRAFOHALLE wächst das Gefühl des Familiären, Saal wie Publikum sind vertraut. Es ist das Badener ASO-Publikum. So ist es schön, immer wieder hingehen zu können. Der britische Dirigent Douglas Bostock ist seit 2001 Chefdirigent des Aargauer Symphonie Orchesters. Douglas Bostock ist ein vielgefragter Dirigent, dessen Temperament, unverkennbarer Stil und Kommunikationstalent ihn zum gerngesehenen Gast bei vielen Orchestern machen. Über 70 CD-Aufnahmen, darunter viele Ersteinspielungen, dokumentieren das künstlerische Profil und die vielseitigen Interessen des Dirigenten.

Impressum Herausgeber Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Brown Boveri Platz 1, 5400 Baden Telefon 056 204 08 88 Fax 056 204 08 86 www.trafobaden.ch kongresse@trafobaden.ch Kontakt Miriam Kälin, Frank Keller Telefon 056 204 08 88 transform@trafobaden.ch www.trafobaden.ch/transform

Titelbild Fotografie Kent Aldrich «sonic blue», 2007 www.caleidochrome.com

Text und Redaktion Anna Wang, w ort fluss, Wädenswil w_ort_fluss@bluewin.ch Gestaltung und Layout Carmen Fischer, ZOIX Design GmbH, Zürich www.zoix.ch, design@zoix.ch Mitarbeit an dieser Ausgabe Miriam Kälin, Frank Keller, TRAFO Baden Seite 11: Standortmarketing Stadt Baden Fotografie Jean-Luc Grossmann, www.photopulse.ch, Zürich Andrea Campiche, www.bildlich.ch, Urtenen-Schönbühl (BE) Lektorat Brigitta Neumeister-Taroni, linguart, Zürich www.linguart.org, info@linguart.org Druck GA Productions, Baden, www.ga-p.ch Auflage 10000 Papier Consort Royal, halbmatt FSC-zertifiziert – aus vorbildlicher Waldwirtschaft Umschlag 250 gm2, Inhalt 150 gm2 Inserate transform@trafobaden.ch

Leserservice transFORM ist kostenlos und erscheint zweimal jährlich. Jetzt abonnieren: Bitte senden Sie mir das transFORM frei Haus. E-Mail mit dem Vermerk «transFORM» senden an: transform@trafobaden.ch

Erscheint ab 2008 zweimal jährlich © transFORM Abdruck mit Quellenangabe erwünscht Adressänderungen per E-Mail an: transform@trafobaden.ch per Fax an: 056 204 08 86 per Post an: Kultur- und Kongresszentrum TRAFO Brown Boveri Platz 1, 5400 Baden


TRAFOMUSIC PRESENTS:

HABIB KOITÉ &AFRO-POP BAMADA BAMADA AFROPOP

SAMSTAG, 08.11.2008 / 20:30 UHR KULTUR- UND KONGRESSZENTRUM TRAFO BADEN

NÄCHSTER ANLASS: MITTWOCH, 03.12.2008 / SWISS JAZZ ORCHESTRA & FRIENDS / BUEBETRÖIM FEAT. SINA, FREDA GOODLETT, PHILIPP FANKHAUSER, SCHMIDI SCHMIDHAUSER, HENDRIX ACKLE, RITSCHI BARBETRIEB IM TRAFO: VOR KONZERT GEÖFFNET / DINNER-EMPFEHLUNG: RESTAURANT CASINO / PATRONAT: SUPPORTER TRAFO-MUSIC / INFOS: WWW.TRAFOBADEN.CH WWW.GROOVESOUND.CH WWW.HABIBKOITE.COM VORVERKAUF STARTICKET: SBB BADEN, INFO BADEN, MANOR - TEL: 0900 325 325 (CHF 1.19 / MIN.) WWW.STARTICKET.CH


Wenn aus Ideen mediale Erlebiswelten werden. Habegger AG ist Partner fĂźr mediale Eventtechnik im TRAFO.

Mediale Events, mediale Architektur & mediale SzenograďŹ e. Ihre Botschaft wird zum Ereignis. Von nationalen oder internationalen Events und Messeauftritten Ăźber Architekturinszenierungen: Dank unserem Beitrag hinterlassen Erlebniswelten einen bleibenden Eindruck. verstehen. entwickeln. inszenieren. www.habegger.ch


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