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www.nordkette-downhill.com

‘S TO TEN OF THE WORLD

P DOWNHILL

A LO PROS COMPETE IN

NG DISTANCE RACE .PRO

THE WINNER

TAKES

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R H U 0 3 : 2 1 , 3 1 20. JULI 20 NGERBURG

INNSBRUCKFR,EEHENUTRY, PARTIES & SIDEEVENTS

Nordkette Downhill.PRO 2013 Pressespiegel Stand: August 2013


PRESSEAUSSENDUNGEN Es wurden insgesamt 7 Presseaussendungen (GER/ENG) national und international zwischen März und Juli versendet: März 2013: Ankündigung - Der spark7 Nordkette Downhill.PRO ist zurück Juni 2013: Anmeldung - Jetzt anmelden und Aug‘ in Aug‘ mit den Pros fahren Juli 2013: Streckenbeschreibung - Steil, Anspruchsvoll und enorm strapaziös Juli 2013: Rennmodus - Auf der Nordkette da ist was los Juli 2013: Programm - Der spark7 Nordkette Downhill.PRO ist zurück Juli 2013: Programm - Profis, Local Heros und der Nachwuchs Juli 2013: Eventbericht - Lokalmatador verweist Weltcup-Pros auf die Plätze

DER spark7 NORDKETTE DOWNHILL.PRO IST ZURÜCK  Das legendäre Downhillrennen über den Dächern von Innsbruck in Tirol findet am 20. Juli 2013 statt.    Ein neuer Rennmodus, eine neue Herausforderung für die Teilnehmer und eine ganze Menge Preisgeld – der   spark7 Nordkette Downhill.PRO 2013 verspricht einen spannenden Kampf zwischen einer auserlesenen Gruppe von  Mountainbike‐Downhill‐Profis und deren Gegnern, den Lokalmatadoren. Auf einer der schwierigsten  Downhillstrecken Europas werden zehn Weltcupprofis und neunzig Locals versuchen, den gnadenlosen Berg und  seine grausamen 4,2 Kilometer vom Start bis ins Ziel in weniger als 9:21 Minuten zu bändigen – eine Zeit, die Sam  Hill als bislang absoluten Streckenrekord im letzten Jahr in den Boden brannte. Auch im heurigen Jahr hat der  fünffache Mountainbike‐Downhill‐Weltmeister aus Australien sein Interesse angekündigt, auf die Nordkette  zurückzukehren.    Am Samstag, 20. Juli kehrt die spektakuläre Veranstaltung auf den Scott Nordkette Singletrail in Innsbruck inmitten  der österreichischen Alpen zurück.    “The winner takes it all” – anders als in den vergangenen Jahren werden die Profis nicht die Unterstützung eines vierköpfigen  Teams haben, sondern müssen im Kampf um den 5.000 Euro schweren Preisgeldscheck als einsame Krieger an den Start. Sie  kämpfen gegen jene, die diesen gnadenlosen Berg am besten kennen – die Lokalmatadoren. Zehn Profi‐Downhiller, unter ihnen  drei Junioren‐Weltcup‐Fahrer, haben die Möglichkeit, ihre eigene Spur auf dieser einzigartigen Strecke zu hinterlassen und ihren  Namen ins Gedächtnis der Menschen zu brennen. Die Dominatoren der letztjährigen Ausgabe, Sam Hill aus Australien und Brook  MacDonald aus Neuseeland, sind extrem motiviert zurückzukommen und ihre Titel – Streckenrekord und Gesamtsieg – zu  verteidigen.    Der neue Rennmodus kommt mit einer Besonderheit für alle jungen Talente: beim spark7 Nordkette Downhill.JR kämpfen die  schnellsten Junioren gegeneinander um 2.000 Euro. Eine Tatsache, die die Motivation bei Leuten wie Richie Rude,  Juniorenvizeweltmeister 2012 und zweifacher Teilnehmer in Innsbruck, enorm steigert.    Die Hardfacts bleiben unverändert: Dieses Langstrecken‐Downhillrennen auf einem imposanten Berg mit gewaltigem Gefälle testet  jeden, der sich der Herausforderung stellt. Mit einer Streckenlänge von 4,2 Kilometern, einem Höhenunterschied von mehr als  1.000 Metern vom Start bis ins Ziel und einem Gefälle von bis zu 36 Grad, ist die Wettkampfarena steil, schwierig und enorm  strapaziös. Die Strecke startet auf der Seegrube auf einer Höhe von 1.850 Metern und ist gekennzeichnet durch Wurzeln, schroffe  Steinstufen, North Shores und Drops – eine zehnminütige Freeride‐Abfahrt muss bis zur Überquerung der Ziellinie auf der  sogenannten “Hungerburg” bewältigt werden. “Eine massiv lange und harte Strecke! Ich habe versucht, nicht zu viele Fehler zu  machen und alle Linien gut zu erwischen. Ich war ziemlich beeindruckt von den Menschenmassen, die uns entlang der Strecke  angefeuert haben! Ein großartiges Rennen!” So bringt ein beeindruckter Sam Hill, bislang schnellster Mann auf dem Scott  Nordkette Singletrail, seine Begeisterung über das letztjährige Rennen zum Ausdruck.    Nach der ersten erfolgreichen Ausgabe im August 2011 wird die österreichische Alpenstadt Innsbruck in Tirol zum wiederholten  Male Gastgeber des spark7 Nordkette Downhill.PRO sein. An keinem anderen Ort der Welt ist die Trennlinie zwischen Stadtgebiet  und hochalpinem Gelände so schmal. Die einmalige Mischung aus urbanem Flair und Downhill‐Abenteuer macht dieses Rennen im  Herzen der Alpen zu einer einzigartigen Veranstaltung und testet die Fähigkeit der Athleten zwischen zwei  Weltcupveranstaltungen.     Alle Details unter www.nordkette‐downhill.com 

Muster Presseaussendung 03/2013


Plakat und Flyer

Flyer: - 7000 Stück Plakate: A2: - 1000 Stück A1: - 200 Stück Distribution: - namenhafte Shops in Österreich - über Partner vor Ort in Innsbruck - online via Newsletter und Social Media


EVENTVIDEO 2013 produced by Trail Solutions Es wurde ein eigenes Event-Video produziert (siehe DVD), welches in den namhaften internationalen und nationalen Online-Plattformen verรถffentlicht wurde: pinkbike.com (USA): http://www.pinkbike.com/video/324106/ mtb-news.de (GER): http://videos.mtb-news.de/videos/view/30067/hd


ORF Berichte Am 22. Juli wurde im Rahmen der Sendung Tirol heute über das Rennen berichtet. Im Meldeblock wurde ein rund 1minütiger Beitrag geschalten. (siehe DVD)

ORF Radio Tirol Radio Tirol strahlte am Freitag vor dem Rennen eine Vorankündigung in Form eines Interviews mit Georg Grogger als Veranstalter und Gehard Senfter als Teilnehmer aus. (Die genauen Details der Ausstrahlung folgen noch)

Ö3 - Benny Hörtnagel Am 20. Juli um 9:12 wurde eine Live-Interview mit Georgy Grogger in ganz Österreich ausgestrahlt. Dies machte nochmals mächte Wirble für das Rennen! (siehe DVD)


PRINTMEDIEN Fachamagazine - Special Interest Mountainbike Rider Magazine BIKE World of MTB Tages-, Wochen- und Monatszeitungen 5x Tiroler Tageszeitung 3x Kronen Zeitung 2x Tageszeitung Kurier 6020 Magazin Innsbruck informiert Innsider Life.style now - spark7 Weekend Magazin ... und einige mehr!


BIKE Magazin (D)

Ausgabe 08 2013/ 1/2 Seite Werbeeinschaltung Auflage: 73.256 (Reichweite 410.000 Leser)


Mountainbiker Rider Magazin (D) Ausgabe 02 2013/ Seite 28 Auflage: 65.000 - 12 x p.a. (AUT/DE/CH) Ank端ndigung


Mountainbiker Rider Magazin (D) Ausgabe 05 2013/ Seite 20 Auflage: 65.000 - 12 x p.a. (AUT/DE/CH) Ank端ndigung


Mountainbiker Rider Magazin (D) Ausgabe 05 2013/ Seite 21 Auflage: 65.000 - 12 x p.a. (AUT/DE/CH)


BIKE Magazin (D)

Ausgabe 08 2013/ Seite 8 Auflage: 73.256 (Reichweite 410.000 Leser) Ank端ndigung


World of MTB Ausgabe 08 2013/ Seite 29 Auflage: 45.000 Ank端ndigung


Kronen Zeitung

Ausgabe Donnerstog am 18. Juli 2013, Sport Auflage: 228.000 Vorbericht


Kronen Zeitung

Ausgabe Samstag am 20. Juli 2013, Sport Auflage: 228.000 Vorbericht


Kronen Zeitung

Ausgabe Sonntag am 21. Juli 2013, Sport Auflage: 228.000 Nachbericht


Tiroler Tageszeitung

Ausgabe 195 Dienstag am 16. Juli 2013, Innsbruck Lokal Auflage: 102.105 Vorbericht

InnsbruckLokal

Schritt für Schritt Wörgl will Energiemetropole werden. Die Bevölkerung soll aktiv mitgestalten. Seite 30 Foto: Keystone/Zick

NACHRICHTEN AUS INNSBRUCK STADT UND LAND

29

Dienstag, 16. Juli 2013 69. Jahrgang | Nummer 195-IA

Wilde Fahrt vom Berg ins Tal Innsbruck – Am kommenden Samstag, 20. Juli, wird die Nordkette zum heißen Pflaster für internationale und lokale Downhill-Profis. Zehn Weltcup-Fahrer und 90 Amateure rasen auf dem Nordkette Singletrail ab 12.30 Uhr gegeneinander um den Sieg. Hinter der Startlinie stehen neben zahlreichen Lokalmatadoren auch internationale WeltcupFahrer wie Wyn Masters und George Brannigan aus Neuseeland. Unabhängig davon starten die Junioren mit einer eigenen Wertung, sie müssen etwa die Hälfte der Strecke zurücklegen. Die Veranstalter empfehlen aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten die Anreise mit der Nordkettenbahn oder mit der Buslinie J vom Marktplatz aus. (TT)

Lokalmatador Dominic Cissé trainiert auf dem Nordkette Singletrail und will am Samstag die steinige Abfahrt wie im Schlaf beherrschen.

Fotos: Tom Bause

Polit-Streit um Innsbrucks Haltestellen Ein Antrag des Seniorenbundes auf Verlegung von Haltestellen ließ im Gemeinderat die Wogen hochgehen. Von Nikolaus Paumgartten Innsbruck – Für Gemeinderat Helmut Kritzinger vom Tiroler Seniorenbund hat die neue Straßenbahn in Innsbruck nicht nur Positives gebracht. Wie berichtet, kritisiert er die Tatsache, dass Haltestellen entweder verlegt oder teilweise sogar aufgelassen wurden. Mit der Folge, dass weniger mobile Menschen in Innsbruck nun weitere Wege zu Fuß zurückzulegen hätten, ehe sie zu einer Haltestelle kommen. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates hat

Kritzinger deshalb einen Antrag eingebracht, in dem er die Bürgermeisterin auffordert, dafür zu sorgen, dass die verschobenen Haltestellen wieder zurückverlegt werden. Ein Antrag, den Stadtrat Gerhard Fritz (Grüne) sogleich als „jenseitig“ bezeichnete. Einerseits, weil die Bürgermeisterin gar nicht die Kompetenz habe, die Verlegung der Haltestellen zu veranlassen. Und andererseits, weil damit ein Wunsch mitschwinge, der nicht erfüllbar sei. „Am liebsten hätten die Leute ja vor jeder Haustüre

eine Haltestelle“, meinte Fritz kopfschüttelnd. Unerwartete Rückendeckung erhielt Kritzinger von der SPÖ. Die Gemeinderäte Marie-Luise Pokorny-Reitter und Helmut Buchacher etwa erklärten, dass das Anliegen Kritzingers durchaus seine Berechtigung habe und man zumindest eine Ist-Analyse der Haltestellen im Stadtgebiet vornehmen könnte. Schließlich sei es möglich, dass das Haltestellennetz da und dort etwas löchrig geworden ist. Ähnlich auch VP-Chef StR Franz Gruber: „Es wird doch

nicht zu viel verlangt sein, dass man sich die derzeitige Situierung der Haltestellen einmal ansieht.“ Kritzingers Antrag sei jedenfalls als Prüfantrag zu verstehen. Dieser Meinung wollte sich Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) nicht anschließen. Der Antrag fordere klar die Verlegung von Haltestellen. Und weil für diese die Bedeckung im Budget fehle, sei der Antrag unzulässig, erklärte Oppitz. Kritzinger überlegt nun, sein Anliegen als Prüfantrag im nächsten Gemeinderat einzubringen.

Thaur entscheidet über erste Aussiedlerhöfe

Für die neue Innsbrucker Straßenbahn wurden Haltestellen teilweise verFoto: Böhm legt oder aufgelassen.

Kommentar

Zwischen den Fronten

Vier Thaurer und ein Rumer Landwirt wollen ihre Hofstellen vom OrtszentSymbolfoto: Böhm rum an die Peripherie zu den Thaurer Feldern verlegen.

Thaur – Wenn sich heute um 19 Uhr die Mitglieder des Thaurer Gemeinderates versammeln, dann gilt es, eine für die Gemeinde historische Entscheidung zu treffen und den Weg für die ersten beiden Aussiedlerhöfe freizumachen. Wie berichtet, sollen zunächst ein Thaurer und ein Rumer Bauer ihre Hofstellen aus dem Ortskern an die Thaurer Felder verlegen. Drei weitere Landwirte haben ihren Wunsch zum Aussiedeln ebenfalls bereits angemeldet. Während für den Thaurer

Bauern die Aussiedelung als sicher gilt, steht hinter dem Ansuchen des Rumer Bauern ein Fragezeichen. Thaurs Vizebürgermeister Christoph Walser (Einheitsliste) hatte angekündigt, nicht zuletzt wegen des Streits um eine Zufahrt mit der Gemeinde Rum das Ansuchen genau prüfen zu wollen. Kritik an den Aussiedlerhöfen kommt weiter von der Liste BIT. Sie fürchtet, dass die Bauern rechtlich nicht verpflichtet werden können, ihre alte Hofstelle auch tatsächlich aufzulassen. (np)

Toni

KURZ ZiTieRT

ZAHL des TAGes

so finden sie

Goldene Dachln

Ich traue mich, jeder Mama zu sagen, dass ihr Bub heil aus dem Kosovo zurückkommt.“

300

Termine................................. Seite 34 Kinoprogramm ...................... Seite 35 Wetter und Horoskop ............ Seite 36

„Also iatza wiss ma’s, welch eine tolle Stadt Innsbruck is. Unter alle Landeshauptstädt’ wachst die unsre am meisten. Is ja koa Wunder, dass d’ Leut da herwoll’n, wenn do sogar die Dachln aus Gold sind.“

Alexander Böhm

Der Ausbildner des Jägerbataillons 24 sieht keine Gefahr für junge Soldaten.

Rückgang. Das Kunden-

geschäftsvolumen bei der Raiffeisenbank Reutte ging im vergangenen Jahr um 300 Millionen Euro zurück.

Von Nikolaus Paumgartten

D

ie Gemeinde Rum wehrt sich beharrlich gegen eine neue östliche Verkehrsverbindung über den Römerweg. Und hat damit die Gemeinde Thaur, die sich davon eine massive Verkehrsentlastung für ihren Ortskern versprochen hatte, vor den Kopf gestoßen. Wie tief der Stachel sitzt, zeigt die Ankündigung aus Thaur, vor diesem Hintergrund das Ansuchen des aussiedlungswilligen Rumer Landwirtes ganz genau prüfen zu wollen. Denn wenn Rum die Hofstelle aus dem Zentrum bekommt, sei das auch zum Vorteil der Gemeinde, argumentiert Thaur und deutet damit an, ein im wahrsten Sinne des Wortes „Bauernopfer“ in Kauf nehmen zu wollen. Für den Rumer Bauern, der sämtliche Voraussetzungen für die Aussiedelung erfüllt hat, geht es ums Überleben. Grund genug, dass sich Rum und Thaur ein anderes politisches Schlachtfeld suchen.

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Tiroler Tageszeitung

Ausgabe 198 Freitag am 19. Juli 2013, Sport Auflage: 102.105 Vorbericht

28 Sport

Nummer 198 | Freitag, 19. Juli 2013

Wehe, wenn sie losgelassen: Und stets der Falllinie nach

Kurzmeldungen

Der Nordkette Downhill-PRO am Samstag (ab 12.30 Uhr) lockt sieben Weltcup-Profis auf die Nordkette – 4,2 Kilometer pures Adrenalin. Bis zu 1500 Teilnehmer werden beim Tannheimer Radmarathon über Foto: Veranstalter die klassische Distanz von 230 Kilometern erwartet.

Tannheimer Radmarathon lockt am Sonntag mit zwei Strecken Tannheim – Kleines Jubiläum: Zum fünften Mal geht am Sonntag der Tannheimer Radmarathon in Szene. Für Hartgesottene ist die klassische Strecke über 230 Kilometer (Start 6 Uhr) genau das Richtige. Diese Runde hat es mit vier Pässen und knapp 3000 Höhenmetern

in sich. Das Teilnehmerkontingent wurde von 1000 auf 1500 Athleten erhöht. Hobbyradlern sei die 130-km-Distanz (Start 7 Uhr) ans Herz gelegt. Die Strecke führt von Tannheim nach Pfronten und via Reutte flach durch das Lechtal bis zum Wendepunkt in Holzgau. (flex)

Haim darf noch von Gold träumen

Wegmair sicherte sich erneut Titel

Utrecht – Wenn schon, denn schon. Für die bislang ohne Edelmetall gebliebenen Österreicher gab es am vorletzten Tag der Europäischen Olympischen Jugendspiele (EYOF) in Utrecht gleich vierfachen Grund zur Freude. Allen voran für den Tiroler Matthias Haim: Der 15-Jährige vom TC Kramsach hat nach einem 6:3-6:3-Halbfinalsieg gegen Riccardo Balserani (ITA) Silber sicher und kann sich im Endspiel gar Gold holen. Weitere Medaillen: Silber: Dominik Hufnagl (400 m Hürden), Bronze: Gordon Skalvy (110 m Hürden), Max Schneider (Judo). (TT)

Stans – Erfolgreiche Titelverteidigung: Lisa Wegmair (TC Schwaz) sicherte sich bei den Tiroler Tennismeisterschaften in Stans neuerlich den Einzeltitel. In der Neuauflage des vorjährigen Endspiels musste Finalistin Jana Haid (TC Telfs) krankheitsbedingt beim Stand von 1:6, 1:2 aufgeben. Die Entscheidung über den Herrentitel fällt am Freitag ab 10 Uhr. In der Vorschlussrunde traf im vereinsinternen Duell der topgesetzte David Johansson (TCSS Seefeld) auf Philipp Lener. Das zweite Semifinale bestreiten Jonas Trinker (Seefeld) und Philipp Schroll (Telfs). (r.u.)

Die Nummer 1 ist schon in Kitzbühel

Matthias Haim spielt in Utrecht Foto: gepa/Hörmandinger groß auf.

Silvrettarun3000 und die „Königin“ Ischgl, Galtür – Die 2. Auflage des Silvrettarun3000 von Ischgl durch das Fimbatal nach Galtür lockt am Samstag die Lauffreaks ins Paznaun. Drei Strecken (16, 29 und 42 Kilometer) stehen zur Auswahl, die „Königin“-Strecke über das 3000 Meter hohe und noch immer schneebedeckte Kronenjoch nahe der Heidelberger Hütte hinunter ins Jamtal wird erstmals gelaufen, nachdem sie im Vorjahr wegen des Schlechtwetters kurzfristig gestrichen wurde. Start ist in Ischgl um 8 Uhr. Gesamtpreisgeld: 4000 €. (za)

Kitzbühel – Im Vorjahr im Endspiel knapp in drei Sätzen gescheitert, überlässt Philipp Kohlschreiber in diesem Jahr nichts dem Zufall. Acht Tage bevor der „bet-at-home Cup“, Österreichs bedeutendstes Sandplatz-Tennisturnier, in Kitzbühel beginnt, arbeitet die Nummer eins des Turniers in der Gamsstadt bereits an ihrer Fitness. „Es ist ein Traum, wieder hier zu sein“, versicherte der Augsburger, der sich nur zu gerne den Titel holen würde. „Ein Traumgegner im Finale wäre natürlich Jürgen Melzer. Aber das Feld ist sehr stark.“ (TT)

Nach kraftraubenden Trainingseinheiten mit dem Mountainbike findet Philipp Kohlschreiber Zeit Foto: smpr.at zur Entspannung.

Innsbruck – Die Rufezeichen auf den gelb-schwarzen Warnschildern verfehlen ihre Wirkung nicht: „Große Gefahr!“, heißt es auf dem einen; „3er-Stützen-Albtraum!!!“, auf dem anderen. Und der Blick auf die markant abfallende Himmelsleiter nötigt selbst Downhill-Profis höchsten Respekt ab: steilstes Gelände, engste Spitzkehren gepaart mit losem Untergrund und mächtigen Stufen. Mit 4,2 Kilometern Länge, 1030 Höhenmetern und einem Gefälle von bis zu 36 Grad zählt der Nordkette Singletrail zu den selektivsten in Europa. Die Bezeichnungen der weiteren Schlüsselstellen wie Mischwaldsession, Rollercoaster, Schleuder oder Dirtjumpline sprechen für sich. Sieben Weltcup-Profis, drei weltcup-erfahrene Junioren, jede Menge Lokalmatadore und insgesamt gut 70 ambitionierte Downhiller stellen sich am Samstag der adrenalingetränkten Herausforderung namens Nordkette Downhill-PRO. Auch wenn der australische Vorjahressieger und Streckenrekordhalter (9:21 Minuten) Sam Hill diesmal nicht mit von der Partie sind, sind reichlich Szenestars mit von der Partie. Wie etwa Filip Polc. Der 31-jährige Slowake hält mit 106,51 km/h den Landesrekord für Radfahren – auf Schnee wohlgemerkt. Erstmals gibt es eine eigene Nachwuchs-Klasse. Die Youngster stürzen sich auf halber Wegstrecke Richtung Ziel. Mit dabei ist auch Timon Jaschensky aus Weer, der jeden Stein auf der Strecke kennt. Ob’s hilft? (m.i.)

Je anspruchsvoller, desto lieber – die Szenestars kommen gerne nach Innsbruck.

Programm Freitag: 9 bis 17 Uhr: Training. Samstag: 10 bis 11.30 Uhr Training; 12.30: Nordkette Downhill. PRO; 15.30 Trial Show mit Tom Öhler; 16 Uhr Siegerehrung; ab 21 Uhr: Party im Jimmy’s.

Ob über künstliche Hindernisse oder schroffe Geländeabschnitte – Markus Pekoll (links) und Timon Jaschensky sind in ihrem Element. Fotos: Schüller, Bause

Mit Innsbruck Cup lebt Stadtmeisterschaft neu auf Innsbruck – Über den Termin – eineWoche vor dem Meisterschaftsstart in der Regionalliga West – lässt sich zumindest aus Sicht der höherklassigen Klubs streiten. Die Idee finden aber alle prinzipiell sehr gut: Dank der Initiative des Organisations-Duos Georg Herrmann und Peter Schober treten erstmals in diesem Fußball-Sommer die acht im TFV vertretenen Innsbrucker Mannschaften in einem Turnier gegeneinander an. „Vielleicht geht es nächsten Sommer um die eine oder andere Woche früher, aber das Ganze ist natürlich eine tolle Geschichte und wird ganz sicher kein Larifari“, meldet sich Reichenau-Trainer Florian Schwarz vor den drei Gruppenspielen (je 30 Minuten) gegen den SVI, Wilten und die SPG Innsbruck West am heimischen Sportplatz zu Wort. Vor dem Treffen mit zahllosen alten Gefährten werden auch Erinnerungen wach: „Ein bisschen denkt man da an die alten Stadtmeisterschaften in

Foto: Felix Schüller

der Halle im Nachwuchs zurück. Jetzt treffen sich eben die Erwachsenen am Feld. Und wenn man dabei ist, will man natürlich auch gewinnen.“ Thomas Grumser, Coach der Wacker-Fohlen, denkt ähnlich: „Dieser Termin soll ja auch zur Zusammenführung der Innsbrucker Klubs führen.

Wäre schön, wenn das klappt. Wir werden marschieren.“ Die Westliga-Generalprobe wird für die Amateure dann aber am Dienstag in einem Testspiel gegen Absam liegen. Der Innsbruck-Cup soll bei freiem Eintritt und allen Rivalitäten ein Fest werden. Eines für Familien, Jung und Alt, Sieger und „Verlierer“. (lex)

Fußball – Innsbruck Cup 2013 Programm Samstag: Gruppe A; Vorrunde ab 14 Uhr: SV Reichenau, SVI (beide UPC Tirol Liga), SK Wilten (Bezirksliga), SPG Innsbruck West (Landesliga). Gruppe B; ab 17 Uhr: FC Wacker Amateure (Regionalliga), Union (UPC Tirol Liga), FC Veldidena (Gebietsliga), IAC (Landesliga). Programm Sonntag: Halbfinale; 10 Uhr: 1. Gruppe A – 2. Gruppe B. 11 Uhr: 2. Gruppe A – 1. Gruppe B; 12 Uhr: Benefizspiel; 13 Uhr: Finale. Alles Sportplatz Reichenau

Geht mit Heimvorteil in den ersten Innsbruck Cup – Reichenau-Coach Foto: Böhm Florian Schwarz.

Anreise: Aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten wir die Anreise zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Reissig marschiert weiter Kramsach – Unbeirrt reitet der Österreicher Nicolas Reissig von Erfolg zu Erfolg beim Tennis-Future in Kramsach. Die Titelverteidigung beim 13. Sparkasse-ITF-Future-Turnier ist in Griffweite. Im Viertelfinale bezwang Reissig den Australier Jordan Thompson mit 7:5, 6:2 und hatte dabei nur im ersten Satz Probleme, als er schon 0:4 zurücklag. Im Halbfinale wartet jetzt allerdings eine harte „Nuss“ auf Reissig. Nämlich Telfs-Sieger Janez Semrajc aus Slowenien. Semrajc gewann im Viertelfinale gegen Christian Trubrig (AUT) mit 6:3, 7:5 und zeigte sich dabei vor allem taktisch von seiner besten Seite. Auf der anderen Hälfte des Turnier-Rasters hat sich indessen still und heimlich der 19-jährige Schweizer Alexander Ritschard zum Geheimfavoriten gemausert. Der Qualifikant des Turniers erreichte durch einen ungefährdeten 6:3, 6:3-Erfolg über Gavin van Peperzeel aus Australien das Halbfinale. (TT)


Tiroler Tageszeitung

Ausgabe 199 Samstag am 20. Juli 2013, Sport Auflage: 102.105 Vorbericht

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UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG FÜR TIROL

Lügen macht erfolgreich

Nichts wie runter

Soziobiologe Robert Trivers über Betrug und Selbstbetrug. Seite 25

Das Nordkette Downhill.Pro garantiert heute Nervenkitzel. Seite 27 Preis Inland € 1,70 / Ausland € 2,30

Samstag, 20. Juli 2013 69. Jahrgang | Nummer 199

ÖVP-Chef attackiert „sozialistischen Fischer“ Spindelegger greift Bundespräsident Heinz Fischer verbal an und fordert ihn auf, sich vor der Wahl aus der Tagespolitik herauszuhalten. Bregenz – Bundespräsident Heinz Fischer führt seit Jahren das Ranking der beliebtesten Politiker an. Der gestern präsentierte Vertrauensindex bestätigt die Vormachtstellung des Staatsoberhaupts. Doch für den wahlkämpfenden ÖVP-Parteiobmann Michael Spindelegger wird Fischer zum Ärgernis. In einem ausführlichen Sommerinterview mit der Tiroler Tageszeitung schießt der Außenminister und Vizekanzler besonders scharf gegen Fischer.

Weil der Bundespräsident in Interviews mit den Bundesländerzeitungen diese Woche seine Sympathien für die gemeinsame Schule erkennen ließ, zeigt sich für Spindelegger, dass Fischer „vor der Wahl sein sozialistisches Gesicht hervorzieht. Er ist eben ein Sozialist. Und offenbar versucht er das jetzt wieder verstärkt ins Zentrum zu rücken.“ Spindelegger erinnert an die Tradition, dass sich ein Bundespräsident nicht in die Tagespolitik einmischen soll.

Dies fordert er nun ein, wenn er sagt: „Die Hofburg wäre gut beraten, das auch weiterhin so zu halten. Ich erwarte mir von ihm, dass er sich vor der Wahl zurückhält.“ Auch Fischers Ablehnung gegen das von Spindelegger geforderte Hearing künftiger Kandidaten vor dem Parlament und die Bedenken Fischers gegen den Ausbau der direkten Demokratie stoßen dem ÖVP-Obmann sauer auf. Zugleich attackiert er in diesem Zusammenhang auch

SPÖ führt klar vor ÖVP Wien, Innsbruck – In zehn Wochen wählen die Österreicherinnen und Österreicher einen neuen Nationalrat. Laut einer brandneuen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Spectra im Auftrag der TT und der anderen großen Bundesländerzeitungen bundesweit durchgeführt hat, ist derzeit nicht sicher, dass Rot-Schwarz nach der Wahl zusammen noch über eine Mehrheit verfügen würden und demnach ohne weiteren

Koalitionspartner auskämen. Weit klarer ist zurzeit die Rangliste der Parteien: Demnach liegt die SPÖ derzeit mit einer Bandbreite von 25 bis 29 Prozent (29,3 Prozent bei der letzten Wahl) deutlich auf Platz 1. Die ÖVP bliebe mit 22 bis 26 Prozent (letzte Wahl 26 Prozent) wie bisher Zweiter, Platz 3 ginge an die FPÖ mit derzeit 17 bis 19 Prozent (letzte Wahl 17,5 Prozent). Die Grünen, die sich Hoffnungen auf den Einzug in eine Dreier-Regierung

BTV steigt bei MoHo ein Das neue Traumpaar am Domplatz: Brigitte Hobmeier und Cornelius Obonya feiern heute Abend ihr „Jedermann“-Debüt. Fotos: APA/Gindl, Thinkstock, Grogger

Alles neu beim „Jedermann“ Salzburg – Das Regie-Duo Brian Mertes und Julian Crouch hat dem Herzstück der Salzburger Festspiele einen neuen Anstrich verpasst. Heute Abend feiert das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“, das seit 1920 auf dem Domplatz über die Bühne geht, sei-

ne Premiere. In die Rolle des Jedermann schlüpft Cornelius Obonya, der Enkel von Attila Hörbiger, der einst selbst in Salzburg den Bühnentod starb. Als Buhlschaft debütiert Brigitte Hobmeier. (TT)

Innsbruck – Die Familie Moser beteiligt die Bank für Tirol und Vorarlberg mit 24,99 Prozent an der Moser Holding AG, Tirols größtem Medienkonzern und Mutter der Tiroler Tageszeitung. Die restlichen 75,01 Prozent bleiben im Besitz der Familie. Die Beteiligung wurde möglich, weil die Familie Moser den von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich gehaltenen Anteil zurückgekauft hat. Die Moser Holding ist und bleibt damit in Tiroler Besitz. (TT)

Nationalratswahlen

mit SPÖ und ÖVP machen, liegen bei 13 bis 15 Prozent (letzte Wahl 10,4 Prozent). Das Team von Milliardär Frank Stronach rangiert mit 9 bis 11 Prozent nicht allzu weit dahinter auf Platz 5. Das BZÖ (letzte Wahl 10,7 Prozent) würde mit 1 bis 3 Prozent aus dem Parlament fliegen, andere Parteien (darunter die Neos) liegen zurzeit zusammen bei 4 bis 6 Prozent. (va) Mehr auf den Seiten 2, 4

Mehr auf Seite 19

So finden Sie

Weiterhin sommerlich! Das Hochdruckgebiet mit Zentrum über dem Nordwesten Europas bestimmt am Wochenende weitge12° hend das Wetter. Abends 32° einzelne Gewitter. Seite 42

Vorfreude. Dass es am kommenden Sonntag bereits wieder mit der österreichischen Fußball-Bundesliga losgeht, freut Wacker-Trainer Roland Kirchler ganz besonders. Der Gegner am Tivoli heißt Sturm Graz. Seite 29

Amtliche Mitteilungen ............ Seite 37 Horoskop, Kalendarium.......... Seite 42 Kinoprogramm....................... Seite 41 Lotto, Fernsehprogramm......... Seite 16 Notdienste, Wohin heute ........ Seite 38 Schwedenrätsel ..................... Seite 24 Sudoku ................................. Seite 24 Todesanzeigen....................... Seite 20

arum denn in die Ferne schweifen, wenn die Gute liegt so nah? Wie man’s nimmt. Seit die Menschen ihren besseren Hälften auch im weltweiten Netz nachjagen, kann der siebte Himmel sogar ganz schnell auch über einem anderen Kontinent schweben. So weit gehen allerdings nicht viele Paar(ungs)willige. Wenn, dann wird sowieso gefahren. Und zwar im Schnitt 72 Kilometer. Das ist die mittlere Entfernung, die ein Österreicher für das große Glück zurückzulegen bereit ist. Überraschenderweise geben unter 25-Jährige früher auf: Da sind nur 60 Kilometer Distanz drin, meldet eine Partnerbörse. Die Generation 55+ würde dagegen schon 82 Kilometer überwinden, die tolerierte Entfernung zum Partner steigt also mit dem Alter. Böse Zungen behaupten, dass sich das nach längerer Zweisamkeit mit der tolerierbaren Nähe zum Partner dann genauso verhält. Aber da ist alles relativ. Manche suchen das Weite gleich im Nachbarhaus.

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Gestern feierten die Belgier ein letztes Mal ihren König Albert II. Dieser war zu Foto: EPA Tränen gerührt. Seite 32

NACHRICHTEN AUS DEM SPORT UND BUNTES AUS ALLER WELT

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Die Fahrer des Nordkette Downhill.Pro sind sich heute (Start 12.30 Uhr) nicht ganz einig, ob sie sich auf die einmalige Atmosphäre über Innsbruck freuen sollen. Sie würden ja, wäre da nicht der 3er-Stützen-Albtraum. Von Florian Madl

Von Elke Ruß

SPoRT

Bad in der Menge

„Hier beginnt der Albtraum“ Quelle: Spectra; Grafik: Tiroler Tageszeitung

W Parteichefin Hosp will Vorwärts einen

SportJournal Samstag, 20. Juli 2013 69. Jahrgang | Nummer 199

Blattlaus

WeTTeR

Maximilian (2) aus Kramsach grüßt die Omas und die Opas.

Mehr auf den Seiten 2, 11

Weitgehend glücklich

Ex-VP-Landesrätin Anna Hosp will Vorwärts „kurz- bis mittelfristig“ als Parteichefin führen und mit dem Klub wiedervereinen. Letzterer winkt ab. Mehr auf Seite 5 Foto: TT

Mehr auf den Seiten 4, 14

die Politik des Koalitionspartners SPÖ, namentlich nennt er Altkanzler Franz Vranitzky und Bundeskanzler Werner Faymann, weil beide dem Ministerhearing eine Absage erteilt haben. „Wenn in Zeiten, in denen allerorten von der Aufwertung des Parlaments gesprochen wird, künftige Minister nicht befragt werden dürfen, dann ist das ein demokratiefeindlicher Akt“, sagte der ÖVP-Chef. (TT)

Innsbruck – André Vögele muss Eiswürfel lutschen. Pausenlos. Mit welcher Lockerheit der 18-Jährige gestern mit seiner 17-kg-Maschine zum Training des Nordkette

Downhill.Pro radelte, erinnerte ein wenig an die Schlussszene von „Armageddon“, als Bruce Willis mir nichts, dir nichts die Welt rettete. „Erst vor einigen Wochen habe ich mir die Mittelhand gebrochen“, ergänzt der Lkw-Tech-

TT-Club

niker aus Innsbruck-Hötting scheinbar teilnahmslos. Eine der wenigen Verletzungen in der Karriere des Junioren-Europacup-Fahrers. Die Streckencharakteristik erinnert mehr an einen Marathonlauf als an einen Down-

HAFELEKAR 2256 m

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SEEGRUBE 1905 m Start

3er Stützenalbtraum Pistenschreck Die Schleuder

Mischwaldsession Rollercoaster Schlammtango

Lawinenkegel Vertriders choice

Vertical Limit

Wooden dream

Dirtjumpline

Little North Shore

Bikewash

HUNGERBURG 860 m

hill (Streckenrekord Nordkette 9:21 Minuten): „Am Anfang nicht zu viel Gas geben, die Kraft fehlt dir unten.“ Dann spricht er über die ersten Serpentinen, beim „3er-StützenAlbtraum“ ist sogar seinen Worten ein Anflug von Ehrfurcht zu entnehmen. Auf die „Mischwaldsession“ folgt der „Lawinenkegel“ (NachwuchsStart) und schließlich aus Zuschauersicht der Höhepunkt – der vier Meter breite „Roadgap“: ein Sprung über die Straße. Fast ein wenig trotzig klingt André Vögele, wenn man ihn auf diesen kapitalen Sprung anspricht, den man bloß nicht mit zu wenig Geschwindigkeit angehen darf (Kante!): „Uns Nachwuchsfahrern ist es nicht erlaubt, drüberzuspringen. Das sei zu gefährlich.“ Das soll nicht heißen, dass er und andere Teenager aus der lokalen Sze-

André Vögele (Junioren-Downhiller)

ne diese Passage nicht intus hätten. Eines Tages wird auch André Vögele springen dürfen, heuer bleibt das Assen wie Markus Pekoll vorbehalten, augenblicklich in den Top Ten der Weltrangliste und damit bester Österreicher. Oder den Neuseeländern George Brannigan und Wyn Masters. Oder dem Südafrikaner Johann Potgieter. Die Locals, die in Tirol beheimateten Sportler, würdigen das Antreten der Stars. Aber ein wenig wollen sie ihnen auch zeigen, dass der Heimvorteil keine Worthülse ist. Benedikt Purner war im Vorjahr, als das Rennen noch ein Teamwettkampf war, Drittschnellster. Heuer geht es um Einzelplatzierungen. Und außerdem um 5000 Euro.

Nordkette Downhill CONGRESS 560 m

Die Eckdaten des „Nordkette Downhill.Pro“ 2013 lesen sich würzig: 1030 Höhenmeter, 4,2 km lange Strecke bei Quelle: Trail Solutions 22 bis 36 Grad Gefälle.

Der 3er-Stützen-Albtraum wird seinem Namen durchaus gerecht – hier hält Fotos: Felix Schüller (3) die Strecke einige Gemeinheiten bereit.

Der 3er-StützenAlbtraum heißt nicht nur so, der Weg runter ist einer.“

Heute: 10–11.30 Uhr: Training am Nordkette Singletrail. 12.30 Uhr: Nordkette Downhill.Pro 15.30 Uhr: Trial-Show, Hungerburg 16 Uhr: Siegerehrung, Hungerburg 21 Uhr: After Race Party im Jimmy’s, Innsbruck. Parkplätze: Mangelware! Infos: nordkette-downhill.at

Die Arme brennen, aber André Vögele kann dennoch lachen – geschafft! Und nach Hause hat es der Local aus Hötting auch nicht weit ...

Kommentar

Ernüchternd Von Max Ischia

E

s ist schon eine zynische Welt. Kaum hatte sich der jamaikanische Sprintstar Asafa Powell – wie auch US-Rakete Tyson Gay – im Netz der Dopingfahnder verheddert, polterte dessen Trainer Stephen Francis gegen das Kontrollsystem in der Leichtathletik los. Laut Francis würden die Fahnder „nur Pseudo-Erfolge“ feiern und an den „Profi-Manipulierern vorbeitesten“, wie der Nationalcoach der Süddeutschen Zeitung offenbarte. Mehr noch: Seit zwei Jahren seien neue Steroide am Markt, die munter verwendet würden, ohne auffällige Befunde zu liefern. Über die Beweggründe des Offenbarungseids kann nur spekuliert werden: Ein Ablenkungsmanöver? Eine Schmutzkübelkampagne? Oder schlichtweg die Wahrheit? Man neigt zur letzteren Variante. So ernüchternd es auch ist.

BLick Zurück

kurZ ZiTierT

GeBurTsTAG

ZAHL des TAGes

so finden sie

Heute vor sieben Jahren

Ich bin ein 34 Jahre alter NBA-Center. Ich bin schwarz. Und ich bin schwul.“

20. Juli. Der ehemali-

10,30

Sport im TV ........................... Seite 28 Fußball ................................. Seite 29 Tennis................................... Seite 30

bekam der deutsche Radprofi Jan Ullrich von seinem Rennstall T-Mobile-Team eine außerordentliche Kündigung, nachdem er die gegen ihn erhobenen Dopingvorwürfe nicht entkräften konnte.

Jason Collins

Der Basketball-Profi sucht nach seinem Outing einen neuen Verein.

ge Eishockeyspieler Peter Forsberg feiert heute seinen 40. Geburtstag. Der schwedische Eishockeyspieler war zwischen 1995 und 2011 in der National Hockey League (NHL) aktiv.

Euro. So viel kostet das

billigste Gruppenspiel-Ticket bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im kommenden Jahr.

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Tiroler Tageszeitung

Ausgabe 200 Sonntag am 21. Juli 2013, Sport Auflage:128.009 Nachbericht

UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG FÜR TIROL

AM sonntAg

Höhere Strafen. Die Geldbußen für Temposünder steigen im September kräftig.

Seite 6

Preis 1.- / Ausland PreisInland Inland gratis / Ausland 1,60 € 2,00

Fotos: Felix Schüller, Böhm

Sonntag, 21. Juli 2013 69. Jahrgang | Nummer 200

Wilder Ritt über Seegrube Das Downhill.PRO auf der Innsbrucker Nordkette war nichts für schwache Nerven. Selbst weltcuperfahrene Profis wie Markus Pekoll (Bild) gerieten an ihre Grenzen. Den Siegerscheck schnappte sich Lokalmatador Benedikt Purner. Seiten 74, 75 WETTER

THEMA

INTERNATIONAL

Sonnig. Es herrscht zumeist freundliches Wetter. Nachmit15° tags lokale Ge28° witter. Seite 32

Waffen. 8664 Personen verfügen in Tirol über eine Waffenbesitzkarte. Zahlreiche Anwärter bleiben ohne Schein. Seiten 2, 3

Nahost-Frieden.

Elias, Kilian, Emilia (4, 6, 2) aus Telfes im Stubaital wünschen Oma und Opa alles Gute zum 40. Hochzeitstag.

Auf Vermittlung von US-Außenminister Kerry führen Israel und Palästinenser wieder Friedensgespräche. Seite 28

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Tiroler Tageszeitung

Ausgabe 200 Sonntag am 21. Juli 2013, Sport Auflage: 128.009 Nachbericht

Nummer 200 | Sonntag, 21. Juli 2013

Die feinste

Klinge führte ein Innsbrucker

Das Nordkette Downhill.Pro lud gestern Tausende Fans und Wanderer zum Staunen ein. Sieger: Innsbrucks Benni Purner. Von Roman Stelzl

tierkampfarena

nheit. Also erlebte die Red Bull X-Fighters esten Tricks aller Zeiten. 23.000 Fans in n jedenfalls ob des sportiven Feuerwerks flog nicht nur zum Sieg, sondern sicherte den Spanier Dany Torres (260) und den e. Fotos: Jörg Mitter (2), Daniel Grund

Innsbruck – Der glühend heiße Samstagnachmittag auf der Nordkette hatte mit Ausnahme der Zuschauerzahl gestern nur wenig im Dunkeln gelassen. Kaum ein Schatten war zu finden zwischen Stock, Stein und Geröllhaufen. Die Sonne brannte gemütlich von der Seegrube bis zur Hungerburg dahin, und für die Downhiller, die seit Mittag auf dem Weg waren, bedeutete das nur umso mehr: kämpfen, bis sich die schmutzigen Holzbalken biegen auf der 4,2 Kilometer langen Strecke. Und inmitten dieser Strecke, der Hitze- und Materialschlacht beim Nordkette Downhill.Pro, da wuselten beim HotSpot, dem berüchtigten „Roadgap“ mit der Sprungschanze, Hunderte von Menschen. Die zumeist lustvoll, teils weniger lustvoll verhinderten Wanderer und Mountainbiker gesellten sich zu den DownhillFans, die im Sommerfeuer dahinbrüteten. „Ich bin vor drei Jahren selbst mitgefahren, jetzt besuche ich hier einen der

Streckenposten“, meinte der aus Südtirol angereiste Dominic – während Freundin Laura unter ihrer Sonnenbrille hervorlugte und ein „Ich will wandern“ über den staubtrockenen Boden schickte. Es ist bezeichnend für die Zusammenkunft der angeblich bis zu 5000 Zuschauer: die Verbindung von Wanderausflug und Downhill-Spektakel. Von oben bis unten – ein stetes Auf- und Abtröpfeln von Fans. Mitunter auch mal mit einem PlastikBierbecher aus dem Zielbereich bewaffnet. Die Waffen der partygestimmten Downhiller sahen an diesem Tag aber anders aus – zumindest bis zur abendlichen Pasta-Party. Sie hatten die Strecke mit den gefürchteten Passagen zu bestehen, wollten sie am Ende den 5000-Euro-Siegerscheck mitnehmen. Gelungen war das am Ende dem Innsbrucker Benni Purner. „Diese Strecke ist die ultimative Dröhnung. Es gibt nur eine feine Klinge zwischen verdammt schnell oder aus der Strecke fliegen“, meinte der 31-Jährige.

d nicht zu schlagen Geierspichler holte WM-Silber

ührte s mit doch 6 gemrajc der und Jahr T)

Sport 75

Sonntag, 21. Juli 2013 | Nummer 200

Semrajc siegte beim FutureTurnier in Kramsach. Foto: Widmann

Lyon – Am ersten Tag der IPC Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Lyon (FRA) krönte sich Thomas Geierspichler zum Vizeweltmeister. Der Salzburger Rollstuhlfahrer musste sich in einem spannenden 1500er-Rennen nur

dem Paralympics-Sieger Martin Raymond (USA) um 52 Hundertstelsekunden geschlagen geben. In 3:51,80 Minuten blieb Geierspichler acht Sekunden unter seiner Jahresbestleistung. Heute startet er über 800 m. (TT)

Rein in die Schleuder – auf dem Nordketten-Downhill-Trail waren die besten Athleten der Welt gefragt.

Fotos: Felix Schüller

Downhill Nordkette Downhill.Pro 2013: allgemeine Klasse: 1. Benedikt Purner (AUT/O’Fetzn Racing) 10:03.34 Minuten, 2. Wyn Masters (NZL/Team Bulls DH) 10:07.45, 3. Filip Polc (SVK/Evil Vengeance Tour) 10:08.91, 4. Markus Pekoll (AUT/MS Mondraker Racing) 10:11.32. Junioren: 1. Andreas Kolb (AUT/RC Morewood Austria) 4:38.90 Min., 2. André Lezuo (AUT/Emanon GRT) 4:49.90, 3. André Vögele (AUT/Giant Austria – Gravity Crew Tirol) 4:53.31

Junior André Vögele bretterte auf Rang drei.

„Diese Strecke ist die ultimative Dröhnung“ – der 31-jährige Sieger Benni Purner aus Innsbruck in Aktion. Und rechts flankiert vom zweitplatzierten Wyn Masters (l.) und dem Dritten, Filip Polc (r.).

Alban Lakata jubelte auf Transalp-Schlussetappe Obwaller siegte in Gnadenwald Riva – Auf der achten Etappe der 16. Bike-Transalp von Mittenwald nach Riva del Garda holten der Osttiroler Alban Lakata und sein deutscher Partner Robert Mennen zum großen Wurf aus: Die Vorjahressieger gewannen die

Schlussetappe des 675,98 km langen Radrennens. In der Gesamtwertung belegte das Duo Rang zwei hinter Markus Kaufmann und Jochen Käß (GER). Bei den Damen siegten Sally Bigham/Borghild Loevset (GBR/NOR). (ben)

Alban Lakata stand am Gardasee auf dem Podest. Foto: gepa

Gnadenwald – Die diesjährige HinterhornChallenge vom Hotel Speckbacher über sechs Kilometer und 620 Höhenmeter zur Hinterhornalm wurde die Beute von Hans-Peter Obwaller. Der Salzburger Routi-

nier setzte sich im Zielsprint in 23,39 Minuten vor Andreas Traxl (Moserwirt, 23,44 Min.) durch. Auf Platz drei landete Erich Schafferer (24,44) noch vor Christoph Kluge (24,48) und Richard Obendorfer (25,01). (flex)


Kurier

Ausgabe Freitag, 19. Juli 2013, Sport Vorbericht

a/sp/s13t02 - Erscheint: 19.07.2013 Gedruckt: 22.07.2013 13:51:45 - vleitzin MOUNTAINBIKE

Das Rad der Zeit dreht sich bergab Abwärtstrend. Downhill-Spektakel in Innsbruck Hungerburg führt, klingen schon Furcht einflößend: 4200 Meter lang, 1000 Höhenmeter, bis zu 36 Prozent Gefälle, nicht von ungefähr heißendieStreckenabschnitte Dreierstützenalbtraum, Pistenschreck oder Schleuder.

Kopfsache „Die Physik setzt dir hier einfach Grenzen“, weiß Purner, der im Vorjahr als Dritter die meisten Profi-Downhiller hinter sich gelassen hatte. Nichtetwaweilerderbessere Mountainbiker wäre, nein: „weilesmitnurRunterbolzen und sich am Limit bewegen hier nicht funktioniert. Auf derNordketteistnichtsosehr Mut gefragt, sondern Hirn.“ Mit einer Fahrzeit von knapp zehn Minuten ist der Nordketten-Singletrail auch eine der längsten und kräfteraubendsten Downhillstrecken der Welt. Gegen den inneren Schweinehund und den Mann mit dem Hammer hilft dann auch der größte Erfahrungsschatz nichts mehr. „Nach dem ersten Drittel bist du oft schon blau und kannst kaum noch richtig bremsen“, erzählt Benedikt Purner, „da schaust du dann nur noch, dass du irgendwie runterkommst.“ – CHRISTOPH GEILER

TRAILSOLUTION

FLOH SMITH

Wie die besten Downhill-Biker der Welt sahen sie ja nicht aus.EherwiezweiHobbyradler, die in ihrem Leben zuvor noch nie einen steilen Hang befahren hatten. Die nackte Angst sprach aus den Augen der neuseeländischen BikeProfis George Brannigan und Wyn Masters, als sie von ihrer Jungfernfahrt von der Innsbrucker Nordkette erzählten. Verrückt, gemeingefährlich, steil – das waren die respektvollen Worte der beiden Profis, die eigentlich eine Neigung für steile Hänge haben und seit Jahren nichts anderes machen, als mit ihren Rädern waghalsig die wildesten Berge hinabzurasen. Doch dieser Singletrail in Innsbruck, auf dem am Samstag die besten Profis gegendieschnellstenAmateure um 5000 Euro Preisgeld rittern,hautoffenbardiestärksten Mountainbiker um. „Die Nordkette bricht die Profis“, lächelt Benedikt Purner. Der Bergführer ist der Local Hero auf der Downhillstrecke über den Dächern von Innsbruck, mehr als 1000-mal hat er den Hindernisparcours bereits bezwungen, den viele in der Szene die „Streif des Downhillsports“ nennen. Allein die Eckdaten der Strecke, die fast in der Falllinie von der Seegrube zur


Kurier

Ausgabe Montag am 22. Juli 2013, Sport Nachbericht


6020

Ausgabe 167 Juli 2013 Auflage 50.000 Vorbericht


Events 07/2013 Ausgabe 07 2013/ Seite 17 Ank端ndigung


INNâ&#x20AC;&#x2DC;SBRUCK informiert Ausgabe 07 2013/ Seite 45 Auflage: 75.000 - 12 x pro Jahr Vorbericht


Innsider

Ausgabe Juli/August 2013 Vorbericht


Life.style now - spark7 Ausgabe Juli 2013 Vorbericht


Weekend Magazin Ausgabe Juli 2013 Vorbericht


ONLINEMEDIEN Eines der wichtigsten Marketing-Tools ist die Verbreitung 端ber die Online-Medien und den Social - Media. Vor allem die laufende Kommunikation 端ber FACEBOOK von uns als Veranstalter aber vor allem auch von den internationalen Teilnehmern konnte eine international weitl辰ufige Verbreitung garantieren. Anbei ein Auszug der wichtigsten Online-Portale, die 端ber den spark7 Nordkette Downhill.PRO berichtet haben: www.pinkbike.com (USA) www.toptobottom.it (ITA) www.x-aces.com (GER) www.downhill-rangers.com (AUT) www.mtb-news.de (GER) www.mtbrider.de (GER) www.6undzwanzig.de (GER) www.bikeboard.at (AUT) www.sport.tirol.at (AUT) www.tirolwerbung.at (AUT) www.innsider.at (AUT) www.allinn.at (AUT) www.mtb.downdays.eu www.bergstolz.de (GER) www.radstars.de (AUT) www.downhillboard.com (AUT) www.tt.com (AUT) und noch viele mehr...


EVENTWEBSITE www.nordkette-downhill.at


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Eventsite Facebook www.facebook.com/nordkette-downhill


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Veranstalter Hompage www.trailsolutions.at Das ist die offizielle Veranstalter Seite. Hier wurde der Nordkette Downhill.PRO auf der Startseite sowie auf der Eventseite kommuniziert.


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www.bergstolz.de Vorbericht vom 29.04.2013


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www.bikecalender.eu


www.allinn.at Vorbericht vom 09.07.2013


www.mtbiker.sk Nachbericht


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