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HANNOVER

Museumslandschaft

Sehenswert

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Die Museumslandschaft in der Tourismusregion Hannover In dieser Broschüre ist die vielfältige und abwechslungsreiche Museumslandschaft der Tourismusregion Hannover dargestellt. Gleich 42 Museen aus dem Gebiet zwischen Steinhuder Meer, Burgdorfer Land, Südheide, Deister und Leinebergland werden vorgestellt, ergänzt durch viele weitere Adressen. Für mobilitätseingeschränkte Besucher sind speziell die Zugänglichkeit und das Vorhandensein von Behindertenparkplatz und –WC aufgeführt. Bei detaillierteren Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweilige Institution.

Ganz bewusst wurden die Eintrittspreise der einzelnen Museen nicht aufgeführt, um Missverständnisse auszuschließen. Die aktuellen Ausstellungstermine werden aus Aktualitätsgründen ausschließlich auf unserer Internetseite aufgeführt.

www.tourismusregion-hannover.de Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden für die Hilfe und Unterstützung bei der Recherche nach Inhalten und Fotos!

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Museumskategorien Geschichte Kunst und Kultur

Naturwissenschaft und Technik

Spezialmuseum

Noch Fragen? Kritik? Anregungen? FĂźr sachdienliche Hinweise sind wir jederzeit dankbar!

Tourismus Region Hannover e.V. PrinzenstraĂ&#x;e 12 | 30159 Hannover

Tel. 05 11 / 36 61 - 9 81 info@tourismusregion-hannover.de www.tourismusregion-hannover.de

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Inhaltsverzeichnis

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Sprengel Museum Hannover

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kestnergesellschaft

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Theatermuseum Hannover

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Kunstverein Hannover

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Museum August Kestner

11

Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst · Wilhelm Busch

12

Landesmuseum Hannover

13

Städtische Galerie Kubus Hannover

14

Museum für Energiegeschichte(n)

14

EXPOSEEUM

15

Museum für textile Kunst

15

Welt der Luftfahrt

16

Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover

17

Weitere Museen im Bereich Mitte

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Residenzmuseum im Celler Schloss

20

Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

21

Bomann-Museum Celle

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Synagoge Celle

23

Gedenkstätte Bergen-Belsen

24

Museumshof Winsen (Aller)

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Deutsches Erdölmuseum Wietze

25

Dorfmuseum Langlingen

26

Schulmuseum „Alte Dorfschule Bothmer“

26

Nordhannoversches Bauernhausmuseum

27

Weitere Museen im Bereich Norden

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Jagdschloss Springe

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Museum auf dem Burghof, Springe

31

Fußballmuseum Springe

31

Besucherbergwerk Klosterstollen Barsinghausen und Deister-Bergbaumuseum

32

Deutsches Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V.

33

Heimatmuseum Ronnenberg

33

Inselfestung Wilhelmstein

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Fischer- und Webermuseum

35

Schmetterlingsfarm (Insektenmuseum)

36

Dinosaurier-Freilichtmuseum Münchehagen

37

Romantik Bad Rehburg

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Klosterwelt Mariensee

39

Bergbaumuseum „Schacht Weser“

39

Weitere Museen im Bereich Westen

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Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

42

Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus

44

Fagus-Werk Alfeld

45

Kunstgebäude Bodenburg

46

Schulmuseum der Universität Hildesheim

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Stadthistorisches Sole, Salz und KaliBergbaumuseum Bad Salzdetfurth

48

Weitere Museen im Bereich Süden

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Museen im Bereich Osten

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Fotonachweis

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Impressum

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Karte der Tourismusregion Hannover

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Sprengel Museum Hannover Das Sprengel Museum Hannover zählt mit Schwerpunkten wie dem deutschen Expressionismus und der französischen Moderne zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Den Anfang machte die Schenkung von Schokoladenfabrikant Dr. Bernhard Sprengel: 1969 übergab er seine umfangreiche Sammlung moderner Kunst der Stadt Hannover und unterstützte den Bau des Museums. Eine besondere Attraktion bietet das Sprengel Museum Hannover mit den von Künstlern gestalteten Räumen. Zu den berühmtesten zählen die Rekonstruktion des legendären Merzbaus von Kurt Schwitters und die Lichträume von James Turrell.

Eindrucksvolle Akzente setzen wichtige Künstlergruppierungen wie „Die Brücke“ und „Der Blaue Reiter“ sowie Stilrichtungen wie der Kubismus und der Surrealismus. Die Sammlung umfasst bedeutende Werkgruppen u. a. von Pablo Picasso, Fernand Léger, Max Beckmann, Max Ernst, Paul Klee, Emil Nolde und Kurt Schwitters. In den vergangenen 30 Jahren ist der Bestand des Museums um wesentliche Strömungen der Kunst nach 1945 erweitert worden, darunter Werke von Andy Warhol, Alexander Calder, Gerhard Richter und Sigmar Polke. Darüber hinaus stellt die Fotografie einen wesentlichen Sammlungsschwerpunkt dar.

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Schenkung Niki de Saint Phalle

Franz Marc, Pferde und Adler, 1912

Mit über 400 Werken sind alle wesentlichen Schaffensphasen der „Jahrhundertkünstlerin“ vertreten, darunter Assemblagen, Schießbilder, Skulpturen und Zeichnungen.

Alexander Calder, Der Hellebardier, 1971

Ernst Ludw. Kirchner, Musikzimmer II, 1915

George Rickey, Zwei schräggestellte Geraden, 1967 August Macke, Park am Wasser, 1913

Niki de Saint Phalle, Nana maison II, 1966-1987

Niki de Saint Phalle, die durch ihre Nana-Skulpturen bekannt geworden ist, bereicherte das Sprengel Museum Hannover durch ihre Schenkung im Jahr 2000.

Öffnungszeiten:

Mi–So 10–18 Uhr, Di 10–20 Uhr, Mo geschl. am 24./25. und 31.12. geschlossen, am 26.12. 10–18 Uhr, 01.01. 13–18 Uhr

Zugänglichkeit:

alle Ebenen mit Fahrstuhl oder Rampen erreichbar | Behindertenparkplatz und -WC

Sprengel Museum Hannover Kurt-Schwitters-Platz | 30169 Hannover | Tel. 0511 / 1 68-4 38 75 www.sprengel-museum.de

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kestnergesellschaft „Deutschlands schönstes Ausstellungshaus“ titelte die Münchener Abendzeitung, als die kestnergesellschaft 1997 ihr Domizil im ehemaligen Goseriedebad an der Goseriede 11 bezog. Mit über 4.000 Mitgliedern und Freunden zählt die kestnergesellschaft zu den größten und bekanntesten deutschen Kunstvereinen. Seit der Gründung im Jahr 1916 durch Hannoveraner Bürger spiegeln hier Einzelausstellungen herausragender Künstler wider, was in der zeitgenössischen Kunst international diskutiert wird. Die Liste der Künstler, die in der langjährigen Geschichte der kestnergesellschaft ausgestellt wurden, liest sich wie das Who is Who der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.

Blick in die Ausstellung Julian Göthe 2011, Foto: Jennifer Riedel

Regelmäßig stattfindende kostenlose Führungen vermitteln auf fundierte und leicht verständliche Weise die Thematik der jeweiligen Ausstellungen: Mi 13 Uhr, Do 19 Uhr, Sa 15 Uhr, So 11 + 15 Uhr Öffnungszeiten:

Di-So 11-18, Do 11-20 Uhr | Mo geschlossen Feiertage 11-18 Uhr

Zugänglichkeit:

barrierefrei: Rampe am Eingang | Fahrstuhl Behindertenparkplatz und -WC

kestnergesellschaft Goseriede 11 | 30159 Hannover | Tel. 0511 / 7 01 20-10 www.kestnergesellschaft.de 8


Theatermuseum Hannover In regelmäßigen Abständen werden Sonderausstellungen aus allen Bereichen der darstellenden Künste gezeigt, ergänzt durch Ausstellungen aus der eigenen Sammlung. Theatervorstellungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte und Kindertheater sorgen darüber hinaus für ein abwechslungsreiches Programm. Sonderausstellungen Spielzeit 2011/12: Klaus Kinski. Ich bin das blaue Fiebertier der Erde | 27.09.-11.12.11 michael jackson. welcome to my world | 17.01.-25.03.2012 Sandmann auf Reisen | 15.04.-17.06.2012 Kabinettausstellungen: Mary Wigman, Ernst Barlach, Heinrich Zille, Rudolf Schock, Georg Kaiser, Rudolf Scholz, Cumberlandsche Galerie... (ab Sept. 2011)

Theatervorstellungen: sýstema hannoversche kammerspiele Veranstaltungen: 3. Hannoversches Schattentheaterfestival: 28./29./30. Okt. 2011 Jeden Sonntag 11 Uhr Kindertheater LAMPENFIEBER. Geschichten zum Selberspielen Öffnungszeiten:

Di-Fr, So 14-19.30 Uhr | Juli - Sept. geschl.

Zugänglichkeit:

barrierefrei | Aufzug vorhanden

Theatermuseum Hannover Prinzenstraße 9 | 30159 Hannover | Tel. 0511 / 99 99-20 40/-20 41 www.theatermuseum-hannover.de 9


Kunstverein Hannover Der Kunstverein Hannover wurde 1832 gegründet und widmet sich seitdem der Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Die wechselnden Ausstellungen mit aktuellen künstlerischen Entwicklungen und Positionen der Kunst des neuen Jahrtausends werden eigens für die Räume im Künstlerhaus entwickelt, in dem der Kunstverein bereits seit 1856 seinen Sitz hat. Dort präsentiert der Kunstverein die – teilweise neu produzierten – Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler einer breiten Öffentlichkeit. Für die Vermittlung der Inhalte zeitgenössischer Kunst verfügt der Kunstverein Hannover über ein breit gefächertes Besucherangebot – darunter ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm – abgestimmt auf unterschiedliche Interessengruppen.

Öffnungszeiten:

Di-Sa 12-19 Uhr So und feiertags 11-19 Uhr

Zugänglichkeit:

Aufzug (Seiten- eingang), Behindertenparkplätze vor der Tür Behinderten-WC (Seiteneingang Erdgeschoss)

Kunstverein Hannover e. V. Sophienstraße 2 | 30159 Hannover | Tel. 0511 / 16 99 278-0 www.kunstverein-hannover.de

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Museum August Kestner Die Sammlung von August Kestner bildet den Grundbestand des Museums. Kestner lebte seit 1817 bis zu seinem Tod 1853 in Rom. Während dieser Zeit trug er eine umfangreiche und qualitätvolle Kunstsammlung zusammen. Er erwarb zahlreiche Werke der antiken griechischen, römischen, etruskischen und ägyptischen Kultur sowie angewandte Kunst. August Kestner gehört zu den bedeutenden bürgerlichen Privatsammlern des 19. Jahrhunderts. Sein Interesse an der Kunst und seine Sammeltätigkeit waren auch mit didaktischen Überlegungen verbunden: Seine Sammlung sollte - laut seinem Testament von 1851 - öffentlich zugänglich „den Sinn für das Schöne erwecken“. Viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Schulklassen, auch für Sehbehinderte, Blinde und Gehörlose. Kl. Cafeteria in der 1. Etage.

Öffnungszeiten::D Di-So 11-18, Mi 11-20 Uhr | Mo geschlossen Geschlossen: 24./25./31.12.,01.01., Karfreitag, 01.05., Himmelfahrt, 1. So im Juli Angebote:

Öffentl. Führungen Mi 17.30, So 11.30 Uhr Vorträge Mi 18.30 Uhr Familienworkshops So 15.00 Uhr

Zugänglichkeit:

Rampe am Eingang | alle Ebenen mit Fahrstuhl erreichbar | Behinderten-WC

Museum August Kestner Trammplatz 3 | 30159 Hannover | Tel. 0511 / 1 68-4 27 30 www.museum-august-kestner.de

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Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst · Wilhelm Busch Mitten in Hannover, in einem englischen Landschaftsgarten, der Teil der berühmten Herrenhäuser Gärten ist, erwartet den Besucher im 200 Jahre alten Georgenpalais das Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst · Wilhelm Busch. Es besitzt eine einzigartige Wilhelm-Busch-Sammlung und eine international bedeutende Sammlung satirischer Kunst aus fünf Jahrhunderten. In dreimonatigem Wechsel präsentiert es Ausstellungen aus den Bereichen Karikatur und kritische Kunst, Cartoon und Comic. In einer ständigen Ausstellung werden jährlich wechselnd Höhepunkte aus den beiden hauseigenen Sammlungen Wilhelm Busch und Karikatur gezeigt.

Das Angebot wird ergänzt durch einen Museumsshop und ein Café, das an warmen Tagen auch im Palaisgarten zu einer Pause einlädt. Räume des Museums können für Veranstaltungen gemietet werden. Öffnungszeiten:

Di-So 11-18 Uhr, ebenso an Feiertagen 24. und 31.12. geschlossen

Zugänglichkeit:

Rampe am Eingang | Fahrstuhl vorhanden Behindertenparkplätze und -WC

Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst · Wilhelm Busch Georgengarten | 30167 Hannover | Tel. 0511 / 16 99 99-11 www.karikatur-museum.de 12


Landesmuseum Hannover Das größte staatliche Museum Niedersachsens bietet neben europäischer Kunst in der Landesgalerie die Fachbereiche Archäologie, Völkerkunde, Naturkunde und Numismatik. Die Landesgalerie zeigt Malerei und Skulptur vom 14. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Die archäologische Sammlung zählt zu den größten Europas und umfasst herausragende Funde aus allen früh- und vorgeschichtlichen Epochen. Im Münzkabinett sind mehr als einhundert Highlights aus der rund 43.000 Objekte umfassenden Sammlung des Mittelalters und der Neuzeit zu sehen. Informationen zu den Dinosauriern und der Tier- und Pflanzenwelt Niedersachsens finden sich in der Naturkunde. Im dazugehörigen Vivarium leben Fische und Reptilien aus aller Welt. Die völkerkundliche Sammlung lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Kulturen Amerikas, Afrikas, Asiens und Ozeaniens ein.

Führungen und Vorträge, Veranstaltungen und museumspädagogische Programme vermitteln die Sammlungen des Hauses lebendig. Darüber hinaus zeigt das Haus jedes Jahr Sonderausstellungen von überregionaler Bedeutung. Öffnungszeiten:

Di-So 10-17 Uhr | Do 10-19 Uhr | Mo geschl. Karfreitag, 01.05., 24. und 31.12. geschl. Ostermontag/Pfingstmontag geöffnet

Zugänglichkeit:

Rampe am Eingang | alle Ebenen mit Fahrstuhl erreichbar | Behinderten-WC

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover Willy-Brandt-Allee 5 | 30169 Hannover | Tel. 0511 / 98 07-6 86 www.landesmuseum-hannover.de 13


Städtische Galerie Kubus Der KUBUS ist ein Forum für zeitgenössische Kunst und fühlt sich der hannoverschen und niedersächsischen Kunstszene verpflichtet. Für den Kubus konzipierte Kunstprojekte zeigen ferner die Zusammenarbeit hannoverscher und internationaler KünstlerInnen. Öffnungszeiten:

Di-Fr 11-18, Sa, So, feiertags 11-16 Uhr

Zugänglichkeit:

barrierefrei | Aufzug | Behindertenparkplatz

Städtische Galerie Kubus Hannover Theodor-Lessing-Platz 2 | 30159 Hannover | Tel. 0511/1 68-4 57 90 www.hannover.de/museen

Museum für Energiegeschichte(n) Ob Glühlampe, Telefon oder Radio - jede große Erfindung des Industriezeitalters hat ihre eigene Geschichte – das Museum für Energiegeschichte(n) hat sie zusammengetragen. Über 1.000 Kuriositäten und Klassiker der Technikgeschichte laden ein zu einer Zeitreise des vergangenen Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

Di-Fr 9.00 bis 16.00 Uhr Museum über mehrere Ebenen | Treppen

Museum für Energiegeschichte(n) Humboldstraße 32 | 30169 Hannover | Tel. 0511/ 12 31 16-3 49 41 www.energiegeschichte.de 14


EXPOSEEUM Hier werden die Erinnerungen an EXPO 2000 Hannover wieder lebendig. Neben einem großen Modell des EXPO-Geländes, Gastgeschenken, Filmen und Fotos präsentiert das EXPOSEEUM wechselnde Ausstellungen. Neu gezeigt werden Originale aus dem Deutschen Pavillon in Shanghai, der mit dem Thema „Balancity“ einen der Höhepunkte auf der EXPO 2010 darstellte. Öffnungszeiten:

So 11-16 Uhr und n.V. | Führungen auf Anfrage

Zugänglichkeit:

barrierefreier Zugang | Behindertenparkplatz

EXPOSEEUM e. V. EXPO Plaza 11 | 30539 Hannover | Tel. 0511 / 2 28 46 52 www.exposeeum.de

Museum für textile Kunst Das Museum für textile Kunst in Hannover zeigt eine einzigartige Sammlung von aufwändigen Textilien und kostbaren Handarbeiten aus aller Welt. Die Reise zu den Textilien führt duch die verschiedensten Epochen und Länder. Öffnungszeiten:

Di-Fr 11-18 Uhr, Sa+So nach Voranmeldung

Zugänglichkeit:

Eingang ebenerdig | über 2 Etagen (breite Treppe, Geländer) | Behindertenparkplatz

Museum für textile Kunst Borchersstraße 23 | 30559 Hannover-Kirchrode Tel. 0511 / 5 29 55-17 www.museum-fuer-textile-kunst.de 15


Welt der Luftfahrt Mit der „Welt der Luftfahrt“ erwartet Sie am Hannover Airport eine Erlebnisausstellung rund um das Thema Fliegen. Tauchen Sie ein in die Faszination der Fliegerei und entdecken Sie die unterschiedlichsten Facetten der Luftfahrt. Erfahren Sie mehr über die ersten Flugversuche und die Visionen der frühen Flugpioniere. An interaktiven Exponaten gehen Sie den Geheimnissen der Physik des Fliegens auf die Spur. Auf der Aussichtsterrasse, die Bestandteil der Ausstellung ist, können Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Flughafens und auf das reale Vorfeldgeschehen werfen.

Tipp: Nach vorheriger Anmeldung können Sie im originalgetreuen Airbus-Flugsimulator einmal selbst einen Anflug auf den Hannover Airport wagen. Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9-18 Uhr | Sa, So, Feiertage 10-19 Uhr Geschlossen: 24.12./31.12./01.01. Letzter Einlass 45 Minuten vor Schließung

Zugänglichkeit:

barrierefreier Zugang | barrierefreies WC | alle Ebenen mit Fahrstuhl erreichbar

Hannover Airport: Welt der Luftfahrt Aufgang zwischen Terminal A und B | Tel. 0511 / 977-1238 www.weltderluftfahrt.de 16


Luftfahrt-Museum Laatzen Seit 1992 sind auf 4.500 qm Hallenfläche und Freigelände ca. 4.000 Exponate aus der Zeit der Ballon- und Zeppelinfahrt, dem Gleitflieger Lilienthal, den ersten Motorfliegern Karl Jatho und Hans Grade, bis zum Ozeanflug 1927 von Charles Lindbergh zu sehen, weiterhin die berühmten Kampfflugzeuge der beiden Weltkriege bis hin zum Starfighter der Bundeswehr zudem 800 historisch genaue Flugzeugmodelle. Die Technikstraße im Museum zeigt zahlreiche Triebwerke als Kolbenmotoren und Strahltriebwerke, dazu Funk und Navigation. Fliegerbekleidung aller Epochen, Oldtimer–Autos und viele zeitgenössische Gegenstände vermitteln den Gästen als einzigartige Dokumentation den jeweiligen Zeitgeist. Sie bieten dem Besucher einen kompletten Überblick über die Geschichte der Luftfahrt mit ihren für Deutschland hellen und dunklen Kapiteln.

Führungen auf Anfrage, MuseumsShop vorhanden, Vermietung der Räumlichkeiten für Feiern und Veranstaltungen möglich. Öffnungszeiten: Di-So 10-16.45 Uhr, ganzjährig geöffnet Zugänglichkeit: barrierefrei | Behindertenparkplatz & -WC Luftfahrt-Museum Laatzen-Hannover e. V. Ulmer Straße 2 | 30880 Laatzen Tel. 0511 / 8 79 17 91/92 www.luftfahrtmuseum-hannover.de 17


Weitere Museen im Bereich Mitte Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank Georgsplatz 20 | 30159 Hannover www.urgeschichte.de/muenzen | Tel. 0511 / 3 65 25-77/-78 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 9-18 Uhr, Mi, Fr 9-14 Uhr NORD/LB art gallery Friedrichswall 10 | 30159 Hannover www.nordlb.de | Tel. 0511 / 3 61-22 50 Öffnungszeiten: Di-So 12-18 Uhr

WOK - World of Kitchen

Leibnizhaus Holzmarkt 5 | 30159 Hannover | www.hannover.de/museen Tel. 0511 / 7 62 44 50 | Für Besichtigungen am Empfangstresen des Historischen Museums melden

Historisches Museum Hannover Pferdestraße 6 | 30159 Hannover | Eingang Holzmarkt / Burgstraße www.historisches-museum-hannover.de | Tel. 0511 / 1 68-4 30 52 Öffnungszeiten: Di 10-19 | Mi-Fr 10-17 | Sa, So, feiertags 10-18 Uhr Stiftung Ahlers Pro Arte / Kestner Pro Arte Warmbüchenstraße 16 | 30159 Hannover www.ahlers-proarte.com | Tel. 0511 / 51 94 97-41/-43 Öffnungszeiten: Fr-So 12-17 Uhr WOK - World of Kitchen - Europas erstes Küchenmuseum Spichernstraße 22. 1 | 30161 Hannover | www.wok-museum.de Tel. 0511 / 543 00 858 | Führungen Mi-So 11, 13, 15 & 17 Uhr, Gruppen n. V., Schlosscafé Di-So 9-19, Schulküche Mi-Sa 9-12 Uhr

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Weitere Museen im Bereich Mitte Feuerwehrmuseum Hannover Feuerwehrstraße 1 | 30169 Hannover www.hannover.de/museen | Tel. 0511 / 9 12-12 81 Öffnungszeiten: Sept.-Mai 2. So im Monat 9.30-12 Uhr und n. V. Veterinärmedizinhistorisches Museum der TiHo Bischofsholer Damm 15 | 30173 Hannover www.hannover.de/museen | Tel. 0511 / 8 56-75 03 Öffnungszeiten: Di-Do 10-16 Uhr Kunsthalle Faust Zur Bettfedernfabrik 3 | 30451 Hannover www.kulturzentrum-faust.de | Tel. 0511 / 2 13 48 60 Öffnungszeiten: Do/Fr 16-20 Uhr, Sa/So 14-18 Uhr Heimatmuseum Ahlem Wunstorfer Landstraße 59 | 30453 Hannover www.hannover.de/museen | Tel. 0511 / 48 38 25 Öffnungszeiten: 1./3. So im Monat 15-18 Uhr (außer Ferienzeiten) Mahn- und Gedenkstätte Ahlem Heisterbergallee 8 | 30453 Hannover www.hannover.de/museen | Tel. 0511 / 616-2 22 56 o. -2 20 73 Öffnungszeiten: Führungen auf Anfrage Friedhofsmuseum Hannover (Ausstellung zur Hannoverschen Friedhofs- und Bestattungskultur) Stadtfriedhof Seelhorst (Altes Krematorium) | Garkenburgstraße 43 30519 Hannover | www.friedhofsmuseum-hannover.de Tel. 0511 / 1 68-4 54 42 | Öffnungszeiten: jeden 1. Mi im Monat 13-16 Uhr sowie bei Sonderveranst. auf dem Friedhof und n. V. Blindenmuseum Hannover Landesbildungszentrum für Blinde Bleekstraße 22 | 30559 Hannover www.lbzb.de/Museum/museum.html | Tel. 0511 / 52 47-0 Öffnungszeiten: nach Vereinbarung Galerie per-seh Kantplatz 3 | 30625 Hannover www.per-seh.de | Tel. 0511 / 899 05 888 Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-20 Uhr, Sa 11-16 Uhr 1. So im Monat 11-16 Uhr Münzkabinett der TUI AG Karl-Wiechert-Allee 4 | 30625 Hannover www.hannover.de/museen | Tel. 0511 / 5 66-00 Öffnungszeiten: nur nach tel. Vereinbarung Heimatmuseum Garbsen Hannoversche Straße 134 | 30823 Garbsen | Tel. 05137 / 7 17 65 www.garbsen.de | Öffnungszeiten: jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14-17 Uhr (im Sommer 14-18 Uhr) 19


Residenzmuseum im Celler Schloss

Nahezu drei Jahrhunderte lang war Celle ständige Residenz der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und somit Regierungssitz des bedeutendsten welfischen Fürstentums. Das Residenzmuseum im Celler Schloss zeigt die Geschichte des Schlosses aus der Zeit als mittelalterlicher Herrschaftssitz, als barocke Residenz bis 1705 und als sommerlicher Aufenthaltsort der Könige von Hannover im 19. Jahrhundert. Abwechslungsreiche Präsentationen führen durch die Zeit. Einen architektonischen Glanzpunkt mit ihren prächtigen Stuckaturen bilden die barocken Staatsgemächer des letzten Celler Herzogs Georg Wilhelm und seiner Gemahlin Eléonore d´Olbreuse. Die vollständig erhaltene Schlosskapelle gilt als bedeutendes Zeugnis der Renaissancekunst in Norddeutschland.

Unter dem Motto „Schlau durch´s Schloss“ können Kinder die Themen des Museums auf außergewöhnliche Weise entdecken. Es werden regelmäßig öffentliche Führungen durch die Schlossräume angeboten. Auf Anfrage können allgemeine Führungen sowie Themen- oder Kostümführungen gebucht werden. Information und Buchung: Tel. 05141 / 55 07 14 oder 12-3 73 Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

Di-So 10-17 Uhr Änderungen an Feiertagen vorbehalten große Teile des Museums sind für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer zugänglich

Residenzmuseum im Celler Schloss Schlossplatz 1 | 29221 Celle | Tel. 05141 / 12-3 73 www.residenzmuseum.de 20


Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

Das Kunstmuseum Celle ist das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt. Das heißt: zeitgenössische und moderne Kunst zu jeder Tagesund Nachtzeit. Am Tag gehen die Besucher in das Gebäude und sehen auf drei Etagen mit über 1.000 qm Ausstellungsfläche Malerei, Grafik, Skulptur und Objektkunst. Werke von Beuys, Christo, Krieg, Willikens und Ulrichs gehören zu den Herzstücken der Sammlung Robert Simon. Ein Glanzpunkt ist der von ZERO-Künstler Otto Piene eigens für Celle gestaltete „Lichtraum“. Nachts ist das Museum geschlossen und einen erneuten Besuch wert: An und hinter der gläsernen Fassade übernimmt internationale Lichtkunst die Regie und lässt das Haus nach außen strahlen.

Regelmäßiges Angebot von Führungen durch das Haus und die Sammlung, Abendführungen zur Lichtkunst, Themenführungen zu künstlerischen Schwerpunkten, Führungen zu Sonderausstellungen. Führungen für Gruppen nach Vereinbarung. Öffnungszeiten:

Di-So 10-17 Uhr | tägl. von 17-10 Uhr ist von außen internationale Lichtkunst zu sehen

Zugänglichkeit:

barrierefreier Zugang in alle Etagen Behinderten-WC vorhanden

Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon Schlossplatz 7 | 29221 Celle Tel. 05141 / 12-6 85 www.kunst.celle.de 21


Bomann-Museum Celle Das Museum liegt direkt gegenüber dem Celler Schloss und ist eines der bedeutendsten Museen in Niedersachsen. Das 1892 als Vaterländisches Museum gegründete und 1928 nach seinem ersten Direktor W. Bomann benannte Museum präsentiert hier seine Sammlungen zur Volkskunde des östlichen Niedersachsens, zur Celler Stadtgeschichte und zur Landesgeschichte. Der Besucher kann ein vollständiges niedersächsisches Bauernhaus, komplett eingerichtete Wohnräume und eine großbürgerliche Küche besichtigen. Bis 2013 werden die Dauerausstellungen neu eingerichtet; weite Teile des Museums sind dennoch geöffnet und es wird weiterhin ein umfassendes Programm an Sonderausstellungen und Einzelveranstaltungen angeboten. Dem Museum sind die Eberhard-Schlotter-Stiftung Celle und die Stiftung Miniaturensammlung Tansey angegliedert.

Die museumspädagogische Abteilung bietet ein breit gefächertes Programm für alle Altersstufen, auch Führungen für Blinde und Sehbehinderte. Ein Café und schöne Innenhöfe, die bei Veranstaltungen einbezogen werden, runden das Angebot ab. Öffnungszeiten:

Di–So 10–17 Uhr Änderungen an Feiertagen vorbehalten

Zugänglichkeit:

Museum ist für Rollstuhlfahrer zugänglich Aufzug und Behinderten-WC vorhanden

Bomann-Museum Celle Museum für Kulturgeschichte Schlossplatz 7 | 29221 Celle | Tel. 05141 / 12-5 44 www.bomann-museum.de 22


Synagoge Celle 1738 erwarb die „Judenschaft Celle“ die Grundstücke „Im Kreise 23 und 24“ und errichtete als Hinterhaus dazu eine Synagoge, einen von außen schlichten Fachwerkbau, dessen Innenraum man im Stile des Spätbarock repräsentativ ausgestaltete. Die Vorderhäuser dienten als jüdisches Schulhaus und als Wohnungen. In der Pogromnacht 1938 wurde die Einrichtung der Synagoge mit Äxten zerschlagen, die zwölf Thorarollen, die Kultgegenstände und die Gemeindebücherei auf die Straße geworfen. Das Gebäude durch Feuer zu zerstören, wurde nur unterlassen, weil dadurch die umliegenden Häuser in Mitleidenschaft gezogen worden wären. Ab 1942 diente das alte jüdische Schulhaus als „Celler Judenhaus“. Auf engstem Raum wurden hier die Menschen unter totaler Überwachung bis zur ihrer Deportation in die Vernichtungslager untergebracht.

Heute gilt die Celler Synagoge als die älteste niedersächsische Fachwerksynagoge, die in ihren wesentlichen Bauteilen noch erhalten ist. Nach einer Renovierung 1996/97 wurde das Nachbarhaus als Museum hergerichtet. Es beherbergt heute Wanderausstellungen zu unterschiedlichen Themen jüdischer Geschichte sowie eine Dokumentation zum jüdischen Leben in Celle. Die Synagoge wird für Gottesdienste und Versammlungen genutzt. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

Di-Do 12-17 Uhr, Fr 10-15 Uhr, So 12-17 Uhr über 3 Stufen zu erreichen

Synagoge Celle Im Kreise 23-24 | 29221 Celle | Führungen: Tel. 05141 / 12-4 54 Information: Stadtarchiv Celle, Tel. 05141 / 9 36 00 10 www.celle.de 23


Gedenkstätte Bergen-Belsen Etwa 60 Kilometer nordöstlich von Hannover, in der Lüneburger Heide, liegt die Gedenkstätte Bergen-Belsen. Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers erinnern Gräber und Mahnmale an das Leiden und Sterben der Häftlinge und Gefangenen. Ein Dokumentationszentrum informiert über die Geschichte der Opfer und des Lagers. Das 2007 eröffnete Ausstellungsgebäude enthält eine dreiteilige neue Dauerausstellung: zur Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Bergen-Belsen, des Konzentrationslagers BergenBelsen und des DP-Camps Bergen-Belsen. Das historische Lagergelände wird ab September 2011 durch ein Informationssystem neu erschlossen.

Tägliche Führungen, Studientage und Betreuung von Besuchergruppen nach Voranmeldung. Präsenzbibliothek, offenes Archiv, Veranstaltungen mit Zeitzeugen. Für Gruppen ab 10 Personen werden gesonderte Führungen angeboten, Terminabsprache unter Tel. 05051 / 47 59-112. Die Gruppenführungen dauern durchschnittlich etwa drei Stunden. Öffnungszeiten:

Okt.–März 10-17 Uhr | Apr.–Sept. 10-18 Uhr Geschlossen am 24., 25., 26., 31. Dez., 1. Jan.

Zugänglichkeit:

barrierefreier Zugang, Behinderten-WC

Gedenkstätte Bergen–Belsen Anne-Frank-Platz | 29303 Lohheide | Tel. 05051 / 47 59-0 www.bergenbelsen.de 24


Museumshof Winsen (Aller) Die typische bäuerliche Hofanlage der südlichen Lüneburger Heide bietet einen Einblick in die Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse der Landbevölkerung. Konzerte, Veranstaltungen, Museumsladen, Café. Öffnungszeiten:

Ostern–Ende Okt. Mi+Sa 15-18 Uhr, So+Feiert. 15-18 Uhr | Juli–Aug. auch Fr 15-18 Einlass bis 17 Uhr | „Advent in Dat Groode Hus“ (1. Adventswochenende) | Backtage

Zugänglichkeit:

Haupthaus barrierefrei, Sonderausstellungen im OG (20 Stufen), Behindertenparkplatz/-WC

Museumshof Winsen (Aller) Brauckmanns Kerkstieg | 29308 Winsen (Aller) | Tel. 05143 / 81 40 www.winser-heimatverein.de

Deutsches Erdölmuseum Wietze Um 1910 lieferte das Ölfeld Wietze rund 80% der deutschen Erdölproduktion, mehr als 2.000 Bohrtürme ragten damals in den Himmel. An diesem geschichtsträchtigen Ort (auch „Klein Texas“ genannt) wird nun über die vielfältige Welt des Erdöls informiert. Öffnungszeiten:

März bis Nov. Di-So und Feiertage 10-17 Uhr Juni, Juli, Aug. tägl. außer Mo 10-18 Uhr | n. V.

Zugänglichkeit:

barrierefrei, Behindertenparkplatz/-WC

Deutsches Erdölmuseum Wietze Schwarzer Weg 7-9 | 29323 Wietze | Tel. 05146 / 9 23 40 www.erdoelmuseum-wietze.de 25


Dorfmuseum Langlingen Das Museum mit dem aktiven Konzept! An zahlreichen Aktionstagen kann das Leben und Arbeiten der Menschen auf dem Lande nachvollzogen werden. Zu sehen gibt es Tätigkeiten wie Flachs bearbeiten, weben, spinnen, buttern, filzen, schmieden, drechseln, zimmern, göpeln, dreschen, mahlen. Außerdem sind zahlreiche textile Kostbarkeiten (Hauben, Kleidung, Wäsche, Spitze) zu bestaunen. Öffnungszeiten:

Juni-Okt. jeden So 13-17 Uhr, erreichbar mit dem „Entdeckerbus“ des Landkreises Celle

Zugänglichkeit:

überwiegend barrierefrei, Behindertenparkplatz/-WC

Dorfmuseum Langlingen Hauptstraße 44 | 29364 Langlingen | Tel. 05082 / 3 22

Schulmuseum „Alte Dorfschule Bothmer“

Schulbetrieb wie zu Kaisers Zeiten - in der einklassigen Dorfschule aus dem Jahr 1908/1909, die 1972 geschlossen wurde, können Sie an einer historischen Schulstunde teilnehmen. Schulmuseale Sammlung, Dauer-/Sonderausstellungen zu wechselnden Themen. Öffnungszeiten:

Mai – Sept. So von 15–17 Uhr und n. V.

Zugänglichkeit:

nicht barrierefrei

Schulmuseum „Alte Dorfschule Bothmer“ Alte Dorfstraße/Vor dem Felde | 29690 Schwarmstedt OT Bothmer Tel. 05071 / 86 88 www.schwarmstedt.de 26


Nordhann. Bauernhausmuseum Der Museumshof Wöhler-Dusche ist ein ländliches Baudenkmal, in Teilen aus dem ausgehenden 16. Jahrhundert. Das gesamte Hofensemble mit dem 400 Jahre alten Haupthaus, mit Hausbaum, Scheunen, Bauerngarten, Grashof und Backhaus ist weitgehend ursprünglich erhalten. Arbeitsgeräte und Einrichtungsgegenstände veranschaulichen das Leben und Arbeiten zur Zeit der letzten bäuerlichen Nutzung um 1900. Öffnungszeiten:

Mai - Anfang Oktober: So 11-17 Uhr

Zugänglichkeit:

hohe Schwellen

Nordhannoversches Bauernhausmuseum Am Ortfelde 40 | 30916 Isernhagen NB | Tel. 0160 / 95 11 85 50

Weitere Museen im Bereich Norden Haesler Museum - wohnen+leben in bauhausarchitektur Galgenberg 13 | 29221 Celle www.haeslerstiftung.de | Tel. 05141 / 98 00 67 Öffnungszeiten: jeden 1. So im Monat von 15-18 Uhr und n. V. Schützenmuseum Altencellertorstr. 1/Am Kleinen Plan | 29221 Celle www.schuetzenfest-celle.de | Tel. 05141 / 8 41 45 Öffnungszeiten: Sommerhalbjahr So 10-12 Uhr, für Gruppen n. V. Celler Garnison-Museum Hafenstraße 4 | 29223 Celle | www.celle.de | Tel. 05141 / 21 46 42 Öffnungszeiten: März- Nov. Mi 13-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Gruppen n. V.

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Weitere Museen im Bereich Norden Das Deutsche Stickmuster-Museum Celle Sammlung Elfi und Hans-Joachim Connemann Palais im Prinzengarten | 29223 Celle | Tel. 05141 / 38 26 26 Öffnungszeiten: 10-13 Uhr, 13.30-17 Uhr, Mo+Fr geschlossen Heimatmuseum Römstedthaus Am Friedensplatz 7 | 29303 Bergen www.region-celle.de | Tel. 05051 / 66 12 oder 4 79 16 Öffnungszeiten: Apr.-Okt. Mo-Fr 9.30-12 Uhr und Mo-Do 15-17 Uhr, Juli-Sept. Fr 15-17 Uhr, Sa+So 10-12 Uhr und 14.30-16.30 Uhr Waldarbeit-Museum Becklinger-Holz Becklingen 7 | 29303 Bergen | Tel. 05051 / 16 67 (Henry Oehus) Öffnungszeiten: April-Ende Sept. So 14-17 Uhr und nach Vereinb. Afrika-Museum Sülze Buhrnstraße 9 | 29303 Bergen-Sülze Tel. 05054 / 12 09 | Öffnungszeiten: nach Vereinbarung Technisches Museum Oldau im Haus für Kunst und Kultur Schwarzer Weg 1 | 29313 Hambühren-Oldau www.kulturperspektive.de | Tel. 05143 / 66 90 600 Öffnungszeiten: So 14.30-17 Uhr Heimatmuseum Hermannsburg Harmsstraße 3a | 29320 Hermannsburg www.touristinfo-hermannsburg.de | Tel. 05052 / 80 55 Öffnungszeiten: Apr.-Okt. Di, Do und So 15-18 Uhr und n. V. Ludwig-Harms-Haus Harmsstraße 2 | 29320 Hermannsburg www.ludwig-harms-haus.de | Tel. 05052 / 6 92 70 Öffnungszeiten: Mo-Sa 8.30-18 Uhr und So 14-18 Uhr Historische Waldschmiede Fuhrberger Straße / Bruchstraße | 29323 Wietze-Wieckenberg www.wietze.de | Tel. 05146 / 85 60 Öffnungszeiten: Führungen nach tel. Vereinbarung Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin Fliegerhorst / Waldweg | 29328 Faßberg www.luftbrueckenmuseum.de | Tel. 05055 / 17 10 15 Öffnungszeiten: 3. Apr.-16. Okt. Mo-Do 13-17 Uhr, Fr 13-15.30 Uhr, So 13-17 Uhr, Feiertags (außer So) geschlossen, Führungen n. V. Markmanns Spielzeugstuben Bahnhofstraße 1 | 29348 Eschede | Tel. 05142 / 8 31 www.spielzeugstuben.de | Öffnungszeiten: Di-Fr 9-12 + 15-18 Uhr Sa/So/Mo/Feiertags nach telefonischer Vereinbarung Kloster Wienhausen An der Kirche 1 | 29342 Wienhausen | Tel. 05147 / 18 66-0 www.kloster-wienhausen.de | Führungen zw. 1. Apr. & 30. Okt.: So/kirchl. Feiertage: 12-17 Uhr stdl. Werktags/an nichtkirchl. Feiertage: 10/11/14/17 Uhr stdl. 28


Weitere Museen im Bereich Norden Albert-König-Museum Unterlüß Albert-König-Straße 10 | 29345 Unterlüß Tel. 05827 / 3 69 | www.albertkoenigmuseum.de Öffnungszeiten: 01.05.-31.10. Di-So 14.30-17.30 Uhr, 01.11.-30.04. Sa/So 14.30-17.30 Uhr Harry‘s klingendes Museum Neustädter Straße 25 | 29690 Schwarmstedt www.schwarmstedt.de | Tel. 05071 / 91 29 41 Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung

Kloster Wienhausen

Das kleine Angelmuseum 29693 Hodenhagen | www.manni-hodenhagen.de Tel. 05164 / 4 84 | Öffnungszeiten: nur nach tel. Vereinbarung

Richard-Brandt-Heimatmuseum Gottfried-August-Bürger-Straße 3 | 30900 Wedemark-Bissendorf www.wedemark.de | Tel. 05130 / 65 76 Öffnungszeiten: Mi 10-12 Uhr, jeden 1. So im Monat 10-12 Uhr Schuhmachermuseum Speckweg 4 | 30900 Wedemark-Brelingen www.wedemark.de | Tel. 05130 / 10 91 Öffnungszeiten: nach tel. Vereinbarung Bockwindmühle, Sammlung alter Geräte aus Land- und Hauswirtschaft sowie aus dem Handwerk Auf der Horst / Heierdrift 15 | 30938 Burgwedel | Tel. 05139 / 1431 www.heimatverein.com | Öffnungszeiten: an Mühlentagen und n. V. 29


Jagdschloss Springe Das Jagdschloss entstand in den Jahren 1836 bis 1842, zunächst eingeschossig mit niedrigem Dachausbau. Die dazugehörigen Forstund Jagdhäuser kamen in mehreren Bauabschnitten bis 1912 hinzu. Nach wechselvoller Verwendung im Wandel der Geschichte kam das Jagdschloss 1965 in die Obhut der Landesforstverwaltung zurück und in den Jahren von 1988 bis 1993 wurde das Untergeschoss durch aufwändige Renovierung im klassizistischen Stil wieder hergestellt. Der Lavessaal, das ursprüngliche Speisezimmer, zeigt die prachtvollste klassizistische Innenausstattung im Schloss. Eine sorgfältige Restaurierung legte die Wand- und Deckenmalereien frei, die bis dahin unter mehreren Farbschichten verborgen waren.

Der Kaisersaal wurde in den Jahren 1999/2000 wieder im originalen, alten Glanz hergerichtet. Auch seine Möblierung und Ausstattung entspricht dem kaiserlichen Geschmack der Jahrhundertwende. Die übrigen Räume im Erdgeschoss beherbergen das Museum für Natur, Jagd und Kultur mit einer naturkundlichen Dauerausstellung. Ergänzend bietet das Jagdschloss Sonderausstellungen und eine jährliche Vortragsreihe an. Außerdem veranstaltet der Kulturkreis Springe regelmäßig Konzerte im Jagdschloss. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

Nov.-März 10-16 Uhr | Apr.-Okt. 10-17 Uhr Zugang nur über je 6-8 Stufen

Jagdschloss Springe - Museum für Natur, Jagd, Kultur 31832 Springe | Tel. 05041 / 94 68-0 www.jagdschloss-springe.de 30


Museum auf dem Burghof Themenauswahl: Erdgeschichte, Stadt- & Altkreisgeschichte, Handwerk & Landwirtschaft, Textiles, Wald & Forst. Sonderausstellungen, Vorträge und die jährliche Großveranstaltung „Springer Töpfermarkt“ ergänzen das Angebot. Viele Angebote für Kinder. Öffnungszeiten:

Di-Do 10.30-13 Uhr und 14-16 Uhr Fr 10.30-13 Uhr | So 10.30-16 Uhr

Zugänglichkeit:

Nur Erdgeschoss (Sonderausst.) barrierefrei

Museum auf dem Burghof Auf dem Burghof 1A | 31832 Springe | Tel. 05041 / 6 17 05 www.museum-springe.de

Fußballmuseum Springe

Sportsammlung Saloga e.V.

Tausende Exponate in neun Themenbereichen haben unter dem Motto “FANKULTUR PUR” ihren Platz im Dachgeschoss der Roten Schule in Springe gefunden. Neben Trikots, Schals, Fahnen, Eintrittskarten, auch thematisch und chronologisch sortierte Presseberichte und Dokumente aus den letzten Jahrzehnten laden zu einem Blick in die Vergangenheit ein. In 8 Min. zu Fuß vom Bhf. Springe erreichbar. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

März-Nov. Fr 15-19 Uhr und n. V. 3. Stock, Zugang nur über Treppe

Fußballmuseum Springe - Sportsammlung Saloga e.V. Hinter der Burg 1 | 31832 Springe | Tel. 05041 / 55 60 oder 57 35 www.fussballmuseum-springe.de 31


Besucherbergwerk Klosterstollen Barsinghausen und Deister-Bergbaumuseum

Wer Interesse an einem lebendigen und echten Bergwerk hat, kann mit der Grubenbahn in den Klosterstollen einfahren (nur nach Voranmeldung). Es geht 1.470 m in den Deister hinein bis zum Kohleflöz. Ehemalige Bergleute haben dies möglich gemacht und übernehmen gern die Führung. Im Deister-Bergbaumuseum ist die Sonderausstellung „Energie geladen – Wege der Deisterkohle“ zu besichtigen, hier wird den Besuchern die abenteuerliche und gefährliche Arbeit der Bergleute nähergebracht. Eine Tour auf einem der Deister-Kohle-Pfade rund um Barsinghausen macht auf die geschichtliche Bedeutung „Über Tage“ aufmerksam.

Öffnungszeiten: Termin für Einfahrten nach Vereinbarung, telefonische Anmeldung: Mo-Fr 10-12 Uhr Öffnungszeiten Museum: Di-So 14-17 Uhr Zugänglichkeit: nur mit festem Schuhwerk und ausreichender Kleidung (9 Grad Celsius im Bergwerk) Klosterstollen für Rollstuhlfahrer nicht möglich Museum barrierefrei, Behindertenparkpl./-WC Besucherbergwerk Klosterstollen Barsinghausen und Deister-Bergbaumuseum Hinterkampstraße 6 | 30890 Barsinghausen Tel. 05105 / 51 41 87 www.klosterstollen.de 32


Deutsches Stuhlmuseum Eimbeckhausen e. V.

Im Deutschen Stuhlmuseum Eimbeckhausen dreht sich alles um das Thema Holzstuhl. Die familientaugliche Dauerausstellung erzählt die Geschichte des Sitzens und zeigt, wie der Stuhl die Menschen durch die Epochen hinweg begleitet hat. Über 1.500 Stühle aus verschiedenen Stilepochen konnten bisher gesammelt werden. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen die Sammlung. Öffnungszeiten:

So 14-18 Uhr einschl. Museumscafé, für Gruppen auf Anfrage auch in der Woche

Deutsches Stuhlmuseum Eimbeckhausen e V. Fritz-Hahne-Str. 6 | 31848 Bad Münder | Tel. 05042 / 52 70 84 www.stuhlmuseum.de

Heimatmuseum Ronnenberg

Das Museum zeigt auf drei Etagen Exponate aus der Landwirtschaft, alte Handwerkszünfte, präparierte Tiere der heimischen Landschaft, ein altes Klassenzimmer, Omas gute Stube und Wohnküche u. v. m. Der Kalisalzbergbau wird anschaulich dargestellt. Dokumentationen über das Flüchtlingslager Empelde und das Leben der Juden in Rbg. Wechselnde Ausstellungen bereichern das Museumsangebot. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

So 15-17 Uhr und n. V. in den Sommerferien geschlossen Museum über mehrere Ebenen | Treppen

Heimatmuseum Ronnenberg Über den Beeken 13 | 30952 Ronnenberg | Tel. 05109 / 76 39 www.heimatmuseum-ronnenberg.de 33


Inselfestung Wilhelmstein Mitten im Steinhuder Meer liegt eine geheimnisvolle Insel. Schon die Überfahrt mit den historischen Segelbooten ist ein ganz besonderes Erlebnis. Besuchen Sie die Inselfestung Wilhelmstein und machen Sie sich ein Bild vom entbehrungsreichen Leben der Inselbesatzung in den alten Kasematten und Festungswerken. Erkunden Sie diese einzigartige Festung der Barockzeit, einst von Wilhelm Graf zu Schaumburg–Lippe als uneinnehmbarer Zufluchtsort angelegt. - Standesamtliche Trauungen - Tagungsräume - Veranstaltungen

Nach soviel spannender Geschichte freut sich die Inselgastronomie mit mehr als 200 Sitzplätzen schon auf Sie. Öffnungszeiten: 01.04.–15.10. 9.30-17.30 Uhr Zugänglichkeit: nur per Schiff erreichbar, nicht barrierefrei Inselfestung Wilhelmstein Pf 2103 | 31515 Wunstorf OT Steinhude Tel. 05033 / 14 36 Tel. Führungen 05033 / 95 01-0 Tel. Schifffahrt 05033 / 17 21 www.wilhelmstein.de 34

- Übernachtungen - Inselladen - Ausstellungen


Fischer- und Webermuseum Im Fischer- und Webermuseum sind die Wohn- und Arbeitsverhältnisse einer Steinhuder Familie in den letzten 150 Jahren dokumentiert. Fischerei, Weberei, bäuerliches Wohnen und Wirtschaften werden durch zahlreiche Exponate dargestellt. Diese dürfen angefasst und benutzt werden! Für die wechselnden Ausstellungen wurde ein Teil des ehemaligen Bodens zu einem hellen und großzügigen Ausstellungsraum ausgebaut. Auch in diesem Jahr sind die Besucher herzlich eingeladen zu einem besonderen Erlebnis im Fischer- und Webermuseum. Durch den stetigen Ausbau des Museums und die wechselnden Ausstellungen gibt es immer wieder Neues zu entdecken.

Außerdem wird im Laufe des Jahres 2011 das neue Spielzeugmuseum in den Spieker und die Remise einziehen. Öffnungszeiten:

Mai-Oktober Di-So 13-17 Uhr März, Apr., Nov. Sa+So, Feiertage 13-17 Uhr Führungen nach Vereinbarung

Zugänglichkeit:

teilweise barrierefrei

Fischer- und Webermuseum Neuer Winkel 8 | 31515 Wunstorf-Steinhude | Tel. 05033 / 55 99 www.steinhuder-museen.de 35


Schmetterlingsfarm Die Schmetterlingsfarm Steinhude zeigt Ihnen die Artenvielfalt tropischer Schmetterlinge sowie deren Entwicklung von Ei, Raupe und Kokon. Im Rahmen wundervoller, seltener Pflazen können Sie selbst auf Entdeckungstour gehen. Das Herzstück ist die große Freiflughalle, in der unzählige tropische Schmetterlinge leben, sich vermehren und die Besucher verzaubern. Eine Insekten- und Spinnentierausstellung sowie ein Dunkelkabinett mit Mineralien und Filmvorführungen ergänzen das Angebot. Behinderten- und familienfreundliche Gestaltung, Sitzplätze sowie ein angenehmes tropisches Klima gewährleisten einen Spaß für die ganze Familie. Fachkundige Mitarbeiter erläutern Ihnen gern die zauberhafte Welt der Schmetterlinge. Lassen Sie sich in die Welt der Natur entführen:

- Schmetterlingsfarm mit herrlichen tropischen Schmetterlingen - großes weltweites Insektenmuseum - Dunkelkabinett mit der Leuchtkraft faszinierender Mineralien - kleiner Steingarten - Insektenkino - umfangreicher Museumsshop zum Stöbern Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

01. März bis 31. Okt. tägl. 11-18 Uhr, weitere Öffnungszeiten siehe Internet barrierefrei, Behinderten-WC, Parkplätze vorh.

Insektenmuseum und Schmetterlingsfarm Am Knick 5 | 31515 Wunstorf-Steinhude | Tel. 05033 / 93 94 51 www.schmetterlingsfarm.de 36


Dinosaurier-Freilichtmuseum Münchehagen

Vor ca. 140 Mio. Jahren lebten an dieser Stelle riesige Dinosaurier und hinterließen ihre Trittsiegel im Schlamm einer flachen Lagune des urzeitlichen Meeres. Die gute Erhaltung und enorme Anzahl von über 250 echten Dinosaurier-Spuren ist weltweit bisher einmalig. Das Naturdenkmal wird durch eine 3.500 qm große Glashalle geschützt. Auf dem 2,5 km langen Erlebnispfad durch die verschiedenen Erdzeitalter begegnen dem Besucher über 220 lebensechte Saurier-Rekonstruktionen, wie z. B. dem mit 45 m Länge und 9 m Höhe weltweit größten Model des Seismosaurus. Die Gegenüberstellung der gefährlichsten Raubsaurier, wie dem Tyrannosaurus und dem Gigantosaurus auf dem neuen „Raubsaurier-Platz“, lässt nicht nur Kinder staunen.

Eine Vielzahl von Mit-Mach–Aktivitäten, wie das Bergen von Skeletten, die Suche von Fossilien und Halbedelsteinen im Sand, Dinos kneten und bemalen, Steinzeit-Bogenschießen oder das Bestehen von Dino-Ranger-Abenteuern machen den Tag zu einem spannenden und lehrreichen Erlebnis. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

19.03.-06.11.2011 täglich 9-18 Uhr Anlage ist komplett barrierefrei ausgebaut Behindertenparkplatz und -WC vorhanden

Dinosaurier-Freilichtmuseum Münchehagen Alte Zollstraße 5 | 31547 Rehburg-Loccum | Tel. 05037 / 20 73 www.dinopark.de 37


Romantik Bad Rehburg Weltklassik und Romantik-Vergnügen Die Quellen des einst königlich Hannoverschen Staatsbades sind längst versiegt. Wo früher der Hochadel „der Gesundtheyt wegen und des Vergnuehgens halber“ zum Kuraufenthalt weilte, geben sich heute Musiker, Maler und Bildhauer ein Stelldichein. Ein klassisches Klavierkonzert oder lieber eine heiße Jazz-Session? Eine hinreißende Elvis-Imitation, Pantomime - zum Weinen schön -, ein kompletter Shakespeare als Ein-Mann-Stück oder lieber eine Krimi-Lesung mit Gruselfaktor? Es gibt viele Kulturwünsche auf kleiner Bühne und mit großem Anspruch, die die Romantik Bad Rehburg mit ihrem umfangreichen Programm erfüllt.

Genießen Sie Kunst, Kultur, Kulinarisches ... im historischen Ambiente der Romantik! Öffnungszeiten:

März-Okt. Di-So 11-18 Uhr Nov.-Feb. Mi-So 13-17 Uhr Sonderöffnungszeiten für Gruppen nach Absprache jederzeit möglich

Zugänglichkeit:

barrierefreier Zugang über separaten Eingang Behindertenparkplatz und -WC vorhanden

Romantik Bad Rehburg Friedrich–Stolberg-Allee 4 | 31547 Rehburg-Loccum Tel. 05037 / 30 00 60 www.badrehburg.de 38


Klosterwelt Mariensee Das Klostermuseum zeigt das klösterliche Leben in niedersächsischen Frauenklöstern in verschiedenen Epochen: während des Mittelalters, zur Zeit der Reformation und im 19. Jahrhundert. Die Besucher können Worten und Musik der jeweiligen Zeit lauschen. Öffnungszeiten: Zugänglichkeit:

Ostermontag bis 2. So im Okt.: Fr, Sa, So und Feiertage, Führungen um 15.00 und 16.30 Uhr drei Stufen

Klosterwelt Mariensee: Das Museum Höltystraße 1 | 31535 Neustadt a. Rbge. Tel. 05034 / 8 79 99-0 www.kloster-mariensee.de

Bergbaumuseum „Schacht Weser“ Wer sich über den Kalisalz-Bergbau in der Region Hannover und den Abbau von Steinkohlen in den Rehburger Bergen und der Schaumburger Mulde informieren möchte, sollte das Bergbaumuseum besuchen. Ausgestellt sind neben Karten und Plänen, auf denen auch die Abbausituationen dargestellt sind, das Geleucht des Bergmanns aus vielen Jahrhunderten und viele Mineralien und Gesteine. Öffnungszeiten: Mai-Sept. Sa/So 14-18 Uhr & n. tel. Vereinb. Zugänglichkeit: barrierefreier Nebeneingang Behindertenparkplatz Bergbaumuseum „Schacht Weser“ Schachtstraße 9 | 31558 Hagenburg | Tel. 05033 / 73 10 39


Weitere Museen im Bereich Westen Heimatmuseum Seelze Im Sande 14 | 30926 Seelze-Letter www.heimatmuseum-seelze.de | Tel. 05137 / 87 40 940 Öffnungszeiten: So 14.30-17.30 Uhr und Gruppen n. V. Heimatmuseum Ronnenberg Über den Beeken 13 | 30952 Ronnenberg www.hannover.de/museen | Tel. 05109 / 70 36 Öffnungszeiten: So 15-17 Uhr, in den Sommerferien geschlossen Niedersächsisches Museum für Kali-und Salzbergbau An der Halde 8 | 30952 Ronnenberg www.nds-kalisalzmuseum.de | Tel. 0511 / 4 34 07 44 Öffnungszeiten: So 10-14 Uhr und nach Vereinbarung Heimatmuseum Wennigsen Mühlenstraße 6 | 30974 Wennigsen | www.wennigsen.de Tel. 05103 / 77 13 und 23 28 Öffnungszeiten: Apr.-Nov. So 10-12.30 Uhr Spritzenhaus - Zentrum für kunsthandwerkl. Arbeiten Hirtenstraße 6 | 30974 Wennigsen | www.wennigsen.de Tel. 05103 / 73 15 Öffnungszeiten: Di-Sa 10-13 Uhr, Di-Fr 15-18 Uhr Heimatstube Bredenbeck Wennigser Straße 23 | 30974 Wennigsen-Bredenbeck www.wennigsen.de | Tel. 05109 / 65 88 Öffnungszeiten: jeder 3. So im Monat 10-12 Uhr Stadtmuseum Gehrden Dammstraße 15 | 30989 Gehrden www.gehrden.de | Tel. 05108 / 92 71 59 Öffnungszeiten: So 15-18 Uhr und n. V. JU52 Museum Fliegerhorst Wunstorf | 31515 Wunstorf www.ig-ju52.de | Tel. 05031 / 17 64 74 oder 50 47 Öffnungszeiten: Apr.-Okt. Do, Sa, So und Feiertage 10-18 Uhr Museum zur Stadtgeschichte An der Liebfrauenkirche 7 | 31535 Neustadt a. Rbge. www.museum-neustadt.de | Tel. 05032 / 9 43 18 Öffnungszeiten: Di, Do und So 15-17 Uhr, Fr 10-12 Uhr Torfmuseum Neustadt (im Schloss Landestrost) Schlossstraße 1 | 31535 Neustadt a. Rbge. www.torfmuseum-neustadt.de | Tel. 05032 / 8 99-158 Öffnungszeiten: Di, Sa, So 14-17 Uhr; Mi, Do, Fr 10-12 Uhr 40


Weitere Museen im Bereich Westen Heimatmuseum Mardorf Aloys-Bunge-Platz | 31535 Neustadt-Mardorf www.mardorf.de | Tel. 05036 / 9 21 21 Öffnungszeiten: Mai-Sept. So und Feiertage 10-12 Uhr und n. V.. Hufschmiedemuseum Helstorf Walsroder Straße 16 | 31535 Neustadt-Helstorf www.hufschmiedemuseum-helstorf.de | Tel. 05072 / 15 75 Öffnungszeiten: März-Okt. jeden 3. So im Monat 10-17 Uhr & n. V.

Museum Bad Münder

Agnes-Miegel-Haus Agnes-Miegel-Platz 3 | 31542 Bad Nenndorf www.agnes-miegel-gesellschaft.de | Tel. 05723/91 73 17 Öffnungszeiten: So 10-12 Uhr | Mi 15-17 Uhr

Museum Amtspforte Stadthagen Obernstraße 32a | 31655 Stadthagen www.museum-stadthagen.de | Tel. 05721 / 92 49 00 Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-17 Uhr | Sa-So 15-17 Uhr Schloss Bückeburg Schlossplatz 1 | 31675 Bückeburg www.schloss-bueckeburg.de | Tel. 05722 / 50 39 Öffnungszeiten: Apr.-Sept. 9.30-18 Uhr, letzte Führung 17 Uhr Okt.-März 9.30-17 Uhr, geschlossen 24.-26.12., 31.12. und 1.1. Museum Bad Münder im Wettbergschen Adelshof Kellerstraße 13 | 31848 Bad Münder www.museum-badmuender.de | Tel. 05042 / 5 22 76 Öffnungszeiten: Apr.-Nov. jeden So 15-18 Uhr oder n. V. 41


Roemer- und Pelizaeus-Museum Das Roemer- und Pelizaeus-Museum ist eines der bedeutendsten Museen Norddeutschlands und vor allem bekannt durch seine weltberühmten Schätze altägyptischer Kunst. Den größten Teil dieser Schätze verdankt Hildesheim seinem Bürger Wilhelm Pelizaeus (1851-1930), der von 1869 bis 1914 in Ägypten lebte und arbeitete. Dank der Finanzierung der Grabungen auf dem Giza-Plateau kam Pelizaeus in den Besitz tausender Preziosen aus dem Alten Reich, die er 1907 seiner Vaterstadt schenkte. 1911 konnte das nach seinem Stifter benannte Museum in einem eigenen Gebäude eröffnet werden.

Ein Jahrhundert später erzählen viele einmalige Zeugnisse Ägyptens Geschichte von den Anfängen bis ins christliche Mittelalter. Im Zentrum stehen dabei aber auch heute noch die über 4000 Jahre alten Funde vom Plateau der Pyramiden von Giza – darunter auch die einzigartige, lebensgroße Statue des Hem-iunu, der den Bau der Cheops-Pyramide leitete.

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Daneben verfügt das Museum über eine reiche völkerkundliche Abteilung mit bedeutenden Sammlungen aus Amerika, Afrika, Asien und der Südsee sowie eine umfangreiche naturkundliche Sammlung. Darüber hinaus finden im Roemerund Pelizaeus-Museum regelmäßig Sonderausstellungen statt, die dem Haus ebenfalls überregionale Bedeutung verschafft haben.

Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr, Mo geschl. (außer Feiertage) Geschlossen: 24. Dez. + 31. Dez. Zugänglichkeit: Sonstiges:

Eingang ebenerdig | Fahrstuhl vorhanden für Rollstuhlfahrer alle Stockwerke erreichbar Behindertenparkplatz und -WC Führungen für Blinde und Sehbehinderte, Gehörgeschädigte und Gehörlose

Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim Am Steine 1-2 | 31134 Hildesheim | Tel. 05121 / 93 69-0 www.rpmuseum.de 43


Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus

Geschichte und Geschichten der Stadt Hildesheim erleben Sie im Stadtmuseum im rekonstruierten Knochenhauer-Amtshaus direkt am historischen Marktplatz. Das imposante Fachwerkhaus präsentiert auf fünf Etagen eine abwechslungsreiche Zeitreise. Eindrucksvolle Objekte wie die kostbaren Nachbildungen des „Hildesheimer Silberfundes“ aus römischer Zeit oder das prunkvolle Tafelsilber des Fürstbischofs Friedrich Wilhelm von Westphalen aus dem 18. Jahrhundert entführen in die städtische Lebens- und Arbeitswelt.

Museumspädagogische Aktivitäten wie Führungen, Workshops und Kindergeburtstage ermöglichen den Besuchern das Eintauchen in die Vergangenheit. Öffnungszeiten:

Di-So 10-18 Uhr, Mo geschl. (außer Feiertage)

Zugänglichkeit:

Fahrstuhl | für Rollstuhlfahrer alle Ebenen erreichbar | Behindertenparkplätze in den umliegenden Parkhäusern vorhanden

Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus Markt 7 | 31134 Hildesheim | Tel. 05121 / 3 01-1 63 www.stadtmuseum-hildesheim.de 44


Fagus-Werk Alfeld Das Fagus-Werk wurde 1911 vom Bauhaus-Gründer Walter Gropius errichtet und gilt heute als stilprägendes Ursprungswerk moderner Architektur. Das Fabrikgebäude ist mit seiner repräsentativen Sachlichkeit und dem großflächigen Gebrauch von Glas auch Ausdruck eines neuen unternehmerischen Selbstbewußtseins. Die Schuhleistenfabrik, die heute noch als Produktionsstätte genutzt wird, steht auf der deutschen Anwärterliste zum UNESCO-Welterbe. Die Ausstellungen im Fagus-Werk geben auf 3000 m² Ausstellungsfläche, verteilt auf elf Bereiche, einen Einblick in die Geschichte des Gebäudes, die Fertigung und Produktion von Schuhleisten, den Bereich Schuhmode, den Rohstoff Holz und seine Verarbeitung, das Leben von Walter Gropius und die Bauhaus-Geschichte.

Die Ausstellung ist familien- und kinderfreundlich aufbereitet und bietet Spielecken sowie zahlreiche Massivholzexponate zum Anfassen. Führungen für Gruppen auf Anfrage möglich, Tel. 05181 / 79-2 88 Öffnungszeiten:

Mo-Fr, So 10-16 Uhr | Sa 10-13 Uhr und n. V.

Zugänglichkeit:

mit Einschränkungen barrierefrei | die unteren Etagen sind zugänglich | Behindertenparkplatz und -WC vorhanden

Fagus-Werk Alfeld Hannoversche Straße 58 | 31061 Alfeld | Tel. 05181 / 79-0 www.fagus-gropius.com 45


Kunstgebäude Bodenburg Das Kunstgebäude der Stiftung auf dem Schlossgelände in Bodenburg hat eine über 200-jährige, bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich als Wirtschaftsgebäude der Familie von Steinberg errichtet, diente es bis in die 1960er-Jahre der Rinderzucht. Von 1992 bis 1998 renovierte der Kunstverein Bad Salzdetfurth das Baudenkmal mit seinem in Niedersachsen einmaligen schiefergedeckten Sattelschwingdach. Seit 1998 wird auf zwei Etagen internationale zeitgenössische Kunst gezeigt, die weit über die Region hinaus wirkt. Das Gebäude steht in einem Ensemble ungewöhnlicher Bauten. Nähert man sich Bodenburg, so ist die spitze Turmhaube des Schlossturms sichtbar, die die Orientierung leicht macht. Den Mittelpunkt bildet das Schloss der Familie von Cramm.

Aus dieser Familie ging Gottfried von Cramm hervor, der als Tennisbaron bekannt wurde und 1937 erstmalig als Deutscher in einem Endspiel in Wimbledon stand. Im Schlosspark ist noch der Tennisplatz zu sehen, auf dem von Cramm trainierte. Der Park ist der Öffentlichkeit zugänglich. Am östlichen Parkrand befindet sich die St. Laurentiuskirche, die 1826 von der Familie Steinberg erbaut wurde. Sehenswert ist auch das Fachwerkensemble des Ortskerns mit dem sog. >Bodenburger T<. Mit der Renovierung und Umgestaltung des „Bullenstalls“ wie das Kunstgebäude auch heute noch im Volksmund genannt wird, hielt die zeitgenössische Kunst Einzug. Davon zeugt nicht nur die Edelstahlskulptur des ghanaischen Künstlers Owusu-Ankomah hoch oben am ehemaligen Futtersilo, sondern auch die mit Corten-Stahl verkleidete Werkstatt des Bildhauers Hans-Oiseau, von dem in Boden46


burg zwei Brunnen- und drei weitere Skulpturen zu sehen sind. Auch die Gestaltung des Kirchplatzes vor der evang. St. Johannikirche in der „alten Dorfstelle“ stammt von ihm. Die „Stiftung Kunstgebäude Schlosshof Bodenburg“ zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein intern. Gruppen- und Einzelausstellungen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler sowie Werke aus der Sammlung Kalkmann mit den Schwerpunkten Jürgen Brodwolf, Eduardo Chillida, Petrus Wandrey, Owusu-Ankomah, Timm Ulrichs u.a. Außerdem verwaltet sie das KontaktKunst-Archiv.

Das Kunstgebäude liegt am „Radweg zur Kunst“ (www.radweg-zurkunst.de) und ist mit der „Eurobahn“ (www.eurobahn.de, Haltepunkt Bodenburg) zu erreichen. Öffnungszeiten:

Sa 15–18 Uhr, So 11–18 Uhr nur bei den Wechselausstellungen und n. V.

Zugänglichkeit:

Erdgeschoss barrierefrei Behindertenparkplatz und -WC vorhanden

Kunstgebäude im Schlosshof Bodenburg Teichstraße 15A | 31162 Bodenburg | Tel. 05060 / 96 12 01 www.kunstverein-bad-salzdetfurth.de 47


Schulmuseum der Universität Kernstück des Schulmuseums ist die „Historische Schulstube“, Besucher können in einer Zeitreise Unterricht im historischen Schulambiente der wilhelminischen Ära (1888-1918) erleben. Sonder- und Dauerausstellung, Schulbuchsammlung, Bibliothek. Gruppenführungen: Di und Do nach tel. Vereinbarung (9-12 Uhr) Öffnungszeiten:

Di 9-12 Uhr | Mi 15-18 Uhr 1. So Mai-Okt. 15-18 Uhr

Zugänglichkeit:

mit Rollstuhl befahrbar | ausreichend Parkraum

Stiftung Schulmuseum der Universität Hildesheim Domänenstraße | 31141 Hildesheim | Tel. 05121 / 8 83-4 30 www.uni-hildesheim.de/de/8001.htm

Stadthistorisches Sole, Salz und Kali-Bergbaumuseum Bad Salzdetfurth

Das Museum beherbergt fünf sehenswerte Sammlungen, die sich mit der Stadtgeschichte, dem Lebenswerk Carl Huters und dem Kalibergbau befassen und die Arbeitswelt und die technische Entwicklung unter Tage darstellen. Öffnungszeiten: Di, Do und So 14 - 17 Uhr Zugänglichkeit: nicht barrierefrei Stadthistorisches Sole, Salz und Kali-Bergbaumuseum Bad Salzdetfurth St. Georgsplatz 1 | 31162 Bad Salzdetfurth | Tel. 05063 / 96 02 67 www.bad-salzdetfurth.de 48


Weitere Museen im Bereich Süden Schloss Marienburg Marienberg 1 | 30982 Pattensen www.schloss-marienburg.com | Tel. 05069 / 4 07 Öffnungszeiten: 1. Sa im März - 1. So im November tägl. 10-18 Uhr Heimatmuseum Elze Mühlenstraße 14 | 31008 Elze www.elze.de | Tel. 05068 / 5 72 03 und 33 53 Öffnungszeiten: Di 10-12 Uhr, So 15-17 Uhr und auf Anfrage

Museum Alfeld

Schnarch-Museum Alfeld

Museum der Stadt Gronau Engelbrechtenscher Hof, Junkernstraße 16 | 31028 Gronau (Leine) www.gronau-leine.de | Tel. 05182 / 18 00 Öffnungszeiten: Di 15-17 Uhr, Fr 10-12 Uhr und auf Anfrage Museum Alfeld Am Kirchhof 4/5 | 31061 Alfeld Tel. 05181 / 82 97 38 oder 8 07 02 80 | www.alfeld.de Öffnungszeiten: Di-So 10-12 und Di-Fr 15-17 Uhr, Mai-Sept. auch So 15-17 Uhr, Feiertage geschl. Gruppen nach Vereinbarung Schnarch-Museum- Alfeld Warnetalstraße 10 | 31061 Alfeld Tel. 05181 / 82 91 87 www.schnarchmuseum.de Öffnungszeiten: Mi, Sa, So 15-18 Uhr Rosenmuseum Zugang über Mühlenstraße oder Straße Wohl | 31134 Hildesheim www.hildesheim.de/museen | Tel. 05121 / 8 23 33 Öffnungszeiten: 18.04. bis 12.09. Sa 15-18 Uhr, zu Sonderausstellungen auch So 14-18 Uhr Neisser Archiv und Heimatmuseum Gelber Stern 21 | 31134 Hildesheim | www.neisserheimatbund.de Tel. 05121 / 13 27 56 | Öffnungszeiten: Mi 16-18 Uhr Gruppen auf Anfrage (Tel. 05121 / 4 64 31) Center for World Music Thimotheusplatz 2 | 31141 Hildesheim | Tel. 05121 / 6 95 00 27 www.uni-hildesheim.de/index.php?id=3006 | Öffnungszeiten: Führung jeden 1. So im Monat 11-16 Uhr und auf Anfrage 49


Museen im Bereich Osten Hannoversches Straßenbahn-Museum e. V. Hohenfelser Straße 16 | 31319 Sehnde-Wehmingen www.wehmingen.de Tel. 05138 / 45 75 (an Öffnungstagen) oder Tel. 0511 / 6 46 33 12 (zu anderen Zeiten) Öffnungszeiten: Anfang April-Ende Oktober So + feiertags 11-17 Uhr KulturWerkStadt Burgdorf Poststraße 2 | 31303 Burgdorf www.vvvburgdorf.de Tel. 05136 / 18 62 Öffnungszeiten: Sa+So 10-14 Uhr, Gruppen auch nach Vereinbarung

Spitta-Platz in Burgdorf

Hannoversches Straßenbahn-Museum

Stadtmuseum Burgdorf Schmiedestr. 6 | 31303 Burgdorf www.vvvburgdorf.de Tel. 05136 / 44 58 oder 18 62 Öffnungszeiten: Sa+So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung Heimatstube Hänigsen und Teerkuhlen Steindamm 6 31311 Uetze-Hänigsen www.haenigsen.de Tel. 05147 / 15 22 und 81 81 Öffnungszeiten und Führungen nach Vereinbarung

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Fotonachweis Soweit nicht anders angegeben, stammen die Fotos aus den Archiven der entsprechenden Institutionen bzw. dem Fotoarchiv der Tourimus Region Hannover e. V. (TRH) Titelbild Residenzmuseum im Celler Schloss, Archiv TRH Seite 30, 32, 34 (unten & kl. Bild), 41, 42 (gr. Bild), 50 unten Werner Scholz und Astrid Voges, 30966 Hemmingen, www.bilderfilm.de Seite 18, 39 unten, 53 Andrea Lehmann Seite 6, 7 Fotos: Michael Herling / Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover Niki de Saint Phalle © N. C. A. F. - Donation Niki de SAINT PHALLESprengel Museum Hannover Alexander Calder und George Rickey © VG Bild-Kunst, Bonn Seite 9 Die Complizen/Fotodesign Braun, Hameln Seite 10 Dirk Meußling Raimund Zakowski (Aussenansicht) Seite 11 Christian Tepper, Museum August Kestner, 2007 Seite 13 Landesmuseum Hannover © Landesmuseum Hannover Seite 14 oben Ausstellung Frank Popp im Oktober 2007-11-12, Städtische Galerie Kubus Hannover Seite 39 oben Jens Schulze, Hannover, Begegnung mit der klösterlichen Lebenswelt Carola Faber, Neustadt, Blick von den Klostergärten auf das Kloster Mariensee Seite 49 oben Schnarch-Museum Alfeld Seite 49 unten Museum Alfeld Seite 50 oben Martin Pfeil, Hannoversches Straßenbahn-Museum e.V.

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Herausgeber: Tourismus Region Hannover e. V. (TRH) Prinzenstraße 12 | 30159 Hannover info@tourismusregion-hannover.de www.tourismusregion-hannover.de Tel. 05 11 / 36 61-9 81 (Info) Tel. 05 11 / 36 61-9 90 (Hotelservice & Zimmervermittlung) Konzeption, Inhalt & Satz: Claudia Matschofsky, Andrea Lehmann, Katia Brozek (alle TRH) Druck: Benatzky Druck und Medien GmbH | Auflage: 30.000 Alle Angaben ohne Gewähr Stand 05/2011 53


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Museumslandschaft in der Tourismusregion Hannover