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Torgau

2,50 a Schutzgebühr

Eine Sonderproduktion der Torgauer Zeitung I November 2014

festlich und stilvoll genießen …. Und sich dabei gesund und vital fühlen! Ihr Wohlbefinden sind reine Mikronährstoffe –

Friedrichplatz 14 Tel. 03421 903509

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Ihr Kaufmann

Vom Apfel bis zur Zeitung Heiligabend … das Weihnachtsmenü steht, die Vorfreude steigt. Doch dann das: Das Salz für die Weihnachtsgans fehlt, ebenso der Wein zum Anstoßen. Kein Problem: „Ihr Kaufmann“ (ik) hilft. In sechs Orten gibt es inzwischen die ik-Filialen der SFW Schildauer Fleisch- und Wurstwaren GmbH (Seite 21). Neben frischem Fleisch und Brot gibt es hier regionale Erzeugnisse und viele Dinge des täglichen Bedarfs – vom Apfel bis zur Zahnbürste. Für viele Einwohner ist es aber vor allem auch ein Treffpunkt. Durstig muss hier niemand bleiben: Mineralwasser, regionale Säfte und alkoholische Getränke hat ik reichlich im Angebot. Besonders beliebt ist unter anderem der Eierlikör der „Mitteldeutschen Bauernhof-Ei GmbH“ aus Torgau.

Ist sehr froh, dass sie wieder direkt in ihrem Heimatort einkaufen kann: Frau Schmidt (li.), die seit 1946 in Sitzenroda lebt: „Der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig. Hier fühle ich mich wohl.“ Dazu tragen nicht zuletzt Menschen, wie die ik-Marktleiterin Sigrun Damm (re.) bei, die alle ihre Stammkunden namentlich kennt und sich auch mal für ein kurzes Gespräch Zeit nimmt. Dadurch hat sie auch die Möglichkeit, auf individuelle Kundenwünsche einzugehen – egal, ob es sich dabei um frische Äpfel aus Sachsen oder einen besonderen Braten zum Fest handelt. Wer nicht mobil oder schlecht zu Fuß ist, dem wird der Einkauf auch manchmal von ik-Mitarbeitern nach Hause gebracht ... freiwillig ... einfach aus Hilfsbereitschaft.

Nicht nur für den täglichen Einkauf werden die ik-Filialen genutzt. Auch Briefe und Pakete können hier abgegeben werden. In Mockrehna und Söllichau kann vor Ort außerdem Lotto gespielt werden und in Sitzenroda haben Raiffeisenbank-Kunden die Möglichkeit sich auch Bargeld auszahlen zu lassen. Fünf der derzeit sechs ikGeschäfte waren früher KONSUM-Filialen. Dank „Ihr Kaufmann“ ist hier wieder Leben eingezogen. Und auch in weiteren Orten sind ik-Märkte geplant. Natürlich kommen auch Naschkatzen voll auf ihre Kosten: Neben den damals wie heute beliebten Knusperflocken und allerlei anderer Süßigkeiten, gibt es auch besondere Pralinen. INFOADRESSEN Söllichau Weidenhain Neiden Sitzenroda Süptitz Mockrehna

IHR REGIONALER NAHVERSORGER

Schmiedeberger Straße 1 Schlossplatz 7 Triftweg 6 Hauptstraße 28 Am Anger 21 Reichstraße 3

■ Text und Fotos: Franziska Kremtz

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Mit allen

Sinnen genießen

Wenn Touristen unsere Region besuchen, ja, auch wenn wir selbst zwischen Belgern, Großtreben, Dommitzsch, Mockrehna und Schildau unterwegs sind, dann gehören neben Natur und Sehenswürdigkeiten auch die dort typischen kulinarischen Genüsse zum Programm. Gern kehrt man gemütlich ein, schickt auch mal ein Blick in die Töpfe von Profi- und Hobbyköchen. Gerade jetzt, da in wenigen Wochen die Feierlichkeiten zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel anstehen, beschäftigen wir uns zunehmend mit den Planungen eben auch unterschiedlicher Leckereien, Köstlichkeiten. Schließlich geht nicht nur die Liebe durch den Magen, sondern gehören gutes und stilvolles Essen und Trinken untrennbar dazu, wenn’s ans Feiern geht. Anlass für das Team der Heimatzeitung ein hochwertiges Produkt, ein Hochglanzmagazin für Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu entwickeln, das sich eben mit diesem Thema aus ganz lokaler Sicht der Dinge heraus befasst. „So is(s)t Torgau“ lässt uns alle in Wort und Bild erfahren, wie man hierzulande festlich und stilvoll dinniert. Und da reicht eben der Bogen der Vorbereitungen von der Terminplanung über den Einkauf, die Tischkultur, das oft mit außergewöhnlichen Zutaten zubereitete Essen und das Verwöhnenlassen durch die Profis bis hin zur Entspannung, Erholung nach dem festlichen Mahl. Bei der Arbeit an diesem erstmals erscheinenden Produkt wurde immer wieder deutlich, dass wir in unserer Region reichlich Kompentenz auch zu diesem Thema zu bieten haben. Die TZ-Premiumpartner, vom Torgauer Küchenstudio Mirko Kartheuser über die Experten in Sachen Tischkultur von Villeroy & Boch, die Schildauer Fleischer, die Bennewitzer Käsespezialisten, die Bäcker der Torgauer Croissanterie bis hin zum Lebensmittelnahversorger „Ihr Kaufmann“ setzen auf reichlich Regionalität. Getreu dem Motto: Geschmack verbindet. Ob nun die zahlreichen Rezepte, die Sie im Magazin finden werden, oder die vielgestaltigen Angebote rund um das Thema, allesamt stehen auch sie für diese Regionalität, haben in Sachen festlich und stilvoll genießen allerhand Empfehlenswertes zu bieten. Lassen Sie sich also in unser Magazin hineinziehen, lassen Sie sich mit Blick auf die anstehenden Feiertage inspirieren, animieren. Viel Spaß und viele köstliche Erfahrungen wünscht Ihnen Thomas Stöber im Namen des „So is(s)t Torgau!“-Teams.

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INHALT ■ Keramik und Kultur

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■ Der Opel Mokka als treuer Begleiter

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■ Der Klassiker für den Weihnachtsbraten

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■ Festliche Gerichte nachgekocht

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8–11

■ Showkoch Carsten Kuschel im Interview ■ Torgauer Kochideen zum Fest

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■ Zum guten Essen die passenden Getränke

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■ Torgauer Backidee zum Fest

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■ Was ist eigentlich Slow Food?

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■ Prominente Topfgucker zur heimischen Küche

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■ „Heilige Würstchen“

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■ „Berchgäse zum Fest

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■ Flüsternde Rosinen

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■ Mit Stift und Kamera – Franziska Kremtz

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■ Und ab in den Ofen

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Impressum

Herausgeber: Torgauer Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Elbstraße 3, 04860 Torgau, Tel. 03421 72100, Fax 03421 721050 Herstellung: Medienservice der Torgauer Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG www.medienservice-torgau.de Projektleitung: Thomas Stöber Redaktion: Franziska Kremtz Fotos: Franziska Kremtz, Fotolia, Villeroy & Boch Anzeigen: Elke Stöber Nachdruck der von uns gestalteten und gesetzten Anzeigen sowie redaktioneller Beiträge (auch auszugsweise) nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages! Gerichtsstand ist Sitz des Verlages.

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Villeroy & Boch Factory Outlet

Keramik und Kultur Das Auge isst mit: Zum Weihnachtsfest gehört natürlich auch ein Festessen, zu dem nicht nur ein leckeres Menü serviert, sondern auch der Tisch besonders schön gedeckt wird. Das Villeroy & Boch Factory Outlet Torgau bietet dazu eine große Auswahl an Geschirrserien, mit denen man exquisite, weihnachtliche Tischkreationen zaubern kann – ganz individuell, für jeden Einrichtungsgeschmack und mit außergewöhnlichen Farbideen für ein unvergessliches Weihnachtsfest. Das Angebot vor Ort besteht aus 2.-Wahl-Artikeln, Lagerüberbeständen und Auslaufsortimenten. Sparen lassen sich hier in der Regel mindestens 30 Prozent, teilweise sogar bis zu 70 Prozent im Vergleich zum regulären Preis.

Weihnachtliche Genussmomente Serie: Winter Bakery Delight – Mit dem Gourmet-Geschirr Winter Bakery Delight von Villeroy & Boch kann man die Vorweihnachtszeit ganz unkompliziert genießen. Einfach nach dem Plätzchenbacken eine Tasse Kaffee oder Tee zur Entspannung direkt am Küchentisch – so wird die vorweihnachtliche Freude am Backen und Genießen noch mal so groß. Winter Bakery bietet alles, was man dazu braucht: Teller, Becher, Schalen und Platten, dazu Vorratsdosen und jede Menge mehr. Und zum Dekorieren gibt es eine große Auswahl an Accessoires wie Ornamente zum Hängen oder Kerzen.

■ Text: Franziska Kremtz

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Klassische, rote Eleganz Serie: Anmut My Colour – Rot ist die Weihnachtsfarbe schlechthin, und die Geschirrform Anmut ist in Sachen klassisches Design nicht zu übertreffen. Die Kombination der ausgewogen runden Formensprache mit dem starken Rot aus der Dekorlinie Anmut My Colour ist daher wie gemacht für den stilvollen Weihnachtstisch. Accessoires in strahlendem Weiß erfrischen das Gesamtbild und verleihen dem Arrangement eine wunderbare Leichtigkeit.

Weihnachtlicher Kaffeeklatsch Serie: Toy’s Delight – Für alle, die ihre Kaffeetafel besonders stimmungsvoll weihnachtlich decken möchten, ist Toy’s Delight aus der Serie Winter Collage von Villeroy & Boch ideal. Hier findet man viele festliche Geschirrteile, die mit feinen Streumotiven dezent bunt dekoriert sind: Tassen und Becher, Stövchen, dazu verschiedene Teller, Platten und Schalen, Teelichthalter, Vasen und sogar einen passenden Tortenheber. Da kann man nicht nur zu Weihnachten gemütlich Kaffee und Kuchen genießen, sondern auch die ganze Advents- und Winterzeit.

VILLEROY & BOCH ZU TOTAL GÜNSTIGEN PREISEN: Villeroy & Boch Factory Outlet mit Fundgrube: Porzellan, Kristall, Besteck, Accessoires und tausend tolle Geschenk-Ideen! Wir verkaufen direkt ab Fabrik!

RE ZU MARKENWA ISEN OUTLETPRE

Torgau Outlet Center Hafenstr. 2-4 | 04860 Torgau | Tel. 03421 - 740 178 Mo. - Fr. 9.30 - 18.00 Uhr | Samstag 9.30 - 15.00 Uhr www.villeroy-boch.com

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■ Text: Franziska Kremtz


DER OPEL MOKKA ALS TREUER BEGLEITER AUCH BEIM EINKAUF FÜR DIE FEIERTAGE

So schön kann nützlich sein

Wir lieben Autos.

Vor allem Frauen (aber nicht nur die!) haben eine Menge Spaß am Einkaufen. Und das Einkaufsvergnügen wird nahezu perfekt, wenn man dann noch einen vierrädrigen Freund bei sich hat, in dem man die erworbenen Köstlichkeiten und Zutaten auch noch schnell und bequem verstauen kann. Für den Einkauf – nicht nur vor den Festtagen – ist daher ein geräumiges Auto ein absolutes Muss! Als bestens dafür geeignetes Fahrzeug ist hier der Opel Mokka zu nennen. Ein zweckmäßiger Kofferraum, den man dazu noch mit einem sogenannten LaderaumOrganizer ausstatten kann, bietet dafür auch beste Bedingungen in Sachen Ladungssicherung. Dank einer angebotenen Laderaumschale kann man auch nicht alltägliche Einkäufe passgenau, wasserdicht und dank einer Antirutschbeschichtung bestmöglich transportieren. Der vier Zentimeter hohe Rand der Schale schützt den Kofferraum vor Schmutz und Nässe. Und wenn der Kofferraum doch mal prall gefüllt sein sollte, dann hält der praxisgerecht dimensionierte Innenraum weitere Möglichkeiten zum Verstauen des Einkaufs bereit, gut zugänglich durch die vier Türen des mit einer Motorleistung zwischen 115 und 140 PS ausgestatteten SUV von Opel. Und … innovative aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme machen den Mokka zu einem der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse. Beheizbares Lenkrad, Parkpilot und automatisches Abblendlicht sind serienmäßige Schmeckerchen, die auch nach dem Festtagsmenü munden. Dynamisch und athletisch von außen, flexibel im Innenraum und souverän auf der Straße. Der Opel Mokka ist ein Multitalent, das Ihren Alltag bereichert.

Mokka INNOVATION 1.7 CDTI ecoF Motor: Getriebe: Farbe: Polster: EZ:

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Der Klassiker für den Weihnachtsbraten DIE SCHILDAUER KRÄUTERFEE BRIGITTE BUSSENIUS GIBT TIPPS FÜR DAS FESTTAGSMAHL Auch und gerade beim Festtagsmahl kommt es auf die entsprechende Würze an, jedoch sollte man nicht unbedacht in die Vollen greifen, was die Zugabe von diversen Kräutern und dergleichen angeht. „Alles ist Geschmackssache“, betont die Schildauer Kräuter-Expertin Brigitte Bussenius. Der Klassiker für den Festtagsbraten sei in jedem Fall der Beifuß, sagt sie: „Neben Sellerie, Möhrchen und Zwiebel gehört auf jeden Fall immer ein Stück Beifuß, ein Stengel davon mit Blüten, dazu. Und den sollte man dann hinterher wieder herausnehmen, das Aroma ist dennoch im Braten – ganz gleich, ob Gans oder Kaninchen.“ Für manchen spielt zu Weihnachten auch eine Fischsuppe eine Rolle, auch in diese kann man Beifuß als Gewürz zugeben. Doch Vorsicht, mahnt Brigitte Bussenius: „Beifuß ist ein Bittergewürz, zu viel davon wäre nicht gut.“ Auch eigne sich der Samen vom Koreander: „Sehr lecker, aber auch hier gilt: Alles ist Geschmackssache.“ Was ist ein Festtagsmahl ohne eine Vorsuppe? – Brigitte Bussenius nennt dafür Basilikum und Petersilie als Klassiker unter den Suppenkräutern. Zu den Kartoffeln könne man auch Rosmarin geben, jedoch nicht während des Kochvorganges, eher im Nachhinein aufstreuen. Auch darf das Curry-Kraut nicht mit gekocht werden, sollte man sich dafür entscheiden erhält das Mahl im wahrsten Sinne des Wortes einen bitteren Beigeschmack. Natürlich spielen auch weitere Gewürze gerade in der Weihnachtszeit eine große Rolle, die man hierzulande nicht selbst in der Natur sammeln kann, die Kräuter-Expertin nennt sie die „Gewürze aus dem Küchenschrank“ und meint damit unter anderem Gewürznelken und Zimt. gt


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DREI Rezepte – EIN Genuss

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Was essen die Menschen in Torgau und Region am liebsten? Welche Gerichte kommen bei ihnen an den Feiertagen auf den Tisch? Das wollte auch die Torgauer Zeitung wissen und rief ihre Leser dazu auf, leckere Rezepte einzuschicken. 26 Einsendungen erreichten die Redaktion – drei wurden von einer Jury ausgewählt: eine Vorspeise, ein Hauptgang und ein Dessert. Die Wahl fiel dabei wirklich nicht leicht. Immerhin ließen einem alle Rezepte das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ende Oktober kochten die Sieger dann gemeinsam mit Showkoch Carsten Kuschel die Gerichte im Küchenstudio Erlebnis-Küchen Kartheuser. Natürlich durfte auch die anschließende Verkostung nicht fehlen. Großes Lob gab es dabei von allen Seiten. Entstanden ist ein köstliches Drei-Gänge-Menü: zum Nachkochen bestens geeignet. Auf den folgenden drei Seiten erfahren Sie wie.

Beim Showkochen der drei Siegerrezepte wurde kräftig geschnitten, gerührt und abgeschmeckt. Nach rund zweieinhalb Stunden versammelten sich dann alle Teilnehmer am großen Tisch im Küchenstudio und probierten, was zuvor gemeinsam gekocht wurde.

■ Texte und Fotos: Franziska Kremtz

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Kürbissuppe

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ZUTATEN: 1 Hokkaido-Kürbis 1 Bund Suppengrün 1 Möhre 1 kleine Zwiebel 1 EL Ingwer-Pulver 1 Becher Crème fraîche oder saure Sahne Salz und Pfeffer Olivenöl evtl. Kürbiskerne, Safranfäden oder Chilifäden zum Garnieren

Rezept von Gerd Kettlitz, Torgau

ZUBEREITUNG: • Suppengrün waschen und zerkleinern • Kürbis putzen, halbieren, Kerne und Fäden aus dem Inneren entfernen, in kleine Stücke schneiden • Suppengrün und Kürbis in einen Topf geben: Zutaten komplett mit Wasser bedecken, mit Salz und Pfeffer würzen und kochen • Möhre und Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und in Olivenöl anbraten, mit in den Topf geben und kochen lassen • wenn der Kürbis richtig weich ist, den Topf vom Herd nehmen und den Inhalt mit einem Stabmixer pürieren • mit Ingwer – nach Belieben – abschmecken und nochmals aufkochen • in Schälchen portionieren und – nach persönlichem Geschmack – mit einem Klecks Crème fraîche oder saurer Sahne und Kürbiskernen, Safranfäden oder Chilifäden garnieren

ABLAUF SCHRITT FÜR SCHRITT 1

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Der Hokkaido-Kürbis hat ein Gewicht von 1–2 Kilogramm, begeistert mit seinem leicht nussigen Geschmack und kann mit Schale verarbeitet werden.

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Safranfäden eignen sich hervorragend zum Garnieren dieser Vorspeise und intensivieren das leuchtende Orange der Kürbissuppe.

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Nachdem alles weichgekocht ist, werden die Zutaten püriert – bis zu welcher Konsistenz, kann nach persönlichem Geschmack entschieden werden.

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Showkoch Carsten Kuschel (li.) verlieh der Kürbissuppe von Gerd Kettlitz (re.) seine persönliche Note, indem er das angebratene Gemüse noch mit etwas Sekt ablöschte.

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Entenbrust-Röllchen

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mit Schalotten-Porto-Soße und Apfel-Zimt-Rotkohl-Creme, dazu Kartoffelklöße ZUTATEN:

Rezept von Daniel Kracht, Weidenhain

Entenbruströllchen: 4 Entenbrüste Salz und Pfeffer

ZUBEREITUNG:

• Haut der Entenbrüste ablösen und Sehnen entfernen • salzen und pfeffern, zu einer Rolle formen und in Frischhaltefolie einwickeln • Haut in ca. 2 cm dicke Streifen schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und leicht salzen, mit weiterem Blatt Backpapier abdecken und beschweren, dann bei 150°C etwa 15 Minuten knusprig ausbacken • Entenbrust bei 70–75 °C für 2,5 Stunden backen (Ober/Unterhitze) • Röllchen kurz in einer Pfanne rundum anbraten, in Medallions schneiden, Soße auf vorgeheizte Teller geben, Medallions darauf anrichten, ausgebackene Entenhaut darauflegen, Klöße und Rotkohl-Schaum platzieren

ZUTATEN: Schalotten-Porto-Soße: 2 große Schalotten 500 ml Porto (Portwein)

1 Päckchen Soße zu Geflügel je nach Geschmack etwas Entenfett Daniel Kracht ist vom Fach: Als Mietkoch kann er auch für Anlässe gebucht werden.

ZUBEREITUNG: • Schalotten in etwas Olivenöl glasig dünsten, mit Porto ablöschen und cremig einkochen • Soße zu Geflügel in 250 ml Wasser einrühren, zu der Porto-Creme hinzufügen, aufkochen lassen

ZUTATEN: Rotkohl: 1 kg Rotkohl 2 mittlere Zwiebeln 700 ml Apfelsaft (naturtrüb) 300 ml Rote-Beete-Saft 5 EL Chardonnay-Essig 3 Gewürznelken

3 TL Basic Textur 2 EL Olivenöl 2 EL Zucker 1 Zimtstange 1 großes Lorbeerblatt

ZUBEREITUNG: • Rotkohl fein schneiden, mit Chardonnay-Essig und Salz marinieren, ca. 30 Minuten kühl stellen • Fond: Zwiebeln in 1 EL Olivenöl glasig dünsten, Zucker hinzufügen und karamellisieren, mit Apfelsaft ablöschen • Rote-Beete-Saft, Zimtstange, Gewürznelken und Lorbeerblatt dazugeben, auf ca. 200 ml Flüssigkeit einkochen • marinierten Rotkohl hinzufügen und kochen, bis er weich ist • gar gekochten Kohl in ein hohes Gefäß füllen und sehr fein pürieren, Basic Textur dazugeben und nochmals sehr cremig pürieren

ZUTATEN: Kartoffelklöße: 600 g Kartoffeln (mehlig kochend) 110 g Kartoffelmehl 40 g zerlassene Butter

3 Scheiben Ciabatta 2 TL Salz 1 Ei

ZUBEREITUNG: • Kartoffeln schälen, waschen und mit 1 TL Salz gar kochen • heiße Kartoffeln durch ein Sieb drücken und abkühlen lassen • Butter, Kartoffelmehl, 1 Ei, 1 TL Salz zu der Masse hinzufügen und vermengen • Ciabatta würfeln, mit reichlich Butter in einer Pfanne anrösten • Kartoffel-Masse zu 8 Klößen formen,Ciabatta-Würfel jeweils in der Mitte einschließen • Klöße in leicht gesalzenem, leise siedendem Wasser garen (fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen)

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Rote Grütze mit Vanillecreme

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ZUTATEN: 1 Glas Schattenmorellen 600 g tiefgekühlte Beeren-Mischung 250 ml Sahne 80 g Zucker 30 g Speisestärke 2 Päckchen Vanillezucker 1 Päckchen Soßenpulver mit Vanille-Geschmack 2 EL Schokoladenraspeln

Rezept von Edeltraud & Eberhard Sowa, Torgau

ZUBEREITUNG: • Schattenmorellen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen • Speisestärke mit 6 EL Kirschsaft verrühren • restlichen Saft mit 60 g Zucker und dem Inhalt eines Päckchens Vanillezucker aufkochen • angerührte Speisestärke hineingießen und unter Rühren aufkochen • Beeren-Mischung und Schattenmorellen hinzugeben, kurz kochen lassen und bei Bedarf mit Zucker abschmecken • Grütze auf Tellern oder in Schälchen verteilen und erkalten lassen • Soßenpulver, 1 Päckchen Vanillezucker und restlichen Zucker mischen und mit 10 EL Wasser glattrühren • Sahne in einen kleinen Topf geben, aufkochen, angerührtes Soßenpulver mit Schneebesen einrühren und unter Rühren noch einmal kurz aufkochen • Vanillecreme während des Erkaltens öfter durchrühren • Rote Grütze mit einem Klecks Vanillecreme und den Schokoladenraspeln servieren

ABLAUF SCHRITT FÜR SCHRITT 1

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Süß und fruchtig, einfach und lecker: Für Edeltraud und Eberhard Sowa ist rote Grütze mit Vanillecreme ein perfektes Dessert … nicht nur zum Weihnachtsmenü.

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Statt der tiefgekühlten Beeren-Mischung eignen sich natürlich auch frische Früchte wie Johannisbeeren und Himbeeren zur Zubereitung der roten Grütze. Erdbeeren sind übrigens nicht so gut geeignet, da sie beim Erhitzen breiig und zu süß werden.

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Für eine gute Vanillecreme muss kräftig gerührt werden. Für die Zubereitung des gesamten Desserts benötigt man etwa 30 Minuten.

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Der Kochprofi f im Focusf f f

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Showkoch Carsten Kuschel Carsten Kuschel, der Mann, der seit mittlerweile einem Jahrzehnt nicht nur die Damenwelt mit seiner Kochkunst begeistert, sorgt auch für Schlagzeilen: Köstliche Speisen in der ersten Ausgabe des TZ-Hochglanzmagazins „So is(s)t Torgau! Festlich und stilvoll genießen.“ Allerdings in enger Gemeinsamkeit mit den TZ-Leserinnen und Lesern, die es mit ihren eingesandten Rezepten nach Meinung der Juroren in die abschließende Kochshow schafften. Selbst mit dabei, als in reichlich drei Stunden das leckere Menü entstand, nutzte ich die Gelegenheit, um mit dem 50-jährigen ins Gespräch zu kommen. Thomas Stöber: Was ist aus Deiner Sicht das Schönste am Kochen? Carsten Kuschel: Dass man in der Küche so wunderbar kreativ sein kann und am Ende die Leute mit den selbst zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten begeistern kann. Welche kulinarische Richtung bevorzugst Du eigentlich selbst? Selbst habe ich eine Schwäche für die mediterrane Küche, orientiere mich aber auch gern an den saisonal zur Verfügung stehenden Fleisch- und Gemüsesorten in meiner Heimatregion. Was ist für Dich beim Essen ein absolutes Tabu? Pferde- oder gar Hundefleisch, also das geht gar nicht. Da würde ich sogar noch einen „Hamburger“ vorziehen. Wie bist Du eigentlich zum Kochen gekommen? Gab es da familiäre Einflüsse? Ja, genau! Mein Vater hat bei uns zuhause die Kochmütze auf. Als Koch aus Leidenschaft hat er nicht nur überaus schmackhafte Dinge auf den Teller gezaubert, sondern mich auch mit seinem Improvisationsvermögen begeistert. Unter Nutzung unseres heimischen Gartens hat er manchen Engpass zu DDR-Zeiten erfolgreich umgangen. Seit wann bist Du eigentlich Showkoch? Seit exakt 10 Jahren bin ich da unterwegs. 2004 habe ich mit der Sache begonnen, unmittelbar nach der Zeit im eigenen Restaurant. Eigenes Restaurant…? Ja, ja, das betreibt seitdem meine Ex-Frau, ohne mich, versteht sich! Kannst Du Dich noch an Deinen ersten Einsatz erinnern? Na klar. Das war eben 2004 im Küchenstudio von Mirko Kartheuser in Torgau, auf Vermittlung einer Küchengeräte herstellenden bekannten deutschen Firma. Übrigens resultiert daraus das gute freundschaftliche Verhältnis, das mich bis zum heutigen Tage mit Mirko verbindet. Wo holst Du Dir Anregungen für Deine Arbeit? Bist Du leidenschaftlicher Zuschauer von TV-Koch-Shows? Eher nicht. Da schau ich nur mal sporadisch rein. Vielmehr belese ich mich viel, Fachliteratur, Magazine, Broschüren. Im Urlaub gucke ich auch gern mal den Kollegen in den Restaurants über die Schultern. Was waren Deine bisherigen Hightlights als Showkoch?

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Beim Tag der Sachsen, dazumal in Grimma, habe ich mit den Böfis vor fast 10 000 Leuten auf der Bühne gekocht, war sozusagen die „Vorband“ für die danach spielende Rockband. Dazu kamen Auftritte beim MDR, bei RTL und bei VOX. Auch die von der TZ veranstaltete „grüne Messe“ gehört in diese Reihe. Wer war Dein prominentester Partner an der Küchenzeile? Unser Landesvater Stanislav Tillich. Mit dem habe ich in der Staatskanzlei eine sächsische Kartoffelsuppe gekocht. Das war nach der letzten Kabinettssitzung vor der Sommerpause. Was hältst Du eigentlich vom neuen TZ-Magazin „So is(s)t Torgau!“? Das ist eine tolle Idee. Beim Lesen, Anschauen kann man nicht nur seinen Horizont in Sachen lokale Essgewohnheiten erweitern, sondern auch ’ne ganze Menge zum so wichtigen Umfeld beim Essen und stilvollen Genießen. Sicher wird mancher auch dazu animiert, mal selbst in der Gemeinschaft etwas Leckeres zuzubereiten. Wie kann man Dich eigentlich buchen? Ich plane etwa ein halbes Jahr im Voraus. Das sollte man bei der Terminabsprache beachten. Zu erreichen bin ich modern auf dem Online-Weg, www.carstenkuschel.de oder www.gourmetmobil.de. Klassisch über Handy 0172 7914262. Wer noch für das erste Halbjahr 2015 einen ganz bestimmten Termin im Auge hat, sollte sich möglichst noch im Dezember melden.  Das Gespräch führte TZ-Chefredakteur Thomas Stöber.

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Kaninchenbraten mit Weißweinsoße ZUTATEN: 1 küchenfertiges Kaninchen oder 4 Kaninchenkeulen 100 g Senf (bevorzugt natürlich Bautzner) 1 Bund Suppengemüse 200 g saure Sahne

100 g Schinken in Scheiben 250 ml Weißwein Salz, Pfeffer 0,5–0,75 l Fleischbrühe evtl. Soßenbinder Öl zum Anbraten

Rezept von Solveig Löbbe, aus Torgau

ZUBEREITUNG:

• Kaninchen in 6 Teile zerlegen, waschen und abtupfen. Dann mit Salz und Pfeffer einreiben und rundum mit Senf bestreichen. • Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kaninchenteile gut anbraten. • Zum Ende hin das geputzte und zerkleinerte Suppengemüse sowie die geschälte, gewürfelte Zwiebel auch mit anbraten. • Dann nehme man eine ofenfeste Form her, füllt zuerst das Gemüse als Unterlage ein und legt die Kaninchenteile darauf • heiße Fleischbrühe und Weißwein dazugeben • Etwa ein halber Becher saure Sahne kommt ebenfalls dazu. • Mit den Bacon-Scheiben wird nun das Fleisch abgedeckt bevor es zugedeckt bei etwa 175 °C 1,5 h in den Ofen wandert. Die Garzeit ist immer vom Alter oder der Größe des Kaninchens abhängig. Man kann schon nach ein ca. 1 Stunde mit einer Gabel probieren, ob das Fleisch weich ist. • ohne Deckel noch ca. 15 Minuten mit Umluft bräunen lassen • Jetzt das Fleisch aus dem Bräter nehmen und die Sauce durch ein Sieb geben. Die Soße nochmals aufkochen und den Rest saure Sahne einrühren.

Wildschweinkeule mit Pilzsoße ZUTATEN:

Rezept von Gerd Kettlitz, aus Torgau

1 Wildschweinkeule mit Knochen Butterschmalz 3–4 Lorbeerblätter Wacholderbeeren

getrocknete Waldpilze Wildfond oder Fleischbrühe Pfeffer und Salz saure Sahne

ZUBEREITUNG: • Keule mit Salz und Pfeffer leicht würzen • Wildfond und Wasser aufgießen, bis die Keule ungefähr zur Hälfte bedeckt ist • Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pilze mit in den Bräter geben und alles mit Deckel ca. 2 Stunden im Backofen garen • nach ca. 2 Stunden den Bräter aus dem Ofen nehmen, das Fleisch vom Knochen lösen und warmstellen • Soße wird entweder püriert, oder, wenn man die Pilze ganz behalten will, nur die Lorbeerblätter rausgefischt • saure Sahne, Pfeffer und Salz nachwürzen, dazugeben und die Soße andicken. Dazu gibt es traditionell Kartoffeln und Rotkraut.

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Eiscafe & Restaurant

Unter den Linden

GEWÜRZE RICHTIG LAGERN Die richtige Lagerung sorgt dafür, dass Gewürze ihr typisches Aroma und die volle Würzkraft bewahren. Lagern Sie Gewürze stets trocken und kühl in verschlossenen Beuteln oder Gefäßen. Schützen Sie die kostbaren Geschmacksspender vor Lichteinfall, da sie sonst ihre Farbe und auch Aroma verlieren. Ganze Gewürze sind länger haltbar als gemahlene. Geöffnete Packungen sollten möglichst innerhalb eines halben Jahres verbraucht werden.

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r  Zimt r  Nelken r  Kardamom r  Vanille r  Piment r  Muskat r  Anis

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Unter den Linden 3 04860 Torgau Tel./Fax 03421 776753 E-Mail: cafelinden@t-online.de

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Martina Rohde

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zum Festf f f f Torgauer Kochideen f

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Gefüllter Truthahn auf Rot- und Grünkohl ZUTATEN: 1 Bund Suppengrün 7–8 kg Truthahn Chili Salz Pfeffer Paprikapulver Honig 2 Scheiben Toastbrot Sellerie Katenrauchspeck Muskat

1–2 Eier verschiedenes Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie) 2–3 Zwiebeln 2 Stangen Lauch 1 frischer Grünkohl Schweineschmalz 1 frischer Rotkohl (oder 1 Glas Rotkohl) 1–2 Äpfel Nelken

Rezept von Marian Wendt, Torgau

ZUBEREITUNG: • Aus dem Suppengrün einen Gemüsefond bereiten. • den Truthahn, je nach Geschmack, von innen und außen mit Chili, Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen und mit Honig bestreichen. • anschließend erfolgt die Füllung des Truthahns. Hierzu werden Toastbrot, Sellerie und Katenrauchspeck jeweils klein gewürfelt sowie mit Salz, Pfeffer, Muskat gewürzt. Anschließend mit etwas Gemüsefond und den Eiern, je nach gewünschter Konsistenz und Größe des Hahns, vermengen. Mit dieser entstandenen Masse wird der Truthahn gefüllt. • Truthahn bei 150-180 Grad drei Stunden geschlossen im Ofen garen lassen. Nach zirka drei Stunden kann der Truthahn entlüftet werden und noch etwas ohne Deckel weiter garen. • Das ausgelöste Fett des Truthahn-Fonds wird unter den frischen Grünkohl gehoben und anschließend erwärmt bzw. gegart. • Den frischen Rotkohl in feine Streifen schneiden, salzen, aufkochen und anschließend abgießen und mit Apfelstücken sowie Nelken abschmecken.

STORM BELGERN Brauerei | Gasthof | Zeltverleih | Getränkefachgroßhandel

Manfred und Enrico Storm Elbstraße 18/19 04874 Belgern

Bahnhofstraße 11 04874 Belgern

Telefon 034224 40576

Telefon 034224 41818

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ff f Torgauer Kochideen zum Fest f ff f

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Klöße aus gekochten Kartoffeln ZUTATEN: (eventuell etwas Grieß (falls die Kartoffeln sehr feucht sind) 50 g Weißbrot oder Zwieback

1,5 kg Kartoffeln 75g Weizenmehl 100g Stärkemehl (Kartoffelstärke) 2 Eier 1 Teelöffel Salz 1 Prise Muskat 20 g Margarine

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Hotel Wenzels Hof Herzberger Straße 7 04886 Zwethau Tel. 03421 73110 Fax 03421 731125

Rezept von Johanna Rolle, aus Torgau

www.wenzelshof.de

• Bauernstube • Veranstaltungsräume • Konferenzraum • Gästezimmer • Hotelsauna

ZUBEREITUNG:

Fruchtiger Kartoffelsalat

Die Kartoffeln am Vortag zu Pellkartoffeln kochen und schälen. Am nächsten Tag die Kartoffeln reiben, mit Mehl, Stärkemehl, Eier, Salz, Muskat (1–2 Esslöffel Grieß) zu einem glatten Teig verarbeiten (darf nicht mehr kleben) und zu 12 Klößen formen. In die Mitte der Klöße die in Margarine gerösteten Weißbrotwürfel oder ein kleines Zwiebackstück geben. Die Klöße in kochendes Salzwasser geben und ca. 10 min leicht sieden lassen (bis sie an der Oberfläche schwimmen), dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen.

ZUTATEN: 500g Kartoffeln 1 kleine Zwiebel 2 kleine saure Gurken 1 rote Paprikaschote 2 säuerliche Äpfel 1 Esslöffel Öl

Agrargesellschaft Beckwitz mbH

2–3 Esslöffel Mayonnaise Salz Pfeffer 1 Teelöffel Zucker zum Abschmecken

Rezept von Johanna Rolle, aus Torgau

ZUBEREITUNG: Die gegarten Kartoffeln (Salzkartoffeln, noch besser aber Pellkartoffeln) in Scheiben schneiden, Paprika ausschneiden und fein würfeln, Zwiebeln schälen und fein würfeln, Gurke in kleine Würfel schneiden, Äpfel schälen und achteln, in Würfel schneiden. Alles mit Öl, Mayonaise, Salz, Pfeffer und etwas Zucker (Süßli) abschmecken und durchziehen lassen. Den Kartoffelsalat mit grüner Gurke oder Paprika und Petersilie garnieren, mit halbierten Eihälften belegen (die gefüllt und gespritzt mit Senfdotter oder Butter-Paprikapulver abgeschmeckt) sein können oder nur mit Petersilie garniert (je nach Fantasie).

Dahlener Str. 5a 04861 Torgau OT Beckwitz Tel. 03421 903462

Frisch schmeckt es am besten!

Rosinenrolle ZUTATEN: 500 g Mehl 30 g Hefe 1 Msp. Salz 100 g Zucker 100–125 g Magarine 125 ml Milch 125 ml Wasser

Rezept von Dietrich Irmler, aus Torgau

ZUBEREITUNG:

• Einen Hefeteig zubereiten, den Teig aber, wie bei einem Obstkuchen, fester halten. • Halbfingerdick ausrollen und mit 100 g gewaschenen, getrockneten Sultaninen oder Rosinen bestreuen. • 3 EL Zucker mit 1/2 TL Zimtpulver und 1 EL Kakao mischen. • Gleichmäßig darüber streuen und die Teigplatte zusammenrollen. • In eine gefettete Ringform legen, zugedeckt noch mal aufgehen lassen und bei Mittelhitze in 45–60 Minuten ausbacken.

LASSEN SIE SICH BEGEISTERN! Ihr Gasthof für jede Gelegenheit!

Catering aus Welsau!

• Vereinszimmer, Gaststube, Saal und idyllischer Biergarten • Familien- u. Firmenfeiern • Tanz und Konzertveranstaltungen

• mobiler Mittagstisch werktags • Party-Service • Event-Catering

Tel.: 03421 906191 • Fax: 03421 906196 Email: gasthof@welsau.de

Auch eine Möglichkeit: • Wird die Rosinenrolle vor dem Backen in etwa zweifingerbreite Scheiben geschnitten, bekommt man Hefeschnecken. • Die Schnecken werden auf das gefettete Blech gelegt, mit zerquirltem Ei bestrichen und bei Mittelhitze in etwa 40 Minuten goldbraun ausgebacken.

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www.welsau.de 95 x 76 mm

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Wintersuppe ZUTATEN: 800 g Hähnchenfleisch 3 große Gemüsezwiebeln 3 Knoblauchzehen 4 Möhren 400 g weiße Bohnen Ingwer 1 großer Sellerie jeweils 2 Paprika (rot, gelb, grün)

1 Dose Mais 4 große Tomaten 1 Port. frische grüne Schoten 2,5 l Hühnerbrühe Rezept (Instant) von 1 Tube Tomatenmark Heike Oehler, Olivenöl Oschatz Sambal Oelek 1 TL getrockneter Oregano

ZUBEREITUNG: Zwiebeln in Olivenöl anbraten, klein geschnittenes Hähnchenfleisch dazugeben, alles schön anbräunen, Paprika dazugeben und weiter dünsten bzw. braten. Nach und nach alle Zutaten dazugeben. Knoblauch schneiden (nicht pressen). Die Schoten bleiben ganz, Ingwer nicht zu dick schneiden. Alles zusammen braten und mit Brühe auffüllen, Oregano, Tomatenmark und 1 TL Sambal Oelek dazugeben und alles einköcheln lassen ca. 45 Min., gelegentlich umrühren.

ZUTATEN:

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f Parfait

f f 25 Gramm Butter 60 Gramm kernige Haferflocken 1 Esslöffel Honig f 125 Gramm Schlagsahne 2 Eigelb 40 Gramm Puderzucker 1/2 Teelöffel Lebkuchengewürz 1 Esslöffel Orangenlikör ein paar Früchte zum Garnieren

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f f f f ZUBEREITUNG: f f Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Die Haferflocken und den Honig dazugeben, die Haferflocken unter Rühren goldbraun karamellisieren. Dabei die Masse nicht zu stark erhitzen und nicht zu dunkel werden lassen, sonst wird sie bitter. Auf einem Brett verteilen und erkalten lassen. Die Sahne steif schlagen. Die zwei Eigelb mit zwei Esslöffeln warmem Wasser und dem Puderzucker cremig aufschlagen. Das Lebkuchengewürz, den Orangenlikör und die karamellisierten Haferflocken unterrühren, zuletzt die Sahne unterheben. Die Masse in eine f Schüssel umfüllen und für drei Stunden ins Tiefkühlfach. Das Parfait etwa 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen. f

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Restaurant im Kulturhaus Dienstag - Freitag von 11.30 Uhr - 14.00 Uhr, oder zu Veranstaltungen & nach Absprache Tel. 03421 903477 oder unter www.kartoffelschaenke@gmx.de

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ff f Festliche Beigaben in flüssiger Formf ff

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Bier zum Essen ist beliebt

Ein Schlückchen Sekt, Sherry oder Martini vorweg macht Appetit und verkürzt die Wartezeit auf das Essen. Wer Zeit zum Genießen hat, regt den Appetit mit einem Aperitif an. Geeignet sind Prosecco oder Sekt, pur oder mit einem Schuss Likör. Zu den Klassikern gehören Sherry, Portwein und Wermut, bei denen Sie ganz nach persönlichen Vorlieben zwischen trocken (dry), halbtrocken (medium) oder lieblich (cream) wählen können. Für Freunde von Bitteraperitifs empfehlen wir Campari oder Aperol. Und nicht nur James Bond würde einen Martini-Cocktail bevorzugen.

Neben Weinen wird auch der Gerstensaft immer häufiger zum Essen getrunken. Die Wahl der Biersorte richtet sich dabei nicht so sehr nach dem Essen, sondern nach persönlichen Vorlieben. Trotzdem sollten Sie zu einem leichten Essen, wie Fisch oder hellem Fleisch, eher ein Weizenbier oder Export wählen. Ein deftiges Essen hingegen kann auch ein kräftiges Bier vertragen (z. B. Pils, Alt- oder Bockbier).

Erfrischung ohne Alkohol Wer keinen Alkohol mag oder verträgt, kann natürlich auch auf die breite Palette der Erfrischungsgetränke zurückgreifen. Immer passend ist Mineralwasser. Gemischt mit Fruchtsaft (zum Beispiel Apfel-, Trauben- oder Grapefruitsaft) ergibt es nicht nur für Kinder eine erfrischende Begleitung zu jedem Essen. Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure und mit Zitrone sollte, selbst wenn man Wein trinkt, nicht fehlen.

Die Wahl des Weines Die Zeiten der strengen Regeln bei der Wahl des Weines sind vorbei. Trotzdem gibt es einige Punkte, die Sie bei der Entscheidung berücksichtigen sollten. Wird ein Essen mit Wein zubereitet, sollte auch zum Essen der gleiche Wein serviert werden. Bei allen anderen Gerichten ist die Wahl des Weines abhängig von der Art des Essens. Fisch und Meeresfrüchte genießen Sie am besten mit einem leichten bis kräftigen Weißwein (z. B. Riesling Kabinett, Entre-deux-Mers, Sancerre, Chablis). Zu einem deftigen Rind- oder Wildgericht mit dunkler Sauce sollten Sie einen kräftigen Rotwein trinken (z. B. Spätburgunder, Bordeaux, Barolo oder Rioja Alta).

Der feine Abschluss Wenn Sie als letzten Gang etwas Süßes oder Käse genießen, passt dazu Dessertwein, Portwein oder Sherry. Nach dem Essen macht ein Kaffee, Espresso oder Cappuccino wieder munter. Und wer mag, verwöhnt sich und seine Gäste zum Schluss mit einem Digestiv. Neben Cognac und Brandy sind Obstbrände ideal, um die Verdauung anzuregen. Auch Aquavit, Anisbrände (z. B. Ouzo), Grappas oder Kräuterliköre sind sehr beliebt und machen aus einem schönen Menü eine runde Sache.

Gewerbering 17 • 04860 Torgau • Tel. 03421 711414 • www.autohaus-tuschla.de

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Zum guten Essen die passenden Getränke Ein Aperitif regt an

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f zum Festf f f Torgauer Backidee f

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Apfelstrudel mit Puderzucker ZUTATEN: Hefeteig: 500 g Mehl 2 Eier 125 g Margarine ca. 150 g Zucker eine Prise Salz ein Würfel Hefe 1/4 l Milch

Belag: 1 kg säuerliche Äpfel Zucker-Zimt-Mischung Rosinen Butter und Puderzucker zum Bestreichen

Rezept von Andrea Heinz, Torgau

ZUBEREITUNG: Alle Zutaten, bis auf die Hefe, sollten Zimmertemperatur haben. Mehl in eine Schüssel geben, Eier, Margarine und Zucker am Rand herum verteilen, eine Prise Salz dazu geben. In der Mitte vom Mehl eine Kuhle machen. Milch lauwarm machen, ca. drei Viertel der Hefe hineinbröckeln und gut durchquirlen. Diese Mischung in die Kuhle vom Mehl schütten und alles sofort gut durchkneten, bis ein fester, trockener Teigklumpen entsteht. Evtl. noch mit etwas Milch ausgleichen, wenn der Teig zu trocken ist oder mit Mehl, wenn er zu klebrig ist. Den Teig an einen warmen Ort stellen und gehen lassen. Wenn der Teig gut aufgegangen ist, noch mal durchkneten, gut drei Viertel davon abnehmen und flach ausrollen. Äpfel schälen und raspeln und reichlich auf dem Teig verteilen. Die vorgequollenen Rosinen nach Geschmack darauf verteilen und mit der ZuckerZimt-Mischung bestreuen. Nun das Ganze einrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Ofenblech legen. Bei Umluft ca. 45 bis 60 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.

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Bewusst genießen

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Was ist eigentlich Slow Food? Slow Food – bewusst essen und genießen Auch wenn man das beim ersten Lesen denken könnte, bei Slow Food geht es nicht primär darum, langsam zu essen. Slow Food, aus dem Englischen übersetzt, bedeutet es so viel wie langsames Essen, ist mittlerweile eine internationale Bewegung, die auch in unserer Region immer mehr bewusste und unbewusste Unterstützer hat. Hinter dem Gedanken der Bewegung steht die Idee, dass Verbraucher als mündige Menschen einfach wissen möchten, wo ihre Lebensmittel herkommen. Hauptaufgabe der Vereinigung ist es, die Kultur des Essens und Trinkens lebendig zu halten und zu pflegen! Aber auch die Förderung einer verantwortlichen Landwirtschaft und Fischerei, des traditionellen Lebensmittelhandwerks und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt liegen in den Zielen der gemeinnützigen Organisation. Mit einem hohen Aktivitätsgrad setzt sich der Verein auch in der Region Leipzig, Halle und Dresden für den Erhalt seltener und tradtioneller Produkte und Rezepte ein sowie für transparente Lebensmittelherstellung. Genauere Informationen über Verein und Geschichte der Bewegung gibt es unter www.slowfood.de.

Pflicht & Kür Nun muss man ja nicht gleich in einen Verein eintreten, wenn man sich gerne mit gutem Essen auseinandersetzt. Wichtig ist nur, das Essen nicht zur Pflichtaufgabe zu reduzieren, sondern auch als Möglichkeit, sich sozial auszutauschen, ob unter Freunden oder gerade in der Familie, zu begreifen! Denn auch zwischen Torgau, Mockrehna, Dommitzsch, Belgern und Beilrode gibt es etliche Adressen, bei denen man besondere Leckerbissen, ökologisch angebaute Produkte und traditionelles Lebensmittelhandwerk erleben und genießen kann. Denkt man alleine an etliche familiär ausgerichtete Fleischer- und Bäckerbetriebe, muss man sich um den Erhalt unserer Geschmackskultur keine Sorgen machen.

Zeit nehmen Viel wichtiger, als zu wissen, wo man die lokalen Leckereien herbekommt, sind die Fähigkeit und der Wille, sie auch zu verarbeiten und in der eigenen Küche einzusetzen. Dass man das am besten mit ein paar Freunden, netten Menschen, tollen Gesprächen und einem guten Drink macht, ist Ehrensache. Und das ist der Punkt. Sie werden sehen: Essen macht einfach viel mehr Spaß, wenn man Lebensmittel hat, die eine gewisse Wertigkeit haben. Wobei Wertigkeit nicht gleichzusetzen ist mit teuer. Gutes Essen kann auch einfaches Essen sein. Eine selber zubereitete Tomatensoße verspricht einiges mehr an Frische und Genuss als sämtliche fertigen Pendants. Zeit ist immer ein großes Argument, wenn es um’s Selberkochen geht. Versuchen Sie doch einfach Folgendes: Beziehen Sie auch Ihre Familie mit in die Vorbereitung der Mahlzeiten ein. Zeit mit der Familie zu verbringen, war noch nie so köstlich.

Gewerbering 17 • 04860 Torgau • Tel. 03421 711414 • www.autohaus-tuschla.de

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f f f f f f f f f f f f f f Küche f f f f f zur heimischen

Prominente Topfgucker f f

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Dr. med. Joachim Müller

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Andrea Staude

Torgauer Oberbürgermeisterin

Chefarzt des Torgauer Kreiskrankenhauses

Zum Heiligen Abend gibt es bei uns daheim üblicherweise Salat nach Art des Hauses, ohne Kartoffeln, aber mit vielen anderen Zutaten. Dabei bin ich ziemlich variabel und kreativ. Kult ist der leckere Gänsebraten, der dann am 1. Feiertag auf den heimischen Tisch kommt. Die eigentliche Krönung an diesem Festtag ist allerdings schlussendlich der Nachtisch. Hier gibt es seit ewigen Zeiten eine Zitronenspeise, zubereitet nach Omas Spezialrezeptur. Da kommen Eier mit rein, Zitrone und Zucker. Mehr will ich aber nicht verraten. Das ist und bleibt Familiengeheimnis. Silvester bin ich zumeist unterwegs. Danach richtet sich dann auch das Menü für diesen letzten Abend im Jahr.

Bei uns gibt es Weihnachten traditionell den von mir selbst produzierten Gänsebraten. Diesmal sind wir über die Feiertage allerdings in Familie im Skiurlaub. Am Heiligen Abend kommt gemäß einer langen Familientradition Frikassee auf den Tisch. Das esse ich auch besonders gern. Süßspeisen sind gar nicht mein Ding. Meine Frau zaubert zwar die leckersten Sachen, doch ich lasse mich nicht locken.

Hans Christian Beer

Jacqueline Ulbrich

Torgauer Pfarrer

Leiterin der K&S Seniorenresidenz Torgau

Zum Heiligen Abend gibt es Kartoffelsalat mit Hering und Würstchen. Dabei wächst der Heringsanteil, wenn ich den Salat selbst zubereite. Traditionell wird am 1. Feiertag Gänsebraten gereicht. Thüringer Klöße und aus dem ursprünglichen Kohlkopf selbst zubereitetes Rotkraut runden die Sache ab, ebenso wie der Nachtisch, der zumeist aus Obstsalat oder/und Eis besteht. Am 2. Feiertag lasse ich mich von den Köstlichkeiten auf der Karte eines Restaurants verführen. Zu Silvester stehen Linsensuppe und am Neujahrstag Karpfen blau aus dem Großen Teich auf dem Zettel.

Ich mag es zu den Weihnachtsfeiertagen schon sehr traditionell. Als Vorsuppe bevorzuge ich eine Wildkraftbrühe. Beim Hauptgericht ist es die Gans mit Rotkraut und Klößen. Und beim Nachtisch schwärme ich für Mousse au Chocolat mit Eierlikör.

Steffen Bothendorf Leiter des Hauptgestüts Graditz

Elke Ullrich

Ich freue mich besonders auf den speziellen Obstsalat, den meine Frau oder meine Tochter bereits am Heiligen Abend zaubern. An den Feiertagen selbst schwöre ich auf Geflügel, wie Ente oder Gans. Dabei ist für mich wichtig, wo und wie sie aufgewachsen sind. Zum Festbraten gibt es bei uns Klöße, Rotkraut und Grünkohl. Ein gutes Glas Rotwein darf nicht fehlen.

PEP-Center Managerin Die Feiertage rund um das Weihnachtsfest stellen für mich eine echte Herausforderung in der Küche dar. Am Heiligen Abend kommt bei Ullrichs panierte Bratwurst mit Sauerkraut und frischem Brot auf den Tisch. Dazu werden die verschiedensten Salate gereicht. Zum 1. Feiertag gibt es immer etwas, was fliegt (flog). Zur Ente oder Gans gesellen sich ein schon acht Tage zuvor angesetztes und zubereitetes Spezialrotkraut mit Ananas und echte Thüringer Klöße. Am 2. Feiertag lassen wir uns, zuvor gut eingelegtes, Wild schmecken. Beim Nachtisch geht es bei mir nach Lust und Laune. Da kann man schon mal für Überraschungspunkte sorgen.

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SFW Schildauer Fleisch- und Wurstwaren

Ein absoluter Klassiker: Etwa ein Drittel der Deutschen isst am 24. Dezember traditionell Würstchen und Kartoffelsalat zum Abendbrot: lecker, günstig und geht schnell. Somit bleibt am Heiligabend mehr Zeit, um den Weihnachtsbaum zu schmücken, die letzten Geschenke zu verpacken und für das Zusammensein mit Familie und Freunden. Ein Unternehmen, das diese Tradition in der Torgauer Region mit ihren Produkten tatkräftig unterstützt, ist die SFW Schildauer Fleisch und Wurstwaren GmbH.

„Heilige“ Würstchen

Fest, knackig und dezent im Geschmack – 94 Beschäftigte kümmern sich vor Ort darum, dass Wiener, Bockwurst & Co. immer den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Darauf hat Betriebsleiterin Dietlind Missal immer ein besonderes Auge. In der Adventszeit gibt es in ganz Nordsachsen besondere Fleisch- und Wurstangebote: in den eigenen „Ihr Kaufmann“-Filialen (Seite 2), bei Netto-MarkenDiscount, Kaufland, REWE, WM Handelsmarkt GmbH (Markant – Nah & Frisch) und im HIT Markt Leipzig. Große Schlangen bilden sich aber vor allem bei den Werksverkäufen, wo Kunden Spezialitäten direkt aus der Produktion kaufen können – von Wiener und Bockwurst über Putenlachsfilet, Lachsschinken, Nussschinken, Schinkenspeck, Knackwurst, Leberwurst, Blutwurst, Knacker, Jagdwurst und Roster bis hin zu Griebenfett und Fleischsalat.

200 000 Wiener verkauft SFW in der Vorweihnachtszeit. Das ist mehr als dreimal so viel wie in einem „normalen“ Monat. „Aber nicht nur Wiener werden an Heiligabend viel gegessen. Auch Bockwürste stehen immer hoch im Kurs“, erzählt Geschäftsführer Wilfried Naumann. Vor allem die Delikatess-Bockwurst ist sehr beliebt. Zu den Würstchen gibt es in den meisten Haushalten in der Region den klassischen Kartoffelsalat. Den gibt es natürlich auch bei SFW: Das für den eigenen „Omas Kartoffelsalat“ notwendige Fleischsalat-Brät stellen die Schildauer selbst her.

SFW produziert auch unter der Eigenmarke „Gut Ponholz“ Delikatess-Bockwürste für NettoSüd. Wo Schildauer Spitzenqualität drinsteckt, können Kunden immer am Schildauer Logo auf der Verpackung erkennen. Die Gewürzzubereitung für Wiener, Bockwurst & Co. hat sich SFW speziell für die eigene Produktion zusammenstellen und schützen lassen. Dabei gilt für alle Edelwürste: Ohne Aromen und ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern.

INFOADRESSEN 04889 Belgern-Schildau Sitzenrodaer Straße 5 Telefon 034221 5500 Fax 034221 55029 info@schildauer.de www.schildauer.de

WERKSVERKÄUFE Weihnachten 2014:

12. 12. Süptitz 19. 12. Schildau-Betrieb 22. 12. Mockrehna 23. 12. Söllichau

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■ Text und Fotos: Franziska Kremtz


Hofmolkerei Bennewitz

„Berchgäse“ zum Fest Auch Milchprodukte dürfen zu Weihnachten natürlich nicht fehlen: vor allem Käse. Ob als Aufschnitt auf einer Platte, als Zutat oder für Raclette in geselliger Runde. Auf Regionalität muss auch in diesem Bereich nicht verzichtet werden: In der Hofmolkerei Bennewitz „Benni“ der Agrar- und Handels GmbH Mehderitzsch gibt es Milch und Molkereiprodukten aus eigener Produktion, die nach traditionell-handwerklichen Verfahren hergestellt werden: Ohne Konservierungsmittel, ohne Geschmacksverstärker und ohne Farbstoffe.

Von der Milch zum Käse – alles reine Handarbeit: Zwischen vier und acht Wochen müssen die meisten Käsesorten nach dem Salzbad in den Reiferaum. Dort werden die Laibe mehrmals wöchentlich gewendet, bestrichen und gebürstet. Der „Sächsische Berchgäse“ verbringt sogar drei Monate und der altgereifte Torgauer Landkäse sechs Monate bis zum Verkauf in diesem Raum. 420 Kilogramm Käse werden beim Direktvermarkter „Benni“ an vier Tagen pro Woche hergestellt. Ein Käselaib wiegt durchschnittlich zwischen 2,5 und 3,5 Kilogramm. Aber nicht nur Käse gehört zum Alltag in der Hofmolkerei. Katrin Woelke (li.) und Valeriya Pigorsch (re.) am Butterfass: Bis zu 200 Kilogramm Sauerrahm-Butter werden hier zwei Mal in der Woche hergestellt. Das beliebte Naturprodukt war bereits in der Antike bekannt, wurde damals aber eher für kosmetische und medizinische Zwecke – zum Beispiel für die Haar- und Hautpflege – verwendet. Ein Nebenprodukt der Butterherstellung ist die Buttermilch. Lutz König füllt diese in eine spezielle Anlage, die das Getränk in Becher portioniert und verschließt. Und auch Vollmilch, entrahmte Milch, Quark, Molke und Schlagsahne gehören zum „Benni“-Angebot. Die dazu verwendete Milch wird pasteurisiert und nicht homogenisiert. Dadurch bleiben die besten Bestandteile wie Vitamine, Kalzium und Geschmacksstoffe erhalten.

■ Text und Fotos: Franziska Kremtz

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HOFVERKAUF Mo. bis Fr. 7.30 bis 18.00 Uhr Sa. 7.30 bis 11.00 Uhr INFOADRESSEN Hofmolkerei Bennewitz Bennewitzer Dorfstraße 2 04861 Torgau OT Bennewitz Tel.: 03421 717242

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Croissanterie Frieder Francke

Flüsternde Rosinen Ein traditionelles Gebäck, das für viele in der Weihnachtszeit dazugehört, ist der „Dresdner Christstollen“. Nur wenige wissen aber, dass der Torgauer Bäckermeister und Hofküchenchef Heinrich Drasdow diese Köstlichkeit 1457 erfand. Laut Überlieferung machte die nuschelige sächsische Aussprache die Stadt Dresden irrtümlich zum Herkunftsort des Weihnachtsgebäcks, das sonst wohl „Drasdower Christstollen“ heißen würde. Natürlich wird auch in diesem Jahr der Torgauer Riesenstollen wieder ganz traditionell auf dem Torgauer Märchen-Weihnachtsmarkt (12.–21. 12. 2014 www.torgauer-weihnachtsmarkt.de) angeschnitten.

Am Ursprungsort gebacken wird der „Torgauer Stollen“ auch heute noch: in der Croissanterie Frieder Francke. Das Gebäck ist an die Originalrezeptur angelehnt, aber an das heutige Geschmacksempfinden angepasst. Was den Stollen auszeichnet, ist seine Saftigkeit durch den hohen Butteranteil und die „flüsternden Rosinen“. „Damit sind die vielen Rosinen gemeint, die so nah aneinanderliegen, dass sie miteinander flüstern können“, erklärt Juniorchefin Annika Francke, die in Dresden in der bekannten StollenBäckerei Wippler ihr Handwerk erlernt hat. Von Anfang November bis Heiligabend werden in der Croissanterie klassische Torgauer Stollen, Mandel-, Nougat-, Marzipanstollen und Mohnstriezel verkauft. Neben dem ganzen Stück sind auch 3-Scheiben-Packungen erhältlich. „Ein handwerklich hergestellter Stollen ist immer reine Handarbeit“, so Bäckermeister und Geschäftsführer Frieder Francke.

TIPP: Stollen kühl und trocken lagern ... • bis maximal 14 Grad Raumtemperatur • optimal: Vorratskammer, Schlafzimmer • NICHT im Kühlschrank (zu feucht und zu kalt) • in der Verkaufsverpackung lassen … somit bis Ostern haltbar

INFOADRESSEN Croissanterie Frieder Francke GmbH Breite Straße 15 04860 Torgau Tel. 03421 903313 www.torgauer-baecker.de

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Vom Hefestück bis zum fertigen Stollen dauert es ungefähr drei Stunden. Ihr volles Aroma entwickeln die ein bis zwei Kilogramm schweren Leckerbissen aber erst nach zwei Wochen, wenn sie mürbe sind. Die Form des Stollens in Verbindung mit dem Puderzucker soll an das in weißes Leinen gewickelte Christkind erinnern. Wer lieber zu Hause „abbuttern und pudern“ möchte, der kann das Gebäck ohne sein „weißes Kleid“ bestellen. „Auch unsere Bürgermeisterin, Andrea Staude, macht das gern so“, verrät der Croissanterie-Chef.

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■ Text und Fotos: Franziska Kremtz


Franziska Kremtz

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Texte und Fotos können 0-8-15, von der „Stange“, austauschbar sein ... oder aber spannend, individuell, lebendig. Das ist das Ziel von Franziska Kremtz – freiberufliche Journalistin / Texterin / Fotografin. Die 30-Jährige ist gelernte Journalistin und Fotografin, hat Medienmanagement studiert und in Berlin als Projektmanagerin jahrelang Erfahrungen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Corporate Publishing / Social Media gesammelt. Nun hat es die gebürtige Torgauerin wieder zurück in die Heimat gezogen. Im Gepäck: Mut, Leidenschaft, Kreativität und viele Ideen. Das konnte sie auch gleich bei der redaktionellen und fotografischen Betreuung von „So is(s)t Torgau“ unter Beweis stellen ... vom Titelfoto über die Präsentation der Premiumpartner auf den Seiten 2, 21–27, bis hin zur Reportage des Showkochens der Siegerrezepte (S. 8–12).

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Erlebnis-Küchen Kartheuser

Und ab in den Ofen „Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein! Heut rührn wir Teig zu Plätzchen ein ...“: Einer der wichtigsten Orte in der Weihnachtszeit ist ohne Zweifel die Küche. Ob Kartoffelsalat, Weihnachtsgans oder diverse süße Köstlichkeiten – es wird vorbereitet, gekocht, gebacken. Die Küche ist heute mehr als nur ein Ort zum Zubereiten von Speisen. Sie ist für viele Menschen auch ein Lebensmittelpunkt, wo sich die Familie versammelt und sich Freunde treffen. Deshalb muss eine Küche heute nicht nur praktisch sein, sondern auch gemütlich und schick. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, ebenso wie die Anforderungen, hat Erlebnis-Küchen Kartheuser in Torgau von der Studenten-Küche bis zur Penthouse-Ausstattung alles zu bieten, was das Herz begehrt. Auf einer Ausstellungsfläche von 220 Quadratmetern werden vor allem die Highlights in zwölf Küchen präsentiert ... was natürlich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten darstellt. Das Sortiment richtet sich dabei immer nach den aktuellen Trends. „Drei Wochen nach der Küchenmesse haben wir die Neuigkeiten schon bei uns im Geschäft“, so Geschäftsführer Mirko Kartheuser, der seit elf Jahren auf die individuellen Wünsche seiner Kunden eingeht.

Neun Bleche Weihnachtsplätzchen auf einmal backen? Kein Problem mit dem Falcon-Herd: Ein richtiges Allroundtalent, mit dem man außerdem grillen, braten und auf fünf Gasflammen kochen kann. Dieser Hingucker ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Bei Erlebnis-Küchen Kartheuser trifft alt auf neu: Neben modernen Küchenutensilien sind bei Kartheuser auch viele Gegenstände aus vergangenen Zeiten ausgestellt – zum Beispiel eine alte Brotmaschine (o.), wie sie schon bei Großmutter in der Speisekammer stand. Hingegen ganz modern: Für Fans der asiatischen Küche gibt es ein spezielles Induktionskochfeld mit WokMulde (re.), das auch in älteren Küchen nachgerüstet werden kann.

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Küchen ganz persönlich Und auch wer keine neue Küche braucht, wird nicht enttäuscht. Toaster, Pürierstab, Mixer und Co. – Erlebnis-Küchen Kartheuser hat das größte Angebot an Kleinküchengeräten in der Stadt – darunter mehr als 60 Kaffeemaschinen. Auch Zubehör wie Töpfe, Pfannen und besondere Messer stehen zur Auswahl. „Wer auf der Suche nach außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenken ist, sollte auf jeden Fall mal einen Blick in unser Geschäft werfen“, empfiehlt Mirko Kartheuser (o. re.). Der Geschäftsführer weiß genau, was gut für seine Kunden ist. Persönliche Beratung von Anfang an ist für ihn das Wichtigste. Und so zeigt er unter anderem auch gern die modernen Kopf-Frei-Hauben. Beulen adé: Damit gehört das Kopfstoßen, wie es öfter bei klassischen Dunstabzugshaube passiert, der Vergangenheit an. Die Anordnung der Lüftungsschlitze sorgt außerdem für einen größeren Sog und somit für weniger Dampf in der Küche. Zu den Highlights im Küchenstudio zählt der Multifunktions-Küchenblock (u. re.). Er besteht aus Kühlschrank, Tiefkühler, Backofen, Dampfgarer, Kaffeevollautomat, Getränkelagerschrank mit zwei Klimazonen sowie einem Geschirrwärmer, der auch als Niedrigtemperatur-Ofen genutzt werden kann. Hinzu kommt Hightech-Ausstattung vom Feinsten: Touchscreen, Programmierung, Fernbedienung über das Mobiltelefon: Wenn der Ofen mit der Weihnachtsgans also auf 12 Uhr gestellt wurde, Mutti aber noch schnell die Oma fürs Festtagsmenü abholen muss, kann sie die Start-Zeit einfach mit ihrem Handy von unterwegs ändern.

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INFOADRESSEN Bäckerstraße 7 I 04860 Torgau I Tel. 03421 703204 www.kuechen-torgau.de

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■ Text und Fotos: Franziska Kremtz


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