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CLOSEUP DAS KUNDENMAGAZIN DER TOPIX AG – ST.GALLEN

Gstaad – Tradition trifft Moderne

Seite 2 – 3

Publishing 3.0 – Topix ist am Ball

Seite 4 – 5

vjoon K4 6.0 – Revolutionär intuitiv

Seite 6 – 7

Apple Xserve/ HP ProLiant G6

Seite 8 – 9

Druckerei Flawil – Virtualisierung total «Ab in den Süden» – Topix unterwegs

Seite 10 – 11 Seite 12

Juni 2009


ANWENDERBERICHT

Gstaad – Tradition trifft Moderne «Come up – slow down» heisst der Werbeslogan für den mondänen Ferienort im ­Berner Oberland. Slow down trifft nur bedingt für Müller Marketing & Druck zu. ­Obwohl sehr mit der Tradition und Philosophie der Region verbunden, schreitet die Firma dank innovativer Ideen und solidem Handwerk schnell voran.

Die reibungslose Einführung der neuen Systeme hat unser ­Vertrauen in die ­Topix AG gestärkt Richard Müller, Müller Marketing & Druck

Kleine, grosse Zeitung Die Firma Müller Marketing & Druck wird in der 3. Generation von den Brüdern Frank und Richard Müller geführt. Rund 30 Mitarbeiter produzieren hochwertige Druckerzeugnisse direkt an der berühmten Promenade in der Ortsmitte von Gstaad. Die Firma Müller Marketing & Druck ­gliedert sich in die Bereiche Verlag und Druckerei. Der Verlag ist über die Region hinaus für den «Anzeiger von Saanen» bekannt, wird doch die regional verankerte Zeitung per Flugzeug sogar nach Übersee ausgeliefert. ­Neben dieser Zeitung veröffentlicht der Verlag weitere periodisch erscheinende Zeitungen und Zeitschriften. Der Bereich Druckerei stellt sich als FullService-Provider für Druckerzeugnisse auf. «Die Integration der Kunden in die Prozesse ist unser grosses Anliegen» sagt Richard Müller. Die engere Einbindung der

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Kunden war auch der ausschlaggebende Punkt für eine grössere Investition im Bereich Premedia. Bei dieser Evaluation ging es vor allem darum, Lösungen anzuschaffen um die Kunden aktiver in die Prozesse einzubinden. Die eingesetzten Lösungen sollten das Arbeiten über verschiedene Standorte hinweg, die Verwaltung der ­eigenen Medieninformationen und die Prozesssteuerungen und Aufgabenzuteilung über modernste Webtechnologien ermöglichen.

Entscheidungsgrundlagen In mehreren Workshop, in denen Arbeitsweisen analysiert und sich Ideen entwickelten, wurde die Entscheidung für die Investitionen getroffen. Die Topix AG überzeugte durch die gewählten ­Produkte, vor allem aber durch die konzeptionelle Beratung im Vorfeld. Aus diesem Grund wurde die Topix AG als Umsetzungspartner für das gesamte Projekt gewählt.

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Komplett neue Infrastruktur Als Grundlage für die neuen Arbeitsweisen und die aufkommenden Datenmengen wurde kräftig in die Server- und Netzwerk­infrastruktur investiert. Als Produktionsserver kommt neu eine SunHardware mit Helios EtherShare zum Einsatz. Das Thema ­Sicherheit wird mit Firewall-Lösungen von SonicWALL und Backup-Lösungen von ­Archiware gelöst. Die Spezialisten der ­Topix AG haben die Umstellung von der bestehenden Infrastruktur zur neuen ohne einen Produktionsunterbruch realisiert. «Bemerkenswert», findet Richard Müller, «da doch die ganze Hardware ersetzt wurde».

Mediendaten einfach verwalten Neben der Server- und Netzwerkinfrastruktur galt es auch das bestehende ­Media Asset Management abzulösen. Für diese Aufgabe wurde ISY3 ­Media Asset Management eingeführt. ISY3 Media

BILDSTRASSE 5 • 9015 ST.GALLEN TELEFON 071 313 80 40 • WWW.TOPIX.CH


ANWENDERBERICHT

A­ sset Management, eine ­modulare, auf Plugin-Technologien ­aufbauende LÜsung, lässt sich zu einer kompletten Medien­ suite erweitern. ­Mßller Marketing & Druck nutzt diese Suite fßr die Verwaltung ihrer internen Produktionsdaten. Gleichzeitig kÜnnen Sie ihren Kunden die Medienplattform fßr die ­externe Nutzung zur Verfßgung stellen. So greifen unter anderem das Hotel Gstaad Palace und das Menuhin Festival Gstaad ßber die neue Plattform auf ihre Mediendaten zu.

schritten ab. Jeder Beteiligte weiss implementiert. Damit lassen sich Bildda­dadurch genau, welche Arbeit bis zu ten direkt aus ISY3 Media ­Asset Manage­welchem Zeitpunkt zu erledigen ist. Durch ment an vjoon K4 Ăźbergeben. den Einsatz von vjoon K4 wird ein strukturierter und paralleler Arbeitsablauf Vertrauen gewährleistet. Standen in der Anfangsphase der Evalua­ Die externen Mitarbeiter greifen mittels tion die Produkte im Vordergrund, war mit Webbrowser auf den Topix Remote Editor fortlaufender Zeit vor allem die konzeptizu. Die auf Citrix aufbauende LĂśsung, er- onelle Beratung durch Topix AG ein wichlaubt die nativen Programme wie Adobe tiger Faktor. Ăœber die gesamte EvaluatiInCopy oder Adobe InDesign Ăźber das onsphase konnte ein gegenseitiges ­Internet fernzusteuern. Dadurch entfallen Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, Installationsaufwände auf der Kunden- welches bei der Umsetzung zu bestätigen Prozessoptimierung seite. Eine weitere Optimierung der Pro- war. FĂźr die Prozessoptimierung der Verlags­ zessschritte wird durch MadeToPrint Auto Mit einigem Abstand kĂśnnen sowohl titel und der Kundenpublikationen wurde erreicht. Damit lassen sich fertig produ- ­MĂźller Marketing & Druck wie auch Topix auf das bewährte Publishing System zierte Layouts automatisiert in druckfä- AG auf eine erfolgreiche Inbetriebnahme vjoon K4 gesetzt. Vjoon K4 verwaltet hige PDF umwandeln. Als nächster Schritt zurĂźckschauen, welche die Basis fĂźr eine Form und Inhalt und bildet die einzelnen wird bei MĂźller Marketing & Druck erst- zukĂźnftige, erfolgreiche Partnerschaft Jetzt neu: Der Anzeiger von Saanen malig bringtdie dieSchnittstelle lokalen News und der Zeitung aufs Internet und auf Aufgaben in vordefinierten Prozess­ ISY3 zuInserate vjoon K4aus darstellt.

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Lokale News und Angebote in Print, online und auf TV Üffentliche TV-Bildschirme im ganzen Saanenland – fßr alle, jederzeit und ßberall.

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SaanenmĂśser: Zwei Verletzte bei Frontalkollision

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Anzeiger von Saanen | Neuste Updates

Nordumfahrung Saanen: Verkehrsumleitung

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Aktuelle News aus Gstaad-Saanenland

Nothelferkurs SSK

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beim Hotel Hornberg, SaanenmĂśser

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Wie reagieren Sie am besten auf die härteren Zeiten am BÜrsenmarkt?

Wohnungsreinigung

Am Mittwoch, 20. August, um etwa 19.45 Uhr war ein Automobilist von SaanenmÜser in Richtung Zweisimmen unterwegs. In einer Linkskurve oberhalb der Marchgrabenbrßcke geriet er aus noch zu klärenden Grßnden auf die linke

Drei Restaurants – eine bärenstarke Kßche

Tour

der Vorstand

Chalet, Wohnungen = www.cfimmobilier.ch

Fahrbahnhälfte, wo es beinahe zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Auto kam. In der Folge korrigierte der Lenker und geriet dadurch gemäss seinen Aussagen ins Schleudern. Ausgangs der Kurve kollidierte er schliesslich frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen.

Die Vorteile der Aktivsparanlage liegen gerade in unruhigen Zeiten auf der Hand:

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Die zarte Versuchung im FrĂźhling grĂźne und weisse Spargeln bis Mitte Juni

Dieser Lenker, der schwere Verletzungen erlitt, wurde in seinem Fahrzeug

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Unser Hotel und Restaurant ist ab 23. Mai 2008 wieder geĂśffnet Telefon 033 748 40 20

eingeklemmt und musste durch die Strassenrettung der Feuerwehr Saanen geborgen werden. Er sowie der unfallverursachende Lenker, der sich ebenfalls Verletzungen zugezogen hatte, mussten mit Ambulanzen in Spitäler transportiert werden. Neben der Polizei und der Ambulanz standen 22 AngehÜrige der

Latest News from GstaadLife.com – MOB announces 2012 plan for new high-tech train service

Feuerwehr Saanen im Einsatz. Als Folge des Unfalls blieb die Hauptstrasse 2 Sofas 1 Sessel 1 grosser Hocker

News aus der Kernen KĂźche

Ab Dienstag, 7. Oktober wird der Verkehr zwischen Saanen und SaanenmÜser ßber die neue, abgesenkte SaanenmÜserstrasse gefßhrt. Der Wanderweg beim Bortgräbli wird bis am 9. November gesperrt sein.

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zwischen SaanenmÜser und Zweisimmen längere Zeit gesperrt. Öffnungszeiten :

Dienstag - Sonntag 14-17 Uhr am 5. Oktober 11-15 Uhr Montags geschlossen Eintritt frei

Fernseher Hauptstrasse, 3792 Saanen Telefon 033 744 7988

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Lokale News und Angebote in Print, online und auf TV

Online auf AvS-AdSearch 3. Anzeiger von Saanen TV 1. Anzeiger von Saanen 2. Online auf Zeitung AvS-AdSearch ist die Inserate- AvS-TV ist der neuste InformatiAnzeigervonSaanen.ch Seit 1881 bringt der Anzeiger AnzeigervonSaanen.ch ist die Suchmaschine des Anzeigers onsservice des Anzeigers von Anzeiger von News Saanen Allmedia Druckausgabe automatisch Allmedia. Regionale sind in von Saanen lokale und InAvS-TVVerleger wird ßber digiWebseite derder Zeitung Anzeiger von Saanen. Alleauf Inserate, wel- Saanen. che inMedien: der Zeitung von tale Bildschirme ausgestrahlt, formationen Als vonEinSaanen.verschiedene Es ist die Dreh­ermÜglichtinsesSaanenland. Lokalzeitungen, digitale DieAnzeiger Sachen Reichweite bei ihrem Zielpuamtliches Publikationsorgan in scheibe fßr lokale News und In- Saanen erscheinen, werden au- welche sich an verschiedenen nahmen aus Crossmedia-Werbung zu Website AnzeigervonSaanen.ch, das blikum unerreicht. Es fehlt ihnen aber unserer Region wird jede Ausga- fos. Sie bietet: tomatisch online gespeichert Orten im Saanenland befinden generieren, indem das Printprodukt digitale Bildschirmnetz Anzeiger von oft auf an technischem sowie an be von mehr als 15000 Leuten • Die neuesten lokalen News und erscheinen so ebenfalls (z.B. CafÊs, Wissen Bars, Geschäfte, gelesen. Zeitung wird zweiAvS-AdSearch. Die Hotels,und • Zahlreiche Fotos und TV Videos Banken, Arztpraxen, in einemDieintegrierten, automatisierSaanen sowie der denWebseite Anzeiger von personellen finanziellen Resmal wÜchentlich jeweils diens- • Lokale Inserate und Angebote Inserate-Suchmaschine AvS- BahnhÜfe etc.). Die Bildschirme Saanen Mobile Service. Rubrikenanten Arbeitsablauf und Verkaufsprosourcen, um Allmedia-Angebote umtags und freitags herausgegeben • Lokale Suchmaschine AdSearch ist unter folgender In- zeigen einen interessanten, dyzeigen und Werbung werden zusätzzessistnahtlos mit Online, sagt Frank Verlagsund die bewährte Weise, Lokalfernseum namischen Mix Mßller, von lokalen und ternet-Adresse verfßgbar:zusetzen, (z.B. Info Aktuell) ßberregionalen loKonsumenten im Saanenland www.anzeigervonsaanen.ch/ • Lokale hen und Mobile kombiniertzuwird. Das Meinungsumfragen lich zu den Printmedien angeboten; leiter des AnzeigersNews von neben Saanen. erreichen. Mit der Einfßhrung von • Kommentare und Meinungen kalen Inseraten und Angeboten. Dank LocalPoint ist es uns gelunneue Anzeiger von Saanen (AvS) Allin einem Opt-Outadsearch Angebot wird der Anzeiger von Saanen Allmedia zu Artikeln mediaderSystem basiert auf der• Aktuellste Tech- lokale PreisNewsdafßr automatisch auf die Kosgen, alle diese Probleme innert Remacht Anzeiger von Saanen jetzt den LocalPoint Schritt in die Zukunft Email nologie der FirmaUpdates Con- perten jeder Printanzeige geschlagen. kordzeit zu lÜsen. Wir kÜnnen besteder Lokalmedien. Neuste Infos der Berner 90% der Inserenten bezahlen den senda AG und wurde in • enger hende Inhalte zweitverwerten und Zeitung, der NZZ Zusammenarbeit mit Publicitasund entAllmedia-Zuschlag und profitieren so zusätzlich zu unserer heutigen Tätiganderer Publikationen.

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Ihr Inserat – Ihre Wahl: MÜchten Sie, dass Ihr Inserat nur in der Zeitung Anzeiger von Saanen erscheint und nicht zusätzlich online, auf TV und in der Inserate-Suchmaschine? Dann geben Sie Mßller Marketing & Druck AG bei der Aufgabe Ihres Inserates Bescheid, B I L D der S T RAvS-Allmedia-Zuschlag A S S E 5 • 9 0 1 5 S abgezogen T . G A L L E Nwird. damit TELEFON 071 313 80 40 • WWW.TOPIX.CH

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Publishing 3.0 – Topix ist am Ball Das neue Schlagwort Publishing 3.0 ist in aller Munde. Wir stellen technische Grundprinzipien und verfügbare Lösungen für Corporates, Agenturen, Mediendienstleister und Verlage exemplarisch vor.

ISY3 Media Asset ­Management ist hochgradig anpassbar und leicht zu bedienen. Neben Personen mit dem notwendigen Geschick, dem fantasievollen Umgang mit den entsprechenden Ressourcen und Prozessen verlangt Publishing 3.0 eine optimale Organisation und adäquate Technik.

Der Kunde rückt ins Zentrum Publishing 3.0 zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass der Kunde stark ins Zentrum der Betrachtung rückt. Damit wird vorausgesetzt, dass der Kunde oder Systemnutzer willens sein muss, Teile seiner Prozesse an den Dienstleister abzugeben oder auf dessen System zu integrieren. Umgekehrt gilt, dass der Dienstleister nach Bedarf Prozesse an seinen Kunden abzugeben hat und damit Nutzer der Kundenlösung wird. Verfolgt man das Ziel einer Gesamtoptimierung der Prozesskette, dann sind beide Szenarien möglich. Durch die Verknüpfung von Systemen verschiedener Parteien ist man mit der Frage kon-

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frontiert, wem denn die Daten gehören, wer für Schnittstellen zuständig ist und wer für welche Prozesse die Verantwortung trägt. Hier tut Verbindlichkeit und Eindeutigkeit Not. So ist es immer dringender, im Dschungel der Vielfältigkeit dem Kunden als Prozessarchitekt, Coach und ehrlicher Begleiter zur Seite zu stehen. Dadurch erreicht man Kundenbindung und Glaubwürdigkeit. Mit vjoon K4 6.0, welches separat vorgestellt wird, gelten die folgenden Lösungen als Trendsetter für Publishing 3.0.

Für Corporates: censhare Sobald Lösungen Kommunikationsbedürfnisse von international tätigen Firmen abdecken sollen, deren Kern die äusserst dynamische Darstellung von Strukturen und Inhalten aus einer Quelle ist, muss ein System wie censhare vorausgesetzt werden. censhare basiert auf der Verwaltung von Assets und bildet die Beziehun-

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gen zwischen den Assets, deren individuelle Ausprägungen und den Workflows in einer zentralen Lösung ab. Als Asset werden dabei nicht nur Inhalte wie Bilder, Videos oder Artikel verwaltet sondern eben auch Strukturelemente wie Kampagnen, Terminpläne, Kalender, Seitenbereiche, Varianten, usw. Darüber hinaus versteht sich censhare in einmaliger Weise auf die Befüllung unterschiedlicher Medienkanäle aus einem zentralen Datenbestand heraus. Voraussetzung dafür ist die hochkonfigurierbare Transformationstechnologie mit entsprechendem Regelwerk. So ist es beispielsweise möglich, auf der Basis zentraler Assets und Rechtevergabe neben der Print-Publikation direkt aus censhare und ohne zusätzliches CMS die Webseite zu befüllen und zu pflegen. Damit entfällt das aufwändige Umsetzen von Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen. Momentan gibt es auf dem Markt kaum ein System für die Me-

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LÖSUNGEN

dienindustrie, das wie censhare in der Lage ist, diese extrem grossen Komplexitäten in einer zentralen Datenbank abzubilden und zu managen.

steht die Datei sofort für das Editieren von Textboxen, echten Tabellen und Bildern via Webbrowser bereit. Dies ohne komplizierte Regelvergabe oder XML-Tagging.

Für Agenturen und Mediendienstleister: ISY3

Für Verlage: ClassWizard

Agenturen und Mediendienstleister haben eines gemeinsam: Sie sind sich gewohnt, Daten auf ihren Fileservern in Ordnerstrukturen abzulegen und die Inhalte zu veredeln und aufzubereiten. Gleichzeitig besteht der Wunsch, Kunden gezielt auf Teile der Datenbestände zugreifen zu lassen. Diese Forderung setzt voraus, dass sich ein Datenbanksystem einerseits darum kümmert, was sich auf dem Filesystem des Servers verändert (Event-Handling) und andererseits Rollen, Rechte, Status aber auch Erscheinungsbild des Webzugriffs, zuschaltbare Funktionsmodule, usw. verwaltet. Zudem muss alles sehr intuitiv per drag/drop funktionieren, und jederzeit modular erweiterbar sein. Eine weitere Forderung der angesprochenen Zielgruppe ist, dass ISY3 Media Asset Management von einem/r Mitarbeiter/in des Mediendienstleisters oder der Agentur in zwei, drei Tagen so beherrschbar ist, dass sofort erste Kunden eingebunden werden können. ISY3 ist für dieses Szenario deshalb eine ideale Produktefamilie, weil es den Spagat zwischen einfacher Handhabung und hinreichend komplexer Prozessabbildung vereinigt. Verantwortlich sind dafür drei technische Konzepte: Erstens das EventHandling auf dem Filesystem des Servers, zweitens ein konsequent umgesetztes Plugin-Konzept und drittens die sexy Benutzeroberfläche in Adobe Flex Technologie. Ergänzt durch den Adobe AIR-Client wird drag/drop direkt in die Zielapplikation möglich. Ist bei vielen Web2Print Lösungen das Erstellen von Templates mit entsprechend hinterlegtem Regelwerk eine aufwändige Arbeit, die unter Umständen die daraus resultierende Optimierung wieder zunichte macht, so ist dies eine Stärke von ISY3: Man legt eine InDesign- oder Quark­ XPress-Datei mit den notwendigen Inhalten auf den Fileserver. Wird der Ablageort über das Modul DocEdit überwacht,

Als Planungs-, Umbruch- und Ausgabesystem mischt momentan ClassWizard den Markt gewaltig auf. Die Eigenheiten dieses komplett in Java und XML programmierten Systems machen es zu einer prädestinierten Publishing 3.0 Anwendung. Dies vor allem auch deshalb, weil die Einsatzmöglichkeiten derart mannigfaltig sind und auch problemlos ausserhalb des Verlagsumfeldes zu finden sind. Nach dem Motto «XML + PDF-Seitenteile + Regelwerk + PDF Renderer + Output Management = zur Laufzeit dynamisch zusammengesetzte Seitenstrecken» lässt sich ClassWizard als Bindeglied zwischen

Kontakt Fabio Sacilotto, Telefon 071 313 80 40

Oben: ClassWizard beherrscht den komplexen Strukturwechsel auf Knopfdruck. Unten: censhare bietet eine sehr komfortable grafische Systemüberwachung.

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Anzeigenbuchung, Anzeigenproduktion und redaktionellen Inhalten einsetzen. Seine Stärke liegt in der vollständigen Dynamisierung auf Basis komplexer Regelwerke: Mit wenigen Mausklicks einen Strukturwechsel machen, automatisches Erzeugen von Inhaltsverzeichnissen, automatische Generierung komplexer Seiten- und Rubrikenköpfe, flächenoptimierte Platzierung von Anzeigen und Füllern, automatisiertes Setzen von horizontalen und vertikalen Trennlinien, Anzeigenbeschneidung in Abhängigkeit der Randlage, Bundaussparung bei Panoramas, umfangreiche Teilseitenvererbungen für Regionalisierungen, Direkteinbindung von Layoutprogrammen und Redaktionssystemen und viele mehr. Damit wird ClassWizard zum Überflieger in Sachen Return-On-Investment.

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vjoon K4 6.0 – Revolutionär intuitiv Die Redaktionssysteme der Firma vjoon sind in der Schweiz mit grossem Erfolg im Einsatz. Mit der neuen Version verändern sich grundlegende Systemkonzepte, so dass Workflows noch intuitiver zu handhaben sind und die Arbeitseffizienz weiter steigt.

Out: Status basierte Workflows Die meisten redaktionellen Systeme, die heute erhältlich sind, basieren auf einem Status getriebenen Systemkonzept. Das bedeutet, dass der Benutzer für jedes einzelne Objekt (Layout, Artikel, Bild, Anzeige etc.) den entsprechenden Status auswählt. Dies gründet auf der Annahme, dass jeder Systembenutzer weiss, welchen Status er seinen Objekten zuweisen muss, um diese im Workflow weiterzureichen. Ebenfalls vorausgesetzt wird, dass ein Objekt zur Bearbeitung aus- und dann wieder eingecheckt werden muss und damit logischerweise gleichzeitig nur durch eine Person bearbeitet werden kann. Diese Arbeitsweise entspricht aber nicht unserem täglichen Tun: Wir sind es gewohnt, Aufgaben zu erledigen und nicht Status zu setzen.

den Arbeitsfluss. Das System sagt dem Benutzer, welche Aufgaben er zu erledigen hat. Sind diese erfolgreich abgearbeitet, setzt das System als Resultat automatisch den richtigen Status. «Was bedeutet ein- und auschecken? Was mache ich zuerst? Wann darf ich den Status eines Objektes ändern? Was muss ich tun, wenn ich nicht weiterarbeiten kann?» Fragen wie diese gehören der Vergangenheit an, weil die Arbeit mit vjoon K4 6.0 selbsterklärend ist.

vjoon K4 6.0 bricht mit diesem StatusParadigma. Aufgaben bestimmen neu

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In: Dependency, Rewind und Split Kann das System eine Seitenstrecke in Abhängigkeit des Status der platzierten ­Seitenobjekte in den entsprechenden Produktionsstatus setzen? Kann das ­System automatisch einen Artikel in ­verschiedene Medienkanäle senden,

In: Aufgaben basierte Workflows 6

Ein weiterer grosser Vorteil Aufgaben ­basierter Workflows ist, dass pro Objekt gleichzeitig mehrere Aufgaben erledigt ­werden können und ein Objekt nicht wie bisher einfach einem Benutzer zugeteilt wird. Damit werden auch klare Verantwortlichkeiten für die einzelnen Aufgaben festgehalten. Gepaart mit einem Eskalationsmanagement hat dieses Konzept klar industriellen Prozesscharakter.

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diese Tochterartikel sauber synchroni­ sieren und versionieren trotz unterschiedlicher ­Inhalte? Können Bilder, die nicht die ­notwendige Auflösung haben, im Workflow zurückgewiesen und mit einer neuen Aufgabe und neuen Rechten versehen werden? vjoon K4 6.0 und die ­darauf ­aufbauenden Programm-Releases beherrschen die dafür notwendige Technologie mit Objektabhängigkeiten, Rücksprungfunktionalität, dem Aufsplitten von Workflows und dem dahinter liegenden Rollen- und Aufgabenkonzept.

Workflows zeichnen Dass mit diesem Werkzeugset sowohl ganz einfache als auch höchst komplexe Workflows umgesetzt werden können, liegt auf der Hand. Diese zu administrieren ist eine Herausforderung und wurde in der Version 6.0 äusserst elegant mit ­einem grafischen Workflow-Editor gelöst. Ähnlich einem Datenflussdiagramm zeichnet und spezifiziert man die Arbeitsabläufe. Durch Klicken auf die entsprechenden Knotenpunkte und Pfeile lassen sich die darunterliegenden Funktionen detailliert parametrisieren. Da man das ganze auch ausdrucken kann, ist schnell eine Dokumentation erstellt.

späteren Release wird diese Systematik sogar in ein Cluster-Konzept eingebettet. Von den 40 teilweise sehr weit reichenden Funktions- und Modulerweiterungen wird der grösste Teil bereits im ersten neuen K4 Release zu finden sein. Dank der neuen Architektur kann vjoon in zeitlich kurzen Abständen weitere SoftwareReleases mit umgesetzten Kundenwünschen nachschieben. Da K4 seinen Nutzen traditionell aus den mannigfaltigen Schnittstellen zu Drittsy­ stemen ableitet, wurde diesem Thema spezielles Augenmerk gewidmet. Zum Einsatz kommt die Web Services Schnittstellentechnologie, welche sich mittlerweile zum Industriestandard gemausert hat.

Adobe InDesign Server CS4 Als zentrale Rendering Engine hat sich der Adobe InDesign Server in diversen K4 ­Modulen in der Vergangenheit bewährt. Neu bekommt er einen grösseren Stellen-

wert und ist auch schon im kleinsten K4 Mietsystem als Multi Instance License zu finden. So kann beispielsweise dieselbe Lizenz auch für MadeToPrint Server eingesetzt werden.

Einfache Migration K4 Version 6.0 ist mit Adobe CS4 kompatibel. Da bestehende K4 5.9 Systeme schon mit CS4 arbeiten, ist die Datenübernahme auf die neue Plattform einfach. Bei der Migrationsplanung ist den Schnittstellen zu Drittsystemen und der Ausbildung mit Fokus auf das neue Workflow-Konzept spezielle Beachtung zu schenken. Topix und vjoon gewährleisten dabei die nahtlose Migration bestehender Publikationen und den parallelen Serverbetrieb der beiden Versionen über einen genügend langen Zeitraum hinweg. Ideale Voraussetzung für eine Umstellung ist der Betrieb des neuen und alten K4 auf virtualisierten Serversystemen.

Technik und Industriestandards In allen Dialogfeldern von vjoon K4 6.0 findet der Anwender komfortable Funktionshilfen.

Neu kann der Kunde zwischen Oracle, Microsoft SQL und MySQL als Datenbank wählen. Darauf baut vjoon K4 6.0 in einer Mehrschichtarchitektur auf. In einem

vjoon K4 in Miete – Testen, Projektspitzen brechen, bestehende Systeme ausbauen – Individuelle Systempakete – Mindestmietdauer 6 Monate, vierteljährliche Mietverlängerung – Lokal installieren oder komplett hosten lassen – Nachträglicher Kauf möglich, ein Teil der Miete wird angerechnet – Alle vjoon K4 Komponenten können gemietet werden – K4 seats können bei gekauften Systemen zugemietet werden – In der Miete ist die Datenbank und InDesign Server inbegriffen – MadeToPrint Server ist ohne weiteren InDesign Server zu mieten – Adobe InCopy und InDesign CS4 können nicht gemietet werden

Kontakt Dieter Herzmann, Telefon 071 313 80 40

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Apple Xserve – Mehr Leistung. ­ Weniger Energieverbrauch.

Basierend auf der neuen Intel «Nehalem» Prozessorarchitektur bietet der neue Xserve beinahe die doppelte Performance gegenüber dem Vorgängermodell. Der neue Prozessor in Quad-Core Technologie besticht durch seine technischen ­Neuerungen: Integrierter Speicher-Con­ troller, Turbo Boost bis zu 3.33 GHz, Hyper-Threading für bis zu 16 virtuelle Kerne, 8 MB gemeinsam genutzer L3-Cache und eine deutlich verbesserte Energieeffizienz. Der neue Xserve ist der perfekte Server für das Publishing-Umfeld und deckt die grossen Speicher- und PerformanceAnforderungen dieser Branche ideal ab.

Leistungsmerkmale – Quad-Core Intel Xeon «Nehalem» Prozessoren mit bis zu 2.93 GHz – 8 MB gemeinsam genutzter L3-Cache pro Prozessor – Speicher-Controller mit bis zu 12 Steckplätzen für 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM – Integrierter Steckplatz für 128 GB SSD Drive (Solid State Drive) – Drei «Hot-plug-fähige» Laufwerksschächte mit Unterstützung für Serial-ATA und SAS – Bis zu 3 TB interne Festplattenkapazität – Optionale Xserve RAID-Karte für Hardware-RAID mit Level 0, 1, 5 und 0+1 – 2 PCI Express 2.0 x16 Erweiterungsplätze – Integriertes «Lights-Out»-Management mit Bonjour-Unterstützung – NVIDIA GeForce GT 120 Grafikkarte mit Mini DisplayPort – Redundante Stromversorgung (2. Netzteil optional) – Mac OS X Server v10.5 Unlimited-Client Edition inklusive

Apple Xserve Basis-Konfigurationen: Xserve Standard

Aktuelle Preise finden Sie unter www.topix.ch/apple/

1x Intel Xeon 2.26 Ghz «Nehalem», 3 GB RAM, 160 GB Festplatte, OSX Server unlimitiert.

Xserve Optima 1x Intel Xeon 2.26 Ghz «Nehalem», 6 GB RAM, 2x160 GB Festplatte, 2. Netzteil, OSX Server unlimitiert, 3 Jahre AppleCare Premium Service und Support

Xserve Performance 2x Intel Xeon 2.26 Ghz «Nehalem», 6 GB RAM, 2x160 GB Festplatte, 2. Netzteil, OSX Server unlimitiert, 3 Jahre AppleCare Premium Service und Support oder als CTO-Modell ganz nach Kundenwunsch konfiguriert Weitere Informationen finden Sie unter www.topix.ch/apple/ 8

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HP ProLiant G6 – Perform like a superstar – powerful, flexible, efficient. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen verfügen die 11 neuen Serversysteme über die doppelte Rechenleistung, verbrauchen aber nur halb so viel Energie. Die HP ProLiant G6-Server basieren auf «Nehalem» Intel Xeon 5500-Prozessoren, einem neuen HP Smart Array Modular Controller und sind die energieeffiziente­ sten Systeme, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. 32 intelligente Sensoren überwachen die gesamte Wärmeentwicklung im Server. Die Kühlung wird optimiert, indem Systemkomponenten wie Lüfter, Arbeitsspeicher sowie die Input/ Output-Verarbeitung reguliert wird. Es stehen vier unterschiedlich starke Netzteile zur Auswahl. Damit holt man bei den meisten Konfigurationen im Betrieb eine Effizienz von über 92 Prozent heraus. Mit HP Dynamic Power Capping erhalten die Server nur so viel Strom, wie sie tatsächlich benötigen. Frei werdende Leistungen lassen sich für andere Server nutzen.

Leistungsmerkmale HP ProLiant DL380 G6 – 1 bis 2 Dual- oder Quad-Core Intel Xeon «Nehalem»-Prozessoren, bis zu 2.93 GHz – 4 MB oder 8 MB L3-Cache pro Prozessor – Insgesamt bis zu 144 GB RDIM oder 24 GB UDIMM Memory – Bis zu 8 Hot Plug SFF SAS Festplatten 300/146/72/36 GB – Oder bis zu 8 Hot Plug SFF SATA 250/120 GB – Oder bis zu 6 Hot Plug LFF SAS Festplatten 450/300/146/72/36 GB – Oder bis zu 6 Hot Plug LFF SATA Festplatten 1000/750/500/250/160 GB – Bis zu 6 TB interne Speicherkapazität mit 6 SATA-Festplatten

Umwandlung in eine Server-Ökonomie Drei Punkte haben das Design der neuen Server bei der Entwicklung massgeblich beeinflusst.

Aktuelle Preise finden Sie unter www.topix.ch/hp/

Weniger bezahlen für den Energiebedarf Die neue Generation benötigt nur noch die Hälfte des Energie­bedarfs – das ist die weltbeste Server-Energieeffizienz.

Maximieren der Virtualisierungsmöglichkeiten Mit der neuen Generation das Maximum an Produktivität aus der Server-Infrastruktur herausholen.

Optimierung des Budgets Garantierte Leistung und Nachhaltigkeit bei jeder Anschaffung ermöglichen eine optimierte Server-Infrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter www.topix.ch/hp/ 9

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ANWENDERBERICHT

Druckerei Flawil – Virtualisierung total Aussergewöhnliches ist man von der Druckerei Flawil gewöhnt. So startete man zusammen mit Heidelberger Druckmaschinen und Topix ein Virtualisierungsprojekt ausgerechnet beim komplexen Ausgabe-Workflow. Mit durchschlagendem Erfolg.

Schlüsseltechnologie Frühzeitig hatte man bei der Druckerei Flawil das Thema Virtualisierung als Schlüsseltechnologie für die zukünftige Entwicklung der eigenen IT-Infrastruktur erkannt. Ressourcen sparen, flexibler und dynamischer werden und vor allem auch Maintenance und Support vereinfachen und zentralisieren waren die klaren Ziele. Das interne Projektteam machte eine de-

taillierte Auslegeordnung und stellte sich u.a. die Frage, welche grundsätzlichen Einflüsse dieser technologische Infrastrukturentscheid für die Zukunft hat.

Fragen und Antworten Welche Server sollen in die virtuelle Umgebung eingebunden werden? Welche Abläufe können/müssen geändert werden? Welche Serverleistungen sollen wie auf-

geteilt werden? Wieviele physische Server resp. virtuelle Maschinen werden es in ein, zwei oder drei Jahren sein? Wie gut ist eine solche Infrastruktur seitens Rechenleistung, Arbeits- und Massenspeicher, Betriebssysteme, Applikationen, Sicherheitssysteme etc. ausbaubar? Wie einfach/kompliziert ist eine solche Lösung zu betreiben? Wie steht es mit dem eigenen Know-how? Eine grosse oder zwei separate Virtualisierungsumgebungen hochziehen? Wie schnell lässt sich das Projekt umsetzen? Welche Hard- und Software-Komponenten werden im Detail gewählt? Mit solchen und weiteren Überlegungen konfrontierte Bruno Herzig als IT-Leiter der Druckerei Flawil diverse erfahrene Systemhäuser.

Entscheid zugunsten der Topix AG

Zentralisierte Systemüberwachung ist ein grosses Plus der VMware-Lösungen.

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Aufgrund guter Erfahrungen in vorangegangenen Projekten, der optimalen Beratung, der Kombination aus langjährigem

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ANWENDERBERICHT

Know-how in der grafischen Industrie verbunden mit optimalem Preis-/Leistungsverhältnis fiel die Wahl zur Projektumsetzung auf die Topix AG. In einer ersten Phase wurden zusammen mit der Heidelberger Druckmaschinen AG die Server des Ausgabe-Workflow-Systems virtualisiert. Zum Einsatz kamen hochredundante Server-, Storage- und SAN-Komponenten von Hewlett-Packard, die Virtualisierungslösung von VMware und die Virtual Solution Box von aeXia. Die gesamte Infrastruktur wurde bei Topix vorkonfiguriert und getestet, so dass am Stichtag die Komponenten beim Kunden nur noch ins Rack geschraubt und ans Netzwerk angeschlossen werden mussten. Anschliessend installierten die Heidelberg-Techniker die Prinect-Programmkomponenten. Nach 3 Tagen war die ganze Umstellung abgeschlossen und die Systeme funktionierten tadellos.

Einheit in der Vielfalt In einer zweiten Phase wurden die admini­ strativen Serversysteme virtualisiert. Auslöser für die zweite Virtualisierungsphase waren Veränderungen des Exchange-Servers. Damit war auch der Startschuss für

den weiteren Ausbau gegeben und ein Serversystem nach dem anderen wurde nun virtualisiert: Vom Office-Fileserver über die kommerzielle Verlagslösung bis zur Anzeigenumbruchslösung. Die einen Systeme wurden komplett neu aufgesetzt, andere 1:1 migriert. Ziel der Druckerei Flawil ist es, innerhalb eines Jahres ein Dutzend virtuelle Serversysteme auf drei physischen Servern laufen zu haben.

Grenzenlose Begeisterung! Nach Meinung von Felix Signer ist das Virtualisierungsprojekt eine der besten ITOptimierungen, die er bis anhin im Betrieb erlebt hat. «Externe Techniker, die das erste Mal einen bestehenden Server migrieren, sind total begeistert: VMwareSoftware herunterladen, installieren, migrieren, fertig – und das alles in einem knappen Tag! Unglaublich!» schwärmt er. Und ergänzt dann gleich: «Wir werden das Gesamtsystem mit weiteren VMware-Modulen ergänzen, so dass im laufenden Betrieb defekte Hardware austauschen oder die Systemkapazität mit Hardware-Komponenten erweitern zum Kinderspiel wird!»

Fazit Der Vorteil von VMware gegenüber anderen Virtualisierungslösungen liegt einerseits im durchdachten Konzept und der überlegenen Technik. Andererseits ist der gewichtigste Vorteil im Reifegrad, in der Stabilität und in der Performance der VMware-Produkte zu finden. Dieses Beispiel zeigt, dass Servervirtualisierungen nicht nur in grossen Rechenzentren Sinn machen, sondern für viele kleine und mittlere Unternehmen echte monitäre Vorteile bringen. Über 50% verringerte TCO-Werte sind dabei keine Seltenheit. Topix hat sich zum Ziel gesetzt, für Konsolidierungs- und Standardisierungsbestrebungen in grossen und kleinen Betrieben strategisch das Thema Virtualisierung umzusetzen. Ob in der Druckerei F­ lawil die Servervirtualisierung Einzug hält oder nicht, war nie die Frage. Wann, was mit welchem Partner virtualisiert wird, das war die Frage! Felix Signer, Projektleiter Druckerei Flawil

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Server-Virtualisierung – die Vorteile – Reduktion der Anzahl Server- und Speichersysteme – Reduktion des Energieverbrauchs bei Infrastruktur – Besseres Auslasten vorhandener Serverleistungen – Dynamisches Zuteilen Rechner-/Speicherressourcen – Schnelles Bereitstellen von Applikationsservern – Flexibles Dimensionieren von Applikationsservern

– Reduktion des gesamten Administrationsaufwandes – Reduktion des Support-Aufwandes für Hardware – Zentralisierung der Systemüberwachung – Basis für schnelles /standardisiertes Disaster Recovery – Senken des TCO (Total Cost of Ownership)

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INTERNA

«Ab in den Süden» – die Topix unterwegs Das 20jährige Firmenjubiläum feierte das Topix-Team mit einem unvergesslichen ­Ausflug in den sonnigen Süden der Schweiz.

Beim Geniessen Nach einer kurzweiligen Fahrt über den San Bernardino erreichten wir pünktlich zur Mittagszeit Locarno und erlebten in der «Osteria Borghese» einen ersten kulinarischen Höhepunkt. Gestärkt mit feinen Tessiner Spezialitäten liessen wir uns vom weiteren Programm überraschen.

Im Schuss Der Organisator Dieter Herzmann erfüllte sich gleich seinen eigenen «Bubentraum». Die Weiterreise erfolgte nämlich nicht zu Fuss oder im Auto, sondern im «Stehen».

Mit strahlenden Gesichtern, viel Spass und vorbei an staunenden Passanten fuhren wir mit dem HighTech-Elektrogefährt «Segway» dem Lago Maggiore entlang zum nächsten Etappenziel nach Gordola, dem Seilpark «Parco Avventura».

In den Bäumen Ausgerüstet mit Klettergurt und Helm absolvierte das Topix-Team den Parcours in schwindelerregenden Höhen. Anfangs war Überwindung nötig, doch schon nach kurzer Zeit brachte Vertrauen in Ausrüstung und Arbeitskollegen den Spass zurück.

Am Feiern Übernachtet wurde im kleinen Dörfchen Intragna im Centovalli. Der Abschluss des ereignisreichen Tages bildete das Nachtessen im gemütlichen Tessiner Grotto «du Rii». Ein feiner Rindsbraten mit Polenta, ein kräftiger Tessiner Merlot und eine Runde Grappa liessen alle Topixler schon bald tief und fest schlafen.

Im Berg Den Ausflug beendeten wir am nächsten Tag stilecht im Festungsmuseum Crestawald bei Gerstensuppe, Wurst und Brot.

Links http://www.segway.com/ http://www.parcoavventura.ch/ http://www.intragna.ch/ http://www.grottodurii.ch/ http://www.festung-gr.ch/

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