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kultur

Farbenvielfalt für den Frühling Anlässlich der Saisoneröffnung lud die von Rolf Graap geführte GSI Sonnenschutztechnik GmbH in LeinfeldenEchterdingen zur Vernissage. Rolf Graap, die Künstlerin Gabriela Heckmann und Bürgermeister Carl-Gustav Kalbfell (v.li.)

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ie ist schon zu einer liebgewonnenen Tradition geworden, die alljährliche Vernissage in den Räumlichkeiten der GSI Sonnenschutztechnik in Leinfelden-Echterdingen. Passend zum Frühling stand das im April über die Bühne gegangene Event diesmal unter dem Motto „Farbenvielfalt“. Die Künstlerin Gabriela Heckmann verzauberte dabei nicht nur den mit Familie anwesenden Bürgermeister der Stadt Leinfelden-Echterdingen, Dr. Carl-Gustav Kalbfell, sondern auch geschätzte Ge-

schäftspartner, Freunde und Bekannte des Unternehmens mit pastellen Motiven aus der Provence und der Toskana. Auf große Begeisterung stießen auch die floralen Stillleben verschiedenster Blüten in bunter Farbenvielfalt. Rolf Graap, Inhaber und Geschä f tsf ührer der GSI, eröffnete den Abend mit einer herzlichen Begrüßung und gab einen kleinen Einblick in das Leben und Schaffen der Künstlerin. Die Saisoneröff nung

nutzte die vor über 35 Jahren gegründete GSI Sonnenschutztechnik GmbH gleichzeitig dazu, ihr großes Sortiment sowie die Neuheiten in Sachen Sonnenschutz, Rollläden, Tore und Terrassendächer zu präsentieren. Wie in jedem Jahr wurden die Gäste vom Team der GSI mit viel Liebe gastronomisch hervorragend versorgt, so dass es für alle ein sehr schöner, gesprächsintensiver Abend und ein beschwingter Einstieg ins bevorstehende Wochenende war. ■

kultur news

„Toleranz ist erlernbar!“ Seit Jahren fördert der Kabarettist Christoph Sonntag mit seiner „Stiphtung“ Jugendliche und versucht ihnen dabei das Thema Toleranz näher zu bringen.

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Foto: Markus Palmer Fotografie

enn zwei Alpha-Tiere wie Christoph Sonntag und Uwe Hück, seines Zeichens Betriebsratsvorsitzender bei Porsche, gemeinsam für das Thema Toleranz werben, dann gibt es einiges zu sagen. So geschehen im Ausbildungszentrum des Automobilherstellers in Zuffenhausen, in dessen Belegschaft 60 Nationen vertreten sind. Porsche unterstützt das Projekt finanziell und nimmt nun selbst mit seinen „Joblingen“ (benachteiligte Jugendliche zwischen 15 und 25, die Anschluss an Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt suchen), an einem Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit, teil. „Unsere Kinder sind Aktien, die wir wertvoller machen müssen“, umriss Uwe Hück, die Absicht dahinter – nicht

Porsche-Personalvorstand Andreas Hafner, Kabarettist Christoph Sonntag und der Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück (v. li.) 154

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zuletzt auch mit Blick auf den Fachkräftemangel. In puncto gegenseitiger Respekt gehe man dabei mit gutem Beispiel voran, betonte Ausbildungsleiter Dieter Esser. Das sei auch Teil der Unternehmenskultur, wie Personalvorstand Andreas Haffner ergänzte: „Porsche steht seit jeher für Toleranz und Respekt.“ Es sei extrem wichtig, dass man sich mit diesen Themen beschäftigt. In der Stiphtung Christoph Sonntag habe man dafür einen hervorragenden Kooperationspartner gefunden. „Toleranz ist etwas, das man lernen muss und auch unbedingt sollte“, erklärte der Kabarettist und Stiph■ tungsgründer den Hintergrund.

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