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„Nacht der Zukunft“ begeistert mit besten Jobchancen 75 Berufe und mehr auf der zweiten Berufsfindungsmesse in Schwerin Die zweite „Nacht der Zukunft“ war ein voller Erfolg. Mehr als 400 Besucher informierten sich bei der Berufs- und Studienorientierungsmesse im Schweriner Marstall über die beruflichen Perspektiven in der Region und wurden positiv überrascht. Rund 50 Unternehmen präsentierten eine beachtliche Vielfalt an Ausbildungsberufen und bestätigten damit die ausgezeichneten Berufsaussichten für junge Leute in Mecklenburg und Schwerin. 75 Berufe zählten der Regionalmarketingverein Mecklenburg-Schwerin und der TOM-Verlag, die die Berufsfindungsmesse für Schülerinnen und Schüler organisierten. „Wir sind in diesem Jahr von neuem angetreten, um dem Nachwuchs zu zeigen, welche tollen Jobchancen sich direkt vor ihrer Haustür bieten und ich bin begeistert über die große Resonanz“, so Nadine Hintze, Geschäftsführerin des Regionalmarketingvereins. „Nicht nur die Aussteller sind zahlreich erschienen, sondern auch die vielen Schülerinnen und Schüler haben sich diese einzigartige Gelegenheit nicht entgehen lassen, alles zum Thema Ausbildung und Studium zu erfahren.“ Bei einem ausführlichen Rundgang durch den Marstall hat sie sich gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister des Landes, Harry Glawe, davon überzeugt, dass in der Region, ob in der Ernährungswirtschaft, dem Bankwesen, im Pflegedienst oder im Baugewerbe, für jeden Berufswunsch etwas dabei ist. Harry Glawe nutzte seinen Besuch der „Nacht der Zukunft“ auch, um die jungen Messebesucher zu mehr Initiative aufzufordern. „Die Schulabgänger sind gut beraten, sich früh über die Möglichkeiten zu informieren. Inzwischen sind die Chancen für eine berufliche Zukunft in der Heimat deutlich gewachsen. Diesen positiven Schwung sollten gerade die Absolventen des aktuellen Jahrgangs, aber auch alle anderen für ihren Start ins Berufsleben mitnehmen“, stellte Harry Glawe nach seinem Rundgang fest. Er lobte zugleich die Idee für die Ausbildungsmesse der besonderen Art, die sich der Wirtschaftsminister auch für das nächste Jahr wieder wünscht. Komplimente für das Veranstaltungskonzept, das neben Informationen rund um Firmen, freie Stellen und Studienmöglichkeiten auch auf Unterhaltung setzt, gab es auch von den Ausstellern und Besuchern. Ines Güll von der GÜLL GERÜSTBAU GmbH fand die Veranstaltung „super zugeschnitten auf Jugendliche“ und das Ehepaar Klemm aus Schwerin, das ihren 15-jährigen Sohn Johannes begleitete, war überzeugt, dass dieser Abend ihren Sohn auf jeden Fall vorwärts gebracht hat. Nach einem Gespräch am Stand der VIELANKER BRAUHAUS GmbH & Co. KG konnte Johannes sich gleich für ein gastronomisches Praktikum begeistern. WiN 02/2013 05/2012

„Es gibt viele Erfolgsgeschichten von der zweiten „Nacht der Zukunft“ zu berichten. Praktikumsplätze wurden gefunden, Ausbildungsbetriebe kennengelernt und persönliche Zukunftschancen entdeckt. Das freut uns als Veranstalter natürlich sehr“, so Hans-Joachim Scheffler, Geschäftsführer des TOMVerlags. Er machte noch einmal deutlich, dass der Erfolg der Berufsmesse vom besonderen Format abhängt. „Die jungen Leute kommen gerne, weil sie hier gebündelt von den beruflichen Möglichkeiten erfahren und gleichzeitig mit vielen tollen Aktionen und Musik unterhalten werden.“ Die Messe wurde von einer Modenschau für Berufsbekleidung, der Handwerker-Olympiade und einer Verlosung begleitet. Nachdem alle Informationen gesammelt und die Preise vergeben waren, endete die zweite „Nacht der Zukunft“ mit einer ausgelassenen Schülerdisko. In der „Club Galerie“ ließ auch Cindy Strachanski aus Schwerin den Abend ausklingen. Sie nimmt als stolze Gewinnerin nicht nur berufliche Eindrücke von der zweiten „Nacht der Zukunft“ mit, sondern auch den Hauptpreis der Verlosung – ein Apple iPad mini. Stimmen zur zweiten „Nacht der Zukunft“ Luisa Wolf, 19 Jahre, Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der ALBA NORD GmbH: „Ich bin sehr glücklich mit meiner Berufswahl und möchte meine Erfahrungen weitergeben. Darum stehe ich als Azubi hier am Stand, um aus meinem beruflichen Alltag zu berichten und wenn nötig auch Tipps zu geben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, gute Noten können die Eintrittskarte sein in die Arbeitswelt.“

Fragen, Tipps oder eine Kritik? Dann Mail schicken an: verlag @tom-verlag.de

WiN 02/2013  

Das junge Wirtschaftsmagazin für Mecklenburg-Vorpommern

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