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A k u s tO i skcthoedrr u Omk t o p u s 15 I n s t r u m e n t f üJ oar c hdiSS en Musikunterricht m Moroder SS 15 J oa c h i m M o r o d e r


In Anlehnung an das Cajon und das Drumbone Instrument der Blue Man Group. Entstanden ist ein Höhenverstellbares Sitzmöbel, mit einem Akustischen Korpus und verlängerbaren Rohren als zusätzliche Resonanzkörper. Einzelne bunden Tonlagen

Oktopusse werden, zu

können verum weitere ermöglichen.


Vertikales Studentenheim SS 12 Dietmar Ewerz, Martin Gamper


Ziel des Entwurfs war die Umwandlung eines schmalen Ausschnitts eines bestehenden Wohngebäudes in Innsbruck in eine neue Struktur, in diesem Fall in ein Studentenwohnheim. Anstatt die geschossweise Trennung des Bestandes beizubehalten, wird eine Lösung angestrebt, die einen gemeinsamen Wohnraum schafft.

Daher werden alle Decken und Wände entfernt, und mit kleinen Wohn-und Sanitätboxen ersetzt. Dadurch erhält man eine größtmögliche öffentliche Fläche. Diese besteht aus den Verbindunggstegen zwischen den Boxen und ihren “Dächern” sowie öffentlichen Bereichen im Erd- und Dachgeschoss. Die Wohnboxen selbst können in die kristallartige Glasfassade ausgeklappt werden, um dem Bewohner eine flexible Nutzung zu ermöglichen.


Design

a

Wettbewerb beautiful House Golfhouse


Aufgabenstellung war der Entwurf einer Villa für eine 7 köpfige Familie im Londoner Umland. Dies wurde umgesetzt, indem die Funktionen in 3 Cluster verteilt wurden, die einer bestimmten Raumgruppe entsprechen: A r b e i t e n _ W o h n e n _ S c h l a f e n

Räumlich werden diese Cluster in Klammer umgesetzt. Jedes Cluster besteht aus einer Aussenseite, wo private Funktionen, wie Arbeitsraum oder Schlafzimmer und einer Innenseite, wo gemeinsame Funktionen, wie das Wohnzimmer untergebracht sind. Die Cluster werden mittels gläserner Einschnitte voneinander getrennt, lassen aber Kommunikation zwischen den Funktionen zu. So entsteht eine offene Struktur, die jedem Benutzer die Möglichkeit zur Kommunikation aber auch Privatssphäre gleichermassen gibt.


Urban Farming Research Center SS 12 CH r i s t i a n D u m m e r

E x _A r c h


Dieser Entwurf entstand aus der Analyse des Bewegungablaufes einer kinetischen Skulptur von Jefferey Laudenslagher.Tierknochen dienten der Ăœbersetzung der 2-dimensionalen Analyse ins 3-dimensionale. Es entstand eine Maschine, deren Zweck die Erforschung von Nutzpflanzen im urbanen Raum, und die Auswirkungen der urbanen Luftbeschaffenheit auf eben diese Pflanzen ist.


A r c h i t e k t u r fa k u ltä t P i s a SS 14 K l a u s T r ag b a r

Auf der Festungsseite finden sich die 5 Blöcke, für die notwendigen 10 Institute. Strassenseiting befinden sich die Arbeitsräume der Studenten und die Bibliothek. Der Mittelgang bildet eine Achse zwischen den Hörsälen und dem Arno. Festungsseitig werden die Institute auf Stützen gelagert, um darunter Freiräume zu schaffen. Die besondere Herausforderung dieses Entwurfs war seine Lage: Mitten im Burggraben der ehemaligen Festung von Pisa. Um einen Dialog zwischen alter Festungsmauer und Stadtgebiet zu bilden, wurden alle notwendigen Funktionen wie ein Reisverschluss um einen zentralen Hauptgang angeordnet.


Entwurf fĂźr eine Steh/Leselampe


Als mich ein Bekannter auf eine Stehlampe hinwies, die einfach gekippt werden kann um sie als Leselampe zu verwenden, entschloss ich, selbst ein solches Konzept zu erarbeiten. Jedoch sollte mein Entwurf den beiden Funktionen mehr entsprechen und zugleich eine natürliche Umwandlung erfahren, da Steh- bzw. Leselampe sich in ihrer Typologie grundlegend unterscheiden. Entstanden ist eine Lampe mit 3 einzelnen Schirmen, die über einen einfachen Zahnradmechanismus von einer vertikalen in eine horizontale Position gebracht werden können. Dabei verändert sich die Anordnung der Schirme von einer konischen Konstellation im vertikalen Zustand hin zu einem Flachen in der horizontalen Einstellung.


F o r c e FL o w C h a i r F o r c e F low C h a i r


Der Entwurf des Force Flow Chairs ist ein Experiment mit Finite Element Systemen. Ein Volumen wird definiert, welches die Rahmenbedingungen eines Sitzmรถbels darstellen. Lasten und Auflager werden festgelegt. Daraufhin werden mittels FE System jene Teile des Volumens subtrahiert, die nicht der Lastabtragung dienen. Die Ergebnisse werden interpoliert und im finalen Entwurf interpretiert.


Stehtisch

Dieser Entwurf stellt den Versuch dar, das Design der Espressokanne von Bialetti in einem Möbel, in diesem Falle einem Stehtisch, zu interpretieren. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass ich mich hier nicht auf die Form der Kaffeemaschine beziehe, sondern, wie die Moka selbst, den Prozess des Kaffeebrühens wiederspiegeln möchte.


Fledge

Flexible Sledge WS 16 W a lt e r K l a s z


Ziel dieses Projekts war es, einen selbstbildenden Formen und einfach verpackund zusammenbaubar

Schlitten zu entwickeln, der basierend auf dem Biegeverhalten von Holz, ist sowie ggf. als Rucksack dienen kann.


Y va x N e s t Umbaukonzept

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Konzept für den Umbau eines kleinen Teils einer 2-geschossigen Wohnung. Da das obere Geschoss abgetrennt werden sollte, mussten in der verbliebenen Fläche, die zunächst nur als Küche und Eingangsbereich diente, alle notwendigen Funktionen untergebracht werden. Daher wurde der ursprüngliche Windfang zum Schlafzimmer umfunktioniert, die Küche zum westlich orientierten Balkon verlegt und das Wohnzimmer in dem ehemaligen Kochbereich integriert. Das bestehende Podest der Geschosstreppe und ein kleiner WC Bereich wurden abgetrennt und dienen als Badezimmer mit kleiner Sitzbadewanne. Insbesondere Im Wohnzimmer wurde darauf geachtet, die bestehenden Strukturen, insbesondere die Treppe, in die Funktion mit einzubeziehen. Das Podest wurde erweitert und dient zusätzlich als Stauraum, das Podest wird mit einer Schwarzblechvekleidung abgetrennt. Im Zentralen Übergangsbereich wurden weitere flexible Schränke vorgesehen um weiteren Stauraum zu schaffen


MariahilfPark

W u n s c h vo r s t e l l u n g


Da ich seit einigen Jahren eine Wohnung im Innsbrucker Mariahilfpark bewohne und ebensolange die Fassade des Nachbargebäudes in meinem Blickfeld habe, habe ich mich dazu entschlossen diesen Eindruck künstlerisch zu verarbeiten. Da es viele Kritiker gibt, die die 4 Häuser als Betonblöcke abtun, habe ich versucht meine, und auch die wahrscheinliche Vorstellung des Architekten für die Fassade zu erschaffen. Die vielen Blumentröge der Balkone sollten dicht bepflanzt sein, überwuchert ähnlich einem Aztekentempel oder dem Projekt La Miniatura von F.L. Wright. Die Tiefe der unterschiedlichen Fassadenlayer sollte durch das Innenleben der Wohnungen belebt werden.


R e pa i n t I n n s b r u c k

F o t o d o k u m e n tat i o n

des urbanen

Nonsense


Als ich im Sommer 2015 auf einen Zeitungsartikel stieß, in dem über das mysteriöse Übermalen von Graffitis in Innsbruck geschrieben wurde, begann ich diese zu dokumentieren. Vermutlich will der Übermalende bestimmte Schandflecke der Stadt kaschieren Jedoch erreicht er in meinen Augen das Gegenteilige. Dadurch, dass es bereits weit über 50 solcher weißen und grauen Rechtecke in der Stadt gibt, beginnen die vielen, sonst nichtssagenden Schmierereien und Tags zu einem großen einheitlichen Gebilde zusammenzuwachsen. Durch die Menge der Rechtecke werden sie erst wirklich auffällig. Außerdem finden sich gelegentlich Konstellationen und Verortungen solcher Rechtecke, die den Anschein minimalistischer oder kubistischer Gemälde erwecken. Des weiteren eröffnete sich für mich eine neue Sichtweise auf die Stadt und wie ich sie erkunde.


Tobias Wopfner