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Flossen – Was Bringen sie Wirklich?

Maturarbeit 2011 von Tobias Ballat Betreungsperson: Dieter Kuhn


FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ?

ARBEITSJOURNAL MATURARBEIT TOBIAS BALLAT

1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis............................................................................................................................ i 2 Frühlingsferien.................................................................................................................................. 1 2.1 Dienstag, 3. Mai 2011..............................................................................................................................1 2.2 Mittwoch, 4. Mai 2011..............................................................................................................................1 2.3 Donnerstag, 5. Mai 2011......................................................................................................................1 3 Auffahrts-Wochenende.............................................................................................................2 3.1 Mittwoch, 1. Juni 2011.............................................................................................................................2 4 Frühlingssemester 2011..............................................................................................................3 4.1 Freitag, 24. Juni 2011..............................................................................................................................3 4.2 Sonntag, 26. Juni 2011.........................................................................................................................3 5 1. Quartal, Herbstsemester 2011/12.....................................................................................5 5.1 Freitag, 2. September 2011..............................................................................................................5 5.2 Donnerstag, 22. September 2011.............................................................................................5 5.3 Freitag, 23. September 2011...........................................................................................................5 5.3.1 Vorschläge um Kraft zu messen:.................................................................................6 5.3.2 Fotos........................................................................................................................................................ 7 5.3.3 Film........................................................................................................................................................... 8 5.4 Sonntag, 25. September 2011......................................................................................................8 5.5 Montag, 3. Oktober 2011...................................................................................................................8 6 Herbstferien....................................................................................................................................... 9 6.1 Mittwoch, 19. Oktober 2011..............................................................................................................9 6.2 Donnerstag, 20. Oktober 2011..................................................................................................10 6.3 Freitag, 21. Oktober 2011..................................................................................................................10 7 Anhang.................................................................................................................................................... I 7.1 Abbildungsverzeichnis........................................................................................................................I

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Inhaltsverzeichnis

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ?

2 Frühlingsferien 2.1 DIENSTAG, 3. MAI 2011 Am Dienstag erstellte ich das Layout für das Konzept, und gestaltete es so, dass ich es auch für andere Dokumente im Zusammenhang mit der Maturarbeit benützen kann, so verwende ich es jetzt auch für dieses Arbeitsjournal. Als Vorlage verwendete ich das Konzept, meiner Semester-Arbeit in bildnerischem Gestalten. Ausserdem schrieb ich die Kurzzusammenfassung, meiner Maturarbeit.

2.2 MITTWOCH, 4. MAI 2011 Heute arbeitete ich das Layout weiter aus. Um es zu testen lud ich es bei issuu (http://issuu.com), ein Webservice für Publikationen hoch. Somit konnte ich noch einige Verbesserungen im Layout sehen und anwenden. Weiter schrieb ich die Projektbegründung, mit Ausgangslage, Projektbegründung und ähnlichen Projekten. Ausserdem erstellte ich dieses Lernjournal und schrieb die ersten 2 Tage rein.

2.3 DONNERSTAG, 5. MAI 2011 Heute übertrug ich das neuste Layout auf das Arbeitsjournal. Ausserdem stellte ich die erste Version des Konzeptes fertig, aktualisierte das Wikispaces und issuu.

Frühling 2011

Frühlingsferien

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3 Auffahrts-Wochenende 3.1 MITTWOCH, 1. JUNI 2011 Heute habe ich mein Konzept überarbeitet, so dass ich die finale Version auf Issuu sowie Wikispaces veröffentlichen konnte.

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Auffahrts-Wochenende

Frühling 2011


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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ?

4 Frühlingssemester 2011 4.1 FREITAG, 24. JUNI 2011 Heute ging ich das erste mal mit meinen Flossen in das Hallenbad Talegg, Embrach um die ersten Zeiten zu stoppen. Leider war meine ganze Familie andersweitig beschäftigt, so dass ich in der Badi nach jemandem suchen musste. Doch Leider war das Hallenbad am Freitag des Albanifestes leer. Nach gescheiterten Versuchen, mich selber zu stoppen musste ich dann ohne Ergebnise wieder heim.

4.2 SONNTAG, 26. JUNI 2011 Nach dem missglückten Versuch am Freitag ging ich heute nochmals mit der halben Familie (Vater und Bruder) bei schönstem Wetter ins Freibad Embrach. Leider war das Bad bei diesem Wetter überfüllt, und ich konnte schlecht mit meinen Flossen Sprints machen. Doch dieses Mal hatte ich mehr Glück als am Freitag, denn nach meinem Einschwimmen lockerte sich die Bevölkerungsdichte und ich fand doch noch Platz einige Sprints zu machen. Zuerst stoppte ich allerdings meinen Vater um auch von ihm Daten zu haben, dann stoppte er mich. Dann stoppte ich auch noch meinen Bruder, ein "Nicht"-Schwimmer, um auch Daten von Personen denen die Technik und auch die Kraft fehlt mit den Flossen richtig umzugehen. Danach nahmen wir nochmals die Zeiten von meinem Vater und mir. Leider waren die Mono-Flossen im geschlossenen Hallenbad in einem Kasten eingesperrt, so dass ich mit ihnen noch keine Zeiten nehmen konnte.

Frühling 2011

Frühlingssemester 2011

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ? Hier wären noch die Daten, mit kleineren Berechnungen dazu:

Abbildung 4.1: Zeiten in Excel Die verschiedenen Farben stellen die Reihenfolge der Sprints dar, so wurde die grüne Zeit immer als erstes in der Serie, die Orange als zweites und die rotes als drittes geschwommen. Man kann hier auch sehen, dass Samuel, mein Bruder mit den Wettkampfflossen länger hatte als mit den "normalen" Flossen. Das ist einerseits dadurch zu erklären, dass ihm die Kondition fehlt, um 3 Sprints voll durchzuziehen, und somit auch die härteren, grösseren Wettkampf-Flossen nicht drücken mag.

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Frühlingssemester 2011

Frühling 2011


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5 1. Quartal, Herbstsemester 2011/12 5.1 FREITAG, 2. SEPTEMBER 2011 Heute konnte ich wieder einige Zeiten stoppen, auch von einem neuen Schwimmer, Dan Wydler des Schwimmclubs Embrachs. Der mich auch darauf aufmerksam machte, dass vor allem die Monoflossen erst nach der Hälft richtig Schub aufbauen können, da sie eine lange Beschleunigungsphase benötigen, während "normale" und Wettkampfflossen schon nach kurzer Zeit ihr Geschwindigkeitsmaximum erreichen. Das konnte ich dann auch sehen, da er mit den Monoflossen gegen meinen Vater in Wettkampfflossen ein Wettschwimmen machte, und man gut erkennen konnte, dass die Wettkampfflossen am Anfang davonzogen, die Monoflossen aber gegen Schluss wieder ein wenig aufholten. Deshalb dachte ich ich werde ebenfalls einmal die Kraft messen, die man mit den Flossen zustande bringt.

5.2 DONNERSTAG, 22. SEPTEMBER 2011 In einem kurzen Gespräch mit meiner Betreuungsperson Herr Kuhn, habe ich die Idee mit dem Kraft messen angetönt. Allerdings sind diese nicht Wassererträglich, was das ganze ein wenig kompliziert macht. Er hat mir aber neben einem elektronischen Kraftmesser, auch Rollen angeboten, mit denen man ein Seil umleiten könnte.

5.3 FREITAG, 23. SEPTEMBER 2011 Heute ging es wieder mal in die Badi, um die Badi zu inspizieren, wie man das Seil um die Kraft zu messen umleiten könnte. Ebenfalls filmte ich einen Sprint mit Wettkampfflossen von Dan, da es sehr beeindruckend ist, die Wellen zu sehen die das produziert. Auch sonst machte ich noch einige Fotos, die ich für meine Maturarbeit gebrauchen kann.

Frühling 2011

1. Quartal, Herbstsemester 2011/12

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ? 5.3.1

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Vorschläge Um Kraft Zu Messen: Wasserschutz an Leiter befestigen (Abfallsack oder ähnliches) und ein Seil an der Leiter, bzw. Rollen an der Leiter befestigen um die Messung dahinter durchzuführen können.

Abbildung 5.1: Variante 1: Leiter

Das Seil durch ein Metallgitter am Beckenrand spannen und hinten an einem Stützpfeiler befestigen.

Abbildung 5.2: Variante 2: Geländer Das Seil am Startböcklein befestigen und durchziehen, allerdings hat es dahinter ziemlich wenig Platz, weshalb ich diese Option nicht al sehr geignet Abbildung 5.3: Variante 3: Startböckli

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beachte.

1. Quartal, Herbstsemester 2011/12 Frühling 2011


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5.3.2

FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ? Fotos

Abbildung 5.4: Wettkampfflossen

Abbildung 5.5: "normale" Flossen

Abbildung 5.6: Dan am sprinten

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1. Quartal, Herbstsemester 2011/12

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ? 5.3.3

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Film

Den Film gibt es unter http://vimeo.com/tobaluf/matarwkflossendan

5.4 SONNTAG, 25. SEPTEMBER 2011 Heute habe ich endlich das Arbeitsjournal wieder einmal aktualisiert, sowie alle Zeiten eingetragen. Ebenfalls habe ich alle Fotos und Videos übertragen. Sowie versucht Logger Pro auf Linux zu installieren.

5.5 MONTAG, 3. OKTOBER 2011 Heute installierte ich die Versuchsanordnung erstmalig um die Konstruktion zu testen. Leider brach gleich beim ersten Versuch eine Eisenstange des Halters, so dass ich am Dienstag beim PhysikLaboranten der KZU eine neue stabilere bekam.

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1. Quartal, Herbstsemester 2011/12 Frühling 2011


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6 Herbstferien 6.1 MITTWOCH, 19. OKTOBER 2011 Nach einer Woche Pfadilager kam ich heute endlich wieder dazu, an meiner Maturarbeit weiter zu arbeiten. So ging es dann mit meinem Vater in das Hallenbad Talegg in Embrach, in dem ich meine Installation einrichtete und dann legten wir los mit schwimmen. Zuerst schwamm ich, allerdings mit Muskelkater in den Beinen, weshalb die Kräfte eher tiefer sind, als unter „normalen″ Umständen. Leider musste ich feststellen, dass auch der Crawl-Beinschlag sehr unregelmässig ist, und man somit keine Chance hat, genaue Werte abzulesen. Wir konnten aber sehen, dass es bei mir ohne Flossen bis zu maximal um die 40 Newton gereicht hat. Mit Flossen, war das 100-NewtonNewtonmeter allerdings bereits überfordert, so ging es schon bei noch nicht allzu starkem Beinschlag knapp über 100 Newton. Mit den WettkampfFlossen war dann definitiv nichts mehr, da konnte mein Vater ziemlich bald die 120-NewtonMarkierung sehen. Und auch bei den Monoflossen, kamen wir Abbildung 6.1: Die Konstruktion

ohne Schub zu geben zu diesen

120 Newton. Mein Vater erreichte dann ohne Flossen bis zu 60 Newton, und beim

Frühling 2011

Herbstferien

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ? Anschwimmen mit den normalen Flossen bereits 120 Newton. So

mussten wir dieses Experiment stoppen, und ich versuche nun einen stärkeren und optimalerweise elektronischen Kraftmesser aufzutreiben. Ein weiteres Problem, war die Konstruktion, da die Greifkralle zwar im trockenen super hält, aber an einer nassen Stange ziemlich herumrutscht. So mussten wir die Konstruktion während der Messung gut halten, was dann wiederum das Ablesen des Newton-Meters erschwerte. Da wir die Daten ohnehin nicht genau ablesen konnten, und für den Vergleich die absolute Newton-Zahl nicht so wichtig ist, haben wir dann auch schräg gemessen, was die Ergebnisse nicht im erkennbaren Bereich verändert hat.

Abbildung 6.2: Die Versuchsanordnung ohne Umlenkrolle

6.2 DONNERSTAG, 20. OKTOBER 2011 Heute importierte ich die Fotos des Experimentes und aktualisierte das Arbeitsjournal. Leider konnte ich mich nicht bei Wikispaces anmelden, es kamen irgendwelche komische Fehlermeldungen.

6.3 FREITAG, 21. OKTOBER 2011 Heute kann ich mich wieder bei Wikispaces anmelden, ich habe immer

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Herbstferien

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ?

noch keine Ahnung was gestern los war. So aktualisiere ich nun auch das Online-Arbeitsjournal.

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Herbstferien

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FLOSSEN – WAS BRINGEN SIE WIRKLICH ?

7 Anhang 7.1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Bilder Titelblatt:

img.mercadolivre.com.br www.tauchclub-manatees.de

Komposition Titelblatt:

Tobias Ballat

Abbildung 4.1: Zeiten in Excel.......................................................................4 Abbildung 5.1: Variante 1: Leiter...................................................................6 Abbildung 5.2: Variante 2: Geländer.............................................................6 Abbildung 5.3: Variante 3: Startböckli...........................................................6 Abbildung 5.4: Wettkampfflossen.................................................................7 Abbildung 5.5: "normale" Flossen.................................................................7 Abbildung 5.6: Dan am sprinten...................................................................7 Abbildung 6.1: Die Konstruktion...................................................................9 Abbildung 6.2: Die Versuchsanordnung ohne Umlenkrolle.....................10

Frühling 2011

Anhang

I

Arbeitsjournal v3.1  

Arbeitsjournal meiner Maturarbeit Stand: 21.10.2011

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