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Bayreuth Wohin in Bayreuth?

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Eine kleine Firmenchronik am 02. Juli 1955 gründete der heute 94jährige Fotomeister Franz Gut in Thurnau die Firma „Foto Gut“.

1965 erfolgte der Umzug nach Bayreuth in die Sophienstraße.

Wir wünschen unseren Kunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011!

1980 übernimmt sein Sohn Bernd Gut das Fotostudio. Seit 2006 befindet sich das Studio in der neuen Passage „Max 48“

Fotostudio Gut

Maximilianstr. 48 • 95444 Bayreuth www.foto-gut@t-online.de

Unsere Devise: Freundlichkeit und Perfektion!

Neu ab 8. 1. 2011, 9 Uhr

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Die Städtische Musikschule, Brandenburger Straße, lädt am Freitag um 19 Uhr zum Chorkonzert mit dem Männergesangverein Franz Lizst Raiding ein. +++ Die Fotografin Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld bietet zwei GanzjahresFoto-Workshops für Kalender im Kunstmuseum an. Beginn ist jeweils am Samstag. Infos im Museum. +++ Die Preisträger des Fotowettbewerbs „Das Hussengut unter Hochspannung“ zeigen ihre Bilder in der Galerie IKuh, Nürnberger Straße 5. Ausstellungseröffnung ist am Montag um 18 Uhr. +++ Die Generation 50-plus lädt zum Mittanzen und fit bleiben am Dienstag ab 14.30 Uhr in den Schlossturmsaal ein. +++ Für alle Kulturschaffenden und -interessierten gibt es am Mittwoch, 12. Januar, um 18 Uhr einen Kulturstammtisch im Restaurant Olymp, Am Schießhaus 2. +++ Die Kastelruther Spatzen gastieren am 12. Janu-

Unsere bewährte Weight Loss Challenge ist ein großartige Möglichkeit zur Gewichtsreduktion. Abnehmen leicht gemacht – wir unterstützen Sie bei Ihren Gewichts- und Figurzielen Wir bieten Ihnen: -12 Wochen Programm mit wöchentlichen Ernährungsworkshops -persönlichen Wellnesscoach -mit 25 Teilnehmern begrenzte Teilnehmerzahl -Wettbewerb mit tollen Preisen bis hin zu Bargeld -Teilnahmegebühr für 12 Wochen € 59,--

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Die gezeigten Resultate sind nicht typisch – das persönliche Resultat variiert

FZ Fränkische

Zeitung

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für die Fränkische Zeitung Tel.: 09 21/294-294 • Fax: 294-194 anzeigen@fraenkischezeitung.de

ar in der Oberfrankenhalle mit ihrer Show „Immer noch... wie am ersten Tag“. Tickets gibt es an der Theaterkasse.

Frankenwetter Donnerstag

Bayreuth, Botanischer Garten

5. Januar 2011 Nr. 1

Fränkische Zeitung

-3º

Leichter Schneefall

Gedanken zum Fest „Drei Könige“

Foto: Erbe

„Haltet ein, haltet still, seid Euch der Würde dieses Tages bewusst!“ – so möchte man allen zurufen, die den 6. Januar, den „Dreikönigstag“ als Feiertag abschaffen, ihn dem Kommerz opfern wollen, oder – wie auch hier in Bayreuth – , am Vormittag, während der Hauptgottesdienstzeiten der christlichen Kirchen, zum Neujahrsempfang mit Weißwürsten und Bier einladen und sich so der Würde dieses Tages, des eigentlichen Weihnachtsfestes in der gesamtem orthodoxen Welt, gar nicht mehr bewusst sind. Das Hochfest „Erscheinung des Herrn“ erinnert an den beim Evangelisten Matthäus überlieferten Besuch der Weisen aus dem Morgenland bei dem neugeborenen Kind Jesus vor den Toren Bethlehems. Geleitet von einer himmlischen Erscheinung ziehen Magier nach Jerusalem, wo sie den neugeborenen König suchen und nach Bethlehem weitergeleitet werden. Sie finden das Kind in der Krippe und bringen ihm

Leichter Regen

als Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe, ein ähnlich wie Weihrauch aus dem Harz eines Balsamstrauches gewonnenes Produkt. Von der Grundbedeutung her offenbart das Fest jedoch Jesus Christus, der sich im Weihnachtsgeschehen in die Welt hinein begeben hat. Es ist Gott, der Herr, der sich in Jesus der Welt zuwendet, schon bei seiner Geburt in der Person der Weisen aus dem Morgenland gleichsam der ganzen Welt „erscheint“. Viele Mädchen und Jungen erahnen die Würde und Größe dieses Festes und ziehen daher in diesen Tagen von Haus zu Haus und tragen die Frohe Botschaft von der Geburt Christi in die Häuser und Wohnungen der Menschen. Mit ihrem Stern voran weisen sie hin auf die große Sternstunde für die Menschheit: Gott ist Mensch geworden. Gott sorgt sich um uns, wir sind ihm nicht gleichgül- Foto: Ritter tig! Die Kinder und Jugendlichen tun das in Siegbert Keiling, Dekan, ihrer Freizeit, oft bei Schlosskirche Bayreuth

Wetterregel der Woche: Dreikönigsabend (6.) hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr.

Freitag

Ahorntal, Sophienhöhle

Schnee, Sturm und Kälte, sie sammeln Geld, nicht um ihr Taschengeld aufzubessern, sondern damit Kinder in armen Ländern genug zu essen haben, zur Schule gehen können, ein Zuhause haben. Durch ihr Tun, durch ihr Engagement wird für mich eines deutlich: Wo Menschen nicht nur an sich selber denken, sondern sich für andere einsetzen so wie die Sternsinger dies tun, da ist eine Sternstunde für die Menschheit. Da wird es hell und warm in den Herzen vieler Menschen. Da geht für viele ein Licht auf, wie den Sterndeutern damals. Ich wünsche uns allen, dass wir uns der Botschaft der Sternsinger öffnen, ihnen ein Stück unseres Herzens und unseres Geldbeutels schenken, damit viele Kinder auch heute noch Sternstunden erleben dürfen. Bleibt noch zu fragen, ob solche Offenheit für diese unpopuläre Botschaft, sich Gott und den Menschen zu öffnen, bei Bier und Weißwürsten gelingen kann?

Samstag

Tauritzmühle

4º Regnerisch

Sonntag

Fichtelgebirge, Seehaus

3º Nieselregen

Fränkische Zeitung vom 05.01.2011  

BeiMuseumsneubaubestehtFinanzierungslücke Fränkische Zeitung ...auchbeidiesemWett er! DieWochenzeitunginOberfranken: v...

Fränkische Zeitung vom 05.01.2011  

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