Issuu on Google+

LANDTAGSWAHLEN alles was du wissen musst! SONG CONTEST willkommen in malmรถ TRAIN YOUR BRAIN lernen leicht gemacht

1


INH A LT | EDITORIA L THEMA SEITE

INN.politic

Tiroler Schülerunion – Wer wir sind Rückblick – Was bisher geschah… Öffi Ticket – Wir haben‘s geschafft Landtagswahlen – Parteiüberblick Schülerparlament 2013

……… 3 ……… 4 ……… 5 ……… 6-10 ……… 11

INN.school

Train your brain Schulreport HAK Innsbruck Ein gefährlicher Trend Aktionstage ÖH-Innsbruck: Matura

……… 12-13 ……… 13 ……… 15 ……… 16 ……… 17

Buchrezensionen Hot or Not Mode Promibabys Kinovorschau Eurovision Song Contest Obamerica

……… 18 ……… 18 ……… 19 ……… 20-21 ……… 21 ……… 22-23 ……… 23

Apps für die Schule Sudoku Unnützes Wissen Horoskop

……… 24 ……… 24 ……… 25 ……… 26

INN.lifestyle

INN.joy

Liebe Schülerin, lieber Schüler! Du hältst sie in den Händen – die INN.Joy – Tirols erstes Schülermagazin! Wochenlang waren wir, die Tiroler Schülerunion, drauf und dran, eine Zeitschrift zu produzieren die vor allem eines vereint – die Interessen der Jugendlichen in ganz Tirol. Ob uns das gelungen ist? Überzeug dich am besten selbst! In mehr als 26 Seiten erwartet dich eine Vielzahl an Storys zu den verschiedensten Themen. Egal ob Kinoprogramm, Musik, Mode oder dergleichen – es ist garantiert – und hoffentlich – für jeden etwas dabei. Natürlich darf auch das Thema Politik nicht zu kurz kommen – aber STOP! Dieses Wort soll nicht abschrecken, sondern neugierig machen. Für alle, die bisher nicht wirklich viel mit der Politik unseres Landes am Hut hatten, gibt’s den exklusiven Guide zu den Landtagswahlen 2013. Wir wollen der angeblichen Politikverdrossenheit der Jugendlichen entgegenwirken und ihnen ein Grundwissen an politischen Strukturen vermitteln. Außerdem setzen wir voll und ganz auf Aktualität – deshalb findest du auf Seite 5 auch einen Artikel und alle Infos zum kürzlich vorgestellten „SchulPlus Ticket“, das von uns als erstes und seit 2009 gefordert wurde. 2

Wie du siehst, liegt der Tiroler Schülerunion die Schülervertretung besonders am Herzen – nicht umsonst sind wir Tirols größte Schülerorganisation. Aber wer wir eigentlich genau sind und das ganze Jahr über treiben erfährst du auf Seite 3 und 4. INN.Joy ist eine Zeitschrift von Jugendlichen FÜR Jugendliche. Aber wofür steht INN.Joy eigentlich? Die Antwort lässt sich ganz einfach herauslesen: Der Inn verbindet ganz Tirol – von Landeck bis nach Kufstein. Und genau das wollen wir auch mit unserer Zeitschrift schaffen. Tirols Jugend soll die Möglichkeit bekommen, sich durch unser Magazin zu vernetzen und selbst seine Meinung einzubringen. JOY steht für Freude – und so wollen auch wir den Schülerinnern und Schülern – also DIR – Freude in den Schulalltag bringen und dich mit brisanten und abwechslungsreichen Themen unterhalten. Insgesamt also sollst du unser Schülermagazin GENIESSEN! In diesem Sinne: enjoy INN.joy! Tamara Stocker


TIROLER SCHÜLERUNION Wer wir sind Wir sind ... Aktion Wir sind ... Service Wir sind ... Vertretung Wir sind ... für dich da – 365 Tage im Jahr! ... Wir sind Tirols größte Schülerorganisation!

» VERTRETUNG « Die Tiroler Schülerunion versteht sich nicht nur als Serviceorganisation, sondern auch als Sprachrohr. So sorgen wir dafür, dass die Schülerinnen und Schüler auch im Landesschulrat gut vertreten sind und somit die Möglichkeit auf eine gewichtige Mitsprache bei schulpolitischen Themen haben. Hier spielt vor allem die Landesschülervertretung, kurz LSV, eine äußerst wichtige Rolle.

AHS: Kristina Raggl

BMHS: Laura Pohl

BS: Alexander Meischl

18 Jahre, BRG Imst

18 Jahre, HLW Landeck

19 Jahre, Berufsschule

Seit über 30 Jahren ist die unabhängige Tiroler Schülerunion ein starker und verlässlicher Partner für die Schülerinnen und Schüler Tirols.  Wir, als größte Schülerbewegung unseres Bundeslands, sind mit unseren über 2500 Mitgliedern sowohl auf landes- wie auch auf regionaler Ebene sehr gut organisiert. Ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter, hauptsächlich Jugendliche, die selbst noch die Schulbank drücken, setzen tirolweit auf das Motto: "Aktion- Service- Vertretung".

LSV? Whaaat? Die Landesschülervertretung ist die gesetzlich gewählte landesweite Vertretung der Schüler Tirols und wird immer am Ende des Schuljahres von allen Schulsprechern Tirols gewählt. Um euch auch in diesem Gremium vertreten zu können, sind auch Mitarbeiter der Tiroler Schülerunion in der Landesschülervertretung. Derzeit stellt die Tiroler Schülerunion in der LSV 15 von 18 Mandaten und alle 3 Landesschulsprecher in den jeweiligen Bereichen BMHS, AHS und BS.

» AKTION « Landesweite Seminare, Aktionstage an Schulen, regelmäßige Schulbesuchstouren und diverse Clubbings (wie zB. das High School Clubbing oder die 2&3 Euro-Party) sorgen für eine exzellente Vernetzung und Kontakte an fast jeder Schule unseres Bundeslands. Jährliches Highlight: Die Schulstartaktion, bei der wir an fast allen Schulen Tirols unsere legendären „Schulstartsackerl“ verteilen.

UNSER TEAM Die Tiroler Schülerunion setzt sich aus dem Landesvorstand, den Regionalgruppen und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen. Der Landesvorstand wird jedes Jahr neu gewählt. Dieses Jahr sind 13 hochengagierte Jugendliche das ganze Jahr über für dich da und setzten sich für deine Rechte als Schüler/in ein, organisieren tirolweite Seminare und dienen dir als Sprachrohr bei schulischen Angelegenheiten aller Art! Ziel der ReGru's (Regionalgruppen) ist es, mehr persönlichen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern in den jeweiligen Regionen (Oberland, Unterland, Innsbruck) aufzubauen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Auch Veranstaltungen verschiedenster Art, wie beispielsweise eintägige Seminare oder Stammtische, sind Teil ihrer Arbeit.

» SERVICE « Von unseren Kampagnen, Flyern und Broschüren zu schulpolitischen Themen profitieren sowohl unsere Mitglieder, als auch ein Großteil der Schülerinnen und Schüler Tirols. Eine flächendeckende Verteilung und Verbreitung ist durch unser gut organisiertes Netz von Orts- und Regionalgruppen in Innsbruck, Osttirol, dem Oberland und dem Unterland gesichert, da diese von engagierten Jugendlichen und langjährigen Mitgliedern geleitet werden.

3


RÜCKBLICK Was bisher geschah… SEPTEMBER 2 0 1 2 Schulstartaktion High School Clubbing 3.0 1. Pressekonferenz - Öffiticket und Gesamtschule „InProgress – Mitwirken mit Wirkung“ – Schülervertreter-Vorbereitungsseminar OKTOBER 2012 BeSt³ Messe 2. Pressekonferenz mit Elternvertreter und AHS-Gewerkschaft – Gesamtschule NOVEMBER 2012 „Take Off 2012“ - Größtes Seminar Westösterreichs

DEZEMBER 2012 „Keep Flying“-Seminar Fly 2012 – Österreichweites Seminar der Österreichischen Schülerunion 3. Pressekonferenz mit Bundesratspräsident Georg Keuschnigg - Bildungstandards „White & Wild“ – Weihnachtsfeier der Tiroler Schülerunion JANUAR 2013 AIR & STYLE - Gewinnspiel, Verlosung FEBRUAR 2013 1000 „Gefällt Mir“ auf Facebook Aktionstag HAK Innsbruck Gespräch mit LH Günther Platter über die Zukunft unserer Generation „Connect“ - Seminar der Regionalgruppe Innsbruck

>>

MÄRZ 2013 „EU-Convent“ - Österreichweites Planspiel Seminar der Österreichischen Schülerunion Öffi-Ticket Forderung umgesetzt Ostergewinnspiel APRIL 2013 Schülerwerkstätte Verteilaktion Inn.joy! Außerdem gab’s zahlreiche Meet & Greets und Gespräche mit wichtigen Vertretern unseres Landes, unter anderem mit Landeshauptmann Günther Platter, Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, Bundesratspräsident Georg Keuschnigg uvm. Auch auf WELLE1 waren und sind wir in regelmäßigen Abständen mit unserem Schulreport vertreten. Das Schuljahr ist noch nicht zu Ende, deshalb könnt ihr

4

euch auch weiterhin auf zahlreiche Events freuen. Und wer weiß, vielleicht bist Du ja schon beim nächsten mit dabei! KEEP IN TOUCH >> Facebook: facebook.com/tirolerschuelerunion >> Web: www.tisu.at >> Mail: info@tisu.at


ÖFFI TICKE T – ENDLICH UMGESE T Z T Wir haben‘s geschafft! 117.000 Jugendliche. Altersgrenze werde es keine geben, zumal es durchaus SchülerInnen gibt, die ihre Matura oder Lehre erst mit 20+ abschließen.

Wir schreiben das Jahr 2009. Der damalige Landesschulsprecher und nunmehrige Landesobmann Florian Lang startet eine Umfrage zum Thema "kostengünstiges Öffiticket für Tirols Jugend" – und promt sprechen sich rund 2000 Schülerinnen und Schüler FÜR ein solches Ticket aus. Das Ziel war damals wie auch heute klar definitert: "Wir wollen es den Jugendlichen ermöglichen, sich mit einem leistbaren Ticket ganzjährig und tirolweit zu mobilisieren.", so Florian Lang 2009. In den kommenden Jahren folgten zahlreiche Debatten, es wurden Pressekonferenzen veranstaltet und auch persönliche Gespräche mit wichtigen Politikern und Unternehmern unseres Landes, unter anderem mit Landeshauptmann Günther Platter und VVT-Chef Jörg Angerer wurden abgehalten. Vor allem im letzten Jahr hat sich die Tiroler Schülerunion um die Intensivierung ihrer Forderung eingesetzt. Der Einsatz hat sich gelohnt – seit Mitte März ist die Umsetzung des JugendÖffitickets fixe Sache. Vorgestellt wurde das neue "SchulPlus-Ticket" im Rahmen einer Pressekonferenz mit LH Günther Platter, seinem Stellvertreter Anton Steixner und Bundesminister Reinhold Mit-

terlehner in den Räumlichkeiten des Tiroler Landhauses. Neben zahlreichen Medienvertretern war auch Tirols größte Schülerorganisation – die Tiroler Schülerunion – vertreten. In einer rund 45-minütigen Rede äußerten sich die 3 Politiker über den Tiroler Nahverkehr, die damit verbundenen Erfolge der letzten Jahre,

zukünftige Pläne und gaben erste Details zum neu geplanten Jugendticket bekannt. Erscheinen wird das lang ersehnte Ticket im September 2013, pünktlich zu Schulbeginn. Nutzen dürfen es all jene, die noch die Schulbank drücken, inklusive Lehrlinge – in Zahlen also rund

PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS STIMMT! Zahlte man als Schüler in vergangenen Jahren noch 268€ um tirolweit mobil zu sein, muss man für das "SchulPlus-Ticket" nicht mehr so tief in die Taschen greifen: Lediglich 8€ im Monat, sprich 96€ im Jahr wird das neue Ticket kosten. In Ostösterreich belaufen sich die Kosten für ein gleichwertiges Ticket auf 60€, jedoch laufen derzeit Verhandlungen darüber, die Kosten zu erhöhen, da es sonst nicht mehr finanzierbar ist. Finanziert wird das neue Jugendticket übrigens zu 2/3 vom Bund, 1/3 der Kosten übernimmt der Verkehrsverbund Tirol. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3,6 Millionen Euro. Die Politiker zeigten sich durchaus positiv gestimmt und rechnen mit einer zusätzlichen Inanspruchname von +20% gegenüber dem teuren Vorgänger und sind davon überzeugt, dass das Ticket "ein Renner" wird. Auch wir von der Tiroler Schülerunion teilen diese Ansicht und sind mehr als glücklich, dass unsere Forderung nach so langer Zeit endlich in die Tat umgesetzt wird. "Wir waren die ersten, die sich für ein solches Ticket stark gemacht haben. Seit 2009 kämpfen wir dafür – und es hat sich gelohnt.", freut sich Landesobmann Florian Lang, der die Initiative vor 4 Jahren ins Rollen brachte. Tamara Stocker

FACTBOX: SchulPlus-Ticket >> ab September 2013 >> 96 € im Jahr >> Schüler und Lehrlinge (altersunabhängig) >> alle Öffis in Tirol, außer Nightliner

5


L A NDTAGSWA HLEN

2013 ist DAS Superwahljahr in Österreich - bevor im September die Nationalratswahlen stattfinden, gab es bereits Landtagswahlen in Niederösterreich und Kärnten. Am 28. April ist es nach fünf Jahren auch bei uns wieder so weit - der Tiroler Landtag wird neu gewählt. Aber was ist eigentlich dieser Landtag? Grundsätzlich ist der Landtag das Pendant, also das Gegenstück, zum Nationalrat auf Landesebene. Gesetze, welche auf Landesebene gültig sind, müssen im Landtag beschlossen werden. Gewählt wird der Landtag in der Regel alle 5 Jahre, mit Ausnahme von Oberösterreich, bei dem alle 6 Jahre gewählt wird. Wer sitzt im Landtag? Im Tiroler Landtag sitzen 36 Abgeordnete (diese Zahl variiert von Bundesland zu Bundesland), die allesamt Vertreter verschiedenster Parteien sind. Gewählt werden diese Abgeordneten von uns bzw. allen wahlberechtigen Staatsbürgern, die in Tirol ihren Wohnsitz haben. Die stimmenstärkste Partei bzw. der mitglieds-

stärkste Landtagsklub, stellt üblicherweise den Landeshauptmann. Derzeit ist dies die Tiroler Volkspartei mit LH Günther Platter. Wenn am 28. April die Landtagswahlen in Tirol stattfinden, hast du die Möglichkeit zwischen 11 (!) Parteien auszuwählen - eine regelrechte „Parteiflut“. Um dir einen Überblick zu verschaffen und dir deine Entscheidung ein wenig zu erleichtern, haben wir für dich einen exklusiven Partei-Guide zu den Landtagswahlen zusammengestellt. All jene Parteien, die unser Angebot, im Rahmen unserer Zeitschrift ihre Partei, ihren Spitzenkandidaten und ihr Wahlprogramm vorzustellen, angenommen haben, findest du auf den folgenden Seiten. AUSSERDEM TRETEN ZUR WAHL AN: >> Bürgerforum Tirol - Liste Fritz >> Piraten Partei Tirol >> Team Stronach für Tirol >> Vorwärts Tirol

KPÖ TIROL - KOMMUNISTISCHE PARTEI ÖSTERREICHS Spitzenkandidat Roland Steixner Roland Steixner, geb. 20.8.1979 in St. Johann in Tirol. Ist am BORG-Innsbruck zur Schule gegangen, hat dann Latein studiert. Arbeitet jetzt als Aufsicht und Portier in den Tiroler Landesmuseen und als Nachhilfelehrer bei der Schülerhilfe. Einige wenige machen satte Profite mit den Dingen, die alle Menschen zum Überleben brauchen. Die Mieten steigen, Strom und Heizkosten können sich die Menschen nicht mehr leisten. Der Markt kann nicht dafür sorgen, das alle die Dinge, die alle dringend benötigen, auch zu leistbaren Bedingungen zur Verfügung haben. Im Gegenteil: Während die Dinge des täglichen Bedarfs immer teurer werden, leben die Superreichen im Verhältnis dazu immer billiger. Das ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis einer falschen Politik. KommunistInnen haben diese Verhältnisse immer kritisiert und stellen diesem einen grundsätzlich anderen Politikentwurf entgegen: Nämlich, dass das, was alle brauchen, auch allen zur Verfügung stehen muss. Kostenlose Gemeinsame Bildung für alle! In der österreichischen Verfassung ist der Gleichheitsgrundsatz festgelegt und untersagt jegliche Benachteiligung auf Grund der Herkunft und der Geburt. Das österreichische Schulsystem, das bereits schon nach der Volksschule die Kinder in Haupt-, Neue Mittelschu6

le und Gymnasium selektiert und Aufnahmeprüfungen und Studiengebühren auf den Universitäten verlangt, ist nicht nur ein Skandal, sondern benachteiligen zudem unumstritten Kinder und Studierende aus sozial schwächerer Herkunft. Wir wenden uns strikt gegen diese frühzeitige Selektion und verlangen deshalb flächendeckend die gemeinsame Schule für alle 6- bis 15-Jährigen. Dasselbe gilt für Aufnahmetests und Studiengebühren. Bewegungsfreiheit für alle! Während bei Korruptionsfällen sofort die Unschuldsvermutung ins Spiel gebracht wird, gelten für Österreich, insbesondere Tirol, Politik- und Wirtschaftstreibende andere Menschen (z.B. Fußballfans, AntifaschistInnen oder TierschützerInnen) als potentielle Kriminelle. Dies wird so begründet, dass es dringend notwendig sei, öffentliche Plätze, Parks, aber auch Banken, Trafiken, Geschäften oder privaten Hauseingänge, ständig und überall zu überwachen. ExpertInnen schätzen, dass auf jede achte ÖsterreicherIn schon eine Kamera entfällt. Das würde für Tirol fast 100.000 Kameras ergeben. Nicht unmöglich, denn allein 100 Kameras verfolgen PassantInnen am Innsbrucker Bahnhof, weitere Hunderte überwachen die Innenstadt. Wir verlangen, dass diese generelle Überwachung aller ein Ende hat und stattdessen diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die ihre Ämter dazu missbraucht haben, öffentliches Eigentum zu Spottpreisen zu verschleudern.

Einleitung: Tamara Stocker; Parteienvorstellungen: Die Parteien selbst

Alles was du wissen musst…


FÜR TIROL - DIE PARTEI DER MITTE Spitzenkandidat Patrick Pfurtscheller Im Juli 2012 von Mag. (FH) Patrick Pfurtscheller gegründete Partei, welche überwiegend auch jungen und jugendlichen Mitgliedern besteht. FÜR TIROL ist eine Social Networking Partei und die jüngste Partei, die zur Landtagswahl antritt. Wir haben von allen Tiroler Parteien die meisten Facebook-Likes, obwohl es uns noch nicht lange gibt! Die Regierungsparteien der Tiroler SPÖ und Volkspartei haben zusammen nicht einmal so viele Fans wie wir. Die Meinung der Jugend ist uns besonders wichtig, schließlich arbeiten wir in erster Linie für diese Generation! >> www. facebook.com/FuerTirol

nächste Generation gäbe. Unsere SchülerInnen und somit die heranwachsende Leistungsgeneration wird von Soziologen bereits als „Lost Generation“ bezeichnet, weil die künftigen sozialen Perspektiven für diese Generation von Kälte und Verzicht geprägt sein werden, da irgendwann die Schuldenschraube nicht mehr weiter nach oben gedreht werden kann. Diesem Faktum muss ein Ende gesetzt werden, deshalb stehen wir für mehr Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und im sozialen Bereich.

Für was steht FÜR TIROL? Unser Name ist kein Zufall, sondern Programm. Er beschreibt, dass wir FÜR, also pro orientiert sind und FÜR TIROL effektiv und effizient arbeiten. Wir halten oder übertreffen, was wir versprechen. Wir sind nicht links oder rechts, wir sind nicht liberal oder konservativ, wir sind vorne. Wir sind die Partei der Mitte und lassen und von den etablierten Parteien nicht in eine ihrer konstruierten Schubladen stecken. Mut zur Veränderung Die Gesellschaft hat sich durch die globale Vernetzung und den rasanten technischen Fortschritt wesentlich verändert. Stillstand bedeutet Rückschritt in einer global gewordenen Gesellschaft - deshalb fordert es den nötigen Mut, klare Konzepte und Zielsetzungen, aber auch das Hinterfragen des Ist-Zustanden ist ein pro aktives Verhalten, das wertschätzend zu fördern ist. Nachhaltigkeit hat Vorrang In dieser sich ständig schneller verändernden Welt müssen wir der Nachhaltigkeit noch größere Bedeutung beimessen. Die aktuell im Parlament vertretenen Parteien agieren, als ob es kein Morgen und keine

FÜR TIROLER/INNEN sind… … unabhängig und selbstbestimmt. … für die freies Wissen, Bildung und Kultur. … gegen Diskriminierung und für Toleranz. … fordernd, zukunftsorientiert, sachlich und fair. … bereit, Verantwortung in der Politik zu übernehmen. … da, um Probleme zu lösen – also überwiegend FÜR/ PRO und nicht contra zu arbeiten. Wir stehen… FÜR Transparenz, FÜR Nachhaltigkeit, FÜR weniger Steuern, FÜR Korruptionsfreiheit, FÜR mehr Bürgerbeteiligung, FÜR mehr direkte Demokratie, FÜR eine schuldenfreie Zukunft, FÜR mehr soziale Gerechtigkeit, FÜR eine schlankere Verwaltung, FÜR die Interessen ALLER BürgerInnen, FÜR entpolitisierte Landesgesellschaften, FÜR ein besseres Tirol

DIE TIROLER GRÜNEN Spitzenkandidatin Ingrid Felipe Als Spitzenkandidatin der Tiroler Grünen darf ich mich kurz vorstellen und dir unser Programm, unsere Anliegen näher bringen. Mein Name ist Ingrid Felipe. Ich bin 34 Jahre alt, Mutter eines zehnjährigen Sohnes und lebe in Rum. Ich habe die HAK Innsbruck besucht und im Anschluss ein Studium der Betriebswirtschaften absolviert. Meine Politisierung erfolgte schon in der Schulzeit. Als Schulsprecherin habe ich mich schon damals für die Anliegen aller SchülerInnen eingesetzt und versucht, ein Sprachrohr für alle zu sein. Diese wertvollen Erfahrungen und die Tatsache, dass unsere Umwelt und die Tiroler Natur bedroht sind, haben mich motiviert, mich politisch einzubringen. Dass für mich nur die Tiroler Grünen als Partei in Frage kamen, ist leicht zu erklären, denn: Bei den Grünen kann man sich sicher sein, dass das draußen drauf steht, was drinnen ist. Was ich damit

meine, ist Folgendes: Wir Grüne stehen für klare Positionen, vertreten von geradlinigen PolitikerInnen, die unbestechlich sind. Seit mittlerweile 25 Jahren setzen wir uns für das Land Tirol und die Anliegen aller TirolerInnen ein. Der Umgang mit unserer Natur ist für uns dabei die zentrale Frage. Tirol ist liebenswert als Lebensraum, wertvoll als Wirtschaftsraum und schützenswert als Naturraum. Diese Lebensgrundlage ist für uns alle wichtig >> für dich, für mich und für die kommenden Generationen. 7


Dass es uns Grüne dringender denn je braucht, zeigen die Entwicklungen der letzten Jahre. Die Regierung von ÖVP und SPÖ haben es zu verantworten, dass immer mehr zerstörerische und rein gewinnorientierte Projekte unsere einzigartigen Naturräume bedrohen. Zudem machen uns Verkehrsabgase und Lärm mehr denn je zu schaffen und bedrohen deine und meine Gesundheit. Und auch der Ruf des politischen Systems hat in den letzten Jahre enormen Schaden genommen, weil sich einige Wenige schamlos bedient statt auf die Interessen aller zu schauen. Diese Missstände wollen wir mit deiner Unterstützung beheben – damit Tirol grün bleibt. Wir Pflanzen BIO. Keine Leut‘. >> Wir setzen uns für biologische, regionale und saiso-

nale Ernährung in allen Tiroler Schulen Seilschaften am Berg, aber nicht in der Politik. >> Wir setzen uns für maximale Transparenz in der Politik ein. Es gibt CO2-Gründe für mehr Öffis. >> Wir setzen uns für den Vorrang für Bus und Bahn ein. Mehr Platz für Menschen als für Autos Wir schützen Adler, keine Profitgeier. >> Wir setzen uns für den wirksamen Schutz von Naturjuwelen ein. Deine Ingrid Felipe alle Infos unter: www.tirol.gruene.at

SPÖ TIROL - SOZIALDEMOKRATISCHE PARTEI ÖSTERREICHS Spitzenkandidat Gerhard Reheis Gerhard Reheis, Landeshauptmann-Stellvertreter und in der Landesregierung zuständig für Soziales, ist der Spitzenkandidat der SPÖ Tirol. Der 58-jährige Imster ist ein Profi mit viel Erfahrung und Weitblick, dem die Menschen in unserem Land das wichtigste Anliegen sind. Er hört ihnen zu, um sich bestmöglich für sie einsetzen zu können. „Ein gutes Land gerecht gestalten“, das ist sein Motto für die Landtagswahlen am 28. April. Beste Bildung – bessere Chancen Bildung eröffnet Chancen und sie beginnt quasi mit der Geburt. Wo und in welche Familie ein Kind hineingeboren wird, das soll nicht darüber entscheiden, welche Ausbildungswege und Möglichkeiten ihm offen stehen. Leider ist das aber immer noch der Fall. Auch in einem hochentwickelten Land wie Tirol hat längst nicht jedes Kind einen Schulabschluss. Die SPÖ Tirol setzt sich daher für eine gemeinsame Schule aller Kinder bis 14 Jahre ein. Entscheidungen über den künftigen Bildungsweg müssen nicht schon mit neun oder zehn Jahren in der Volksschule getroffen

werden. Der Druck auf Eltern und Kinder wird geringer und es bleibt mehr Zeit, die eigenen Interessen auszuloten. Die SPÖ befürwortet auch die Ganztagsschule. Was nach noch mehr Arbeit für die Schülerinnen und Schüler klingt, hat in Wirklichkeit viele Vorteile: Unterricht und Freizeit wechseln sich ab, Lernen und Hausübungen werden in der Schule erledigt, die Schultasche bleibt in der Schule. Teure Nachhilfe ist nicht mehr notwendig, da Defizite in der Schule, zum Beispiel durch die Arbeit in kleinen Gruppen und gezielte Förderung, ausgeglichen werden können. Es bleibt mehr Zeit für Sport, Kreatives, Musik und wenn die Schule am Nachmittag zu Ende ist, ist ausschließlich Freizeit angesagt. Wichtig ist der SPÖ auch, dass die LehrerInnen in den Schulen ansprechende Arbeitsplätze vorfinden. Schule ist Arbeit mit und Verantwortung für junge Menschen und damit Arbeit an der Zukunft. Ein wichtiger Beruf, der aufgewertet werden soll. Lebenslanges Lernen, das ist keine Floskel. Daher braucht es auch eine Bildungsoffensive für Erwachsene. Schließlich werden die Menschen immer älter und Bildung hilft, die Berufsfähigkeit zu erhalten. Wir wollen beste Bildung für jeden Menschen – unabhängig von seiner Herkunft. Wir machen Tirol zum Bildungsland Nummer eins!

TIROLER VOLKSPARTEI Spitzenkandidat Günther Platter Landeshauptmann Günther Platters Lebenslauf ist bunt. Angefangen als einfacher Gemeinderat in Zams, wo er schließlich Bürgermeister wurde, über den Nationalrat, wurde er schließlich als Kulturlandesrat in die Tiroler Landesregierungge8

holt, bevor er nach Wien als Verteidigungsminister und Innenminister wechselte. 2008 kehrte er schließlich als Landeshauptmann nach Tirol zurück. Seine politischen Schwerpunkte sind klar ersichtlich. Platters Ziel ist es beispielsweise, Bildungsmotor zu sein. In Tirol werden gerade alle Hauptschulen in Neue Mittelschulen umgewandelt. Ziel ist es, die Stärken der SchülerInnen noch besser zu fördern. Im Bildungsbereich stehen auch mehrere Bauprojekte an. In Kramsach entsteht eine neue Chemie-HTL, ein neues


MCI wird gebaut, außerdem wird ein Haus der Physik entstehen. Im Bereich der frühkindlichen Bildung wurden 3000 Kinderbetreuungsplätze geschaffen, in den nächsten Jahren folgen weitere 3000 Kinderbetreuungsplätze. Ein weiterer Schwerpunkt von Platters Politik ist es, Tirol in einer Generation energieunabhängig zu machen. Dafür muss vor allem Energie effizient eingesetzt werden. Eine entsprechende Sanierungsoffensive läuft und von Tirol wird gerade eine Solarlandkarte angefertigt. Auch der Bau von Wasserkraftwerken gehört zu diesem Plan. Wichtig ist Platter auch die Förderung von Öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier kann ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. In den letzten Jahren wurde der Nahverkehr um 40 Prozent ausgebaut, es werden Jahr für Jahr 80 Millionen Euro in bessere Zug- und Busverbindungen investiert. Neueste Errungenschaft ist das SchulPlus-Ticket. Für 96 Euro jährlich können alle SchülerInnen und Lehrlinge mit al-

len öffentlichen Verkehrsmitteln fahren! Tirol ist Nr. 1 in Europa, wenn es um die Arbeitsplätze geht. Mit der niedrigsten Arbeitslosenrate von 271 Regionen, bieten sich vielfältige Chancen für junge Menschen. Unsere Stärke ist der gute Mix aus Industrie, Gewerbe, Handel und Tourismus. Von der Lehre mit Matura bis zu den Ausbildungsmöglichkeiten an unseren Universitäten und Fachhochschulen sind die Möglichkeiten breit gefächert, um die besten Voraussetzungen für den Start ins Berufsleben zu ergreifen. In Sachen Finanzen agiert die Tiroler Volkspartei traditionell konservativ. Deshalb ist das Land in der glücklichen Situation, keine Spekulationsverluste beklagen zu müssen. Tirol hat außerdem die niedrigste Pro/KopfVerschuldung aller Bundesländer in Österreich. Heuer ist sogar ein Budgetüberschuss geplant, das heißt, Schulden werden abgebaut. Damit ist man österreichweit Musterschüler. Denn Schulden sind verlorene Zukunft für unsere jungen Tirolerinnen und Tiroler.

FPÖ TIROL - FREIHEITLICHE PARTEI ÖSTERREICHS Spitzenkandidat Gerald Hauser Bei der Landtagswahl ist der Landtagsabgeordnete und Landtagsklubobmann Mag. Gerald Hauser, Bürgermeister von St. Jakob in Defereggen, Spitzenkandidat der FPÖ Tirol. Gerechte Löhne – Kein Geld für Pleitestaaten Hauser fordert: „Rauf mit den Einkommen, runter mit den Steuern. Denn die Einkommen müssen zum Auskommen reichen. Tirol darf nicht länger Schlusslicht bei den Löhnen sein.“ Die FPÖ sage: runter mit den Lohnnebenkosten, Schaffung eines Mindestlohns für Vollzeitbeschäftigte von 1300 Euro brutto im Monat, Schaffung eines Teuerungsausgleichs als jährliche Einmalzahlung für Ausgleichszulagenbezieher, Familien/ Bezieher eines Miet- bzw. Annuitätenzuschusses. „Sozialleistungen dürfen nur österreichische Staatsbürger erhalten“, befindet Hauser. Für eine ehrliche und saubere Politik Gerald Hauser informiert: „Ich stehe für politischem Anstand und Sauberkeit und lehne Korruption und Freunderlwirtschaft ab. Er geht mit gutem Beispiel voran und verzichtet, wie er versprochen hat, auf seinen Bürgermeister-Bezug und gibt diesen der Gemeinde für soziale Zwecke zurück. Familien stärken und finanziell entlasten Er betont: „Wir setzen uns für die Belange der Familien ein und fordern deren steuerliche Entlastung. Die ehrliche Wertanpassung der Familienbeihilfe und vieles mehr sind überfällig.“ FPÖ kämpft für leistbares Wohnen und Jugendstartwohnungen Hauser erklärt weiters: „Wohnen, ein Grundbedürfnis, ist noch unleistbarer geworden. Daher besteht in

mehreren Bereichen Handlungsbedarf. Die Menschen müssen im Mittelpunkt stehen und sich das Wohnen leisten können. Ein Kostenfaktor sind Grund und Boden. Daher müssen die Gemeinden für den sozialen Wohnbau uneingeschränkt landwirtschaftliche Gründe kaufen können und, ohne einen Gewinn zu erzielen, für den für den sozialen Wohnbau weitergeben müssen. Und wenn die Agrargemeinschaftsfrage gelöst wird, haben Gemeinden Grund für sozialen Wohnbau, Kindergärten, Altenheime, Schulen und dergleichen. Auf übertriebene Extras im sozialen Wohnbau ist zu verzichten. Ein Autoabstellplatz pro Wohnung genügt, auf unverhältnismäßige Bau- und Ausstattungsstandards und Lifte ist zu verzichten. Auch durch effizientere Planung können die Kosten minimiert werden. Anzusetzen ist auch bei den Gehältern, auch weil die Realeinkommen in den letzten 15 Jahren gesunken sind. Die Masse der Bevölkerung muss netto mehr verdienen. Die Lohnnebenkosten müssen verringert werden, wir fordern 1300 Euro Mindestlohn. Es müssen Jugendstartwohnungen errichtet werden, damit junge Menschen ihren ersten eigenen Haushalt gründen können, ohne sich dabei massiv zu verschulden. In den ersten Jahren darf die Miete samt Betriebskosten im ländlichen Raum für eine 40-QuadratmeterWohnung nicht mehr als 200 Euro betragen. Damit Zeit zum Ansparen für eine Wohnung vorhanden ist, was verpflichtend vorzusehen ist, und um der Abwanderung aus dem ländlichen Raum entgegenzuwirken. Die Wohnbauförderung ist zu erhöhen, deren Zweckwidmung wieder einzuführen. 9


Kraftwerke und Lifte bauen - Strompreis senken Sinnvolle Bergbahn-Investitionen und Skigebietszusammenschließungen müssten möglich werden. Die FPÖ sage Ja zur Nutzung der Wasserkraft und fordere eine Senkung des Strompreises.

auch Machtsymbole des Islams. Integration ist eine Bringschuld, die Bildung von islamischen Parallelgesellschaften muss verhindert werden. Wir bekennen uns zur Heimat, zu unserer Kultur und Tradition und zu unserer Wertegemeinschaft“, versichert Hauser.

Mehr Schutz für Leib, Leben und Eigentum Hauser stellt fest: „Die Kriminalität nimmt immer mehr zu. Wir stehen für mehr Sicherheit und fordern mehr Polizei.“ Verurteilte kriminelle Asylwerber müssten rasch abgeschoben werden.

FPÖ-Herzensangelegenheit Südtirol „Seit mehr als 90 Jahren trennt die Unrechtsgrenze am Brenner die Landesteile. Wir treten für die Landeseinheit und das Selbstbestimmungsrecht für Südtirol ein und unterstützen das Modell Freistaat Südtirol nach den Vorstellungen der Südtiroler Freiheitlichen“, teilt Hauser mit.

Keine weiteren Minarette – Ja zur Wertegemeinschaft „Wir sagen Nein zu weiteren Minaretten, denn sie sind

GURGISER & TEAM - BÜRGERKLUB TIROL Spitzenkandidat Fritz Gurgiser Liebe Schülerinnen und Schüler, >> Bestbieterprinzip als Ausgleich nicht harmonisierter Rahmenbemit „GURGISER & Team“ stellen wir die BürgerInnen dingungen durch wettbewerbsverund das Gemeinwohl in den Mittelpunkt unserer Arbeit zerrende EU-Dienstleistungs- und – siehe www.gurgiser-team.at – Standpunkte – TheVerkehrsfreiheit men. Geprägt durch eine hohe Eigenleistung, durch Lebens- und Berufserfahrung, durch langjährige politiLebensraum sche Erfahrung auf Gemeinde-, Landes-, Bundes- und >> Schonender Umgang mit unseEU-Ebene und vor allem durch Freiheit und Unabhänrem einzigartigen, schönen, aber gigkeit. auch sensiblen alpinen LebensWir haben uns in der Vorbereitung sehr lange überund Wirtschaftsraum (Basis Alpenkonvention) legt, was für uns alle, ob Jung oder Alt, wichtig ist und >> Volles Engagement für unsere einzigartigen Naturuns auf sechs Grundwerte festgelegt. Damit auch die juwele wie bspw. Obernbergersee, Kalkkögel, Gletnächsten Generationen noch leben, wirtschaften und scherwelt sowie sämtliche ausgewiesenen Ruhe- und sich eine Existenz mit Familie und Kindern aufbauen Schutzgebiete für unsere Nachkommen können. Finanzen Unsere Grundwerte: >> Verwendung nach den Kriterien der WirtschaftlichFamilie keit, Rechtmäßigkeit, Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit und >> Steuergeld für Bildung, Jugend, öffentlichen Verkehr, Transparenz sowie hoher regionaler BeschäftigungsSport etc. und Engagement für leistbare Lebens- und wirksamkeit incl. Steuer- und Abgabenrückflüssen Wohnungshaltungskosten >> Schluss mit Korruption, Spekulation und Verschwen>> Faire Rahmenbedingungen zum Aufbau einer familidung im öffentlichen Bereich wie in Banken und Versiären Existenz auf Grundlage eigenen Einkommens ohne cherungswesen mit unseren Geldern langfristige Schuldenfallen Sicherheit Gesundheit … damit unserem Land soziale Sicherheit bleibt: >> „G‘sunde Luft, G‘sundes Wasser, G‘sunder Boden, >> Steuergeld für Pflege, Kinderbetreuung, Gesundheit, G‘sunde Lebensmittel“ – auf diesen Säulen Vorsorge Rettung, Vereine insbesondere zur Aufrechterhaltung statt Nachsorge für Jung und Alt der Ehrenamtlichkeit >> Reduktion der hohen Schadstoff- und Lärmbelastun>> Ein starkes Netz für die, die unverschuldet ihren Argen entlang der A12 und A13 Inntalautobahn insbesonbeitsplatz wegen der Räuberischen Bedingungen verliedere durch den weit überhöhten und von Landes- und ren oder von Krankheit oder Unfall getroffen werden. Bundespolitik angelockten LKW-Transitverkehr Das alles unter dem Motto: Arbeitsplätze einmischen – gestalten – verantworten >> Regional- und Kreislaufwirtschaft mit fairem WettbeGeht wählen und entscheidet für Qualität, Ehrlichkeit werb für Gewerbe, Bauern, Industrie zur Stärkung des und Unabhängigkeit. ländlichen Raumes LAbg. Fritz Gurgiser Die Abfolge der Texte ist aus Platzgründen in dieser Reihenfogle zustande gekommen und stellt keine Reihung dar.

10

Die Inhalte und Bilder stammen von den jeweiligen Parteien.


SCHÜLERPARL A MENT 2013 14. Jänner 2013 – Es ist 8 Uhr morgens und die Vorbereitungen für das Schülerparlament der Landesschülervertretung Tirol laufen auf Hochtouren. Erstmals seit 3 Jahren findet das Schülerparlament, auch SIP genannt, im Landtagssaal des Landes Tirol statt. „Diese Räumlichkeit zeigt, dass die LSV Tirol in diesem Jahr ernster genommen wird und wir eine Chance haben werden, unsere Anträge an die Politik zu tragen!“, ist BMHS Landesschulsprecherin Laura Pohl positiv gestimmt. Doch was genau ist das Schülerparlament? Das Schülerparlament findet seit 2010 mindestens einmal im Jahr statt. Dort werden vor allem bildungspolitische Themen behandelt und als Anträge an die Politik abgestimmt. Stimmrecht haben alle Schülervertreter und Schülervertreterinnen Tirols. Dieses Jahr wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Es waren über 50 Stimmberechtigte anwesend – fast doppelt so viele wie in den letzten Jahren. „Dieses Jahr war es uns ein großes Anliegen, das SIP in einigen Gesichtspunkten zu verbessern. Das haben wir mit Sicherheit geschafft, schließlich findet das SIP im Landtagssaal statt, Dr. Hans Lintner der Landesschulratspräsident hat uns schon ein Gespräch zugesichert und auch Landesrätin Beate Palfrader will in einen Dialog mit uns treten.“, berichtet AHS Landesschulsprecherin Kristina Raggl stolz. Dieses Jahr wurde unter anderem ein Schulpartnerschaftsausschuss für den BMHS Bereich, eine gläserne Note und mehr Ressourcen für die SV vor Ort diskutiert. Die LSV Tirol hat mit diesem SIP mit Sicherheit den Grundstein für eine gute SV Arbeit auf Landesebe-

ne gelegt. Jetzt liegt es an der Politik, uns zuzuhören und uns ernst zu nehmen. Lara Wurzer 17 Jahre, PORG Volders Ich finde es super, dass die Landesschülervertretung das SIP dieses Jahr im Landtagssaal macht. Hier bekommt das Ganze einen noch höheren Stellenwert. Auch die Diskussionen waren sehr interessant und jeder hatte die Möglichkeit sich einzubringen. Von Politikverdrossenheit der Jugend keine Spur! Florian Delorenzo 17 Jahre, HBLA West Innsbruck Ich war schon das zweite mal auf dem SIP der LSV Tirol und muss sagen, dass es dieses Jahr schon um einiges professioneller organisiert war als letztes Jahr. Ich beteilige mich gern am Bildungsgeschehen in Tirol und hoffe, dass unsere Ideen ernst genommen werden. Vor allem ein Landesschulgemeinschaftsausschuss wäre eine Bereicherung für die Mitsprache der LSV. Text: Simon Naschberger, Fotos: Tiroler Schülerunion

11


TR AIN YOUR BR AIN Ein kurzer Guide zum richtigen Lernen

Jeden Tag ereilt den 1,14 Millionen Schülerinnen und Schülern Österreichs das gleiche Schicksal: Man muss Hausaufgaben machen und auch noch Lernen – für fünf verschiedene Tests! Klar, dass man da oft mit der Situation so überfordert ist, dass man sich dazu entscheidet, nichts zu tun. Das ist aber auch keine Lösung. Jedes Jahr werden in Österreich mehr und mehr Kinder und Jugendliche mit einer angeblichen Lernschwäche diagnostiziert – oft auf die Schnelle. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Diese Jugendlichen haben niemals gelernt, zu lernen.

Diese Erkenntnisse führen uns zu meinem ersten Tipp: Lerngruppen. Das mag am Anfang vielleicht blöd erscheinen, weil man sich schließlich ansonsten mit den Leuten trifft, um Spaß zu haben und nicht, um sich Formeln und Rechenwege zu verinnerlichen. Aber wer einmal intensiv in der Gruppe gelernt hat, will das nicht mehr missen – denn eine effizientere Art des Lernens gibt es eigentlich nicht. Natürlich gibt es einige Spielregeln, an die sich Lerngruppen halten müssen. Zum Beispiel, dass es einfach nichts bringt, wenn mehr als fünf Leute an den Treffen teilnehmen. Auch sollte niemand unvorbereitet zu den Treffen kommen – Fakten und Formeln müssen also immer alleine erlernt werden, die Diskussion und das Fachsimpeln über das Zustandekommen der Formel finden dann in der Gruppe statt. Ein weiterer Vorteil der Lerngruppe ist das Simulieren vom Prüfungssituationen – oder anders gesagt: Das Ausfragen. Wenn einen früher Mama oder Papa am Abend vorm Geschichtetest ausgefragt haben, war man am nächsten Morgen besser vorbereitet. Genau dieses Prinzip macht man sich auch in der Gruppe zunutze. Beim letzten Treffen vor der Prüfung sollte man sich gegenseitig Ausfragen.

Mit den folgenden Tipps und Tricks fällt es deutlich leichter, sich etwas zu merken und Verbindungen zu knüpfen. Wissenschaftlich untermauert sind nicht alle Theorien – und doch funktionieren sie.

Was aber, wenn es – wie in vielen Fällen – niemanden gibt, der Interesse an einer Lerngruppe hat? Muss man sich dann wieder von seinen Eltern ausfragen lassen? Ständig lästig sein? Nein – und damit kommen wir zu meinem nächsten Tipp, der ultimativen Geheimwaffe, nämlich den Karteikarten!

Zunächst einmal gibt es viele „Mythen“. Sicherlich hat jeder schon einmal von den verschiedenen Lerntypen gehört: Auditiv, visuell – und so weiter. Früher hatte ich mir immer Gedanken gemacht, weil ich mich zu keinem der Typen zuordnen konnte, und ich war nicht alleine mit diesem Gefühl. Viele Studien haben nämlich gezeigt, dass es diese klassischen „Ich lerne durch Hören/Sehen“-Typen gar nicht gibt. Fast jeder Mensch merkt sich 10% von einem Text, den er gelesen hat, 20% von etwas, das er gehört hat. 30% merkt er sich, wenn er etwas sieht – verknüpft man Sehen und Hören, erhöht sich das Gemerkte auf ganze 70%! Das erklärt auch, warum wir uns gut an Informationen aus Fernsehsendungen wie Galileo erinnern können. Wesentlich dicker schlägt jedoch die „Learning by doing“-Methode zu Buche: 90% merkt man sich, wenn man etwas selbst macht. Mehr (rund 95%) bleibt nur im Gedächtnis, wenn man etwas jemand anderem erklärt-

Ihr kennt sie vielleicht vom Vokabellernen, diese Kärtchen, meist im A7- oder A6-Format. Man kann aber auch wesentlich komplexeren Stoff mit ihnen erlernen, und zwar folgendermaßen: Den Stoff, der zum Test kommt, fasst ihr zusammen. Dann lest ihr euch die Zusammenfassung durch, und versucht, die wesentlichen Punkte des Textes durch Fragen auszudrücken. Ein Beispiel: Die DNA besteht aus einer Base, einem Molekül Phosphat und Desoxyribose. Für diesen Satz könnte die Frage „Woraus besteht die DNA?“ lauten. Die Frage schreibt man dann auf eine Seite der Karteikarte, die Antwort auf die andere. Wenn man jetzt die Karteikarte zur Hand nimmt, kann man sich selbst fragen, ohne die Antwort zu sehen. Plus: Beim Ausarbeiten der Fragen setzt man sich intensiv mit dem Inhalt des Stoffes auseinander, folglich lernt man schon beim Schreiben der Karten sehr viel!

12


Was ist eigentlich noch so alles an den Lernmythen dran? Zum Beispiel, dass man kurz vor dem Schlafengehen am besten lernen sollte, weil man dann sozusagen im Traum den Stoff wiederholen und festigen würde? Verschiedene Studien haben gezeigt, dass das tatsächlich stimmt. Die Probanden konnten sich stets am besten an den Inhalt eines Textes erinnern, wenn sie ihn unmittelbar vor dem Schlafengehen gelesen hatten. Aber mittlerweile haben Forscher den äußerst simplen Grund herausgefunden: Wenn zwischen Lernen und

Schlafen keine aufregende und aufwühlende Aktivität (wie Ausgehen, Fernsehen, eine emotionale Unterhaltung) mehr liegt, kann man sich am nächsten Tag besser daran erinnern. Zum Schluss noch eine ewige Streitfrage: Lernt man besser nachts oder tagsüber? Bringen Last-MinuteNachtschichten tatsächlich viel mehr als ein durchgestreberter Tag? Auch hier greife ich auf wissenschaftliche Erkenntnisse zurück: Das Gehirn ist tagsüber leistungsfähiger. Das liegt ganz einfach am Tageslicht, das großen Einfluss auf die Aufmerksamkeit und Belastbarkeit hat. Allerdings gibt des – hier im Gegensatz zum Lernstil – Typen, nämlich den Lerchen- und Eulen-Typ. Der Lerchen-Typ hat sein Leistungshoch am Morgen, der Eulen-Typ arbeitet lieber nachts. Welcher „Spezies“ man angehört, muss man durch Probieren selbst herausfinden. Ein wichtiger Tipp noch ganz am Ende: Am besten fährt man immer, wenn man früh genug anfängt!

Text: Anna Etzelstorfer; Bilder: abendschule.de, abhilfe.de

Bei der Beantwortung des Kartenstapels kann man dann so vorgehen: Die Karten mit den Fragen, deren Antwort man gewusst hat, kann man beiseite legen, die Karten mit den Fragen, die man nicht gewusst hat, kommen auf einen neuen Stapel, den man später noch einmal durch macht. Denn das Gehirn lernt vor allem durch Wiederholung.

SCHULREPOR T H AK IBK

Seit September 2011 dürfen wir, die Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie Innsbruck, uns an der neugestalteten Schule in der Kaiserjägerstraße erfreuen. Wir haben lange genug darauf gewartet, um aus unserem Ausweichquartier, den Containern in der Technikerstraße, in ein richtiges Schulgebäude umzuziehen – und das Warten hat sich in jedem Fall gelohnt. Das frisch renovierte Gebäude besitzt einen neu errichteten Zubau, der durch einen Schwebegang mit dem Hauptgebäude verbunden ist. Der moderne Bau ist mit vielen top-ausgestatteten Computersälen, einer großen Bibliothek und einigen weiteren nützlichen Räumen bestückt. Die Klassenzimmer sind in beiden Gebäuden groß und geräumig und wirken dank den ebenfalls großen Fenstern außerdem sehr hell und freundlich. Zudem sind die meisten Klassenräume mit einem Computer, ei-

nem Beamer mit Lautsprechern und einem OverheadProjektor ausgestattet, einige haben sogar eine elektronische Tafel. Es gibt auch einen neu eingerichteten Meditationsraum, der zum Entspannen einlädt, einige „Cool-Räume“ sorgen obendrein für ein gutes Unterrichtsklima. Die allgemeine Situation in den Containern war sehr schlecht – im Winter zu kalt, im Sommer zu warm, dazu kam die äußerst schlechte Luftsituation in den Klassen. Kein Vergleich mit der neuen „alten“ Schule, die im Winter angenehm beheizt und im Sommer, dank den hohen Räumen, schön „cool“ bleibt. Alles in allem sind wir mit der jetzigen Situation sehr zufrieden und fühlen uns in unserer neuen Schule wohl – wir haben uns gut eingelebt!

13

Text + Bild: Dominik Abolis, Julia Fuchs, Marvin Sandbichler

Wir haben uns gut eingelebt!


Voll. Viel. Vorteile. Gratis Club-Konto, 端ber 15.000 Veranstaltungen und genau die Beratung, die du brauchst. Jetzt Raiffeisen Club-Paket aktivieren!

Mehr 14Infos bei deinem Raiffeisenberater oder unter www.club-tirol.at


EIN GEFÄ HRLICHER TREND

C ybermobbing

Anders als beim klassischen Mobbing, das sich meist nur auf das engere Umfeld – Arbeitsplatz oder Schulklasse – beschränkt, wird beim Cybermobbing gleich ein viel größeres Umfeld erreicht. Bilder und Nachrichten verbreiten sich mit einer Höllengeschwindigkeit. Und sind Infos erst einmal im Netz, verschwinden sie in den seltensten Fällen wieder – so wie bei Amanda Todd, die Nacktfotos an einen ihr unbekannten Chatpartner gesendet hatte. Dieser ließ es sich natürlich nicht nehmen, sie öffentlich zugänglich zu machen – im Internet. Auch wenn er später vom Hoster gezwungen wurde, sie zu löschen, befanden sie sich immer noch auf seiner Festplatte und vermutlich auch noch auf denen von zahlreichen Pädophilen, die sich das Foto abgespeichert hatten. So kann ein einziges Bild jahrzehntelang im Internet kursieren und den Betroffenen das Leben schwer machen. Denn das Mobbing drückt nicht nur auf das Selbstbewusstsein – auch hat man es danach schwerer, Anschluss bei neuen Leuten zu finden, weil einem dank Facebook der Ruf vorauseilt. Deswegen kann oft nicht einmal ein Schulwechsel helfen! Ein Grund, warum man nur begrenzt gegen Cybermobbing vorgehen kann, ist, dass betroffene Jugendliche sich nur schwer jemandem anvertrauen wollen. Das gilt insbesondere, wenn peinliche Bilder, etwa Nacktfotos oder Partyfotos, im Spiel sind. Außerdem kann das Mobbing dann im „real life“ weitergehen, zum Beispiel in der Schule. Wenn dann Lehrpersonen informiert werden und diese hören, dass die

meisten Beleidigungen online stattfinden, hört man meistens nur „Klärt das unter euch!“ Wird man selbst Opfer von Cybermobbing, sollte man als allererstes die Person, die einen beleidigt, aus der eigenen Freundesliste löschen. Dass damit die Gerüchte und Beleidigungen nicht aufhören, ist klar, aber es tut gut, nicht ständig sowas vor Augen zu haben. Auch sollte man nicht auf die Nachrichten antworten, da Feedback – positives wie negatives – die Mobber nur anspornt. Weiters sollte man unbedingt einen Screenshot der Beleidigungen machen, damit man später Beweise hat. Bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken kann man Benutzer blockieren oder melden, wenn sie jemanden mobben. Auch das muss man im Falle von Cybermobbing rasch erledigen. Als nächstes sollte man sich jemandem anvertrauen – der großen Schwester, einem Lehrer oder der Mutter. Zusammen kann man dann überlegen, wie man vorgehen will. Denn Cybermobbing ist, genau wie klassisches Mobbing, strafbar. Natürlich kann man sich zuerst einmal aussprechen, sodass es nicht zu einer Anzeige kommen muss, aber wenn die Belästigungen nicht aufhören, sollte man darüber nachdenken. Auf keinen Fall Selbstjustiz verüben und selbst zurückmobben oder Unwahrheiten über den Täter verbreiten! Denn auch wenn es nur aus „Notwehr“ geschieht, kann man dafür belangt werden. Schließlich kann man nur noch sagen: Seid auf der Hut – online und offline! Keine Bilder an Fremde verschicken, keine Bilder hochladen, auf denen ihr in einer prekären Situation zu sehen seid. Natürlich ist man sogar dann immer noch nicht gefeit, aber das Risiko sinkt erheblich.

15

Text: Anna Etzelstorfer; Bilder: km-bayern.de, bild.de

Es scheint, als ob uns der Selbstmord der 15-jährigen Amanda Todd erst wachgerüttelt hat: Dabei zeigen Statistiken schon seit Jahren den gefährlichen Trend, sich gegenseitig im Internet zu beleidigen und zu diffamieren, an. Ungefähr 20 bis 25% aller Kinder und Jugendlichen wurden schon Opfer von verbalen Angriffen über das Internet. Die Bandbreite der Beleidigungen reicht dabei von einfachen Beschimpfungen bis hin zum Erstellen von eigenen Facebook-Seiten für die gemobbte Person.


AK TIONSTAGE Der etwas andere Unterricht Action mal anders! Die Tiroler Schülerunion bietet dir mit ihren vielseitigen Aktionstagen die Möglichkeit dem tristen Unterrichtsalltag zu entkommen und Lernen neu zu definieren. Wie das gehen soll?

oder Grammatikregeln weichen. Aber ein Großteil an Themen, die im Regelunterricht nicht. bzw. kaum behandelt werden, sind vor allem im täglichen Leben und auch im späteren Berufsalltag wesentliche Schlüsselqualifikationen. Und genau HIER setzen die Aktionstage der Schülerunion an. Wir ergänzen dort, wo die Schule Schwächen hat! Erlebe zusammen mit deinen Mitschülerinnen und Mitschülern einen spannenden und abwechslungsreichen Tag und nutze die Chance deine Fähigkeiten und dein Wissen in Sachen Rhetorik & Co. aufzufrischen und zu verbessern. Unsere Aktionstage werden zudem von jungen, professionell ausgebildeten Trainerinnen und Trainern geleitet, die gern auf Augenhöhe mit ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern arbeiten und keinen Frontalunterricht  aus dem Aktionstag machen.   >> Seminarangebot Das Aktionstags-Angebot reicht von Rhetorik und Präsentationstechnik über Kommunikation, Projektmanagement, Motivation und Brain & More (Lerntechniken) bis hin zu Schülervertretung, Bewerbungstraining, Konfliktmanagement und ganz speziellen Angeboten wie Maturavorbereitung und Maturaball-Organisation.

Egal welch guter Ruf einer Schule vorauseilt - sie kann einem nie alles bieten. Vielmehr bleiben Interessen auf der Strecke und müssen mathematischen Formeln

Neugierig geworden? Hol dir Aktion an deine Schule und melde dich bei uns!

AKTIONSTAG HAK INNSBRUCK

Auch der stellvertretende Schulsprecher der HAK Innsbruck, Dominik Abolis, der die ganze Sache in die Wege geleitet hat, war sehr zufrieden: "Die Schülerinnen und Schüler waren allesamt begeistert und auch die Rückmeldungen waren durchaus positiv. Den Profit, den man aus solchen Aktionstagen schlägt, ist immens, zumal dort ein ganz anderes und freundlicheres Arbeitsklima herrscht und man viele wichtige Dinge lernt, die im regulären Unterricht oftmals zu kurz kommen oder gar nicht erst behandelt werden."

16

Wenn auch DU einen Aktionstag zu einem oder mehreren bestimmten Themen an deiner Schule möchtest, melde dich einfach bei uns! >> info@tisu.at Text: Tamara Stocker; Bilder: Tiroler Schülerunion

Die Schülerinnen und Schüler der HAK Innsbruck konnten im Rahmen unseres Aktionstages mehr über die Welt der Rhetorik und Präsentationstechniken erfahren und haben gemeinsam mit unseren erfahrenen Trainerinnen und Trainern 2 durchaus informative Vormittage verbracht!


ÖH - INNSBRUCK M AT UR A Keine Ahnung vom Studium?

Am Ende der Schulkarriere haben viele MaturantInnen nur die Abschlussprüfungen im Kopf und sind sich der Herausforderungen eines Studienstarts nicht bewusst. Schnell sind Anmeldefristen für Aufnahmeprüfungen oder Bewerbungsfristen für Heimplätze verstrichen. Deshalb gibt es die Österreichische HochschülerInnenschaft! Wir sind die erste Anlaufstelle für angehende Studierende. Wir beraten Dich, angefangen von den Studienmöglichkeiten, über die Studieneingangsphase hin zum Studienstart und begleiten Dich kompetent bis du dein Abschlussdiplom in den Händen hältst! Wir bieten Dir: >> Persönliche Beratungen bei uns im Büro, per Mail oder Telefon >> Informationsbroschüren >> Hilfe bei Problemen mit ProfessorInnen oder der Universität

Zusätzlich veranstalten wir Beratungen direkt an Deiner Schule. Sollte Deine Klasse daran Interesse haben, schicken wir gerne zwei BeraterInnen, die Euch in einer kurzen Präsentation alles Wichtige erklären und Euch dann für Eure Fragen zur Verfügung stehen. Außerdem führen wir Dich jederzeit gerne über den Campus der Universität Innsbruck und erklären Dir vor Ort alles Wichtige zum Studienbeginn. Solltest Du Interesse an unserem Angebot haben, zögere nicht Dich zu melden! Dein Referat für Studien- und MaturantInnenberatung

FACTBOX: Referat für Studien- und MaturantInnenberatung Josef Hirn-Straße 7, 6020 Innsbruck Mail: studium@oeh.cc Tel: 0512/507/4913 Öffnungszeiten: www.oeh.cc

Text + Bild: ÖH Innsbruck

Beratung, Campusführungen und Infoveranstaltungen an Deiner Schule! Die Österreichische HochschülerInnenschaft unterstützt dich beim Studienstart!

17


AMERICAN DEVIL Oliver Stark Tom Harper ist zu alt, zu direkt, zu unangepasst für den Job als Detective. Nachdem er gefeuert wurde, weil er einem Kollegen den Kiefer gebrochen hatte, weiß auch Harper nicht mehr so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Glücklicherweise kommt die New Yorker Polizei in einigen besonders brutalen Mordfällen in Manhattan ohnehin nicht weiter. Als ihnen Harper einige hilfreiche Hinweise liefert, ist er wieder im Boot. Und mit ihm die hübsche Psychologin Denise, die eigentlich dafür sorgen soll, dass Harper sein Temperament und seine Fäuste unter Kontrolle behält. Stattdessen ist sie schon nach kurzer Zeit dabei, zusammen mit

Harper ein Täterprofil des grausamen Mörders, der von jedem seiner Opfer Augen, Herz oder Uterus behält, zu erstellen. Was den beiden aber zu spät auffällt, ist die Tatsache, dass Denise perfekt in das Jagdschema des Psychokillers passt... Obwohl American Devil schon über zwei Jahre lang auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich ist, hat es immer noch eine gewisse Aufmerksamkeit verdient. Oliver Stark versteht es prächtig, die Story vom alten, ausgedienten Cop nicht abgelutscht darzustellen. Harper wirkt wie ein greifbarer Charakter, und auch die spannenden Szenen von Verfolgungsjagden und Überfällen sind so plastisch geschildert, dass man sich später nicht an Sätze, sondern an regelrechte „Filmsequenzen“ erinnern kann. Empfehlung: Sich einen ganzen Tag für das Buch Zeit nehmen – man kann es nämlich nicht aus der Hand legen!

HOT OR NOT NOT Schließung des Stadtcafés

HOT Tschisi-Eis Im Februar diesen Jahres erreichte uns die Hiobsbotschaft: Das legendäre Tschisi-Eis aus den 90er Jahren kehrt zurück! Die Nachricht breitete sich vor allem via Facebook und Co. wie ein Lauffeuer aus und schnell machte sich eine Welle der Euphorie breit. Der angekündigte Re-Release des begehrten Vanilleeises war wochenlang DAS Thema. Als es Anfang März endlich soweit war, waren die kaufwütigen Tschisi-Fanatiker nicht mehr zu stoppen - binnen weniger Tage war das Eis in vielen Geschäften bereits ausverkauft! Seither tummeln sich vor allem auf Facebook und Instagram zahlreiche Fotos des heißersehnten Kult-Eises – hoffentlich lässt der Sommer nicht mehr allzu lange auf sich warten! ;-)

18

Irgendwie kann man es immer noch nicht recht glauben - nicht mehr lange, und das beliebte Innsbrucker Stadtcafé wird seine Pforten für immer schließen. Warum? Es soll dem „Haus der Musik“ weichen - einer weiteren Kultureinrichtung der Stadt Innsbruck. Auch die Stadtsäle sind dem Abriss geweiht. Anträge von ÖVP und FPÖ zur Schaffung einer Ausgeh-Alternative für Tirols Jugendliche wurden von Bürgermeisterin Oppitz-Plörer (Für Innsbruck), SPÖ und Grüne abgelehnt . Gefällt uns nicht!

Text: Tamara Stocker; Bild: privat, cusoon.at

Text: Anna Etzelstorfer; Bild: bookreporter.de

BUCHRE Z ENSION


MODE Trends 2013 WINTERMODE 2013 Die Wintermode 2012/13 ist und war definitiv luxuriös. Kristallapplikationen, Samt und der Barockstil haben ihren Platz in der kalten Jahreszeit. Doch die Mode ist auch auf frostige Temperaturen eingestellt. Dies wird von den vielen Strickpullovern und flauschigen Stoffen unterstrichen, die getragen werden. Bei Pullover ist natürlich Lässigkeit gefragt. Das heißt Oversize ist angesagt und darunter einfach eine Bluse. Auch hautenge Leggings oder Miniröcke werden zu den weiten Pullovern kombiniert besonders solche aus Wolle oder Leder. Auch Strickcardigans, die manchmal eher an Großmutters Jacken erinnern, sind wieder voll im Trend. Neben etwas ein Grobstrick und den alt bekannten Norwegermustern waren die Farben diesen Winter eher schlicht. Beliebt waren alle möglichen Grautöne, Camelbraun und auch Pastellfarben. MÄNNERMODE TRENDS 2013 Trend #1– Dunkelrot Wie man(n) es trägt: Als Total Look oder mit graumelierten oder schwarzen Teilen. Trend #2 – Militär Trend #3 – Sport-Sneakers Trend #4 – Sakkos mit Farbverlauf Trend #5 – Vierknopf-Einreiher-Sakkos Wie man(n) es trägt: Vierknopf-Sakkos wirken am besten, wenn alle Knöpfe geschlossen sind. Das ergibt eine skulpturale Form.

GUT GEKLEIDET IM NEUEN JAHR Frühlingsmode 2013 Nun zu den neuen Trends. Ich bin, sobald der Winter sich langsam dem Ende zu neigt, immer sehr gespannt, welche Trends der Frühling bringt. Auch wenn es manchmal so aussieht, als bräuchte man nie wieder etwas anderes als warme Daunenjacken und gefütterte Boots – der Frühling kommt bestimmt. Must Haves für die Übergangszeit: Capes und Ponchos (sind nicht zu kalt und nicht zu warm und die perfekte Alternative zu Wintermänteln) Must Haves für den Frühling: Trend #1 – Weiße Hemden Zu kombinieren entweder: >> Klassisch (Erdtöne und schlichte Accessoires) >> Lässig (auch partytauglich – einfach mit Shorts und rockigen Stiefeln) >> Stylisch (Oversize Blazer, Bluejeans, Beuteltasche) Trend #2 – Asien-Appeal Ist nicht jedermanns Sache, manche Stücke sind toll, kann aber schnell übertrieben wirken, also nicht zu viel! Trend #3 – 40er-Jahre Heißt Punkte und Blümchenmuster, entweder nur ein Teil tragen und einfache Jeans dazu oder als Kleid Trend #4 – Metallic-Töne Beste Farben: Gelb und flirrendes Blau. Ebenso im Trend: klassisches Silber. Trend #5 – Schwarz-Weiß-Effekte Die Stilrichtung der 60er-Jahre mit ihren optischen Flimmer-Effekten. Zeigt vor allem Eleganz. Schuhe: Riemensandalen sind noch immer aktuell auch Peeptoe Stiefletten sind angesagt.

Text: Caroline Mayr, Bilder: www.vogue.de

19


PROMIBABYS Wenn der Storch und die Medien...

Jennifer Lopez hat es getan, Brad Pitt und Angelina Jolie haben es getan, Jessica Simpson hat es getan – ALLE tun es! Sie vermarkten ihre Babys via Twitter, Facebook und verdienen Millionen an Dollar, damit Magazine das erste Bild des Neugeborenen abdrucken dürfen. Innerhalb kürzester Zeit hat der „Baby-Hype“ neue Dimensionen erreicht Doch ist das überhaupt noch „gesund“? Das INN.JOY Team hat in der Zeit zurückgeblickt und DIE Schwangerschaften der letzten paar Jahre analysiert. JENNIFER LOPEZ AND MARC ANTHONY Es war das Jahr 2008: JLo und Marc Anthony schweben im siebten Himmel. Denn Jennifer ist mit Zwillingen schwanger. Das lässt Lopez auch die ganze Welt wissen und hält nicht damit zurück. Auf zahlreichen Events betont sie ihr Babybäuchlein bewusst. Doch man sieht ihr das Glück an – keine Spur von Frust. Diese Frau freut sich auf den Nachwuchs! Doch um die Zeit der Geburt wird es still um Jennifer und erst als die Zwillinge Emme und Max auf der Welt waren ging der Trubel um Fotos und erste Interviews los. Allen voran natürlich das „People Magazine“, welches traditionell die ersten Berichte veröffentlichen darf. ABER: Jennifer und Marc haben sich 2011 getrennt und auch die Kinder der Beiden sind nicht mehr im Rampenlicht der Medien. Gott sei Dank. RICKY MARTIN Zwillinge Ahoi! Auch Ricky Martin war 2008 eine der gesegneten Personen. Dank einer Leihmutter aus Australien schenkte Gott Martin zwei Jungs. Die beiden, Matteo und Valentino, komplettieren das Glück, welches Ricky Martin seit seinem Outing genießt. Zu diesem Zeitpunkt spricht Ricky Martin bei Oprah auch das erste Mal öffentlich über sein Leben als Homosexueller und über das Medienbusiness und sein Leben als Musiker. Viele Zeitschriften zeigen nun Interesse an Martin und seinen

20

Kindern. Er bleibt sich treu und jeder freut sich mit Martin, denn jeder hat solch ein Glück verdient. Heute lebt er gemeinsam mit seinem Lebensgefährten in Madrid. Dort will er heiraten und seine Zukunft planen. Wir sagen: TOP! Auch Homosexuelle sollen sich den Traum von Kindern ermöglichen und dazu stehen. Sehr standhaft, Mr. Martin! DAVID AND VICTORIA BECKHAM Tja, die Beckhams sind wohl das Paradebeispiel einer Familie die im Rampenlicht steht. Denn keine Familie vermarktet ihre Kinder so gut, wie die Beckhams. Alles begann 1999 als das erste Kind der Beckhams das Licht der Welt erblickte: Brooklyn Jones war geboren und die ganze Welt, vor allem Großbritannien blickte auf das junge Paar. Dann folgte 2002 dann Romeo und 2005 Cruz. Das Familien glück war perfekt und das zeigten die Beiden auch der ganzen Welt. Man sah David beim Fußballspielen mit den Jungs. Victoria ging mit den Jungs shoppen und das Spazierengehen um die Medien aufmerksam zu machen gehört natürlich dazu. Dann kam 2011 die Überraschung: Victoria Beckham ist wieder schwanger! Diesmal mit einem Mädchen. Die Nachricht ging wieder um die ganze Welt und vor allem das Internet und Medien wie Twitter und Facebook waren voll von Bildern der schwangeren Victoria. Nach der Geburt nahm der Trubel kein Ende. Die ersten Bilder von Harper Seven und den stolzen Eltern erreichten jeden Kontinent und jeder freute sich mit den Beckhams. Doch nicht nur Harper Seven ist bei dieser Familie der Star. Denn schließlich modelt Romeo Beckham seit 2012 für das Luxuslabel Burberry und steht mit seinen 10 Jahren schon im Zentrum der Medien. Doch was spricht eigentlich für die frühe Vermarktung der Kinder? Müssen diese schon in so jungen Jahren dem Druck ausgesetzt werden? Wir sind uns nicht sicher – vielleicht sollte man das Fotoshooting gegen eine Spielwiese eintauschen. CATHERINE AND WILLIAM Es kommt! Das royale Kind im Hause Windsor und die Briten sind schon im Fieber. Spekuliert wurde ja schon lange. Sobald Catherine, Herzogin von Cambridge, ein Kind nur anlächelte, brodelte bereits die Gerüchteküche. Und siehe da: Vor kurzem bestätigten Sprecher der Königsfamilie, dass Catherine schwanger sei.

Text: Simon Naschberger; Bilder: jolie.de, blogspot.com, oprah.com, imnotobsessed.com

Warum Promi-Babies so beliebt sind, warum ein Baby zum „PR-Gag“ wird und warum Medien Millionen zahlen für „das erste Foto“.


Gefundenes Fressen für die Medien, schließlich wird so das Bild der perfekten Familie aufrechterhalten. Man sieht am Beispiel von Schweden, dass eine intakte royale Familie Vorbildfunktion hat und von Nöten ist, wenn man blaues Blut hat. Doch warum sind die Medien auch auf William und Catherine so „geil“? Was ist denn so Besonders an einem Baby? Wir werden es wohl nie wissen – aber dafür wissen wir, dass wir uns auf die ersten Fotos des Neugeborenen Royal-Child freuen! KATIE HOLMES UND TOM CRUISE Hier ein Beispiel für DEN Star unter den Kids. Suri Cruise ist das Paradebeispiel für ein Kind, welches mal eben so in Prada Schuhen einem Kleid von Versace und einem Hut von Chanel in den Kindergarten geht. Al-

les ganz normal im Hause Cruise. Katie versucht jedoch seit ihrer Scheidung von Ex-Ehemann Tom den Kurs zu wenden. Doch Suri Cruise auf den Boden zu bringen könnte doch etwas schwer werden, schließlich ist sie das am häufigsten fotografierte Kind der Welt. Die Medien reißen sich regelrecht um Bilder von ihr. Boulevardzeitungen sind voll mit ihr – denn schließlich gibt Suri ja auch modisch schon den Ton an. Es ist eben nicht leicht, der Schlinge der Medien zu entkommen.

SCARY MOVIE 5 Start: 25. April 2013 Comeback einer großen Comedy-Reihe: Scary Movie geht in die 5. Runde. Sieben (!) Jahre nach Teil vier kommt nun ein neuer Streifen der beliebten Horrorkomödie in die Kinos. Diesmal allerdings ohne Scary Movie-Urgestein Anna Faris. Aber dennoch warten im 5. Teil viele bekannte Gesichter. Mit Ashley Tisdale in der Hauptrolle wird auch im neuen Film wieder parodiert was das Zeug hält. Diesmal muss vorwiegend der Kult-Horrorstreifen „Paranormal Activity“ daran glauben, aber auch der Psychothriller Black Swan bekommt sein Fett ab. Ebenfalls nicht zu kurz kommen werden Filme wie Final Destination, Inception, Planet der Affen sowie die Tribute von Panem. Aber nun zum Inhalt: Jody (Tisdale) und ihr Mann Dan sind glücklich verheiratet und seit kurzem auch Eltern. Ihr prunkvolles zu Hause sollte die Familienidylle eigentlich abrunden - aber schon bald wird ihr wertes Eigenheim von Dämonen heimgesucht. Mit Hilfe von teils fragwürdigen Experten für Paranormales, Geisterjägern und einer Vielzahl an installierten Kameras im Haus wollen sie dem Unheil ein jähes Ende bereiten. Chaos vorprogrammiert! Aber dem ist nicht genug: Zusätzlich muss Jody auch so mancher Herausforderung im Beruf trotzen, denn sowohl sie als auch ihre beste Freundin wollen die Hauptrolle in einer angesehenen Ballett- und Theaterproduktion ergattern... Neben Ashley Tisdale, die vor allem durch ihre Rolle der zickigen Blondine in Disneys Kassenschlager „High School Musical“ bekannt wurde, dürfen wir uns auch auf ein Scary Movie Comeback von keinem geringeren als Charlie Sheen freuen. Und der macht wie immer das was er am besten kann: Mit Frauen im Bett landen. In dem Fall aber mit keiner Unbekannten - Skandalnudel Lindsay Lohan gibt sich die Ehre! Ebenfalls mit von der Partie: Ex-Playboyhäschen Kendra Wilkinson, bekannt aus der Serie „Playboy Mansion“.

HANGOVER 3 Start: 30. Mai 2013 Nach den überaus erfolgreichen ersten zwei Teilen, setzt Regisseur Todd Phillips der Komödie, die in kurzer Zeit zum absoluten Comedy-Garant avancierte, mit dem drittel Teil ein Ende. Was den Inhalt angeht, hält man sich verständlicherweise äußerst bedeckt. Das eigentliche „Hangover“ der drei trinkfreudigen Hauptakteure Alan, Phil und Stu schon vorwegzunehmen wäre nicht sinngemäß. Die Filmmacher proklamieren den letzten Teil der Triologie daher sehr simpel: Diesmal steht keine Hochzeit an, also auch keine Junggesellen Party. Aber wenn man das Wolfsrudel loslässt, kann alles passieren... Und zumindest aus dem Trailer geht hervor: Die Reise geht wie bereits im ersten Teil nach Las Vegas - und das, obwohl sich Zahnarzt Stu, auch bekannt als „Doktor Schwuchtel“, geschworen hatte, hier nie wieder zurück zu kehren. Weitere Quellen behaupten indes, das Sonderling Alan nach dem Tod seines Vaters in eine Nervenklinik eingewiesen wird - und seine „besten Freunde, die man sich nur wünschen kann“ - Phil und Stu - sollen ihm zur Fluch verhelfen. Ob dies allerdings der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt. Fix ist allerdings, dass auch der fiese Mr. Chow wieder mit von der Partie sein wird. Die Gerüchteküche brodelt, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Fest steht: Einem epischen Finale des trinkfreudigen Kult-Trios in „Hangover 3“ steht nichts mehr im Wege – wir sind gespannt!

21

Text: Tamara Stocker; Bild: skip.at

KINOVORSCH AU


EUROVISION SONG CONT EST WE ARE ONE heißt es im Mai beim Eurovision Song Contest 2013 in Schweden. Doch der ESC findet nicht wie erwartet in Stockholm sondern in der drittgrößten Stadt des Landes in Malmö statt. Für Österreich geht Natália Kelly mit ihrem Song „Shine“ an den Start. Wie gut stehen ihre Chancen auf den Sieg und wer sind die Favoriten dieses Jahr? Im Mai 2012 war es Loreen die mit ihrem Song „Euphoria“ die Herzen der Europäer im Sturm eroberte. Sie gewann am 26.05.2012 das Finale des Eurovision Song Contests. Wie traditionell üblich wird nun also das Gewinnerland den Liederwettstreit 2013 ausrichten. Das „ESC-verrückte“ Schweden bereitet sich seit einem Jahr intensiv auf das Event vor. Doch einiges läuft dieses Jahr anders und das nicht wie erwartet größer und aufwendiger, sondern deutlich kleiner und bescheidener. Doch warum?

„KLEINER UND PERSÖNLICHER“ Nach Loreens Sieg war für Schweden der Startschuss gefallen. Nur ein paar Wochen später erklärten 3 Städte ihr Interesse an der Ausrichtung des ESC: Stockholm, Göteborg und Malmö. Der ausführende Produzent der Show, Martin Österdahl gab bei einer Pressekonferenz

22

Välkommen till Malmö!

bekannt, dass sich der Schwedische Rundfunk (SVT) dafür entschieden hat, das Event in der Malmö Arena auszutragen, in welcher rund 40.000 Zuschauer weniger Platz haben als in der Friends Arena in Stockholm. Man wolle den ESC kleiner und persönlicher gestalten und eine Kostenexplosion wie in früheren Jahren vermeiden, so Österdahl. Außerdem mache es für den Zuschauer vor den Fernsehgeräten keinen großen Unterschied, wie groß der Austragungsort ist. Klein aber oho lautet also die Devise für den ESC 2013. Auch bei den Moderatoren spart der SVT stark ein – zum ersten mal seit 1995 wird es nur eine Moderatorin geben – die schwedische Komödiantin Petra Meede. WE ARE ONE! Ein Motto gibt es natürlich wieder. Nach „Feel your HeartBeat“ und „Light Your Fire“ startet Schweden mit „We are one“ und dem Symbol eines Schmetterlings in das ESC Jahr. Der Schmetterling soll etwas Kleines darstellen, welches aber etwas Großes bewirken kann und sogar einen Hurricane erzeugen kann. Die Macher beziehen sich auf den Butterfly Effect. Österreich im guten Durchschnitt Letztes Jahr noch mit den Trackshittaz auf dem letzten Platz im Halbfinale gelandet, stehen dieses Jahr die Chancen viel besser. Die 18-jährige Natália Kelly geht mit ihrem Song „Shine“ ins Rennen. Der Song handelt von Situationen in denen man es nicht leicht hat und davon, wie man aber trotzdem nie die Hoffnung aufgeben soll. „Bei meinem Song stelle ich mir vor, dass ich auf einem Felsen stehe und ich blicke runter aufs Meer, auf einen wunderschönen weiten Horizont und ich hab einfach das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit und einfach das Gefühl, dass mich nichts aufhalten kann!,“ beschreibt die junge Sängerin aus Bad Vöslau/NÖ ihren Song. Laut Wettbüros liegt Österreich im guten Mittelfeld – ein Einzug ins Finale sollte also auf jeden Fall möglich sein. Hoffentlich können wir dieses Jahr die Rolle des Underdogs voll ausspielen.


DER NORDEN DOMINIERT 2013 WIEDER! Tja, der Norden wieder. Wenn man sich die Quoten (Stand Ende März 2013) ansieht, dann wird eines klar: der ESC bleibt wohl im Norden. Die heißeste Favoritin auf den Sieg ist Emmelie de Forest aus Dänemark. Die 20-jährige Sängerin aus dem kleinen Städtchen Randers im Norden Dänemarks wird von den Wettbüros hochgehandelt. Ihr Song „Only Teardrops“ geht sofort ins Ohr und ist ein wunderschöner aber doch kräftiger Popsong. Doch damit nicht genug aus Skandinavien:

Die Teilnehmerin für Norwegen heißt Margarete Berger und mit ihrem Song „I Feed You My Love“ kommt ein Hauch Mystik in den ESC. Mit schneeweißem Kleid sorgt die Frau aus Trondheim für einen eindrucksvollen Auftritt. Weitere Favoriten: Russland, Schweden und auch die Niederlande. Dabei sein und einschalten, wenn es wieder heißt: Twelve points go to ... Text: Simon Naschberger; Bilder: eurovision.tv

OBA MERICA!

There was one phrase in the 21st century, which moved people all across the world, though it was just meant for the citizens of the United States of America. “Yes we can!” became the slogan of reformation and revolution. With one sentence: Barack Obama became the messiah of the sinking ship named USA, leaving one essential question open: How was Barack Obama able to become such an idol? A few people would say, that his program of reformation was flawless, a few would say, that he was the one who listened to peoples problems and worries. I would say, that he was the “gamechanger” – with his openness to the way people communicate and the understanding of the need for new global image, he made politics attractive again. Everybody was in the game - young and old ones, rich and poor ones. But not only the US citizens were attracted to the election – even in Europe VOCABULARY messiah Messias essential essenziell, wichtig flawless fehlerfrei spotlight Rampenlicht shades Töne, Farbtöne thus folglich gaining gewinnen currently momentan

Barack Obama was the political center of attention. Having a look at the USA it stands out, that Obama has his greatest strength amongst the young ones, about 1829 years old. They are black, white, yellow and various shades of grey. With their use of the social media, like facebook and twitter they rapidly connect and spread their opinion and desires. Barack Obama dove into new media and was one of the first politicians who got a true connection to people via Internet and social media. In 2012 he set the record for the most popular tweet on twitter, which has been retweeted about 600.000 times so far. The tweet shows Obama and his wife Michelle after being reelected president on November 6. Obama excellently knows how to use social media and thus gaining supporters. His website also features a lot of things, why you would like to come back on the site. You will find recent videos photos and weekly updates on the projects Obama is currently working on. “This website shows exactly how technology can change politics”, says Andrew Rasiej founder of the Personal Democracy Forum, which explores the influence technology has on politics. Maybe Obama not only changed politics but also government forever. All those little things Obama did throughout his campaigns may not seem important but if you put together those small pieces you will get a clear picture of Barack Obamas victory road since 2008. A victory road like no other in the presidential history!

NOTES

23

Text: Simon Naschberger; Bild: justjared.com

Everybody‘s darling!


TOP3 KOSTENLOSE APPS

TOP3 KOSTENPFLICHTIGE APPS

Learnbox für iOS Die Learnbox ist eine App, die es ermöglicht, selbst Fragen zu erstellen und sich in der Folge vom Gerät abprüfen zu lassen. Sie macht somit Lernen zu fast jeder Zeit, an fast jedem Ort leicht und ohne Hefte ohne Vokabelkarten möglich.

Classes – Stundenplan 1,79€ für iOS Stundenplan-App, deren Funktionsumfang aber noch weit über das Anzeigen des Stundenplanes hinausreicht. Wirklich praktisch, um Hausaufgaben, Testtermine etc. zu verwalten. Für weniger vergessene Hausaufgaben und bessere Noten!

Merck PSE für iOS & Android Geniale Periodensystem-App für den Chemie-Unterricht Bietet viele nützliche Zusatz-Features, wie das automatische Ausrechnen der Molmasse nach Eingabe der Summenformel oder das Sortieren von Elementen nach bestimmten Eigenschaften. Dict.cc Dictionary für iOS & Android Nützliche Wörterbuch-App für 51 verschiedene Sprachen, wie Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch etc. Viele Wörter können auch vom Gerät ausgesprochen werden. Funktioniert auch offline. Bei der kostenlosen Version wird am unteren Ende des Bildschirms Werbung eingeblendet.

Der Geschichtskalender 0,89€ für iOS Vielfach prämierte App, die einen guten Überblick über 130739 verschiedene historische Ereignisse bietet. Der Aufbau ist sehr übersichtlich und die App eignet sich sehr gut dazu, Geschichte zu lernen und aber auch für die schnelle Abfrage historischer Ereignisse. Geomaster 0,89€ für iOS & Android Derzeit die #1 in der Kategorie Bildung im App-Store. Eignet sich sehr gut, um interaktiv die Lage diverser Hauptstädte, Länder und auch die Zugehörigkeit verschiedener Flaggen zu lernen. Basierend auf den derzeitigen iTunes Charts

SUDOKU

5 2

9 4

9

3 1

4 3

4

5

4

2

5

6

7 8

24

4

1

8

1

7 2

7 2

3

4

5

7

9

9

8

8

9

9

5

6

5 5

6

7 5

7

8

3 2

6

6

1

9

4

1

9

4

6

7 3

Text: Clemens Munter; Die Rechte der Icons liegen bei den jeweiligen Urhebern der Programme

APPS FÜR DIE SCHULE


UNNÜ T Z ES WISSEN

Unnützes Wissen... >> M&Ms wurden entwickelt, damit Soldaten Schokolade essen konnten, ohne klebrige Finger zu bekommen. >> Das erste Handy wurde 1982 vorgestellt und wog 9,8 Kilo. >> Der Künstername des Rappers Sido ist die Abkürzung für „Super-intelligentes Drogenopfer“ >> Das Feuerzeug wurde vor dem Streichholz erfunden. >> Kleopatra war keine Ägypterin, sondern Griechin >> Der stärkste Muskel im menschlichen Körper ist die Zunge

WOHER KOMMT EIGENTLICH... >> der Begriff „Baff sein“? „Tja, da bist du baff“ - sagt man schnell mal, wenn jemand sichtlich überrascht, verwirrt oder sogar sprachlos ist. „Baff“ wurde schon im 17. Jahrhundert lautmalend für einen lauten Knall oder Schuss verwendet ein Geräusch eben, das einen „Baff“ macht. Da die Reaktion auf so ein lautes Geräusch meist Erschrecken und Sprachlosigkeit ist, wurde „baff sein“, übertragend für diese Reaktion verwendet und hat sich bis heute gehalten - auch wenn zum Glück nur noch selten jemand in die Luft schießt um sich Gehört zu verschaffen! >> der Markenname „Adidas“? Hervorgegangen ist der Markenname aus dem Spitznamen des Unternehmensgründers Adolf („Adi“) Dassler. 1948 entstand so in Kombination mit der ersten Silbe seines Nachnamens die weltweit bekannte Sportartikelund Lifestylemarke ADIDAS.

WARUM... >> heißt Nicken eigentlich „Ja?“ Fast auf der ganzen Welt versteht man ein Nicken als „ja“. Der Grund: Wir senken unseren Kopf, um uns auch optisch dem unterzuordnen, was der andere gesagt hat und zeigen damit unser Einverständnis. Ähnlich ist es beim Kopfschütteln: Schon ein Baby dreht den Kopf weg, wenn es die Flasche nicht mehr will und sagt damit „nein“. Die Geste haben wir beibehalten. Aber Vorsicht: In Indien und Griechenland ist es umgekehrt.

>> haben wir eigentlich Lippen? Lippen bilden den Übergangsbereich zwischen Mundschleimhaut und Gesichtshaut. Sie sind rot, weil die Haut dort sehr dünn und gut durchblutet ist. Nur Menschen haben typische Lippen, denn Hunde, Katzen und andere Tiere besitzen keine solche Übergangszone (zumindest nicht in dieser ausgeprägten Form). Lippen sind sehr empfindlich. Sie helfen dabei, zu kalte oder zu heiße Speisen zu identifizieren, bevor man sie sich in den Mund steckt. Außerdem sorgen sie dafür, dass sich Küsse schön anfühlen ;-)

Bilder: wikimedia.org, blogspot.com, dooyoo.de, labello.at

>> das Wort „Ferien“? Das Wort Ferien hat einen freudigen Hintergrund. Liebhaber der französischen Sprache behaupten zwar gerne, dass es sich von „faire rien“ (nichts tun) ableitet. Aber das stimmt nicht, denn es kommt aus dem lateinischen: „feriae“ bedeutet freie oder Feiertage und bezeichnet damit tatsächlich die schönsten Wochen des Jahres.

25


HOROSKOP

WASSERMANN 21. Jänner – 19. Februar Schule/Beruf: Sei nicht zu verbissen – Noten bestimmen nicht dein Leben! Liebe: Die Schmetterlinge in deinem Bauch mutieren langsam aber sicher zu Jumbojets. Lifestyle: Befrei dich mal vom Alltagsstress und relaxe gemeinsam mit deinen Freunden. FISCHE 20. Februar – 20. März Schule/Beruf: Weiter so, der Erfolg ist dir garantiert. Liebe: Das Eis ist aufgetaut – jetzt musst du nur noch sie/ihn zum schmelzen bringen. Trau dich! Lifestyle: Schwimm mal zur Abwechslung gegen den Strom und verstell dich nicht für andere. WIDDER 21. März – 20. April Schule/Beruf: Setz dich mehr durch und lass dich nicht unterkriegen! Liebe: Lass dich von den Frühlingsgefühlen nicht unter Druck setzen. Wart ab! Lifestyle: Zieh dich ein wenig zurück und gönn dir Zeit für dich. STIER 21. April – 21. Mai Schule/Beruf: Fahr deine Hörner aus und zeig wer der Chef ist. Liebe: Steure nicht blindlings auf das rote Tuch der Liebe zu! Lifestyle: Probiere mal was Neues und bring etwas Farbe in dein Leben ZWILLINGE 22. Mai – 21. Juni Schule/Beruf: Dein Ehrgeiz wird sich bald bewähren. Liebe: Zeig deiner Liebe dein wahres Gesicht und spiel nicht mit ihr/ihm. Lifestyle: Achte auch auf die Meinung anderer. KREBS 22. Juni – 23. Juli Schule/Beruf: Durchhalten – bald ist es geschafft. Liebe: Die Suche hat bald ein Ende – Venus ist auf deiner Seite. Vertrau den Sternen. Lifestyle: Werde mal locker und nutze das schöne Wetter und die Natur. 26

LÖWE 24. Juli – 23. August Schule/Beruf: Hau rein bevor es zu spät ist. Liebe: Lass im Bett mal den Tiger raus und zeig deine wilde Seite – es wird ihm/ihr gefallen. Lifestyle: Komm wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und besinn dich auf deine Familie. JUNGFRAU 24. August – 23. September Schule/Beruf: Ein Mitschüler braucht deine Hilfe – sei aufmerksam! Liebe: Schluss mit lustig – pack es an! Lifestyle: Verkriech dich nicht zu Hause. Geh raus und genieß dein Leben. WAAGE 24. September – 23. Oktober Schule/Beruf: Endspurt – hol nochmal alles aus dir raus! Liebe: Bring Liebe und Freundschaft in ein gesundes Gleichgewicht. Halte die Balance. Lifestyle: Ein wenig Action bringt dein Leben in Schwung. Nur keine Scheu – sei mutig! SKORPION 24. Oktober – 22. November Schule/Beruf: Erfolgserlebnisse bestimmen dein Arbeitsleben. Nicht abheben! Liebe: Bald wirst du eine wichtige Entscheidung treffen müssen. Lifestyle: Ein wenig Sport würde dir gut tun. SCHÜTZE 23. November – 21. Dezember Schule/Beruf: Setz dir konkrete Ziele und überschätz dich nicht! Liebe: Wirf die Pfeile weg – genieß dein Singleleben! Lifestyle: Lass die Sau mal richtig raus! Party, Party, Party! STEINBOCK 22. Dezember – 20. Jänner Schule/Beruf: Häng deine Faulheit an den Nagel – jetzt wird’s ernst! Liebe: Jemand wird dir bald seine/ihre Liebe gestehen. Freu dich! Lifestyle: Schnapp dir deine Freunde, ein Abend vor dem Fernseher tut euch gut!

Bilder: bravo.de


Lร–SUNGEN ZU SEI T E 24:

Dein Landesvorstand 2012 /13

Impressum An dieser Ausgabe mitgewirkt haben: Tamara Stocker, Simon Naschberger, Anna Etzelstorfer, Isabelle Pรถllmann, Caroline Mayr, Lea Mรถlk, Tim Noldin, Clemens Munter, Florian Lang Besonderes Danke an: Dominik Abolis, Julia Fuchs und Marvin Sandbichler aus der HAK Innsbruck Raiffeisen Bank Tirol, allen in dieser Ausgabe erschienenen Parteien, Druckerei Hernegger Layout: Karin Ascher

27


HIER KÖNNTEST DU STEHEN 28

Du willst bei der nächsten Ausgabe mitwirken? Egal ob in Form einer simplen Idee, eines fertigen Artikels oder eines aussagekräftigen Leserbriefes - du hast die Möglichkeit, dich aktiv einzubringen und dieses Schülermagazin mitzugestalten! Du hättest gerne einen Bericht zu einem bestimmten Thema oder willst einfach deine Meinung kundtun? Zöger nicht lange und melde dich bei uns!

>> innjoy@tisu.at


INN.joy APRIL '13