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Tiroler Festspiele Erl Winter 26. Dezember 2012 — 06. Januar 2013 Festspielhaus Erl

Präsident: Hans Peter Haselsteiner Gesamtleitung: Gustav Kuhn


Tiroler Festspiele Erl Winter 2012 / 2013


Inhalt Programm端bersicht Seite 6

OPER Seite 9

KONZERT Seite 13

SPECIALS Seite 21

MITWIRKENDE Gustav Kuhn Seite 26

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Seite 28

Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Seite 29

Accademia di Montegral Seite 30

Projekt Montegral Seite 32

Mitwirkende Seite 34

Kost端mmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl Seite 36

FESTSPIELHAUS Projektbeschreibung Seite 38

UNTERKUNFT Partnerhotels Seite 64

Gastronomie und Unterkunft in Erl Seite 78


KUNSTPAUSE Erl – Die Passions- und Festspielgemeinde in Tirol Seite 80

400 Jahre Passionsspiele Erl Seite 81

Erl und Umgebung Seite 82

Wintersport Seite 86

Wellness Seite 89

SERVICE Freunde der Tiroler Festspiele Erl Seite 94

Anreise Seite 98

Shuttleservice Seite 99

Festspielbus aus Salzburg und München Seite 100

Organisation der Tiroler Festspiele Erl Seite 102

Karten und Ermäßigungen Seite 104

Kinder- und Jugendtarife Seite 105

Sitzplan Festspielhaus Erl Seite 106


Programmübersicht Mi. 26. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

Eröffnung Werke von ANGELO DI MONTEGRAL (UA), ROSSINI, DONIZETTI, BELLINI, SCHNYDER (UA) BARTóK A kékszakállú herceg vára (Herzog Blaubarts Burg) Seite 14 Do. 27. Dezember 2012 – Premiere Festspielhaus Erl, 18 Uhr

MOZART Le nozze di Figaro Seite 10 Fr. 28. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

BACH Messe in h-Moll Seite 16 Sa. 29. Dezember 2012 – Premiere Festspielhaus Erl, 18 Uhr

VERDI Nabucco Seite 11 So. 30. Dezember 2012 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

ROSSINI Petite Messe Solennelle Seite 17 Mo. 31. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

SILVESTERKONZERT Arien und Ensembles aus Opern von Rossini, Donizetti, Verdi u. a. Seite 18


Di. 1. Januar 2013 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

NEUJAHRSKONZERT Werke von Johann StrauSS I & II, Franz von Suppé, Josef StrauSS, Joseph lanner u. a. Seite 19 Di. 1. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

KLAVIERABEND Cabassi & Stancˇul Seite 22 Mi. 2. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

ENSEMBLE RISOGNANZE Seite 23 Do. 3. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

FRANUI Der Doppelgängereffekt Seite 24 Fr. 4. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

VERDI Nabucco Seite 11 Sa. 5. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

MOZART Le nozze di Figaro Seite 10 So. 6. Januar 2013 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

BEETHOVEN Missa Solemnis Seite 20


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Oper

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Do. 27. Dezember 2012 – Premiere Sa. 5. Januar 2013 Festspielhaus Erl, jeweils 18 Uhr

WOLFGANG AMADEUS MOZART Le nozze di Figaro Mit der Produktion von Le nozze di Figaro beginnen die Tiroler Festspiele Erl den Zyklus der da Ponte-Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, der in den kommenden Wintern fortgesetzt wird. Ein hochkarätiges Mozart-Ensemble der Accademia di Montegral verspricht einen furiosen Auftakt dieses Zyklus’, mit dem die Tiroler Festspiele Erl ihre große Liebe zum Salzburger Komponisten endlich zeigen können. Voll prickelnder Erotik, tiefer Empfindung, Spielfreude und – mit einem schlussendlich sinnvollen Verständnis von »alla-breve« – ist dieser Figaro eine Herzensangelegenheit des Festspiel-Ensembles, allen voran des Dirigenten und Regisseurs Gustav Kuhn. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Il Conte Almaviva Michael Kupfer, Giulio Boschetti La Contessa Almaviva Sabina von Walther, Anna Princeva Figaro Andrea Borghini, Gocha Abuladze Susanna Sophie Gordeladze, Bianca Tognocchi Cherubino Emily Righter, Anna Lucia Nardi Don Bartolo Johannes Schmidt, Ezio Maria Tisi Marcellina Rita-Lucia Schneider, Anna Lucia Nardi Don Basilio Ferdinand von Bothmer, Silvano Paolillo Don Curzio Silvano Paolillo Antonio Ezio Maria Tisi Barbarina Maria Ladurner Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung Gustav Kuhn Regie Gustav Kuhn Bühne Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky

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Sa. 29. Dezember 2012 – Premiere Fr. 4. Januar 2013 Festspielhaus Erl, jeweils 18 Uhr

GIUSEPPE VERDI Nabucco Wenige Opern im Repertoire sind so gänzlich unter die Räder eines sinn- und kenntnislosen Opernbetriebs gekommen wie Verdis Nabucco. Eine Belcanto-Oper durch und durch, ist sie zu einer klanglich überfrachteten, martialischen Grand Opéra mutiert. Gerade an diesem in seinem herkömmlichen Gewand so bekannten Werk müssen wir in Erl das Exempel statuieren, wie das Werk ursprünglich wohl gedacht und interpretiert wurde. Mit einer bewusst lyrischen Besetzung von an Donizetti und Bellini geschulten Stimmen, mit einer sensiblen Bühnengestaltung des Architekten Roman Delugan (der in dem von ihm konzipierten Theater sein erstes Bühnenbild realisiert), den funktionalen Kostümen von Lenka Radecky, und der auf die musikalische Architektur und die Interpretation Gustav Kuhns abgestimmten Inszenierung von Andreas Leisner arbeiten die Tiroler Festspiele Erl an einem im besten Sinne werktreuen Belcanto-Stil. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Nabucco Thomas Gazheli Ismaele Alessandro Liberatore Zaccaria Andrea Silvestrelli Abigaille Anna Princeva Fenena Michela Bregantin Gran Sacerdote di Belo Giulio Boschetti Abdallo Patrizio Saudelli Anna Sandra Pastrana Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung Gustav Kuhn Regie Andreas Leisner Bühne Roman Delugan Kostüme Lenka Radecky

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Konzert

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Mi. 26. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

eröffnung Teil 1 ANGELO DI MONTEGRAL Omaggio a Bartók XXI a (UA) GioaCchino Rossini »Otello« – Canzone des Gondoliere »Mosè in Egitto« – Dal tuo stellato soglio Gaetano Donizetti »Il diluvio universale« – Finale III VINCENZO BELLINI »La Sonnambula« – Finale I DANIEL SCHNYDER Konzertstück (UA)

Auftragswerk der Tiroler Festspiele Erl Winter 2012/2013 Den ersten Teil eröffnet eine Komposition von Angelo di Montegral, dem nicht nur »künstlerischen Geist« des Convento dell’Angelo, Sitz der Accademia di Montegral. Drei Ausschnitte aus Opern von Rossini, Donizetti und Bellini, den drei großen Belcantisten, schließen sich an und verweisen auf die Ursprünge der Accademia di Montegral als Belcanto-Akademie, die nun im Festspielhaus eine in ihrer Dimension völlig neue Ausdrucksmöglichkeit findet. Kompositions-Star Daniel Schnyder, der sehr genau die Qualität zeitgenössischer Komposition verkörpert, die wir in der Gegenwart für gut, und für die Zukunft für sehr wichtig halten, schließt mit einer weiteren Uraufführung den ersten Teil ab. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Dirigenten Giuliano Betta, Andreas Leisner, Emanuele Lippi,

Paolo Spadaro, Ekhart Wycik

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eröffnung Teil 2 BÉLA BARTÓK A kékszakállú herceg vára, SZ 48, op. II (Herzog Blaubarts Burg) ANGELO DI MONTEGRAL Omaggio a Bartók XXI b (UA)

Nach der Pause dann ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts, Béla Bartóks Einakter A kékszakállú herceg vára – Herzog Blaubarts Burg. Die Geschichte um Blaubart und Judith, eine Geschichte, die das »Ewig-Weibliche und -Männliche« zum Thema hat, eine Oper, die zeigt, wo eine musikalische Basis auch für die Zukunft sein kann. Wie immer wird sich Gustav Kuhn bemühen, ganz von der Musik her zu inszenieren. Ein Signal der besonderen Art setzen Hans Peter Haselsteiner und Gustav Kuhn, indem das Dirigentenpult zur Eröffnung des neuen Festspielhauses der jungen, nachfolgenden Generation aus der Accademia di Montegral vorbehalten bleibt. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Orchester der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung Tito Ceccherini Regie Gustav Kuhn Bühne Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky

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Fr. 28. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

JOHANN SEBASTIAN BACH Messe in h-Moll, BWV 232 Bei den ersten Winterfestspielen der Tiroler Festspiele Erl erklingt die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Damit werden zwei Zeichen gesetzt: Zum einen ist es die Achse Bach – Mozart, die zur Belcanto-Idee eine weitere Basis der musikalisch-künstlerischen Konzeption für das neue Haus bildet, zum anderen wollte Bach mit diesem Werk, wie schon mit den Goldberg-Variationen, der Kunst der Fuge etc., etwas Exemplarisch-Endgültiges schreiben. Beispielhaft ist auch, dass die h-Moll-Messe nun als erstes großes Chorwerk im Festspielhaus erklingt. Die Dimension der Messe in Besetzung, musikalischem Material und Umfang prädestinierte sie für solch hohe Feiertage, festliche Anlässe. »Hohe Messe« nannte die Romantik diese »Missa solemnis« im allerbesten Sinne! Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Sopran Sandra Pastrana Alt Stefanie Irányi Tenor Wolfram Wittekind Bass Alexander Trauth Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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So. 30. Dezember 2012 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

GIOACCHINO ROSSINI Petite Messe Solennelle Diese Komposition Gioacchino Rossinis, 34 Jahre nach der Vollendung seiner letzten Oper entstanden, steht ganz in der Tradition der »Missa solemnis«, der feierlichen Messe, wenn auch Rossini mit der ihm eigenen feinen Ironie das Wort »Petite« davor setzt. In einer Widmung des Werkes an den lieben Gott schreibt Rossini: »Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.« Seit Jahren ist die Petite Messe Solennelle Kernstück des Repertoires der Chorakademie, die einer exzellenten internationalen Solistenriege sekundiert. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Sopran Sandra Pastrana Alt Michela Bregantin Tenor Alessandro Liberatore Bass Andrea Silvestrelli Klavier I Davide Cabassi Klavier II Emanuele Lippi Harmonium Jeong Un Kim Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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Mo. 31. Dezember 2012 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

SILVESTERKONZERT Arien und Ensembles aus Opern von GioaCchino Rossini Gaetano Donizetti Giuseppe Verdi u. a.

Wer je einen Abend im Refektorium des Convento dell’Angelo bei Lucca miterleben konnte, weiß, welches musikalische Feuerwerk die jungen Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral bei solch einem Anlass zünden können. Am Silvesterabend 2012 lassen unsere Künstler das Jahr mit einem spritzigen Programm mit Höhepunkten der schönsten Belcanto-Opern ausklingen. Rossini, Donizetti, Bellini – sie alle steuern ihre Werke bei, Canzone napoletane sind ebenso geplant wie ein fulminantes Finale. Den Abend leitet der junge, schon international sehr erfolgreiche Dirigent William Lacey. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Dirigent William Lacey

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Di. 1. Januar 2013 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

NEUJAHRSKONZERT Werke von Johann StrauSS I & II Franz von Suppé Josef StrauSS Joseph Lanner u. a.

Für alle, die in weiser Voraussicht gar keinen Sitzplatz im Wiener Musikverein angestrebt haben, dirigiert Gustav Kuhn ein Neujahrskonzert im Festspielhaus in Erl. Auf dem Programm stehen die großen Werke der Strauß-Dynastie, ergänzt von Werken Franz von Suppés und anderen Größen dieser goldenen Wiener Zeit. Der charmante Esprit dieser Musik, den man schon 2002 bei der Erler Fledermaus in Kufstein spürte, kehrt in das Programm der Festspiele zurück und verspricht einen schwungvollen Start ins neue Jahr. Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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So. 6. Januar 2013 – Matinée Festspielhaus Erl, 11 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Missa Solemnis Beethovens Missa Solemnis sprengt nicht nur die Grenzen der Gattung »Messe«, es stellt sich geradezu die Frage, ob das Werk nicht gar über den Begriff der Kirchenmusik hinausgeht, handelt es sich vielmehr um ein ganz persönliches Bekenntnis Beethovens zu Gott. Was Beethoven in seiner – wie er selbst sagt – besten Komposition darstellt, was er dabei seinen Instrumentalisten und Sängern abverlangt, geht an die Grenzen des Ausführbaren, von der halsbrecherischen Fuge Et vitam venturi bis zum erschütternden Dona nobis pacem. Mit der »Bitte um inneren Frieden« (Beethoven im Autograph) enden dann am 6. Januar 2013 die 1. Tiroler Festspiele Erl im Winter. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Sopran Monika Riedler Alt Anna Lucia Nardi Tenor Wolfram Wittekind Bass Liang Li Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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Specials

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Di. 1. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

KLAVIERABEND Cabassi & Stancˇul ROBERT SCHUMANN Carnaval op. 9 LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 32 in c-Moll, op. 111 FRANZ SCHUBERT 2 Marches charactéristiques op. 121, D 886 für Klavier zu vier Händen

Den Auftakt für die von den Tiroler Festspielen Erl so geliebten Kammermusikabende machen im neuen Festspielhaus die beiden Pianisten Jasminka Stancˇul und Davide Cabassi. Es sollen ganz »spezielle Abende« werden, und sehr speziell ist dieser Klavierabend, weil er in dieser Konstruktion nur bei den Tiroler Festspielen Erl und auch nur im Kontext der Accademia di Montegral möglich ist. Wo sonst spielen zwei so unterschiedliche, aber in ihrem geistig-musikalischen Anspruch wiederum so ähnliche Pianisten an einem Abend zusammen. Respekt und Freundschaft paaren sich hier mit künstlerischer Integrität. Beide gestalten den Abend mit ihrem »persönlichsten« Repertoire, Cabassi mit seinem vielgepriesenen Schumann und Beethoven-Preisträgerin Jasminka Stancˇul mit Beethoven. Diese Haltung bräuchte keine Erklärung, und das gemeinsame Schubert-Spiel führt dann auch – wie des Öfteren bewiesen – weit über jede verbale Einordnung hinaus. Klavier Davide Cabassi, Jasminka Stancˇul

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Mi. 2. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

ENSEMBLE RISOGNANZE FAUSTO ROMITELLI Professor BadTrip Lesson I, Lesson II, Lesson III

Der zweite Abend im neuen Jahr ist ganz der zeitgenössischen Musik gewidmet. Tito Ceccherini, als glühender Anwalt der Moderne international renommierter Dirigent und den Tiroler Festspielen Erl von Beginn an eng verbunden, dirigiert das Ensemble Risognanze, mit dem er schon häufig bei den Tiroler Festspielen Erl zu Gast war. Romitellis Professor BadTrip (1998–2000), einem Hauptwerk der experimentellen Musik des ausgehenden 20. Jahrhunderts, geht ein für Erl typischer erster Konzertteil voran. Im Gespräch mit dem Publikum wird Tito Ceccherini dem Hörer nicht nur »Wegweiser« zur Musik Romitellis an die Hand geben. Er wird auch Werke anderer Komponisten (als Referenz für die Natur des Klanges) vorstellen, die für die Entstehung des Spektralismus eines Fausto Romitelli von maßgeblicher Bedeutung sind: so erklingen auch Zitate von Richard Wagner und Béla Bartók, Werke und Fragmente von Giacinto Scelsi, Györyi Ligeti, Tristan Murail, Hugues Dufourt und Gérard Grisey. Wie immer versprechen Tito Ceccherini und seine Musiker ein Konzerterlebnis von besonders passionierter und lebendiger Art. Ensemble Risognanze Dirigent Tito Ceccherini

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Do. 3. Januar 2013 Festspielhaus Erl, 18 Uhr

FRANUI Der Doppelgängereffekt Liederabend für Musicbanda und einen endlich eingetroffenen Sänger

Alles begann damit, dass der Sänger nicht kam. Er hatte zuerst die Musiker von Franui dazu verführt, Lieder der großen Komponisten zu spielen. Aber dann, als das Gala-Konzert im Musikpavillon Innervillgraten – dort kommen die meisten von Franui her – angesetzt war, verfehlte der Gesangsvirtuose den Taleingang und landete irgendwo in der Gegend von Panzendorf. Was blieb der Musicbanda übrig, als alles selber zu machen? Zuerst Schubertlieder (nahezu ohne einen gesungenen Ton), dann Volkslieder von Brahms (mit singenden Musikern), schließlich die Mahlerlieder (immerhin kam er, der Sänger, dort für die vier letzten Lieder vorbei). Jetzt ist er da. Er heißt Michael Kupfer und musiziert mit Franui und der Pianistin Margarita Oganesjan Lieder von Schubert (u. a. aus der »Winterreise«), Schumann, Mahler und Berg. Komposition, musikalische Bearbeitung Markus Kraler / Andreas Schett Bariton Michael Kupfer Klavier Margarita Oganesjan Musicbanda Franui Violine Nikolai Tunkowitsch Klarinette, Bassklarinette Johannes Eder Saxophone, Klarinette Romed Hopfgartner Kontrabass, Akkordeon Markus Kraler Harfe, Zither, Gesang Angelika Rainer Hackbrett, Gitarre, Gesang Bettina Rainer Trompete, Kornett, Gesang Markus Rainer Trompete, Kornett, Gesang, musikalische Leitung Andreas Schett Ventilposaune, Gesang Martin Senfter Tuba Andreas Fuetsch 24


Mitwirkende

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Gustav Kuhn Geboren in Salzburg, studierte Gustav Kuhn an den Musikhochschulen von Wien und Salzburg Dirigieren bei Hans Swarovsky, Bruno Maderna und Herbert von Karajan, promovierte aber an der Salzburger Universität gleichzeitig in den Fächern Philosophie, Psychologie und Psychopathologie. Im Alter von 24 Jahren gewann er den ersten Preis beim internationalen Dirigierwettbewerb des ORF. Von 1970 bis 1977 war er zunächst Chordirektor und Dirigent am Opernhaus in Istanbul, dann 1. Kapellmeister am Opernhaus Dortmund. In dieser Zeit gastierte er auch schon in Palermo, Neapel, Bologna. Gastdirigate in Rom, Florenz, Venedig, Zürich folgten. Später dirigierte er die Berliner Philharmoniker, die Dresdner Staatskapelle, das Israel Philharmonic, das London Philharmonic und das London Symphony Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das Orchestra Filarmonica della Scala in Mailand, das Orchestre National de France in Paris, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie das NHK Orchestra in Tokio, und nicht zuletzt die Wiener Philharmoniker. 1974 gründete er in Salzburg das Institut für aleatorische Musik. 1977 debütierte er an der Wiener Staatsoper mit Elektra von Richard Strauss, 1978 an der Bayerischen Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. In der darauf folgenden Saison dirigierte er erstmalig am Royal Opera House, Covent Garden in London und wurde 1979 Generalmusikdirektor in Bern. 1980 eröffnete er die Festspiele von Glyndebourne. Bald darauf erfolgten die Debüts in den Vereinigten Staaten (1981 mit Fidelio in Chicago), an der Opéra in Paris (Così fan tutte, 1982), an der Mailänder Scala (Tannhäuser, 1984) und in der Arena von Verona (Un ballo in maschera, 1986). 1986 gab Gustav Kuhn sein Debüt als Opernregisseur (Bühnenbild und Kostüme Peter Pabst) mit dem Fliegenden Holländer in Triest, die Konzeption der »hall opera« wurde 1993 von ihm für die Suntory Hall entwickelt. Den Salzburger Festspielen blieb er bis zum Jahre 1997 treu (1989 Ballo in maschera, 1992, 1994 und 1997 La clemenza di Tito). Von 1983 bis 1985 war Kuhn Generalmusikdirektor der Oper der Stadt Bonn. In der Folge wurde er zum Chefdirigenten des 26


Teatro dell’Opera in Rom und später zum künstlerischen Leiter des Teatro di San Carlo in Neapel ernannt. Von 1990 bis 1994 hatte er die Leitung des Festivals in Macerata inne. Seit 1987 ist Gustav Kuhn künstlerischer Leiter des internationalen Gesangswettbewerbs »Neue Stimmen« der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh. 1992 gründete er die Accademia di Montegral, die seit 2000 ihren neuen Sitz im Convento dell’Angelo, Lucca (Toskana), gefunden hat. 1997 gründete Kuhn die Tiroler Festspiele Erl. Nach mehreren Jahren der Arbeit an Wagners Ring gingen die Tiroler Festspiele Erl 2005 erstmals mit dieser Produktion auf Tournee (Santander) und produzierten den legendär gewordenen 24-Stunden-Ring. Im selben Jahr erklärte sich Dr. Hans Peter Haselsteiner bereit, die Präsidentschaft der Tiroler Festspiele Erl zu übernehmen. Sein Wirken ermöglicht den Bau des neuen Festspielhauses. Im Sommer 2012 wird Gustav Kuhn die zehn großen Wagneropern in der eigenen Regie im Erler Passionsspielhaus dirigiert haben. Gustav Kuhn ist seit Jänner 2003 künstlerischer Leiter des Haydn-Orchesters von Bozen und Trient. 2010 rief er auf Anregung von Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder die Festspiele Südtirol (Toblach / Dobbiaco) ins Leben. Seine Kompositionen umfassen Orchesterwerke, Messen und Solostücke, großen Erfolg hatte auch seine Instrumentation von Janácˇeks Tagebuch eines Verschollenen an der Opéra National de Paris (erschienen bei Edition Peters). Seit 2007 gastiert er wieder regelmäßig mit der Konzertreihe »Delirium« in seiner Heimatstadt Salzburg. Aufnahmen von Gustav Kuhn gibt es bei dem ihm eng verbundenen Label col legno, sowie bei BMG, EMI, CBS, Capriccio, Supraphon, Orfeo, Koch / Schwann, Coreolan, ARTE NOVA etc. Sein Buch Aus Liebe zur Musik erschien im Henschel Verlag.

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Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Im Sommer 1999 formierte sich das Orchester der Tiroler Festspiele Erl erstmals. Schon im ersten Jahr stellte sich der beispiellose Erfolg des Klangkörpers ein, der die Tiroler Festspiele Erl international bekannt machen sollte. In diesem Orchester begegnen sich junge Spitzentalente, Musiker aus großen internationalen Orchestern, Kammermusikspezialisten und Dozenten, die alle die Hingabe an die Werke und der Wille zur höchsten musikalischen Perfektion vereint. Die Musikerinnen und Musiker kommen jährlich im Rahmen der Tiroler Festspiele Erl im Sommer und Winter, sowie bei Gastspielen, wie beispielsweise zum Delirium in Salzburg, zusammen und präsentieren nach intensiver Probenzeit die großen Werke Wagners, Strauss’, sowie der romantischen und klassischen Konzertliteratur. Spiritus rector und musikalischer Leiter ist Gustav Kuhn. Unter seiner Leitung gelang es dem Orchester, Lobeshymnen der internationalen Kritik auf sich zu versammeln. Zum Repertoire des Orchesters gehören neben den zehn großen Musikdramen Richard Wagners und Opern von Strauss, Mozart, Beethoven und Rossini auch die Symphonien Beethovens und viele weitere zentrale Werke des Konzertrepertoires vom Barock bis hin zur Romantik sowie zeitgenössische Werke und Uraufführungen. 28


Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl

Die 2007 gegründete Chorakademie stellt dem FestspielOrchester einen ebenbürtigen musikalischen Partner zur Seite. Auch hier gilt die Philosophie, den einzelnen Mitgliedern eine ganzheitliche Entwicklung zu ermöglichen. Künstlerischer Leiter des jungen Ensembles ist Gustav Kuhn, der mit dem 32-köpfigen Stammensemble, das je nach Bedarf vergrößert werden kann, die vielseitigen Projekte von a-cappella-Programmen bis zu großen Konzert- und Opernproduktionen erarbeitet. Das Besondere an der Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl ist die sorgfältige Pflege der Einzelstimmen, die im Chorgesang unverzichtbar ist und daher eine der Säulen bildet, auf denen diese erfolgreiche Initiative beruht. Zum Repertoire der Chorakademie auf dem Konzertsektor gehören Verdis Messa da Requiem, Beethovens Missa Solemnis und 9. Symphonie, Mahlers Symphonie Nr. 8, die NelsonMesse von Joseph Haydn sowie die Petite Messe Solennelle von Gioacchino Rossini. Die Chorakademie wirkte unter der Leitung von Marco Medved u. a. bei den Opernproduktionen Die Meistersinger von Nürnberg, Fidelio, Elektra, Die Zauberflöte und Der Fliegende Holländer, Tannhäuser, Parsifal, Lohengrin, Tosca und mit einem a-capella-Programm im Rahmen der Kammermusikkonzerte mit. 29


Accademia di Montegral

Aufgrund der Entwicklung des Musiktheaters in den letzten 30 Jahren sind Berufsanfänger wie Sänger, Dirigenten, Korrepetitoren, Bühnen- oder Kostümbildner auf dem »freien Markt« oft sich selbst überlassen und deshalb schnell zum Scheitern verurteilt. Was Aufgabe von Intendanten und Generalmusikdirektoren war, nämlich die Förderung und berufliche Weiterbildung junger Künstler, ist heute oft deren Willkür und dem Diktat der Unterhaltungsindustrie ausgesetzt. Dazu kommt, dass die Oper derzeit in einer ökonomischen und strukturellen Krise steckt. Die hohen Betriebskosten, die aufwändige Ausstattung, eine schwerfällige und zum Teil kunstfremde staatliche Bürokratie und oft auch die Unfähigkeit der Opernschaffenden selbst tragen zur weiteren Verschärfung der Situation bei. Die Folgen sind mangelhaft ausgebildete und schnell verschlissene Künstler und ein nachlassendes Interesse besonders des jungen Publikums an der Kunstform Oper. Hier sieht die Accademia di Montegral ihre Aufgabe. Mit der Gründung der Accademia im Jahre 1987 durch den Dirigenten und Regisseur Gustav Kuhn wurde in Italien ein Anfang gemacht. 1993 wurden in Deutschland und 1994 in Japan (Tokyo, Suntory-Hall) SchweWir bedanken uns bei Sponsoren und Förderern 30


sterninstitute gegründet. Seit Oktober 2000 ist das in der Nähe von Lucca (Toscana) gelegene Kloster »Convento dell’Angelo« das künstlerische Zentrum der Accademia di Montegral. In Gesprächen wird jeweils eine Aufgabe in den Mittelpunkt gerückt und von den Teilnehmern in Zusammenarbeit mit anerkannten Fachleuten (wie beispielsweise Sprecherziehern, Atemtherapeuten, Korrepetitoren, Dirigenten und Regisseuren bei der Sängerausbildung) erarbeitet. Eine praxisbezogene »Berufsberatung« informiert gleichzeitig über Rollenauswahl, Gagen etc. Der Akademie gehören nicht nur talentierte junge Sänger an, sondern auch Künstler aus verwandten Bereichen, wie Instrumentalisten, Dirigenten, Komponisten und Regisseure. So ist es ohne weiteres möglich, komplette Opernproduktionen eigenständig zu erarbeiten und durchzuführen. Ehrenmitglieder der Akademie sind unter anderem Francisco Araiza, Albert Dohmen, Gertrud Ottenthal, Peter Pabst und Renato Bruson. Hilfestellung finanzieller und organisatorischer Art ist vorrangig Sponsoren und privaten Förderern zu verdanken. Spendenkonto

Italien Accademia di Montegral; Cassa di Risparmio di Lucca Kto.-Nr. 112201; ABI 06200, CAB 13754; IBAN IT84 G 06200 13754 000000112201; SWIFT BPALIT3L Kontakt

Accademia di Montegral Via per Tramonte 2530 I-55100 Ponte a Moriano (LU) T & F +39 (0) 583 / 40 63 00  info@montegral.com www.montegral.com

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Projekt Montegral Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens

Die Accademia di Montegral ist im Convento dell‘Angelo beherbergt, einem Kloster des katholischen Ordens der »Padri Passionisti«. Nach jahrhundertelanger Präsenz im Convento hoch über Lucca zwang Nachwuchsmangel und der Zustand des Klosters die Padri Ende der neunziger Jahre, das Kloster zu verlassen und sich nach einer alternativen Nutzungsmöglichkeit umzusehen. Seit dem Jahr 2000 wirkt Gustav Kuhn mit seiner Accademia di Montegral im Convento. Die Padri Passionisti, deren Spiritualität mit einem aktiven Apostolat für die Armen und Benachteiligten einhergeht, sind weltweit aktiv – so auch in der Versorgung von Straßenkindern in Brasilien. In den brasilianischen Städten Salvador, Itabuna und Jequie verhelfen die Padri mit engagierten Projekten Kindern und Jugendlichen, die ein Leben am Rande der Gesellschaft fristen, zu einem menschenwürdigen Dasein in einem altersgerechten Umfeld. Die Padri leisten dort wertvolle soziale Dienste und setzen sich für die Bekämpfung der Armut ein. Die Accademia di Montegral unterstützt die Arbeit der Padri Passionisti für die Straßenkinder Brasiliens. Über jede Mithilfe freuen wir uns. Spenden bitte unter: »Projekt Montegral, Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens«

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Verein Projekt Montegral Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens Präsidentin Beate Weißmann Rosenheimerstraße 2 D-83080 Oberaudorf T +49 (0) 80 33 / 21 31 beate-weissmann@web.de www.projekt-montegral.de

Dr. Christin Kirn Accademia di Montegral Via per Tramonte 2530 I-55100 Ponte a Moriano (LU) T +39 05 83 / 40 63 00  oder  T +39 07 21 / 91 10 03 info@montegral.com www.montegral.com Spendenkonten Österreich Raika Bad Häring, Kto.Nr. 1025790, BLZ 36236 IBAN AT45 3623 6000 01025790, BIC RZTIAT 22236 Deutschland Volksbank Raiffeisenbank Mangfalltal–Rosenheim

Kto.Nr. 346993, BLZ 711 600 00 IBAN DE34 7116 0000 0000 346 993, BIC GENODEF1VRR Italien Cassa di Risparmio di Bolzano, Kto.Nr. 5003723, BLZ 6045

IBAN IT39 N060 4511 6010 0000 5003 723, BIC CRBZIT 2B001

Weitere Informationen zum Projekt und zur Verwendung Ihrer Spende finden Sie auf der Homepage: www.projekt-montegral.de

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Mitwirkende Tiroler Festspiele Erl Winter 2012 / 2013 Künstlerische Gesamtleitung Prof. Dr. Gustav Kuhn Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Mitglieder | Gäste Gocha Abuladze, Andrea Borghini,

Giulio Boschetti, Michela Bregantin, Thomas Gazheli, Sophie Gordeladze, Stefanie Irányi, Michael Kupfer, Maria Ladurner, Liang Li, Alessandro Liberatore, Anna Lucia Nardi, Silvano Paolillo, Sandra Pastrana, Anna Princeva, Monika Riedler, Emily Righter, Patrizio Saudelli, Johannes Schmidt, RitaLucia Schneider, Andrea Silvestrelli, Ezio Maria Tisi, Bianca Tognocchi, Alexander Trauth, Ferdinand von Bothmer, Sabina von Walther, Wolfram Wittekind Instrumentalisten Davide Cabassi, Johannes Eder,

Andreas Fuetsch, Romed Hopfgartner, Jeong Un Kim, Markus Kraler, Emanuele Lippi, Margarita Oganesjan, Herbert Pirker, Angelika Rainer, Bettina Rainer, Markus Rainer, Ensemble Risognanze, Andreas Schett, Martin Senfter, Jasminka Stancˇul, Nikolai Tunkowitsch Musikalische Leitung Gustav Kuhn, Giuliano Betta, Tito Ceccherini, Helge Dorsch, Mauro Fabbri, Jeanpierre Faber, William Lacey, Andreas Leisner, Emanuele Lippi, Marco Medved, Andreas Schett, Paolo Spadaro, Ekhart Wycik Musikalische Assistenz Mauro Fabbri, Jeanpierre Faber,

Jeong Un Kim, Emanuele Lippi, Paolo Spadaro Studienleiter Thomas Mandl Regie Gustav Kuhn, Andreas Leisner

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Regieassistenz, Inspizienz Alexander Medem, Natalie Ortner,

Jörg Wesemüller Bühne Roman Delugan, Jan Hax Halama Kostüme und Leitung Kostümmanufaktur Lenka Radecky Maske Herbert Maier, Almuth Simonides Licht Gustav Kuhn Orchester der Tiroler Festspiele Erl Orchesterbetreuung Vladimir Deiko Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl in Zusammenarbeit mit der Capella Minsk Chorleiter Ljudmila Efimova, Marco Medved

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Kostümmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl

Musikalische Vielfalt, unkonventionelle Sichtweisen und die Verpflichtung zur Offenheit weitab vom Mainstream zeichnen die Produktionen der Tiroler Festspiele Erl von Anbeginn aus. Das Ziel Gustav Kuhns, in allen Bereichen der Festspiele eine eigenständige Handschrift zu entwickeln, führte 2007 zu der Entscheidung, die Kostümmanufaktur ganzjährig einzurichten. Leiterin der Kostümmanufaktur und Verantwortliche für den künstlerischen Ablauf der Kostümproduktionen ist Lenka Radecky. Unterstützt wird sie von einem qualifizierten Team aus Gewandmeistern, Assistenten und Schneidern. Hohe Ansprüche an Qualität und handwerkliche Fertigung verbinden sich in der Kostümmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl mit profundem Wissen, hoch spezialisierter Praxis und Leidenschaft für (Opern-)Stoffe. Hier entstehen die kompletten Kostümausstattungen für die Tiroler Festspiele Erl. Ihre Erfahrungen, hohen Qualitätsmaßstäbe und ihr handwerkliches Können bietet die Kostümmanufaktur auch für Privataufträge an. Etwa für Konzert- und Abendbekleidung oder Brautmode, für historische Trachten oder kunstgewerbliche Arbeiten. Gefertigt wird von Hand und nach Maß, mit viel Liebe zum Detail.

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Festspielhaus

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Projektbeschreibung von Delugan Meissl Associated Architects, Wien

Landschaftliche Implementierung

Die Geometrie des Festspielhauses entwickelt sich aus der umgebenden Topografie und stellt das Gebäude in ein ausdifferenziertes Verhältnis zum bestehenden Passionsspielhaus. Seine Positionierung nimmt Bezug auf vorhandene Landschaftslinien, die dynamische Geste des historischen Pendants sowie auf die dahinterliegende Felsformation. Bestand und Neubau orientieren sich zueinander, ergänzen und erhöhen die jeweilige bauliche Artikulation landschaftlicher Bezugnahme und treten in atmosphärische Interaktion. Geometrie und Farbgebung unterstreichen die Dualität zwischen Alt und Neu. Während das bestehende Haus zur sommerlichen Festspielzeit in den Vordergrund tritt, bewirkt der Wandel der Jahreszeiten eine farbliche Umkehrung des Ensembles. Architektur

Das Gebäude konfiguriert sich ähnlich einer tektonischen Schichtung mit dazwischenliegenden Brüchen, deren gezielte Positionierung den Weg in das Gebäudeinnere weist. Nachts gewährt die markante Fassade Einblicke in das strahlende Ge38


bäudeinnere und generiert einen spannungsvollen Eintritt in das Foyer des Festspielhauses. Die landschaftlich-topografische Prägung setzt sich im Gebäudeinneren konsequent fort, wobei zwei zentrale Parameter den architektonischen Ansatz leiten: Die Wechselbeziehung zwischen Gebäudeinnerem und umgebenden Naturraum sowie die konzentrierte räumliche Komposition eines funktionsoptimierten Konzerthauses von internationalem Rang. Bestehende Qualitäten der Umgebung werden durch das Gestaltungskonzept gestärkt. Fließende visuelle und funktionale Raumbezüge definieren die Entwurfsmethodik: Räume unterschiedlicher Zonierungen und Konfigurationen implementieren die Auseinandersetzung mit Kommunikation und Ruhe, Dynamik und Konzentration. Architektonische Gegebenheiten im Inneren des Gebäudes werden durch ihre sinnliche Erfahrbarkeit in eine subtile Steuerung der Bewegungsabläufe übertragen. Funktion

Die in die Topografie integrierte Zugangstreppe leitet Besucher in das Gebäudeinnere. Eingangsnah sind Garderobe und Empfangsschalter untergebracht. Das Foyer – ein asymmetrisches Raumvolumen – gewährt unterschiedlichste Blickbeziehungen zum angrenzenden Naturraum sowie zum bestehenden Passionsspielhaus. In gegenläufiger Richtung führt eine Treppe zur Galerie im darüber liegenden Geschoß, wo der Bezug von Innen- und Außenraumrelationen neuerlich durch die großflächig verglaste Westfassade eindrücklich erfahrbar wird. Nebenfunktionen des Gebäudes befinden sich ebenfalls im oberen Geschoss. Wegeführung und Raumanordnung werden allerorts funktionsgerecht wie atmosphärisch inszeniert: Weite Kommunikationszonen, sich verschmälernde und erweiternde Zirkulationsbereiche und variierende Raumhöhen übersetzen die tektonische Gebäudegeometrie auf sinnlich nachvollziehbare Weise. In schlüssiger Konsequenz wird die Annäherung 39


zum Konzertsaal durch sanftes Ansteigen des Eingangsniveaus wirkungsvoll betont. Zwei Zugänge verbinden die jeweiligen Geschosse des Foyers mit dem Konzertsaal, welcher im Zentrum des Gebäudes gleich einer Muschel situiert und im rückwärtigen Teil mit dem Fels verankert ist. Der Übergang vom Foyer in den Konzertsaal wird von räumlichem wie atmosphärischem Wechsel begleitet: Dynamik, Variabilität und Asymmetrie des Foyers weichen höchster Konzentration, statischer Ruhe und Orthogonalität. Materialität

In Entsprechung zur fließenden Raumabfolge steht die physiologische Wahrnehmung jeweiliger Nutzungsbereiche im Mittelpunkt des Materialkonzeptes. Haptische wie optische Differenzierungen im Innenraum folgen der funktionsgerechten Gebäudegeometrie, tragen durch intuitiv erfahrbare Zuweisungen von Raumelementen und Nutzungsbereichen zur Orientierbarkeit bei. Das helle Erstrahlen des Foyers bei winterlicher Dämmerung verstärkt die kommunikationsbetonte Atmosphäre dieses Begegnungsraumes. Der Metapher eines freigelegten Juwels folgend, offenbart sich im Konzertsaal ein Materialwechsel: Holzoberflächen und gedämpfte Farben bilden eine warme, atmosphärische Raumkomposition von spannungsvoller Ruhe – richten Konzentration und Wahrnehmung

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der Besucher auf die Darbietung. Multiple technische Ausstattung sowie Transformierbarkeit des Saales erlauben vielfältige Nutzungsvarianten, die über einen klassischen Konzert- und Festspielbetrieb hinausgeht. Daten & Fakten Nutzfläche gesamt 7.000 m2 Nutzfläche Foyer 1.250 m2 Zuschauerraum ca. 580 m2 Sitzplätze 862 (732 + 130) Orchestergraben ca. 160 m2 Bühne ca. 450 m2 Bruttogeschoßfläche 10.000 m2 Kubatur 60.000 m3 Grundstücksfläche 9.700 m2 Bebaute Fläche 4.500 m2 Gebäudemaße 90 m × 71 m × 22 m

(längste / bzw. höchste Stellen, inkl. Auskragungen) Wettbewerb 2007 Planungsbeginn 2008 Baubeginn Oktober 2010 Eröffnung 26.12.2012

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Hotel der Bär

Vor der zauberhaften Kulisse des »Wilden Kaisers« liegt das von Familie Windisch sehr persönlich geführte Hotel der Bär. Für das leibliche Wohl ist stets gesorgt: Josef Seebacher und sein Team haben es mit ihren Kochkünsten an die Spitze der Tiroler Gastronomie geschafft und wurden auch in diesem Jahr wieder vom Gault Millau mit einer Haube ausgezeichnet. Es wurde umgebaut im Bär. Großzügige neu adaptierte Doppelzimmer und geräumige Suiten stehen Ihnen zur Verfügung. Kontakt Kirchbichl 9 6352 Ellmau am Wilden Kaiser (A) T +43 (0) 53 58 / 23 95 F +43 (0) 53 58 / 23 95-56 info@hotelbaer.com www.hotelbaer.com

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Kunstpause

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Erl – Die Passions- und Festspielgemeinde in Tirol

Erl liegt im Nordtiroler Unterinntal, etwa 15 km von Kufstein entfernt an der bayerischen Grenze. Es ist die nördlichste und zugleich tiefstgelegene Gemeinde in Tirol mit 1.450 Einwohnern. In römischer Zeit ein Landgut, wahrscheinlich das Praedium Aurelianum, gehört es zu den ältesten Dörfern des Inntals. Die erste römische Besiedlung erfolgte vermutlich bereits im 3. Jahrhundert n. Chr., was der bei Grabungen in der Pfarrkirche aufgefundene Mithrasstein mit der Aufschrift DIM PRO SALUTE bezeugt. Im Jahre 788 wird Erl im Arnonischen Güterverzeichnis des Erzbischofs von Salzburg erstmalig erwähnt. Die Pfarrkirche ist dem Hl. Apostel Andreas geweiht und wurde infolge Kriegshandlungen zusammen mit dem Dorf mehrmals zerstört. Im Jahre 1504 kam Erl unter Kaiser Maximilian mit den Gerichten Rattenberg, Kitzbühel und Kufstein endgültig zu Tirol. An Sehenswürdigkeiten gibt es in Erl insbesondere die »Blaue Quelle« (700 Liter Wasserschüttung pro Sekunde), den Trockenbach-Wasserfall, das sagenumwobene »Erler Herz« und den Blick vom Kalvarienberg ins Inntal zu bewundern. Sehr schöne und leicht besteigbare Aussichtsberge sind das Kranzhorn (1.367 m) mit zwei Gipfelkreuzen und der Spitzstein (1.596 m). Am ehemaligen Zollhaus an der hölzernen Innbrücke gibt es eine Gedenktafel für Adolf Pichler, den berühmten Geologen und Heimatforscher, der hier 1819 geboren wurde.

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400 Jahre Passionsspiele Erl (1613 – 2013)

Die Tradition, religiöse Spiele aufzuführen, ist seit 1613 nachweisbar, als Münchner Wallfahrer auf ihrer Reise nach Altötting in Erl ein Osterspiel besuchten. Der älteste Text geht auf den Augsburger Meistersinger Sebastian Wild aus dem 16. Jahrhundert zurück. Das größte Parterre-Theater Österreichs mit stufenförmigem Bühnenaufbau wurde in den Jahren 1957 bis 1959 nach den Plänen von Robert Schuller, eines Schülers von Clemens Holzmeister, erbaut. Seither werden im Sechs-JahresRhythmus die Passionsspiele Erl unter Mitwirkung von über 600 einheimischen Männern, Frauen und Kindern aufgeführt. Bisher haben über 800.000 Besucher diese Aufführungen gesehen. Die Musik hat sich mehrmals verändert, von den anfänglichen Kirchenliedern über die wunderbare Musik von Cesar Bresgen bis hin zu Wolfram Wagner wurden alle Chor- und Musiksätze von heimischen Musikern gespielt. Im Jahr 2013 begeht Erl das 400-Jahr-Jubiläum seiner Passionsspiele. Der bekannte österreichische und gebürtige Tiroler Schriftsteller Felix Mitterer wurde dazu mit der Fassung eines neuen Textes betraut. Als Regisseur wurde Markus Plattner aus Schwaz gewonnen. Das Bühnenbild bleibt in den bewährten Händen von Annelie Büchner, ebenso die Kostümausstattung durch Lenka Radecky.

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Erl und Umgebung Erl

In Erl ist es auch im Winter schön. Zu empfehlen sind Spaziergänge in den verschneiten Feldern und Innauen, zum zugefrorenen Wasserfall oder auch eine Wanderung oder Skitour auf den Erlerberg. Zum Skifahren laden das 5 km entfernte Hocheck in Oberaudorf / Bayern oder auch die SkiWelt Wilder KaiserBrixental in den Kitzbüheler Alpen ein, das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Dieses ist mit dem Auto in ca. einer halben Stunde zu erreichen. Infobüro Erl, Dorf 15, 6343 Erl (A) T +43 (0) 53 72 / 62 207-312 · www.erl.at

Oberaudorf

Der idyllisch gelegene Luftkurort Oberaudorf liegt nur 5 km von Erl entfernt und bietet gespurte Langlaufloipen, die zwei Skigebiete Sudelfeld und Hocheck, Deutschlands längste Flutlichtpiste sowie eine beleuchtete Winterrodelbahn. Unterkünfte in familiärer Atmosphäre. Shuttle zum Festspielhaus Erl. Entfernung von Erl: ca. 5 km Kaiser-Reich Information Oberaudorf, Kufsteiner Str. 6, 83080 Oberaudorf (D) · T +49 (0) 80 33 / 30 120 · info@oberaudorf.de www.oberaudorf.de

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Kufstein

Zeit zum Glücklichsein im Ferienland Kufstein! Immer einen Besuch wert sind die Festung, die Römerhofgasse, die Schauglashütte »Riedel« und die Shoppingläden in der Kufsteiner Innenstadt. Genießen Sie eine spritzige Schneeschuhwanderung, eine energiespendende Winterwanderung oder eine fetzige Skifahrt. Entfernung von Erl: ca. 15 km Tourismusverband Ferienland Kufstein: Unterer Stadtplatz 8, 6330 Kufstein (A) · T +43 (0) 53 72 / 62 207 · info@kufstein.com www.kufstein.com · www.kultur-tirol.at

Rosenheim

Bayern, wo es am schönsten ist: Rosenheim ist eine weißblaue Bilderbuchstadt und das nicht erst seit dem Erfolg der ZDF-Serie »Rosenheim Cops«. Die Perle im Inntal zwischen Chiemsee und Wendelstein begeistert mit südlichem Flair und alpenländischem Charme. Die Stadt mit dem atemberaubenden Alpenpanorama überrascht jeden, der sich auf ihre individuellen Seiten einlässt. Entfernung von Erl: ca. 30 km Tourismusinfo Rosenheim, Kufsteiner Strase 4, 83022 Rosenheim (D) T +49 (0) 80 31 / 36 59 061 · touristinfo@rosenheim.de www.touristinfo-rosenheim.de

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Rattenberg

Mit ca. 400 Einwohnern und 11 ha Fläche ist Rattenberg die kleinste Stadt Österreichs. Die mittelalterliche Fußgängerzone wird dominiert von dem einmaligen Schauhandwerk der zahlreichen Glasbetriebe. Jährlich findet an den Adventssamstagen eine der schönsten Adventsveranstaltungen Tirols statt. Entfernung von Erl: ca. 40 km Tourismusinformation Rattenberg-Radfeld, Südtiroler Str. 34a, 6240 Rattenberg (A), T+43 (0) 53 37 / 63 321 · rattenberg@alpbachtal.at www.alpbachtal.at · www.rattenberg.at

Innsbruck

Einzigartig ist der Blick von der Maria-Theresien-Straße in die historische Altstadt, umrahmt von der majestätischen Nordkette. Gäste aus aller Welt treffen sich im lebendigen Stadtzentrum, in erlebnisreichen Museen oder als Pendant auf den Gipfeln der Innsbrucker Hausberge. Alpin und Urban – Innsbruck – die Hauptstadt der Alpen. Entfernung von Erl: ca. 85  km Innsbruck Tourismus, Burggraben 3, 6021 Innsbruck (A) T +43 (0) 512 / 59 850 · office@innsbruck.info · www.innsbruck.info

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Salzburg

Ruhe erfüllt die weiten Plätze in der Mozartstadt. Es ist die Zeit für romantische Winterspaziergänge in Salzburgs engen Gassen, für Museumsbesuche, für die Krippen in den Kirchen und für gemütliche Stunden in den vielen schönen Kaffeehäusern der Stadt. Entfernung von Erl: ca. 95 km Tourismus Salzburg GmbH, Auerspergstr. 6, 5020 Salzburg (A) T +43 (0) 662 / 88 987-0 · tourist@salzburg.info · www.salzburg.info

München

Die Mischung macht’s – traditionsbewusst und dynamisch. Es ist die unvergleichliche Mischung aus Weltoffenheit und Tradition, aus Hightech und Bodenständigkeit, die München so anziehend macht. Die Stadt bietet alles für einen perfekten Aufenthalt. Eine breitgefächerte Kunst- und Kulturszene, zahlreiche Events, Sport- und Shoppingmöglichkeiten, ein lebendiges Bar- und Nachtleben und eine vielseitige Gastronomie. Entfernung von Erl: ca. 95 km Tourismusamt München, Sendlinger Straße 1, 80331 München (D) T +49 (0) 89 / 23 39 65 00 · tourismus@muenchen.de www.muenchen-tourist.de

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Wintersport in Tirol und Oberbayern Hocheck

Die längste Flutlichtpiste Deutschlands, ein Lift, der von der Dorfmitte direkt auf den Berggipfel führt, faire Preise und das Schneezauberland, ein Übungsgelände für Kinder, locken Wintersportler aus der ganzen Welt in das beschauliche Oberaudorf. Eine 3 km lange Rodelbahn und über 30 km Langlaufloipen sorgen zusätzlich für Winterspaß. 6 Bahnen und Lifte, 8 Pistenkilometer | Entfernung von Erl: ca. 6 km Nächstgelegenes Partnerhotel: Bernhard’s Restaurant & Hotel / Oberaudorf Kontakt: Hocheck Bergbahnen, 83080 Oberaudorf (D) T +49 (0) 80 33 / 30 35-0 · info@hocheck.com · www.hocheck.com

Kaiserwinkl mit Walchsee, Kössen, Schwendt, Rettenschöss

Im Kaiserwinkl mit den Orten Kössen, Walchsee, Schwendt und Rettenschöss finden Sie ein Stück Tirol, wie es schöner nicht sein kann. Neben zahlreichen Skipisten und Langlaufloipen bietet der Kaiserwinkl ein umfassendes WinterwellnessAngebot. Genießen Sie Wärme und Entspannung im Hallenbad und in der Sauna oder Ruhe und Wohlbefinden in der wunderbar verschneiten Winterlandschaft beim Winterwandern, 86


Schneeschuhwandern oder bei einer romantischen Kutschenfahrt. Genießen Sie den Winter im Kaiserwinkl. 20 Liftanlagen, 55 Pistenkilometer | Entfernung von Erl: ca. 22 km Nächstgelegenes Partnerhotel: Hotel Schick / Walchsee Kontakt: Tourismusverband Kaiserwinkl, Dorf 15, 6345 Kaiserwinkl (A) T +43 (0) 501 / 100 · info@kaiserwinkl.com · www.kaiserwinkl.com

SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental

Als größtes zusammenhängendes Skigebiet Österreichs bietet die »SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental«, die zweimal in Folge zum »besten Skigebiet der Welt« gekrönt wurde, 91 Bahnen und Lifte mit insgesamt 279 Pistenkilometern und 3 Snowparks. Das Angebot umfasst außerdem Langlaufloipen, Rodelbahnen und Schneeschuhwanderungen bei Tag oder bei Nacht. Als Abschluss eines unterhaltungsreichen Tages laden über 70 Hütten, Après-Ski-Bars und Restaurants in der Umgebung zum Einkehren ein. 91 Bahnen und Lifte, 279 Pistenkilometer | Entfernung von Erl: ca. 30 km Nächstgelegene Partnerhotels: Hotel der Bär / Ellmau, Stanglwirt / Going Kontakt: SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, Dorf 84, 6306 Söll (A) T +43 (0) 53 33 / 40 · office@skiwelt.at · www.skiwelt.at

Sudelfeld und Wendelstein

Das flächenmäßig größte zusammenhängende Skigebiet Deutschlands, das Sudelfeld, präsentiert sich mit 3 Sesselbah87


nen und 18 Schleppliften, modernen Beschneiungsanlagen, Skischulen, Snowboarder-Funpark und Ski-Kindergarten. Das sportliche, familiäre Skigebiet bietet Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, zum Einkehrschwung laden rustikal-gemütliche Alm- und Berggasthöfe ein. Auch ohne Wintersportgerät lohnt sich die Auffahrt auf den 1838 m hohen Wendelstein: Genießen Sie den Spaziergang zum Wendelsteinkirchlein, die angenehme Stille und den traumhaften Ausblick auf ein atemberaubendes Panorama. 21 Bahnen und Lifte, 31 Pistenkilometer | Entfernung von Erl: ca. 30 km Nächstgelegenes Partnerhotel: Bernhard’s Restaurant & Hotel / Oberaudorf Kontakt: Tourist-Info Bayrischzell, Kirchplatz 2, 83735 Bayrischzell (D) T +49 (0) 80 23 / 648 · tourist-info@bayrischzell.de · www.bayrischzell.de www.sudelfeld.de

Kitzbühel

Eingebettet zwischen Kitzbüheler Horn und Hahnenkamm befindet sich das Skigebiet Kitzbühel in äußerst günstiger Nordwest-Staulage. Rund 170 Kilometer perfekt präparierte Pisten und 33 Kilometer markierte Skirouten, Snowboard-Funparks, Naturrodelbahnen, dazu hunderte Kilometer an Langlauf-Loipen und Winterwanderwegen machen das Skigebiet Kitzbühel zum absoluten Wintersportparadies der Alpen. 53 Bahnen und Lifte, 170 Pistenkilometer | Entfernung von Erl: ca. 50 km Nächstgelegene Partnerhotels: Hotel der Bär / Ellmau, Hotel Stanglwirt /  Going | Kontakt: Kitzbühel Tourismus, Hinterstadt 18, 6370 Kitzbühel (A) T +43 (0) 53 56 / 66 660 · info@kitzbuehel.com · www.kitzbuehel.com, www.bergbahn-kitzbuehel.at

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Wellness in der Region Kufstein und in Oberbayern »Zeit zum Glücklichsein« – Angebote »Sanfter Winter« im Ferienland Kufstein

Das Ferienland Kufstein bietet abwechslungsreiche WinterWochenprogramme an. Wanderungen Fackelwanderungen, geführte Schneeschuhwanderungen (auch abends), QiGong- und Energiewanderungen, Wandern auf dem Sagenweg Erkundungen Orts-, Denkmal- und Nachtwächterführungen durch Kufstein, Pferdeschlitten- oder Pferdekutschenfahrten Wintersport Rodelpartien, Nordic Walking, Eisstock- und Bogenschießen Kulinarisches Tiroler Schmankerlabende Bier-, Schnaps- und Whisky-Verkostungen Outdoor-Adventure-Programm HuskySchneeschuhwanderung, Iglu-Baukurs, Höhlenexkursion, Lamatrekking. Entfernung von Erl: ca. 15 km | Informationen & Beratung: Ferienland Kufstein, Unterer Stadtplatz 8a, 6330 Kufstein (A) · T +43 (0) 53 72 / 62 207 info@kufstein.com · www.kufstein.com

PRIENAVERA – Das Erlebnisbad am Bayerischen Meer

Bewegung und Entspannung, sich verwöhnen lassen und neue Kraft schöpfen – dazu lädt das PRIENAVERA Erlebnisbad in 89


Prien am Chiemsee ein. Ein aktives Badeangebot, die gemütliche Saunaanlage und Wellnessangebote entführen in eine Welt des Wohlbefindens. Angebote 34 °C Wellnessbecken, beheiztes Außenbecken, 70 m Röhrenrutsche, Kleinkindbereich, Dampfbad, Infrarotkabine, Blockhaussauna, finnische Sauna, Lacomium, umfangreiches Massageangebot mit Ayurveda, Shiatsu, Hot Stone und Lomi Lomi Entfernung von Erl: ca. 40 km Kontakt: PRIENAVERA Erlebnisbad, Seestraße 120, 83209 Prien am Chiemsee (D) · T +49 (0) 80 51 / 60 95 70 info@prienavera.de · www.prienavera.de

Therme Bad Aibling – Wandeln und Verweilen. Mit allen Sinnen genießen.

Erleben Sie die wohltuende Wirkung des Elements Wasser in seiner reinsten Form. Ihre Entdeckungsreise durch die Thermen- und Saunalandschaft der Therme Bad Aibling wird begleitet von vielerlei Licht-, Farb-, Duft- und Klangerlebnissen, die Körper, Seele und Geist beflügeln. Angebote Bade- und Saunalandschaft, Kinderbereich, Erlebnis- und Thermalkuppel, Hamam, Triftbach-, Bio- und Eukalyptussauna, Wellness, Wannenbäder, Solarien, Massagen, Kosmetik, vielfältiges gastronomisches Angebot Entfernung von Erl: ca. 40 km Kontakt: Therme Bad Aibling, Lindenstrasse 32, 83043 Bad Aibling (D) T +49 (0) 80 61 / 90 66-200 · info@therme-bad-aibling.de www.therme-bad-aibling.de

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Chiemgau Thermen Bad Endorf Entspannung pur.

In Bad Endorf sprudelt eine der stärksten Jod-ThermalsoleQuellen Europas. Lassen Sie die gesunden Heilstoffe des Wassers mit ihren vielfältigen positiven Effekten nachhaltig auf Körper, Geist und Seele wirken. Tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes – abseits von Alltagshektik und Spaßbadtrubel! Angebote Thermenlandschaft mit Innen- und Außenbecken (ganzjährig bis 34 °C), Gradierwerk, Saunawelt, Kräuterdampfbad. Medical Wellness u. a. mit Aroma-, Tui-Na- und Schokoladenmassage, Rasulbad, Sabbia Med und Pflegebäder. Ruhebereiche. Entfernung von Erl: ca. 40 km Kontakt: Chiemgau Thermen, Ströbinger Straße 18, 83093 Bad Endorf (D) T +49 (0) 80 53 / 200-900 · info@chiemgau-thermen.de www.chiemgau-thermen.de

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Rechtsanw채lte Partner der tiroler Festspiele erl Wir schauen auf Ihr Recht.

Adamgasse 9 A A-6020 Innsbruck Arkadenplatz 6/5 A-6330 Kufstein T +43 (0)512 58 53 23 www.lorenz-strobl.at 92


service

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Freunde der Tiroler Festspiele Erl

Werden Sie Mitglied im Kreis der Freunde der Tiroler Festspiele Erl!

Wer einmal in Erl war, der weiß: die Tiroler Festspiele Erl sind mehr als ein kulturelles Ereignis, sie sind ein Lebensgefühl, bei dem allein die Musik den Ton angibt. Wenn Sie sich wünschen, mehr als nur Zuhörer zu sein, besteht im Verein der Freunde die Möglichkeit, das Gesamterlebnis Tiroler Festspiele Erl noch intensiver zu erleben und gleichzeitig ihr Fortbestehen zu sichern – als Freund, Förderer oder Stifter. Ihr Förderbeitrag dient der Unterstützung junger Künstler und ausgewählter Projekte der Tiroler Festspiele Erl. Besonders wichtig ist uns auch Ihre damit verbundene ideelle Unterstützung, mit der Sie ganz persönlich zum Erfolg der Festspiele beitragen. Informationen für Freunde der Tiroler Festspiele Erl und solche, die es werden wollen, entnehmen Sie unserer Informationsbroschüre. Kontakt

Maria-Theresia Müller, T +43 (0) 512 / 57 88 88 12 freunde@tiroler-festspiele.at www.tiroler-festspiele.at/tiroler-festspiele-erl/freundeskreis Postadresse: Adamgasse 1, 6020 Innsbruck, Austria

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Präsidium

Dr. Sixtus Lanner, Präsident Primar Dr. Michael Trockenbacher, Vizepräsident Maria Fischbacher-Jaehner, Kassier Maria-Theresia Müller, Schriftführerin Stifter

Brigitte Geiger (Schwaz), Dr. Heinz Giger (Wien), Dr. Franz von Walther (Bozen), Dr. Friederike Zaisberger (Salzburg) Förderer

Architekten Adamer-Ramsauer (Kufstein), Amann-Feingarn Marketing GmbH (Dornbirn), Annett Andriesen & Edwin Rutten (Hilversum), Dr. Christian & Brigitte Apprich (Kirchbichl), Dr. Hermann Aspöck (Salzburg), Dr. Thomas & Jutta Birtel (Mülheim an der Ruhr), Dr. Christof Ebersberg (Ruggel), Dr. Sieglinde Gahleitner (Wien), Bernd & Isabella Grögor (Wiesloch), Mag. Dr. Martin Hochstöger (Landeck), Theo Jongen (Kirchberg), Hans-Jürgen & Sonja Kaiser (München), Fam. Johanna MarchesaniReisch (Wien), Helmut & Gabriele Menzel (Bruck-Alxing), Elke Rhomberg (Götzis), Richard-Wagner-Verband Innsbruck-Bozen (Innsbruck), Familie Dr. Georg Schneider (Kelheim), Dkfm. Herbert Schwarz (Badenweiler), Wolfgang Strubel (Neu Anspach), Johannes Zagler MBA (München) Freunde

Familie Dr. Klaus Auer (Söll), Helga Aust (Wien), Ulrike Barounig Kofler (Bruneck), Mag. Carola Bechter (Innsbruck), Angela Benesch (Schwaz), Gertrude Beyer (Wien), Helene Bichler (Ellmau), Hartmut Boese (Wien), Inge Brunner (Leonding), Dr. Armin & Mag. Myriam Dallmann (Wien), Heidi Darbo (Stans), Dr. Christoph & Eleonore David (Bad Aibling), Dr. Siegfried & Anne Dillersberger (Kufstein), Ingeborg Ebenbichler (Lechaschau), Dr. Josef & Dr. Barbara Egerbacher (Itter), Dr. Petra Elliott (Wien), MR. Dr. med. Peter Erhart (Rattenberg), Franz Exenberger (Ebbs), DI Eugen Feichtinger (Imst), KR Dr. Johann Felder (Absam), Maria Fischbacher-Jaehner (Walchsee), Adelheid Fischler (Absam), Dr. Peter & Esther Fritsch (Innsbruck), Ing. Franz Fröschl (Hall), Andreas Fuchs (Kirchbichl), KR Kaspar Fuchs (Kirchbichl), Ing. Ingrid Führlinger (Walchsee), Dr. Hiltraut Fussenegger (Salzburg), Dr. Stephan Greiderer (Niederndorf), Mag. Eveline Gritsch (Innsbruck), Mag. Dieter Heidecker (Kufstein), Edith Heindl (Söchtenau), DI Peter Helletzgruber & Dr. Astrid Fleischhacker-Buchgeher (Wien), Brigitte Hennig (Berlin), Prof. Dr. Ingrid Herrmann (Innsbruck), Dipl.-Ing. Dr. Christopher Hoeckel & Stephanie Baumann (Brannenburg), Univ.-Prof. Dr. Peter Hofer (Salzburg), Peter Horngacher 95


(St. Johann i. Tirol), Ing. Karl Jäger (Kufstein), Mag. Liane Karner (Kufstein), Prof. Dr. Wolfgang Katzenberger (Groß-Enzersdorf), Dr. Gerhard Kerle (Langkampfen), Dr. Helmut Klemm (Schechen), Dr. Heribert Knoglinger (Sauerlach), Fa. Knott-Stadler (Oberaudorf), Elfriede Kocian (Linz), Dr. Hans Jörg Kofler (Salzburg), Wilhelm & Helga Kreitmair (München), Dr. Helmut Lamprecht (Aldrans), Charlotte & Dieter Laggner (St. Johann i. Tirol), Dr. Sixtus Lanner (Wien), Dr. Richard Lanner (Wildschönau), Heidemarie Lerchster (Kössen), Dr. Klaus Lindner (Maria Enzersdorf), Prof. Mag. Herbert Madl & Dr. med. Mariette Jourdain-Madl (Kufstein), Dr. Wolfgang & Mag. Rosmarie Magnet (Innsbruck), Annelies Mann (München), Rudolf Marageter (Nussdorf-Haunsberg), Gregor & Erika Marx (Bremen), Gräfin Renate Matuschka (München), Dr. Peter Mayr (Kufstein), Dr. Hanns-Walter Metten (Mainz), Arch. DI Matthias Molzbichler (Wien), Hubert & Hildegund Moser (Kufstein), Marlies Muhr (Salzburg), Irmgard Mumelter (Götzens), Maria-Theresia & Reinhard Müller (Telfs), Prof. Dr. Wolf-Dieter Münz (Weiz), Burgi Neuschmid (Erl), Prof. Gudrun Obendorf (Innsbruck), Dr. Richard & Brunhilde Obendorf (Innsbruck), Ing. Fritz & Marion Oberlerchner (Wien), Marlis Opel (Koblenz), Dr. Gustav Ortner (Wien), Arch. DI Michael Patzelt (Aldrans), Dr. Wolfram & Inge Peitzsch (Baldham), Fam. Helmut Peter (St. Wolfgang), Dr. Detlef Peters (München), Fam. Dr. Franz Pistoja (Kirchdorf), Michael Pfeffer (Wörgl), Christel & Herbert Pokorny (Itter), Dkfm. Dr. Rudolf Potocnik (Wien), Fam. Michaela Radmann (Teufen), Mag. Walter Rafelsberger (Kirchdorf), Herbert Redinger (Innsbruck), Jürgen & Ingeborg Reimann (München), Monika Riedel (Wien), Ilse Riedl (Wien), Dr. Wolfgang Ritter (Wuppertal), KR Mag. Ernst Rosi & Sylvia Pessl (Wien), Dkfm. Konrad Rumpold (Perchtoldsdorf), Irmgard Sailer (Kolsassberg), Inge Schaefer (Schwaig b. Nürnberg), Burgl Scherlin (Erl), Lieselotte Schmidt (München), Dr. Guido Schmidt-Chiari (St. Anton am Arlberg), Fam. Norbert & Sigrid Schön (Oberaudorf), Dr. Primar Gerbert Schuchter (Kufstein), Wolf-Dietrich Schuscha (Maria Rain), Fam. Charlotte von Schwartz (Oberaudorf), BMaD. Dr. Sonja Stiegelbauer (Bad Vöslau), Dipl.-Ing. Dr. Siegfried Streit (Wien), Dr. Wilfried Studeny (Walchsee), Dr. Herbert & Elisabeth Tautschnig (Hof), Prim. Dr. Michael & Dr. Renate Trockenbacher (St. Johann i. Tirol), Dagmar Werno (Holzkirchen), Hubert & Hanna Widschwenter (Kufstein), Herwig Winkler (Seekirchen), Helena Winkler (Kössen), Mag. Barbara Wöss-Zambai (Sistrans), RA Senator Dr. Ernst Wunderbaldinger (Innsbruck), Irma Wurnig (Kufstein), Dr. Gerhard Zelger (Hopfgarten) Stand Februar 2012

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Mahler | Kontraste | Belcanto

2012 Programm Fr. 14. 09., 18 Uhr

Mi. 19. 09., 20.30 Uhr

MAHLER Das Lied von der Erde

BEETHOVEN Symphonie Nr. 9

Sa. 15. 09., 18 Uhr

Do. 20. 09., 20.30 Uhr

VERDI Alzira

FRANUI Schubertlieder

So. 16. 09., 11 Uhr

Fr. 21. 09., 18 Uhr

SCHUBERT Messe Nr. 6 in Es-Dur

MOZART Klavierkonzert Nr. 9

Mo. 17. 09., 20.30 Uhr

LIEDERABEND Lieder von Mahler & Tosti Di. 18. 09., 20.30 Uhr

KLAVIERABEND Mahler Symphonie Nr. 7

»Jeunehomme« KV 271 BRUCKNER Symphonie Nr. 9 Sa. 22. 09., 18 Uhr

KLAVIERABEND Rott Symphonie Nr. 1 So. 23. 09., 11 Uhr MAHLER Symphonie Nr. 9

14. — 23. 09. 2012 Toblach | Dobbiaco Kulturzentrum Grand Hotel Centro Culturale

Tickets & Info: Tel. +39 0474 976 151 www.festspiele-suedtirol.it


Anreise München A 8

Rosenheim

Deutschland

Salzburg A 1

E 95

ERL

 Ausfahrt   59-Oberaudorf

Kufstein Wörgl

A 12

CH

Arlberg

Innsbruck A 13

Brenner

Italien

Von Norden kommend (Deutschland, NL) A8 Richtung Salzburg, Autobahndreieck Inntal auf A93 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Nussdorf / Brannenburg oder Oberaudorf / Niederndorf Von Osten kommend (Salzburg, Ostösterreich) Westautobahn A1 Richtung Salzburg, über A8 Richtung München, Autobahndreieck Inntal auf A93 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Nussdorf / Brannenburg oder Oberaudorf / Niederndorf Von Süden kommend (Italien) A22 Richtung Brenner, A13 Richtung Innsbruck, Inntalautobahn A12 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Kufstein Nord oder Oberaudorf / Niederndorf Von Westen kommend (Westösterreich, Schweiz) A12 Inntalautobahn Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Kufstein Nord oder Oberaudorf / Niederndorf München – Erl 95 km | Salzburg – Erl 95 km | Innsbruck – Erl 85 km Bitte beachten Sie Ein Parkhaus wird rechtzeitig zu den Tiroler Festspielen Erl im Winter 2012 / 2013 fertig gestellt sein. Trotzdem bitten wir Sie, frühzeitig vor Vorstellungsbeginn anzureisen und etwas Zeit (ca. 10–15 Min.) für einen Fußweg zum Festspielhaus und für die Abgabe Ihrer Garderobe einzuplanen. (Es ist kein Späteinlass möglich.)

Bahn

Alle Fernverkehrs- und Regionalzüge halten in Kufstein. Shuttledienst nach Erl gegen telefonische Voranmeldung möglich (TVB Ferienland Kufstein T +43 (0) 53 72 / 62 207). www.oebb.at | www.bahn.de | www.vvt.at Flughäfen

München (www.munich-airport.de), Salzburg (www.salzburg-airport.com), Innsbruck (www.innsbruck-airport.com)

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Shuttleservice Park & Ride: Innsbruck – Erl – Innsbruck Festspielshuttle zum Sonderpreis zu allen Veranstaltungen im Festspielhaus und gratis Ausfahrtsschein für die Tivoli Tiefgarage (bei der IVB Bushaltestelle Landessportcenter) Hin- und Rückfahrt E 27,– pro Person; ab der 2. Person: E 16,– pro Person Voranmeldung spätestens 3 Tage vor Abfahrt Mag. Regina Kneringer, T +43 (0) 512 / 57 88 88 10, r.kneringer@tiroler-festspiele.at Vorstellungsbeginn 11.00 Uhr Abfahrt in Innsbruck 9.00 Uhr beim Busbahnhof / Bahnsteig A

9.15 Uhr bei der IVB Bushaltestelle beim Landessportcenter Vorstellungsbeginn 18.00 Uhr Abfahrt in Innsbruck 16.00 Uhr beim Busbahnhof / Bahnsteig A

16.15 Uhr bei der IVB Bushaltestelle beim Landessportcenter Die Eintrittskarte ist am Tag der Veranstaltung gleichzeitig ein IVB-Ticket (Hin- und Rückfahrt) zum und vom Festspielshuttle auf den Linien der IVB in der Kernzone Innsbruck inkl. Nightliner. Es gelten die allgemeinen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe.

Shuttlebus von allen Orten im Ferienland Kufstein – Erl & retour Voranmeldung am Tag der Veranstaltung bis 12 Uhr (für Veranstaltungen am Sonntag Anmeldung bis Samstag 12 Uhr) Tourismusverband Ferienland Kufstein, T +43 (0) 53 72 / 62 207 info@kufstein.com

Kaiser-Reich Festspiel-Shuttle Oberaudorf – Erl & retour Hin- und Rückfahrt E 5,– pro Person Voranmeldung spätestens 2 Tage vor Abfahrt

Beatrix Kneringer, T +49 (0) 80 33 / 30 138 info@oberaudorf.de

Weitere Informationen und Fahrpläne: www.tiroler-festspiele.at/service/shuttle Park & Ride wird unterstützt von: 99


Festspielbus aus Salzburg und München Entspannt zu den Tiroler Festspielen Erl und zurück mit modernen Reisebussen von Stoll Reisen International Lassen Sie Ihr Auto stehen – Sie werden mit allem Komfort direkt vor das Festspielhaus Erl gebracht und dort wieder abgeholt. Genießen Sie einen rundum entspannten Festspiel-Abend in Erl! Salzburg – Erl – Salzburg München – Erl – München Arrangement-Preis pro Person

von E 79,– bis E 179,– (je nach Veranstaltung) Leistungen: Busfahrt hin & retour, Eintrittskarte der Kategorie II, Abendprogramm und Begrüßungs-Getränk an Bord Nur Busfahrt hin & retour

pro Person E 39,– Detaillierte Informationen, Abfahrtszeiten & Buchung

Stoll Reisen International, 6306 Söll (A) T +43 (0) 53 33 / 61 62 · incoming@stoll.at · www.stoll.at

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Tiroler Festspiele Erl Sommer 4. — 28. Juli 2013 Festspielhaus Erl

Präsident: Hans Peter Haselsteiner Gesamtleitung: Gustav Kuhn

Information und Karten: T +43 512 57 88 88 13 karten@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at


Organisation der Tiroler Festspiele Erl Winter 2012 / 2013 Präsident Dr. Hans Peter Haselsteiner Geschäftsführender Intendant Prof. Dr. Gustav Kuhn Stellvertreter des Intendanten | Konsulent Andreas Schett Vizeintendant Mag. Andreas Leisner Geschäftsführende Direktorin | Prokuristin Maria-Theresia Müller Referentin der Intendanz | Leitung Kostümmanufaktur

Pressebüro

Lenka Radecky

Künstlerisches Betriebsbüro

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mag. Lydia Kalb Marketing Mag. Stefanie Schurich, Christoph Ziermann Leitung Künstlerisches Betriebsbüro Matthias Ehm Assistenz Direktion Mag. Regina Kneringer Assistenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mag. Verena Malfertheiner Künstlerisches Betriebsbüro Dr. Mario Sturm Konsulenz in künstlerischen Fragen

kbb@tiroler-festspiele.at kbb2@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 15 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 43

Arte srl, Dr. Christin Kirn, Dott. Francesco Canessa Kartenverkauf Dudu Yurttas, Sarah Ziesel Sekretariat Erl Christine Dietl Gewandmeisterin Damen und Herren Anja Reichenstetter Schneiderei Michaela Baumgartner, Christine Krautschneider, Jonas Lebert, Marion Ruetz, Christine Vogl Auszubildende Julia Thaler, Melanie Unterlechner Administration Kostümmanufaktur Gabi Eberwein

presse@tiroler-festspiele.at community@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 11 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 42

Sekretariat Erl

c.dietl@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 85 00 F +43 (0) 53 73 / 84 88 Kostümmanufaktur

manufaktur@tiroler-festspiele.at T & F +43 (0) 53 73 / 20 315 www.tiroler-festspiele.at

Büro der Tiroler Festspiele Erl

Innsbruck: Adamgasse 1, 6020 Innsbruck (A) T +43 (0) 512 / 57 88 88 · F +43 (0) 512 / 56 09 98 Erl: Festspielhaus Erl, Mühlgraben 56a, 6343 Erl (A) T +43 (0) 53 73 / 810 68 · F +43 (0) 53 73 / 85 86 Kartenverkauf

karten@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 13 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 41 (nur vom 01.12.2012 – 07.01.2013) Assistenz Direktion

r.kneringer@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 10 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 40

Herausgeber, Veranstalter Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H.

Adamgasse 1, 6020 Innsbruck, Austria · T +43 (0) 512 / 57 88 88 · F +43 (0) 512 / 56 09 98, info@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Redaktion und Texte Lydia Kalb, Peter Kitzbichler, Andreas Leisner, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller, Andreas Schett, Sarah Ziesel Anzeigen Lydia Kalb, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller Bildnachweis Henrik Ahr, Tom Benz, DMAA, Peter Kitzbichler, Accademia di Montegral, Jens Kiesel / Angela Gutschow, Innsbruck Tourismus, Archiv Ferienland Kufstein, Tourismus Salzburg, Kaiser-Reich Oberaudorf, KVR Rosenheim, S. Mueller (Tourismusamt München), Gasthaus Beim Dresch, Bio-Hotel Stanglwirt, Hotel Andreas Hofer, Best Western Hotel Alpenrose, Hotel Auracher Löchl, Hotel der Bär, Bernhard‘s Restaurant & Hotel, Hotel Schick, Alpbachtal Seenland Tourismus, Neu-Werbung, Rathmayer (Bergbahn Kitzbühel), SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, Tourismusverband Kaiserwinkl, Touristinfo Bayrischzell, Prienavera-Erlebnisbad, Therme Bad Aibling, Therme Bad Endorf Grafik-Design Circus. Büro für Kommunikation und Gestaltung, Innsbruck / Wien Druck Alpinadruck, Innsbruck Redaktionsschluss 28. Februar 2012 Satz- und Druckfehler bzw. Besetzungs- und Programmänderungen vorbehalten.

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Pressebüro

presse@tiroler-festspiele.at community@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 11 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 42 Künstlerisches Betriebsbüro

kbb@tiroler-festspiele.at kbb2@tiroler-festspiele.at Innsbruck: T +43 (0) 512 / 57 88 88 15 Erl: T +43 (0) 53 73 / 810 68 43 Sekretariat Erl

c.dietl@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 85 00 F +43 (0) 53 73 / 84 88 Kostümmanufaktur

manufaktur@tiroler-festspiele.at T & F +43 (0) 53 73 / 20 315 www.tiroler-festspiele.at

Herausgeber, Veranstalter Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H.

Adamgasse 1, 6020 Innsbruck, Austria · T +43 (0) 512 / 57 88 88 · F +43 (0) 512 / 56 09 98, info@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Redaktion und Texte Lydia Kalb, Peter Kitzbichler, Andreas Leisner, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller, Andreas Schett, Sarah Ziesel Anzeigen Lydia Kalb, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller Bildnachweis Henrik Ahr, Tom Benz, DMAA, Peter Kitzbichler, Accademia di Montegral, Jens Kiesel / Angela Gutschow, Innsbruck Tourismus, Archiv Ferienland Kufstein, Tourismus Salzburg, Kaiser-Reich Oberaudorf, KVR Rosenheim, S. Mueller (Tourismusamt München), Gasthaus Beim Dresch, Bio-Hotel Stanglwirt, Hotel Andreas Hofer, Best Western Hotel Alpenrose, Hotel Auracher Löchl, Hotel der Bär, Bernhard‘s Restaurant & Hotel, Hotel Schick, Alpbachtal Seenland Tourismus, Neu-Werbung, Rathmayer (Bergbahn Kitzbühel), SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, Tourismusverband Kaiserwinkl, Touristinfo Bayrischzell, Prienavera-Erlebnisbad, Therme Bad Aibling, Therme Bad Endorf Grafik-Design Circus. Büro für Kommunikation und Gestaltung, Innsbruck / Wien Druck Alpinadruck, Innsbruck Redaktionsschluss 28. Februar 2012 Satz- und Druckfehler bzw. Besetzungs- und Programmänderungen vorbehalten.

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Karten und Ermäßigungen Kartenvorverkauf Büro Tiroler Festspiele Erl

Adamgasse 1, 6020 Innsbruck (A) T +43 (0) 512 / 57 88 88 13, F +43 (0) 512 / 56 09 98 karten@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Innsbruck Info

Burggraben 3, 6020 Innsbruck (A) · T +43 (0) 512 / 53 56-0 office@innsbruck-ticket-service.at · www.innsbruck-ticket-service.at Vienna Ticket Office

Kärntner Straße 51, 1010 Wien (A) · T +43 (0) 1 / 51 31 111 info@viennaticketoffice.com · www.viennaticketoffice.com Ab 01.09.2012 können Sie Tickets auf www.tiroler-festspiele.at mit Platzwahl bestellen. Bei Bestellung direkt bei den Tiroler Festspielen Erl werden auf die von uns angegebenen Preise lediglich Bearbeitungs- und Versandspesen verrechnet. Innsbruck Info und Vienna Ticket Office verrechnen die üblichen Vorverkaufs-, Versand- und Bearbeitungsgebühren sowie eventuelle Hinterlegungskosten. Bitte holen Sie reservierte Karten spätestens eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung an der Abendkassa in Erl ab.

Ermäßigungen 10 % Frühbucherrabatt für alle, die bis 31. Mai 2012 Karten buchen 15 % Frühbucherrabatt für Freunde, Förderer und Stifter des

Vereins Freunde Tiroler Festspiele Erl – gültig bis 31. Mai 2012

10 % Ö1 Club Mitglieder, Partnerhotels 20 % Einheimische, Landesbedienstete 100 % Kinder bis 10 Jahre Ermäßigungen sind nur direkt bei den Tiroler Festspielen Erl erhältlich. Es kann nur eine Ermäßigung in Anspruch genommen werden.

Unsere Kooperationspartner:

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Kinder- und Jugendtarife der Tiroler Festspiele Erl

Die Tiroler Festspiele Erl laden Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Ausbildung und Studium ganz herzlich ein: Mit unseren speziellen Kinder- und Jugendtarifen ist ein Festspielbesuch auch für Familien- und Studentenbudgets leistbar. Folgende Ermäßigungen gewähren wir bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises Kinder bis 10 Jahre

freier Eintritt zu allen Vorstellungen Jugendliche 10–20 Jahre

Oper 10,– Konzert 5,– Studierende, Präsenz- und Zivildiener 20– 29 Jahre

Oper 20,– Konzert 10,– Bitte beachten Sie: Diese Kinder- und Jugendermäßigungen sind nur beim Veranstalter persönlich oder telefonisch erhältlich, nicht in unserem Online-Shop. Unsere Mitarbeiterinnen im Kartenverkauf sind gern für Sie da: T +43 (0) 512 / 57 88 88 13

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Sitzplan Festspielhaus Erl Kat. I

Kategorien:

Kat. II

Kat. III

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Programmbroschüre Tiroler Festspiele Erl Winter 2012/2013