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Studium.Karriere.Bildung SoSe: 2017

FOR FREE

Couch surfen

Abenteuer auf dem Sofa

Studium

Tutorinnen für Erstis

KARRIERE

Bitte keine Urlaubsfotos!

BILDUNG

Uni-Andenken

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Casper kommt!


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Stand: Dezember 2015


Inhalt 04

Bitte keine Urlaubsfotos! Bewerbungstipps von Unternehmensprofis

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Willkommen zu Hause Casper auf dem Campus Festival

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Die Jungs für alles Haustechniker Daniel & Daniel

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Couchsurfing Abenteuer auf dem Sofa

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Tutorinnen für Erstis Melina Stavrou & Ksenija Fischer

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KontaktStube Uni-Merchandise

Ein Sonderheft des BIELEFELDER www.der-bielefelder.de www.facebook.com/derbielefelder Herausgeber: Tips-Verlag GmbH Geschäftsführung: Friedrich Flöttmann (V.i.S.d.P.), André Mielitz Goldstr. 16-18, 33602 Bielefeld Tel.: 0521-93256-0 E-Mail: info@tips-verlag.de www.tips-verlag.de Titelfoto: ©iStock.com/vichie81

Redaktion: Eike Birck, Corinna Bokermann, Stefanie Gomoll, H.P. Meyer (C.v.D.)

Anzeigenberatung: Markus Corsmeyer, Sigrid Förster, Séverine Jellentrup, Leyla Kizilhan, André Mielitz, Dirk Mrkwa Administration: Yvonne Helten, Julia Kley Mitarbeiter: Lisa Hartwig, Marlen Roovers Druck: Druck- und Verlagshaus Fromm GmbH & Co. KG, Osnabrück Gestaltung: Artgerecht Werbeagentur GmbH Hinweis: Die Urheberrechte der Artikel, Fotos und Annoncenentwürfe bleiben beim Verlag. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Fotos und Manuskripte. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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Studium.Karriere.Bildung

Bewerbungstipps von Unternehmensprofis

Bitte keine Urlaubsfotos!

„Das Anschreiben gilt als erste ‚Arbeitsprobe‘“, erzählt Melanie Pöschel, Leiterin Personalentwicklung der Schüco International KG. „Es zeigt, welche Motivation der Bewerber für die ausgeschriebene Position sowie für das Unternehmen mitbringt, warum wir uns für sie oder ihn entscheiden sollen.“ Nora Thelen, Head of Talent Acquisition & Employer Branding bei Dr. Oetker, ergänzt: „Es sollte auch darauf geachtet werden, es kurz zu halten. Wenn das Anschreiben eine prosaische Zusammenfassung des Lebenslaufs ist, ist das

Zum Abschluss des Studiums wird es spannend: Wie kann ich Unternehmen mit einer positiven Bewerbung auf mich aufmerksam machen? Was hebt mich aus der Masse der anderen Kandidaten hervor? Und was sollte ich auf jeden Fall vermeiden? Wir haben drei große regionale Unternehmen gebeten, uns einige Tipps und Tricks zu verraten. Melanie Pöschel Leiterin Personalentwicklung der Schüco International KG Einen guten Eindruck macht es außerdem, sich direkt an den richtigen Ansprechpartner zu wenden.

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zu viel des Guten. Es sollte hervorheben, welche Eigenschaften, Erfahrungen und Qualifikationen den Bewerber für genau die betreffende Stelle auszeichnen.“ Einen guten Eindruck macht es außerdem, sich direkt an die richtigen Ansprechpartner zu wenden. Die sind bei einer Stellenausschreibung immer angegeben – und wenn nicht, findet man sie auch auf den jeweiligen Websites. „Floskeln wie ‚hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle xy‘ sollten vermieden werden“ so Pöschel, „und lange, verschachtelte Sätze kommen auch nicht gut an.“ „Rund 90% der Bewerbungen, die wir bekommen, sind okay“, berichtet Jürgen Eggers, Personalleiter der Goldbeck GmbH Bielefeld. „Wir sehen das mit den Floskeln nicht so eng. Weniger gut ist es allerdings, wenn das Unternehmen viel zu hoch gelobt wird. Die Bewerber sollen sich vorstellen und nicht uns. Oder wenn Behauptungen aufgestellt werden, die gar nicht stimmen, wie etwa ‚Wie auf der Messe besprochen‘ und wir waren gar nicht auf dieser Messe.“ Darüber hinaus sind sich alle einig: Rechtschreibung und Grammatik sollten auf jeden Fall korrekt sein! Auch kommt es nicht selten vor, dass eine andere Firma im Briefkopf steht. Blöder Fehler, den man mit


Nora Thelen Head of Talent Acquisition & Employer Branding bei Dr. Oetker Wenn das Anschreiben eine prosaische Zusammenfassung des Lebenslaufs ist, ist das zu viel des Guten.

einem sorgfältigen Check vorm Abschicken vermeiden kann. Tipp: Einfach mal jemand anderen drüber gucken lassen! Die heutige gängige Online-Bewerbung vermeidet viel Zettelwirtschaft. „Es ist durchaus vorgekommen, dass wir entweder Post von einem starken Raucher bekamen und die Bewerbung erst gelüftet werden musste“, erinnert sich Jürgen Eggers, „oder einfach mal 200 Seiten kamen, die wirklich alles enthielten, was der Interessent jemals gemacht hat.“ Beim Online-Verfahren können beispielsweise die Arbeitszeugnisse als ein PDF hochgeladen werden. „Wichtig ist, dass die Unterlagen vollständig ankommen. Also Anschreiben, Lebenslauf, Qualifikationsnachweise, Zeugnisse und/oder Arbeitsproben“, äußert Melanie Pöschel. „Das Foto sollte der Qualität eines Bewerbungsfotos entsprechen, wenn man sich dafür entscheidet, eins mit in die Bewerbung aufzunehmen“, gibt Nora Thelen zu bedenken, und Jürgen Eggers schmunzelt: „Wir bekommen in der Tat viele lustige Fotos. Selfies zum Beispiel. Oder von hinten aufgenommen. Damit fällt man natürlich auf, aber nicht unbedingt nur positiv.“ Das hat auch die Schüco-Personalerin schon erlebt: „Urlaubsfotos vom Strand

im Lebenslauf!“ Um sich hervorzuheben, ist neben einem ansprechenden Layout, kurzen knackigen Sätzen und einer klaren Gliederung der Lebenslauf ebenso wichtig. Oetker-Personalerin Nora Thelen bekräftigt: „Wer die genannten Aspekte beachtet, hat – rein formell – den Grundstein für eine erfolgreiche Bewerbung gelegt. Punkten lässt sich mit einer klar strukturieren Bewerbung.“ „Wir sehen es gerne, wenn der Bewerber sich ehrenamtlich engagiert oder ein Hobby hat, für das er kämpft und sich erwärmen kann. Das zeigt, dass er leistungsorientiert ist und an einem Thema dranbleiben kann“, schildert der Goldbeck-Personalleiter. „Das Lebensalter ist uns egal.“ Man sollte es zwar nicht übertreiben, aber wirklich außergewöhnliche Bewerbungen sorgen natürlich auch für Aufmerksamkeit. „So hat sich ein Schüler beispielsweise mit einem eigens komponierten Dr. Oetker Song bei uns beworben“, erzählt Nora Thelen.

Jürgen Eggers Personalleiter der Goldbeck GmbH Bielefeld „Wir sehen es gerne, wenn der Bewerber sich ehrenamtlich engagiert oder ein Hobby hat, für das er kämpft und sich erwärmen kann.

„Darüber haben wir uns sehr gefreut und so ein kreativer Kandidat bleibt dann auch in Erinnerung. Das Schülerpraktikum hat er übrigens bekommen – die Kreativität hat sich also ausgezahlt.“ (M.R.)

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 11:00 - 24:00 Uhr Freitag und Samstag von 11:00 - 04:00 Uhr Sonntag von 11:00 - 24:00 Uhr

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Studium.Karriere.Bildung

Casper

Audio88

Casper auf dem Campus Festival

Willkommen zu Hause

Joris

Tube & Berger

Lotte

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Außerdem hat der ebenfalls aus Ostwestfalen stammende dreifache Echo-Gewinner Joris für das Open-Air-Festival am 22. Juni 2017 auf dem Campus Bielefeld zugesagt. Ebenfalls schon bestätigt für das Line-Up sind die Punkband Adam Angst, das DJ-Duo Tube & Berger, die Hip-Hopper Audio88 & Yassin, die Indie-Pop-Band Lotte sowie der DJ Ninetoes. Sowohl Casper als auch Joris erleben ein echtes Heimspiel auf dem Campus Bielefeld. Joris wuchs im benachbarten Vlotho auf, zog dann zum Studium nach Berlin und Mannheim und schaffte 2015 mit seinem Hit „Herz über Kopf“ den großen Chart-Erfolg. Das Festival findet auf dem Campus Bielefeld wieder auf der großen Rasen-Fläche zwischen dem Hauptgebäude der Universität und dem Gebäude X statt. Einlass ist ab 15.30 Uhr. Gespielt wird auf insgesamt vier großen Open-Air-Bühnen: zwei Hauptbühnen, eine DJ-Bühne sowie die Studierendenbühne, auf der – präsentiert vom Campusradio Hertz 87,9 – regionale Bands auftreten.

Die regulären Tickets sind ab jetzt im Vorverkauf erhältlich. Die limitierten und preisreduzierten Tickets für Studierende, SchülerInnen und Hochschulbeschäftigte gehen zum Sommersemester am 24. April 2017 in den Vorverkauf. Die Kontingente der rabattierten Tickets bleiben auch bei diesem erstklassigen Line-up gleich hoch wie in den Vorjahren. Es werden erneut mehr als die Hälfte der verfügbaren Karten (10.000) preisreduziert angeboten, um einem jungen Publikum ein erstklassiges Musik-Event zu sehr fairen Preisen zu ermöglichen. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Campus Festival Bielefeld 18.000 Besucher, zur ausverkauften Premiere 2015 kamen 19.500. Weitere Acts werden in Kürze veröffentlicht durch die Partner hinter dem Festival – die Universität Bielefeld, die Fachhochschule Bielefeld, Bielefeld Marketing und die Vibra Agency. Details zum Programm, Ticket-Vorverkauf und alle weiteren Informationen zum 3. Campus Festival Bielefeld unter: www.campusfestival-bielefeld.de

Fotos: Eike Birck, Christian Alsan, jorismusik.de, Promotion

Das Campus Festival geht in seine dritte Auflage. Und wiederum ist es den Initiatoren gelungen, für den 22. Juni ein richtig gutes Programm zusammenzustellen. Ex-Studi Casper, der die Bielefelder Hörsäle aus eigener Anschauung kennt, wird den Campus mit seiner ureigenen Stimme rocken.


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DSC Arminia Bielefeld

Studis welcome „Dass Bielefeld mit mehr als 36.000 Studierenden der Hochschulstandort Nr. 1 in Ostwestfalen-Lippe ist, ist vielen vielleicht schon bekannt. Aber kennen die Studis auch den Fußball-Club der Ostwestfalen? Vielleicht wissen noch nicht alle neu Zugezogenen, wie unschlagbar gut die Atmosphäre bei den Heimspielen des DSC Arminia ist. Die Profi-Mannschaft des größten Sportvereins der Region ist regelmäßig Zuschauermagnet und Garant für Spannung. Um auch Studis für Arminia zu begeistern, hat der DSC in Zusammenarbeit mit Studierenden der Fachhochschule Bielefeld das Arminia Campus-Programm entwickelt. Dazu gehört selbstverständlich der Besuch im Stadion. Während der Heimspiele der Saison 2015/2016 wurde der Studi-Block in der SchücoArena eingeweiht (Westtribüne – Block C-Li). Studis bekommen in diesem

Block für nur 15 Euro (regulärer SitzplatzPreis 26 Euro) einen Sitzplatz. Doch es ist nicht nur der Preis, der hier lockt: Im Studi-Block kann man viele Kommilitonen treffen und mit ihnen zusammen die Spiele des DSC live erleben. Karten für den Studi-Block gibt‘s im Fan- und Ticketshop des DSC und im Online-Ticketshop. Das Angebot gilt für alle eingeschriebenen

Studierenden aller anerkannten Universitäten und Fachhochschulen. Neben dem Event „Stadionbesuch“ sind Mitarbeiter und Stakeholder von Arminia regelmäßig mit Fachvorträgen auf dem Campus Bielefeld präsent. Hier wird auf ein breitgefächertes Portfolio an Vortragsthemen zurückgegriffen. Ob soziale oder pädagogische Inhalte, sportwissenschaftliche Themen oder wirtschaftliche Schwerpunkte – es sollen Interessen von verschiedensten Studierenden abgedeckt werden. Den Auftakt zur Vortragsreihe bestritt im vergangenen

Jahr DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke, als er an der Fachhochschule Bielefeld zu dem Thema „Ertragsstrukturen im deutschen Profi-Fußball“ referierte. Außerdem ist die SchücoArena mittlerweile ein fester Bestandteil der obligatorischen Ersti-Wochen. Seit dem Sommersemester 2016 waren schon über 2.000 Studis im Rahmen ihrer Stadtrallyes in der SchücoArena zu Gast. Zudem bietet Arminia regelmäßig spezielle Sport- und Freizeitveranstaltungen an. Alle Infos dazu unter www.facebook.com/CampusProgramm

ia in m r A , n e t s a r s u A , Ausschlafen

a n re A o c ü h c S r e d in k c lo B iStud ts e k c i t / e d . a i n i www.arm Ausschlaffreundliche Anstoßzeiten. Spielverläufe zum Ausrasten. Arminia bietet Studis das, was sie brauchen. Sitzplatz für nur 15,00 Euro (regulär 26,00 Euro), erhältlich im Fan- und Ticketshop des DSC Arminia Bielefeld, in allen Vorverkaufsstellen oder online unter www.arminia.de/tickets. Alle aktuellen Infos zum Campus Programm unter www.facebook.com/CampusProgramm.


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Haustechniker Daniel & Daniel

Die Jungs für alles

Der Tag fängt früh an. Um 6:30 Uhr wird zunächst auf dem Rechner nach möglichen Störungen in der Gebäudeleittechnik geguckt. Wenn ja, wird diese Störung zuerst am PC lokalisiert und es wird versucht herauszufinden, was genau vorliegt. Eventuell kann sie direkt über das System behoben werden, sonst machen sie sich auf den Weg, um das Problem vor Ort zu klären. Nach der Verwaltungsarbeit, in der die E-Mails beantwortet und die Termine mit externen Handwerkern koordiniert werden, machen die beiden ihren Rund-

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gang. „Den machen wir jeden Morgen. Wir laufen mit offenen Augen durch die Flure, ob irgendwo eine Lampe kaputt ist, die Notausgangsschilder noch leuchten und, und, und ...“ Daniel Hardering schmunzelt: „Andere Leute gucken auf den Boden, wenn sie gehen, wir gucken ganz bescheuert nach oben!“ „Nach und nach hat man das Gebäude kennengelernt. Es gibt so viele verschiedene Winkel und Abzweigungen, da kann man sich schon mal verlaufen. Inzwischen passiert das aber nicht mehr“, ergänzt

Daniel Düker. Es ist beeindruckend, über wie viele unterschiedliche technische Gerätschaften eine Institution wie die FH Bielefeld verfügt, damit Lernen, Lehre und Forschung funktionieren. Die mitunter riesigen Anlagen sind in vielen verschiedenen Räumen und teilweise auch auf dem Dach untergebracht. Die Versorgungstechnik wird gründlich überprüft. „Wir gucken immer, ob der Druck noch stimmt, ob die Rohre noch in Ordnung sind, ob die Sicherheit des Gebäudes gewähreistet ist, ob die Sprinkleranlage intakt

ist, ob die Brandschutzklappen in Ordnung sind und protokollieren dann, dass alles okay ist.“ Nachdem der Rundgang beendet ist, bei dem die beiden Haustechniker einige Kilometer zurücklegen, wird die Cafeteria geöffnet. Jeden Morgen schieben sie die schweren Trennwände zur Seite. Über den Tag verteilt wird immer wieder in den Störungsplan geschaut. Neben den regelmäßigen Aufgaben bekommen die beiden ihre Aufträge von anderen Mitarbeitern der FH. „Wir haben ein Programm, in dem jeder ein Ticket erstellen kann, wenn

Text + Fotos: Marlen Roovers

Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Technik, beheben Störungen in der Stromverteilung, der Sprinkleranlage, der Gaslöschanlage und vieles mehr – die Haustechniker. Daniel Hardering und Daniel Düker sind zwei von vier Haustechnikern im schönen, neuen Gebäude der Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Nord. Beide sind schon seit zwei Jahren dabei. Beide haben eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. „Auch wenn das damals noch Zentralheizungs- und Lüftungsbauer hieß – klingt nur weniger wichtig!“, lacht Daniel Hardering.


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etwas defekt ist, repariert oder anders eingestellt werden soll“, erläutert Daniel Hardering. „So bekommen wir direkt die Meldung auf den PC, was, wo und für wen etwas erledigt werden soll. Es kann ein Foto hochgeladen werden, damit wir uns direkt ein Bild machen können.“ Sie sind gewissermaßen die Mädels – oder besser: Jungs für alles. Die häufigsten Defekte sind blockierte Lüftungsanlagen, kaputte Toilettensitze oder Armaturen, Verstopfungen. Im Winter ist es vielen Personen in ihren Büros zu kalt, dann wird gemessen und ausgewertet, um eventuelle undichte Stellen zu erkennen. Außerdem werden alle 72 Stunden die Wasserleitungen gespült, die Lüftungsschächte müssen gereinigt werden, die Lüftungszentrale muss täglich kontrolliert werden, die Rauchmelder überprüft, die Sicherheitstore getestet. „Es gibt Tage, an denen sehen wir uns gar nicht, obwohl wir uns ein Büro teilen. Dann muss der sich um das eine Problem, der andere sich um das andere Problem kümmern“, schildert Daniel Düker. „Stresssituationen gibt es definitiv auch. Wenn beispielsweise die Feuerwehr kommen muss. Wir sind auch als Evakuierungshelfer

ausgebildet, da muss das ganze Gebäude geräumt werden, das ist nicht so schnell erledigt.“ Zu den praktischen Aufgaben kommt auch noch eine Menge Verwaltungsarbeit. „Viel läuft über den PC. Wir haben beispielsweise ein Programm, in dem alle aktuellen Gewährleistungen datiert sind“, erläutert Daniel Hardering. „Wenn es eine Störung gibt, wird sie dort eingegeben, und die Mängel gehen direkt an die zuständigen Firmen.“ Auf dem Computer finden sich auch alle Schaltpläne und die Anleitungen zu den verwendeten Bauteilen in der Versorgungstechnik. Auch die Lüftungsanlage kann so gesteuert werden. Jeden Dienstag treffen sich alle Haustechniker, um die aktuellen Fälle zu besprechen. Und außerhalb der Arbeit? „Ich habe drei wunderbare Mädchen, die sich darauf freuen, wenn ich nach Hause komme“, schwärmt Daniel Hardering. „Ich mache gerne Sport, gehe ins Fitness-Studio oder laufen“, erzählt Daniel Düker. Tipp: Wer sich auch für die Technik hinter einem so großen Gebäude interessiert – Am 6.5.2017 ist Tag der Offenen Tür inklusive einer technischen Führung!

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Studium.Karriere.Bildung

Umfrage + Fotos: Marlen Roovers

Couchsurfing

Abenteuer auf dem Sofa

Max (26) Grundschullehramt In Polen habe ich einmal bei einem Paar gewohnt, die hatten eine winzige Wohnung. Wir schliefen alle zusammen in einem Raum, nur Küche und Bad war extra. Das war sehr eng, aber zum Glück waren die beiden super nett.

Julia (28) Linguistik In Russland habe ich bei einem Musiker gewohnt, der war richtig verplant. Seine Wohnung war super luxuriös und ich hab direkt einen Schlüssel bekommen. Nur jedes Mal, wenn wir verabredet waren, ist er nicht aufgetaucht, weil er zum Beispiel bei McDonalds eingeschlafen ist. Auch beim Abschied war er nicht da.

Julia (20) Lehramt In der Dominikanischen Republik habe ich mit meiner Freundin ein eigenes Appartement bekommen, auf der Dachterrasse gab es einen Pool. Der Host wohnte in einem eigenen Haus und nahm uns mit auf eine Yacht für eine Party. So luxuriös habe ich noch nie gewohnt.

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Benjamin (21) Jura In Dortmund bin ich bei Nazis untergekommen. Ihre Wohnung war voller Schusswaffen, Schlagringe, Messer und chirurgischem Material. Sie waren super nett, haben aber leider irgendwie eine falsche Abzweigung im Leben genommen. Sie haben mich sogar zum Bahnhof gebracht am nächsten Tag!


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Fachhochschule der Wirtschaft

Berufsbegleitend zum Bachelor und Master Die berufsbegleitenden Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik an der FHDW richten sich an Berufstätige, die einen Hochschulabschluss anstreben und sich weitere Karrierewege eröffnen möchten. Das Studium bereichert das eigene Know-how um aktuelle und wissenschaftliche Themen. „Die beste Voraussetzung, um mehr Verantwortung für neue Aufgaben und Projekte zu übernehmen“, so Campusleiter Prof. Dr. Thomas Jensen. Zwei- bis dreimal pro Woche treffen sich Kommilitonen und Dozenten in einer kleinen Studiengruppe. Ergänzt werden die Veranstaltungen durch E-Learning. So ist garantiert, dass das Studienziel in einer angemessenen Zeit erreicht wird. In der Studienberatung mittwochs von 16 bis 18 Uhr oder an den Infoabenden am 4. und 6. April ab 18 Uhr erfahren Interessierte mehr.

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ADAC-Fahrsicherheitstraining

Gut präpariert

Erfahrungen muss man einfach selbst machen. Das gilt auch für das Autofahren. Das ADAC-Fahrsicherheitstraining setzt genau hier an. Auf der Paderborner Fahrtrainingsanlage des ADAC Ostwestfalen-Lippe e. V. können junge Menschen im Alter von 17-25 selbst erleben, welche Auswirkungen Ablenkung durch laute Musik oder redselige Mitfahrer haben. „Beim Training erfahren die jungen Fahrer, was passiert, wenn man zu schnell in eine Kurve fährt oder den Mindestabstand nicht einhält“, unterstreicht das Team des ADAC. Während des ganztägigen Trainings üben die Fahrer verschiedene Bremstechniken ebenso wie das Kurvenfahren in der Kreisbahn, lernen die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und die Grenzen – auch die des eigenen Fahrzeugs – zu erkennen. Tipps, um in brenzligen Situationen cool und clever zu reagieren, runden das Trainingsprogramm ab. Außerhalb der Ferienzeit sind junge Fahrer in dem Pkw-Basis- oder dem Pkw-Intensiv-Training des ADAC willkommen. www.adac-owl.de Wir verlosen ein Fahrsicherheitstraining für junge Fahrer. Stichwort „ADAC“ bis zum 10.04.2017 per Postkarte an den Tips-Verlag, Redaktion GENIAL, Goldstr. 16-18, 33602 Bielefeld oder per E-Mail an gewinnspiel@tips-verlag.de

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Studium.Karriere.Bildung

Tutorinnen für Erstis Wohl jeder Studierende ist froh, am Anfang des Studiums Freunde und Anschluss zu finden. Damit dies in einem lockeren, ungezwungenen Rahmen geschehen kann, dafür sorgen neben anderen Melina Stavrou und Ksenija Fischer. Sie organisieren an der FH die Ersti-Woche, in der Erstsemester-Studierende mit Spaß die FH, die Stadt, die Prüfungsanforderungen kennenlernen.

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„Die ganze Woche ist das Highlight“, sagt Melina Stavrou. „Direkt in meiner ErstiWoche wollte ich eine der Tutorinnen werden. Das hat dann in meinem 2. Semester auch geklappt.“ Ksenija Fischer wurde gefragt, ob sie mitmachen wolle: „Ich hatte damals auch so viel Spaß, dass ich dachte: Warum nicht?“ Beide sind jetzt als studentische Hilfskraft an der FH angestellt. Im aktuellen Sommersemester sind es elf Tutoren, die diese Woche begleiten. „Ungefähr zwei Monate vorher fangen wir mit der Vorbereitung an. Wir geben eine kleine Zeitschrift raus, die als Hilfe der Erstis dient“, erzählen die beiden BWL-Studentinnen. „Dann gibt es eine Stadtrallye mit Spielen, die vorbereitet

werden muss, einen Kneipenabend und ein Volleyballspiel. Damit die Woche läuft, müssen wir natürlich auch die anderen Tutoren einteilen.“ Die Ersti-Woche findet immer in der letzten Woche der Semesterferien statt. „Das ermöglicht uns die Teilnahme. Wir verpassen so keine Kurse. Und im Semester gibt es dann noch rund zwei Monate eine Sprechstunde für die Erstis“, erzählt die 22-jährige Melina Stavrou. „Aber sonst steht im Semester nichts mehr an und wir können uns auf unser Studium konzentrieren.“ 15 bis 20 Studierende gibt es je Gruppe; im Sommersemester rechnen sie immer mit rund 250 Neuen, im Winter mit 400. An der Ersti-Woche nimmt die Mehrheit teil. Die Rückmeldungen sind durchweg

positiv. „Die Woche ist ja freiwillig, deswegen sind die, die dabei sind, sowieso gut drauf und haben Lust darauf. Es muss ja auch nicht an allen Veranstaltungen teilgenommen werden.“ Und wie wird man Tutor? „Es gibt ein normales Bewerbungsverfahren. Dann eine Art Vorstellungsgespräch, in dem wir erzählen sollten, was uns an der FH gefällt, etwas zu unserer Person und warum wir den Job machen möchten.“ Und nicht nur die Erstis finden in dieser Woche neue Freunde, wie die 24-jährige Ksenija Fischer erzählt: „Wir kennen uns erst seit dem Tutorium, aber inzwischen sind wir alle gute Freunde und unternehmen auch außerhalb der Organisation etwas miteinander!“ (M.R.)

Foto: Marlen Roovers, DSC Arminia

Melina Stavrou & Ksenija Fischer


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große Liebe kom e t s r e m Die s aus der Nachba t r s ch n e t s i aft me

Niehoff Krispy Kebab

Döner vom „Kiez-Imbiss“

Der Döner aus Berlin macht auch den Bielefeldern Appetit. Die gastronomische HauptstadtSzene lieferte die Inspiration für Krispy Kebab in Bielefeld. Der kleine „Kiez-Imbiss“ am Oberntorwall 18 a serviert den Döner urban, stylish und lecker. Und die Augen essen mit. Denn Graffiti-Künstler Maik Enge sorgt mit seinen Street-Art-Graffitis für den szenigen Auftritt von Krispy Kebab. Erdal Kolcu hat gemeinsam mit Adnan Akbulut das Konzept des 65 qm großen Ladens entwickelt. Hauchdünnes und vor allem besonders knuspriges Fladenbrot bildet die Basis für die Krispy Kebab-Döner. Sie gibt es in drei Varianten: mit Kalbs- oder Hühnchenfleisch oder vegetarisch mit Auberginen, Paprika und Kartoffeln gefüllt. „Das speziell gewürzte Fleisch beziehen wir aus Berlin“, so Erdal Kolcu. Auch die fünf Saucen, die zur Auswahl stehen, wurden extra für Krispy Kebab-Döner kreiert. „Die hat der Herforder Koch Timo Hinkelmann, der durch „The Taste“ bekannt wurde, für uns entwickelt“, freut sich Erdal Kolcu, der Geschmack und Qualität der Produkte im Blick hat. https://de-de.facebook.com

Angesagte Location

Ringlokschuppen

Hinter dem nostalgischen Backstein-Charme des ehemaligen Bahnbetriebswerks an der Stadtheider Straße verbirgt sich eine junge Location, die nicht nur Studierende anzieht. Ob Hits der 80er und 90er oder aktuelle Charts, im „Schuppen“ finden Tanzlustige garantiert die passende Party und studentenfreundliche Preise. Dazu gesellen sich regelmäßig hochkarätige Live-Termine von Konzert bis Comedy, von den Fehlfarben bis zu Enissa Amani. Und auch für besondere Events wie den angesagten Street Food Market ist die besondere Atmosphäre wie geschaffen. www.ringlokschuppen.com

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Viele Supermärkte versprechen ein besonderes Einkaufserlebnis – bei Edeka Niehoff ist das tatsächlich so. Freundlich, frisch und kompetent sind Service-Team und Waren. Nicht umsonst gilt dieser Edeka als erster generationenübergreifender Supermarkt der Stadt. Und selbstverständlich bildet der sympathische Supermarkt im Bielefelder Westen auch aus. Hier weiß man, woher die Produkte stammen: Je nach Saison kommen Kartoffeln, Spargel, Erdbeeren, Gurken oder Tomaten von regionalen Lieferanten. Außerdem hält Edeka Niehoff ein großes Sortiment an veganen und biologischen Lebensmitteln bereit. Natürlich gibt es auch lactose-, fructose- und glutenfreie Produkte. Nach Absprache werden die Lebensmittel auch geliefert oder man nutzt den Parkplatz – bis zu einer Stunde kostenfrei. So macht Einkaufen doch richtig Spaß. www.edeka-niehoff.de/

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Studieren oder leben?

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Fotos: Julia Kley, Marlen Roovers, Promotion, privat

„Also um ehrlich zu sein hab ich den letzten drei Wochen überhaupt nichts gemacht. Am Anfang braucht’s eben etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen. Man muss sich erstmal selbst kennenlernen. Seinen eigenen Rhythmus finden. Im Grunde ist alles Gewohnheitssache. Aber ich kann dir sagen, wenn ich erst einmal in Schwung komme, werde ich nicht mehr zu bremsen sein!“ Ob Doktorand oder noch Student – dieses „sich selbst belügen“ kennt jeder. Jeanne Dargan ist voller Elan, als sie als Doktorandin akzeptiert wird, obwohl ihr alle davon abraten, in einer Geisteswissenschaft zu promovieren. Denn: Was macht man dann damit? Mit nachlassender Unterstützung kämpft sie sich durch die Anforderungen. Für Studierende eine tolle Graphic Novel mit viel Humor, den Schattenseiten des wissenschaftlichen Arbeitens und liebevollen Zeichnungen. Tiphaine Rivière Studierst du noch oder lebst du schon? Knaus, 19,99€


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Spannende Verfolgungsjagden oder Romantik pur, Hollywood-Blockbuster oder anspruchsvolles Arthouse-Kino – Cineasten jeder Couleur entdecken im CineStar genau das passende Programm. Während sich beste Freundinnen bei „CineLady“-Veranstaltungen treffen, gehen gute Kumpel vielleicht lieber zu den „Action Heroes“ und erleben die neusten Blockbuster in der Vorpremiere. Und mit den ermäßigten Preisen für Studierende macht das Kinovergnügen gleich noch doppelten Spaß. Neben dem „normalen“ Programm locken übrigens ganz besondere Specials wie Konzertfilme und hochkarätige OpernÜbertragungen; und am „Original Sunday“ laufen Filme in der englischen Originalversion. www.cinestar.de

WG-Schätzchen entdecken

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Plattenspieler, 80er-Jahre Sofa oder ein altes Radio: Studenten bekommen in der Brockensammlung Bethel alles für ihre WG. In den verschiedenen Läden der neuen „Brosa“ findet sich Neuwertiges, Nostalgisches, Modernes und Günstiges. In der Antiksammlung gibt es so manche exklusive Rarität und ausgesuchte Kostbarkeit, etwa einen urigen Ledersessel oder einen antiken Schreibtisch. Der „Basar“ bietet neben einer Vielfalt von Büchern und Schallplatten mit Kultstatus auch moderne Deko-Artikel zu Trödelmarkt-Preisen. Im Textilbereich lockt eine Riesenauswahl an Second-Hand-Mode. Vom Designer-Anzug bis hin zu 50er-Jahre-Pumps ist alles dabei. www.brockensammlung-bethel.de

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