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PORTFOLIO TIM HAGEDORN


die projekte Nachfolgend beispielhafte Arbeiten für Kunden, die ich teilweise über Jahre grafisch betreut habe. Alle Arbeiten sind in Festanstellung bei »in(corporate« und »kleiner und bold«, in meiner Tätigkeit als freier Art Director für andere Büros oder die Kunden direkt entstanden – jeweils als Auftraggeber angegeben.

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Die Seenotretter – wir fahren raus, wenn andere reinkommen. Was Seenotretter schon seit langem registrieren und wir jetzt selbst an Land zu spüren bekommen, wird mittlerweile auch von Wissenschaftlern nicht mehr bestritten: Das Wetter wird ungemütlicher. Worauf wir uns einstellen müssen, zeigt nicht zuletzt der Weltklimabericht 2007: Gerade in mittleren Breiten wird es intensivere Stürme geben, häufigere Sturmfluten werden zerstörerische Winde und extreme Wellenhöhen bringen.

Textauszug aus der Publikation: »Kompass« der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Die früher als Seemannsgarn belächelten so genannten Monsterwellen sind heute nachgewiesen, auch wenn ihre Ursachen noch nicht endgültig geklärt sind. Die Nordsee gehört zu den am häufigsten von »Freak-Waves« betroffenen Seegebieten der Welt. 1995 wurde auf der DraupnerPlattform in der nördlichen Nordsee das erste Mal eine Wellenhöhe von 26 Metern gemessen. Wellenhöhen von mehr als 10 Metern in unserem Einsatzgebiet sind keine Seltenheit mehr. Parallel dazu entwickelt sich der Schiffsverkehr rasant. Die deutschen Gewässer gehören bereits heute zu den am dichtesten befahrenen Revieren der Welt. Schifffahrtsexperten gehen bis zum Jahre 2015 von einer jährlichen Steigerung des Seegüterverkehrs in den Nordseehäfen der so genannten Nordrange von 7 % aus. Für die Ostsee sagen die Fachleute einen Zuwachs bis 2020 von 64 % voraus. Der deutsche Kreuzfahrtmarkt boomt. Die Zahl der Sportboote steigt vor allem in der Ostsee kontinuierlich. Die Rettungstechnik hat, verglichen mit unseren Gründungsjahren, Riesenfortschritte gemacht hat. So begrüßenswert dieser Fortschritt für die Sicherheit unserer Besatzungen ist, er hat auch seinen Preis: Wo früher 12 Männer im Ölzeug ein Boot durch den Brandungsgürtel schoben, da sind heute an den Gefahrenpunkten des Seeverkehrs moderne Seenotkreuzer stationiert, die internationale Maßstäbe setzen und deren Anschaffung und Betrieb Geld kostet – viel Geld. Wir stehen heute vor der Aufgabe, unsere hohen Standards in der Seenotrettung nicht nur zu halten und auszubauen, sondern uns für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen. Die Sicherstellung unserer finanziellen Unabhängigkeit war früher vor allem an der Küste für viele Menschen Selbstverständlichkeit und Ehrensache. Heute wirbt neben uns eine täglich wachsende Zahl von Organisationen um die Auf-

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merksamkeit möglicher Spender. Dabei bleibt die Summe, die gemeinnützigen Zwecken in Deutschland insgesamt zufließt, seit vielen Jahren gleich. Sie wird sich auf absehbare Zeit nicht spürbar erhöhen. Schlechteres Wetter, zunehmender Schiffsverkehr und steigende Kosten bei stagnierendem Spendenaufkommen – nimmt man all diese Entwicklungen zusammen, wird eins klar: Wir müssen handeln. Die DGzRS Stiftung und die DGzRS Service GmbH werden uns dabei helfen. Die eigene Stiftung eröffnet die Möglichkeit, steuerliche Vorteile, den langfristigen Erhalt des eigenen Vermögens und die Vermeidung unnötiger Bürokratie auch bei einer Unterstützung der Seenotretter zu nutzen. Mit unserer GmbH sind wir in der Lage, auch solche Marktchancen für die Seenotretter zu realisieren, die den Rahmen eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes voraussetzen. Die Aktivitäten des Vereins DGzRS bleiben davon unberührt. Im Zentrum unseres Handelns steht weiterhin und uneingeschränkt die Überzeugungsarbeit: Wenn wir auf dem Deck unserer gemeinsamen Werte festen Fuß fassen, wenn wir sprichwörtlich alle in einem Boot sitzen und Kurs halten, dann können wir auch Andere von uns überzeugen und als Förderer gewinnen. Nur so bleiben wir glaubwürdig, nur so genießen wir Vertrauen, nur so können wir mit Zuversicht voraus blicken.

Die DGzRS tritt als Gesellschaft hinter ihre Aufgabe zurück. Unser Profil gewinnen wir auf hoher See, nicht durch die Verwaltung. Hinter jeder Spendenorganisation steht eine Gesellschaft, die sie trägt. Nur als »Seenotretter« sind wir einmalig, dank der unverwechselbaren Aufgabe, die wir wahrnehmen. Wer von uns schon einmal vor einem größeren Publikum stand, der weiß, dass wir im Grunde schon immer die Seenotretter waren: die Menschen von havarierten Schiffen und aus gefährlichen Notlagen retten. Wir haben in den Augen der Menschen eine unverzichtbare Aufgabe, die wir jetzt im Namen tragen.

Es geht immer um die Aufgabe, dann erst um die Organisation. Deshalb heißen wir jetzt »die Seenotretter«.


Die Einheiten unserer Rettungsflotte

Mindestabstand zum Logo

Maßstab 1 : 500

HERMANN MARWEDE

Länge: 46,00 m, Breite: 10,25 m, Tiefgang: 2,80 m, drei Propeller 2775 + 3700 + 2775 = 9250 PS, zwei Bugstrahlanlagen von je 142 PS, GMDSS-Funkanlage mit DSC, Echolotanlagen, zwei ARPARadargeräte, drei ECDIS mit Radar-Overlay, durchstimmbarer Funkpeiler, Flugfunkanlagen, Homing, GMDSS-Handfunkgeräte, faseroptischer Kreiselkompass, Selbststeuereinrichtung, Satellitentelefon, NAVTEX, DGPS, BOS-Funkanlage, AIS, Hubschrauberarbeitsdeck, Bordhospital, Feuerlöschanlage, Verdrängung: 404 t Geschwindigkeit: 25 Knoten

Tochterboot Länge: 9,41 m, Breite: 3,61 m, Tiefgang: 0,96 m, 320 PS, UKW, Radar, Echolot, Kompass, GPS, Handfunkgeräte Geschwindigkeit: 18 Knoten

JOHN T. ESSBERGER WILHELM KAISEN

Länge: 44,20 m, Breite: 8,05 m, Tiefgang: 3,20 m, drei Propeller 1350 + 4500 + 1350 = 7200 PS, UKW/GW-Funk, Echolot, ARPA-Radaranlage, Funkpeiler, DGPS, Navtex, Videofarbplotter, DSC, Homing, Selbststeueranlage, Feuerlösch- und Fremdlenzanlage, Hubschrauberarbeitsdeck, Hospital, Verdrängung: 185 t Geschwindigkeit: 26 Knoten

Tochterboot Länge: 8,80 m, Breite: 2,70 m, Tiefgang: 0,90 m, 240 PS, UKW, Radar, Echolot, Kompass, GPS Geschwindigkeit: 13 Knoten

BERLIN HERMANN HELMS ALFRIED KRUPP VORMANN STEFFENS ARKONA BREMEN

Länge: 27,5 m, Breite: 6,53 m, Tiefgang: 2,10 m, drei Propeller 781 + 1632 + 781 = 3194 PS, UKW/GW-Funk, Echolot, Radar, Funkpeiler, DGPS, DSC, Navtex, Homing, Selbststeueranlage, Videoplotter, Fremdlenzanlage, Hospital, Feuerlöschanlage 2200 t/h, Verdrängung: 103 t Geschwindigkeit: 23 Knoten

Tochterboot Länge: 7,50 m, Breite: 2,50 m, Tiefgang: 0,75 m, 180 PS, UKW, Radar, Echolot, Kompass, DGPS Geschwindigkeit: 17 Knoten

Beispielhafter Textblock Hier erreichen Sie uns: Werderstraße 2 28199 Bremen Telefon +49 (0) 421 · 53 707 715

Das Logo auf farbigem Hintergrund – hier kommt

Das Logo auf weißem Hintergrund

EISWETTE FRITZ BEHRENS MINDEN* VORMANN LEISS* NIS RANDERS*

Das Logo in der Schwarz-Weiß-Version

der Weißraum um das Logo zum Tragen.

Weiß

46

47

Schwarz

Rot

Graugrün

cmyk 0/100/100/0

cmyk 45/20/35/12

Pantone 185 C

Pantone 5565 C

Hellgrau

VORMANN JANTZEN* (RESERVE) HANNES GLOGNER* (RESERVE)

Länge: 23,30 m, Breite: 5,64 m/*5,50 m, Tiefgang: 2,00 m, zwei Propeller je 1038/*972 PS = 2076/*1944 PS, UKW/GW-Funk, Echolot, Radar, Videoplotter, Funkpeiler, DGPS, DSC, Navtex, Homing, Selbststeueranlage, Fremdlenzanlage, Hospital, Feuerlöschanlage, Verdrängung: 60 t/*66 t Geschwindigkeit: 20 Knoten

Tochterboot Länge: 7,00 m, Tiefgang: 0,60 m, 180 PS, UKW, Radar, Kompass, DGPS Geschwindigkeit: 17 Knoten

Graugrün II

cmyk 3/0/5/13

cmyk 45/30/40/50

Das Hellgrau wird nur

Kontrastreichere Ergänzung

für Hintergründe und

zum Graugrün – NUR zur

Flächen verwendet.

Verwendung für Schriften!

HERMANN RUDOLF MEYER HANS HACKMACK THEO FISCHER BERNHARD GRUBEN

Länge: 23,10 m, Breite: 6,00 m, Tiefgang: 1,60 m, zwei Propeller je 1350 PS = 2700 PS, UKW/ GW-Funkanlage mit DSC, Echolot, ATA-Radaranlagen, ECDIS, AIS, 2 × DGPS, UKW/GW-Funkpeiler, Homing 121,5/243 MHZ, Handnotfunkgeräte GMDSS, Navtex, Selbststeueranlage, Feuerlöschanlage (6300 l/min), Fremdlenzanlage, Schottel-Pumpjet (Vorschiff), Hospital, Zitadellenaufbau für Gasschutzbetrieb, Verdrängung: 80 t Geschwindigkeit: 23 Knoten

Tochterboot Länge: 7,00 m, Tiefgang: 0,60 m, 180 PS, UKWFunkanlage, Radar, Kartenplotter, E-Kompass, DGPS, Handfunkgeräte, Sauerstoffgerät, ErsteHilfe-Notfallrucksack, Vakuumtrage Geschwindigkeit: 18 Knoten

LOGBUCH 2006

förmlich in der kochenden See. Fock, Genua und Großsegel wehten in Fetzen am Mast. Schnell und routiniert stellten die Rettungsmänner eine Schleppverbindung zur »Bass« her und nahmen sie auf den Haken. Dabei wurden sie von dem Skipper tatkräftig unterstützt, während sich sein Mitsegler seekrank und mit Kreislaufproblemen unter Deck befand. Nach einer zweieinhalb Stunden dauernden Schleppfahrt – die Wetter- und Seegangsverhältnisse ließen nur eine maximale Geschwindigkeit von 4,5 Knoten (rund 8 km/h) zu – erreichten Retter und Gerettete sicher den Schutzhafen am Alten Strom von Warnemünde.

Schwerwettereinsatz für ARKONA Havarierte Segelyacht trieb auf Kadet-Rinne zu

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Yacht versinkt nach

DIE SEENOTRETTER

Rettung des Skippers Unter schwierigsten Wind- und Seegangsverhältnissen gelang es der Besatzung des in Warnemünde stationierten Seenotkreuzers ARKONA in den frühen Morgenstunden des 27. Oktober 2006, eine polnische Segelyacht zu bergen und zwei Menschen zu retten. Das Sportboot trieb mit zerfetzten Segeln und defekter Maschine manövrierunfähig zwölf Seemeilen nördlich der Küste Mecklenburg-Vorpommerns und konnte nach einem rund fünfstündigen Einsatz durch die Seenotretter sicher in den Alten Strom von Warnemünde eingeschleppt werden. Um 4.15 Uhr war die Nachtruhe für Vormann Erwin Borchardt und seine drei Rettungsmänner an Bord der ARKONA beendet. Ein Notruf der polnischen Segelyacht »Bass« auf UKW-Kanal 16 riss die erfahrenen Seenotretter aus dem Schlaf. Der Skipper meldete bei schwerem Seegang und Windstärke 8 (in Böen 10) den Ausfall seiner Maschine und der kompletten Besegelung. Manövrierunfähig trieb der Havarist, eine 8,5 m lange Segelyacht, langsam mit zwei Personen an

Bord auf die gefährliche Kadet-Rinne zu, eine von der Berufsschifffahrt stark frequentierte Fahrwasserenge. Bei einer Wellenhöhe von bis zu vier Metern war die Einsatzfahrt zum Havaristen kein angenehmer Job für die Seenotretter, erst recht nicht für die beiden Schiffbrüchigen auf der hilflos treibenden »Bass«. Nach gut 60 Minuten traf die ARKONA beim Havaristen ein. Im hellen Licht der beiden Suchscheinwerfer tanzte die Segelyacht

rührung und schlug leck. Bei Eintreffen des Seenotkreuzers am Unglücksort etwa vier Meilen (ca. sieben Kilometer) nördlich von St. Peter Ording war nur noch das Abbergen des Skippers möglich. Die Yacht musste aufgegeben werden.

»Auf der richtigen Welle« ... so bezeichnet Hapag-Lloyd Kreuzfahrten die in dieser Form neue und einzigartige Zusammenarbeit mit den Seenotrettern nach den acht ersten gemeinsamen Terminen 2006. Die Passagiere an Bord der EUROPA, der BREMEN und der COLUMBUS wurden auf See vom Seenotkreuzer begrüßt. Sie verfolgten von der Reling aus eindrucksvolle Rettungsübungen mit Tochterbooteinsatz, Mann-überBord-Manöver und Feuerlöschdemonstration. Anschließend nutzten sie das persönliche Gespräch mit den Seenotrettern, um mehr Heimat verlassen und entkam in die britische über Einsätze, Technik und Finanzierung zu Besatzungszone. Dabei diente dem Großvater erfahren. Die Reederei bot so ihren Passa- und weiteren Stolpmündern die »Konsul gieren ein exklusives Erlebnis und wies auf Köpke« als Fluchtfahrzeug, das er nach einem den eigenen hohen Sicherheitsstandard hin. verwegenen Törn über Dänemark bis nach Unser Dank gilt Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Bremen steuerte. für die gelungene Kooperation und den SeeJohann Eberhardt der Dritte wurde 1946 reisenden für ihr Interesse und ihre Spenden. Vormann der Station Laboe auf dem MotorWir freuen uns auf die Fortsetzung 2007. rettungsboot ADALBERT KORFF, anschließend

Die Besatzung des Seenotkreuzers VORMANN LEISS/Station Nordstrand (Schleswig-Holstein) rettete am Morgen des 18. Dezember 2006 einen 71-jährigen Segler von seiner sinkenden Segelyacht. Um 7.20 Uhr hatte der Mann über UKWKanal 16 gemeldet, dass er mit seiner ca. acht Meter langen Segelyacht manövrierunfähig im Wattenmeer treibe. Die Maschine war ausgefallen und es herrschte kein Wind. Kurze Zeit später hatte die Yacht Grundbe-

Seenotretter in vierter Generation Vormann Johann Eberhardt jr. aus Laboe erinnert sich Johann »Hänschen« Eberhardt jr. im Fahrstand seines »letzten« Seenotkreuzers, der BERLIN. Rechts im Bild Michael Müller, der heutige Vormann der Station Laboe.

Regelmäßig, alle paar Wochen, spaziert Johann Eberhardt jr. von seinem schmucken Häuschen oberhalb der Kieler Förde hinab in den Hafen von Laboe auf einen Schnack und eine Tasse Kaffee zu den Rettungsmännern an Bord der BERLIN. Keinesfalls will er ihnen auf die Finger schauen oder nach dem Rechten sehen, »aber schließlich muss ich ja wissen, was so passiert in der großen Familie der Seenotretter«, erklärt der 74-Jährige mit einem verschmitzten Lächeln. Und Familie lautet das Stichwort: Johann Eberhardt jr., »Hänschen«, wie er heute noch wie früher in der DGzRS-Flotte genannt wird, war in vierter Generation für das deutsche Seenotrettungswerk ein Vierteljahrhundert lang im Einsatz.

Alle vier Seenotretter in der Familie Eberhardt trugen bzw. tragen den Vornamen Johann. Als aktiver Lotse in Stolpmünde/ Pommern gehörte der Urgroßvater bereits vor Gründung der DGzRS zur Besatzung der dortigen Rettungsstation. Sein Sohn, also Johann Eberhardt der Zweite, trat in seine Fußstapfen und wurde zunächst freiwilliger Rettungsmann, 1913 sogar Vormann dieser Station. So wundert es kaum, dass auch der Vater unseres »Protagonisten« in den 30erJahren des vorigen Jahrhunderts diese Familientradition fortführte, und zwar an Bord des Motorrettungsbootes »Konsul Köpke«. Im Frühjahr 1945 musste die Familie Eberhardt kriegsbedingt ihre pommersche

auch auf der SPIEKEROOG und der WESER. Im Juni 1963 übernahm er bis zu seiner Pensionierung 1970 das Ruder des Seenotkreuzers THEODOR HEUSS. Er erhielt im Januar 1957 für seinen Einsatz bei der Rettung von sieben Seeleuten von einem sinkenden Frachter bei schwerem Schneesturm die Silberne Medaille der DGzRS. Bereits in jungen Jahren begleitete Johann Eberhardt jr. seinen Vater auf Kontrollfahrten und auch bei Rettungseinsätzen; später gehörte er als Freiwilliger offiziell zur Besatzung der Station Laboe. Den Beruf des Seemanns ergriff er, der Familientradition folgend, 1950 als Schiffsjunge an Bord eines Küstenmotorseglers. Ein Jahr später musterte er als Vollmatrose bei der Bremer Reederei DDG Hansa an und absolvierte nebenbei die Seefahrtsschule. Sein Kapitänspatent erwarb er 1960 und wurde vier Jahre später Stellvertreter seines Vaters an Bord der THEODOR HEUSS. »Es war schon eine Auszeichnung, auf diesem seinerzeit hochmodernen Seenotkreuzer arbeiten zu können«, erinnert sich der heute 74-Jährige. »Und die Tatsache, dass mein Vater der Chef und ich sein Stellvertreter war, hat nie zu Unstimmigkeiten geführt.« 1970 wurde Johann Eberhardt jr. dann selbst Vormann auf der THEODOR HEUSS, war bei vielen Hundert Seenotfällen im Einsatz und mitverantwortlich für die Rettung zahlloser Schiffbrüchiger.

JAHRBUCH 2007

DEUTSCHE GESELLSCHAFT ZUR RETTUNG SCHIFFBRÜCHIGER

Ein besonderer Höhepunkt waren für den pensionierten Seenotretter die ereignisreichen Wochen der Olympischen Spiele 1972 in der Kieler Förde: »Eine ganze Flotte von DGzRS-Einheiten war damals unter der Federführung der THEODOR HEUSS für die Regattasicherung verantwortlich. Zum Glück ist nichts Dramatisches passiert. Umso schöner war es, im Herzen dieses Weltereignisses mitwirken und einen Hauch der einzigartigen Atmosphäre schnuppern zu können.« Vier Jahre vor seiner Pensionierung bekam Johann Eberhardt jr. 1985 mit dem Neubau der BERLIN nochmals eine berufliche Herausforderung. »Die Technik war seinerzeit das Modernste auf dem nautischen Sektor. Unsere gute alte THEODOR HEUSS konnte da natürlich nicht mehr Schritt halten. Die Jahre auf der BERLIN waren die Krönung für meine 25 Jahre als Seenotretter – eine glückliche und erfüllte Zeit!«

HANS INGWERSEN EMIL ZIMMERMANN NEUHARLINGERSIEL HEILIGENHAFEN CASPER OTTEN

ASMUS BREMER* MARIE LUISE RENDTE* FRANZ STAPELFELDT* GÜNTHER SCHÖPS GERHARD TEN DOORNKAAT

ECKERNFÖRDE ELLI HOFFMANN-RÖSER GILLIS GULLBRANSSON WILMA SIKORSKI WERNER KUNTZE

KARL VAN WELL DORNBUSCH CASSEN KNIGGE OTTO BEHR HELLMUT MANTHEY

HEINZ ORTH HERTHA JEEP WOLTERA PAUL NEISSE* KURT HOFFMANN*

HERMANN ONKEN JENS FÜERSCHIPP PUTBUS JUIST CREMPE

Länge: 9,41 m/*10,1 m, Breite: 3,61 m, Tiefgang: 0,96 m, ein Propeller, Motorleistung: 320 PS, UKW-Seefunk, Farbkartenplotter, Radar, Echolot, DGPS, Fremdlenzpumpe, Bergungspforte, Verdrängung: 7,0 t Geschwindigkeit: 18 Knoten

BALTRUM BOTTSAND STRALSUND

Länge: 8,52 m/*8,28 m, Breite: 3,10 m, Tiefgang: 0,95 m/*0,85 m, ein Propeller, Motorleistung: 220 PS, UKW-Seefunk, Farbkartenplotter, Radar, Echolot, DGPS, Fremdlenzpumpe, Bergungspforte, Verdrängung: 5,5 t/*4,6 t Geschwindigkeit: 18 Knoten

Vormann Johann Eberhardt jr. auf der Brücke der THEODOR HEUSS im Hafen von Laboe

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger finanziert Ihre essentielle Arbeit ausschließlich über private Spenden

ZANDER HECHT BARSCH BUTT

Länge: 7,00 m, Breite: 2,50 m, Tiefgang: 0,50 m, Motorleistung: 220 PS auf PP-Jet, Radar, Echolot, DGPS, Farbkartenplotter, Fremdlenzpumpe, Verdrängung: 3,1 t Geschwindigkeit: 18 Knoten Mobile Station: Transport auf Spezialtrailer hinter Unimog U 2150 L

und unterhält an den deutschen Küsten 60 Schiffe. kleiner und bold wurde 2006 mit der Markenpositionierung und dem vorsichtigen Relaunch beauftragt. Das Logo wird in zwei Schritten geändert: zunächst wurde der neue Name »Die Seenotretter« integriert und die Proportionen optimiert. In einem zweiten Schritt fällt dann das radebrechende Kürzel DGzRS weg. »Die Seenotretter« treten ab Anfang 2007 mit neuem Erscheinungsbild und neuen Kommunikationsmaßnahmen auf. Eines der ersten Medien ist das aktuelle Jahrbuch mit einer Auflage von 300.000 Stück ...

Die DGzRS wird zu »Die Seenotretter« > AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

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CORPORATE PUBLISHING

internationaler Campus Das regelmäĂ&#x;ig erscheinende Magazin ÂťBlue PrintÂŤ der Internationalen Universität Bremen (IUB) gibt Einblick hinter die Kulissen des Campus. Studenten, FĂśrderern und Interessierten werden die komplexen Entwicklungen und Forschungen auf verständliche Weise näher gebracht.

> AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

> AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

Premium Kundenbindung Das Magazin ÂťPassagenÂŤ von Hapag-Lloyd Kreuzfahren wurde als anspruchsvolles Kundenmagazin entwickelt und erscheint zweimonatlich. Aufwändig recherchierte Beiträge bieten dem Leser einen hohen Informationsund Mehrwert und transportieren zudem die Markenbotschaft. Ein grosszĂźgiges Layout, hochwertige Bilder und klare TypograďŹ e unterstĂźtzen den Premium-Anspruch. > AUSZEICHNUNG: BEST OF CORPORATE-PUBLISHING 2004 UND 2007

> AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

20_21 RESEARCH

08_09 MEDIEN

SCHLAAAAAAAND!!

FOOTBALL’S COMING HOME

FIFA WM 2006 bricht alle Zuschauerrekorde – eine Bilanz

Der Sport Pay-TV Sender arena geht in die erste Saison Wie erwartet, bestätigte die FIFA WM 2006

im Arbeitermilieu. Die WM 2006 zeigte aber,

Das groĂ&#x;e Gewicht Brasiliens fuĂ&#x;t zum einen

ihren Ruf als mit Abstand meistgesehenes Sportereignis weltweit. Insgesamt verfolgten gemäĂ&#x; ViewerTrack, dem internatio-

dass der FuĂ&#x;ball nicht nur im Gastgeberland mittlerweile die ganze Gesellschaft berĂźhrt. So steigt der Anteil der weiblichen Zuschauer

darauf, die weltweit immer noch populärste und vermeintlich am schÜnsten spielende Nationalmannschaft zu haben (hinsichtlich

nalen TV-Panel von Initiative, im Rahmen der Live-Ăœbertragungen knapp sechs Mil-

kontinuierlich an: von 39 % bei der WM 2002 auf 41 % bei der WM 2006. Bemerkenswert

des zweiten Punkts mag man nach dieser WM anders denken), zum anderen allerdings auch

liarden Zuschauer die Weltmeisterschaft

ist, dass in einigen Ländern Frauen mehr als

darauf, den grĂśĂ&#x;ten FuĂ&#x;ballmarkt Ăźberhaupt

2006. Im Vergleich zur letzten WM ent-

die Hälfte aller Zuschauer ausmachen: In Ve-

zu stellen. Während der WM-Spiele saĂ&#x;en

Liebe Frauen, Sie haben nun sehr viel Zeit zum Shoppen und ausgedehnten Telefongesprächen – oder Sie setzen sich einfach neben Ihren Mann und genieĂ&#x;en mit ihm FuĂ&#x;ball pur. Denn seit dem 8. August bekommen alle Bundesliga-Fans mit dem neuen Pay TV-Sender arena FuĂ&#x;ball der Spitzenklasse geboten.

ÂťAus Liebe zum SpielÂŤ hat die Âťarena Sport Rechte und

Die Fans mĂźssen nun nicht mehr auf ihre Kicker-Helden

technische Kinderkrankheiten gilt es noch zu beseiti-

spricht das einem etwa zehnprozentigen

nezuela erstaunliche 55 %, knapp gefolgt von

dort im Schnitt unerreichte 19,32 Millionen

Marketing GmbHÂŤ die TV-Verwertungsrechte an den

in der ÂťSportschauÂŤ warten, sondern sehen die Spiele

gen. Je nach Empfang per Satellit oder Kabel, kommen

Anstieg. Durchschnittlich 93 Millionen Zuschauer saĂ&#x;en somit bei jedem WM-

Argentinien. Gleiches gilt fĂźr die gehobenen Zielgruppen: Traditionell schwerer via TV zu

Zuschauer vor dem Bildschirm, weit dahinter folgt erst Deutschland mit durchschnittlich

Spielen der 1. und 2. FuĂ&#x;ball-Bundesliga erworben. Das

live und direkt an den jeweiligen Spieltagen. Ăœbertra-

auf den Nutzer zum Teil noch Kosten fĂźr die Installation

erreichen, waren sie während der FuĂ&#x;ball WM

11,74 Millionen WM-Sehern.

MĂźnchener Unternehmen arena ist eine Tochter des Kabelnetzbetreibers Unity Media, der diese Initiative

gen werden jede Woche 18 Spiele und vier Konferenzen. Da wird jeder zum Hobbytrainer, denn kurz vor AnpďŹ ďŹ€

hinzu.

Spiel vor dem Fernseher. Das entspricht der gleichen Sehbeteiligung wie beim Su-

Ăźberproportional stark vertreten. Insgesamt

fĂźr die Kabelindustrie gestartet hat. Anfang November

kann man sich fĂźr sein Lieblingsspiel entscheiden und

Die Werbevermarktung des neuen Senders liegt in eige-

per Bowl 2006. Oder anders ausgedrĂźckt:

hatte die FuĂ&#x;ball WM einen grĂśĂ&#x;eren Anteil

Deutschland als Ausrichterland ist allerdings

Die FIFA WM 2006 zog 64 mal so viele Zu-

an gehobenen Zielgruppen als beispielsweise

dierenziert zu bewerten. Ursache ist das

letzten Jahres hatte die Deutsche FuĂ&#x;ball Liga (DFL) 233 Rechte-Pakete ab der Saison 2006/2007 ausge-

erhält exklusive Informationen rund um Aufstellung, Taktik etc. und kann per Splitscreen-Technik auch bei

ner Hand, um Vermarktung in der weiteren Entwicklung eigenständig weiter verfolgen zu kÜnnen. Der Sender

schauer vor den Bildschirm wie der Super Bowl 2006.

zuletzt die Formel 1, die traditionell eigentlich stärker in diesen Milieus verankert ist.

Public Viewing, das in dieser GrĂśĂ&#x;enordnung erstmals bei einem Sportereignis zu beobach-

schrieben. Bernard de Roos, Sprecher von arena: ÂťDie

allen anderen Spielen in Echtzeit dabei sein.

hat ein ehrgeiziges Ziel und strebt noch in diesem Jahr

FuĂ&#x;ball-Bundesliga ist das Spitzenprodukt des deutschen Sports. Wir bieten den Fans ab der kommenden

Die Samstagsarena als wĂśchentliche Show gibt dem

die Grenze der Million Abonnenten an. Durch die Entwicklung eines Vollprogrammes, sollen zukĂźnftig noch

Saison mehr FuĂ&#x;ball-Bundesliga live zu einem attrak-

Sender ein Gesicht. Der FuĂ&#x;ball-Dome berichtet live

weitere Konsumenten generiert werden. Angedacht ist,

tiven, erschwinglichen Preis.ÂŤ Und erst kĂźrzlich erwarb arena ebenfalls die Rechte an der spanischen Primera

von verschiedenen Orten der Bundesliga, nah am FuĂ&#x;ball und Fan. Das Symbol des Senders, der mobile

in den kommenden Jahren das Angebot um weitere Pakete aufzustocken. Auch den positiven Eekt des Public

Division, so dass auch auf Superstars wie Ronaldinho,

arena-FuĂ&#x;ball bietet Platz fĂźr 150 Zuschauer und Raum

Viewing bei der WM will sich arena zu Nutzen machen:

ten war. In der Vergangenheit noch eine verHauptursache fĂźr den Zuschaueranstieg im

Mit insgesamt 284 Millionen Zuschauern war

nachlässigbare GrĂśĂ&#x;e, fĂźhrte bei dieser WM

Vergleich zur letzten WM waren die fĂźr die

das Endspiel erwartungsgemäĂ&#x; das meist-

die immense Dimension des Public Viewings

das Spiel insgesamt Ăźber 16 Millionen Zu-

wichtigsten Märkte in Europa und Sßdameri-

gesehene Spiel der WM 2006. Die HalbďŹ nale

dazu, dass die wirkliche TV-Reichweite bei

schauer in der Öentlichkeit gesehen haben.

ka diesmal gĂźnstigeren Ăœbertragungszeiten. Die Zuwächse in Europa, Nord- und SĂźdame-

folgen dahinter. Auf Platz vier und fĂźnf in der Gesamtliste stehen dann zwei Spiele mit

einer Vielzahl von Spielen deutlich hĂśher war als oďŹƒziell ausgewiesen. Im Verlauf der WM

Und dabei beeindruckt bereits die oďŹƒziell ausgewiesene Einschaltquote: 29,66 Millionen

rika haben die Verluste in Asien mehr als kom-

brasilianischer Beteiligung. Ein Indiz, dass,

strĂśmten allein zu den oďŹƒziellen Fanfesten

Zuschauer litten mit Klinsis Team – das Spiel

pensiert. Trotzdem ist die Sehbeteiligung in

wenn Brasilien nicht schon unerwartet im

an den zwĂślf Spielorten mehr als 20 Millionen

geht damit als meistgesehene Sendung in die

Asien noch immer beachtlich gewesen: Allein

ViertelďŹ nale gegen Frankreich ausgeschie-

Menschen.

in Japan verfolgten im Schnitt Ăźber sieben

den wäre, die WM insgesamt noch mehr

deutsche TV-Geschichte ein. 29,66 Millionen – das entspricht einem Marktanteil von 84,1

TOPďšşSPIELE DER FUSSBALL WM 2006 Spiel 1 2 3 4 5

Durchschnittliche internat

Italien – Frankreich Deutschland – Italien Portugal – Frankreich Brasilien – Frankreich Brasilien – Kroatien

(Finale) (HalbďŹ nale) (HalbďŹ nale) (ViertelďŹ nale) (Vorrunde)

David Beckham, Fabio Cannavaro und Lionel Messi

fĂźr exklusive Werbepartner. So kĂśnnen echte FuĂ&#x;ball-

mit arena public sollen die Kapazitäten in den Sportbars

nicht verzichtet werden muss.

fans auch bei ausverkauftem Stadion hier live dabei sein. Die Website arena.tv hält den FuĂ&#x;ball-Fan auf dem

ausgebaut werden.

arena will mit seinem Programm die wahre Stadion-At-

Laufenden. Sie bietet zusätzlich aktuelle News, wichtige

Die erste Saison ist on air und wird zeigen, ob die

&-/4*$)8&-58&*5 4%*&*/'-"5*0/

Informationsgestaltung Das Magazin ÂťMediagrammÂŤ der initiative-Media informiert viermal im Jahr wissbegierige Kunden Ăźber technische und inhaltliche Neuerungen in den Bereichen Medien, Research, Innovation und Kunden. Sehr beliebt sind die aktuellen Markt-Media-Studien zum Herausnehmen und Sammeln sowie die Trendreports. Das Design spielt mit der Optik von klassischen InfograďŹ ken, wie Balken oder 3D-Diagrammen.

PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 04

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Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci haben in jedem Jahr ein neues Schwerpunktthema – imJahr 2007 stehen britische Komponisten und Künstler im Mittelpunkt. Die britische Flagge als Kennung funktioniert bestens in der Fernwirkung der zahlreichen Plakatmedien, welche die Musikfestspiele begleiten. Die Flagge ist eine Collage aus verschiedenen relevanten Bildern – den Tapetenhintergrund ist aus abstrahierten Dekors in den historischen Spielorten (z.B. Stuckverzierung) entstanden und kommt auch im Programmheft zum Einsatz. Für die verschiedenen Konzertreihen bleibt das Flaggenvisual erhalten, wird aber farblich verändert und mit anderen Bildern bestückt. Das »M« der Musikfestspiele und die »Thesis« sind aus

> Tapetenhintergrund

dem bisherigen Design übernommen. Ich habe dies komplett überarbeitet und es trennt sich nun in ein dauerhaftes neues Corporate Design und wandelbare Elemente, die jedes Jahr dem Schwerpunktthema entsprechend neu entwickelt werden.

Wilhelm-Staab-Straße 10/11 | 14467 Potsdam

Best of British Music > AUFTRAGGEBER: Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

2007 wird ein »britisches« Jahr, und

The year 2007 will be a »British« year

dies nicht allein der englischen Bezie-

for us. One of the many reasons for the

hungen Potsdams wegen: Ob es das

dedication to this topic is Potsdam‘s

Wirken der Princess Royal »Vicky« ist,

numerous relations to England. English

die Bornstedt zum Mustergut nach

influences have formed Potsdam‘s

englischem Vorbild gestaltete, oder

unique atmosphere. Princess Royal

die zahlreichen Einflüsse englischer

»Vicky« transformed the crown

Landschaftsgestaltung und Architek-

estate Bornstedt into a model estate

tur, wie wir sie in Park Babelsberg oder

according to English style, and English

im Neuen Garten mit dem Schloss

landscape gardening and architecture

Cecilienhof finden. Sie sind bis heute

can be seen in Park Babelsberg or in the

greifbar und gegenwärtig.

New Garden with Cecilienhof Palace.

Freuen Sie sich auf eine klangvolle

We invite you on a musical journey to

Reise in die reiche und vielfältige

Great Britain‘s rich and manifold music

Musikkultur Großbritanniens. Das

culture that ranges from traditions,

pulsierende kulturelle Leben des

handed down through history, to fresh

Vereinigten Königreichs präsentiert

and forward-looking perspectives.

sich in einem weiten Bogen zwischen

Both can be found in today‘s vibrant

überlieferter Tradition und Vorwärts-

cultural life of the United Kingdom. The

weisendem. Die musikalische Erkun-

musical expedition, »sailing under the

dungstour »unter britischer Flagge«

British flag«, reaches England as well as

berührt dabei England ebenso wie

Scotland, Wales and Northern Ireland

entgehen, habe ich eigene Marken gestaltet. Die Marken bekom-

Schottland, Wales und Nordirland und

and follows the close bonds that have

men ein so gutes Feedback, dass inzwischen ein Bogen mit den

überquert voller Wohlklang die über

been established over the centuries

Marken als Aufkleber verkauft und als kleine Aufmerksamkeit für

Jahrhunderte gewachsene Brücke

between the island and the continent.

den Freundeskreis genutzt wird. Das Stempelmotiv stammt von

zwischen Insel und Kontinent. Es

Worldwide renowned stars of Early

einem Wasserspeier am Brunnen der »Orangerie Sanssouci«.

erwarten Sie weltweit renommierte

Music, trend-setters and newcomers

Stars der Alten Musik, Trendsetter und

are awaiting you with innovative and

Newcomer mit innovativen und span-

exciting music.

• Alte Adolph Menzel

Raffaelsaal ORANGERIE SANSSOUCI

Palmensaal NEUER GARTEN

Terrassen ORANGERIE SANSSOUCI

Ovidgalerie NEUE KAMMERN SANSSOUCI

Großen t Friedrichs des Flötenkonzer SSOUCI SAN AM TSD IN PO • Berlin Nationalgalerie

Friedenskirche SANSSOUCI

Adolph Menzel • Alte Nationalgalerie • Berlin

Dear visitors, Flötenkonzert Friedrichs des Großen IN POTSDAM SANSSOUCI

Liebe Gäste,

Schlosstheater NEUES PALAIS VON SANSSOUCI

Neues Palais POTSDAM SANSSOUCI

Die Briefmarken funktionieren als Kennung für die historischen Spielorte. Die Idee entstand zwar ursprünglich durch eine Sondermarkenreihe der Post, um aber endlosen Anfrageverfahren zu

nenden musikalischen Programmen.

thanks to our sponsors and friends.

Förderer, Sponsoren und Freunde

Their financial and creative support

möglich. Ihnen gilt unser besonderer

has enabled the realisation of our

Dank.

programme.

> Variationen des Flaggenmotivs, die zusammen eine ganze Litfaßsäule belegen

Welcome to Potsdam Sanssouci,

herzlich willkommen. Ihre

Yours sincerely

Dr. Andrea Palent

Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh

Künstlerische Leiterin

Generaldirektor der Stiftung

und Geschäftsführerin der

Preußische Schlösser

Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

und Gärten Berlin-Brandenburg

Artistic Director and Manager

General Director of the Prussian Palaces

of the Potsdam Sanssouci Music Festival

and Gardens Foundation Berlin-Brandenburg

ORANGERIE GEORG FRIEDRICH HÄNDEL SANSSOUCI JOHANN BACH OPENCHRISTIAN AIR

KAMMER AKADEMIE POTSDAM

Terrassen

Seien Sie uns in Potsdam Sanssouci

ORANGERIE SANSSOUCI

FEUERWERKSMUSIK

PAUL GOODWIN

DOROTHEE MIELDS

Infos und Karten unter 0331 - 28 888 28 www.musikfestspiele-potsdam.de

PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 06

POMP AND CIRCUMSTANCE ABSCHLUSSKONZERT MIT FEUERWERK

Neues Palais POTSDAM SANSSOUCI

DEUTSCHES FILMORCHESTER BABELSBERG SCOTT LAWTON DEBORAH HAWKSLEY

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JAZZ IN THE

GARDEN TIM GARLAND LIGHTHOUSE TRIO

POTSDAM

We would like to express our

und ideelle Unterstützung unserer

Neuer Garten

Dies alles ist nur durch die materielle

JUST4BRASS THE BIG CHRIS BARBER BAND

KATHLEEN WILLISON TRIO

Infos und Karten unter 0331 - 28 888 28 www.musikfestspiele-potsdam.de


Headline oder Auszeichnung

Dies ist noch nicht der echte Text und muss noch durch einen Text mit Sinn und Verstand ersetzt werden. Dies ist noch nicht der echte Text und muss noch durch einen Text ersetzt werden. Dies ist noch nicht der echte Text und muss noch durch einen Text mit Sinn und Verstand ersetzt werden. Deshalb braucht sich an dieser Stelle auch niemand weiter mit diesen Zeilen zu beschäftigen. Es ist also noch nicht der echte Text und muss noch durch einen Text mit Sinn und Verstand ersetzt werden. Deshalb braucht sich an dieser Stelle auch niemand weiter mit diesen Zeilen zu beschäftigen.

Die Bildmarke steht in definierten Verhältnissen zur Wortmarke. Diese sind nicht zu verändern.

Adel verpflichtet > AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

Graf von Wedel & Company veranstalten unter dem Titel »Landpartie« Premium-Verkaufsmessen auf herr-

Entsprechend wertig und traditionell sollte sich auch das Corporate Design präsentieren. Die Bildmarke fasst

schaftlichen Landsitzen. Auf Schloss Gödens, der Burg Adendorf und Schloss Lembeck lädt jeweils die

verschiedene der Familie zugeordnete Wappenelemente zusammen, das Farbklima leitet sich aus den warmen

gräfliche Familie Liebhaber ländlicher Lebensart zu einem exklusiven Wochenende ein. Das besondere Am-

und erdigen Farbtönen natürlicher Materialien wie Leder und Holz und klassischer Handwerksprodukte ab.

biente, die hochklassige Auswahl der Aussteller und das Kulturprogramm bieten ein erhabenes und schönes

Ein Blumenmuster von einer historischen Tapete rundet den Auftritt ab.

Einkaufserlebnis.

> Graf von Wedel & Cie. Farbklima

PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 07


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Urban Line // Yachting Line // Colombia Line // Logos // Visuals

> AUFTRAGGEBER: TOM TAILOR // Brain Delivery Service

TOM TAILOR »PEPPERZAK« Mit »PEPPERZAK« (von Pfeffersack) entsteht für TOM TAILOR eine trendige und hochwertige Casual/Streetwear-

Gefordert war unter anderem eine Linie, welche die

denen Büchern Moodboards erstellt, Printmotive ent-

Linie, die hauptsächlich über selektierte Shop-in-Shop-Stores oder kleinere Multilabel-Stores vertrieben wird.

aktuelle visuelle Sprache der urbanen Subkultur auf-

wickelt und beispielhaft auf passende Textilien darge-

TOM TAILOR tritt hierbei als Marke eher in den Hintergrund, das Design ist agressiver bzw. modisch trendiger als

greift und in trendige Printmotive mit ungewöhnlicher

stellt. Des weiteren wurde eine Linie »Colombia« und

die TOM TAILOR Basic-Kollektion. Hierfür enstanden Moodboards und Printvorschläge, die gleichzeitig auch die

Platzierung umwandelt. Hierzu habe ich auf Basis von

eine Linie »Yachting« entwickelt.

zukünftige Ausrichtung von »PEPPERZAK« definieren sollen.

Digitalfotos zahlreicher Berliner Wände und verschie-

PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 09


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Im Jahr der FIFA Fussballweltmeisterschaft kam auch TOM TAILOR nicht um eine Kollektion von Shirts mit Fussballmotiven herum. Zusammen mit Brain Delivery Service habe ich ein Reihe von Visuals entworfen, die als Baukasten für die hausinternen Modedesigner von TOM TAILOR dienen und verschieden kombiniert oder weiterentwickelt werden können.

Easy living – seriously playing > AUFTRAGGEBER: TOM TAILOR // Brain Delivery Service

PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 10


Zusammen mit Brain Delivery Service habe ich für TOM TAILOR umfangreicher Marketingunterlagen zum Markenverständnis und Kollektionsaufbau bis hin zum Ladenbau entwickelt – für die Filialleitungen oder Shop-in-Shop-Partner. Der Vermarktungsordner erklärt TOM TAILOR von A bis Z – auf etwa 300 Seiten. Vom Mission Statement bis zum Ladenbau, von Kollektionen bis zur Farb- und Materialkunde. Wo und wie hängt, steht oder liegt was? Klassische Themen fürs Merchandising. Anhand des Workbooks werden alle Fragen rund um die Warenpräsentation beantwortet. Dazu gibt es jeweils 8 bis 12seitige Broschüren für die einzelnen TOM TAILOR Kollektionen.

together we are strong > AUFTRAGGEBER: TOM TAILOR // Brain Delivery Service

> TT Kollektionsbroschüren

> TT Vermarktungordner

lebendig

lässig

casual

selbstverständlich unhysterisch

natürlich-sexy

organisch

natürlich edel souverän

fl exibel funktional PORTFOLIO // www.timhagedorn.de // Seite 11


JAHRESBERICHTE

Ausgezeichnete Jahresberichte Über den Nachweis der Finanzen und Leistungen hinaus kommuniziert der Jahresbericht das große kulturelle Engagement in Bremen. Das Heft ist von zwei Seiten zu lesen. Zum einen das Zahlenwerk und zum anderen der kulturelle Teil, wenn man den Bericht dreht und wendet. Seit Jahren wird die Sparkasse Bremen immer wieder für ihre Jahresberichte von kleiner und bold ausgezeichnet. > AUSZEICHNUNG: ARNO 2004 DEUTSCHER SPARKASSEN UND GIROVERBAND > AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

Gesundheitsreform Die Sozialbilanz des Rotes Kreuz Krankenhauses (RKK) in Bremen ist sehr aufwendig im Stil einer Umlaufmappe produziert. Ein Röntgenbild des Logos im Deckel, eine komplizierte Stanzleiste und zahlreiche Ausklapper und bewegliche Elemente im Innenteil sorgen für Abwechslung im drögen Zahlenteil. Die Sozialbilanz konnte verschiedene Auszeichnungen für sich verbuchen, das RKK hat mittlerweile Vorbildfunktion im Privatisierungsprozess im Gesundheitswesen. > AUSZEICHNUNGEN: BUSINESS-TO BUSINESS AWARD, BERLINER TYPE, RED-DOT

> AUFTRAGGEBER: in(corporate

> AUFTRAGGEBER: in(corporate

DAX auf neuem Rekordhoch Für den Online-Broker Lang und Schwarz konnte ich im Rahmen meiner Arbeit für in(corporate immer wieder aufwendige Printmedien erstellen. Das Design hat sich dabei immer weiterentwickelt und dem rasanten Wachstum des Kunden angepasst. Die dabei entstandenen Jahres- und Quartalsberichte und Imagefilme wurden mehrfach ausgezeichnet. > AUSZEICHNUNGEN: BUSINESS-TO-BUSINESS AWARD, TYPE DIRECTORS CLUB NEW YORK

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> Installation vor dem Paul-Löbe-Haus im Berliner Regierungsviertel

› und du fragst: wer hat's gemacht? › und ich sage: keine ahnung – ich nicht .

> Ausstellung »Elbart« im alten Elbtunnel, Hamburg


WWW.DUCKDIV ER.DE

WW W.D UCK DIV ER. DE

Da weder die Ost- noch die Nordsee wirklich surfbare Wellen produziert, muss der deutsche Surfer entweder an den Atlantik oder nach Übersee reisen, um seiner Leidenschaft nachzugehen und verbringt so meist mehr Zeit in der Stadt als am Strand ... DUCKDIVER (»duck-dive« = mit dem Board unter einer Welle hindurchtauchen, um durch die Brandungszone aufs offenen Meer zu gelangen) will etwas vom Lebensgefühl »Surfen« für die surflose Zeit nach dem Strand zurück in der Stadt bewahren. Die Produkte sollen das surfin’ feeling in die urbane Umgebung tragen – hochwertige, surfspezifische Materialien und Funktionalität erinnern den Surfer auch in der City immer an seine Leidenschaft ... > AUSZEICHNUNG: ISPO BRANDNEW AWARD

duckdiver – urban surfculture > AUFTRAGGEBER: EIGENPROJEKT

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Ein solches Produkt ist z.B. der SURF-LOUNGER, die ultimative Liege für den Sur-

Gründer von DUCKDIVER sind die zwei Berliner Designer – Mathias Muchenberger

Erste Anerkennung für DUCKDIVER war der Gewinn

fer, der auch nach dem Urlaub und der Rückkehr in die City auf sein »Brett« nicht

und Tim Hagedorn. Sie entwickelten das Konzept der »urban surfculture« und sind

des ISPO BrandNewAward im Jahr 2005. 2006 konnte

verzichten will. Die Liege wird in der speziellen Herstellungsmethode des Surfboard-

seit 2005 mit ihrem Label am Markt. Mathias Muchenberger ist Industriedesigner

DUCKDIVER sich über redaktionelle Veröffentlichun-

baus (»shaping«) wie ein original Surfboard hergestellt. Formgebung, Material und

und hat sein Diplom an der UdK Berlin gemacht. Er ist aktiver Surfer und hat zu-

gen in deutschsprachigen und internationalen Maga-

Optik vermitteln ein authentisches »on board«-Gefühl bei entspannter Liegeposition

nächst sein eigenes Board entworfen und gebaut, dann die Technik des »shaping«

zinen von Surfers über HOME bis zu Playboy und Gala

und sanftem Wippen ...

auf den Möbelbau angewandt. Zusammen mit dem Grafikdesigner Tim Hagedorn

freuen. 2007 wird DUCKDIVER sich noch deutlicher im

entstand das Konzept »DUCKDIVER – urban surfculture«.

Bereich Design / Interior positionieren, hier ist die un-

Die POSING-TOWELS sind eine Serie hochwertiger Strand- oder Handtücher in

gewöhnliche Verbindung von Design und Lifestyle zur

den Originalmaßen der drei klassischen Surfboard-Typen: LONGBOARD (2,90 m),

Zusammen entwickeln und gestalten sie innovative Produkte mit dem »gewissen

SHORTBOARD (2,00 m) und BODYBOARD (1,20 m). Das eingewebte Design macht

Etwas« für ihr Label und vertreiben diese über einen eigenen Laden in Berlin und

sie zum »zusammenrollbaren Surfboard« für Strand oder Baggersee.

ihren Online-Store unter www.duckdiver.de.

»urban surfculture« am spannendsten platziert.


SINFONIEKONZERTE KLASSIK AM SONNTAG POTSDAMER CROSSOVER KONZERTE VOM KINO ZUM KONZERTSAAL STARS INTERNATIONAL BLACK & WHITE FEIERTAGSKONZERTE THE VOICE IN CONCERT TANZ IM FOYER KAMMERMUSIK IM FOYER KLASSIK PLUS GESPRÄCH KINDER- UND JUGENDKONZERTE KAMMERAKADEMIE POTSDAM

Im Nikolaisaal in Potsdam treten das ganze Jahr über Künstler aus den verschieden-

Die entstandene Idee, mit Projektionen zu arbeiten, liess sich aus organisato-

sten musikalischen Bereichen auf – klassische Sinfoniekonzerte, herausragende

rischen und zeitlichen Gründen leider nicht wirklich umsetzen. Deshalb sind alle

Jazzgrössen, Lesungen oder auch ein Filmklassiker mit Orchesterbegleitung. Im

endgültigen Motive am Ende auf Basis verschiedenen Fotos der Räumlichkeiten

hochwertigen, 144seitigen Programmheft sind diese verschiedenen Konzertreihen

und Oberflächendetails komplett in Photoshop entstanden und von mir mit »virtu-

zugeordnet, durch bebilderte Doppelseiten getrennt. Die musikalischen Sparten

ellen Projektionen« von Texten und Bildern versehen worden. SIe wirken aber

mit der abwechslungsreichen Architektur des Nikolaisaal visuell zu verbinden war

durchaus real – und kamen so gut an, dass jetzt in ausgewählten Locations die

die Aufgabenstellung für die Konzertsaison 2007 / 2008.

bisher virtuellen Projektionen zu wirklichem Leben erwachen.

virtuelle Projektionen

www.nikolaisaal.de

2007 | 2008

NIKOLAISAAL POTSDAM

> AUFTRAGGEBER: Musikfestspiele Potsdam Sanssouci / Nikolaisaal

> Umschlag des Spielplanbuches 2007/2008 – die Roststruktur wird durch eine aufwendige Kombination von mattem und glänzendem UV-Lack hervorgehoben

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PHOTOVOLTAIK-INSTITUT

BERLIN

PHOTOVOLTAIC INSTITUTE

BERLIN

030

Research // Testing // Consulting Das Photovoltaik-Institut Berlin wurde im Oktober 2006 von von den PV-Experten aus dem Berliner Industrie- und Forschungsumfeld gegründet. Das privat-finanzierte Institut befindet sich auf dem Campus der Technischen Universität Berlin – als erstes Institut der Bundesrepublik beschäftigt sich das PI-Berlin ausschließlich mit Photovoltaik-Modultechnologie. Die Bildmarke ist inspiriert durch das Periodensystem der Elemente und ihr Umfeld ist wandelbar für Anwendungen in verschiedenen Medien.

> AUFTRAGGEBER: Photovoltaik-Institut Berlin

© ITC CONDUIT ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

1234567890

1997 Mark von Bronkhurst DIE SCHRIFT CONDUIT BILDET EIN WICHTIGES ELEMENT FÜR DAS NEUE ERSCHEINUNGSBILD.

musikfest bremen Hören und gesehen werden Das Musikfest Bremen bietet einen erlebnisreichen Spätsommer mit Konzerten aus den verschiedensten Sparten und vielen großen Stars. Die Veranstaltungen haben eine jeweils eigene Zielgruppe und daher auch eine eigene visuelle Ansprache. Dennoch verbindet die markante Wort-Bildmarke mit dem Veranstaltungsdatum sie zu einem Gesamtevent. > AUSZEICHNUNG: CORPORATE DESIGN AWARD 2003, IF COMMUNICATION AWARD 2004 > AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

> AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

Das POLIKUM Logo ist eine Kombination aus Wort- und Bildmarke und bildet die Grundlage des Corporate Design. Es findet nur in den abgebildeten Varianten Verwendung und soll nicht verändert oder in Teilen verwendet werden. In der Schwarz/Weiß Anwendung bekommen die Farbflächen eine Outline, nur das Kreuz steht auf einer vollschwarzen Fläche. Anwendung sind hier z.B. Faxbogen und Stempel.

POLIKUM hellblau cmyk pantone pantone

15/0/10/0 5523 V 5523 C

rgb

214/222/217

POLIKUM dunkelblau

In der Negativdarstellung umgibt das Logo eine weiße Outline.

Die Negativdarstellung eignet sich insbesondere für einfarbige Darstellungen oder z.B. Folienschnitte.

cmyk pantone pantone pantone

100/30/15/50 308 U 308 C 308 M

rgb

0/67/103

RAL RAL

⊕ 5009 azurblau ⊕ 5001 gr ünblau

POLIKUM orange cmyk pantone pantone pantone

0/65/95/0 021 U 165 C 165 M

rgb

230/96/23

RAL RAL

⊕ 2009 verkehrsorange ⊕ 2008 hellrotorange

Rundumversorgung Bei diesem medizinischen Versorgungszentrum stand die Namensentwicklung an erster Stelle: Es galt einen Namen zu finden, der das Potential hat, über den reinen Markennamen hinaus zum generischen Begriff zu werden – denn es soll nicht bei dem Berliner Pilotprojekt bleiben: POLIKUM. Über Polaritätenprofile und Markenwerte wurde ein Markenbild entwickelt, das sich im Corporate Design mit dem definierten Logo, den Schriften und Farben wieder findet. Und das damit die Basis bildet für die Umsetzung aller zukünftigen Kommunikationsmaßnahmen. > AUSZEICHNUNG: IF COMMUNICATION DESIGN AWARD 2007

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> die BILLY BOY Automaten-Packungen

Die Kunden erwarten ein Condom, das zu ihnen

> die BILLY BOY SB-Packungen

passt. Zu ihrem Gefühl, zu ihrem Stil, zu ihrer Welt.

> die BILLY BOY Limited-Edition Reihe

Das erfordert individuelle Marken: Jede Marke basiert auf formulierten Werten, gibt ein anderes Versprechen, und hat ihr eigenes Design und führt ein eigenes Leben. Neue Handelsmarken und Wettbewerber und die immer größere Schere zwischen Qualitäts- und Preisorientierung der Verbraucher sind Gründe dafür, die bewährten BILLY BOY-Packungen zu optimieren. Mit vielen Detailveränderungen wird »Das aufregend andere Condom« wieder als die wertigste Marke im Fun-Segment plaziert. Die Condome aus der Blausiegel-Range bieten für besondere Bedürfnisse das passende Produkt. Die spezifische Form, der besondere Kundennutzen und die Premiumqualität müssen für den Kunden sofort erfassbar sein.

> die »Spezialcondome« unter dem bekannten Blaulsiegel-Logo

Fromms altert nicht und bleibt immer die klassische und klare Alternative. Dazu musste aber die Marke und das Packungsdesign einen vorsichtigen Relaunch erfahren um »zeitlos« zu erscheinen. > der ewige »Klassiker« Fromms

Für Mitarbeiter, Partner, Dienstleister und Lizenznehmer wird im Styleguide der richtige Umgang mit den Marken BILLY BOY, Fromms und Blausiegel beschrieben. Es beinhaltet das Markenpsychogramm (Die Beschreibung der Differenzierungswerte für die Kunden) und die Definition der visuellen Parameter.

»Kleide

dich schlampig und das Kleid fällt auf. Kleide dich gut und du fällst auf.«

Giorgio Armani

Seit fast zehn Jahren betreut kleiner und bold die verschiedenen Condommarken der MAPA. Deren Ausrichtung und damit natürlich auch die Verpackungen wurden dabei immer wieder weiterentwickelt – zuletzt nach einer Reduzierung des Markenportfolios auf aktuell nur noch drei Marken: BILLY BOY, Fromms und Blausiegel. Zusätzlich dazu habe ich alle relevanten Werbemittel, Merchandising-Artikel, Messestände und Promotionfilme gestaltet. > AUFTRAGGEBER: kleiner und bold

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AUSBILDUNG

1993 –1999

Studium Grafik-Design an der Hochschule für Künste Bremen, Abschluss mit »sehr gut« Diplom-Grafik Designer

Tim Hagedorn // Grafi k und Design 0178_45 86 919

BERUFLICHER WERDEGANG

hagedorn @ timhagedorn.de www.timhagedorn.de

1998

Designer bei »kleiner und bold«, Bremen

2000

Design und Art Direction für »in(corporate«, Bremen Teamleitung Design / Art Direction in Doppelspitze Design / Beratung

Sunlight makes me paranoid

Elefant

2001

Neugründung von »kleiner und bold – brand identity design«

Das Studium an der HfK in Bremen und die Arbeit für »kleiner und bold« und

unter Geschäftsführung von Tammo F. Bruns in Berlin

»in(corporate« haben meine Grundlagen als »klassischer« Corporate Designer geprägt:

Art Direction und Personal-Management (Design)

visuell ansprechendes und funktionierendes Design unter umsetzbaren Bedingungen seit 2004

und ohne übermässige Regelungswut. Die Umsetzung auf allen benötigten Medien und

freier Designer und Art Director

Durchgestaltung auch umfangreicher Broschüren oder Jahresberichen sind Teil dieses »funktionierenden« Designs.

KOMPETENZEN

Klassisches Corporate Design, Corporate Publishing / Editorial-Design

Diese Basics schwingen auch bei visuell radikaleren Entwürfen und Einzelaufgaben

Gestaltung und Umsetzung auch umfangreicher Einzelprojekte

immer mit – ungewöhnliche Lösungen unter Beachtung der Machbarkeit und ein Auge

auf allen benötigten Medien in Print, Web, 3D und Moving Image

für typografische Details.

Erstellung printfähiger Druckdaten und PDF-Ausgabe InDesign Schulung

In den letzten drei Jahren konnte ich diese Erfahrungen um den Bereich Corporate Publishing / Editorial Design erweitern und einige Kundenmagazine auf den designerischen Weg bringen. Auch hier ist immer ein tragfähiges, aber auch wandelbares Design auf

WERKZEUGE

Apple Macintosh, InDesign, QuarkXPress, Photoshop, Acrobat, FreeHand, Premiere, AfterEffects

Basis der jeweiligen Brand Identity gefragt. Es muss aber natürlich nicht immer ein komplettes Corporate Design sein. Meine Stärke ist die schnelle Erarbeitung und Visualisierung verschiedener Designansätze, ein gutes

AUSZEICHNUNGEN

Type Directors Club New York

Selektionsvermögen und ansprechende Ausarbeitung und Vermittlung des gewählten De-

BrandNewAward

signs – insbesondere also bei Neuentwicklungen, Wettbewerben oder Pitches – aber auch

BOB business-to-business Award

aus bestehenden Vorgaben lässt sich immer noch ein grafisches Plus herausholen.

Best of Corporate-Publishing Corporate Design Award

Meine Dateien sind sorgfältig angelegt und druckbar, Colormanagement und die Erstel-

Red Dot Award

lung druckfertiger PDF-Daten mit AdobeAcrobat sind kein Problem.

Berliner Type iF Communication Design Award

In meinen festen Agenturjahren habe ich außerdem die Neueinstellungen der Designer betreut, Designteams als »head of design« geleitet und den Kunden die Ergebnisse vermittelt.

InDesign Schulung – von Designer zu Designer »Ich hab da mal ne Frage – ... wegen was in InDesign... « Seit drei Jahren benutze ich InDesign im täglichen Designprozess. Ich gehörte zu

Basic-Schulung

Schulung – Schlaueres Layouten im InDesign

der weit verbreiteten Spezies Designer, die sich eigentlich am liebsten im FreeHand

Die Basic-Schulung erklärt den Grundaufbau des

Hierbei möchte ich aus meiner Design-Praxiser-

oder Illustrator bewegt haben und größere Satzprojekte dann in QuarkXPress gelöst

Programmes und vermittelt die wichtigsten Funktio-

fahrung heraus dem Designer die wichtigsten Grund-

haben. Nach der ersten Umstellungsphase hat sich InDesign schnell zu meinem

nen, um im InDesign eine Seite aufzubauen und ein-

lagen noch einmal geordnet vermitteln und sinnvolle

neuen Favoriten entwickelt – zumal im Editorial-Design und anderen umfangrei-

fache Layouts anzulegen – besonders für Nutzer von

Tricks und Kniffe zeigen, die das Layouten mit InDesign

chen Projekten. Zwangsläufig habe ich mir also ein paar Tricks und Vorteile des

InDesign im Office Bereich, z.B. zur Korrespondenz

einfacher und effektiver machen und die Druckvorstufe

Programmes angeeignet, mit denen man Arbeitsabläufe wunderbar vereinfachen

oder für Konzepte.

vereinfachen.

und professionalisieren kann... _ Grundaufbau des Programmes

_ sinnvolle Programmvoreinstellungen

Freunde und Kollegen benutzen natürlich auch schon länger InDesign und manch

_ Erstellen einer Datei / Seite

_ Aufbau einer Datei

einer wurschtelt sich in typischer Designermanier (... unter komplettem Ingnorieren

_ Paletten und Dialogboxen

_ Aufbau und Arbeiten mit Musterseiten

von Handbüchern) mit einem Halbwissen aus »try-and-error« und kollektiver Basis-

_ Schriften und Texte

_ Aufbau und Arbeiten mit Absatz- und Stilvorlagen

programmkentniss durch ...

_ Einladen und Bearbeiten von Bildern

_ Arbeiten mit Bildern und Objekten

_ Objekte, Linien und Flächen

_ Aufbau und Arbeiten mit der Bibliothek

_ Druckmenue

_ Tipps und Tricks fürs Layout

Bei umfangreicheren Projekten stößt man damit allerdings schnell an seine Grenzen. Hier können einige Grundlegende Tips in wenigen Stunden Abhilfe schaffen,

_ Typographische Feinheiten

die Basics geordnet vermitteln und einige der »was-ich-schon-immer-mal-wissen-

_ Druckvorbereitung

wollte« Fragen klären – schon läuft vieles einfacher, schneller und vor allem professioneller. Genau hier ist mein Ansatz: Ich möchte keine technischen Details, verwinkelte Sonderfunktionen oder seltene Tastaturkürzel verbreiten, sondern aus meiner Design-Praxiserfahrung heraus dem Designer oder Programm-Anfänger (der InDesign schon einmal mutig aufgemacht oder benutzt hat) die wichtigsten Grundlagen vermitteln und sinnvolle Tricks und Kniffe zeigen, die das Layouten mit InDesign einfacher und effektiver machen. Und nicht zuletzt im Hinblick auf die Druckvorstufe ist eine »saubere« Datei natürlich ebenfalls von Vorteil... Wieso kriege ich diesen Text nicht umformatiert? Wie bekommt mein Text einen optischen Randausgleich? Wie kommt die Pfeilspitze an die Linie? Wieso umfließt der Text nicht richtig? Wie ändere ich ein Musterseitenobjekt? Wie bekomme ich einen Freisteller? Wie erstelle ich nummerische Hilfslinien?


AUSBILDUNG: 1993 – 1999 Studium Grafik-Design an der Hochschule für Künste Bremen, Abschluss mit »sehr gut« Diplom-Grafik Designer // BERUFLICHER WERDEGANG: 1998 Designer bei »kleiner und bold«, Bremen // 2000 Design und Art Direction für »in(corporate«, Bremen, Teamleitung Design und Art Direction in Doppelspitze Design / Beratung // 2001 Neugründung von »kleiner und bold – brand identity design« unter Geschäftsführung von Tammo F. Bruns in Berlin, Art Direction und Personal-Management (Design) // seit 2004 freier Designer und Art Director // KOMPETENZEN: Klassisches Corporate Design, Corporate Publishing / EditorialDesign, Gestaltung und Umsetzung auch umfangreicher Einzelprojekte auf allen benötigten Medien in Print, Web, 3D und Moving Image, Erstellung printfähiger Druckdaten und PDF-Ausgabe, InDesign Schulung // WERKZEUGE: Apple Macintosh, InDesign, QuarkXPress, Photoshop, Acrobat, FreeHand, Premiere, AfterEffects // AUSZEICHNUNGEN: Type Directors Club New York, BrandNewAward, BOB business-to-business Award, Best of Corporate-Publishing, Corporate Design Award, Red Dot Award, Berliner Type, iF Communication Design Award // www.timhagedorn.de

PORTFOLIO

TIM HAGEDORN

portfolio_tim hagedorn  

i am a graphic designer from hamburg / germany and this is my portfolio. www.timhagedorn.de

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