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INHALT

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t FFM - Oberrad

4

t Highlights Haus

8

t Doppelhaush채lfte 1

10

t Doppelhaush채lfte 2

14

t Highlights Wohnungen

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t Wohnungen 3 - 8

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t Baubeschreibung

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t Strassenkarte

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t Notizen

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t Impressum

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FRANKFURT

auf den Main ein schöner Platz zum Ausspannen, Erholen & Genießen.

Allgemeines

#S³DLFOCBV

Alleine In Frankfurt am Main gibt es: t 46 Theater t 47 Museen t 109 Kunstgalerien t 2 Botanische Gärten t 1 Zoo t 4.500 ha Stadtwald t 48 Stadtparks

Durch den Bau der neuen Brücke am Main, die Ende 2013 fertiggestellt werden soll, entsteht eine direkte Nähe zur Europäischen Zentralbank (EZB). Zudem ist eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (Straßenbahn am Buchrainplatz) sowie an die Autobahnen A661 und A3 gegeben.

FFM - OBERRAD

Wochenmarkt Seit Sommer 2013 findet jeden Samstag auf dem neu gestalteten Buchrainplatz im Zentrum Oberrads ein Wochenmarkt statt. Neben den Einkaufsmöglichkeiten am Buchrainplatz, weist die Offenbacher Landstraße einige Ladenlokale auf, deren zentrale Lage auch Durchreisende dazu animiert, hier einzukaufen.

Stadtteil-Fakten t Einwohner: 13.088 t Fläche: 2,745km2 t Eingemeindung: 1. Juli 1900

Gärtnerdorf Oberrad ist als „Gärtnerdorf“ bekannt - alle Zutaten für die berühmte Frankfurter «Grie Soß» (Grüne Soße) wachsen und gedeihen hier. Seit Mai 2007 gibt es in Oberrad das Grüne-SoßeDenkmal. Es besteht aus sieben Gewächshäusern in verschiedenen Grüntönen, deren jedes eine der Zutaten repräsentiert.

'SFJ[FJUVOE&SIPMVOH Ein hohes Freizeit und Erholungsangebot erschließt sich durch die unmittelbare Nähe zum Frankfurter Stadtwald, dem Scheerwald mit seinem berühmten Spielplatz mit den Wasserspielen, der als beliebtes Ausflugsziel für Familien gilt.

#PPUTIžVTFS Am Mainufer nördlich von Oberrad bilden die Bootshäuser von fünf Frankfurter Rudervereinen das sogenannte Rudererdorf. Die angeschlossenen Vereinslokale sind wegen ihrer Biergärten mit Blick Bildquellen: de.wikipedia.org


De-Neuville Straße 25

DHH 1 WHG 3-8

DHH 2

Freiflächenplan

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DHH 1

DHH 2

Unverbindliche Visualisierung

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HAUS

%011&-)"64)”-'5& %))  7


HIGHLIGHTS t Massive Bauweise – Stein auf Stein t %)) mit 6-Zimmern und 3 Bädern t Wohnfläche ca. N t Grundstücksfläche ca. N t %)) mit 5 Zimmern und 2 Bädern t Wohnfläche ca. N t Grundstücksfläche ca. N t Helle Räume mit teilweise bodentiefen Fenstern t Fußbodenheizung t Parkettboden + hochwertige Fliesen t Massive Betoninnentreppe mit Trittstufen aus Holz t Schöne Privatgärten t Hauswirtschaftsraum + eigene Heizungsanlage t Parkplätze am Haus

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DHH 2

DHH 1

Unverbindliche Visualisierung

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Garage

HWR

Wohnen | Kochen | Essen Terrasse Diele G-WC AR

DHH 1 &SEHFTDIPTT t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Diele  N Abstellraum  N Hauswirtschaftsraum  N Gäste WC + Dusche  N Terrasse  N ( N) PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)®IF

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Unverbindliche Visualisierung

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DHH 1 0CFSHFTDIPTT

AR Zimmer 2 Zimmer 1

Flur Bad

Zimmer 3

t t t t t t

Zimmer 1  N Zimmer 2  N Zimmer 3  N Bad  N Abstellraum  N Flur  N

DHH 1 %BDIHFTDIPTT

LH 1,50m

Bad t t t t t

Zimmer 1  N Zimmer 2  N Bad  N Flur  N Heizung  N

Zimmer 1 Zimmer 2 Flur

HZG PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)®IF

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m

Unverbindliche Visualisierung

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AR G-WC

Diele

Wohnen | Kochen | Essen Terrasse

HWR

Zimmer

DHH 2 &SEHFTDIPTT t t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Zimmer  N Diele  N Abstellraum  N Hauswirtschaftsraum  N Gäste WC  N Terrasse  N ( N) PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)®IF

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Unverbindliche Visualisierung

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DHH 2

Bad

0CFSHFTDIPTT

Flur Zimmer 2

t t t t

Zimmer 1  N Zimmer 2  N Bad  N Flur  N

Zimmer 1

HZG

DHH 2

Flur

%BDIHFTDIPTT

Zimmer 1 Zimmer 2

t t t t t

Zimmer 1  N Zimmer 2  N Bad  N Flur  N Heizung  N

Bad LH 1,50m

PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)®IF

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WHG 7

WHG 8

WHG 5

WHG 6

WHG 3 WHG 4

Unverbindliche Visualisierung

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WOHNUNG 8)(

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EINGANGSBEREICH

HIGHLIGHTS

"CTUFMMSžVNF t 3 – 4 Zimmer Eigentumswohnungen t 3-Zimmer im DG mit Studio t Massive Bauweise – Stein auf Stein

Flur

t Jede Wohnung mit Balkon t DG Balkon plus Loggia im Studio Aufzug t Helle Räume mit teilweise bodentiefen Fenstern t Fußbodenheizung t Parkettboden + hochwertige Fliesen

Flur

t Aufzug

Heizung AR III

t PKW-Stellplatz AR IV

AR I

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AR VI

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WHG 8

WHG 7

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Bad

Zimmer 3

Zimmer 1

Balkon Flur

Zimmer 2

Wohnen | Kochen | Essen G-WC

WOHNUNG 3 | 5 0(]];JNNFS]] N8PIOn¾DIF t t t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Zimmer 1  N Zimmer 2  N Zimmer 3  N Flur  N Bad  N Gäste WC  N Balkon  N ( N) PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)ÂŽIF

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G-WC Wohnen | Kochen | Essen Zimmer 1 Flur Balkon

Zimmer 2 Bad Zimmer 3

WOHNUNG 4 | 6 0(]];JNNFS]] N8PIOnžDIF t t t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Zimmer 1  N Zimmer 2  N Zimmer 3  N Flur  N Bad  N Gäste WC  N Balkon N ( N) PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)ÂŽIF

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LH 1,50m

LH 1,50m

Zimmer 1

Balkon Flur

Wohnen | Kochen | Essen

Zimmer 2 Bad

LH 1,50m

LH 1,50m

WOHNUNG 7 %(]];JNNFS 4UVEJP]] N8PIO/VU[nžDIF t t t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Zimmer 1  N Zimmer 2  N Flur  N Bad  N Balkon  N ( N) Loggia  N ( N) Studio ca.  N(Nutzäche)

Studio

Loggia

PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)ŽIF

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Unverbindliche Visualisierung

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Bad Wohnen | Kochen | Essen Zimmer 1 Flur Balkon

Zimmer 2

LH 1,50m

LH 1,50m

LH 1,50m

LH 1,50m

WOHNUNG 8

Loggia

%(]];JNNFS 4UVEJP]] N8PIO/VU[nžDIF t t t t t t t t

Wohnen | Kochen | Essen  N Zimmer 1  N Zimmer 2  N Flur  N Bad  N Balkon  N ( N) Loggia  N ( N) Studio ca.  N(Nutzäche)

Studio

PIOF.B“TUBCt"OHBCFJO,MBNNFSO(SVOEnžDIFt-)-JDIUF)ŽIF

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BAUBESCHREIBUNG 29


NEUBAU von einem Doppelhaus und ein Wohnhaus mit 6-Einheiten in der %F/FVGWJMMF4US; in FrankfurtOberrad Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Doppelhaus und ein Wohnhaus mit 6 Einheiten . Das Bauwerk wird in Massivbauweise erstellt. Die vertraglichen Leistungen werden nach MaĂ&#x;gabe der zum Zeitpunkt der Baugenehmigung gĂźltigen Landesbauordnung und der Energieeinsparverordnung 2009, nach den anerkannten Regeln der Baukunst und den handwerklichen Bestimmungen durchgefĂźhrt. In begrĂźndeten Einzelfällen kann von den geltenden DIN-Normen abgewichen werden, wenn dies zweckmäĂ&#x;ig ist und dem Nutzer keine Nachteile dadurch entstehen. Nach BauausfĂźhrung wird ein Energiepass erstellt, welcher sich auf das Gesamtanwesen bezieht.

BAUBESCHREIBUNG: 1MBOVOHTMFJTUVOHFO Sämtliche Planungsleistungen (Architektenleistung, Ausfßhrungsplanung, Bauleitung, Statik) sowie die Kosten bei Ämtern und BehÜrden zur Erwirkung der Baugenehmigung bzw. Kosten der Genehmigungsfreistellung, sind im Kaufpreis mit enthalten.

&STDIMJF“VOHTLPTUFO Sämtliche ErsterschlieĂ&#x;ungskosten, d.h. Kosten fĂźr ErschlieĂ&#x;ungsmaĂ&#x;nahmen, die nach der derzeitigen, fĂźr die BaumaĂ&#x;nahme maĂ&#x;geblichen Planung der Gemeinde vorgesehen bzw. durchgefĂźhrt wurden/ werden und fĂźr die funktionsgerechte ErschlieĂ&#x;ung notwendig sind, und zwar gleichgĂźltig wann diese Beträge anfallen und wem die Bescheide zugehen beispielsweise fĂźr: StraĂ&#x;enausbau, Kanalbaubeitrag, StraĂ&#x;enbeleuchtung, gegebenenfalls FuĂ&#x;wege und Üentliche Stellplätze), sind im Kaufpreis enthalten.

)BVTBOTDIM³TTF Errichtung aller erforderlichen Hausanschlßsse incl. Versorgungsgraben, Hauseinfßhrungen und der Anschlussgebßhren fßr Wasser, Kanal, Gas und Strom, und Telefon sowie deren Hauptzähler (Wasser, Gas, Strom), im Hausanschlussraum des Vorderhauses bzw. im HWR der DHH sind im Kaufpreis enthalten.

3PICBV GegrĂźndet wird das gesamte Anwesen auf bewehrten und unbewehrten Einzel- und Streifenfundamenten nach statischen Erfordernissen. Alternativ kann gemäĂ&#x; der statischen Berechnung auch eine tragende Fundamentplatte vorgesehen werden. Die AuĂ&#x;enwände in allen Geschossen werden mit Kalksandsteinen nach Statik erstellt. Die Innenwände sind aus Kalksandsteinen gemäĂ&#x; Statik, Wohnungstrennwände aus Schallschutzsteinen. Nichttragende Zwischenwände als Gipsständerwände 12,5 30

cm doppelbeplankt, beziehungsweise Vollgipsdielen 10 cm . Die Geschossdecken werden als Filigrandecken bzw. aus MassivStahlbeton mit Rand-Dämmstreifen ausgefßhrt. Ihre Bewehrung und Stärke entspricht den statischen Erfordernissen. Die Balkone werden aus Stahlbeton ausgebildet. Durch entsprechende thermische Abtrennung und Wärmedämmung werden Kältebrßcken sicher vermieden. Die Ausfßhrung der Treppenläufe erfolgt sowohl in den DHH als auch im MFH in Stahlbeton. Im MFH sind diese auf Geschossdecken und Podesten schallentkoppelt gelagert.

%BDIBVTCJMEVOH"CEJDIUVOH Dachstuhl-Holzkonstruktion in zimmermannsmäĂ&#x;igem Abbund gemäĂ&#x; statischer Berechnung in Nadelholz. Die Abdichtung acher Dachächen erfolgt mit bituminĂśsen SchweiĂ&#x;bahnen nach DIN 18531. Sichtbare Teile des Dachstuhles werden gehobelt. PfettenkĂśpfe werden verjĂźngt. Die äuĂ&#x;ere Dachhaut besteht im Bereich des Dachuntersichts aus gehobelten Nut- und Federbrettern in Fichte. Eine armierte, diusionsoene Kunststo Folie schĂźtzt den Ăźbrigen Dachbereich vor Flugschnee bzw. Regen. Die darĂźber befestigte Konterlattung (in Längsrichtung oberhalb der Dachsparren) stellt die Unterkonstruktion fĂźr die Dachlattung dar. Latten ca. 24x48 mm aus Fichtenholz, GĂźte-Klasse I, Schnittklasse A, zur Eindeckung mit Dachziegeln der Marke Braas anthrazit, oder gleichwertig.


Die Dachächenentwässerung erfolgt ßber eine vorgehängte Rinne und angeschlossenen Fallrohren an das städtische Kanalisationsnetz bzw. nach Entwässerungskonzept in Rigolen. In Teilbereichen werden Flachdächer mit Extensivbegrßnung als Warmdach ausgefßhrt.

Kalt- und Warmwasserzählervorrichtung ist fĂźr jede Wohnung vorgerichtet, die Wasserzähler werden von der EigentĂźmergemeinschaft von einem Abrechnungsunternehmen gemietet und eingebaut. Die Steigstränge der Abwasserleitungen werden gemäĂ&#x; der Schallschutzberechnung und dem Brandschutzkonzept ausgefĂźhrt.

)FJ[LÂŽSQFS'VTTCPEFOIFJ[VOH Alle Wohn- und Schlafräume sowie Bäder erhalten FuĂ&#x;bodenheizung mit Einzelraumregelung. Abstellräume und Gaste-WCs werden an die Regelung der Flure angeschlossen. Im Bad sofern Platz vorhanden wird ein HandtuchheizkĂśrper mit zusätzlicher elektrischer Heizpatrone angebracht.

4BOJUžS)FJ[VOH "MMHFNFJOF4BOJUžSBVTTUBUUVOH Waschtisch im Bad der Marke R+F Optiline, Serie MyStyle, weiss, 600 x 450 mm, Handwaschbecken im Gaste-WC Serie MyStyle, 450 x 340 mm, jeweils mit Waschtischbatterie Grohe Eurostyle Cosmopolitan, Ablaufgarnitur verchromt, WandtiefspĂźlklosett Serie MyStyle, weiĂ&#x;, Klosettsitz mit Deckel, Badewanne der Marke Bette, Serie Betteform 1800 x 800 mm weiss, soweit aus platzgrĂźnden mĂśglich; sonst 1700 x 750 mm. Grohe Eurostyle Cosmopolitan Eingri WannenfĂźll- und Brausebatterie Aufputz.

8BTTFS"CXBTTFS Die Wasserversorgung erfolgt durch die Stadtwerke, die Entsorgung ßber den städtischen Kanal. Die Warm- und Kaltwasserverteilungen innerhalb der Wohnungen werden als Kunststoverbundrohr ausgefßhrt.

Die Doppelhaushälften bekommen im Erdgeschoss eine AuĂ&#x;enzapfstelle. Hinweis: Teilweise kĂśnnen in den Bädern, Duschbädern und KĂźchen die Bewegungs- und Abstandsächen nach DIN 18022 unterschritten sein.

Die Verbrauchsmessung erfolgt ßber Wärmemengenzähler. Diese werden durch die Eigentßmergemeinschaft von einem Abrechnungsunternehmen gemietet und eingebaut.

&MFLUSP "MMHFNFJO

)FJ[VOHTBOMBHF VOE8BSNXBTTFSBVGCFSFJUVOH Im Heizraum ist die Heizungsanlage mit zentraler Wärmeerzeugung durch Gas- Brennwerttechnik und zentraler Warmwasserversorgung mit speicher untergebracht. Auf dem Dach wird eine Solaranlage installiert, welche fßr die Unterstßtzung der Warmwasser-aufbereitung ausgelegt ist. In den Doppelhäusern werden die Kombithermen im Dachgeschoss in einem separaten Raum untergebracht. Alle Heiz- und Warmwasserleitungen werden gem. Anhang 5 zur Energieeinsparverordnung wärmegedämmt.

Die Warmwasserversorgung fĂźr KĂźche und Bad / WC erfolgt Ăźber eine zentrale Warmwasserbereitung. Die

Die Versorgung erfolgt Ăźber Erdkabel aus dem Verteilernetz der Stadtwerke bis in den Hausanschlussraum. Hier erhält jede Wohnung einen eigenen Stromzähler, die Stromzähler der DHH sind in dem jeweiligen HWR. Ebenfalls sind hier zwei Gemeinschaftsstromzähler der eine fĂźr z. B. Treppenhauslicht, Sprechanlage, Nebenräume, Aufzug des Vorderhauses, der zweite fĂźr die AuĂ&#x;enbeleuchtung. Die AuĂ&#x;enanlagenbeleuchtung erhält eine Zeitschaltung und Bewegungsmelder, die Treppenhausbeleuchtung Zeitschaltung. Die Leitungsverlegung in den Wohnungen und im Treppenhaus erfolgt unterputz. Das Treppenhaus wird mit Deckenleuchten nach Erfordernis ausgestattet. In jeder Wohnung/Haus

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wird ein Unterputz-Sicherungskasten mit Sicherungsautomaten und Beschreibung der BestĂźckung angeordnet.

&MFLUSPBVTTUBUUVOH Als Schalterprogramm ist das Fabrikat: „MERTEN“, Serie: „M-Smart“ oder gleichwertig vorgesehen, Haupt- bzw. Unterverteiler Fabrikat: „HAGER“, oder gleichwertig. Bei Wechselschaltungen sind jeweils zwei Schalter vorgesehen, bei Kreuzschaltungen jeweils drei; Brennstelle bedeutet ohne Lampe / Leuchtmittel. Diele/Flur: Eine Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung, eine Steckdose, Telefonanschlussdose Gaste-WC: Eine Wandbrennstelle mit Ausschaltung, eine Steckdose Zimmer 1 / Zimmer 2 / Zimmer 3: (in den jeweils aufgefĂźhrten Geschossen) Je eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, 2 Steckdosen, 2 Doppelsteckdosen, ein Telefonanschluss, ein TV-Anschluss Bad: Eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, eine Wandbrennstelle oberhalb des Spiegels, zwei Steckdosen

TV-Anschluss, 5 Steckdosen, 1 Dreifachsteckdose

4BUFMMJUFOBOMBHF

Kochen: Eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, ein Herdanschluss (380 V), je eine Steckdose fĂźr GeschirrspĂźler, KĂźhlschrank, Dunstabzug und Mikrowelle, 7 Steckdosen im Arbeitsbereich 3-Fach Kombination.

Es wird eine Satellitenanlage fßr den digitalen Empfang von Astra-Sendern installiert. Die Endgeräte fßr den Fernsehempfang (Receiver, Verstärker etc.) sind nicht im Leistungsumfang enthalten.

Abstellräume: (DHH sowie Abstellräume im EG des MFH) Je eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, eine Steckdose.

1VU[VOE'BTTBEFOBSCFJUFO

Terrasse/Balkon: 1 Wand-Lampenauslass mit Ein-/Ausschaltung von innen, eine Leuchte nach Wahl des Architekten 1 Steckdose Haustßren / Abstellplätze Je ein Wandauslass an den Haustßren der DHH und des Vorderhauses Ausreichend Deckenauslässe oder Wandauslässe fßr die Beleuchtung der Stellplätze

In den Wohnräumen kommt an den Wänden ein einlagiger, geglätteter Gips-Maschinenputz zur Ausfßhrung. Die Bäder erhalten Kalk-Zementputz. Filigrandecken erhalten die Grundspachtelung (Q1), Ortbetondecken erhalten einen entsprechenden Innenputz. Die Putzoberäche wird geglättet fßr die spätere Aufnahme von Raufasertapeten, Details siehe Malerarbeiten. Die Fassade wird vollständig mit einem Wärmedämmverbundsystem eingekleidet. Darauf wird Edelputz in Kornstruktur 3 mm nach Farbkonzept aufgetragen. Die Untersichten der Balkone werden nur gestrichen. Der Sockel oberhalb des Geländes wird farblich abgesetzt.

,MJOHFMBOMBHF Neben dem Hauseingang wird ein Klingeltableau der Firma Siedle (oder anderes, gleichwertiges deutsche Markenfabrikat) angeordnet. In jeder Wohnung beďŹ ndet sich bei der WohnungseingangstĂźre eine Video- Gegensprechanlage mit elektrischem TĂźrÜner.

Wohnen/Essen: Zwei Deckenbrennstellen (getrennt geschaltet, jeweils Wechselschaltung), ein Telefonanschluss, ein 32

&TUSJDI Sämtliche Räume im MFH und DHH erhalten einen schwimmenden Zementestrich auf einer Wärmebzw. Trittschalldämmung, Stärke gemäĂ&#x; Energiebedarfs- bzw. Schallschutznachweis. Die Technik- und Abstellräume im Erdgeschoss erhalten einen Estrich auf Trennlage mit einem Ăśl.- bzw. säurebeständigem Anstrich.


5ÂłSFO

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)BVTFJOHBOHTUÂłS

Alle Fenster sind Kunststofenster mit echtem 5-Kammer ProďŹ l der Marke Weku oder gleichwertig mit RAL-GĂźtezeichen. Die Fenster haben verdeckt liegende, Dreh-Kipp-Beschläge, verstellbare Eckund Scherenlager, verstellbare Rollzapfen, teilweise zusätzliche Mittelverriegelung (bei grĂśĂ&#x;eren Abmessungen), Fehlbedienungssperre, Zuschlagsicherung und FlĂźgelheber. Die Sicherheit wird gewährleistet durch Pilzkopfverriegelungen, eine zweiteilige Aushebelsicherung und Aufbohrschutz am Getriebe. Die Fenster sind mit Dreifachverglasung ausgestattet. Farbe innen weiĂ&#x;, auĂ&#x;en anthrazit.

Balkone werden thermisch getrennt oder mit Zusatzdämmung nach Wärmeschutznachweis gedämmt. Loggien und Balkone aus frostsicheren Platten 40 x 40 auf Kiesbett oder Sandsäckchen, Farbe nach Farbkonzept. Rinnen oder erhÜhte Schwellen (15 cm HÜhe) werden lediglich an den Dachterrassen ausgefßhrt.

Die Ausfßhrung erfolgt als Aluminiumhaustßr mit PVC-Ummantelung, mit Verglasung, elektrischem TßrÜner, Fabrikat HÜrmann oder gleichwertig, der Widerstandsklasse RC 2

8PIOVOHTFJOHBOHTUÂłSFO WohnungseingangstĂźrelemente mit Holzumfassungszargen aus deutschem Markenfabrikat HUGA oder HGM/Wirus, mit hochwertiger Laminatoberäche Typ Durat, laugen- und kratzbeständig. Die WohnungseingangtĂźren sind mit automatischer Bodendichtung Schall-Ex fĂźr bessere Standfestigkeit, einbruchhemmenden ProďŹ lzylinderschloss (SchlieĂ&#x;anlage), Spezialplatteneinlage fĂźr besseren Schallschutz nach Schallschutzklasse 2, Alueinlage nach Klimaklasse 2 ausgestattet. Die TĂźren sind mit ObertĂźrschlieĂ&#x;ern und TĂźrspion ausgestattet. Widerstandsklasse RC 2, Farbe WeiĂ&#x;, b/h: 1010 x 2125 mm RohbaumaĂ&#x;.

;JNNFSUÂłSFO Die ZimmertĂźren sind ebenfalls Produkte der Marke DextĂźra oder gleichwertig, Holzumfassungszargen mit 3-seitig umlaufender ProďŹ ldichtung, Farbe WeiĂ&#x;. Die DrĂźckergarnituren sind aus Aluminium, Fabrikat Hoppe oder gleichwertig. TĂźrhĂśhen 2125 mm

AuĂ&#x;enfensterbänke sind aus Aluminium, anthrazit lackiert, mit Anti-DrĂśhn-Lage auf der Unterseite. Die Innenfensterbänke sind aus Granit.

#PEFOCFMžHF Alle Wohnräume, Abstellräume und Flure erhalten vollächig verklebtes Mehrschichtparkett Eiche Natur, Einzelhandelspreis Material 40,00 ₏/m² (BruttoListenpreis). mit passender gekehlter Sockelleiste. Die BÜden in Gäste-WC und Bad werden mit Fliesen versehen.

Dachächenfenster der Marke Velux oder gleichwertig als Klapp- Schwing-Fenster.

'MJFTFO 3PMMMžEFO Alle Fenster und FenstertĂźren in den Wohnräumen, Bädern und WC’s erhalten Kunststorollladen, Farbton Silbergrau, in wärmebrĂźckenfreien Rollladenkästen nach ENEV. Die Bedienung der Rollläden erfolgt elektrisch Ăźber Schalter, die am Fenster angeordnet sind. Ausgenommen Dachächenfenster. Hier ist als Sonderwunsch Sonnenschutzrollos innen oder Rollläden auĂ&#x;en mĂśglich.

Alle Fliesenbeläge werden im DĂźnnbettverfahren verlegt. Die Gäste-WCs werden bis zu einer HĂśhe von ca. 1.20 m geiest. In Bädern und WC werden in Teilbereichen weiĂ&#x;e oder beigefarbene Wandiesen angebracht, Format 60/30cm, Einzelhandelspreis Material 30,00 â‚Ź/ m² (Brutto-Listenpreis). Bodeniesen in grau oder anthrazit 60 x 30. Die Fensterbänke und Ablagen der Bäder werden ebenfalls mit Fliesen belegt. Die Teilbereiche werden wie folgt deďŹ niert: An den Wänden der Duschen und auch zum duschen konzipierten Badewannen: HĂśhe ca. 2,10 Ăźber

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Oberkante Fussboden An sonstigen Badewannen: bis ca. 1,20m Ăźber Oberkante Fussboden An den Vormauerungen der WC und Waschtische, einschlieĂ&#x;lich Ablagen.

Farbtafel der Lieferanten ausgesucht werden. Alternativ und gegebenenfalls gegen Aufpreis kÜnnen die Wandächen auch mit anderen Materialen versehen werden.

Auf Sonderwunsch kÜnnen weitere Flächen mit Fliesen belegt werden.

5SFQQFOIBVT

Es werden die Wände und Anschlßsse im Bereich von Bade- oder Duschwannen abgedichtet. Die Verfugungen werden mit farbigem FugenmÜrtel hergestellt. Alle Innenecken sowie Fugen zwischen verschiedenen Materialien werden dauerelastisch verschlossen. Fßr die Fliesen stehen verschiedene Muster und KombinationsmÜglichkeiten zur Verfßgung. Die Auswahl kann im Rahmen eines Bemusterungstermines beim Lieferanten des Verkäufers erfolgen.

Die Treppenhauswände im Vorderhaus erhalten einen Reibeputz mit 2 mm KĂśrnung und werden weiĂ&#x; angelegt.(gilt nicht fĂźr das Doppelhaus) Die Decken und Treppenunterseiten werden glatt gespachtelt und weiĂ&#x; gestrichen. Die Festlegung des Oberächenbelags im Vorderhaus, Tritt und Setzstufen in Granit- bzw. Naturstein / Steingut Belag, erfolgen durch den Bauherren in Abstimmung mit dem Architekten. In den DHH werden die Trittstufen aus Holz und die Setzstufen WeiĂ&#x; verputzt.

"V“FOCFSFJDI Die Bodeniesen werden gerade verlegt, diagonale Verlegung ist gegen Aufpreis mĂśglich. RichtgrĂśĂ&#x;e fĂźr Wand- und Bodeniesen sind maximal 45 x 45 cm bzw. 30 x 60 cm.

Die AuĂ&#x;enfassade wird nach dem Gestaltungskonzept des Architekten gestaltet. Dabei wird schadstogeprĂźfte Fassadenfarbe der Marke STO-Lotusan (od. gleichwertiges deutsches Markenfabrikat) verwendet.

.BMFSBSCFJUFO *OOFSIBMCEFS8PIOVOHFO)žVTFS

4DIMPTTFS.FUBMMCBV

Alle Wand- und Deckenächen in den Wohnungen werden mit Raufaser Erfurt 52 tapeziert und erhalten einen deckenden Dispersionsanstrich, Farbe weiĂ&#x;. Hierbei werden ausschlieĂ&#x;lich lĂśsungsmittelfreie, mineralische Farben verwendet. Auf Wunsch und gegen Aufpreis kĂśnnen andere Farben aus der

Alle Balkon- und Treppenhausgeländer, Handläufe und Absturzsicherungen, Treppe zum Spitzboden im Vorderhaus, werden als Metallkonstruktion, Stufen aus Holz erstellt. Hierbei werden alle im Freien angeordneten Metallteile feuerverzinkt, im Innenbereich grundiert und weiĂ&#x; oder anthrazit lackiert. 34

"VTTFOBOMBHFO1,84UFMMQMžU[F Die PKW-Stellplätze und Zuwegungen zum Haus werden aus Betonsteinen mit Sickerfuge erstellt. Die zu gestaltenden Allgemeinächen und Abgrenzungen werden nach dem Grßnanlagenkonzept des Architekten (gem. Freiächenplan) angelegt.

#SJFGLBTUFOBOMBHF 7PSEFSIBVT

Im Eingangsbereich wird eine optisch ansprechende Briefkastenanlage installiert .

"CTUFMMSžVNFJN&( 7PSEFSIBVT

Die Abstellräume werden mit leichten, luftdurchlässigen Wandelementen (Metall oder Holz) ausgebildet und sind abschlieĂ&#x;bar. Die Beleuchtung erfolgt mittels Wannenleuchten, 1 Ein- / Ausschalter mit Steckdose je Einheit.

"VG[VHBOMBHF Der maschinenraumlose Aufzug wird Ăźber Tastensteuerung betrieben und ist fĂźr 4 Haltstellen ausgelegt.

(BSBHF %))

Der Boden ist als bewehrte Bodenplatte aus Stahlbeton versehen mit einem Gefälle- Trennlagenestrich. die Oberäche ist nicht beschichtet. Die Garagendecke erhält  eine Extensivbegrßnung auf Wärme-


dämmung gem. Wärmeschutznachweis, und wird hell gestrichen. Die Garagenwände bestehen aus hell gestrichenem Mauerwerk. Die Garage wird mit Wand- und/oder Deckenleuchten beleuchtet, die Ăźber einen Wechselschalter geschaltet werden. Die Elektroausstattung und Leistungen werden auf Putz verlegt. Das elektrisch betriebene Garagen- Schwingtor kann Ăźber einen Funksender oder Ăźber einen SchlĂźssel betätigt werden. NebentĂźr, sicke weiĂ&#x;; 0,885 x 2,01 m.

"V“FOBOMBHF Die Garten-Terrassen (GrĂśĂ&#x;en wie im Grundriss dargestellt) erhalten einen Belag aus Betonsteinplatten nach Wahl des Architekten. Die Üentlichen FuĂ&#x;wege von der StraĂ&#x;e zu den Hauseingängen werden in Betonsteinpaster oder Betonplatten ausgefĂźhrt. In den Gartenbereichen der Sondernutzungsächen wird Mutterboden eingebaut. Der Gemeinschaftliche Vorgartenbereich wird mit einer Raseneinsaat ohne Anwachsgarantie versehen. Die Niveauausgestaltung der Gartenächen erfolgt nach technischen Grundsätzen und Ăśrtlichen Gegebenheiten und ergibt sich nach Abschluss der BaumaĂ&#x;nahme. Zum HĂśhenausgleich wird das Gelände in Teilbereichen gebĂśscht oder abgestuft, gemäĂ&#x; Planung des Architekten, bzw. Auagen der Baugenehmigung.

sonst besenrein. Dies ist jedoch keine Feinreinigung, sondern eine Baureinigung, d. h. evtl. verbleibender Staub oder Schlieren sind von den EigentĂźmern zu beseitigen.

Sonstiges Grundlage der AusfĂźhrung sind diese Baubeschreibung, sowie die bei der Beurkundung des Kaufs als Anlage beigefĂźgten Baupläne 1:100. Bei einer Abweichung zwischen Bau-/Werkplan und Baubeschreibung gilt die Baubeschreibung. MaĂ&#x;liche Dierenzen, sowie Ă„nderungen der vorgesehenen Baustoe sind mĂśglich, soweit diese durch Auagen der Baugenehmigung, der Statik oder ähnlichen technischen GrĂźnden notwendig werden. Alle MaĂ&#x;angaben sind als „Circa-MaĂ&#x;e“ zu verstehen. Es gelten die „MaĂ&#x;toleranzen im Hochbau“ nach DIN 18202.

"MMHFNFJOF)JOXFJTF ”OEFSVOHEFS"VTG³ISVOH Der Bauträger kann insbesondere die angegebenen Materialien, Konstruktionsweisen, Ausstattungen oder Ausfßhrungen nach sachgerechtem Ermessen verändern, wenn dies baurechtlich oder bautechnisch geboten ist, wenn es sich um geringfßgige Änderungen handelt, wenn es zur Sicherstellung der Haltbarkeit des Bauwerks bzw. der Gewährleistungsanforderungen geboten ist oder wenn sachliche Grßnde im Zusammenhang mit anderen nach dieser Baubeschreibung geschuldeten Leistungen bestehen, jeweils unter der Voraussetzung, dass durch die Veränderung die Gebrauchstauglichkeit und der Wert des Objekts nicht vermindert werden. Änderungen, Druckfehler vorbehalten. Rechtlich verbindlich ist die notariell beurkundete Baubeschreibung. Stand: 24.10.2013

Erfolgt der Abschluss des Kaufvertrages mit dem Erwerber nach Baubeginn, ist die tatsächlich erstellte Bauausfßhrung zu diesem Zeitpunkt Vertragsbestandteil, auch wenn technisch bedingte Änderungen vorgenommen wurden.

&OESFJOJHVOH Das Gebäude wird komplett gereinigt ßbergeben, d. h. Entfernung aller Schutzabdeckungen, Reinigung der Fenster und Tßren, Reinigung aller Fliesenbeläge und BÜden. Entfernen aller Restmaterialien, 35


STRASSENKARTE

ADRESSE %F/FVGWJMMFTUSB“F 60599 Frankfurt am Main A661

INFORMATION GerbermĂźhlstrasse

Kaiserlei

GerbermĂźhlstrasse

A661

De-Neufville-StraĂ&#x;e 25 StraĂ&#x;enbahn BuchrainstraĂ&#x;e Einkaufen | Bank | etc.

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Das Objekt beďŹ ndet sich in unmittelbarer Nähe zu Orten des täglichen Lebens wie: t EinkaufsmĂśglichkeiten t Wochenmarkt t Bank t Autobahnanbindung t StraĂ&#x;enbahnanbindung t etc.


NOTIZEN

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IMPRESSUM

)FSNBOO*NNPCJMJFO(NC) Hauptstr. 47-49 63486 BruchkĂśbel Telefon 06181 9780-0 E-Mail info@hermann-immobilien.de www.hermann-immobilien.de

-BZPVU Marc Lilienthal | Innovationsraum

#BVUSžHFS Sapphire Immobilien Investment GmbH Mergenthaler Allee 45 65760 Eschborn

#JUUFCFBDIUFO4JF Alle in diesem Prospekt enthaltenen Angaben sollen dem Interessenten eine allgemeine Information ermĂśglichen. Die Bilder geben Stimmungen wieder und bestimmen nicht den Leistungsumfang. Die Verkaufsunterlagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Leistungsumfang wird durch die geschlossenen Verträge und nicht durch den Prospekt bestimmt. Ă„nderungen gegenĂźber dem Stand der Planungen bei Prospektherausgabe sind zwar nicht vorgesehen, kĂśnnen aber aus technischen und terminlichen GrĂźnden eintreten. Daher ist eine Haftung fĂźr die Richtigkeit der Angaben oder fĂźr die Verletzung eventueller Aufklärungspichten auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dieser Prospekt wird nach MaĂ&#x;gabe dieses Vorbehaltes zur VerfĂźgung gestellt.

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