Issuu on Google+

Table des matières 22.10.2010

No.Client: Coupures: Pages de suite:

Ticino Turismo Comunicazione Madame Tosca Zanotta Casella postale 1441 6501 Bellinzona

41700 3 2

Gotthard Touristisch 21.10.2010 htr Hotel Revue Gotthard 21.10.2010 htr Hotel Revue Was bringt Tunnel? Lugano Kulturell 21.10.2010 SDA / Schweiz. Depeschenagentur Ausstellung in Lugano Kunst und Kultur aus dem Land der aufgehenden Sonne

ARGUS der Presse AG

Rüdigerstrasse 15

CH-8027 Zürich

Tel. +41(44) 388 82 00

Mail mail@argus.ch

www.argus.ch

Tirage

Page

11'501

1

11'501

2

n/a

4


Date: 21.10.2010

hotel ate Rote-1 im Sclio'; s

hotelleriesuisse 3001 Bern 031/ 370 42 16 www.htr.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Presse spécialisée Tirage: 11'501 Parution: 48x/année

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894 Page: 1 Surface: 5'249 mm²

Gotthard / Touristisch

Gotthard «Der neue'Gotthard-Basistunnel wird für das Tessin eine Revolution auslösen.» Patridc Lang, Vizedireictor Tessin Tourismus

Observation des médias Analyse des médias Gestion de l'information Services linguistiques

ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

Réf. Argus: 40344299 Coupure page: 1/1 Rapport page: 1/5


Date: 21.10.2010 aktuell

3 33

NZZOI

II mau ametutosenedloaumate

hotelleriesuisse 3001 Bern 031/ 370 42 16 www.htr.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Presse spécialisée Tirage: 11'501 Parution: 48x/année

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894 Page: 3 Surface: 49'393 mm²

Gotthard / Touristisch

Ob Lugano dank dem neuen Gotthard-Basistunne4 dereinst mehr Gäste begrüssen werden kann, ist zurzeit noch nicht sicher.

Was bringt Tunnel? Feriengäste im Tessin stammten bahntechnisch wesentlich enger aus der Deutschschweiz sowie aus zusammen. Der Zeitgewinn auf Deutschland. tunnels rücken Norden und Süden

GERHARD LOB

Mit dem neuen Gotthard-Basistunnel rückt die Südschweiz näher an den Norden: Die Auswirkungen auf den Tourismus sind noch nicht abzuschätzen. 1\4 it dem Zug in einer Stunde und 40 Mi-

nuten von Zürich nach Lugano: Was

heute angesichts einer Fahrzeit von 2 Stunden und 40 Minuten noch als Vision erscheint, wird morgen schon Realität sein. Denn mit der Verwirklichung des neuen Gotthard-Basis- und Ceneri-Basis-

der Fahrt in den Süden wird rund

Doch wie wird diese Revolution aussehen? Welche Folgen sind zu eine Stunde betragen, wenn die erwarten? Das ist alles andere als neuen Röhren am Gotthard (2017, klar. Zwar rückt der Norden näher.

eventuell 2016) und am Ceneri «Aber auch Italien ist von der (2019) in Betrieb gegangen sind. Deutschschweiz Ein paar Jahre muss man also noch her und aus zuwarten. Doch schon jetzt ist klar, Deutschland dass die neue Bahnverbindung für dann schneller das Tessin einen Quantensprung erreichbar»,

bedeutet. Auch in touristischer meint Fernand° Hinsicht. Der soeben erfolgte Brunner, Präsi-

Hauptdurchschlag von Sedrun hat dent von hotellediese Erkenntnis erneut ins Be- riesuisse Ticino. wusstsein gerückt. «Der neue Gott- Anders gesagt: hard-Basistunnel wird für das Tes- Potenzielle Gäste könnten auch sin eine Revolution auslösen, ähn- verleitet werden, weiter Richtung lich wie seinerzeit der Scheiteltun- Süden zu fahren. Die Neat-Auswir-

nel der Gotthardbahn oder der kungen werden im Moment erst Gotthard-Strassentunnel», meint Patrick Lardi, Vizedirektor von Tes-

sin Tourismus. Denn die meisten

Observation des médias Analyse des médias Gestion de l'information Services linguistiques

«Aber auch Italien rückt von der

ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

Réf. Argus: 40344328 Coupure page: 1/2 Rapport page: 2/5


Date: 21.10.2010 aktuell

3 33

NZZOI

II mau ametutosenedloaumate

hotelleriesuisse 3001 Bern 031/ 370 42 16 www.htr.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Presse spécialisée Tirage: 11'501 Parution: 48x/année

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894 Page: 3 Surface: 49'393 mm²

Gotthard / Touristisch

Deutschschweiz und von Deutsch: land aus näher.» Fernand()

Gotthard-Bergstrecke Zukunft unklar sich das südliche Tessin mit den Tou-

Während rismushochburgen im

NUM«

Präsident hotelleriesuisse Ticino

angedacht. Und die Politiker im

Tessin haben sich damit noch kaum beschäftigt. Die Direktion von Ticino Turismo hat immerhin soeben vorgeschlagen, eine kleine Arbeitsgruppe zu bilden, die dieses Thema unter die Lupe nimmt. Ho-

teliers und Betreiber von Infrastrukturen wie Schwimmbädern oder Bergbahnen sollen darin ein-

sitzen. Zudem sind Kontakte mit der SBB eingeplant, um zu verste-

hen, in welchem Rhythmus die Personenzüge dereinst von Norden nach Süden und in umgekehrter Richtung rauschen Werden. «Dabei wollen wir vor allem von den Erfahrungen des Wallis profitieren», sagt Larcli. In der Tat haben die Walliser mit der 2007 erfolgten

Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels eine ähnliche Etappe bereits hinter sich. Die Annäherung von Bern (und Zürich) ans Oberwallis führte zu einem markanten Anstieg an Touristen, bei Tagestouristen sogar von 30 Prozent. Das Wallis investierte viel Geld in spezifische Werbekampagnen. Sicher ist: Neue Möglichkeiten

eröffnen sich im Tessin mit Alptransit etwa in Sachen Kongresstourismus, der die Saison verlängern könnte. Da-

ran denkt man im Locarnese, wo

Locarnese und Luganese auf den neuen Gotthard-Tunnel freut,

herrscht im nördlichen Tessin eher gedrückte Stimmung. Insbesondere imLeventinatal zwischen Airolo und Biasca fragt man sich, wie die Region dereinst bahntech-

nisch angeschlossen sein wird. «Alles hängt von der Zukunft der

Bergstrecke ab», meint Franco Pedrini, Gemeindepräsident von Airolo. Denn es ist bis anhin unklar, ob und in welcher Form die Bergstreckeweiterbetriebenwird. «Der Bergstrecke kommt als Toti-

ristenbahn auch im Konzept der Alpenausstellung Godard° 2020 eine grosse Bedeutung zu», sagt Patrick Lardi von Ticino Turismo. Grosse Hoffnungen macht

man sich mit einer Anerkennung der Bergstrecke als Unesco-Welterbe. «Dabei ist eigentlich nicht die Bergstrecke, sondern die Transitlandschaft Gotthard das Thema

für die Kandidatur», sagt Toni Haefliger, Leiter der SBB-Fachstelle für Denkmalschutzfragen. Eine entsprechende Kandidatur ist zurzeit allerdings auf Eis gelegt. Denn die Schweiz sitzt seit Okto-

ber 2009 und bis Ende 2013 im Welterbekomitee ein, welche über die Aufnahme neuer Stätten ent- -

scheidet. In dieser Zeit wird sie keine Anträge für Welterbestätten im eigenen Land stellen. gl

auf dem Bahneine Überbauung mit hofsareal

einem Kongress-

zentrum in Planung ist. Locarnos Stadtpräsidentin Carla Speziali ist jedenfalls fest überzeugt,

dass der neue Gotthard-Basistunnel zu einem echten Schub führen wird.

Observation des médias Analyse des médias Gestion de l'information Services linguistiques

ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

Réf. Argus: 40344328 Coupure page: 2/2 Rapport page: 3/5


Date: 21.10.2010

SDA 3001 Bern 031/ 309 33 33 www.sda.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Agences de presse

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894

Lugano / Kulturell

21.10.2010 11:43 Schweiz Japan TI TI RGTI TI RGTI TI RGTI TI RGT

Ausstellung in Lugano Kunst und Kultur aus dem Land der aufgehenden Sonne Lugano (sda) Lugano steht in diesem Herbst und Winter ganz im Zeichen von Japan. Für den Event « Nippon: Zwischen Mythos und Wirklichkeit, Kunst und Kultur aus dem Land der aufgehenden Sonne» verwandelt sich Lugano während vier Monaten in einen kulturellen Erlebnisraum. Die grösste Tessiner Stadt betritt damit kulturelles Neuland. Zwar befindet sich das neue Kultur- und Kunstzentrum «Lugano Arte e Cultura» (LAC) erst im Bau. Doch ab dem 23. Oktober kann man bereits erleben, wie Luganos neues Kulturkonzept in der Praxis aussieht. Die Aktivitäten der verschiedenen kulturellen Institutionen sind aufeinander abgestimmt und in das urbane Leben integriert worden, wie die Organisatoren am Donnerstag mitteilten. Zentral sind dabei vier Ausstellungen zu japanischer Fotografie und Kunst, die bis Ende Februar in den grossen Museen der Stadt gezeigt werden. So sind im Kunstmuseum in der Villa Malpensata unter dem Titel «Love and Death» Schnappschüsse des Kunstfotografen Nobuyoshi Araki zu sehen. Die Schau zeichnet die Karriere des 1940 geborenen Araki nach. Gezeigt werden autobiografische Aufnahmen, Porträts, Darstellungen von Speisen und Blumen sowie Aktfotos, in denen - mehr als in anderen Motiven - die Sinnlichkeit des Künstlers zum Ausdruck kommt und die die erotische Tradition Japans aufleben lassen. Erotik im Heleneum Das Museo Cantonale d'Arte und der Park der Villa Ciani am Seeufer stehen im Zeichen der Gruppe GUTAI, einer in den 1950er Jahren ins Leben gerufenen Künstlerbewegung, die durch ihre Happenings, Installationen im Freien und Action Painting bekannt wurde. Die Ausstellung im Museum der Kulturen (Heleneum) wiederum ist dem Thema «Shunga: Kunst und Eros in Japan während der Edo-Zeit» gewidmet. Shunga sind japanische Druckerzeugnisse, die erotische Handlungen darstellen. Ihre Blütezeit erlebten sie unter den Tokugawa Shogunen von 1603 bis 1867. Zu sehen sind fünfzig der bedeutendsten Werke dieses Genres, in Form von Original-Holzschnitzen und Drucken. Kultureller Austausch mit dem Westen In der Villa Ciani schliesslich werden Fotografien aus der Zeit zwischen 1860 und 1910 gezeigt. Die Schau führt den Besucher über die gängige Vorstellung von Exotismus und Japonismus hinaus und gibt ihm Einblicke in den ideologischen und kulturellen Austausch, der zu jener Zeit zwischen Japan und dem Westen stattfand.

Observation des médias Analyse des médias Gestion de l'information Services linguistiques

ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

Réf. Argus: 40346037 Coupure page: 1/2 Rapport page: 4/5


Date: 21.10.2010

SDA 3001 Bern 031/ 309 33 33 www.sda.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Agences de presse

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894

Lugano / Kulturell

Als Ergänzung zu den vier Ausstellungen werden in den kommenden Wochen auch Theatervorstellungen, Konzerte und Präsentationen der traditionellen japanischen Kultur veranstaltet. So stehen beispielsweise das Schauspiel «Madame de Sade» von Yukio Mishima und ein KyogenStück mit traditioneller Komik auf dem Programm. Dazu gibt es noch verschiedene weitere Vorführungen: das Angebot reicht von der Bekleidung der Geisha bis zu den Kampfsportarten, von Origami- bis zu Bonsai-Kursen. (SDA-ATS\/og/iw) 211143 okt 10

Observation des médias Analyse des médias Gestion de l'information Services linguistiques

ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

Réf. Argus: 40346037 Coupure page: 2/2 Rapport page: 5/5


23-24.10.2010