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Table des matières 30.08.2011

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Ticino Turismo Madame Catherina Sitar Casella postale 1441 6501 Bellinzona

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Tessin generell Touristisch 01.09.2011 Schweiz / Das Wandermagazin Walserluft macht frei Übriges 29.08.2011 ATS / AgenziaTelegrafica Svizzera Viticultura VS: salone Vinea si estende al Ticino

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VON SANDRA DASACHRIST. ,TEWO

Tessiner liShennus. Oas Walseeorf Bose° Gurin geie nicht nur. tAchstgelegenen Genleülde das Tessins, sondm auch als dautsee Sprachinsel. Vereinxell ist In den Gassen des s.iinen Wes noch Gurinerlille,OAhSODO.DESODIDAGOUrD .,NIgsertiam, erzählt lehne von Spresfie, Gesctichle und Kultur e hier ensassIgen Wats,

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Kunstvolles Handwerk. Das «Schäppili» Ist ein fester Bestandteil der Walsertracht des Grossen Walsertals in Vorarlberg. Es wird von den Mädchen und unverheirateten jungen Frauen getragen und In aufwendiger Handarbeit angefertigt. Verheiratete und ältere Frauen bedecken ihr Haar mit einer Chappa, einer weissen Spitzenhaube, oder einem Hut.

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Wie zu Walserzelten. Jede Walserregion hat ihre Walsertracht. 1: Frauentracht im Grossen Walsertal. 2: Bündner Frauen in der Walsertracht. 3, 5, ft Mädchentracht Im Grossen Walsertal, 4: Frauentracht im Laternsertal. 6: Guriner Walsertracht. 7: Verschiedene Formen der Walsertracht im Grossen Walsertal.

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Harter Alltag. Das Leben der Walser war von unaufhörlicher Arbeit geprägt. Der inzwischen verstorbene Fotograf Karl Skripsky hat in den 70er-Jahren die Guriner Bauernleute begleitet und ihr tägliches Werken mit der Fotokamera festgehalten (Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Walserhauses in Bosco Karin).

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Willkommä bin ünsch.

Walser ist nicht gleich Walser. Doch wer nach einem steilen Aufstieg in Obermutten, St. Martin im Calfeisental oder in Bosco Gurin ankommt, trifft auf freundliche Einheimische. Die nehmen sich auch mal Zeit für eine ganz persönliche Führung durchs Walsermuseum oder umsorgen die müden Wanderer mit selbstgemachtem Tee im eigenen Walserhaus.

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VON SANDRA PAPACHRISTOS (TEXT)

mer enger, und das Leben war mehr von

alserwege verlangen Wande- Pflichten als von Rechten geprägt. Anderer-

rern etwas ab. Wer mit den seits hatten die Herrscher ein grosses Intere sWalsem auf Augenhöhe kom- se, in unwirtlichen Gegenden Menschen an-

men möchte, braucht gute zusiedeln. Daraus resultierten nicht nur Wanderschuhe und darf steile Pfade nicht Zinseinnahmen für sie, sondern auch die scheuen. Schon den romanischen Nachbarn Ausdehnung ihrer Macht, da die Walser zu

im Bündnerland fielen die grossen, breitspu- Kriegsdiensten für ihre Herren verpflichtet rigen Schritte der deutschsprechenden waren. Als Gegenleistung gewährten sie den Walser auf. So bezeichneten die Rhäzünser Walserkolonisten mehr Freiheiten und güneinen, «der mit grossen Schritten daherkam», stigere Besitzverhältnisse. Das sogenannte als einen, «der wie ein Walser ging». Die Hei- «Walserrecht» umfasste die persönliche Freimat der einstigen Walsersiedler liegt oft in heit, die Selbstverwaltung der Gemeinde und

abgelegenen Bergregionen, die im 12. Jahr- die Möglichkeit, seinen Kindern den bearhundert als lebensfeindlich galten, heute aber beiteten Boden weiterzuvererben damals einmalige Naturlandschaften zu bieten ha- alles nicht selbstverständlich. Entsprechend ben. Werden die Wanderer oben dann noch hiess es zu dieser Zeit: «Walserluft macht mit einem herzhaften «GuotaTagg!» begrüsst, frei!» Doch keine Regel ohne Ausnahme: Das

kann die Zeitreise zu den Walsern beginnen. Walserrecht wurde nicht von allen Feudalherren gleich grosszügig umgesetzt. Zu den Roden für mehr Freiheit Herzhaft und bodenständig muss die Bevöl- damaligen Gewinnern gehörten unter andekerung in den einsamen Walserdörfern sein. rem die Safier, die Davoser, die Rheinwaldner Die Orte sind von rauer Bergwelt umgeben, und die Pomatter. und das Leben bleibt bis heute von harter Das Wandern im Blut Arbeit geprägt. Regionen wie Safien oder Das Pomatt gilt heute als eines der ältesten St. Antönien deshalb als «potenzialarme Rau-

Walser Siedlungsgebiete. Sie liegt am Südfuss

me» darzustellen (ursprünglich vom ETH der Alpen im Formazzatal und wurde um die Studio Basel «alpine Brache» genannt), ist Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert von äusserst heikel. Auf kulturinteressierte Wan- Wallisern aus dem Goms gegründet. Von derer üben diese Regionen mit ihren gut er- hier aus zogen einige Familien weiter über die haltenen Ortsbildern, den gelebten Tradi- Guriner Furka nach Bosco Gurin sowie via tionen und der faszinierenden Landschaft Maggiatal und Misox ins Hintere Rheinwald. einen besonderen Reiz aus. Wären die Walser

Heute zählt Bosco Gurin das von den Tesund ihre mühselige Rodungsarbeit nicht ge- sinern Bosco und von den Einheimischen wesen, müssten wir uns heute in diesen GeGurin genannt wird rund 70 Einwohner bieten durch dichten Wald kämpfen. Aber und ist die einzige deutschsprachige Gemein-

wieso nahmen einzelne Sippen der im de auf Tessiner Boden. Das walserisch ge-

Oberwallis sesshaft gewordenen Alemannen prägte «Gurinertitsch», mit dem sich die Ende des 12. Jahrhunderts diese Mühen auf Einheimischen untereinander verständigten, sich und zogen mit Axt und Sense während knapp 300 Jahren im zentralalpinen Raum in ist leider nur noch vereinzelt zu hören. Ursprünglich stand das Dorf im Talgrund, alle Himmelsrichtungen? Auf der einen Seite wurde damals der Platz wurde aber wegen schweren Lawinenabgänfür die ständig wachsende Bevölkerung im_ gen aufwärts versetzt. Besonders sehenswert ist der Ortsteil «Ufum Heingart» mit den äl-

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testen Häusern des Dorfes. Walserwanderer sollten unbedingt im Museum «Walserhaus» vorbeischauen, wo neben Geschichte, Architektur und Landwirtschaft ganz besonders auf das Walserdeutsche eingegangen wird. Aus dem Rheinwald wanderten später Walser über den Safierberg nach Safien (siehe Outdoortipp S.21/22), über den Valserberg nach Vals (siehe Outdoortipp S. 19/20) und jenseits der eindrücklichen Rofflaschlucht nach Avers. Die zweite grosse Walserkolonie im Bündnerland war die Davoser Gruppe, von

der aus im 14. und 15. Jahrhundert unter anderem Siedlungen im Prättigau, in der Region Klosters, in Monstein (siehe Outdoortipp S. 23 /24) und in St.Antönien ge-

wanderns im Aostatal oder im Vorarlberg. Sonntag in Sonntag Als wir am Sonntag im vorarlbergischen Dorf Sonntag ankommen, herrscht rege Betriebsamkeit. Die Besitzerin der Ferienwohnung

ist ausser Haus, sie flechtet im Dorf den Trachtenmädchen die Zöpfe nach Walserart. Auf die schöne Frisur kommt das von einer Frau im Dorf handgemachte Krönchen (Schäppili), das ursprünglich nur die unverheirateten Frauen tragen durften. Im Grossen

Walsertal ist an diesem schönen Sonntag Walserkirchentag, und das wird gebührend gefeiert. Wir sind umringt von Dorfbewohnern in der lokalen Walsertracht, und auch der Bürgermeister erscheint mit elegantem

gründet wurden. Aber auch in anderen Kan- Walserhut, Brusttuch und Kniebundhose. tonen und in den Nachbarländern Frank- Auf dem Dorfplatz sind Kleidungsstücke der reich, Italien, Liechtenstein und Österreich lokalen Walsertracht wie die «Brämchappa»,

(siehe Outdoortipp S. 25/26) sind Wal- die «Juppa» oder die schön gefertigten

sersiedlungen zu entdecken. Wer auf Walser- «Schossbändel» zu entdecken. DIE Walserspuren unterwegs ist, wird an einsamen Orten tracht gibt es aber trotzdem nicht, denn jede wie St. Martin im Calfeisental ebenso fündig Region hat die ursprüngliche Tracht aus

wie in der touristischen Hochburg Arosa, der Walliser Heimat weiterentwickelt. Der kommt aber auch in den Genuss des Grenz- Schweizer Paul Zinsli einer der wichtigsten

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Scrion di Watzr ipg es in nie einmalige

Weit verstreut Blick auf dentignzenberg, der mit Höfen, Scheunen und Stallen übeiiät ist.

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Natudandschaft der AlpFlix.-

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Unbeschwert unterwegs. Der Bündner Waise' weg fulltt durch Idylli-sChe Landschaften.

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,e111 .4*> Alt und heatvereint. Die AussichteneVals zeigt einen Querschnitt durch den Hanserbau deriadenährhunde' te: vom , MN Gebaudekomplex der Therme Viin.

laerbaus mit Schieferdach bis zum modernen

Ursprünglich geblieben. Wer einmal im Safiental war, kommt immer wieder gerne in diese faszinierende Landschaft zurück.

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Über der Baumgrenze. Die Gemeinde Juf liegt auf 2126 Metern und gilt als höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas.

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mr' Blumiges Walserwandern. Wenn im Tal unten der Frühling schon vorbei ist, erblühen rdörfer wie hier bei Tenna. die Wiesen rund um die hochgelegenen W

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Trjitstas Passdorf. In Splügen vereint sich der sudliche

rme grosser Steinhäuser

Walserforscher stellt in seinem Buch nis. Walserhäuser sind keineswegs immer aus «Walser Volkstum» aber fest, dass das Fest- Holz gebaut worden. Walserforscher sind kleid der Walserinnen Vorarlbergs als beson- sich heute einig, dass der Hausbau der Walser

ders ursprünglich erhalten gilt. Laura und ihre Schwester, die auf dem Platz vor der Kirche selbstgebackenes Brot verteilen, strahlen in ihrer schönen Kindertracht mit

vor allem von den regional verfügbaren

Baustoffen und von der dort vorherrschenden Bauweise beeinflusst wurde. DAS Walserhaus gibt es so nicht, sondern höchstens der weissen Schoss und dem Schäppili. Eine DIE Walserhäuser, die je nach Region aus Einheimische erzählt uns, dass der örtliche Holz oder Stein und ein- oder mehrteilig Trachtenverein gezielt Mädchen mit langen gebaut wurden. Besonders berührt hat mich Haaren für die Teilnahme anfragt, damit beim Besuch der Holz-Walserhäuser jeweils auch die Frisur zur vorarlbergischen Walser- der «Seelenbalggen» eine kleine mit einem

Mädchentracht passt. Nachwuchssorgen Schieber verschliessbare Öffnung in der scheint der Verein keine zu haben, vor der Hauswand. War ein Walser gestorben, öffKirche und auf dem Spielplatz sind überall kleine Walserinnen und Walser in Festtagstracht unterwegs. Walserhäuser und Seelenfenster Ähnlich wie DER Walsertracht geht es auch

neten die Hinterbliebenen das kleine Fens-

Obermutten spazieren, sind wir uns sicher, die typische Architektur des Walserhauses erkannt zu haben. Die dunklen Holzhäuser haben hier einen dreiteiligen Grundriss, der das Vorhaus mit der Küche, die Stube und

Graubünden» von Irene Schuler wird aber auch der Seelenbalken als Mythos entlarvt, da er eher zur Belüftung und Belichtung der Häuser gedient haben soll. Wie auch immer

terchen und liessen seine Seele aus dem Haus entweichen. Auch Paul Zinsli berichtet davon und stuft es als «ein doch sehr bezeichnendes Eigengut wenigstens einer kleineren WalserDEM Walserhaus. Während wir durch gruppe» ein. Im Wanderführer «Walservveg

die Öffnung im "Walseralltag eingesetzt wurdie Speicherräume umfasst. Als ältestes Haus de: Geschichte lebt ja auch von Geschichten, in Obermutten gilt das «Koprio-Huus» aus die ans Herz gehen. dem Jahr 1695, bei dem die dreiteilige Bau- Kopf einziehen und durch

weise gut sichtbar ist. Es steht in der Nähe Wer die Walser hautnah erleben möchte, des Holzkirchleins von Obermutten, das als kann sowohl im liebevoll restaurierten «Kopeinziges Gotteshaus in der Schweiz vollstän- rio-Huus» in Obermutten wie auch im «Nüw

dig aus Holz erbaut wurde. Doch der nach- Hus» im Weiler Innercamana im Safiental folgende Besuch im Walserdorf Bosco Gurin übernachten (siehe Kasten S. 12). Erwin mit seinen schönen Steinhäusern zerschlägt Wyss in Obermutten und die Stiftung Walunsere in Obermutten gewonnene Erkennt- serhaus Safiental ermöglichen interessierten

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Walserwanderern ein Wohnerlebnis der be- verbreitete Streusiedlung, wie sie zum Beisonderen Art: Stube und Schlafräume sind spiel das Safiental bis heute prägt. Auf unserer originalgetreu erhalten und entführen mit Wanderung in den Hängen des Tals kommen Steinofen und Holzbett in die einstigen wir immer wieder an verlassenen Stallscheu«Wellness-Bereiche» der Walserhäuser. Bad nen vorbei, deren Dächer in neuem Glanz und Küche aber sind mit den Errungenschaf- erstrahlen. Ein Einheimischer erzählt uns ten unserer Zeit bereichert worden und er- vom Verein «Safier Ställe», der es sich zum möglichen ein «Walserleben light», das Fe- Ziel gesetzt hat, die für diese Region charakriengäste zu schätzen wissen. Sowohl bei den teristischen Gebäude zu erhalten und einer beiden bewohnbaren Walserhäusern wie neuen Nutzung zuzuführen. Zu Walserzeiten auch am Eingang der Walsermuseen von dienten diese im Winter als AusfütterungsSonntag, Bosco Gurin oder Safien heisst es ställe. Der Bauer ersparte sich mit der höheraber: «Kopf einziehen», wie ich am eigenen gelegenen Heulagerung den kräftezehrenden Haupt mehrmals erfahren musste. Die Tür- Transport des Futters zum weiter unten lierahmen machen offensichtlich, dass die genden Hof und zog in der kalten Jahreszeit Walser um einiges kleiner waren als wir. Aber mit seinen Tieren von Stallscheune zu Stallnicht nur die Körpergrösse war entscheidend scheune. Wir sind aber vorsichtig geworden für die beengten Wohnverhältnisse. Um den mit der Verallgemeinerung, dass solche Auseinzigen beheizten Raum des Hauses in der fütterungsställe oder die Streusiedlung chakalten Jahreszeit optimal auszunutzen, wur- rakteristisch für alle Walser sind. Im Tessiner

den die Hühner im Winter in der «Hen- Dorf Bosco Gurin erlaubte das Gelände keine nächroomä» platziert einem kleinen Streusiedlung, zu unwirtlich war das Gebiet Schrank mit Gittern oder Löchern. Die Stube mit seinen gefürchteten Lawinenhängen. Die war also neben Kindergeschrei und dem ansässigen Walser suchten hier eine andere Surren des Spinnrads auch von Hühnergega- Siedlungsform und rückten ihre Steinhäuser cker und dem Geruch des Hühnermists er- auf einer lawinensicheren Insel eng zusamfüllt. In der Küche quoll der Rauch aus der men. offenen Feuerstelle, von den sanitären Anla- Sprache als Gemeinsamkeit gen ganz zu schweigen. Doch wer die Kin- Auf Bündner Walserpfaden kann es Wandederwiege aus Holz und das aufwendig genäh- rern passieren, dass sie morgens mit einem te Kinderkleid anschaut, sich in Küchenge- «Bun di» begrüsst werden, dem am Ende der rätschaften und landwirtschaftliches Werk- Tour ein «Guota Tagg» folgt. Trotz der roma-

zeug vertieft und die vielen Details der nischen Einflüsse aus der unmittelbaren ausgestellten Trachten entdeckt, staunt auch Nachbarschaft sind selbst in den Bündner immer wieder über den Innovationsgeist der Walserdörfern und im piemontesischen PoWalser. matt sprachliche Eigenheiten aus der einsVon Stall zu Stall zu Stall tigen Heimat erhalten geblieben. Als prägIn den kinderreichen Walserfamilien stand nantestes Kennzeichen der Walsermundart die Landwirtschaft im Zentrum des täglichen gilt von Gressoney bis ins Kleine Walsertal Lebens. Die anspruchslosen Arbeitskräfte der sch-Laut anstelle eines s-Lautes. Kenner packten alle mit an, von Kindesbeinen an: wie Max Weibel, Johannes Führer und Paul bei der Heuernte, bei der Urbarmachung des Zinsli sehen die Sprache als einziges regioLandes und bei der Bewirtschaftung mit dem nenübergreifendes Hauptmerkmal, über das Vieh. Der Boden war oft karg und entspre- sich alle Walser definieren lassen: «Wo nicht chend gross der Landbedarf, damit das nötige mehr walserdeutsche Mundart geredet wird, Viehfutter sichergestellt werden konnte. So besteht kein Walserort mehr, ja gibt es im

entstand vielerorts die bei Walserdörfern Grunde keine Walser mehr.» Es bleibt zu

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Am Rad der Zeit drehen. Die kleinen und grossen Bewohner des Tessiner Dorfestosco Gurin sind ah bkonderen Anlä in der Guriner Traoerf anzutreffen.

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All

Alten Sennerei in Strassberg können Besucher dem Senn Walter Gadient über die Schulter schauen.

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Fenster mit Aussicht. Die einstige Walsersiedlung Masü ist zwar verlassen, a Ausblick ist gebliebe

berg

, Dem Alltag entrückt. Die St-Anna-Kapelle von Frunt bietet eine traumhafte Aussicht in die überzuckede Bergwelt und auf den Zervreila-Stausee.

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Verdiente Nachtruhe. Das Walsermuseum in Sonntag A ermöglicht einen Blick in die Räume, wo sich die Walser von ihrem anstrengenden Tagewerk erholten.

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" Abgelagenes Kleinod. Wer Ruhe, Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit sucht, fühlt sich auf der Alp Flix wohl.

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Date: 01.09.2011

Wandermagazin Schweiz 4500 Solothurn 032/ 626 40 26 www.wandermagazin.ch

Genre de média: Médias imprimés Type de média: Magazines spéc. et de loisir Tirage: 11'041 Parution: 10x/année

N° de thème: 278.10 N° d'abonnement: 1049894 Page: 6 Surface: 694'569 mm²

Tessin generell / Touristisch

hoffen, dass dieses gemeinsame Kulturgut forscher begaben sich auf die Suche nach mit der jeweiligen Lokalfärbung erhalten kulturtypischen Besonderheiten. Ein besonund weiterhin gepflegt wird. Alle, die sich in derer Höhepunkt für die auf einer Luftlinie der Walsersprache üben möchten, beginnen von 300 km verstreuten Walser ist das alle am besten gleich mit nachfolgendem Zun- drei Jahre wiederkehrende internationale genbrecher aus Irene Schulers Wanderführer Walsertreffen, das 2013 im Grossen Walsertal

«Walserweg Graubünden»: «Chrischtesch stattfinden wird. Der von uns besuchte choschtlechi Chriäsi gschentä choschtet Walser-Kirchentag war nur ein kleiner Vorgchöörig Gguraaschi», was übersetzt heisst: geschmack auf das grosse Fest. «Christians kostbare Kirschen stibitzen, kos- Die Walser entdecken

tet ordentlich Mut.» Wer das mit richtiger Auch der Tourismus hat die Walser in den Intonation und dem Mund voller Kirschen letzten Jahren entdeckt und bietet Besucher100-mal im Schnelldurchlauf aufsagen kann, innen und Besuchern eine spannende Midarf sich schon fast zu den Walsern zählen. schung aus Wandern und Walserkultur an. Walser heute Nicht immer fühlten sich die Walser so bewusst als Walser wie heute. Lange waren die angrenzenden Nachbarn die Nächsten, und der harte Alltag liess keine Zeit für Gedanken an die eigene Zugehörigkeit. Mit der Gründung des Bündner Walservereins 1960, der

Wer die Reise zu den Walsern lieber auf eigene

Faust unternimmt, schnürt die Wanderschuhe und nimmt Fernwanderwege wie den Grossen Walserweg zwischen Zermatt und

Mittelberg im Kleinwalsertal unter die

Schuhsohlen. Seit 2010 lässt sich aber auch der Kanton Graubünden auf Walserpfaden Internationalen Walservereinigung 1963 entdecken (siehe Porträt S. 34), und weitere

und der Vorarlberger Walservereinigung Walserrouten in anderen Regionen werden in 1967 keimte in den Walsersiedlungen auch den nächsten Jahren folgen. So kommen das Bewusstsein für die Besonderheiten der heute auf den alten Walserpfaden wieder vereigenen Kultur wieder auf. In Walsermuseen mehrt Menschen «in grossen Schritten» daher, wurden längst vergessene Alltagsgegenstände um abgelegene Walsersiedlungen und heute aus der Zeit der Walserkolonisten zurück ans selten gewordene Urlandschaften zu entdeLicht der Öffentlichkeit geholt, und Walser- cken.

Mehr über die Walser erfahren Links: www.walser-alps.eu www.wir-walser.ch www.walservereln-gr.ch www.vorariberger-walservereinigung.at www.walserweg.ch www.walsenveg.com www.walser-museum.ch www.pro.sankt-martin.ch www.safierstaelle.ch www.pomatterfreunde.ch

www.walser.it

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Bücher: «Walser Volkstum»: Paul Zinsli, Verlag Bündner Monatsblatt (7. Aufl. 2002) «Unterwegs zu den Walsern»: Max Waibel, Verlag Huber (2003) «Das grosse Buch der Walser Sagen»: Max Walbel, Verlag Huber (2010)

«Walserweg Graubünden»: Irene Schuler, Rotpunktverlag (2010) «Der Grosse Walserweg»: Bernhard lrlinger, Bruckmann Verlag (2010)

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Date: 01.09.2011

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Tessin generell / Touristisch

Wanderangebote am Walserweg Graubünden

Wandern ohne Gepäck Auf dem Walserweg Graubünden stehen auch buchbare Wanderangebote inkl. Gepäcktransport zur Auswahl. Bei den Kulturwochenenden «Strassberg erleben» und «Hochtal Avers» werden Wandern und Kultur miteinander verbunden.

So kann man z.B. in Strassberg ein altes Walserhaus von Innen besichtigen und beim traditionellen Käsen in der Alten Sennerei zupacken. Beachtung verdienen zwei 5-Tages-Pauschalen: Eine Route führt von San Bernardino via Hinterrhein, Vals und Safien nach Thusis (Etappen 1-5), die andere von Davos via Arosa, Medergen, Sapün, Fondei nach St.Antönien (Etappen 15-18). Im Preis von 800 Franken pro Person im Doppel-

zimmer sind folgende Leistungen inbegriffen: 5

Übernachtungen mit Abendessen und Frühstück, Tagesproviant für unterwegs, Gepäcktransport zwischen den Etappenorten, Bahnund Postautobenützung entlang der Route, das Buch «Walserweg Graubünden», Reiseunterlagen, freier Eintritt in die Heimatmuseen sowie Walserweg ein «Maränt-Pünderli» ein walserisches Willkommensgeschenk.

#4, graub-5nden

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Information und Buchung: Tel. 081 288 47 28, Bahnhof Tiefencastel, RhB, oder unter www.walserweg.ch

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Date: 29.08.2011

Agenzia Telegrafica Svizzera Agencia Telegrafica Svizzera SA 3001 Bern 031/ 309 33 33 www.sda-ats.ch

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Tessin generell / Übriges

29.08.2011 09:36 Svizzera VS Interessi umani

Viticultura VS: salone Vinea si estende al Ticino SIERRE VS (ats) Il salone Vinea si estende al Ticino. Gli organizzatori degli incontri vinicoli del Vallese annunciano infatti di essere diventati proprietari del concorso mondiale del Merlot, che si terrà dall'11 al 13 novembre a Lugano. Nell'attesa dal 2 al 4 settembre a Sierre (VS) avrà luogo, come ogni anno, la fiera del vino. Circa 1'500 vini elvetici saranno proposti in degustazione nella strada principale della località vallesana, nella quale dovrebbero affluire almeno 10'000 persone. «Non cerchiamo di attirarne di più», spiega la direttrice di Vinea. «Il salone non ha sufficiente spazio per estendersi geograficamente a Sierre ». (SDA-ATS\/mp/fc) 290936 aug 11

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30.08.2011