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U N KT CHRI P F F E R STOPH T ORUS GEMEINDE Jahreslosung 2014 Mit Terminen der Kirchengemeinde Hohen Sprenz - Kritzkow

Gott nahe zu sein ist mein Gl端ck. Psalm 73, 28

Mit noch mehr Kinderseiten

In jedem Gemeindebrief: Gebete f端r den Alltag

JUNI JULI AUGUST

LAAGE

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POLCH

OW

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RECKNITZ


IMPRESSUM UND ANSCHRIFTEN Inhaltsverzeichnis Anschriften Nachgedacht Gemeindekreise/Veranstaltungen Kirchenmusik Ein neues Zuhause Bastelseiten Kinderseiten Angebote Weidendom Rostock Gottesdienste Jugendseite Gebete für den Alltag Abschied Jahrestage Hohen Sprenz - Kritzkow Geburtstage und Kasualien Mein Credo

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Evang.-Luth. Christophorus Kirchengemeinde Laage im Gemeindebereich Laage, Polchow und Recknitz Pastorin Anne-Barbara Kretschmann Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage - Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 Fax: 03 84 59 - 18 996 info@christophorus-gemeinde.de www.christophorus-gemeinde.de m

Bankverbindung bei Evang. Kreditgenossenschaft: Konto-Nr.: 53 203 72, BLZ: 520 604 10 IBAN: DE10 5206 0410 0005 3203 72 BIC: GEN0DEF1EK1 m

Freizeitheim „Dat Armenhus“ 18299 Laage, Straße des Friedens 53 gruppenhaus.de/freizeitheim-dat-armenhus-laage-hs1422.html m

Küster und Friedhofsmitarbeiter Burkhard Pollee Tel.: 0152-02932321 Rüdiger Rachow Tel.: 0162-8799974 m

Bürozeiten dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 - 11.00 Uhr (und nach Vereinbarung) Spendenbarometer: 16.738,58 EUR für die Innenrenovierung der Recknitzer Kirche

Mitarbeiterin in der Töpferei Martha Poppenberg Tel.: 0174-3265927 m

Kreativer JugendTreff in der Alten Schule 18299 Laage, Straße des Friedens 48, Tel.: 03 84 59 - 30 205 Chr. Koch, M. Lenz, Chr. Treichel www.kreativer-jugendtreff.de Jugend TV-Sender ELF in der Alten Schule (www.elf-tv.de) Kontakt: Johannes Kretschmann Tel.: 0152-53793579, johannes.kretschmann@elf-tv.de

Herausgeber: Redaktion: Mitarbeit: Auflage: Titelbild: gedruckt bei:

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Christophorus Kirchengemeinde Laage A.-B. und Th. Kretschmann Ch. Lubowski, H. Sievert, Chr. Stönner 1650 Stück alle 3 Monate www.gemeindebrief.de

Die Kirchengemeinde Hohen Sprenz - Kritzkow ist während der Vakanz unter o.g. Adresse zu erreichen. Bankverbindung bei Evang. Kreditgenossenschaft: Konto-Nr.: 605 330 041, BLZ: 520 604 10 IBAN: DE44 5206 0410 0605 3300 41 BIC: GEN0DEF1EK1 Zweck: KG Hohen Sprenz + „Zahlungszweck“

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST


NACHGEDACHT Freut euch in dem Herrn! (Brief des Paulus an die Philipper 3, 1)

Freut euch, ruft der Apostel Paulus der Gemeinde in Philippi zu und das obwohl seine Situation so gar nicht nach Freude aussieht. Er sitzt im Gefängnis und weiß nicht, ob er jemals wieder frei sein wird. Er muss damit rechnen, dass seine Gefangenschaft das Ende seines Lebens bedeutet. Und dennoch: Freut euch! - ist das Thema des ganzen Philipperbriefs. Und wenn wir den Vers ganz lesen, dann heißt es: Liebe Schwestern und Brüder, Freut euch im Herrn! Dass ich euch immer dasselbe schreibe, wird mir nicht lästig, euch aber verleiht es Gewissheit. Mag sein, dass es Paulus nicht lästig ist. Aber was ist mit den Lesenden und Hörenden? Es gibt Wiederholungen, die ermüdend sind, und es gibt sehr belebende Wiederholungen. Vielleicht gehört die immer währende Wiederholung: “Freut euch!” - nicht gerade zu den Belebenden. Aufforderung zum Freuen, zum Fröhlich sein - das funktioniert in den meisten Fällen nicht. Und doch kann ich der Aufforderung des Paulus etwas abgewinnen und setze ein Zitat des Theologen Karl Barth hinzu: „Ein Christ treibt dann gute Theologie, wenn er im Grunde immer fröhlich, ja mit Humor bei seiner Sache ist.“

Friedrich Nitzsche fasste dies bekanntermaßen noch weiter: “Erlöster müssten mir die Christen aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.” Ich weiß natürlich auch, dass man nicht stets und ständig fröhlich sein kann. Und doch bin ich der Meinung, dass die Grundstimmung eines Christen fröhlich sein kann und darf und eigentlich muss, denn: Wir haben alles, was wir zum Leben benötigen: 1. Wir wissen, woher wir kommen. 2. Wir gehen einen Weg, den wir letztlich niemals allein gehen müssen. 3. Wir wissen, wo wir einmal ankommen werden. Mehr braucht es zum Leben eigentlich nicht. Doch wir haben mehr und brauchen mehr. Wir sind für immer mehr verantwortlich. Machen uns um immer mehr Sorgen. Die Freude wird dabei vom MEHR immer mehr eingegrenzt. Neulich erzählte mir meine Frau von einer erfreulichen Begegnung: Sie fuhr durch Schweez und sah Kinder auf der Straße spielen, die sie nicht kannte, die dann zur Seite gingen und fröhlich, freudig schauten und grüßten. Oft ist es so: Da begegnet man sich - aber ohne sich wirklich zu begegnen, abgesehen von denen natürlich, die man kennt.

Was muss ich eigentlich denjenigen kennen, der mir begegnet, um ihm einen fröhlichen, gesegneten Tag zu wünschen. Wie machen Sie das, wenn Sie durch die Straßen gehen? Ich grüße eigentlich immer, egal, wer mir begegnet - es sei denn, ich träume... Der eine grüßt nicht zurück, ein anderer murmelt etwas in sich hinein, und wieder ein anderer ist erstaunt und lässt sich zu einem kurzen Hallo hinreißen. Würde ich nicht grüßen, gingen wir wortund blicklos aneinander vorbei. Ich glaube aber, es täte uns gut, einander wieder mehr zu begegnen, vielleicht auch, weil es so viele unerfreuliche Dinge im Leben gibt, die wir nicht ändern können. Wir, als Christen, haben eine Gewissheit, von der Paulus spricht, aus der sich unsere Freude speisen kann. Und wenn jene nicht den Anfang machen, die wir nicht kennen, was soll‘s, dann lasst uns doch einfach beginnen! Es sind manchmal die kleinen Dinge des Lebens, die das Leben lebenswert machen und dem Glauben ein Gesicht geben. Freuet euch in dem Herrn - das möge uns nicht nur ins Herz, sondern vor allem auch auf die Zunge geschrieben sein. Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Sommer mit vielen freudigen Begegnungen, Ihr Pastor Thomas Kretschmann

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GEMEINDEKREISE - VERANSTALTUNGEN KinderKirche

Gemeindehaus Laage

Samstag, 14. Juni Ausflug zur Synagoge nach Hagenow im Rahmen des generationsverbindenden Projekts: Begegnung mit dem Judentum

Besuchsdienstkreis Aufstehn, aufeinander zugehn... Donnerstag, 12. Juni 19.30 Uhr Gemeindehaus Laage Ein Abend zum Bedenken und Ausschau halten nach Möglichkeiten, einander zu sehen und zu begleiten.

Mittwoch, 2. Juli 16.00 Uhr Abschlussfest am Ende des Schuljahres in Hohen Sprenz für alle Kinder- und Familiengruppen mit einer tollen Überraschung! (Ab Laage Ziegenmarkt: 15.30 Uhr) Sommerpause im August

Eltern-Kind-Gruppe

Gemeindehaus Laage

Dienstag, 24. Juni + 22. Juli Sommerpause im August

16.00 Uhr

Teerunde

Pfarrhaus Laage

Montag, 16. Juni + 21. Juli Sommerpause im August

19.30 Uhr

Kino

Gemeindehaus Laage

Donnerstag, 5. Juni + 3. Juli

20.00 Uhr

Gottesdienst-Arbeitskreis

Gemeindehaus Laage

Mittwoch, 25. Juni Sommerpause im Juli und August

19.30 Uhr

Reise zur Partnergemeinde nach Dokkum 5. - 7. September Wir bitten um Anmeldungen für die diesjährige Begegnung in Dokkum. Wir bitten um Beteiligung bei den Fahrtkosten in Höhe von 30,00 EUR pro Person.

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GEMEINDEKREISE - VERANSTALTUNGEN Seniorenkreise

Das Haus war früher das Hotel Helgoland.

Sommerpause im August

Charakteristisch für die Fehnlanschaft und sein Umland sind die unzähligen Kanäle, die weißen Klappbrücken und die historischen Windmühlen, von denen Großefehn gleich fünf aufzuweisen hat, und nicht zu vergessen: das Timmeler Meer, ein großer Binnensee. Bis zur Nordsee sind es etwa 20 Minuten Fahrzeit.

Polchow (dienstags)

03. Juni

14.30 Uhr

10. Juni

14.30 Uhr

11. + 25. Juni

15.00 Uhr

Gemeindehaus Polchow

Recknitz (dienstags) Alte Schmiede

Laage (mittwochs) Gemeindehaus Laage

Sommerfest aller Seniorenkreise Gemeindehaus Laage

09. Juli

Seniorentanz (dienstags)

Teilnehmerbeitrag: 150,00 EUR + Naturalien erbeten Darin enthalten sind Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung. Wie immer kann der Teilnehmerbeitrag in bequemen Raten gezahlt werden.

15.00 Uhr 16.00 Uhr

Gemeindehaus Laage (Leitung: Frau Schestag aus Laage)

Seniorenfreizeit 29. September - 2. Oktober (neuer Termin) Bitte melden Sie sich recht bald an, damit wir planen können. Wer sich schon angemeldet hatte, möge sich bitte noch einmal melden, ob auch der neue Termin möglich ist! (Tel.: 03845-18997) Wo geht‘s hin: nach Westgroßefehn, Nähe Bremerhafen

Begegnung mit dem Judentum Samstag, 14. Juni in der Synagoge in Hagenow Abfahrt: Unkostenbeitrag:

Gottesdienste in den Senioreneinrichtungen Sommerpause im August Tagespflege Hinnah Laage Dienstag, 17. Juni 10.00 Uhr Dienstag, 22. Juli 10.00 Uhr VS Heim Zapkendorf Mittwoch, 11. Juni 09.30 Uhr Mittwoch, 23. Juli 09.30 Uhr DRK Heim Laage Freitag, 20. Juni Freitag, 25. Juli

15.00 Uhr 15.00 Uhr

Konfirmationsjubiläum Das Haus Helgoland liegt in Westgroßefehn, einem kleinen Luftkurort in der Nähe von Aurich, im Herzen Ostfrieslands, direkt am Fehnkanal.

...für Konfirmationsjahrgänge 1953/54, 1963/64 und die Jahrgänge 1988/1989. Der Festgottesdienst findet am 6. Juli, um 10.00 Uhr statt.

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KIRCHENMUSIK Proben der Kirchenmusik Ökum. Kirchenchor

dienstags,

19.30 Uhr

Gemeindehaus Laage

Sommerpause vom 15. Juli bis 19. August ProjektChor

nach Absprache

Johannis-Kantorei, Rostock Freitag, 22. August, Stadtkirche Laage

17.00 Uhr 19.30 Uhr

DETLEF SCHOENER: DIE GESCHICHTE VON MICHA BEN JIMLA UND DEN ZWEI VERSCHWÄGERTEN KÖNIGINNEN

Alte Schule

Kantate für Kinderchor und Instrumente sowie Werke von Johann Sebastian Bach, Antonín Dvořák und Petr Eben

Männerchor

Kurrende der St.-Johannis-Kirche + Instrumentalisten

Gemeindehaus Laage

Freitag, 13. und 27. Juni, Freitag, 11. und 25. Juli, Freitag, 22. August,

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Kammerchor Wernigerode Samstag, 30. August, Dorfkirche Kritzkow

Gitarrenunterricht

14 - 17.10 Uhr

Kantorei Warnemünde, Christiane Werbs Sonntag, 7. September, 16.00 Uhr Dorfkirche Hohen Sprenz

mittwochs,

Alte Schule

kein Unterricht in den Ferien Bläserchor

Gitarrenkonzert mit Malte Vief, Leipzig Samstag, 20. September, 19.30 Uhr Stadtkirche Laage

nach Bedarf

Gemeindehaus Laage Kontakt: Katrin Schultz, Tel.: 0170-5414098 katrinschultz@gmx.net

Don Kosaken Freitag, 26. September, Dorfkirche Hohen Sprenz

Konzerte Güstrower Bläserkreis (Leitung: Martin Ohse) Orgel und Sopran (Angelika Ohse) Samstag, 21. Juni, 15.00 Uhr Dorfkirche Hohen Sprenz Musikalische Wochenschlussandacht Samstag, 19. Juli, Dorfkirche Polchow

17.00 Uhr

Orgelkonzert mit Kantor Fritz Abs, Parchim Samstag, 16. August, 19.30 Uhr Stadtkirche Laage

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15.00 Uhr

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19.30 Uhr


EIN NEUES ZUHAUSE Inzwischen hat es sich bestimmt bei allen Mitgliedern der Christophorus-Gemeinde herumgesprochen, dass wir Mecklenburg verlassen haben und nach Aurich in Ostfriesland umgezogen sind, um unseren Kindern näher zu sein. Der Empfang war sehr herzlich, auch durch die neuen Nachbarn, die uns mit einem sog. Bogen (Blumengirlande über der Haustür) nach ostfriesischer Sitte überraschten. Wir haben in der Zwischenzeit nun fast alle Umzugskartons ausgepackt und finden etwas Zeit, um Ihnen allen, auch jenen, von denen wir uns nicht persönlich verabschieden konnten, für eine lange gemeinsame Zeit in der Gemeinde, die uns über 46 Jahre lang einen festen Halt gegeben hat, zu danken. Gleichzeitig wünschen wir Ihnen Gottes Segen für ein weiterhin gedeihliches, interessantes und fröhliches Gemeindeleben. Möge unser Herr Ihnen und Ihren Pastoren die nötige Kraft geben, dass auch in schwierigen Zeiten eine aktive Gemeinde in Laage Vorbild für gemeindliches Leben in der Nordkirche und besonders in Mecklenburg bleibt. Mit einem freundlichen Moin grüßen wir Sie herzlich aus dem Land zwischen den Gezeiten! Ihre Ingrid und Erhard Dörp Landschaft um Aurich herum

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST


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KINDERSEITE

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KINDERSEITE

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KINDERSEITE

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 1/2014 MÄRZ | APRIL | MAI


KINDERSEITE

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Sonntag, 1. Juni Exaudi

Laage 09.30 Uhr

Samstag, 7. Juni

Laage 19.30 Uhr

Sonntag, 8. Juni Pfingstfest und Konfirmation

Laage 10.00 Uhr 09.30 Uhr Beichtfeier

Montag, 9. Juni Pfingstmontag

Polchow 14.00 Uhr

Sonntag, 15. Juni Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

Sonntag, 22. Juni 1. Sonntag nach Trinitatis

Laage 17.00 Uhr

Dienstag, 24. Juni Johannisfest

Polchow 19.00 Uhr

Sonntag, 29. Juni 2. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

mit Gastprediger Altbischof i.R. Hermann Beste, Schwerin und anschließendem Kirchencafé

Sonntag, 6. Juli 3. Sonntag nach Trinitatis

Laage 10.00 Uhr

Konfirmationsjubiläum

Samstag, 12. Juli

Laage 19.30 Uhr

Sonntag, 13. Juli 4. Sonntag nach Trinitatis

Laage 9.30 Uhr

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Kritzkow 11.00 Uhr

Hohen Sprenz 10.00 Uhr 09.30 Uhr Beichtfeier

Plattdeutscher Gottesdienst mit Kirchencafé mit Gastprediger Pastor Christian Voß i.R., Rostock Sarmstorf 11.00 Uhr 17-Uhr-Gottesdienst Der etwas andere Gottesdienst

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Hohen Sprenz 11.00 Uhr

Kritzkow 11.00 Uhr


GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Samstag, 19. Juli

Wochenschlussmusik um 17.00 Uhr in Polchow

Sonntag, 20. Juli 5. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

Recknitz 14.00 Uhr Gottesdienst unter der Linde

Sonntag, 27. Juli 6. Sonntag nach Trinitatis

Laage 17.00 Uhr

17.00 Uhr Gottesdienst Der etwas andere Gottesdienst

Samstag, 2. August

Wochenschlussandacht um 17.00 Uhr in Recknitz

Sonntag, 3. August 7. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

Samstag, 9. August

Laage 19.30 Uhr

Sonntag, 10. August 8. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

Samstag, 16. August

Wochenschlussandacht um 17.00 Uhr in Polchow

Sonntag, 17. August 9. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

Recknitz 14.00 Uhr

Sonntag, 24. August 10. Sonntag nach Trinitatis

Laage 17.00 Uhr

17.00-Uhr-Gottesdienst Der etwas andere Gottesdienst zum Schulanfang

Sonntag, 31. August 11. Sonntag nach Trinitatis

Laage 09.30 Uhr

mit Gastprediger Pastor Andreas Timm / Graal-Müritz und anschließendem Kirchencafé

Polchow 14.00 Uhr

Sarmstorf 11.00 Uhr

Hohen Sprenz 11.00 Uhr

Kritzkow 11.00 Uhr

Sarmstorf 11.00 Uhr

Pastorenehepaar Kretschmann befindet sich vom 27. Juli bis 17. August im Urlaub. Die Beerdigungsvertretung hat in dieser Zeit: Pastor Heiner Jungmann aus Schwaan 18258 Schwaan, Schulstraße 12, Tel.: 03844-813718 - Mail: schwaan@elkm.de

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Junge Gemeinde

n e b entdecke u a l G n Alte Schule und Armenhus jeweils von 19.30 Uhr bis zum sonntäglichen Gottesdienst Hauptkonfirmanden

21. Juni 18:00 Uhr Ankunft 18:15 Uhr Begrüßung 18:30 Uhr Abendbrot 19:30 Uhr gemeinsame Zeit 21:00 Uhr Andacht 22. Juni nach dem Ausschlafen: Frühstück 17:00 Uhr Gottesdienst Unkostenbeitrag: 5,00 € (Weitere Termine: 27./28. Sep. und 20./21. Dez. 2014)

ELF Projekt im Ganztagsschulbereich freitags, 15.30 - 17.00 Uhr Alte Schule, Straße des Friedens 48 Johannes Kretschmann johannes.kretschmann@elf-tv.de mobil: 0152 537 935 79 facebook.com/JungeGemeindeLaage facebook.com/KreativerJugendtreff facebook.com/elftv

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(ehemals Vorkonfirmanden)

13. - 15. Juni 29. - 31. August 26. - 28. September

Vorkonfirmanden

Mi, 3. September, 19.30 Uhr Elternversammlung 19. - 21. September 24. - 26. Oktober Im November und Dezember gibt es für beide Jahrgänge keine Konfirmandenwochenenden, dafür aber Proben für das Krippenspiel zum Heiligen Abend. (die Neuen ;-)

08. Juni 2014 09.30 Uhr Beichtfeier 10.00 Uhr Festgottesdienst Es werden konfirmiert: Nicole Büttner, Jasmin Fabian, Aylin Findeklee, Pauline Heß, Lisa Jäger, Alexandra Jähne, Saskia Claußen, Sophie Litty, Aaron Lubowski, Leoni Meier, Benno Rahm, Johanna Stübbe, Marie-Juliane Walther, Julia Warda

Konfirmation

JugendFreizeit 2014 13. - 21. Juli - mit dem Kanu durch die Tarnschlucht Unkostenbeitrag: 300,00 € (kann wie immer in bequemen Raten gezahlt werden.) Anmeldung: 038459-18997

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GEBETE FÜR DEN ALLTAG Zum Heraustrennen und Sammeln und natürlich zum Gebrauch

Gem

i jede n eind m ebri ef

FÜR EIN NEUGEBORENES KIND Guter Gott, in dessen Händen jedes Leben ruht, auch dieses: Sieh die Hoffnungen der Eltern, sieh die Wünsche der Freunde und der Verwandten, der Familie; sieh aber auch die Sorgen die Furcht vor einer ungewissen und oft bedrohlichen Zukunft. Segne ihren Mut, mit dem sie neues Leben in eine neue Zeit und eine unsichere Welt weitertragen; enttäusche nicht ihr Vertrauen, mit dem sie dieses junge Leben unter deinen Schutz stellen. Schenk diesem Kind helle Augen, damit es nicht nur das Schöne und Wunderbare an unserer Welt sieht, sondern auch den Hilfsbedürftigen. Schenk diesem Kind wache Ohren, damit es sich nicht nur an Musik und freundlichen Stimmen erfreut, sondern auch dein Wort vernimmt. Schenk diesem Kind einen guten Verstand, damit es nicht nur dem Leben gewachsen und im Leben tüchtig sein kann, sondern auch über sich selbst nachdenkt. Schenk diesem Kind bereite Hände, damit es nicht nur beim Arbeiten und in der Freizeit gut zupacken kann, sondern auch dort, wo Not Hilfe erfordert. Schenk diesem Kind ein gutes Herz, damit es nicht nur Liebe erfahren und von anderen annehmen kann, sondern diese Liebe auch weiterreicht. Uns allen aber, die wir dieses Kind auf seinem Lebensweg begleiten wollen, schenk Treue, Güte und Geduld, damit wir in guten und in bösen Zeiten zu diesem Kind stehen werden, das du uns anvertraut hast, der du unser Gott bist, ein Freund der Menschen auf ewig. (Verfasser unbekannt)

MEIN GEBETBUCH

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EHE Ich möchte dich unentwegt anschauen, aber dann ständen wir immer gegeneinander. Ich möchte dich umarmen und meine Arme nie mehr öffnen, aber dann kämen wir keinen Schritt weiter. Darum wollen wir einander bei der Hand nehmen, in dieselbe Richtung schauen und auf dasselbe Ziel zugehen. So werde ich dich immer besser kennen lernen, und du wirst immer mehr erfahren, wer ich bin. Ich werde verstehen, wie du denkst und fühlst, wie du die Menschen und das Leben siehst. Ich werde lernen mit dir zu denken, mit deinen Augen zu sehen und mit deinem Herzen zu empfi nden. Ich werde nicht versuchen, dich nach meinen Wünschen umzuformen. Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und Herr, ich danke dir, wie er sein wird. dass wir zu zweit unser Leben führen dürfen. Ich bin nicht allein. Du gabst mir einen Menschen, der mich liebt, wie ich bin, der mit mir leidet, der mich tröstet und aufrichtet, der sich mit mir freut, der auf mich wartet und für mich da ist Tag und Nacht. Herr, ich danke dir für das Gespräch miteinander, für das immer neue Gespräch. Ich danke dir, dass wir aufeinander hören können, dass wir uns korrigieren können, dass wir einander vertrauen dürfen. Ich danke dir für die immer neue Liebe, für das ständige Tragen, für das gemeinsame Gebet. Herr, ich danke dir, dass du uns ein gemeinsames Ziel gegeben hast: dich selbst. Amen.

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MEIN GEBETBUCH

Muster

Ringbuchordner mit Filzeinband im Pfarramt erhältlich. Es ist ein Fisch aufgestickt und der Schriftzug: „Mein Gebetbuch“ 30,00 EUR (Handarbeit) ...auch ein sehr schönes Geschenk! Es folgen für viele verschiedene Lebenssituationen Gebete. (Trauer, Freude, Angst, Hoffnung, Geburt, Ehe, Segen usw.)


ABSCHIED

Am 30. April verabschiedeten wir uns von unserem Recknitzer Pfarrhaus. In Wort und Bild haben wir uns an ein lebendiges Haus erinnert und müssen doch loszulassen lernen, was wir an Baulast zukünftig nicht mehr bewältigen können. Ein Ehepaar aus Holland hat das Pfarrhaus erworben. Es ist beabsichtigt, es in den ursprünglichen Zustand zurück zu bauen. Das dürfte auch uns mit Freude erfüllen. Wir hoffen auf eine gute Nachbarschaft. Derzeit bauen wir an unserer Kirche in Recknitz, um im Südanbau einen angemessenen Gemeinderaum für unsere Gemeindeveranstaltungen und für Gottesdienste im Winter herzustellen.

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JAHRESTAGE Vor hundert Jahren starb Bertha von Suttner

Gräfin Kinsky, wusste, wovon sie sprach: Ihr Vater war ein b ö h m i s c h e r G e n e ra l gewe s e n , i h r G ro ßvate r Kavalleriehauptmann. Mit Sachkenntnis und ruhig argumentierend, wenn auch nicht frei von Standesdünkel, warnte sie vor der Rüstungsspirale, die auf einen internationalen Vernichtungskrieg zutreibe und von Interessen der Schwerindustrie bestimmt sei. Und vor dem Teufelskreis aus Gewalt und Gegengewalt, Aggression und Rache: „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwa-schen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden!“

Illustration: www.caepsele.de

Krieg muss nicht sein Ihr Buch „Die Waffen nieder!“ hatte anfangs niemand drucken wollen. Die Geschichte einer Baronin, die ihren Mann – einen schneidigen Husarenleutnant – auf dem Schlachtfeld verliert und fortan gemeinsam mit ihrem zweiten Gatten gegen Kriegshetzer und Kriegsgewinnler kämpft, bis dieser redliche Mensch irrtümlich als Spion erschossen wird, diese ziemlich schwülstig erzählte Geschichte enthielt eine Botschaft, für die sich die Autorin zeitlebens als „Irre“ und „Friedensfurie“ beschimpfen lassen musste:

So viel entschlossener Pazifismus fand durchaus Mitstreiter: Den Gründungsaufruf für die von ihr initiierte „Friedensgesellschaft“ unterzeichneten prominente Adelige. Aber es gab genug Generäle, Provinzpolitiker, Leitartikler, Prediger, die hetzten und drohten – erst recht, als die als „Friedens-Bertha“ Verhöhnte zusammen mit ihrem Mann auch noch einen „Verein zur Abwehr des Antisemitismus“ aus der Taufe hob, gegen Tierversuche stritt und behauptete, sensible Menschen würden kein Fleisch mehr essen, „wenn sie selber das Tier erschlagen müssten, das sie verzehren“.

Krieg ist unmenschlich. Krieg darf kein Mittel der Politik mehr sein. Konflikte zwischen Völkern und Staaten müssen sich anders lösen lassen als mit Kanonen und Gewalt. Mit einem Wort gesagt: Krieg muss nicht sein.

Sie ließ sich nicht irre machen. Ihre Hoffnung auf die „Internationalisierung“ der Welt und den Zwang zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit setzend, warb sie für Schiedsgerichte in Konfliktfällen, für eine „Friedensunion“ aller Staaten, die einen Angriff gemeinsam zurückweisen müsse, und für einen internationalen Gerichtshof. 1905 erhielt sie den Friedensnobelpreis. Am 21. Juni 1914 erlag sie einem Krebsleiden. Wenige Wochen später brach der Erste Weltkrieg aus.

Bertha von Suttner, die am 9. Juni 1843 in Prag geborene

Christian Feldmann

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JAHRESTAGE Zum 450. Todestag des Genfer Reformators Johannes Calvin Ein Erneuerer des Christentums „Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen und sich zu sättigen, am Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.“ Ausgerechnet in der Glaubenslehre (Institutio religionis christianae) von Johannes Calvin finden sich diese lebensfrohen Worte. Dies mag eine Überraschung für diejenigen sein, die den Calvinismus als eine puritanische Glaubensrichtung kennengelernt haben, in der die „Kirchenzucht“ groß geschrieben wird. Nicht als Selbstzweck wollte der sich Foto: epd bild als „schüchtern, sanft und zaghaft“ bezeichnende Reformator seine Kirchenordnung verstanden wissen, sondern als ein Mittel, um seine auseinanderstrebende Genfer Gemeinde zusammenzuhalten. Calvin: „Wie die Lehre Christi die Seele der Gemeinde ist, so steht die Disziplin für die Sehnen. Sie bewirkt, dass die Glieder des Leibes – jedes an seinem Platz – untereinander verbunden werden.“ Dem dienen auch die vier kirchlichen Ämter, die das religiöse und soziale Leben der Gemeinde fördern: Die Pfarrer für die Predigt und Seelsorge, die Doktoren für den Unterricht, die Diakone für die Armenpflege und die Ältesten für die Gemeindeleitung. Rund 80 Millionen Christen weltweit gehören heute den reformierten Kirchen an, die sich an Calvins Lehren orientieren. Darüber hinaus gelten seine Vorstellungen von der Machtaufteilung innerhalb der Gemeinde als Vorstufe zur modernen demokratischen Gewaltenteilung. Geboren wurde Johannes Calvin am 10. Juli 1509 in Nordfrankreich. Er studierte zunächst Theologie und dann

Rechtswissenschaften. Ernste Zweifel an der katholischen Kirche kamen bei ihm auf, als sein Vater, ein bischöflicher Verwaltungsbeamter, starb und ihm ein kirchliches Begräbnis verweigert wurde, weil er mit einem Kirchenbann belegt war. Calvin begegnete Anhängern von Martin Luther: „Ich lieh jenen Lehren nur ungern mein Ohr, mit leidenschaftlichem Eifer widerstand ich ihnen.“ Doch „wie durch einen plötzlichen Lichtstrahl erkannte ich, in welchem Abgrund von Irrtümern ich mich befunden hatte.“ Da in Frankreich ein feindliches Klima gegenüber der Reformation herrschte, musste Calvin wie so viele fliehen. Schließlich landete er in Genf. Schon auf der Flucht hatte er begonnen, sein monumentales Werk „Institutio“ zu schreiben. Die Reformatoren, so versuchte er mit einer Vorrede an den französischen König darzulegen, waren keine Ketzer, sondern wollten in Rückbesinnung auf die Bibel eine Erneuerung des Christentums. Um Pfarrer für die verfolgten Gemeinden in Frankreich und in der Verbannung auszubilden, gründete Calvin 1559 die Genfer Akademie. Unter der Leitung von Theodor Beza wurde sie zu seiner Hochschule des Calvinismus. Calvins letzten Lebensjahre waren überschattet von vielen Krankheiten, die den Arbeitssüchtigen immer mehr niederdrückten. Am 27. Mai 1564 starb er im Alter von 54 Jahren. Auf eigenen Wunsch wurde seine Grabstelle nicht gekennzeichnet. Er hatte nicht die eigene, sondern Gottes Ehre gesucht.

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Reinhard Ellsel

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HOHEN SPRENZ - KRITZKOW „Bleibt alles anders….“, … so heißt der Titel eines Liedes von Herbert Grönemeyer. Und mit diesen drei Worten wollen wir uns Ihnen gern vorstellen. Elisabeth Lange (45), bis März 2014 Pastorin von Bernitt, außerdem zuständig für Jugendarbeit im Altkreis Bützow und Frank Linde (47), Tischlermeister und Bootsbauer mit Werkstatt in Diedrichshof – das sind wir beiden „Neuen“ in Hohen Sprenz. Sie bleibt auch weiterhin Pastorin und er bleibt Tischler. Es ist ein gutes Gefühl, dass noch mehr bleibt: beispielsweise, dass wir wieder auf dem Dorf und in einem Pfarrhaus wohnen können und dass wir eine schöne Kirche vor der Tür haben. Aber es wird auch einiges anders: Elisabeth Lange ist die neue Kinder- und Jugendpastorin für Mecklenburg. Frank Linde holt seine Werkstatt nach Hohen Sprenz. Es ist spannend, was sich noch alles verändern wird: beispielsweise, ob wir tatsächlich jeden Morgen in den See springen und wie oft wir das Kanu benutzen werden, was im Dorf so passiert und wie es ist, in Ihrer Gemeinde zu leben. Mal sehen, was alles anders bleibt… Herzliche Grüße Ihre Elisabeth Lange und Frank Linde

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TREFFPUNKT GEMEINDE HOHEN SPRENZ - KRITZKOW 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST


HOHEN SPRENZ - KRITZKOW Gesprächskreis

05. Juni Sommerliches 03. Juli

Pfarrhaus Hohen Sprenz

19.00 Uhr

Kirchenchor

19.00 Uhr

Pfarrhaus Hohen Sprenz 11. Juni 18.00 Uhr alle weiteren Termine bitte bei Frau Eggers , Woland , erfragen

Dorothea Eggers – Reisebericht Kambodscha

Gesprächskreis am ersten Donnerstag des Monats im Hohen Sprenzer Pfarrhaus. Wenn Kreise auch als in sich geschlossene geometrische Figuren erscheinen, sind wir doch eine sehr offene Runde, schauen Sie ein - wir freuen uns auf Sie! Sommerpause im August

Familiennachmittag

04. + 18. Juni 16.00 Uhr 02. Juli Pfarrhaus Hohen Sprenz 16.00 Uhr mit Mitmachzirkus Renz „Was für ein Zirkus?“ so lautet das Motto auf dem Hohen Sprenzer Pfarrhof. Viele Gäste heißen wir gern willkommen! Und dann erwarten wir eine fröhliche Ferienzeit. Sommerpause im August

Kinderferientage mit dem Fahrrad 14. - 16. Juli Wer meldet sich für drei abenteuerliche Fahrrad- und Zelttage an? Wir werden im Trebeltal unterwegs sein und bei den „Graureihern“ unsere Zelte aufschlagen. Man sollte mit einem Unkostenbeitrag von 50,00 EUR rechnen. Abfahrtszeit und andere Konkretionen gibt es nach der Anmeldung.

Wir laden herzlich ein, mit uns zu singen - zur eigenen Freude und der unserer Gemeinde.

Sommerfest - 21. Juni Mein Atem geht - Was will er sagen? Vielleicht: Schau!Hör!Riech!Schmeck!Greif!Lebe! Vielleicht: Gott atmet in dir mehr als du selbst. Und auch: In allen Menschen, Tieren, Pflanzen atmet ER Wie in dir. Und so: Freude den Sinnen! Lust den Geschöpfen! Friede den Seelen! (Kurt Marti) Die Schönheit und Leichtigkeit des Sommers auf dem Hohen Sprenzer Pfarrhof zu spüren, sind wir eingeladen . Mit einer „Geistlichen Musik“ beginnt das Fest in der Mitte dieses Sommers um 15.00 Uhr in der Hohen Sprenzer Kirche. Was dann folgt, finden Sie auf den Plakaten, besser noch beim eigenen Erleben. Wenn Sie einen Kuchen oder gar eine Torte zur Kaffeetafel beitragen möchten, bitten wir Sie, eine Nachricht an Frau Wendtland oder Frau Peters zu geben. Herzlich willkommen!

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HOHEN SPRENZ - KRITZKOW Elternabend Nachdem am 24. August um 17.00 Uhr der Gottesdienst zum Anfang des Schuljahres in Laage gefeiert worden ist, lade ich freundlich zu einem gemeinsamen Elternabend ins Hohen Sprenzer Pfarrhaus ein: Mittwoch, 27. August, 19.00 Uhr Wir haben inzwischen eine Probezeit mit Familiennachmittagen hinter uns, so dass wir uns ein Echo geben könnten. Beginnt etwas neu - wie ein Schuljahr kann man auch nach Hoffnungen und Wünschen fragen, Ziele können frisch gesteckt werden. Ich freue mich auf einen gemeinsamen Gesprächsabend.

Begegnung In unseren großen Strukturen, verlieren wir einander schnell aus dem Blick oder wir können einander kaum noch begegnen. Da unsere Kirchengemeinden aber vom Blick-Kontakt leben, möchten wir diesen Kontakt immer wieder gern herstellen. Wir bieten es an und laden Sie ein, diese Möglichkeit zu nutzen: wir holen Sie zu Gottesdiensten oder Gemeindeveranstaltungen ab. Ein Griff zum Telefon und eine Fahrgemeinschaft kann eingerichtet werden: 038459/18997. Wenn Sie einen Hausbesuch wünschen, dann

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bitten wir Sie den gleichen Weg zu wählen, um den Termin zu besprechen. Das Thema: „Besuch kommt“ steht am Do., 4. September um 19.00 Uhr auf der Themenliste des Gesprächskreis, vielleicht wird daraus ja ein Kreis von Menschen, die andere gern besuchen würden. Wollten Sie nicht dazu kommen?

Viele Hände machen schnell ein Ende! Es gibt einen fröhlichen Kanon mit dem einleuchtenden Text: „So lange der Bauch in die Weste passt, wird keine Arbeit angefasst, meine Damen, meine Herren, die Arbeit ist kein Frosch! Sie hüpft, sie hüpft uns nicht davon!“

Deshalb brauchen wir aber dennoch immer wieder ehrenamtliche UnterKonfirmationsjubiläum stützung. Manche stille Hand stellt ...für die Konfirmationsjahrgänge schon immer wieder frische Blumen in 1962/63/64. die Vase oder öffnet die Kirchentür, Am Sonntag, 7. September 2014, um damit Besucher eintreten können. 10.00 Uhr wird das Jubiläum in der Mancher steckt die Lieder an und putzt Hohen Sprenzer Kirche gefeiert. und pflegt einen Gottesdienstort. Für unsere Planung melden Sie sich Wenn sich viele mit ein wenig Zeit bitte im Pfarramt an. beteiligen, tragen wir Verantwortung und Last gemeinsam. Kontinuität ist obendrein eine gute Unterstützung, ein Seniorenfreizeit gastlicher Ort zu sein. 29. September - 2. Oktober Ich würde gern in Hohen Sprenz die Manchmal macht man einen Termin, Gemeinderäume und die Kirche einem und dann muss er doch in einen Plan B Team mit einem angemessen regelumgewandelt werden! So geht es uns mäßigen Plan übergeben. Nicht gleich mit unserer Seniorenfreizeit. Wenn Sie für immer und allezeit. Vielleicht auch im September statt im August zunächst für ein Jahr und dann sieht mitkommen, freuen wir uns sehr! man weiter. Würden Sie mitmachen Genauere Informationen finden Sie auf können oder kennen Sie jemanden, der Seite 5 in diesem Gemeindebrief. sich bitten ließe? Es wäre doch schön. Über Rückmeldungen freut sich der Kirchengemeinderat.

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HOHEN SPRENZ - KRITZKOW

Kinoabend in der Sarmstorfer Kapelle

Das Leben ist schön (Originaltitel: La vita è bella) ist ein italienischer Film von Roberto Benigni

Mittwoch, 23. Juli - 19.30 Uhr TREFFPUNKT GEMEINDE HOHEN SPRENZ - KRITZKOW 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST

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GEBURTSTAGE Annedore Kaphengst Gisela Erwied Peter Fülster Uwe Behrmann Hans-Peter Wagner

70 70 70 70 70

11.06. 14.06. 28.06. 10.07. 23.08.

Laage Sarmstorf Laage Laage Laage

Günther Lindemann Werner Görtz Martha Timpeltei Gisela Giese Otto Steinfartz Marianna Knuth Brunhilde Stahlberg Renate Jäger Albrecht Keßler Ursula Buhz Hildegard Burr Barbara Ortmann

75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75 75

04.06. 08.06. 16.06. 21.06. 23.07. 31.07. 31.07. 02.08. 06.08. 16.08. 17.08. 19.08.

Hohen Sprenz Laage Sabel Laage Lissow-Bau Kronskamp Weitendorf Wardow Rostock Laage Laage Laage

Margot Boldt Paul-Friedrich Willert Hertha Günther Thea Schwaß Siegfried Heinrich Else Guse Eva Hinz Gerhard Vöse Fritz Harloff Theresia Timpeltei Ursula Schimmler Gisela Schmidt Elli Krüger Erwin Harm Manfred Düsterhöft Fritz Abs Hanna Malowitz

80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80 80

02.06. 04.06. 09.06. 11.06. 13.06. 15.06. 16.06. 17.06. 18.06. 25.06. 28.06. 22.07. 28.07. 03.08. 04.08. 05.08. 13.08.

Weitendorf Laage Plaaz Liessow Liessow Woland Pölitz Laage Laage Sabel Spotendorf Kobrow Laage Kritzkow Laage Laage Laage

26

Fritz Wiese

80

24.08. Sarmstorf

Peter Bühlke Ruth Tatzke Gerhard Liedtke Theodor Ohrtmann Hans-Georg Henselin Lieda Peglow Wanda Bening Christel Schleicher Krimhilde Günsch Ernst Preuß Eduard Linke

81 81 81 81 81 81 81 81 81 81 81

25.06. 30.06. 06.07. 15.07. 20.07. 23.07. 30.07. 31.07. 02.08. 02.08. 07.08.

Wardow Laage Breesen Vipernitz Bredentin Liessow Diekhof Laage Sabel Hohen Sprenz Polchow

Ida Kloß Hans Strotherm Brigitte Reincke Elsbeth Klatt Meta Krickhahn Sophie Wegner

82 82 82 82 82 82

04.06. 04.06. 19.06. 30.06. 02.07. 17.08.

Laage Spotendorf Hohen Sprenz Wozeten Hohen Sprenz Laage

Marie Wendorf Anna Kusel Christel Tessenow Irmgard Lau Erika Holst Heinz Kuberski Günther Holst Anna Wulf Gisela Wolf Willi Schmidt Werner Schwaß

83 83 83 83 83 83 83 83 83 83 83

05.06. 15.06. 23.06. 24.06. 28.06. 29.06. 20.07. 25.07. 01.08. 10.08. 30.08.

Spoitgendorf Laage Laage Laage Sabel Laage Laage Laage Laage Kankel Laage

Jutta Mohr Christa Thode Giesela Ohrtmann Ingeburg Arndt

84 84 84 84

26.06. 28.06. 09.07. 20.07.

Diekhof Laage Vipernitz Laage

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST


GEBURTSTAGE UND KASUALIEN Gertrud Niedanowski Elisabeth Breul

84 84

05.08. Sabel 25.08. Groß Lantow

Lisa Pobanz Gerhard Raschke Hildegard Hoenig Eva Harnack Anna Rosenow Rosa Voß Johanna Kretschmann

85 85 85 85 85 85 85

09.06. 12.06. 21.06. 03.07. 24.07. 28.07. 16.08.

Laage Siemitz Wendorf Hohen Sprenz Sarmstorf Zapkendorf Laage

Elisabeth Milhahn Ira Ulrich Erika Bohn Erwin Tessenow

86 86 86 86

08.06. 17.07. 31.07. 12.08.

Lissow Laage Drölitz Laage

Margarete Stoll Elli Thomssen Sophie Steinfeldt Heinz Graul Ernst-Otto Thode Hilde Erdmann

87 87 87 87 87 87

22.06. 06.07. 24.07. 02.08. 15.08. 30.08.

Spoitgendorf Liessow Laage Kronskamp Laage Kronskamp

Ilse Laukgall Ruth Krüger Luise Timm

88 88 88

08.06. Mierendorf 07.07. Hohen Sprenz 23.08. Plaaz

Hedwig Präger Annamarie Stamann

89 89

10.06. Laage 30.07. Laage

Lisbeth Voß Anna Bischoff Lotte Warkus Susanne Gerion Edith Rochow Arthur Timm

90 90 90 90 90 90

11.06. 24.06. 27.07. 07.08. 08.08. 31.08.

Gertrud Wiencierkowski 91 Gerda Henkel 91

Kritzkow Kuhs Neu Kätwin Kuhs Laage Plaaz

07.06. Laage 10.07. Laage

Ella Schmidt

91

03.08. Spoitgendorf

Eva Kammin Ludwig Hehl Elsbeth Wilke

92 92 92

05.07. Bredentin 20.07. Laage 28.08. Kuhs

Hildegard Uhlemann

93

16.07. Laage

Charlotte Landsberg Ella Neibert

94 94

18.07. Kronskamp 14.08. Spoitgendorf

Paula Pittlik

97

12.06. Laage

m

Freud und Leid in unseren Gemeinden Janne Marie Klook Johanna Lisa Kühl Amely Schwarz Elisabeth Wenzel

02.02.2014 09.02.2014 04.05.2014 04.05.2014

Stefanie, geb. Walm & Matthias Nickel 30.05.2014 Maria, geb. Schwager & Martin Meining 31.05.2014 Erika, geb. Otto & Kurt Neuenfeldt Hilde Pingel Martha Jesse Horst Klatt Erika Stegemann Anneliese Engemann Adolf Brinkmann Arno Schmidt Karl-Friedrich Froriep Hannelore Krüger Traute Pichelmann Ingrid Auer Karl Auge Renate Lübbecke Manfred Harloff

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 2/2014 JUNI | JULI | AUGUST

18.04.1920 28.11.1921 25.07.1936 14.02.1924 05.09.1921 20.04.1931 06.07.1936 07.12.1932 26.11.1939 01.01.1925 17.08.1931 18.06.1928 10.01.1942 01.11.1955

15.05.2014 -

12.02.2014 19.02.2014 21.02.2014 25.02.2014 27.02.2014 04.04.2014 15.04.2014 20.04.2014 20.04.2014 23.04.2014 24.04.2014 03.05.2014 05.05.2014 16.05.2014

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MEIN CREDO Ich glaube, dass Gottes großartige Schöpfung ein Netz von Wundern ist mit Sinn und Hoffnung bis in alle Ewigkeit. Mein Glaube verpflichtet mich zur demütigen Bescheidenheit vor Gott aber auch zum sorgfältigen Umgang mit seiner Schöpfung. Ich glaube an Gott, den ich Vater nennen darf, dass er mir den Weg der Liebe und des Friedens geschenkt hat. Christa Stönner Jahrgang 1947 verheiratet 1 Kind Rentnerin Laage

Ich glaube, dass die Liebe Gottes größer ist als alles Böse im Leben und Gott uns immer wieder seine liebende Hand reicht. Ich glaube, dass Jesus wie kein Anderer die Welt verändert hat, auf ihn setze ich mein Vertrauen. Ich glaube, dass Gottes Reich mit seiner Vielfältigkeit, mit Lachen und Weinen, mit Aufrichtigkeit und Füreinandersein, mit Bescheidenheit, mit Demut und Beten, mit Gottloben und Gottdanken, Fröhlichsein und Traurigsein, schon mitten unter uns ist. Ich glaube, dass Gott die innere Kraft ist, die mich in schweren Zeiten begleitet, mir Trost und Kraft spendet, die mir die Chance gibt, mit Haltung auch schmerzliche Lebenssituationen durchzustehen, wenn ich Gott darum bitte. Ich glaube, dass durch Gottes Geist, auf den ich mich immer wieder einlasse, ich meinem Gott aus Liebe und Dankbarkeit dienen kann und wünsche mir, dass dies sich in meiner Tätigkeit in unserer Kirchengemeinde widerspiegelt. Soli deo gloria!

Gemeindebrief Juni Juli August 2014  

Gemeindebrief Laage Kirche