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U N KT CHRI P F F E R STOPH T ORUS GEMEINDE Jahreslosung 2011

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, 21

SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER

LAAGE

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POLCH

OW

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RECKNITZ


IMPRESSUM UND ANSCHRIFTEN Inhaltsverzeichnis Anschriften Nachgedacht Gemeindekreise Veranstaltungen Konzerte Friedhof Recknitz Rückblick KinderFerienTage Gottesdienste Kinderseiten Jugendseiten Thema: Paul Tillich Weiterbildungsangebote Geburtstage u. Kasualien Mein Credo

02 03 04 05 06 07 08 - 9 10 - 11 12 - 13 14 - 15 16 17 18 - 19 20

Bürozeiten dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 - 11.00 Uhr (und nach Vereinbarung) Spendenbarometer: 14.698,11 EUR für die Innenrenovierung der Recknitzer Kirche. Es werden ca. 70.000,00 EUR benötigt. Impressum Herausgeber: Christophorus Kirchgemeinde Laage Redaktion: A.-B. und Th. Kretschmann Mitarbeit: Ch. Lubowski, J. Gerullat, K. Goeritz, Ch. Feldmann, T. Willms

Evang.-Luth. Christophorus Kirchgemeinde Laage im Gemeindebereich Laage, Polchow und Recknitz Pastorin Anne-Barbara Kretschmann Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage - Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 Fax: 03 84 59 - 18 996 info@christophorus-gemeinde.de www.christophorus-gemeinde.de m

Bankverbindung: Konto-Nr.: 53 203 72 BLZ: 520 604 10 Evang. Kreditgenossenschaft m

Küster und Friedhofsmitarbeiter Burckhard Pollee 18276 Zapkendorf, Dorfstr. 18 A Tel.: 03 84 55 - 20 224 Rüdiger Rachow (Laage), Helmut Hinz (Recknitz) m

Mitarbeiter im Kreativen JugendTreff Chr. Dobler, Chr. Koch, M. Lenz, S. Sanftleben Chr. Treichel Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.kreativer-jugendtreff.de m

Mitarbeiterin in der Töpferei Martha Poppenberg m

Jugend TV-Sender ELF auf Sonderkanal S27 Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.elf-tv.de m

Bildquelle Titelbild: http://www.gemeindebrief.de m

Gedruckt bei: Auflage:

1300 Stück alle 3 Monate

Der Gemeindebrief kostet pro Ausgabe 70 Cent. Wir freuen uns über Spenden zur Minderung der Druckkosten.

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 3/2011 SEPTEMBER | OKTOBER | NOVEMBER


NACHGEDACHT

Danke

„Danke!“ Das sage ich oft. Wenn mir jemand die Butter reicht. Wenn die Nachbarin mir einen schönen Tag wünscht oder unser Sohn mir beim Tischdecken hilft. Häufig sage ich das Wort, ohne da-rüber nachzudenken. Weil man es eben so sagt, als Floskel. Es wird ja auch nicht verkehrt dadurch. Und doch: Heute will ich das Wort ganz bewusst benutzen. Ich will einmal mitzählen, wie oft am Tag ich „Danke“ sage. Ich schätze, dass eine Zahl zwischen zehn und hundert dabei herauskommt. Das ist eine ganze Menge, finde ich. Als ich anfange zu zählen, fällt mir erst auf, wem und für was ich alles „Danke“ sagen kann. Meinem Mann etwa: „Danke, dass du mich liebst, s o g a r, w e n n i c h schlechte Laune habe.“ Unserem Sohn danke ich, weil er mir etwas auf dem Klavier vorspielt. Bei der Verkäuferin an der

Käsetheke bedanke ich mich für ihr Lächeln. Und bei meinen Schwiegereltern für Bohnen, Tomaten und Gurken aus ihrem Garten. Und wem sage ich „Danke“ für den Sonnenstrahl, der mich heute zum Niesen und Lachen bringt? Für die Rosen, die duften und leuchten? Für den Wind, der mir durchs Haar fährt? Wie vieles gibt es doch, das nicht selbstverständlich ist! Ich komme mit dem „Danke“-Zählen gar nicht hinterher. Nicht hundertmal, nein, tausendmal am Tag gibt es Gründe, um sich zu bedanken. Wenn ich mir das bewusst mache, dann spüre ich, wie kostbar mein Leben ist. Darum bedanke ich mich auch noch bei Gott. Dafür, dass er die Erde erfunden hat. Und dass ich darauf leben und fröhlich sein darf.

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Tina Willms Foto: epd bild

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GEMEINDEKREISE Senioren- und Frauenkreise

KinderKirche Donnerstag, Samstag, Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag,

itte

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ch

Wi

22. September, 14.00 Uhr 22. Oktober, 10.00 - 16.00 Uhr 27. Oktober, 14.00 Uhr 03. November, 14.00 Uhr 10. November, 14.00 Uhr

m

ig! m

B

Gemeindehaus Laage

Elternabend zur neuen KinderKirche Donnerstag, 08. September, 19.30 Uhr m

erken!

Junge Gemeinde

freitags

19.30 Uhr

Alte Schule m

Taizeandacht Sakristei Laage

10. September, 19.30 Uhr 08. Oktober, 19.30 Uhr

06. September, 14.00 Uhr 04. Oktober, 14.00 Uhr

m

Liessow (dienstags) Gemeindehaus

13. September, 14.00 Uhr 11. Oktober, 14.00 Uhr

m

Pölitz (Montag)

12. September, 14.30 Uhr 10. Oktober, 14.30 Uhr

m

Recknitz (donnerstags) 29. September, 14.30 Uhr 20. Oktober, 14.30 Uhr

Pfarrhaus m

Laage (mittwochs) 14.+28. September, 15.00 Uhr 12.+26. Oktober, 15.00 Uhr 23. November, 15.00 Uhr

Gemeindehaus m

m

12. September, 19.30 Uhr 24. Oktober, 19.30 Uhr

Kirchenmusik Kinderchor

freitags,

Mittwochs-Kino

05. Oktober,

Gemeinderaum Laage

ab 4. November

Gemeindehaus Laage

Poll

Teerunde Pfarrhaus Laage m

20.00 Uhr

02. November, 20.00 Uhr Am Anfang war das Licht m

Gottesdienste in den Senioreneinrichtungen Freitag, 9. September 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage m

Mittwoch, 14. September 09.30 Uhr VS Heim Zapkendorf m

Freitag, 7. Oktober 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage m

Mittwoch, 12. Oktober 9.30 Uhr VS Heim Zapkendorf

4

Polchow (dienstags) Gemeindehaus

17.00 Uhr

m

Ökum. Kirchenchor

dienstags,

19.30 Uhr

MusicalChor

freitags,

17.00 Uhr

Gemeindehaus Laage

ab 9. September

Gemeindehaus Laage m

m

ProjektChor

freitags,

Alte Schule

ab 4. November

19.30 Uhr

m

Männerchor

freitags,

19.30 Uhr

Gemeindehaus Laage (vierzehntägig) m

Gitarrenunterricht Alte Schule

1. Gruppe 2. Gruppe

freitags freitags

15.00 Uhr 16.00 Uhr

samstags

18.00 Uhr

m

Bläserchor Gemeindehaus Laage

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VERANSTALTUNGEN Open-Air-Kino in Recknitz 20.00 Uhr Mittwoch, 7. September Das Konzert - Andrej Filipow war einst weltberühmter Leiter des Orchesters des Bolschoi-Theaters. Seine Karriere wurde 1980 zerstört, als er sich weigerte, Juden aus seinem Orchester zu entfernen... m

Meditativer Tanz (Polchow) Donnerstag, 15. September mit Frau Lehmann und Frau Goeritz

19.30 Uhr

Familienwandertag 08.30 Uhr Samstag, 24. September Treffpunkt: Ziegenmarkt Es geht nach Klein Kiesow auf den Vaterunser-Weg

Martinstag Freitag, 11. November

17.00 Uhr

m

Zusammen mit dem Kindergarten der Volkssolidarität und der Laager Feuerwehrkapelle laden wir zum diesjährigen Martinstag ein. Wir beginnen mit dem Martinsspiel in der Kirche und ziehen dann mit Laternen durch unsere Stadt. Wieder am Ziegenmarkt angekommen teilen wir die Martinshörnchen am Lagerfeuer als ein Zeichen, dass wir durchs Teilen reicher werden, statt ärmer.

Friedhofseinsatz Alter Friedhof Samstag, 12. November

08.00 Uhr

m

Wir freuen uns über fleißige Hände beim Friedhofseinsatz. Soweit möglich, bringen Sie doch bitte Arbeitsgerät mit, wie Schubkarre, Harke, Schaufel usw. Ein zweites Frühstück wird wieder bereitet sein. Adventliches Treiben Sonntag, 27. November

10.00 Uhr

m

Es werden wieder viele Helfer benötigt, um das Adventliche Treiben aufzubauen und vorzubereiten. Bitte unterstützen Sie uns in der Woche vom 21.-26. November, jeweils ab 8.00 Uhr. Haben Sie Tannengrün oder gar Tannen abzugeben? Wie holen es/sie zum Schmücken gern ab! vom 7.-15. November (außer am Sonntag) Andachten in der Sakristei der Laager Kirche jeweils 18.00 Uhr

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KONZERTE Konzert zum Tag des offenen Zu jedem der 32 Titel des Zyklus hat Gisela Reinert ein Bild gemalt. In Denkmals Sonntag, 11. September 17.00 Uhr Stadtkirche Laage Dialog zwischen Musik und Kunst Johann Sebastian Bach´s Zyklus „Goldberg-Variationen“, in der Orgelbearbeitung von Wilhelm Middelschulte, gespiegelt in den Bilder der Künstlerin Gisela Reinert. Interpret: Marcel Rode (Nürnberg)

diesen Bildern spiegelt sich die Grundstimmung der jeweiligen Variation wieder. Die Tonalität und Rhythmik wird aufgegriffen und mit den Mitteln der Kunst interpretiert. Auf diese Weise entsteht eine Form, die durch die verschiedenen Sinne des Menschen aufgenommen werden kann. Während des Konzertes werden die Bilder der Künstlerin zur Musik auf eine Leinwand projiziert.

Künstlerin: Gisela Reinert (Denia Alicante) Über viele Jahre im Kontakt mit Weltmusik-Chor aus Vermont, USA MusikerInnen der lokalen Traditionen haben Northern Harmony „sheer agility, vitality and power” ein faszinierendes Repertoire erarWashington Post beitet, das sie auch in mehreren Traditionelle Lieder aus dem Liederbüchern und auf CDs verBalkan, Georgien und Korsika, öffentlicht haben. Amerikanische Gospels und Shapenote-Songs, Volkslieder und Tänze aus Sudafrika

Northern Harmony

Donnerstag, 13. Oktober 19.00 Uhr Stadtkirche Laage m

Eintritt frei Der Chor bittet um eine Spende.

Der 15-köpfige Chor ist weltweit bekannt für seine lebendige, authentische und berührende Interpretation von Gesängen aus verschiedenen Kulturen.

Es werden Gastfamilien gesucht, die vom 13.-15. Oktober ein Chormitglied aufnehmen und verpflegen könnten.

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FRIEDHOF IN RECKNITZ

Neue Grabanlagen auf dem Recknitzer Friedhof

Während auf der Urnengemeinschaftsanlage jeder seinen eigenen Grabstein hat in Form von Grabstehlen, gibt es auf dem halbanonymen Grabfeld eine gemeinsame Namens-Grabplatte mit Geburts- und Sterbedatum. Das Erdbestattungsrasenfeld ist für Sargbestattungen mit eigenem, individuellem Grabstein vorgesehen. Auf dem Recknitzer Friedhof entstehen noch in diesem Jahr neue Grabanlagen. 1. Urnengemeinschaftsanlage (600,00 € pro Grablager exkl. Grabstein) 2. Halbanonymes Grabfeld (600,00 € pro Grablager exkl. Beschriftung) 3. Erdbestattungsrasenfeld (600,00 € pro Grablager exkl. Grabstein) Die Urnengemeinschaftsanlage und das halbanonyme Grabfeld werden durch eine ILEX-Hecke jeweils halbrund eingerahmt. Die Mitte wird mit einem Zierapfelbaum gestaltet.

In allen Fällen übernimmt die Friedhofsverwaltung die Pflege der Grabanlagen. Sie ist mit dem Erwerb des Nutzungsrechts abgegolten!

Vorschau Im nächsten Jahr wird auf dem Recknitzer Friedhof eine weitere, neue Bestattungsform angeboten. Auf der Nordseite der Kirche werden wir einen Hain mit verschiedenen Bäumen anlegen. Ähnlich wie beim Friedwald sind dort Urnenbestattungen in Bezug zu einem Baum geplant.

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RÜCKBLICK KINDERFERIENTAGE

Am 2.08.2011 war es endlich wieder soweit. Wir fanden uns zu unserer traditionellen Kinderferienfahrradtour auf dem Pfarrhof ein. Ein Blick in die Runde und man sah mit Freude viele Bekannte aus dem letzten Jahr.

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Aber auch neue Gesichter waren zu entdecken, z.B. unser jüngster Teilnehmer Jelle (8 Monate) begleitet im Fahrradanhänger von seiner „großen“ Schwester Lina (2 Jahre). So brachen wir nach erstem Beschnuppern zum

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RÜCKBLICK KINDERFERIENTAGE zum Laager Bahnhof auf, von dem wir Richtung Güstrow bis nach Mierendorf fuhren. An dieser Stelle sei noch die nette Bahnbegleiterin zu erwähnen, die uns, trotz des durch uns verursachten erhöhten Passagier- und Fahrradaufkommens, freundlich und hilfsbereit zur Seite stand. Am Haltepunkt Mierendorf angekommen, bekamen wir kleine Säckchen für das Sammeln von Erinnerungssteinchen. Und los ging´s.

Und es gab viele... Staunen konnten wir immer wieder, was doch so ein Kinder-Fahrradanhänger alles aushält! Nach einem kleinen Picknick setzten wir unsere Tour bis zum Teterower See fort. Auch hier lag die Liegewiese vollständig im Wasser. Das tat unserer Badelust jedoch keinen Abbruch. Wir sprangen ins kühle Nass und die Abkühlung tat uns gut. Erfrischt fuhren wir weiter zum Marktplatz und genehmigten uns ein leckeres Eis. Nach dieser Stärkung ging es auf dem Drahtesel Richtung Teschow. Die Landschaft war wunderschön, trotz und gerade wegen der überschwemmten Wiesen. Leider fingen wir uns den ersten platten Reifen ein. Es sollte nicht der letzte sein...

Wir fuhren bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Teterow immer auf kleinen Landstraßen oder Waldund Feldwegen. Unterwegs hatten wir ein nettes Gespräch mit einem älteren Herren, der uns vor einer unter Wasser stehenden Straße vor Groß Roge warnte. Die Kinder waren schon voll Vorfreude... Von Alt Sührkow ging es dann An den leckeren Obstbäumen am zurück, nein nicht per Rad sondern Straßenrand kamen wir natürlich Dank der netten Helfer per Auto. nicht vorbei. Schon von weitem Auf dem Pfarrhof angekommen sahen wir dann den überfluteten ging es erst mal zum Zeltaufbau, Straßenabschnitt. Fix Schuhe und was durch die Hilfe untereinander Strümpfe aus, ordentlich Gas schnell getan war. Nach den gegeben und nichts wie durch, ein schmackhaften Nudeln und dem ums andere Mal. War das ein Spaß! süßen Nachtisch trafen wir uns in Von nun an beschlossen wir, man der Sakristei zur Abendandacht. muss die Feste feiern, wie sie fallen. Nacheinander gab jeder einen Und jede weitere Pfütze und Erinnerungsstein seinem Nachbarn Überschwemmung war unsere. weiter und erzählte, welche

Erlebnisse er damit verknüpft. Interessant war, was für den Einzelnen Bedeutung hatte. Ob es das Erfolgserlebnis nach einer Bergetappe war, die Pfützenrallyes, das schöne Sommerwetter oder einfach der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung während der Tour – jeder hatte eine andere Sichtweise. So ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen und brachen nach Frühstück und Morgenandacht zu unserem nächsten Abenteuer auf. Diesmal ging es mit dem Zug nach Kavelstorf und von dort über D u m m e r s t o r f, B a n d e l s t o r f, Thulendorf usw. bis hin durch die Rostocker Heide nach Graal Müritz. Eine ganz schön weite Strecke und große Leistung für die kleinen Beinchen von unseren Youngstern, Hut ab! Aber die Großen warteten immer im nächsten Ort, falls die Lücke zu groß geworden war. Besonders schön war heute der Picknickplatz in Poppendorf. Schmecken ließen wir es uns auf einer Wiese neben einem hübschen Gutshausensemble. Weiterlesen auf Seite 13

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Samstag, 3. September Recknitz 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

M

Sonntag, 4. September (11. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Lk 18, 9-14 Ep. Eph 2, 4-10

m

Sonntag, 11. September (12. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr

Ev. Mk,7, 31-37 Ep. Apg 9, 1-9

m

Samstag, 17. September Polchow 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 18. September (13. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

Ev. Lk 10, 25-37 Ep. 1. Joh 4, 7-12

m

Sonntag, 25. September (14. So. n. Trinitatis) Der etwas andere Gottesdienst Laage 17.00 Uhr

Ev. Lk 17, 11-19 Ep. Rรถm 8, 14-17

m

Samstag, 1. Oktober (Erntedankfest) Recknitz 17.00 Uhr Erntedankfest mit der Feier des Heiligen Abendmahles m

Sonntag, 2. Oktober (Erntedankfest) Laage 10.00 Uhr mit der Feier des Heiligen Abendmahles Polchow 14.00 Uhr mit der Feier des Heiligen Abendmahles

Ev. Lk 12, 15-21 Ep. 2. Kor 9, 6-15

m

Sonntag, 9. Oktober (16. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr

Ev. Joh 11,17-27,41-45 Ep. 2. Tim 1, 7-10

m

Samstag, 15. Oktober Polchow 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 16. Oktober (17. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

Ev. Mt 15, 21-28 Ep. Rรถm 10, 9-17

m

Sonntag, 23. Oktober (18. So. n. Trinitatis) Der etwas andere Gottesdienst Laage 17.00 Uhr

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Ev. Mk 12, 28-34 Ep. Rรถm 14, 17-19

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Sonntag, 30. Oktober (19. So. n. Trinitatis) Laage 10.00 Uhr Gastprediger: Pastor i.R. Christian Voß ehemals Vikar in Laage

Ev. Mk 2, 1-12 Ep. Eph 4, 22-32

m

Montag, 31. Oktober (Reformationsfest) Regionalgottesdienst Recknitz 10.00 Uhr

Ev. Mt 5, 2-10 Ep. Röm 3, 21-28

m

Samstag, 5. November Recknitz 17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 6. November (Drittletzter So. im Kirchenjahr) Laage 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Lk 17, 20-24 Ep. Röm 14, 7-9

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Montag, 7. November bis Dienstag 15. November (außer Sonntag) Laage 18.00 Uhr Friedensandachten innerhalb der Friedensdekade 2011 m

Sonntag, 13. November (Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres) Laage 10.00 Uhr Volkstrauertag Kronskamp 15.00 Uhr Andacht an der Gedenkstätte zum Volkstrauertag

Ev. Mt 25, 31-46 Ep. Röm 8, 18-23

m

Mittwoch, 16. November (Buß- und Bettag) Laage 19.30 Uhr mit der Feier des Heiligen Abendmahles

Ev. Lk 13, 6-9 Ep. Röm 2, 1-11

m

Samstag, 19. November (zum Ewigkeitssonntag) Polchow 17.00 Uhr Gottesdienst mit der Feier des Heiligen Abendmahles m

Sonntag, 20. November (Ewigkeitssonntag) Ev. Mt 25, 1-13 Laage 10.00 Uhr mit der Feier des Heiligen Abendmahles Ep. Offb 21, 1-7 Recknitz 14.00 Uhr mit der Feier des Heiligen Abendmahles Neuer Friedhof 14.00 Uhr Andacht zum Gedenken der Verstorbenen des letzten Kirchenjahres Alter Friedhof 15.00 Uhr Andacht zum Gedenken der Verstorbenen des letzten Kirchenjahres M

Sonntag, 27. November (1. Adventssonntag) Familiengottesdienst zur Eröffnung Laage 10.00 Uhr der Adventszeit und des Adventlichen Treibens

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Ev. Mt 21, 1-9 Ep. Röm 13, 8-12

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KINDERSEITE

Das große Rätsel Wer als erster die richtige Lösung einreicht, erhält wieder eine tolle Überraschung.

Gesucht wird ein Spruch aus dem Epheserbrief

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1. Wie heißt der Reformator Martin mit Nachnamen? 2. Johannes trägt den Beinamen? 3. Jesus war nicht Christ, sondern? 4. Wie nennt man das Essen von Oblate und Wein? 5. An welchem See liegt Kapernaum? 6. An wie viel Tagen hat Gott nach der Schöpfungsgeschichte die Welt erschaffen? 7. Aus welchem Land führte Mose die Israeliten? 8. Aus welchem Material besteht eine Torarolle? 9. Der wievielte Tag der Woche ist der Sabbat? 10. Die Mauern welcher Stadt sollen durch Trompetenstöße zum Einsturz gebracht worden sein? 11. Ergänze: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das ...? 12. In welchem Land liegt Bethlehem? 13. Mit welchem Baum vergleicht der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer das Volk Israel? 14. Vor welcher Stadt wurde Paulus zum Apostel berufen? 15. Wer war der erste König von Israel? 16. Wer war der Vater von Kain und Abel? 17. Wie heißt der Mann, der ein Schiff baute wo weit und breit kein Meer war? 18. Welcher Soldat teilte seinen Mantel mit einem Bettler?

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KINDERSEITE 19. Welchem Heiligen ist die Recknitzer Kirche geweiht? 20. Wie nennt man die 'Decke' in einer Kirche? 21. In welcher Himmelsrichtung steht immer der Altar? 22. In Welchem Evangelium wird von den 3 Heiligen Königen erzählt? 23. Wen erweckte Jesus vom Tod? 24. Wie heißt die Rede Jesu im Lukasevangelium? 25. Das alle Christen verbindende Gebet heißt? 26. Frohe Botschaft heißt auf griechisch? 27. Die Brieflesung im Gottesdienst heißt auf Griechisch? 28. Was kommt zum Schluss des Gottesdienstes? 29. Was ist ein Psalm? 30. Wie heißt das Gebet, das nach Geld klingt und es doch nicht meint? Fortsetzung von Seite 9 Da wir für neue Wege offen waren, begaben wir uns auf einen laut Karte schmalen Weg Richtung Volkenshagen. Gleich nach den ersten Metern merkten wir, auf was wir uns eingelassen hatten. Der Weg war fast zugewachsen, mit Dornengestrüpp überwuchert. Trotz der Unwidrig-

keiten haben alle den Weg gemeistert (es hätte ja noch eine gepflasterte Umgehung gegeben!). Zu meiner Verwunderung kam mir kein Unmut zu Gehör. Aber mitgehangen-mitgefangen! Ich fand, dass waren die schwierigsten Kilometer, die wir allesamt mit Bravour gemeistert haben. Schön war es auch in der Rostocker Heide, wo wir durch den Forst fast alleine fuhren. Auf der Straße zum Zeltplatz nach Graal Müritz konnten wir uns erneut erfrischen, da wir wieder durchs kühle Nass radelten. Nach Erreichen unseres Tagesziels gab es zur Belohnung ein leckeres Eis. Entspannt begab sich die „Horde“ an den Strand. Auch hier war noch eine A u fga b e z u e r l e d i ge n , n a c h Hühnergöttern sollte Ausschau gehalten werden. Im Wasser wurde noch ordentlich geplanscht und der Strand nach hübschem Strandgut abgesucht. Abends holten uns die fleißigen Helfer wieder ab und in Laage angekommen, wartete schon der heiße Grill auf uns. Während der Abendandacht legten wir ein Phantasiebild mit den gesammelten Steinchen, Muscheln und anderem Fundmaterial. Nach einem gemütlichen Abend ging es zum Schlafen in unsere Zelte. Unseren letzten Tag

starteten wir in Laage und fuhren auf dem Radweg bis Goritz. Das nächste Ziel war Eickhof. Durch das beschauliche Recknitztal ging es, unterbrochen durch kurze SandSchiebe-Wege, bis hin nach Eickhof. Dort hatten wir eine Zwangspause, da ein Reifen repariert werden musste. Nach aus-giebiger Suche und dem Aufbringen von 2 Flicken waren wir guter Dinge. Aber leider erwischten wir wohl nicht alle Löcher, denn die Luft wollte einfach nicht im Reifen bleiben. So musste der Reifen-Notdienst in Gestalt von Johannes mit neuem Reifen anrücken. Wir nutzten die Pause zum Picknicken und Spiele machen. Der Spiele-Favorit war „Der Plumsack geht um“. So verging die Zeit und schon bald konnten wir weiter nach Cammin fahren. Über Teschow, Kossow und Wendorf radelten wir nach Dolgen an den See. Hier kühlten wir uns wieder ab und machten uns dann auf zur letzten Etappe. In Laage angekommen wurden wir mit schmackhaften Apfelmus-Crépes belohnt. Was für ein krönender Abschluss! Die Kinderferienfahrradttour war Spitze! Wir sind auf alle Fälle im nächsten Jahr wieder dabei!

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Jana Gerullat

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JUGENDSEITE

von links nach rechts: Anne Rahm, Lukas Appenrodt, Jenny Schumacher, Tim Nietsche, Eric Zandrowski, Jeannine Lehning, André Mäding, Christian Hein, Gustaf Stanko, Lea Christ, Tobias Pröpper, Friederike Hauffe Konfirmandenjahrgang 2009/11

Nach der Konfirmation geht‘s zur Jungen Im November und Dezember seit Ihr zum Gemeinde - jedenfalls seid ihr sehr herzlich Projektchor herzlich eingeladen, der am Heiligen willkommen und eingeladen! Hier die Termine: Abend um 23.00 Uhr in der Laager Stadtkirche 23.+30. September singen wird: 4.+11.+18.+25. November 7.+14.+21.+28. Oktober jeweils 19.30 Uhr in der Alten Schule 2. + 9. + 16. Dezember

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JUGENDSEITE

KonfirmandenProjekt II Jahrgang m

2010-2012

Nach den gemeinsamen Wochenenden beginnt nun eine neue und andere Ausrichtung der Konfirmandenzeit an. Der Gottesdienst soll Mittelpunkt des Gemeindelebens sein - aber er nimmt diese Stellung nicht mehr ein, jedenfalls nicht, wenn man Gottesdienstbesucher und Gemeindeglieder miteinander vergleicht. Mittelpunkt soll der Gottesdienst sein, weil wir einen Ort der Ruhe und eine Zeit der Besinnung neben dem oft hektischen Alltag benötigen. Er soll Raum geben, über das von Gott geschenkte Leben nachzudenken. Im Gottesdienst werden Fragen des Lebens bedacht, z.B., was die Menschheit hindert, friedlich und gerecht miteinander umzugehen. Gemeinsam wollen wir Wege suchen, die die Schöpfung bewahren, die Gerechtigkeit leben und Frieden säen. Es ist eine gute Möglichkeit, dem Leben Jesu zu folgen, um diesen Weg zu entdecken und immer wieder neu zu versuchen. Im Gottesdienst wollen wir eigenes und fremdes Leid in den Blick nehmen. Wir wollen eine Gemeinschaft sein, auf die man sich verlassen kann und die trägt. Da der Gottesdienst aus dem Blickfeld geraten ist, werden unsere Konfirmanden im 2. Jahr Gottesdienste näher kennen lernen und vor allem mitgestalten und ihre Ideen einbringen. Bis zur Konfirmation haben jeweils 2 Konfirmanden „Kirchendienst“. Dafür gibt es eine Liste, in die sich alle Konfirmanden verbindlich eintragen. Die

Vorbereitung der Gottesdienste erfolgt jeweils in der Woche vor dem jeweiligen Sonntag bzw. auch Samstag, voraussichtlich am Donnerstag nach der Schule in der Alten Schule, dem Jugendhaus unserer Gemeinde. Daneben gibt es zwei Wochenendtermine: 20.-22. April 2012 Vorbereitung des Vorstellungsgottesdienstes (am 22. April findet dann der Vorstellungsgottesdienst um 17.00 Uhr statt.) 18.-20. Mai 2012 Vorbereitung der Konfirmation Am Pfingssonntag, 27. Mai 2012 feiern wir dann die Konfirmation.

KonfirmandenProjekt I Jahrgang 2011-2013 m

Der neue Konfirmandenjahrgang beginnt mit gemeinsamen Wochenenden, Andachten und einer Konfirmandenfreizeit. Hier die Termine: 30. September, 19.30 Uhr am Armenhus (Freizeitheim der Kirchgemeinde, Straße des Friedens 53)

bis 2. Oktober nach dem Gottesdienst Teilnahme an den Andachten zur FriedensDekade vom 7.-15. November, jeweils 18.00 Uhr in der Sakristei unserer Kirche in Laage. Konfirmandenfreizeit: 4.-10. Februar 2011 20.-22. Januar 2012, 19.30 Uhr am Armenhus (bis nach dem 17.00 Uhr Gottesdienst)

23. - 25. März 2012, 19.30 Uhr am Armenhus (bis nach dem 17.00 Uhr Gottesdienst)

12. August 2012, 10.00 Uhr Schuljahresanfangsgottesdienst

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THEMA dem Krieg in Amerika zur Kultfigur Zeitlebens versuchte er den Gottesgeworden. glauben mit den tatsächlichen Fragen und Sorgen der Menschen Tatsächlich ist Religionsphilosophie im dritten Jahrtausend ohne ihn, zu verbinden. der nie eine Schule gegründet hat, schwer vorstellbar. Der Erste Weltkrieg warf das Leben des am 20. August 1886, vor 125 Jahren, in Starzeddel (Landkreis Guben) geborenen Pastorensohns Paul Tillich durcheinander: Im Granatenhagel lernte er die behäbige Bürgerlichkeit verachten, die mit einem solchen Krieg Politik und Geschäfte machte ? und das traditionsverhaftete Luthertum gleich dazu, das dieser Gesellschaft fromme Rechtfertigungsmuster lieferte.

Foto: epd bild

Vor 125 Jahren geboren:

Paul Tillich Gottesglauben u. Alltagserfahrung „When I‘m bad, I like Hollywood, when I‘m worse, I like Tillich.“ Auf Deutsch: „Wenn ich schlecht drauf bin, gehe ich ins Kino, doch wenn ich ernsthafte Sorgen habe, gehe ich zu Tillich.“ Dieser Satz kursierte in den fünfziger und sechziger Jahren unter Theologiestudenten in den USA.

Tillich kämpfte später als Professor in Frankfurt zusammen mit Bloch, Adorno und Horkheimer gegen die heraufziehende braune Figur. Nach Hitlers Machtübernahme als einer der ersten deutschen Hochschullehrer entlassen, gehörte er im amerikanischen Exil zu den führenden Köpfen der Emigrantenkreise.

Der mit starren Formeln gespickten Welt der Frömmigkeit setzte er die Alltagserfahrung entgegen. Religion ist für ihn weder ein System von Lehren über Gott und die Welt noch ein nur für Insider betretbares Gebäude von Riten und Bräuchen. Sondern: „Religion ist das Ergriffensein von einem letzten Lebenssinn, es ist die Dimension der Tiefe in unserem Leben.“ Oder in einer berühmt gewordenen Kurzformel: „Gott ist das fundamentale Symbol für das, was uns unbedingt angeht.“ Religion dürfe nicht in eine Sonderwelt verbannt und von der weltlichen Kultur getrennt werden; nur so könne sie ihre kritische Kraft entfalten. Für Tillich wird das Mysterium zwar mitten in der Alltagserfahrung offenbar, aber die Begegnung mit Gott durchbricht diese Erfahrung und erschüttert die bisher geltenden Sicherheiten.

„Die christliche Botschaft“, das war Paul Tillich starb am 22. Oktober sein Leitmotiv, „darf den Menschen 1965 in Chicago. nicht wie ein Fremdkörper aus einer Christian Feldmann anderen Welt an den Kopf geworfen Der Deutsche Paul Tillich war nach werden.“

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WEITERBILDUNGSANGEBOTE

Begegnung mit dem Judentum von Laubhütten, Stolpersteinen und Mazzen Wir sind eingeladen zu einem gemeinsamen Entdecken der Wurzeln unseres Glaubens. In den verschiedenen Generationen mit Gemeindegliedern anderer Kirchgemeinden der Propstei Güstrow. 1. Begegnung 2. September 2011 17.00 Uhr Gemeindehaus Klueß “Ein Laubhüttenfest” 2. Begegnung 4. November 2011 17.00 Uhr Güstrow, Hansenstr. 1 “Stolpersteine” 3. Begegnung 20. Januar 2012 17.00 Uhr Gemeindehaus Laage “Channuka” 4. Begegnung 24. Februar 2012 Pfarrhaus Lüssow “Purim”

17.00 Uhr

5. Begegnung 23. März 2012 Loiz, Beth-Emmaus “ Sabbath -Feier”

17.00 Uhr

Computerkurs für Kirchenälteste

Unkostenbeitrag für das gemein- In diesem Kurs wird es same Essen: 6,50 EUR 1. um das Schreiben von Protokollen gehen, um eine einheitliche 6. Begegnung Form zu entwickeln und zu nutzen 11. oder 12. Mai 2012 Reise nach Schwerin zum Landes- 2. um das Konvertieren der Datei in eine pdf-Datei, die auf jedem rabbiner Wolf Computer lesbar ist 7. Begegnung 3. um das Einstellen des Protokolls 1. September 2012 in die Datenbank unserer InternetReise zum Jüdischen Museum nach präsenz Berlin 4. um das Verfassen von InforDiese Einblicke werden von den mationen und Beiträgen für unsere verschiedenen beteiligten Gemeinhomepage d e n vo r b e re i tet u n d d i e s e wiederum wünschen sich eine 5. um das Eingeben von Terminen, breite und rege Beteiligung aus die den Kirchgemeinderat betreffen auf unserer homepage allen Gemeinden. Bitte melden Sie sich an, da die Bei den Unternehmungen sollen Plätze begrenzt sind. Eventuell gern Fahrgemeinschaften gebildet könnte der eine oder andere werden, in Ihrem Pfarramt wird seinen Laptop mitbringen. koordiniert. Mittwoch, 28. September Wir bitten auch zur besseren Vor19.30 - 21.00 Uhr bereitung der Feste und Begegnungen um eine Anmeldung bis 5 Tage Anmeldung: Pfarramt Laage vor der jeweiligen Veranstaltung. Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage, Pfarrstr. 4 Anmeldung: Pfarramt Laage Tel.: 03 84 59 - 18 997 Tel.: 03 84 59 - 18 997 info@christophorus-gemeinde.de info@christophorus-gemeinde.de

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GEBURTSTAGE

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Ursula Schlaack Gertrud Wegner Irene Päbke Peter Stöckicht

81 81 81 81

06.09. 18.09. 29.09. 22.10.

Laage Laage Zapkendorf Gr. Ridsenow

Friedrich Hoffmann Edit Newinscheni Erika Glawaty Hermann Alm Liesa Gothe

82 82 82 82 82

14.09. 03.10. 14.10. 21.11. 25.11.

Breesen Goritz Diekhof Knegendorf Laage

Bernhard Steinfeldt Theo Eggert Waltraud Mohr Leonide Voß

83 83 83 83

12.09. 22.09. 21.10. 22.11.

Laage Laage Wardow 14er Kronskamp

Siegfried Hoenig Hans-Joachim Prehn

84 84

03.10. Wendorf 26.11. Laage

Elke Stübbe Sigrid Neumann Manfred Kelm Ursula Huck Adelheid Werner Erika Sieratzki Günther Wegner Edda Patzewitz Reinwalt Mansch Waltraut Schenk

70 70 70 70 70 70 70 70 70 70

03.09. 19.09. 03.10. 06.10. 12.10. 14.10. 15.10. 19.10. 14.11. 29.11.

Laage Pölitz Polchower H. Liessow Polchow Laage Laage Laage Laage Laage

Margarete Knickmeier Erich Wulf Hans Stanko Hans-Dieter Mundt Eduard Mihel Hedwig Zakert Werner Pohle Dietlinde Hüneburg Hildegard Utecht Wilhelm Schuldt

75 75 75 75 75 75 75 75 75 75

06.09. 03.10. 04.10. 07.10. 08.10. 14.10. 19.10. 04.11. 06.11. 11.11.

Laage Laage Laage Groß Lantow Zapkendorf Liessow Pinnow Wardow Laage Pölitz

Hulda Muster Gertrud Dubowski Paul- Friedrich Walther Karl Pichelmann Anna Kunkel Heinz Schmidt Gertrud Hehl Gisela Schürmann

85 85 85 85 85 85 85 85

12.09. 29.09. 19.10. 28.10. 03.11. 18.11. 23.11. 26.11.

Breesen Laage Wardow Polchow Spotendorf Spoitgendorf Laage Wardow 14er

Hilde Lübs Ilse Graul Fredi Müntzel Gertrud Jörn Helena Köntopp Hans-Heinrich Narjes

80 80 80 80 80 80

25.09. 03.10. 13.10. 27.10. 29.10. 29.10.

Laage Kronskamp Laage Laage Laage Recknitz

Käthe Heller Henni Steinberg Edith Scholz Herta Bockholt Anneliese Holst Lotte Seeberger

86 86 86 86 86 86

14.09. 01.10. 07.10. 10.10. 18.10. 02.11.

Laage Laage Neu Kätwin Laage Groß Lantow Wardow 5er

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Regina Klöres

86

04.11. Liessow

Stanislaus Newinscheni 87

11.09. Goritz

Eva- Marie Hahn Charlotte Schum Albert Hörz

88 88 88

26.9. Laage 10.10. Laage 12.11. Laage

Anneliese Engemann Wilhelm Arft Martha Jesse

90 90 90

05.09. Laage 28.10. Laage 28.11. Kl. Ridsenow

Magda Pohl Gertrud Hank

91 91

19.09. Laage 19.11. Laage

Johanna Götting Christel Stenzel

92 92

22.09. Laage 16.11. Laage

Adolf Geske

93

20.10. Laage

Herta Schenk

101

27.09. Laage

Mit Unbeantwortbarem leben Der unbegreifliche Gott erfülle Dein Leben mit seiner Kraft, dass du entbehren kannst, ohne hart zu werden, dass du leiden kannst, ohne zu zerbrechen, dass du Niederlagen hinnehmen kannst, ohne dich aufzugeben, dass du schuldig werden kannst, ohne dich zu verachten, dass du mit Unbeantwortbarem leben kannst, ohne die Hoffnung preis zu geben. Amen Sabine Naegeli a.a.O., Verlag Herder, Freiburg - Basel - Wien

Freud und Leid in unserer Kirchgemeinde Lilly Schneider Louis Pepe Graupe Vanessa, Victoria und Vincent Brandt

12. Juni 12. Juni 21. August

Ursula Hansen, geb. Dentz Peter Prieß Margarete Stoll, geb. Wey Horst Eickhoff Lotte Glowatzki, geb. Weißmann Herweg Urbitsch Ilse Glatzhöfer, geb. Fuhrmann

18. Mai 27. Mai 10. Juni 27. Juni 12. Juli 05. August 19. August

Regina, geb. Schmidt und Andreas Hahn Jennifer Agnes, geb. Scholz und Andy Beilfuß Beatrice Zimmermann-Blohm und Robert Blohm Jacqueline, geb. Anders und Johannes Wißmann

18. Juni

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m

(Es wird immer der Tag der Kasualie angegeben)

GEBURTSTAGE UND KASUALIEN

01. Juli 06. August 27. August

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Kerstin, geb. Osterloh und Roland Höppner Monika, geb. Luckow und Uwe Jäger

27. August 27. August

m

Elvira, geb. Korth Günther Sawalisch Ingrid, geb. Schwaß und Hans Lindemann Lotte, geb. Pardun und Karl Auge Waltraud, geb. Zielke Manfred Krupinski

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 3/2011 SEPTEMBER | OKTOBER | NOVEMBER

09. Juni 13. Juni 05. Juli 27. August

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MEIN CREDO Ich glaube an Gott, den Schöpfer, der wie ein Vater ist: Du bist für mich da, wenn ich Dich brauche. Du lässt mich nicht allein. Du gibst mir Kraft für große Aufgaben und Mut für Neuanfänge. Egal wie oft und wie weit ich mich von Dir entferne, Du nimmst mich wieder auf. Du kennst mich wie kein anderer. Dennoch ist Deine Liebe unbeschreiblich groß. Ich glaube an Jesus Christus, der unser Bruder geworden ist: Konrad Goeritz

Alles Leid hast Du auf dich genommen. Du hast mir das Leben geschenkt.

21 Jahre

Durch Dich weiß ich, worauf es im Leben ankommt. Du hast es mir vorgelebt.

ledig

Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Theologiestudent an der UNI Rostock

Auf Deinem Weg will ich gehen, Deine Wahrheit will ich erkennen und mit Dir will ich leben.

Gemeindebereich Laage

Ich glaube an den Heiligen Geist, der die Quelle des Lebens ist: Du trägst mich auf Händen. Wo immer ich auch bin, du bist bei mir. Du machst mein Leben lebendig und schenkst mir täglich meinen Glauben. Du machst mich reich. Amen


Gemeindebrief September Oktober November 2011