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FPUNKT CHRIS F E R T TOPHO RUS GEMEINDE Jahreslosung 2011

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, 21

MÄRZ APRIL MAI

LAAGE

+

POLCH

OW

+

RECKNITZ


IMPRESSUM UND ANSCHRIFTEN Inhaltsverzeichnis Anschriften Nachgedacht Gemeindekreise Veranstaltungen Rückblick Adv. Treiben Rückblick Pilgern Gottesdienste Kinderseiten Neues aus der Gemeinde Jugendseite Thema: Karl Barth Weiterbildungsangebote Geburtstage u. Kasualien Mein Credo

Evang.-Luth. Christophorus Kirchgemeinde Laage im Gemeindebereich Laage, Polchow und Recknitz Pastorin Anne-Barbara Kretschmann Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage - Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 Fax: 03 84 59 - 18 996 info@christophorus-gemeinde.de www.christophorus-gemeinde.de

02 03 04 05 06 07 - 9 10 - 11 12 - 13 14 15 16 17 18 - 19 20

m

Bankverbindung: Konto-Nr.: 53 203 72 BLZ: 520 604 10 Evang. Kreditgenossenschaft m

Küster und Friedhofsmitarbeiter Burckhard Pollee 18276 Zapkendorf, Dorfstr. 18 A Tel.: 03 84 55 - 20 224 Rüdiger Rachow (Laage), Helmut Hinz (Recknitz) m

Bürozeiten dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 - 11.00 Uhr (und nach Vereinbarung)

Mitarbeiter im Kreativen JugendTreff Chr. Dobler, Chr. Koch, M. Lenz, S. Sanftleben Chr. Treichel, J.-J. Gericke (Zivi) Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.kreativer-jugendtreff.de

Spendenbarometer: 14.054,11 EUR für die Innenrenovierung der Recknitzer Kirche. Es werden ca. 60.000,00 EUR benötigt.

m

Mitarbeiterin in der Töpferei Martha Poppenberg

Impressum Herausgeber: Christophorus Kirchgemeinde Laage Redaktion: A.-B. und Th. Kretschmann Mitarbeit: Chr. Lubowski, I. Timm, F. Claus, I. und Prof. Dr. E. Dörp, C. Feldmann

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Jugend TV-Sender ELF auf Sonderkanal S27 Tel.: 03 84 59 - 30 205 www.elf-tv.de m

Bildquelle Titelbild: www.pfarreiengemeinschaft-unterwegs.de/uploads/OSternAuferstehung.jpg m

Gedruckt bei: Auflage:

1300 Stück alle 3 Monate

Der Gemeindebrief kostet pro Ausgabe 70 Cent. Wir freuen uns über Spenden zur Minderung der Druckkosten.

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 01/2011 MÄRZ | APRIL | MAI


NACHGEDACHT Zur Goldenen Hochzeit war geladen worden und so saßen nun die Gäste in froher Runde beieinander. Man erzählte Dies und Das und sprach von früheren Zeiten. Da stand der Goldene Bräutigam auf, klopfte an sein Glas und bat um Ruhe. Er blickte zu seiner Frau und hielt dann eine liebevolle Rede auf ihre Tugenden. Er schloss mit den Worten: „Ich liebe jede Falte in deinem Gesicht, denn sie erzählen von Höhen und Tiefen unserer Ehe und ich liebe jedes Pfund auf deinen Hüften, denn es zeigt, dass du eine wunderbare Hausfrau und Köchin bist.“ Dann erhob er sein Glas und trank auf ihr Wohl.

Welche Spuren hinterlasse ich mit meinem Leben? Was bleibt zurück, wenn ich gegangen bin? Sind es nur die sichtbaren Dinge: die Kinder, die ich geboren habe, die Bäume, die ich gepflanzt oder das Haus, das ich baute? Habe ich mit meinem Leben, meinem Handeln und Lieben, meinem Tun und Lassen etwas bewegen, verändern oder gar neu schaffen können? Die großen Weltverbesserungen müssen es nicht sein, aber ist es mir gelungen, jemandem zum Segen zu werden? Konnte ich Werte vermitteln mit meinem Leben, meinem Reden und

Welch großartigen Worte in einer Zeit, in der die Wartelisten bei den Schönheitschirurgen lang sind und über Liften und Fettabsaugen ungeniert geredet und geschrieben wird. Die Lebensjahre gehen nicht spurlos an uns vorüber, nicht an unserem Leib, noch an unserer Seele. Aus den Zeiten der Freude und des Glücks sind die Lachfalten um unsere Augen und die schweren Stunden hinterlassen die Kummerfalten auf unserer Stirn. Ein langes Leben, das wir uns wünschen, gibt es nicht ohne die Spuren, die es an uns hinterlässt.

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 01/2011 MÄRZ | APRIL | MAI

Tun, die rar geworden sind und ohne die doch gutes menschliches Miteinander nicht möglich ist? Oder ist mein Leben wie ein Fußtritt im Ufersand, der nach der nächsten Welle schon nicht mehr ist? Die Spuren der Jahre an uns können wir kaum verhindern, aber darum, dass unsere Lebensjahre nicht Spur-los bleiben, sollten wir uns sorgen. „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“ 1. Mose 12/2 Sagt Gott der Herr, der uns dies Leben gab. So sei es nun auch! I. Timm

Quelle: http://www.vdk.de/cms/img/4325B1148986904.jpg

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GEMEINDEKREISE KinderKirche

donnerstags,

14.00 Uhr

Gemeindehaus Laage m

KinderKirche 10+

25. März,

14.00 Uhr

Gemeindehaus Laage

16.00 Uhr 16.45 Uhr

m

Konfirmandenprojekt (Vorkonfirmanden) Alte Schule und Armenhus

freitags

21.00 Uhr

12. März, 09. April, 07. Mai,

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Alte Schule

14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr

Recknitz (donnerstags) 17. März, Pfarrhaus 28. April, 26. Mai,

14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr

Diekhof/ (dienstags) Pölitz

m

Laage (mittwochs) Gemeindehaus

m

Taizeandacht Sakristei Laage m

Teerunde

Kirchenmusik Kinderchor

19.30 Uhr 19.30 Uhr

m

Mittwochs-Kino

06. April,

20.00 Uhr

m

Gemeindehaus Laage

Oskar und die Dame in Rosa

m

04. Mai,

20.00 Uhr

Guilias Verschwinden m

Schon mal Termin vormerken! Gemeindefest in Polchow zur 120jahrfeier der Polchower Kirche.

24. Juni 2011 (Johanni)

09.+23. März, 15.00 Uhr 13.+27. April, 15.00 Uhr 11.+25. Mai, 15.00 Uhr freitags,

16.00 Uhr

dienstags,

19.30 Uhr

Gemeinderaum Laage

21. März, 16. Mai,

Pfarrhaus Laage

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15. März, 19. April, 17. Mai,

m

m

Freitag ab 17.00 Uhr bis Sonntag nach dem Gottesdienst

m

Junge Gemeinde

14.00 Uhr 14.00 Uhr 1400 Uhr

Gemeindehaus

Alte Schule

montags, montags,

08. März, 12. April, 10. Mai,

Liessow (dienstags)

Konfirmandenunterricht (Hauptkonfirmanden)

29. April - 1. Mai 24. - 26. Juni

14.30 Uhr 14.30 Uhr 14.30 Uhr

m

m

1. Gruppe 2. Gruppe

Senioren- und Frauenkreise 01. März, Polchow (dienstags) 05. April, Gemeindehaus 03. Mai,

Ökum. Kirchenchor Gemeindehaus Laage

Projektchor Osternacht freitags,

19.30 Uhr

Alte Schule m

Männerchor

freitags,

19.30 Uhr

freitags freitags

15.00 Uhr 17.00 Uhr

Gemeindehaus Laage (vierzehntägig) m

Gitarrenunterricht Alte Schule

1. Gruppe 2. Gruppe

TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 01/2011 MÄRZ | APRIL | MAI


VERANSTALTUNGEN Bibel im Gespräch

2. März

19.30 Uhr

4. März

19.00 Uhr

Gemeinderaum Laage

Weltgebetstag in der katholischen Kirche

Begegnungsfreizeit vom 18.-20. März

m

Walsrode

Ökumenisches Bibelgespräch Mittwoch 25. Mai

Familienausflug am Samstag, 26. März Mit PKWs geht es zunächst nach Waren zur Turmbesteigung der Marienkirche. Danach Picknick im Gemeindehaus. 13.00 Uhr Besuch des Müritzeums in Waren. Das Müritzeum heißt auch „Haus der 1000 Seen“. Thematisch geht es um die Mecklenburgische Seenplatte. Für das Picknick möge jede/r etwas mitbringen. Treffpunkt ist 9.30 Uhr auf dem Ziegenmarkt Kosten für Turmbesteigung + Museum: Erwachsene ca. 6,00 EUR Kinder 6-16 ca. 3,50 EUR Kinder unter 6 ca. 0,50 EUR 9. April

08.00 Uhr

10. April

17.00 Uhr

Stadtkirche Laage

Seniorenfreizeit vom 5.-8. Mai Pellworm - Nordsee Thema: Wellen, Wind und Meer Teilnehmerbeitrag: 125,00 EUR m

Fahrradsonntag am Sonntag, 22. Mai Abfahrt ab Laage Ziegenmarkt: 9.00 Uhr Für das Picknick möge jede/r etwas mitbringen. m

Gottesdienste in den Senioreneinrichtungen Freitag, 11. März 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage Mittwoch, 23. März 9.30 Uhr VS Heim Zapkendorf Freitag, 15. April 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage m

Orgel: Dorothee Frei, Rostock Cello: Andreas Lindner, Rostock

Mittwoch, 20. April 9.30 Uhr VS Heim Zapkendorf

m

m

Vorbereitungstreffen Pilgern Gemeindehaus Laage

Mittwoch,

m

m

m

Orgelkonzert

19.30 Uhr

in der katholischen Kirche

m

m

Friedhofseinsatz Alter Friedhof

Passionsandachten Montag, 18. April bis Mittwoch, 20. April - jeweils 18.00 Uhr in der Dorfkiche zu Polchow 19.00 Uhr in der Recknitzer Kirche 19.30 Uhr in der Stadtkirche Laage

13. April

19.30 Uhr

Mittwoch, 18. Mai 9.30 Uhr VS Heim Zapkendorf m

Freitag, 20. Mai 10.00 Uhr Tagespflege Hinnah Laage 15.00 Uhr DRK Heim Laage

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RÜCKBLICK ADVENTLICHES TREIBEN An dieser Stelle wollen wir einmal über die Erlöse des Adventlichen Treibens informieren und allen danken, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagament dazu beigetragen haben. 2002 1.790,72 € je zur Hälfte für Suppenküche Blaj und Kirchendach Laage

2009 4.243,65 € je zur Hälfte für Kinderlachen e.V. und Kirchgemeinde 2010 4.296,69 € je zur Hälfte für Kinderheim Matyazo und Kirchgemeinde Impressionen vom Adventlichen Treiben 2010

2003 1.816,80 € alles für Dokkum-Rumänienprojekt 2004 1.847,17 € je zur Hälfte für Shodino und Kirchendach Laage 2005 2.435,70 € je zur Hälfte für Patenkind und Kirchendach Laage 2006 2.534,55 € 1.900,91 € f. Shodino + 633,64 Pfarrhausschuppen 2007 3.506,09 € je zur Hälfte für Tansania und Kirchgemeinde 2008 3.647,78 € je zur Hälfte für Tierärzte ohne Grenzen und Kirchgemeinde

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TREFFPUNKT CHRISTOPHORUS GEMEINDE 01/2011 MÄRZ | APRIL | MAI


RÜCKBLICK PILGERREISE Pilgern Beten mit den Füßen - ein durch Deutschland besetzt und Rückblick und ein Ausblick durch die Kämpfe an der Westfront besonders in Mitleidenschaft geDie Pilgertour des vergangenen Jahres liegt nun schon wieder mehr zogen worden waren. Während sich als 4 Monate hinter uns. Die die Generationen unserer Eltern Gedanken daran aber sind noch hier noch feindlich gegenüber immer sehr gegenwärtig. Wie auch standen, haben wir als deren bei den drei vorherigen Touren ging Nachfahren das große Glück, hier in es nicht um einen wie auch immer Freundschaft unterwegs sein zu gearteten Ablass, nicht in erster können. Mehrfach blickten wir Linie um das Erreichen eines entlang unseres Weges auf inunabdingbaren Zielortes, sondern es ging um das in uns als Kern getragene Pilgern als Symbol der immerwährenden Suche nach dem Sinn des Lebens, nach sich selbst und nach Gott, um das der christlichen Bedeutung gemäße „Beten mit den Füßen“. Aber es gab doch auch Unterschiede zu den vorherigen Touren, die diese Tour zu einer besonderen machen sollte. Es war dies einmal die Zusammensetzung der Gruppe: 8 Leute aus Laage und 7 aus Dokkum. Zum anderen führte uns der Jakobsweg zwischen Rhein und Maas nach den bisher von uns beschrittenen zwei Wegen in Deutschland und dem einem Weg in Frankreich dieses Mal über Ländergrenzen hinweg gleich durch 3 Länder: Deutschland, Niederlande und Belgien und damit durch 2 Länder, die im 2. Weltkrieg

zwischen eingewachsene Zeitzeugen dieses schrecklichen Krie-ges in Form von deutschen Geschützstellungen und Bunkern, mit Betroffenheit standen wir auf der großen Kriegsgräberstätte für Gefallene des Commonwealth und 2000 deutsche Kriegsopfer in Weeze und mit Beschämung lasen wir Hinweise auf Deportationen holländischer Männer in die Ver-

oben: W. und S. de Boer, T. Wiersma, J. Vogelzang, G. Wiersma, Prof. Dr. E. Dörp unten: A.-B. Kretschmann, G. Osinga, E.-M. Mevius, G. Bosma, A. und G. Engemann, G. Themak, I. Dörp

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RÜCKBLICK PILGERREISE nichtungslager der Nazis und die immensen Zerstörungen der holländischen Städte Venlo und Roermond.

der gemeinsamen Morgenandacht begann, mit der Andacht an des Tages Mitte nach einer Wegstrecke des Schweigens eine wohltuende Ruhephase erreichte und mit der Wir starteten am 5. Oktober in Abendandacht seinen dankbaren Deutschland in Goch an der Niers und erreichten am 9. Oktober Abschluß fand, war das uns alle Tage Maaseik an der Maas in Belgien. Bei 5 Etappen zwischen 21 und 29 km hatten wir insgesamt 120 km unter unsere Füße genommen und dabei in so bedeutenden Pilgerorten wie Kevelaer (D), Straelen (D), Steyl (NL) und Roermond (NL) Station gemacht. Während des gesamten Weges begleiteten uns bedeutsame Hinweise auf die Jahrhunderte alte Pilgertradition in dieser Gegend in Form der dem heiligen Jakobus geweihten Kirchen und Kapellen wie z.B. in Venlo und Maaseik, aber viel mehr noch in Form der ihm zu Ehren von bedeutsamen Künstlern geschaffenen Jakobus-Figuren und Pilgerfenster wie z.B. in Weeze, Kevelaer, Walbeck und Straelen bis hin zu der Jakobusfigur vor der St. Antonius-Kirche, Kevelaer Jakobus-Arm-Reliquie in der Kathe- begleitende, von unserer Pastorin drale von Roermond, der größten ausgesuchte Wort von Paul Martin Reliquie des heiligen Jakobus Clotz wohl jedem gegenwärtig: außerhalb von Santiago de „Schritt für Schritt voranzuCompostella, dem Zielort aller ko m m e n , m u ß i c h m e i n e n Jakobswege.Wenn unser Tag nach bisherigen Standpunkt verlassen, einem stärkenden Frühstück mit meinen inneren Schwerpunkt

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verlagern, mich mit dem Fuß von der Erde lösen, mich trauen, den Fuß auf einen neuen, unbekannten Ort zu stellen“. So hat uns auch diese 4. Pilgertour wie immer Kraft gegeben und für ein paar Tage zu einer Entschleunigung geführt, die in der allgemeinen Hektik der Zeit so gut tut und Raum und Zeit schafft für Gedanken über das eigene Leben als kleiner Teil unserer großen und doch so fragilen Welt, deren Erhalt auf Grund so vielfältigen menschlichen Versagens immer mehr in Frage zu stehen scheint. Stets zugegen war aber auch der Gedanke, dass erst das Niederreißen der Mauer im Herbst 1989 es überhaupt möglich gemacht hat, dass wir diesen Weg gemeinsam mit den uns schon seit 26 Jahren partnerschaftlich verbundenen Freunden aus Dokkum gehen konnten. Auch in diesem Jahr wollen wir uns wieder auf den Weg machen. Geplant ist, etwa 120 km auf dem Jakobsweg durch Sachsen-Anhalt zu pilgern, also in einem Gebiet, in dem die Jakobus-Traditionen bereits tief im Mittelalter verwurzelt und die christlichen Traditionen

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RÜCKBLICK PILGERREISE bereits tief im Mittelalter verwurzelt und die christlichen Traditionen insgesamt sogar noch älter und prägender sind. Und es ist ein Wegim Kernland der Reformation, deren Gedenkdekade von 2008 bis 2017 wir derzeit begehen. Die kritische Auseinandersetzung der Reformation und Martin Luthers, dessen Geburts- und Sterbeort auf unserem Weg liegen wird, mit dem alten Wallfahrtswesen wird uns sicherlich auf unserer diesjährigen Pilgerreise vom 14. bis zum 20. Oktober 2011, zu der wir Interessenten herzlich einladen, thematisch begleiten. Ingrid und Erhard Dörp

auf dem Jakobsweg entlang der Niers

Kriegsgräberstätte bei Weeze

Wegweiser in Roermond

Mittagsandacht am "Schwarzen See"

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Freitag, 4. März Laage

19.00 Uhr

Weltgebetstag in der katholischen Kirche

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Samstag, 5. März Recknitz m

Sonntag, 6. März (Esthomihi) Laage 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Mk 8, 31-38 Ep. 1. Kor 13

m

Mittwoch, 9. März (Aschermittwoch) Laage 19.30 Uhr

mit Abendmahl

Ev. Mt 6, 16-21 Ep. 2. Petr 1, 2-11

Taufgottesdienst

Ev. Mt 4, 1-11 Ep. Hebr 4, 14-16

m

Sonntag, 13. März (Invokavit) Laage 10.00 Uhr m

Samstag, 19. März Polchow

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 20. März (Reminiszere) Laage 10.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

Ev. Mk 12, 1-12 Ep. Röm 5, 1-5

m

Sonntag, 27. März (Okuli) Laage 17.00 Uhr

Der etwas andere Gottesdienst

Ev. Lk 9, 57-62 Ep. Eph 5, 1-8a

m

Samstag, 2. April Recknitz

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 3. April (Lätare) Laage 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Joh 12, 20-26 Ep. Röm 2. Kor 1, 3-7

m

Sonntag, 10. April (Judika) Laage 10.00 Uhr

Ev. Mk 10, 35-45 Ep. Hebr 5, 7-9

m

Samstag, 16. April Polchow

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 17. April (Palmarum) Laage 10.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

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Ev. Joh 12, 12-19 Ep. Phil 2, 5-11

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GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN Donnerstag, 21. April (Gründonnerstag) Laage 19.30 Uhr Gottesdienst mit AM und Einzelabsolution

Ev. Joh 13, 1-15 Ep. 1. Kor 11, 23-26

m

Freitag, 22. April (Karfreitag) Laage 10.00 Uhr Recknitz 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst mit Abendmahl Gottesdienst mit Abendmahl

Ev. Joh 19, 16-30 Ep. 2. Kor 5, 19-21

m

Samstag, 23. April (Karsamstag) Laage 23.00 Uhr

Osternacht: Passionsmusik für Orgel und Chor

m

Sonntag, 24. April (Ostersonntag) 07.30 Uhr Laage 10.00 Uhr 08.30 Uhr Recknitz 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Mk 16,1-8 Morgenandacht auf dem Alten Friedhof, Ep.1. Kor 15, 1-11 anschließend Osterfrühstück und Gottesdienst Morgenandacht auf dem Recknitzer Friedhof, anschließend Osterfrühstück, Spaziergang und Taufgottesdienst Ostermontag - Gottesdienstausflug

m

Sonntag, 30. April Recknitz

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 1. Mai (Quasimodogeniti) Laage 10.00 Uhr Polchow 14.00 Uhr

Ev. Joh 20, 19-29 Ep. 1. Petr 1, 3-9

m

Sonntag, 8. Mai (Miserikordias Domini) Laage 10.00 Uhr

Ev. Joh 10, 11-16 Ep. 1. Petr 2, 21b-25

m

Samstag, 14. Mai Polchow

17.00 Uhr

Wochenschlussandacht

m

Sonntag, 15. Mai (Jubilate) Laage 10.00 Uhr Recknitz 14.00 Uhr

Ev. Joh 15, 1-8 Ep. 1. Joh 5, 1-4

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Sonntag, 22. Mai (Kantate) Laage 17. 00 Uhr

Der etwas andere Gottesdienst

Ev. Mt 11, 25-30 Ep. Kol 3, 12-17

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Sonntag, 29. Mai (Rogate) Laage 10.00 Uhr

Gastprediger Pastor Karl-Christian Lange (ehemals Vikar in Laage)

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Ev. Joh 16, 23b-28 Ep. 1. Tim 2, 1-6a

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KINDERSEITE

Raten

nnen i w e G UND

1. Hoppla. In diesem Text ist etwas gründlich falsch! Findet ihr die richtigen Begriffe?

Autobahn- KREUZ -Fahrt Familien-Stein HeimAbend-

-Strecke -Zeit

2. Gesucht werden auf diesen Felssteinen die Wörter in der Mitte. S i e m ü s s e n m i t d e m e rste n vorgegebenen Wort, aber auch mit dem zweiten je einen sinnvollen Begriff ergeben.

Jesus feierte mit seinen Jüngern das Weihnachtsfest. Dazu ritt auf einem Kamel in die Stadt Rom ein. Als Jesus sich mit seinen Jüngern zum Mahl gesetzt hatte, nahm er das Brot, dankte, brach es und sprach: „Das ist mein Frühstück“. Dann nahm er den Wein, dankte Gott und sprach: „Das ist mein Blut.“ Danach ging Jesus mit den Jüngern in den Garten Gethsemane. Dort kam eine Gruppe Soldaten zu ihnen, unter ihnen war auch Mose , der ihn verraten hatte.

3. Welcher Ort? Die Jünger waren ganz schön ratlos, als Jesus nicht mehr bei ihnen war. Wo sollten sie hin gehen? Auf diesem Wegweiser standen einige Orte. Heute sind sie kaum noch zu lesen. Wie heißen sie?

4. Hier geht es um die Suche nach dem richtigen Weg zum Grab von Jesus. Maria Magdalena und Maria, die Mutter von Jakobus, wollen Jesus einbalsamieren. Auf ihrem Weg ergibt sich der Reihe nach gelesen der zweite Teil des Lösungswortes. Welchen Weg müssen die beiden Frauen gehen und wie heißt das Wort?

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KINDERSEITE

TA

RG MM

WA

5. Bildreiche Einladung Hinter jedem Bild verbirgt sich ein Begriff. Diesen müsst ihr erraten und aufschreiben. Danach werden die durchgestrichenen Buchstaben des Wortes entfernt. Hintereinander gelesen ist die Lösung eine herzliche Einladung an euch und eure Familie. Mal sehen, ob ihr das Rätsel lösen könnt... z.B. TOASTER

6. Eierzählspaß Zu jedem Osterfest gehören bunt gefärbte Eier in einem schönen Korb. Stellt euch einen Korb vor in dem fünf gelbe, sieben blaue, neun rote und drei grüne Eier liegen. Zum Verschenken legt ihr von Rot und Grün je zwei Eier und von den anderen Farben je ein Ei in einen anderen Korb. Wie viele Eier befinden sich in dem ersten und in dem zweiten Korb?

Start

und Zie

l

7. Diese Osterglocken sollen zum Ostersonntagsgottesdienst in die vorbereiteten Löcher gestellt werden. Ihr müsst am Start- und Zielpfeil beginnen. Wichtig ist an jedem Loch nur einmal vorbei zu gehen. Zeichnet den Weg auf!

8. Verlorene Eier Ach du liebe Zeit! Jetzt sind doch einige Eier glatt versteckt worden. Wie viele findet ihr, außer denen im Osterkorb, auf den Kinderseiten? Sind es 5,7 oder 9?

Wenn ihr die Lösungen für alle Aufgaben gefunden habt, schreibt sie auf einen Zettel (vergesst euren Namen nicht) und gebt diesen im Pfarramt, Pfarrstr. 4 in Laage ab oder schickt ihn auf dem Postweg dorthin. Einsendeschluss ist der 15. April. Im Anschluss an den Gottesdienst am 17. April um 10 Uhr in Laage verlosen wir die Gewinner: 1. Preis Kinogutschein für 2 Personen für den Film deiner Wahl 2. Preis Eis essen für 2 Personen 3. Preis Poster

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NEUES AUS DER GEMEINDE Der Altarraum in Laage

Toilette u. Küche der KinderKirche

Der Gemeinderaum in Laage

Es war dringend nötig, dass wir die Bodenplatten im Altarraum und einige in den Gängen neu verlegen lassen. Viele waren gebrochen und kippelten bereits so stark, dass es Unfallquelle geworden war.

Uns fehlen Möglichkeiten, Akten des Pfarramtes und Materialien für die Arbeit in der KinderKirche und Gemeinde zu lagern.

Da alle guten Dinge drei sind, wollen wir, wenn der Gottesdienst wieder in der Kirche stattfindet, den Fußboden des Gemeinderaumes erneuern.

Alles zusammen wird nun ca. 10.000,00 EUR kosten.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die Badewanne in der KinderKirche, die dort nicht benötigt wird, heraus zu nehmen, statt dessen eine kleine Küche einzubauen und die Toilette, die hy g i e n i s c h n i c h t m e h r g u t verantwortbar war, zu erneuern.

Als Kirchgemeinde müssen wir et wa s m e h r a l s d i e H ä l f te aufbringen.

Damit haben wir jetzt in der alten Küche genügend Platz, ein Archiv einzurichten.

Wer dazu einen Beitrag leisten möchte, sei herzlich darum gebeten.

An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei Herrn Bernd Makowski, der uns Toilette und neue Küche neu verputzt hat.

Die alten Bodenplatten werden so weit wie möglich wieder genutzt, dazu kommen jedoch an die 40 qm neue Platten.

Der Umbau kostet insgesamt ca. 5.000,00 EUR. Auch bei dieser Finanzierung sind wir auf Unterstützung angewiesen.

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Immer wieder haben wir geflickt, um Stolperfallen zu vermeiden. Jetzt ist es nun doch an der Zeit, den noch 1. Belag heraus zu nehmen. Weil der neue Belag wieder eine lange Zeit halten soll, hat sich der Kirchgemeinderat entschlossen, eine sogenannte Industrie- bzw. Objektware verlegen zu lassen. Das ist zwar im ersten Moment erheblich teurer, hält aber eben auch viel, viel länger. Wir müssen mit ca. 7.000,00 EUR rechnen. Über Spenden zur Realisierung dieses Vorhabens sind wir sehr dankbar!

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JUGENDSEITE

Lukas Schade und Axel Plaumann

Jakob Holle und Joschua Fabian

Anne Rahm und Luisa Narjes

Willelm Schwager und Max von Fritschen

Johanna Niemann und Luise Schmidt

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Aufstehen Frühstück Morgenandacht Thema Mittag Freizeit Thema Freizeit Abendessen Freizeit Abendandacht „Nachtruhe“

Fußball spielen

Ludwig Winter und Aaron Lubowski

Tim Nietsche und Erik Zandrowski

Max Müller und Jonathan Knoch

im Landheim Stelle der Hauptkirche St. Michaelis Hamburg

Mareike Claußen und Liesa Arendt

Bauchredner - Schwimmbad - SoundAndacht - Eishalle - Stop-Motion-Film - Gottesdienst

Konfirmandenfreizeit vom 4.-10. Februar 2011

Geschichte vom Verlorenen Sohn kneten

Der verlorene Sohn

Philipp Fischer und Tobias Pröpper

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THEMA der Geburtstag des reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. Gegen das bedächtige „Sowohl als auch“ vieler akademischer Kollegen beharrte der Dogmatikprofessor auf dem Ärgernis des Evangeliums. Mit einer spröden, manchmal polternden Leidenschaft sprach er von der erhabenen Distanz zwischen Gott und Mensch, die Gott ganz allein mit seiner souveränen Liebe überwinde: mit einer „senkrecht von oben“ in die Welt einfallenden Gnade. Foto: epd bild

VOR 125 JAHREN GEBOREN:

KARL BARTH EIN THEOLOGE AUS LEIDENSCHAFT Einen „Kirchenvater des 20. Jahrhunderts“ hat man ihn genannt: Mit seiner bisweilen düsteren Rede vom ganz anderen, nie auf Menschenmaß zurechtzustutzenden Gott, aber auch mit seinem Widerstand gegen den Allmachtsanspruch der Nazi-Weltanschauung hat er Impulse geliefert, von denen die Theologen heute noch zehren. Am 10. Mai jährt sich zum 125. Mal

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Dass dieser kantige, widerborstige Theologie vor allem bei jungen Leuten enormen Erfolg hatte, lag wohl auch an Barths ziemlich untypischem Werdegang: Der Sohn eines Theologieprofessors verließ nach dem Studium die Hochschule, um als Pfarrer in einer kleinen Bauern- und Arbeitergemeinde tätig zu sein und das Gedankengut der religiösen Sozialisten zu verbreiten. Ohne die üblichen akademischen Weihen wurde er 1921 überraschend als Professor nach Göttingen berufen. Im selben Jahr erschien sein „Römerbrief“Kommentar, der mit seiner markant-prophetischen Sprache wie eine Bombe einschlug. Grundaussage: Christlicher Glaube

bedeutet das riskante Ja zu einem verborgenen, unbegreiflichen Gott. Nur wer vor diesem Gott bis ins Mark erschrickt, kann seine Liebe als das unfassbare Wunder erfahren, das sie ist. Später, etwa in seiner monumentalen „Kirchlichen Dogmatik“, hat er die Menschlichkeit dieses bestürzend fremden Gottes stärker akzentuiert. In seiner Offenbarung in Christus hat sich dieser Gott zwar an die Existenz einer christlichen Gemeinde gebunden – aber er kann auch seine eigenen Wege gehen. Die Kirche hat keinen Grund, sich zu überschätzen, sie ist nicht unbedingt notwendig. Als der mittlerweile in Bonn lehrende Barth 1935 seine Professur verlor, ging er nach Basel und kämpfte von dort aus gegen die Gleichschaltung der Gewissen. Zwischen alle Stühle setzte er sich 1938, als er das tschechische Volk zu m W i d e rsta n d ge ge n d i e drohende Invasion Hitlers aufrief. Nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern des Ökumenischen Weltrats der Kirchen. Karl Barth starb am 10. Dezember 1968 in Basel. Christian Feldmann

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WEITERBILDUNGSANGEBOTE

Meine erste eigene Andacht Es gibt viele Anlässe, eine Andacht zu feiern: bei einem Jubiläum, einer Familienfeier, einem Vertretungsdienst oder wenn ein Mensch stirbt.Unserem Glaubensverständnis entspricht es, dass jeder Christ dazu befähigt sein sollte.

Patenamt

Computerkurs

Pate werden ist nicht schwer Pate sein dagegen sehr!?

Wer schon einmal einen Grundkurs in der Alten Schule besucht hat, Unter diesem Thema bietet die wird vielleicht später festgestellt EEFB (Evang. Erwachsenen- und haben, was noch nicht so gut Familienbildung) Güstrow einen klappt im Umgang mit Computer und Co. Informations- und Seminartag an. Dieser Kurs soll ein Aufbaukurs sein Wer kann Pate werden? für all jene, die schon einen Doch wie fange ich an? Wie finde Welche Aufgaben hat ein Pate? Grundkurs besucht haben. ich einen geeigneten Bibelspruch? Müssen Paten in der Kirche sein? Wie gestalte ich den Ablauf? Mittwoch, 18. Mai Welche Lieder passen? Und wie Wie viele Paten dürfen es sein? (Textverarbeitung und Internet) lege ich ein Bibelwort aus? 17.30 - 19.00 Uhr - kleiner Imbiss Samstag, 30. April 9 - 16.00 Uhr 19.30 - 21.00 Uhr All diese Fragen und vielleicht Domplatz 13 in Güstrow manche mehr sollen bedacht Donnerstag, 19. Mai Anmeldung: werden. (Grafik und Layout) Evangelische Erwachsenen- und 17.30 - 19.00 Uhr - kleiner Imbiss Am Ende wird jede/r Teilnehmer/in Familienbildung (EEFB) 19.30 Uhr - 21.00 Uhr eine eigene Andacht versucht haben und befähigt sein, auch in 18273 Güstrow, Domplatz 13, Unkosten: 30,00 EUR / Tag Zukunft ohne Scheu zu beten und Tel. / Fax: (0 38 43) 68 64 79 das biblische Wort zu verkünden. e-mail: info@eae.ellm.de Samstag, 28. Mai 10.00 - 17.00 Uhr Unkosten: 5,00 € für Verpflegung

Bitte melden Sie sich an, da die Plätze begrenzt sind. Gleichzeitig äußern Sie sich bitte zu Ihrem Lernbedarf, damit er berücksichtigt werden kann.

Anmeldung: Pfarramt Laage Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage, Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 info@christophorus-gemeinde.de

Anmeldung: Pfarramt Laage Pastor Thomas Kretschmann 18299 Laage, Pfarrstr. 4 Tel.: 03 84 59 - 18 997 info@christophorus-gemeinde.de

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GEBURTSTAGE

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Grete Burmeister Adolf Werner Brigitte Stahlberg Elisabeth Tomschak Helga Kenning Ursela Zelfel Helga Bauer Waltraud Kröplin Helga Liedtke Uta Greese Anneliese Kelm Isa Walz Erika Neuenfeldt Karl-Peter Beier Udo Berndt Gisela Sonntag

70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70 70

09.3. Laage 12.3. Wozeten 15.3. Laage 19.3. Liessow 20.3. Laage 28.3. Groß Lantow 29.3. Laage 15.4. Glasewitz 15.4. Breesen 26.4. Laage 05.5. Polchow 06.5.. Kronskamp 14.5. Laage 19.5. Zapkendorf 21.5. Laage 23.5. Polchow

Sigrid Abs Waltraut Nack Hans- Joachim Haker Inge Lührmann Gertrud Willert Ursula Nagel Ilse Voß Horst Schmidt

75 75 75 75 75 75 75 75

07.3. 09.3. 18.3. 21.3. 30.3. 17.4. 23.4. 11.5.

Adolf Brinkmann Heinz Priebe Irmgard Ams

80 80 80

20.4. Wardow 30.4. Plaaz 02.5. Laage

Laage Diekhof Laage Laage Laage Laage Laage Schweez

Heinz Gau Christel Pollee Ella Sator Waltraut Zoschke Hildegard Müller

80 80 80 80 80

13.5. 18.5. 27.5. 30.5. 31.5.

Subzin Zapkendorf Zapkendorf Laage Laage

Edeltraut Stenkewitz Anna-Maria Groß Jenny Strotherm

81 81 81

16.3. Laage 06.4. Laage 22.5. Spotendorf

Ursula Pieszek Theodor Hüneburg Luise Stief Dr. Manfred Scheffler Else Schibatt Anneliese Müller Hans- Richard Auer Herta Burzlaff Maria Pagirnus

82 82 82 82 82 82 82 82 82

18.3. 04.3. 19.3. 21.3. 22.3. 08.4. 21.4. 12.5. 13.5.

Liessow Wardow Pölitz Goritz Laage Laage Laage Laage Laage

Traute Prehn Mariechen Hardow Gerda Isler Eveline Bieleit Elisabeth Finck Heinz Marth

83 83 83 83 83 83

06.3. 09.3. 09.4. 17.5. 15.5. 22.5.

Laage Laage Drölitz Laage Laage Laage

Reinhard Mohr Egon Kunkel Heinz Blohm Gerda Gierath

84 84 84 84

05.3. 07.3. 21.4. 30.5.

Diekhof Wardow Breesen Laage

Marie- Luise Nagel Hedwig Alff

85 85

10.3. Laage 20.3. Drölitz

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GEBURTSTAGE UND KASUALIEN Lotte Bierschenk Dora Schmechel Otto Dunsky

85 85 85

31.3. Laage 09.4. Kronskamp 05.5. Wardow

Henni Dempzin Erich Schmidt Anna- Liese Eggert

86 86 86

27.3. Laage 19.4. Kobrow 14.5. Laage

Ilse Scheffler Irma Kison Else Hylla Margarete Pfitzner

87 87 87 87

09.3. 16.4. 18.5. 20.5.

Ulrich Witt Gustav Naborowski

88 88

08.5. Laage 14.5. Laage

Freud und Leid in unserer Kirchgemeinde (Taufen, Konfirmation, Trauungen, Jubiläen und kirchliche Beerdigungen in der Christophorus Kirchgemeinde Laage es ist jeweils der Tag der Kasualie angegeben.)

Betty Dethloff

20. Dezember

geb. Jürß

Goritz Groß Lantow Laage Laage

Egon Päbke

28. Dezember

Werner Alff

30. Dezember

Maria Pagirnus

24. Januar

geb. Goluch

Erwin Henschel

24. Januar

Margarete Heller

27. Januar

Siegried Pomp

28. Januar

geb. Freiheit

Hildegard Rohwedder Ruth Mähling Hildegard Kleinhans

89 89 89

12.3. Laage 17.4. Laage 09.5. Laage

Paul Rochow

90

07.5. Laage

Vorschau

Margarete Stolte Hilde Pingel Frieda Theil

91 91 91

04.4. Liessow 18.4. Laage 07.5. Kronskamp

Am 21. August feiern wir in Recknitz das Fest der Goldenen Konfirmation. Wenn Sie zu den Jahrgängen 1959/60/61 gehören und am Fest teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte im Pfarramt an.

Frieda Ohde Elisabeth Hoeft

93 94

03.3. Liessow 12.5. Laage

Lisbeth Borts

95

19.5. Laage

Hilde Kaspar

97

28.4. Laage

Werner Temp

28. Januar

Horst Wutschke

05. Februar

Kennen Sie jemanden, der nicht mehr in unserem Gemeindebereich wohnt, aber zu den Jubilaren gehört, dann helfen Sie uns bitte mit einer Adresse, um die Einladungen verschicken zu können. Auch wenn Sie selbst woanders konfirmiert und dort zu keinem Jubiläum eingeladen wurden, können Sie sich gern zu diesem Fest anmelden!

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MEIN CREDO Ich glaube an Gott; in der Schönheit und Perfektion seiner Schöpfung spüre ich seine Kraft und seine Liebe zu allem, was auf unserer Erde, im Himmel und in der Weite des Universums existiert und ich weiß dass ich mich darauf verlassen kann, dass alles in seinen Händen gut aufgehoben ist. Frank Claus 47 Jahre verheiratet, ein Sohn Landschaftsarchitekt / Projektleiter Stadtsanierung Gemeindebereich Laage

Ich glaube an Jesus Christus; das Wunder seiner Geburt, seines Lebens und Wirkens, seines Leidens und Sterbens und seiner Auferstehung machen es möglich, dass man sich über 2000 Jahre seiner erinnert und ich zu denen gehören kann, die versuchen Jesu Liebe zu allen Menschen weiter zu tragen. Ich glaube an den Heiligen Geist; immer wieder erneuert er in uns das Verlangen und gibt uns die Kraft, zu versuchen so zu glauben und zu lieben, wie Jesus es uns vorgelebt hat. Amen.


Gemeindebrief Mai Juni Juli 2011