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informationen interessantes infothek Juni 2011 Video-Wettbewerb „Youngster Award Handel“: Mit einem neuartigen Preis für Auszubildende – dem Youngster Award Handel – will der Handelsverband Baden-Württemberg verstärkt für die Berufe im Einzelhandel werben. Auszubildende aus Handelsunternehmen in ganz Baden-Württemberg können in Handyvideos oder mit der Videocam Szenen ihres Ausbildungsalltags besondere Erlebnisse während der Ausbildung oder einzelne Tätigkeiten filmen und einsenden. Bei den Themen der Videos sind den Jugendlichen kaum Grenzen gesetzt: Die „Filmgeschichten“ können von einzelnen Arbeitstagen oder Tätigkeiten im Ausbildungsbetrieb erzählen, den Aspekt der Teamarbeit im Handel oder ein besonderes Erlebnis mit Kunden aufgreifen. Gezeigt werden kann, wie eine besondere Herausforderung gemeistert wurde oder welches besondere innovative Ausbildungskonzept der Betrieb hat. Die Filme werden nach Prüfung auf dem Youtube-Channel des Handelsverbands www.youtube. com/heldendeshandels hochgeladen. Eine Fachjury aus Experten des Handelsverbands, einer Werbeagentur, eines TV-Senders und einem Auszubildenden im Handel bewertet im Herbst die eingesandten Beiträge. Die Macher des besten Videos gewinnen als Hauptpreis ein Teamevent in einem Hochseilklettergarten. Die Übergabe dieses und weiterer Preise erfolgt auf der Fachkonferenz Handelsunternehmen am 9. November in Stuttgart. Mehr Informationen zum Youngster Award Handel unter http://www.helden-des-handels.de oder der INFOTHEK.

der kommentar:

... aus dem inhalt

„Ausbilder Nummer 1 ins Deutschland!“ Chefkommentar. Vize-Präsident Roland Fitterer Mit 57.267 Ausbildungsneuabschlüssen in den Berufen Kaufmann/frau im Einzelhandel sowie Verkäufer/ in belegte der Handel im Jahr 2010 bundesweit die Spitzenposition. In Baden-Württemberg waren es in 2010 insgesamt 7.485 Plätze und damit 5,1 % mehr als im Vorjahr. Viele Handelsunternehmen erhöhen also ihre Ausbildungsanstrengungen, so auch wir. Wir müssen uns auf den steigenden Fachkräftebedarf vorbereiten. Uns ist bewusst, dass eine gute Berufsausbildung ein strategisches Instrument zur Fachkräftesicherung ist. Feststellbar ist ganz klar, dass der Wettbewerb um qualifizierte Schulabgänger immer härter wird. Aus diesem Grund engagieren wir uns schon seit Jahren auf Berufsinformationsmessen in Baden-Baden und Rastatt. Ich kann nur an sie appellieren, hier mitzumachen – gerne auch mit Unterstützung durch die Helden des Handels Kampagne des Verbandes.

Handel begrüßt Bundestagsvotum zu ELV Erhalt Seite 2 Aufschub bis zur einheitlichen europäischen Lösung verlangt Filialisierungsgrad in deutschen Innenstädten steigt Seite 2 Im Schnitt nun 64,9 % Anteil der Filialen in Großstädten Zündeleien in Freiburgs Innenstadt Immer wieder brennen Kartonagen

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Papstbesuch Programmablauf erst Ende Juni klar

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Lahr ist König Kunde Stadt Seite 5 32 Betriebe und Stadt erhält begehrte Auszeichnung Elzach soll als Einkaufsstadt generationenfreundlich werden Seite 5 Spontan haben sich 19 Betriebe angemeldet

Das meint Ihr

Handelsverband Südbaden e.V. Hauptgeschäftsstelle Freiburg Eisenbahnstraße 68–70 · 79098 Freiburg Telefon 07 61 / 3 68 76-0 Telefax 07 61 / 3 68 76 55 fr@hv-suedbaden.de

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Wir handeln!

Handel begrüßt Bundestagsvotum zu ELV Erhalt

… damit Sie besser handeln können! Der Bundestag hat sich für einen Erhalt des bei Handel und Verbraucher beliebten Zahlungsverfahrens ELV eingesetzt. Ein entsprechender Antrag der Fraktionen CDU/CSU und FDP wurde mit den Stimmen von SPD und Die Grünen angenommen. In dem Entschluss wird die Bundesregierung aufgefordert, auf europäischer Ebene „ dafür einzutreten, dass das bewährte elektronische Lastschriftverfahren (ELV) für einen Übergangszeitraum weitergenutzt werden kann, der

erst endet, wenn ein mit dem ELV vergleichbares europäisches Produkt durch die Kreditwirtschaft am Markt angeboten wird.“ Der Bundestag hatte die deutsche Kreditwirtschaft im gleichen Papier dazu aufgefordert, mit dem Europäischen Bankenverband EPC „zeitnah ein mit dem elektronischen Lastschriftverfahren (ELV) vergleichbares kostengünstiges Produkt zu entwickeln.“ Trotz Niedrigwasser auf dem Bodensee ließen sich die Teilnehmer des Sommerfestes am 29.05.2011 bei bestem Wetter die gute Laune nicht vermiesen. Neben den vielen Eindrücken, die die Teilnehmer vom Boot aus gewinnen konnten, kommt auch der Gedankenaustausch in lockerer ungezwungener Runde immer sehr gut an. So ergab sich auch die Gelegenheit dem CDU Bundestagsabgeordneten Andreas Jung, der für den Bezirksvorsitz Südbaden kandidiert, viele Fragen zu stellen.

Sommerfest

Neue Studie „Wettbewerbsfaktor Fachkräfte“

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland spürbar verschärfen. Bis 2025 fehlen bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund 2,4 Millionen Akademiker. Die neue Studie von McKinsey stellt die Situation in

den deutschen Unternehmen vor und gibt Empfehlungen zu Strategien. Die Studie kann heruntergeladen werden unter: http://www.mckinsey.de/ downloads/presse/2011/wettbewerbsfaktor_fachkaefte.pdf

EU beschließt einheitliche Textilkennzeichnung

Das Europäische Parlament hat am 18. Mai 2011 in Straßburg eine neue Verordnung zur Etikettierung von Textilerzeugnissen beschlossen. Sie wird voraussichtlich ab Spätsommer die nationalen Textilkennzeichnungsgesetze in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten ersetzen und entspricht dem aktuellen deutschen Gesetz. Die Verordnung beinhaltet, dass nichttextile Produktbestandteile tierischen Ursprungs wie Leder und Pelz im Etikett

angegeben werden müssen. Die bisherige Kennzeichnung bekommt eine Übergangsfrist von zwei Jahren, neue Produkte dürfen noch ein halbes Jahr mit alter Kennzeichnung auf den Markt gebracht werden. Gescheitert sind unterdessen Versuche des Parlaments, eine verpflichtende „Made in“-Kennzeichnung von Textilprodukten durchzusetzen, die außerhalb der EU hergestellt wurden.

Filialisierungsgrad in deutschen Innenstädten steigt weiter

Die Filialisierung der deutschen Innenstädte hat sich in den letzten 5 Jahren weiter fortgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Maklerunternehmens Lührmann. Der deutschlandweit tätige Spezialist für innerstädtische Einzelhandelsimmobilie hat den Filialisierungsgrad der 1 A-Lagen in den 15 größten Städten Deutschlands zwischen den Jahren 2006 und 2011 untersucht. Der Filialisierungsgrad in diesen Städten hat sich in der überwiegenden Anzahl der untersuchten Einkaufsstraßen erhöht. Im Durchschnitt wuchs der Filialanteil um 5 %-Punkte von 59,9 % 2006

auf nunmehr 64,9 % Anteil am innerstädtischen Einzelhandel in den besten Einkaufslagen. Die größten Veränderungen gab es in der Innenstadt von Frankfurt am Main mit einer Zunahme von 16,3 Prozent auf 67,2 Prozent. Entscheidend für die Attraktivität eines Einkaufstandorts ist daher nach LÜHRMANN seltener die nackte Anzahl von Filialunternehmen, sondern die Kombination aus den verschiedenen Branchen und der Anbieterqualität. Ein zu großes einseitiges Angebot führt zu monotonen Innenstädten und die in der Innenstadt seltener werdenden Ramschläden viel eher für Frust beim Kunden. Traditionell war in diesem Jahr die Deutsche Seite des Handels zuständig für Austragungsort und Einladung. 33 Teilnehmer wurden von Verbandspräsident Frese am 18.05.2011 in Ihringen im Holzöfele begrüßt. Im nächsten Jahr sind die Franzosen an der Reihe. Wir freuen uns schon auf die kulinarischen Highlights des Elsass und den Gedankenaustausch mit den französischen Kollegen.

Spargelessen

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Minikreuzfahrt nach Oslo

infothek

Vorankündigung: Die Schreinerinnung Freiburg bietet eine Minikreuzfahrt nach Oslo vom 28.04. bis 01.05.2012 an. Mitglieder des Handelsverband Südbaden sind eingeladen und können gerne

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dieses Angebot nutzen. Ausschreibungen und Einzelheiten über die INFOTHEK oder bei Manfred C. Noppel.


Wir handeln!

… damit Sie besser handeln können! Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung, Hilfe im Schadensfall, einen Beratungsservice zur Krankenversicherung oder auch Sonderkonditionen über Berufsverbände. Nutzen Sie die Vorteile einer Mitgliedschaft im Versorgungswerk des Einzelhandels Baden-Württemberg. Weitere Infos unter www.versorgungswerke.de

Versorgungswerk des Handelsverbandes Südbaden: Nutzen Sie die Vorteile

Auch in diesem Jahr suchen das handelsjournal und der Handelsverband Deutschland wieder innovative, kreative und überzeugende („hippe“) Ideen aus und für den Handel, um sie mit dem Handels-Innovations-Preis 2011 auszuzeichnen. Es geht um innovative Handelskonzepte, um Ideen, die den Handel verändern, beflügeln und um neue Facetten bereichern. Näheres unter: http://www.einzelhandel.de/pb/site/ hde/node/1289068/Lde/index.html

Einsendeschluss ist der 30. September 2011. Den Bewerbungsbogen sowie Infounterlagen können wir auch über die INFOTHEK zur Verfügung stellen. Die Preisverleihung findet auch in diesem Jahr als Auftaktveranstaltung zum Deutschen Handelskongress, am 14. November 2011 in Berlin, im Maritim Hotel, Stauffenbergstr. 26 in 10785 Berlin, statt.

Handelsinnovationspreis 2011

REGIOFILM-Freiburg ist neuer KooperationsPartner! Ihr Unternehmen erzielt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gute Ergebnisse, denn Sie arbeiten leidenschaftlich und solide. Ihre Mitarbeiter sind stets motiviert und loben die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen. Das spüren auch Ihre treuen Kunden, denn sie schätzen Ihre innovativen Produkte. Aber – wer weiß sonst davon? Was nützt das schönste Spiel, wenn keine Zuschauer im Stadion sind? Stellen Sie sich vor! Zeigen Sie Ihr Profil! Bekennen Sie Farbe! Wie? Ganz einfach: Mit einem professionellen und individuellen Imagefilm – Aufnahmen, die bewegen. Mit einem Imagefilm geben Sie ein ansehnliches Portrait Ihres Unternehmens wieder – erschwinglich, flexibel, immer erreichbar. REGIOFILM-Freiburg ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Imagefilme und bietet speziell

für mittelständische Unternehmen individuelle Lösungen. Als neuer Partner des Handelsverbandes Südbaden gewährt REGIOFILM-Freiburg allen Mitgliedern 18 Prozent Rabatt auf die sonst gültigen Preis- und Leistungspakete – nutzen Sie diesen Vorteil für Ihr Unternehmen! Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite des Unternehmens: www.regiofilmfreiburg.de. Weiter ist geplant die Imagefilme auch auf einem Youtube-Channel zu veröffentlichen und zu bewerben. Den Channel finden Sie unter www.youtube. de/einkaufeninsuedbaden. Von dort aus können sie ihre Filme auch auf ihre Websites verlinken. Wir helfen dabei! Weiteres über die INFOTHEK. Ihr Ansprechpartner: Geschäftsführer Dirk Hockenjos, REGIOFILM-Freiburg, Film- & Videoproduktion, Freiburger Landstraße 17, 79112 Freiburg, Tel.: 07664 – 61 20 231

Imagefilme als günstiges Marketinginstrument:

Mitgliederreise vom 30.09.2011 bis 07.10.2011 in Planung. Die Rundreise führt durch Sizilien mit Flug ab Frankfurt. Details folgen demnächst! Der Reiseverteiler wird informiert. Vormerkung

unverbindlich schon jetzt über die INFOTHEK möglich. Weitere Infos über Manfred C. Noppel, Tel. 0761/36876-22.

Reise nach Sizilien

„Erfolg im Stadt- und Handelsmarketing“ von Prof. Dr. Breyer-Mayländer, Prorektor Marketing+Organisationsentwicklung an der Hochschule Offenburg und Vorsitzender der Gewerbevereinigung „Unternehmen Ettenheim“. Daher ein absoluter Kenner der Materie, der in seiner bundesweit

ersten Ideensammlung für Stadtmarketing, Werbegemeinschaften und Handels- und Gewerbevereinen über 160 Aktion gesammelt und beschrieben hat. Buch ist noch im Druck. Vorbestellung über die INFOTHEK aber möglich.

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„Ein Pfad durch den Dschungel des Wettbewerbsrechts“ von Peter Collier und RA Günther Stock. Bereits in der 5.ten Auflage vermittelt das

Praxisbuch die Stolpersteine des Wettbewerbsrechts. Bestellung über die INFOTHEK zum Preis von 12,80 €.

Buchempfehlung 2

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Die Versorgungswerke sind die Sozialeinrichtungen des örtlichen Einzelhandels. Sie bieten Einzelhändlern und ihren Beschäftigten insbesondere im Hinblick auf die Altersvor-sorge z.B. günstige Absicherungsmöglichkeiten. Das Dienstleistungsangebot des Versorgungswerk des Handelsverbands Baden-Württemberg umfasst außerdem umfangreiche Finanzdienstleistungen, die

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Terminübersicht des Handelsverbandes 31.05.2011 27.06.2011

28.06.2011 28.06.2011 04.07. – 17.08.2011

Bewerbungsfrist „unbehindert miteinander“ Small TIME 2011 - die Kompaktversion der HDE-Mittelstandstagung in Berlin-Mitte (Im Anschluss: HDE-Sommerfest am Weidendamm 1A) Infotermin Handelsfachwirt: 17 h im Verband in Freiburg Roadshow „Facebook, Twitter und Co. im Handel: Nur Trend oder auch Geschäft?, Freiburg Sommerakademie in Markdorf, Freiburg und Baden-Baden

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Wir handeln!

… damit Sie besser handeln können!

regionales Sanierung Rotteckgarage

Die Rotteckgarage in Freiburg ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Durch diese Maßnahme wird die Attraktivität der Rotteckgarage erhöht und nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wird sie wieder in vollem Umfang der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Wir fordern

gleichsam, dass auch das Umfeld bis Brunnenstraße saniert wird. Die Freiburger Stadtbau, als Betreiber der Rotteckgarage, plant die Maßnahme und will das Vorhaben und die dadurch zeitweise gegebenen Beeinträchtigungen den betroffenen Handels- und Gewerbebetrieben vorstellen.

Zündeleien in Freiburgs Innenstadt

In der jüngsten Vergangenheit stellt die Polizei vermehrt Zündeleien von sog. „Spaßvögeln“ in der Freiburger Innenstadt fest. Hierbei werden Kartonagen, die von den Gewerbetreibenden in der Fußgängerzone zur Abholung durch den ASF bereitgestellt werden, vorwiegend zur Nachtzeit, von zumeist angetrunkenen Passanten, aus „Jux und Dollerei“ angezündet. Bislang wurde dies fast immer gleich entdeckt und gelöscht, so dass es (bislang) zu keinen größeren Schäden kam. Bei den vielen Holz-/Dachkonstruktionen könnte dies jedoch im Negativfall zu vermutlich verheerenden

Folgen führen. Dies gilt es möglichst zu vermeiden. Wir möchten Sie bitten, dass ihre Kartonagen erst kurz vor den bekannten ASF-Abholungsterminen vor den jeweiligen Einzelhandelsgeschäften zur Abholung bereitgestellt werden. Seitens der Polizei werden die Streifendienste im 24-Stunden-Betrieb ebenfalls über diese neueste Unart informieren und die Beamten/-innen auffordern, bei ihren Streifenfahrten in der Innenstadt zur Nachtzeit, vermehrt das zusätzliche Augenmerk auf solche Kartonagenstapel zu richten.

Am 24.05.2011 trafen sich im Kurhaus in BadenBaden unter Leitung der Ortsvorsitzenden Helga Decker sowie Frank Scheyder die Mitglieder des Handelsverbandes zum Informationsaustausch. Neben einem interessanten Vortrag des neuen Kooperationspartners INEKON, Herrn Dr. Engelmann, zum Thema „Energieeffizienz im Einzelhandel“ konnte auch Joachim Schupp von der BBE das neue Projekt „Prosperierende Innenstadt“ vorstellen, welches in Baden-Baden als Pilot durchgeführt werden soll. Vize-Präsident Roland Fitterer berichtete zudem über seinen nun leider verlorenen Prozess gegen die Stadt Baden-Baden in Sachen Fremdenverkehrsabgabe. Besonders aufmerksam hörten die Teilnehmer dem Vortrag

von Herrn Schmalzbauer von der Stadtverwaltung zu, der die mit der Tunnelsperrung verbundenen Verkehrsführungen erläuterte.

Mitgliederversammlung in Baden-Baden

Kleines FOC verhindert

In Auggen wird ein Gebäude, das für Möbeleinzelhandel gebaut wurde, seit 2004 durch die Firma Pearl Agency als Verkaufsstätte für deren Produkte genutzt. Nun sollten noch einmal 5 Geschäfte mit einer Gesamtverkaufsfläche von über 1800 qm entstehen. Der Verband hat darauf hingewiesen, dass enge räumliche Nähe mit einem gemeinsam

genutzten Eingang und Parkplatz als Einkaufscenter oder FOC zu werten ist. Diese Einschätzung hat sich nun auch der Gemeindeverwaltungsverband Müllheim-Badenweiler angeschlossen und die Bauvoranfrage abgelehnt. Unser Einsatz hat sich gelohnt.

Neue Mitglieder Mai/Juni Blumen Mauch Welt der Handarbeit DEWO Verlag und Werbeagentur Gabor Shop Erdbeerblau Gries-Deco Company GmbH Neckermann.de GmbH Solitaire Lechler Zoo Burkart GmbH Mode Neher GmbH Jakl Matratzen und Bettwaren

Bienvenue

Oliver Mauch Waltraud Wallrafen Menni Scharfenberg Irmgard Hirsch Nicola Schüle

Welcome

Benvenuto

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Konstanz Freiburg Ebringen Friedrichshafen Müllheim Niedernberg Frankfurt Frankfurt Freiburg Meersburg Gengenbach

Dieter Lechler Dieter Burkart Sabine Holzherr-Tausendfreund Hermann Jakl

Willkommen


Wir handeln!

… damit Sie besser handeln können!

Der Besuch des Papstes in Freiburg wirft seine Schatten voraus. Der Reisemarschall des Vatikans wird Ende Juni 2011 nach Freiburg kommen. Erst danach dürfte der genaue Ablauf feststehen. Der bisherige Programmablauf: Samstag, 24.09.2011 12.50 Uhr Ankunft auf dem Flughafen Lahr 14.00 Uhr Besuch des Freiburger Münsters und Begrüßung auf dem Münsterplatz 17.15 Uhr Begegnung mit der Orthodoxen Kirche 19.15 Uhr Gebetsvigil mit Jugendlichen auf dem Messegelände Sonntag, 25.09.2011 10.00 Uhr Eucharistiefeier auf dem Flughafengelände 13.00 Uhr Mittagessen mit den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz

17.00 Uhr Rede im Konzerthaus vor geladenen Gästen 18.00 Uhr Fahrt zum Flughafen Lahr 19.15 Uhr Flug nach Rom

Papstbesuch

Zum Ablauf in der Innenstadt wurde ausgeführt, dass der Papst nach seiner Ankunft in Freiburg ins Papamobil umsteigen wird und durch die Innenstadt zum Münster fährt. Der Hauptbahnhof soll anfahrbar bleiben. Bislang ist geplant, Sperrungen erst ab Samstag vorzunehmen. Am Freitag soll es noch keine Verkehrsbeeinträchtigungen geben. Die Planungen der Veranstaltung beziehen sich auf erwartete 300.000 Pilger und 4.000 Busse. Busabstellplätze werden daher auch in anderen Stadtteilen vorgesehen. Sowie die Planungen fest stehen, werden wir eine INFOTHEK anbieten, dessen Bezug sie aber schon mal vormerken lassen können.

Im Rahmen der Veranstaltung „99 Volksbankunternehmer treffen einen Politiker“ hat OB Dr. Dieter Salomon auf Einladung der Volksbank Freiburg über Stadtentwicklung, unter besonderer Berücksichtigung der Handels und der Innenstadtentwicklung, referiert. Präsident Philipp Frese,

der dabei war, hat sich mit den Gedanken auseinandergesetzt und Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon einen Brief mit zustimmenden, wie auch kritischen, Anmerkungen geschrieben. Interessierte können den Brief über die INFOTHEK anfordern.

OB Salomon über die Stadtentwicklung Freiburg

Folgende Termine sollten sich die Freiburger Mitglieder notieren. Die MEGA-Samstage in Freiburg finden wie folgt statt:

2012: Frühjahr - 05.05.2012 Herbst - 06.10.2012 2013: Frühjahr - 04.05.2013 Herbst - 05.10.2013 Familientag - 18.05.2013

MEGA-Samstage in Freiburg

Am 26.05.2011 konnte der Oberbürgermeister der Stadt Lahr, Dr. Wolfgang G. Müller von Verbandspräsident Philipp Frese im Pflugsaal die Stadturkunde entgegen nehmen. Dies war letztlich Folge von 32 Einzelzertifizierung mit dem Gütesiegel König Kunde. „Lahr hat die Aufgabe mit Bravour gemeistert“, so Projektleiter Thomas Kaiser. Fast 9 Monate seit der ersten Information sind vergangen, bis man nun die „Früchte der Arbeit“ ernten konnte. Kein leichter Prozess, aber deshalb einmalig in der Bundesrepublik. Lahr hat sich zusätzlich zu allen König Kunde Maßnahmen zu gemeinschaftlichen Servicestandards in einem „4+1 Modell“ verpflichtet. Dazu wurde eigens ein Lenkungsaus-

schuss gegründet, der auch wissenschaftlich von der WHL Akad Hochschule in Lahr in Person des Rektors Prof. Dr. Reckenfelderbäumer begleitet wurde. „4 +1“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es je nach Branche anders ausgelegt vier Muss-Kriterien und 2 Kann-Kriterien gab, von den eines gestrichen werden konnte. Und diese Kriterien hatten es in sich. Sie reichten über einheitliche Öffnungszeiten, die Außendarstellung, das Thema Marketingbeteiligung bis hin zum Tragen von Namensschildern, um diese hier nur zu skizzieren. Interessierte können das „Lahrer König Kunde Modell“ gerne über die INFOTHEK anfordern. Weiteres unter www.koenig-kunde.net.

Lahr ist König Kunde Stadt

Wir haben schon mehrfach über das neue Gütesiegel des Verbandes „generationenfreundlich einkaufen“ berichtet. Unser Mitglied Ulrich Volk vom gleichnamigen Schuhhaus in Elzach hat gemeinsam mit dem Vorstand der dortigen Werbegemeinschaft sowie der Stadtverwaltung die Idee aufgegriffen und strebt nun das Audit für die gesamte Händlergemeinschaft der Stadt an. In Vorgesprächen und in einer Informationsveranstaltung konnte Projektleiter Thomas Kaiser am 06.06.2011 in Elzach vom Verband den Nutzen und den Ablauf einer solchen Prüfung erläutern. Spontan haben sich alle 19 anwesenden Betriebe bereit erklärt mitzumachen. Elzach versieht das Verfahren mit einem „Elzacher-Mehrwert“. Nicht nur die Betriebe sollen sich dem Audit stellen, sondern auch

Elzach soll als Einkaufsstadt generationenfreundlich werden

der öffentliche Raum der Stadt mit den Themen Parken, Fußwege, Ruhebereiche, Sicherheit etc.. werden in der Folge aktiv in die Neupositionierung der Gemeinschaft einbezogen. Ziel soll es sein, dass Elzach zur ersten generationenfreundlichen Stadt in Baden-Württemberg wird.

Firmenjubiläen März/April/Mai F.X. Ruch KG Modehaus Nemetz Schuhgeschäft A. Futterknecht Getränkehandel Köninger

Singen Radolfzell Konstanz Sasbachwalden

125 Jahre 75 Jahre 75 Jahre 25 Jahre

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Wir handeln!

… damit Sie besser handeln können!

e-commerce Kein Handel ohne Internet?

Bei jedem dritten Kauf im stationären Handel findet eine Informationssuche im Internet statt. Eine aktuelle Studie in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH zeigt deutlicher als je zuvor - das Internet ist für den stationären Handel von überlebenswichtiger Bedeutung. Bei über einem Viertel (27%) der Käufe in einem Online-Shop geht eine Informationssuche im stationären Handel voraus, was zum Beratungsdiebstahl führen kann. Insbesondere Smartphones, als Bindeglied zwischen den Vertriebskanälen Internet und stationärem Handel, werden in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Ein Viertel der Konsumenten, die ein Smartphone besitzen, hat dieses vor dem letzten Kauf im stationären Handel zur Informationssuche eingesetzt. „Vertriebskanäle existieren aus Kundensicht

nicht nebeneinander, sondern werden während der Kaufentscheidung beliebig kombiniert. Um kanalübergreifend Kaufimpulse zu setzen, müssen sich Handelsunternehmen über dieses Verhalten bewusst sein. Interessenten können die Studie vorbestellen unter: www.ecc-handel.de

Wie steht es um ihre IT-Sicherheit?

DieServiceAkademie ist Mitglied im Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr. Hierüber werden regelmäßig Online-Ratgeber zur Verfügung gestellt. Eine dieser Ratgeber zeigt ihnen, wie es um ihre IT-Sicherheit bestellt ist. Durch die Beantwortung von 12 Fragen erhalten Sie als Ergebnis eine erste Aussage darüber. Der Ratgeber geht dabei neben den Basisanforderungen und organisatorischen Kriterien auch

auf die rechtlichen Aspekte der IT-Sicherheit ein. Zu den einzelnen Fragen erhalten Sie jeweils erklärende Erläuterungen, die Ihnen dabei helfen, die Fragen sinnvoll einordnen und beantworten zu können. Anhand Ihrer Eingaben erhalten Sie eine beurteilende Momentaufnahme Ihrer aktuellen Aktivitäten und entsprechende Handlungsempfehlungen. Hier geht’s zum Ratgeber: http://ris. ecc-ratgeber.de

Neue Widerrufsbelehrung für Onlinehändler geplant

Wie uns unser Kooperationspartner Protected Shops mitteilt, wird sich erneut etwas im Online-Handel ändern. Nachdem sich bereits am 01.06.2010 die Widerrufsbelehrung grundsätzlich verändert hatte, liegt dem EuGH nun eine erneute Änderung des Rechtstextes vor. Es sind Änderun-

gen im Fernabsatzbereich und bei der Wertersatzregelung geplant. Es soll dem Onlinehändler ein Zeitraum von 3 Monaten zur Aktualisierung seiner Rechtstexte eingeräumt werden. http://www. protectedshops.de/Partner/Handelsverband

Weihnachtsgratifikation - Freiwilligkeitsvorbehalt - Widerrufsvorbehalt

Freiwilligkeitsvorbehalt und Widerrufsvorbehalt schließen sich aus, so das Bundesarbeitsgericht mit Urteil vom 8. Dezember 2010 -10 AZR 671/09 . Das Bundesarbeitsgericht hat über einen Anspruch auf Weihnachtsgratifikation entschieden. Nach der maßgeblichen Vertragsklausel wurde die Gratifikation freiwillig, ohne jede rechtliche Verpflichtung und jederzeit widerrufbar gewährt. Das Gericht hat diese vertragliche Bestimmung für unwirksam gehalten. Deshalb empfiehlt das Gericht die Verwendung

der folgenden Formulierung in Arbeitsverträgen: „Wir behalten uns vor, Leistungen, die nicht durch Gesetz oder Tarifvertrag vorgeschrieben sind oder auf die Sie auf Grundlage dieses Arbeitsvertrages keinen Anspruch haben, nach Festsetzung durch die Geschäftsleitung zu gewähren. Solche Leistungen, wie zum Beispiel Prämien, Zulagen, Urlaubsgeld, Gratifikationen oder Weihnachtsgratifikationen erfolgen freiwillig. Die freiwillige - auch mehrmalige - Gewährung solcher Leistungen begründet keinen Anspruch auf die Leistung im Folgejahr/in der Zukunft.“

Adressbuchverlag

Mit Urteil vom 15.04.2011 (Az. 38 O 148/10) hat das LG Düsseldorf ein Formular der GWE-Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH mit Sitz in Düsseldorf als irreführend beurteilt. Das Unternehmen hat seit einiger Zeit unter der Bezeichnung Gewerbeauskunft-Zentrale - Erfassung gewerblicher Einträge – bundesweit Formulare für einen kostenpflichtigen Eintrag in ein Internetverzeichnis an Gewerbetreibende versandt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Prüfen Sie beim Erhalt von Formularen zur Eintragung in ein Register oder zu Korrekturen in einem Register die Schreiben genau. In der Regel wird mit der Unterzeichnung ein mehrjähriger kostenpflichtiger Vertrag über die Eintragung in ein Verzeichnis auf einer von unzähligen Internetseiten abgeschlossen. Überlegen Sie, ob Sie einen solchen Eintrag wirklich wünschen.

rechtliches

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1917 A: Markdorf: Josef Berger, seit über 100 Jahren das Textilhaus am Bodensee sucht zum Jahresende aufgrund altersbedingten Ausscheidens der bisherigen Inhaberin eine/n Nachfolger/in zur Übernahme des Geschäfts. Wohnung auch für Familie geeignet sowie Garage im Haus vorhanden. Gerne auch Exi-stenzgründerin/ Existenzgründer. Notwendige Unterstützung in allen Fragen der Übernahme. Interes-sensbekundung erbeten an: Textilhaus Berger e.K., Berthold und Lieselotte Engelke, info@textilhaus-berger.de. 1918 A: Kirchzarten. Ladenlokal 175 qm zu vermieten, Nebenraum (Lager/Büro) 55 qm, 15 m Schaufensterfront, Fußbodenheizung, Parkplätze am Haus. Info: E.Eckmann 07661-902700 oder 0171-2069433. 1919 A: Bad Bellingen. Rheinstrasse in 1-A Lage wird dieser Tage das ehem. Lebensmittelgeschäft Hiller frei zur Verpachtung. Es sind 200qm Fläche plus 50 qm Sozialräume und ca. 60 qm Lager. Schaufenster 6 m. Wir können uns einen Hof oder Bioladen vorstellen, aber auch 1 Euroladen, Sportswear Optiker, Hörgeräte. Bad Bellingen hat 4000 EW und 300.000 Übernachtungen. Die Kaufkraft liegt bei über 100 %. Anfragen an Christoph Hoffmann, bbe02004@gemeinde.bad-bellingen.de 1920 A: Freiburg Lagerraum gesucht. Fernando Schüber www.freiburg-aktiv.de sucht in der Innenstadt von Freiburg einen Lagerraum oder eine Doppelgarage. Er verleiht Fahrräder in den Innenstadt-Hotels und möchte diese in der Innenstadt vorhalten. Tel. 07612023426. 1921 A: Wir suchen – einen gebrauchten Hochdruckdampferzeuger mit Edelstahlkessel VEIT 2365/2,2kw - ein gebrauchtes Multifunktionsgerät (Drucker/ Kopierer/Fax/Scanner). Angebote an: Andrea Gerhard, Faller Mode –und Brautstudio, Tel: 07803-9263550 1922 A: Deko-Schütz in Freiburg sucht Nachfolger: Aufgrund der Neugestaltung des Güterbahnhofareals wird die Firma Deko Schütz aus dem bisherigen Gebäude ausziehen müssen. Im neuen Gebäude ist kein Platz mehr für das Deko-Fachgeschäft. Daher wird ein/e Nachfolger/in gesucht, der/die das Sortiment an anderem Standort – gerne auch weiter unter dem bekannten Namen – weiterführen möchte. Interessenten wenden sich bitte an Johann Schütz, Tel. 0761-506000.

Bereits seit 1. September 2009 gilt die Datenschutznovelle II, welche die gesetzlichen Anforderungen an den Schutz von Mitarbeiter- und Kundendaten verschärft hat. Bislang wurde die Einhaltung der Vorgaben von den Behörden vor allem im Mittelstand praktisch nicht kontrolliert. Aktuell gibt es aber erste Berichte über entsprechende Inspektionen, die auch schon zu Bußgeldern geführt haben. Und die liegen immerhin im vier- bis fünfstelligen Bereich. Zudem verüben einige unseriöse Anwälte Kontrollanrufe, um Fehler beim Datenschutz aufzudecken und dann Abmahnungen zu verschicken. Vielfach unbekannt ist z.B., dass jedes Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestellen muss, wenn eine der beiden folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: 1. im Geschäft ist eine Videoüberwachung installiert oder 2. mindestens zehn Personen (inkl. Inhaber bzw. Geschäftsführung) im gesamten Unternehmen sind mit automatisierter Datenverarbeitung beschäftigt. Dazu zählen auch Mitarbeiter, die an der Kasse z.B. Zahlungen per elektronischem Lastschriftverfahren und wohl auch electronic cash oder Kreditkarte abwickeln! Problematisch: Der Datenschutzbeauftragte darf wegen möglicher Interessenkollision weder Inhaber und Gesellschafter, noch in leitender Funktion im Unternehmen tätig sein. Und die Bestellung eines „einfachen“ Mitarbeiters ist problematisch, da zum einen eine gewisse Qualifizierung erforderlich ist und zum anderen der Datenschutzbeauftragte einen erweiterten Kündigungsschutz, vergleichbar mit dem eines Betriebsrats, genießt und von der Aufgabe auch kaum noch entbunden werden kann. Es empfiehlt sich daher, nach einer externen Lösung zu suchen. Hinweis: Einen externen Datenschutzbeauftragten offeriert die Gesellschaft für Personaldienstleistungen (GfP) in Kassel, eine Einrichtung der Handels- und Dienstleistungsverbände. Mitglieder der Einzelhandelsverbände erhalten dort Sonderkonditionen. Kontakt: GfP, Tel. 0561/78968-93 und -94, E-Mail: info@gfp24.de, Internet www.gfp24. de. Auf Wunsch schickt die GfP einen kostenlosen Kurz-Check „Datenschutz“ zu. Anforderung über die INFOTHEK.

Datenschutzbeauftragter vorhanden?

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Christa Scherer. Abteilung Mitgliederservice Unser Tipp: Stempel auf Kassenbon reicht nicht Ein Mitglied war damit konfrontiert, dass ein Schweizer Kunde lediglich den Original-Kassenbon abgestempelt von der deutschen Zollstelle an der Kasse einreichte, um die Umsatzsteuer zurückzubekommen. Der Handelsverband bat die Oberfinanzdirektion um Stellungnahme und erhielt die Antwort, dass zumindest Name und Anschrift des Kunden in der Schweiz und der Satz „die bezeichneten Gegenstände wurden zur Ausfuhr abgefertigt“ sowie „die Angaben über Namen und Anschrift des Abnehmers stimmen mit den Eintragungen im vorgelegten Reisepass oder sonstigen Grenzübertrittspapiers des Ausführers überein“ enthalten sein muss. All dies ist auf dem Formular des Verbandes berücksichtigt, das Sie einfach bei Christa Scherer, Tel. 0761/368760, Mail: scherer@hv-suedbaden.de zu 2,35 € + MwSt (Block á 50 Blatt) bestellen können. Die losen Blattformulare erhalten Sie im Karton (1000 Stück) zu 53,80 € + MwSt.

Mitgliederinformation des Handelsverbandes Südbaden e.V. Herausgeber: Handelsverband Südbaden e.V., Eisenbahnstraße 68-70, 79098 Freiburg Redaktion: Dipl.-Kfm. Thomas Kaiser (verantwortlich), Tel. 0761/36876-10 Druck: Druckerei Peter Zabel e. K., Walter-Schellenberg-Straße 1, 78315 Radolfzell, Tel.: 07732 92 77-0

impressum

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Unser Tipp!

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… damit Sie besser handeln können!

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Wir handeln!


FACTS & NEWS Nr. 03 / Juni 2011

Projekt: Leistung des Handels aktiver Handel = prosperierende Stadt Dipl.-Volkswirt Joachim Schupp

Auch die Darstellung der sogenannten harten Imagefaktoren nimmt im Rahmen des Projekts „Aktiver Handel = prosperierende Stadt“ einen wichtigen Stellenwert ein:

Warum diese Initiative?

Die Bedeutung des Einzelhandels wird häufig von den Kunden, der Verwaltung, den Mitarbeitern und der Presse unterschätzt. Wie können wir das Image unserer Einkaufsstadt aufwerten, ist deshalb eine häufig gestellte Frage im Rahmen eines aktiven Stadtmarketings. Hier setzt das BBE-Projekt:

(1) Ermittlung des Kaufkraftpotenzials (2) Einzelhandelsumsatz (3) Errechnung der Handelszentralität (4) Verkaufsfläche

„aktiver Handel = prosperierende Stadt“ an.

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Heimwerkerbed.

Möbel

Uhren/Schmuck

Hausr./Glas/Porz.

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Sportbedarf

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Spielwaren

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– Welche Aktionen werden im Stadtmarketing durchgeführt?

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Damenbekleidung

– Aktivitäten im sozialen Bereich

2,1

Drogerie/Parfüm.

– Unterstützung des örtlichen Handwerks

1,9

Bücher

– Bereitstellung von Ausbildungsplätzen

2,8 2,4 2,0 1,6 1,2 0,8 0,4 0,0 -0,4 -0,8 -1,2 -1,6

Schreibwaren

– Schaffung von Arbeitsplätzen

Attraktivitätsprofil

Lebensmittel

Kernpunkt des Projekts ist eine Fragebogen-Aktion im gesamten Einzelhandel. In diesem Fragebogen werden die spezifischen Leistungen des Handels abgefragt wie z.B:

(5) Zahl der Arbeitsplätze im Handel

– Welche Umweltaktivitäten werden unterstützt? Aber auch Fragen zu Stärken und Schwächen der Stadt sind von Bedeutung: (1) Durch welche Maßnahmen könnte die Stadt als Einkaufsmittelpunkt noch attraktiver werden? (2) Welche Maßnahmen wirken besonders negativ? (3) Welche Geschäfte und Dienstleistungen fehlen?

Das Projekt „Prosperierende Stadt“ hat als Ziel den Stellenwert des Einzelhandels einer Stadt zu verdeutlichen und ist geeignet, Entwicklungen, öffentliche und private Investitionen, Sanierungen, Erstellung von Handelskonzepten etc. sachgerechter durchzuführen. Bei Interesse ist die BBE gerne bereit, das Projekt vor Ort mittels Powerpoint-Präsentation vorzustellen.

info@bbe-freiburg.de


ehv

infothek

Juni 2011 per FAX: 0761/36876-55

Bitte senden Sie mir Firma Name Straße PLZ/Ort Mitglieds-Nr. E-Mail-Adresse

die folgenden Informationen in Ergänzung und Vertiefung zum Rundschreiben zu:

Ausschreibungsflyer Youngster-Award ___ Anzahl

Informationen zur Minikreuzfahrt Oslo

Info und Antrag zum Handelsinnovationspreis 2011

Informationen zur Mitgliederreise nach Sizilien

Information zu Imagefilmen von REGIOFILM

Vorbestellung Buch: „Erfolg im Stadt- und Handelsmarketing“

Bestellung Buch: „Ein Pfad durch den Dschungel des Wettbewerbsrechts“

Papstbesuch in Freiburg: Ablauf und Beeinträchtigungen

Brief an OB Salomon zu Stadtentwicklung Freiburg

Lahrer König Kunde „4+1“ Modell

Infomaterial Datenschutzbeauftragter und Kurzcheckangebot der GfP

Hinweis: Diese Informationen können Sie ab sofort auch online unter www.hv-suedbaden.de downloaden. Sie finden neben dem aktuellen Rundschreiben auch das Archiv und die aktuellen INFOTHEKEN zum sofortigen Download. Sie müssen allerdings mit Ihren Benutzerdaten eingeloggt sein, um diese Zusatzinformation nutzen zu können.


Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“

Der alltägliche Einkauf sollte für alle Kundinnen und Kunden unbeschwerlich und barrierearm möglich sein. Ganz gleich, ob für Eltern mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl oder Seniorinnen und Senioren. Deshalb rückt der Handelsverband Baden-Württemberg gemeinsam mit seinen Regionalverbänden das Thema Generationenfreundlichkeit in den Fokus. Die Prüfung der Generationenfreundlichkeit Anhand von eigens für dieses Verfahren entwickelten Kriterien prüfen Auditoren vor Ort vor allem Leistungsangebote, Zugangsmöglichkeiten, Ausstattung der Geschäftsräume sowie das Serviceverhalten von Einzelhändlern. Die Zertifikatsvergabe Wird der Test mit ausreichender Punktzahl bestanden, wird das Qualitätszeichen für drei Jahre verliehen. Danach ist eine erneute Prüfung notwendig. Die erfolgreich geprüften Einzelhändler erhalten ein Zertifikat. Diese Auszeichnung dürfen sie zudem mit einem Aufkleber an der Eingangstür gegenüber den Kundinnen und Kunden sichtbar machen.

Kosten: 180 Euro bei Geschäften bis 500 qm 240 Euro bei Geschäften bis 2.500 qm 460 Euro bei Geschäften bis 10.000 qm 700 Euro bei Geschäften größer 10.000 qm Diese Preise gelten für Mitglieder der Handelsverbände. Nichtmitglieder können ebenfalls auditiert werden, haben aber in allen Preisstaffeln einen Zuschlag von 50,- € zu bezahlen. Diese werden aber in Form eines Gutscheins wieder zurück erstattet, der bei einer Aufnahme der Mitgliedschaft auf den Beitrag angerechnet werden kann. Wollen Sie dabei sein, dann finden Sie den Prüfungsbogen zum „Selbsttest“ als Download unter www.gfe-bw.de O Wir haben Interesse! FAX an 0761/36876-55 Firma

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Ansprechp.

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Straße

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PLZ/Ort

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Tel/e-Mail

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Sobald Ihre Interessenbekundung vorliegt, wird sich der Verband mit Ihnen in Verbindung setzen und den Zeitraum bekanntgeben, zu dem die Testerinnen und Tester in Ihr Geschäft kommen werden.


Rundschreiben Handelsverband juni 2011