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POS Manager

info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 06-11 POS

Einzelverkaufspreis € 8,50

13. Jahrgang

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Alles auf allen Kanälen Multichannel Retailing Seite 14

Mobile Shopping Siegeszug der Smartphones und Apps Seiten 16-20

Konvergenter Kundenservice Multichannel Shopping Seite 20

Preisauszeichnung am Regal Portable Printers Seite 22

Postvertriebsstück B-59995

Mobile Shopping n Siegeszug der Smartphones und Apps

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

Businesspark A96

D-86842 Türkheim

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

3/2011

Ausgabe 3/2011 • Juni

Live-Daten zu Besuchern

Online Shop of the Year Seite 26

Neukunden via Geschenkkarten Gift Cards Seite 28

Marktübersicht Neue Kassen New Cash Points Seite 36


ab Seite 6

Human Resources Managment Seite 64

Produktvorschau der Messeneuheiten Product Preview

13. Jahrgang Businesspark A96

Seiten 20 und 22

Einkaufen leicht gemacht

TH Medien KG

Shopping made easy Seite 26

Mobile Shopping

Multichannel Retailing Seite 14

Kanalübergreifend und individuell

Die digitale Welt der Verkaufsförderung Seite 36

Across all channels Seite 32

2.0-Generation der Werbemedien Digital advertising 2.0 Seite 34

Siegeszug der Smartphones und Apps Seiten 16-20

Konvergenter Kundenservice Multichannel Shopping Seite 20

Preisauszeichnung am Regal Portable Printers Seite 22

Entgelt bezahlt

Digital Signage Mobile Coupons statt Papiergutscheine Mobile Couponing

Postvertriebsstück

2/2011

3/2011 POS Manager Technology

Einzelverkaufspreis € 8,50

Alles auf allen Kanälen

ISSN 1437-398X

E-Commerce

B-59995

Alles auf einen Blick

Digital: E-Akte und E-Lohnzettel

Postvertriebsstück

EuroShop 2011

Seite 62

D-86842 Türkheim

Shoppingtour durchs Internet

Entgelt bezahlt

Visionary Store Shelf

B-59995

Automatisches Supermarktregal

Digital Signage n Die digitale Welt der Verkaufsförderung

Postvertriebsstück B-59995

EuroShop 2011 ■ Alles auf einen Blick

13. Jahrgang

POS Manager Technology

TH Medien KG

Frequency Measurement Seite 52

ab Seite 20

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Einzelverkaufspreis € 8,50 Businesspark A96

Frequenzmessung per Laser

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

Businesspark A96

Seite 50

Seite 6

Mobile Shopping n Siegeszug der Smartphones und Apps

Mobile Payment

EuroShop & CeBIT 2011

info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 06-11 POS

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Messefazit der Superlative

ISSN 1437-398X

ID Bondrucker RFIntelligence PersonalmaBusiness nagement

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Mobile Payment im Handel

Kasse

e Signag

tal CRM Digi

Seite 9

ERP Self Checkout Artikelsich erung

D-86842 Türkheim

irtschaf Warenw Mobile Payment

13. Jahrgang

POS Manager Technology

CeBIT 2011

ISSN 1437-398X

Einzelverkaufspreis € 8,50

Cloud Computing für Einzelhändler

D-86842 Türkheim

POS Manager

l cia pe -S BIT Ce

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Ausgabe 3/2011 • Juni

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POS Manager

Ausgabe 2/2011 • April

POS Manager

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+ op Sh ro Eu

1/2011

Ausgabe 1/2011 • Februar

Seite 28

Live-Daten zu Besuchern

Online Shop of the Year Seite 26

Neukunden via Geschenkkarten

Marktübersicht Neue Kassen

Seite 28

Seite 36

Gift Cards

New Cash Points

„POS-Manager Technology“

Unser Fachmagazin „POS-Manager Technology“ liefert Ihnen umfangreiche Themen und Schwerpunkte aus den Bereichen IT-Lösungen und Technologie im Handel und am POS.

Our specialist magazine „POS Manager Technology“ provides information on many topics and points of interest concerning IT solutions and technology in retail trade and at the POS. Here is what you gain as a subscriber:

Ihre Vorteile als Abonnent: • Ihnen entgeht kein geldwerter Beitrag mehr aus

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dem „POS-Manager Technology“ zu den oben genannten Themenbereichen • Sie erhalten Ihren „POS-Manager Technology“ mit allen branchenrelevanten Veranstaltungen zuverlässig und termingerecht

profits from the above named topics in „POS-Manager Technology“ • You will receive your “POS Manager Technology” set-up promptly and reliably to cover all branches

Unser Geschenk für Neuabonnenten

Our gift for new subscribers

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1 Jahresabo „POS-Ladenbau“ (Wert: E 44,00)

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Widerrufsrecht: Mir ist bekannt, dass ich diese Vereinbarung innerhalb von Kontonummer Bankleitzahl 10 Tagen bei der TH Medien KG, Businesspark A96, 86842 Türkheim, schriftlich widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. Die Kündigungsfrist für das Abonnement beträgt 6 Wochen zum Ende des Bezugszeitraums. Geldinstitut Im Falle des Widerrufs wie auch bei einer Kündigung erlischt die Einzugsermächtigung.

J a, ich abonniere den „POS-Manager Technology“ ab sofort für mindestens 1 Jahr (6 Ausgaben) zum Jahresbezugspreis von e 44,- inkl. Versandkosten und 7 % USt. (Ausland exkl. USt. und zzgl. Versandkosten) Name, Vorname

Right of withdrawal: I am aware that I have the right to cancel this agreement within 10 days in writing with TH Medien KG, David Gorschboth, Businesspark A96, Datum, Unterschrift 86842 Türkheim. To protect your right of cancellation, timely mailing is advisable. Widerrufsrecht: Mir ist bekannt, dass ich diese Vereinbarung innerhalb von 10 Tagen beim The cancellation period for the subscription is 6 weeks before the end of the reference period. BAUVE Verlag GmbH, Frau Sandra Rieger, Kirchdorfer Straße 87, 86825 Bad Wörishofen, In the event of retraction, as with cancellation, the direct debit authorisation will also be cancelled. schriftlich widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. Im Falle des Widerrufs wie auch bei einer Kündigung erlischt die Einzugsermächtigung.

mindestens 1 Jahr zum Jahresbezugspreis von e 44,- inkl. Versandkosten und 7 % USt.

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Editorial

Springen Sie auf den Siegeszug der Smartphones und Apps auf, sonst verpassen Sie den Anschluss in der künftigen Welt des Mobile Shopping. Lassen Sie sich von den Möglichkeiten des MultichannelRetailing begeistern. Denn dank Multichannel-Apps können Sie Ihre Kunden vom Online-Shop zurück ins Geschäft locken. Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Money, money, money... Liebe Leserinnen, liebe Leser, wer kennt ihn nicht? Den Hit der schwedischen Band ABBA. Alles dreht sich letztendlich nur ums Geld. Insbesondere im Handel. Dreh- und Angelpunkt jedes Geschäfts ist die Kasse. Umsatzsteigerung und Gewinnmaximierung lauten die obersten Maxime jedes Einzelhändlers. Und damit er dies erreicht, bieten ihm moderne Kassensysteme mittlerweile eine Vielzahl an unterstützenden Prozessen an. So manche alte Registrierkasse, wie sie noch in kleinen Tante-Emma-Läden steht, ist zwar schön anzuschauen und weckt nostalgische Gefühle beim Klappern und Klingeln, doch zeitgemäß ist sie längst nicht mehr. Die Kasse von heute muss alles können, am besten sämtliche Vorgänge in der Filiale abbilden – mit integrierter Waage, Anbindung an das Warenwirtschaftssystem, Retourenund Kundenkartenabwicklung, Personaleinsatzplanung und Kundenfrequenzmessung. Die Kasse als eierlegende Wollmilchsau – klein, kompakt und elegant verpackt. Und intelligente Kassensysteme können sich obendrein, stets flexibel erweiterbar, den neusten Trends anpassen. Doch dies ist nur die eine Seite. Auf der anderen Seite, der Kundenseite, muss der Händler die Bezahlsituation so bequem wie möglich gestalten, für eine schnelle und sichere Abwicklung ohne Wartezeiten sorgen. Das Zauberwort heißt Mobile Shopping. Auf das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy stürzen sich alle Entwickler, zumal Smartphones einen unglaublichen Boom erleben. Selbst große Kartenzahlungsdienstleister glauben, dass es in etwa 30 Jahren keine Plastikkarten mehr geben wird. Bislang bildet Deutschland noch das Schlusslicht in seiner Infrastruktur für digitale Zahlungsprozesse. Es gilt aufzuholen – und vor allem einheitliche Standards zu schaffen.

Dear readers, Who doesn’t know this song? The hit from the Swedish band ABBA. After all, money makes the world go round. In particular in retailing the key element is all around the checkout counter. Increasing turnover and maximizing profit is the name of the game for every retailer. To accomplish this goal, modern cash systems offer a variety of supporting processes. Many an old cash register still in use in small corner shops may be pretty to look at and, when the cash tills ring, arouses nostalgic feelings but nonetheless is obsolete these days. Today’s cash registers are expected to do everything, in particular document all processes of retailing such as weights and measures, a link-up to the merchandise planning and control system, the processing of returns and customer cards, personnel planning and customer frequency measuring. The cash register as a master of all trade devices is small, compact and elegantly packaged. Moreover, intelligent checkout systems are flexible and expand to allow new systems features to be incorporated. However, this is only one side. From the customer’s view, the retailer has to ensure the payment transaction is as comfortable, as fast and as safe as possible. Mobile Shopping is the magic word. Wireless payment applications are the latest buzz for developers at a time when the boom in smartphones is staggering. Even major card payment service providers believe that in about thirty years time plastic cards will have disappeared. Up to now, Germany comes last in digital payment processes infrastructure. It’s time to catch up and put unified standards into place. Herzlichst Ihre / Sincerely yours

Carolin Kober, ck@th-medien.com

NEU:

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ARGOS ist vollständig webbasiert: Browserbasiertes Gerät wählen WLAN, UMTS oder Firmennetz nutzen Installationskosten sparen

ARGOS überzeugt mit einer übersichtlichen Oberfläche und intuitiver Bedienbarkeit. Dank des innovativen Anwendungsdesigns kann die browserbasierte Software flexibel konfiguriert und kostengünstig verwaltet werden. ARGOS bietet: > Automatische Bedarfsermittlung > Automatische Personaleinsatzplanung > Personalkostenberechnung & Budgetkontrolle > Mitarbeiter-Self-Service > Integrierte Zeiterfassung > Umfassende Reportings > Schnittstellen zu Lohn- und Gehaltssystemen > Kontextsensitives E-Learning ETHALON bietet speziell für den Handel entwickelte Produkte: die Personaleinsatzplanung ARGOS, das Kassen- und Filialsystem PRIAMOS und die ERP- und CRM-Lösung THEMIS.

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Inhalt

Ausgabe Juni

3/2011

So plant man Personal heute. MEP24web ist die optimale Lösung für Ihre Mitarbeiterorganisation: · frequenzorientierter Personaleinsatz · Zeitwirtschaft inklusive · Schnittstelle zur Warenwirtschaft und zum Steuerberater · webbasiert, plattformunabhängig

n Editorial Money, money, money...

Automated Replenishment Supports Multichannel Retailing 14 3

n Aus der Branche From the branch

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POS-Manager Technology 4 • 2010

News

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Produktneuheiten Product Preview

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n Advertorial Cross Selling: Zusätzliche Umsätze durch virtuelle Filialen

n Trend Alles auf allen Kanälen: Automatische Disposition unterstützt Multichannel Retailing

Elektronischer Zahlungsverkehr: Digitale Berührungsängste Payments Innovation

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Zurück in den Store – MultichannelApps locken Kunden ins Geschäft Back to the store – multi-channel apps draw customers in

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Multichannel-Shopping bedarf der Konvergenz Multichannel shopping requires convergence

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n Projektmanagement Project Management Einzelhändler brauchen Hersteller mit der Lizenz zum Optimieren Sainsbury’s migrates to the latest portable printers

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Anzeige POS Manager 13. Jahrgang

Alles auf allen Kanälen Multichannel Retailing Seite 14

n Titel Mobile Shopping

Mobile Shopping

Seiten 16-20

Siegeszug der Smartphones und Apps

Siegeszug der Smartphones und Apps Seiten 16-20

Konvergenter Kundenservice Multichannel Shopping Seite 20

Preisauszeichnung am Regal Portable Printers Seite 22

Postvertriebsstück B-59995

Mobile Shopping n Siegeszug der Smartphones und Apps

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

Businesspark A96

D-86842 Türkheim

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 06-11 POS

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Einzelverkaufspreis € 8,50

3/2011

Ausgabe 3/2011 • Juni

Kompetenz am POS

Live-Daten zu Besuchern

Online Shop of the Year Seite 26

Neukunden via Geschenkkarten Gift Cards Seite 28

Marktübersicht Neue Kassen New Cash Points Seite 36

Kassenbelege schnell und unkompliziert ändern Fashion Retailer brings all stores on to a consistent platform

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Live-Daten zu Besuchern und Umsatz Online Shop of the Year 26

n Marketing Geschenkkarten: Neukunden und Zusatzumsätze Gift Cards: New customers and additional sales

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Mehr Erfolg am POS mit intelligenten Kassenlösungen More success at the POS with intelligent POS solutions

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n Marktübersicht Market Review Neue Kassensysteme New Cash Points

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n Service

n Technik Technology Privileged Identity Management schließt zentrale IT-Sicherheitslücke 30 Optimierte Zeiterfassung

Kein Frust an der Kasse No frustration at the checkout

Veranstaltungskalender, Vorschau, Impressum Events, Preview, Imprint

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POS-Manager Technology 4 • 2010

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News

n Intershop www.intershop.de

SportScheck auf dem Smartphone SportScheck bringt sein Sortiment auf mobile Endgeräte und erleichtert die Produktsuche auf Smartphones mit dem Mobil Connector von Intershop. Der Sporthändler nutzt die Enfinity Suite bereits für seinen Online-Shop. Über Schnittstellen unterstützt die Standardsoftware mobile Anwendungen: sowohl native Applikationen (die speziell für einen Gerätetyp entwickelt wurden) als auch Mobile-Web-Applikationen (die alle mobilen Endgeräte erreichen) können so genutzt werden. Mit einer speziellen Applikation (App) für iPhones („SportScheck Outfitter“) können Kunden künftig beispielsweise die Snowboardjacke direkt auf der Piste fotografieren und erhalten direkt verfügbare Modelle in der SportScheckKollektion angezeigt. Die App beinhaltet den Factfinder, mit dem Kunden komfortabel zum gesuchten Artikel und dessen Produktdaten gelangen. Von dort aus ist es möglich, unmittelbar den Bestellprozess zu starten. „Durch die Einbindung von Mobile in die einzelnen Kanälen kann die Multi-Channel-Strategie von SportScheck eine einzigartige Dimension erhalten. Wir setzen ‚mobile’ verstärkt als Bindeglied zwischen den Vertriebskanälen ein. Damit wird er dann selbst zur mobilen Filiale“, erklärt dazu Jari Kral, Bereichsleiter ECommerce und Neue Medien bei SportScheck.

n OXID Commons 2011

und Wertschöpfungsprozesse im Onlinehandel. Darüber hinaus war Mobile-Shopping ein wichtiges Thema auf dem Community-Tag.

n SSI Schäfer www.ssi-schaefer.de

Oscar-Verleihung der Intralogistik Branche Sie ist die Oscar-Verleihung der Intralogistik-Branche: die CeMAT. SSI Schäfer ist weltweit führender Anbieter von Lager und Logistiksystemen – und das hat das Familienunternehmen auf der diesjährigen Messe erneut eindrucksvoll bewiesen, mit einem Feuerwerk an Innovationen. Eine der Innovation von SSI Schäfer erhielt am ersten Messetag sogleich den MM Logistik Award. Der SSI Order Verifier zur vollautomatischen, artikelgenauen Prüfung und Dokumentation von Warensendungen setzte sich in der Kategorie Identtechnik erfolgreich gegen zahlreiche Bewerbungen durch. Das neue System ermöglicht dem Groß- oder Einzelhandel die vollautomatische, artikelgenaue Prüfung und Dokumentation von Warensendungen. Darüber hinaus zählte das völlig neuartige Kommissionier-Konzept Fulfilment Factory zu den Highlights des Standes.

n Act’o-soft www.actosoft.de

www.oxid-esales.com

Rollout bei Takko abgeschlossen

E-Commerce-Branche trifft sich in Freiburg

Im April 2009 begann das Projekt zur Einführung des neuen Kassensystems mit der Firma Act’o-soft Informationssystem aus Werther in Westf und Takko fashion. Der Kunde entschied sich für die Kassensoftware act‘o-cash. Eine Software, die sich individuell dem Unternehmen anpassen lässt. Im Juli 2009 startete der erste Filialpilot und danach die Umstellung in den Ländern. Dabei war insbesondere das Einbinden von länderspezifischen Kartenzahlungsterminals und Fiskaldruckern zu berücksichtigen. In fünfzehn Ländern wurden die Kassensysteme ausgetauscht und Anfang Februar wurde die 1.525 Filiale mit der Kassensoftware act’o-cash ausgerüstet. Weitere 150 Neueröffnungen sind jährlich geplant. Im Sommer 2011 wird Takko in Serbien die erste Filiale eröffnen.

Das Ökosystem der OXID eSales ist in den vergangenen zwölf Monaten rasant gewachsen. Mittlerweile verzeichnet der Hersteller der OXID E-Commerce-Plattform mehr als 12.000 aktive Community-Mitglieder.

„Unsere Community ist im Schnitt doppelt so aktiv wie in vergleichbaren Foren”, sagte OXID CEO Roland Fesenmayr in seiner Keynote auf den OXID Commons in Freiburg. Auch gewann der Shop-Hersteller in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 50 neue Solution-Partner, das Netzwerk umfasst jetzt fast 150 zertifizierte Partner. Schwerpunkte setzte das vielfältige Programm bei den Themen E-Commerce für Markenhersteller, Multichannel-Strategien, Usability

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POS-Manager Technology 3 • 2011

Takko rollout accomplished In April 2009, the companies act’o-soft Informationssysteme from Werther (Westphalia) and Takko fashion began the project to introduce the new POS system. The customer decided to use the cash register application act’o-cash. A Software you can individually adapt to the company. In July

2009, the first store pilot launched and the adjustment of the countries began. In particular, the integration of the country-specific card payment terminals and fiscal memory printers had to be considered. The POS systems of fifteen countries were exchanged and in early February, the 1.525th store was equipped with the cash register application act’o-cash. Another 150 new store openings are planned for each year. In the summer of 2011 Takko will open the first store in Serbia.

n ConCardis www.concardis.com

Neue Impulse für das bargeldlose Bezahlen Bargeldlose Zahlungsarten im Handel haben in den vergangenen zehn Jahren um rund zehn auf über 40 Prozent zugelegt. „Langfristig erwarten wir insbesondere von mobilen Zahlungen per Handy eine signifikant höhere Nachfrage nach bargeldlosen Zahlungsprodukten“, verdeutlicht Rainer Sureth, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Diese Prognose basiert auf dem wachsenden Erfolg der modernen Smartphones, die nun mit entsprechenden Zahlungstechnologien ausgestattet werden, sowie der rasant steigenden Anzahl von Applikationen. ConCardis hat als erster Acquirer eine ePayment App entwickelt, mit der Händler Zahlungen direkt vor Ort per iPhone abwickeln können.

New impetus to cashless payment Cashless payment methods have increased by approximately 10 percent in the last ten years to reach over 40 percent of retail trade. “In the long term we expect significantly higher demand for cashless payment products, particularly using mobile phones,” explained Rainer Sureth, Managing Director of Marketing and Sales. This prediction is based on the growing success of modern smartphones, which are equipped with the necessary payment technologies, as well as the rapidly growing number of applications. ConCardis was the first acquirer to develop an ePayment app, allowing merchants to settle transactions at any location using an iPhone. n


Produktneuheiten n MEP24 Software

n Manhillen Drucktechnik

www.mep24software.de

www.manhillencards.de

Mitarbeitereinsatzplanung

Kundenkarten aus Bio-PVC

Moderne Mitarbeitereinsatzplanung mit besonders hoher Flexibilität und großer Übersicht - das bietet die neue Softwarelösung MEP24web. Das browserbasierte und damit plat t formunabhängige Planungstool lässt sich einfach bedienen. Es bietet vor allem Handelsunternehmen mit Filialen alle Möglichkeiten zur Optimierung der Mitarbeiter-Organisation. Arbeitspläne können einfach per Drag & Drop zugewiesen werden, auch temporäre Versetzungen einzelner Mitarbeiter sind schnell durchführbar. Umfangreiche Analyse- und Auswertungsfunktionen und ein komfortables Mitarbeiterportal runden MEP24web ab.

Manhillen Drucktechnik bietet ihren Kunden die Kartenproduktion mit Bio-PVC. Umweltbewussten Unternehmen bieten Kundenkarten aus Bio-PVC eine Möglichkeit, durch die Wahl des Kartenmaterials etwas für die Umwelt zu tun. Und das, ohne gleichzeitig auf brillianten Druck, hohe Haltbarkeit und die Ausstattungsmöglichkeit mit Magnetstreifen, Barcode und Personalisierung per Hochprägung verzichten zu müssen. Beim Herstellungsprozess des Bio-PVC werden Substanzen zugesetzt, die das Material zu 100 Prozent biologisch abbaubar machen: Auf dem heimischen Kompost oder in der Biotonne sind diese Karten in maximal 40 Monaten kompostierbar – ohne giftige Rückstände. Im Geldbeutel der Verbraucher hingegen sind Plastikkarten aus Bio-PVC genauso langlebig wie solche aus Standard-PVC.

Employee Deployment Planning Modern employee deployment planning with particularly high flexibility and an excellent overview – features of the new “MEP24web” software solution. The browser-based and therefore platform-independent planning tool is easy to use. In particular, it offers a full range of options for commercial enterprises with multiple branches to optimise their employee organisation. Work schedules can be easily assigned using drag & drop. Individual employees can also be temporarily reassigned quickly and easily. Comprehensive analysis and evaluation functions and a comfortable employee-portal complete MEP24web.

n Superdata EDV-Vertrieb www.superdata.de cashPlus@cloud als Software as a Service

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Die Spezialisten für Personalplanung im Handel

Superdata EDV-Vertrieb bietet mit cashPlus@cloud eine neue Variante seiner bekannten cashPlus Komplettlösung für Kasse und Warenwirtschaft. Mit diesem Lösungsmodell wendet sich Superdata an selbständige Inhaber eines oder mehrerer Einzelhandelsgeschäfte. Ein Einzelhändler muss sich auf sein Kerngeschäft „Das Handeln und Verkaufen“ konzentrieren und kann oder sollte sich nicht mit großem Zeitaufwand um seine Informationstechnologie kümmern. Optimal sind praxiserprobte State-of-the-Art Kassen-(Scanning) und Warenwirtschaftssyteme, die an 7 Tagen/24 Stunden „einfach nur“ zur Verfügung stehen und dem Einzelhändler alle Anwendungen und Informationen liefern, die er für sein Tagesgeschäft benötigt, um im täglichen Wettbewerb bestehen zu können. Statt in die Software-Komponenten investieren zu müssen und das IT-System selbst zu betreiben, ermöglicht Cloud Computing die Leistungen bedarfsgerecht von einem Dienstleister zu erhalten, und je nach Nutzung abzurechnen. Der Einzelhändler benötigt nur eine moderne Scanner-Kasse mit Touch-Bedienung und einen DSL-Internetzugang.

cashPlus@cloud is Software as a Service

E S DA LICH R IT ÜH W M EIDE F S E AU ERVI ERH B INT EN O e T AUF RS K.d KA EA S . w ww

Überzeugendes Gesamtkonzept Perfekte Umsetzung Hohe Akzeptanz

Unser Anspruch an die Software wurde voll und ganz erfüllt.” Karsten Oberheide, Geschaftsführer SinnLeffers Turnarounder des Jahres 2010

Superdata EDV-Vertrieb in Hamburg, Germany announces cashPlus@cloud, a new version of the successful solution cashPlus that combines checkout functions and merchandise processing. cashPlus@cloud is aimed at independent retailers that operate one or more retail stores. A retailer has to concentrate on the key activities of his business which are managing goods and sales. He should not be forced to spend a major amount of time running the IT of his business. The ideal situation is a POS- and a merchandise processing system that just runs 24 hours a day and 7 days a week without requiring attention, delivering reports and information needed for the day-to-day decisions in order to keep his customers happy, run a profitable business and stay ahead of competition. Instead of investments in software and in operating an IT-system, Cloud Computing offers the possibility to obtain the required services from a provider and to pay only for those services that were actually used. The only investment needed for cashPlus@cloud is a modern POS hardware with touch screen operation and a high speed connection (DSL or equivalent) to the internet.


n Pyramid Computer

Acteos PPOS

www.polytouch.de

Acteos PPOS (procurement for points of sale) is an advanced solution for customers demand forecast and point of sales / e-business procurement optimization. With Acteos PPOS, companies switch from a simple centralized procurement flow to a point of sales driven and multilevel SCM organization (flowcasting). The solution is based on a new forecast technology developed by Acteos after several years of research. Acteos PPOS helps you to reduce noticeably in a few months your shortages and your point of sales inventory level. It provides to your whole supply chain the essential data to reduce costs and optimise activity

polytouch – Interaktive Verkaufsunterstützung am POS polytouch ist ein 82 cm (32“) All-in-One System mit integrierter, leistungsfähiger Hardware (Intel Core i7 Prozessor) und kapazitiver Touch-Technologie. Das Full-HD System hat eine Einbautiefe von nur 70 mm und kann über einen VESA-Mount flexibel montiert werden. Zwei Erweiterungseinheiten (Extension Module) lassen sich, nach Kundenwunsch, mit Komponenten wie Smartcard-Reader, RFID-Sensor, Kamera oder Lautsprechern ausstatten. Maßgeschneiderte, interaktive Applikationen zur effektiven Verkaufsunterstützung und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit entwickelt das polytouch Partnernetzwerk.

polytouch – Interactive sales support at the POS polytouch is an 82 cm (32“) All-in-One System All-in-one system with integrated, powerful hardware (Intel Core i7-2600S Processor) and capacitive touch technology. The full-HD system has a mounting depth of only 70 mm and can be flexibly installed via a VESA mount. Two extension modules can be equipped with components such as smart card readers, RFIDsensor, camera or speakers. The polytouch Network of Partners develops customized, interactive applications to effectively support sales and increase customer satisfaction.

n Postbank P.O.S. Transact www.postransact.de

n Epson www.epson.de Thermodrucker TM-T88V Mit dem TM-T88V stellt Epson einen Thermodrucker vor, der Handelsunternehmen hilft, Betriebskosten am POS zu sparen und dabei gleichzeitig neue Formen der Kundenansprache über Kassenbons zu nutzen. Der TM-T88V druckt echte Graustufen – beste Voraussetzungen, um mit Kassenbons oder Bons beim Kunden einen guten Eindruck zu machen. Die fünfte Generation des POS-Druckers von Epson setzt auf eine Kombination bewährter und innovativer Anzeige

Postbank P.O.S. Transact etabliert als Partner im E-Commerce Händler und Dienstleister sowie Verbraucher schätzen gleichermaßen die Kreditkarte als vertrautes Zahlungsmittel – auch im Online-Handel. Aktuelle Studien zum Internet-Zahlungsverkehr zeigen, dass das Vertrauen gegenüber den Banken bei Nutzern und Anbietern immer noch am größten ist. Die Postbank P.O.S. Transact, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Postbank und Spezialist für Kartenakzeptanz, bietet in diesem Umfeld ein hohes Maß an Sicherheit. Alle Anforderungen von Unternehmen werden direkt aus einer Hand erfüllt.

Postbank P.O.S. Transact recognized as reputable e-commerce partner Merchants, service providers and consumers alike appreciate the credit card as a reliable means of payment – also for online commerce. The latest surveys on Internet payments show that users and service providers continue to have maximum confidence in the banks. In this area, Postbank P.O.S. Transact – a 100 percent Postbank subsidiary and card acceptance specialist – offers excellent security combined with single source solutions for an enterprises’ every needs.

n Acteos www.acteos.de Acteos PPOS Acteos PPOS (Procurement for Points of Sale) ist eine leistungsfähige Software zur Bestandsoptimierung am POS. Diese Software, die Prognosen anhand mathematischer Modelle der neuesten Generation nutzt, hat bewiesen, dass sich Fehl- und Lagerbestände in jeder Filiale innerhalb von kurzer Zeit reduzieren lassen. Acteos PPOS kombiniert intelligent das Konzept des Flowcasting im POS mit dem Forecasting in der Zentrale und ermöglicht dadurch genaueste Bestands-Prognosen. Dadurch lassen sich u.a. Fehlbestände aber auch die meist zu hoch angesetzten Sicherheitsbestände reduzieren.

POS-Manager Technology 3 • 2011

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Produktneuheiten Technologien, die die Lebensdauer des Druckers und die Zuverlässigkeit erhöhen.

background system under strict data protection requirements (DIN EN 27001) and can be used for marketing activities. The card is available with different memory chips – by request also with contactless technology.

Thermo Printer TM-T88V Epson introduces with the TMT88V a thermo printer, which helps retailer to lower their cost at the PoS and offers new variations of customer communication with a receipt. The TM-T88V prints in true gray scales – best prerequisites to make a good impression to customers. The fifth generation of Epson’s successful cash printer incorporates new and proven technologies to improve the lifetime and enhance the reliability.

n SEAK Software www.SEAK.de

n Fujitsu Components Europe www.fujitsu.com FP-1000 Fujitsu stellt die neue abgberundete Produktpalette von POS Druckern vor. Die Fujitsu POS Druckerlinie, bekannt durch ihre extreme Druckgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit, kompakte und spritzwassergeschützte Bauart, wird um den neuen FP1000 erweitert. Durch den neuen FP1000 wird die Produktpalette abgerundet.

Neue iPad Lösung Personalplanung kann nun zeitnah und schnell auf dem iPad dargestellt werden. Umsatz, Stundenleistungen, Besucherquoten und viele weitere Informationen können von unterwegs praktisch abgerufen werden. Für das Abfragen von Informationen und Analysen eignet sich auch das iPhone sowie andere Smartphones hervorragend. Die Planung mit dem iPad dauert zwischen Einschalten und der vollständigen Übersicht zwischen 30/60 Sekunden. Gerade für Filialisten ohne Rechnerausstattung ist dies eine optimale Lösung. Auch Führungskräfte können zu jeder Zeit an jedem Ort immer up to date sein.

FP-1000 Fujitsu Component’s family of standalone thermal printer units has been extended with a new printer that stands out through its remarkable small footprint. The FP-1000 is designed to adapt to the user’s setting environment and can be placed in horizontal and vertical position. The FP-1000 provides a printing speed of 180mm/s and offers high reliability with a print head that has a minimum printing life of 100km, a long-life cutter that offers min. 1.5 million cuts and a heavy duty mechanism with an MCBF of 60 million lines.

n Zebra www.zebra.com RXi4 RFIDDrucker/Kodierer

New iPad Solution Staff Scheduling can now be viewed quickly and easily on your iPad. Turnover, hourly output, visitor frequency and much additional information can be readily accessed while you‘re on the go. For accessing information and breakdowns, the iPhone and other smart phones do the job brilliantly. From switching on the iPad to viewing the complete schedule, it takes between 30 and 60 seconds. This is the perfect solution, in particular for branch managers who don‘t have access to a computer. Even the senior management can be up to date at any time and in any place.

Die innovative RFID Druck-/-Kodier-Technologie soll die Nachfrage nach robuster Leistung, die Kosten spart und Effizienzpotentiale erschließt, abdecken. Ziel des R110Xi4 ist die Verbesserung von Geschäftsprozessen und Vertriebswegen, insbesondere bei Einzelkennzeichnung, Bestandsüberwachung und Inventurmanagement im Handel.

n PAV Card www.pav.de

Alle Angaben laut Hersteller

PAV Gift loyalty PAV Gift loyalty ist die erste personalisierte Geschenkkarte in Deutschland. Sie vereint die Vorzüge einer Kundenkarte mit denen einer Giftcard. Die gewonnen Kundendaten werden unter strengen Auflagen der Informationssicherheit (DIN EN ISO 27001) in einem speziellen Hintergrundsystem gespeichert und stehen für Marketingaktionen zur Verfügung. Die Karte ist in verschiedenen Speicherchipvarianten erhältlich – auf Wunsch auch kontaktlos.

RXi4 RFID Printer/Encoder The new RFID printing/encoding technology responds to market demand for a rugged high performance printer that reduces media costs and creates efficiencies. The R110Xi4 streamlines business improvement and supply-chain management applications such as item-level tracking, asset tracking, inventory management and more across retail.

n Mettler-Toledo www.mt.com/retail Bisphenol A-freie Etiketten

PAV Gift loyalty PAV gift loyalty is the first personalised gift card in Germany. It combines the advantages of a loyalty card with the benefits of a gift card. In this process, the gift card is connected to the customer information. The collected data is saved in a special

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Kassenzettel ohne Risiko für die Gesundheit: Mettler-Toledo vertreibt ab sofort Etiketten, die kein gesundheitsschädigendes Bisphenol A mehr enthalten. Der Stoff, der fester Bestandteil herkömmlichen Thermopapiers ist, kann über den Hautkontakt ins Blut gelangen und unter anderem Allergien und Diabetes auslösen. Ein Gesundheitsrisiko, vor


allem für Kassierer im Einzelhandel, das nun der Vergangenheit angehört. Die neue Bisphenol A-freie Papierqualität der Etiketten schont zudem die Druckköpfe der Waage. Der Druck erfolgt wie gewohnt in High-Definition, vorbedruckte Etiketten sind mit hochauflösenden Bildern lieferbar.

lette somit sämtliche Einsatzbereiche im Handel ab. Der neue POS-Drucker CT-S310II wurde als erster POS-Drucker unter dem Motto „Naturally Citizen“ im Hinblick auf das Stichwort Green IT entwickelt. Das bedeutet, dass die Drucker weniger Energie verbrauchen und mit einem „ENERGY STAR“-zertifizierten Netzteil sowie außerdem speziellen Druckfunktionen zur Verringerung des Papierverbrauchs ausgestattet wurden. Dank der patentierten LLP-Technologie (Long Life Print) konnte die Lebensdauer des Druckkopfs auf 200 km erhöht werden.

n Stemmer BPA-free labels for more sustainability A checkout receipt without any health risks: From now on, Mettler-Toledo distributes BPA free labels. The coating of conventional thermal paper contains the chemical compound bisphenol A (BPA), which is said to enter the bloodstream through contact with the skin. High doses of the chemical have been linked to the onset of, among others, allergies and diabetes. This health risk has now been consigned to history. In addition, the new, high-quality paper type causes less wear and tear on the scales’ labelling system. With labels printed in high definition, there is no need to compromise on the quality of the till receipts.

n GFOS www.gfos.com GFOS-Retail Mit der Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten sind effiziente Lösungen für den Personaleinsatz im Handel nahezu ein Muss. Die modulare Workforce Management Lösung integriert die Funktionen Personalbedarfsermittlung, Arbeitszeitmanagement, Personaleinsatzplanung sowie Employee Self Service. Sie ermöglicht einen effizienten, frequenzorientierten Personaleinsatz unter Berücksichtigung von Kundenaufkommen, Kassen- und Wetterdaten sowie Verkaufsereignissen. Wichtige Informationen wie die Qualifikation der Mitarbeiter und spezielle Arbeitszeitvereinbarungen werden automatisch in die Planung einbezogen. Die moderne Technologie garantiert langfristige Plattformunabhängigkeit sowie Investitionssicherheit.

www.stemmer.de Restore as a Service (NBD): Die intelligente Rückversicherung für Daten Wer sich für eine EnterpriseStorage-Lösung von NetApp entscheidet, will in puncto Datensicherheit keine Kompromisse eingehen. Doch selbst die besten Systeme sind nicht vor Schäden durch äußere Einflüsse gefeit. Katastrophen wie Hochwasser, Sturm oder Brand können einen Datenverlust zur Folge haben, der die Existenz Ihres Unternehmens in Frage stellt. Mit dem ‚Restore as a Service (NBD)‘ haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Daten auch bei einem Ausfall Ihrer Systeme sicher sind. Mit dem Disaster-Recovery-Service können wir Ihre kompletten Daten innerhalb des nächsten Arbeitstages (Next Business Day) an jedem Anzeige

Perfekt in Form UC Evo Line

n Citizen www.citizen.de Green IT: Umweltfreundlicher POS-Drucker Citizen Systems Europe, internationaler Hersteller von POS-, Etiketten-, Barcode- und mobilen Druckern, stellt erstmals in Europa den neuen „grünen“ POS-Drucker CT-S310II vor. Ebenfalls neu sind die Desktop-Drucker CL-S521, CL-S621 und CL-S631 mit integrierter Zebra- und Datamax-Emulation. Darüber hinaus wurden die Modelle der POS-Druckerserien Citizen CT-S600- und CT-S800 mit neuen, ENERGY STAR-zertifizierten Netzteilen ausgestattet. Zusammen mit den CL-S700er BarcodeDruckern und mobilen Drucksystemen deckt das Unternehmen mit seiner umfassenden Druckerpa-

Verkaufserfolg ist auch eine Frage des Blickwinkels. UC Evo Line – Form und Ergonomie in perfekter Harmonie.

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Produktneuheiten beliebigen Standort innerhalb Deutschlands wiederherstellen. Die perfekte Ergänzung zu Ihrem NetApp-Servicevertrag – Restore as a Service.

Restore as a Service (NBD): Intelligent reinsurance for your data If you decide in favour of an Enterprise Storage solution from NetApp, you do not want to compromise where data security is concerned. But even the best systems are not immune from damage by external agents. Disasters such as floods, storms or fire may result in data loss which puts your company’s future at stake. With our ‘Restore as a Service (NBD)’ you can be certain that your data is safe even if your systems fail. With our disaster recovery service we can restore all your data during the course of the next business day at any site in Germany. The perfect complement to your NetApp service agreement – Restore as a Service.

Produktfach, das mit einem transluzenten LCD-Monitor in 10,2“ Größe und einer Auslösung von 800 x 250 Pixel ausgestattet ist, gibt das Display eine optimale Präsentationsmöglichkeit. Ein ideales Medium für Produkt- oder Imagewerbung. Alle Elemente für eine Videowiedergabe sind im Gerät integriert und durch eine USB-Schnittstelle schnell aktualisiert. Die Besonderheit an diesem Display ist, dass in ihm das Produkt steht und im Vordergrund, auf dem Screen, das Video abgespielt wird. So entwickelt sich ein Zusammenspiel zwischen beweglichen Bildern und dem realen Produkt. Das MLP Display ist ein großer Eyecatcher, der jede Aufmerksamkeit auf sich und das darin abgespielte Video zieht.

n Wien Computer Expert

3:1 MLP Display

www.wien-computer.de

The unique sensory and psychological effect they exert and their technological sophistication have revolutionised the efficiency of POS product advertising. The MLP display is a new medium which combines modern electronic presentation techniques using moving images with a real or „tangible“ product. The MLP display features a product tray in conjunction with a translucent 10.2“ LCD monitor offering a resolution of 800 x 250 pixels. The particular characteristic of the MLP display is its opportunity to use genuine products which can correspond with the relevant video programmes in an interactive manner via such vehicles as a message or animation. All the technical elements required for a video presentation are integrated within the device whilst a USB interfacing faciliates rapid updating. This makes the MLP display the ideal medium for presenting your product or image in places where the eyes of thousands of people are drawn every day.

Intermec PF8 IT-Freundlichkeit wurde bei der Entwicklung der PF8-Serie von Anfang an großgeschrieben. Das Ergebnis sind kompakte, leicht zu handhabende Barcodedrucker, die sich kinderleicht bereitstellen und verwalten lassen. Der geräuscharme, verlässliche Betrieb und die durchdachte Konstruktion prädestinieren sie für leichtere Einsatzbedingungen in Ladengeschäften oder Büros.

n CCV Deutschland www.ccv-deutschland.de

n NCR www.ncr.com

Rasante Kartenabwicklung am POS: stationär, mobil, kontaktlos

Hybrid Barcode Scanner Der weltweite erste Hybrid-Barcode-Scanner von NCR kombiniert bewährte Laser-Technologie mit digitaler Bilderfassung: Der Scanner erfasst über eine einzige Schnittstelle sowohl 2D-Barcodes vom Handy-Display als auch Barcodes auf Produktetiketten. Kunden können damit mobile Coupons bequem an den SB- oder traditionellen Kassen von NCR einscannen und direkt einlösen. Einzelhändlern ermöglicht die Lösung, stationäre und digitale Marketingkanäle zu verbinden, um Kunden ein zeitgemäßes „Einkaufserlebnis 2.0“ zu bieten. Die innovative Technologie ist für Kassen mit Personal sowie SB-Kassen erhältlich und lässt sich nachträglich in die leistungsfähigen, bi-optischen NCR RealPOS 7878 Barcode-Scanner integrieren.

CCV Deutschland als innovativer Anbieter im Bereich elektronischer Transaktionsverarbeitung führt das erste Terminal aus der VeriFone VX Evolutionsserie in den Markt ein. Das VX520 als optisch attraktives Einstiegsmodell wird je Verkaufseinheit mit allen Wählund Ethernet-Optionen ausgeliefert und gilt als schnellstes seiner Klasse. Mobil ist das VX520 mit GPRS-Modul und Akku ausgerüstet, eine weitere Variante verfügt über einen integrierten Leser für künftige Kontaktlos-Anwendungen.

Rapid POS card processing: stationary, mobile, contactless

Alle Angaben laut Hersteller

Premier player in the electronic transaction business CCV Deutschland GmbH unveils the first product in its lineup of Verifone VX Evolution series terminals. The VX250 is a visually appealing and attractively-priced entry-level model featuring all dialup and Ethernet options and is acknowledged as being the fastest machine in its class. The mobile version is equipped with a GPRS module as well as a rechargeable battery while a further variant contains an integrated contactless reader for future applications.

Hybrid Barcode Scanner

n Licht-con www.licht-con.de 3:1 MLP Display Dank seines einzigartigen, wahrnehmungspsychologischen Effekts und der technischen Ausgereiftheit revolutioniert das Display die Effizienz der Produktwerbung. Durch das

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The world’s first Hybrid-Barcode-Scanner from NCR combines proven laser with imaging technology: The high Performance Bi-Optic Scanner provides a single interaction point to scan both 2D bar codes on mobile devices and drivers’ licenses, and traditional bar codes on product labels. Available for both self and assisted-service checkout, this capability can help retailers to merge physical and digital marketing channels and offer customers an enhanced shopping experience, as customers receive offers on their smartphones anytime, anywhere to use


as mobile coupons while shopping. The innovative technology is simple and easy for retailers to install through a fast retrofit to existing NCR RealPOS High Performance Bi-Optic Scanners, class 7878.

n Zaunz Publishing www.cosmoshop.de

nology. The RFID reader/encoding module is supplied by Intermec, a global leader in RFID technology. It is compliant with EPC Global Gen 2 Class 1 and ISO 18000 –b and –c specifications. With RX900e, you can add color coding, high-resolution color graphics and even photo-quality images to RFID labels and tags as they’re being printed.

n ADT Sensormatic www.adt-deutschland.de

Verkauf über Facebook, iPhone und iPad CosmoShop 10.04 sorgt für die einfache Integration von Mobile- und F-Commerce: Zaunz Publishing, einer der führenden Hersteller von E-Commerce-Anwendungen, stellt das neue Release seiner eigenentwickelten Shopsoftware CosmoShop vor. Zu den neuen Funktionen von CosmoShop 10.04 gehört unter anderem eine Schnittstelle zu Facebook, die es Online-Händlern ermöglicht, vom aktuellen Shopping-Trend „F-Commerce“ zu profitieren. Mittels der Facebook-Schnittstelle können CosmoShopNutzer ihren eigenen Shop innerhalb der Social Network-Plattform betreiben und so noch näher an ihre Zielgruppen heranrücken. Weitere Neuheiten sind die Möglichkeiten zur Anbindung an den iPhone Marktplatz Shopgate oder an eine eigene Shopping-Applikation für iPhone oder iPad.

Sales via Facebook, iPhone and iPad CosmoShop 10.04 makes the integration of mobile and F-commerce easy: Zaunz Publishing, one of the leading e-commerce applications developers, is presenting a new release of its shop software, CosmoShop. Included in the new CosmoShop 10.04 functions is a Facebook interface enabling online dealers to take advantage of the current „F-commerce“ shopping trend. Using the Facebook interface, CosmoShop users can operate their own shop within the social network platform and get even closer to their respective target group. Other new features of the new CosmoShop 10.04 release are options to connect to Shopgate, the iPhone marketplace, or to a proprietary iPhone or iPad shopping application.

Sensormatic Essentials Platform Das System Sensormatic Essentials Platform ist eine EAS-Produkt-Suite von ADT, die speziell für kleinere Händler mit einem hochwertigen Warenangebot entwickelt wurde. Die Lösung umfasst eine Reihe grundlegender Komponenten wie z. B. EAS-Detektionssysteme, verschiedene Hard-Tags und Deaktivatoren. Die Essentials Platform-Lösung stellt ein kostengünstiges Diebstahlschutzpaket zur Verfügung, wobei der Anwender auf die Zuverlässigkeit, die ein Markenzeichen der SensormaticTechnik ist, nicht verzichten muss.

Sensormatic Essentials Platform The Sensormatic Essentials platform is an EAS product suite of ADT designed specifically for smaller, value-conscious retailers. The solution comprises a range of basic components such as EAS detection systems, a variety of hard tags and deactivators. The Essentials platform delivers a cost-effective anti-theft package without losing any of the reliability for which the Sensormatic brand is renowned. Anzeige

Perfekt in Form UC Evo Line

n Primera Technology www.primeralabel.de Weltweit erster RFIDFarbetikettendrucker Primera Technology präsentiert mit dem RX900e den weltweit ersten und einzigen RFID-Farbetikettendrucker, der Vollfarbdruck und RFID-Kodierung in einem Arbeitsschritt ermöglicht. Das Gerät ist in der Lage, jeweils ein Etikett nach dem anderen zu drucken, zu kodieren, zu überprüfen und auszugeben. Der Drucker ist somit ideal für die Herstellung von vollfarbigen RFID-Etiketten für Aktenordner, Asset-Tracking, Bekleidung, Versandmaterialien und vieles mehr. Der RX900e kann mit seinem robusten Metallgehäuse auch in industriellen Produktionsanlagen eingesetzt werden. Die Anbindung an vorhandene Softwaresysteme ist dank der integrierten Windows-Gerätetreiber problemlos umsetzbar.

World’s first color RFID label printer Primera Technology, a leading manufacturer of specialty printers, announced its new RX900e Color RFID Printer. RX900e is the world’s first and only full-color, on-demand label and tag printer that also has built-in RFID encoding tech-

Verkaufserfolg ist auch eine Frage des Blickwinkels. UC Evo Line – Form und Ergonomie in perfekter Harmonie.

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Trend

Alles auf allen Kanälen Das Konsum- und Kaufverhalten der Konsumenten verändert sich zunehmend und zwingt Händler, ihre Waren über verschiedene Vertriebskanäle zu verkaufen. Das Problem: Multi-Channel-Retailing erhöht die Komplexität der Disposition und damit die Gefahr leerer Regale.

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er Umsatz des stationären Handels stagniert hierzulande nahezu. Dafür boomt der Online- und Versandhandel. Laut Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh) durchbrach die Branche 2010 die 30 Milliarden-Grenze. Insbesondere der Onlinehandel gewinnt dabei an Bedeutung. Das OnlineGeschäft schafft mittlerweile laut bvh 60,4 Prozent des Branchenumsatzes. Aber auch Kataloge sind nach wie vor sehr beliebt. Trotzdem vertreiben laut A.T. Kearney-Studie aus dem Jahre 2008 noch 60 Prozent der untersuchten deutschen, österreichischen und Schweizer Handelsunternehmen ihre Waren nur über einen Absatzkanal. Doch der Druck auf die Einzelhändler steigt. Drei Viertel der Deutschen sind bereits Kunden einer Versandhandelsgesellschaft. Und das prägt ihre Erwartungen. Immer und überall für den Kunden da zu sein, wird damit zur Überlebensstrategie der Händler.

n Mehrkanalstrategie erfordert Weitblick Angesichts der Chancen, die das Multi-ChannelRetailing bietet, verwundert es Wolfgang Schütz nicht, warum das Thema derzeit so „stark marketinggetrieben“ ist. Wolfgang Schütz ist Executive Vice President Research & Innovation bei SAF, einem Hersteller von automatischer Prognoseund Bestellsoftware für Industrie und Handel. Er kennt auch die Kehrseite der Medaille. Seiner Erfahrung nach bringt eine Mehrkanalstrategie nicht zwangsläufig mehr Verkäufe und zufriedenere Kunden. Wird diese nicht professionell aufgesetzt und eingeführt, kann sie sich auch negativ auf das operative Geschäft auswirken. „Der Vertrieb über unterschiedliche Kanäle erhöht die Komplexität des Warennachschubs. Die Gefahr, dass Waren nicht verfügbar sind, steigt damit enorm“, so Schütz. Denn der Disponent, der manuell bestellt und bereits täglich tausende Artikel in seiner Filiale und verschiedene Ereig-

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nisse wie Feiertage, Ferien oder Bestellrestriktionen im Blick haben

muss, müsste gleichzeitig auch die zusätzlich noch online auflaufenden Bestellungen berücksichtigen. Ein Kraftakt, der erfahrungsgemäß kaum zu stemmen und zudem sehr

fehleranfällig ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass so Regallücken auftreten, steigt enorm. Bekommen Kunden jedoch nicht das, was sie suchen, sind sie schnell weg. Die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants ermittelte, dass beim erstmaligen Nichtvorhandensein des gewünschten Produkts noch 69 Prozent der Kunden bereit sind, auf einen anderen Artikel auszuweichen. Beim zweiten Mal sinkt die Bereitschaft auf 50 Prozent und beim dritten Mal bleiben nur noch 31 Prozent dem Geschäft treu. 69 Prozent der Kunden kaufen woanders ein. (Quelle: Lebensmittelpraxis, Ausgabe 2/2011) Die Universität St. Gallen schätzt, dass Händler aufgrund von Out-Of-Stocks 4 Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. (Quelle: Lebensmittelpraxis Ausgabe 2/2011). Aus diesen Gründen empfiehlt Schütz Händlern beim Aufbau eines Multi-Channel-Vertriebs dringend, den Warennachschub gleich mit zu bedenken und die Prozesse darauf auszurichten.

n Software sichert Warenverfügbarkeit Eine automatische Prognose- und Bestellsoftware bewältigt laut Schütz problemlos die zu-

Automated Replenishment Supports Multichannel Retailing Today, retailers are facing ever tougher challenges. Consumer and buying behavior are changing more and more rapidly. Consumers want to be able to buy everything at any time, and this desire is becoming a fundamental need. Providing customers with shopping access at all times and via all channels is becoming a survival strategy for retailers. Multichannel retailing offers retailers enormous opportunities in this environment. These opportunities involve both customer communications as well as potential sales. However, if you dont professionally organize and implement a multichannel strategy, this can negatively affect your operative business. This is because multichannel retailing increases the complexity of replenishment and enhances the risk of out of stocks. If customers cant buy what they want, you quickly lose them – across-the-board! With the help of automated forecasting and ordering software such as that developed by the Swiss SAF, you can maintain control of the complex distribution processes that result from a multichannel retailing business. The software calculates how frequently stocked items will be sold during the coming days, weeks or months based on historical sales data. And does so regardless of whether these items are sold via catalog, web shop or over-the-counter in a conventional store.


Automatische Disposition unterstützt Multi-Channel-Retailing.

nehmende Komplexität der Distribution durch den Aufbau verschiedener Absatzkanäle. Die Software berechnet mithilfe komplexer mathematischer Methoden und auf Basis historischer

Abverkaufsdaten eines jeden Artikels, wie häufig dieser in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten verkauft wird. Ob die Abverkaufsdaten aus einer Filiale stammen oder von

einem Webshop – das macht für die Berechnungen keinen Unterschied. Selbst wenn der zusätzliche Vertriebskanal nicht als logistische Einheit behandelt, sondern der Web-Absatz den einzelnen Filialen zugerechnet wird, senkt die Software die Out-of-Stock-Rate. Diesen Ansatz wählen derzeit laut Schütz vor allem Lebensmittelhändler. Der Grund: Indem sie die Filialen als Verteilzentren behandeln, bringen sie ihre Ware schneller an den Besteller, was besonders beim Frischesortiment entscheidend ist. Bei diesem Modell werden die eingehenden Bestellungen über den Webshop anhand der Adressdaten des Bestellers der nächstgelegenen Filiale zugeordnet und von dieser bearbeitet. Die SAF Software bewertet den Absatz über das Web bei ihren Prognoseberechnungen für die gesamte Filiale als ein zusätzliches Verkaufsereignis. Ganz egal wie Händler, die Multi-Channel-Retailing betreiben wollen, sich entscheiden, für Schütz steht außer Frage: „Ohne eine Sicherung des Warennachschubs laufen die Händler Gefahr, ihre Kunden zu verlieren – und das dann schnell über alle Kanäle hinweg.“ n Anzeige

Sicherheit: • EAS • Quellensicherung • Videoüberwachung • Fluchttürsteuerung • Einbruchmeldung • Brandmeldung • Zutrittskontrolle • Notruf- und Service-Leitstelle

Business Intelligence: • RFID • Kundenfrequenz & -verhalten • Kassenanalyse/Dateninterpretation • Echtzeit-Intelligenz • Videoanalyse • SmartEAS • Globale Systemintegration • IT Integration & Consulting

protected by intelligence

Entwicklung

Produktion

Logistik

Distribution

Point of Sale

Retouren

Steigern Sie den Business-IQ Gehen Sie mit uns den nächsten Schritt – From Security to Certainty! Wir bieten Ihnen als einer der führenden Anbieter elektronischer Sicherungssysteme mehr Weitblick auf der Basis komplexer betriebswirtschaftlicher Indikatoren: Entwicklung, Produktion, Logistik, Distribution bis an den POS! Ein größerer Business-IQ macht Synergien besser nutzbar und schafft nachhaltigen Mehrwert. Weitere Informationen finden Sie unter www.adt-deutschland.de.


Trend

Elektronischer Zahlungsverkehr: Digitale Berührungsängste Der Siegeszug der Smartphones und Apps macht auch vor dem Zahlungsverkehr nicht halt. Allmählich setzen sich innovative Zahlungswege auf mobilen Endgeräten auch im europäischen Markt durch. Kartengesellschaften erwarten, dass immer mehr Kunden ihre Mobiltelefone zum Zahlen nutzen werden.

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oogle und Apple arbeiten hier bereits an ersten Geräten, welche kontaktlos Bezahlvorgänge ermöglichen und auch Microsoft möchte sich hier ein Stück vom Kuchen sichern. Selbst MasterCard glaubt, dass es in 30 Jahren keine Plastikkarten mehr geben wird. Kein Wunder, dass Banken, Händler und auch Gerätehersteller in verschiedenen Ländern anfangen, ihr Augenmerk auf Mobile Payments und Contactless Payments zu richten.

n Smartphone-Boom beflügelt Auch in Deutschland ändert sich die Einstellung zum mobilen Zahlen. Immer mehr junge Menschen können sich laut Bitkom vorstellen, ihr Mobiltelefon beim Bezahlen einzusetzen. Die Möglichkeiten hierfür sind bereits gegeben, beispielsweise mit dem Mobile Payment-Prozess. Dabei können Nutzer sich entweder über den Browser ganz normal bei einem Händler einloggen, die Ware kaufen und entsprechend über diesen Browser bezahlen oder die Ware mit der nächsten Handyrechnung abgelten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Apps, die bereits mobile Zahlungen ermöglichen und aus einem Smartphone ein einfach zu nutzendes Zahlungs-

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terminal machen. Unterstützt werden in der Regel alle gängigen Kreditkarten sowie das Lastschriftverfahren. Der Prozess ist einfach: Die Bankverbindungs- oder Kartendaten werden manuell in der App erfasst. Anschließend findet eine Online-Autorisierung statt. Der Zahlungsbeleg kann dem Kunden per E-Mail auf Wunsch zugestellt werden. Händler haben zudem die Möglichkeit, eigene Apps mit Zahlungsfunktionalität zu erstellen. Eine der Herausforderungen zur Akzeptanz dieser neuen Zahlungsmethode wird sein, neben einem reibungslosen Ablauf auch das Vertrauen der Karteninhaber in eben diese Methode zu gewinnen. Eine weitere Zahlungsmethode ist das kontaktlose Bezahlen. Dabei muss der Kunde die Karte nicht mehr aus der Hand geben, sondern nur auf ein Lesegerät halten. Bei kleineren Beträgen erfolgt die Bezahlung ohne PIN, bei Größeren hingegen wird dieser verlangt. In der Schweiz dürften schon bald über eine Million solcher Karten im Umlauf sein. Neben den kontaktlosen Karten werden in Zukunft wie oben beschrieben Mobiltelefone, ausgestattet mit der „Near Field Communication“ (NFC), einen großen Beitrag zur Verbreitung leisten. NFC basiert auf einer Kombination aus RFID-Technik und der Infrastruktur berüh-

rungsloser Smartcards. In der Regel werden Daten über geringe Entfernungen kontaktlos übertragen. Für Besitzer von Smartphones ergeben sich durch diesen Datentransfer eine Vielzahl praktischer Möglichkeiten: Bezahlungen erfolgen so ohne Kleingeld oder Kreditkarte.

n Deutschland bildet Schlusslicht Im Zuge des Smartphone-Booms denken immer mehr Mobilfunk-Dienstleister über die NFCTechnologie für kontaktlose Bezahlvorgänge nach. Laut einer Studie der Marktanalysten von Juniper Research soll bis 2014 jedes fünfte Smartphone über NFC verfügen. Die Infrastruktur wird langsam auf die neue Technologie angepasst. Auch die USA, Großbritannien, die Türkei und Japan haben angefangen, die Mobil-Infrastruktur für digitale Zahlungsprozesse zu öffnen. Deutschland hingegen ist in dieser Hinsicht das Schlusslicht. Laut Bitkom habe sich hierzulande in diesem Bereich noch keine branchenund dienstleistungsübergreifende Lösung durchgesetzt, obwohl moderne Mobiltelefone ideale Voraussetzungen für den Einsatz zum bargeldlosen Bezahlen böten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen bestehen sowohl beim Mobile- als auch beim Contactless-Payment große Sicherheitsbedenken. Die Angst vor Sicherheitslücken und dem damit verbundenen möglichen Missbrauch sind vorhanden. Interessanterweise versprechen sich Kartengesellschaften wie MasterCard gerade durch Erweiterung der kontaktlosen Technik auf Debit- und Kreditkarten neue Möglichkeiten: So sollen Karteninhaber auf Wunsch einfach nach Nutzung ihrer Kreditkarte eine Kurznachricht auf ihrem Mobiltelefon erhalten. Im Fall eines Diebstahls könnten sie die Karte dann sofort sperren lassen. Oder aber das Mobiltelefon schaltet sich automatisch ab, wenn beispielsweise seine Lokation von dem der Kreditkarte abweicht. Beim kontaktlosen Bezahlen mit einem Mobiltelefon geht es jedoch auch um die Frage, wer im Falle von Datenmissbrauch die


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Payments Innovation The way consumers and businesses want to make payments today has evolved considerably, even over the past five to ten years. Convenience, speed and security are the defining features of payments in the modern world. These drivers are leading to the new and innovative payment channels available to us today. The main phenomenon in this space at present has to be mobile payments with this convenient and user-friendly device having the potential to take a large share of the payments market. Technology is developing at a rapid pace, evident by the growing use of handsets like the iPhone and devices with android interfaces. However, while the technology has matured, the processes around these advancements haven’t been able to keep up. For example, if a customer loses their payments-enabled phone, their point of contact is still not clear; is it their network operator or bank? Questions about who owns the customer still remain. There are also technical hurdles to overcome when looking at mobile payments, with the industry still awaiting one common standardised SIM card that can perform both telephony and payment functions and be accepted by all handsets. And, who will issue this SIM? All in all, there is still a lot of clarification and progress needed in the mobile payments area, with regulation from the various European payment bodies much needed but yet to be thrashed out. Risiken übernimmt. Auch muss noch abgeklärt werden, wer die Karten ausstellt oder auswechselt. Wenn hier die Verantwortlichkeiten auch für die Kunden nicht verständlich sind, könnte dies in manchen Fällen dazu führen, dass Kunden die Nutzung von NFC – sowohl mit Karten als auch

mit Mobiltelefonen – in naher Zukunft vermeiden werden. Darüber hinaus ist in Deutschland ist die Bargeld-Kultur noch weit verbreitet. Das wiederum erschwert die Durchsetzung innovativer Zahlungslösungen.

n Kontaktloses Bezahlen noch Nischensegment Ein weiterer Punkt, der die Einführung des kontaktlosen Bezahlens beeinflusst, ist die Infrastruktur. Zwar ist die Technik verfügbar, aber sie hat den Massenmarkt noch lange nicht erreicht. Besonders Deutschland hinkt hier im Vergleich zu anderen europäischen Ländern um mindestens ein halbes Jahr hinterher. Dabei müssen nicht nur die Banken NFC-fähige Karten ausgeben, sondern auch die Händler in die kontaktlose Bezahlmethode investieren. Vergleiche mit anderen Ländern (Schweiz) zeigen, dass dies nur gemeinsam erfolgen kann. Der erwartete Nutzen (Zeitgewinn, Erschließung neuer Kundensegmente, Verlagerung der Münze in Richtung Karte etc.) rechtfertigt aus Sicht vieler Händler die zu tätigenden Investitionen noch nicht. Es liegt an sämtlichen Akteuren im bargeldlosen Zahlungsverkehr, diese Methode attraktiv genug anzubieten. Beispielsweise könnte sich ein ohnehin bevorstehender Gerätewechsel dazu eignen, auch gleich die Option des kontaktlosen Bezahlens einzuführen. Auch müssen die Kunden hinsichtlich der digitalen Zahlungsmethode noch geködert werden. Handel und Kartengesellschaften können das Bezahlen per Handy attraktiver machen, indem sie beispielsweise bei jeder Handyzahlung verschiedene Bonusprogramme, Rabatte oder Sponsorings anbieten. VISA beispielsweise ist Sponsor der Olympischen Sommerspiele 2012 und will den Austragungsort London zur Vorzeige-Metropole für mobile Einkaufslösungen machen. Schon heute gibt es laut VISA in der britischen Hauptstadt mehr als 60.000 Akzeptanzstellen für Contactless Payment-Systeme. Das Nahverkehrsunternehmen „Transport for London“ (TfL) nutzt solche Terminals bereits seit Jahren für seine Oyster Cards.

n Fazit Autor Thomas Heldner Head of Enabling Solutions bei SIX Card Solutions

Für diejenigen, die einen einfachen und bequemen Zahlungsweg suchen, ist das kontaktlose Zahlen mit Karte oder Mobiltelefon also besonders attraktiv. Es kann auch für kleinere Beträge genutzt werden. Die Einführung einer komplett neuen Zahlmethode dauert erfahrungsgemäß eine Generation, deshalb wird vor allem das jüngere Kundensegment ein Grundvertrauen in neue Zahlungswege entwickeln. n

Handelt beim Personaleinsatz 100% effizient: GFOS-Retail

Die Software für den Handel.

■ Optimaler Personaleinsatz ■ Höhere Kundenbindung ■ Employee Self Service ■ Steigende Mitarbeitermotivation GFOS mbH, D-45356 Essen Tel.: + 49 (0)201 / 61 30 00 www.gfos.com/retail

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Trend

Zurück in den Store – Multichannel-Apps locken Kunden ins Geschäft Apps bieten umfassende Multichannel-Funktionen, werden jedem Käuferverhalten gerecht, erreichen den Kunden überall – und bringen ihn durch besondere Services zurück in den Store. werden. Als effektive Queue-Busting-Lösung spart eine Mobile Shopping-App also deutlich Zeit.

n In-Store-Navigation und -Information

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ine Wertschöpfung im Einzelhandel kann auf viele Arten realisiert werden: Effizienzsteigerung bei den Arbeitsprozessen oder der Warendistribution, geringere Lagerhaltungskosten oder flexiblere Öffnungszeiten. Bleiben aber die Kunden aus oder werden sie verprellt, sind das alles vergebliche Initiativen. Eine smarte Lösung, die einerseits Kundenbedürfnisse zufriedenstellt und so Kunden an ein Unternehmen bindet und andererseits dem Einzelhandel Möglichkeiten zur gezielten Kundenführung und Verkaufsförderung anbietet, wäre das Mittel der Wahl – ohne große Investitionen in neue ITInfrastruktur und -Instandhaltung zu tätigen. Erfolg versprechen hier neue Applikationen für die mobilen Endgeräte der Kunden.

n E-Commerce Dem Verbraucher einen Zugang zum OnlineShop des Einzelhändlers zu bieten, bleibt weiterhin eine zentrale Aufgabe jeder Multichannel-Applikation. Dieser Vertriebskanal

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ist mittlerweile fester Bestandteil im ChannelMix. Einzelhändler sollten allerdings darauf achten, dass ihre Shops auch für eine Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert sind. Die Online-Shopping-Funktion lässt sich auch innovativ mit einer Scan-Funktion für Barcodes oder Produktbilder – Stichwort Augmented Reality – verbinden. Kunden können dann bequem über das Scannen von Prospekten oder Anzeigen auf die Online-Shops der Händler geleitet werden und dort direkt ihre Einkäufe tätigen. So lassen sich Kaufimpulse sofort umsetzen.

n Self-Scanning und -Checkout Self-Scanning und Self-Checkout lassen sich einfach und schnell mit der MobileShopper-App von DigiPoS realisieren. Hat der Kunde seine Waren zusammen, scannt er sie über die Smartphone-Kamera ein, die App generiert dann einen Barcode, der die Produkte und den Gesamtpreis enthält. Beim Bezahlvorgang an der Kasse muss dann nur noch dieser eine Barcode eingescannt

Mit der In-Store-Navigation lassen sich innerhalb eines Geschäfts Sortimente und einzelne Produkte leichter auffinden – besonders in großen Geschäften mit einem umfangreichen Warensortiment interessant. Neben dem Lagerplatz im Regal sollte eine App auch Informationen zu Preis und Verfügbarkeit bieten. Außerdem können Einzelhändler den Kunden hier auf Sonderangebote aufmerksam machen, die zur gleichen Produktfamilie gehören, oder sie können Zusatzinformationen bieten, wie etwa eine Inhaltstoff-Liste für Allergiker oder Rezeptvorschläge. Dies kann unter dem Aspekt Verkaufsförderung zu einem Spill-Over-Effekt auf andere Produkte führen. Das Beratungsangebot wirkt sich zudem positiv auf die Kundenbindung aus. Als weiteren Benefit neben der Verkaufsförderung schützen Einzelhändler zudem ihre Preisstruktur, da sie nur diejenigen Kunden auf ein Angebot aufmerksam machen, die aktuell nach vergleichbaren Artikeln suchen. Einem unbeteiligten Kunden fällt nicht auf, dass Papiertaschentücher diese Woche im Angebot sind. Der niedrigere Preis wird also nicht in der Breite wahrgenommen und hat keine Auswirkungen auf das allgemeine Preisbewusstsein. Mit der In-StoreNavigation und den Produktinformationen Hand in Hand gehen Funktionalitäten für Werbe- und Promo-Aktionen. Sie bieten dem Kunden prinzipiell denselben Mehrwert, setzten aber auf eine größere Wahrnehmbarkeit – interessant, um neue oder saisonale Produkte zu vermarkten. Hier können auch Mobile Couponing-Aktionen intelligent integriert werden, um Kaufanreize zu schaffen.

n Technische Umsetzung Der Erfolg einer Multichannel-App hängt technisch von zwei wesentlichen Aspekten ab.


Back to the store – multi-channel apps draw customers in In brick and mortar businesses, added value can be realised in many different ways, for example by increasing work process or goods distribution efficiency, lowering storage costs or offering more flexible opening hours. But if customers fail to show up or are put off in some way, then all of these efforts will be futile. In cases like these, smartphone apps – in the form of store locators, scanning or shopping apps – are being used more and more frequently to guide or retain customers. The greatest benefit however is to be gained from apps that combine several functions intelligently and satisfy customer needs, offer a broad range of opportunities to address and deliberately guide customers as well as promote sales. In other words, a multi-channel app. This type of multi-channel app should offer ecommerce and mcommerce, self-scanning and self-checkout, in-store navigation und information as well as advertising and promotion activity functions, such as for example mobile couponing. In addition to functionality, the success of a multi-channel app depends to a large degree on a few technical aspects such as usability, payment transaction transparency and the degree to which the app can be integrated into the retailer’s existing cashier und merchandise management systems. If design, integration and use are intelligent, multi-channel apps offer value creation potential for physical retail trade and a high added value for the customer. • Usability: Eine mobile Shopping-Lösung muss übersichtlich gestaltet und leicht und intuitiv zu bedienen sein. Die angebotenen Funktionen müssen außerdem sofort zur Verfügung stehen, sonst werden sie vom Kunden auf Dauer nicht angenommen. Generell sollte nur das Nötigste auf den kleinen Displays dargestellt werden, damit Kunden nicht zu viel scrollen müssen. Im Mobile Commerce gilt: weniger ist oft mehr. Außerdem müssen Produktinformationen glaubwürdig und Bezahlprozesse transparent gestaltet sein. • Integrationsfähigkeit: Neben der Verfügbarkeit und hohen Usability der MultichannelFunktionalitäten ist die technische Integration der wesentliche Erfolgsfaktor. Die Applikation muss auf allen gängigen Smartphone-Plattformen (Android, iOS) verfügbar sein und sich leicht in die existierenden Sy-

steme des Einzelhändlers integrieren lassen – dafür müssen Schnittstellen zu allen gängigen Kassensystemen, Warenwirtschaftssystemen und Betriebssystemen bereitstehen. Der Einzelhändler muss nur sicherstellen, dass alle seine Daten auch vollständig und auf dem neuesten Stand sind. Falsche oder unvollständige Produktinformationen schaden der Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Aus Sicherheitsgründen muss außerdem gewährleistet sein, dass über die Kunden-App nur auf einen abgeschlossenen App-Server zugegriffen werden kann – und nicht direkt auf das System des Einzelhändlers. Bei einer spezialisierten Verwendung der App macht aber auch eine tiefere Integration in die Warenwirtschaftssysteme Sinn. Mitarbeiter können dann ihre Smartphones auch als Ersatz zu Handhelds in der mobilen Datenerfassung verwenden – beispielsweise bei

Inventuren oder im Warenein- und -ausgang. Bei intelligenter Gestaltung, Integration und Nutzung bieten Multichannel-Apps wie der MobileShopper von DigiPoS Store Solutions also ein breites Funktionsspektrum mit großem Wertschöpfungspotenzial für den Einzelhandel und hohem Mehrwert für den Kunden.

n Trends Der nächste, langfristig für den Einzelhandel bedeutsame Trend könnte Near Field Communication sein (NFC). 2011 bringen die meisten Smartphone-Hersteller NFC-fähige Geräte auf den Markt. Als Technologie für kontaktlose Zahlungstransaktionen hat NFC das Potenzial, Bargeld und Kartensysteme abzulösen und das Einkaufen zukünftig deutlich zu erleichtern. Allerdings müssen die Transaktionskosten auch bei geringen Beträgen niedrig sein, um eine breite Annahme bei Kunden und Einzelhandel zu gewährleisten. Nur wenn NFC im alltäglichen Gebrauch einen signifikanten Nutzen bringt, wird es sich durchsetzen. Zur breiten Markteinführung müssen daher Entwickler wie Apple und Google sowie Einzelhändler an einem Strang ziehen und sich auf eine gemeinsame Strategie einigen. n

Autor Roald Bleckmann Vertriebsleiter DigiPoS Store Solutions GmbH

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Trend

Multichannel-Shopping bedarf der Konvergenz Smartphones, Internet und SB-Systeme gewinnen in der Interaktion mit dem Kunden immer mehr an Bedeutung. Der Kunde von heute wünscht sich einen einheitlichen Service – von online über mobil bis hin zu stationär. Um diese Herausforderung zu meistern, benötigen Einzelhändler eine Software, die sie bei der Vernetzung der Vertriebskanäle unterstützt.

D

er Einzelhandel durchläuft derzeit einen extremen Wandel: Weg von der persönlichen Kunden-VerkäuferBeziehung geht die Tendenz mehr und mehr zu einem Multichannel-Modell, bei dem der Dialog mit dem Kunden deutlich vielschichtiger wird. Mehr denn je steht der Kunde im Mittelpunkt, er entscheidet, wann, wo und wie er mit dem Händler in Interaktion tritt. Laut einer Studie von BuzzBack Market Research bevorzugen 76 Prozent der westeuropäischen Verbraucher Einzelhändler, die ihnen einheitliche Services über Kanäle wie mobile Endgeräte, das Internet, SBKiosksysteme oder das Ladengeschäft bieten. Über die Hälfte der 1.500 Befragten ist zudem der Ansicht, dass der Einkauf im Einzelhandel schneller erfolgen könnte, wenn ihnen ein personalisierter Service zur Verfügung stünde. Die Untersuchung zeigt, dass fast die Hälfte (45 Prozent) der Verbraucher zwischen Händlern wechselt, um von günstigeren Preisen und Kundentreuepunkten zu profitieren.

n Kombination von Vertriebskanälen Vertriebskanäle existieren aus Kundensicht nicht nebeneinander, sondern werden während der Kaufentscheidung beliebig kombiniert. Dies untermauert die Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel – Konsumentenverhalten im Wandel“ vom E-Commerce-Center (ECC) Handel am Institut für Handelsforschung: Bei über 60 Prozent der Umsätze im stationären Handel informieren sich die Kunden zuvor im Internet. Die Studie unter 1.000 Internetnutzern und weiteren 500 Smartphone-Usern kam weiterhin zu dem Ergebnis, dass bei über einem Viertel (27 Prozent) der Käufe in einem Online-Shop eine Informationssuche im stationären Handel vorausgeht – dies entspricht knapp 30 Prozent des gesamten Umsatzes in Online-Shops. Um zu verhindern, dass beispielsweise der Kunde

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Mehr denn je steht der Kunde im Mittelpunkt, er entscheidet, wann, wo und wie er mit dem Händler in Interaktion tritt.

sich im Handel über ein Produkt informiert, es aber im Online-Shop eines anderen Verkäufers erwirbt, stehen Einzelhändler vor der Herausforderung, nahtlos auf allen Plattformen präsent zu sein und Mehrwerte für die Kunden zu bieten. Für die so genannten Digital Natives ist es selbstverständlich, mobile Endgeräte, das Internet oder SB-Systeme genauso wie das Ladengeschäft für ihren Einkauf zu nutzen und auf jedem dieser Kanäle den gleichen Service zu erhalten. Einzelhändler brauchen eine leistungsstarke Software-Plattform, die es ihnen möglich macht, die Kunden durchgängig zu bedienen.

n Konvergenz erfordert Vernetzung Um auf die Wünsche der digital versierten Kunden von heute adäquat reagieren zu können, benötigen Einzelhändler Lösungen, die alle Vertriebskanäle miteinander vernetzen. Händler müssen sich auf Multichannel-Shopping einstellen und dem Kunden das Einkaufserlebnis so

angenehm wie möglich gestalten, wenn sie ihn gewinnen, an sich binden und sich gegenüber der Konkurrenz abheben wollen. Dabei sind Händler auf eine Lösung angewiesen, die ihnen hilft, den Überblick zu behalten und die sie bei der Verbindung von digitalen und stationären Absatzwegen unterstützt. Sie benötigen eine Lösung, die sie stringent und kostengünstig ihre Produkte, Preise und Werbeaktionen einheitlich verwalten lässt. Darüber hinaus müssen neue Sonderangebote und Werbeaktionen schneller, durchgängiger und zeitgleich über mehrere Kanäle umgesetzt werden können. Zudem sollte eine schnelle Integration der Lösung in das bestehende IT-System des Händlers – egal ob für den Einsatz an der Kasse, im SB-Terminal, in einem mobilen Endgerät oder für den Vertrieb über das Internet – gegeben sein.

n Zentrale Steuerstelle Eine ganzheitliche Lösung, um die SB-Systeme eines Einzelhandelsunternehmens miteinander


zu vernetzen und sie in das bestehende POSSystem zu integrieren, erhalten Einzelhändler zum Beispiel mit der Retail Softwareumgebung RTS (Retail Transaction Services) von NCR. Die leistungsstarke Softwaresuite ist ein Bestandteil der c-tailing Lösungen von NCR, die aus einer Reihe von Hardware, Software und Services für Einzelhändler bestehen und für ein ganzheitliches Einkaufserlebnis des Kunden sorgen. RTS verbindet alle eingesetzten Interaktions- und Verkaufssysteme im Laden mit einer einzigen Verkaufsabwicklungsplattform. Das System übernimmt das Warenkorbmanagement, die Artikelpreisgestaltung, die Durchführung von Werbeaktionen und die Bereitstellung von Werbebotschaften an unterschiedlichsten Gerätekonfigurationen über so genannte Web-Services. Die Lösung dient als zentrale Steuerstelle der Transaktionen, während die Geräteüberwachung, -sicherheit und -betrieb unter der Kontrolle des Geräteherstellers verbleibt. Die Anwendung basiert auf einer serviceorientierten Architektur (SOA) und richtet sich mit seinem Retail Transaction Interface (RTI) nach dem international anerkannten NRF ARTS-Transaktionsmodell. Dadurch ist es problemlos möglich, Schnittstellen zu vielen anderen Systemen und Herstellern aufzubauen, zum Beispiel zu mobilen SB-Scannern, Mobiltelefonen, Waagen oder auch bereits installierten Kassensystemen.

n Fazit Der Vorteil einer Softwareplattform mit Multichannel-Unterstützung ist, dass mit einer ein-

n Ein Beispiel für konvergenten Kundenservice • Die Kundin registriert sich auf der Webseite des Lebensmittelhändlers für dessen Bonusprogramm. • Vor dem Einkauf besucht sie die Website bequem von zuhause aus, um ihre personalisierten Angebote zu überprüfen – basierend auf ihren Präferenzen und der Einkaufshistorie – wählt die gewünschten Artikel aus und lädt sie entweder automatisch auf ihr Konto oder schickt sie auf ihr Mobiltelefon. • Sie stellt auch ihren Einkaufszettel anhand der Webseite oder der Handyanwendung des Händlers zusammen. Diesen kann sie jederzeit auf ihrem Mobiltelefon von unterwegs ändern oder ihm etwas hinzufügen. • Im Laden führt ihr Handy oder ein vom Händler bereitgestelltes mobiles Erfassungsgerät die Kundin durch ihren Einkaufszettel, auf den sie ihre Liste an einem Kiosk geladen hat. • An der Feinkosttheke bestellt sie zusätzliche Waren an einem SB-Terminal und kauft dann weiter ein. Ist die individuell für sie zusammengestellte Bestellung zur Abholung fertig, erhält die Kundin eine SMS. Zeitgleich wird die Bestellung ihrem elektronischen Einkaufskorb hinzugefügt. • In der Obst- und Gemüseabteilung wiegt sie ihr Obst an der Selbstbedienungswaage ab und erhält ein Preisetikett. Die Produkte werden automatisch in ihren elektronischen Einkaufskorb gelegt. • Während des Bezahlvorgangs berücksichtigt das System die persönlichen Angebote der Kundin und überprüft den Einkaufszettel, um ergänzende „Cross-Selling-Vorschläge“ für den nächsten Besuch im Laden zu unterbreiten. • Basierend auf den Präferenzeinstellungen der Kundin schickt das System den Kassenbon automatisch per E-Mail an die Adresse, die sie auf der Website des Lebensmittelhändlers hinterlegt hat. zigen Verkaufsabwicklungsplattform nicht nur mehrere Filialen verwaltet, sondern auch mobile Services filial- oder vertriebsschienenübergreifend integriert werden können. So lässt sich das Angebot zum Beispiel um Smartphone-Einkaufslisten und „Queue-Busting“ (Vermeidung

Multichannel shopping requires convergence New Channels are becoming increasingly important for the interaction with customers. They want a consistent service – whether it be online, mobile or stationary. According to a study by BuzzBack Market Research, 76 percent of consumers in Western Europe favour retailers who offer them consistent services via channels such as mobile end devices, the Internet, self-service kiosk systems or in the retail outlet itself. From a customers view point, sales channels dont exist siloed alongside each other but are combined during the purchasing decision. A study conducted by the E-Commerce-Center (ECC) Handel at the Institute for Trade Research (Institut für Handelsforschung) showed that in over 60 percent of sales in stationary trading, customers inform themselves on the Internet beforehand. Conversely, over a quarter (27 percent) of purchases made online are preceded by information gathering in stationary trading. To prevent, for example, customers from informing themselves about a product at the retail outlet only to purchase it in the online shop of another seller, the challenge for retailers lies in being seamlessly present on all platforms. The retail software environment RTS (Retail Transaction Services) from NCR offers retailers a holistic solution for networking the selfservice systems of a retail company and integrating them in the existing POS system. The powerful software suite is part of NCR´s c-tailing solutions, a set of hardware, software and services for retailers that guarantees a consistent shopping experience for customers.

von Schlangenbildung) an den Feinkost- und Backwarentheken erweitern. Weitere Möglichkeiten bieten Werbeaktionen, Bonusprogramme und die Übermittlung von Mitteilungen, die die Effektivität der Kundenbindungsmaßnahmen erhöhen und gleichzeitig die Time-to-Market für neue Vertriebsaktivitäten der Handelsunternehmen verringern. Mit einer zentralen Verwaltungssoftware ist der Einzelhändler in der Lage, auf den Kundenwunsch nach einem konvergenten und personalisierten Einkaufserlebnis zu reagieren. Er kann alle Kanäle mühelos verwalten, diese für seine Kunden einheitlich gestalten und dadurch Multichannel-Shopping zum Alltag werden lassen. n

Autor Ulrich Kaiser Solution Sales Specialist bei NCR

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Projektmanagement

Einzelhändler brauchen Hersteller mit der Lizenz zum Optimieren Sainsbury’s erneuert seine mobilen Drucker zur Preisauszeichnung am Regal zu den entscheidenden Geschäftsvorgängen. Für den Abverkauf der Bestände zum Tagesende ist es wichtig, dass die Preisauszeichnungen schnell und korrekt erfolgen, um so Abschreibungen zu reduzieren. Daher informiert das zentrale Bestandskontrollsystem jede Filiale über die Artikel, die bald verkauft und verbraucht werden müssen, sowie über die Menge der Artikel, die reduziert werden müssen. Mitarbeiter scannen diese Artikel mit einem Handheld-Gerät, und ein mobiler Drucker erstellt ein Etikett mit dem herabgesetzten Preis. Zu dem Unternehmen J Sainsbury plc gehören sowohl Sainsburys – eine Handelskette mit 547 Supermärkten und 343 Convenience Stores – als auch die Sainsburys Bank. Die Sainsburys Filialen legen besonderen Wert darauf, frische Lebensmittel anzubieten. Die großen Filialen bieten insgesamt ungefähr 30.000 Artikel an, in vielen Filialen bietet das Unternehmen auch ergänzende Non-Food-Artikel sowie Serviceleistungen. Das Unternehmen bedient jede Woche mehr als 19 Millionen Kunden, hat einen Marktanteil von über 16 Prozent und beschäftigt 150.000 Mitarbeiter.

n Bewährtes auf dem Prüfstand Sainsbury’s betreibt in Großbritannien über 500 Supermärkte und mehr als 300 Convenience Stores. Mehr als 19 Millionen Kunden kaufen jede Woche dort ein.

S

ainsbury’s plant bis 2012 den Einsatz neuer mobiler Drucker für die Preisauszeichnung in allen Filialen.

Die tägliche Herabsetzung der Artikelpreise zählt in den landesweit fast 900 Filialen, die Sainsbury’s in Großbritannien betreibt,

Sainsbury’s migrates to the latest portable printers With close to 900 stores across the UK, the daily ‘mark down’ process is a critical part of each store’s operation and essential to the overall business for Sainsbury’s. This process needs to be completed quickly, producing accurate labels to clear the stock and reduce any potential wastage. The central stock control system will inform each store about the products that are due to go out of date and how many products need to be reduced. These products will then be scanned and a ‘mark-down’ label will be produced on the portable printer. In 2008 Sainsbury’s evaluated all available portable printing solutions on the market and plans to migrate their existing printers to the latest technology of Toshiba Tec by 2012.

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Seit mehr als zwölf Jahren nutzt Sainsburys die mobilen Drucker von Toshiba Tec für die Kennzeichnung der im Preis reduzierten Artikel. Als ein vorausschauend agierendes Unternehmen überprüft es aber auch regelmäßig seine IT-Infrastruktur und evaluiert die am Markt zur Verfügung stehenden Pro-

Autor Andreas Unterbusch ist Divisional Manager AutoID & Printer bei Toshiba Tec und verantwortlich für den Vertrieb der Etikettiersysteme in den Regionen DACH, Skandinavien und Osteuropa.


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dukte, um so sicherzustellen, dass es für seine Geschäftsprozesse die jeweils besten Lösungen einsetzt. „Wir haben uns für die Drucker entschieden, die für unsere Anforderungen am besten geeignet sind und die nicht nur sehr leistungsfähig, sondern auch klein, leicht und robust sind“, kommentiert Dean Holt, Principal Solutions Architect for Channels, die Geschäftsbeziehung zwischen Sainsbury’s und Toshiba Tec. „Wir haben auch die Geräte anderer Anbieter geprüft, werden aber weiterhin mit unserem bisherigen, langjährigen Geschäftspartner zusammenarbeiten.“ Sainsbury’s plante 2008, seine mobilen Drucker durch neue Technologie zu ersetzen, und informierte sich über alle mobilen Drucklösungen, die am Markt zur Verfügung standen. Über das Auswahlverfahren sagt Holt: „Mit der Lösung, die wir damals im Einsatz hatten, waren wir nach wie vor sehr zufrieden. Da wir die Drucker aber bereits seit mehr als fünf Jahren nutzten, war es an der Zeit für eine neue Technologie. Unser bisheriger und künftiger Geschäftspartner hat sich im Vergleich zu den anderen Herstellern durch seinen ‚Voice of Customer Approach‘ ausgezeichnet. Mitglieder des Entwicklungsteams aus Japan waren bei uns und informierten sich vor Ort über unsere Anforderungen, um so ein maßgeschneidertes Produkt zu entwickeln, das unsere Erwartungen genau erfüllt.“

Beim Bezahlen zählt vor allem eins: die Sicherheit

n Hersteller und Anwender im Team Der Hersteller arbeitete eng mit Sainsburys zusammen, um an einem Prototyp des Gerätes die erforderlichen Anpassungen vorzunehmen. Beispielsweise ist der Drucker mit einem Tragegurt oder einem Clip für den Gürtel konzipiert, während er in Wirklichkeit oft an einem Einkaufswagen angebracht wird und häufig zu Boden fällt. Der Hersteller entwickelte daher für alle Ecken eine Kantengummierung. Weitere Verbesserungen betreffen beispielsweise die erhöhte Robustheit des Druckers, indem die Batterieabdeckung in die Batterie integriert wurde. Diese kann nun auch in situ aufgeladen werden, ohne dass sie aus dem Drucker entnommen werden muss, um sie an einer separaten Docking Station aufzuladen. Außerdem ist der Druckkopf nun so positioniert, dass er beim Wechseln der Papierrolle nicht beschädigt werden kann. Desweiteren sorgen Etikettenrollen ohne Kern für mehr Sicherheit, da kein Kern mehr herausfallen kann, und eine erhöhte Etikettenkapazität macht weniger Materialwechsel erforderlich.

n Migration mit Integration „Was mich am meisten beeindruckte, ist die Bereitschaft des Herstellers, die Produkte auf unsere Vorschläge hin anzupassen. Wir hatten den Eindruck, ein Teil des Entwicklungsteams zu sein“, kommentiert Holt. „Das habe ich so noch bei keinem anderen Anbieter erlebt und ich glaube, dass Toshiba diese Möglichkeit hat, da es als eines der wenigen Unternehmen nach wie vor seine Produkte selbst entwickelt und produziert. Das ist entscheidend für eine langfristige Zuverlässigkeit und Beständigkeit der Produkte.“ Die Drucker können mit vielen Programmiersprachen arbeiten, so dass neue Modelle einfach zu integrieren sind, ohne dass Änderungen der Software erforderlich sind. Nach einem erfolgreichen Piloten begann der Roll-out der neuen Drucker im August 2009. Mittlerweile sind sie in mehr als 130 Filialen erfolgreich im Einsatz. Da die bisher eingesetzten Drucker weiterhin effektiv genutzt werden können und die neuen Drucker einfach zu integrieren sind, plant Sainsbury’s die Migration in den nächsten zwei Jahren abzuschließen. n

Ob E-Commerce oder Versandhandel – die Basis für gute Geschäfte ist das Vertrauen Ihrer Kunden. Vertrauen gründet sich auf Sicherheit, vor allem beim Bezahlen. Online-Bezahlung mit Kreditkarte bietet ein hohes Maß an Sicherheit. Durch das Angebot von Kreditkartenakzeptanz für Ihre Kunden können Sie • Ihre Umsätze steigern, • Neukunden gewinnen, • Transaktionsabbrüche reduzieren und • Zahlungsausfälle minimieren. Nutzen Sie diese Chance auf Mehrgeschäft. Mit der Postbank P.O.S. Transact – Ihrem Spezialisten für Kartenakzeptanz. www.postransact.de

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Projektmanagement

Kassenbelege schnell und unkompliziert ändern Modehändler bringt alle Geschäfte auf eine einheitliche Plattform mit 4.500 Systemen in ganz Europa erfolgreichen Geschäftsbeziehung zu New Look und bedeutet eine weitere Stärkung der Präsenz von Star Micronics im Einzelhandelssektor, nachdem Drucker von Star bereits in mehreren großen Einzelhandelsketten installiert wurden, u. a. Benetton UK und Selfridges.“ n

Fashion Retailer brings all stores on to a consistent platform

N

ew Look ist einer der größten Modehändler in Europa. Innerhalb der Gruppe hat der Händler 664 New LookGeschäfte in Großbritannien und Irland, 337 Läden im restlichen Europa und weitere 49 im Mittleren Osten, Singapur und Russland. New Look hat sich kürzlich dazu entschlossen, seine vorhandenen und neuen Ladenkonzepte mit dem DigiPoS Retail Blade PoS-System zu erweitern, das alle Geschäfte auf eine einheitliche Plattform mit 4.500 Systemen in ganz Europa bringt. In das POS-System integriert ist der TSP650Thermobelegdrucker des internationalen Druckerherstellers Star Micronics, ein Hochleistungsbelegdrucker mit einer Druckausgabe von 150 mm pro Sekunde.

n Integrierte Software Neben seiner hohen Druckqualität (203 dpi) und 2D-Barcode-Fähigkeit profitiert der Thermobelegdrucker von integrierter Software. AutoLogo ist eine POS-Drucker Zusatz-Funktion von Star, die problemlos zusammen mit der derzeit installierten POS-Software eingesetzt werden kann.

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Mit dieser Funktion können Anwender schnell und unkompliziert Kassenbelege mit Coupons, Logos oder anderen Informationen versehen, ohne jegliche Änderungen an der aktuellen Software vornehmen zu müssen. Viele Einzelhändler sind bereit sich mit ihrem derzeitigen Kassenbeleg abzufinden, da die Vorteile, das oberste Logo zu ändern oder den Kassenbeleg als ein Informationsmittel einzusetzen, wie zum Beispiel bevorstehende Sonderaktionen oder Öffnungszeiten usw., überwogen werden durch kostspielige und komplizierte Software Änderungen.

n Fazit Geoff Gardner, Leiter der IT-Abteilung von New Look hierzu: „Wir sind sehr erfreut über die Performance des TSP650, der erfolgreich in das POS-System integriert wurde.“ Simon Martin, Direktor und Geschäftsführer von Star Micronics EMEA, erklärt dazu: „Star Micronics freut sich, dass New Look den TSP650 für seine Geschäfte gewählt hat. Dies ist das Ergebnis einer

New Look is one of Europe’s largest fashion retailers. Within the group the retailer has 664 New Look stores located throughout the UK and Republic of Ireland, in addition to 337 stores in Europe and a further 49 in the Middle East, Singapore and Russia. New Look has recently taken the decision to upgrade its existing and new store formats with the DigiPoS Retail Blade PoS system which brings all stores on to a consistent platform with 4,500 systems in the UK and Europe. Integral to the DigiPoS Retail Blade PoS system is the TSP650 thermal receipt printer from international printer manufacturer Star Micronics. The TSP650 offers a high performance receipt printer capable of printing at a non-hesitating 150mm per second with outstanding data throughput. In addition to its high quality 203 dpi print quality and 2D barcode capability, the TSP650 benefits from in-built software. AutoLogo is a Star POS printer ‘side’ feature working alongside existing POS software. It allows users to quickly and easily add logos or information/graphics to a receipt without affecting existing software. Many retailers are prepared to ‘live’ with their current receipt format as the benefits of changing the top logo or using the receipt for distributing information such as imminent sales or holiday closing times, etc are outweighed by the cost and disturbance of major software changes. AutoLogo allows retailers to achieve these benefits without any IT changes.


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Zusätzliche Umsätze durch virtuelle Filialen Der eigene Web-Shop ist für viele Einzelhändler eine eher unschöne Vorstellung. Sie befürchten dadurch den Einbruch ihrer Verkäufe im Ladengeschäft. Doch das Gegenteil ist der Fall: Kunden auf unterschiedlichen Wegen ansprechen erhöht die Verkaufschancen.

E

ine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zum Kaufverhalten beim Online-Shopping in Deutschland von 2010 ergab, dass 33 Prozent der 1.300 Befragten durch die Vielzahl der Einkaufsmöglichkeiten mehr Geld ausgeben und knapp 50 Prozent ein Viertel ihres Budgets im Internet einsetzen. Das künftige Umsatzwachstum im Einzelhandel kommt aus dem Internet-Handel. Nutzen Händler beide Kanäle, wird demnach insgesamt mehr gekauft.

Um von Cross-SellingEffekten profitieren zu können, kommt es auf eine enge Verzahnung von Online- und Offline-Angeboten an. Der Online-Handel hat somit nicht zwangsläufig ein Ladensterben zur Folge. Zwei große Trends zeichnen sich ab: Zum einen sehen Kunden etwas im Laden und bestellen es dann aus Zeit- oder Kostengründen im Netz, zum anderen recherchieren viele Kunden vorab online, legen dann aber beim Kauf großen Wert auf persönliche Beratung.

n Cross Selling: Dem Kunden zusätzliche Produkte empfehlen Ideal verbinden lassen sich reale und virtuelle Welt durch die neuen Möglichkeiten des Mobile Commerce. So erhält ein Kunde beim Einkaufsbummel in der Fußgängerzone beispielsweise einen Gutschein auf sein Smartphone, der ihn in die Filiale leitet. Die Beratungskompetenz aus der Filiale lässt sich auch ins Web übertragen. Denn auf Basis der

Intershop Communications AG (gegründet 1992) ist ein führender Anbieter innovativer und umfassender E-Commerce-Lösungen. Das Unternehmen bietet mit Enfinity Suite 6 eine leistungsstarke Standardsoftware für den Vertrieb über das Internet sowie alle zugehörigen Dienstleistungen an. Umfassende Online-Marketing-Services liefert die Intershop-Tochter SoQuero. Darüber hinaus übernimmt Intershop im Auftrag seiner Kunden die gesamte Prozesskette des Online-Handels einschließlich Fulfillment. Mit der Transaktionsplattform der 100-prozentigen Tochter TheBakery profitieren Geschäftspartner darüber hinaus von einem übergreifenden Bestell-, Lieferanten-, Produkt- und Vertriebskanal-Management. Weltweit setzen über 500 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen auf Intershop. Zu ihnen zählen u. a. HP, BMW, Bosch, Otto, Deutsche Telekom und Mexx. Intershop hat seinen Sitz in Deutschland (Jena) und unterhält Niederlassungen in den USA, Europa und Australien. Weitere Informationen über Intershop erhalten Sie im Internet unter www.intershop.de.

Enfinity Suite von Intershop können Händler auch im Online-Shop Kunden persönlich ansprechen, indem sie einzelne Kundengruppen auswählen. Treue Kunden bekommen beispielsweise Rabatte bei Produktbündeln. Statt frustrierend leeren Suchergebnisseiten übernimmt der Produkt Advisor die Kundenberatung: Er bietet eine rasche Übersicht über große Produktpaletten und schlägt alternative Artikel und Schreibweisen vor. So vergrößern Händler die Warenkörbe bei gleichzeitig geringem Betreuungsaufwand.

n Hagebau baut OnlineVertriebskanäle weiter aus Seit 2008 schon bietet der Baumarkt Hagebau Direkt seinen Kunden ein Online-Portal mit Mehrwert als Ergänzung zu den rund 300 Hagebaumärkten. Auf der Online-Plattform kann jeder Markt einzelne Aktionen schalten oder Neuigkeiten und aktuelle Werbung online stellen. Tag-Clouds mit häufigen Suchbegriffen, Kundenbewertungen und Produktvergleichsfunktionen schaffen für Web-User Anreize, die Filiale im Netz zu durchstöbern. Cross-SellingFunktionen schlagen dem Nutzer das passende Zubehör zum Produkt vor. Dahinter steckt die Multi-Channel-Lösung Enfinity Suite des Software-Lieferanten Intershop. Mit nur einem Fünftel Sortimentsüberschneidung wird so die Online-Filiale zur virtuellen Erweiterung des Ladengeschäfts. Hagebau plant noch dieses Jahr einen Smartphone-kompatiblen Shop, um die Kanäle noch enger zu verzahnen. n

Intershop Communications AG Intershop Tower 07740 Jena Telefon: +49 (36 41) 50-0 Telefax: +49 (36 41) 50-1111 E-Mail: info@intershop.de Internet: www.intershop.de

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Projektmanagement

Live-Daten zu Besuchern und Umsatz Online-Shop des Jahres 2010 und Sieger beim Shop Usability Award 2011 lichkeiten der Ergebnisse zu Verkäufen und Umsätzen ermöglichen uns beispielsweise, die Top-of-Shop und Flop-of-Shop Produkte zu analysieren und das Produktsortiment und die Preisgestaltung entsprechend anzupassen“, erläutert Hoffmann.

n Gestiegene Konversionsrate Auf Basis der Kennzahlen optimiert Lumitronix täglich seine Webseiten. Eine grö-

Online Shop of the Year

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Die Konversionsrate konnte insgesamt um satte zwölf Prozent gesteigert werden.

010 wurde die E-Commerce-Plattform LEDs.de von Lumitronix auf dem Deutschen Versandhandelskongress zum Onlineshop des Jahres in der Kategorie B2C gekürt. Die Jury hob dabei unter anderem die Kundenorientierung und die hohe Usability des LED-Shops hervor. Beigetragen zum Erfolg hat nicht zuletzt der kontinuierliche Einsatz von Etracker Web Analytics. Seit 2004 nutzt Lumitronix die Web Analyse-Lösung, um seinen Shop zu optimieren und an die Bedürfnisse seiner Kunden anzupassen. Und das mit Erfolg, wie auch die jüngste Auszeichnung zeigt: der Sieg beim Shop Usability Award 2011 in der Kategorie Hardware, Software und Unterhaltungselektronik. Betreiber von LEDs.de ist die Lumitronix LED-Technik aus Hechingen, der führende Spezialist für LED und LED-Produkte. Als bekanntester LED-Online-Shop in Deutschland erreicht die Internetpräsenz täglich bis zu 20.000 Besucher. „Im Grunde ist es eine niemals endende Aufgabe“, sagt Christian Hoffmann, Gründer und Geschäftsführer von Lumitronix. „Wir müssen rund 1.500 LEDTechnik-Produkte übersichtlich, innovativ und verständlich darbieten, für den Laien und für den Fachmann. Um das leisten zu können, sind Web-Controlling Daten unabdingbar.“

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Von Beginn an setzte Lumitronix deswegen auf Etracker Web Analytics. „Vor allem haben uns die umfassenden Kennzahlen und Statistiken überzeugt, die in Echtzeit zur Verfügung stehen“, begründet Hoffmann die Wahl. „Für uns sind Live-Daten extrem wichtig. Gerade wenn wir im Rahmen einer unserer TV-Kampagnen einen Werbespot schalten, brauchen wir Live-Daten zu den Besuchern. Nur so können wir den Besucherstrom in Hochlastphasen genau analysieren und eventuellen Überlastungserscheinungen schnell vorbeugen.“

n Analysen aus einer Hand In der Anfangszeit hat Lumitronix seine Web Analyse-Lösung vor allem eingesetzt, um beispielsweise die Besucherzahlen zu erfassen und Ressourcen inhouse besser planen zu können. Mit der Zeit wurde das Potenzial jedoch immer intensiver genutzt. „Seitdem wir den Code in den Warenkorbprozess eingebunden haben, werten wir unsere Produktverkäufe und den Shop-Umsatz ausschließlich über Etracker aus“, so Christian Hoffmann. Ließ sich Hoffmann früher die Umsätze im Shop-System einzeln anzeigen, erhält er heute detaillierte Besucher- und Umsatzanalysen aus einer Hand. „Die Sortierungsmög-

In 2010 Luminotrix ecommerce platform LEDs.de was named „Online Shop of the Year” at the German Mail Order Conference. The jury emphasised the LED Shop’s customer-oriented approach and high usability. The continuous use of etracker web analytics – since 2004 – has contributed to the shop’s success. At the beginning, Lumitronix mostly used the web analysis solution to record the number of visitors to the site and plan in-house resources better. Over time, the shop made better use of the tool’s potential. Now, for example, Lumitronix also evaluates product sales and shop turnover. „Being able to sort the results enables us to identify top-of-shop and flop-of-shop products and to adjust the range of products and price structure accordingly“, explains Christian Hoffmann, Managing Director of Lumitronix. Lumitronix was able to increase sales considerably by optimising processes such as check out and product categorisation. In addition Lumitronix continuously investigates from which sites visitors come to the LED Shop; this enables the company to notice forum contributions and respond to them quickly if necessary. For Mr Hoffmann, the web analysis solution has long since paid off. „The increased conversion rate alone ensures this. Overall we were also able to considerably improve usability. This is one reason why we were named Online Shop of the Year.“


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ßere Optimierung betraf beispielsweise den Checkout-Prozess. „Wir haben ausgewertet, bei welcher Ansicht im Warenkorb und bei welcher Struktur des Abschlussprozesses die Abbruchquote am geringsten ist“, erzählt Christian Hoffmann. „Es hat sich unter anderem gezeigt, dass der Warenkorb zu überladen und unübersichtlich war und dass Besucher beispielsweise von der linken Produktnavigation, die im Prozess sichtbar blieb, abgelenkt wurden. All das hatte negative Auswirkungen auf die Abschlussquote.“ Die linke Navigation wurde beim Checkout-Prozess deswegen ausgeschaltet. Gleichzeitig hat Lumitronix die Struktur des Abschlussprozesses übersichtlicher gestaltet. „Heute ist für den Besucher direkt ersichtlich, an welchem Prozessschritt er sich gerade befindet und welche noch ausstehen“, so Hoffmann. Zudem werden im Warenkorb nun verschiedene Sicherheits- und Usability-Siegel angezeigt. „Wir haben den Erfolg der Optimierungsmaßnahmen validiert und konnten die Konversionsrate insgesamt um satte zwölf Prozent steigern“, zeigt sich Hoffmann zufrieden.

Willkommen auf der Pole Position! Mit einer Druckgeschwindigkeit von 300 mm/Sek. gehört der CITIZEN CT-S801 zu den schnellsten POS-Druckern seiner Klasse. Erhältlich in zwei Modellvarianten ist er mit einem besonders übersichtlichen LCD-Display ausgestattet und zeichnet sich durch hervorragende Bedienerfreundlichkeit aus.

n Zeitnahe Reaktion ermöglicht Eine weitere Optimierung betraf die Kategorisierung der Produkte. „Wir hatten die Leuchtmittel früher in fünf Kategorien unterteilt“, so Hoffmann. „Durch Etracker haben wir allerdings festgestellt, dass sich die meisten Besucher nicht erst durch mehrere Kategorien durchklicken möchten.“ Deswegen hat Lumitronix die fünf Kategorien zu einer zusammengefasst. Diese enthält heute zwar deutlich mehr Produkte als früher, dafür stellt der LED-Spezialist seinen Besuchern aber zusätzlich hilfreiche Filtermöglichkeiten zur Verfügung, wenn sie gezielter vorgehen möchten. „Auch durch diese Maßnahme konnten wir unsere Verkaufszahlen weiter steigern“, resümiert Hoffmann. Darüber hinaus untersucht Lumitronix kontinuierlich, von welchen Seiten die Besucher auf den LED-Shop gelangen. „So werden wir beispielsweise auf Forenbeiträge aufmerksam“, erklärt Hoffmann. „Wir haben jederzeit den Überblick darüber, wo über uns und unser Sortiment gesprochen wird und können bei Bedarf schnell auf Einträge und Anmerkungen reagieren.“

n Fazit Für Hoffmann steht außer Frage, dass sich der Einsatz der Web Analyse-Lösung längst rentiert hat. „Dafür sorgt allein schon die gestiegene Konversionsrate“, so Hoffmann. „Insgesamt konnten wir auch die Usability deutlich erhöhen. Das ist ein Grund dafür, warum wir im Jahr 2010 zum Online-Shop des Jahres gekürt wurden und jüngst den Shop Usability Award 2011 gewonnen haben. An diesen Preisen hat Etracker auf jeden Fall einen gewissen Anteil.“ Dass sich Lumitronix allerdings nicht auf seinem Erfolg ausruhen wird, steht für Hoffmann schon jetzt außer Frage. Und der Erfolg aller umgesetzten Features wird mit Hilfe der Web Analyse-Lösung genauestens kontrolliert. Neben der kontinuierlichen Erfolgskontrolle mit Web Analytics kann sich Hoffmann vorstellen, künftig auch die Online-Marktforschungslösung Etracker Visitor Voice einzusetzen: „Durch die Befragungen wären wir näher an unseren Besuchern und könnten unseren Shop noch besucherorientierter und zielgerichteter optimieren.“ Und genau diese Mischung aus Offenheit für Neues und Konsequenz ist es, die es einem kleinen Shop wie LEDs.de ermöglicht hat, als Onlineshop des Jahres in die Fußstapfen von Branchengrößen wie hagebau.de, otto.de oder fahrrad.de zu treten. n

CT-S801 / CT-S851

CITIZEN SYSTEMS EUROPE GmbH Mettinger Straße 11 D-73728 Esslingen / Germany Tel.: +49 (0) 711/3906-400 www.citizen-europe.com


Marketing

Geschenkkarten: Neukunden und Zusatzumsätze Sie sind ein sicheres Rezept gegen ungeliebte Mitbringsel, und in den USA haben sie unter dem Namen „Gift Cards“ schon lange Einzug gehalten. Der Handel in Deutschland ist noch zurückhaltend – und verschenkt damit große Potenziale, wie eine aktuelle Befragung zeigt.

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er kennt das vorstellt. Wenn es um fixe nicht aus eiGutscheinbeträge geht, liegener Erfahgen Werte von 20 Euro, 25 rung? Man sucht auf den Euro und 50 Euro in der letzten Drücker noch ein Gunst der Befragten weit Mitbringsel zum Geburtsvorne. Im Vergleich zum tag, ein Dankeschön für die Papiergutschein-Klassiker Einladung zum Sonntagskann die Geschenkkarte Brunch oder ein Weihvor allem dadurch punkten, nachtsgeschenk für einen dass sie als moderner einGeschäftspartner. Der Griff gestuft wird. Hinzu kommt zum Blumenstrauß, zur als wichtigstes Argument Schachtel Pralinen oder zur gegen die Papierversion, Flasche Rotwein ist oftmals dass Geschenkkarten im für den Schenkenden eine Scheckkartenformat für Notlösung, wenn keine ofpraktischer gehalten werfensichtlichen Wünsche im den, weil sie in jeden GeldRaum stehen. Doch Abhilfe Die Geschenkkarte ist ein perfektes Marketinginstrument zur Kundenbindung. beutel passen. ist in Sicht: Denn die Geschenkkarte im Scheckkartenformat, in den Die Umfrageteilnehmer unterschieden zu- n Blanko, Barcode oder USA schon seit Jahren Trend, ist dabei, sich nächst einmal sehr genau, wen es zu beMagnetstreifen? auch in Deutschland als Geschenkidee zu eta- schenken gilt: Jeweils rund drei Viertel der blieren: 98 Prozent der Teilnehmer einer aktu- Befragten gaben an, dass sie Geschenkkar- Gift Cards kann man generell ohne weitere ellen Online-Befragung halten Geschenkkar- ten für Freunde und Kollegen in Erwägung Systeme im Hintergrund umsetzen. Hierten für ein geeignetes Präsent. Der Handel tut ziehen. Über 57 Prozent der Umfrageteil- für werden die Karten einfach mit einem also gut daran, sich mit den Einsatzmöglich- nehmer können sich auch für Mitarbeiter vorher festgelegten Wert sowie einem Zahkeiten der 46,3 cm2 kleinen Plastikkarte aus- Gift Cards als gute Geschenkidee vorstellen. lencode bedruckt. Die Geschenkkarten werBeim Partner hingegen greifen nur knapp den dann – wie bei klassischen Papierguteinanderzusetzen. 30 Prozent auf Geschenkkarten als Präsent scheinen üblich – in einer Datei oder auch zurück. Klare Präferenzen zeichnen sich ab, handschriftlich „verwaltet“. Um das Projekt n Online-Umfrage wenn es darum geht, aus welchen Branchen „Geschenkkarte“ als Testballon zu starten, Was die Attraktivität von Geschenkkar- man gerne Gift Cards geschenkt bekommt. sicher eine gute Möglichkeit. Allerdings ten ausmacht, aus welchen Branchen diese Auf den vorderen Plätzen werden Geschenk- kann dann keine Zahlungsfunktion mit der Gutscheine bei den Empfängern besonders karten von Buchhandlungen, von Kauf- und Geschenkkarte verknüpft werden – das heißt, beliebt sind, welche Gutscheinbeträge ge- Warenhäusern mit einem breiten Sortiment der Beschenkte muss den Betrag auf einmal wünscht werden oder welche Funktiona- sowie von Bekleidungs- und Schuhgeschäf- aufbrauchen. Interne Regelungen müssen litäten diese kleinen Plastikkarten haben ten gesehen. Aber auch Kinos, Parfümerien getroffen werden, wie beispielsweise mit sollten, hat nun eine aktuelle Online-Befra- und Drogerien, Elektronik-Fachmärkte, eventuellen Restbeträgen umgegangen wird. gung zu Tage gefördert. Das Beratungsunter- Restaurants, Bars und Cafés oder Saunen Und man muss bedenken, dass sich fast 60 nehmen Detzel Marketing hat die Online-Be- und Freizeitbäder erreichen gute Werte. Prozent der Befragungsteilnehmer eine Gefragung zum Thema „Geschenkkarten / Gift Auch auf den richtigen Geldwert für die schenkkarte wünschen, die ZahlungsfunkCards“ im Auftrag von Manhillen Druck- Geschenkkarte kommt es an! Jeder fünfte tionalitäten bietet. Die Koppelung mit einer technik durchgeführt. Die kompletten Ergeb- Befragte wünscht sich, die Gutscheinkarte Zahlungsfunktion erfordert die Ausstattung nisse können unter www.manhillencards.de flexibel und eurogenau mit dem Betrag aufla- der Geschenkkarte wahlweise mit Barcode den zu können, den er sich als Geschenkwert oder Magnetstreifen. Darüber wird eine einheruntergeladen werden.

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deutige Nummer abgespeichert, die beim Kauf der Geschenkkarte am Point of Sale ausgelesen wird. Das ist mit den gängigen Terminals und Kassensystemen problemlos möglich, so dass sich zusätzliche Investitionen in Grenzen halten. Es ist lediglich eine Software notwendig, die dafür sorgt, dass eine Schnittstelle Karteninformationen und Guthabenbeträge, die als variable Daten nicht auf der Karte selbst, sondern in einer Datenbank gespeichert sind, korrekt zusammenbringt. Damit werden schnell und einfach alle Geschenkkarten-Transaktionen wie Aktivierung, Aufladung, Guthabenabfrage, komplette oder teilweise Entladung möglich. Hier gilt es zu prüfen, ob der Händler die vorhandenen IT-Systeme für die Anwendung „Geschenkkarten“ nutzen kann. Alternativ bieten Hersteller zu den Geschenkkarten selbst oft die passende Software im Paket an – bei Manhillen Drucktechnik lässt sich beispielsweise die eigenentwickelte „Smartcard Database Solution“ jeweils auf den individuellen Anwendungsfall zuschneiden.

n Closed-Loop-System In der Regel wird ein Händler ein sogenanntes Closed-Loop-System aufsetzen. Das heißt, dass der Kunde eine Geschenkkarte von einem Händler erwirbt, die dann vom Beschenkten auch ausschließlich in den Filialen des jeweiligen Einzelhandelsunternehmens oder dessen Online-Shop eingelöst werden kann. Eine weitere Chance in diesem Zusammenhang bietet ein Modell, das auf dem angloamerikanischen Markt schon stark verbreitet ist und zwischenzeitlich auch in Deutschland Anklang findet. Ausgewählte Verkaufsstellen bieten Geschenkkarten verschiedener Geschenkkarten-Herausgeber an. Dies ist ein genialer Vertriebsweg, weil sie dadurch zu den eigenen Filialen zusätzliche Vertriebsflächen dazubekommen.

n Gestaltung als Erfolgsfaktor Ist erst einmal die Entscheidung für die Einführung einer Geschenkkarte gefallen, hat man es zunächst mit nichts weiter als 46,3 cm2 Plastik zu tun. Damit Geschenkkarten die Aufmerksamkeit der Kunden erregen und zum Verkaufsschlager werden, muss man noch einiges mehr tun. Denn der Käufer soll das Produkt gern verschenken, deshalb muss es auch optisch etwas darstellen. Die Karten selbst können dabei völlig individuell gestaltet werden – auch Besonderheiten wie der Matt-Glän-

Gift Cards: New customers and additional sales While gift cards have long ago found their way into U.S. stores, German merchants are still reluctant - and so they give away great potentials as a recent online survey shows. 98% of the respondents consider gift cards an adequate present and this is why the credit card sized coupons are beginning to establish themselves also in Germany. German traders are well advised to look into the opportunities this little plastic card offers. Three fourths of respondents stated that they consider gift cards as a possible gift for friends and colleagues. Concerning their partners only 30% resort to gift cards as a present. The survey shows clear preferences concerning branches. Gift cards from bookshops, department stores and gift cards from clothes or shoe shops are preferred. But also cinemas, perfumeries, health and beauty retailers, retailers for consumer electronics, restaurants, pubs, cafés, saunas or water parks reach good results. In comparison with the traditional paper voucher, gift cards can score with a more modern image. In addition they are considered more practical as they fit in each wallet. Beyond that gift cards are a perfect viral marketing instrument. Customers buy vouchers as a present only if they are themselves satisfied with the issuing company. And these „recommendations“ will be more authentic than any commercial promotions can ever be. Survey results can be downloaded from www.manhillencards.de. zend-Effekt von Shadowcards, transparente Karten oder Geschenkkarten in Sonderformen sind denkbar. Darüber hinaus sollte man aber auch der Gestaltung der Kartenträger, der sog. Card Carrier, genügend Aufmerksamkeit schenken. Sie dienen nicht nur dazu, dass die Karten – ausgestattet mit einer Eurolochung – am POS präsentiert werden können. Vielmehr können sie als Verkaufsverstärker, als Werbefläche oder zugleich auch als attraktive Geschenkverpackung dienen.

n Empfehlungsmarketing „par excellence“ Verbraucher verschenken in der Regel Gutscheine von Unternehmen, bei denen sie selbst zufriedene Kunden sind oder von denen sie zumindest ein gutes Bild haben. Damit sind Geschenkkarten ein perfektes Instrument aus dem Empfehlungsmarketing. Denn persönliche Empfehlungen – und das Verschenken eines Gutscheins gehört in jedem Fall dazu – sind wesentlich glaubwürdiger als jede Werbebotschaft eines Unternehmens. Händler können sich also nicht nur sicher sein, dass der Beschenkte aufgrund des Gutscheins bei ihnen einkaufen wird, sondern auch, dass er ihr Unternehmen mit einer positiven Grundeinstellung besuchen wird.

n Geschenkkarten oder Kundenkarten? Wenn man bedenkt, dass eine wichtige Grundvoraussetzung für den Kauf von Geschenkkarten ist, dass Kunden mit dem Unternehmen

zufrieden sind, wird die Rolle von Kundenbindungsprogrammen schnell deutlich: Diese sind im Idealfall dem Empfehlungsmarketing vorgelagert. Zufriedene Kundenkartenbesitzer sind demnach eine optimale Zielgruppe, um zum Verschenken von Gift Cards animiert zu werden. Die Kür ist also ein konzertiertes Zusammenspiel von Kundenbindungsprogrammen und dem Einsatz von Geschenkkarten. Aber auch nur für sich betrachtet kann der Handel vom Einsatz der Geschenkkarten nur profitieren. Zufriedene Käufer bringen Neukunden ins Geschäft. Das Geld fließt sofort beim Kauf der Gift Card in die Kasse des Händlers, der Umsatz wird also sofort wirksam, während die Gutscheine selbst erst zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden. Man schätzt übrigens, dass 10 bis 15 Prozent der ausgegebenen Gutscheine sogar gar nicht eingelöst werden. Aber daraus sollte man natürlich kein Geschäftsmodell machen. Die Einführung von Geschenkkarten bietet auch sonst ausreichend verlockende Benefits für den Handel. n

Autor Frank Manhillen ist gemeinsam mit seinem Vater und Firmengründer Georg Manhillen Geschäftsführer der Manhillen Drucktechnik GmbH in Rutesheim bei Stuttgart.

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Technik

Privileged Identity Management schließt zentrale IT-Sicherheitslücke IT-Sicherheit und Compliance gewinnen auf breiter Front an Bedeutung – nicht zuletzt bedingt durch die aktuellen Datenskandale

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in entscheidender Bereich wird bei der Implementierung von SecurityMaßnahmen oft vernachlässigt: das Passwort-Management. Privilegierte Benutzerkonten, wie sie Administratoren besitzen, stellen in jedem Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, denn die Passwörter sind der Schlüssel zu allen unternehmenskritischen Datenbeständen. Eine Lösung für diese Problematik bieten Privileged-Identity-Management-Plattformen, mit denen administrative Accounts automatisch verwaltet, regelmäßig geändert und überwacht werden können. Beim Privileged Identity Management (PIM) handelt es sich um eine noch relativ junge ITDisziplin. Es geht dabei um die Verwaltung privilegierter Accounts, um Benutzerkonten mit erweiterten Rechten, wie sie Administratoren haben. Zu den „Privilegien“ gehören beispielsweise der Zugriff auf sensitive Informationen, die Installation und Ausführung von Applikationen und die Veränderung von Konfigurationseinstellungen. Insgesamt ist PIM als eine zentrale Teildisziplin des Identity and Access Management (IAM) zu sehen, in dem es – grob gesprochen – um die Verwaltung von Benutzerdaten und Zugriffsrechten geht. Im Unterschied zum Identitätsmanagement

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(IdM), bei dem es um die natürliche Person, den personalisierten Account des Endusers geht, stehen bei PIM-Lösungen die Shared Accounts, die von vielen Personen verwendet werden und die sich auch nicht gänzlich eliminieren lassen, im Vordergrund.

n Shared und Privileged Accounts Eine typische IT-Umgebung besteht aus einer großen Anzahl von Servern, Datenbanken oder Netzwerkgeräten, die alle über privilegierte, standardmäßig in den Systemen verfügbare Accounts mit weitreichenden Rechten verwaltet werden. Dazu zählen Accounts wie „Root“ bei Unix/Linux, „Administrator“ bei Windows, „Cisco enable“, „Oracle system/sys“ oder „MSSQL sa“. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen privilegierten Benutzerkonten ist jedoch die Ausnahme: Auf den ITSystemen finden sich identische, oftmals leicht zu entschlüsselnde Passwörter, die nur selten oder überhaupt nicht geändert werden. Die Gefahren, die aus dieser Situation resultieren, sind eindeutig. Über privilegierte Benutzerkonten ist ein unbeschränkter Zugriff auf nachgelagerte Systeme möglich. Wenn Unberechtigte Zugang

zu solchen Bereichen haben, können sie auf sensitive Informationen wie Personal-, Kunden- oder Finanzdaten zugreifen. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Shared Accounts keine Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Denn wenn eine größere Gruppe von Administratoren Zugriff auf Passwörter hat, kann nicht kontrolliert werden, welche Person ein solches Passwort wann und wozu verwendet hat. Nicht außer Acht lassen darf man, dass mit einem unzureichenden Passwort-Management auch gesetzliche und aufsichtsrechtliche Bestimmungen verletzt werden. Compliance-Vorschriften aus dem Prüfungsstandard SAS70 (Statement on Auditing Standard 70: Service Organizations), Sarbanes Oxley Act, PCI-DSS, ISO27001 oder Basel II erfordern einen Nachweis, wer Zugriff auf privilegierte Benutzerkonten hat, welche Veränderungen vorgenommen wurden und ob die Passwörter ordnungsgemäß geschützt und geändert wurden, aber auch in nationalen Gesetzestexten wie KWG, StGB, GoBS oder BDSG finden sich entsprechende Regelungen für IT-Verantwortliche. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zunehmend die Thematik Passwort-Management aufgreifen und bemängeln, dass zu viele Mitarbeiter im Unternehmen umfangreiche Privilegien besitzen.

n PIM-Lösung Doch wie wird diesen Herausforderungen heute in der Regel begegnet? Abhilfe kann hier nur eine PIM-Lösung schaffen, mit der admi-

Autor Jochen Koehler Director of Sales DACH bei Cyber-Ark


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nistrative Accounts sicher und zentral abgelegt, automatisch verwaltet, regelmäßig geändert und überwacht werden können. Dabei gibt es verschiedene Varianten: von der Hardware-Appliance über eine Virtual Appliance, das heißt einer Software-basierten Appliance, bis hin zu einer reinen Software-Lösung. Gemeinsam ist den Lösungen, dass die Passwörter in einem gesicherten Bereich vor den Zugriffen unberechtigter Personen geschützt werden. Doch gleichgültig für welches Angebot sich der Anwender entscheidet, wichtig ist, dass die Lösung einerseits eine sichere, zentrale Verwahrung und anderseits aber unbedingt eine regelmäßige automatische Änderung der Passwörter – bis hin zu individuellen Passwörtern auf allen Systemen – bietet. Zudem muss eine Zugriffskontrolle und vollständige Überwachung beziehungsweise Protokollierung aller Aktivitäten vorhanden sein. Entscheidend ist außerdem, dass mehrere unterschiedliche Security-Layer vorhanden sind. Mit integrierten Methoden zur starken Authentifikation in der PIM-Lösung kann sichergestellt werden, dass nur berechtigte Anwender Zugang zu den Passwörtern haben. Für besonders kritische Daten oder Notfall-Passwörter ist auch eine Autorisierung mittels 4-Augen-Prinzip empfehlenswert.

n Application Accounts Aber nicht nur die Passwörter von Administratoren sind im PIM-Umfeld ein Bereich, der zu beachten ist. Ebenso wichtig und meistens völlig unbeachtet sind die Software oder Application Accounts, das heißt die in Anwendungen, Skripten oder Konfigurationsdateien gespeicherten Passwörter. Im Unterschied zu privilegierten Accounts, die von Administratoren und damit Personen genutzt werden, greifen Applikationen automatisch auf Backend-Systeme zu, die eine Authentifizierung erfordern. In der Regel werden solche Software-Account-Passwörter im Code, in Skripten oder in Config-Files auf dem Anwendungsserver bereitgestellt. Das ist mit einer Vielzahl von Risiken verbunden, da die Passwörter in der Regel nie geändert werden, oft im Klartext vorliegen und einer großen Anzahl an Usern wie Systemadministratoren und Entwicklern zugänglich sind. Ein Lösungsansatz ist hier, die in Skripten oder Config-Files eingebetteten statischen Passwörter zu eliminieren und eine automatische Verwaltung und Änderung von technischen Usern in Anwendungen zu ermöglichen. Die Zugangsdaten werden dabei in einem zentralen „digitalen Datentresor“ abgelegt, überprüft und verwaltet. Das bedeutet, sie müssen nicht mehr in Anwendungen, Skripten oder Konfigurationsdateien gespeichert werden. Ein innovativer Ansatz ist es dabei, wenn ein lokaler Caching-Proxy auf den Applikationsservern die Passwörter aus dem Datentresor abruft, verschlüsselt speichert und bereitstellt, wenn sie von der jeweiligen Anwendung benötigt werden.

n Fazit Privilegierte Accounts stellen in jedem Unternehmen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da über sie ein Zugriff auf alle unternehmenskritischen Datenbestände möglich ist. In Zeiten, in denen immer mehr Unternehmen die hohe Bedeutung der IT-Sicherheit erkennen, werden privilegierte Accounts deshalb künftig integraler Bestandteil bei der Durchführung jedes Security- oder Identity-Management-Projektes sein müssen. Forciert wird diese Entwicklung aktuell von zahlreichen Datenskandalen und verschärften Audit- und Compliance-Vorgaben. Auch eine der größten potenziellen Gefahren für Unternehmen, die Bedrohung durch Insider, wird die Implementierung von PIM-Lösungen künftig weiter vorantreiben. n


Technik

Optimierte Zeiterfassung Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit: Nur, wer die Trends der Zeit erkennt, wird auch morgen noch am Markt dabei sein. Eine neue Zeitwirtschaftlösung spart Zeit und Papier

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917 in Helsinki gegründet, verfügt Orion Pharma inzwischen über zahlreiche Niederlassungen europaweit. Die deutsche Niederlassung wurde 1991 in Berlin gegründet und ist dann ein Jahr später nach Hamburg umgesiedelt. Inzwischen belegt Orion Pharma in Deutschland Platz Nr. 3 im Segment der Parkinsonmittel und wächst weiter dynamisch. Zu den Kunden gehören der Pharmagroßhandel, aber auch Apotheken und Ärzte, die direkt beliefert werden. In Deutschland garantieren ca. 110 Mitarbeiter den reibungslosen Handel mit pharmazeutischen Produkten. Da ist es selbstverständlich, dass die Zeitwirtschaftslösung diesen hohen Anforderungen genügen muss.

santrägen und Korrekturen, ist man sich bei Orion Pharma sicher. Durch umfassende Schulungen wurden die verantwortlichen Mitarbeiter soweit qualifiziert, dass sie in der Lage sind, das neue System weitestgehend allein zu administrieren.

n Erfahrungen

n Rückblick Vor der Einführung des neuen Systems wurden die Arbeitszeiten bereits mit einem Zeiterfassungssystem erfasst. Dieses war jedoch nicht mehr zeitgemäß und Updates nicht mehr möglich. Gesucht wurde eine Standardsoftware, die in der Lage ist, alle spezifischen Besonderheiten der Orion Pharma abzubilden. Fündig wurde das Pharmavertriebsunternehmen schließlich bei seiner Recherche im Internet beim Essener Softwarehersteller GFOS.

n Anforderungen Im Unternehmen wurden zunächst einmal die Anforderungen an eine neue Lösung definiert. Abzubilden sind verschiedene Zeitmodelle. So gibt es Gleitzeit, Gleitzeit Azubis, Aushilfen sowie diverse Teilzeiten. In der Regel werden in Hamburg 40 Stunden gearbeitet. „Insbesondere Zuverlässigkeit und die unkomplizierte Handhabung einer Zeitwirtschaft sind für uns unabdingbare Kriterien, die den Ausschlag bei der Entscheidung gegeben haben“, begründet Dr. Sieglinde Jastroch, Personalleiterin bei Orion Pharma die Entscheidung.

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n Einführung und Umsetzung Die Zeitwirtschaftslösung wurde zunächst bei einer Pilotgruppe im Testbetrieb eingeführt, bevor sie auf den gesamten Innendienst ausgeweitet wurde. „Wir haben uns bewusst für ein solches Vorgehen entschieden, um so in Ruhe mögliche Änderungen vornehmen zu können“, macht Jastroch deutlich. Die anfänglich vorhandenen kleineren Schwierigkeiten konnten in gemeinsamen Gesprächs- und Umsetzungsrunden aus dem Weg geräumt werden. Inzwischen werden alle Innendienstmitarbeiter über die neue Zeitwirtschaftslösung erfasst und verwaltet. Die im Einsatz befindliche Workflow-Komponente wird von den Mitarbeitern aktiv genutzt. Sie erleichtert beispielsweise den daheim arbeitenden Telearbeitskräften die Erfassung ihrer Arbeitszeit. „Dies erhöht die Flexibilität und schafft Transparenz“, erläutert die Verantwortliche weiter. Zudem spart sie Mitarbeitern und Vorgesetzten Zeit und Papier bei Urlaub-

Bereits heute können deutliche Verbesserungen durch die Systemeinführung verzeichnet werden. Die elektronische Erfassung und Dokumentation der Arbeitszeiten etwa hat den manuellen Aufwand enorm verringert. Jetzt können die Daten zentral administriert und jederzeit in Echtzeit eingesehen werden. Zahlreiche Anträge der Mitarbeiter können selbständig über das System beantragt werden. Die Verarbeitung erfolgt dann automatisch. Fehlzeiten müssen nicht mehr manuell erfasst werden, da eine Fehlzeitenübernahme täglich stattfindet. Das eigene Zeitkonto ist für den einzelnen Mitarbeiter einsehbar. Da auch „Negativerfasser“ erfasst werden, ist z. B. eine Überstundenkontrolle für alle Mitarbeiter möglich. Hierdurch haben die Führungskräfte einen deutlich besseren Überblick über die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter. Einen weiteren Vorteil des Systems sieht die Personalleiterin darin, dass durch den Anwesenheitsmonitor die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, nachzusehen, ob ein Kollege bzw. eine Führungskraft im Hause ist – Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit.

n Fazit „Das System rechnet sich schon jetzt für uns. Besonders profitieren wir von den deutlichen qualitativen Verbesserungen. Hierzu zähle ich vor allem die Reduzierung des manuellen Korrekturbedarfs“, macht die engagierte Personalleiterin deutlich. Sowohl Betriebsrat als auch Management haben nun eine sehr gute und transparente Übersicht über die Überstunden, die geleistet werden. n


Technik

Kein Frust an der Kasse Warten und Schlange stehen stellt die meisten Menschen auf eine große Geduldsprobe. Bei KundenZufriedenheitsumfragen gelten Warteschlangen als Hauptgründe für Unzufriedenheit. Optimiertes Kassenmanagement erhöht die Zufriedenheit.

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heißt, er berücksichtigt nicht nur m Einzelhandel sind Warden aktuellen Zustand, sondern teschlangen an Kassen, Serstellt Prognosen bzw. Empfehvice- und Informationsschallungen für die nächsten Zeiträutern ein „rotes Tuch“ – auch für me auf. Schließlich, so weiß jede den Shop-Betreiber. Vitracom langjährige Verkäuferin, selbst hat mit dem Kassenmanager ein lange Warteschlangen werden in neues Produkt entwickelt, das Kauf genommen, wenn alle Kasdieses Szenario vermeiden helfen sen geöffnet sind. Eine mittlere soll. Nicht nur die Kunden stufen Schlange dagegen ruft Unmut Wartezeit als äußerst lästig ein, hervor, wenn nebenan eine Kasauch das Verkaufspersonal empse unbesetzt bleibt. Ziel sollte es findet eine solche Situation häualso sein, eine bedarfsgerechte fig als unangenehm und stressig. Anzahl an geöffneten Kassen zu Manche Kunden reagieren unvererreichen. Ein vorausschauendes hältnismäßig, wenn eine Kasse Öffnen und Schließen kann lantrotz langer Schlange nicht bege Wartezeiten und Leerlauf versetzt ist. Die umgekehrte Situation – Kassen sind besetzt, obwohl Kassenöffnungsvorschlag für den aktuellen Zeitpunkt sowie in 5 Minuten, meiden und damit das gesamte Kassenmanagement beruhigen sich nur wenige Kunden im Ge- in 15 Minuten und in 30 Minuten. sowie bei allen Beteiligten mehr schäft aufhalten – ist vor allem für den Geschäftsführer nicht wünschenswert. Auch aufsicht exakt an, wann welche Kasse zu öffnen Zufriedenheit hervorrufen. Die effektive Kaswenn das Personal andere Tätigkeiten, wie z. B. ist – zum gegebenen Zeitpunkt, in 5 Minuten, in senbesetzung entlastet das Kassenpersonal und die Regalpflege, immer wieder spontan unterbre- 15 Minuten oder in 30 Minuten – um ein gün- bringt dem Betreiber außerdem eine deutliche n chen muss, um eine Kasse zu öffnen – entspricht stiges „Check out-Prozedere“ zu erhalten, das Kostenersparnis. dies nicht dem optimalen Verlauf. Egal wie sich die Situation gestaltet, egal ob es sich um drei oder 30 Kassen handelt – eine erkennbare StrukNo frustration at the checkout tur und Planung würde die Situation für alle entschärfen und dem Kunden Service signalisieren. Waiting and queues greatly test most people’s patience. Many avoid such situations and just decide not to make a purchase. Customer satisfaction surveys show that queues are a main cause of dissatisfaction. People often “see red” when they see queues at checkouts and n Videobasierte Kamerazählung service and information desks – and it is no different for shop managers either. Vitracom has developed its new checkout manager which is intended to help avoid such scenarios. Aus diesem Grund wurde das klassische BeIt is not only customers who consider waiting times to be extremely annoying – sales persucherfrequenz-Modul um den sogenannten sonnel also often perceive these situations as unpleasant and stressful. In response to this, Kassenmonitor erweitert. Er kann überall dort Vitracom has extended its standard visitor frequency module to include a checkout manager eingesetzt werden, wo eine „Kunden-Abfertisystem. It can be used anywhere where “customer clearance” takes place. The incoming gung“ stattfindet. Der Eingangszustrom in den customer flow into the sales area is measured by video-based camera counting. Based on Verkaufsbereich wird über die videobasieran average length of customer stay and the clearance capacity, calculations are performed te Kamerazählung, gemessen. Anhand einer to assess whether the clearance rate and counter on-flow are ideally matched. If not, queues durchschnittlichen Kundenverweildauer und of differing lengths can develop or there can be idle time. This data allows the system to der Abfertigungskapazität wird errechnet, ob calculate a target value to ascertain whether checkouts should be opened or closed. The sich Abfertigungs- und Schalterzustrom im checkout monitor shows the checkout supervisor, for example, precisely when to open a idealen Verhältnis befinden. Falls nicht, entstecheckout – now, in 5 minutes, in 15 minutes or in 30 minutes – in order to achieve a smooth hen Schlangen unterschiedlicher Längen oder checkout procedure. So it does not just take into account the immediate situation – it creates Leerlauf. An Hand dieser Daten berechnet das a forecast and recommendations for the time coming. Effective checkout staffing takes the System den Sollwert, auf dessen Basis wiederum strain off the checkout personnel and reduces costs for the operator considerably. Kassen geschlossen bzw. geöffnet werden können. Der Kassenmonitor zeigt z. B. der KassenPOS-Manager Technology 3 • 2011

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Technik

Mehr Erfolg am POS mit intelligenten Kassenlösungen Eine moderne Kassenlösung soll integrativ, flexibel, intuitiv bedienbar, schnell in der Prozessverarbeitung und darüber hinaus kostengünstig sein. Sozusagen die eierlegende Wollmilchsau.

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numstritten muss sich der Einzelhandel einem verstärkten Wettbewerb und zunehmenden Preisdruck stellen. Die angebotenen Artikel sind oftmals austauschbar und können über verschiedene Absatzkanäle erworben werden. Um dem stark wachsenden Online-Geschäft standzuhalten, ist es für den mittelständischen Einzelhändler umso wichtiger, durch Beratung und Kundenservice zu punkten. IT-gestützte Prozessoptimierung verspricht zeitliche und finanzielle Entlastung. Dabei darf die IT aber nicht so komplex sein, dass das Personal seine Energie allein auf Technik und Prozesse konzentrieren muss. Vielmehr soll der Einsatz von modernen Warenwirtschafts- oder Kassenlösungen die Fokussierung auf das Kerngeschäft ermöglichen: den Verkauf und die Kundenberatung.

n Die Kassenlösung muss passen Eine der Kassenlösungen am Markt ist Siller POS. Sie verspricht eine einfache und intuitive Bedienung via Touchscreen bei minimalem Schulungsaufwand, sodass auch Erstanwender wie Aushilfspersonal schnell eingelernt sind. Letztlich obliegt die Entscheidung, wie umfangreich das Funktionsspektrum sein soll, dem jeweiligen Anwenderunternehmen selbst. „Wir haben uns entschieden, den Nutzungsumfang auf die Basisfunktionalitäten zu reduzieren und das passt alles sehr gut“, so Hansjörg Stähle, Geschäftsführer von Intersport Stähle. An drei Standorten setzt Stähle fünf Kassen von Siller ein. „Die Mitarbeiter kamen schnell mit der Kassenanwendung zurecht“, so Stähle weiter. Doch nicht nur das Verkaufspersonal soll von den Vorteilen einer modernen Kassenlösung profitieren. Nebst Anschaffungs- und Supportkosten spielen für die Geschäftsführung auch Auswertungsmöglichkeiten eine Rolle, die beispielsweise durch Umsatzanalysen eine gezielte und effiziente Steuerung der Unternehmensplanung ermöglichen.

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Eine modernes Kassensystem soll integrativ, flexibel, intuitiv bedienbar und schnell in der Prozessverarbeitung sein.

n Vom Verkauf bis zur Analyse und Planung „Neben der Schnelligkeit der Kassenanwendung und der intuitiven Bedienbarkeit, spielen die Analysemöglichkeiten bei der Kaufentscheidung eine enorme Rolle“, weiß Paul Krumholz, Geschäftsführer des Sporthaus Krumholz mit Hauptsitz in Mühlheim-Kärlich, das mit sechs Filialen zu den größeren Mitgliedern im Intersport-Verbund zählt. „Wir setzen die Kassenlösung von Siller bereits seit 2006 ein und nutzen zahlreiche Funktionen, die durch die Integration in unsere Warenwirtschaftslösung ermöglicht werden“, so Paul Krumholz. Beispiel Responsemes-

sung: „Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist“, erklärte Henry Ford, Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company. Wer sich damit nicht zufrieden geben will, kann seine Marketingaktivitäten mithilfe der Responsemessung analysieren. Welche Kunden lösen ihren Geburtstagsgutschein ein? Wie hoch ist die Rücklaufquote von Mailingaktionen? Über die Zuordnung zum Verkaufsbeleg werden Informationen zu eingelösten Gutscheinen gezielt analysiert. Auf diese Weise schafft der Händler die notwendige Entscheidungsbasis für zukünftige Werbeaktionen. Auch Intersport Krumholz setzt die Responsemessung ein. „Mit der Re-


sponsemessung ermitteln wir, welche Bonusgutscheine eingelöst wurden und welche Boni offen sind. Die Dokumentation unserer Aktionen hilft uns, die Qualität der Marketingaktivitäten, wie z. B. Prospektaktionen deutlich zu verbessern. Wir erhalten dadurch wichtige Informationen, die wir einmal pro Monat in einer Teambesprechung auswerten und daraus Handlungsempfehlungen für zukünftige Maßnahmen ableiten.“

n Flexibel, integrativ, erweiterbar „Wir legen sehr viel Wert auf die Flexibilität der Kassenlösung“, betont Krumholz. Siller POS kann beispielsweise als portable Aktionskasse auf einem All-in-One Gerät eingesetzt werden. Krumholz hat zwei Aktionskassen außerhalb des Netzwerks im Einsatz und verwendet diese für das Weihnachtsgeschäft, für Räumungsverkäufe oder ortsansässige Marathon-Events. „Für uns ist es zudem sehr wichtig, dass unser Dienstleister ein offenes Ohr für uns und unsere Anforderungen hat, die Kassensoftware permanent weiterentwickelt und durch regelmäßige Softwareupdates aktualisiert.“ Zu den neueren Features zählt beispielsweise der proaktive Support. Dieses Tool überwacht die Kassensysteme und übermittelt frühzeitig detaillierte und qualifizierte Systemmeldungen automatisch an den Support. Die Reaktionsgeschwindigkeit des Supports wird dadurch deutlich erhöht. Klarer Vorteil für den Anwender: Er muss sich nicht um potenzielle Fehlermeldungen kümmern, sondern kann ungestört weiterarbeiten, während der Support im Hintergrund aktiv ist.

n So vielfältig wie die Anwender Eine moderne Kassenlösung besticht durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Accessoires Online World setzt in den Mitgliedsunternehmen derzeit 24 Kassen von Siller ein. „Ausschlaggebend für die Entscheidung für Siller POS war letztlich die Flexibilität der Kassenlösung und die Möglichkeit, diese an unsere ERP-Lösung von Microsoft Axapta anzubinden“, so Dimitrios Ioannidis, Geschäftsführer von Accessoires Online World. Neben Schnittstellen zum Microsoft ERP-System Dynamics AX bestehen Schnittstellen zu SAP for Retail und zur SAP Business Suite. Unabhängig von der Unternehmensgröße lässt sich Siller POS als einzelne Kasse oder im Kassenverbund mit beliebig vielen Kassen einsetzen.

More success at the POS with intelligent POS solutions A modern Point-of-Sale solution must be integrative, flexible, intuitive, quick and moreover low priced. However, IT applications have to be simple to operate, so retailers can concentrate on what is important, sales and consulting, and not on the technical issues and processes. Siller POS provides a simple and intuitive user interface via touch screen along with minimal need for training. Thus, new users like temporary personnel are quickly instructed. But not only sales personnel benefits from a modern POS solution. Besides acquisition and support costs, analysing possibilities play an important in management. Sales analyses, for example, are the foundation for a target-oriented and efficient management. Results of a campaign response measurement build the necessary decision fundament for further promotional campaigns. Proactive support is one of the latest features of Siller POS. It monitors the cash registers and transmits detailed and qualified system messages directly to the support. A clear advantage for users: they do not have to take care of potential error messages, but rather can continue to work undisturbed, while the support acts in the background. Furthermore, Siller POS can be used as a portable campaign cash register, which runs on an all-in-one hardware. Interfaces to almost every leading enterprise resource planning system are available, such as SAP and Microsoft. Regardless of the company size, Siller POS can be used as a single cash register or a POS network with a multitude of cash registers. The management of all cash registers can be handled by a central POS administration. Displaying product images boosts the dialogue between vendor and customer. Siller POS is a modern POS solution for success at the crucial point: the point of service. Ebenso vielfältig sind die Hardware-Kombinationsmöglichkeiten von Lieferanten wie Epson oder PC POS.

n Moderne Kassenfunktionalitäten Derzeit erfolgt die Einführung der Siller POS bei einem Filialisten der Elektronikbranche mit 130 Kassen. Die Steuerung aller eingesetzten Kassen wird über eine zentrale Kassenadministration erfolgen. Anhand eines zentralen Belegarchivs kann auf den Kassenserver und bei Bedarf von jeder angemeldeten Kasse auf abgeschlossene Belege zugegriffen werden. Die Anzeige von Bildern zu den Artikeln soll dem Anwender das Arbeiten erleichtern. Mit dem integrierten Kundenmanagement kann das Kassenpersonal auf einen Blick offene Restlimits eines Kunden einsehen, eine Liste mit offenen Auswahlen ausdrucken oder neue Kunden direkt an der Kasse anlegen (inkl. Dublettenkontrolle). Kundenbestellungen lassen sich über die Kasse anlegen und mit dem ERP-System synchronisieren.

so Murat Eyiberispek, Generalbevollmächtigter von Siller. „Es ist vorstellbar, dass Kundenkarten in Zukunft elektronisch auf dem Smartphone verfügbar sind. Der Kunde kann seine Einkäufe über die elektronische Kundenkarte einsehen und beispielsweise auf Facebook posten, welchen Artikel er in welchem Geschäft erworben hat“, argumentiert Eyiberispek. „Dadurch entsteht eine Win-Win-Situation: der Kunde kann seinen Freunden mitteilen, was er gerade gekauft hat, das Unternehmen kann Werbung für sein Geschäft machen und den Bekanntheitsgrad erhöhen.“ Ob die Idee einer „Social POS“ zukunftsträchtig ist, wird sich zeigen. Eines ist zumindest sicher: Die Entscheidung, welche Funktionen sinnvoll sind, orientiert sich letztlich an den Prozessen des Unternehmens. Für den Erfolg an entscheidender Stelle: am Point of Service. n

Autorin Nicole Wissinger Marketing & PR, Siller AG

n Innovationen im Blick behalten „Eine moderne Kassenlösung muss stets aktuelle Themen berücksichtigen. Wir beobachten verstärkt die Trends im Bereich Social Media“, POS-Manager Technology 3 • 2011

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Marktübersicht

Neue Kassensysteme / New Cash Points n Act’o-soft Firmenname: act’o-soft GmbH Informationssysteme Adresse: Enger Str. 12, 33824 Werther (Westf.) Telefon: +49 (0)5203 97 44-40 E-Mail: post@actosoft.de Internet: www.actosoft.de Kontakt: Ruth Stahnke

act‘o-cash Ende der 90er Jahre erfand act‘o-soft mit seinen TouchScreen-Lösungen den Point-of-Sale neu. act‘o-soft Produkte passen sich flexibel der Infrastruktur jeder Filiale an. act‘o-soft entwickelt Komplettlösungen für alle stationären und mobilen Prozesse am POS, im Back-Office und in der Zentrale. act‘o-soft Produkte sind flexibel und einfach zu bedienen. Sämtliche Vorgänge in den Filialen können integriert werden. Der Schulungsaufwand ist extrem niedrig. Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Werther entwickelt Software-Konzepte für den filialisierten Einzelhandel. Die Lösungen sind mit über 12.000 Installationen europaweit im Einsatz.

Alle Angaben laut Hersteller

At the end of the nineties, act‘o-soft reinvented Pointof-Sale with touch screen solutions it developed itself. act‘o-soft products flexibly adapt themselves to the infrastructure of each store. act‘o-soft develops compact solutions for all stationary and mobile processes at the POS, back office and head office. act‘o-soft products are flexible and easy to use. All processes in all branches can be integrated. Very little training is required. We are an innovative company based in Werther in Westphalia where we develop our software concepts for retail store chains. Our solutions, with more than 12,000 installations so far, are utilised throughout Europe.

Anwendungsbereiche / Fields of application Software-Lösungen für den filialisierten Einzelhandel Software solutions for retail store chains

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Intuitiv und stressfrei zu bedienen, geringer Schulungsbedarf, Lösung für sämtliche Filialabläufe, flexibel skalierbar, bildet länderspezifische Besonderheiten ab

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Easy and stress-free to use, very little training needed, solution for all store processes, flexibly scalable, includes country specific requirements

n Aures Firmenname: AURES Technologies GmbH Adresse: Maisacherstr. 118, 82256 Fürstenfeldbruck Telefon: +49 (0)8141 22715-0 E-Mail: hilmar.buchwald@aures.com Internet: www.aures.com Kontakt: Hilmar Buchwald

flour, crumbs and accidental splashes – typical hazards in bakery outlets and grocery stores.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Galéo 200 Mit Galéo 200 stellt Aures die neue Version der vertikalen Kompaktterminals der Baureihe POSLIGNE vor. Neben der lüfterlosen Fanless-Technologie ermöglicht die kompakte Standausführung dieser Kasse ein bequemes und schnelles Eintippen und Kassieren im Stehen. Das neue Kassenterminal Galéo 200 ist außerdem mit HSD Exclusive („Hardware Status Display“) ausgestattet, einer nur für POSLIGNE angebotenen dreisprachigen SoftwarePlattform zum Abrufen technischer Betriebsdaten (Prozessortemperaturen, Versorgungsspannungen...) direkt am Touch Screen der Kasse. Die Galéo 200 ist in den beiden Farben Pearl und Graphite erhältlich. The Aures Group, which manufactures POSLIGNE point of sale terminals and systems, proudly presents the Galéo 200, the latest version of its integrated, vertical-concept EPOS equipment. Its fanless and vertical design makes it particularly suitable for the challenges of quick and continuous cash desk operations by staff in standing positions. The new Galéo 200 incorporates the HSD Exclusive (Hardware Status Display) management utility, a POSLIGNE innovation. This utility software provides real-time display (in 3 languages) of key system status data. Details requested by users are displayed on the terminal’s touch screen (processor temperature, power supply readings and so on…). The Galéo 200 is available in two colours: pearl and graphite.

Anwendungsbereiche / Fields of application Die Galéo 200 wurde speziell für den Einsatz in stark verschmutzenden Umgebungen im Lebensmittelhandel entwickelt. Der neue INTEL-Prozessor Atom Pineview Dual-Core D525 verleiht der Galéo 200 die Vorzüge eines lüfterlosen Rechners. Er macht sie unempfindlich gegen Staub, Mehl und Spritzer und damit gerade für Bäckereien und sonstige Lebensmittelgeschäfte zu einer idealen Lösung. Galéo 200 features enhanced performance, with the integration of an INTEL Atom Pineview dual-core D525 processor for a fanless IT system, highly resistant to dust,

90% mehr Leistung gegenüber der vorausgehenden Prozessorgeneration, niedriger Leistungsbedarf (ProzessorBaureihe Atom) und geringe CO2-Belastung, integriertes Kompaktterminal mit elegantem vertikalen Design, extrem standfest, USB-Port im Frontpanel, Option SSD (Flash-Disk), integriertes Kundendisplay, Kabel im Sockel (keine sichtbare Verkabelung) 90% more process power than its predecessor, reduced energy consumption (Atom processor) with lower carbon footprint, Space-saving vertical EPOS concept, enhanced stability, front-mounted USB port, optional SSD flash drive, integrated customer display, all cabling inside base (no visible wires)

n Awek Firmenname: AWEK AG Adresse: Hanskampring 4, 22885 Barsbüttel Telefon: +49 (0)521 97 22 6-0 E-Mail: sales@awek.de Internet: www.awek.de Kontakt: Arne Claußen

smartCLICK Das neue Retail-Konzept smartCLICK basiert auf einem integrierten Filialkonzept, bei dem die Tablet PCs z. B. von Kasse, Waage und Infoterminals untereinander beliebig austauschbar sind. Ausgehend von der Kundensituation im Store kann die Hardware flexibel genutzt werden. Entsteht beispielsweise eine Warteschlange an der Kasse, kann ein zusätzlicher Kassenplatz geöffnet werden, indem ein Infoterminal als Kasse eingesetzt wird. Die Anschaffung von unproduktiven Systemen zur Sicherung der Verfügbarkeit ist damit unnötig. smartCLICK ermöglicht die schnelle Wartung selbst durch ungeübte Mitarbeiter. The new retail-concept smartCLICK is based on an integrated store concept where tablet PCs like POS, scale, or info terminal are no longer seen as isolated system-solutions.


If at these workstations the retail-concept smartCLICK is being put to use the hardware becomes interchangeable. The hardware is used flexibly in response to current requirements, e.g. a waiting line at the checkout at peak time. To open a new checkout, a tablet-PC is detached, e.g. from a kiosk system, and clicked onto the POS base. The purchase of unproductive systems to ensure availability is thus unnecessary. The simple swap of smartCLICK provides the basis easy maintenance even by untrained staff.

n Bedav Firmenname: BEDAV GmbH Adresse: Bornaer Straße 19, 04288 Leipzig Telefon: +49 (0)34297 648-27 E-Mail: leistner@bedav.com Internet: www.bedav.com Kontakt: Annette Leistner

BE.POS Anwendungsbereiche / Fields of application Alle Handelsbereiche von Lebensmittel und Baumärkten über Discount bis zum Einzelhandel mit Textilien. All retail stores starting from food and DIY to discount up to fashion retailers.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail smartCLICK schafft maximale Flexibilität für den Einzelhandel und erhöht die Verfügbarkeit. Das System ermöglicht wesentlich einfachere Wartung und ist kosteneffizient. smartCLICK bewirkt durch sein systematisches Design einen aufgeräumten Kassenplatz. smartCLICK establishes maximum flexibility for retailers and improves availability. The system enables easier maintenance significantly and is cost-effective. smartCLICK effects a tidy checkout because of its systematic design.

Die Kassensoftware basiert auf zukunftsweisender Technologie und besticht durch hohe Skalier- und Einstellbarkeit sowie durch einmalige Benutzerfreundlichkeit. Die Lösung steuert die Kommunikationsabläufe zwischen Kasse, Marketing und Verwaltung und optimiert die Vernetzung sämtlicher Filialvorgänge, so dass Sie das Potenzial jeder einzelnen Fläche vollständig ausschöpfen können. Branchenspezifische Erweiterungen sind problemlos einfügbar. Die branchenneutrale Kassensoftware BE.POS ist in die Businesslösung Microsoft Dynamics NAV integriert und zertifiziert und wird heute über ein weltweites Netz von Microsoft Solution Partnern vertrieben. This point of sales software is modelled on technology on track for the future. It will make a believer out of you with its major scalability, adjustability and unique user-friendliness. This solution controls the communication routines between the point of sales, marketing and administration while streamlining the networking of all chain store processes so that you can exploit the full potential of each and every floor. BEDAV Point of Sale, the sector-neutral point of sales software, is integrated into the Microsoft Dynamics business solution and is sold today through a global network of Microsoft solution business partners.

with direct sales. BEDAV Point of Sale masters all of the processes involved in the point of sale fast, reliably and effectively.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Mit BE.POS auf Basis von Microsoft Dynamics NAV steht eine komplexe Erweiterung der Microsoft DynamicsFunktionalität zur Verfügung, die alle Anforderungen an ein modernes Kassensystem erfüllt. With the BEDAV Point of Sale based on Microsoft Dynamics NAV, you have a complex upgrade of the Microsoft Dynamics functionality at your fi ngertips that meets all of the demands made of a state-of-theart point of sales system.

n Casio Europe Firmenname: Casio Europe GmbH, System Division ECR Adresse: Casio-Platz 1, 22848 Norderstedt Telefon: +49 (0)40 528 65-416 E-Mail: kassen@casio.de Internet: www.casio-b2b.com Kontakt: Martina Burzlaff

QT-6600

Anwendungsbereiche / Fields of application Ganz gleich ob Facheinzelhandel, Filialkette, Produktion und Großhandel mit Direktverkauf BE.POS bewältigt alle Prozesse rund um den Point of Sale schnell, sicher und effektiv. It doesn’t matter whether we are talking about the specialised retail trade, chain stores, production or wholesale

Innovatives Kassensystem mit großem 15“-TouchscreenBildschirm für eine einfache, sichere, hoch komfortable Bedienung und der Möglichkeit, spezifisch gestaltete Bedieneroberflächen zu realisieren. Mit intelligenter Ausstattung und vielseitigen Leistungen und Funktionen. Anzeige


Marktübersicht

Umfangreiches, detailliertes Berichtswesen für das Management. Mehrere Systemkassen sind miteinander vernetzbar. Ein wesentlicher Vorteil: als nicht-PC-basiertes System keine Anfälligkeit für Vieren und Trojaner, und auch nach einem Netzspannungsausfall kann sofort weiter gearbeitet werden. Optional: interner Magnetkartenleser. Innovative electronic cash register with a large 15-inch touch-panel control for a simple, quick and accurate operation. Three screens with full-screen layouts. A software package featuring versatile PC communication and sales as sales information analysis and clerk operation/manager sales analysis. Flexible network configuration. A master configuration and master backup providing system keeps business in operation, operation resumes quickly after power failures or other such interruptions. Magnetic card reader available. This proprietary ECR system is immune against viruses and trojans.

Anwendungsbereiche / Fields of application Alle Handelsbereiche von Lebensmittel- bis Textil-EH All retail outlets, e. g. food and textile stores

das In-Store-Marketing oder für anspruchsvolle POSUmgebungen.

PRIAMOS ensures clear procedures for easy-to-use handling. All branch-overlapping processes, such as accounting and personal data, reports of frequency measurements are provided centrally via the Internet. Furthermore it offers the possibility of using a branch portal with features such as email, calendar, workforce management, ordering materials and employee and branch directories. The cash desk remains in the branches, which can be operated offline as well.

Anwendungsbereiche / Fields of application

The DigiPoS Toccare AIO compact computer is a fully featured POS system with various interfaces. The Toccare AIO sets new standards in retail in terms of performance, compactness, robustness, energy efficiency and functionality. Unique characteristics of the Toccare AIO are the absence of a front panel and the use of the innovative multi-touch technology. The flat, bezel free 15-inch TFT screen with its elegant design and glass clear display is ideally suited to the in-store marketing and stylish point of sale.

PRIAMOS ASP richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Händler, welche die Vorteile modernster Technik einer Kassenlösung nutzen möchten, die ansonsten Großkunden vorbehalten sind. PRIAMOS ASP is targeting primarily on small and mediumsized merchants, who want to take advantage of modern technology of a POS solution, which are otherwise subject only to wholesalers.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Kleinere Händler erhalten über PRIAMOS ASP wesentlich

Anwendungsbereiche / Fields of application Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail U.a.: Voll Scanning fähig, Kasse kann mit einer CeckoutWaage kombiniert werden, max. 65.000 Scan-Artikel/ PLU, mehrfach EAN, Preis- und Gewichts-EAN, PfandTabelle, Kombi-Kisten-Verwaltung, VMP-Datei (Presse), Pfandbonerstellung, Pfandbonsystem mit Server, Renner-Penner-Listen, TOP 50 nach Menge oder Umsatz, Bericht nach Verkaufstagen. E. g.: Scanning (handheld) is possible, the system supports configuration of a additional scale (checkout), max. 65,000 scan items/PLU, bar-code reading of EAN/UPC-type bar-coded items/PLU. Orice reading or weight reading codes, bottle link table an Combibox management.

n Digipos Store Solutions Firmenname: DigiPoS Store Solutions GmbH Adresse: Fürstenrieder Str. 275, 81377 München Telefon: +49 (0)89 51 777 333 E-Mail: info@digipos-solutions.de Internet: www.digipos-solutions.de Kontakt: Kamil Pollok

Alle Angaben laut Hersteller

DigiPoS Toccare AIO Der DigiPoS Toccare AIO Kompaktrechner ist ein vollwertiges Kassensystem mit vielen Schnittstellen. Der Toccare AIO setzt neue Maßstäbe im Einzelhandel in Sachen Leistung, Kompaktheit, Robustheit, Energieeffizienz und Funktionsvielfalt. Alleinstellungsmerkmale des Toccare AIO sind der Verzicht auf eine Frontblende und die Verwendung der innovativen Multi-Touch-Technologie. Der flache, blendenlose 15-Zoll-TFT Bildschirm eignet sich durch das elegante Design, seine klaren Formen und das hochtransparente Display hervorragend für

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In-Store-Marketing oder für anspruchsvolle POS-Umgebungen The in-store marketing and stylish point of sale

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Einzelhändler erhalten zuverlässige und stilvolle POSTechnologie, die ihnen hilft ihren Kunden schnell und effektiv zu bedienen. Retailers get reliable and stylish POS technology that enables them to help and serve the customer quickly and effectively.

n Ethalon Firmenname: ETHALON GmbH Adresse: Spitalerstraße 10, 20095 Hamburg Telefon: +49 (0)40 333 00-123 E-Mail: retail@ethalon.de Internet: http://retail.ethalon.de Kontakt: Sebastian Hölken, Leiter Vertrieb & Service Ethalon Retail

PRIAMOS Ethalon bietet das Kassen und Filialsystem PRIAMOS jetzt auch in einer ASP-Variante an. Vom Kassieren bis hin zur Retouren- und Kundenkartenabwicklung sorgt PRIAMOS für klare Abl��ufe bei einfacher Bedienung. Hierbei werden alle filialübergreifenden Prozesse, wie Buchhaltungs- und Personaldaten, Reportings oder Frequenzmessungen, zentral über das Internet bereitgestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, ein Filialportal mit Funktionen wie E-Mail, Kalender, Personaleinsatzplanung, Materialbestellungen sowie Mitarbeiter- und Filialverzeichnisse zu nutzen. In den Filialen verbleibt die Kasse, die auch offline betrieben werden kann. Ethalon now offers the POS and Branch System PRIAMOS in an ASP version (Application Service Providing). From settling the bill to returns and customer card processing,

mehr Funktionalitäten als bei einer stand-alone Kasse. Die Filialinstallation wird durch die ASP Architektur stark vereinfacht und Ethalon übernimmt die gesamte Administration der zentralen Infrastruktur. Weiterhin trägt Ethalon Sorge für Service und Support des Kassen- und Filialsystems. Für den Einzelhändler bleiben die Kosten transparent und planbar und er kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Via the PRIAMOS ASP, small merchants receive much more functionality than with a stand-alone cash desk. The installation within branches is greatly simplified by the ASP architecture and Ethalon undertakes the whole administration of the central infrastructure. In addition, service and support of the POS and Branch System will be completely handled by Ethalon. All costs will remain transparent and predictable for retailers, so they can concentrate on their core business.

n Gebit Solutions Firmenname: GEBIT Solutions GmbH Adresse: Koenigsallee 75 b, 14193 Berlin Telefon: +49 (0)30 896 663 00 E-Mail: retail@gebit.de Internet: www.gebit.de Kontakt: Timo Krauss


GEBIT POS-Platform

Anwendungsbereiche / Fields of application

Mit der GEBIT POS-Platform werden in deutlich kürzerer Zeit als bisher üblich sehr leistungsfähige und stark individualisierte internationale POS-Lösungen realisiert, die sich durch höchste Flexibilität und Zuverläs-

Branchenunabhängige, komplett internationalisierte Kassenlösungen für Filialisten im Fach-, Groß- und Einzelhandel wie z.B. in den Bereichen Baumarkt, Drogerie, Fashion oder Lebensmittel. Zu unseren POS-Kunden zählen u.a. dm-Drogeriemärkte, OBI Baumärkte und ALDI SÜD. Sector-independent, completely internationalized cash register solutions for specialised, wholesale and retail outlets, such as those in the hardware, chemist/drugstore, fashion or food sectors. Our POS customers include dm-Drogeriemärkte, OBI Baumärkte and ALDI SÜD.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

sigkeit auszeichnen. Die offene Architektur unterstützt zahlreiche Schnittstellen: JavaPOS, XML, SQL, JMS etc. Auch der Einbindung beliebiger Fremdanwendungen und externer Geräte sind keine Grenzen gesetzt. GEBIT POS-Platform richtet sich an Unternehmen, denen die Vorteile von konventionellen Standardlösungen durchaus bekannt sind, die aber großen Wert auf Passgenauigkeit, maximale Flexibilität und langfristige Unabhängigkeit legen. The GEBIT POS-Platform allows the implementation of very efficient and highly customized international POS solutions remarkable for their extreme flexibility and reliability in considerably less time than has commonly been the case. The open architecture supports numerous interfaces: JavaPOS, XML, SQL, JMS etc. Similarly, there are no limits regarding the integration of external applications and devices. GEBIT POS-Platform is designed for companies that, while well aware of the advantages associated with conventional standard options, place a high value on accuracy of fit, maximum flexibility and long-term independence.

Die individuellen Lösungen bieten maximale Flexibilität und Anpassbarkeit an kundenspezifische Bedürfnisse und Vorgaben, bei gleichzeitigem Zeitgewinn durch den Einsatz standardisierter Module und Prozesse. Our individual solutions offer the maximum in flexibility and adaptability to customer-specific requirements and specifications while providing time-savings through the use of standardized modules and processes.

n GK Software Firmenname: GK SOFTWARE AG Anschrift: Waldstr. 7, 08261 Schöneck Telefon: +49 (0)3746 48 42 64 E-Mail: info@gk-software.com Internet: www.gk-software.com Kontakt: Dr. René Schiller

GK/Retail Business Suite Die GK/Retail Business Suite umfasst marktführende Lösungen für den Store, das Headoffice und die End-toEnd-Integration zwischen Filiale und Enterprise. Alle GK/

Retail-Lösungen basieren 100 Components-Technologie sowie offenen Standards. Sie bieten die Möglichkeit, die Businessprozesse rund um die Filiale umfassend abzubilden. Integrationsszenarien im Filialunternehmen werden immer wichtiger. Die GK/Retail StoreWeaver Enterprise Edition ist die Lösung, die dem Handel die Möglichkeit bietet, echte Integration und mobile Filialwarenwirtschaftsprozesse erfolgreich und schnell umzusetzen. The GK/Retail Business Suite comprises market-leading solutions for the store, the head office and the end-toend integration between branch store and enterprise. All GK/Retail solutions are fully based on Java as well as open standards. They offer the possibility to comprehensively map business processes around the branch store. Integration scenarios in the branch store enterprise become more and more important. The GK/Retail StoreWeaver Enterprise Edition is the solution that allows the trade to successfully and quickly realize true integration.

Anwendungsbereiche / Fields of application Alle Branchen des Einzelhandels All retail sectors

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Komplett internationalisiert, über 80.000 Installationen in über 30 Ländern, umfassende Funktionalitäten z.B. für POS, Filialwarenwirtschaft, Store Device Control, Promotions und Loyalty, Digital Signage, automatischen Etikettendruck, vollständig in SAP integriert, einsetzbar auf Self-Checkouts verschiedener Hersteller Anzeige

Für mehr erFolg an entscheidender stelle. am Point oF sale. www.siller.de / www.pc-pos.de / www.epson.de


Marktübersicht

Fully internationalized, more than 80.000 installations in more than 30 countries, comprehensive promotions e.g for POS, Merchandize Management, Store Device Control, promotions and loyalty, Digital Signage, automatic Label&Poster print, fully integrated in SAP, available for Self Checkout systems of different vendors

n Gunnebo Firmenname: Gunnebo Deutschland GmbH Adresse: Siemensstraße 1, 85716 Unterschleißheim Telefon: +49 (0)89 95 96-223 E-Mail: info@gunnebo.de Internet: www.gunnebo.de Kontakt: Klaus Schmid

SafePay Generation II

Alle Angaben laut Hersteller

Gunnebo bietet mit der zweiten Generation von SafePay eine effiziente und sichere Lösung für das Bargeldhandling im Einzelhandel. Das System ermöglicht die Umsetzung eines komplett geschlossenen Bargeldkreislaufs. Es besteht aus einem Münz- und einem Banknotenmodul an der Kasse und einem Einzahltresor im Backoffice. Das Bargeld wird in das Münz- und das Banknotenmodul eingezahlt, wo es gezählt wird und in geschlossenen Transportkassetten lagert. Automatisch gibt das System das passende Wechselgeld aus. Die Transportkassetten werden im Backoffice in den Einzahltresor entleert, über den die WTU-Abholung abgewickelt wird. With the second generation of SafePay, Gunnebo offers an efficient and secure solution for cash handling in the retail trade. The system permits a completely closed cash cycle. It consists of a coin and a bank note module at the till and a SafePayTM transfer unit in the back office. The cash is paid into the coin and bank note module where it is counted and stored in closed cassettes. The system automatically issues the right change. The cassettes are emptied into the SafePay transfer unit in the back office ready for CIT collection.

Anwendungsbereiche / Fields of application Das Cashhandling-System SafePay Generation II bietet für den Einzelhandel verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Es lässt sich als teilbedientes System am Kassentisch umsetzen, bei dem Kunden selbständig Hartgeld in das Münzmodul einzahlen und die Kassierer die Einzahlung der Banknoten übernehmen. Eine weitere Option ist

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die Anwendung in Self-Check-Out-Lösungen, bei denen Kunden Münzen und Scheine selbständig in die Module einzahlen. The Cashhandling-System SafePay Generation II offers different areas of use for the retail trade. It can be implemented at the tills as partially customer-operated system where customers pay in coins to the coin module and the cashiers pay in the bank notes. Another option is the use in self-check-out solutions in which customers themselves pay coins and notes into the modules.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Die zweite Generation von SafePay ermöglicht Einzelhändlern mehr Effizienz und Sicherheit im Cashhandling. Nach dem Bezahlvorgang ist das Bargeld zu keinem Zeitpunkt mehr im Geschäft frei zugänglich. Über die Lösung wird zudem das Bargeldhandling automatisiert: Kassendifferenzen werden vermieden, Mitarbeiter von einem Großteil der Bargeldverantwortung entbunden, der Verwaltungsaufwand reduziert und der Tagesabschluss vereinfacht. Über den Einzahltresor im Backoffice lässt sich die WTU-Abholung unkompliziert und schnell abwickeln. Durch das System findet zudem ein Bargeldrecycling im Geschäft statt, dadurch lassen sich die Kosten für die Bargeldversorgung und -entsorgung um bis zur Hälfte reduzieren. The second generation of SafePay provides retail traders with more efficiency and security in cash handling. The cash is never exposed in the store after the payment process. Cash handling is also automated using the solution: cash till discrepancies are avoided, employees largely released from cash responsibility, the administrative expense is reduced and the daily closure simplified. The CIT collection using the SafePay transfer unit in the back office is easy and fast. The system enables cash recycling to take place in the store, thereby reducing the costs for cash supply and management by up to half.

n Hypercom Firmenname: HYPERCOM GbmH Adresse: Konrad-Zuse-Str. 19-21, 36251 Bad Hersfeld Telefon: +49 (0)6621 84-604 E-Mail: info-germany@hypercom.com Internet: www.hypercom.com Kontakt: Alexander de Poel

Artema Hybrid mit Kontaktlos-Kartenleser Artema Hybrid with Contactless Card Reader Das kontaktlose Bezahlen spart Zeit. Die neue Technologie ist deshalb überall dort geeignet, wo kleinere Beträge bargeldlos abgewickelt werden sollen. Ein akustisches und optisches Signal signalisieren den erfolgreichen Bezahlvorgang. Der Kontaktlos-Kartenleser von Hypercom ermöglicht Zahlungen in unter einer Sekunde. Der Kontaktlos-Kartenleser ist die ideale Ergänzung für das

in Deutschland am meisten eingesetzte Terminal Artema Hybrid. Contactless payments save time, and this new technology is particularly convenient for stores where transaction values are typically small. An audible and visual signal indicates, that the payment has been successfully made, and the contactless reader allows card authentication in less than one second. Hypercom’s contactless card reader is the ideal complement for the Artema Hybrid terminal, which is the most widely payment device in the German market.

Anwendungsbereiche / Fields of application An allen POS, wo die Kartenzahlung bei kleineren Beträgen schnell gehen muss, z. B. bei Fast-Food-Händlern oder Sport- und Entertainment-Events At all POS where card payments of small amounts have to be fast, e.g. fast food merchants, sport and entertainment events

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Das bestehende Artema Hybrid Terminal kann einfach mit einem Verbindungskabel um die kontaktlose Bezahllösung erweitert werden – es ist kein weiterer Stromanschluss notwendig. The existing Artema Hybrid terminal may easily be upgraded via a connecting cable to a contactless payment solution – no separate electric connection is necessary.

n ICO Innovative Computer Firmenname: ICO Innovative Computer GmbH Adresse: Zuckmayerstr. 15, 65582 Diez Telefon: +49 (0)6432 9139704 E-Mail: pos@ico.de Internet: www.ico.de

Hygrolion 650 Der Hygrolion650 ist IP66-geschützt, lüfterlos und bestens für den Einsatz in industriellen Umgebungen mit erhöhter Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung geeignet. Das elegante und zeitlose Aluminiumgehäuse ist leicht


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zu reinigen. Das resistive Touchdisplay gewährleistet eine komfortable Bedienung, auch bei Feuchtigkeitseinwirkung und direkter Sonneneinstrahlung und lässt sich problemlos mit Handschuhen bedienen. Somit stellt er ebenso eine optimale Lösung für den Einsatz im Lebensmittelbereich dar. The Hygrolion has an IP66 protection and works fanlessly. Therefore it is able to resist a highly humid and dusty environment. The elegant and timeless aluminum housing is easily cleanable and allows the operation in retail and gastronomic sectors. The resistive touch screen guarantees a convenient operation even with a high impact of moisture and direct insulation. It is still easily manageable with gloves. So it’s although the optimal solution for the operation in food sectors.

Anwendungsbereiche / Fields of application Einzelhandel (Baumarkt, Gartenhandel), Lebensmittelbereich (Metzgerei, Fischhandel) Retail (hardware store, garden centre, open air market, etc.), Food sector (butcher shop, fishery, etc.)

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail IP66 Schutz erlaubt den Einsatz unter besonders rauen und widrigen Bedingungen. Staub- und Spritzwassergeschützt. IP66 Protection allows the operation in an extremely harsh and adverse Environment. Highly dust and humidity resistible.

n IGEL Technology Firmenname: IGEL Technology GmbH Adresse: Hanna-Kunath-Straße 31, 28199 Bremen Telefon: +49 (0)421 52094 1270 E-Mail: steinkamp@igel.com Internet: www.igel.com Kontakt: Markus Steinkamp

IGEL UD5-720ES-POS

Dank langjähriger gemeinsamer Entwicklungsarbeit zwischen IGEL Technology, dem deutschen Thin Client Hersteller, und der Hermes Software aus Oberösterreich ist es gelungen, über die im Fuß befindliche USB Schnittstelle des IGEL UD5 die bekannte Kassensoftware Hermes POS zur Verfügung zu stellen. Somit ist es jetzt möglich, auf dem Standard Thin Client von IGEL ohne Einsatz zusätzlicher Hardwarekomponenten eine on-/offlinefähige Kassensoftware für die Kunden aus dem Handel zu etablieren. Sämtliche für den Einsatz als Kasse benötigten Schnittstellen sind Bestandteil dieses Systems und der UD5-720ES-POS bietet vielfältige Treiberunterstützung für beliebige Bondrucker, Scanner und sogar ein zweites Kundendisplay in Form eines Monitors anstatt des Zeilendisplays, auf dem Werbung eingespielt werden kann. Das etablierte System verfügt auch über Fiskalzulassungen in Osteuropa. Based on years of joint R&D work, IGEL Technology, the German thin client manufacturer, and Hermes Software from Upper Austria, have been able to provide the popular cash desk software Hermes POS by connecting it with the USB port of the IGEL UD5 base. This means that it is now possible to establish a cash desk software for trade customers which can be used online or offline on the IGEL‘s standard thin client without using additional hardware components. All interfaces required for using the cash desk are part of this system. The UD5-720ES-POS offers support for different drives for any receipt printer, scanner and even a second customer display in the form of a monitor instead of a line display which can show advertising. The established system has also been authorized for use as cash desk in Eastern Europe.

Exklusiv in dieser Ausgabe

Schwerpunkt - Handel Pyramid filia® Server im Retail-Einsatz

polytouch

Vorteile des E-Commerce jetzt auch am POS

Buildin Lösung

e n fü r Hande

l u n d In d u s tr

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g IT

Anwendungsbereiche / Fields of application Referenzkunde für diese Kassenlösung ist der Sportartikelausstatter Hervis Sport aus Salzburg, der bereits über 200 Stk. dieser Kassen-Thin Clients mit Hermes Software europaweit nutzt. Darüber hinaus gibt es viele Interessenten aus anderen Branchen wie Möbel- und Textilhandel, die durch den Einsatz von Thin Clients im Büroumfeld bereits beste Voraussetzungen für den Einsatz am POS besitzen. Reference customers for this cash desk solution include the sports outfitter Hervis Sport based in Salzburg, who already uses over 200 thin client cash desks with Hermes Vorteil Software across Europe. Furthermore, there are many jetzt aue des E-Comm ch am P erce prospective buyers from other industries, e.g. furniture OS and textile trade, who already use thin clients in office Schwer pu settings and therefore meet all the requirementsPfor yrathe mid fili ® nkt - Ha a Ser v ndel use at the POS. er im

polytou

ch

Retail-E insatz

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Der hauptsächliche Vorteil besteht in der Nutzung einer Standard Hardware für den POS, der 1:1 auch im Büroumfeld als Thin Client eingesetzt werden kann, was eindeutige Synergieeffekte für die Kunden mit sich bringt. Die homogene Umgebung von wartungsarmen, langlebigen und zentral durch die IGEL Universal Management Suite

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Marktübersicht

(UMS) verwaltbaren Thin Clients ermöglicht es dem Kunden, auch am POS auf kostengünstige Standardhardware, ohne zusätzliche Maintenancekosten, zu setzen. Der Einsatz von separater, proprietärer All-in-One Kassenhardware entfällt. The main advantage is that it can be used as standard hardware for the POS as well as in the office environment as a thin client, resulting in significant synergy effects for the customers. The homogenous environment of low-maintenance and durable thin clients which can be managed centrally with IGEL Universal Management Suite (UMS) allows customers to apply economical standard hardware at the POS without any additional maintenance costs. There is no need to use a separate proprietary allin-one cash desk hardware.

n Ingenico Firmenname: Ingenico GmbH Adresse: Pfalzburger Straße 43-44, 10717 Berlin Telefon: +49 (0)30 81096-0 E-Mail: info.de@ingenico.com Internet: www.ingenico.de Kontakt: Volkmar Bloch

Alle Angaben laut Hersteller

iWP250 – WebPOS

Das iWP250 ist ein flexibles Kassensystem, welches die unterschiedlichen Bedürfnisse am Point of Sale in einer Lösung vereint. Interessant für kleine bis mittlere Händler mit Fokus auf flexibler und schlanker Kassenlösung. Ausbaufähig als Point of Service Terminal für Kundenbindung, Value Added Services und Web-Anwendungen sowie mit PINPad /Terminal für sichere Kartenzahlung. The iWP250 is a flexible POS-system, which unites solutions for different needs at the point of sale in a single device. It is designed for small or mid-sized merchants with focus on a flexible and smart solution. Extendable as point of service terminal for loyalty, value added services and Web-Applications as well as with PIN pad / terminal for safe card payment.

ts that need to use value-added applications or webbased services.

additional software is not necessary. The coin balance can simply be read off the coin holder scales anytime in less than 2 minutes.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Flexible und kostengünstige Kassenlösung mit großem Touch-screen Display. Dank des Standardbetriebssystems ist eine einfache Applikationsentwicklung möglich, diese ist erweiterbar um Sonderapplikationen. Mit dem WebPOS Konzept kann die zentrale Administrierbarkeit von Software und Daten erreicht werden. Flexible and economical cash-register with big touchscreen display. Thanks to the standard platform a smart application development is possible, this can easily be extended by moduls to meet special requirements. Thanks to the WebPOS concept a complete central administration of software and data handling can be realised.

n Inkiess Firmenname: INKiESS – VOSCOPLAST KG Adresse: Buckower Damm 30, 12349 Berlin Telefon: +49 (0)30 6 00 93-0 E-Mail: info@inkiess.de Internet: www.inkiess.de

INKiESS Einsätze für Kassenschubladen INKiESS inserts for cash drawers Schubladeneinsätze von INKiESS optimieren die Münzgeld-Abrechnung und bieten einen erheblichen Zusatznutzen, den es bei Verwendung üblicher Standardschubladen nicht gibt. Zum Kassenschluss muss, neben dem Sollbestand (im PC), auch der Istbestand in der Schublade ermittelt werden. Bei INKiESS Münzbehältern und Zähleinsätzen ist das lästige Münzenzählen überflüssig. Wiegen kostet Zeit (Mulden auf die Waage stellen und wieder in die Kasse setzen). Auch eine zusätzliche Software ist nicht notwendig. Der Münzenbestand kann jederzeit an Skalen abgelesen werden. Unabhängig von der Münzenmenge wird der Münzgeldbestand in weniger als 2 Minuten ermittelt. Cash drawer inserts from INKiESS are optimising cash balance and offering a considerable additional benefit which does not exist in usual cash drawers. Not only the estimated but as well the actual balance in the drawer has to be ascertained. By dint of INKiESS coin holders the annoying coin counting will be needless. Weighing is timeconsuming (tills on balance and back into drawer). As well

n J2 Retail Systems Firmenname: J2 Retail Systems Vertriebspartner Deutschland: BlueStar Europe GmbH, Raiffeisenstr. 10, 61250 Usingen Telefon: +49 (0)6081 9183-4516 E-Mail: info@j2retailsystems.com Internet: www.j2retailsystems.de Kontakt: Jan Buitenweg (jbuitenweg@bluestar-eu.com)

J2 630 Der lüfterlose J2 630 ist ein leistungsstarkes, flexibles und energiesparendes Kassensys tem für den POS. Ausgestattet mit einem Intel Atom DualCore-Prozessor bietet das integrierte System schnellste Rechnerleistung für alle modernen EPOS-Softwarelösungen. Der J2 630 bietet unschlagbar niedrige Betriebskosten aufgrund seiner außergewöhnlichen Zuverlässigkeit und dem geringem Wartungsaufwand: Updates oder der Austausch von Festplatten lassen sich im Handumdrehen durchführen. Er läuft auf Windows und Linux. The J2 630 is a powerful, fanless and energy efficient integrated touchscreen computer for the point of sale. Its Intel Atom Dual-Core processors combine power and resilience, and deliver the fast processing speeds needed to exploit today’s EPoS software. Exceptional reliability, and a high degree of user independence that includes the ability to change the motherboard and hard drives in seconds, add up to a matchless cost of ownership. It runs on Windows and Linux.

Anwendungsbereiche / Fields of application Dank seiner lüfterlosen Kühlung eignet sich der J2 630 insbesondere für schwierige Arbeitsbedingungen im Handel und im Dienstleistungsgewerbe, da er staub- und wasserresistent ist. Thanks to its fanless operation, the J2 630 excels in harsh retailing or service environments where it offers dustfree and spill-proof operation.

Anwendungsbereiche / Fields of application

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

Das iWP250 ist ausgelegt für Kassenplätze bei kleineren und mittleren Händlern, die zusätzlich Mehrwertanwendungen oder Web-basierte Services nutzen wollen. The iWP250 is designed for small and mid-sized merchan-

Performance, energiesparend, leiser Arbeitsbetrieb, niedrige Betriebskosten, hohe Flexibilität, platzsparend Performance, Energy efficiency, Silent operation, Low cost-of-ownership, Versatility, Space-efficiency

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n Mad geniuses Firmenname: mad geniuses GmbH Adresse: Goethestr. 8, 80336 München Telefon: +49 (0)89 961 60 61-81 E-Mail: jp@pixi.eu Internet: www.pixi.eu Kontakt: Johannes Panzer

included (without additional hardware) in the pixi* basic package. Advantage – transparent processes: Direct connection to merchandise management (pixi* mailorder software). Product availability is visible in realtime for every location.

This type of system is perfectly suited to those areas where you need to combine the functionality of a scale and a cash register. Enables the weighing and selling of products directly to the customer. Saves space. Caters to all types of promotions. Handles all forms of payment. Fully integrated end of day, cashing up and data management. One software application, one database.

n Micros Retail Austria Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

pixi*-PoS

Firmenname: MICROS Retail Austria GmbH, vormals POS Systemhaus GmbH Adresse: Aspernbrückengasse 2/6, A-1020 Wien Telefon: +43 (0)1 960 80 60 680 E-Mail: eva.blochberger@dstore.at Internet: www.dstore.at / www.pos.at Kontakt: Eva Blochberger

dStore on Scale

Das in pixi* vollständig integrierte Kassensystem pixi*PoS ermöglicht den Warenverkauf, neben dem Onlineshop, auch in angegliederten Ladengeschäften, Filialen oder in direkten Lagerverkäufen. pixi* PoS ist mit dem vollen Funktionsumfang eines Kassensystems ausgestattet. Die Applikation lässt sich per Touchscreen bedienen und sorgt wahlweise für den Bondruck über Bondrucksysteme oder für den Ausdruck von A4-Rechnungen. Durch den Echtzeit-Abgleich der gesamten Warenbestände in beliebig vielen Lägern und Filialen und der intuitiven Benutzerführung von pixi* wird ein reibungsloser Ablauf am Point of Sale sichergestellt. Completely integrated into pixi*, the electronic point of sale system pixi*-PoS enables selling in affiliated retail stores, subsidiaries or direct sales in addition to the online shop. Equipped with all features of a cash register, pixi* PoS can be operated via touchscreen. Receipts can either be printed with a receipt printer or as invoices in A4 format. Realtime reconciliation of complete stock in all storage facilities and subsidiaries and pixi*’s intuitive user guidance ensure a smooth point of sale workflow.

Anwendungsbereiche / Fields of application PC-Kassensysteme, E-Commerce Händler mit Lagerverkäufen oder beliebig vielen Filialen PC-based point of sale systems, e-commerce vendors with direct sales or a (several) retail store(s)

Obwohl sowohl die Waagen als auch die Kassensysteme die Versorgung mit Artikel- und Preisinformationen benötigen und laufend Abverkäufe und Umsätze an die Zentrale zurückmelden, gehen sie völlig getrennte Wege. Das verursacht unnötige Kosten im Betrieb und eine geringe Flexibilität beim Einsatz von übergreifenden Promotionen. dStore on Scale ist ein eleganter Weg, um Kassensysteme und Waagen mit einer einheitlichen Softwareplattform zu betreiben. Neben einem optimierten Betrieb bietet die Verfügbarkeit des Kassensystems auf der Waage auch ganz neue Möglichkeiten im Rahmen von Promotionen. Although cash registers as well as scales need to be provided with item and pricing information and although they are reporting all revenues and sales continuously to the head office. dStore on Scale operates on the newer generation of PC-based scales with all the functions that you would normally expect to use on the scales – additionally, saving expenses and a higher flexibility are guaranteed and offers as well a very elegant possibility to run the POS system and scales with a consistent software platform.

Gemeinsame Datenbank für Ver- und Entsorgung aller Marktsysteme, keine gesonderten Schnittstellen und Anwendungen zur Waagenversorgung, alle Kassenfunktionen können auch an der Waage verfügbar gemacht werden, Motto: „Ein Programm – unterschiedliche Plattformen“. Besides an optimized run of your market the availability of a POS system on a scale is also characterized by a common database for both devices, no additional applications or interfaces required, all cash register functions are available on the scale “one application – multiple devices”. Another smart quality of dStore on a Scale is the ability to run complex promotions specifically focused on the products that are sold in the service departments using scales.

n NCR Firmenname: NCR GmbH Adresse: Ulmer Straße 160, 86156 Augsburg Telefon: +49 (0)211 5061-133 E-Mail: contact.retail@ncr.com Internet: www.ncr.com

NCR RealPOS 25 / 50 Die All-in-one Kassensysteme NCR RealPOS 25 und NCR RealPOS 50 überzeugen durch eine kompakte Bauweise, einfache Bedienung über den Touch-Bildschirm sowie die Möglichkeit, sie als Kasse oder Kiosk einzusetzen. Ausgestattet mit einem leistungsstarken und energiesparenden Prozessor, unterstützen sie die neuesten grafischen Anwendungen mit Touch-Funktion. Dadurch gewährleistet das leicht zu bedienende Kassensystem einen besonders schnellen und individuell zugeschnittenen Service an der Kasse. Die Terminals unterstützen eine offene Softwarearchitektur und sind damit für aktuelle und künftige POS-Anwendungen gerüstet.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail pixi* PoS ist eine Teil-Applikation der pixi* Versandhandelssoftware und bereits (zzgl. der Hardware) im pixi* Basispaket enthalten. Diese direkte Anbindung sogt für absolut transparente Prozesse. Die Verfügbarkeit der Waren ist immer in Echt-Zeit pro Standort einsehbar, so dass keine Engpässe bei der Warenverfügbarkeit entstehen können. Für POS-Vorgänge können separate Auswertungen generiert werden. pixi* PoS is part of pixi* mailorder software and already

Anwendungsbereiche / Fields of application Die dStore on Scale Waage ermöglicht das direkte Wiegen sowie den direkten Verkauf von Produkten und ist eine ideale, platzsparende Kombination aus Waage und Kasse. Direkter Verkauf von der Waage an den Kunden. Alle Promotionsvarianten verfügbar. Alle Zahlungsvarianten verfügbar. Integriert in Kassenabrechnung und Tagesabrechnung des Marktes. Integrierte Datenhaltung ohne Zusatzprogramme.

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Marktübersicht

NCR’s all-in-one point-of-sale solutions NCR RealPOS 25 and NCR RealPOS 50 provide a combination of performance, versatility and reliability to help retailers maximize their POS investment. The NCR terminals can function either as a point-of-sale device or a touch-based, multimedia kiosk. The POS solutions feature a powerful and energy-efficient processor to run the latest graphical touch-based applications and deliver fast, personalized service. The terminals provide an open platform for current and next-generation software applications.

Internet: www.ntswincash.com Kontakt: Sandra Winter

NTSwincash

n Partner-Tech Firmenname: PARTNER-TECH Europe GmbH Adresse: Fasanenweg 25, 22145 Hamburg Telefon: +49 (0)40 450635-0 E-Mail: info@partner-tech.eu Internet: www.partner-tech.eu Kontakt: Veronika Müller-Thederan

Anwendungsbereiche / Fields of application Mit ihrem ansprechenden Design lassen sich die Terminals sowohl als Kassensysteme als auch als Multimedia-Kioske für Selbstbedienungsanwendungen mit Touch-Funktion einsetzen. Dank ihrer Flexibilität können die Terminals auf dem Kassentisch, in einer freistehenden Säule, mit einem Befestigungsarm oder direkt an der Wand plaziert werden. Die Rahmenfarbe der Bedieneinheit kann individuell an die Farbgebung des Ladens oder das gewünschte Branding angepasst werden. With their versatile, multi-purpose design both terminals can function either as a point-of-sale device or a touch-based, multimedia kiosk for self-service applications. Offering flexible mounting options, the terminals can be placed on a counter, pole, bracket or wall. The systems can also be customized with optional bezel colors to match store aesthetics and branding.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

Alle Angaben laut Hersteller

Die NCR RealPOS Terminals bieten Händlern flexible Einsatzmöglichkeiten. Zudem ermöglichen die Systeme deutliche Energieeinsparungen und helfen ihnen dabei, das Einkaufserlebnis für die Kunden zu verbessern. Die innovative Bauweise der beiden Terminals ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die internen Komponenten und effektive Systemdiagnose durch eindeutige Serviceindikatoren. Damit sind sie leicht zu installieren, äußerst wartungsfreundlich und einfach in der Handhabung. Die offene Retail Software Plattform gewährleistet zudem eine hohe Investitionssicherheit. The NCR RealPOS terminals bring more choices and value for retailers and provide an attractive price-performance ratio. Furthermore the solutions deliver exceptional energy efficiency to reduce the total cost of ownership for retailers and help them to improve their customers’ shopping experience. Quick access to internal components and diagnostic indicators make both systems simple to install, highly serviceable and easy for associates to use. The open software platform helps retailers to maximize the POS investment.

n NTS New Technology Systems Firmenname: NTS New Technology Systems GmbH Adresse: Ruflingerstraße 111, A-4060 Leonding Telefon: +43 (0)50 687 7210 E-Mail: sandra.winter@ntswincash.com

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rent sales and distribution channels within one system, flexible inventory management, mobile solution for PDAs, iPad…, simple integration into third party systems

Die im Jahr 1997 in Linz gegründete New Technology Systems GmbH ist auf die Entwicklung von Kassen- und Retail-Management-Software spezialisiert. Mit NTSwincash hat das österreichische Unternehmen, das sein Head Office in Leonding bei Linz unterhält, eine umfassende Lösung entwickelt, die von einer „easy-to-use“Kassenlösung als Front End für externe ERP-Systeme bis hin zum umfassenden Retail-Management-System eine breite Palette an effizienten Features beinhaltet. Hierzu zählen Module für die Steuerung und Kontrolle von u.a. Vertriebskanälen, Promotions, Warenbewegungen und Reparaturaufträgen, sowie auch eine mobile Lösung. Established in 1997, New Technology Systems GmbH specialises in development of POS and retail management software. With NTSwincash, the Austrian enterprise with headquarter in Leonding near Linz has developed a comprehensive solution encompassing a wide spectrum of efficient features from an easy to use POS solution as a frontend for external ERP systems up to a comprehensive retail management system including control and management modules for distribution channels, promotions, goods movements and repair orders, as well as a mobile solution.

Anwendungsbereiche / Fields of application Technischer Fachhandel, Telco Anbieter, Anbieter hochwertiger, beratungsintensiver Güter – Luxury Retail (z. B.: Schmuck), Parfümerieketten, Baumarktketten Technical Retail Sector, Telco Vendors, vendors of highly expensive goods (e.g. jewellery) – Luxury Retail, Perfumery Retail, DIY Stores

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Einfache, intuitive Bedienung, ausgezeichnete Kundenberatung, hohe Missbrauchssicherheit, modulare Zusammensetzung, absolute Transparenz, rasche Anpassbarkeit des Systems an veränderte, neue Marktumgebung, Verwaltung unterschiedlicher Vertriebs- und Distributionskanäle in einem System, flexibles Lagermanagement, mobile Lösungen für PDAs, iPad usw., einfache Integration in Fremdsysteme “Easy-to-use” user interface, excellent customer service, highly save and secure, individual composition of modules, absolute transparency, adoptions to a changed or new market environment are rapidly possible, management of diffe-

SP-1000 Die SP-1000 ist die neue Generation der Partner Tech POS Bezahlsysteme und ist speziell auf die Anforderungen der Kunden im Einzelhandel zugeschnitten. Der lüfterlose 1.8GhZ Dual Core Atom Prozessor, ebenso wie 4GB RAM sind in einem schlanken und eleganten Design vereint. Das POS System kann aufgrund des Neigungswinkels des Monitors an individuelle Arbeitsumgebungen angepasst werden und bei Bedarf ist es auch möglich, die SP-100 mit Hilfe der integrierten Wallmount an der Wand zu befestigen. Zudem ist es möglich, optional einen 11,6“ Monitor (mit/ohne Touch) an der Rückseite anzubringen, der entweder als Kundenanzeige oder aber auch für Digital-Signage-Zwecke verwendet werden kann. The SP-1000 from Partner Tech is a dual core smart POS system designed to meet the needs for POS and customer service applications. A fanless 1.8 GHz dual core ATOM processor and up to 4GB of RAM are combined in an elegant touch screen unit. Fanless technology guarantees reliability and low maintenance. The flexible monitor can be adjusted to meet the requirements of any workplace – whether with convenient Wall Mount or Wide Tilt Angle. For Digital Signage Application or as Customer Display a POS Monitor PM-116 (11.6”) can be installed on the backside of the terminal.

Anwendungsbereiche / Fields of application Einzelhandel, Fashion-Stores, Fachgeschäfte, Restaurants, Convenience-Stores, Bäckereien und viele weitere Point of Sale-Umgebungen, die ein formschönes und zugleich leistungsfähiges Kassensystem suchen. Retail, Fashion-Stores, Special-Shops, Restaurants, Convenience-Stores, Bakeries and all other POS businesses, where a high-performance and good looking POS system is needed.


Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Die SP-1000 von Partner Tech vereint alle Funktionen und Anforderungen, die an ein innovatives Kassensystem gestellt werden und wurde speziell auf die Bedürfnisse des Einzelhandels zugeschnitten. So werden durch einen leistungsstarken Prozessor reibungslose und schnelle Abläufe am Check-Out gewährleistet und durch das kompakte und formschöne Design wird zum einen Stellfläche gespart und zum anderen fügt sich das elegante Design in das Ladenkonzept ein. Anhand der Digital-Signage Möglichkeiten, mit dem optionalen Zweitmonitor, können werbewirksam Rabattaktionen o.ä. ohne zusätzlichen Aufwand direkt am Point of Sale durchgeführt werden. The innovative Touch POS Terminal SP-1000 from Partner Tech is especially designed for the retail business and it combines all functions and requirements for that industry. A fast and frictionless check-out is guaranteed through a high-performance processor and the compact and nice-looking housing of the POS-system saves counter-space and fits to the rest of the store-concept. With the second monitor (11.6“ w/o touch) at the backside of the terminal it is possible to realize promotions/advertising directly at the Point of Sale without any extra costs.

n Poresy Firmenname: PORESY GmbH & Co. KG Adresse: Am Alfredusbad 8, 45133 Essen Telefon: +49 (0)201 3102-330 E-Mail: kheikaus@poresy.com Internet: www.poresy.com Kontakt: Kira Heikaus

Das Kassensystem von PORESY The POS solution by PORESY Das Kassensystem von PORESY zeichnet sich durch eine besonders hohe Standardisierung bei gleichzeitig höchster Flexibilität aus. Die Standardlösung umfasst bei Auslieferung bereits eine Integration in die SAP Warenwirtschaft, eine Anbindung an ein Signature Pad zur digitalen Signatur sowie individuell einstellbare, von PORESY standardisierte Add-Ons und User Exits. Des Weiteren hat das Kassensystem eine moderne grafische Benutzeroberfläche, die intuitiv bedienbar ist und sich auf das jeweilige Corporate Design des Unternehmens abstimmen lässt. The POS solution by PORESY stands out due to its high standardization combined with highest flexibility. When delivered the standard solution already contains an integration into SAP ERP, a connection to a signature pad for digital signatures as well as individually adjustable add ons and user exits standardized by PORESY. In addition the POS solution provides a modern graphical user interface which is intuitively operable and which can be adjusted to your company’s corporate design.

Anwendungsbereiche / Fields of application Facheinzelhandel (branchenübergreifend); Shopsysteme:

Shop/Store, Franchise-Konzepte, Shop-in-Shop, Concession, VIP-/Mega-Shop, interner Werksverkauf, Fabrikverkauf/Outlet, Warenhaus/Verkaufshaus, Lager/Logistik Specialized retail trade (intersectoral); shop systems: shop/ store, franchise shop, shop in shop, concession shop, VIP/ MEGA shop, internal industrial selling (employee outlet), factory outlet, department store, warehouse/logistics

restaurant, but also retail and hospitality service sectors. Attention to detail when considering the user interface brings you a fast and easy way to manage your business transactions. With selectable data input via keyboard or fingertip, SSD (default) / HDD (optional) / Dallas key (optional) and built-in printer, you can enjoy an effortless POS experience. Also, the use of Intels ATOM fanless system makes this a true leader in its class.

Anwendungsbereiche / Fields of application Boutiquen, Einzelhandel, Kiosk, Frisöre, Gastronomie uvm. Restaurant, Retail, Hospitality

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Das PORESY Kassensystem ermöglicht eine besonders hohe Flexibilität. Dabei kann der Anwender sich frei zwischen einer IBM-, Java- oder Windows-basierten Plattform entscheiden. So bietet PORESY dem Anwender das System, das seine Anforderungen am besten erfüllt. The POS solution by PORESY allows an exceedingly high flexibility. The user is free to choose between an IBM-, JAVA- or Windows-based platform. Therefore PORESY is prepared to provide the system that fits the user’s requirements best.

Die miniO macht sowohl optisch als auch technisch einen perfekten Eindruck. Das formschöne Gehäuse dient so unter anderem als Blickfang am Kassenbereich. Daneben bietet vor allem der flach eingebaute Touchmonitor eine unerreichte Übersicht und eine maximale Platzersparnis. Aus technischer Sicht bietet vor allem das all-in-one Prinzip die Möglichkeit, auf unnötigen Kabelsalat und Sammelsurien von Einzelgeräten zu verzichten. Dadurch ist der Kassenbereich aufgeräumt, klar strukturiert und bietet ein entspannteres Arbeitsumfeld.

n Pulsa Firmenname: PULSA GmbH Adresse: Landweg 6, 32339 Espelkamp Telefon: +49 (0)5743 931 97-0 E-Mail: info@pulsa.de Internet: www.pulsa.de Kontakt: Christian Manske

POSBANK miniO Die miniO von POSBANK ist ein völlig neuartiges 10“ Allin-One Touchsystem, das auf kleinstem Raum alle nötigen und wichtigen Point-of-Sale Komponenten in einem Gerät vereint. So können auf Wunsch die üblichen Komponenten Tastatur, Touchscreen, Thermobondrucker, Magnetkarten- und Chipkartenleser, Dallas Key Kellnerschloss und Kundenanzeige in einer Lösung betrieben, die nicht mehr Standfläche einnimmt als die Stellfläche eines vergleichbaren Touch-PC-Systems. Neben den unübersehbaren funktionalen Vorteilen der miniO wurden diese auch noch in ein formschönes Design verbaut, das ein echter Blickfang im Kassenbereich ist. Featuring a new 10“ LCD touch screen, the miniO gives you power, performance and style in one intelligent POS system. miniO is an all-in-one integrated POS system with minimized size and maximized performance. This cutting edge unit performs extensively, not only in the

The miniO offers optically as well as technically a perfect impression. The shapely housing works as an eyecatcher at the point of sales. Besides mostly the plain touchdisplay allows an unreached overview and space-saving. From technical view the all-in-one principle let the user get rid of cables and numerous peripheral devices. With that the point of sale is tidy, well structured and provides a pleasant working environment.

n Quad Firmenname: QUAD GmbH Adresse: Windmüllerstraße 30, 5955701 Lippstadt Telefon: +49 (0)2941 2801-200 E-Mail: braschik@quad.de Internet: www.quad.de Kontakt: Bernhard Raschik

TOSHIBA WILLPOS C-10 Die WILLPOS C10 ist ein kleines, kompaktes „All-in-one“-

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Marktübersicht

POS Terminal. Der ergonomisch integrierte 10,4“ TFT Resistive-Touch-Monitor und der eingebaute 80mmThermobondrucker erfüllen zusammen mit den zahlreichen Schnittstellen die Anforderungen an ein vollwertiges, lüfterloses PC-Kassensystem auf engstem Raum. Die optionale Anwendung als Check-In und Informationsplatz macht aus dem ‚All-in-One’ ein Allround-Terminal. Die WILLPOS C10 empfiehlt sich als platzsparendes und schickes Komplettsystem für den Handel. Der optionale 4-/8-Stunden Akku erweitert das Einsatzgebiet sogar in den mobilen Bereich. Die TOSHIBA C10 wird ab Mitte 2011 bei der QUAD GmbH in Lippstadt erhältlich sein.

and low heat emissions rendering this compact terminal ideal for specialized environments. Reliability: Built for the intense and long duration deployment in harsh environments, the WILLPOS C10 combines state-of-the-art electronics, a robust casing and a reliable print engine for an excellent value. Easy Maintenance: Without moving parts and fanless for easy and reduced maintenance costs. A durable and reliable system with a low Total Cost of Ownership.

n Ratio Firmenname: RATiO GmbH – Gesellschaft für integrierte Kassenlösungen Adresse: Up‘n Barg 1, 22926 Ahrensburg Telefon: +49 (0)4102 6796-0 E-Mail: info@ratiosystem.com Internet: www.ratiosystem.com Kontakt: Martin Ebert

The multi-purpose WILLPOS C10 is a compact, silent, integrated “All in One” POS Terminal. This latest innovation in the Toshiba Tec semi-industrial PC range features a 10.4” high resolution touch TFT, integrates all necessary features for mobile applications in retail, manufacturing, transportation and energy-related industries. The WILLPOS C10 integrates an optional builtin thermal printer for use as a check-in terminal, an information point as well as a regular POS system. The silent, graphical thermal printer has an auto-cutting device as well as easy loading mechanism for more efficiency. With a wide range of communication devices and Internet-based services for online advertising and reservation, it is designed for mobile applications.

OPOSS Mit einer einzigen Software-Version für alle Länder läuft die javabasierende Kassenlösung OPOSS (Online Point of Sale Solution) auf allen modernen Touch-Kassen. Alle Kassen werden zentral verwaltet und online

Alle Angaben laut Hersteller

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Hohe Leistung – geringer Energieverbrauch: Der Intel Atom 1.66 GHz-Prozessor arbeitet mit niedrigem Energieverbrauch und geringer Wärmeentwicklung – so wird die WILLPOS C10 zur idealen Plattform für unterschiedliche Retailumgebungen. Zuverlässigkeit: Die WILLPOS C10 wurde für den Intensiv- und Langzeiteinsatz in rauer Umgebung entwickelt. Sie vereint moderne Elektronik, stabiles Gehäuse und zuverlässiges Druckwerk bei guter Preisleistung. Einfache Wartung: Die WILLPOS C10 besitzt keine beweglichen Teile und kommt ohne Lüfter aus. So wird die Instandhaltung erleichtert und Wartungskosten werden reduziert. High achievement – low energy costs: The innovative Intel Atom 1.66 GHz processor has low power consumption

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Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Durch OPOSS ist es dem Einzelhandelsunternehmen möglich, über Landesgrenzen hinaus mit einer Kassenlösung alle Filialen mit Kassen auszustatten. Durch die Kunden-individuellen Module kann die Organisation genau abgebildet werden, ohne jedoch die Wartbarkeit einer Standard-Software zu beeinträchtigen. Das spart Schulungs- und Installationskosten. Die Online-Lösung bringt dem Einzelhändler einen gläsernen Durchblick über alle Filialen und ermöglicht eine Kostensenkung im Bereich Lagerhaltung und Support. With OPOSS the retailer is able to install one POS-solution in every store and in all countries. Because of the individual modules for the customer, his organisation can be rebilded, without loosing the support of a standardsoftware. This saves training and installation costs. The online-POS-solution will bring the retailer a transparent view into all stores und reduces cost in stockkeeping and support.

n Sharp Electronic Firmenname: SHARP ELECTRONIC (EUROPE) GmbH Adresse: Sonninstr. 3, 20097 Hamburg Telefon: +49 (0)40 2376-2284 E-Mail: rss-vertrieb@seeg.sharp-eu.com Internet: www.sharp.de / www.sharp.eu Kontakt: Astrid Nolte-Solimen

SHARP RZ-X 650

Anwendungsbereiche / Fields of application Fachgeschäfte, Verbrauchermärkte, Mobile Verkaufsstände, Freizeit-/Erlebniscenter, Schönheitssalons, Kioske und Bäckereien, Zeitschriften- und Buchhandlungen Retail, Supermarkets, Mobile Sales Booths, Amusementand Recreation Parks, Beauty Parlors, Kiosks, Bakeries, Magazine- and Bookstores

OPOSS is an online POS solution for retail chains to all industries with many branches in different countries, which can be centrally managed and supported.

in Echtzeit betrieben. Ohne die Standard-Technologie zu verlassen, wird OPOSS in Projektarbeit mit dem Kunden individuell auf die Anforderungen zurecht geschnitten. OPOSS ist mandanten- und mehrwährungsfähig, sprachenunabhängig sowie fiskalisiert für Ungarn und Polen. With a single software version for all countries runs the java-based POS solution OPOSS (Online Point of Sale Solution) on all modern touch cash. All POS systems are centrally managed and operated online in real time. Without leaving from the standard technology, is the POS solution OPOSS in project work tailored to customer requirements. OPOSS is client-and multi-currency, language independent and has fiscal versions for the countries of Hungary and Poland.

Anwendungsbereiche / Fields of application OPOSS ist eine branchenunabhängige Online-Kassenlösung für den filialisierten Einzelhandel mit vielen Filialen in unterschiedlichen Ländern, die zentral verwaltet und betreut werden kann.

Die SHARP RZ-X 650 (lieferbar ab 08/2011) ist ein neues PC-basiertes Kassen-Komplettsystem. Durch flexible Software eignet sich das Modell für fast alle Branchen wie z.B. Einzelhandel, Gastronomie oder Hotellerie. Es ist spezifisch auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten und für den Einsatz in Geschäften mit einem oder mehreren Kassenarbeitsplätzen optimiert. Neben einem attraktiven Äußeren ist äußerst funktional und flexibel.


Wegen ihrer kompakten Stellfläche und des schlanken Designs ist sie extrem Platz sparend. Durch ein umweltfreundliches lüfterloses System mit extrem niedrigem Stromverbrauch hilft sie langfristig die Kosten zu reduzieren. SHARP RZ-X 650 (available from 08/2011) is a new PC-based POS Complete system. With flexible software, the model is suitable for almost all industries such as Retail, catering and hotel industry. It is specific to the needs of small and medium sized businesses tailored and optimized for use in a transaction in one or more cash jobs. In addition to an attractive appearance is very functional and flexible. Because of its compact footprint and sleek design, it is extremely compact. By an environmental-friendly fanless system with extremely low power consumption helps to reduce long term costs.

Anwendungsbereiche / Fields of application Kleine und mittelständische Unternehmen im Einzelhandel Small and medium sized businesses at reailer

bieten genug Flexibilität, um vielfältigen Unternehmensanforderungen gerecht zu werden. Siller POS zeichnet sich zudem durch eine einfache und intuitive Bedienung aus, sodass auch Erstanwender schnell eingelernt sind. Egal, ob als Einzelkasse oder im Kassenverbund mit mehreren Kassen: Siller POS ist eine preislich attraktive Lösung. The Point-of-Sale solution Siller POS can be seamlessly integrated into existing system landscapes. Beyond the basic functionality of a modern POS solution, it offers a variety of different analysis capabilities. Additional properties such as a flexible discount system, a central receipt archive or the possibility of company-wide administration provide flexibility to meet various requirements. Siller POS is characterized by a simple and intuitive software operation, in a way that first-time users can be trained rapidly. Be it a single cash register or a POS network: Siller POS offers a solution at an attractive price.

Firmenname: Siller AG Adresse: Wannenäckerstr. 43, 74078 Heilbronn Telefon: +49 (0)7131 7240-0 E-Mail: contact@siller.de Internet: www.siller.de Konatkt: Axel Erhardt

Siller POS

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

Die Kassenlösung Siller POS gliedert sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften ein. Über die Grundfunktionen einer modernen Kassenlösung hinaus stehen verschiedenste Analysemöglichkeiten zur Verfügung. Weitere Bestandteile, z.B. ein flexibles Rabattsystem, zentrale Belegarchive oder die Möglichkeit der unternehmensübergreifenden Administration

Siller POS unterstützt an entscheidender Stelle: am Point of Service. Durch die einfache Bedienung kümmert sich das Personal nicht um Technik und Prozesse, sondern konzentriert sich auf Verkauf und Beratung. Durch LiveAnbindung an die Warenwirtschaft lassen sich Umsatzauswertungen und stets aktuelle Statistiken erzeugen. Dies gibt der Geschäftsführung zu jeder Tageszeit den Zugriff auf fundierte Informationen für betriebswirtschaftliche Entscheidungen, wie Sortiments- oder Personaleinsatzplanung. Siller POS supports at the crucial point: the point of service. The simple operation ensures that employees concentrate on sales and consulting, not on technical issues and processes. Via live-integration into the enterprise resource planning system, turnover analyses and daily statistics can be generated. Due to this well-founded

Das PC basierende POS System erlaubt den flexiblen Einsatz in vielen Branchen und Bereichen, mit einem oder mehreren Kassenarbeitsplätzen in kleinen und mittelständischen Unternehmen The PC-based POS system allows the flexible use in many industries and areas, with one or more cash jobs in small and medium-sized enterprises

n Siller

n Tackenberg Kassenstände Firmenname: Tackenberg Kassenstände GmbH&Co.KG Adresse: Hattinger Str. 987, 44879 Bochum Telefon: +49 (0)234 936360 E-Mail: mail@tackenberg.eu Internet: www.tackenberg.eu Kontakt: Hartwin Tackenberg

Anwendungsbereiche / Fields of application Gutscheinverwaltung, Kundenmanagement, PLZ-Erfassung zur Streugebietanalyse von Prospekten, Auswahlverwaltung, Kundenkarten und Bonussysteme, Workflowoptimierung, flexible Druckerwahl, Fremdwährungen, ergonomische Bedienung über Touchscreen und Funktionstasten, flexible Anbindung an externe Zahlungsmittelsysteme, Verleihsystemanbindung, Autorisierungskonzept, grafische Artikelanzeige, auf die Warenwirtschaft abgestimmte Prozessabläufe (Business-Rule-Engine) Voucher Management, customer management, zip code registration for return-rate analysis of brochures, sample management, loyalty cards and bonus systems, workflow optimization, flexible choice of printers, foreign currencies, ergonomic operation via touchscreen and function keys, flexible connection to external payment systems, rental module integration, authorization concept, graphical article-display, workflow can be customized to match the ERP system (business-rule-engine)

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

information, the management is able to make operative business decisions, such as assortment planning or personnel planning.

Kassenstand für die Selbstbedienung Checkout for the self-service Tackenberg hat mit eingetragendem Schutzrecht ein neues AbrechnungssyStem hergestellt. Hierbei kann der Kunde an der Warenzelle stehen bleiben und von dort den Zahlverkehr vornehmen. Durch die ergonomische Ausrichtung der Zahlelemente wie EC-Cash, Fingerprint etc. kann der Kunde sowie der Kassierer die Geräte bedienen. Die Warenzellen werden hier mit 2 Förderbändern bearbeitet, so das die Ware überall in der Warenzelle verteilt wird. Der Kassierer spart sich die Nutzung des Zellenteilers. Dieses Modell ist extrem effizient, es minimiert die Warteschlangen und kann bis zu 4 Kunden gleichzeitig bedienen. Tackenberg has established with registered property rights, a new checkout-system. Customers may stop at the cell and can pay from here. The ergonomic alignment of the number elements such as EC-Cash, Fingerprint, cash, etc. can serve the customer and the cashier the devices. The goods here are cells treated with 2 conveyor belts, the goods are distributed throughout the cell products. The cashier saves the use of the cell divider. This model is extremely efficient, it reduces the queue and can serve up to 4 customers.

Anwendungsbereiche / Fields of application Alle Bereiche der Selbstbedienung All areas of self-service

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Höhere Effizienz, geringere Warteschlangen, schnellere Abrechnung Higher efficiency, less queues, faster billing

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Marktübersicht

n Torex Firmenname: Torex Retail Solutions GmbH / Torex Retail Holdings Ltd. Adresse: Salzufer 8, 10587 Berlin, Deutschland Houghton Hall Business Park, Houghton Regis, Dunstable LU5 5YG, UK Telefon: +49 (0)30 49901-119 / +44 (0)1582 869 600 E-Mail: info@torex.com Internet: www.torex.de / www.torex.com Kontakt: Sibel Yazirlioglu

Torex POS

finierte Berichte und Analysen auf Unternehmens- und Filialebene, Internationalität und Mehrsprachigkeit, Unterstützung unterschiedlichster Währungen, Steuer- und Fiskalvorschriften sowie Compliance-Regeln, Einhaltung der Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS), Anbindung unterschiedlichster Kartenzahlungsterminals (EFT) – auch im internationalen Einsatz, Integration in Multi-Channel-Prozesse, Integration in RFID-Prozesse und Erfassen von RFIDArtikeln Customer information systems, Self-checkout, Rolebased authorization, Predefined reports and analyses at the company and store level, Designed for international application including multi-lingual support, Supports various currencies, tax and fiscal provisions as well as compliance regulations, Complies with the Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS), A broad range of EFT terminals – also for international use, Integration into multi-channel processes, Integration into RFID processes, capture of tagged RFID articles

n Toshiba Tec

Alle Angaben laut Hersteller

Torex POS ist ein Kassen- und Filialmanagementsystem speziell für den Einzelhandel. Die Lösung ist lokal und international bewährt, mehrsprachig, einfach und intuitiv zu bedienen und bietet effektive Möglichkeiten zur Kundenbindung. Per Integration mit dem iPad kann Torex POS jetzt als mobiler Einkaufsberater eingesetzt werden. Benutzer können damit durch Warengruppen navigieren und sich Artikel mit Bild, Preis und Beschreibung anschauen. Gefällt dem Kunden ein Artikel, kann er diesen in einen virtuellen Warenkorb legen. Klickt er auf „Kaufen“, wird dieser Warenkorb direkt an die Kasse übermittelt. Torex POS is a POS and store management system specifically designed for retailers. The solution is proven both on a local and international level, supporting multiple languages, featuring a user-friendly, intuitive interface and offering highly effective customer loyalty functions. With a new ability to run on the iPAD, Torex POS can now be used as a mobile shopping assistant. Customers can navigate through products and display photos, prices and descriptions for any article. Should the customer chose to purchase an article it can be put into a virtual shopping basket by clicking “Buy now”. The virtual shopping basket will then be transmitted to the POS.

Firmenname: TOSHIBA TEC Europe Retail Information Systems S.A. Adresse: Europark Fichtenhain B15, 47807 Krefeld Telefon: +49 (0)2151 838-01 E-Mail: info@toshibatec-eu.de Internet: www.toshibatec-eu.de Kontakt: Susanne Hamke

Das kompakte Terminal Toshiba ST-C10 kann sowohl stationär als auch mobil als Kassensystem oder Kioskterminal eingesetzt werden. Es verfügt über unterschiedliche Schnittstellen für WLAN-Anbindungen und für andere Peripherie sowie über einen separaten Anschluss für die Kassenlade. Der 10,4 Zoll TFT Touchscreen ist gegen Feuchtigkeit geschützt. Ein Thermodrucker für den Bondruck ist integriert. Optional steht ein integriertes AkkuPack zur Verfügung.

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Das Terminal eignet sich für zahlreiche stationäre und mobile Anwendungen im Handel und in der Gastronomie, beispielsweise als Kassensystem bei temporären Veranstaltungen, bei saisonalen Verkaufsaktionen oder als zusätzliche Kasse in Spitzenzeiten. The Toshiba ST-C10 integrates all necessary features to cater for mobile applications in retail, hospitality and other industries.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Das neue Terminal Toshiba ST-C10 ermöglicht es den Einzelhändlern, ihre Gesamtinvestitionskosten niedrig zu halten. Das lüfterlose System ist mit einem Intel PineView N450 1,66 GHz Prozessor ausgestattet, der bei geringem Stromverbrauch eine hohe Leistungsfähigkeit bietet. Es ist schnell und einfach zu warten, so dass auch die Wartungskosten niedrig sind. The Toshiba ST-C10 is a durable and reliable platform with a low Total Cost of Ownership. It is powered by an Intel Atom 1.66 GHz CPU that has low power consumption and low heat emissions. A fan-less and compact design without moving parts when using the Sold State Disk storage option to reduce maintenance costs and increase durability, the ST-C10 is built for a minimum of five years of operations in harsh service environments.

n Vitracom Firmenname: Vitracom AG Adresse: Erbprinzenstr. 4-12, 76133 Karlsruhe Telefon: +49 (0)721 62 76 79-0 E-Mail: info@vitracom.de Internet: www.vitracom.de Kontakt: Julia Rössler

Kassenmanager Check Out Manager

Einzelhandel Retail

Kundeninformationssysteme, Self-Checkout und Zahlen ohne Bediener, rollenbasierte Autorisierung, vorde-

Anwendungsbereiche / Fields of application

Toshiba ST-C10

Anwendungsbereiche / Fields of application

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail

device provides ample benefits for diversified mobile applications. The TFT touch screen design also comes with a built-in thermal printer. The terminal offers an optional battery to respond to all mobile applications requirements.

The Toshiba ST-C10 is a compact and ultra-silent terminal to cater for a growing number of mission-critical mobile applications. The rugged and drip-proof touch screen

Mit der Besucherfrequenzmessung und einer durchschnittlichen Kundenverweildauer berechnet der Kassenmanager den Sollwert, auf dessen Basis Kassen geschlossen bzw. geöffnet werden können. Der Kassenmanager zeigt exakt an, wann welche Kasse zu öffnen ist – zum gegebenen Zeitpunkt, in 5 Minuten, in 15 Minuten oder in 30 Minuten – um ein günstiges „Check out-Prozedere“ zu erhalten. Das System berücksichtigt nicht nur den aktuellen Zustand, sondern stellt Prognosen bzw. Empfehlungen für die nächsten Zeiträume auf. Based on the visitor frequency module and an average length of customer stay the check out manager calculate


a target value to ascertain whether checkouts should be opened or closed. The checkout manager shows precisely when to open a checkout – now, in 5 minutes, in 15 minutes or in 30 minutes – in order to achieve a smooth checkout procedure. So it does not just take into account the immediate situation – it creates a forecast and recommendations for the time coming.

Anwendungsbereiche / Fields of application Überall dort, wo eine „Kunden-Abfertigung“ stattfindet, insbesondere an Kassen Anywhere where “customer clearance” takes place, e.g. checkout

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Entlastet das Kassenpersonal, spart Kosten; vermeidet lange Wartezeiten und Leerlauf. Takes the strain off the checkout personnel, reduces costs; avoid long waiting times and idle time.

n Wincor Nixdorf Firmenname: WINCOR NIXDORF International GmbH Anschrift: Heinz-Nixdorf-Ring 1, 33106 Paderborn Telefon: +49 (0)5251 693 3963 E-Mail: winfried.nolte@wincor-nixdorf.com Internet: www.wincor-nixdorf.com Kontakt: Winfried Nolte

Wincor Nixdorf BEETLE /Fusion Der BEETLE /Fusion ist ein flexibel einsetzbares Kassenterminal und Kiosksystem in einem „all-in-one“ Design

mit 12,1“, 15“ oder 18,5“ graphischer Touch-Benutzeroberfläche. Er verfügt über eine Auswahl an äußerst Strom sparenden Intel Mobile Prozessoren und deckt dadurch ein breites Leistungsspektrum vom Intel Single Core Celeron bis Core 2 Duo Prozessor ab. Das System verfügt über eine große Auswahl an Standard und Retail-spezifischen Schnittstellen. Abgestimmt auf die Bedürfnisse des Kunden lassen sich zahlreiche Peripherien direkt integrieren oder extern anschließen. The BEETLE /Fusion is a multi-purpose POS and Kiosk terminal in an attractive “all-in-one” design with a 12.1”, 15” or 18.5” touch display. It is equipped with a selection of highly energy-efficient Intel mobile processors and covers a wide performance range from a single core Intel Celeron to a Core 2 Duo processor. The system offers a wide selection of different interfaces which include standard PC interfaces as well as retail-specific, powered interfaces. Various peripheral devices can either be directly integrated in the BEETLE /Fusion or connected externally to fulfill customer specific requirements.

E-Mail: info@wirth-gmbh.de Internet: www.wirth-gmbh.de Kontakt: Benjamin Schaper

Partner-Tech All-In-One-Touchkasse PT-6215 Partner-Tech All-In-One-Cashsystem PT-6215 Das „All-in-one“ POS Touch Terminal PT-6215 mit einem 15‘‘ Touch Display ist die perfekte Lösung für zahlreiche unterschiedliche Businessbereiche, die eine kosteneffiziente Lösung suchen. Die kompakte Bauweise und das elegante Design der PT-6215 sind besonders für kleine Stellflächen geeignet. Das POS Terminal kann auf Wunsch mit verschiedensten Optionen wie z. B. integriertem Drucker, Kundendisplay, Magnetkartenleser etc. ausgeliefert werden und wird dadurch schnell und einfach ohne weitere Kabel, Module o.ä. installiert. Die PT 6215 ist somit ein perfektes „All-in-One“ System.

Anwendungsbereiche / Fields of application Für alle Kiosk- und Gastronomielösungen, für alle Arten von multifunktionalen POS- und Geschäftsanwendungen, für kleine und mittelgroße Einzelhändler, die ein zuverlässiges, modernes und kompaktes POS-System zu einem angemessenen Preis suchen For kiosk solutions, for all types of multifunctional POS and branch PC applications, for small and medium-sized retailers looking for a modern and reliable POS system at an affordable price

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Der BEETLE /Fusion ist ein leistungsfähiges POS- bzw. Kiosksystem für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen im Handel. Wichtigste Eigenschaften: höchste Leistung und erweiterte Funktionalität, verringerte Betriebskosten (z.B. Stromverbrauch), erhöhte Zuverlässigkeit und Systemverfügbarkeit (retail-hardened), verringerte Komplexität, erweiterte Administrierbarkeit, kompaktes, ansprechendes „all-in-one“ Design mit vielen integrierbaren Peripherien The BEETLE /Fusion is a high-performance POS and kiosk terminal that is specifically designed for the more robust retail environments. The most important features are: highest performance and advanced functionality, optimized TCO (Total Cost of Ownership), increased reliability and system availability (retail-hardened), reduced complexity, advanced management readiness, an attractive, compact, “all-in-one” design with a broad selection of integrable peripheral devices

n Wirth Elektronik Firmenname: Wirth Elektronik GmbH Adresse: Borsigstraße 6A, 30916 Isernhagen Telefon: +49 (0)511 61 68 03-82

The “All-in-one” POS touch terminal PT-6215 with a 15” touch display is a perfect solution for numerous different business areas, which need a cost-efficient solution. The compact and elegant design of the PT-6215 is particularly suitable for small utility space. This POS terminal can be delivered with several features such as integrated printer, customer display, magnetic stripe reader and many more. As a result the terminal is installed very quickly and easily and has no need for cables or other modules. Therefore, the PT-6215 is the perfect “All-in-one” system.

Anwendungsbereiche / Fields of application Anwendungen am Point of Sale (POS), branchenneutral, Einzelhandel, Boutiquen, Shops, Textil, Tankstellen, Stadien, Events, überall wo eine mobile Kasse benötigt wird etc. This terminal can be used at the point of sale, such as retail, boutiques, shops, textile, gas stations, stadiums, events – wherever a compact and mobile solution is needed.

Nutzen für den Einzelhandel / Benefits for retail Schnelle Integration in sämtliche POS-Umgebungen, durch integrierte Module wie z. B. Thermobondrucker, Kundendisplay uvam. Kompakte Bauweise und elegantes Design mit dem „Eyecatcher-Effekt“ machen diese All-InOne Lösung zur perfekten Kassenlösung. Quick installation in all POS areas, thanks to the integrated features such as customer display and thermal receipt printer. Compact and elegant design with “eyecatcher“ effect make the PT-6215 the perfect solution for POS.

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Impressum

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“) Verlag / Herausgeber: TH Medien KG, Businesspark A96, D-86842 Türkheim Telefon (0 82 45) 9 67 60-0, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Internet www.th-medien.com, E-Mail info@th-medien.com Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: TH Medien KG, Businesspark A96, D-86842 Türkheim „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Geschäftsführer: Christian te Heesen Redaktion: Carolin Kober, E-Mail ck@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-110, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Schlussredaktion: Sylvia Zahn genannt Schumann, E-Mail zgs@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-160, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Anzeigen: Angelika Eigner, E-Mail ae@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-150, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon (0 82 45) 9 67 60-140, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Christian te Heesen Objektleitung: Christian te Heesen (v.i.S.d.P.), E-Mail t.h@th-medien.com Bild-, Foto- und Grafikquellen: DigiPoS Store Solutions GmbH (Titelfoto, S. 18), J Sainsbury plc (Titel links unten, S. 4 links, S. 22), NCR (Titel links oben, S. 4 rechts, S. 20), AURES Technologies (Titel unten), istockphoto_15588837 (S. 5 links), Mad geniuses (S. 5 rechts), © Gina Sanders – Fotolia.com (S. 11 links Mitte), istockphoto_15911432 (S. 14), SAF AG (S. 15), 434100_R_B_by_ Michael_Grabscheit_pixelio.de (S. 16), Star Micronics (S. 24), Etracker/ Lumitronix (S. 26), Manhillen Drucktechnik GmbH (S. 28), Cyber-Ark (S. 30), Orion Pharma (S. 32), Vitracom AG (S. 33), Siller AG (S. 34) Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der TH Medien KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der TH Medien KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht. Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogerieflächen und Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: David Gorschboth, E-Mail: dg@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-111, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 8.50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 18,- Versandkosten und s 9,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 8.50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 5 / Abolaufzeit: Vom 1. Januar 2011. Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 12.100

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Veranstaltungen / Events

TeleCash Handelstagung

ECR-Tag

Innovationen und aktuelle Entwicklungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr

Kunden von morgen heute erreichen – Authentisch handeln, nachhaltig überzeugen

16. Juni 2011 Sheraton Frankfurt/Offenbach www.telecash.de

21. und 22. September 2011 Estrel Convention Center Berlin www.ecrtag.gs1-germany.de/

SicherheitsExpo Messe für Gebäudesicherheit, IT-Security und Videoüberwachung Security Trade Fair

CRM-Expo, Nürnberg

6. und 7. Juli 2011 ICM Messe München www.sicherheitsexpo.de

5. und 6. Oktober 2011 Messe Nürnberg www.crm-expo.com

dmexco 2011

Viscom

Die Messe für erfolgreiche Kundenbeziehungen

Internationale Kongressmesse für digitales Marketing Digital Marketing Exposition & Conference

Internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design International Trade Fair for Visual Communication, Technology and Design

21. und 22. September 2011 Messe Köln www.dmexco.de

13. bis 15. Oktober 2011 Messe Düsseldorf www.viscom-messe.com

Vorschau / Preview POS-Manager Technology 4/2011 • Kundenbindung am POS / POS Customer Loyalty • Filialkommunikation / Store Communication • Mobile Inventur & Inventurmanagement / Mobile Stocktaking & Stocktaking Management • Warenwirtschaft / Enterprise Resource Planning (ERP) • Outsourcing – Dienstleistung für den Handel / Outsourcing – Service for the Trade • CRM – Adress- und Stammdatenmanagement / CRM – Address and Master Data Management • Dokumentenmanagement / Document Management • Online-Marketing / Online Marketing Marktübersicht / Market review: Sicherheitstechnik (Videoüberwachung, Artikelsicherung) Safety Technology (Video Surveillance, Commodity Assurance)

Erscheinungstermin / Publication date 17. August 2011


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POS Manager

Ausgabe 2/2011 • April

Mobile Shopping Siegeszug der Smartphones und Apps Seiten 16-20

ISSN 1610-3211

Konvergenter Kundenservice Multichannel Shopping

D-86842 Türkheim

Seite 20

Preisauszeichnung am Regal Portable Printers

Online Shop of the Year Seite 26

Neukunden via Geschenkkarten Gift Cards Seite 28

Marktübersicht Neue Kassen New Cash Points

S enden Sie mir bitte ein weiteres Probeexemplar kostenlos zu. Ich gehe Ja, ich abonniere das „ZDF WISO-Magazin“ ab sofort für mit dieser Bestellung garantiert keine weiteren Verpflichtungen ein. mindestens 1 Jahr zum Jahresbezugspreis von e 44,- inkl.

Bankverbindung für Lastschrifteinzug:

J a, ich abonniere den „POS Ladenbau“ ab sofort für mindestens 1 Jahr 44,- inkl. Versandkosten und (6 Ausgaben) zum Jahresbezugspreis von e Bitte senden Sie mir ein Probeexemplar zum Preis von e 3,90 7 % USt. (Ausland exkl. USt. und zzgl. Versandkosten) inkl. 7 % USt. zzgl. Versandkosten.

Kontonummer

Versandkosten und 7 % USt.

x Rechnung wird per Lastschrift bezahlt. Rechnung wird per Lastschrift bezahlt.

Augsburger Aktienbank Die erste Idee für das Konzept stammt von einer Perlenkette Seite 8

Beschallung

Beziehungskrise

Weiterbildung

Plätschermusik oder Klangidentität

Kunden sitzen am längeren Hebel

Erfolgreiches Mitarbeiterbegleitungskonzept

Seite 14

Seite 24

Seite 30

Seite 36

B e s t e l l c o u p o n

„POS - L a d e n b au“ Nr. 3/2011

info@th-medien.com

Postvertriebsstück

Live-Daten zu Besuchern

P Augsburger Aktienbank – Die erste Idee für das Konzept stammt von einer Perlenkette

1 Jahresabo „bank objekte“ (Wert: 44,00 E)

B-59995

Mobile Shopping n Siegeszug der Smartphones und Apps

1 Jahresabo „POS-Manager Technology“ (Wert: 44,00 E)

TH MEDIEN KG

Businesspark A96

Seite 22

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

25,- E Prämie (bitte pers. Kontoverbindung angeben)

Post-Nr. 04-11 objekte

15. Jahrgang

Seite 14

bank objekte April 2/2011

Multichannel Retailing

www.th-medien.com

Businesspark A96

D-86842 Türkheim

Zu meinem Abonnement erhalte ich eines der folgenden Geschenke:

ZKZ 21967

Einzelverkaufspreis F 8,50

Alles auf allen Kanälen

ISSN 1437-398X

UnserGeschenkfürNeuabonnenten

info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 06-11 POS

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail 13. Jahrgang

POS Manager Technology

3/2011

Ausgabe 3/2011 • Juni

Einzelverkaufspreis € 8,50

 „POS-Ladenbau“zudenobengenanntenThemenbereichen. •SieerhaltenIhren„POS-Ladenbau“mitallenbranchen relevantenVeranstaltungenzuverlässigundtermingerecht. •AlsAbonnenterhaltenSiezusätzlicheInformationen  gegenüberEinzelbeziehern. •„POS-Ladenbau“istimAbonnementbilligeralsim  Einzelbezug.SiesparenE15,70!(Inland)

Coupon gültig vom 18.05.2011 bis 13.07.2011

Bankleitzahl

Geldinstitut

Widerrufsrecht: Mir ist bekannt, dass ich diese Vereinbarung innerhalb von Widerrufsrecht: Mir ist bekannt, dass ich diese Vereinbarung innerhalb von 10 Tagen beim 10 Tagen bei der TH Medien KG, Businesspark A96, 86842 Türkheim, schriftBAUVE Verlag GmbH, Frau Sandra Rieger, Kirchdorfer Straße 87, 86825 Bad Wörishofen, lich widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. schriftlich widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. Die Kündigungsfrist für das Abonnement beträgt 6 Wochen zum Ende des Bezugszeitraums. Im Falle des Widerrufs wie auch bei einer Kündigung erlischt die Einzugsermächtigung. Im Falle des Widerrufs wie auch bei einer Kündigung erlischt die Einzugsermächtigung.

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Datum, Unterschrift

Weit e r e K ontaktmöglich eo nn : tZaD WeItSaO ziend i•e nK iK rc d oBr u f esri n se t rsasß 8 6•88 26 58B ofen Kontak tk e/i tC cF t d i l -sMTaHg aM Gh • pea r8k7A•9 6 4a2d TW ü rökrhi sehi m

K SJ N r. 4 / Mai 2 0 0 6

Datum, Unterschrift Name, Vorname


12. ECR-Tag www.ecr-tag.de

Kunden von morgen heute erreichen

Authentisch handeln, nachhaltig überzeugen

Offen und kontrovers: Diskussionsrunde zum Fokusthema „Verbrauchervertrauen“ Nur noch jeder dritte Verbraucher in Deutschland vertraut den Informationen von Handel und Herstellern! Wie lässt sich verlorenes Vertrauen zurückgewinnen?

Jürgen Abraham

Dr. Werner Wolf

Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE)

Sprecher der Geschäftsführung Mitglied des Vorstands REWE Group, Bitburger Braugruppe GmbH, Präsident des Hauptverbandes des Präsident Bund für Lebensmittelrecht Deutschen Einzelhandels (HDE) und Lebensmittelkunde e.V. (BLL)

Josef Sanktjohanser

Gerd Billen

Gerd Sonnleitner

Dr. Thilo Bode

Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV)

Geschäftsführer, foodwatch e.V.

Kompetent und visionär:

Prominente Gastredner schildern ihre Sicht zukünftiger Entwicklungen – von wirtschaftspolitischen Leitlinien bis zur modernen Medienkultur.

Was Unternehmen heute tun müssen, um auch morgen erfolgreich zu sein.

Prof. Dr. Ing. E. h. Hans-Olaf Henkel

Foto Billen: Quelle D. Butzmann

Ehem. Präsident des BDI, Autor

Sascha Lobo Autor und Strategieberater

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21./22. September 2011 | Berlin | Estrel CC


POS Technology 03/2011