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info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 02-11 POS

ial ec Sp TBI Ce

POS Manager

+ op Sh ro Eu

1/2011

Ausgabe 1/2011 • Februar

Mobile Payment

Self Checkou t

rung

Frequenzmessung per Laser Frequency Measurement Seite 52

B-59995

EuroShop 2011 ■ Alles auf einen Blick

Postvertriebsstück

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

Businesspark A96

Seite 50

K a s Artikelsicse ERP he

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Mobile Payment im Handel

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CeBIT 2011

ge a n g i S l Digita

13. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50

Cloud Computing für Einzelhändler

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Automatisches Supermarktregal Visionary Store Shelf

EuroShop 2011 Alles auf einen Blick

ab Seite 6

Seite 62

Digital: E-Akte und E-Lohnzettel

Human Resources Management Seite 64

Produktvorschau der Messeneuheiten Product Preview ab Seite 20


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Editorial

„Treten Sie auf die IT-KostenBremse“

Christian Woelke, Geschäftsführer

Für die perfekte Planung Ihres Messebesuchs haben wir alles übersichtlich zusammengestellt: Messevorberichte, Hallenpläne, Ausstellerverzeichnisse und natürlich das Wichtigste: die Produktneuheiten. So können Sie sich bereits im Vorfeld über alle Innovationen informieren, die auf der EuroShop und CeBIT präsentiert werden. Carolin Kober, Redakteurin „POS-Manager Technology“

Der Handel im iFieber Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Handel macht mobil! Dieser Trend wird die EuroShop 2011, die weltweit größte Messe für Investitionsgüter im Handel bestimmen. Nach dem Siegeszug von iPhone und iPad im Privatbereich werden auf der Messe die Weiterentwicklungen rund um Mobile Devices im Handel präsentiert – sowohl was Geräte für das Filialpersonal angeht als auch im Hinblick auf Applikationen für Smart Phones der Kunden. Mit wenigen Fingertipps auf dem iPad lassen sich beispielsweise Bestellungen schreiben, die direkt ins zentrale Warenwirtschaftssystem übertragen werden. Das iPad wird ebenso für die Personaleinsatzplanung genutzt, was eine Hardware in der Filiale völlig überflüssig macht. Oder aber das Smartphone dient als intelligentes Beratungsinstrument und mobiles Zahlungsmittel. Mobilität und Flexibilität sind im stationären Handel gefragter denn je. Auch die Verschmelzung von stationärem Geschäft und E-Commerce spielt eine wesentliche Rolle, nachdem das Online-Geschäft über alle Handelsbranchen hinweg enorm an Bedeutung gewonnen hat. Branchenexperten rechnen in den kommenden Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten im E-Commerce. Wer als Händler erfolgreich sein will, muss sich mit dem Thema beschäftigen. Die beste Gelegenheit dazu gibt es auf der EuroShop und CeBIT, den beiden wichtigsten Branchenmessen zu Jahresbeginn. Jetzt ist die richtige Zeit zu investieren, denn der deutsche Einzelhandel blickt optimistisch ins Jahr 2011. Verpassen Sie nicht den Anschluss und informieren Sie sich bereits im Vorfeld der EuroShop und CeBIT über alle Messeneuheiten in unserer umfangreichen Produktvorschau auf 28 Seiten.

Dear readers, Retail is going mobile! This trend will be front and centre at EuroShop 2011, the world’s largest trade fair for investment goods in retail. Following the success of the iPhone and iPad in the private sector, the trade fair will focus on the continued development of retail mobile devices. This includes devices for scheduling and managing store personnel as well as applications for customers’ smartphones. With just a few taps on the iPad, you can process orders which are forwarded directly to the central inventory control system. The iPad will even be used for staff planning – making single purpose hardware in this area superfluous. Other innovations include smartphones as intelligent advisors or mobile currency. This highlights the fact that mobility and flexibility are in greater demand than ever in stationary commerce. The fusion of stationary business and e-commerce will also play a major role, as online business has made rapid strides across all forms of retail. Industry experts predict double digit growth rates for the coming years in e-commerce. Those looking to retain their competitive edge cannot overlook the importance of these developments. And two of the best places to stay on top of these fast-paced advancements will be at the EuroShop and CeBIT trade fairs – the industry’s two most important conventions at the start of the year. Now is the perfect time to invest as German retail is expected to post solid figures for 2011. Don’t miss this opportunity! Inform yourself in advance about the new products hitting the market in our comprehensive 28 page trade fair preview.

Unsere Kompetenz: Effizienz am POS ✓ europaweiter IT-Service ✓ 4 h bis 24 h Vor-Ort-Service ✓ Projektmanagement ✓ Rollout ✓ Repair-Center ✓ Storage / Logistik ✓ Kassen-Support ✓ Filial-Netzwerke ✓ Karten-Terminals ✓ Mute-Media Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung und Wartung Ihrer Hard- und Software für Handel und Filialnetzwerke aller führenden Systeme!

Einen erfolgreichen Messebesuch wünscht Ihnen Wishing you a successful trade fair visit!

Carolin Kober ck@th-medien.com

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Inhalt

Ausgabe Februar

1/2011

n Editorial Der Handel im iFieber Retail catching iFever

n Trend 3

n Messe Trade Fair EuroShop 2011: Ein Technologie-Feuerwerk speziell für den Handel A firework of technology – specially for the retail trade CeBIT 2011: Wie Einzelhändler von Cloud Computing profitieren CeBIT 2011 EuroCIS Forum Hallenpläne und Ausstellerlisten Hall Plans and Exhibitors‘ Lists Produktvorschau der Messeneuheiten Product Preview

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POS-Manager Technology 4 • 2010

6

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Teaser 2.0 – was die neue Teaser-Generation ausmacht Teaser 2.0 – What makes the new teaser generation stand out?

48

Der Handel macht ernst mit Mobile Payment Retailers get serious about mobile payment

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Exakte Personenfrequenzmessung statt eines vagen Bauchgefühls Customer Frequency Measurement

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n Technik Technology

10 Sicher, automatisiert, kundenfreundlich

54

Standardmäßig in SAP integriert (Advertorial)

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Content ist King

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n Titel

info@th-medien.com • www.th-medien.com • Post-Nr. 02-11 POS

ial ec Sp TBI Ce

POS Manager

+ op Sh ro Eu

1/2011

Ausgabe 1/2011 • Februar

Kasse

Mobile Payment

Businesspark A96

Seite 50

EuroShop 2011

ab Seite 6

Alle Messeneuheiten, Ausstellerlisten und Hallenpläne im Überblick Product Preview, Hall Plans and Exhibitors‘ Lists at a glance

Frequenzmessung per Laser Frequency Measurement Seite 52

B-59995

EuroShop 2011 ■ Alles auf einen Blick

Postvertriebsstück

Entgelt bezahlt

TH Medien KG

ERP Self Checkout Artikelsich erung

ID Bondrucker RFIntelligence Business Personalman agement

D-86842 Türkheim

Mobile Payment im Handel

Waren Mobile Payment

Seite 9

e Signag

CeBIT 2011

ital CRwMirtDsigchaft

13. Jahrgang Einzelverkaufspreis € 8,50

Cloud Computing für Einzelhändler

ISSN 1437-398X

POS Manager Technology

Fachmagazin für IT-Lösungen im Einzelhandel / Trade Magazine for IT-Solutions in Retail

Automatisches Supermarktregal Visionary Store Shelf

EuroShop 2011 Alles auf einen Blick

ab Seite 6

Seite 62

Digital: E-Akte und E-Lohnzettel

Human Resources Management Seite 64

Produktvorschau der Messeneuheiten Product Preview ab Seite 20

Herzenslust H andeln Nach

Komplettanbieter für den POS (Advertorial)

57

Die Anfänge der Geldzählkasse

58

Ihr Shop wächst – Ihre Webanalyse-Lösung auch? Your shop grows – and what about your web analytic solution? 66

Bezahlen per Unterschrift auf dem Signaturtablett (Advertorial)

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Für schnellen Nachschub ist gesorgt Fresh supplies on the shelf fast 68

Die Kundenbindung im Visier

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Kasse im Westentaschen-Format (Advertorial)

IP-Telefone als moderne Schaltzentrale IP telephones as a modern switchboard 70

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n Marketing Weltpremiere: Zukunftsweisendes Supermarktregal im Piloteinsatz World Premiere: Visionary Store Shelf in the pilot stage

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Erfolgreiche Händler müssen auf allen Kanälen verkaufen All available channels of distribution

n Projektmanagement Project Management

n Service

Personal-Aktenordner und Gehaltsausdrucke sind passé Human Resources Management

Veranstaltungskalender, Vorschau, Impressum Events, Preview, Imprint

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72

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POS-Manager Technology 4 • 2010

5


Messe

Ein Technologie-Feuerwerk speziell für den Handel In den vergangenen Jahren als Stand-alone-Messe zu einer festen Größe in Europa geworden, findet die EuroCIS 2011 wie alle drei Jahre wieder innerhalb der „großen Mutter“ EuroShop statt. zung von stationärem Geschäft und E-Commerce spielen, nachdem das Online-Geschäft in den vergangenen Jahren über alle Handelsbranchen hinweg wieder enorm an Bedeutung gewonnen hat. Daneben bietet die EuroCIS von Waagen über Kassenhard- und software, Zahlungssysteme, Warenwirtschaft und CRM, Workforce Management, Leergutrücknahme und Warensicherung ein umfassendes Spektrum an weiteren spannenden Lösungen.

n Retailer aus aller Welt

Ü

ber 100.000 Besucher und knapp 2.000 Aussteller werden erwartet, wenn die EuroShop, weltweit größte Messe für Investitionsgüter im Handel vom 26. Februar bis 2. März 2011 in Düsseldorf stattfindet. Der Bereich EuroCIS, der die Informations-, Kommunikations-, und Sicherheitstechnik abdeckt, ist dabei einer von vier Ausstellungsbereichen – und eine wichtige Säule des Gesamtkonzepts. Über 300 Firmen werden ihre Innovationen und neuesten Lösungen zeigen. Damit ist die EuroCIS die größte Veranstaltung Europas ihrer Art und zugleich einer der wichtigsten Wachstumsbereiche der EuroShop.

6

POS-Manager Technology 1 • 2011

n Spannende Weiterentwicklungen Besonders spannend zu beobachten werden die Weiterentwicklungen rund um Mobile Devices sein – sowohl was Geräte für das Filialpersonal angeht als auch im Hinblick auf SelfScanning-Lösungen und Applikationen für Smart Phones der Kunden. Cash Management am POS, die neuesten (und technologisch stark verbesserten) Generationen von DigitalSignage-Systemen und webbasierte Lösungen rund um POS, Backoffice und Zentrale werden zudem im Fokus der Besucher stehen. Eine herausragende Rolle wird auch die Verschmel-

Zur EuroCIS kommen Retailer aus aller Welt nach Düsseldorf, um sich über die wichtigsten Trends und Innovationen in Sachen IT und Sicherheitstechnik speziell für den Handel zu informieren. Zur letzten EuroCIS waren auf Fachbesucherseite z. B. folgende Unternehmen vertreten: Adidas, Albert Heijn, Aldi Nord + Süd, ASDA Stores, Auchan, Billa/Rewe Austria, Marc O Polo, McDonalds, Metro C&C, Mexx, Migros Türk, Charles Vögele, coop eg, Delhaize, dm, Douglas Holding, Edeka Zentrale, ElectronicPartner, Esprit Europe, Hilfiger Stores, H&M, Hok Elanto, Nike Europe, OBI/ GFD, QVC, Real, s.Oliver, Spar RUS, Sainsburys, Sok, Peek & Cloppenburg, ICS Retail, Ikea, Inco, Inres, Intermarché, Coop Italia, Jack Wolfskin, Karstadt, Lidl, Sonae, Starbucks Coffee, Tesco, Toys´RUS, Vodafone, We Europe, Woolworth South Africa u.v.m.

n Umfrage zu Trends 2011 Die Messe Düsseldorf hat in einer Stichproben-Umfrage ihre Aussteller gefragt, welche Themen ihrer Meinung nach die Gespräche im Segment EuroCIS in 2011 dominieren werden und wie sie ihren Messeauftritt darauf abstimmen: Joachim Löw, Marketing Manager bei Datalogic: „Der Check-out-Bereich wird sich zukünftig grundlegend verändern. 24 Stunden Öffnungszeiten, 7 Tage die Woche, die Trennung von scannen und bezahlen fordern den Einsatz neuer Techniken und Abläufe. Die Möglichkeit, Zeit einzusparen und somit


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Messe Kosten zu reduzieren, ist das Thema, das den Handel derzeit bewegt. Eine Steigerung der Effizienz durch den Einsatz neuer intelligenter Scantechnik bietet hohes Optimierungspotenzial für die Handelsunternehmen. Dies in Kombination mit Themen wie Mobile Marketing, dem Erfassen von 2D Codes oder Automatic Scanning sind die Inhalte, die uns in Zukunft sicherlich beschäftigen.“ Stefan Clemens, Area Industry Leader Retail &Hospitality für NCR: „Verbraucher von heute wünschen sich mehr Flexibilität für die Interaktion mit dem Handel und möchten dabei verschiedene Kanäle nutzen – das traditionelle Business-to-Consumer-Modell (B2C) läuft allmählich aus. Die Beziehung zum Händler wird zunehmend vom Kundenverhalten bestimmt (C2B). NCR unterstützt Einzelhändler bei der Umsetzung neuer Konzepte mit seinen Lösungen, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen und ihm ein konvergentes Einkaufserlebnis bieten. Zur EuroShop setzen wir unseren Schwerpunkt auf Lösungen, die Einzelhändler bei der Interaktion mit ihren Kunden über alle Vertriebskanäle unterstützen. Die vielfältigen Lösungen ermöglichen das Verschmelzen von Shopaktivitäten, Internet, SB-Terminals oder auch mobilen Endgeräte und sorgen zudem für neuartige Informations- und Servicequalität am POS.“

A firework of technology – specially for the retail trade Having been a stand-alone trade fair in the last few years, EuroCIS is now a firm fixture in Europe. As always every three years, it will be held in conjunction with the wider parent event EuroShop in 2011. Over 100,000 visitors and nearly 2,000 exhibitors are expected to come to EuroShop, the world’s biggest capital goods trade fair for retail in Düsseldorf from 26 February to 2 March 2011. EuroCIS, which covers information, communication and security technology, will be one of four segments and thus an important element in the general scheme. Over 300 companies will be showing their innovations and latest solutions. This makes EuroCIS the biggest trade fair of its kind in Europe and at the same time one of the most important growth segments at EuroShop. Over the next few years it will be especially exciting to observe further developments in and around mobile devices – including machines for sales staff and self-scanning solutions as well as applications for customers’ smart phones. The focus will be on cash management at the POS, the latest (and technically very much improved) generations of digital signage systems and web-based solutions at and around the POS, the back office and the head office. An outstanding role will be played by the merging of stationary business and e-commerce after online business has gained so much in importance across all segments of the retail trade in recent years. Moreover, EuroCIS will offer a wide spectrum of exciting solutions, covering weighing systems, check-out hard and software, merchandising management systems, workforce management, reverse vending systems (returns) and retail security systems. The wide-ranging EuroCIS spectrum of IT solutions, products and security equipment in Halls 6 and 7a will be complemented by the EuroCIS Forum at the very centre of all trade fair activities. Exhibitors and customers are currently submitting proposals for talks on innovations, trends and the latest case studies. All talks will be held with simultaneous German/English interpreting. This will enable visitors to make the most of their time, as they can select numerous interesting talks to suit their needs.

Jan Olof Jarnesjö, Business Development Director, Scan Coin: „Barzahlungsverkehr kostengünstiger gestalten, wird ein heiß diskutiertes Thema sein. Denn Bargeld ist für Einzelhändler in ganz Europa eine kostspielige Zahlungsart. Deshalb sind wir überzeugt, dass ein Schwerpunkt darauf liegen wird, wie man die heute bereits verfügbare neue Technik im Handel nutzen kann. Unsere Lösungen bieten dem Handel ein komplett geschlossenes Kreislaufsystem für Bargeld im Store, von der Kasse bis zur Bank. Benutzerfreundliche und flexible Lösungen, die Wirtschaftlichkeit mit sicheren Prozessen im Ladenlokal verbinden, erlauben dem Handel weniger kostbare Zeit mit Barzahlungen zu verlieren.“

n Forum und Awards Das umfangreiche EuroCIS Angebot an ITLösungen und -Produkten sowie Sicherheitstechnik in den Hallen 6 und 7a wird ergänzt durch das EuroCIS Forum mitten im Messegeschehen. Alle Vorträge werden simultan Deutsch/Englisch übersetzt. Die Fachbesucher

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POS-Manager Technology 1 • 2011

haben so die Möglichkeit, ihren Messebesuch durch die individuelle Auswahl interessanter Beiträge optimal zu gestalten. Highlight im Rahmenprogramm der EuroCIS ist die Verleihung der European Retail Awards (RETA). Eine international hochkarätig besetzte Jury

prämiert mit den reta Awards innovative Lösungen, die mit Hilfe der Informationstechnologie im Handel umgesetzt wurden. Es gibt drei Gewinnkategorien: Best Customer Experience, Best In-Store Solution und Best Enterprise Solution. n


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Messe

Wirtschaftlicher Internethandel

OBID® classic-pro

Die CeBIT zeigt, wie Einzelhändler von Cloud Computing profitieren.

V

om 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in den vier anwendungsorientierten Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar. Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. „Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten“, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. Cloud Computing kann Unternehmen dabei helfen, aktuelle geschäftliche Herausforderungen zu bewältigen. Ein Beispiel dafür ist der Einzelhandel. Unter dem Leitsatz „Work and Life with the Cloud“ bündelt die CeBIT sämtliche Aspekte rund um das Thema Cloud und geht auf die Fragestellungen unterschiedlicher Anwendergruppen ein. So können sich unter anderem Vertreter aus dem Einzelhandel auf der Messe über die neuesten Cloud-Konzepte und deren Einsatzmöglichkeiten informieren. Wie in fast jeder Branche hängen bei Einzelhandelsunternehmen alle wichtigen Geschäftsabläufe von Software und Computersystemen ab. Verändern sich die Geschäftsanforderungen, berührt das auch immer die IT. Betroffen von den Veränderungen im Einzelhandel sind vor allem der Internethandel, das Kundenmanagement und die Logistik.

CeBIT 2011 From 1 to 5 March 2011, CeBIT will showcase all the key facets of the digital world in four application-oriented segments CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab and CeBIT life, making them tangible for users. The Partner Country for CeBIT 2011 is Turkey. “The Turkish market for IT and telecommunications is growing rapidly and exhibits excellent potential. Turkey has developed into one of the world‘s strongest economies and is considered a bridgehead to the Near and Middle East,“ affirms Ernst Raue, Managing Board Member of Hannover-based Deutsche Messe AG.

Der Online-Handel wächst bis zum Jahr 2015 um etwa 50 Prozent. Viele klassische Einzelhändler sind jedoch bislang nur mit Informationen im Netz vertreten und müssen Einkaufsmöglichkeiten sowie Service-Angebote daher erst noch schaffen. Um schnell ins und im Internet expandieren zu können, braucht ein Unternehmen Server- und Datenbankkapazitäten sowie flexible Geschäftsprozesse. In der Cloud lassen sich die technischen Ressourcen innerhalb kürzester Zeit anmieten. Dabei müssen weder eigene Computerkapazität gekauft noch langfristige Verträge geschlossen werden. Die wesentlichen Vorteile für Unternehmen sind die geringeren Anlaufkosten sowie die Möglichkeit, ein Online-Geschäft schnell und ohne Vorinvestitionen aufzubauen. Zudem können Händler standardisierte und etablierte ECommerce-Abläufe als Dienstleistungen beziehen. Handelsunternehmen haben es zunehmend schwerer, den Kunden als Individuum zu verstehen und seine Wünsche vorherzusehen. Die Geschwindigkeit, mit der sich viele Trends verbreiten und wieder abflauen, steigt, zum Beispiel in der Mode. Auch die Einkaufsmöglichkeiten der Verbraucher haben sich vervielfacht, vor allem durch das Internet. Für den Einzelhändler bedeutet das: Er muss immer mehr Daten über Kunden, Produkte und Standorte in immer kürzerer Zeit auswerten. Dafür benötigt er Rechenkapazität, deren Umfang sich je nach Situation erweitern und wieder zurückfahren lässt. Auf der Basis von Cloud Computing lässt sich diese Kapazität in jeder Größenordnung sehr rasch einkaufen. n

CeBIT 2011 Termin: 1. bis 5. März 2011 Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr Veranstaltungsort: Messe Hannover Partnerland: Türkei Veranstalter: Deutsche Messe AG • Messegelände D-30521 Hannover Telefon: (0511) 89-0 info@messe.de • www.cebit.de Hier gibt es kostenlose eTickets: http://www.cebit.de/promo2011?k2864

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Messe

EuroCIS Forum Zeit

Montag, 28.02.2011

10.30

Smarte Supplychain durch smarte Lösungen Smart Supplchain by Smart Solutions Thomas Brokop, Head of Organization, Runners Point

11.00

How McDonald‘s saved time and money: employees interact with their schedules Erik Fjellborg, CEO, Quinyx

11.30

Bargeldprozesse im Handel optimieren Optimizing Cash Handling in Store Leyla Feghhi, Marketing Director Retail, Wincor Nixdorf International

12.00

Interactive Digital Signage at the Point of Sale with Value Adding Services for the Customer Denis Christesen, Managing Director, PARTNER-TECH Europe Joël Jolly, Managing Director, Devlyx

12.30

Science meets Retail - Applying Innovative Research Methods to Data Mining Challenges in Retail Prof. Dr. Michael Feindt, Scientific Advisory Council, phi-t products & services GmbH & Co KG Mittagspause ++ Mittagspause ++ Mittagspause

14.30

15.00

15.30

16.00

10

Teilnahme kostenlos Simultanübersetzung: Deutsch-Englisch

16.30

Filialnetze optimieren mit Geomarketing: Praxisbeispiele aus dem Einzelhandel Optimize Branch Networks with Geomarketing: Practice-based Examples from Retail Andreas Elble, Senior Consultant, GfK GeoMarketing GmbH

17.00

Payment with a human touch oder wie Biometrie Phishing und Skimming beendet Payment with a Human Touch the Biometric Antidote to Phishing and Skimming Ulrich M. Kipper, Managing Director, it-werke Technology GmbH

Zeit

Dienstag, 01.03.2011

10.30

Apps als mobile Instore-Solutions - Ordermanagement mit iPad und Co . Apps for Order Management - Mobile Instore- Solutions for iPad and Co. Birgit Nieschalk, Business Development, SALT Solutions GmbH

11.00

Prof. Dr. Joachim Zentes, Director, Institute for Retail & International Marketing, Saarland University Rick Chavie, VP Marketing for Retail and Hospitality, NCR Corporation

11.30

Die Shopping Revolution – wie tragbare self-scanning Lösungen den Einkaufskomfort verbessern The Shopping Revolution – how Portable Self-Scanning Solutions Increase the Shopping Convenience Norbert Rickert, Sales Director Central Europe, Motorola

Handel jenseits des Tellerrandes: Media-Saturn erschließt sich einen neuen Verkaufskanal Thinking Retail Out of the Box: Media-Saturn Captures a New Sales Channel Martin M. Bieri, Vice President New Business, Media-Saturn-Holding GmbH Andreas Männel, Project Manager, Ingenico GmbH Die Servicequalität im Mittelpunkt – bedarfsorientierter Personaleinsatz in den Douglas Parfümerien Focus on High Quality Service – Demand Driven Employee Scheduling within Douglas Parfümerien Jörg Strüning, Joerg Struening, Head of Store Operations, Douglas Parfümerien Durchgängige Warenwirtschafts-Lösung für die Wertschöpfungsketten moderner Handelsunternehmen End-to-end ERP Solution for the Optimization of Value Chains of Modern Retail Companies Philipp Rüdiger, Product Manager, Microsoft Deutschland GmbH 2011 - Zahlungsverkehr im Umbruch 2011 - Payment Transactions on the Move Jörg Stahl, Manager Product Development & Integration, TeleCash GmbH & Co. KG

POS-Manager Technology 1 • 2011

Mittagspause ++ Mittagspause ++ Mittagspause 14.00

Ergonomics in Retail Melanie Swann, Lead Ergonomist, Ergonomic Solutions International

14.30

Multi-Channel am POS: Herausforderungen und Lösungsansätze bei SportScheck Multi-Channel at the POS: Challenges and Solution Approaches at SportScheck, Bernhard Puchberger, Head of IT, Organization & Logistics Department, SportScheck GmbH

15.30

Store Innovation that you can feel Ulrich Hieber, Divisional Manager, TOSHIBA TEC Europe Achim Wellmann, Geschäftsleitung IT, Dirk Rossmann GmbH

16.00

Mobile payment und mobile couponing im realen Einsatz Mobile Payment and Mobile Couponing in Live Operation Stefan Krueger, Managing Director, valuephone GmbH


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16.30

Flimmernder Ladenbau - Das Selbstverständnis von Digital Signage im Handel Brilliant Store Construction - The integration of Digital Signage at Retail Jürgen Berens von Rautenfeld, CEO and President Online Software AG

17.00

Sicherheitslösungen für den Handel Security Solutions for the Retail Market Knut Schneidemesser, System expert, Bosch Sicherheitssysteme GmbH

Zeit

Mittwoch, 02.03.2011

10.30

Die „App“-Kürzung zum eigenen Bonusprogramm: Kundenbindung über Kartenterminals The App Way to Your Own Bonus Program: Customer Loyalty Via Card Terminals Jochen Hahn, Leiter Marketing Services, easycash Loyalty Solutions GmbH

11.30

Europäische Standards im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Fluch und Segen European Standards in cahsless payments: Both a Blessing and a Curse Norbert Albrecht, Vice President Global Product Marketing SelfService and Integrated Solutions, Hypercom GmbH

12.00

All-in-One: Integrating Store Processes into one Management Plattform All-in-One: Integrating Store Processes into one Management Plattform Jeroen Struycken, Commercial Manager ‘Cube’, Nedap retail

12.30

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung im Handel. Trends & Entwicklungen im Personalmanagement Demand Driven Employee Scheduling in the Retail Sector. Trends & Developments in Human Resource Management. Diana Schimke, Project Head, ETHALON GmbH

Internationale Fachmesse für den Handel The Global Retail Trade Fair Termin: 26. Februar bis 02. März 2011 Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr Veranstaltungsort: Messegelände Düsseldorf Schwerpunkte auf der EuroCIS (Halle 6 und 7A): Kassensysteme und Check-out-Lösungen, Zahlungssysteme, Kundenbindungssysteme, Netzwerke, Mobile- und Wireless-Solutions Digitale Signage-Lösungen für den POS, Warensicherung, Gebäudesicherheit, Inventurmanagement, RFID für Supply Chain und Store, Warenwirtschaftssysteme, Bestandsmanagement, Data Warehousing, Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung, Wägesysteme, Food-Service-Lösungen, Business Intelligence Veranstalter: Messe Düsseldorf GmbH, Messeplatz, 40474 Düsseldorf Telefon: (02 11) 45 60-01, Fax (02 11) 45 60-668 Internet: www.messe-duesseldorf.de, www.euroshop.de


Messe

Aussteller in Halle 5 Quelle: Messe Düsseldorf, 18. Januar 2011

Halle 3, Stand Nr. A92

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POS-Manager Technology 1 • 2011

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Aussteller 3M Touch Systems Air Creative AG aktionspotenzial GmbH & Co. KG Albatross S.r.l. Albion Design and Fabrication Limited Alpha Techno GmbH Alplas Ltd Art Match S.r.l. ASSADA Aroma Marketing International Astari Europe GmbH Audiadis August Fischer GmbH Avnet Embedded Avnet EMG GmbH badgepoint Namensschilder Systeme GmbH BENCORE S.r.l. BEN HUR GmbH Beste Collection BLACK DOG GmbH Bong Retail Solution NV Brooks Automation (Germany) GmbH - RFID Division BVH Display BV BW Brandmann & Weppler Verlags OHG California Sunset Records Carl Rahmede GmbH Contra WFHUP Wojciech Rynkowski CPS Decotec GmbH Designer Club srl Digit Professional Europe BV dimedis GmbH, Gesellschaft für digitale Medien Distribution mbH Dirk A. Brügmann Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG DISPLAY & DESIGN Helmut Amelung GmbH Dobit DT Research, Inc. DWD-Concepts GmbH DynaScan Technology Inc. echion AG Effekt-Grafik Werbeträger GmbH & Co. KG eKiosk GmbH EML Retail Display Ltd. engram GmbH Evotent GmbH & Co.KG eyepos GmbH & Co. KG Fairfield Displays Germany FEST-DEKOR GmbH Firma Decorations Srl. Fluhr Displays e.K. Fors France S.A.S. FortunaSys.com FUSION MANUFACTURING LIMITED G+B Pronova GmbH gekartel AG Global Instore Network Communication GLORY STAR GROUP LTD GTT Co. Ltd. HAGOR Products GmbH, Multimediale Halterungssysteme HBS GmbH hhp GmbH Hi-Impact Products Hicomo Development Co., Ltd. HMK Satis Destek Cozumleri San. ve Tic. AS Hofmann Figuren | Christian Hofmann HY-LINE Computer Components GmbH HZI GmbH / Hartschaumzuschnitte Ilmenau GmbH Idea Zone Hungary KFT. IIE Ingenieurbüro für Industrie-Elektronik GmbH impuls TV GmbH und Co. KG infoplus Blindow Namensschilder GmbH & Co. KG Internet Media Services S.A. IntuiLab iShopshape/Visual Retailing B.V. iStockphoto Europe GmbH ISYbe GmbH J. S. Wasikowski GmbH & Co. KG JEGAB DISPLAY GmbH Joalpe Industria de Expositores S.A. JV Modern - Expo Ltd.

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Aussteller Kollinger Metallbau GmbH Koppermann Computersysteme GmbH Kulma Ltd LICATA Consulting & Salesmanagement GmbH Lucite International UK Ltd. M-Wise memedia Interaktive Medien & TV-Systeme GbR digital signage at the next level Meto Checkpoint Microsigns Inc Mindworks SAL Modulex A/S Mood Media GmbH Moss Express MTE Bewegungstechnik GmbH und Co. KG multitech Deutschland GmbH My Music Organizer GmbH Newtec Design: Audio GmbH NOEX spólka z ograniczona odpowiedzialnoscia sp.k. Oechsle Display Systeme GmbH OS Outstanding Solutions GmbH & Co. KG Outform Ltd. Panasonic Marketing Europe GmbH Panphonics Oy Platingroup GmbH Polimer Tecnic Polinter S.A. POPAI D-A-CH e.V. POPAI D-A-CH e.V. POS TUNING Udo Voßhenrich GmbH & Co. KG Printware Drucksysteme GmbH publitec Präsentationssysteme & Eventservice GmbH PULSA GmbH Re-board G. Ostendorf Druck GmbH Retail Design International RHEINMAGNET Horst Baermann GmbH Rotapanel International B.V. Sales Promotion International NV Scentair SCENTSYS SCENTOWER®SYSTEMS Malischewsky & Siegrist GbR mbH Schock Profilsysteme GmbH & Co KG Schöbel Kristallglas SDI Gesellschaft für Medientechnologie mbH Shop and Display Equipment Association - sdea SIGNtech Co., Ltd. Sinocan International Technologies Co., Ltd. Sound Leisure Ltd. STI Group STINOVA Ltd. Struck-Leuchten GmbH & Co. KG Tagi Limited Tele Video International GmbH The Music Marketeers B.V. Tobit Software Tridelity Display Solutions GmbH Trotec Produktions- und Vertriebs GmbH UniVideo Mediasolutions VBM Co., LTD VCR Display Systems GmbH Vereinigte Papierwarenfabriken GmbH Versatile LDA. vertigo systems GmbH Vis-à-pix GmbH Visual Magnetics LP VKF Renzel GmbH VKF Renzel GmbH Vogel‘s Products BV Voit aroma factory GmbH Wanzl Metallwarenfabrik GmbH Wedeko GmbH werba print und display gmbh & co. Kg Werbeland GmbH & Co. KG Wilhelm Hardeweg GmbH & Co. KG WILLSON & BROWN WB Sp. z o.o. S.K.A. xplace GmbH ZEDIS s.l.

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Messe Düsseldorf POS-Manager Technology 1 • 2011 Halle 6 Stand C49

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Aussteller in Halle 6 Quelle: Messe Düsseldorf, 18. Januar 2011 Aussteller 4POS AG :a:k:t: Informationssysteme AG AASSET Security GmbH ABC-Retail GmbH ACD Elektronik GmbH act‘o-soft GmbH, Informationssysteme ADASYS GmbH, Elektronische Komponenten Adega GmbH ADE GmbH & Co. ADT Sensormatic GmbH AISCI Ident GmbH Alert Metalguard ApS AlfaPeople GmbH Alvara Cash Management Group AG American Security Spol. S.R.O. AM Tech Co., Ltd. APG Cash Drawer, LLC Argox Information Co., Ltd. ATOSS Software AG Atos Worldline AURES Technologies GmbH Avanade Deutschland GmbH Avantgarde Business Solutions GmbH Avery Berkel Avery Dennison Deutschland GmbH AWEK AG Axis Communications GmbH Beijing Shunte Science & Technology Co., Ltd. BEST System Technik GmbH BIXOLON Europe GmbH Bizerba GmbH & Co. KG Bizerba Labels + Consumables BLG Bizerba Leasing GmbH Block and Company Europe GmbH Bosch Sicherheitssysteme GmbH Bütema AG Canon Europe Ltd Carema GmbH CAS Concepts and Solutions AG Cashguard AB CASHWORK CASIO Europe GmbH Catalyst CCV Deutschland GmbH Cegelec AT GmbH + Co. KG Cegid CENTRECO - Centrexport CENTRECO - Centrexport certus Warensicherungs-Systeme GmbH CHD - Computer Hardware Design Checkpoint Systems GmbH Citizen Systems Europe GmbH CiZetaBi soc. Cooperativa CM4 GmbH & Co. KG CMS Cash Management Systeme GmbH Collatz+Trojan GmbH COMBASE AG, Korona Kassensysteme Com In GmbH & Co. KG, Consulting + Solutions Commande Oy COMPUCAGE INTERNATIONAL INC. ComSol AG Commercial Solutions ConCardis GmbH crosscan GmbH Cross Point CSB-System AG CSI Custom Security Industries Inc. CSP Computer Schnittstellen Peripherie GmbH Cummins Allison GmbH CustomMatic Limited Daily Systems LLC

16

Stand Nr. G09 A71 E10 G59 G34 G60 H08 H45 E78 A05 I50 C17 I57 I08 D18 E40 H46 H44 B65 G24 G28 I57 I57 E76 F23 E41 E35 G77 I40 F10 E56 E56 E56 H35 E09 G59 A40 H50 E75 G65 I08 H07 E08 I24 I08 B27-1 C41 H16 D16 I36 C40 B59 E61 A57 I08 I18 E32 A75 E16 D09 A57 H65 B61 D19 F48 B20 A31 G26 G45 F18

POS-Manager Technology 1 • 2011

Aussteller Dallmeier electronic GmbH & Co. KG dascus GmbH datagraphis GmbH Datalogic Diamante Lighting SRL Diaward Electronic Security Systems Ltd. DIGI Deutschland GmbH DigiPoS Store Solutions GmbH DIGIPRICE DILAX Intelcom GmbH Ditron Srl Draht+Schutz Sicherheitstechnik GmbH Duonell B.V. Duranmatic B.V. e-Spirit AG easycash GmbH EPSON Deutschland GmbH Ergonomic Solutions GmbH ESII ETHALON GmbH EUROCS GROUP EXAQTWORLD EXTENDA Fashion Tech Company Limited Fiza Auszeichnungsgeräte-Vertriebs GmbH Forsec AB friendlyway AG Futura Retail Solution AG GEBIT Solutions GmbH Gebr. Graef GmbH & Co. KG GeoVision Inc. GeWeTe-Geldwechsel- und Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG GfK GeoMarketing GmbH GFOS mbH gicom GmbH GIGA-TMS Inc. GK SOFTWARE AG GLORY Europe GmbH GOD Barcode Marketing mbH Gunnebo Gateway AB HANASIS Co., LTD HARTING Systems GmbH & Co. KG Hartmann Tresore AG HCP hdg-Tresore, Inh. Andreas Korn Hermes Software GmbH Hewlett-Packard GmbH Hiltes Software GmbH Hof3 GmbH Honeywell Scanning & Mobility HYPERCOM GMBH Höft & Wessel AG höltl Retail Solutions GmbH IAM - Institut für Interaktive Medien IBB Informationsverarbeitung GmbH IBM Deutschland GmbH ICG Software ICP Companies idi Signage Inc. IDtek Track-and-Trace SA IGEL Technology GmbH Ingenico GmbH Inout Technology, S.L. InterCard AG INTEX EDV-Software GmbH Invatron Systems Corp InVision Software AG InVue Security Products Ishida Co., Ltd. it-werke technology GmbH

Stand Nr. D30 C66 C78 D40 A16 E16 E79 E45 B27-4 D60 I45 D11 E28 C47 C49 E31 G48 B58 C78 C49 B27-3 F08 G41 F17 H53 E17 B67 C61 I26 E57 B28 D13 C55 C61 A57 F33 A44 G47 H50 A24 F59 F57 A27 H51 C07 A31 I15 I32 C65 I34 F35 I44 C44 C49 F60 A45 H25 G56 B28 I75 A31 E23 B24 F31 C44 I16 D56 B19 G75 H31

Aussteller Italiana Macchi S.P.A. Itellium Services GmbH KAIGO Co., Ltd. Ketec Inc. KoamTac, Inc. KOMET Maschinenfabrik GmbH LA MINERVA DI CHIODINI MARIO SRL LASE PeCo Systemtechnik GmbH LG Electronics Deutschland GmbH LoDATA Micro Computer GmbH Logokett GmbH Longshine Technologie GmbH M.T.C. EAS GmbH MADO Maschinenfabrik Dornhan GmbH Manus Software Europe BV MariSense Oy maxess systemhaus gmbh Meco System Sp. z o.o. MEI UK International Ltd. Messe Duesseldorf China Ltd. Messe Duesseldorf China Ltd. Mettler-Toledo GmbH MEYS Electronic Security-Concepts GmbH Microlog SRL MICROS-Retail Microsoft Deutschland GmbH MIDICO SYSTEM s.r.o. Mind Your Retail MobiMedia AG Mogler-Kassen GmbH MOTOROLA GmbH MoveRetail GmbH MS-POS GmbH MW Security AB NCR GmbH Necchi Blu System S.p.A. NEDAP Retail N.V. Netsa Safe Metal Ltd. Sti netvico GmbH Newland Europe Nexgen Solutions GmbH NIDEC SANKYO Europe GmbH Niscayah GmbH Nova Coating Technologies Inc. NOVO GmbH OKI Systems (Deutschland) GmbH OMEGA TAGLIO FOODTECH SRL Online Software AG Ontime Electronic Technology Co., Ltd. Opticon Sensoren GmbH Orient Technologies PARTNER-TECH Europe GmbH PC-PoS Deutschland, Division of DigiPoS Store Solutions GmbH phi-t products & services GmbH & Co. KG Pillen Checkout Systems BV Pinnacle Technology Corporation Planorama PLASTEK CARDS PORESY GmbH & Co. KG POSPartner GmbH POS Systemhaus GmbH POS Systemhaus GmbH POTRAFKE Kassentischsysteme GmbH PrehKeyTec GmbH Prema Geldbeabeitungssysteme GmbH Pricer AB PRINTEX SRL Prism Informatics Deutschland GmbH Prix Italia s.r.l. Pro-Safe Security System

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Aussteller prohandel GmbH PULS q-nic Communications GmbH QlikTech Deutschland GmbH QUAD GmbH, Kasse und Barcode Qurius Deutschland AG RATIO GmbH ratiotec GmbH & Co. KG Relex Oy Remira GmbH Retail Asia Expo retail data.GmbH Retail Technology BPL Businessmedia Ltd Revision BV Ringier AG, Christian Moos Robur Safe AB Rowius GmbH & Co.KG S-CARD Service GmbH S.A.A.A. S.A.M. KUCHLER Electronics GmbH SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG Salomon Automation GmbH SALT Solutions GmbH Samhammer AG SAP Deutschland AG & Co. KG SATO Labelling Solutions Europe GmbH SCAN COIN AB Schneider GmbH Se-Kure Controls, Inc. SEAK Software GmbH SECURITAS Seiko Instruments GmbH Sennco Solutions, Inc.

Stand Nr. C58 G05 C64 A79 C50 I57 E40 D72 H19 G76 C67 C56 F65 A61 H66 G63 G78 I52 C41 D79 D62 G76 A28 C69 A57 I64 G41 I72 F07 C44 G31 H49 H09

Aussteller SENOR TECH B.V. SensorLine ApS Sentry Technology Corporation SES - Store Electronic Systems SEWOO TECH CO.,LTD. Shandong New Beiyang Information Technology Co., Ltd. Shanghai Effort International Co., Ltd. Shanghai RFID & Radio Frequency Identification Co., Ltd. Shanghai Sinotag Electronic Technology Co., Ltd. Shanghai Weibiao Electronic Co., Ltd. Shenzhen Sed Business Equipment Co., Ltd. Shopguard Systems Limited SHOPLINE Electronic SHTRIH-M Siller AG SIX Pay S.A. Specchidea S.r.l. Star Micronics EMEA Steen Industri AB Suntec Electronic Co.,Ltd. Superdata EDV-Vertrieb GmbH Supermet Suzhou Highbright Enterprise Limited Synovate systematik GmbH Tackenberg Kassenstände GmbH Co. KG Tagit S.A. Tamigo GmbH Taxom Handels GmbH TEB TeleCash GmbH & Co. KG Tellermate GmbH TelsecEss/UNISEN

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POS-Manager Technology 1 • 2011


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Forward GmbH Fujitsu Components Europe B.V.

D11 B20

GENEKO hans h. trautwein sb-technik gmbh

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Hanter Ingenjörsteknik AB HÖRTIG rohrpost Air Tube Transport Systems

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Aures unveils Odyssé II The AURES Group, which manufactures POSLIGNE point of sale terminals and systems, will be presenting Odyssé 2, its new range of exclusive, distinctively coloured EPoS terminals, at the 2011 edition of the European EuroShop exhibition. The latest-generation Odyssé 2 by POSLIGNE terminals combine cutting-edge EPoS and Retail technologies, including integrated RAID and the HSD utility, an AURES innovation. Odyssé 2 also features a fresh set of colour clips in a whole new range of up-to-the-minute shades: Mocha, Silver, Cassis, Iris and Kiwi - echoing retail and service outlets’ style, visual identity and brand image - right the way through to the till point.

www.aures.com EuroShop: Halle 6, Stand G28

n Awek Premiere für Odyssé II Aures, bekannt durch die POSLIGNE Kassen- und Managementsysteme, präsentiert auf der diesjährigen EuroShop Odyssé 2, eine Modellreihe neuer, exklusiver Verkaufsstellenterminals in aufregend modischen Farben. Diese neue Generation von Verkaufsstellenterminals hat alles an POS- und Retail-TechnoAnzeige

www.awek.de EuroShop: Halle 6, Stand E41

smartSTORAGE POS systems save a lot of information, such as deposits and withdrawals, journals and sales transactions. All tax relevant data must be archived for ten years. With a tax audit, the data must be submitted to the auditor on a media that meets the current technical standards. The storage unit smartSTORAGE is protected against vandalism, networkcapable, and sealed. It stores relevant sales data for a period of ten years. The success of the daily backup is reviewed by the application euroSTORAGE. The data is stored onto two physically separate media, thus available at a tax audit.

n Bixolon Europe www.bixolon.de EuroShop: Halle 6, Stand F10 SRP-F310

smartSTORAGE Kassensysteme speichern viele Daten wie Ein- und Auszahlungen, Journale und Umsätze. Alle steuerlich relevanten Da-

Der anwenderfreundliche, ergonomische SRP-F310 ist dank eines ausgefeilten „Liquid-Barrier“-Designs der erste flüssigkeitsresistente Bondrucker von Bixolon auf dem europä-


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ischen Markt. Ein integriertes Netzgerät sowie mehrere Schutzbarrieren bewahren die sensible Technik zuverlässig vor eindringender Nässe. Mit einer Druckgeschwindigkeit von 270mm/ Sekunde ist der F310 darüber hinaus der derzeit schnellste Bixolon-Drucker. Der SRP-F310 punktet zudem mit hervorragenden Druckergebnissen, einer verbesserten CPU (333 Mhz) und einem größeren Datenspeicher (256 KB) sowie einem besonders Strom und Papier sparenden Druck.

K-class flex

SRP-F310

n Brooks Automation

Given a sophisticated „liquid barrier“ design, the user-friendly and ergonomic SRP-F310 is Bixolon ‚s first liquid-resistant receipt printer on the European market. An integrated power supply unit along with several protective barriers reliably retain the sensitive technology from penetrating wetness. With a print rate of 270 mm / seconds, the F310 is currently the fastest Bixolon printer. In addition to the outstanding printing results, the SRP-F310 scores an improved CCU (333 MHz), a greater data memory (256 KB) and printing that provides savings, particularly in electricity and paper.

www.brooks-rfid.com/de EuroShop: Halle 5, Stand D17

Bizerba, provider of system solutions, offers the K-class series of PC scales and cash registers as a modular version now – under the name of K-class flex. Each customer has the possibility to connect individual components – such as operator and customer displays, cash register elements, load receivers and printers – and combine these elements flexibly in the smallest possible space to realise their individual concept for a counter. Employees at the central office have the possibility to communicate with the scales via internet, provide employees with useful product information, evaluate goods and cash flow synchronously, coordinate modern marketing tools and realise entire themed campaigns.

Interaktive SellScreen-Regale RFID-Spezialist Brooks Automation entwickelt und produziert interaktive Verkaufsdisplays für Shops, Handelsketten und Herstellermarken. Auf der EuroShop präsentiert Brooks Au-

n Bizerba www.bizerba.de EuroShop: Halle 6, Stand E56 K-class flex Systemlöser Bizerba bietet die PC-Waagen und KassenSerie K-class jetzt auch modular an – unter dem Namen K-class flex. Jeder Kunde kann selbst auf kleinstem Raum einzelne Komponenten – etwa Bediener- und Kundendis-

Wussten Sie schon?

tomation mehrere SellScreen-Beispielanwendungen, komplett mit Transpondern, Empfängern und Bildschirmen – innovatives Marketing zum Anfassen und Ausprobieren. Das Geheimnis: Die Ware ist mit winzigen sogenannten RFID-Chips bestückt, die ihre Daten berührungslos an ein RFID-Lesegerät am Regal senden. Sobald der Kunde ein Produkt aus dem Regal nimmt, startet eine multimediale Präsentation am Regal-Bildschirm.

Das spricht für sich: Alle 17 Sekunden wird ein Voyager verkauft. Der Voyager® 1200g von Honeywell ist die neueste Weiterentwicklung dieser beliebten Scanner-Modellreihe. Er überzeugt durch seine rasante Scangeschwindigkeit und seine unübertroffene Leseleistung bei schlecht gedruckten oder beschädigten Barcodes. Er bewältigt selbst verschmierte, verschmutzte, eingerissene oder auf glänzende bzw. gewellte Oberflächen gedruckte Barcodes zuverlässig, sodass manuelle Dateneingaben praktisch der Vergangenheit angehören. Entscheiden auch Sie sich für den Voyager 1200g – die perfekte Lösung für EinlinienScannen.

Interactive SellScreen Shelving Systems

plays, Kassenelemente, Lastaufnehmer und Drucker – separat anschließen, flexibel miteinander kombinieren und so das Thekenkonzept seiner individuellen Vorstellung realisieren. Mitarbeiter in der Zentrale können über das Internet mit den Waagen kommunizieren, den Mitarbeitern wertvolle Produktinformationen zuschicken, Warenund Geldflüsse synchron auswerten, moderne Marketinginstrumente koordinieren und ganze Themenaktionen durchführen.

RFID specialist Brooks Automation develops and produces interactive sales displays for stores, multiple outlet retailers and manufacturers brands. At EuroShop, Brooks Automation will be exhibiting several examples of SellScreen applications, including transponders, receivers, and monitors – hands-on testing of innovative marketing for today and tomorrow. The secret: the goods carry small RFID chips that send their data to a RFID reader in the shelving system. Without any physical contact with the sender the chips activate a multidimensional presentation on the shelf’s monitor as soon as a customer removes the product from a shelf.

Lassen Sie sich unser Einführungsangebot auf www.honeywellaidc.com/Promos/1200g_pos.html nicht entgehen, und besuchen Sie uns bei der Wincor World und EuroShop 2011. © 2011 Honeywell International Inc. All rights reserved.

POS-Manager Technology 1 • 2011

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Produktvorschau n Casio www.casio-b2b.com EuroShop: Halle 6, Stand H07 Business-Handheld

Alle Angaben laut Hersteller

Casio präsentiert sein neues MultitouchHandheld IT-300, das sich mit seinem großen kapazitiven Farbdisplay zur schnellen Distribution von PDF-Dokumenten und zur Arbeit mit Office-Anwendungen anbietet. Die technischen Merkmale des Gerätes zielen auf Anwendungen für das Management und auf weite Verbreitung am POS bzw. in den Bereichen Retail, Healthcare und Service. Leicht und flach passt das neue Handheld in jede Kleidungstasche. Dass es dennoch ein robuster Industrie-PDA ist, zeigen die Schutzklasse IP54 sowie die Resistenz bei Stürzen aus 1,5 Meter Höhe. Mit dem IT-300 ist den Casio-Ingenieuren der Spagat zwischen Lager-Handheld und Business-PDA gelungen.

größter VeriFone Partner exklusiv vorstellt. 2011 erwartet uns eine Reihe von Bezahlterminals, die nicht nur die Erfolgsfaktoren der bisherigen Gerätegeneration vereinigt, sondern auch mit neuen, standardmäßigen Funktionen wie dem integrierten Kontaktlosleser oder farbigem Touchscreen aufwartet. Ein besonderer Blickfang in dieser Reihe ist das mobile VX680. Mit Touchscreen, integriertem Kontaktlosleser und farbigem Display ist es ein hoch innovativer Schritt in die Multifunktionalität im Bereich bargeldlosen Bezahlens.

VX Evolution Series CCV shows lots of novelties in keeping with the slogan “Fresh breeze for your transactions”. As worldwide largest and exclusive VeriFone International Partner for Germany, CCV Deutschland presents the new VX Evolution Series. 2011 we can expect a range of payment devices, which combines not only past generation’s success features, but also new, standard features such as integrated contactless reader or coloured touch-screen. The new mobile terminal VX680 is a special eye catcher among those novelties. With touchscreen, integrated contact-less reader and colour display it leaves nothing to be desired. Its high speed processor enables very fast payment.

n CCV Deutschland www.ccv.eu Euroshop: Halle 6, Stand I24

n Checkpoint Systems

VX Evolution Series

www.checkpointsystems.com EuroShop: Halle 6, Stand C40

Unter dem Motto „Frischer Wind für Ihre Transaktionen“ stellt CCV Deutschland eine Menge Neuheiten vor. Im Rampenlicht steht die neue VX Evolution Series, die CCV Deutschland als weltweit

Warensicherung am POS

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Checkpoint Systems zeigt seine neuesten Lösungen zur Warenbestandsübersicht, Bekleidungsauszeichnung und Warensicherung entlang der gesamten Lieferkette bis zum Point of Sale. Auf 300 qm erfahren Hersteller und Einzelhändler, wie sie Verluste durch geringeren Warenschwund weiter reduzieren und dabei ihren Umsatz durch eine verbesserte Warenverfügbarkeit für den Konsumenten steigern können. Zu den Highlights gehört eine neu entwickelte RFID-Standardlösung. Zur Diebstahlsicherung wird ein breites Portfolio vorgestellt, das neben energiesparenden Antennen auch innovative Etiketten zur Sicherung von besonders kleinen und diebstahlgefährdeten Artikeln sowie Analysesoftware umfasst.

Shrink management solutions Checkpoint Systems presents its latest merchandise visibility, apparel labelling solutions and shrink management solutions covering the entire supply chain to the point of sale. On show, at the 300m2 stand, manufacturers and retailers will experience on how to reduce losses and to expand sales by improved on-shelf availability for consumers. The highlights include a recently launched “out-of-the-box” handheld visibility solution. In addition, Checkpoint presents its wide portfolio of anti-theft solutions including energy efficient antennas and innovative labels for small high-theft items as well as analysis software.

n Citizen Systems Europe www.citizen-europe.com EuroShop: Halle 6, Stand B59 Immer der richtige Drucker Mit seinen POS-, Etiketten-, Barcode- und mobilen Druckern deckt Citizen Systems sämtliche Aufgaben im Einzelhandel – vom Lager bis zur Kasse – ab. Auf der EuroShop zeigt Citizen die Drucker der CT-S800er Serie, die derzeit mit 300 mm/Sek. Druckgeschwindigkeit zu den schnellsten

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POS-Druckern zählen. Eine Marktneuheit ist das integrierte LCD, mit dem die komplette Konfiguration erfolgen kann. Weitere Neuheiten sind die tragbaren CMP20/30-Drucker, die sich ideal für den mobilen Retail-Bereich eignen, sowie die CL-S521/621-Modelle, die mit ihrer robusten Bauweise für den Handel prädestiniert sind.

Always the right printer Thanks to its wide range of POS, label, bar code and mobile printers, Citizen Systems offers solutions for all of the challenges faced in retail – from the warehouse to the POS. At EuroShop, Citizen will be presenting its CT-S800 printer series that currently ranks among the fastest POS printers on the market with a print speed of 300 mm/sec. An integrated LCD that allows for all of the configurations to be made is truly a market innovation. Other new products include the portable CMP20/30 printers that are ideally suited for mobile retail applications and the CL-S521/621 models, which are predestined for use in retail thanks to their robust design.

n ConCardis www.concardis.com EuroShop: Halle 6, Stand H65 Sicher und einfach mit dem Mobiltelefon bezahlen Internet und Mobiltelefone sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dank mpass wachsen beide Medien weiter zusammen: Bei Online-Bestellungen kann durch diese neue Technologie der Einkauf mit dem Mobiltelefon bezahlt werden. ConCardis hat die erfolgreiche E-Payment-Lösung ConCardis PayEngine um die Abwicklung des Bezahlsystems mpass erweitert und ermöglicht Händlern so Zugang zu allen deutschen Mobilfunknutzern.

Safe and simple payment by mobile phone The Internet and mobile phones have become indispensable in our daily lives. Thanks to mpass, these two media can continue to grow together – this new technology enables payment for purchases by mobile phone. ConCardis has expanded its successful ConCardis PayEngine e-payment solution to include settlement of the mpass payment system, thus giving merchants access to all German mobile phone users.

n Concept International www.concept.biz EuroShop: Halle 7A, Stand F06 Lüfterloser, energiesparender All-in-One PC Der formschöne 22 Zoll / 56 cm All-in-One PC arbeitet mit Intels energieeffizientem 1,6 GHz ATOM Prozessor aus der besonders sparsamen Z-Serie (Z530). Diese erwirkt eine Halbierung der Verlustleistung auf 4,3 Watt (TDP) gegenüber den ohnehin Strom sparenden ATOM Prozessoren, die im Schnitt etwa 8 Watt benötigen. Weiter verzichtet der DT 522 auf einen Lüfter und ist somit bestens für den wartungsfreien 24-Dauerbertrieb geeignet. Optional ist der DT 522 mit einem berührungsempfindlichem Infrarot Touchscreen erhältlich. Dieses über-

zeugt gegenüber den häufig verbauten resistiven Touchscreen Displays mit einem besonders scharfen Bild mit hoher Brillanz.

Fan-less, energy-saving all-in-one PC The shapely 22-inch / 56 cm All-in-One PC uses Intel‘s energy-efficient 1.6GHz Atom processor from the very economical Z Serie (Z530). This effect an halving of power dissipation to 4.3 watt (TDP) compared to the already efficient Atom processors, which require on average about 8 watts. Next waived the DT 522 to a fan and therefore, it´s ideal for maintenance-free 24-hour operation. Optionally is the DT 522 with an infrared touch-screen available. This convinced, compared to the often built-resistive touch screen displays, with an particular sharp image and high brilliance.

n Cretivo www.cretivo.de EuroShop: Halle 3, Stand A92 Thekendisplay Gezielte Kommunikation direkt am Point of Sale Mit dem Thekendisplay schafft cretivo hochwertige Digital Signage Lösungen speziell für die Kommunikation direkt am POS: die aufmerksamkeitsstarken Displays in individuellem CI fügen sich perfekt ins Markenbild; die dynamischen Werbebotschaften können zielgruppengerecht gesteuert werden. Mit Videos, Schaubildern, Animationen, Texten, Livestreams oder Live-TV kann die Werbung kreativ gestaltet werden. Die Inhalte der Screens lassen sich standortunabhängig managen. Anzeige


Produktvorschau Ein spezielles Benutzer-Rechte-Management ermöglicht es dem Ladenbetreiber lokale Angebote in die Präsentation zu integrieren.

Funktionalitäten des neuen Releases der Price Engine 2.1 in den Vordergrund.

Price Engine 2.1 Counter display

Alle Angaben laut Hersteller

With its counter display cretivo creates highquality digital signage solutions which are particularly suited for communicating directly at your POS: the eye-catching displays in your individual CI perfectly match your brand image. Your dynamic advertising messages can be steered to your respective target groups. You can creatively design your advertising with videos, charts, animations, texts, livestreams or live TV. The screen contents can be managed independently of the location. A specific user rights management allows shop owners to integrate local offers into their presentations.

For more than 30 years Dacos has been providing innovative IT solutions for the retail sector. The former specialist in Merchandize Management Systems today focuses its portfolio on Retail Intelligence. With its technical and professional competences Dacos supports retailers both by means of its product range and in the consulting environment – its main focus is on price and promotion optimization by always keeping in mind Data Warehouse and Business Intelligence Solutions. On the occasion of this year´s EuroShop Dacos intends to turn the visitors’ special attention among other things to the functionalities of the new Price Engine release 2.1.

n Dacos

n Dascus

www.dacos.com EuroShop: Halle 6, Stand H50

www.dascus.de EuroShop: Halle 6, Stand C66

Price Engine 2.1

Central Store Office

Seit über 30 Jahren bietet Dacos innovative IT-Lösungen im Handel an. Der frühere Warenwirtschaftsspezialist stellt heute das Thema Retail Intelligence in den Mittelpunkt seines Leistungsportfolios. Mit ihrer technischen und fachlichen Kompetenz unterstützt Dacos Handelsunternehmen sowohl mit ihrem Produktangebot als auch im Beratungsumfeld –insbesondere im Bereich der Preis- und Promotionsoptimierung sowie im Umfeld von Data Warehouse und Business Intelligence Lösungen. Auf der diesjährigen EuroShop stellt Dacos u.a. die

Dascus vertreibt und projektiert CSO: Central Store Office – die Lösung für Kommunikation und Datenmanagement – zur integrierten, zentralen und unternehmensweiten Steuerung, Analyse, Revision und dem Monitoring von Handelsfilialen und Systemgastronomie mit Anbindung von zentralen Softwaresystemen (WaWi, ERP & BI) und diverser Kassenmodelle und Kassensysteme als auch, aus CSO heraus, zur weiteren Ansteuerung von Digital Signage Lösungen, Informations-Terminals und Kiosk-Systemen.

Central Store Office Dascus distributes and is handling the project management of CSO: Central Store Office – the

solution for communications and data management – for a integrated and centrally managed regulation, analysis, revision and the monitoring of branch communication through corporate at retail market and restaurant/catering chain with interface connection of centrally controlled system software (MIS, ERP & BI) and various models of electronic cash register and of till systems as well as, out of CSO, over and above the control of Digital Signage Solutions, Information-Terminals (POI-Terminals), Kiosk-Systems.

n Datalogic Scanning www.scanning.datalogic.com EuroShop: Halle 6, Stand D40 Imaging Technologie Datalogic Scanning präsentiert auf der EuroShop 2011 eine Reihe neuer Produkte und Lösungen, die alle auf der Imaging Technologie basieren. Diese reichen von der neuen Magellan 3000er Familie über die neue Generation der Gryphon-Handhelds bis hin zur innovativen Produkterkennung zur Vermeidung von Schwund am POS. Datalogic Scanning ist Teil der Datalogic-Gruppe, die sich voll auf Auto-ID spezialisiert hat. Als Weltmarktführer bei POS Scannern bietet Datalogic Scanning innovative Lösungen in der Datenerfassung und das breiteste Produktsortiment auf dem Markt.

Imaging-technology At the EuroShop 2011 Datalogic Scanning presents a complete new set of area imaging-technology based products and solutions. The variety of products reaches from the new Magellan single plane scanners to the new generation of Gryphon hand held readers and the innovative item recognition solution for loss prevention at the POS. Datalogic Scanning is part of the Datalogic Group, which is specialized in Auto-ID. Innovation in data capturing

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Besuchen Sie uns! Halle 6, Stand G76 Halle 6, Stand C56

POS

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and the widest product range on the market are shown by Datalogic Scanning, the worldwide leader in POS-Scanners.

n DigiPoS Store Solutions www.digipos-solutions.de EuroShop: Halle 6, Stand E44 Touchscreen-Modell Toccare DigiPoS Store Solutions führt den DigiPoS To u c h s c r e e n Toccare in seinem Sortiment ein. Alleinstellungsmerkmale des Neuzugangs aus der DigiPoS Touchscreen-Familie sind der Verzicht auf eine Frontblende und die Verwendung der innovativen MultiTouch-Technologie (Projective Capacitive Touch). Der flache, blendenlose 15-Zoll-TFT Bildschirm eignet sich durch das elegante Design, seine klaren Formen und das hochtransparente Display hervorragend für das In-Store-Marketing oder für anspruchsvolle PoS-Umgebungen.

programme folgen dabei einem ganzheitlichen Anspruch. Wie Händler jeder Größe und Branche von diesem Know-how profitieren, zeigt easycash an Stand E31 in Halle 06. Dort erwarten die Besucher Live-Demonstrationen und ausgewählte Einsatzbeispiele.

Any Card, Any Time, Any Place Global competence – from a geographic and a technical angle – is at the center of easycash’s EuroShop 2011 appearance. The payment specialist will be presenting transnational systems that allow the processing of any payment at anytime and anywhere. All payment solutions and customer loyalty programs exhibited subscribe to a comprehensive approach. Retailers of all sizes and industries are welcome to see how they can profit from this knowhow at stand E31 in hall 06. Both live demonstrations as well as selected sample applications await them there.

auch größere Etikettserien in der Logistik und im Groß- und Einzelhandel. Der Epson TM-L500 ist ab Februar 2011 im qualifizierten Fachhandel erhältlich.

TM-L500 Thermal-Printer The Epson TM-L500 Thermal-Printer has been designed for fast and efficient printing of tickets and labels. The TM-L500 supports a broad variety of papertypes and is due to its small footprint suitable for many applications in the areas of public, events and cinema. Because of its high printing speed of up to 10 inch/sec. and its high reliability it also prints larger series of labels in the areas logistic, wholesale and retail. The Epson TM-L500 is available from February onwards at all qualified dealer.

n Ethalon http://retail.ethalon.de EuroShop: Halle 6, Stand C49 ARGOS 3 – Personaleinsatzplanung auch für das iPad Ethalon setzt bei der Personaleinsatzplanung ARGOS auf Gerätefreiheit. ARGOS ist vollständig webbasiert und damit geräteunabhängig einsetzbar. Neu ist die Personaleinsatz-

n Epson Deutschland Toccare with multi-touch technology DigiPoS Store Solutions now offers the touch screen DigiPoS Toccare. The DigiPoS Toccare screen has the option of multi-touch technology, also known as Projective Capacitive Touch. A bezel free display designed with a glossy glass finish to the screen, provides outstanding image transmission. The aesthetic design of the bezel free display ensures a cleaner environment, a real advantage for a busy retail environment. High durability also allows for a high workload and harsh application.

www.epson.de EuroShop: Halle 6, Stand G48 Thermodrucker TM-L500

planung mit dem iPad: Der Planer nutzt ARGOS mit dem iPad an jedem beliebigen Ort mittels WLAN, UMTS oder über das Firmennetz. Eine besondere Hardware ist in den Filialen nicht mehr erforderlich. Zudem können Mitarbeiter ihre Einsatzpläne bequem über das Internet einsehen. ARGOS kombiniert die Module Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung in einer Lösung.

n Easycash www.easycash.de EuroShop: Halle 6, Stand E31 Any Card, Any Time, Any Place Globale Kompetenz – geografisch wie technisch – steht bei easycash im Zentrum des EuroShop 2011-Auftrittes. Der Zahlungsverkehrsspezialist präsentiert länderübergreifende Systeme, mit denen jede Zahlung, jederzeit und überall abgewickelt werden kann. Zahlungsverkehrslösungen und Kundenbindungs-

Epson stellt mit dem TM-L500 einen Thermodrucker vor, der für den schnellen Druck von Tickets und Etiketten konzipiert wurde. Der TM-L500 unterstützt eine Vielzahl von Papierarten und eignet sich aufgrund seiner kleinen Abmessungen für Anwendungen aus den Bereichen öffentlicher Nahverkehr, Veranstaltungen und Kino. Aufgrund seiner Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zoll/Sek. und hohen Zuverlässigkeit druckt er

ARGOS 3 – Workforce Management for your iPad Considering your workforce management, Ethalon sets ARGOS device independent. ARGOS is completely web based and therefore device-independent. A complete new feature is the workforce management with Anzeige

POS-Manager Technology 1 • 2011

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Produktvorschau your iPad: The planner uses the ARGOS iPad application anywhere, via WiFi, UMTS, or via the company network. A special hardware is not required in the stores anymore. In addition, employees can easily view their rosters directly over the Internet. ARGOS combines the modules staffing, workforce management and time management in one solution.

n EWL Display & Printing Solutions www.ewl-dps.de EuroShop: Halle 6, Stand G44

rund 2000 kassensysteme in mehr als 600 filialen halten wir tag für tag am laufen. verlassen auch sie sich darauf, denn: service ist unsere leidenschaft.

Kioskdrucker Nie waren Selbstbedienautomaten so angenommen wie heute, z. B. als SelfCheck-In-Automaten am Flughafen, Zapfsäulen mit EC-Kartenzahlung oder Self-Checkout-Terminals in Baumärkten oder als Kioskdrucker in zahlreichen Selbsbedienterminals im Einzelhandel. Der Star TUP900 verfügt über einen hochwertigen Presenter, kann ein Papierrolle bis 250mm Außendurchmesser aufnehmen und Papier bis 150 Gr/ m2 bedrucken. Mit dem neuen TUP500 steht auch eine noch kompaktere Variante mit einer Druckbreite von 45-82,5mm und einer Druckgeschwindigkeit von 220mm/Sek zur Verfügung.

Kiosk printer Self-service kiosks have never been so widespread as today, for example as selfservice check-in terminals at airports, petrol pumps with credit card payment facility or at self-service checkouts in DIY stores or supermarkets. For receipt printing, the integrated kiosk printer plays an important role. The TUP900 includes a high quality presenter and can take a paper roll of up to 250mm in diameter and paper up to 150gsm thick. The new TUP500 introduces a more compact model to the range with a print width of 45-92.5 mm and a print speed of 220mm/s.

Wartung & Service 1st & 2nd Level Support-Hotline (17 h) Schulung & Support Konzeption & Durchführung Rollouts Kassenhardware & -zubehör Zentrale Mehrfilialsteuerung Warenwirtschaftssysteme Kassensoftware Videoüberwachung Telefonanlagen

n Eyepos www.eyepos.de EuroShop: Halle 5, Stand B16 Digital Signage Anwendungen

retail data. GmbH Zum Blauen See 7 31275 Lehrte Tel. 05132.50200 Fax 05131.502010 info@retaildata.de www.retaildata.de

Alle Angaben laut Hersteller

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Eyepos ist ein Full Service Provider für Digital Signage Anwendungen. Das von Eyepos entwickelte Content Management System (CMS) lässt sich in nur zwei Worten beschreiben: Einfach einfach! Warum? Das webbasierte CMS enthält alle denkbaren Funktionen und ist zugleich sehr bedienungsfreundlich. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche lassen sich in kürzester Zeit professionelle Kampagnen erstellen und steuern. Die Steuerung ist mit jedem Internetfähigem Rechner oder Smartphone möglich. Nur drei Schritte bis zum Point of Sale: Inhalte hochladen, Kampagnen zusammenstellen und Zeitraum festlegen, Eyepos-Panel auswählen und freischalten. Einfacher und schneller geht es nicht!

Digital Signage applications Eyepos is a Full Service Provider for Digital Signage applications. The content management system (CMS) developed by Eyepos can be described in only two words: Simply easy! Why? The Web-based CMS contains all possible functions and in addition it is very


user-friendly. Owing to the intuitive user surface professional campaigns can be provided and managed immediately. The control is possible with each computer or smartphone that’s connected by internet. Only three steps up to the Point of Sale: upload contents, arrange campaigns and determine period, select and enable Eyepos panel. More simply and faster it cannot work!

■ Fujitsu Components Europe emea.fujitsu.com/components EuroShop: Halle 7A, Stand B20 Fujitsu thermische Drucker

■ Feig Electronic

Mit der RFID-Readerfamilie OBID classic-pro präsentiert Feig Electronic auf der CeBIT 2011 eine komplette Readerfamilie für ePayment-Applikationen. Für den Einsatz direkt am PoS steht der designprämierte Tischleser ID CPR40.30 zur Verfügung. Der flinke Reader (847 kBit/s) bietet einen PC/SC Treiber USB, verfügt optional über zwei SAM-Stecksockel und unterstützt NFCApplikationen. Für den Einbau in Terminals bietet Feig insgesamt 11 verschiedene Readermodule mit unterschiedlichen Abmessungen, Schnittstellen und Spannungsversorgung.

Fujitsu Components wird auf der Euroshop mit einem eigenem Stand vertreten sein. Fujitsu wird diese Gelegenheit nutzen, die neue abgerundete Produktpalette von POSDruckern vorzustellen. Die Fujitsu POS Druckerlinie, bekannt durch ihre extreme Druckgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit, kompakte und spritzwasser geschützte Bauart, wird um den neuen FP1000 erweitert. Die bekannten und erfolgreichen Drucker FP360/460 und FP510 werden natürlich auch zu sehen sein. Auf der Euroshop werden ebenfalls die Druckmechaniken, der Portable Drucker sowie die Touchpanels ausgestelt.

RFID Reader Family for ePayment Applications

Fujitsu thermal printers

With the RFID reader family OBID classic-pro, Feig Electronic presents a complete reader family for ePayment applications at CeBIT 2011. For use at the POS is the award-winning desktop reader ID CPR40.30 available. The quick reader (847 kbit / s) offers a PC / SC USB driver features, optional two SAM sockets and supports NFC applications. For installation in terminals Feig offers 11 different reader modules with different sizes, interfaces and power supply.

Fujitsu Components will be exhibiting at the Euroshop presenting its latest addition of standalone printers. Fujitsu’s standalone printer product range, known for its high speed printing, compact and splash proof design will now be extended with the new FP-1000. Naturally the market proven FP-360, FP-460, FP-510 and FP-32L will be on display as well. Furthermore Fujitsu will show its thermal printer mechanisms, units and mobile printers and touch panels.

www.feig.de CeBIT: Halle 7, Stand D10 RFID-Readerfamilie für ePaymentApplikationen

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warelösung nahtlos verschmolzen mit den digitalen Landkartenanalysen. Der Produktlaunch von „RegioGraph Strategie“ erfolgt parallel auf der CeBIT und der EuroShop.

RegioGraph 2011 GfK GeoMarketing has developed a new software application that helps retailers better assess their locations and carry out detailed evaluations of market potential directly on digital maps. The geomarketing software „RegioGraph Strategy“ includes a wealth of new applications and seamlessly integrates all of GfK‘s regional data with cartographic analyses. The product launch of RegioGraph Strategy will take place simultaneously at the CeBIT and EuroShop.

Steuerung und Datenversorgung bis hin zu Spezialthemen wie Digital Signage, Self-Checkouts oder der Integration von mobile Payment. Ein zentrales Messehighlight wird die Präsentation der neuesten Version der GK/Retail Filialwarenwirtschaft sein, die mit direkter Anbindung an ein zentrales Warenwirtschaftssystem wie z.B. SAP alle Prozesse von der Disposition über den Wareneingang oder die Inventur bis hin zum automatischen Etikettendruck zur Verfügung stellt – und dies online und offline auch auf mobilen Geräten.

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■ GFOS Standardplattformen und die Entwicklung unternehmensspezifischer Lösungen für Kasse, Warenwirtschaft, Lager, Logistik – sowie RFID und mobile Anwendungen sind unser Spezialgebiet. Als Realisierungspartner für individuelle Lösungen zeigt Gebit Solutions Projektbeispiele aus den Bereichen POS, mobile Systeme, RFID, iPhone, Logistik und Warenwirtschaft.

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■ GfK GeoMarketing www.gfk-geomarketing.de EuroShop: Halle 6, Stand C55 CeBIT: Halle 4

www.gfos.com EuroShop: Halle 6, Stand C61 Effizienter Personaleinsatz Die Konjunktur zieht an. Dies freut den Handel, spürt er doch eine verstärkte Nachfrage. Um entsprechend gerüstet zu sein, setzt der Handel verstärkt auf Teilzeitkräfte. Diese müssen bedarfsorientiert und gleichzeitig kostenoptimiert geplant werden. Hier setzt die GFOS mit GFOS-Retail an. Ziel dieser Lösung ist es, den Personaleinsatz an wichtige Entwicklungen im Handel anzupassen. Relevante Größen sind hierbei u. a. Umsatz,

Tageszeit, Beratungsintensität, besondere Ereignisse – wie die Weihnachtszeit, Feiertage, verkaufsoffene Sonntage- und Kundenfrequenzen. Nur wenn der Handel sich auf diese Faktoren entsprechend einstellt und reagiert, lassen sich die Kosten optimieren und gleichzeitig die Serviceverfügbarkeit steigern.

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RegioGraph 2011 GfK GeoMarketing hat eine neue Software entwickelt, die Filialisten aus dem Einzelhandel bei der Standortbewertung unterstützt und direkt auf Landkarten feinräumig Marktpotenziale auswertet. Die GeoMarketing-Software „RegioGraph Strategie“ erschließt ganz neue Anwendungsbereiche: Die gesamte regionale Datenwelt der GfK wird in der Soft-

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POS-Manager Technology 1 • 2011

■ GK Software www.gk-software.com EuroShop: Halle 6, Stand A44 Softwarelösung für alle Filialprozesse Auf der EuroShop präsentiert GK Software mit der GK/Retail Suite ihr umfassendes Lösungsangebot für die Abwicklung aller Filialprozesse innerhalb eines Systems. GK/Retail bietet Einzelhändlern aller Branchen einen ganzheitlichen Zugriff auf ihre Filialen von der Warenwirtschaft über den POS, die Waagen, die zentrale

Das h2c CLIMASYSTEM ist gleichzeitig Klimaanlage und Werbedisplay. h2c „hot to cool“ steht für ein System mit dem sich das Raumklima sowohl nach oben als auch nach unten regulieren lässt, denn es ist Klimaanlage und Heizung in einem. Das h2c CLIMASYSTEM besteht aus mit Wasser durchfluteten Kunststoffrohren. Diese werden wie eine Heizung einfach an den Wasserkreislauf angeschlossen und sind modular erweiterbar. Das System ist in einen Alurahmen integriert, der ein- oder beidseitig mit brillanten Textildrucken bespannt wird. Dies ermöglicht eine Gestaltung mit individuellen Motiven, die sich ganz einfach auswechseln lassen.

Use heating surfaces as advertising display The h2c CLIMATE SYSTEM is both an air conditioner and at the same time an advertising display. h2c “hot to cool” is a system with which you can regulate the indoor climate both upwards and downwards as it is an air conditioner and heating at the same time. Our h2c CLIMATE SYSTEM consists of plastic pipes which are flown through with water. They are simply connected with the water cycle like a heating and can be upgraded modularly. The system is integrated into an aluminium frame which is covered with a one-sided or double-sides brilliant textile print. This allows a design with customized motifs which can be easily exchanged.

■ Honeywell Scanning and Mobility www.honeywellaidc.com EuroShop: Halle 6, Stand I34 Voyager 1200g – Einlinien-Scanner Der Voyager 1200g, eine Weiterentwicklung des weltweit meistverkauften Einlinien-Laserscanners, beeindruckt durch


seine rasante Scangeschwindigkeit bei praktisch allen linearen Barcodes, selbst wenn diese schlecht gedruckt oder beschädigt sind. Die verbesserte Objekterkennung und die automatische Standfußerkennung und konfiguration ermöglichen ein in dieser Klasse unübertroffenes Präsentationsscannen und damit einen maximalen Durchsatz. Abgerundet wird die Sicherheitsausstattung durch ein kratzfestes Sicherheitsglasfenster und die Schutzart IP42. Der Voyager 1200g ist deutlich weniger anfällig gegen Stöße und Erschütterungen.

Voyager 1200g Linear Scanner Built on the platform of the world’s best-selling single-line laser scanner, Voyager 1200g delivers aggressive scan performance on virtually all linear bar codes, including poor quality and damaged codes. Updated object detection, and automatic in-stand detection and configuration enable class-leading presentation scanning that maximizes throughput. The Voyager 1200g also excels at scanning high density bar codes with resolution down to 3.5 mil. Added durability is provided in the form of a protected, scratch-resistant glass window and an IP42-rating. The Voyager 1200g includes a single shock-mounted PCB that delivers greater impact resistance.

Gerät auch bei langer Nutzungsdauer perfekt ausbalanciert und angenehm in der Hand. Der Griff lässt sich kinderleicht vor Ort anbringen und austauschen und kann auf Wunsch mit gehärteten Schrauben am Terminal fixiert werden. Ausgestattet mit einem Imager, der sowohl 1D als auch 2D Barcodes liest sowie digitale Bilderfassung und digitale Unterschriftenerfassung ermöglicht, ist der Dolphin 6500 das perfekte Datenerfassungsgerät für Anwendungen im Einzelhandel.

Dolphin 6500 with Handle The Dolphin 6500 is a compact, rugged flashlightstyle mobile computer that can be used as a handle-style device by attaching the optional handle accessory. The ergonomic handle is ideal for scan-intensive environments and fits easily in any user’s hand. Its compact size and light weight offer optimal balance and handling for extended use. The handle can be easily installed in the field and can also be securely attached to the terminal via hardened screws. In combination with the linear and 2D bar code scanning capabilities, digital image capture, and intelligent signature capture, it makes the Dolphin 6500 a perfect fit for retail environments, allowing users to improve efficiency and customer service.

n IGEL Technology Dolphin 6500 mit Griff Der Dolphin 6500 ist ein kompakter, robuster Mobilcomputer im Taschenlampenformat, der sich mit dem praktischen aufsteckbaren Griff (optionales Zubehör) noch bequemer bedienen lässt. Der ergonomische Griff eignet sich für alle Handgrößen und erleichtert vor allem bei hohem Scandurchsatz die Arbeit. Dank des kompakten und ultraleichten Griffs liegt das

meinsam mit der CSP GmbH zeigt IGEL die Output-Managementlösung Convert4Print. Die aktuelle Kassenlösung der Hermes Software GmbH ist auf dem schnittstellenreichen IGEL UD5 zu sehen. Zahlreiche Einsatzszenarien verspricht der IGEL UD9 mit 21“-TFT, Touchscreen- und WLAN-Option. Im Zeichen der Desktop-Standardisierung stehen die Universal Desktop Converter-Software (UDC) zur Umwandlung von PCs und Thin Clients sowie die führende Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS).

www.igel.de EuroShop: Halle 06, StandA31 CeBIT: Halle 4, Stand A04 Green-IT bis zum POS Ob VDI, Terminalserver oder IBM iSeries: IGEL sorgt im Groß- und Einzelhandel für Flexibilität und Effizienz. Ge-

Green IT All The Way To The POS Whether it’s VDI, terminal servers or the IBM iSeries: IGEL has exactly what the wholesale and retail sectors need for IT flexibility and efficiency. Together with CSP GmbH, IGEL presents the Convert4Print output management solution. The latest POS solution from Hermes Software GmbH can be seen on the IGEL UD5, which comes standard with a wide range of interfaces. With its 21” TFT touch screen and optional WLAN capability, the IGEL UD9 is ideal for many deployment scenarios. There is IGEL’s Universal Desktop Converter software (UDC) for economical conversion of PCs and third-party thin clients as well as its Universal Management Suite (UMS), the industry benchmark in thin client management software. Anzeige


Produktvorschau n Ingenico www.ingenico.com EuroShop: Halle 6, Stand E23 Next Generation Payment Terminals Ingenico, der weltweit führende Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen, präsentiert auf der EuroShop 2011 seine innovative Terminalgeneration auf Telium-Basis. Auf dem Stand E23 in Halle 06 können Besucher sich von den schnellen Transaktionszeiten der iCT-Serie sowie von der Innovationsdynamik der Contactless-Technologie überzeugen – sie wird den POS der Zukunft maßgeblich prägen. Weitere Highlights sind das iSMP zum sicheren Bezahlen mit dem iPhone und das Automatenterminal Ingenico 9500, welches im neuartigen Verkaufsautomaten von Media Markt eingesetzt wird.

Next Generation Payment Terminals Ingenico, the world’s leading provider of payment solutions, will use the EuroShop 2011 to showcase its innovative Telium-based terminal generation. At stand E23 in hall 06 visitors can see the fast transaction times of the iCT series as well as the innovative power of the contactless technology – it will be playing a significant role at the POS of the future. Among the further highlights presented are the iSMP, which provides safe payments for the iPhone, and the unattended terminal Ingenico 9500.The latter is integrated into Media Markt’s new vending machine.

weniger als 2 Minuten und Fehler lassen sich vermeiden. Zur Falschgeld-Erkennung bietet Inkiess das Banknoten-Prüfgerät MC 54 an. Es testet EURO-Banknoten anhand verschiedener Prüftechniken und zählt diese gleichzeitig.

ate mailing lists. Via MAIC - Marketing Action Impact Control, they provide for continuous improvement of your marketing mix.

Inkiess 75 Years

n Itellium Services

The leading European system supplier of coin counting cash trays and coin handling equipment Made in Germany is celebrating his 75 years anniversary. Inkiess has launched a brochure which interested customers can get at the EuroShop fair stand. Coins are always handy and clearly arranged in Inkiess boxes and cash drawer inserts. The cash balance can simply and comfortably be read off the coin holder scales in less than 2 minutes. In addition to saving time there is an enormous mental relief for the user and mistakes can be avoided. INKiESS is furthermore showing banknote checkers as e. g. model MC 54, checking EURO-banknotes with the help of different test methods counting them at the same time.

www.itellium.com EuroShop: Halle 6, Stand G62

n It-werke Technology

zeigt, wie sich das Smartphone intelligent in die Einkaufsprozesse der Filiale einbinden und als durchgängiges Einkaufsund Beratungsinstrument sowie als mobiles Zahlungsmittel nutzen lässt. In diesem Zusammenhang führt Itellium die neueste Version seiner Barcode-basierenden Mobile PaymentMethode ItelliPay vor. Außerdem stellen die IT-Berater zusammen mit der Siller AG die SAP Business All-in-One-Lösung RetailFit für mittelständische Handelsunternehmen vor. Tipps zu Einführung und Betrieb von Warenwirtschaftssystemen auf SAP for Retail-Basis erhalten Handelsunternehmen im SAP Kompetenz-Bereich des Itellium-Standes.

www.it-werke.de EuroShop: Halle 6, Stand H31 iCARD & iTOOLS It-werke präsentiert iCARD, das biometrische Kundenbindungssystem mit den zugehörigen Business Intelligence Instrumenten, den iTOOLS. Der Ersatz von Karten durch Biometrie erschließt Kundengruppen, die aufgrund der Kartenflut, klassische Loyalty-Systeme verweigern. Vir-

www.inkiess.de EuroShop: Halle 14, Stand A17

Alle Angaben laut Hersteller

75 Jahre Inkiess tuelle Karten sind kostengünstig weil kein Aufwand für Herstellungskosten oder Ersatz entsteht. Sie schaffen glückliche Kunden, weil Boni immer gutgeschrieben werden und stressiges Nachbuchen entfällt. iTOOLS ermöglichen flexible Auswertungen, analysieren Vorlieben, stellen Mailing Listen zusammen und geben über MAIC – Marketing Action Impact Control präzise Hinweise zur Optimierung des Instrumentariums.

It-werke presents iCARD, the biometric loyalty system, along with iTOOLS, the corresponding business intelligence toolset. Replacing physical cards by biometrics adheres clients who would shy away from another loyalty card. Virtual, biometric cards have no cost for production or replacement. They make happy customers as those are sure to have their “card” always with them. iTOOLS enable for flexible analysis, see preferences, cluster and cre-

POS-Manager Technology 1 • 2011

EuroShop 2011 will see Itellium presenting its integrated mobile commerce solution. Itellium, the IT service provider run by its owners, will be showing how smart phones can be linked intelligently into shop processes and used as a powerful advisory tool, a shopping medium and a mobile payment device. On the payment side, Itellium will be demonstrating the latest version of its barcode-based mobile payment method “ItelliPay”. The IT consultant will also be teaming up with Siller AG to demo the SAP Business All-in-One solution RetailFit for small and medium-sized retailers, and there’ll be lots of tips on introducing and running materials management systems based on “SAP for Retail” in the SAP Capability Zone on the Itellium stand.

n Maxess iCARD & iTOOLS

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Auf der EuroShop 2011 präsentiert Itellium eine integrierte Mobile Commerce-Lösung. Der inhabergeführte IT-Dienstleister

Mobile commerce solution

n Inkiess

Der führende europäische Systemanbieter für Zählkassen und Kassenarbeitsmittel Made in Germany feiert sein 75-jähriges Bestehen und hat hierzu eine kleine Jubiläumsbroschüre herausgebracht, die Interessierte gern am Messestand erhalten können. Mit Kassen und Schubladeneinsätzen von Inkiess ist das Münzgeld jederzeit griffbereit und übersichtlich sortiert. Hierbei wird (z. B. bei PC-Kassen neben dem Sollbestand) der Istbestand durch einfaches Ablesen auf den Inkiess Münzbehältern ermittelt. Die Münzgeld-Abrechnung dauert damit

Mobile Commerce-Lösung

www.maxess.de EuroShop: Halle 6, Stand G76 x-trade suite Warenwirtschaft kann so einfach sein – unter diesem Motto präsentiert Maxess die x-trade suite. Diese besteht aus der zentralen Warenwirtschaft x-trade für alle Handelsstufen vom reinen Groß- bis zum filialisierten Handel und optionalen Modulen für Filialwarenwirtschaft, Lagerverwaltung und DWH.


So kann die gesamte Handelskette in einem zentralen System abgebildet werden – auf Wunsch auch als Mietmodell und in der Cloud! Zusätzlich bietet Maxess mit QlikView das optimale Business Intelligence Tool für eine schnelle, einfache und übersichtliche Unternehmenssteuerung.

al employees can also be temporarily reassigned quickly and easily. An interface to the inventory management solution along with comprehensive analysis and evaluation functions complete MEP24web.

x-trade suite

n Mettler Toledo

Merchandise management can be so simple – under this motto maxess presents the x-trade suite, consisting of the x-trade central merchandise management application for all levels of trading from pure wholesale to branch-based retail, and optional modules for store inventory management, storage management and data warehousing, allowing representation of the entire trading chain in a single centralized system – if required also as a rental model or even in the cloud! With QlikView, Maxess additionally offers the optimal Business Intelligence tool, providing fast, simple and transparent corporate control.

damit plattformunabhängige Planungstool lässt sich einfach bedienen. Es bietet vor allem Handelsunternehmen mit Filialen alle Möglichkeiten zur Optimierung der Mitarbeiter-Organisation. Arbeitspläne können einfach per Drag & Drop zugewiesen werden, auch temporäre Versetzungen einzelner Mitarbeiter sind schnell durchführbar. Eine Anbindung an die Warenwirtschaftslösung sowie umfangreiche Analyse- und Auswertungsfunktionen runden MEP24web ab.

www.mt.com EuroShop: Halle 6, Stand E75 Remote Service Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Wägetechnik sowie die dynamische Anpassung der Gerätefunktionalität oder -darstellungen sind absolut geschäftskritisch für die Verkaufsfähigkeit im Einzelhandel. Mit den InTouch Remote Ser-

Employee Deployment Planning

n MEP24 Software www.mep24software.de Mitarbeitereinsatzplanung Moderne Mitarbeitereinsatzplanung mit besonders hoher Flexibilität und großer Übersicht - das bietet die neue Softwarelösung MEP24web. Das browserbasierte und

Modern employee deployment planning with particularly high flexibility and an excellent overview – features of the new “MEP24web” software solution. The browser-based and therefore platform-independent planning tool is easy to use. In particular, it offers a full range of options for commercial enterprises with multiple branches to optimise their employee organisation. Work schedules can be easily assigned using drag & drop. Individu-

vices bietet Mettler Toledo umfangreiche Services auf Basis der hochsicheren und flexiblen Plattform InTouch Connect. Unternehmen des Einzelhandels minimieren mit den Services Anzeige

Sind Sie bereit für die NCR c-tailing™ Revolution? Setzen Sie auf NCR. Der Kunde hat heutzutage wenig Zeit, ist vertraut mit der digitalen Welt und verlangt Komfort - immer und überall. Er will sich über verschiedene Branchen und Kanäle hinweg selbst bedienen - wann, wo und wie er es möchte. Wer in der Zukunft erfolgreich sein will, muss neue Wege gehen. NCR unterstützt Sie mit optimalen Angeboten. Die neuen NCR c-tailing Lösungen sind genau auf die Bedürfnisse Ihrer Verbraucher abgestimmt. Profitieren Sie von personalisierter Kundenkommunikation, die sich an den Präferenzen Ihrer Kunden orientiert. Setzen Sie auf benutzerfreundliche Lösungen für Ihre Filiale, das Internet oder mobile Endgeräte - und dies übergreifend über alle Vertriebskanäle. Willkommen in der C2B-Welt!

83 % der Verbraucher weltweit bevorzugen Händler, die ihnen die Flexibilität zur bequemen Interaktion im Internet, über mobile Endgeräte

Besuchen Sie NCR auf der EuroShop in Halle 6, Stand B75 oder kontaktieren Sie das Retail Team unter 030/39089-0 bzw. contact.retail@ncr.com

und SB-Angebote bieten. Wählen Sie selbst.

POS-Manager Technology 1 • 2011

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Produktvorschau proaktiv Ausfallrisiken und optimieren Reaktionszeiten bei der Beseitigung von Störungen. Darüber hinaus erhalten sie Unterstützung bei der Aktualisierung der Software oder der Bildschirmlayouts ihrer Geräte. Auf der EuroShop 2011 zeigt Mettler Toledo im Simulationsbetrieb, wie Einzelhändler die InTouch Remote Services in Ihre IT- und Serviceprozesse integrieren können.

nimum coin-in to coin-out height, the CR106 is ADA and DDA compliant and available for world coins. Bullet points: Bulk coin in, coin validation, coin sorting to six hoppers (CR106), coin out as change, compact space envelope, capacity of Standard Hopper each 600 1Ð coins, integrated cashbox. Optional up to 16 coins in escrow.

Remote Service

n Motorola Solutions

einer strategischen Kooperation zusammengeschlossen, um ihren Kunden bedeutende Vorteile bieten zu können. Dazu gehören z. B. ein komplettes Leistungsangebot für die speziellen IT-Anforderungen des Handels durch sich ideal ergänzende Produkte. Das Produktportfolio umfasst dabei die gesamte Handelsprozesskette: x-trade suite – Warenwirtschaft für den Handel, QlikView – Business Intelligence, WAMAS Logistiksysteme, dStore-Kassenlösungen, automatische Disposition mit LogoMate.

The availability and system stability of weighing technology, and the ease and speed of adjusting a scales‘ functionality or display – these are all critical success factors within a retail sales environment. With its InTouch Remote Services, Mettler Toledo offers an extensive range of services based on the extremely reliable and flexible InTouch Connect platform. These services enable retail organisations to take a proactive approach to minimising the risk of technical problems and, should a malfunction occur, optimising reaction times for repair. Furthermore, retailers also receive help and support with updating their scales‘ software or screen design. At EuroShop 2011, Mettler Toledo will be using a simulation to demonstrate how retailers can integrate InTouch Remote Services into their IT and service processes.

www.motorolasolutions.com EuroShop: Halle 6, Stand A61

The entire retail process chain

Portable Shopping System Motorola Solutions zeigt auf der EuroShop 2011, wie Retail-Unternehmen durch innovative Lösungen die Zufriedenheit ihrer Kunden weiter steigern sowie die Bestands- und Lagerverwal-

The MoveRetail GmbH consists of the companies maxess systemhaus, Salomon Automation, Remira and POS Systemhaus. They are collaborating to form a strategic cooperation providing significant benefits to customers, including a complete service offering for the specific IT requirements of retail through ideally complementary products. The product portfolio covers the entire retail process chain: x-trade suite – Merchandise Management System for retail, QlikView – Business Intelligence, WAMAS logistic systems, dStore POS solutions, automatic allocation with LogoMate.

n NCR n Money Controls www.moneycontrols.com CeBIT 2011: Halle 11, Stand F47

Alle Angaben laut Hersteller

Münz-Recycling-System CR106 Das kompakte Design des CR106 Münz-Recyclers ermöglicht auf kleinstem Raum die Annahme von Kundenmünzen als Schüttgut. Er bietet die individuelle Sortierung in bis zu 6 Hoppern sowie eine entsprechende Wechselgeldauszahlung. Auf Grund des minimalen Höhenunterschieds zwischen der Münz-Ein- und -Auszahlung ist das System konform mit dem ADA- und DDA-Standard. Durch die Verwendung des seit Jahrzehnten bewährten Compact Hoppers ist der Recycler für nahezu alle Währungen verfügbar. Die zentralen Features im Überblick: Annahme von Münzen als Schüttgut, Münzprüfung, getrennte Münzsortierung in bis zu 6 Hoppern (CR106), individuelle Münzauszahlung, sehr kompakte Bauweise, Kapazität von Standard-Hoppern je 600 1Ð-Münzen, integrierte Münzkasse. Optional ist eine Zwischenkasse für 16 Münzen.

Coin Recycling System CR106 The compact design of the CR106 offers efficient, integrated coin recycling accepting customer’s coin in bulk, sorting to individual coin hoppers and providing change at the end of a transaction. With a mi-

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POS-Manager Technology 1 • 2011

tung optimieren können. Das Unternehmen stellt gemeinsam mit Partnern ein breites Portfolio an mobilen Computern, Scannern und WLAN-Lösungen sowie ein umfassendes Serviceangebot für den Handel vor. Neben den Produktneuheiten zeigt Motorola, wie mit dem Portable Shopping System (PSS) die Wartezeiten an den Kassen verkürzt und die Kundenbindung erhöht werden können. Erst kürzlich hat die Lebensmittelkette Feneberg als erster Retailer in Deutschland die neue Shopping-Lösung auf Basis des Motorola Selbstbedienungsterminals MC17 eingeführt.

Portable Shopping System At EuroShop 2011, Motorola Solutions will present innovative solutions, which enable retail companies to further enhance their customer satisfaction as well as their inventory and warehouse management. Together with its partners, the company will display its broad portfolio of mobile computers, scanners and WLAN solutions as well as a comprehensive service offering for the retail sector. Additionally to the new products, Motorola will show how the Portable Shopping System (PSS) supports retailers to reduce waiting times at the checkout and increase customer retention. Just recently, the food store chain Feneberg introduced the new shopping solution based on the Motorola selfservice terminal MC17 as the first retail company in Germany.

www.ncr.de EuroShop: Halle 6, Stand B75 NCR Netkey NCRs c-tailing Lösungen sorgen für Konvergenz und Vernetzung der Vertriebskanäle. Als einer der Highlights auf der EuroShop präsentiert NCR seine zentrale c-tailing Plattform Netkey. Mit der Digital Signage- und Kioskverwaltungssoftware können Händler integrierte Marketingund Verkaufskampagnen kanalübergreifend schnell und unkompliziert umsetzen. Sie ermöglicht Retailern beispielsweise den Einsatz von Multimediainhalten für digitale „In-Store“ Werbung und schafft Kaufimpulse am SB-Kiosk. Netkey bietet den Kunden einen Zugriff auf sämtliche Waren über den Ladenbestand hinaus. Das System unterstützt Käufer zudem, individuelle Geschenklisten anzulegen, Wunschlisten zu führen und Einkäufe auch digital zu tätigen.

NCR Netkey

n MoveRetail www.move-retail.com EuroShop: Halle 6, Stand G76 Die gesamte Handelsprozesskette MoveRetail – das sind Maxess systemhaus, Salomon Automation, Remira und POS Systemhaus. Diese Firmen haben sich zu

NCR’s c-tailing solutions enable a converged retailing strategy across multiple distribution channels. At EuroShop, NCR introduces its ‘c-tailing’ platform Netkey as one if the highlights. This digital signage and kiosk management platform helps retailers roll out integrated marketing and sales campaigns quickly across multiple channels. For example, retailers could use digital advertising


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to promote exciting new offers in-store and make it easy for shoppers to find out more at self-service kiosks. Netkey provides a means for consumers to view a retailer’s extended inventory on a kiosk in the store (‘endless aisle’), as well as gift registry, which provides consumers with a convenient -service means of creating and purchasing from wish lists.

n NEC Display Solutions Europe www.nec-display-solutions.de EuroShop: Halle 3, Stand G36 Retail Signage NEC Display Solutions präsentiert auf der diesjährigen Ausstellungsfläche der Visual Merchandising Initiative e.V. (VMI) Dis-

ration Plattform vereinfacht mit nur einem Mausklick. CUBE ist ausgerichtet auf enorme Kosteneinsparungen durch den effizienten Einsatz von Sicherheitssystemen und Energie, Zutrittskontrollsystemen, Besucherfrequenzzählungen und mehr.

CUBE – the simple store

play-Lösungen für nahezu jede Retail Signage Anwendung. Die beiden 46- und 55 Zoll LED Backlight Modelle MultiSync X461S und X551S mit ihren professionellen Public Display Panels eignen sich hervorragend für den Dauerbetrieb in Verkaufsumgebungen mit langen Öffnungszeiten. Imposante und gleichzeitig kostengünstige Videowände realisieren die MultiSync X461UNV Displays. Schwer zugängliche Orte wie beispielsweise Regale oder Säulen werden mit schmalen, querformatigen MultiSync X431BT „BarTypes“ optimal genutzt.

Retail store managers who want to combine customer-friendliness with security need a solid grip on store operations. Nedap Retail has the answer: Cube. Cube is a new system specifically designed to make retail store management easy. As a management operations platform, Cube unites various store processes in a single environment. Cube provides immediate access to your store’s conversion rates, customer traffic and dwell time, alarms, energy consumption and access rights.

n Nexgen www.nexgen-solutions.de EuroShop: Halle 6, Stand B64 XTouch Mobile

www.nedapretail.de EuroShop: Halle 6, Stand B09

Nexgen macht mobil. Die neue Lösung XTouch Mobile optimiert die Prozesse von der Inventur, über Kundenaufträge und Bestellungen, bis zur Verprobung und bis zum Etikettendruck. Das System läuft auf MDE-Geräten und steht auch als mobile Kasse mit Kassenfunktionen wie Artikelsuche, Storno, Retoure und Rabatt zur Verfügung. Mit MDE-Geräten erfolgt die schnelle Erfassung und Übertragung der Daten in angeschlossenen Systeme. Mit Microsoft BizTalk als Datendrehscheibe wird XTouch Mobile einfach und flexibel an unterschiedliche Systeme angebunden. So lassen sich unterschiedliche Bestellformate abbilden, ohne an den mobilen Geräten Anpassungen vornehmen zu müssen.

CUBE – the simple store

XTouch Mobile

Wer sein Einzelhandelsgeschäft effizient und kundenfreundlich führen will, benötigt zu jeder Zeit einen Überblick über sämtliche Prozesse. Nedap bietet dem Einzelhandel die passende Speziallösung: den CUBE. Ein neues System, das die Steuerung der Filialprozesse im Einzelhandel auf einer Management Ope-

Nexgen mobilizes. The new solution XTouch Mobile optimizes processes in regards of inventory and stock taking, customer orders, validation and purchases as well as print of shelf labels. The system runs on mobile devices and is also available as mobile till with checkout func-

Retail Signage NEC Display Solutions will showcase display solutions suitable for almost every Retail Signage application within the exhibition area of the Visual Merchandising Initiative e.V. (VMI). The two 46” and 55” LED backlight models MultiSync X461S und X551S, for example, are equipped with professional public display panels and are ideal for continuous operation in stores and shops with long opening hours. Impressive as well as cost-effective video walls come true with the MultiSync X461UNV displays. In contrast, the MultiSync X431BT „BarTypes“ are enabling Retail Signage applications in areas with spatial limitations like pillars or shelves due to its narrow, landscape design.

n Nedap Deutschland

Attraktive, erschwingliche und vielseitige POS-Systemperipherie, die überall zu Hause ist.

T 089 -6137293-0 F 089 -6137293-9 E future@ewl-dps.de

Der Starke Distributor

E.W.L. Display & Printing Solutions GmbH Alte Landstraße 13, 85521 Ottobrunn

www.ewl-dps.de


Produktvorschau tions such as article search, cancellation, return of goods and discounts. Mobile devices enable quick entry and submission of data into connected systems. The use of Microsoft BizTalk as data hub allows easy and flexible connection to several systems. Different order formats can be displayed without doing changes at the mobile devices.

n Online Software

können so mobil Lagerbestände überprüfen, Preise abfragen oder Bestellungen eingeben und überflüssige Wege entfallen.

www.online-software-ag.de EuroShop: Halle 6, Stand C78

All-rounder in the shop

Die Zukunft ist mobil Spätestens mit dem iPhone hat sich der Trend zu mehr Flexibilität durch mobile Services durchgesetzt. Intuitiv bedienbare, nutzerfreundliche Systeme setzen sich durch und eröffnen neue Möglichkeiten. Ein Mobile Browser erlaubt deshalb jetzt ganz einfach über Mobiltelefon oder MDE-Gerät auf PRESTIGEenterprise zuzugreifen und die Funktions-Palette der Software für Preis- und Werbekommunikation zu nutzen – gedruckt als Etikett, Plakat oder am Bildschirm. Die mobile Schnittstelle erlaubt es Instore-TV-Programme komfortabel zusammenzustellen, zu ändern und zu ergänzen oder auch mal schnell und direkt am POS mit der Werbung auf Ereignisse reagieren zu können.

The future is mobile The trend towards more flexibility in mobile services has finally come to fruition with the success of the iPhone. Intuitively user-friendly systems are asserting themselves and opening new possibilities. Mobile browsers on cell phones and MDE devices are now easily able to access PRESTIGEenterprise and use its palette of functions for pricing and advertising communication – printed as a label, poster or on a display. The mobile interface makes it possible to comfortably compose Instore TV programs, to edit and amend, or just quickly react to events with ads directly at the POS.

n Opticon Sensoren www.opticon.com EuroShop: Halle 6, Stand I73

The H21 smartphone from Opticon helps to simplify and speed up processes in retail – from improving warehouse management to enabling faster mobile processing at the POS. It weighs just 235 g and features not only the latest 3G/3.5G mobile communications standard and Windows Mobile 6.5, but also a 3.2 megapixel camera with auto focus and flash and either a 1D scanner or 2D CMOS imager and a numerical or Qwerty format keyboard. Employees can thus perform mobile checks on warehouse stock levels, retrieve prices or place orders while avoiding having to make unnecessary trips.

n Panasonic www.scanner.panasonic.de CeBIT: Halle 3, Stand G16 und E20 Effizientes Scannen Panasonic präsentiert auf der CeBIT 2011 seine Farb-Dokumentenscanner KVS5055C, KV-S1045C und KV-S4065CW. Als Partner auf den Ständen der Distributoren Kofax sowie Document Technology zeigt Panasonic mit seinen einfach zu bedienenden Scannern die Vorzüge des effizienten und schnellen Dokumentenmanagements: Hochvolumiges Scannen bei hoher Bildqualität und hervorragendem Papier-Handling.

Efficient Scanning At CeBIT 2011 Panasonic presents its colour document scanners KV-S5055C, KV-S1045C und KVS4065CW. As a partner of the distributors Kofax and Document Technology Panasonic shows its well-priced, simple to use scanners and highlights the advantages of efficient and fast document management meaning: high volume scans, great image quality and excellent paper handling.

Alle Angaben laut Hersteller

Alleskönner im Shop Das Smartphone H21 von Opticon trägt dazu bei, Prozesse im Einzelhandel zu vereinheitlichen und zu beschleunigen – vom optimierten Lagermanagement bis hin zur schnellen mobilen Abwicklung am POS. Es wiegt knapp 235 g und verfügt nicht nur über neueste 3G/3,5G-Mobilfunkstandards und Windows Mobile 6.5, sondern auch über eine 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitzlicht sowie wahlweise 1D-Scanner oder 2D-CMOSImager und numerische oder Qwerty-Tastatur. Mitarbeiter

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POS-Manager Technology 1 • 2011

n Partner-Tech Europe www.partner-tech.eu EuroShop: Halle 6, Stand E40 CeBIT: Halle 7, Stand D17 Vielfältige POS Lösungen Auch dieses Jahr präsentiert Partner-Tech Europe auf rund 180 m2 vielfältige, innovative und moderne POS-Lösungen für un-

terschiedliche Branchen. Neben Innovationen aus Einzelhandel, Gastronomie und Fashion werden die neuesten Produkte aus den Bereichen AutoID, Scanning, Mobile Computing und Druckmechaniken gezeigt. Als diesjährige Produktneuheit stellt Partner-Tech das Touch POS System SP1000 vor. Das lüfterlose POS Terminal besitzt neben einer Dual Core CPU und zahlreichen Schnittstellen auch ein elegantes Design und weist einen sehr geringen Stromverbrauch auf. Optional lässt sich an der Rückseite ein 11,6‘‘ Monitor (mit/ohne Touch) anbringen, der als Kundenanzeige, Digital Signage, o.ä. verwendet werden kann.

The world of innovative POS solutions This year Partner-Tech exhibit innovative and high-tech POS solutions for all kind of businesses. Besides solutions for retail, hospitality and fashion stores, the visitor will have the chance to have a look at the latest products of AutoID, scanning, mobile computing and print mechanism. The latest POS systems of Partner Tech SP1000 will be one of the highlights at the EuroShop. This fanless terminal is equipped with a Dual Core CPU and many different interfaces as well as it has a low power consumption. On the back side of the terminal a 11.6” monitor (with or without touch) can be installed for customer display, digital signage and for other purposes.

n PC-PoS Deutschland www.pc-pos.de EuroShop: Halle 6, Stand E45 Kompaktkassensystem X-POS 850 Die PC-PoS Deutschland – Division of DigiPOS Store Solutions, einer der größten unabhängigen Distributoren von Retail-Technologie im deutschsprachigen Raum, stellt auf der Euroshop die Kompaktkasse EBN X-POS 850 aus. Als offizieller Distributor von POS-Lösungen der EBN Technology Corp. bietet PC-PoS mit der X-POS 850 ein All-in-one-Gerät mit integriertem 15-Zoll-Monitor, das sich neben dem generellen Einsatz im Einzelhandel speziell auch für die Anforderungen in der Gastronomie und im Gesundheitsmanagement eignet. Als erstes Kassensystem verwendet die XPOS 850 einen leistungsstarken Intel ATOM Doppelkernprozessor.


POS Terminal EBN X-POS 850 PC-PoS Deutschlands - Division of DigiPoS Store Solutions GmbH, one of the largest independent distributors of retail technology in Germany, presents the next generation POS Terminal EBN X-POS 850 at EuroShop. PC-PoS Deutschland is official distributor of POS solutions of the EBN Technology Corp. X-POS 850 is a all-in-one device with integrated 15-inch monitor. Equipped with Intel ATOM Dual Core CPU, the new POS Terminal is perfect for retail, hospitality, healthcare and other applications.

ERP-systems). Therefore Poresy provides standard interfaces to SAP and Navision. Due to the high flexibility of the system it qualifies for medium-sized enterprises as well as for large enterprises.

n POS Service, Logistik & Handel www.posservice.de IT-Service für den Einzelhandel

n Poresy www.poresy.com EuroShop: Halle 6, Stand I69 Schnell und einfach Filialen eröffnen Das Microsoft Kassensystem von Poresy (Microsoft Dynamics RMS) ist eine komplette, auf Windows basierende, mehrsprachige Kassensoftware. Das System besteht aus der Kassenanwendung und einer Filialwarenwirtschaft und nutzt eine offene Datenbank (Microsoft SQL). Es gibt die Möglichkeit, andere Programme über einen integrierten WEB-Browser direkt in der Kassenanwendung zu öffnen (z.B. ERP), Poresy-Standardschnittstellen zu SAP und Navision sind integriert. Das System eignet sich dank seiner hohen Flexibilität sowohl für den Mittelstand, als auch für große Unternehmen.

Open up stores fast and easy The Microsoft POS solution by Poresy (Microsoft Dynamics RMS) is a full, Windows-based, multilingual POS-solution. The system consists of the cash point application and a StoreERP-module and it works with an open database (Microsoft SQL). Using an integrated Web-Browser it is possible to open different programs directly in the cash point application (e.g.

Die POS Service, Logistik & Handels GmbH bietet einen flächendeckenden IT-Service für nationale und internationale Unternehmen des Einzelhandels. Mit einem 4h bis 24h Vor-Ort Service unterstützt die POS GmbH die Installation und Wartung aller führenden Systeme im Rahmen von Filialnetzwerken. Ein europaweites Servicenetzwerk von über 450 Technikern betreut derzeit rund 15.000 Filialen mit ca. 33.000 Kassenarbeitsplätzen.

IT service for retail POS Service, Logistik & Handels GmbH is a national and international IT-organisation offering area- wide consultancy and services to businesses and retail stores. With the implementation of functional onsite-services by trained experts within the shortest period of time possible 4h to 24h, POS GmbH assists the installation and maintenance of hardware of all leading systems in chain store networks. The present European service network of more than 450 engineers is in charge of about 15.000 stores including 33.000 cash-register workstations.

ren den POS, dStore Mobile Couponing – neue Wege im Kundenmarketing, dStore Cash Management – sichere Kassenabrechnung, Optimierung des Geldkreislaufes, dStore Loyalty Center – Kundenservice 2.0, dStore LiveCenter – zentrales POS-Datenmanagement.

Store application dStore POS Systemhaus, a leading European software developing company presents market relevant increments of the store application dStore: dStore on Scale – scales and POS terminals united in one software environment, dStore Market Manager – POS is optimized by smartphones, dStore Mobile Couponing – new methods in customer focused marketing, dStore Cash Management – reliable accounting, optimizing the money flow, dStore Loyalty Center – customer service 2.0, dStore LiveCenter – centralized POS data management.

n Primera Technology Europe www.primeralabel.de CeBIT: Halle 2, Stand C43 LX900e Farbetikettendrucker

n POS Systemhaus www.pos.at / www.dstore.at EuroShop: Halle 6, Stand C56 und G76 Retail-Lösung dStore POS Systemhaus, ein führender europäischer SoftwareHersteller, präsentiert innovative Erweiterungen der RetailLösung dStore: dStore on Scale – Waagen und Kassen in einer Softwarewelt, dStore Market Manager – Smartphones optimie-

Der LX900e ist Primeras neuester, schnellster und effizientester Farbetikettendrucker. Er vereint hochauflöAnzeige


Produktvorschau Aufgaben vom Kassensystem bis zum Multifunktionsserver übernehmen. Filia Server sind mit hochwertiger Hardware für den Dauerbetrieb ausgestattet. Via Remote Management können Updates oder Systemdiagnosen zentral, ohne Technikereinsatz vor Ort, durchgeführt werden. Die Langzeitverfügbarkeit der Systeme von bis zu 7 Jahren (Chassis sogar bis zu 20 Jahre) bietet Kunden langfristige Investitionssicherheit.

senden Druck mit der neuesten Tintenstrahltechnologie und garantiert so die Produktion brillanter und vollfarbiger Etiketten für vielfältigste Produktverpackungen. Durch die Einzel-Farbkartuschen müssen nur die Patronen ausgetauscht werden, die verbraucht wurden. Das spart Zeit und Geld bei jedem einzelnen Druck. Durch die Primera Imaging Perfection-Drucktechnologie erscheinen Textelemente, Graphiken, Fotos, Barcodes und Illustrationen gestochen scharf.

LX900e Color Label Printer LX900e is Primera’s newest, fastest and most economical to operate color label printer. It utilizes the latest in high-resolution inkjet technology to print brilliant, colorful labels. Individual ink cartridges for each color allow a replacement of only the colors that need replacing. That saves time and money on every job. Printed labels can include photos, graphics, illustrations, barcodes and text. The all-new printing technology Primera Imaging Perfection delivers razor-sharp text, graphics and the most photorealistic printing possible.

n Pulsa www.pulsa.de EuroShop: Halle 5, Stand A17

schnelle und einfache Warten der unterschiedlichen Hardware-Komponenten.

POSBANK Imprex With the expertise in retail, restaurant and hospitality markets, POSBANK offers a truly ALL-Integrated-POS system to meet the different market segments. The Imprex, an advanced POS system, incorporates the All-Integrated concept. Designed to be a versatile, compact, flexible and reliable touch POS system, Imprex can be optionally integrated with a Thermal Receipt Printer, Magnetic Stripe Reader, Smart Card Reader, VFD type Customer Display or 12“ 2nd Display. The Imprex‘s unique and intelligent design is suitable for a wide range of applications with multi-purpose benefits.

Alle Angaben laut Hersteller

POSBANK Imprex Als zentraler Punkt am POS beinhaltet das Imprex POS-Terminal neben dem übersichtlichen und verlässlichen 15“ Touchdisplay einen 80mm Thermobondrucker, durch den der Einsatz eines zusätzlichen Kassendruckers erspart wird. Optional ist weiteres Zubehör wie Magnetkartenleser, Kundendisplay oder ein zweiter 12“ LCD-Kundenmonitor erhältlich. Die trianguläre Aluminium-Grundstruktur der Imprex bietet einen sicheren und verlässlichen Stand für ein angenehmes Arbeiten. Außerdem erlaubt seine wartungsfreundliche Konstruktion das

n Pyramid Computer www.pyramid.de Filia Serverfamilie Die Filia Serverfamilie ist eine auf niedrige TCO, hohe Sicherheit und einfache Wartung optimierte IT-Lösung für alle Unternehmen mit verteilten Betriebsstätten. Mit drei Versionen verschiedener Leistungsklassen (Filia 300, 2500 und 2500pro) kann Filia sämtliche in Filialen und Zweigstellen anfallenden

Mit dem Pyramid Global Service Netzwerk (120 Partner an über 280 Standorten) können ergänzende Dienstleistungen wie Roll-Outs, Installationen und Vor-Ort Service weltweit angeboten werden.

Filia Server Family The Filia Server family is optimized for low TCO, high reliability and easy maintenance. An ideal solution for all companies with dispersed branches and subsidiaries. Three versions of different performance categories (Filia 300, 2500 and 2500pro) fulfil all desired tasks, from POS systems to multi-function servers. Filia Servers are equipped with hardware for continuous operation. Updates and system diagnostics can be performed centrally via remote management, without technicians on-site. The long-term availability of the systems up to 7 years (Chassis even up to 20 years) offers long-term investment security. The Pyramid Global Service Network (120 partners in over 280 locations) offers supplementary services such as roll-outs, installation and on-site services worldwide.

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Smart Printing Solutions Halle 06, Stand 6H49

Seiko Instruments GmbH Thermal Printer Department Siemensstrasse 9 63263 Neu-Isenburg Germany www.seiko-instruments.de

RP-B10 Fast and reliable POS printer with a resolution of 203 dpi and a new Anti-Cutter locking system. Supports different code pages, logos and horizontal and vertical barcodes.

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POS-Manager Technology 1 • 2011

DPU-S Series Compact and lightweight mobile printers available in 2“ and 4“ paper width with a printing speed of up to 100 mm/s for a variety of applications.


n Quad

applications. Designed to decrease downtime and service costs with a multi-interface support the Voyager 1200g excels at scanning high density barcodes, eliminating the need to purchase specialty scanners.

www.quad.de EuroShop: Halle 6, Stand C50 Voyager 1200g Der Voyager 1200g basiert auf dem weltweit meist verkauften Einzeilen-Laserscanner von Honeywell. Eigenschaften: Aggressive Scannleistung auf allen linearen Barcodes, auch schlechter Druckqualität. Optimierte Objekt- und automatische Standfuß Erkennung/Konfiguration – beste Erfassung von Darstellungen – maximierter Durchlauf – CodeGate-Technologie garantiert Präzision bei mehrfach-scanning Anwendungen – vielseitige Lösung für multi-lineares Scannen. Reduktion von Auszeit und Servicekosten. Mit integrierter Multi-Interface-Unterstützung ist der Voyager 1200g ideal für das Erfassen von Barcodes hoher Dichte – die Anschaffung zusätzlicher Spezialscanner wird überflüssig.

Voyager 1200g Based on the world’s best-selling single-line laser scanner from Honeywell, the Voyager 1200g delivers aggressive scan performance on all linear bar codes, including poor quality and damaged codes. Updated object- and automatic in-stand detection and configuration enable top presentation scanning and maximized throughput. The built-in CodeGate-Technology ensures precision capture for menue scanning applications. Superior scan performance and a reliable design provide a versatile linear scanning solution for a wide variety of

and Poland already in fiscalversions. The integration into every ERPsytems is possible via interfaces. The transactionlog is available in realtime on the central server. OPOSS has a modular structure and can be individual adapted to the customer organisation and operational sequences, without leaving the standardtechnogie.

n Ratio www.ratiosystem.com EuroShop: Halle 6, Stand E40

n Remira Online POS Kassenlösung

Ratio präsentiert mit OPOSS die Online POS Kassenlösung für den filialisierten Facheinzelhandel. Mit einer einzigen Software-Version für alle Länder läuft die javabasierende Kassenlösung OPOSS (Online Point of Sale Solution) auf allen modernen Touch-Kassen. Alle Kassen werden zentral verwaltet und online in Echtzeit betrieben. Ohne die Standard-Technologie zu verlassen, wird OPOSS in Projektarbeit mit dem Kunden individuell auf die Anforderungen zurecht geschnitten. OPOSS ist mandanten- und mehrwährungsfähig, sprachenunabhängig sowie fiskalisiert für Ungarn und Polen.

OPOSS POSsolution All POSterminals are central administrated and were driven in an onlinemode. If required, OPOSS started automatically an offlinemode. OPOSS can be used with different clients, in all currencies and languages. With one softwareversion for all countries OPOSS is working on all modern touchPOShardware, in Hungary

www.remira.de EuroShop: Halle 6, Stand G76 LogoMate Remira ist der führende Technologielieferant für die Automatische Disposition. Mit LogoMate bietet das Unternehmen eine einfach zu bedienende Lösung für Absatzprognose, Disposition und Bestandsoptimierung. Damit lassen sich

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Wir freuen uns darauf, Sie auf der Euroshop 2011 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Der Nedap Retail Stand Otto-Hahn-Str. 3 40670 Meerbusch T +49 (0 21 59) 81 45 - 0 F +49 (0 21 59) 81 45 - 1 00 E info@nedap.de I www.nedap.de ist in Halle 06 Nr. B09. Die Messe beginnt am 26.02. und endet am 02.03.2011. Lassen Sie sich dieses Event keinesfalls entgehen!

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■ Salt Solutions

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■ SAF www.saf-ag.com EuroShop: Halle 6, Stand D62 Bedarfsgesteuerter Warennachschub Optimieren Sie Ihre Supply Chain mit den innovativen SAF-Softwarelösungen für ein hocheffizientes IT-gesteuertes Warennachschubmanagement im Handel. Mit SAF RetailSuite Store und Warehouse – automatische

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Demand-driven replenishment

■ Retail data

Die Retail data ist ein hoch spezialisiertes Serviceunternehmen für den Kassenbereich und die Warenwirtschaft des Einzelhandels in Deutschland. Sie bietet Fullservice für Warenwirtschaftssysteme, Kassenlösungen und Mobile Datenerfassung. Von der individuellen und von Herstellern unabhängigen Beratung über die termingenaue Implementierung von Kassen- und Warenwirtschaftssystemen bis hin zur schnellen und kompletten Vor-Ort-Reparatur aller marktüblichen Systeme erstreckt sich das Leistungsspektrum.

■ Trautwein SB-Technik

TSBT stellt auf der Euroshop Produktneuheiten vor: System BCR: Modulares Kompaktsystem für kleinere Aufstellplätze mit glasbruchsicherer Softstore Technologie. Weitere Highlights: Selbstprogrammierung, Farbdisplay, Fraktionstrennung (Glas / PET), Erkennung des DPG-SKZ (Option). System /430: Besonders kompaktes, freistehendes Universalrücknahmesystem mit Kompaktierung, bis 3 Fraktionen, Softstore Technologie.

alexa Mobile Order alexa Mobile Order die innovative Lösung zur Flächenbewirtschaftung: mit wenigen Fingertipps auf dem iPad lassen sich beispielsweise bei Orderterminen im Showroom oder vor Ort beim Kunden Bestellungen schreiben oder Sollmengen für eine automatische NOS-Versorgung pflegen. Die Daten werden direkt ins zentrale Warenwirtschaftssystem übertragen - ganz ohne Medienbrüche, dafür einfach, innovativ und günstiger als mit herkömmlicher Laptoplösung. Mit alexa PhotoOrder, der innovativen App für iPhone und iPod, können Fachhändler direkt im Showroom alle bestellrelevanten Artikeldaten erfassen. Bild, Barcode und Beschreibung stehen sofort als digitale Bestellinformation zur Verfügung.

New product innovations TSBT presents new product innovations at the EuroShop: BCR: Compact modular system for small shops with “Soft store Technology” prohibiting breakage of glass. More highlights: self-programming, color display, separation of glass and PET, recognition of DPG-securitymark. System / 430-c: Very compact, freestanding universal RVM with compaction, up to 3 different materials, Softstore Technology.

■ SDI Gesellschaft für Medientechnologie www.sdi-munich.de EuroShop: Halle 5, Stand D02 Inszenierung am POS Erstmals stellt das Systemhaus SDI auf der Messe EuroShop aus und inszeniert für die Besucher das Thema Digital Signage.

Alle Angaben laut Hersteller

alexa mobile Order

Prognose- und Bestellsoftware für die Filiale und das Lager – berechnen Sie unter Berücksichtigung zahlreicher Einflussfaktoren wie Feiertage, Werbung, Bestellrestriktionen die optimale Bestellung. Gleichzeitig steigern Sie Umsatz, Produktverfügbarkeit und Kundenzufrieden-

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POS-Manager Technology 1 • 2011

alexa mobile Order provides cutting-edge sales floor management: Just with a few finger taps on the iPad either during order dates at the showroom or at client´s stores orders are written and target quantities for automated NOS redelivery are completed. The data is transmitted directly into the central retail management – without any format discontinuity: Easy, innovative and competitive solutions compared to standard laptop applications. alexa PhotoOrder is the cutting-edge app for iPhone and iPod, that allows retailers to collect all order relevant product data on the spot: Images, barcode and item description are immediately available as digital ordering information.

Damit werden nicht nur Endkunden, sondern vor allem Ladenbauer, Planer und Architekten angesprochen. Florian Goebel, Geschäftsführer SDI, erklärt: „Wir werden auf der Messe einen Digital Signage Komplett-Ansatz vorstellen sowie die Integration in das Store Konzept präsentieren. Auch neue Standards wie SMIL haben wir für die Besucher im Gepäck.“ Am Stand der SDI


wird getreu des Mottos „Wir übersetzen in Technik“ gezeigt, wie einfach es ist, aus Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Digital signage solutions for POS For the first time the service provider SDI exhibits on global retail trade fair EuroShop and presents a great digital signage show for the visitors. SDI addresses especially store construction people, planner and architects. Florian Goebel, CEO of SDI, explains: „We will showcase a complete digital signage solution and present how easy it is integrating it in store concepts. Furthermore we have all the standards like SMIL on board. We are looking forward to have amazing discussions.“ At the booth of SDI visitors experience the motto “We are translating in technique” how visions become reality.

n Seak Software www.seak.de EuroShop: Halle 6, Stand C44

Personal cost planning immediately

Security Solutions for the retail

Seak Software presents his innovative Program for personal cost planning, with integration of the existent system on the Euroshop. In the past to establish the actual state was possible only after weeks and it was nearly impossible to act fast. With the new integrated concept of Seak the old system is now far in the past. The planning takes place in three levels. The first one is the annual scheduled based on the sales revenue planning and the guidelines of personnel cost planning. The second level considers monthly targets and guidelines. The third level is the adjustment of scheduled and actual data. That program makes now life easier and the tendencies are immediately visible.

Thanks to economic, customer-oriented security solutions, Securitas is Germany‘s leading private security service provider. At more than 80 branch offices in Germany, we offer our customers tailor-made security solutions with professional personnel, enhanced by high-quality security technology. For the retail segment, Securitas develops Retail Solutions, which combine ultra-modern technology with various services; one example are our Retail Agents, who work in security and service areas.

n SeeTec

n Securitas Deutschland

www.seetec.de EuroShop: Halle 12, Stand C65 / Halle 6, Stand E06

www.securitas.de EuroShop: Halle 6, Stand G31

SeeTec 5.3.7

Security Solutions für den Handel Personalkostenplanung per Knopfdruck Seak Software stellt auf der Euroshop für die Einsatzplanung das neue Modul für Personalkostenplanung vor. Das Besondere ist hier die Aktualität der Informationen auf Basis des auto-

matischen Datenabgleichs zu den vorhandenen Personal- und Warenwirtschaftssystemen. Die Planung erfolgt auf zeitlich drei Ebenen. Ebene 1 ist die Jahresplanung, auf Basis der angenommenen Umsatzplanung und den PK-Vorgaben. Ebene 2: Die zeitnahe Einsatzplanung – Monatliche Ziele und Vorgaben werden berücksichtigt. Die dritte Ebene betrifft den Plan-/ Istabgleich. Tendenzen werden nun sofort erkannt.

Durch wirtschaftliche, kundenorientierte Sicherheitslösungen ist Securitas Deutschlands führender privater Sicherheitsdienstleister. Mit mehr als 80 Niederlassungen in Deutschland bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Sicherheitslösungen, die den professionellen Personaleinsa-

Seit kurzem ist die Version 5.3.7 der leistungsfähigen Videomanagement-Softwarelösung SeeTec 5 erhältlich. Sie bietet unter anderem zusätzliche Wege für einen mobilen und flexiblen Systemzugriff. Darüber hinaus werden neue Hardware-Modelle von ACTi, Axis, Bosch, Ganz, IQ InVision, Siemens und Vivotek sowie weitere Kamera-Funktionen unterstützt. tz mit qualitativ hochwertiger Sicherheitstechnik verbinden. Für den Handel entwickelt Securitas Retail Solutions, die modernste Technik mit verschiedenen Dienstleistungen vereinen, darunter unsere Retail Agents, die in Sicherheit und Servicebereichen tätig sind.

SeeTec 5.3.7 The latest release 5.3.7 of SeeTec‘s powerful video management software is available now. It provides additional features for an even more flexible Anzeige

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POS-Manager Technology 1 • 2011

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Produktvorschau system access. Furthermore, additional hardware devices from several manufacturers as well as further hardware features are supported now.

to sales employees. Orders and order confirmations can be sent immediately by signing on the display.

n Seiko Instruments

n SIX Card Solutions Deutschland

www.seiko-instruments.de EuroShop: Halle 6, Stand H49

www.six-card-solutions.com EuroShop: Halle 6, Stand F27

Mobile Druckerserie DPU-S245 / S445

Software-Terminal cCredit

Seiko Instruments präsentiert seine kompakte, leichtgewichtige Druckerserie für portable Anwendungen. Mit einer Papierbreite von 58mm (2“) erreicht der DPU-S245 eine Druckgeschwindigkeit von 100mm/s, die 112mm (4“) Variante DPU-S445 erreicht 90mm/s. Beiden gemeinsam ist eine serielle, USB und eine IrDA Schnittstelle. Zusätzlich ist für beide Typen eine Bluetooth Version erhältlich. Das „Easy Paper Operation“ Prinzip erlaubt bei allen Druckern das kinderleichte und schnelle Wechseln der Papierrolle. Es ist ein alphanumerischer Ausdruck, ein Vollgrafikausdruck sowie der Druck von Barcodes möglich. Für den mobilen Einsatz sind spezielle Tragetaschen mit Gürtellaschen lieferbar.

SIX Card Solutions bietet umfassende Produkt- und Dienstleistungsangebote rund um den kartenbasierten elektronischen Zahlungsverkehr. Unter anderem wird das Software-Terminal cCredit bereits heute in 15 Ländern als zentrale bzw. dezentrale Lösung von internationalen Filialisten und Retailern eingesetzt.

SIX Card Solutions provides a wide range of products and services for electronic fund transfer. Among other things, the software terminal cCredit is already implemented in 15 countries as a central or decentralized solution for international chain stores and retailers.

Mobile Printer Series DPU-S245 / S445

n SIX Pay

Seiko Instruments presents his compact and lightweight printer series for portable applications. DPU-S245 comes with a paperwidth of 2” (58mm) and a printing speed of 100mm/s. DPU-S445, the 4” (112mm) version, is printing up to 90mm/s. Both have serial, USB and IrDA interfaces. In addition there is a bluetooth version for both types available. The “Easy Paper Operation” concept allows the very easy and fast replacement of paper. Alphanumeric, graphic and barcode printing is supported. For mobile operation there are special carrying cases with belt strap available.

www.six-pay.com EuroShop: Halle 6, Stand F27

n Siller www.siller.de / www.mrssales.de EuroShop: Halle 6, Stand F67 CeBIT: Pavillon 32 MRS Sales auf dem iPad

Alle Angaben laut Hersteller

Software-Terminal cCredit

Auf dem iPad lassen sich hochwertige Artikelbilder und Produktvideos gekonnt in Szene setzen. Der gesamte Kundendialog wird intuitiv per Fingertipp auf dem Multi-Touch-Display bedient. Mehrere Kataloge mit über 100.000 Artikeln sind offline verfügbar. Die praxiserprobte Middleware sorgt für den Datenaustausch zwischen Unternehmens-ERP und iPad. Vertriebsmitarbeiter haben die gesamte Korrespondenz mit Kunden, letzte Aufträge und Besuchsberichte verfügbar. Per Unterschrift auf dem Display lassen sich Aufträge und Auftragsbestätigungen sofort versenden.

Bargeldlose Zahlungslösungen SIX Pay, ein internationaler Anbieter von bargeldlosen Zahlungslösungen mit Sitz in Luxemburg, sorgt für die sichere Akzeptanz und Verarbeitung von Kreditund Debitkarten, kombiniert mit intelligenten Lösungen für die Bereiche Retail, Hospitality und E-Commerce. Darüber hinaus umfasst das Angebot von SIX Pay die Abwicklung von Transaktionen in mehr als 100 Währungen, die dynamische Fremdwährungsumrechnung am Verkaufspunkt sowie zahlreiche Mobile Marketing Services.

Cashless payment solutions SIX Pay, an international provider of cashless payment solutions headquartered in Luxembourg, ensures the secure acceptance and processing of credit and debit cards, combined with intelligent comprehensive solutions for the retail, hospitality and e-commerce sectors. The SIX Pay service range also includes the processing of transactions in over 100 currencies, Dynamic Currency Conversion at the POS and a variety of mobile marketing services.

n Star Micronics Europe Internet: www.Star-EMEA.com EuroShop: Halle 6, Stand G44

MRS Sales for iPad High-quality article images and product videos can be displayed impressively on the iPad. All customer screens are operated intuitively via the multi-touch display. Several catalogues with over 100,000 articles are available offline. The tried and tested middleware allows the transfer of data between the company ERP system and the iPad. All customer correspondence, last orders and visit reports are available

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POS-Manager Technology 1 • 2011

TSP100 ECO Als erster dedizierter Powered-USB-Drucker der Welt für den Einstiegsbereich ermöglicht es der TSP100 PUSB dem Benutzer, von einer verbesserten Kabelordnung zu profitieren und kosteneffizient die gleiche USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für die POS-Station und den Drucker zu nutzen. Da der ursprüngliche TSP100U futurePRNT


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ohne Aufpreis als schnelleres, dediziertes ECO-Druckermodell angeboten wird, können Einzelhändler einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten und gleichzeitig ihre Betriebskosten senken. Der TSP100 ECO bietet in Bezug auf seine Herstellung und Verwendung in jeder Hinsicht eine umweltfreundliche ECO-Lösung, was sich an der Verpackung, dem Papierverbrauch (der um bis zu 70 % reduziert werden kann) sowie dem einzigartigen Energieverwaltungssystem zeigt.

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As the world’s first dedicated entry-level powered USB printer, the TSP100 PUSB allows users to benefit from improved cable management and cost-effectively use the same UPS on the POS station and printer. By providing the original TSP100U futurePRNT with a faster dedicated ECO printer model at no extra cost, retailers can help fight climate change and reduce operating costs. The TSP100 ECO offers an ECO solution based on all aspects of use and manufacture including packaging, paper consumption that can be reduced by up to 70% and unique power management.

Profitieren Sie von bislang ungeahnten Einsatzmöglichkeiten, indem Sie Drucker, Touchscreens, Displays und Wägeterminals frei

n Superdata EDV-Vertrieb

miteinander kombinieren und zu

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ganz individuellen Lösungen zusammenführen. Vom Infoterminal

StoreFramework Superdata verfolgt den ganzheitlichen Ansatz und die Optimierung der betriebswirtschaftlichen Abläufe im „store“, verbunden mit der Integration in die Kernprozesse des Handels. Dies gilt besonders für die Schlüsselanwendungen automatische Disposition, permanente Inventur, Kundenmanagement, Geschäftsdatenanalyse und mobile Anwendungen, die heute für ein modernes Handelsunternehmen unverzichtbar sind und erhebliche Optimierungspotentiale bieten. Im „StoreFramework“ sind die Komponenten für den individuellen Lösungsansatz der Handelsunternehmen zusammengefasst.

über die Waagen-Kassenfunktion bis zur kompletten DoublescreenWaage ist mit Bizerba K-class flex alles realisierbar. Ob standalone oder innerhalb eines Waagenverbundes verknüpft sie Werbeaussagen und Empfehlungen Richtung Kunden mit verkaufsassistierenden Funktionen. Und dank platzsparender Bau-

StoreFramework Standard solutions based on a process-oriented design help retailers to optimize the workflow in their business. This can lead to substantial cost savings in the operation of the enterprise. A Standard Solution also means that merchandise handling experiences and requirements from multiple customers have been merged into the product. Since Superdata develops its software in close cooperation with customers, the functionality of the software covers almost all aspects of the merchandise processing in the retail business. Through a high degree of scalability and configurability the software can be adapted to a wide range of different operating environments. Because of existing interfaces to the ERP-systems of the major retail companies, data exchange between SIGMA/MSS and those systems should be no problem.

weise genügen ihr schon kleinste Stellflächen.

Besuchen Sie uns auf der Euroshop, vom 26. Februar bis 2. März 2011

n TeleCash

in Düsseldorf

www.telecash.de EuroShop: Halle 6, Stand H27

Halle 6,

cla f

Stand E 56

Bezahlvorgänge auslagern Mit managedIQ bietet TeleCash ein innovative Systemlösung für weniger Technik am Point of Sales. Die komplexen Zahlvorgänge, die bislang im Inneren des Bezahlterminals verarbeitet wurden, übernimmt bei dieser Systemlösung ein ausfallsicherer PCI-konformer Server der TeleCash. Somit wird aus dem Zahlungsterminal oder Kassensystem eine reine Bedienereinheit,

www.bizerba.com


Produktvorschau die lediglich Karten einliest und die Daten dann zur weiteren Verarbeitung sicher an den Application Server der TeleCash übermittelt. Somit können auch „alte“ Terminals, die nicht den technischen Anforderungen von TA 7.0 erfüllen, als Zwischenlösung weiter am Netz gehalten werden.

Simply offloading payment transactions With managedIQ, TeleCash offers an innovative solution for cutting technology at the point of sale, thereby reducing retailers’ workloads. The solution involves shifting the complex payment operations which used to be processed inside the terminal to a fault tolerant, PCI-compliant server running at the TeleCash data center. As a result, the payment terminal or checkout system is transformed into a lean PoS device consisting purely of a card reading operator unit which forwards data securely to the TeleCash application server for further processing. The new approach allows legacy terminals which no longer fulfill the latest technical requirements under TA 7.0 to remain provisionally online.

■ TemPControl www.tempcontrol.info EuroShop: Halle 3, Stand E95 Vollautomatische Temperatur-Dokumentation

Wireless temperature control system TemPControl measures, records and saves the temperature data. TemPControl evaluates the data, prints them (e.g. as HACCP evaluation) or exports them. TemPControl warns in case of exceeding the upper and lower temperatures on the monitor, via e-mail, SMS or internet. While a conventional data logger records the time, when your goods become useless, the active logger function of TemPControl provides that you are warned before damages arise.

■ Teradata

POS and Enterprise Solutions Torex is presenting POS and Enterprise Solutions that help retailers to optimise store processes, whilst flexibly responding to changing market demands to offer an excellent shopping experience. Our expertise in store is now extended to ensure all channels work seamlessly. Amongst them are innovative solutions for Cross Channel Management, RFID at the POS as well as Self Check-out. In addition, Torex showcase their proven solutions for POS and Store Management, Workforce Management, Merchandise Planning, Loss Prevention and Business Analytics.

www.teradata.com Euroshop: Halle 6, Stand D76

■ Toshiba Tec Europe Advanced Analytics Mit den Advanced Analytics stellt Teradata ein innovatives Set an Data Mining basierten Lösungen zur Verfügung. Diese umfassen beispielsweise von einer verhaltensbasierten Kundenanalyse über eine gezielte Vermeidung von Umsatzverlusten bis zu wertvollen Social Media Analysen ein breites Spektrum. Führende Handelsunternehmen setzen diese Lösungen gewinnbringend ein und nutzen diesen gewaltigen Wettbewerbsvorteil. Angesichts der enormen Datenmengen und des zu erwartenden Datenwachstums sind diese Lösungen nur mit einem leistungsfähigen Data Warehouse von Teradata effizient umsetzbar.

■ Torex Retail Solutions www.torex.de EuroShop: Halle 6, Stand A41

www.toshibatec-eu.de EuroShop: Halle 6, Stand A79

Komplettlösung um mobiles Terminal erweitert Toshiba Tec ergänzt sein umfassendes Lösungsportfolio und zeigt auf der EuroShop sein neues mobiles Terminal ST-C10. Das kompakte System mit 10,4 Zoll TFT Touchscreen eignet sich als Kassensystem bei temporären Veranstaltungen, als Kiosksystem sowie für viele weitere Anwendungen. Es verfügt über unterschiedliche Schnittstellen für WLAN-Anbindungen und andere Peripherie sowie optional über ein integriertes Akku-Pack. Außerdem stehen ein integrierter Thermodrucker sowie ein separater Anschluss für die Kassenlade zur Verfügung. Für den zuverlässigen Einsatz in der Gastronomie und unter anderen rauen Bedingungen ist der Touchscreen gegen Feuchtigkeit geschützt.

New mobile terminal ST-C10

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POS- und Enterprise-Lösungen

TemPControl, das einfach zu installierende preiswerte Temperatur-Kontroll-System, das kritische Punkte überwacht und mit Hilfe eines PC die Werte speichert und als Liste, Grafik oder HACCP auswertet. Digitale TemperaturSensoren senden alle 5 Minuten die Messdaten über Funk verschlüsselt zum PC. Am Bildschirm werden Temperatur, Alarmmeldungen, Funkqualität und Batteriezustand der einzelnen Sender dargestellt. Typische Einsatzgebiete sind Supermärkte.

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POS-Manager Technology 1 • 2011

Torex präsentiert POS- und Enterprise-Lösungen, die Einzelhändler dabei unterstützen, ihre Filialprozesse zu optimieren, flexibel auf neue Marktanforderungen zu reagieren und ihren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dazu gehören innovative Lösungen für Cross Channel Management, RFID am POS und Self-Check-out. Daneben zeigt Torex seine bewährten Lösungen für effizientes Kassen- und Filialmanagement, bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung, kundenorientierte Sortimentsplanung und -verteilung sowie effektives Loss Prevention und präzise Geschäftsdatenanalyse.

Toshiba Tec unveils their compact and ultrasilent ST-C10 semi-industrial PC at EuroShop 2011 to cater for a growing number of mission-critical mobile applications.The ST-C10 rugged and drip-proof 10.4’ touch screen device provides ample benefits for diversified mobile applications and is part of the company’s range of durable semi-industrial PCs designed for cost-effective operations that require maximum resilience. A fan-less and compact design without moving parts when using the Sold State Disk storage option to reduce maintenance costs and increase durability, the ST-C10 is built for a minimum of five years of operations in harsh service environments.


n Toyota Tsusho ID Systems www.ttid-systems.com

Unentbehrlich für die Verkaufsförderung

MPEG Player für CF Karte, alternativ mit internem Speicher und USB Update, mit Sicherheitsglas und nach vorne abstrahlenden Lautsprechern, mit eingebautem Netzteil und festem Netzkabel und natürlich mit allen POS Funktionen. Optional mit LAN/W-LAN oder UMTSAnbindung für Updates. Wir haben Bildschirme in Größen von 7“ (18 cm) bis 46“ (117 cm), alle ausgestattet mit der gleichen, zuverlässigen Technik. Unabhängig ob Sie sich für den Kauf oder die Miete von VCR Bildschirmen entscheiden, der umfangreiche beratende und technische Service ist Ihnen bei uns in jedem Falle sicher.

VCR bietet Ihnen für den wirklichen Dauereinsatz am POS konzipierte LCD Bildschirme mit eingebautem

Essential for the sales promotion

the functionality of the previous BHT-8000 unit. The new BHT-900 is twice as fast, twice as resistant to drop damage, has double the data storage capacity and – at fully 200 hours – even offers three times as much battery life!

DENSO BHT-900 TTID (Toyota Tsusho ID Systems) sorgt mit der Einführung des DENSO BHT-900 für einen Paukenschlag. Das neue Barcode Handheld Terminal ist im Vergleich zum Vorgängermodell BHT-8000 doppelt so schnell, hält doppelt so viele Stöße aus, hat zweimal so viel Speicherplatz und verfügt darüber hinaus über eine rund dreimal so lange Be- triebsdauer: 200 Stunden im Batteriebetrieb.

n VCR www.vcr-display-systems.de EuroShop: Halle 5, Stand D05

DENSO

BHT-900 TTID (Toyota Tsusho ID Systems) has yet again succeeded in bringing a top-class Barcode Handheld Terminal to market. The new DENSO BHT-900 builds on the success of its predecessors. In practical terms, the new model offers twice

Our VCR LCD screens are fully developed and are designed for continuous operation on POS/POP. VCR screens with built in MPEG player for CF-card or internal memory 2 GB and fast USB update, in solid metal housing, with safety glass, with front speakers, built in power pack and fixed power cable, prepared for VESA mounting. Optionally you receive our LCD screens with LAN/ WLAN connection for updates or with UMTS transmission for updates. Our monitors are available in the sizes from 7” to 46”. You may dicide to buy or rent VCR LCD displays, you always have our advising and technical full services. Anzeige

Qualität hat ein entscheidendes Maß: Ihr Lächeln!

Wir bieten professionelle Videosicherheitstechnik für die Retail Branche. Ob einzelne Video-Kameras zur Überwachung von Verkaufsflächen und Eingangsbereichen oder Komplettlösungen bestehend aus Digitalrekordern, Monitoren und dazu passender Steuerungstechnik.

Videosicherheit von Grundig ist wieder da! AASSET Security GmbH- Deutschlands einziger Grundig CCTV-Distributor Besuchen Sie uns auf der Euroshop am Stand 6E10 in Halle 6!

lle 6

0, Ha

6E1 Stand


Produktvorschau n Vitracom

Für mehr Transparenz

Platzbedarf vor, bei der bis zu vier Checkout-Lösungen auf einem Quadratmeter passen. Die Produktfamilie Towerline 150 wurde um eine Self-Checkout Variante erweitert, die eine Stand-Alone Lösung für Bargeldrecycling beinhaltet.

Zum ersten Mal wird Vitracom mit einem eigenen Stand auf der Euroshop vertreten sein. Der Spezialist für Besucherfrequenzmessung präsentiert das neue Modul „Visual Merchandising“.

n Wirth Elektronik

www.vitracom.de EuroShop: Halle 6, Stand H17

www.wirth-gmbh.de EuroShop: Halle 6, Stand E40 digitale handgeschriebene Unterschriften aufzuzeichnen – beispielsweise in Banken, Hotels oder im Einzelhandel. Zusätzlich bietet das STU-520 die Möglichkeit, auf innovative Weise Marken, Werbung oder Vertriebsinitiativen am POS zu kommunizieren. Dies wird durch das erste Farb-LCD im Wacom Signaturbereich ermöglicht, das hochauflösende Bilder und Logos wiedergibt. Dabei entfernt die Software alle sich bewegenden Personen aus dem Kamerabild, um sicher zu stellen, dass nur die Auslage am Point of Sale dargestellt wird. Mit „Visual Merchandising“ kann der Shop-Betreiber bzw. die Geschäftszentrale bestimmte Vorgaben abfragen, um so ein durchgängiges Marketing-Konzept zu bewahren und zu pflegen. Lange Reisen von Filiale zu Filiale entfallen. Außerdem stellt Vitracom neben den bewährten videobasierten Systemen zur Personenzählung, zur Aufenthaltsdauer- und Warteschlangenanalyse weitere Neuerungen vor wie z.B. das Kassenmanagement, das die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit verbessert, Arbeitsabläufe entzerrt und den Stress reduziert.

STU-520 LCD signature tablet

More transparency

n Wincor Nixdorf

For the first time Vitracom will have their own booth at Euroshop. The specialists for visitor frequency measurement are showcasing the new „Visual Merchandising“ module. The software removes all moving persons from the camera image in order to ensure that only the Point of Sale displays are shown. With „Visual Merchandising“, the shop operator or head office personnel can monitor certain layout specifications in order to ensure and maintain a consistent marketing concept. Long journeys to visit each branch separately are no longer necessary. As well as the tried-and-tested video-based systems for people counting, dwell time and queue length analysis, Vitracom also offers further innovations, such as till management, which improves customer and staff satisfaction levels, simplifies working processes and reduces stress.

www.wincor-nixdorf.com EuroShop: Halle 6, Stand A76

Wacom today pre-announces an addition to its range of digital signature products – the STU520 LCD signature tablet. Ideal for organisations including banks, hotels and shops, signature tablets enable digital handwritten signatures to be recorded where digital workflows or high levels of security are crucial. In addition, the STU-520 provides an innovative way of communicating a brand, advertising or sales initiatives to the customer at POS. This is enabled by Wacom’s first colour LCD for the signature market that displays high-res images and logos.

Qualität entscheidet Dieses Jahr präsentiert sich Wirth Elektronik als Mitaussteller auf dem Stand der Partner-Tech Europe. Auf rund 180 m2 erwarten den Messebesucher vielfältige, innovative und moderne POS-Lösungen für unterschiedliche Branchen. Neben Innovationen aus Einzelhandel, Gastronomie und Fashion werden die neuesten Produkte aus den Bereichen Auto-ID, Scanning, Mobile Computing und Druckmechaniken gezeigt. Als Partner und Distributor der Firma Scantech-ID freuen wir uns besonders, innovative Entwicklungen aus dem Bereich Scanning präsentieren zu können.

Quality decides

Alle Angaben laut Hersteller

n Wacom http://signature.wacom.eu EuroShop: Halle 6, Stand F63 LCD-Signaturtablett STU-520 Mit dem LCD-Signaturtablett STU-520 kündigt Wacom die Erweiterung seines Portfolios digitaler Signaturtabletts an. Signaturtabletts ermöglichen es, überall dort, wo es auf digitalen Workflow und hohe Sicherheitsstandards ankommt,

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Neue automatische Checkout-Lösungen Wincor Nixdorf präsentiert das gesamte Spektrum der Checkout-Möglichkeiten aus einer Hand. Das modulare Checkout-Portfolio ermöglicht Handelsunternehmen eine individuell auf ihre Bedürfnisse und Formate zugeschnittene Lösung. Mit dem Cash Cycle Management Lösungen bietet Wincor Nixdorf zudem ein ganzheitliches Konzept für die effiziente Steuerung und Automatisierung des Bargeldkreislaufs, das Kosteneinsparungen von mehr als 20 Prozent ermöglicht. Mit der Towerline 50 stellt Wincor Nixdorf eine neue Produktfamilie mit extrem geringem

This year Wirth Elektronik presents itself as a co-exhibitor at the booth of Partner-Tech Europe. At 180 m2 you will find various innovative and modern POS-solutions for different branches. Besides innovations in retail, hospitality and fashion, the latest products in auto-ID, mobile computing and printing systems are shown. As a partner and distributor of Scantech-ID we are especially looking forward to present the interesting developments in scanning.

n Zacom www.zacom.de EuroShop: Halle 6, Stand B10 Neue Alarmzentrale Zacom präsentiert die neuen Alarmzentralen der Serien Compact, Comfort und Premium. Von der einfachen Zweiplatzsicherung, bis hin zur kombinierten Sicherung, Kabelrückführung & Ladung, wahlweise mit oder ohne Alarm auf dem Ladeadapter, runden diese neuen Lösungen die Produktpalette im Bereich der Kleinpräsentationen ab. Damit lassen sich auch kleine Displays mit einer so weit wie möglich in den Hintergrund gerückten Sicherungstechnik ausstatten. Kombiniert mit neuen, kleineren Sicherungsadaptern und Präsentationshaltern unterstützen und optimieren sie so die Wirkung der Warenpräsentation.


ZXP Series 3 The ZXP Series 3 extends Zebra’s industry leading Card printer product line with a new model that combines performance and affordability in a small footprint ideally suited for most card printing and encoding applications. The ZXP Series 3 is unique to the card printing market, employing several advanced features that provide best-in-class performance at an attractive price point. The ZXP Release 3 ZRaster host-based image processing technology takes advantage of the increased processing power of today’s PCs to significantly optimise image and print quality while increasing overall print speed throughput. Anzeige

New control panels Zacom presents the new control panels series Compact, Comfort and Premium. From a simple two-place security, to the combination of security, cable re-winder and charge, with or without alarm on the charger, this new solutions completes the product range in the field of small presentations. Now even small displays could be secured with an equip less to see. Combined with new, small security adapters and presentation holders this supports and optimize the impact of your product presentation.

CASIO präsentiert: EuroShop-Neuheiten 2011

n Zebra Technologies Europe Internet: www.zebra.com EuroShop: Halle 6, Stand A45 und A61 ZXP Serie 3 Mit dem neuen ZXP Serie 3 erweitert Zebra seine Produktpalette um einen zuverlässigen und kompakten Kartendrucker, der die Erwartungen an hohe Druckgeschwindigkeit, brillante Bildqualität, Flexibilität zur Einbindung in Unternehmensnetzwerke und volle Kodierfähigkeiten erfüllt. Das einfach zu benutzende Modell ist damit für die meisten Karten- und Kodierungsanwendungen ausgelegt. Der ZXP Serie 3 kombiniert anspruchsvolle Funktionen bei einem großen Leistungspotenzial. Die ZXP Release 3 ZRaster Hostbasierte Bildbearbeitungstechnologie nutzt die verbesserte Prozessorengeneration heutiger PCs, um die Bild- und Druckqualität deutlich zu steigern – und das mit noch mehr Tempo.

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Das kleine, vielseitige Retail-Handheld · Extrem robust mit 3 Metern Sturzschutz · IP67

Das industrietaugliche Pocket-Handheld im Consumer-Look · Mit Multi-Touch-Display, optimiert zur Anzeige von A4-Dokumenten · Kapazitives 3,7 Zoll Display

Besuchen Sie uns auf der EuroShop in Halle 6, Stand 07. Wir freuen uns auf Sie. CASIO Europe GmbH · CASIO-Platz 1 · D-22848 Norderstedt Tel.: +49 (0)40-52 86 5-407 · Fax: +49 (0)40-52 86 5-424 E-Mail: solutions@casio.de · www.casio-b2b.com


Trend

Was die neue Teaser 2.0-Generation ausmacht Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Funktion, Inhalt und Interaktion innerhalb des Teasers mit einer willkommenen Wirkung: einer Steigerung der Klickraten.

Für den personalisierten Teaser spricht die hohe Wahrscheinlichkeit, die individuellen Nutzer-Bedürfnisse zu befriedigen und damit eine hohe Klickrate zu erreichen.

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as Wort Teaser kommt vom englischen Verb to tease, was so viel bedeutet wie reizen oder necken. Nach Wikipedia bezeichnet ein Teaser „einen in der Werbesprache verwendeten ‚Anreißer‘, der zum Weiterlesen, -hören, -sehen, -klicken verlocken soll“. Im Web haben Teaser eine ganz besondere Bedeutung: Neben der Suche und der Navigation stellen sie den dritten Haupteinstieg in die Inhalte eines Webauftritts dar. Im Gegensatz zum Einstieg über die Suche oder über die Navigation bietet ein gutes Teaser-Konzept jedoch Raum für Priorisierung – bestimmte Inhalte können so ganz gezielt nach vorne geholt werden. Der folgende Fachbeitrag zeigt, wohin der Trend in Sachen Teaser geht und was genau die neue Teaser-Generation auszeichnet.

n Mehrwert anbieten Ein klassischer Teaser beinhaltet einen Hinweis und einen Link zu bestimmten Inhalten und Funktionalitäten. Meistens bestehen diese Teaser aus den vier Komponenten Headline, Text, Bild und Link. Der aktuelle Trend führt jedoch weg vom klassischen Teaser. Die neue Generation – der Teaser 2.0 – zeichnet sich vor allem durch mehr Funktionalität und Interaktionsmöglichkeiten im Teaser selbst aus. Dem WebsiteBesucher werden nicht nur Mehrwerte kommuniziert, sondern direkt angeboten.

n Die verschiedenen Teaser 2.0 Der Teaser 2.0 kann verschiedene Formen haben. Im Folgenden werden sechs unterschied-

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liche Teaser-Arten mit ihren jeweiligen Vorteilen vorgestellt: 1. Der Teaser mit direkter Funktionalität Der Teaser mit direkter Funktionalität nimmt den grundsätzlichen Auftrag des Teasers wörtlich: Er bringt Funktionalität und Content nach vorne. Diese Teaser-Art kommuniziert eben nicht nur Aussagen wie „Hier finden Sie unseren innovativen Preisrechner“, um dann auf diesen zu verlinken, sondern macht die entsprechende Funktionalität direkt nutzbar. Der Teaser mit direkter Funktionalität hat zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite vermittelt er dem Nutzer sehr schnell und sehr visuell einen Mehrwert. Auf der anderen Seite können Website-Besucher natürlich die Funktion an sich schneller und einfacher finden und nutzen. Dabei muss gar nicht immer die komplette Funktionalität im Teaser abgebildet werden – oft reichen auch die ersten Schritte oder eine Essenz der wichtigsten Einzelfunktionalitäten. Dann sollte man den Teaser allerdings mit einem Link zum kompletten Modul versehen. 2. Der Fake-Teaser Das Grundprinzip des Fake-Teasers ist eine visuelle Darstellung von Funktionalität, die er gar nicht direkt bietet. Erreicht wird dies unter anderem durch einen Play-Button auf dem Motiv, der dem Nutzer suggeriert, er könne sich den entsprechenden Film innerhalb der Teaserfläche ansehen. Allerdings ist genau dies nicht möglich – bei Klick auf den Teaser öffnet sich ein Popup.

3. Der Auswahl-Teaser Der Auswahl-Teaser führt den Nutzer nicht nur in eine Rubrik, sondern gibt ihm beispielsweise über Tabs und/oder Slider die Möglichkeit, direkt zu einzelnen Inhalten innerhalb dieser Rubrik zu springen. Diese moderne Teaser-Form hat insbesondere zwei Vorteile: Zum einen spart sich der Nutzer den Klick auf die Übersichtsseite und kann direkt zum ausgewählten spezifischen Inhalt springen, und zum anderen werden ihm die Anzahl und die Bandbreite der Inhalte sehr visuell vermittelt. 4. Der Feed-Teaser Die Bedeutung des Feed-Teasers ist eng an die Entwicklung von Social Media gekoppelt. Es geht darum, Inhalte über einen Feed direkt in den Teaser zu ziehen. Das macht besonders dann Sinn, wenn ein Unternehmen neben seinem Haupt-Auftritt im Internet noch anderweitig im Web aktiv ist, beispielsweise mit einem Blog oder einem Twitter-Account. Statt innerhalb des Teasers nur das Ziel zu kommunizieren – zum Beispiel „hier geht es zu unserem Corporate-Blog“ – werden im FeedTeaser die aktuellsten Inhalte automatisch dargestellt, etwa die Titel der neuesten BlogPosts. Diese Teaser-Form bietet die im Web so wichtige Aktualität – und zwar ohne dass der Teaser selbst aktualisiert werden muss. 5. Der personalisierte Teaser Der personalisierte Teaser stellt individuelle Inhalte dar, die auf die Interessen und Bedürfnisse jedes einzelnen Nutzers maßgeschneidert sind. Es ist wohl keine Überraschung, dass Amazon der Vorreiter beim per-

Autor Florian Schneider Creative Director und Managing Partner bei netz98


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Teaser 2.0 – What makes the new teaser generation stand out? Teasers play a special role on the Internet: in addition to search and navigation options, they constitute a third way of entering a website. A classical teaser contains a reference and a link to certain parts of the content and functionalities. The new generation – teaser 2.0 – offers more functionality and interactive options. Added value is not only communicated to website visitors but also offered to them directly. Teaser 2.0 can come in many forms. In the case of direct functionality, it literally teases the content from the website: it brings functionality and content up front. This type of teaser does not only communicate statements like „You can find our innovative price calculator here“ and provides a link, but makes it possible to use the corresponding functionality directly. The advantages: on the one hand, this type of teaser gives the user quick and visual added value, on the other, website visitors can find the functions more quickly and easily. Another type is the feed teaser. The significance of the feed teaser is linked to social media development. The point here is to draw content directly into the teaser using a feed. Instead of only communicating the objective – for example „Click here for our blog“ – the most current content, such as the newest blog post titles, is automatically displayed in the feed teaser. sonalisierten Teaser ist. Aber auch das Multi-Channel-Unternehmen SportScheck generiert direkt aus den personalisierten Empfehlungen einzelne Teaser. Für den personalisierten Teaser spricht die hohe Wahrscheinlichkeit, die individuellen Nutzer-Bedürfnisse zu befriedigen und damit eine hohe Klickrate zu erreichen. 6. Der customizable Teaser Der customizable Teaser ist mit dem personalisierten Teaser verwandt. Der Unterschied ist, dass der Nutzer selbst die Inhalte und Ziele des Teasers definiert. Beim Partner-Teaser auf webmiles.de beispielsweise kann jeder Teilnehmer ganz einfach seine Lieblingspartner hinzufügen und so seinen persönlichen Partner-Schnellzugriff generieren. Die Klickwahrscheinlichkeit ist dadurch natürlich sehr hoch.

n Fazit Den einen Teaser 2.0 gibt es nicht – es ist eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren, die aus einem klassischen Teaser einen Teaser 2.0 machen können. Moderne Teaser kündigen beispielsweise Funktionalitäten nicht nur an, sondern bieten sie auch. Häufig beschreiben sie nicht den dahinterstehenden Inhalt, sondern vermitteln ihn schon visuell. Oder sie sind individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Nutzers zugeschnitten. Teilweise ziehen sie auch aktuelle Inhalte automatisch von anderen Websites, aus Blogs, Social Networks oder Twitter. Fakt ist: Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Funktion, Inhalt und Interaktion innerhalb des Teasers. Dieser Trend gilt übrigens auch für Banner. In beiden Fällen lässt sich durch mehr Funktion und Interaktion eine sehr willkommene Wirkung erzielen: eine Steigerung der Klickraten. n


Trend

Der Handel macht ernst: Mobile Payment Mobile Payment ist in aller Munde. Wirklich nutzen kann man es in Deutschland dagegen bislang kaum. Das könnte sich bald ändern. Denn inzwischen setzt sich der Handel intensiv mit den Möglichkeiten mobiler Bezahlmethoden auseinander.

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er Durchbruch des Mobile Payment rückt hierzulande in greifbare Nähe. Denn mit der Erfolgsgeschichte von Smartphone und mobilem Internet kommt das Thema auch in Deutschland allmählich ins Rollen. Kunden und Einzelhandel geben ihre Zurückhaltung gegenüber dem in anderen Erdteilen längst etablierten Bezahlen per Mobiltelefon auf. Die Euphorie im Mobile Payment-Markt ist dementsprechend groß. Dabei ist zumindest in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland noch kaum auszumachen, auf welcher technologischen Grundlage mobiles Bezahlen zukünftig stattfinden wird. Massentaugliche Methoden und flächendeckende Infrastrukturen sind bisher Fehlanzeige. Und so wird der entscheidende Impuls wesentlich vom Handel ausgehen. Denn nach Abschluss der gegenwärtigen Prüfungs-Phasen wird er den Daumen für die Unterstützung einzelner Technologien heben oder senken. Und seine Anforderungskriterien sind hoch. Die Retailer verlangen von den mobilen Bezahlvarianten weit mehr als nur technologische Marktreife und ein Höchstmaß an Sicherheit. Vielmehr kommt es ihnen darauf an, dass die Bezahlmethoden die Anforderungen des Handelsgeschäfts berücksichtigen und sich nahtlos in die Prozesse integrieren lassen.

n Verlagerung der Einkaufsaktivitäten Das Interesse am mobilen Einkaufen und Bezahlen mit dem Handy entspricht der zunehmenden Verlagerung von Einkaufsaktivitäten in die Mobil- und Daten-Welt. Die damit verbundene Transparenz für den Käufer ist heute für viele Einzelhändler spürbar. Mobile Anwendungen, so genannte Apps, ermöglichen den Käufern etwa, über das internetfähige Handy einen umfangreichen Preis- und Angebotsvergleich bis in die einzelne Filiale hinein durchzuführen. Und die Dynamik nimmt weiter zu, wenn 2012 bereits jeder vierte Deutsche über ein Smartphone verfügt. So prognostiziert es TNS Infratest in einer aktuellen Analyse. Das Ziel des Handel lautet daher: Aufbau eines zeitgemäßen Einkaufserlebnisses nach den Regeln des Web 2.0 mit dem Ziel, die persönliche Kundenbeziehung und -pflege auf eine neue Grundlage zu stellen. Dazu zählt etwa das Setzen individueller Kaufanreize, ein ausführliches mobiles Informationsangebot rund um das Warensortiment sowie weitreichende Orientierungshilfen bei der Produktauswahl über das Handy. Die technischen Voraussetzungen, aus dem Smartphone einen umfassenden Einkaufsberater für techni-

Bezahltechnologien auf Barcode-Basis lassen sich schnell und unkompliziert in allen Abverkaufskanälen einsetzen.

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kaffine Konsumentengruppen zu machen, sind gegeben. E-Couponing, mobiles Marketing oder Location-based Services zählen für den Handel zum Zukunftsinventar einer mobilen Einkaufswelt. Da ist es nur stringent, dass derzeit auch die Suche nach einer geeigneten Bezahltechnologie für das mobile Einkaufen per Handy auf Hochtouren läuft. Denn in der Logik des Mobile Commerce macht es keinen Sinn mehr, den Einkauf eines Kunden nur bis zum Point of Sale (POS) mobil zu begleiten, ihn anschließend mit einem Griff ins Portemonnaie beim Bezahlvorgang aber zu einem Medienbruch zu zwingen.

n Mobile Bezahlverfahren auf dem Prüfstand Von Pilotierungsprojekten versprechen sich die Einzelhändler den entscheidenden Aufschluss darüber, welche technologische Infrastruktur in der Lage ist, die Mobile Commerce-Prozesse am besten zu unterstützen. Nicht alle Varianten funktionieren nach denselben Verfahrensweisen und variieren erheblich hinsichtlich ihrer technologischen Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten. So ist zum Beispiel eine Bezahlvariante wie das SMS-basierende Verfahren für filialisierte Einzelhändler von geringerer Bedeutung. Denn für die Kassenprozesse im Handel ist das Verfahren viel zu kostenintensiv. Für den Einsatz in der Filiale bieten die beiden anderen Methoden gleichwohl bessere Voraussetzungen. Das NFC-Verfahren etwa hat hier seine Vorteile, weil es unkomplizierte und vor allem schnelle Abrechnungsprozesse an der Kasse unterstützt. Das Verfahren setzt den Einsatz eines NFC-fähigen Handys auf Seiten des Kunden sowie eine Hardware-Infrastruktur für NFC beim Händler voraus. Es funktioniert, indem das Handy in den Nahbereich des Terminals gehalten wird, um den direkten Kommunikationsweg zwischen Händler und Kunde für die Übermittlung der Zahlungsinformationen nutzen zu können. Der Käufer bestätigt diese Informationen ab einem festgelegten Kaufbetrag per PIN. Anschließend kann der Händler die Zahlung über Lastschriftverfahren oder durch die Belastung des Mobiltelefon-Kontos abwickeln. Alternativ


Retailers get serious about mobile payment In Germany, momentum is really building for the mobile payment breakthrough. Smartphones and mobile Internet have captured people’s imagination here, and the stage is set. Retailers, especially, are dropping their reservations about customers using their mobile phones to pay – something that’s firmly established in other parts of the world. Naturally, the mobile payment industry is rejoicing. In Germany, and elsewhere in Europe too, however, it’s still unclear what technology mobile payment is set to be based on. So far there’s definitely no full-coverage infrastructure in place or methods that are obviously workable in a mass-market scenario. And it’s the retail trade who’s in the driving seat here, because once the current testing is complete it will be either giving the thumbs-up to specific technologies or consigning them to a less glorious fate. And it has set the bar deliberately high. Retailers are demanding that mobile payment technologies are more than just ready-for-market – the issue is whether they meet the requirements of retail businesses and can be integrated seamlessly with existing processes. erfolgt die Zahlung über ein bei einem Zahlungsdienstleister hinterlegtes Konto. Diese im ostasiatischen Raum bereits heute marktfähige Mobile Payment-Variante wirkt bisher nicht zuletzt aufgrund ihrer hohen erforderlichen Anfangsinvestitionen für Retailer als Hemmschuh für einen flächendeckenden Einsatz. Unsicher ist gegenwärtig auch, wann die Verfügbarkeit und Dichte NFC-fähiger Handys auch auf dem deutschen Markt so hoch ist, dass eine breite Einführung des Verfahrens Sinn macht.

■ Größere Flexibilität Im Vergleich zu den stark Hardware-basierenden Bezahlvarianten mit NFC verfügen Software-basierende Barcode-Verfahren über die größere Flexibilität. Denn sie lassen sich schneller und unkomplizierter in allen Abverkaufskanälen einsetzen und nutzen dabei in der Regel die bereits vorhandenen Infrastrukturen des Handels. Lediglich ein Mobiltelefon mit Kamerafunktion und aufgespielter Bezahlsoftware sind seitens des Kunden erforderlich. Der Einzelhändler kann das Verfahren durch ein unterstützendes Softwareupdate am Zahlungsterminal nutzen. Überall dort, wo ein Barcode etwa auf Papier oder am Bildschirm abgebildet werden kann, funktioniert das Verfahren. Dadurch ist es nicht nur im Kassenbereich, son-

SETECH

dern auch an Automaten, in Webshops und auf mobilen Endgeräten einfach einsetzbar. Dafür muss der Kunde nur den Barcode mit dem Handy abscannen und die Informationen auswerten lassen. Anschließend wird der Transaktionsprozess durch eine PIN bestätigt. Anders als beim NFC-Verfahren erfolgt die Autorisierung nicht über einen direkten Informationsaustausch zwischen Kunde und Händler, sondern über eine Zwei-Wege-Kommunikation, bei der die Daten sowohl von der Kasse als auch vom Handy unabhängig voneinander an einen Autorisierungsserver übermittelt werden. Hier findet der finale Datenabgleich statt, um den Zahlungsvorgang über die nur beim Zahlungsdienstleister hinterlegten Kontoinformationen abzuwickeln.

■ Handy als Schopping-Berater Die Barcode-Methode gibt dem Handel im Cross Channel-Verkauf wesentlich mehr Spielraum und lässt sich in die mobilen Kundenbindungsstrukturen ideal integrieren. Gerade für den aktiven Austausch zwischen Händlern und Kunden kann der Barcode zukünftig noch stärker eingesetzt werden. Entwicklungen innovativer Apps weisen den Weg zum Handy als umfassendem Shopping- und Beratungs-Tool. Von individuellen Einkaufstipps bis hin zu Incentivierungen reicht das über den Barcode hinterlegte Informa-

Autor Karl Lohmann ist Leiter Geschäftsbereich Business Solutions bei der Itellium Services GmbH.

tionsangebot, das auf jeden Warenartikel passt. Echten Mehrwert bringen zudem Apps, über die ein Kunde die realen Bestände einer Filiale einsehen und sich in Echtzeit über die Warenverfügbarkeit informieren kann. Voraussetzung ist hier ein integriertes und vernetztes Zusammenspiel mit den Warenwirtschafts- und Filialsystemen. Steht eine gewünschte Ware in Größe, Farbe etc. einmal nicht zur Verfügung, wird der Kunde über Location-based Services zur nächstgelegenen Filiale gelotst, in der das präferierte Produkt noch erhältlich ist. Der Handel profitiert dann nicht nur von gesteigerten Konversionsraten und einem mobilen, aber persönlichen Kundenkontakt. Auch eine valide Informationsgrundlage darüber, welche Waren im Markt besonders gefragt sind, kann der Handel auf diese Weise generieren.

■ Fazit Für die mobile Einkaufswelt benötigen Einzelhändler innovative Technologien, die die Brücke zwischen dem mobilen und dem stationären Handel schlagen. Mobile Anwendungen, die die etablierten Prozesse des Handels schneller, einfacher und billiger machen, stehen derzeit hoch im Kurs. Technologien auf Barcode-Basis bringen diese Voraussetzungen mit. Dies zeigt auch das äußerst positive Echo, das die Barcodebasierende Bezahltechnologie ItelliPay derzeit im Markt erfährt. 2010 erstmals öffentlich vorgestellt, steht die Mobile Payment-Methode von Itellium bereits vor der Pilotierung bei einem großen Einzelhändler. ■ Anzeige

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Trend

Exakte Personenfrequenzmessung statt eines vagen Bauchgefühls Daten direkt vom Point of Sale via Laserfrequenzmessung – Management-Tool für die Zukunft anderem Einzelhändler und POS-Manager zu den Chancen und Möglichkeiten der Personenfrequenzmessung, kennt die unterschiedlichen Interdependenzen am Point of Sale. „Dabei braucht man die jeweiligen Daten so zeitnah wie nur möglich, um flexibel reagieren zu können. Gleichzeitig ist es wichtig, dass zuverlässige und umfassende Daten über einen langen Zeitraum vorliegen – nur so kann man die richtigen Schlussfolgerungen und Maßnahmen aus den Erhebungen ziehen, in die jeweilige Geschäftsstrategie einfließen lassen.“

n Hohe Genauigkeit in Echtzeit Die Laserpersonenfrequenzmessung erfasst Passanten und Besucher rund um den Point of Sale – exakt und in Echtzeit.

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ine Boutique in bester Innenstadtlage. Attraktives Warenangebot, ansprechende Außengestaltung und schickes Innendesign – die Geschäftsführung meint, alles richtig zu machen. Und doch laufen die Geschäfte nicht, wie sie sollen: Kunden finden den Weg in das Ladenlokal – doch nicht an die Kasse. Die Umsätze bleiben stark hinter den Erwartungen zurück. Was tun? Aus dem Bauch heraus neue Marketingmittel ausprobieren? Eine weitaus zuverlässigere Methode als das „Bauchgefühl“ ist die Personenfrequenzmessung: Sie bietet verlässliche Daten zu Passanten, Besuchern und zur Abschöpfungsquote – und ordnet diese Zahlen in das gesamte operative und strategische Geschehen rund um den Point of Sale ein. So lässt sich ein systematischer Zugang zu den unterschiedlichen Zusammenhängen am jeweiligen Geschäftsstandort erkennen. Auch in der Boutique: Eine langfristig angelegte Personenzählung, die nicht nur punktuelle Stichproben nimmt, sondern wirklich während der gesamten Öffnungszeiten – montags bis samstags, jeweils von neun bis 20 Uhr – die Daten sowohl out- als auch indoor erfasst, bietet ein differenziertes und umfas-

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sendes Gesamtbild über Passanten-, Besucher- und Kundenfrequenzen. So stellt sich beim Vergleich der Zahlen zum Beispiel heraus, dass jeden Tag gegen 18 Uhr die Abschöpfungsquote, also die Relation von Kassenbons zu Besuchern, stark sinkt.

n Prozesse hinterfragen Sucht man nun nach Ursachen für diese Entwicklung, so sind die unterschiedlichen Prozesse am Point of Sale zu hinterfragen – auch die Personalplanung: Beispielsweise ist zu vermuten, dass das Verkaufspersonal nach 18 Uhr nicht mehr voll verfügbar ist. Potenzielle Kunden werden seltener bemerkt, angesprochen und beraten. Die Folge: weniger Kaufentscheidungen. Und damit weniger Umsatz. Hier hat die Personenfrequenzmessung auf Unverhältnismäßigkeiten zwischen Besucher- und Personalzahl hingewiesen, die sich letztlich auf das Serviceangebot, damit auch auf die Attraktivität des Geschäfts für potenzielle Kunden und den Erfolg des jeweiligen Händlers auswirken. „Die Personaleinsatzplanung sollte immer in Abhängigkeit zur Besucherfrequenz vorgenommen werden“, weiß Rainer Holsteg von der Weseler Lase PeCo. Er berät unter

Eine Lösung ist der Einsatz hochmoderner Lasertechnologie: Sie bietet eine hohe Genauigkeit – in Echtzeit. Und das nicht nur punktuell wie etwa bei einer manuellen Zählung, sondern bei Bedarf 24 Stunden täglich sieben Mal in der Woche, so dass ein wirklich umfassendes Bild der unterschiedlichen Menschenströme und Interdependenzen rund um den Point of Sale entsteht. Gleichzeitig zeichnet sich die Personenzählung via Laser durch eine große Exaktheit aus; unabhängig etwa vom Wetter oder den Lichtverhältnissen erfasst sie große Menschenmengen, kann zwischen den verschiedenen Laufrichtungen differenzieren. Dabei ist die eingesetzte Lasertechnologie für die Passanten vollkommen ungefährlich – sie nehmen den Laservorhang gar nicht wahr. Und durch die kabellose Zählung über ein GSM-Modul fällt sogar die Verlegung von Datenkabeln weg. Das ist gleichbedeutend mit wesentlich geringeren Installationskosten. Und so hilft sie auch bei der Bewertung der Außengestaltung des jeweiligen Standorts, beispielsweise der Schaufenster: Hier ist der erste Eindruck wichtig – spricht der Einzelhändler den Passanten nicht schon von außen an, wird dieser nur schwerlich den Weg hinein, zum Point of Sale finden. Personenzählsysteme bieten hier möglichst objektive Aussagen, können Passanten- und Besucherströme miteinander abgleichen –


sitionierung eines Messsystems erreichen. Wenn also Handelsunternehmen Werbung schalten und dafür viel Geld in die Hand nehmen, so können Personenfrequenzmessungen am Geschäftseingang oder auch in der unmittelbaren Nähe der beworbenen Artikel aufzeigen, ob die Investitionen sich lohnen: Betreten mehr Besucher das Ladenlokal als sonst? Und wie viele finden den Weg zum beworbenen Produkt? Dabei kann die Anzahl der Personen, die ihre Aufmerksamkeit tatsächlich auf Display, Regal oder Artikel richtet, gezählt werden – die tatsächliche Reichweite des Produkts. Aber auch die Menge derer, die am Regal ohne Stopp nur vorbeigehen, ist erfassbar – also die gesamte Reichweite. Beide Größen können nun in Relation zueinander gesetzt werden: Erreicht ein Artikel beispielsweise eine hohe gesamte Reichweite, aber nur eine niedrige tatsächliche Reichweite, erregt er nicht genügend Aufmerksamkeit. Wird nur eine niedrige gesamte Reichweite erzielt, ist gegebenenfalls die gesamte Positionierung des Produkts zu überdenken.

Customer Frequency Measurement At point-of-sale Customer Frequency Measurement is a significant management tool, delivering reliable data on customer traffic and purchasing activity. It reveals various inter-dependencies in retailing; supports strategic decisions of those responsible for personnel planning or evaluating advertising results. Not only random measurements or estimates are given but rather exact data 24 hours a day. High real-time precision is achieved by using the latest laser technology: A laser tool counts customer traffic and collates figures on large groups of people. In this way, POS managers obtain a comprehensive picture of various processes at point-of-sale. They may react quickly and can take action, if required. They will be assisted by specialists, who will help them evaluate and prioritize data and its relevance. Customer Frequency Measurement, therefore, is more than a simple listing of numbers, it is a significant retailing analysis tool.

n Mehr als nackte Zahlen

und geben so Aufschluss darüber, inwieweit das Außendesign als positive Visitenkarte wirkt.

Zugleich können die erhobenen Daten aus der Personenfrequenzmessung auch dazu dienen, verschiedene Standorte beispielsweise von Filialisten hinsichtlich ihrer Abschöpfungsquote miteinander zu vergleichen. Zudem kann die konstante Beobachtung der Relation von Besucherströmen und Kassenbons zu hilfreichen Erkenntnissen führen: Eine sprunghaft steigende Abschöpfungsquote nach Sonderangeboten etwa zeigt eine sehr preisbewusste Kundengruppe an, während eine permanent niedrige Abschöpfungsquote auf ein konstantes Verkaufsproblem hinweist – beispielsweise aufgrund der Ladeneinrichtung oder eines schlechten Betriebsklimas. Und niedrige Abschöpfungsquoten, die deutlich mit den Arbeitszeiten einzelner Verkäufer korrelieren, lassen den Schluss zu, dass hier Schu-

n Outdoor und Inhouse Und was für Outdoor gilt, trifft auf den Inhouse-Bereich ebenfalls zu: Hier kann durch den Einsatz modernster Technologien die Besucherfrequenz beispielsweise im Eingangsbereich, vor Kiosk-Systemen oder Medien- und Videowänden gemessen werden. Und auch die Anzahl der Personen, die ihre Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Regal oder einen speziellen Artikel richten, lässt sich durch die entsprechende Po-

lungsbedarf herrscht oder derjenige gar für seine Aufgabe ungeeignet ist. „Aber auch hier kommt es darauf an, dass die Daten so zeitnah wie nur möglich vorliegen – nur so kann man bei Bedarf rechtzeitig eingreifen und gegensteuern“, erklärt Rainer Holsteg. „Schließlich ist am Point of Sale schnelles Handeln gefragt, um Umsatzeinbußen und Verlusten vorzubeugen – veraltete Zahlen helfen bei akuten Problemen wenig, und auch Schätzungen oder grobe Annäherungen bringen nicht viel. Die Zahlen müssen so exakt wie nur möglich sein, um auch kleine Nuancen darzustellen und schon Anfänge von Fehlentwicklungen abzubilden.“

n Passgenaues Analysetool Doch dazu bedarf es auch mehr als der puren Auflistung der Zahlen, erklärt Lase-PeCoMann Holsteg: „Die Daten müssen in umfassende Analysen und strategische Überlegungen eingebettet werden. Dazu gehört für uns zum Beispiel, dass die Verantwortlichen ein gesamtes Servicepaket bekommen – von Installation und Instandhaltung der Anlagen bis hin zur strategischen Darstellung der unterschiedlichen Abhängigkeiten im Ladenlokal.“ Ein professionelles und passgenaues Analysetool kann die unterschiedlichen Zusammenhänge darstellen, so die Grundlage für die angemessene Bewertung dieser Größen sein; führende Hersteller wie Lase PeCo bieten ihren Kunden zudem an, dass ein Spezialist die Händler bei der Datenerhebung begleitet – auch durch einen Besuch vor Ort, um sich dort ein Bild machen und im persönlichen Gespräch individuelle Handlungsoptionen aufweisen zu können. Damit bekommen die Manager nicht nur die reinen Personenfrequenzen, sondern auch Hilfe bei der Gewichtung und Interpretation dieser Zahlen. Denn nur, wenn aus der Auswertung auch die nötigen Konsequenzen gezogen werden können, steigt die Effizienz am Point of Sale – nur dann ist Personenfrequenzmessung auch sinnvoll. n Anzeige

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Technik

Sicher, automatisiert, kundenfreundlich Neueste Lösungsszenarien für Handelsunternehmen auf der Wincor World 2011

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eue Lösungsszenarien, mit denen die Bargeldkreisläufe in Handelsunternehmen automatisiert werden können, standen im Mittelpunkt der Wincor World 2011. Auf 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten Wincor Nixdorf und 40 Partner rund 600 Exponate. Wincor Nixdorf zeigte unter anderem, wie bargeldlose Zahlungen abgewickelt, Filialen kundenfreundlich und sicher neu gestaltet oder Abläufe an der Handelskasse automatisiert werden können.

n Bargeldlos-Prozesse Eckard Heidloff, Vorstandsvorsitzender von Wincor Nixdorf, stellte auf der Wincor World das aktuellste Projekt vor: In den Niederlanden

n Neue Checkout-Lösungen Wincor Nixdorf präsentierte das gesamte Spektrum der Checkout-Möglichkeiten aus einer Hand und als weltweit erster Anbieter eine Lösung, die auch die Performance-Anforderungen der Discounter erfüllt. So wurde erstmalig eine Checkout-Lösung für Händler vorgestellt, denen es vor allem um eine schnelle Artikelerfassung am Checkout geht. Bei dieser Lösung werden die Produkte auf ein Band gelegt und automatisch gescannt. Für zwei dieser automatischen Kassenlinien ist dabei nur noch eine Servicekraft notwendig. Ermöglicht wird dies durch eine verbesserte Scannertechnologie und eine Scan-Rate von etwa 98 Prozent. Bei einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von zirka 60 Artikeln pro Minute profitieren

Basis einer einheitlichen Produktplattform unterschiedlichste Konfigurationsmöglichkeiten. Die Produktfamilie wurde in diesem Jahr um eine Self-Checkout Variante erweitert, die eine StandAlone Lösung für Bargeldrecycling beinhaltet.

n Für alle Absatzkanäle Das Einkaufsverhaltens hat sich verändert: Kunden kaufen zunehmend auch online ein und erwarten im stationären Handel einen optimalen Service. Durch den Ausbau seiner TP Application Suite bietet Wincor Nixdorf eine einheitliche Lösungs-Plattform zur Unterstützung der verschiedensten Vertriebskanäle im Handel: Vom traditionellen Checkout über Selbstbedienungs-Kassensysteme in der Filiale bis hin zu Konzepten für den Außer-HausVerkauf, E-Commerce und der Einbindung von Lieferdiensten reicht das Leistungsspektrum. So unterstützt die Software-Plattform auch die Bestellung von Waren in der Filiale, zu Hause oder unterwegs. Bestellte Waren können im Laden abgeholt oder nach Hause geliefert werden. Mit der mobilen Offline-Kasse kann der Händler den Point of Sale schließlich auch direkt an die Haustür des Kunden verlagern. So erzielt der Händler eine verbesserte Kundenbindung und verschafft sich so Wettbewerbsvorteile.

n Mobile Applikationen Immer mehr Handelssegmente wollen von den Vorteilen der selbstbedienten CheckoutLösungen profitieren.

erproben ein Werttransportunternehmen, eine Bank und ein Handelsunternehmen die branchenübergreifende Vernetzung der Bargeldkreisläufe. An der Kasse eines Handelsunternehmens automatisch befüllte „intelligente“ Geldkassetten werden vom Werttransportunternehmen zu einer Bank gebracht und zur Befüllung von Geldautomaten genutzt. Das manuelle Zählen des Geldes beim Händler entfällt, weder Mitarbeiter im Handel noch in der Bank kommen mit den Banknoten in Berührung. „Das hohe Interesse an den Cash Cycle Management Solutions und an unserer neuen Systemgeneration CINEO mit der zugehörigen Software-Plattform haben uns weiter darin bestärkt, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, sagte Heidloff zum Auftakt der Wincor World 2011.

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hiervon selbst Discounter. Der Bezahlprozess kann entweder in das System integriert oder separat über ein Bezahlterminal abgewickelt werden.

n Auch für kleine Stellflächen Immer mehr Handelssegmente wollen von den Vorteilen der selbstbedienten Checkout-Lösungen profitieren. Mit der Towerline 50 stellt Wincor Nixdorf eine neue Produktfamilie vor, die aufgrund ihrer geringen Stellfläche (bis zu vier Checkout-Lösungen auf einem Quadratmeter) und dem hohen Designanspruch selbst für Shops in der Kosmetik- und Mode-Branche sowie für Convenience Stores geeignet ist. Die vor zwei Jahren weltweit erstmals präsentierte modulare Produktfamilie Towerline 150 ermöglicht auf

Mobile Lösungen für den Verkauf sind eine Ergänzung der Checkout- und Absatzkanäle. Bereits bekannt ist der mobile Einkaufsassistent, der dem Endverbraucher einen selbstbestimmten und komfortablen Einkauf ohne Wartezeiten an der Kasse ermöglicht, indem er seine Waren selbst einscannen kann. Im Umfeld der Filialverwaltung steigern mobile Lösungen die Produktivität und senken die Kosten. Eine Neuheit im Portfolio der TP Application Suite ist in diesem Jahr eine touch-bediente und webfähige Administrationskomponente der Filial-Software für den Filial-Manager. Diese ermöglicht einen intuitiven und mobilen Zugang zu typischen Filial-Verwaltungs-Funktionen wie Stammdaten- und Geldverwaltung oder Berichterstellung. So behält der Filial-Manager zum Beispiel über einen Tablet-PC jederzeit und an jedem Ort den Überblick über seine Filialprozesse und kann diese steuern. n


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Standardmäßig in SAP integriert Mit dem IBM Kassensystem bietet PORESY eine leistungsstarke und besonders stabile Kassenlösung für den Soforteinsatz, die standardmäßig in SAP integriert ist. Durch die kurze Einführungsphase erhält der Anwender unmittelbar den gesamten Nutzen der Lösung, was zur schnellen Umsetzung organisatorischer Ziele beiträgt. national das bewährteste und am häufigsten eingesetzte Kassenprodukt. Durch das flexible, automatische Ausfallkonzept mit voller Offline-Funktionalität wird die IT-Investition maximal geschützt. Zusätzlich bietet die Lösung leistungsstarke Sicherheits-Features, eine hohe Verfügbarkeit sowie die Verarbeitung sämtlicher Daten in Echtzeit.

n Sicherheit – auch aus der Ferne Eines der wertvollsten Features dieser Lösung ist der IBM Remote Management Agent (RMA), der es ermöglicht, Energieverwaltung, Softwareverteilung, proaktive Fernüberwachung, AssetTracking, sowie Diagnose und Fehlerermittlung bis hin zur Peripherie zentral zu steuern.

n Digitale Signatur An das IBM Kassensystem ist ein Signature Pad angebunden, was zahlreiche Vorteile im Rahmen der Prozessoptimierung schafft.

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ls SAP Partner verfügt PORESY über umfangreiche Erfahrung bei der Anbindung an zentrale SAP-Systeme. Die Kassensysteme von PORESY sind standardmäßig in SAP integriert und liefern sowohl inbound als auch outbound alle relevanten Daten. Durch die standardisierte Verarbeitung von IDOCS kann die reibungslose

Kommunikation innerhalb der gesamten POS Lösung stattfinden.

n Die Kassenlösung

Fiskal-Lösungen sind bereits in zahlreichen Ländern durch IBM erfolgreich realisiert worden. Die hohe Standardisierung im Fiskalisierungsprozess stellt sicher, dass die landesspezifischen Fiskalanforderungen innerhalb des IBM-Standards umgesetzt werden können. n

Die Lösung zeichnet sich durch einzigartige Stabilität und Performance bei nur geringen Hardware-Anforderungen aus und ist inter-

PORESY ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in München und weiteren Geschäftsstellen in Essen und Bad Honnef. Die Kernkompetenz des IT-Dienstleisters liegt in der Implementierung und langfristigen Betreuung von Standardlösungen für den Einzelhandel rund um den POS. Neben dem breiten Produktportfolio bietet PORESY auch umfassende Servicedienstleistungen wie beispielsweise das eigene User Helpdesk (24/7), das den Support auf allen Levels abdeckt.

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Technik

Content ist King Bei einer wirkungsvollen Digital-Signage-Lösung kommt es auf das richtige Zusammenspiel von einer Profi-Hardware und einer kontinuierlichen Pflege des Inhalts an. Was sind die Basics, die unbedingt beachtet werden müssen? Bei Digital Signage gibt es keine Out-of-theBox-Prinzip, sondern nur maßgeschneiderte Lösungen, am besten aus einer Hand. Ingenieur, Techniker und Werbedesigner müssen gemeinsam ein Konzept entwerfen. Die Monitore müssen farblich und der CI entsprechend an den Shop angepasst werden. Und nur Profigeräte sind auf die langen Laufzeiten ausgerichtet. Es sind immer individuelle Lösungen, die aber auch dem Kunden und dem Händler lange Spaß machen.

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Ein bewegtes Bild erzielt mehr Aufmerksamkeit als ein starres Plakat.

igital Signage erobert die Shops. Doch was unterscheidet eine gut gemachte von einer schlecht gemachten Lösung? Der POS Manager Technology sprach mit Thomas Klukas von der SDI Gesellschaft für Medientechnologie, der über 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich mitbringt. Was sind die Vorteile von Digital Signage gegenüber herkömmlicher Plakatwerbung? Klukas: Digital Signage kann sehr schnell auf Aktuelles reagieren und sofort angepasst werden. Zudem zieht ein Bewegtbild mehr Aufmerksamkeit auf sich als ein starres Plakat. Ich kann besucherbezogene Werbung je nach Tageszeit darstellen. Das Infotainment der Zukunft wird gesichtsbezogen entscheiden können, wer vor dem Medium steht und geschlechtsspezifische sowie altersbezogene Werbung abbilden. Die Werbewirtschaft sucht mehr nach zielgruppenorientierter Beachtung. Lohnt sich Digital Signage nur für große Shops? Nein, auch der kleine Metzgerladen um die Ecke profitiert davon. Schon vor Ladenöffnung kann er seine Angebote publizieren. Dann kann er vormittags den Mittagstisch anpreisen. Im Laden weist er auf sein Catering hin, am Ausgang bedankt er sich für den Einkauf. Wichtig bei allem ist nur, dass die Inhalte ständig gepflegt werden.

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Welche Fehler werden am häufigsten gemacht? Es gibt noch immer sehr viele Plasmabildschirme mit Powerpointlösungen. Vieles ist noch handgestrickt. Aber diese schlechten Lösungen kann man am besten gleich sein lassen. Häufig wird nur die Hardware losgelöst von der Software und dem Content betrachtet. Dann ruft der Kunde schnell beim Elektriker an, kauft einen Bildschirm für 1500 Euro, der wird an die Wand montiert, der Sohn macht mit Powerpoint und verpixelten Fotos die Software und das wars. So funktioniert es nicht, der Kunden erwartet mehr.

Thomas Klukas, Business Development Manager, SDI, im Interview

Was kann Digital Signage alles? Nehmen wir beispielsweise den Lebensmitteleinzelhandel. Dort wird der Kunde am Eingang bereits von einem Monitor begrüßt und geleitet. In der Frischeabteilung stehen Bildschirme mit knackig frischen Salaten und roten Tomaten, die Lust auf Gemüse signalisieren. Daneben steht ein Kiosksystem mit einer interaktiven Lösung. Dort erhalte ich verschiedene Rezepte mit Einkaufsliste. Zum Beispiel: Was brauche ich alles für Spargel? Sauce hollandaise, Schinken, Wein. Im Backshop werden die Angebote und Aktionen angepriesen, z. B. fünfmal am Tag frische Brezn. Und um die Wartezeiten an den Fisch-, Fleisch- und Käsetheken zu verkürzen, werden dort Vorschläge für das Sonntagsmenü unterbreitet. Digital Signage soll den Kunden begleiten. Dafür muss von vornherein ein gewisses Budget für die Contentpflege eingeplant werden. So macht Digital Signage Spaß – dem Kunden beim Einkauf und dem Händler durch höhere Umsätze im Geldbeutel. n

Vom Point of Sale zum Point of Dialog Die SDI Gesellschaft für Medientechnolgie bietet Anfang 2011 speziell für die RetailBranche eine Roadshow unter dem Motto „Vom Point of Sale zum Point of Dialog – So überraschen Sie Ihre Kunden wirklich“ an. Die Termine sind: 10. Februar in Berlin, 15. Februar in Köln, 17. Februar in Hamburg. Ziel ist es, umfassend über digitale Kommunikationslösungen zu informieren.


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Pulsa wird zum Komplettanbieter für den POS Pulsa zeigt sich auf der EuroShop (26.02.-02.03.) in der Halle 5 (Stand 5A17) gewohnt leistungsstark und präsentiert im POS-Bereich vor allem neue all-in-one-Kassensysteme.

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eu ist auch das Sortiment an eigenen Kiosksystemen. Damit hat Pulsa sein Portfolio erweitert und avanciert zum Komplettanbieter für alles, was im Shop an POS- und Auto-ID-Technik wünschenswert ist.

n Schlanke Linie mit perfekter Performance Der Handel hat gute Erfahrungen mit dem Pulsa-Birch-Sortiment gemacht. Birch hat nachgelegt und die IT 7000 CARiSMA entwickelt, die Pulsa ins Sortiment aufgenommen hat und auf der EuroShop vorstellt. Dieses POS-System mit vielen Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte bietet all-in-one-Funktionen. Es überzeugt aber auch mit zusätzlichen Features, die den Kassen-Touch-PC vom Wettbewerb abheben. Dazu zählt die Performance von Intel 852 GM, eine hohe Flexibilität und die benutzerfreundliche Wartung über den leichten Zugriff auf das Mainboard. Das POS-System macht auch Neulingen hinter der Restaurant-Kasse keine Mühe, eine LED-Leiste zeigt dem Benutzer den Anwenderstatus an. Mit seiner schlanken Linie und einem 15 Zoll Touch-Display ist die IT 7000 auch in kleineren Boutiquen einsetzbar. Natürlich kommt es im Verkaufsraum auch auf die Optik an: Die IT 7000 sieht in seinem ausgereiftem state-of-the-art-Design einfach gut ausentweder in edlem Schwarz oder jungem Weiß.

n Die Alternative mit Thermobondrucker Zur IT 7000 präsentiert Pulsa auf der EuroShop die Imprex als Alternative mit integriertem Bondrucker, der den Einsatz eines zusätzlichen Kassendruckers erspart. Die Ausstattung liest sich beeindruckend: 1.5GHz, 15 Zoll Touch-TFTPC-System mit 80 mm Thermobondrucker, resistiver Touch, HDD80GB, RAM 1024MB. Optional ist weiteres Zubehör wie ein Magnetkartenleser, ein Kundendisplay oder ein zweiter 12 LCD-Kundenmonitor erhältlich. Die trianguläre Aluminium-Grundstruktur der Imprex

Die Imprex imponiert mit ihrer Ausstattung.

macht das System zum zentralen Punkt des POS. Wie immer gehört zum Pulsa-Standard auch Beratung und Support – wenngleich die Systeme kaum noch Wartung benötigen.

n Infoterminal: Der perfekte Mitarbeiter

All-in-one Kassen-PC mit vielen Features: Die IT 7000 CARiSMA von Birch.

Wer auf den Pulsa-Messestand kommt, kommt auch an den neuen Kiosksystemen nicht vorbei. Ob Digital Signage, Kiosksystem, Internetterminal oder Display Tower – für jede Funktion hat Pulsa sein Sortiment in vielen Designvarianten erweitert. Der Infoterminal kann als Desk, als im Messebau integrierter Flachbildschirm oder als große Info-Wall und Werbe-Display daherkommen. Gemeinsam ist den Infoterminals ihr Charakter als potenziell interaktives und multimediales Kommunikations-Medium: Der Kunde befindet sich bereits mitten in der ProduktWelt des Anbieters, weshalb er mehr ist als ein

Der Infoterminal ist der ideale Mitarbeiter: Kein Lohn, keine Pause, weiß alles. Und sieht gut aus.

„Fahrkartenschalter“. Der Infoterminal kann als virtuelle Service-Kraft Emotionalität herstellen, mit dem die Marke, das Unternehmen, das Produkt oder die Verkaufsfläche spielerisch entdeckt wird. Und er kostet weder Lohn noch Sozialversicherung. Verknüpfung von Wegeleitsystemen, Produktkombinationen, Besucherinfos, Messeeinsatz, Beratung mit Präsentationstechnik, Datenvernetzung oder Content Management sind da nur ein paar Stichworte. Der Anschluss von integrierten Peripheriegeräten wie Drucker, Barcode- oder RFID-Scanner bringt zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für die Vernetzung von Online- und Offline-Welt. Auch der Abverkauf kann durch gezielte Produktplatzierung gesteuert werden. Pulsa hat sich nicht nur auf den Vertrieb konzentriert, sondern bietet auch umfangreiche konzeptionelle Beratung für den Einsatz an. n

PULSA GmbH Landweg 6 32339 Espelkamp-Fiestel Telefon +49 (0)5743 931 97-0 Fax +49 (0)5743 931 97-50 Internet http://www.pulsa.de

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Die Anfänge der Geldzählkasse 75 Jahre Inkiess – eine europäische Marke „Made in Germany“ auch vom ungebrochenen Willen der Menschen, nicht aufzugeben und den Geschäftsverkehr wieder in Gang zu bringen. Verkäufe waren jedoch nur mit Zustimmung der Alliierten möglich. Fahrzeuge standen zunächst nicht zur Verfügung. Transportmittel war ein Handwagen.

n Hindernisreicher Zonenverkehr Die Entwicklung ist nie stehengeblieben: Geldzählkassen aus den 30er Jahren und heute

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assen und Geräte zum Sortieren von Bargeld gibt es, seit Menschen mit Münzen handeln. Auch sogenannte Zählkassen gab es schon vor mehr als hundert Jahren. Diese zählten jedoch mehr schlecht als recht. Erst vor 75 Jahren gelang es, eine Geldzählkasse zu konstruieren, die zu 100 Prozent korrekt zählte: die Inkiess-Geldzählkasse aus Berlin. Im Sommer 1935 verbrachte Walter Kießling, der Inhaber der Neuköllner Strickwarenfabrik AKA, seinen Urlaub in Karlsbad und lernte einen Bankdirektor kennen, der für seine Erfindung einen Produzenten suchte. Kießling, Geschäftsmann aus einer angesehenen Neuköllner Familie, erkannte die Bedeutung der Erfindung und erwarb die Patentrechte. Walter Kießling gründete noch im gleichen Jahr in Berlin-Neukölln einen Betrieb zur Herstellung von Hartgeldzählkassen und vergab zunächst den Namen Ankiess in Anlehnung an eine bewährte Marke des Hauses AKA. Erste Produktionsstätte 1936 war ein ehemaliger Pferdestall auf dem Hof eines Berliner Mietshauses in Berlin-Neukölln. Zur Herstellung der Münzbehälter wurde erstmals das Material Kunststoff verwendet. Die Untersätze waren aus Holz.

n Die Markteinführung Die Markteinführung begann mit der Präsentation der Kasse auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1936, wo das neue Produkt auf eine große Resonanz stieß. Parallel dazu erfolgte eine gründliche Erprobung bei der Deutschen Reichsbank. Hierbei bestätigten sich die Zählgenauigkeit und die absolute Zuverlässigkeit der Geldzählkasse, so dass sie als allei-

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niges Arbeitsmittel für diesen Zweck in allen Zweigstellen eingeführt wurde. Nun war auch zu allen Geschäftsbanken, Behörden und zum Handel der Weg frei. 1937 starb Walter Kießling im Alter von nur 58 Jahren während der Leipziger Frühjahrsmesse. Zum 1. Juni desselben Jahres musste der Name Ankiess geändert werden. Anker Registrierkassen hatte wegen Namensähnlichkeit interveniert. Es entstand die Marke Inkiess – eine Kombination aus Vor- und Nachnamen der Tochter des Gründers, Ingeborg Kießling.

n Schwierige Kriegsjahre Der Zweite Weltkrieg brachte einen großen Einschnitt. Inkiess wurde verpflichtet für Banken, Post und Bahn weiterzuarbeiten. Dies war jedoch nur unter erschwerten Bedingungen möglich: Das Produktionsmaterial Kunststoff stand bald nicht mehr zur Verfügung. Mitarbeiter fehlten und kamen nicht zurück, Geschäftsräume waren nicht mehr vorhanden. Unter großen Mühen und Überwindung vieler Hindernisse gelang es, ein Austauschmaterial zu finden, das es erlaubte, die Produktion während der Kriegs- und Nachkriegszeit kontinuierlich aufrechtzuerhalten. Bei diesem Material handelte es sich um eine Art „Steinmehl“, das den Nachteil hatte, dass es beim Transport (nicht zuletzt durch die mangelhaften Verpackungsmöglichkeiten) leicht zerbrach. Schon im Jahre 1945 gab es wieder erste Münzen Es handelt sich dabei um die 1, 5 und 10 Reichspfennig-Münzen ohne Hakenkreuz. Das Geschäft lief langsam wieder an. Korrespondenz aus dieser Zeit belegen die Schwierigkeiten der ersten Monate und Jahre. Sie zeugen aber

Der „Interzonenverkehr“ war nicht nur zwischen Ost- und West-Deutschland kompliziert. Selbst zur Auslieferung innerhalb Berlins benötigte man Passierscheine (Vier-SektorenStadt). Allein West-Berlin bestand aus drei Sektoren. Auch zum Versand der Pakete musste man zu Post oder Bahn u. U. von einem in den anderen Sektor wechseln. Dies kam für Berliner Unternehmen erschwerend hinzu. Trotz allem war Inkiess schon 1946 wieder Aussteller auf der Leipziger Messe. Aber auch hier gab es Hindernisse. Nicht jeder konnte z. B. aus den Westsektoren so ohne Weiteres in die Ostzone zur Messe reisen. In einem Brief nach Bayern vom 20.01.47 wird dem Kunden mitgeteilt, dass die Messe empfiehlt, bei der IHK einen Antrag auf Reisegenehmigung zu stellen. Inkiess konnte dabei nur unterstützen, indem man eine Postkarte sandte, in der der Besuch dringend angefordert wurde.

n Die Währungsreform Das nächste wichtige Kapitel war die Währungsreform vom 20. Juni 1948. Ab Montag dem 21. Juni war die D-Mark alleingültiges Zahlungsmittel – in West-Deutschland. Nicht so in Berlin! Dieser Zeitpunkt hätte auch für Inkiess der eigentliche Neuanfang sein sollen. Allerdings machte hier am 24. Juni 1948 die Blockade einen Strich durch die Rechnung. Von diesem Moment an war erneut so gut wie kein Warenverkehr mehr möglich und es fehlte an allem. Der Geschäftsbetrieb wurde erneut gebremst. Es kursierten verschiedene Währungen und Geschäfte waren, wenn überhaupt, nur in Richtung Osten und mit OstMark zu machen. Die Berliner mussten sich bis zum 12. Mai 1949 – dem Ende der Blockade – gedulden. Erst danach ging es wirklich bergauf. n


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Bezahlen per Unterschrift auf dem Signaturtablett Kostengünstige und effiziente Abwicklung bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit Wacom

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ie Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs stellt für den Handel einen entscheidenden Kostenfaktor dar. Die effiziente Umsetzung der Prozesse bedeutet nicht nur Zeit- und Kostenersparnis, sondern kann auch als Imagefaktor gegenüber den Kunden genutzt werden. Wacom bietet mit seinen Signaturtabletts eine Lösung, die alle diese Anforderungen erfüllt. Beim üblichen Bezahlverfahren mit Unterschrift müssen aufwändige Prozesse eingehalten werden: Zunächst müssen die Belege doppelt ausgedruckt werden (Händler- und Kundenbeleg). Der Händlerbeleg wird von der Filiale an die Zentrale geschickt und dort archiviert. Im Falle von Rückfragen in Zweifelsfällen muss mühsam im Archiv gesucht werden, falls nicht der Zwischenschritt über das Scannen und digitale Archivieren der Belege ge-

wählt wurde. Ein zeitaufwändiges Verfahren. Bindet man im Gegensatz

dazu ein Signaturtablett von Wacom in das Bezahlen per Unterschrift ein, entstehen signifikante Einsparungen: Zum einen sinkt der Papieraufwand, weil nur noch der Kundenbeleg ausgedruckt werden muss. Nebeneffekt: Im Kassenbereich müssen weniger Papierrollen gelagert werden. Der knapp bemessene Platz wird besser ausgenutzt. Zum zweiten wird die Archivierung vereinfacht, weil der komplette Zahlungsvorgang

digital gespeichert und schnell abgerufen werden kann. Die Lieferung der Belege aus der Filiale an die Zentrale entfällt komplett. Damit garantieren die Tabletts einen schnellen Return on Investment. Beim Unterschreiben erfasst das Tablett neben der Schreibgeschwindigkeit und der xy-Position auch andere Faktoren wie Schreibrhythmus und Andruckstärke. Diese Daten können genutzt werden, um ein individuelles biometrisches Signaturprofil des Unterzeichners zu erstellen. Damit kann die Unterschrift später verifiziert und authentifiziert werden. Aufgrund des Tablettdesigns hat der Kunde das Gefühl, wie auf echtem Papier zu unterschreiben – ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz auf Kundenseite. Je nach Anforderungen stehen verschiedene Tablettmodelle zur Verfügung. Vom kleinen, mobilen Tablett bis hin zu interaktiven Stiftdisplays, die ganze Verträge z.B. als pdf darstellen können. Für den Einsatz am POS stellt das neueste Wacom Signaturtablett, das STU-520, eine interessante Alternative zur handschriftlichen Unterschrift ■ auf Papier dar.

Optimale Integration von Soft- und Hardware Die besten Einsparmöglichkeiten durch den Einsatz von Signaturtabletts lassen sich durch die optimale Integration von Hard- und Software erreichen. Gemeinsam mit ausgewählten Softwarepartnern und Systemhäusern bietet Wacom individuelle Lösungen an, die an die bestehenden Prozesse angepasst und integriert werden können. Zu diesen Partnern zählen Telecash oder Höltl, die umfassende Erfahrung im Einzelhandel und den damit verbundenen Systemen einbringen. Banken, Telekommunikationsunternehmen und Handelsunternehmen wie beispielsweise Ikea setzen Signaturtabletts von Wacom erfolgreich ein.

Produktvielfalt für digitale Signaturlösungen Wacom Stifttabletts und interaktive Stift-Displays bieten sichere und effiziente Möglichkeiten für vielfältige Anwendungsbereiche. Alle Produkte basieren auf der patentierten Stifttechnologie von Wacom. Die Stifte sind kabel- und batterielos. Damit liegen sie nicht nur leicht in der Hand, sie sind auch wartungsfrei. Das STU-300 ist das kleinste Tablett der Reihe. Durch sein kompaktes, langlebiges und robustes Design ist es ideal für Außendienst-Profis, die unterwegs mit Dokumenten arbeiten, wie beispielsweise Versicherungsmitarbeiter oder Kundendiensttechniker. Das STU-500 verfügt über ein kompaktes reflektives 5-Zoll-LC-Display. Wenn es nicht zum Unterschreiben gebraucht wird, kann das Display unterschiedliche Inhalte darstellen, die individuell programmiert werden können. So kann z.B. ein Firmenlogo, ein Sonderangebot oder ähnliches präsentiert werden. Das STU-520 ist das erste Tablett mit Farb-LCD, das hochauflösende Bilder und Logos wiedergeben kann. Damit bietet es – neben der Erfassung der Unterschrift – die Möglichkeit, auf innovative Weise Marken, Werbung oder Vertriebsinitiativen am POS zu kommunizieren.

Wacom Europe GmbH Europark Fichtenhain A9 47807 Krefeld Telefon +49 (0)2151 3614-0 Fax +49 (0) 2151 3614-111 Internet www.wacom.eu

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Technik

Die Kundenbindung im Visier Hoher Servicelevel bei reduzierten Kosten: Den Personalbedarf ermittelt eine moderne PEP-Software. ren, kann der Händler schneller auf Veränderungen reagieren. Der Bedarf gibt den Einsatz der Mitarbeiter vor.

n Modularer Aufbau

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Die Software macht eine passgenaue Planung des Personalbedarfs möglich.

er größte Kostenfaktor im Handel ist das Personal. Gut ausgebildetes Personal ist jedoch ein wichtiges Kapital jedes Händlers. Wer die Personalkosten senken will, sollte jedoch nicht am Personal sparen, sondern die vorhandenen Kräfte effektiver einsetzen. Wenn Überstunden und Leerlauf vermieden werden können, senkt dies automatisch die Kosten, ohne dass die Qualität leidet. Ohne spezielle Software zur Personaleinsatzplanung (PEP) ist dies heutzutage kaum möglich. Workforce Management ist eine wichtige Aufgabe eines jeden Händlers. Immer noch setzen zahlreiche Unternehmen auf Excel-Tabellen, statt sich speziell entwickelter Software zu bedienen. Dabei erleichtert eine derartige Software die gesamte Planungsarbeit enorm bzw. macht eine passgenaue Planung erst möglich. Das Ziel: Es soll stets so viel Personal im Unternehmen vorhanden sein, wie gerade gebraucht wird, und dabei sollen die Qualifikationen der Mitarbeiter optimal eingesetzt

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werden. Gerade im Handel schwankt der Bedarf stark – je nach Tageszeit, je nach Saison. Dabei muss die Personaleinsatzplanung zahlreiche Variable miteinander in Einklang bringen. Neben den gesetzlichen, tarifrechtlichen und arbeitsvertraglichen Regeln gibt es oftmals auch Budgetvorgaben, Arbeitszeitkonten und unterschiedliche Wünsche der Mitarbeiter, wann sie gerne arbeiten möchten. Berücksichtigt man solche Wünsche, wirkt sich dies positiv auf die Motivation der Arbeitnehmer und mithin auf ihre Leistung aus.

Bedarfsorientiertes Workforce Management beginnt mit einer Bedarfsprognose, aus dieser wird die optimierte Personaleinsatzplanung abgeleitet. Plan und Wirklichkeit müssen allerdings nicht zwangsläufig übereinstimmen. Verspätungen durch widriges Wetter, Arbeitsausfall durch Krankheit oder kurzzeitige Abwesenheit aus privaten Gründen sind dabei nur einige Beispiele. Berechnet werden die Zeitkonten der Mitarbeiter in der integrierten Zeitwirtschaft. Und mit den umfangreichen Analyse-Werkzeugen erkennt man, ob Plan und Ist übereinstimmen und wie man bei Abweichungen schnell und effektiv reagieren kann. Für den Händler bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten: Vertrauensarbeitszeit oder aber die Zeiterfassung durch Kommen- und Gehenbuchungen. Die Anwesenheitszeiten werden dokumentiert. Das Ergebnis: nachprüfbare An- und Abwesenheitsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Viele Lösungen sind, wie GFOS-Retail auch, modular aufgebaut, so dass sie in Betrieben unterschiedlicher Größe eingesetzt werden und mit den sich ändernden Bedürfnissen der Unternehmen wachsen kann. Die Einsparpotenziale des Händlers sind beachtlich und die Ausgaben für die Software-Anwendung zahlen sich durch die umgehende Senkung der Betriebskosten durchschnittlich innerhalb von sechs bis zwölf Monaten aus. Je mehr Teilzeitkräfte zu planen sind, desto eher lohnt sich eine solche Lösung. n

n Personalbedarf im Handel Den Personalbedarf ermittelt eine moderne PEP-Software wie beispielsweise GFOSRetail durch umfangreiche Analysen und Prognosen. Ausgewertet werden zum Beispiel Umsatzzahlen, Kunden- und Kassenfrequenzen. Verbunden mit Prognose-Werkzeugen, die den Einfluss von Brückentagen, Ferienzeiten oder dem Wetter auf den Umsatz und damit auf den Personalbedarf kalkulie-

Autorin Dr. Christine Lötters ist Leiterin Unternehmensentwicklung der GFOS.


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Kasse im Westentaschen-Format Mobile Kasse mit EC Kartenleser und eingebautem Drucker zur schnellen und bequemen Zahlung ser sowie Touchscreen und Eingabetastenfeld sofort voll einsatzfähig. Zudem lässt es sich mit allen modernen Kommunikations- und Lesemöglichkeiten wie RFID, GPS/GPRS, WLAN sowie Kamera und Barcode Scanner erweitern. Rechnet man hoch, wie viel Zeit, Personal und Platz durch diese Anschaffung eingespart werden, liegt der Kostenvorteil ganz klar seitens des STM-7000.

n Top Design: form follows function

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amstag in der Innenstadt. Von allen Seiten locken Sonderangebote und neue Produkte. Menschen strömen in die Kaufhäuser. Gedränge und Hektik sind das bestimmende Bild. Erleichterung versprechen da mobile Kassen, die Zahlgeschäfte unmittelbar beim Kunden schnell und bequem ermöglichen. Dadurch entfallen lange Anstehzeiten und unnötige Laufwege. Zudem verzichten sie auf teure Ladenflächen und Kassenpersonal. Gleichzeitig steigern sie Mitarbeiterund Kundenzufriedenheit. Nun was können diese tragbaren Minikassen eigentlich genau? Alles, was ihre großen Brüder auch können, nur eben schneller, kostengünstiger und platzsparender. Kaum größer als ein Handy überbietet das mobile STM7000 den kompletten Leistungsumfang stationärer Kassen. Hat sich ein Kunde für ein Produkt entschieden, kann der Kauf mittels Scanner sofort aufgenommen werden. Der Kunde zahlt direkt beim Mitarbeiter, bargeldlos per EC-Karte oder bar an der Geldfachschublade. Warteschlagen und lange Anstehzeiten entstehen somit erst gar nicht. Auch den Kassenbeleg bekommt der Kunde dank eingebauten Drucker sofort ausgehändigt. Darüber hinaus kann eine bessere Kaufunterstützung wie Preisauskünfte, detaillierte Produkttipps, Lagerzustände usw. schnell abgerufen werden. Zudem verfügen diese handlichen Verkaufshelfer über die neuesten Kommunikationstechniken wie WLAN

und Bluetooth. Optional sind auch Kamera, GPS, RFID und GSM-Mobilfunk möglich.

n 10x schnellere Zahlungsabwicklung Untersuchungen ergaben: Durch das Entfallen von unnötigen Gehwegen zur Kasse, Anstellzeiten und Warteschlangen können sich Zahlungsvorgänge mit dem STM-7000 in den Tagen Montag bis Freitag um das 4-fache und am verkaufsstarken Samstag sogar bis zum 10-fachen beschleunigen. So würden unter der Woche 90 Prozent der Kundschaft unter einer Minute und am Samstag innerhalb von 3 Minuten bedient. Bei herkömmlichen Kassen wurden an Samstagen in 80 Prozent der Fälle Wartezeiten von 5 Minuten und mehr gemessen. Somit steigern Sie nicht nur die Zufriedenheit Ihrer Kunden, sondern auch der Mitarbeiter. So haben Sie nun mehr Zeit für ihre primäre Aufgabe – der Kundenberatung.

n 50% geringere Anschaffungskosten Stationäre Kassen liegen in der Anschaffung zwischen € 3000 und € 4000. Das Basisgerät des mobilen Verkaufshelfers STM-7000 liegt bei gut € 1000. Dabei ist es mit Drucker, EC Kartenle-

Der VAD (Value-Added Distributor) CONCEPT International GmbH mit Sitz in München ist spezialisiert auf die Entwicklung, Vermarktung und den Service innovativer IT-Lösungen aus den Bereichen, lüfterlose Kleinst-PCs, stabile Tablet-PCs für Industrie und POS, sowie Hardware für Digital Signage, digitale Poster und Instore-TV. Das 2003 gegründete Unternehmen beliefert bevorzugt Systemintegratoren und den Fachhandel. Weitere Informationen zu CONCEPT International GmbH finden Sie unter www.concept.biz. Eine spezialisierte Webseite zum Thema „Digital Signage“ finden Sie unter www.telemercial.de.

Dieser Gestaltungsleitsatz wurde beim STM7000 perfekt umgesetzt. Wodurch es auch Einzug in Nobelboutiquen und Restaurants findet. Zudem wurde auf eine solide Verarbeitung und ausgereifte Technik Wert gelegt. So verspricht das handlich, 550g leichte und bis 1,20m sturzfeste STM-7000 einen sorgenfreien Arbeitsalltag und lange Lebensdauer. Dabei ist es so klein, dass es z. B. in einer Gürteltasche immer mitgetragen werden kann oder sich nahezu unsichtbar – leicht ins Shopdesign einbinden lässt. Gewürdigt wurde das ansprechende und durchdachte Design des STM-7000 durch das iF Forum Design, dem Initiator des weltweit größten Designwettbewerbs, mit dem renommierten iF Design Award.

n Partner gesucht Die CONCEPT International GmbH sucht als europäisches Import- und Service-Center Partner. Der Vertrieb soll über wenige, ausgewählte Lösungspartner in den Bereichen Einzelhandels- und Kassenlösungen, Restaurants und Distributoren für mobile Datenerfassung (MDE) erfolgen. n Besuchen Sie uns auf der EuroShop in Halle 7A, Stand F06.

CONCEPT International GmbH Zweibrückenstr. 5-7 80331 München Telefon +49 (0)89 961 60 85 -41 Fax: +49 (0)89 961 60 85-85 E-Mail: info@concept.biz Internet: www.concept.biz

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Technik

Zukunftsweisendes Supermarktregal Weltpremiere: Edeka-Center in Weiden befüllt Supermarktregal im Piloteinsatz automatisch. World Premiere: Visionary Store Shelf in the pilot stage

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Ein Shuttle befüllt die Verkaufsfront mit Ware – vom Kunden unbemerkt während des Einkaufs.

eit einem halben Jahr testet der EdekaCenter Grünbauer in Weiden das automatische Supermarkt-Regal SRS (Shelf Replenishment System). In der Oberpfalz wird damit weltweit einmalig eine Verkaufsfront durch ein mechanisiertes System befüllt. Die Regalzeile hat eine Länge von zehn Metern. Konkret werden unterschiedlichste Artikel des Trockensortiments darin angeboten. „Das entwickelte Testsystem hat in unserem WitronTechnologie-Zentrum in Parkstein durch die intensive Zusammenarbeit mit Handelsexperten und Regalbauern hinsichtlich Design, Funktionalität und Sicherheit Praxisreife erlangt“, erklärt Witron-Inhaber Walter Winkler. „Durch die Integration des SRS-Regales in die Logistik des Supermarktes gewinnen wir jetzt weitere wichtige Erkenntnisse für die nächsten Schritte – hinsichtlich Funktionalität, Käuferverhalten, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit“, so Winkler weiter. „Zudem können wir die Erfahrungen in der Supermarktlogistik unmittelbar in unsere Logistikplanung für Distributionszentren einfließen lassen.“ Durch den Piloteinsatz sehen sowohl der Betreiber des E-Centers Klaus Grünbauer als auch die Ideenschmiede um Walter Winkler einen signifikanten Schritt, das

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System im Echtbetrieb auf „Herz und Nieren“ zu testen. Die für Weiden zuständige EdekaRegionalgesellschaft Nordbayern, Sachsen, Thüringen zeigte großes Interesse an der Umsetzung des Pilotprojektes. Da gemäß Studien rund 50 Prozent der Logistik-Kosten des Lebensmitteleinzelhandels in der Filiale entstehen, gibt es gerade dort noch großes Verbesserungspotenzial. Dabei können vor allem durch die Erhöhung des Servicegrades deutliche Vorteile für den Kunden geschaffen werden, wobei eine höhere Kundenzufriedenheit unweigerlich auch zu einer Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des Marktes führt. „Und genau hier setzt das patentierte SRS-System an – an einer nachhaltigen Optimierung aller logistischen Prozesse in der Filiale“, nennt Walter Winkler die Gründe für die Entwicklung der Innovation. Mit Hilfe von SRS werden Supermarktregale durch Shuttles automatisiert befüllt. Das Shuttle transportiert die Waren lautlos in eine Nachschubgasse, die direkt in das Verkaufs-Regal integriert ist. Die Beladung des Shuttles erfolgt über einen Nachschubbereich des Supermarktes. Dieser befindet sich außerhalb des Verkaufsraumes und ist vom Kun-

The Edeka Center Grünbauer in Weiden has been testing the automated supermarket shelf SRS (Shelf Replenishment System) provided by Witron Logistik + Informatik, Parkstein since mid-August. The SRS is a unique system designed to automatically replenish the sales front (shelf) within a retail store. At Edeka, Witron’s SRS is replenishing a 10 meter long section of shelf used to display an assortment of dry goods. With SRS, the retail store shelves are automatically replenished by shuttles. The shuttle quietly transports goods from the back room of the store into a replenishment aisle which is integrated inside the sales rack. The shuttle is loaded in a replenishment area of the supermarket, which is located outside the sales floor and cannot be seen by the customer. The SRS shelf and the replenishment area are connected through a network directly integrated in the roof above the sales floor. Thus it is possible that one shuttle supplies several shelves at the same time. The number of shuttles used depends on the size of the supermarket and the number of racks. In terms of IT, the SRS is connected to the ERP System of the supermarket. The SRS always knows the entire shelf inventory based on regular scanning, and it determines the optimum replenishment volume and replenishment time for each article. It is also possible to integrate electronic pricing with SRS, controlled through the ERP System via radiofrequency. Based on the technology used, all articles for sale are carefully carried and pushed during the replenishment process. den nicht einsehbar. SRS-Regal und Nachschubbereich sind durch ein direkt unter der Decke des Verkaufsraumes integriertes Verbindungsnetzwerk verbunden. Dabei kann ein Shuttle gleichzeitig auch mehrere Regale versorgen. Die Anzahl der eingesetzten Shuttles richtet sich nach der Größe des Supermarktes und der Anzahl der Regale. Darüber hinaus ist SRS IT-technisch an


Im SRS-Regal sind die Artikel immer exakt im vorderen Teil der Verkaufsfront ausgerichtet.

das Warenwirtschaftssystem des Supermarktes angebunden, kennt durch regelmäßige Scannung stets den gesamten Regalbestand und bestimmt so für jeden Artikel das optimale Nachschubvolumen und den optimalen Nachschubzeitpunkt. Auch eine elektronische Preisauszeichnung der Artikel, über Funk durch das Warenwirtschaftssystem des Marktes gesteuert, ist realisierbar. Sämtliche Verkaufsartikel werden mittels der eingesetzten Technik produktschonend getragen

und geschoben. „So gibt es durch die SRSunterstütze Befüllung des Supermarktregals keine Regallücken mehr. Alle Artikel sind permanent verfügbar und befinden sich stets sauber ausgerichtet und übersichtlich im vorderen Teil der der Verkaufsfront. Der Nachschub erfolgt – zum optimalen Zeitpunkt in der optimalen Menge – auf kürzestem Weg, direkt in die Verkaufsfront des Regals. Dies geschieht lautlos und vom Kunden unbemerkt,

während dieser einkauft. Aufgrund des systemgesteuerten Warennachschubs mit Hilfe von Shuttles wird der Zugang zum Regal nicht mehr durch Einräumarbeiten behindert und Gänge sind nicht mehr mit Rollcontainern zugestellt. Somit sind selbst an Tagen mit hoher Kundenfrequenz die Regale stets gefüllt und alle Artikel leicht zu erreichen. Auch für die Mitarbeiter zeigen sich die Vorteile von SRS. Waren diese vorher mit unergonomischen Einräumarbeiten beschäftigt, können sie ihre Zeit nun noch mehr dem Kunden widmen. Zusätzlich wird der Inventuraufwand erheblich verkürzt“, erläutert Walter Winkler zahlreiche Vorteile gegenüber der konventionellen Arbeitsweise. Sowohl der Marktbetreiber Klaus Grünbauer als auch Walter Winkler sehen optimistisch in die Zukunft. „Das SRS-Regal wurde vom Kunden sofort akzeptiert. Schon anhand des Pilotsystems ist der Nutzen für den Kunden und für unsere Branche deutlich erkennbar. Der Einkauf wird durch die Vorzüge modernster Technik zum Einkaufserlebnis“, so das positive Fazit von Klaus Grünbauer. n Anzeige


Projektmanagement

Personal-Aktenordner und Gehaltsausdrucke sind passé Kostensparende, elektronische Personalverwaltung im Autohaus: Alle neuen Personalunterlagen werden digital in E-Akten abgelegt. Ihre monatliche Gehaltsabrechnung erhalten die Mitarbeiter per E-Mail. und VW in Franken und Thüringen hinzu. Als Folge gab es immer mehr Kollegen an den insgesamt 19 Standorten mit unterschiedlichen Tarifverträgen sowie auf Verwaltungsseite verschiedenen Lohn- und Gehaltsprogrammen. Deswegen plante die GeschäftsRund 1.000 Mitarbeiter arbeiten für Auto-Scholz, einem der größ- leitung einerseits die unten Mercedes-Benz-Vertragshändler. Alle Standorte werden von Lohnabrechnung ternehmensweit zu der zentralen IT-Abteilung in Bamberg betreut. zentralisieren und zu chon länger war es ein Wunsch des standardisieren. Andererseits sollten in der IT-Leiters und der zentralen Perso- Personalverwaltung übergreifend einfachere nalverwaltung bei Auto-Scholz, die Abläufe und Prozesse realisiert werden. Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und „Wir wollten viel flexibler werden und wegstärker zu standardisieren. Ein wichtiger kommen von den unzähligen Excel-Tabellen Baustein für schlankere Verwaltungspro- und Aufstellungen, den individuellen Verzesse sollte dabei die elektronische Per- knüpfungen und vielen manuellen und damit sonalakte für alle Mitarbeiter sein. Durch auch fehleranfälligen Eingaben“, erklärt Rodie Personalmanagement-Software Exact bert Panzer, Leiter der IT-Abteilung und des Synergy HRM wurde dieser Wunsch jetzt zentralen Rechenzentrums bei Auto-Scholz. Wirklichkeit. Der Abschied von Personalunterlagen auf Papier ist nicht die einzige n E-Akte statt Neuerung bei Auto-Scholz. Auch die LohnPersonalunterlagen buchhaltung verzichtet seit Januar auf die monatlichen Lohnzettel per Post und ver- Alle neuen Personalunterlagen werden bei schickt elektronische Gehaltsabrechnungen Auto-Scholz digital in E-Akten abgelegt. als passwortgeschützte E-Mail-Anhänge. Die bisherigen Papierunterlagen für alle Die neue Digitalisierung spart der Verwal- Mitarbeiter sind dabei eingescannt und digitung erhebliche Ressourcen, sowohl bei talisiert worden. Papierordner haben somit Hardware wie Kuvertiermaschinen und Ak- in der Personalverwaltung bei Auto-Scholz tenschränken als auch in Form von Mitar- endgültig ausgedient. Mit der neuen Lösung beiter-Arbeitszeit. lassen sich zusätzliche Informationen zu den Mitarbeitern, wie beispielsweise übergebene Rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten für Auto- Arbeitsmittel, Kleider- und Schuhgrößen Scholz, einem der größten Mercedes-Benz- für die Arbeitskleidung oder erfolgreich Vertragshändler. Alle Standorte werden abgeschlossene Weiterbildungen, erfassen. von der zentralen IT-Abteilung in Bamberg Die hohe Verfügbarkeit aller Mitarbeiterbetreut. In den letzten Jahren expandierte dokumente per Mausklick begeistert heute der Firmenverbund. Zu den vorhandenen nicht nur die Personalabteilung, sondern Mercedes-Benz-Autohäusern und -werk- auch die Geschäftsführung. Für die Persostätten kamen neue Autohäuser für Porsche naler entfällt die aufwendige Suche nach

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Dokumenten sowie das Kopieren und Überbringen an die anfragenden Stellen. Auch zahlreiche Aktenschränke konnten entsorgt werden.

n Digitale Lohnzettel per E-Mail Um die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu vereinfachen und unternehmensweit zu standardisieren, hat Auto-Scholz seine gesamte Lohnbuchhaltung auf eine einzige Abrechnungssoftware umgestellt. Außerdem wurde der Exact Event Manager, ein automatischer Überwachungsassistent mit Benachrichtigungsfunktionen, eingeführt. Dieses Tool informiert über alle Termine im Personalwesen oder der Lohnbuchhaltung und initiierte einen neuen Service für alle Mitarbeiter: die elektronische Lohntasche. Statt der bisherigen Papier-Lohnzettel per Post oder Kurierdienst erhalten die Mitarbeiter ihre monatliche Gehaltsabrechnung sowie die jährliche Lohnsteuerbescheinigung und DEÜV-Meldung zur Sozialversicherung jetzt per E-Mail als passwortgeschützte Anhänge. Bisher nutzen bereits 70 Prozent der Belegschaft diese einfache und sichere digitale Lohnzettelzustellung. Die Umstellung auf elektronische Lohntaschen hat die Personalverwaltung bereits nach wenigen Monaten enorm entlastet. „Angefangen von der Hardware wie Drucker und Kuvertiermaschinen, die teuer und wartungsintensiv sind, über zahlreiche Arbeitsstunden bis hin zum Kurierversand sparen wir mit dem digitalen Versand massiv ein“, zählt Robert Panzer auf. „Statt vieler Arbeitsschritte ist heute nur ein Mausklick erforderlich, um die E-Mail-Aussendung zu starten. Die Mitarbeiterdaten kommen dabei aus der Personalverwaltungssoftware. Monatlich werden die Lohnzettel außerdem direkt in den E-Personalakten digital archiviert und müssen nicht mehr mühsam manuell abgelegt werden.“


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Human Resources Management On this path towards leaner administrative processes, electronic personnel files on all employees were to play an important role. Thanks to the Exact Synergy HRM human resources management software, this wish has now become a reality. But saying good-bye to hardcopy personnel documents is not the only innovation introduced at Auto-Scholz. Payroll accounting has also stopped sending out the monthly pay slips in the mail since January and is now sending out digitalized pay slips as password-protected email attachments. This new level of digitalization will save management considerable resources, both in terms of hardware like enveloping machines and file cabinets, and in terms of employee worktime. The applications and versatile options of Exact’s solution package were widely accepted after only a short time both by the IT and human resources staff and the workshop and specialized department staff. Auto-Scholz wants to invest the worktime thus saved in evaluations, researches and analyses which are becoming ever more important for smart, sustainable company management. The latter include e.g. data on employee workload in the shops or internal information on arrivals and departures for the department heads and management. These statistics can from now on be established on the basis of the human resources software data and forwarded to the authorized senior staff. Auto-Scholz is already serving as a reference for other interested customers from the automobile industry who are equally keen on profiting from the optimization potential offered by softwarebased human resources management.

Autor Birgit Labusch Senior Projektmanagerin, Exact Software Deutschland

n Digitales Seminarmanagement In nächster Zukunft möchte Auto-Scholz auch das Seminarmanagement für alle Mitarbeiter digital abbilden. „Als Autohändler sind wir verpfl ichtet, unsere Mitarbeiter regelmäßig zu Weiterbildungen und Kursen zu schicken“, führt Robert Panzer aus. „Von der Seminarauswahl, Beantragung und Einladung bis zur automatischen Ablage der Zertifi kate in der E-Akte werden wir alle Schritte mit unserer neuen Software abbilden. Das System bietet dazu alle Voraussetzungen.“ Auch das gesamte Online-Bewerbermanagement des Autohändlers wird standardisiert. Zusätzlich will IT-Leiter Panzer einen durchgängigen Workflow einführen, der alle Schritte von der Einstellung eines Mitarbeiters wie Vergabe von Personalnummer und Passwörtern bis zum Ausscheiden begleitet. „Mit Exact Synergy HRM haben wir eine Lösung im Haus, die alle Schritte komplett abbilden kann,“ sagt Panzer. „Wir werden einen Workflow für die gesamte Mitarbeiterlaufbahn haben, der die Arbeit für mich und die Kollegen im Personal und in den Fachabteilungen zusätzlich vereinfacht und automatisiert.“

Einfach, überall und jederzeit. So plant man Personal heute. MEP24web ist die webbasierte Lösung für Ihre optimale Mitarbeitereinsatzplanung: · bedarfsgerechter Personaleinsatz · höhere Motivation Ihrer Mitarbeiter · niedrigerer Krankenstand · konfliktfreie Urlaubsplanung · bessere Kundenbetreuung · komfortable Zeiterfassung inklusive · aussagekräftige Effizienzanalyse

n Zeit effizienter nutzen Nicht nur bei den Mitarbeitern in der Personalverwaltung und der IT, sondern auch bei den Kollegen in den Werkstätten und den Fachabteilungen haben die Anwendungen und vielfältigen Möglichkeiten des Lösungspakets bereits nach kurzer Zeit große Akzeptanz gefunden. Die eingesparte Arbeitszeit will man bei Auto-Scholz für Auswertungen, Recherchen und Analysen nutzen, die immer wichtiger für eine kluge, nachhaltige Unternehmensführung werden. Dazu zählen beispielsweise Daten zur Auslastung der Mitarbeiter in der Werkstatt oder interne Informationen über Zu- und Abgänge für Abteilungsleiter und die Geschäftsleitung. Diese Statistiken lassen sich mit den Daten aus der Personalsoftware zukünftig erstellen sowie den berechtigten Führungskräften digital übermitteln. Als Referenz dient Auto-Scholz schon heute für andere Interessenten in der Automobilbranche, die ebenfalls von den Optimierungsmöglichkeiten durch softwarebasiertes Personalmanagement profitieren wollen. n

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Projektmanagement

Ihr Shop wächst – Ihre Webanalyse-Lösung auch? Webanalyse und Targeting für wachsende Anforderungen im Online-Shop

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as die Kundenbeobachtung und Regalanordnung für den stationären Handel ist, sind die Webanalyse und das Targeting im Online-Shop. Bewerkstelligt wird dies mit Software-Lösungen. Schon bei deren Auswahl ist es wichtig, als kleiner Shop das eigene Wachstum zu bedenken. Denn Einstiegslösungen bieten oft nur eine begrenzte Anzahl von Features und können daher mit den wachsenden Anforderungen nicht mithalten. Am Ende kann die vermeintlich kostenlose Lösung zu höheren Kosten führen, als ein kostenpflichtiges Produkt. Einen Kunden auf die eigene Website zu locken, ist nur die halbe Miete. Im Einzelhandel wäre dies gleichbedeutend mit einem Kunden, der das Geschäft besucht. Ihn zum Kauf zu bewegen, ist der eigentliche Erfolg. Dabei hilft die Webanalyse. Sie ermöglicht es, Kundenwünsche besser zu verstehen, das Marketing zu optimieren und die Effizienz des Webauftritts zielgerichtet zu verbessern. Statistiken zeigen Schwachstellen in der eigenen Webpräsenz auf und weisen auf die Punkte hin, die verändert werden müssen. Die eine Technik (Webanalyse) analysiert das Verhalten der Kunden auf einer Website und die Reaktion auf Werbemaßnahmen, die andere Technik (Targeting) nutzt diese Erkenntnisse und baut die Seite in Echtzeit so um, dass sie den Interessen des potenziellen Kunden entspricht. Damit erfüllt sie den gleichen Zweck wie die Analyse des Käuferverhaltens vor Ort und eine daraus abgeleitete Anordnung der Regale. Somit kann ein Online-Shop – anders als im Einzelhandel – Kunden mit höchst heterogenen Präferenzen ansprechen. Automatisch teilt die Software die Nutzer, basierend auf ihrem Surfverhalten, in Gruppen ein, die wiederum verschiedenen Profilen zugeordnet sind. Klickt ein Website-Besucher beispielsweise vorwiegend auf Jeans und Freizeitmode, so wird der Besucher als Casual-Typ klassifiziert. Bereits nach wenigen Klicks liefert die Software ihm automatisch die zu diesem Profil gehörenden Inhalte. Jede Gruppe bekommt einen auf sie zugeschnittenen Shop. Von der Umsetzung merkt der Besucher nichts. Die Software läuft im Hintergrund und liefert die relevanten Inhalte in Echtzeit. Sie gleicht das Klickverhalten mit den vorher fest-

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gelegten Profilen ab, ohne die Performance der Website zu beeinträchtigen. Das Ergebnis: Die Besucher finden das, nachdem sie gesucht haben. Gleichzeitig wird die Usability ständig überprüft und verbessert. Dabei lässt das System keine Inhalte und Navigationsmöglichkeiten weg. Es setzt aber immer die passenden Schwerpunkte.

n Was ist bei der Auswahl zu beachten? Um eine Webanalyse-Lösung zu finden, die zum eigenen Unternehmen passt, bietet sich folgendes Vorgehen an: Individuelle Anforderungen gemäß der Zielsetzung des Onlineauftrittes zusammentragen und priorisieren. Anhand der Anforderungen wird sich die Auswahl ganz von selbst eingrenzen. Unternehmen sollten hier auch auf technische Restriktionen oder Compliance-Regeln achten. Viele Hersteller wollen Kunden mit interessanten Features, blinkenden Grafiken und unzähligen Standardberichten überzeugen, die für das Unternehmen aber irrelevant sind und später nie eingesetzt werden. Daher sollte man Aufgabenstellungen entwerfen und so verhindern, dass sich die Anbieter ausschließlich auf die Stärken ihrer Lösungen beschränken. Bei der Schlussauswertung sollten dann alle bisherigen Punkte nicht unter den Tisch fallen, nur weil

man sich einseitig auf den Preis konzentriert. Ein weiterer Punkt gehört noch zur Liste, doch diesen gilt es ausführlicher zu erläutern: Aufgabenstellungen sollten für heute und für morgen entworfen werden. Nicht nur die Use-Cases, für die eine Lösung sofort eingesetzt werden soll, sollten Basis der Entscheidung, sondern auch Aufgabenstellungen, wie sie in ein, zwei oder drei Jahren relevant sein werden. Damit läuft man nicht Gefahr, eine Lösung zu wählen, die zwar für den Moment perfekt ist, aber schon morgen den Anforderungen nicht mehr genügt.

n Wachsende Anforderungen Startet man einen Online-Shop, ist das Budget vermutlich klein, und ebenso sind es gewöhnlich die Anforderungen. Weder kann man eine „große“ Webanalyse-Lösung bezahlen, noch braucht man deren Funktionsumfang. Visits und Unique Visitors sind alles, was man messen will. Mit der Zeit wird man neugieriger. Man möchte wissen, auf welchem Weg Nutzer auf die Seite kamen, was sie sich hier im Einzelnen angeschaut haben und zu welchem Zeitpunkt sie einen Kaufvorgang abgebrochen haben. Vielleicht ist die Zielgruppe auch spitz und lässt sich einem bestimmten Profil zuordnen. Mit mehr Besuchern wird die Käuferschaft in der Regel


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Your shop grows – and what about your web analytics solution? Web analytics and targeting fulfil the same function for online shops as do customer observation and store layout for brick and mortar retailers. When selecting such a solution, online retailers should not forget how important it is to keep growth in mind. While covering the needs retailers have today, free entry-level solutions often offer only a limited number of features. In the end, the allegedly free solution causes higher costs compared to a paid product. Web analytics analyses the behaviour of customers on a website, targeting, uses this information to adapt the site to the interests of the uses. Therefore web analytics serve the same purpose as the observation of customer behaviour in shops and a store layout that derived from these results. When choosing a web analytics and targeting solution, online retailers should stick to a check list. First they should list their needs and prioritise them. Some solution providers try to dazzle retailers with the features of their product. To avoid these trap online retailers should define specific scenarios and judge web analytic and targeting solutions according to these scenarios. An often overlooked factor is growth. This is why scenarios should also factor in tomorrow’s requirements. This helps to avoid choosing a solution that fulfils all the needs of today but forces the retailer to choose a different solution to cover its future needs. In the end, focusing only on the price would destroy the success of all previous steps.

Bei einer Nutzung von 2 Jahren

EINFACH mit Umstieg auf FLEXIBEL nach 12 Monaten

FLEXIBEL von Anfang an mit zugebuchtem Funktionsumfang nach 12 Monaten

Schulungen

4.000 Euro

2.000 Euro

Monatliche Kosten (in 24 Monaten)

1.200 Euro

1.800 Euro

Ineffektive Kampagne

2.400 Euro

100 Euro

Gesamtausgaben nach 2 Jahren

7.600,00 Euro

3.900,00 Euro

nicht nur größer, sondern auch heterogener. Das Prinzip „eine Seite passt für alle“ verliert seine Gültigkeit. Mit Targeting kann man einzelne Käufergruppen gezielt ansprechen. Doch die günstige Lösung bietet dieses Feature in der Regel nicht. Viele heute auf dem Markt erhältliche Einstiegslösungen bieten einen für den Anfang ausreichenden Funktionsumfang. Wächst das Unternehmen, wachsen auch die Anforderungen. Schon bald wird man feststellen, dass die gewählte Lösung an ihre Grenzen stößt, entweder, weil sie nicht alles abbilden kann, oder weil man sich mit der bloßen Analyse und dem händischen Anpassen der Internetpräsenz nicht länger begnügen und auch Targeting einsetzen will. Eine umfassende Lösung bietet die gewünschten

Autor Heinz D. Schultz ist CEO und Geschäftsführer des Esslinger Webanalyse-Spezialisten Mindlab Solutions.

Funktionen und ist dank unternehmerischem Erfolg nun auch erschwinglich. Was bleibt, ist der erneute Lernaufwand, den der Umstieg mit sich bringt. Die Wahl der falschen Lösung kann zu späteren Kosten führen, selbst wenn es sich um eine kostenlose Lösung handelt.

n Fazit Zwei Punkte, sollte man sich merken: Der Vergleich von Webanalyse und Targeting mit der Kundenbeobachtung und Regalanordnung im stationären Handel ist treffend und doch falsch. Denn eine ähnlich starke Analyse und Personalisierung, wie sie Webanalyse und Targeting ermöglichen, sind im Einzelhandel unmöglich. Daher sollten Online-Shops diesen Vorteil nicht verschenken. Am Ende kann eine kostenlose Lösung teurer sein als eine kostenpflichtige, nämlich dann, wenn die kostenlose an ihre Grenzen stößt und zum Umstieg zwingt. Ideal ist eine Lösung, die mit dem Unternehmen, dessen Bedürfnissen und letztlich dem Budget wächst. Auch wenn man zu Beginn nur wenige der vielen Features nutzen will, so ist es für Unternehmen beruhigend zu wissen, dass einem die gewählte Lösung den Zugang zu solchen Funktionen nicht von vornherein verwehrt. n

Handelt beim Personaleinsatz 100% effizient: GFOS-Retail EuroShop Halle 6 Stand C.61

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Projektmanagement

Für schnellen Nachschub ist gesorgt Für volle Regale in SB-Warenhäusern und Großmärkten sorgt Papstar mit BlackBerry und Scanner statt mit Papierliste und Fax. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert außerdem die Fehlerquote bei der Erfassung der Bestellungen.

B

Für eine effiziente und schnelle Regalpflege sorgen BlackBerry und Scanner.

ei der Auswahl seiner Artikel für SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte und Fachgroßhändler steht für Papstar insbesondere der Geschmack der Endverbraucher im Fokus. Daneben ist aber auch der schnelle Warennachschub am POS für die Vertriebsgesellschaft aus Kall in der Eifel ein absolutes Muss. Schließlich kümmert sich das Unternehmen nicht nur um die Distribution eigener Artikel wie Pappteller, Holzbesteck, Trinkbecher und Tischdecken, sondern erledigt auch für eigene Kunden die Nachbestellung in den Märkten. Dazu gehören namhafte Firmen aus dem Non-FoodBereich wie Faber-Castell, Pelikan und 3M. 75 Außendienstmitarbeiter sind für Papstar

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in der ganzen Republik unterwegs, richten neue POS ein, bauen sie um, transportieren die Ware, füllen Artikel auf und sorgen für die Disposition. Insgesamt stehen jeden Tag rund 8.000 Auftragspositionen auf dem Plan.

n Standards setzen „Bislang haben die Mitarbeiter die Nachbestellung ausschließlich handschriftlich – also mit Papierliste und Klemmbrett erfasst und später vom Büro aus die Listen per Fax oder E-Mail an unsere Zentrale zur weiteren Bearbeitung geschickt“, erzählt Gregor Falke, Leiter IT/Logistik bei Papstar. Eine effiziente und schnelle Regalpflege war so nur schwer

möglich und der Zeitverlust durch die Medienbrüche enorm. Insbesondere zeitkritische Aufträge ließen sich häufig nicht schnell genug abarbeiten. Eine neue Lösung musste her. „Dabei war uns schnell klar, dass nur ein elektronisches System in Frage kommt, das den Vorgang der Nachbestellung nahtlos in unsere bestehende elektronische Prozesskette einbindet“, so Gregor Falke weiter. Bei der Umsetzung entschied sich Papstar für die Telekom. Das Unternehmen entwickelte gemeinsam mit seinem IT-Partner Orbit Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme ein standardisiertes, mobil einsetzbares, elektronisches Erfassungssystem – eine Kombination aus Smartphones von


Fresh supplies on the shelf fast

Gregor Falke ist Leiter IT/Logistik bei Papstar.

RIM und Handscannern aus dem Haus Infinite Peripherals.

n Bestellung just in time Und so funktioniert das neue System: Mit dem Barcodescanner erfasst der Außendienstmitarbeiter den Artikel, den er nachbestellen will. Via Bluetooth überträgt er die Daten auf das BlackBerry. Eine auf dem Smartphone hinterlegte Datenbank erkennt den Artikel automatisch. Jetzt muss der Mitarbeiter nur noch die Zahl der Kartons eingeben, die er ordern will – wobei eine Verpackungseinheit bereits im System hinterlegt ist. Sind alle Artikel erfasst, sendet er eine Gesamtliste über das BlackBerry an die Papstar-Zentrale. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt für die erforderliche Sicherheit bei der Datenübertragung. Bei Papstar kontrolliert ein Microsoft Biz Talk-Server, ob die gesendeten Artikel-Barcodes gültig sind. Dazu dient eine lokal installierte Datenbank, mit der die Informationen abgeglichen werden. Im Anschluss steht der weiteren Bearbeitung im Warenwirtschaftssystem von Papstar nicht mehr im Wege.

n Einfache Handhabung „Das Erfassungssystem lässt sich leicht bedienen, die Rückmeldungen unserer Mitarbeiter sind sehr positiv“, freut sich Gregor Falke. So hat sich Papstar zum Beispiel auch ganz bewusst für das BlackBerry – Modell Curve 8900 – als Erfassungs- und Übertragungsgerät entschieden. Die Geschäftsführung setzt die Smartphones bereits bei der mobilen E-Mail-Kommunikation erfolgreich ein und schätzt insbesondere die Daten-PushFunktion, die auch beim Versand der Artikeldaten erforderlich ist. Darüber hinaus lässt sich das BlackBerry zentral von der Papstar-

Papstar Vertriebsgesellschaft has optimised its processes at the point of sale (POS). Instead of paper forms and faxes, the company’s field sales force distributes Papstar products to self-service stores and supermarkets all over Germany with the aid of a mobile electronic data acquisition system. The system was developed by Deutsche Telekom with its IT partner Orbit. The aim is to get fresh supplies of goods, including disposable tableware or decorative items and Papstar customers’ goods, to the end customer faster. In the past, field sales staff handled distribution planning manually. The name and quantity of the product to be restocked were noted on a paper list and later sent to Papstar’s head office for processing. This restocking process with its media discontinuity cost more than just time. Errors occasionally crept into the process of manual data acquisition. The new system consists of BlackBerry smartphones and hand-held scanners. The employee scans the product’s barcode and transfers the data to the BlackBerry by Bluetooth. Once all the products are recorded, he sends the data to head office. In this way the repeat order is dealt with much fast and the error rate is lower. The underlying, specially developed application also ensures standardisation of all relevant processes, thereby making mobile shelf maintenance possible in the first place. Zentrale über das Telekom-Mobilfunknetz administrieren und bei Diebstahl oder Verlust sofort sperren. Außerdem ist eine Fernwartungssoftware auf den Smartphones installiert. Bei Störungen, kann sich Papstar auf das Gerät schalten und den Fehler sofort beheben. Bei der Auswahl des Handscanners legte die Vertriebsgesellschaft großen Wert auf die Leistung und die Handhabung des Geräts und testete im Vorfeld die unterschiedlichsten Geräte.

n Prozess-Abbildung das A und O Voraussetzung für eine reibungslos funktionierende mobile Regalpflege ist eine spezielle Applikation, die auf allen Smartphones

hinterlegt ist. Zentraler Punkt bei der Entwicklung war die Abbildung von wichtigen Rand- und Rahmenprozessen, die vor, während und nach dem Bestellvorgang immer wieder auftreten. Dazu gehört zum Beispiel die Administration der Smartphones, die Möglichkeit, jederzeit Statistiken auf dem BlackBerry abzufragen oder bestimmte Anwendungen schnell zu installieren. Ein von Orbit entwickeltes Softwareframework – der Mobility Connector – bildet diese Prozesse bei der Nutzung exakt ab und sorgt für einen reibungslosen Betrieb. Außerdem übernimmt der Mobility Connector die permanente Synchronisation der Datenbank auf dem BlackBerry mit der in der PapstarZentrale. Die Vertriebsgesellschaft arbeitet als am POS auf der Basis von Standardprozessen – das wirkt sich nicht nur positiv auf den Zeitfaktor aus, sondern reduziert auch die Kosten sowie die Fehler bei der Nachbestellung der Ware.

n Zukunftspläne Die Implementierung des elektronischen Erfassungssystems war innerhalb von nur wenigen Wochen abgeschlossen, inklusive einer umfassenden Schulung der PapstarMitarbeiter. Neben Deutschalnd setzt das Unternehmen die Lösung außerdem bereits in seinen Niederlassungen in Schweden und Spanien erfolgreich ein. Darüber hinaus schmiedet Gregor Falke bereits Zukunftspläne. „Denkbar wäre zum Beispiel Firmen, die bereits mit einem automatischen Dispositionssystem zur Artikelnachbestellung ausgestattet sind, anzubieten, ihren Artikelbestand zu kontrollieren. Dabei würden unsere Mitarbeiter fehlende Ware, die das automatische System nicht erfasst hat, aufnehmen. Ein gutes Beispiel dafür sind Artikel, die gestohlen werden. Hier hätten wir die Möglichkeit, BlackBerry und Handscanner einzusetzen.“ n

Autorin Caroline Rosin von PR-Partner Köln veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge zu den Themen Mobiles Arbeiten, Software as a Service und Virtualisierung.

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Projektmanagement

IP-Telefone als moderne Schaltzentrale Dank Voice over IP und Unified Communications können Geschäftsprozesse optimiert werden.

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as Internet ist aus der heutigen Geschäftswelt und im Handel nicht mehr wegzudenken. Was ist da naheliegender, als auch über das Netz zu telefonieren? Die Vorteile: IP-Telefonsysteme fügen sich problemlos in die bestehende IT-Landschaft ein und vereinfachen damit Wartung und Administration. Mussten zu analogen beziehungsweise ISDN-Zeiten eigene Telefonnetze parallel zum Servernetzwerk aufgebaut werden, nutzt man heute eine einzige IT-Infrastruktur. Bei einer solchen Verschmelzung von PC und Telefonie wäre es eine logische Konsequenz, über Softphones und Headsets zu telefonieren. Doch weit gefehlt: Klassische Tischtelefone – als greifbare Hardware auf dem Schreibtisch – bleiben für viele Menschen unverzichtbar. Und IP-Tischtelefone sind jetzt sogar auf dem Weg, zu multifunktionalen Schaltzentralen zu werden.

n IP-Telefone können mehr Neben haptischen und psychologischen Gewohnheiten der Nutzer spricht auch die ausgezeichnete Sprachqualität für den Einsatz von IP-Tischtelefonen. Und der Nutzer ist selbst bei ausgeschaltetem PC erreichbar. Außerdem bieten schnurlose DECT-IP-Telefone einen wesentlichen Mobilitäts-Vorteil, nämlich überall dort, wo es nicht ausreicht, Telefonie auf einen Minimalradius um den PC herum zu beschränken. Aufgrund der optimalen Abstimmung zwischen Software und Hardware – Prinzip „dedicated platform“ – ist die Fehlersuche und -behebung einfacher als bei rein softwarebasierter Telefonie. Dabei versteht es sich von selbst, dass moderne IP-Telefone alle Funktionen klassischer Telefone erfüllen. Daneben gibt es jedoch viele weitere Möglichkeiten, wie IP-Telefone den Büro-Alltag vereinfachen. Über den Server oder eine Relais-Steuerung lassen sich Funktionen nutzen, die weit über bekannte Standards hinausgehen.

n Kunden besser betreuen Mit spezieller Middleware können über IPTelefone computergestützte Anwendungen wie Call- und Contact-Center, ERP- und CRMSoftware oder CTI-Systeme genutzt werden. Für den Anwender vereinfacht sich der Arbeitsalltag erheblich: Bei ein- und ausgehenden

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IP-Tischtelefone sind auf dem Weg, zu multifunktionalen Schaltzentralen zu werden.

Anrufen kann sich der Nutzer alle wichtigen Informationen über seinen Gesprächspartner auf dem Desktop anzeigen lassen. Auch besteht die Möglichkeit, mit dem IP-Telefon auf die Kundenhistorie zuzugreifen, um im telefonischen Dialog kundenspezifische Angebote zu erstellen oder Probleme schneller zu lösen.

n Unified Communications leicht gemacht Noch direkter und unmittelbarer wird Kommunikation durch Unified Communications. UC stellt den Versuch dar, E-Mail, Mobilfunk und Telefonie zu vereinen. Ziel ist es, Kom-

Using IP telephones as a modern switchboard The Internet has long since become an integral part of today’s business world – it is impossible to imagine our workday without it. What could then be more obvious than to use the Net to make phone calls? The advantages of IP telephony are evident: IP telephone systems can be smoothly integrated into a company’s existing IT landscape, thereby facilitating maintenance and administration. Where companies in the ISDN era had to set up their own expensive telephone networks alongside the company server network and sometimes install kilometres of cable, today, only one single IT infrastructure is required. In view of this consolidation of PC and telephony it would be logical to make phone calls using soft phones and headsets connected to the computer. But the reality of the situation is quite different: classic tabletop telephones – as visible concrete desk hardware – remain indispensable for most people. Table telephones, both physically and psychologically, are firmly established parts of our communication habits and will remain so for a long time – even in the era of unified communications. But, thanks to IP, tabletop telephones are on their way to becoming multifunctional switchboards – for companies and private users alike.


munikations-Verzögerungen zu vermeiden und die Effizienz der Kommunikation über verschiedene Kanäle hinweg zu steigern. Damit können wichtige Entscheidungen schneller getroffen werden. Auch hier hat das IPTelefon eine Schlüsselrolle: Bei den Unified Communications-Lösungen von Microsoft dürfte – neben Instant Messaging und Präsenzinformationen – der größte Vorteil die nahtlose Integrationsmöglichkeit in bestehende Microsoft-Umgebungen sein. Mittels Smart Tags werden die Namen von Instant Messaging-Teilnehmern automatisch in Office-Dokumenten erkannt und per Mouseover mit Präsenzinformationen und Interaktionsmöglichkeiten versehen. Außerdem verfügen E-Mail-Versender über eine Präsenzanzeige mit Interaktionsmöglichkeit, und bestehende Termine im Outlook-Kalender dienen dazu, den Präsenzstatus zu setzen. Durch den Office Communicator Client lassen sich E-Mails direkt versenden und Meetings planen. Auch eine Integration in Sharepoint ist möglich. Mit IP-Telefonen, wie etwa von snom Technology, lassen sich all diese Funktionen nutzen.

n IP-Telefone: Musikanlagen und Lichtschalter Im Alltag profitiert der Nutzer davon, dass er immer unter seiner persönlichen Rufnummer zu erreichen ist und auf vordefinierte Einstellungen Zugriff hat, selbst wenn er sich am Rechner eines Kollegen im System anmeldet – die Zuteilung der Rufnummer erfolgt geräteunabhängig. Unternehmen können ihre bestehende SIP-Telefonanlage auch als Audioanlage für Durchsagen oder Musikeinspielungen nutzen. Die SIP-basierten Audiosteuersysteme sorgen in Verbindung mit externen Lautsprechern für eine effiziente Raumbeschallung. Die Bedienung der Anlage erfolgt über das IP-Telefon. Daneben gibt es weitere nützliche Funktionen: Auf Tastendruck kann der Benutzer etwa das Licht ein- oder ausschalten beziehungsweise Jalousien herauf- oder herunterfahren. IP-Telefone lassen sich auch zur Steuerung von Türöffnungssystemen einsetzen und fungieren – in Kombination mit einer Kamera – als Monitor zur Eingangsüberwachung: Klingelt ein Besucher an der Tür, erscheint er auf dem Display des Telefons, über das der Benutzer dann die Türöffnung auslösen kann.

n Weltweit nutzbar Der Standard TR-069 ermöglicht das umfassende Remote-Management beliebiger IP-Tele-

fone im Netz eines Unternehmens: Sofort nach dem Anschließen eines IP-Telefons an das Firmennetz beginnt die automatische Konfiguration inklusive der Übernahme aller relevanten Einstellungen. Die ersten Anwender, die TR-069 für das Remote-Management von Routern, SetTop-Boxen und IP-Telefonen entdeckt haben, sind die führenden Carrier und Netzbetreiber. Aber auch für große Unternehmen mit verteilter Infrastruktur oder zahlreichen Filialen ist der TR-069 Standard interessant. Denn einfacher und schneller und lässt sich eine große TelefonieInfrastruktur nicht managen.

n Moderne Alleskönner IP-Telefone sind in der Regel mit Ethernet- und USB-Anschlüssen ausgestattet, über die sich weitere Geräte anschließen lassen. Dazu gehören neben Headset, Digitalkamera, Lautsprecher oder MP3-Player auch ausgefallenere Anwendungen – wie etwa ein Fingersensor, über den sich Mitarbeiter via IP-Telefon im System anmelden können. Branchenkenner sind vom Potenzial der IP-Telefone überzeugt. Heute haben einige IP-Telefone einen XML-Minibrowser, mit dem der Anwender webbasierte Anwendungen realisieren und nützliche XMLApplikationen sogar selbst programmieren kann: Mitarbeiter können etwa To-do-Listen oder Tagesordnungen erstellen und auf ihren Kalender zugreifen. Der Benutzer muss nicht mehr in seinem Outlook-Kalender nachschauen, wann ein wichtiges Meeting stattfindet

oder sich Informationen im Internet mühsam zusammensuchen. All das erledigt er über sein IP-Tischtelefon.

n Fit für die Zukunft In der Branche ist man sich sicher: VoIP-Telefonie wird sich durchsetzen. Moderne IP-Telefone gehen mit dem technologischen Fortschritt und bedienen dennoch das eher traditionelle Bedürfnis der Nutzer nach dem gewohnten Telefonhörer in der Hand. Auch den Büro-Alltag vereinfachen die Telefone erheblich. CTI-Anwendungen und Unified Communications steigern die Effizienz der Kommunikation deutlich. Dass man über das IP-Telefon Lautsprecher regeln oder Lichtschalter bedienen kann, erscheint angesichts der Tatsache, dass sich IP-Telefone sogar als Alarmanlage eignen, beinahe irrelevant. Neue Technologien werden die Geschäftswelt noch stärker verändern. IP-Telefone als Schaltzentrale – wir sind erst am Anfang. n

Autor Sascha Kruszka Head of IT bei der snom Technology AG

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Marketing

Erfolgreiche Händler müssen auf allen Kanälen verkaufen E-Commerce als zusätzlicher Vertriebsweg wird für alle unabdingbar. Ergebnis, ein professioneller Shop. Zudem ist diese E-Commerce-Lösung auch erweiterbar, updatefähig und an andere IT-Systeme wie Warenwirtschaft oder PIM anbindbar.

n Exklusive Artikel exklusiv abbilden

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Der Mustershop wurde für alle Licht & Concept Händler konzipiert.

mmer mehr muss auch der regional tätige stationäre Einzelhandel das Internet als professionellen Vertriebskanal nutzen. „Unsere Kunden informieren sich im Internet oder bestellen sogar online. Wir müssen hier professionell zuverlässig und umfassend vertreten sein“, lautet flächendeckend die einhellige Meinung der Einzelhändler. Digitale Shops sind daher aus der Einzelhandelslandschaft nicht mehr wegzudenken. Um hier jedoch mit anderen Anbietern, wie beispielsweise Versandhändlern oder internationalen Handels-konzernen mithalten zu können, sind professionelle, benutzerfreundliche Shop-Anwendungen gefragt, die der Händler aus eigener Kraft aktualisieren sowie mit geringem Aufwand pflegen kann. Zudem müssen diese Lösungen vor allem für den stationär tätigen Einzelhändler bezahlbar bleiben. Diese Anforderungen hat das Essener Unternehmen CIS in eine Lösung umgesetzt. Der neue Promis Shop, der als Mustershop für alle Licht & Concept Händler konzipiert wurde und aktuell mit vier

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Piloten startete, die sukzessive online gehen werden. Dieser neue CIS-Shop basiert auf Magento und ist somit als Open-Source-Shopsystem gestaltet. Daher entstehen zunächst einmal keinerlei Software-Lizenzkosten. Dennoch verfügt der Shop über sämtliche State-of-the-Art Funktionalitäten, mit denen ein Shop heute aufwarten muss, um Kunden regional aber auch überregional zu erreichen und diese auch zu binden. Da Menschen spontan und meist sehr emotional reagieren, wenn es um den Einkauf geht, ist die Anmutung des Shops besonders wichtig. Hier ist eine absolut professionelle Produktpräsentation gefragt, denn nirgends ist der Vergleich mit großen, überregional präsenten Anbietern so leicht möglich wie im Internet. Der erste Eindruck entscheidet über die Wahrnehmung des Anbieters. Nur, wenn der Shop erstklassig gestaltet ist und professionell wirkt, bringt man diesem Anbieter Vertrauen entgegen. Da die Händler sowohl auf die fertige Vorschläge zurückgreifen, also auch eigene Vorstellungen einbringen können, ist das

Vor allem wenn das Produktportfolio exklusive Artikel im gehobenen Preissegment umfasst – wie im Fall von Licht & Concept, die hochwertige Leuchten zahlreicher Markenhersteller im Portfolio haben – gilt es besondere Sorgfalt bei der Produktdarstellung walten zu lassen. Anders als bei Shops, in denen zahlreiche Billig-Artikel angeboten werden, kommt es in diesem Fall darauf an, jeden einzelnen Artikel umfassend zu pflegen. Eine detaillierte Produktbeschreibung unter Angabe sämtlicher Spezifikationen (z. B. Abmessungen, Farbwahlmöglichkeiten etc.) und der Anzeige multipler Produktansichten (von allen Seiten und inkl. sämtlicher Details) unterstreicht die Wertigkeit von Artikeln. Hierin liegt eine der Stärken von Magento, der Basis von Promis Shop. Steht doch die Produktpräsentation bei dieser Lösung, wie bereits erwähnt, sehr weit vorne.

n In Ruhe zwischen Artikeln wechseln Zudem ist man als Händler mit der Lösung sehr flexibel bei der Vergabe von Produktattributen und Vergleichsmöglichkeiten zwischen einzelnen Artikeln. Der Kunde kann also in aller Ruhe zwischen den Artikeln wechseln, um sich einen umfassenden Eindruck zu verschaffen. Die modulare Software-Architektur erlaubt es, den Funktionsumfang stetig zu erweitern, je nach Bedarf und Anforderungen des Marktes. Der neue Promis Shop bietet somit alles, was der Händler braucht, um wettbewerbsfähig zu sein – vom repräsentativen, strukturierten und intuitiv bedienbaren Seitenaufbau bis hin zur unverzichtbaren Suchmaschinenoptimierung. Zahlreiche Marketing sowie Promotion-Werkzeuge bis hin zu einem breiten Angebot an Analysen sowie Reports runden das Leistungsspektrum ab. Vor allem die integrierte Such-


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Effective retailers have to sell their products in all available channels of distribution. The customer is getting more and more familiar with internet, especially with digital shops. CIS, located in Essen, has identified these emerging needs and created an Open-Shop-System, which is called Promis Shop. This shop is based on Magento, so that no more costs of licensing are going to occur in the future. The Promis Shop has all state-of-the-Art functions, which a shop has to have, to satisfy the customers both in a local and national area. The professional product presentation, the allocation of product attributes and the possibility of comparison characterizes this innovative shop architecture. CIS guarantees, that necessary information are available, to use the internet as a several distribution channel. To make sure, that customer’s needs and wishes are satisfied, CIS arranges trainings for them or adopts the administration and maintenance.

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Das Fachmagazin „POS-Manager Technology“ liefert ihnen umfangreiche Themen und Schwerpunkte aus den Bereichen IT-Lösungen und Technologie im Handel und am POS. Ihre Vorteile als Abonnent: • Ihnen entgeht kein geldwerter Beitrag mehr aus dem „POS-Manager Technology“ zu den oben genannten Titelthemen.

• Sie erhalten die aktuellen Ausgaben mit allen branchenrelevanten Veranstalmaschinenoptimierung ist ein unverzichtbares Tool, suchen die meisten Kunden doch über bekannte Suchmaschinen nach ihren Wunschprodukten. Dies bedeutet, dass man als Anbieter nur dann eine Chance hat, wenn man dort weit vorne erscheint, unabhängig davon, ob man regional oder überregional tätig ist. Mit dieser umfassenden Lösung ist sichergestellt, dass

Autor Diana Ricken Geschäftsführerin CIS GmbH

die Informationen auch im Internet als ergänzendem Vertriebskanal konsistent und umfassend zur Verfügung stehen. Zudem unterstützt das innovative Softwarehaus die Betreiber des Shops ganz nach Wunsch und Anforderung. Entweder werden diese soweit geschult, dass sie die Seiten selber administrieren und die jeweiligen Artikel einstellen können, oder aber CIS übernimmt Administration und Pflege. Gehostet wird auf jeden Fall in Essen, um die Erreichbarkeit sicherzustellen. CIS stellt mit seinem Promis Shop ein Tool zur Verfügung, dass es auch dem lokalen und regional tätigen Händlern erlaubt, im Bereich E-Commerce wettbewerbsfähig zu sein. Das Unternehmen trägt damit ganz klar dem sich ändernden Kaufverhalten der Kunden Rechnung. Wird doch der regional tätige Einzelhändler ohne Präsenz im Internet vom Markt verschwinden, so die einhellige Meinung der Fachleute. ■

tungen zuverlässig und termingerecht.

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• Sie erhalten zusätzlich ein hochwertiges Geschenk. (€ 25,00 Prämie oder ein Jahresabo POS-Ladenbau)

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Impressum

Veranstaltungen / Events

ISSN 1437-398X („POS-Manager Technology“)

LogiMAT 2011

CeBIT 2011

Verlag / Herausgeber: TH Medien KG, Businesspark A96, D-86842 Türkheim Telefon (0 82 45) 9 67 60-0, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Internet www.th-medien.com, E-Mail info@th-medien.com

Internationale Fachmesse für Distribution International Trade Fair for Distribution

Marktplatz Nr. 1 des digitalen Business The world’s No. 1 marketplace for digital business

Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: TH Medien KG, Businesspark A96, D-86842 Türkheim „POS-Manager Technology“: Fachzeitschrift mit ausschließlich Technologie-Themen am POS sowie im Handel insgesamt. Leserzielgruppen sind IT-Verantwortliche und Entscheider in den Handelszentralen der Laden- und Kettenbetreiber, privater Handelsgeschäfte aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Geschäftsführer: Christian te Heesen Redaktion: Carolin Kober, E-Mail ck@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-110, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Schlussredaktion: Sylvia Zahn genannt Schumann, E-Mail zgs@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-160, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Anzeigen: Angelika Eigner, E-Mail ae@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-150, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Satz/Layout/Grafik: Rainer Wiedenmann, Telefon (0 82 45) 9 67 60-140, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Titelgestaltung und Produktion: Rainer Wiedenmann, Christian te Heesen Objektleitung: Christian te Heesen (v.i.S.d.P.), E-Mail t.h@th-medien.com Bild-, Foto- und Grafikquellen: Titelseite: Fotolia (by Ioannis Kounadeas), Itellium (Titel links oben, S. 50-51), Lase PeCo GmbH (Titel links unten, S. 52-53), Datalogic Scanning und Fujitsu Components Europe (Titel unten), Online Software AG (S. 4 links), Rene Tillmann / Messe Duesseldorf (S. 4 rechts, S. 6, S. 8, S. 19), Casio (S. 5 links), Siller AG (S. 5 rechts), netz98 / Sportscheck (S. 48-49), Wincor Nixdorf (S. 54), SDI (S. 56), Inkiess (S. 58), GFOS mbH (S. 60), WITRON Logistik + Informatik GmbH (S. 62-63), Exact Software Deutschland / Auto-Scholz (S. 64-65), Mindlab Solutions (S. 66-67), Telekom / Papstar (S. 68-69), snom Technology AG (S. 70-71), CIS GmbH (72-73) Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Verfügung überlassen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der im „POS-Manager Technology“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „POS-Manager Technology“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der TH Medien KG. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo oder den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der TH Medien KG zulässig. Bei Nichtbeachtung wird Schadensersatz geltend gemacht. Leserzielgruppen: Alle Zentralen der Verbraucher- und Supermärkte, Kaufhäuser, Drogerieflächen und Drogeriemärkten, Einzelhandelsketten, Privateinzelhändler, Autohäuser, Apotheken, Buchhandlungen u.v.m. aus nahezu allen europäischen Ländern, aber auch aus Asien und vielen weiteren Ländern. Abonnements: David Gorschboth, E-Mail: dg@th-medien.com Telefon (0 82 45) 9 67 60-111, Telefax (0 82 45) 9 67 60-100 Abonnementpreise (Inland): s 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf s 8.50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten). Abonnementpreise (Ausland): s 44,- exkl. USt. zzgl. s 18,- Versandkosten und s 9,50 Bankspesen*. (Einzelverkauf s 8.50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen*). *in Nicht-Euro-Ländern Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 5 / Abolaufzeit: Vom 1. Januar 2011. Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird. Druckauflage: 13.100

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Vom Point of Sale zum Point of Dialog Roadshow: Digitale Kommunikation 10. Februar 2011 Berlin 15. Februar 2011 Köln 17. Februar 2011 Hamburg www.sdi-munich.de

1. bis 5. März 2011 Hannover Messe www.cebit.de

Bargeldlogistik-Kongress 22. und 23. März 2011 Sheraton Congress Hotel Frankfurt am Main www.gs1-germany.de

Oxid Commons EuroShop 2011 Internationale Fachmesse für den Handel The Global Retail Trade Fair 26. Februar bis 2. März 2011 Messe Düsseldorf www.euroshop.de

embedded world Exhibition & Conference 1. bis 3. März 2011 Messe Nürnberg www.embedded-world.de

Mobile Commerce 5. und 6. Mai 2011 Freiburg www.oxid-esales.com

Kiosk Europe Expo & Digital Signage Expo Fachmesse für Self-Service und Digital Signage Trade Fair for Self-Service & Digital Signage 24. bis 26. Mai 2011 Messe Essen www.kioskeurope-expo.com www.digitalsignageexpo.eu

Vorschau / Preview POS-Manager Technology 2/2011 • EuroShop- und CeBIT-Nachlese / EuroShop and CeBIT reviews • Kiosksysteme & SB-Automation / Kiosk systems & SB-Automation • E-Commerce • Gebäudetechnik & Facilitymanagement / Building services engineering & Facility management • RFID und Barcode / RFID and Barcode • Business Intelligence • Kundenbindung am POS / POS customer loyalty • POS Marketing / POS marketing Marktübersicht / Market review: Digital Signage Hardware, Content Management, Interaktivität / Hardware, Content management, Interactivity

Erscheinungstermin / Publication date 20. April 2011


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