Issuu on Google+

www.th-medien.com

info@th-medien.com

TH MEDIEN KG

Businesspark A96

D-86842 Türkheim

ISSN 1610-3211

Einzelverkaufspreis € 8,50

14. Jahrgang

Ausgabe 2/2010 • Oktober ZKZ 69960 Post-Nr. 02-10 objekte

Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

S. 22-39


Erlebbare Kompetenz für Banken und Sparkassen Wir sind die Spezialisten Ihrer Visionen für moderne Banken oder Sparkassen Profitieren Sie von unserer Erfahrung und Kompetenz von mehr als 30 Jahren und dem gewachsenen Wissen von über 500 erfolgreichen Objekten. Wir vereinen faszinierendes Ambiente mit Funktionalität und Kostenbewusstsein. Unser Leistungsportfolio:

planen · bauen · einrichten

• Fachplanung

• Innenarchitektur

• Generalübernehmer

• Projektsteuerung

• Einrichtung

Gutenbergring 19 | 35463 Fernwald-Steinbach | Tel. 0 64 04 - 66 74 -0 Fax 0 64 04 - 66 74 -20 | info@bc-bankconcept.de | www.bc-bankconcept.de


Editorial

Anzeige

mobile Trennwandsysteme GmbH & Co. KG Christian te Heesen Objektleiter „bank objekte”

Emotionen ansprechen – Vertrauen gewinnen Liebe Leserinnen, liebe Leser, was muss passieren, dass Effizienz und Vertriebserfolg einer Filiale teilweise deutlich von Zielvorgaben abweichen und nicht selten die Schließung dieser zur Folge haben? Bedeutet denn lokale Präsenz nicht eigentlich Kundennähe, sinnvolle Erreichbarkeit oder hohe Kompetenz einer Bank oder Sparkasse? Oft sind es doch genau diese Aspekte, die gut 70 Prozent aller Bankkunden bei der Wahl ihrer Hausbank helfen. Die Antwort ist auch gar nicht so schwer. Die Bank muss sich einfach an das veränderte Kundenverhalten von heute anpassen. Doch wie soll das gehen? In den vergangenen Wochen haben wir uns mit vielen Bankplanern und Bankeinrichtern unterhalten und die Aufgabenstellungen der Bauabteilungen mit Blick auf die Herausforderungen für die Zukunft von Banken und Sparkassen diskutiert. Herausgekommen ist dabei, dass Sie, liebe Verantwortliche der Bauabteilungen, vielschichtige Anforderungen erfüllen müssen, die ohne fremde Hilfe kaum zu bewältigen sind. Damit soll aber nicht gesagt sein, dass Sie als Bank keine Antworten hätten, doch wenn man den durchweg sehr erfahrenen Bankplanern und Bankeinrichtern gut zuhört, können einige Banken Hilfe sicher gut gebrauchen. Warum fangen z. B. noch heute viele Geldinstitute bei fast jedem Um- und/oder Neubau häufig bei Null an? Wie kontrollieren Sie das Risiko hinsichtlich Kosten oder Fertigstellung? Sind kostengünstige Rückbaumaßnahmen einzelner Teilbereiche für evtl. spätere Fremdnutzung eingeplant? Wie motiviert sind Ihre Mitarbeiter? Werden diese in der Planungsphase mit eingebunden und damit Teil der Zukunft? Was

sagen Ihnen Begriffe wie „Greenbanking“ oder „energetische Sanierung“? Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf diese Fragen schon konkrete Antworten haben, sind Sie entweder eine Bank mit hoher Innovationskultur oder Sie haben eben schon einen dieser erfahrenen Bankplaner bzw. Bankeinrichter an Ihrer Seite. Doch bei aller strategischen, wirtschaftlichen und damit jederzeit notwendigen und erfolgsorientierten Sichtweise einer Bank handelt es sich bei allen Gedanken immer noch um Menschen – und zwar auf beiden Seiten. Der Kunde will begleitet und nicht geschickt werden, der Mitarbeiter möchte sich genug Zeit für seinen Kunden nehmen. Schauen Sie vielleicht auch mal, wie es der Handel macht. Dieser schafft z. B. Loungebereiche mit Wohlfühlatmosphäre zum Verweilen. Schaffen Sie diskrete Beratungszonen, die heimelig und gemütlich sind und Erfrischungen bieten. Beschäftigen Sie sich verstärkt mit Kunstobjekten und attraktiven Wasserspielen, denn neben den Emotionen der Bankkunden sind Kundenhallen ja auch Visitenkarten einer Bank. Wenn Sie es schaffen, für Ihre Bank einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert zu entwickeln, dann fühlt sich jeder Ihrer Kunden langfristig nicht nur wohl, sondern wird Ihnen dauerhaft auch treu bleiben. Denn Emotionen schafften bei Menschen nicht zuletzt auch meistens Vertrauen, auch bei Bankkunden. Herzlichst

RÄUME FLEXIBEL GESTALTEN

mobile Trennwandsysteme GmbH & Co. KG Ottostraße 1 61200 Wölfersheim-Berstadt Telefon 06036 903-0 Telefax 06036 903-903 info@bls-mobile.com www.bls-mobile.com

Wir erarbeiten die technischen Lösungen Ihrer Ideen... Ihr Christian te Heesen bank objekte – oktober 2010 bls_60x260.indd 1

3 29.07.10 14:15


Anzeige

Inhaltsverzeichnis

P

Rubriken

Editorial

3

Emotionen ansprechen – Vertrauen gewinnen

Marktübersicht

22

Bankplaner und Bankeinrichter

Produktneuheiten

40

News in Wort und Bild

Produktverzeichnis

46

Hersteller von A-Z

P

Messe

Barrierefreies Banking

16

Unter dem Motto „Barrierefreiheit“ verfolgt die Kasseler Bank bei ihren Neu- und Umbauten das

Orgatec 2010

6

Vielfältiges Rahmenprogramm

Ziel: den behindertengerechten Zugang und problemlose Nutzung der modernen Banktechnik. Von Christina Hackenberg

P

Fachbeiträge Die Zukunft von Filialen und Filialen der Zukunft

Von der Bankfiliale zur Mehrwertfiliale

bank objekte – august 2010

8

ment hat für das Vertriebsmanagement Konse-

Volksbank Raiffeisenbank Meißen

quenzen, bei der Gestaltung der Filialen werden

Großenhain eG - von der Filiale mit

vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen sein.

klassischem Bankservice zur Mehrwertfiliale.

Von Claus-Peter Praeg

Von Peter Klaßen

4

18

Der Trend zur Intensivierung des Kundenmanage-


Anzeige Post-Nr. 02-10 objekte

14. Jahrgang

ZKZ 69960

Marktübersicht

S. 22-39

info@th-medien.com

Bankplaner und Bankeinrichter

P

www.th-medien.com

 Marktübersicht Bankplaner und Bankeinrichter

TH MEDIEN KG

Businesspark A96

D-86842 Türkheim

ISSN 1610-3211

Einzelverkaufspreis € 8,50

bank objekte Oktober 2/2010

Ausgabe 2/2010 • Oktober

Marktübersicht Bankplaner und Bankeinrichter

Ausgabe Oktober 2010

Geschäftsstellen effizienter planen

Titelthema

20

P

Service

Die Geschäftsstelle ist und bleibt die wichtigste Anlaufstelle für Bankkunden, muss sich aber dem

Impressum

50

und die Zufriedenheit der Kunden sind nur einige

Termine

50

Aufgaben der Geschäftsstelle von Morgen.

Messen, Erscheinung uvm.

aktuellen Verbraucherverhalten anpassen. Vielfältiger Service, noch intensivere Vertriebsaktivitäten

Von Hans-Jürgen Hoffmann

Vorschau

50

Objektberichte, Fachbeiträge und Marktübersicht im Überblick

P

Objektbericht

Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich Symbiose aus Atmosphäre und Funktionalität

12

0 201 c e at Org ogne Col r obe 0 t c O – 3 26 l Hal 2 10. nd 1 Sta | N1 P10

Gewebte Leidenschaft made in germany

Carpet Concept Objekt-Teppichboden GmbH T +49 521 92 45 90 info@carpet-concept.de bank objekte – august 2010 www.carpet-concept.de

5


Messe

Orgatec 2010, Messe Köln

Vielfältiges Rahmenprogramm auf der Orgatec 2010 Die Orgatec 2010 bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm zu übergreifenden Themen wie ganzheitliche Planung, Nachhaltigkeit, Effizienz, Motivation und Produktivitätssteigerung.

Orgatec 2010 – Modern Office & Object Termin: 26. bis 30. Oktober 2010 Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr Veranstaltungsort: Messe Köln Schwerpunkte: Objektplanung, -bau, -ausbau, -betrieb, Ausstattung und Einrichtung für Büro und Objekt, Ordnungs-, Präsentationssysteme, Accessoires, IT/TK, Software und Dienstleistungen Veranstalter: Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln sich mit Themen wie „Symbiose von Licht und Raum – Zusammenspiel von Licht & Material“, Telefon +49 221 821-0 der Tages- und Kunstlichtplanung im Büro oder info@koelnmesse.de, www.koelnmesse.de

N

achhaltigkeit und Revitalisierung gehören derzeit zu den bestimmenden Themen der Büro- und Objektplanung und -gestaltung. Auch die Frage, wie Gesundheit und Kreativität von Wissensarbeitern gesteigert werden können, ist immanent wichtig. Diesen und weiteren aktuellen Branchenthemen bietet daher die Orgatec, die Internationale Leitmesse für Office & Object, vom 26. bis 30. Oktober 2010 in Köln eine zentrale Diskussionsbühne: das Ultima Office Trendforum in Halle 6 (Stand A70 / B 71). Hochkarätige Experten aus den Bereichen Architektur, Planung, Nachhaltigkeit, Handel und Arbeitsforschung behandeln Trends und Best-Practise-Beispiele jeweils in 90 bis 120 Minuten – unterteilt in drei bis fünf Kurzvorträge einzelner Referenten. Die Zuhörer können so dem gesamten Themenblock oder nur einzelnen Aspekten folgen. Pro Tag steht jeweils ein Themenblock am Vormittag und am Nachmittag auf der Agenda. P Lichtwelt Büro

So macht am Nachmittag des 26. Oktober der vom Bartenbach LichtLabor organisierte Themenblock „Lichtwelt Büro“ den Auftakt, der

6

bank objekte – oktober 2010

auch „Licht & Architektur“ beschäftigt.

P Kreativität und Gesundheit im Büro

Am Vormittag des 27. Oktober lädt der bso – Verband Büro-, Sitz und Objektmöbel e.V. – zum Themenblock „Kreativität und Gesundheit im Büro – Erfolgsfaktoren und Arbeitsplatzgestaltung“ ein. Dort werden u. a. kreativitäts- und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, Schall- und Lärmwirkung im Büro sowie das Thema Licht und Beleuchtung von Büroarbeitsplätzen diskutiert. Am Nachmittag des gleichen Tages behandelt der Themenblock „Gesundheit im Büro“ des BBW, Bundesverband Bürowirtschaft, Aspekte wie neue Wege der Luftbefeuchtung, „Das gesunde Büro – Handbuch einer Kooperation mit Hochtief Construction AG“ oder auch „Gesundheit im Büro – Möbel und Mehr“. P Best Office Awards 2010

Das Programm des Messe-Donnerstags (28. Oktober 2010) wird von der WirtschaftsWoche gestaltet. Im Mittelpunkt des Vormittags steht die Preisverleihung des Best Office Awards 2010, den die Koelnmesse gemeinsam mit der WirtschaftsWoche zum vierten Mal in Folge an herausragend realisierte Bürokonzepte aus dem In- und Ausland vergibt. Dazu hält Jürgen

Bruns-Berentelg, Geschäftsführer der Hafencity Hamburg GmbH, als Key-Note- Speaker die Eröffnungsrede unter der Überschrift „Wie wir in Zukunft leben und arbeiten“. Die anschließende Preisverleihung wird von Roland Tichy, dem Chefredakteur der WirtschaftsWoche, moderiert. Der Themenblock am Nachmittag beschäftigt sich anschließend mit der Frage der Immobiliennutzung und Nachhaltigkeit. Neben den Vorträgen der Vertreter von Jones Lang LaSalle und der Deutschen Bank werden zudem die Umnutzungsmöglichkeiten von Büros aus Sicht der Architekten diskutiert; den Abschluss bildet ein Diskussionspanel aller Referenten. P Facility Management

Das Vortragsprogramm am Freitag, dem 29. Oktober 2010, ist für das Thema „Facility Management“ reserviert. Verantwortlich für das Programm ist i2fm – Internationales Institut für Facility Management. Am Vormittag beschäftigen sich die FM-Experten vor dem Hintergrund der Revitalisierung mit den „Stellhebeln für den Projekterfolg I: der exakten Anforderungsanalyse“ am Beispiel des Praxisprojektes „Microsoft Niederlassung NRW“, mit Blick auf Umzug und Neubau dann am Nachmittag mit den „Stellhebeln für den Projekterfolg II: der hohen Aufhängung des Projekts“. Dabei wird anhand der Projektverstellung RTL auf Zielfindung, Changemanagement und Effizienzsteigerung eingegangen.


Anzeige

P Wissens-Transfer

„Wissens-Transfer“ lautet schließlich die Überschrift des Themenblocks, der am Samstagvormittag (30. Oktober 2010) vom DNB – Deutsches Netzwerk Büro e.V. – organisiert wird. Hier drehen sich die Beiträge u. a. um die Konzeption und Gestaltung von Büros in der öffentlichen Verwaltung, um psychosoziale Bedingungen für die optimale Nutzung guter Büros oder auch um Office Consulting, das innovative duale Hochschulstudium für die Büroeinrichtungsbranche. P Treffpunkt für Architekten

Wenn es um Green Building und Nachhaltigkeit, Revitalisierung von Immobilien oder Büro- und Arbeitsplatzkonzepte des 21. Jahrhunderts geht, sind Architekten und Innenarchitekten gleichermaßen gefragt. Diese Trendthemen stehen auch im Fokus der Orgatec, denn die Veranstaltung bietet neben den neuesten Entwicklungen und Lösungen der Aussteller in ihrem Rahmenprogramm diverse Highlights, die speziell oder insbesondere für Planer von Interesse sind.

QUALITÄT AUS TRADITION seit 1896

P Architects Breakfast

Eigens für Architekten und Innenarchitekten veranstaltet die Koelnmesse am Freitag, dem 29. Oktober 2010, um 10 Uhr das Architects Breakfast – ein informelles Get Together zum internationalen Erfahrungsaustausch unter Planern und Gestaltern. Als Key-Note-Speaker wird Wolfram Putz, Founding Partner des Architekturbüros Graft, zur Begrüßung sprechen und damit Anregungen für eine lebendige Diskussion während dieser Networking-Veranstaltung liefern.

Der Maßstab Ihres Vertrauens ist unsere Kompetenz

P Architects Lounge

Auch der Orgatec-Boulevard ist ganz dem Networking gewidmet. Dessen architektonische Inszenierung unter dem Motto „Arbeitszeit ist Lebenszeit“ beinhaltet zahlreiche informelle Kommunikationszonen und Loungebereiche. Einer davon ist die Architects Lounge – der Treffpunkt nur für Architekten zum Austausch unter Kollegen, zur Ruhepause, auf einen kleinen Snack. Die Architektenlounge auf dem Orgatec-Boulevard vor Halle 10 (Übergang zum Nordboulevard) ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. P Insight Cologne

Ein echtes Highlight, das (nicht nur) Architekten Inspirationen bietet, ist zweifelsohne Insight Cologne – Orgatec Night of Corporate Architecture. Denn am Abend des 29. Oktobers gilt es auf Entdeckungstour durch ausgewählte Kölner Büro- und Objektgebäude zu gehen. Verbunden über ein Bus-Shuttle-Netz können erfolgreiche Beispiele für anspruchsvolle Arbeits- und Kommunikationsräume erkundet werden. Präsentiert werden moderne, ganzheitliche Lösungen für Gebäude und Büros, bei denen aktuelle Trends bereits in den Alltag eingeflossen sind und faszinierende und zukunftsweisende Lösungen eingesetzt werden. Die Themenpalette reicht dabei von Büro- und Arbeitskonzepten des 21. Jahrhunderts, über Green Building und Nachhaltigkeit und Revitalisierung von Gebäuden bis hin zur Objektgestaltung und -einrichtung. n

Steigern Sie den Erfolgsfaktor Büro für Ihr Unternehmen. Als Einrichtungsspezialist zeigen wir Ihnen praxisnah kosteneffiziente Lösungen und Leistungen rund um Ihre individuelle Büroausstattung.

Halle 10.2, Stand J068

Vom 26. Bis 30. Oktober 2010, Köln Erleben Sie u. a. unsere innovativen Akustik-Lösungen Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

®

Josef Meyer GmbH - Büroeinrichtungen Objekteinrichtungen

+ D-48529 Nordhorn, Enschedestraße 7

+ + + +

Tel. 0 59 21/88 07 - 0 Fax 0 59 21/88 07 - 20 Email: info@teamplan-gmbh.de www.bankeinrichtungen.com


Fachbeitrag

Mehrwertbanking

Von der Bankfiliale zur Mehrwertfiliale Der Weg der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain eG von der Filiale mit klassischem Bankservice zur Mehrwertfiliale mit besonderem Service für den Kunden.

D

ie Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain eG bot noch bis Mitte 2008 ihren Kunden mit dem vorhandenen Filialnetz den bekannten und klassischen Bankservice. Doch der aufmerksame Beobachter konnte feststellen, dass der Zustand einiger Filialen nach mehr als zehn Jahren Renovierungsbedarf aufzeigte. Doch: „Welches Konzept ist das Richtige?“, fragten sich die Vorstände der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain eG, Peter Klaßen und Claus­Michael Zwiebel.

P Wesentliche Ziele

Bei der Prüfung verschiedenster Konzepte zur „Filiale der Zukunft“ galt es besonders, die wesentlichen Ziele der Bank umzusetzen:

P

• Erhaltung der Filiale als Vertriebsweg Nr. 1. • Verlagerung von administrativen Tätigkeiten.

8

• Weitere Verfolgung der positiven Erfahrungen aus der Einführung des Kunden­ serviceCenters (KSC) zwei Jahre zuvor. • Auslagerung der Geldbearbeitung inklusive Hauptkassenfunktion. • Verbesserung des Services insbesondere der Firmenkunden. • Ein­ und Auszahlungen (Noten und Münzen) rund um die Uhr in den regionalen Beratungscentern. • Schaffung attraktiver Beratungsräume für eine verbesserte Beratungsatmosphäre. • Optimierung vorhandener Fläche. • Erhöhung der Frequenz in den Filialen. P Geldbearbeitung und Service

Das Filialnetz der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain ist in vier Beratungscenter und acht Filialen strukturiert. Es werden jeweils bis zu drei Filialen von einem Beratungscenter betreut. Die in dem Beratungscenter ansässigen Privatkunden­ und Firmenkundenberater sind an festen

Das Shop-in-Bank-Konzept bietet dem Kunden einen erhöhten Mehrwert in der Filiale

bank objekte – oktober 2010

Terminen in den jeweils zu betreuenden Filialen sowie nach Vereinbarungen präsent. Intensiv wurde diskutiert, ob in kleineren Filialen auf eine Kasse verzichtet werden soll, wie dies teilweise in anderen Genossenschaftsbanken praktiziert wird. Diese Lösung wurde allerdings bewusst verworfen, um bei einem möglichen Ausfall von SB­Technik über eine Alternative verfügen zu können. Da auch die Wettbewerber die Kassenfunktion anbieten, würde sich ein Verzicht auf diese auch erheblich auf die Neukundengewinnung auswirken. Gemeinsam mit dem Planer wurde nach der für die Bank günstigsten Lösung gesucht. Die Entscheidung für das Geschäftsstellenmodell einer KBA Lösung mit TT BBA+ (Kundenbedienter Banknotenautomat in Verbindung mit biometrischem Erkennungssystem) nach BGI 819­2, technisch umgesetzt mit Twin­Safe und TT BBA+ mit Fingerprint, welcher kundenfreundliche Servicefunktionen mit geltenden Sicherheitsbestimmungen verbindet, erwies sich als optimale Variante. Laut geltender UVV­Kassen ist bei diesem Geschäftsmodell die ständige Anwesenheit von zwei Mitarbeitern nicht mehr notwendig. In den renovierten Filialen ist der Twin­Safe mit TT BBA+ mit Fingerprint im Einsatz und hat sich besonders im Bereich der Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter bewährt. Anstatt eines Geldautomaten hat sich das Kreditinstitut für den Einsatz von Recyclern entschieden. Das eingesetzte Modell wurde in einer Filiale bereits pilotiert und hat den Vorteil, dass es über zwei getrennte Module für Ein­ und Auszahlungen verfügt. Fällt das sensiblere Einzahlungsmodul aus, funktioniert die Auszahlungsfunktion weiter. Die Pilotphase hat ergeben, dass das Gerät zuverlässig arbeitet. Als Ergänzung zum Recycler – für größere Einzahlungen und Münzen – steht ein Redundanzeinzahler zur Verfügung. Die Bank hat sich hier für ein Modell entschieden, das sofort eine Buchung auf dem Kundenkonto vornimmt und bei dem Zugang über die VR­Bankcard oder eine Botenkarte möglich ist. Mit allen regelmäßigen Einzahlern wurden Nachttresorverträge abgeschlossen. Diese Lösung


Möbelprogramm: objektplus Individuelles Möbel für individuellen Beratereinsatz objektplus bietet dem Berater die Option, seinen Arbeitsplatz auf die jeweilige Raum- und Gesprächssituation abzustimmen, um ein ideales Beratungsambiente zu schaffen.

Die Trennung von Arbeits- und Beratungsplatz unter Beibehaltung der Arbeitstechnik schafft eine angenehme und effiziente Beratungssituation. Der durchlaufende Containerschrank nimmt im Mittelteil die Elektrifizierung auf und leitet sie in die Platte weiter. Die äußeren Abteile stehen dem Berater als Ablagefläche zur Verfügung.

Bank Design GmbH & Co. KG, GSCHF Jürgen Paschen Unterm Eichholz 9, 58579 Schalksmühle Tel. 02351 39528, Fax 02351 28891 E-Mail bank.design@t-online.de

Ein Drehlager auf dem Container ermöglicht problemlos und leichtgängig den Schwenk des Beratungstisches in die gewünschte Position. Der Bildschirm wird zum Beratungstisch gedreht und Tastatur und Maus werden kabellos mitgeführt.


P

Fachbeitrag

Mehrwertbanking

Durch neue Technik im SB-Bereich konnte der Service für die Kunden ausgeweitet werden

wurde von den Firmenkunden sehr positiv aufgenommen. Zahlreiche Neukunden konnten gewonnen werden. In den Beratungscentern sind zusätzlich Münzrollengeber im Einsatz. Das eingesetzte Gerät hat sich als preisgünstig und zuverlässig erwiesen. Baulich wurde der SB­Bereich in die Geschäftsstelle integriert, der über eine Glassschiebewand außerhalb der Öffnungszeiten von der Filiale getrennt wird. Für das Werttransportunternehmen (WTU) wurde ein Zugang im SB­Bereich für den Sicherheitsbereich geschaffen, so dass eine Versorgung und Störungsbeseitigung 24 h möglich ist. Über einen mobilen Arbeitsplatz hat das WTU Zugriff auf die SB­ Technik.

P

P Service wurde ausgeweitet

Eine Online-Apotheke ist ein weiterer Service

des kundenorientierten Konzeptes

10

bank objekte – oktober 2010

Um ein einheitliches SB­Konzept mit optimierter Nutzung des WTU einsetzen zu können, wurden alle Filialen in 2008 auf das neue Konzept umgestellt. Für die Planung und Umsetzung wurde mit Bancforum ein Partner gefunden, der durch

die Kenntnis der bankinternen Abläufe in Verbindung mit den neuesten Vorschriften der UVV Kassen schon bei der Erarbeitung des neuen Konzeptes eine wesentliche Rolle gespielt hat. Die bisherige Zusammenarbeit hat gezeigt, dass sich die Banker auch in der Planungs­ und Realisierungsphase überwiegend auf das Bankgeschäft konzentrieren können. Die mit Laptops ausgestatteten Berater können alle Räume in den Beratungscentern und in den jeweils betreuten Filialen flexibel nutzen. Mit der Investition konnte der Service für die Kunden der Bank deutlich ausgeweitet, die Verfügbarkeit der Technik verbessert, die Sicherheit erhöht und Nettomarktzeit gewonnen werden. Die gewonnene Zeit und Freiheit i. S. der UVV Kassen kann in den neu geschaffenen Beratungsräumen für den Vertrieb genutzt werden. Die Telefonagenten des KSC versorgen die Berater mit entsprechenden Terminen. P Mehrwertkonzept Paketeria-Post

Das neue Konzept für die Filialen der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Groß-


enhain eG sollte aber auch eine langfri­ stige Antwort auf die derzeitig erkennbaren Trends geben: • den steigenden Anteil von Online­ Kunden, • den Bevölkerungsrückgang und die damit verbundene • sinkende Frequenz in den Filialen und • den Margenverfall. Diese Trends werden sich nach Einschät­ zung der Genossenschaftsbank weiter fort­ setzen. In den Filialen verfügte das Kreditinsti­ tut nicht nur aus diesen Gründen teilweise über nicht genutzte Flächen. Die Frage, ob der Weg weiterer Kostenreduktion durch Schließung von Filialen der richtige ist oder es gelingt, die Filialen durch Erhöhung der Frequenz und zusätzliche Produkte zu be­ leben, um dem Trend zu begegnen, wurde kontrovers diskutiert. Fakt ist, dass gerade im ländlichen Raum die Dienstleistungs­ dichte abnimmt. Ein entsprechendes Shop­ in­Bank­Konzept für das Angebot von Post­ und weiteren Mehrwertdienstleistungen wurde als Lösung präferiert. Der Rückzug von Dienstleistungen der DPAG mit eigenen Filialen insbesondere im ländlichen Raum bedeutet für die Kunden, dass sie zuneh­ mend weite Wege in Kauf nehmen müssen, um beispielsweise nur einen Brief oder ein Paket zum Versand abzugeben.

P Kundenorientiert und praxisnah

Die Liberalisierung des Postmarktes bie­ tet der Bank als verlässlichen, regionalen Partner, dem entsprechendes Vertrauen entgegengebracht wird, gute Marktchancen. Durch das zusätzliche Angebot von Post­ dienstleistungen und der Aufrechterhaltung des bislang gewohnten Dienstleistungspa­ ketes „Post & Bank“ bietet das Konzept der Paketeria­Post vielfältige Leistungen. Kunden können bequem verschiedene Käufe mit dem Gang zu ihrer Bank ver­ binden. Zusätzlich zum Postservice ­ dem Kernbereich der Mehrwertfiliale ­ bietet das Konzept verschiedene Services, die sich hervorragend in die vertraute Atmosphäre einer Bank einbinden lassen und von dem hohen Serviceanspruch der Bankmitarbei­ ter getragen werden. Beispielsweise kann die Bank mit einer unabhängigen Energie­ beratung vor Ort ihren Kunden einen Strom und Gasttarif­Check anbieten und ihnen helfen Energiekosten zu sparen. Eine Online­Apotheke ermöglicht den Kunden die Option, via Paket sich nicht verschreibungspflichtige Produkte vor Ort liefern zu lassen. Service und die Chance auf Kosteneinsparung wird wieder zu­ rück in die regionale Fläche gebracht. Die Homepage wurde um die Paketeria­Post Module angepasst, die Online­Apotheke und Strombörse verlinkt. Weitere intelli­ gent verknüpfte Module vervollständigen

P

Der Autor Peter Klaßen ist Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain eG

das Konzept ­ kundenorientiert und praxis­ nah. Der Kopier­ und Print­Service spart vielen Kunden weite Extra­Wege, die An­ nahme von Druckerpatronen zur günstigen Wiederbefüllung rundet das Portfolio ab. Es wird eine interessante Erfahrung sein, zu sehen, wann der Kunde alte Gewohn­ heiten und alte Wege verlässt und diese neuen Vorteile erkennt und annimmt. Ein entsprechendes Marketingkonzept fördert diesen Prozess. Für die Filialen wurde eine Standortanalyse durchgeführt; darauf basierend erfolgte die gezielte Entscheidung für die Auswahl der Module für die unterschiedlichen Stand­ orte. Die Shops werden von der Bank und mit bankeigenen Mitarbeitern betrieben. Dies hat den Vorteil, dass die Kundendaten mit den entsprechenden Auswertungs­ möglichkeiten der Vertriebstools genutzt werden können, um die Kunden gezielt ansprechen zu können, z. B. zum Thema Strom­ und Gas­Tarif­Check. ■

Anzeige

3X Banktechnik Eitswiesenstraße 8 73092 Göppingen-Heiningen Telefon 07161/94316-0 info@banktechnik.de

Projektmanagement

Raumbildende Maßnahmen

Mitarbeiterbegleitung

Marketing während des Umbaus

4 93 494 495 Anzahl Studioplanungen 496 Anzahl durchgeführter Projekte 4 1 7 4 18 4 19 Prozessoptimierung

Machbarkeitsstudien & Gutachten

Projektmanagement Zeit und Geld zu verwalten ist ein von der Architektur losgelöster Baustein. Mit Hilfe von modernen Werkzeugen werden alle Maßnahmen und Prozesse sorgfältig überwacht und revisionsgerecht dokumentiert. Nutzen Sie die Erfahrung von mehreren 100 Projekten.

bank objekte – oktober 2010

11


Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich

Objektbericht

Symbiose aus Atmosphäre und Funktionalität Zusätzliche Beraterbüros und die Verlegung der beiden Eingänge sowie der Kasse: Konkrete Wünsche der Raiffeisen-Volksbank vor der Neugestaltung ihrer Hauptstelle in Aurich. Nach dem Umbau präsentiert sich die mitten am Marktplatz gelegene Geschäftsstelle nun als moderner, kundenorientierter und leistungsfähiger Standort – und mit vier zusätzlichen Büros. 12

bank objekte – oktober 2010


E

ine großzügige Passage konnte durch die Verlegung der beiden Eingänge in die Mitte des Gebäudes geschaffen werden. Im vorderen Bereich befindet sich der farblich dezent gestaltete Selbstbedienungs-Bereich, der übersichtlich und funktionell angeordnet ist. Hier wurden Geldautomaten mit Ein- und Auszahlfunktion, je ein Münzzählgerät sowie Münzrollengeber, Serviceterminals und Kontoauszugsdrucker installiert. Hinter der SB-Gerätewand liegt der Technikraum und die Kasse. Mit dem Umbau konnten nun auch die bankinternen Arbeitsabläufe optimiert werden, z. B. bei der Geldbearbeitung. Der SBBereich wird nach Geschäftsschluss mit

Optischer Blickfang in der Kundenhalle

P P

sind die Dialog-Tresen aus Buche

einer automatischen Glastrennwand vom Servicebereich getrennt und ist dann weiterhin über den Haupteingang zugänglich. Durch die Transparenz dieser Raumabgrenzung vermittelt die Kundenhalle dem Besucher der SB-Zone auch nach Geschäftsschluss Offenheit und Großzügigkeit. Verstärkt wird dieser Eindruck bei Tag durch die pyramidenförmigen Oberlichter, durch die viel natürliches Licht hereinfällt. Diese wurden während der Umbauphase mit neuen Beleuchtungskörpern unter Berücksichtigung innovativer und energieeffizienter LED-Technik bestückt. Quadratische Downlights sorgen darüber hinaus für eine moderne wie funktionale Grundbeleuchtung in der Kundenhalle. Eyecatcher sind die speziell für diese Geschäftsstelle entworfenen Leuchten aus poliertem Stahlprofil über den Serviceelementen sowie im Wartebereich.

Warme Farben und weiche Materialien schaffen in den Beraterzimmern eine angenehme Atmosphäre

bank objekte – oktober 2010

13


P

Objektbericht

Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich

Im hinteren Teil der Passage laden bequeme Sessel zum Verweilen ein

P Diskretion

und Kommunikation

Die neue Kundenhalle ist übersichtlich und vom Servicepersonal gut einsehbar. Als optischer Blickfang wurden drei 14

bank objekte – oktober 2010

große Dialog-Tresen aus Buche an einer Seite positioniert, die von beiden Eingängen für den Besucher gut zu sehen sind und zu persönlichen Gesprächen einladen. In der Kundenhalle sind Far-

ben, Formen und Funktionen perfekt aufeinander abgestimmt und sorgen für eine freundliche, angenehme Atmosphäre. Dort erlebt der Kunde sowohl Diskretion als auch Kommunikation.


In der gesamten Baumaßnahme spielte die Akustik eine große Rolle. Um die Geräusche in der Geschäftsstelle angenehm zu dämpfen, wurde die Decke im EG komplett als hochwertige Akustik-Spritzputz-Decke ausgeführt. Die Teppichböden entsprechen den besten Standards, vor allem in der so wichtigen Schallschutztechnik. Die verschiedenen Bereiche der Bank werden auch durch den Einsatz unterschiedlicher Materialien unterstrichen: Im SB-Bereich mit angrenzendem Service und im Eingangsbereich, wo viel Kundenverkehr ist, finden sich hochwertige sandfarbene Feinsteinzeugplatten im Format 20x120cm, die an einen Dielenboden erinnern. Im ruhigeren Beratungsbereich wurde ein anthrazitfarbener Teppichboden mit silbernen Quadraten verlegt.

Im hinteren Teil der Passage laden bequeme Ledersessel zum Verweilen ein. Wer etwas mehr Diskretion sucht, kann in einem der beiden Sofas mit hoher Rücken- und Seitenlehne Platz nehmen und bei einer Tasse

Die fein aufeinander abgestimmten Gestaltungselemente Farbe, Material und Licht sorgen in dieser Geschäftsstelle für eine helle, freundliche und einladende Atmosphäre – seriös und diskret in den Beratungsbereichen. Insgesamt wurde ein zeitgemäßes Ambiente geschaffen, das Offenheit, Kompetenz und Vertrauen vermittelt. ■

P

Tee mit seinem Kundenberater „klönen“, wie man in Ostfriesland sagt. Und auch für die kleinen Besucher wurde ein ansprechender Bereich mit Holzspielzeug und kindgerechtem Computer geschaffen. Im Zuge des Umbaus wurden auch die Büros der Berater im Erdgeschoss und in den Obergeschossen neu gestaltet. Hierfür wurden die Anforderungen und Wünsche der Mitarbeiter und der Vorstände abgefragt und vom Planer Alf Vielitz aus Rastede soweit wie möglich umgesetzt. Warme, gedämpfte Farben, weiche Materialien und harmonische Formen schaffen eine angenehme Atmosphäre. Be- bzw. Entlüftung- sowie Kühlsysteme sorgen für ein den Außentemperaturen angepasstes Wohlfühlklima. Die Büros sind mit transparenten Glastrennwänden versehen, jedoch sind die Holzrahmen mit spezieller Akustikverglasung ausgeführt worden. Die oberen Etagen wurden ebenfalls modernisiert, um dem gesamten Haus ein einheitliches Erscheinungsbild zu geben. Im 1. Obergeschoss befinden sich die Räume der Firmenkundenberater, eine Etage darüber die Vorstandszimmer mit Sekretariat und Sitzungsraum. In allen Etagen wurde der Grundriss optimiert, um Abläufe zu vereinfachen und Räume zu verbinden.

Eyecatcher sind die speziell entworfenen

Leuchten aus poliertem Stahlprofi l

Das Objekt auf einen Blick

Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich Bauherr: Raiffeisen Volksbank eG Bilanzsumme: 1.122 Mio. Euro Geschäftsstellen: 21 Mitarbeiter: 280 Umbauter Raum: ca. 3.580 m3 Nutzfläche gesamt: 1.300 m2 Nutzfläche SB-Bereich: 70 m2 Nutzfläche Büros EG: 291 m2 Nutzfläche Büros 1.+2.OG: 334 m2 Bau- / Umbauzeit: 9 Monate Kosten: 1,2 Mio. Euro Entwurf und Bauleitung: AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede Fotos: Tobias Frick, Oldenburg

bank objekte – oktober 2010

15


Fachbeitrag

Moderne Banktechnik

Barrierefreies Banking Unter dem Motto „Barrierefreiheit“ verfolgt die Kasseler Bank seit mehreren Jahren bei ihren Neu- und Umbauten vor allen Dingen das Ziel: den behindertengerechten Zugang und problemlose Nutzung der modernen Banktechnik.

P

W

P

Mit Hilfe der Informationstafel vor der SB-

Bank können sich sehbehinderte Menschen orientieren

16

bank objekte – oktober 2010

Speziell gearbeitete Fliesen mit Bodenindika-

Die SB-Geräte wurden unter Einhaltung der

P

toren erleichtern die Orientierung

P

as bedeutet eigentlich „behindertengerecht“ oder „barrierefrei“ im Zusammenhang mit dem Serviceangebot einer Bank? Um eine exakte Antwort auf diese Frage zu bekommen, galt es im Jahr 2007 zu Beginn der Planungen des Pilotprojektes, die Sichtweise betroffener Menschen kennenzulernen. Vertreter verschiedener Behindertenverbände der Stadt Kassel wurden von Anfang an in die Konzeption der neuen SB-Bank eingebunden. Der Kontakt und der Austausch zu den „Experten“ waren für die spätere Umsetzung offenkundig von Vorteil. In vielen Gesprächen wurden unterschiedliche Erkenntnisse gesammelt und gezielt Problembereiche aufgedeckt. Über viele Details musste nachgedacht werden, die ohne die spezielle Unterstützung nicht bedacht worden wären. Dennoch war es allen Beteiligten bei der Umsetzung wichtig, dass nicht der Eindruck entstehe, nur eine Bank für Menschen mit Handicap einzurichten. Im Gegenteil: mit einer modernen

Eine Sprachsäule am Eingang erläutert u.a.

Diskretionskriterien angeordnet

akustisch den Standort der Geräte

Gestaltung und einem offenen Ambiente wollte man eine „Bank für alle Kunden“ schaffen.

P Konsequent barrierefrei

Nach den ersten Erfahrungen und Erfolgen, die das Pilotprojekt „barrierefreie SB-Bank“ mit sich brachte, folgten weitere behindertengerechte Neu- und Umbauten. Heute sind bereits sechs Zweigstellen sowie SB-Bereiche der Kasseler Bank auf die Bedürfnisse behinderter Menschen ausgerichtet. Der Erfolg gibt dieser Arbeit Recht. „Allein durch konsequentes Nachdenken sind Lösungen ohne großen Kostenfaktor entstanden. Mit modernen technischen Mitteln und einfachen architektonischen Gestaltungselementen können große Veränderungen erzielt werden, die das selbständige Leben vieler Menschen erleichtern“, so Volker Stern, Vorstandsmitglied der Kasseler Bank. Bei zukünftigen Projekten der Kasseler Bank gilt es somit für die Planer das Konzept der „Barrierefreiheit“ nach den eigens aufgestellten Kriterien umzusetzen.

Die SB-Bank Wehlheiden, die das Architekturbüro ErlenPartnerArchitekten aus Köln gestaltet hat, ist voll und ganz behindertengerecht eingerichtet. Basierend auf vielen Erfahrungen vergangener Projekte konnte hier ebenfalls im Innen- sowie Außenbereich der SB-Bank Barrierefreiheit erreicht werden. „Bei unserer Umsetzung haben wir bewusst die Elemente der Barrierefreiheit in die räumliche Gestaltung integriert, ohne dass sie zwingend in den Vordergrund treten“, erklärt Architektin Carola Erlen. „Dank der Verwendung von glatten Materialien und harmonischem Design ist eine SB-Bank entstanden, die die konzeptionellen Grundlagen der Barrierefreiheit beachtet und dennoch in ihrer Bauweise für die Kasseler Bank einzigartig ist.“ Bereits vor der SB-Bank befindet sich im Türbogen eine Informationstafel, mit deren Hilfe sich sehbehinderte Men-

und offen gestaltet


„Allein durch konsequentes Nachdenken sind Lösungen ohne großen Kostenfaktor entstanden. Mit modernen technischen Mitteln und einfachen architektonischen Gestaltungselementen können große Veränderungen erzielt werden, die das selbständige Leben vieler Menschen erleichtern.“ Volker Stern, Vorstandsmitglied der Kasseler Bank

schen orientieren. Der Grundriss mit allen SB-Geräten ist ertastbar und in Blindenschrift erklärt. Des Weiteren steht im Eingangsbereich eine Sprachsäule, die auf Tastendruck akustisch den Standort der technischen Geräte sowie alle Details zur Bedienung erläutert. Die hinterlegte Audio-Datei kann in ähnlicher Variante auf der Homepage der Kasseler Bank angehört oder heruntergeladen werden. Mit zusätzlichen Hinweisen ausgestattet – beispielsweise Informationen zur Verkehrsanbindung oder den Öffnungszeiten – haben sehbehinderte Menschen schon zu Hause die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck über die Geräteaufstellung in der Filiale bzw. die Handhabung der technischen Ausstattung zu verschaffen. Bei der Anordnung der SBGeräte ist besonders auf die Einhaltung von Diskretionskriterien geachtet worden und installierte Trennwände sorgen für einen zusätzlichen Sichtschutz. Innerhalb der SB-Bank erleichtern speziell gearbeitete Fliesen mit

Bodenindikatoren die Orientierung. Unmittelbar vor den Geräten ist der Belag so gestaltet, dass er sich farblich vom Untergrund abhebt und schwer Sehbehinderten eine Standortbestimmung ermöglicht. Die für die Bodenindikatoren verwendete Folie ist besonders robust und dank ihrer erhabenen Struktur sogar mit dem Blindenstock ertastbar. Gut zu erreichen sind die SB-Geräte auch für gehbehinderte Menschen, die auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen sind. Der mit einer Rampe versehene Eingang ermöglicht einen barrierefreien und problemlosen Zugang. Ein unterfahrbarer Geldausgabeautomat erleichtert besonders Rollstuhlfahrern dank der Beinfreiheit die eigenständige Bedienung von vorne. Dieser verfügt über große, fühlbare Tasten, die für einen sehbehinderten Menschen die Bedienung erleichtern und so den Besuch der SBBank ohne fremde Hilfe gestatten. Auch nach

P

Die Autorin Christina Hackenberg

ist Dipolm-Ökonomin und hat Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkten Marketing und Management studiert. Seit Januar 2010 ist sie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kasseler Bank zuständig.

mehreren erfolgreichen Neu- bzw. Umbauten von Bankstellen besteht weiterhin bei jedem neuen Projekt eine enge Zusammenarbeit mit Vertretern der Behindertenverbände. Durch diese sehr wertvolle Mitarbeit kann das Konzept der „Barrierefreiheit“ immer wieder auf die erforderlichen Umstände zugeschnitten und umgesetzt werden. n Anzeige

bank bankobjekte objekte––oktober august 2010

17


Fachbeitrag

Vertrieb

Die Zukunft von Filialen und Filialen der Zukunft Der Trend zur Intensivierung des Kundenmanagements hat für das Vertriebsmanagement weitreichende Konsequenzen, insbesondere bei der Gestaltung der Filialen werden vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen sein.

D

Von Claus-Peter Praeg, Fraunhofer IAO ie Rolle von Filialen ist seit Jahren sehr großen Veränderungen unterworfen. Die Filialnetze der Banken wurden in den vergangenen Jahren vor allem wegen der hohen Kosten des Standortbetriebs und der beobachteten rückläufigen Kontaktfrequenz zunehmend in Frage gestellt. Zahlreiche Filialstandorte wurden insbesondere in den Jahren nach dem Jahrtausendwechsel geschlossen und die Bankautomation an den verbliebenen Standorten voran getrieben. Ergebnisse der Trendstudie „Bank & Zukunft 2010“ zeigt, dass Banken wieder dazu übergehen, ihre Nähe zum Kunden zu intensivieren. Als prioritärste Maßnahme verfolgen Banken eine Intensivierung des Kundenmanagements.

Drei Viertel der Studienteilnehmer sehen darin eine Antwort auf den intensiven Wettbewerb am Markt. Im Rahmen des Kundenmanagements stehen insbesondere eine Verbesserung der Potenzialausschöpfung bei Bestandskunden sowie generell eine verbesserte Kommunikation mit den Kunden auf der Agenda der Banken. Die Intensivierung des Kundenmanagements hat auch weitreichende Konsequenzen für das Vertriebsmanagement der Banken. Insbesondere bei der zukünftigen Gestaltung von Filialen werden vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen sein. Das Kundenverhalten hinsichtlich der Informationsbeschaffung („kundigere Kunden“), den präferierten Kommunikationswegemix („persönlich und medial“) und

auch der effizienten Transaktionsabwicklung („Nutzung verschiedener Kanäle, je nach Situation“) haben sich insbesondere in den letzten zehn Jahren nachhaltig verstärkt. Zwar zeigen Kundenbefragungen, dass die Filiale auch heute noch ein wichtiger Anlaufpunkt für die Kunden darstellt, sie wird jedoch überwiegend für die Geldversorgung oder einfache Services genutzt, die auch ohne persönlichen Kontakt abgewickelt werden können. P Modernisierungsbedarf der

gesamten Filialnetze Die Banken sehen ihre Filialnetze auf die aktuellen und künftig erwarteten Heraus-

Modernisierung der Filialen in der Fläche

42%

Ausbau der Services an den SB-Geräten in der Filiale

30% 21%

Herauslösung des Private Banking aus den Flächenfilialen

4%

14% 11%

Etablierung von Leuchtturmfilialen

7%

Etablierung von Zielgruppenzonen in der Filiale

20%

11% 10%

10% 8% 7%

Eröffnung neuer Filialstandorte

3% 4%

Ausbau von Filialen zu Dienstleistungszentren

8%

6% 6%

Themenfokussierte Filialen

13%

5% 4% 2%

Auslagerung des Standortbetriebs an Dritte

1% 2% 0

bank objekte – oktober 2010

36%

15%

9%

Schließung von Standorten

18

52% 54%

2010 2013 2015

5% 10

20

30

40

50

60


P Investitionsschwerpunkte

im stationären Vertrieb Die Notwendigkeit der Modernisierung der Filialnetze wird von allen Bankengruppen übereinstimmend an erster Stelle genannt. Bezüglich des Zeitplans der Investitionen ergeben sich allerdings leichte Abweichungen. So nennen die Geschäftsbanken und Spezialinstitute einen deutlichen Investitionsschwerpunkt im Jahr 2013 (63 Prozent). Die Sparkassen hingegen bewerten den kurzfristigen Handlungsbedarf mit 42 Prozent deutlich niedriger als die anderen Bankengruppen, allerdings bewerten sie den mittelfristigen Handlungsbedarf in 2013 und 2015 mit jeweils 53 Prozent Nennungen deutlich höher. P Schließung von Standorten auch

in den nächsten Jahren kaum vermeidbar Die angestrebte generelle Modernisierung der Filialen in der Fläche wird ergänzt durch eine Auseinandersetzung mit spezifischen und standortbezogenen Filialformaten. Genannt werden zum einen zielgruppenorientierte Ansätze wie die Herauslösung des Private Banking aus den Flächenfilialen oder die Etablierung von Zielgruppenzonen in einer Filiale (z. B. Junge Kunden, Familien, Individualisten). Zum anderen werden angebots- und erlebnisorientierte Formate angestrebt, die durch das besondere Kundenerlebnis auch Ausstrahlungseffekte auf die Bankmarke und die Markenwahrnehmung erzielen sollen. Die teilnehmenden Banken sehen kurzfristig keine Notwendigkeit, den Standortbetrieb an Dritte auszulagern. In der Perspektive bis zum Jahr 2015 wird dies von jedem zwanzigsten Studienteilnehmer in Erwägung gezogen. P Der Automation folgen erweiterte

Serviceangebote im SB-Bereich Mit der Modernisierung des Filialvertriebs verbinden die Banken auch eine Weiterent-

wicklung der Bankautomation im SB-Bereich. Hier zeigt sich ein deutlicher Wandel im Verständnis und in den Erwartungen an den Einsatz von SB-Technologien. Der Automation folgte das Serviceversprechen einer zeitlichen und räumlichen Freiheit des Kunden. Im Falle der Bargeldversorgung sind die Kunden sogar nicht mehr auf die Geräte „ihrer“ Bank angewiesen. Zusammenschlüsse von Banken zur Sicherstellung einer für den Kunden kostenfreien Bargeldversorgung und Anpassungen in den Gebührenmodellen auf Druck regulatorischer Auflagen haben für mehr Kundenfreundlichkeit gesorgt. Die Ergebnisse der aktuellen Trendumfrage zeigen, dass heute und auch im Zeithorizont von drei Jahren jede dritte Bank (in der Gruppe der Sparkassen jede zweite Bank) den Ausbau der Services an den SB-Geräten in der Filiale als wichtiges Investitionsfeld bewerten. Es ist davon auszugehen, dass sich insbesondere der SB-Bereich von Filialen als Keimzelle eine Vielzahl weiterer Services für Kunden herauskristallisieren wird. Vor allem die sogenannten near-field Services und mobile Dienstleistungen werden die Erscheinung zukünftiger Filialen wahrnehmbar verändern. Die Integration der Filialen und der elektronischen Vertriebswege wird zukünftig ein wichtiges Erfolgskriterium bei der Gestaltung von Filialen darstellen. Mit der Intensivierung der Kundenkommunikation und -interaktion mittels sozialer Netzwerke, können Filialen dazu beitragen, dass die virtuelle Verbindung mit realen Orten der Begegnung sinnvoll kombiniert werden können. So sehen Kunden derzeit vor allem das Thema Vertrauen in die Bank, die Beratungsqualität sowie die Konditionen als wichtiges Kriterium bei der Wahl ihrer Bank an. Im Rahmen der Arbeiten des Innovationsforums „Bank & Zukunft“ werden derzeit Kundenbedürfnisse und -anforderungen an Banken intensiv erforscht, um darauf aufbauend neue Wege der Bank-Kunde-Beziehung entwickeln zu können. Des Weiteren werden in diesem Zusammenhang Möglichkeiten untersucht, um Filialen zukünftig an die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden gestalten zu können. Herausforderung für Banken und die Gestalter der Filialen wird es sein, die entsprechende Markenbotschaft und Identität einer Bank in der Form gestalten und umsetzen zu können, dass diese in jedem einzelnen Kundeninteraktionspunkt entsprechend wird. n

PERFEKTION

Anzeige

forderungen nur bedingt vorbereitet. Rund jede zweite Bank plant aktuell bzw. in den nächsten drei Jahren eine flächendeckende Modernisierung ihrer gesamten Filialnetze (siehe Abbildung), um darin die Leistungen der Bank besser dem Kunden näher bringen zu können.

Alles aus einer Hand > Planung > Projektierung > Tischlerei > Metallbau > Montage

Auf dem Windhorst 65 48565 Steinfurt-Borghorst Telefon 0 25 52 / 99 76-0 Telefax 0 25 52 / 99 76-69 00 info@concept-gruppe.com www.concept-gruppe.com


Fachbeitrag

Planung

Geschäftsstellen effizienter planen Die Geschäftsstelle ist und bleibt die wichtigste Anlaufstelle für Bankkunden, muss sich aber jederzeit dem aktuellen Verbraucherverhalten anpassen. Vielfältiger Service, noch intensivere Vertriebsaktivitäten und die Zufriedenheit der Kunden sind nur einige Aufgaben der Geschäftsstelle von morgen.

D

Leitgedanke ist die Gestaltung eines wahrnehmbaren Mehrwerts beim Besuchs eines Kunden in einer Geschäftsstelle, der zu höherem Vertriebserfolg einer Bank führt. Geschäftsstellen prägen das persönliche Gesicht einer Bank und dienen als wichtige Kontaktschiene zum Kunden. Kundennähe bedeutet damit nicht nur lokale Präsenz, sondern auch sinnvolle Erreichbarkeit und hohe Kompetenz. Für knapp zwei Drittel der Kunden sind diese Aspekte entscheidungsrelevant für die Wahl ihrer Hausbank. Gerade für komplexe Themen wie Altersvorsorge, Geldanlage oder Kreditfinanzierung ist die funktionierende Geschäftsstelle die bevorzugte Anlaufstelle. Um das Umsatzpotenzial pro Kunde noch konsequenter als bisher auszuschöpfen, erachten die Institute die Geschäftsstellen für das Beratungsgespräch mit dem Kunden als gut geeignet. Maßnahmen zur Neuposition der Geschäftsstelle sind nicht zuletzt erforderlich, um das zwar lukrative, aber zugleich auch kostenintensive Geschäft dauerhaft auf wirtschaftliche Grundlagen zu stellen. Hand in Hand mit einer deutlichen Ausweitung der Vertriebsaktivitäten. Erklärtes Ziel aller Aktivitäten: ein proaktiver Vertrieb, um die Qualität des Verkaufs zu steigern. P Selbstbedienung

Dreh- und Angelpunkt in der Geschäftsstelle ist die Selbstbedienung. Die entlastet das Personal jedoch nur, wenn sie stärker als bisher

20

bank objekte – oktober 2010

P

ie Geldinstitute wollen zukünftig mehr Kundennähe zeigen und investieren vor allem in den intensiveren Kundenkontakt. Dabei soll insbesondere den Bestandskunden ein neues Erlebnis ihrer Bank geboten werden. Viele Geldinstitute haben bereits damit begonnen, erheblich in ihre Geschäftsstellen zu investieren, diese auf verstärkten persönlichen Vertrieb zuzuschneiden und entsprechend zu repositionieren. Die Geschäftsstelle wird auch zukünftig das persönliche Gesicht einer Multikanalbank sein. Sie ist aber vor dem Hintergrund der geänderten Kundenanforderungen und auch der Weiterentwicklung neuer Vertriebskanäle zu positionieren.

Bei dieser Filiallösung finden Bankkunden und Bankberater wieder leichter zusammen

als Teil der Gestaltung verstanden wird und nicht am Eingang zur Geschäftsstelle als Barriere wirkt, die dem Kunden Schwellenangst vermittelt. Weitere Voraussetzung ist, dass die Selbstbedienung verstärkt zum Vertrieb banknaher und sogar bankferner Produkte und Dienste genutzt wird, im Sinne von Erlös- und Ertragssteigerung. Ihre Eignung dazu haben das Aufladen von Handy-Karten am SBAutomaten und der Verkauf von Tickets oder Briefmarken bewiesen. Voraussetzung für den intensiveren Kontakt zum Kunden sind jedoch neue Szenarien, abhängig vom jeweiligen Standort und der lokalen Kundenstruktur. In den unterschiedlichen Varianten muss sich der entsprechende Betreuungsbedarf widerspiegeln. Zwangsläufig wird das zu völlig unterschiedlichen Ausprägungen der Gestaltung führen. Beispiel Geschäftsstelle in einer Einkaufsmall mit viel Laufkundschaft: Sie wird eher Standardprodukte vorhalten, dafür aber das Augenmerk auf die Bargeldversorgung des umliegenden Einzelhandels legen. Anders eine Zweigstelle in Uni-Nähe: Hier wird sich bevorzugt ein High-Tech-Konzept anbieten, beispielsweise mit dem Abruf von weiterführenden Informationen vom digitalen Plakat auf das Handy.

P Neue Raumkonzepte

In Stadtzentren aller Größenordnungen dürfen sich Mischformen unterschiedlicher Couleur durchsetzen, vorzugsweise in Kooperation mit Partnern, sowohl aus dem Verbund als auch aus der kommunalen Szene und sogar mit bankfremden Anbietern, ob es nun Reisebüros sind oder Handy-Shops, Bäckereien oder Blumenläden usw. Im Vordergrund steht immer, den Kunden Anreize zu geben, überhaupt den Fuß in die Geschäftsstelle zu setzten, damit die Berater spontan auf den Kunden zugehen können: Dieses Vorgehen bedeutet freilich, in wesentlich kürzeren Zeithorizonten bei den Umbauten zu denken als in den bislang üblichen 15 bis 20 Jahren. Neue durchdachte Raumkonzepte erleichtern inzwischen eine schnelle und individuelle Umgestaltung, wenn sich die Umfeldbedingungen oder der Stand der Technik ändern. Und davon ist auszugehen, dass sich diese Zyklen weiter verkürzen. Unabdingbar für eine zukunftsfähige Ausrichtung ist eine nachhaltige Struktur der Geschäftsstellen, deren Grundlagen bereits bei der Planung gelegt werden. Damit geraten – neben der architektonischen Gestaltung – vor allem die Prozesse ins Blickfeld.


Anzeige

Geplante Eingriffe und Änderungen lassen sich zudem in ihren Auswirkungen simulieren. Damit sinkt nicht nur das Risiko von Fehlinvestitionen deutlich. Auch lässt sich der Bedarf an SB-Systemen maßgenau auf Transaktionsvolumen und -zahl am jeweiligen Standort zuschneiden. Das führt in vielen Fällen zu Einsparungen, in anderen zu höherer Servicequalität durch Abbau von Warteschlangen. Ebenso ist zu erkennen, ob der Personalbestand vor Ort dem Kundenaufkommen angemessen ist. Spitzenbedarf, etwa zum Spätvormittag und Spätnachmittag sowie zum Monatsende hin, ist auf diese Weise durch punktgenaue Steuerung der Einsatzzeiten des Personals leichter aufzufangen. Nicht umsonst rangiert die Analyse zur Kundenstromerfassung in der Geschäftsstelle auf einem der vordersten Plätze auf der Wunschliste der Entscheider. P Planungsphase

In der Planungsphase müssen unterschiedliche Fragen geklärt werden. Zum Beispiel: Wie wirkt sich die Schließung von Kassenarbeitsplätzen auf den Kundenservice aus? Wie entwickeln sich Kosten und Gewinn nach der Strukturierung oder zu welchen Zeiten SBGeräte sind überlastet? Zum Leistungsspektrum zählt zudem, den Flächenbedarf einer Geschäftsstelle unter die Lupe zu nehmen. Immer mehr Geldinstitute setzen auf eine neue überzeugende Geschäftsstellengestaltung. Und die Resonanz der Kunden und Mitarbeiter sowie die Vertriebsergebnisse geben ihnen Recht. Besonders positiv schlägt dabei zu Buche, dass sich dabei auch teilweise mit weniger Aufwand viel bewirken lässt. P Gestaltung

85 Prozent aller Informationen bezieht der Mensch über seine Augen. Visuelle Eindrücke führen zu einer schnellen, schwer widerrufbaren Urteilsbildung und beeinflussen Kompetenzwahrnehmung und Verhalten. Deshalb P

Der Autor Hans-Jürgen Hoffmann hat in über 30 Jahren schon über 500 Bankprojekte realisiert.

ist die Gestaltung einer Geschäftsstelle auch so wichtig. Raumaufteilung, Farb- und Materialeinsatz, Blickführung, Orientierungshilfen und die effiziente Präsentation von Angeboten – das alles spielt dabei eine Rolle. Gestützt auf Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie sollten diese Faktoren bei der Planung für die „Innengestaltung von Geschäftsstellen“ berücksichtigt werden. Leitidee ist, den Dialog mit dem Kunden zu fördern und intensiver mit ihm ins Gespräch zu kommen In der modernen Geschäftsstelle ist alles darauf angelegt, Frequenz und Aufenthaltsdauer des Kunden zu steigern, sein Interesse zu wecken und ihn zu veranlassen, sich instinktiv in die gewünschte Richtung zu bewegen: also hin zu den Aktionsflächen und Dialogpunkten, wo die Mitarbeiter ein Beratungsgespräch initiieren können. Um eine herkömmliche Geschäftsstelle auf diese Ziele auszurichten, muss nicht immer komplett um- oder neu gebaut werden. Oft reichen schon wenige, aber zielgerichtete Optimierungsmaßnahmen. Das Schaufenster zum Beispiel wird als vorhandene Werbefläche häufig noch immer vernachlässigt und lässt meist größtmögliche Transparenz nach innen vermissen. Gut gestaltete Schaufenster präsentieren aktuelle, markengerechte Botschaften mit einer zentralen Gesamtaussage. Diese muss der Kunde in wenigen Sekunden im Vorbeigehen erfassen können. Deshalb ist weniger manchmal mehr, in jedem Fall gilt es, Neugierde zu wecken. Ein übersichtliches Zuviel an Kommunikationsangeboten schreckt ab, nur dosierte und fokussierte Kommunikation erreicht den Kunden. Als effiziente Maßnahme können temporäre Aktionsflächen in der Kundenhalle mit attraktiven Lösungen überraschen und Gesprächsanlässe bieten. Sie sollten jedoch in einem markentypischen Rahmen bewegen. Hier setzt eine neue Kommunikationswand an. Dies und mehr sind Ansatzpunkte für schnell erreichbare, kostengünstige Verbesserungen, die sich auch in bestehenden Geschäftsstellen problemlos integrieren lassen. P Fazit

Steigerung der Aufenthaltsdauer in der Geschäftsstelle, deutlich mehr Kontakte zum Kunden und höhere Abschlussquoten, das sind wesentliche Kriterien für die Überlegenheit gegenüber herkömmlicher Geschäftsstellenkonzepten. n


Bildquelle: Dobergo

MarktĂźbersicht

Bankplaner und Bankeinrichter 22

bank objekte – oktober 2010


Wie richte ich meine Bank zeitgemäß und modern ein? Wo stehen die interessantesten Bankobjekte in Deutschland? Wer kann am besten mit seiner Erfahrung auf meine Wünsche eingehen? Wo sitzt der richtige Partner für mich? Viele namhafte Bankplaner bzw. Bankeinrichter stellen sich vor und geben Ihnen in dieser umfangreichen Marktübersicht wertvolle Tipps und Ideen für Ihre Um- bzw. Neubaumaßnahmen

bank objekte – oktober 2010

23


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

Bankplaner und Bankeinrichter - Navigator Wo finde ich meinen Bankplaner/Bankeinrichter in Deutschland

Kiel

SchleswigHolstein

MecklenburgVorpommern

BancArt Jörg Zucker GmbH

Schwerin

Rastede

Hamburg

AV Planungsbüro Alf Vielitz

Bremen raumplan Planung + Konzeption GmbH TEAMPLAN Josef Meyer GmbH

Niedersachsen BancForum GmbH

Nordhorn

Forum4 Planung&Design BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co. KG Concept Gruppe Hoffmann Interior GmbH

Minden

Steinfurt

Coppenbrügge

Magdeburg

NordrheinWestfalen

Selecta-Werk GmbH Bank Design GmbH & Co. KG

Düsseldorf

Arnsberg Schalksmühle

Hessen

Noll Werkstätten GmbH

Bredt und Partner

Sachsen

Thüringen

Fernwald

Fachbach

KREOR Mitte GmbH

Dresden

Erfurt

BC BANK concept

VR-BAUREGIE GmbH

Brandenburg

SachsenAnhalt

Köln

ErlenPartnerArchitekten GbR

AMP GmbH

Hannover

Rosendahl

WINI Büromöbel G. Schmidt GmbH & Co. KG

Berlin

Potsdam

Eschborn Rheinland Wiesbaden Pfalz

Frankfurt Baumgärtner GmbH

Alzenau Darmstadt

Mainz

Haßfurt

Saarbrücken

3X Bankprojekt GmbH

BadenWürttemberg

Bayern

Ellwangen

3X Banktechnik GmbH

Stuttgart Dobergo GmbH & Co. KG

Heiningen Marktl

Loßburg Kiefer & Sohn GmbH

24

bank objekte – oktober 2010

München

Kammerl + Kollegen

Türkheim Denzlingen

Oberhaizinger GmbH

Pfaffing


P 3X Bankprojekt GmbH Ellwangen/Killingen Ansprechpartner: Mario Walter Telefon: (0 79 65) 90 09 53 E-Mail: m.walter@abwalter.de Firmengründung: 1999 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? ca. 20 Jahre

• Umbau Geschäftsstelle 018 Frankfurter Sparkasse im Jahr 2008: kompletter schlüsselfertiger Innenausbau inkl. Elektro und Klima und Generalplanung Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Ein erfahrenes Büro / Unternehmen mit der Planung beauftragen, keinen ortsansässigen Architekten, der sich zwar mit dem Gebäude, aber nicht mit bankspezifischen Kriterien (Sicherheit etc.) auskennt, „Alles aus einer Hand“, d.h. schlüsselfertige Planung

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 500 Projekte Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • VR Bank Neu-Ulm/Weißenhorn eG im Jahr 2005: komplette Einrichtungsplanung und Möblierung • Umbau Hauptstelle Raiffeisenbank Nahe eG im Jahr 2007: kompletter schlüsselfertiger Innenausbau inkl. Elektro und Klima und Generalplanung

P 3X Banktechnik GmbH Heiningen Ansprechpartner: Jürgen Klotz, Innendienstleiter Telefon: (0 71 61) 9 43 16 16 E-Mail: jklotz@banktechnik.de

Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 40 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 800

Firmengründung: 1996 als AG (2001 Umwandlung in GmbH) Tätigkeitsbereich: Deutschland, Benelux Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Detmold – Geschäftsstelle Lage • Sparkasse Meisen – GS (Mitte) • Kreissparkasse Riesa-Großenhain – Hauptstelle • Volksbank Mosbach eG – Hauptstelle • Sparda Bank Berlin eG Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Die verbindliche Absicherung von Zeit und Geld, Zugriff zu ständiger Dokumentation und Fortschreibung, Einbinden und Begleiten der Mitarbeiter von der ersten Stunde an, Geschäftsprozesse auf den Prüfstand stellen, nicht nur die Kassenprozesse, funktionsbetonte Planung, der zukünftigen Entwicklung entsprechend, ultimative Flexibilität für die Zukunft, anlehnen am Einzelhandel, lokales Gewerbe an der Ausführung beteiligen, ereignisorientierte Vergütung der Planungsleistungen, die Vergütung von Warenlieferungen trennen, Reduzierung von Umbauzeiten, Vermeidung von Interimslösungen

bank objekte – oktober 2010

25


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

P AMP GmbH Hannover Ansprechpartner: Alfred Müller Telefon: (05 11) 39 48 840 E-Mail: alfred.mueller@amp-hannover.de Unternehmensgründung: 1999 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? seit 1985 An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 300 (1985 bis 1999 bei Alex Linder) Tätigkeitsbereich: Norddeutschland, einschl. angrenzende neue Bundesländer Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Hildesheim – Hauptstelle • Volksbank Weserbergland, Holzminden – Hauptstelle • Volksbank Lüneburger Heide, GS Walsrode • Sparkasse Schaumburg, GS Bad Nenndorf

P AV Planungsbüro Alf Vielitz Rastede Ansprechpartner: Alf Vielitz Telefon: (0 44 02) 97 40 550 E-Mail: alf.vielitz@bankenplaner.de Firmengründung: 1997 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 22 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 300 Tätigkeitsbereich: gesamter norddeutscher Raum inklusive NRW Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Raiffeisen-Volksbank eG, Aurich, Hauptstelle • Volksbank Ganderkesee-Hude eG, Hude, Hauptstelle • Föhr-Amrumer Bank eG, Wyk auf Föhr, GS Amrum • Volksbank Cloppenburg eG, Cloppenburg, Hauptstelle • Raiffeisen-Volksbank Delmenhorst-Schierbrok eG, Delmenhorst, GS Heide

26

bank objekte – oktober 2010

• Volksbank Leinebergland, Delligsen – Hauptstelle Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Keine Angaben

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Raumakustik im Hinblick auf Diskretion und Schallschutz beachten, bauliche Überprüfung/Umgestaltung der Räumlichkeiten und ggfls. Anpassung an die Sicherheitsvorschriften der UVV Kassen, Kundenberatung in einem persönlich gestalteten Beratungsumfeld schaffen, Umgestaltung von Kassen- und SB-Bereichen, zeitgemäßen Service bei der Kundenbetreuung, moderne Wartebereiche mit Kundeninformationen und Getränken, nur kompetente Fachplaner für alle Disziplinen beauftragen, moderne Raumgestaltung mit aktueller Beleuchtungstechnik, Mitarbeiter in Planungen einbeziehen, Konsequenzen eines Umbaus bei laufendem Betrieb für Mitarbeiter und Kunden vor Baubeginn kommunizieren, Barrierefreiheit beachten, den Kunden in den Mittelpunkt stellen: „von Menschen für Menschen“, Einsatz von Kunstobjekten


P BancArt Jörg Zucker GmbH Hamburg Ansprechpartner: Axel Grawe Telefon: (0 40) 51 49 70 16 E-Mail: axel.grawe@bancart.de Firmengründung: 1993 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 30 Jahre

• Volksbank eG Lehrte-Springe-Pattensen-Ronnenberg, HGS Lehrte Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Lassen Sie sich rechtzeitig vor der Detailplanung intelligente Energiekonzepte aufzeigen, beachten Sie bei Umbauten die energetische Sanierung des Gebäudes, Planung einer Geschäftsstelle mit einer zielgruppengerechten Architektur, die den Bankkunden in den Mittelpunkt stellt, Zusammenarbeit mit einem Partner, der Preisgarantie sowie ein transparentes Projekt- und Kostencontrolling bietet, vor und nach jedem Umbau eine Gefährdungsbeurteilung durchführen

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 400 Banken und Sparkassen Tätigkeitsbereich: Nördliche Hälfte Deutschlands Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Union Bank, Hauptstelle Flensburg • Hamburger Sparkasse, Filiale 1 • Volks- und Raiffeisenbank Wismar, Hauptstelle • Volksbank Tecklenburger Land, Hauptstelle Ibbenbüren

P BancForum GmbH Berlin Ansprechpartner: Bernd Drewianka Telefon: (0 30) 93 66 78-20 E-Mail: Bernd.Drewianka@bancforum.de

worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Effizienz und Vertriebserfolg der Filiale sollten im Vordergrund jeder Neu- oder Umbauplanung stehen, Auswahl des richtigen Filialkonzepts, z. B. Mehrwert(post)filiale, das Sicherheitskonzept und eine energieeffiziente Planung, bankspezifische Funktionalität, Flexibilität und Wiederverwendbarkeit der Einrichtungssysteme

Firmengründung: 1999 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 20 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 450 Tätigkeitsbereich: überwiegend Nord- und Mitteldeutschland Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Die Hauptstelle und alle 12 Geschäftsstellen der Volksbank Raiffeisenbank Meißen Großenhain • Mehrere Filialen der Hannoverschen Volksbank • Raiffeisenbank Lauenburg Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen,

bank objekte – oktober 2010

27


Bildquelle: Selecta 28

bank objekte – oktober 2010


P BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co. KG Minden Ansprechpartner: Jürgen Riechmann Telefon: (05 71) 9 72 23-12 E-Mail: juergen.riechmann@banco-gmbh.de

Firmengründung: 1972 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? ca. 30 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 1700 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Raiffeisenbank München-Süd eG • Raiffeisenbank Westallgäu eG • Volksbank Dortmund-Nordwest eG • Sparkasse Schaumburg • Sparkasse Rotenburg ob der Tauber Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Ganzheitlicher Ansatz, Integration der Ablauforganisation in die Gebäudestruktur, Wiedererkennungsmerkmale / Innenarchitektur, ständige Flexibilität des Gebäudekörpers innen und außen

P Bank Design GmbH & Co.KG Schalksmühle Ansprechpartner: Jürgen Paschen Telefon: (0 23 51) 39 52-8/9 E-Mail: bank.design@t-online.de Firmengründung: 1998 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 30 Jahre

Flexibel einrichten, um auf die laufenden Veränderungen in organisatorischer und technischer Hinsicht regieren zu können, z.B. Deckengestaltung und Lichtarchitektur. Die Beleuchtung sollte flächenbezogen auf den Gesamtgrundriss ausgerichtet sein und nicht auf Arbeitsbereiche festgelegt. Wenn möglich Doppelböden einplanen. Belüftung, Kühlung oder Klimatisierung sind anzustreben. Raumaufteilung ohne fest mit den Böden verankerte Möblierung planen. Materialiauswahl beachten (Greenbanking). Personalschulung aktualisieren in Bezug auf Veränderungen im Kundendialog. Der Kunde soll beim Betreten leicht den Überblick über die Kundenhalle erhalten und sich problemlos orientieren können.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 250 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • PSD-Bank Hamburg • Spk. Hemer (Hauptstelle) • VB im Märkischen Kreis Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten?

bank objekte – oktober 2010

29


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

P BC BANKconcept Fernwald Ansprechpartner: Hans-Jürgen Hoffmann Telefon: (0 64 04) 66 74-10 E-Mail: info@bc-bankconcept.de Firmengründung: 2001 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 30 Jahre

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 500 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Uckermark, Hauptstelle Prenzlau • Volksbank Mittelhessen eG, Kundencenter Marburg Mitte (ehemals Hauptstelle Marburger Bank eG) • Hannoversche Volksbank eG, Kundencenter Linden (ehemals Hauptstelle Lindener Volksbank) • Volksbank Herborn eG, Hauptstelle • Sparkasse Grünberg, Hauptstelle Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Geschäftsstellen prägen das persönliche Bild einer Bank oder Sparkasse und dienen als wichtige Kontaktschiene zum Kunden und müssen sich an das veränderte Verbraucherverhalten anpassen. Kundennähe bedeutet damit nicht nur lokale Präsenz, sondern auch sinnvolle Erreichbarkeit und hohe Kompetenz. Für ca. 70 % der Kunden sind diese Aspekte entscheidungsrelevant für die Wahl ihrer Hausbank. Um Fehlinvestitionen bei der Neuplanung zu vermeiden, ist es wichtig, kostengünstig ein faszinierendes Ambiente mit hoher Funktionalität zu erreichen.

P Baumgärtner GmbH Hassfurt

Tätigkeitsbereich: weltweit

Ansprechpartner: Jürgen Baumgärtner Telefon: (0 95 21) 94 14-0 E-Mail: info@baumgaertner.com

Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Hagen • Sparkasse Gießen • Volk- und Raiffeisenbank Würzburg • Sparkasse Gelsenkirchen

Firmengründung: 1912 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 30 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 900

30

bank objekte – oktober 2010

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Dass die Bank sich einen guten Architekten, der auf Bankeinrichtung spezialisiert ist, als Partner sucht.


P Bredt und Partner Darmstadt Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Alexander Bredt Telefon: (0 61 51) 78 22 42 E-Mail: info@bredtundpartner.de Firmengründung: 1993 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 20 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 300

• Sparkasse Weserbergland, Hauptstelle Hameln und Geschäftsstelle Salzhemmendorf • Sparkasse Werra-Meißner, Mobile Geschäftsstelle Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Wer Bindungen erzeugen will, muss Emotionen ansprechen im Arbeits- und Begegnungsraum „Bank“. Wer Emotionen anspricht, gewinnt Vertrauen. Transparenz, klare Materialien und eine schöne Licht- Farbgestaltung sind dabei wesentliche Gestaltungsmittel. Bankinterne Abläufe mit Blick auf die nächsten Jahre rechtzeitig strukturieren und kommunizieren. Der Lebenszyklus von Gebäuden und Bauteilen, Nachhaltigkeit in Materialwahl und Energieversorgung stellen Aufgaben, für die es fachkundiger Planer bedarf. Der gestalterisch kompetente Planer führt alles zusammen.

Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Werra-Meißner, Hauptstelle Witzenhausen und Hauptstelle Eschwege • Sparkasse Fulda, Hauptstelle • Sparkasse Darmstadt, Geschäftsstelle Eberstadt

P Concept Gruppe Steinfurt-Borghorst Ansprechpartner: Martin Brinker Telefon: (0 25 52) 99 76-54 E-Mail: brinker@concept-gruppe.com Firmengründung: 2001 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 20 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Wenn es um die Neugestaltung einer Filiale geht, ist es besonders wichtig, dass die Zufriedenheit und Sicherheit der Kunden und Angestellten nach neuesten gesetzlichen Bestimmungen gewährleistet wird. Um Gesamtkonzepte in der Geschäftsraumgestaltung zu realisieren, sind innovative und kundenorientierte Einzellösungen notwendig. Eine offene Foyergestaltung, die individuelle und moderne Beleuchtungselemente im SB-Bereich beinhaltet, ist genauso wichtig wie Sichtschutzelemente und Raumabtrennungen im Beratungsbereich. Durch transparent und übersichtlich gestaltete Räume mit freundlichem Raumklima erreichen Sie den Kunden und damit seine Zufriedenheit.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 5000 (der größte Teil sind Dienstleistungsaufträge, Modifikationen, Teilumbauten, Ergänzungen, GU nur zum kleinen Teil) Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Hauptstelle Sparkasse Kamen • Hauptstelle Sparkasse Kleve • Pavillon Bassum • SB Geschäftsstelle der Sparkasse Neuss im Rheinpark-Center • Outdoor-Anlage Sparkasse Bielefeld

bank objekte – oktober 2010

31


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

P DOBERGO GmbH & Co. KG Lossburg-Betzweiler Ansprechpartner: Innenarchitekten der Planungsabteilung Telefon: (0 74 55) 309-0 E-Mail: vertrieb@dobergo.de Firmengründung: 1936 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 30 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Wir empfehlen immer auf den hohen Wiedererkennungswert des Institutes zu achten. Eine klare und übersichtliche Grundrissgestaltung, aufbauend auf der dazugehörigen Organisation des Geldinstitutes, hilft dem Kunden sich leicht zu orientieren. Dabei ist eine Einfachheit im positiven Sinne wichtig. Der hohe Wiedererkennungswert des jeweiligen Institutes darf dabei einer Individualität einer jeden Filiale nicht im Wege stehen. Es ist wichtig einen Ort zu schaffen, in dem sich Ihre Innovationen widerspiegeln und die Kunden sich wohl fühlen.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 300 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Die Sparkasse Bremen AG, Bremen • Vereinigte Volksbank EG Limburg, Limburg • Sparkasse Emsland, Meppen • Volksbank Filderstadt, Geschäftsstelle Sielmingen • Raiffeisenbank Essenbach, Geschäftsstelle Ergoldsbach

P ErlenPartnerArchitekten GbR Köln Ansprechpartner: Dipl. Ing. Dieter Erlen Telefon: (02 21) 93 18 93-0 E-Mail: office@ep-architektur.de

Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 36 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 87

Firmengründung: 1973 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Raiffeisenbank Rheinbach eG, Hauptstelle Neu und Umbau • VR Bank Pirmasens eG, Neu- und Umbau Hauptstelle • Kasseler Bank eG, An- und Umbau Hauptstelle • Kasseler Bank eG / Geschäftsstelle Wehlheiden • Volksbank Herford eG Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Der Erfolg eines Projektes hängt auch im Wesentlichen von der sorgfältigen Vorbereitung ab. Hierbei ist Grundlage die DIN 18205 Bedarfsplanung im Bauwesen. Zu klären sind: Organisations- und Bedarfsplanung mit Definition der Projektziele, -inhalte und -umfang, Projektorganisation und -ablauf (aktuell: internetbasierter Projektraum), Zeit- und Kostenrahmen, Ermittlung der Planungsteams – Verfahren – Beteiligte, erforderliche Gutachten vor Planungsbeginn, Art der Vergabe von Bauleistungen

32

bank objekte – oktober 2010


P Forum4 Planung&Design Minden (Westf.) Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Thomas Glabach Telefon: (05 71) 9 72 20 66 E-Mail: glabach@forum-4.de Firmengründung: 2002 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 15 Jahre

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? ca. 88 Tätigkeitsbereich: bundesweit und regional Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Müritz Sparkasse, Hauptstelle Waren • Volksbank Lübbecker Land eG, Hauptstelle Lübbecke • Sparkasse „Dahme Spreewald“, Hauptstelle in Königs Wusterhausen • Sparkasse „Dahme Spreewald“, Filiale Lübben • Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG, Hauptstelle „Finanz-Atrium“ Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? In einem zukunftsorientierten Planungs- und Gestaltungskonzept sind strukturelle Entwicklungspfade in den Bankinstituten sowie der Finanzbranche insgesamt einzubeziehen. Die Form und die Gestaltung von Räumen für die Umsetzung innovativer Vertriebskonzepte müssen sich aus ihrer Funktion sowie ihrem Nutzungszweck ableiten lassen. Von wesentlicher Bedeutung ist hierbei die Entwicklung und Förderung einer Innovationskultur als Grundpfeiler eines nachhaltigen Entwicklungsprozesses, den Banken und Planer gemeinsam beschreiten müssen. Innovation und Effizienz entstehen im Dialog.

P Hoffmann Interior GmbH Rosendahl-Holtwick Ansprechpartner: Jürgen Frechen Telefon: (0 25 66) 93 16 13 E-Mail: juergen.frechen@hoffmann-interior.com Firmengründung: 1983

fühlatmosphäre und laden zum Verweilen ein. Von der Café-Ecke bis hin zum Loungebereich mit Kamin – die Bandbreite ist vielfältig und sollte je nach Bankgröße und Anforderung individuell abgestimmt werden. Der Faktor Beleuchtung hat einen wichtigen Einfluss auf die Raumgestaltung – Serviceplätze werden so ins rechte Licht gerückt. Ansprechende Separees unterstreichen zudem die individuelle Ansprache des Kunden. All diese Maßnahmen sorgen für die individuelle Note einer Bank, und Individualität steht weiterhin hoch im Kurs.

Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 13 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 115 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Fortis Bank • Sparkasse Leverkusen • Q110 – die Deutsche Bank der Zukunft in Berlin Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Der Einzelhandel macht es vor: Loungebereiche sorgen für eine Wohl-

bank objekte – oktober 2010

33


Bildquelle: AMP / Staudigel 34

bank objekte – oktober 2010


P Kammerl + Kollegen Pfaffing Ansprechpartner: Rudolf Kammerl Telefon: (0 80 76) 91 81-0 E-Mail: x@kammerl-kollegen.de Firmengründung: 1967 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 36 Jahre

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 320 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • VR-Bank Coburg • Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling • Sparkasse Altötting-Mühldorf • Sparkasse Landshut Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Vorausschauende Planung mit stabilem Grundkonzept, dessen Bausteine einfach anzupassen sind, eine evolutionäre Planung (keine revolutionäre): Strohfeuer befördern kein Bankgeschäft, natürliche Wege und Abläufe, keine Zwangsorganisation, Kunden nie „schicken“, sondern „begleiten“, die Bank öffnen, möglichst keine „Sperrzonen“, Kundenwünsche ernst nehmen (nicht ignorieren oder wegdrücken), diskrete Wartezonen, möglichst private Bedienung für alle Kunden, Kontinuität in der Planung und ein Gespür für gute Plätze und eine solide Botschaft, keine Verwässerung des Bankgeschäfts und Bankbesuchs durch sogenannte Frequenzbringer.

P Kiefer & Sohn GmbH Denzlingen Ansprechpartner: Roland Kiefer Telefon: (0 76 66) 93 79 20-0 E-Mail: info@massgeschreinert.de Firmengründung: 1959 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 30 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Die Banken müssen darauf achten, dass sie weggehen von dem 3-ZonenKonzept, bei der der 24h-Bereich fast schon extern angebracht ist. So verlieren sie den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden, der heutzutage sehr wichtig ist. Das ideale Konzept ist die 1-Zonen-Lösung. Hierbei wird der Kunde in den Servicebereich gelockt, auch wenn er nur an die SBGeräte möchte. Service-, Beratung- und SB-Bereich sollten offen gestaltet sein, dennoch dem Kunden eine gewisse Diskretion bieten. Hier die richtige Lösung zu finden, ist oft eine Gratwanderung.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? 450 Tätigkeitsbereich: Schwerpunkt Baden-Württemberg; aber auch überregional Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Volksbank Baden-Baden-Rastatt, Hauptgeschäftsstellen • BBBank, Filiale Ettlingen • VR-Bank Mittelbaden, Filiale Sinzheim • Sparkasse Freiburg, Hauptgeschäftsstelle (Teilbereich) • Volksbank Weinheim, Hauptgeschäftsstelle

bank objekte – oktober 2010

35


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

P KREOR Mitte GmbH Alzenau-Michelbach Ansprechpartner: Jürgen Dedio Telefon: (0 60 23) 96 46-0 E-Mail: juergen.dedio@kreor.de Firmengründung: 1992

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Nachhaltige und energiesparende Bauweise mit allen technisch vernünftigen Möglichkeiten, die von der Industrie und dem Baugewerbe heute geboten werden. Reserven in vernünftigem Maß einplanen. Maximale Flexibilität in allen Bereichen der Technik und des Raum bildenden Innenausbaues; d.h. unproblematische Ausbaubarkeit bei weiterem Wachstum. Aber auch sinnvolle Bauabschnitte, um ggf. einen kostengünstigen Rückbau für Fremdnutzung der einzelnen Geschosse oder Teilbereiche vornehmen zu können. Leitsatz: „Wer billig plant, baut teuer!“

Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 30 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 350 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • VR Bank Würzburg eG, Neubau GS • RB Neustadt-Vohenstrauß eG, Hauptstellenneubau • RB Hersbruck eG, Hauptstellenumbau • Sparkasse Hilden-Ratingen-Vellbert, Hauptstellenneubau • Sparkasse Schlüchtern, Hauptstellenumbau

P Noll Werkstätten GmbH Fachbach/Lahn Ansprechpartner: Jürgen Keiper Telefon: (0 26 03) 93 38-0 E-Mail: j.keiper@noll-fachbach.de Firmengründung: 1954 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 40 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 200 Tätigkeitsbereich: überwiegend regional, im Umkreis von 150 km um Koblenz, aber auch bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Volksbank RheinAhrEifel eG, Hauptstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler • Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Hauptstelle Bitburg • Kreissparkasse Mayen, Filiale Andernach • Volksbank Rhein-Lahn eG, Geschäftsstelle Bad Ems • Goldman Sachs, New York

36

bank objekte – oktober 2010

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Das Erscheinungsbild der Kundenhalle ist die Visitenkarte einer Bank bzw. Sparkasse. Ziel jeder Planung sollte es sein, über das Zusammenspiel von Architektur, Innenarchitektur, Lichtplanung und Möbeldesign eine unverwechselbare Atmosphäre zu schaffen, die die Philosophie des Hauses erlebbar macht und positive Emotionen hervorruft. Alle Rahmenbedingungen und funktionalen Erfordernisse müssen natürlich erfüllt werden, gleichzeitig darf die Ästhetik aus dem Entwurf jedoch nicht verloren gehen. Darüber hinaus sollte das architektonische Gesamtkonzept flexibel genug für die Entwicklungen der Zukunft sein.


P Oberhaizinger GmbH Marktl Ansprechpartner: Hans Oberhaizinger Telefon: (0 86 78) 74 89 12 E-Mail: h.oberhaizinger@oberhaizinger.de Firmengründung: 1905 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 32 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Viele Banken und Sparkassen verfolgen kein durchgängiges Einrichtungskonzept und fangen bei fast jedem Um- und Neubau bei „Null“ an. Unsere Erfahrung zeigt, dass durch eine Masterplanung in den Kernbereichen, wie z. B. Service, Beratung, SB-Zone, echte „Eyecatcher“ zu reduzierten Kosten geschaffen werden können. Die Erhöhung der Markenwiedererkennung und gleichzeitige Reduzierung der Anschaffungskosten, bei einem verkürzten Planungs- und Umsetzungszeitraum, wird am besten durch ein Modulkonzept erreicht.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 300 Tätigkeitsbereich: national als auch im angrenzenden Ausland Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Kreissparkasse Altötting-Mühldorf – GS Töging • Kreissparkasse Dachau – HS Dachau • Commerzbank München – Gebietsfiliale Leopoldstraße

P raumplan Planung + Konzeption GmbH Nordhorn Ansprechpartner: Klaus Meyer, Dipl.-Ing. Innenarchitektur Telefon: (0 59 21) 7 27 13-0 E-Mail: info@raumplan-nordhorn.de Firmengründung: 1997 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? 25 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Ganzheitliche Planung Ihrer Umbauten und Neugestaltung bis zur Übergabe liegen bei einem erfahrenen Planungsteam in besten Händen. Von der Architektur über TGA und Elektroplanung bis zur Innenarchitektur betreuen diese den Umbau bis zur Übergabe aus einer Hand. Transparenter Projektablauf mit klaren Zielsetzungen in definierten Projektphasen, hoher Schutz der Investitionen durch kompetente und zielführende Planungen und Umsetzungen, aussagekräftige CAD-Planung incl. 3DSimulation bis zum Filmdurchlauf

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? keine Angaben Tätigkeitsbereich: keine Angaben Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse der Stadt Iserlohn, Einrichtung von Private Banking • Volksbank Düsseldorf Neuss eG, Umbau der GST Hassels • Volksbank Münster eG, Umbau der GST Germania Campus • Volksbank Gronau-Ahaus eG, Umbau der GST Alstätte • Kreissparkasse Grafschaft Bentheim zu Nordhorn, Umbau Vorstandsbereich

bank objekte – oktober 2010

37


Marktübersicht

Bankplaner und Bankeinrichter

P Selecta-Werk GmbH Arnsberg Ansprechpartner: Stephan Zimmermann Telefon: (0 29 32) 30 90 E-Mail: info@selecta.de Firmengründung: 1949 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? mehrere Jahrzehnte

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? Beteiligung an vielen Tausend Planungen bzw. Umsetzungen Tätigkeitsbereich: bundesweit und international Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Heidelberg • Sparkasse Hattingen • Sparda-Bank West eG • Hamburger Volksbank • Volksbank Ochtrup • Deutsche Bank Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Der Erfolg neuer Geschäftsstellen hängt wesentlich von deren Lage und der Motivation der Mitarbeiter ab. Deshalb sollten Mitarbeiter von Anfang in Planungen eingebunden werden. Außerdem ist es unabdingbar, aus dem Blickwinkel der Kunden zu gestalten. Letztlich haben es die Kunden in der Hand, ob es diesen Vertriebsweg weiterhin geben wird. Die Funktionalität der Abläufe in der Geschäftstelle entscheidet neben der guten Kundenfrequenz mit über ein optimales Kosten-/Nutzenverhältnis der Investition. Die konsequente Umsetzung des Corporate Design der Finanzinstitute sollte genügend Raum für praxisbedingte Optionen und regionale Besonderheiten lassen.

P TEAMPLAN Josef Meyer GmbH Nordhorn Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Horst Tösch Telefon: (0 59 21) 88 07-0 E-Mail: info@teamplan-gmbh.de Firmengründung: 1896 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 35 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? über 1.000 Tätigkeitsbereich: bundesweit und im europ. Ausland (Österreich, Schweiz, Niederlande, Baltikum) Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Sparkasse Remscheid • Nord-Ostsee Sparkasse, Westerland/Sylt • Sparkasse Berchtesgadener Land, Bad Reichenhall • Sparkasse Iserlohn, Private Banking • Volksbank Münster • Volksbank Hellweg in Soest

38

bank objekte – oktober 2010

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? keine Angaben


P VR-BAUREGIE GmbH Eschborn Ansprechpartner: Roland Koser, Leiter Technische Beratung Telefon: (0 61 96) 99 41 07 E-Mail: roland.koser@vr-bauregie.de Firmengründung: 1978 Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? bis zu 25 Jahre

Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Projektsteuerung als Risikokontrolle für die Bank als Bauherrn: Ohne Projektsteuerung ist die Zielerreichung eines Bauprojektes Zufall. Als Bauherr sollte man nicht zufällig über Missverhältnisse zwischen den Zielvorgaben für Kosten, Termine, Qualität und der tatsächlichen Planungs- und Baustellensituation informiert sein, sondern erst gar nicht in diese Situation zu kommen. Vor den Bauherrenrisiken – zum Beispiel Kostenüberschreitungen, Terminverzügen und schlechter Planungs- und Bauqualität – schützt eine qualifizierte, aktiv auf die Prozesse im Planungs- und Baugeschehen einwirkende Projektsteuerung.

An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? bis zu 250 Tätigkeitsbereich: bundesweit Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • VR-Bank Neu-Ulm/Weissenhorn eG • VB-Gütersloh eG • VB-Mittelhessen eG, Marburg • Liga-Bank eG, München • Volks- und Raiffeisenbank eG, Wismar

P WINI Büromöbel G. Schmidt GmbH Co. KG Coppenbrügge – Marienau Ansprechpartner: Jürgen Jordan Telefon: (0 51 56) 97 93 10 E-Mail: jordan@wini.de

Wie viele Jahre Erfahrung haben Sie mit Bankplanung und Bankeinrichtung? über 15 Jahre An wie vielen Bankprojekten bzw. Umsetzungen waren Sie bereits beteiligt? ca. 70 bis 80

Firmengründung: 1908 Tätigkeitsbereich: bundesweit und international Nennen Sie Bankprojekte, die nach Ihrer persönlichen Meinung absolute Highlights waren: • Deutsche Bank 24 Call Center • Emirates and Dubai Bank, London • Bankhaus Sal. Oppenheim • Sparkasse Weserbergland (Umsetzung der Architektenentwürfe) • Volksbank Duderstadt Was würden Sie den Banken und Sparkassen empfehlen, worauf sie bei ihrer Planung besonders achten sollten? Eine moderne Bankeneinrichtung sollte modular veränderbar konzipiert werden. Technik verändert sich, Beratungszonen verändern sich, Corporate Design verändert sich. Unflexible Lösungen führen da schnell zu Problemen. Wir empfehlen modulare und flexible Lösungen von Herstellern, die sich auf individuelle Anpassungen bestens verstehen. Im Zusammenspiel mit dem Fachhändler vor Ort und einem Innenausbauer für einige wenige Sonderelemente entstehen kostengünstige und zukunftssichere Lösungen mit hoher Anpassungsfähigkeit über eine lange Nutzungsdauer.

bank objekte – oktober 2010

39


bank objekte

Produktneuheiten

P Aces

P Amorim

Prospekt-Tower

WICANDERS Comfort Collections Professionelle Broschüren verdienen eine professionelle Präsentation: Der ACES Prospekt-Tower ist in allen RAL-Farben erhältlich. Er bietet DIN A4-Prospekten im Hoch- und auch Querformat viel Fläche: Ob im Foyer oder auf Messen präsentiert der Tower das Informationsmaterial von zwei Seiten mit jeweils vier Ablagen. Auf Wunsch wird das Firmenlogo auf dem Präsentationsmöbel an passender Stelle platziert. Der ProspektTower hat eine Garantie von fünf Jahren.

www.aces-vertrieb.de

P Agrob Buchtal WALK

Der Kunde erwartet von seiner Bank Diskretion. So steht bei der Wahl des Bodenbelages neben Design und Pflegeleichtigkeit vor allem die Schalldämmung im Fokus. Die WICANDERS Comfort Collections sind vielfach ausgezeichnete, ökologische Bodenbeläge für die anspruchsvolle, nachhaltige Objektausstattung mit einem Varian-

für Identifizierungsdienstleistungen sind: Die Einführung des neuen Personalausweises, der elektronischen Gesundheitskarte und nicht zuletzt die Postzustellung über das Internet. Diese Identifikationsdienstleistung könnte künftig, ähnlich dem Postident-Verfahren, auch über die Geschäftsstellen von Filialbanken angeboten werden.

www.bancforum.de

P Barthelme BARdolino Indie Mit der neuen BARdolino Indie bringt Barthelme LED Solutions eine individuelle LED-Leuchte auf den Markt, geeignet als Akzent-, Effekt- oder Ersatzleuchte. Sie wird auftragsbezogen aus Komponenten des Barthelme Sorti-

tenreichtum an Dessins und Oberflächenmaterialien. Neben Kork und Holz kommen auch Linoleum und Vinyl zum Einsatz. Doch eines haben alle gemeinsam: Unter den Furnieren verbirgt sich ein hoch verdichteter Korkkern, der den Tritt- und Raumschall absorbiert. Bei den Objektböden ist in die robuste Nutzschicht aus 0,5 mm starkem Vinyl das HPS-System integriert. Die Oberfläche ist widerstandsfähig und gleichzeitig hoch elastisch. Der Belag entspricht nach EN-Norm den Abriebklassen 23, 33 und 42.

www.wicanders.de

P BancForum

ments gefertigt. Zur Auswahl stehen hohe/flache Aluprofile sowie ein flächenbündig zu verbauendes T-Profil. Es sind Kunststoffabdeckungen in opalweiß oder klar für den Innenbereich bzw. unterschiedliche Vergussmaterialien für den Außenbereich erhältlich. Die Bestückung erfolgt individuell mit LEDlight flex weiß von 2.300K bis 8.000K (440 lm/m bis 1240 lm/m) oder RGB. Aufgrund der kundenspezifischen Fertigung ist die BARdolino Indie extrem flexibel einsetzbar.

www.barthelme.eu

Mehrwert(post)filiale

Alle Angaben laut Hersteller

P Carpet Concept

Keramikfliesen bieten reizvolle Möglichkeiten für Banken, Foyers, Ladenbau und andere repräsentative Bereiche. Ein Beispiel dafür ist die Serie WALK von Agrob Buchtal: Ähnlich wie bei Textilien entsteht durch Verkettung der „Fäden“ eine Art Gewebe als digitale Übersetzung handwerklicher Webtechnik. Die so gewonnene Keramikoberfläche zeigt eine eigenständige Stofflichkeit, die Funktion und Ästhetik überzeugend vereint. WALK errang den iF design award 2010 und wurde nominiert für die höchste nationale Auszeichnung, den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

www.agrob-buchtal.de 40

bank objekte – oktober 2010

BancForum bietet verschiedene Lösungen zur Umsetzung des Mehrwertfilialkonzepts. Für Genossenschaftsbanken und Sparkassen bietet sich an, Post- und Paketdienstleistungen privater Dienstleister anzubieten. Im weiteren eröffnet sich die Chance am neuen digitalen (Brief)Markt teilzunehmen. Der Mehrfacheffekt: Der neue „InternetBrief“ optimiert bankinterne Prozesse, senkt Kosten und schafft zusätzlich Kundenfrequenz, z. B. durch das Ident-Verfahren am Bankschalter. Anwendungsbeispiele

Tec Offen und großzügig sind die Büroetagen des auf zehn Geschosse und fast 70.000 Quadratmeter und V-förmig angelegten Neubaus der Europäischen Investitionsbank unter ihrer gläsernen Hülle ausgestattet. Sichtbeton, Glaswände und weiße Oberflächen prägen das Interieur. Auf den Böden kamen selbst liegende Platinen aus dem Webteppichbodenprogramm „Tec“ zum Einsatz. Das von Carpet Concept entwickelte Produkt verbindet die Eigenschaften von Hartbelägen mit den sinnlichen Qualitäten der Webtechnik. Den Zauber des Materials entfacht metallisches Garn. „Tec“ zeigt seine Stärken im wechselnden Einfall des Lichtes und unterstützt so die natürliche Wirkung der Architektur. Atrien und Wintergärten verbinden den Gebäudeteil von 1980 und den 2008 fertig gestellten


Anzeige

P Goldbach Kirchner Systemtrennwand für Transparenz und Brandschutz Flexibel auch bei unterschiedlichen Anforderungen an die Raumgestaltung erfüllt das Glastrennwandsystem T46 von Goldbach Kirchner erweiterte Anforderungen im Bereich Brandschutz. Diese Systemtrennwand bietet den zeitgemäßen Weg zu großzügigen und transparenten Raumkonzepten. Gleichzeitig erfüllt die Glastrennwand Anforderungen an den Brandschutz bis F 30, ein wichtiges Kriterium für Planer, die Fluchtwege in Büroräume integrieren wollen oder Gastronomiezonen transparent integrieren. Besonderheit ist die mögliche Rasterbreite von 150 cm bei einer Bauhöhe bis 400 cm. Die neue

Neubau. Die Landschaftsterrassen unter Glas bieten Raum für eine öffentliche Nutzung, Restauration, Konferenzen uvm. Die Architektur dieser Luxemburger Bank wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, was nicht zuletzt auch an der Auswahl der Partner dieser Bank lag.

www.carpet-concept.de

P Dorma ComfortDrive Mit dem neuen Antriebssystem ComfortDrive von Dorma Hüppe, international führender Anbieter für innovative Raumlösungen, lassen sich nun erstmals sowohl

Brandschutzwand wird in drei Versionen geliefert. Mit monolithischer Verglasung, ISO-Verglasung, bei maximal 48 mm Glasstärke auch mit integrierter, innen liegender Jalousie.

www.goldbachkirchner.de

P Hain-Parkett Neuer Eiche-Boden Bei hochwertigen Parkettböden setzt sich der Trend zu erdigen Naturfarben weiter fort. Deshalb hat die ober-

Glastrennwände als auch die schalldämmenden MOVEO Trennwände vollautomatisch per Knopfdruck bewegen. Das System mit intelligenter BUS-Steuerung ermöglicht dem Nutzer eine sehr komfortable und flexible Raumnutzung an die täglich wechselnden Anforderungen. Neben dem einfachen Öffnen und Schließen der Trennwand sind auch Kulissenstellungen und Freipositionen möglich. Das System trägt Elementgewichte bis zu 500 kg und neun Meter Höhe und besticht durch seine schnelle Geschwindigkeit von bis zu 250 mm/s, TÜV-GS-geprüft.

www.dorma-hueppe.de bank objekte – oktober 2010

41


bank objekte

Produktneuheiten

bayerische Manufaktur Hain einen neuen Eiche-Boden mit einer „angehauchten“ Räucherung ins Programm aufgenommen. Durch den Verzicht auf eine intensive Kernräucherung entwickelt sich ein weniger dunkler, besonders warmer Braunton. Die neue Farbe umschmeichelt und beruhigt das Auge. Die gebürstete und naturgeölte Oberfläche verleiht Räumen eine elegante Ausstrahlung mit Wohlfühlgarantie. Mit dem neuen Produkt hat Hain das Sortiment um einen attraktiven Eiche-Boden erweitert. Das gesamte Sortiment umfasst über 200 Eiche-Varianten. Der neue Boden ist im Handel schon vor der offiziellen Einführung auf große Zustimmung gesto��en. Das Hain-Produkt Primus Eiche angeräuchert vario gebürstet geölt und gebürstet leicht weiß geölt ist ab sofort im Format 2400 und 2000/160/15 mm Standard erhältlich.

zusammen gehören. Mit knopfler beweisen die Sitzmöbelexperten von Löffler, dass ein Bürostuhl gleichermaßen Ästheten begeistern und Gesundheitsbewussten ein Höchstmaß an leistungssteigernder Ergonomie bieten

Pflegekosten gering zu halten, wurde die Oberfläche zusätzlich mit einem Speziallack versiegelt. www.moso.eu

P NEC Display Solutions MULTEOS-Serie Mit audiovisuellen Botschaften ist die Aufmerksamkeit der Kunden garantiert. Doch gerade für optisch anspruchsvolle Einsatzorte wie im Bankenbereich sollten

www.hain.de

P Insta instalight 4025

kann. Viele Kombinationen aus attraktiven Farben und hochwertigen Materialien machen knopfler zum wandlungsfähigen Schmuckstück. Präsent, ohne aufzutrumpfen, bringt knopfler Lebensfreude und Handwerkskunst in anspruchsvolle Büros.

www.loeffler-bewegen.de Mit der Glasflächenbeleuchtung instalight 4025 bietet Insta ein System, in dem alle Komponenten ideal aufeinander abgestimmt sind: LED-Beleuchtung, passendes

P Moso Bambusboden Seine Optik ist unverkennbar, seine Raumwirkung elegant und zurückhaltend: Bambus. Gerade in Räumen mit viel Publikumsverkehr und gleichzeitig hohem ästhetischen

sich die dafür genutzten Geräte harmonisch in die Inneneinrichtung einfügen. Speziell für diese Anwendungsgebiete empfiehlt sich die MULTEOS-Serie von NEC Display Solutions, die das ansprechende Design eines TV-Geräts mit der Leistungsfähigkeit eines hochwertigen Digital Signage Monitors verbindet. Ausgestattet mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten, einem Überhitzungsschutz für längere Laufzeiten sowie dem integrierten Ambient Light Sensor, der automatisch für die optimale Helligkeit sorgt, stehen die Full HD Public Displays im 40, 46 oder 52 Zoll Format für Professionalität und Zuverlässigkeit.

www.nec-display-solutions.de

P Nora Systems norament 926 serra

Glas und Einbaumöglichkeit. Das hochwertige, eloxierte Aluminiumprofil zur Erstellung von homogen leuchtenden Glas- oder Kunststoffflächen durch Kanteneinspeisung des Lichts kann nach Kundenwunsch in Länge und Breite konfektioniert werden. Beschriftungen sind durch Siebdruck-, Ätz- oder Sandstrahltechniken möglich. Ideal für Trennwände, als Sichtschutz, Eingangs- oder Informationsstelen. Energieeffizient und wartungsfrei durch LED-Technik.

Alle Angaben laut Hersteller

www.insta.de

P Löffler Bürositzmöbel knopfler knopfler ist der Stuhl für erfolgreiche Persönlichkeiten, für die komfortables Sitzen und aktive Betriebsamkeit

42

bank objekte – oktober 2010

Anspruch ist das Gras aus Fernost nicht nur unter dem Nachhaltigkeits-Aspekt eine sinnvolle Alternative zu vielen Edelhölzern. Die Bodenbeläge des niederländischen Herstellers Moso stehen für hohe handwerkliche Güte, Präzission im Detail und urbanes Design. Im Kundenbereich der Kreissparkasse Siegen wurden insgesamt 500 Quadratmeter des Moso-Doppelbodens verlegt. Die 1-Schichtplatten (600x600x4mm) aus gedämpften Breitlamellen besitzen eine Brinellhärte von 4,0 kg/ mm2. Um die Reinigungs- und


bank objekte

Produktneuheiten

P Trilux

Für den Empfang der Kunden in ästhetisch ansprechendem Ambiente ist der dezente Kautschuk-Bodenbelag norament 926 serra ideal. Die Oberfläche schimmert matt und fasziniert mit ihrer flachen unregelmäßigen Reliefstruktur, die durch ihre 3-Dimensionalität effektvolle Licht- und Schattenspiele erzeugt. Feine Ton-in-TonGranulate verleihen dem Belag Lebendigkeit und lassen ein vornehm zurückhaltendes Designbild entstehen. Die Kollektion entstand in intensiver Zusammenarbeit mit Architekten und Designern und bietet ein klares Konzept mit fünf Farbreihen. Die Basis bilden satte, warme BraunGrün-Anthrazittöne, die optimal mit Präsentationselementen aus Holz oder Metall harmonieren.

Neximo Die Büro-Hängeleuchte Neximo begeistert bereits auf den ersten Blick: Der nach oben verjüngte Körperquerschnitt lässt die Leuchte wie eine flache Scheibe erscheinen und leitet den Blick auf das Wesentliche – den Lichtaustritt. Dieses außergewöhnliche Design wurde jüngst mit dem reddot design award prämiert. Auch in puncto Lichtqualität und Wirtschaftlichkeit hält die Hängeleuchte, was sie optisch verspricht: High-Power LED erzielen eine angenehme und normgerechte Arbeitsplatz- und Allgemeinbeleuchtung, die sich durch eine hohe Lichtausbeute bei niedrigem Energieverbrauch auszeichnet.

www.nora.com

www.trilux.de

P Object Carpet

Alle Angaben laut Hersteller

WEB-Kollektion Zur Orgatec 2010 präsentiert Object Carpet in Halle 10.2, Stand L 051 die aktuelle WEB-Kollektion, welche bereits mit dem red dot design award, sowie dem AIT Innovationspreis ausgezeichnet und für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert ist. Die Kollektion vereint neueste Materialien und ein feines Gespür für aktuelle Design-Strömungen mit der traditionellen Webtechnik. Unterteilt in vier Produktgruppen, mit je einem eigenen Musterbuch, gliedert sich die Kollektion nach den gestalterischen Anforderungen heutiger Archi-

„ba n k o b j e k t e “ Ok t o b e r 2 0 1 0

tektur. Hightech-Markenfasern im Wechselspiel zwischen hellen und dunklen Tönen, matter und glänzender Optik, hoher und tiefer Struktur sind die Grundmerkmale aller Teppichböden der aktuellen Kollektion. Alle Web-Teppichböden sind extrem strapazierfähig und deshalb für den hoch frequentierten Architekturbereich geschaffen, egal ob in Verwaltungsgebäuden, im Hotel, in Ladengeschäften oder in Museen.

www.object-carpet.com

Bestellcoupon

gültig vom 22.10.2010 bis 03.12.2010

Stichwortverzeichnis

Hiermit bestellen wir folgende Stichworte ab der nächsten Ausgabe von „bank objekte“ bis auf Widerruf: 7.

2.

8. Ja, ich abonniere das „ZDF WISO-Magazin“ ab sofort für

1 Jahr zum Jahresbezugspreis von 3. mindestens 9. e 44,- inkl. Versandkosten und 7 % USt. Bitte senden Sie mir ein Probeexemplar zum Preis von e 3,90 4. inkl. 7 % USt. zzgl. Versandkosten. 10. x Rechnung wird per Lastschrift bezahlt.

5. 6.

Name, Vorname

(max. 37 Anschläge inkl. Leerzeichen je Zeile) Straße

11. 12.

Bestelladresse / Firmenstempel:

Bankverbindung für Lastschrifteinzug: Kontonummer Geldinstitut Datum, Unterschrift

Bankleitzahl

Bankverbindung für Lastschrifteinzug: Kontoinhaber

Kontonummer

Bankleitzahl

Widerrufsrecht: Mir ist bekannt,Geldinstitut dass ich diese Vereinbarung innerhalb von 10 Tagen beim BAUVE Verlag GmbH, Frau Sandra Rieger, Kirchdorfer Straße 87, 86825 Bad Wörishofen, schriftlich widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. Datum, Unterschrift Im Falle des Widerrufs wie auch bei einer Kündigung erlischt die Einzugsermächtigung. Mir ist bekannt, dass die Stichworte immer für 1 Jahr bestellt werden. Dies bestätige ich mit meiner 2. Unterschrift

Ein Eintrag im Stichwortverzeichnis kostet je Ausgabe EUR 21,00 netto zzgl. MwSt. und läuft PLZ, Ort Datum, Unterschrift grundsätzlich 1 Jahr (6 Ausgaben). Telefon

Datum, 2. Unterschrift

Weiter e Kontaktmöglic h k e i t e n : Z D F W I S O - M a g a z i n • K i r c h d o r f e r s t r a ß e 8 7 • 8 6 8 2 5 B a d W ö r i s h o f e n

E-Mail: wiso@bauve.de E - M a i l : t . h @ t h· - m Telefon e d i e n . c(0 om 82· 47) I n t e 38 r n e00 t : w· wTelefax w. t h - m e (0 d i82 e n .47) c o m 3 80-1 82

KS J N r. 4 / Ma i 20 06

1.


Anzeige

P UniVideo

P Wila

MediaSign

E Connect

Das sehr elegante und äußerst schmale Standdisplay Media Sign eignet sich als Werbe- und Info-Säule. Es besteht aus mehreren übereinander gestellten LCD-Monitoren in den jeweiligen Größen 19, 22 oder 24 Zoll Widescreen, die in einen Acrylrahmen eingefasst sind. Angesteuert werden die Monitore über einen integrierten MultimediaRechner. Je nach Kundenwunsch können die LCD-Monitore auch mit Touchscreens ausgestattet werden.

Die Wila Erfolgsserie E Connect setzt im Bereich LEDTechnologie Maßstäbe. Das leistungsstarke Leuchtenprogramm für die Allgemeinbeleuchtung von Büros, Besprechungsräumen, Eingangsbereichen und Verkehrszonen umfasst Downlights, Downlights mit Lichtoptiken und Wandfluter-Downlights in runder und quadratischer Bauform. Der Lichtstrom reicht von 1300-3600 Lumen,

www.UniVideo.de

vergleichbar mit 1x18 bis 2x32 W TC-TELI. Mit Farbtemperaturen von 3000K oder 4000K, einer Farbwiedergabe von Ra > 80 und mit einer Entblendung oberhalb 65°<1000cd/ m2 gehört diese Serie zur engsten Wahl bei Lichtplanern.

www.wila.com

P Weseler Teppich tretford PLUS 7

P Wini

Optimal für die Bankausstattung: Der Teppich PLUS 7 vereint die Vorteile des nachwachsenden Kaschmir-Ziegenhaars mit denen des Nylons. Dank des natürlichen und sehr robusten Rohstoffs Ziegenhaar ist der tretford Objektbelag langlebig, leicht zu pflegen und sorgt für ein gesundes Raumklima. Der Boden ist angenehm zu begehen und reduziert Geräusche um bis zu 22 dB. Das eingesetzte Nylon sorgt für zusätzliche Stabilität des Teppichs, auch bei Stuhlrollen. 40 Farben stehen als Bahnenware oder Fliesen zu Auswahl.

WINEA PRO Tischsystem

www.tretford.eu

Funktion, Komfort und Gestaltung. Das neue Tischsystem WINEA PRO von Wini ist ein System für alle Arbeitsbereiche im Büro: ob Team- oder Beraterarbeitsplatz, Konferenz oder Chefbüro. Die Gestaltung ist zeitlos – reduziert auf die funktionale Grundform. Durch maximale Modularität und Wandelbarkeit lässt sich das System jederzeit erweitern, reduzieren und umnutzen und ist damit in jeder Hinsicht langlebig und nachhaltig. In den Funktionen ist WINEA PRO logisch und komfortabel: ergonomisch durch die werkzeuglose Höheneinstellung der Beine von 65 bis 85 cm (nach Normentwurf prEN 527-1:2008), elektrifizierbar über den abklappbaren Kabelkanal mit rollengelagerter Plattenverschiebung.

www.wini.de


Produktverzeichnis

Hersteller von A-Z (mit Seitenzahl) BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

P 3D-Oberflächen

(Schrankund Wandplatten):

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P 3D-Visualisierung:

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

P Akustik-Deckensegel:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Akustik-Deckenverkleidung:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Elemente:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Akustik-Lamellen:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Möbel:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Paneele:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Schranktüren:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Stellwände:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

Akustik-Trennwände: Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Akustik-Wandverkleidung:

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

P Architektenleistungen:

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

11, 25, 47

AMP GmbH, Hannover AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

26, 34, 47

2, 20/21, 30, 47

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

35, 41, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

P Backoffice-Arbeitsplätze/

Einrichtung:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

ErlenPartnerArchitekten, Köln

32, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

P Bankeinrichtung:

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

und Projektierung:

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

11, 25, 47 12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

35, 41, 49

9, 29, 47

7, 38, 49

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Brandschutz-Trennwandsysteme:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Brandschutzverglasung:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

P Büroeinrichtung:

P Bankplanung:

11, 25, 47 26, 34, 47 12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 9, 29, 47

12-15, 26, 47, 51

2, 20/21, 30, 47

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

bank objekte – oktober 2010

P Beleuchtungskonzepte:

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

46

2, 20/21, 30, 47

19, 31, 49

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

12-15, 26, 47, 51

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

AMP GmbH, Hannover

12-15, 26, 47, 51

2, 20/21, 30, 47

2, 20/21, 30, 47

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

11, 25, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

26, 34, 47

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

35, 41, 49

P Baubetreuung:

P Beratung

P Bankarchitektur:

AMP GmbH, Hannover

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Decken:

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

9, 29, 47

P Deckenakustik:

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

9, 29, 47


Anzeige

P Design:

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

P Generalunternehmer: 35, 41, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm P Emotionale

4, 49

Architektur:

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

35, 41, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

P Empfangsmöbel:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Filiallösungen:

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

12-15, 26, 47, 51

2, 20/21, 30, 47

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst Kammerl + Kollegen, Pfaffing

19, 31, 49

35, 41, 49

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

und Entwicklung (Prozesse und Ausstattung): 11, 25, 47

P Generalplanung:

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen AMP GmbH, Hannover

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

9, 29, 47

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

11, 25, 47

26, 34, 47

12-15, 26, 47, 51

Anzeige

AMP

BERATEN PLANEN EINRICHTEN

www.amp-hannover.de Anzeige

P Glasschiebetüren:

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

www.bankenplaner.de

P Glastrennwände:

Anzeige

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

vollautomatisch:

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47

P Individuelle

www.banco-gmbh.de

Einrichtung:

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

Anzeige

19, 31, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

4, 49

7, 38, 49

www.bankdesign-paschen.de

P Innenarchitektur:

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

Anzeige

11, 25, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

26, 34, 47

2, 20/21, 30, 47

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

www.bc-bankconcept.de Anzeige

35, 41, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

P Innenausbau:

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

35, 41, 49

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

www.3xag.de

7, 38, 49

AMP GmbH, Hannover

P Forschung

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

11, 25, 47

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

P Glaswände

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

www.bls-mobile.com Anzeige

www.carpet-concept.de bank objekte – oktober 2010

47


Produktverzeichnis

Hersteller von A-Z (mit Seitenzahl) Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Konferenzräume/-möbel:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Lichtarchitektur:

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

9, 29, 47

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

zur nachhaltigen Kundenbindung:

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

P Mitarbeiterbegleitung:

P Mobile

11, 25, 47

Glastrennwände:

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47 P Mobile

11, 25, 47

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Objektteppichböden:

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

Bauen:

Trennwände:

35, 41, 49

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

11, 25, 47

12-15, 26, 47, 51

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

P Möbelentwürfe

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

(individuell):

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

9, 29, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Möbelsysteme:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn P Neu-/Umbauten

7, 38, 49

(komplett):

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

12-15, 26, 47, 51

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

Kammerl + Kollegen, Pfaffing

bank objekte – oktober 2010

11, 25, 47

12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach P Raumbildende

2, 20/21, 30, 47

Maßnahmen:

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

11, 25, 47

12-15, 26, 47, 51

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 P Reliefoberflächen

(Schrank- und Wandplatten):

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

34, 45, 49

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Concept-Gruppe, Steinfurt-Borghorst

19, 31, 49

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Schall

gedämmte Mobilwände:

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

von Banken und Sparkassen:

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

48

4, 49

P Planung

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

12-15, 26, 47, 51

P Schrankwände/-systeme: 7, 38, 49

P Pflanzenarrangements:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 2, 20/21, 30, 47

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

11, 25, 47

P SB-Lösungen:

P Organisationsberatung:

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

AV Planungsbüro Alf Vielitz, Rastede

P Objekteinrichtung:

Kammerl + Kollegen, Pfaffing 35, 41, 49

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

P Ökologisches

P Lösungen

P Projektsteuerung:

P Objektbewertung:

2, 20/21, 30, 47

9, 29, 47

35, 41, 49

7, 38, 49

P Servivepoints:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn P Sonder-

7, 38, 49

und Funktionsmöbel:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47 BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

2, 20/21, 30, 47


Anzeige

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

P Teppichboden

7, 38, 49

P Standortanalyse:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

P Strukturierte

Oberflächen (Schrank- und Wandplatten):

Staudigel GmbH, Veitshöchheim

11, 25, 47

P Systemtrennwände:

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 7, 38, 49

ErlenPartnerArchitekten

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47 Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

www.ep-architektur.de Anzeige

21, 49

P Teppichboden-Systemlösungen:

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47 Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

www.girloon.de 21, 49

P Trennwandsysteme 2, 20/21, 30, 47

P Teppichboden

(individuelle Lösungen):

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47 Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock P Teppichboden

21, 49

Anzeige

Anzeige

P Systemwände:

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

www.concept-gruppe.com

(selbst liegend):

P Studioplanung:

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

für Banken:

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

P Teppichbodenfliesen

34, 45, 49

3X Banktechnik GmbH, Göppingen-Heiningen

21, 49

(Glas, Holz, Aluminium):

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52 TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

7, 38, 49

P Trennwände: 21, 49

(Luft durchlässig):

Anzeige

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

21, 49

P Teppichboden

(Planungsunterstützung):

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47 Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

21, 49

2, 20/21, 30, 47

P Vorstands-/

7, 38, 49

Chefräume/ -zimmer:

BANCO-Projektentwicklungs GmbH & Co.KG, Minden 17, 29, 47

www.ruf-planung.de

BANK Design GmbH & Co.KG, Schalksmühle

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

BC BANKconcept, Fernwald-Steinbach

Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

Goldbach Kirchner raumconcepte GmbH, Geiselbach 41, 49, 52

(Schall absorbierend):

21, 49

P Teppichboden

(selbst liegende Platine):

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

P Teppichboden-Bahnenware:

21, 49

Carpet Concept Objektteppichboden GmbH, Bielefeld 5, 40/41, 47

www.kammerl-kollegen.de Anzeige

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

P Teppichboden

Girloon GmbH & Co. KG, Herzebrock

www.goldbachkirchner.de

9, 29, 47

Anzeige

2, 20/21, 30, 47

TEAMPLAN Josef Meyer GmbH, Nordhorn

www.staudigel.de 7, 38, 49 Anzeige

P Wartung von mobilen Trennwänden:

bls mobile Trennwandsysteme GmbH & Co.KG, Wölfersheim-Berstadt 3, 47

P Wasserobjekte:

JOHANNES RUF intérieur – extérieur, Ulm

4, 49

www.bankeinrichtungen.com bank objekte – oktboer 2010

49


Service

Impressum / Termine / Vorschau

ISSN 1610-3211 („bank objekte“) Verlag / Herausgeber: TH Medien KG, Businesspark A96, D-86842 Türkheim Telefon (0 82 47) 3 80-0, Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Internet www.th-medien.com, E-Mail info@th-medien.com

Termine

Druck / Vertrieb / Aboverwaltung: BAUVE Medien KG, Kirchdorfer Straße 87, D-86825 Bad Wörishofen Kurzcharakteristik „bank objekte“: „bank objekte“ richtet sich an Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privat- und Geschäftsgroßbanken. Empfänger sind die Vorstandsetagen, die Orga- und Bauabteilungen sowie externe Architekten mit Schwerpunkt Banken und zahlreiche Verbände. Mit 6 Ausgaben im Jahr berichtet „bank objekte“ über die neuen und aktuellen Trends bei der Planung und Umsetzung von Bankgebäuden, die interessantesten und besten Konzepte der Bankplaner und Bankeinrichter, über die heutigen Anforderungen bzgl. Energieeffizienz und über Kosteneinsparungspotenziale bei der Bewirtschaftung von Bankgebäuden. In Fachbeiträgen, Praxisberichten und Marktübersichten werden neben den vorgenannten Themen auch Ausstattung, Einrichtung, Klima und Gesundheit sowie Kunst und Marketing umfangreich behandelt. Abgerundet wird das Redaktionsangebot mit interessanten Events und Messeveranstaltungen. „bank objekte“ ist mit dem vorgenannten Redaktionsangebot und Umfang die einzige Plattform für Banken, die es in dieser Form gibt. Objektleitung: Christian te Heesen (v.i.S.d.P.), E-Mail t.h@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 80, Telefax (0 82 47) 3 80-1 82 Redaktion: Carolin Kober, E-Mail ck@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 10, Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Sylvia Zahn genannt Schumann, E-Mail zgs@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 60, Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Anzeigen: Waltraud Ullmann, E-Mail wu@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 20, Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Satz/Layout/Grafik: Bernhard Hlava, E-Mail bh@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 40 Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Titelgestaltung und Produktion: Bernhard Hlava, Christian te Heesen Einsendungen: Für unverlangt eingereichte Manuskripte gibt es keine Gewähr. Sie gelten in jeder Hinsicht der Redaktion zur freien Disposition überlassen. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Eine Verwertung der in „bank objekte“ veröffentlichten Beiträge ist unzulässig. Nachdruck von Text und Abbildungen zum Zwecke der Werbung, für Fernseh- und Funksendungen, Filme, Übersetzungen, Vervielfältigung, Vorträge und das Speichern auf Datenverarbeitungsanlagen ist, auch auszugsweise, ohne Zustimmung des Verlages nicht gestattet. Das Recht des Zitierens bleibt hiervon unberührt. Titel: Der Titel „bank objekte“ ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Suisse TH Media. Das gilt für die Schreibweise, den Aufbau, das Layout, die Art und Weise der Erscheinung und den Verwendungszweck. Das Logo und den Titel anderweitig zu verwenden, zu verfälschen oder zu ändern ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Suisse TH Media zulässig. Bei Nichtbeachten wird Schadenersatz geltend gemacht. Leserzielgruppen: Hauptstellen der Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und Geschäftsgroßbanken, Verbände und freie Architekten. Die Empfänger sind Vorstände, Bau- und Orgaleiter, freie Architekten mit Schwerpunkt Banken sowie die Hersteller und Zulieferer für Bankeinrichtung und Ausstattung. „bank objekte“ wird auch in Österreich und der Schweiz verbreitet. Abonnements: David Gorschboth, E-Mail dg@th-medien.com Telefon (0 82 47) 3 80-1 11, Telefax (0 82 47) 3 80-1 00 Abonnementpreise (Inland): € 44,- inkl. 7% USt. und Versandkosten (Einzelverkauf € 8,50 inkl. 7% USt. zzgl. Versandkosten) Abonnementpreise (Ausland): € 44,- exkl. USt. zzgl. € 18,- Versandkosten und € 13,- Bankspesen* (Einzelverkauf € 8,50 exkl. USt. zzgl. Versandkosten und Bankspesen) (* in Nicht-Euro-Ländern) Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 14 / Abolaufzeit: Vom 1. Mai 2010 / Die Abonnementdauer beträgt ein Jahr. Das Abonnement verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eines Bezugsjahres schriftlich gekündigt wird.

50

bank objekte – oktober 2010

Viscom 4. bis 6. November 2010 Messe Frankfurt (Halle 3) www.viscom-messe.com

Euroforum Konferenz Die Zukunft der Bankfiliale 9. bis 10. November 2010 Hilton Hotel Düsseldorf www.euroforum.de/filiale

BAU 2011 17. bis 22. Januar 2011 München www.bau-muenchen.com

Erfolgsfaktor Büro Vom 26. bis 30. Oktober 2010 findet in Köln die Orgatec, die Internationale Leitmesse für Office & Object, statt. Zum Branchenereignis des Jahres werden rund 700 Anbieter aus 35 Ländern erwartet. Schwerpunkte: Objektplanung, -bau, -ausbau, -betrieb, Ausstattung und Einrichtung für Büro und Objekt, Ordnungs-, Präsentationssysteme, Accessoires, IT/TK, Software und Dienstleistungen Termin: 26. bis 30. Oktober 2010

Domotex

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr

15. bis 18. Januar 2011 Messe Hannover www.domotex.de

Veranstaltungsort: Messe Köln

imm cologne 18. bis 23. Januar 2011 Köln www.imm-cologne.de

Vorschau Redaktionsschluss Kw 43 Anzeigenschluss Kw 45 Druckunterlagenschluss Kw 46 Erscheinungstermin Kw 48

Veranstalter: Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 50679 Köln Telefon +49 221 821-0 info@koelnmesse.de www.koelnmesse.de www.orgatec.de

“bank objekte” Dezember 2010 • Objektberichte • Marktübersicht Trennwandsysteme • Fachbeiträge Licht, Farbe und Akustik • Orgatec Nachlese


Partner des Dt. Sparkassenverlages Unsere Stärken sind Termintreue, Kostensicherheit, Integrität, Denken und Handeln für unsere Kunden

Wir suchen kreative/n Innenarchitekt/-in und/oder

Baubetreuer/-in (freiberuflich) für den Raum NRW und Norddeutschland AV Planungsbüro Alf Vielitz, Bogenstraße 19, 26180 Rastede Tel. 04402 9740550, alf.vielitz@bankenplaner.de, www.bankenplaner.de



Bank Objekte Ausgabe 02_2010